07:38:01 | Freitag, 27. Juli 2007
Private Gespräche + Bischof verdammt Muselmanen und Juden + Witziger Provinzredakteur + Die Sünde, die nicht vergeben werden kann + Nationalistische Liturgie
Private GesprächeItalien. Am letzten Freitag abend traf Papst Benedikt XVI. auf einem Spaziergang in
seinem Urlaubsort in den Dolomiten einige Einheimische. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur
‘Apcom’.
– „Guten Abend“ – grüßte der Papst.
– „Was für eine Ehre, Heiligkeit“ – entgegneten die Einheimischen.
Eine Dame erinnerte den Heiligen Vater, ihm Edelweiß geschickt zu haben.
– „Ja, das stimmt, danke“ –
antwortete der Papst.
– „Ich habe Pilze geschickt“ – sagte ein anderer.
– „Ah ja, die Pilze. Ich habe
sie gegessen.“
Als nächstes ging der Papst auf einige Journalisten zu, die ihn mit offenem Notebook begrüßten.
Der Papst schüttelte die Hände und fragte: „Warum schreibt ihr? Es gibt keine Neuigkeiten.“
Bischof
verdammt Muselmanen und JudenUSA. Das jüngste
Dokument der Glaubenskongregation zur Kirchenlehre besage
nicht, daß das Heil nur in der katholischen Kirche zu finden sei. Das erklärte der Bischof von Stockton
im US-Bundesstaat Kalifornien, Mons. Stephen Blaire (65), am 18. Juli vor einer Lokalzeitung: „Das Heil
kommt durch den Glauben an Jesus Christus.“
Witziger ProvinzredakteurSchweiz. Der ‘Stadtanzeiger’ der
Stadt Winterthur – nördlich von Zürich – hat sich auf Kosten von Papst Benedikt XVI. und seines Vorgängers
in Szene gesetzt. In einem Kommentar unter dem Titel „Habemus Schlamassel“ beschimpfte Roli Spalinger –
der Chefredakteur des Lokalblattes – Johannes Paul II. als „senilen Sack“ und wegen seiner vielen Reisen
als „Trämper-Päuli“. Dem gegenwärtigen Papst gesteht Spalinger den „Charme der eisernen Jungfrau auf
der Kyburg (kühl wie Eisen und ähnlich stechende Augen)“ zu. Mit seinen angeblichen „Attacken“ gegen
Muselmanen und Protestanten habe „Ratzi seine wahre Fratzi“ gezeigt.
Die Sünde, die nicht vergeben werden
kannDeutschland. An Ostern 1999 vergriff sich ein Priester des Bistums Regensburg sexuell an zwei Knaben
(9, 12). Ein Gericht verurteilte ihn im Jahr 2000 zu einem Jahr Gefängnis. Seit 2004 wirkt der Geistliche –
nach einem Einsatz im Altersheim – wieder in der Pfarrseelsorge. Dagegen protestierten regionale und bundesweite
Tageszeitungen gestern Donnerstag. Doch das Ordinariat Regensburg verteidigte die Entscheidung. Der verurteilte
Knabenschänder sei laut einem psychologischen Gutachten geheilt. Ein weiterer Sachverständiger habe
das Urteil bestätigt.
Nationalistische Liturgie„Nach der Staatsgründung der Tschechoslowakei und
der vom Staatsgründer und ersten Präsidenten Tomás G. Masaryk getragenen Bewegung ‘Los von Rom’ brach
in den Jahren 1919 bis 1920 ein Teil der Gläubigen mit dem Katholizismus und legte den Grundstein für
einen Neuanfang. Begünstigt wurde dies durch einen aktiven Nationalismus. Die Tschechen sehnten sich
nach nationalen Symbolen sowohl im weltlichen als auch im religiösen Bereich. So verehrte man Hus nicht
nur als großen Reformator und Märtyrer, sondern besann sich auf die eigene Sprache. Statt Latein bestimmte
das Tschechische den Gottesdienst.“
Aus der Prager Zeitung vom 11. Juli.
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#12
Gunsenum 20:43:33 | Samstag, 28. Juli 2007
#11
Sozialkatholisch 12:22:25 | Samstag, 28. Juli 2007
#10
Aleph † 12:11:17 | Samstag, 28. Juli 2007
#9
Brigitte Bussmann 10:25:04 | Samstag, 28. Juli 2007
#8
matt2 † 17:09:35 | Freitag, 27. Juli 2007
#7
Bruder Theophil 10:31:56 | Freitag, 27. Juli 2007
#6
Kasperschüler † 09:23:07 | Freitag, 27. Juli 2007
#5
stimme der vernunft † 09:13:04 | Freitag, 27. Juli 2007
#4
wsxyz 09:08:46 | Freitag, 27. Juli 2007
#3
FioreGraz 08:39:00 | Freitag, 27. Juli 2007
#2
Sozialkatholisch 08:14:57 | Freitag, 27. Juli 2007
#1
Marina 08:06:54 | Freitag, 27. Juli 2007