Kinderschlachtung
Eine Frechheit
Kürzlich hat der Wiener Arzt Tamás Csáky-Pallavicini die Apotheken der Barmherzigen Brüder in Österreich scharf angegriffen. Jetzt hat der Orden dem Arzt geantwortet. Von Frater Paulus Kohler.
Heute vergiften unzählige Frauen ihren Körper mit hormonellen - sogenannten - Verhütungsmitteln, die auch frühabtreiben.
Heute vergiften unzählige Frauen ihren Körper mit hormonellen – sogenannten – Verhütungsmitteln, die auch frühabtreiben.
© Alexander Kurashev, Creative Commons Lizenz
(kreuz.net) Wir, die Barmherzigen Brüder, versuchen mit unseren fast 7.000 Mitarbeitern in unserer Ordensprovinz fast 800.000 Patienten im Jahr zu betreuen.

Wir bemühen uns, die barmherzige Liebe Christi in der Liebe zum Mitmenschen darzustellen.

Es ist eine Frechheit, wenn Sie, Herr Csáky-Pallavicini, in einem offenen Brief Lügen über uns Barmherzige Brüder verbreiten.

Wie Sie wissen, war es vor fünf oder sechs Jahren, wo wir stundenlang sowohl telefonisch als auch persönlich miteinander dieses Thema „Pille danach“ besprochen haben.

Zu dieser Zeit war uns nicht bekannt, daß dieses Medikament in unseren Apotheken vorhanden war. Sie wissen ganz genau, daß dieses Medikament in unseren Apotheken seither weder lagernd ist noch abgegeben wurde.

Ich ersuche Sie, mit solchen Lügenverbreitungen aufzuhören.

Wenn Sie von einem skandalösen Ethikkodex für die Ordenswerke der Barmherzigen Brüder sprechen, dann lesen Sie diesen Kodex einmal ganz genau durch. Sagen Sie uns dann, was daran skandalös wäre.

Wir haben den Ethikkodex vor einigen Jahren in Zusammenarbeit mit der Bischofskonferenz überarbeitet. Es wurden damals drei oder vier Stellen abgeändert.

Jene Personen, die das Schreiben von Dr. Csáky-Pallavicini erhalten haben, in welchem von dem angeblich skandalösen Ethikkodex gesprochen wird, möchte ich ersuchen, ihn zu lesen und selber zu beurteilen.

Sie können sich dann selber ein Bild davon machen, welchen Geistes Kind Dr. Csaky-Pallavicini ist.

Ich bitte Sie nochmals, Herr Pallavicini, solche Lügenverbreitungen zu unterlassen.

Fr. Paulus Kohler ist Mitglied der Provinzleitung der Barmherzigen Brüder in Österreich.
      
36 Lesermeinungen
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#37   Benedikt   16:27:18 | Samstag, 28. Juli 2007
@ Sirilo
Uups, falsches Wort :-$.
@ methusalix
Danke dür die Information.
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#36   methusalix †   11:07:07 | Samstag, 28. Juli 2007
Wie kommen Sie auf diesen Schwachsinn?
Benedikt: @ PhilomenaWolkenstein
Und: Ein Zusammenhang besteht dahingehend, dass ein Apotheker kaum gezwungen werden kann, ein Medikament von dem er nichts hält zu verschreiben.
Selbstverständlich ist der Apotheker gesetzlich verpflichtet jedes Medikament abzugeben, für das ihm ein gültiges Rezept vorgelegt wird.
Die Therapieverantwortung hat immer noch der Arzt und wenn der Apotheker sich tatsächlich weigert ein legales Rezept einzulösen, passiert folgendes (in Deutschland und Österreich).
Das Regierungspräsidium oder die Bezirkshauptmannschaft stellen den Apotheker zur Rede.
War die nicht-Einlösung des Rezepts ein einmaliger Vorgang aus Versehen oder Unwissenheit oder Fahrlässigkeit, wird ein Verweis erteilt.
War das nicht so, bekommt der Apotheker einen Aufpasser zur Seite gestellt, der weisungsberechtigt ist.
Weigert sich der Apotheker immer noch, legale Rezepte einzulösen, fliegt er aus seiner eigenen Apotheke und ein Verwalter wird eingesetzt, bis die Apothekenlizenz neu vergeben ist.
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#35   Sirilo   19:21:30 | Freitag, 27. Juli 2007
@Benedikt
Nicht der Apotheker verschreibt Medikamente, sondern der Arzt!
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#34   juergen   18:18:57 | Freitag, 27. Juli 2007
Hin zu Gott
Niemand kommt zu Gott außer durch die Kirche.
Da gab es mal einen Herrn, der mit einer Gruppe von Männern durch die Gegend gelatscht ist und der sagte: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Joh 14,6)
Aber vermutlich hat der sich geirrt, denn er kannte ja die Rudolfsche Kirche (daher auch die Abkürzung „rk“) noch nicht.
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#33   Benedikt   18:08:57 | Freitag, 27. Juli 2007
@ PhilomenaWolkenstein
Was Kontrazeptiva mit Contergan zu tun haben, können wahrscheinlich nicht mal Sie erklären.
Dumm nur, dass Sie gar nicht von Kontrazeptiva im Besonderen, sondern von allen rezeptpflichtigen Medikamenten gesprochen haben.
Und: Ein Zusammenhang besteht dahingehend, dass ein Apotheker kaum gezwungen werden kann, ein Medikament von dem er nichts hält zu verschreiben.
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#32   matt2 †   18:05:49 | Freitag, 27. Juli 2007
Sollen sich die Homoficker ihre Kondome eben auf der Bahnhofstoilette abdrücken…
es soll doch alles an seinem Ort bleiben.
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#31   PhilomenaWolkenstein   17:56:53 | Freitag, 27. Juli 2007
@Benedikt
Was Kontrazeptiva mit Contergan zu tun haben, können wahrscheinlich nicht mal Sie erklären.
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#30   Benedikt   17:26:33 | Freitag, 27. Juli 2007
@ PhilomenaWolkenstein
Einer Apotheke, die sich weigert, bestimmte rezeptpflichtige Medikamente vorrätig zu haben, gehört die Konzession entzogen. Es gibt genug junge Apotheker/Innen, die auf eine Konzession warten.
Ja, das ist eine gaaanz tolle Idee. Es war auch besser so, dass Contergan noch vertrieben wurde, als bereits 1600 Warnungen vorlagen. Wo kämen wir denn dahin, wenn dann jeder Apotheker eigenverantwortlich handeln würde, gell?
Vielleicht mal das Gehirn einschalten.
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#29   Stephanus   17:05:26 | Freitag, 27. Juli 2007
Sweetdragon
höre ich da versteckt gut getarnt postnationalsozialistisches Gedankengut?
(im übertragenen Sinne vielleicht?)
Sind sie und philomena wolkenstein vielleicht…????
erklären sie sich mal deutlicher?
Ach übrigens: Wer sich geeigneter Mittel bedient, diese beschafft und zu ihrer Beschaffung beiträgt, die geeignet sind, menschlisches Leben zu gefährden oder gar zu beenden, der macht sich in einer Weise strafbar, die nur mit langjährigen Zuchthausstrafen (in manchen Ländern der Todesstrafe) geahndet werden kann.
Wenn man das heutzutage auch sehr oberflächlich handhabt, so können sich die Zeiten und Meinungen ja auch mal wieder ändern!
Und dann???
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#28   Sweetdragon †   16:01:25 | Freitag, 27. Juli 2007
Danke Philomena
genau meine Meinung. :(3
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#27   PhilomenaWolkenstein   12:07:45 | Freitag, 27. Juli 2007
Konzession entziehen
Einer Apotheke, die sich weigert, bestimmte rezeptpflichtige Medikamente vorrätig zu haben, gehört die Konzession entzogen. Es gibt genug junge Apotheker/Innen, die auf eine Konzession warten.
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#26   mahner   11:09:30 | Freitag, 27. Juli 2007
@ pascal
Die barmh. Brüdern führen auch Spitäler – das wird wohl gemeint sein. Abgesehen davon wird die Fruchtwasseruntersuchung vor Allem zur Früherkennung des Down Syndroms angewandt – möcglich daß man auch andere Dinge erkennen kann, aber vor Allem … und was tun, wenn man das Syndrom bei seinem Kind feststellt ?? abtreiben?? – auf das läuft’s hinaus. Übrigens ist die Abortus Quote bei solchen Untersuchungen enorm hoch – was gerne verschwiegen wird. Einer Verwandten ist genau das passiert (Totgeburt – Abortus – nach so einer Untersuchung) – da habe ich mich etws erkundigt … Und zum Allgemeinen Stil … ich bin geneigt eher den ehrwürdigen Brüdern zu glauben, als Fanatikern, die Anderen die Hölle prophezeien (Hoffart !!) – und das sage ich als ewiggestriger Tradi und Reaktionär !!
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#25   Nachtlaterne   10:51:05 | Freitag, 27. Juli 2007
schwätzer pascal
sie sind ein gefährlicher schwätzer!
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#24   Pascal123   10:03:00 | Freitag, 27. Juli 2007
Fruchtwasserpunktion
Es wurde gesagt das die Brüder sogar Fruchtwasserpunktion ausführen dürfen. Ich kenne mich in der Österreichischen Medizin nicht aus, würde aber bezweifeln das dies Personen ohne eine DR. oder Chirurgenstatus erlaubt ist.
Dabei handelt es sich um eine kleine Operation aber es ist eine Operation. Wo sollte diese stattfinden auf dem Verkaufstresen der Apotheken. Desweiteren werden Fruchtwasserpunktionen auch dazu genutzt Kranheiten zu erkennen und dadurch Schritte einleiten zu können die Krankheiten zu heilen oder noch im Mutterleib lebenserhaltende Operationen durchführen zu können.
Also auch durchaus nützlich für das werdende Leben.
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#23   methusalix †   02:20:07 | Freitag, 27. Juli 2007
Dafür würde ein Satz reichen …
… aber wie geschrieben, das katholische Denkverbot steht dem entgegen. Also besser nicht, um IHRETWILLEN.
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#22   Christian Hüller   01:19:55 | Freitag, 27. Juli 2007
@ Methusalix
Tun Sie sich bloß keinen Zwang an.
Wie lange wird die Antwort?
Reicht ein Posting?
Oder kommen wieder drei?
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#20   Christian Hüller   00:54:26 | Freitag, 27. Juli 2007
Fragen über Fragen…
Fragen über Fragen und die katholische Morallehre schweigt dazu.
Aber Methu, Sie haben doch sicher die Antwort, nicht?
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#19   santo domingo   00:24:04 | Freitag, 27. Juli 2007
@ Benedikt
Jawoll – solche Briefe und Artikel über Artikel von kreuts.net, die wiederum von hier veröffentlichten Artikeln über frühere kreuts.net-Artikel über Differenzen zwischen Dr.Wolfgang Lindemann und DDr.David Berger handeln…
beides zusammen hat das Thema „Schwule“ und auch das Thema „Motu Proprio“ schon um Längen überholt!
:-D
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#18   Benedikt   00:12:15 | Freitag, 27. Juli 2007
Krieg der Briefe
Werden hier jetzt in Zukunft nur noch solche Briefwechsel veröffentlicht?
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#17   methusalix †   23:46:24 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Stimme
Stimme aus dem Tradiland: Hw. Dr. Kohler sagt nicht die Wahrheit
Soweit bekannt dürften die Barmherzigen Brüder … Beides von der kath. Morallehre nicht gedeckt.
Außerdem sorgen sie in ihrer Gynäkologie nicht für katholischen Nachwuchs.
Ist das nicht ein bisschen viel verlangt, von den katholischen Mönchen?
Dass sie in ihrer Frauenstation für katholischen Nachwuchs sorgen.
Mit wem denn? Etwa mit den Krankenschwestern? Oder gar den Gynäkologinnen? Und wenn die verheiratet sind?
Sollen die Mönche trotzdem versuchen für katholischen Nachwuchs zu sorgen? Fragen über Fragen und die katholische Morallehre schweigt dazu.
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#16   Bruder Theophil   23:18:55 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Gute Nacht allerseits…
…und den Segen des Heiligen Geistes für den morgigen Tag auf den Weg.
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#15   Rudolfus   22:28:31 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Fragender / Gott gibt die Dienstanweisungen,
nämlich an die Menschheit und durch die Kirche.
Niemand kommt zu Gott außer durch die Kirche.
Wer nicht zur Kirche gehört, der kommt auch nicht zu Gott – die „katholischen“ Kinderabtreibungspillenverkäufer gehören dazu.
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#14   Fragender   22:23:50 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Rudolfus
Vergiß nicht, Gott entsprechende Dienstanweisungen zukommen zu lassen, sonst weiß er womöglich nicht, was er im Falle des Falles zu tun hat!
O:)
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#13   Rudolfus   22:00:19 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Jeder, der Kinderabtreibungsmittel und -pillen verkauft,
ist direkt schuld an der Kinderabtreibung, ähnlich wie Firmen, die Giftgas an die SS verkauften, die die Vernichtungslager für Hitler betrieben hat.
Diese Leute sind automatisch exkommuniziert und kommen im Todesfall in die Hölle, wenn sie nicht die Vergebung ihrer schweren Verbrechen erlangen.
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#12   Fragender   21:56:34 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Naja- Lügen sind ja auf dieser Homepage…
… etwas durchaus alltägliches.
Wobei der in diesem Artiken besprochene Text von Tamás Csáky-Pallavicini ja seine Lügen nicht hinter der Anonymität versteckte und somit eine Ausnahme darstellt.
Traurigerweise wird halt versucht, mit diesen Lügen etwas zu verbreiten, was oberflächlich katholischem Glauben recht ähnlich sieht…
Ekelhaft und gotteslästerlich ist es allemal… :-!
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#11   OnanIV   21:48:50 | Donnerstag, 26. Juli 2007
diese ignoranz und diese fanatische verdammung
von allem das nicht in euer weltbild passt, ist immer wieder faszinierend…
wer will schon in einen himmel in dem es von leuten wie euch wimmelt :-!
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#10   Rudolfus   20:52:05 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Die „Pille danach“ ist eine Kinderabtreibungspille
Die „Pille danach“ ist eine Kinderabtreibungspille.
Eine Apotheke, die Kinderabtreibungspillen führt, ist keine katholische Apotheke, sondern eine sozialistische SP-Apotheke.
Ebenso eine Apotheke, die Empfängnisverhütungsmittel führt.
Alle Katholiken, die sich am Kinderabtreibungsmassenmord direkt schuldig machen, indem sie die Mittel dazu herstellen oder verkaufen, sind automatisch aus der Kirche ausgeschlossen, auch wenn sie Ordensmitglieder wären – und im Stand der schweren Sünde: Wer so verstirbt, der geht ins ewige Feuer der Hölle ein, und zwar auf ewig.
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#9   Catholicus   20:40:17 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Sog. Ethikkodex nicht mehr in Kraft
Der „Ethikkodex“ der Barmherzigen Brüder, welcher in einigen Punkten nicht mit dem Lehramt der Kirche übereinstimmte, wurde 2005 durch die für alle kirchlichen Krankenhäuser geltenden Leitlinien der Österreichischen Bischöfe „Leben in Fülle www.bischofskonferenz.at/…cle_detail.siteswift?so=all&do=all&…“ abgelöst.
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#8   Giuseppecittadina   20:36:40 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Rezeptpflichtig
Es gibt auch Medikamente, die eine Apotheke haben MUSS, weil sie gesetzlich dazu verpflichtet ist. Ich persönlich muss sogar die „Pille“ aus hormonellen Gründem einnehmen, obwohl ich gerne Kinder hätte. Also für mich ist dieses Medikament wirklich ein wichtiges Medikament für meine Gesundheit und kein „Tötungsmittel“
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#7   matt2 †   18:29:22 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Aber mir geht es darum!
Verhütungsmittel sind eine Lieblosigkeit und keine Apotheke die einer christlichen Gemeinschaft unterliegt sollte diese ausgeben.
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#6   Typ   18:16:11 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ matt2
Aber darum scheint es in den Angriffen nicht zu gehen. In der Antwort geht es jedenfalls nicht um „Verhütungsmittel aller Art“
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#5   matt2 †   18:14:57 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Wenn sie Verhütungsmittel welcher Art auch immer vertreiben…
dann sind sie nicht konform mit der Morallehre der Kirche.
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#4   Typ   18:09:57 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Stimme
Außerdem sorgen sie in ihrer Gynäkologie nicht für katholischen Nachwuchs.
1. Die Barmherzigen Brüder sind zum Zölibat verpflichtet, können also gar nicht für katholischen Nachwuchs sorgen.
2. Überhaupt niemand kann für katholischen Nachwuchs sorgen. Das kann nur der Heilige Geist.
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#3   Stimme aus dem Tradiland   18:03:53 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Hw. Dr. Kohler sagt nicht die Wahrheit
… denn die „Pille danach“ wurde auch nach den Gesprächen mit Dr. Csaky-Pallavicini weiter abgegeben. Abgesehen davon, dass auch „die“ Pille weiter abgegeben wird, die als frühabtreibendes gesundheitsschädigendes Mordikament genauso zu beurteilen ist wie die „Pille danach“.
Soweit bekannt dürften die Barmherzigen Brüder auch Fruchtwasserpunktationen durchführen (deren Ergebenis- die angebl. oder tats. Entdeckung von Trisomie 21 – nur zur Abtreibung führen kann; außerdem ist die Untersuchung für den Embryo gefährlich) und Sterilisationen. Beides von der kath. Morallehre nicht gedeckt.
Außerdem sorgen sie in ihrer Gynäkologie nicht für katholischen Nachwuchs.
Hw. Dr. Kohler möge also seinen Mund nicht so voll nehmen und von „Frechheit“ udgl. schwadronieren!
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#2   matt2 †   17:51:50 | Donnerstag, 26. Juli 2007
es wäre immerhin interessant…
Teile bzw. problematische Stellen dieses Ethikkodex anzuführen. Ansonsten ist es unmöglich sich ein Meinung darüber zu bilden.
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#1   Typ   17:47:13 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Mal abwarten
Mal abwarten, wie lange dieser Artikel hier stehen bleibt. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Provinzleitung der Barmherzigen Brüder der Veröffentlichung zugestimmt hat.
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