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Private Gespräche + Bischof verdammt Muselmanen und Juden + Witziger Provinzredakteur + Die Sünde, die nicht vergeben werden kann + Nationalistische Liturgie
Private Gespräche

Italien. Am letzten Freitag abend traf Papst Benedikt XVI. auf einem Spaziergang in seinem Urlaubsort in den Dolomiten einige Einheimische. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur ‘Apcom’.
– „Guten Abend“ – grüßte der Papst.
– „Was für eine Ehre, Heiligkeit“ – entgegneten die Einheimischen.
Eine Dame erinnerte den Heiligen Vater, ihm Edelweiß geschickt zu haben.
– „Ja, das stimmt, danke“ – antwortete der Papst.
– „Ich habe Pilze geschickt“ – sagte ein anderer.
– „Ah ja, die Pilze. Ich habe sie gegessen.“
Als nächstes ging der Papst auf einige Journalisten zu, die ihn mit offenem Notebook begrüßten. Der Papst schüttelte die Hände und fragte: „Warum schreibt ihr? Es gibt keine Neuigkeiten.“

Bischof verdammt Muselmanen und Juden

USA. Das jüngste Dokument der Glaubenskongregation zur Kirchenlehre besage nicht, daß das Heil nur in der katholischen Kirche zu finden sei. Das erklärte der Bischof von Stockton im US-Bundesstaat Kalifornien, Mons. Stephen Blaire (65), am 18. Juli vor einer Lokalzeitung: „Das Heil kommt durch den Glauben an Jesus Christus.“

Witziger Provinzredakteur

Schweiz. Der ‘Stadtanzeiger’ der Stadt Winterthur – nördlich von Zürich – hat sich auf Kosten von Papst Benedikt XVI. und seines Vorgängers in Szene gesetzt. In einem Kommentar unter dem Titel „Habemus Schlamassel“ beschimpfte Roli Spalinger – der Chefredakteur des Lokalblattes – Johannes Paul II. als „senilen Sack“ und wegen seiner vielen Reisen als „Trämper-Päuli“. Dem gegenwärtigen Papst gesteht Spalinger den „Charme der eisernen Jungfrau auf der Kyburg (kühl wie Eisen und ähnlich stechende Augen)“ zu. Mit seinen angeblichen „Attacken“ gegen Muselmanen und Protestanten habe „Ratzi seine wahre Fratzi“ gezeigt.

Die Sünde, die nicht vergeben werden kann

Deutschland. An Ostern 1999 vergriff sich ein Priester des Bistums Regensburg sexuell an zwei Knaben (9, 12). Ein Gericht verurteilte ihn im Jahr 2000 zu einem Jahr Gefängnis. Seit 2004 wirkt der Geistliche – nach einem Einsatz im Altersheim – wieder in der Pfarrseelsorge. Dagegen protestierten regionale und bundesweite Tageszeitungen gestern Donnerstag. Doch das Ordinariat Regensburg verteidigte die Entscheidung. Der verurteilte Knabenschänder sei laut einem psychologischen Gutachten geheilt. Ein weiterer Sachverständiger habe das Urteil bestätigt.

Nationalistische Liturgie

„Nach der Staatsgründung der Tschechoslowakei und der vom Staatsgründer und ersten Präsidenten Tomás G. Masaryk getragenen Bewegung ‘Los von Rom’ brach in den Jahren 1919 bis 1920 ein Teil der Gläubigen mit dem Katholizismus und legte den Grundstein für einen Neuanfang. Begünstigt wurde dies durch einen aktiven Nationalismus. Die Tschechen sehnten sich nach nationalen Symbolen sowohl im weltlichen als auch im religiösen Bereich. So verehrte man Hus nicht nur als großen Reformator und Märtyrer, sondern besann sich auf die eigene Sprache. Statt Latein bestimmte das Tschechische den Gottesdienst.“

Aus der Prager Zeitung vom 11. Juli.
      
12 Lesermeinungen
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#12   Gunsenum   20:43:33 | Samstag, 28. Juli 2007
All die Priester die nichts taugen!
MAINZER GEDANKEN
All die Priester, die „nichts taugen“,
Kreuznets Stäubchen in den Augen,
all die Häkchen und die Splitter,
machen kreuznethetzer bitter.
Sie bereiten ihnen Schmerz,
sie erfreun ihr eitles Herz:
Treffen sich die richtgen Zwei,
sind die beiden schnell dabei,
wieder wonniglich zu Watschen,
über andere zu Tratschen:
Hast Du gehört und weißt du schon,
schreibt Leser 1 im Flüsterton,
und Leser 2 ist eingeladen,
mit ihm im „Kirchendreck“ zu baden!
Lehmann habe dies gesagt,
Kamphaus Schluckauf heut geplagt;
Ratz hätt gestern sich gejuckt,
und Meißner gestern blöd geguckt.
Abt Gregor könnt’ nach Eichstätt gehen,
Schwule hätte man gesehen,
die Protis hätten sich verkracht,
mit würdgen’ Messen schlussgemacht!
Und man habe so gemunkelt:
Mit Moslems hätt’ man gar geschunkelt!
Meißner habe ohn’ erröten,
nem Pfarrer auf den Fuß getreten!
Ein Pfarrer wirke sehr verliebt,
nem Mädchen hätt’ er zugekniept!
Gekniept? Wo kommen wir da hin?
Da ist das Allerschlimmste drin!
Schon dampft die Gerüchteküche,
und verbreitet Giftgerüche!
A habemit B gespeist,
C sei, wie man hört, verreist,
dem E sei Etwas nicht gelungen,
F habe kürzlich falsch gesungen!
G stehe unter dem Pantoffel,
H esse mittags Pellkartoffel!
I hätte mal bergauf gepustet,
J hätte kürzlich laut gehustet-
Durch die Mühle wird gedreht,
die Menschheit nach dem Alphabet!
Die Hetzer denken sich dabei,
wieviel besser man hier sei.
Während sie auf Splitter starren,
ihre Balken leise knarren!
Redaktion benachrichtigen
#11   Sozialkatholisch   12:22:25 | Samstag, 28. Juli 2007
Sünde wider dem hl. Geist
Ohne Reue wird überhaupt keine Sünde vergeben und bei der Sünde wider dem hl. Geist ist wohl Reue nicht möglich.
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#10   Aleph †   12:11:17 | Samstag, 28. Juli 2007
Ausgenommen Sünden „wider den Heiligen Geist“
Bekanntlich werden Sünden gegen den Heiligen Geist nicht vergeben… So ist in der Bibel nachzulesen. Aber alle anderen Sünden werden vergeben, sogar die Knabenschänderei wird vergeben, auch wenn dies manchen Leuten nicht in den Kopf gehen will.
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#9   Brigitte Bussmann   10:25:04 | Samstag, 28. Juli 2007
Die Sünde, die nicht vergeben werden kann
Also, sog. Knabenschänder, was wieder auf Homosexualität hinweisen soll, ist ganz sicherlich keine Sünde, die von Gott nicht vergeben wird, denn Gott ist LIEBE und vergibt jede Schuld.
Die Kirche lehrt, dass die Sünde wider den Heiligen Geist nicht vergeben wird. –-aber was ist die Sünde wider den Heiligen Geist, Knabenschänderei sicherlich nicht.
Nicht, dass Sie jetzt noch falsch interpretieren, ich bin keine Befürworterin von sexuellen Handlungen an Kindern, seien es Jungen oder seien es Mädchen und auch egal, wer diese Handlungen ausübt.
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#8   matt2 †   17:09:35 | Freitag, 27. Juli 2007
leider…
diese jetzige Kirche findet keine klare Linie. Gerade will man sie für etwas loben, da sprießen wieder neuerlich die Auswüchse ihres Ungehorsams und Eigensinns wider Gott hervor. Wie kann man sie jemals voll lieben, wann wird sie jemals voll sein in ihrer Liebe zu Gott und treu zur Wahrheit stehen?
Dieser Papst glaubt doch den Lügen der Wiss. Nein, meint er: Gott kann den Menschen nicht unmittelbar erschaffen, das ist ja unrealistisch. Wieso so einfach, wenns kompliziert geht. Der Papst ist ja fasziniert davon, was ihm die Wiss. vorgaukelt an unmöglichen Dingen und läßt sich von dieser Effekthascherei betören wie ein einfältiges Weib. Die ungeistigen Märchen der Wiss. hält er für realer als die Anmut des Schöpfungsberichts. Er hält sich für gescheit, schmeichelt sich in den Wiss. Phantansmen bewandert zu sein. Von Logik hält er ohnehin nicht viel. Darum muss es eben so sein, wie im anderen Bericht so trefflich karikiert von den Kreationisten, der Mensch ist das Produkt einer unlogischen und gottlosen Fiktion der Wiss, so der Glaube des Papstes. Was soll ich sagen: der Typ ist ein Blindfisch, ein echter Armleuchter.
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#7   Bruder Theophil   10:31:56 | Freitag, 27. Juli 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 13, 18-23
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hört, was das Gleichnis vom Sämann bedeutet. Immer wenn ein Mensch das Wort vom Reich hört und es nicht versteht, kommt der Böse und nimmt alles weg, was diesem Menschen ins Herz gesät wurde; hier ist der Samen auf den Weg gefallen.
Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt, aber keine Wurzeln hat, sondern unbeständig ist; sobald er um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt wird, kommt er zu Fall.
In die Dornen ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort zwar hört, aber dann ersticken es die Sorgen dieser Welt und der trügerische Reichtum und es bringt keine Frucht.
Auf guten Boden ist der Samen bei dem gesät, der das Wort hört und es auch versteht; er bringt dann Frucht, hundertfach oder sechzigfach oder dreißigfach.
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#6   Kasperschüler †   09:23:07 | Freitag, 27. Juli 2007
@Stimme
Es dürfte schon eher so sein: Es gibt nichts Neues zu berichten, weil Herr Ratzinger bisher leider noch nicht meinen Tip beherzigt hat, ein Buch aus dem Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/, vornehmlich eines von Johannes Rothkranz (z.B. das über die Irrlehre der Konzilserklärung über die „Religionsfreiheit“) zu lesen…! :-|
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#5   stimme der vernunft †   09:13:04 | Freitag, 27. Juli 2007
Papst trifft sich mit kotz.net-Reportern!
Als nächstes ging der Papst auf einige Journalisten zu, die ihn mit offenem Notebook begrüßten. Der Papst schüttelte die Hände und fragte: „Warum schreibt ihr? Es gibt keine Neuigkeiten.“
Da antworteten die Journalisten: „Wir sind von kreuz.net, wir schreiben meistens über nichtexistierende Neuigkeiten.“
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#4   wsxyz   09:08:46 | Freitag, 27. Juli 2007
Protestantisch
Mons. Stephen Blaire (65), am 18. Juli vor einer Lokalzeitung: „Das Heil kommt durch den Glauben an Jesus Christus.“
Klingt ganz schön protestantisch. Ich frage mich ob der Bischof doch noch weiter über das kleine Problem der Todsünde gesprochen hat?
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#3   FioreGraz   08:39:00 | Freitag, 27. Juli 2007
Eins ist sicher
der hl. Geist wirkt, nur nicht durch solche Möchtegernproheten.
LG
Fiore
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#2   Sozialkatholisch   08:14:57 | Freitag, 27. Juli 2007
@ Marina
Was ist das denn für ein Sektengefasel?
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#1   Marina   08:06:54 | Freitag, 27. Juli 2007
Die Sünde gegen den Heiligen Geist
ist die Sünde die nicht vergeben wird. Was ist die Sünde gegen den Heiligen Geist? Das was Jesus in diesem Zusammenhang sagte, nämlich zu behaupten, dass ER, Jesus durch Dämonen die Dämonen austreibt, und somit ein Herrscher der Finsternis sei. Das meinte Jesus mit der Sünde gegen den Heiligen Geist. Wider alle Erkenntnis Gottes heilende Wirkungskraft leugnen. Wer steht heute auch in Gefahr gegen den Heiligen Geist zu sündigen?? Die Traditionalisten, die leugnen, dass auch heute der Hl. Geist wirkt durch die Propheten der jetzigen Endzeit. www.tlig.org ist eine davon. JESUS sei gepriesen für Seine unendliche Liebe und Barmherzigkeit.
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