Prälat Georg Gänswein
Päpstlicher Privatsekretär mit langem Lockenschopf
Der scheidende Privatsekretär übergab seinem Nachfolger einen Umschlag mit einigen Papieren sowie die Schlüssel zu einem uralten Tresor deutscher Herkunft. Dabei sagte er nur einige wenige Worte.
Prälat Gänswein begleitet den Papst in Brasilien
Prälat Gänswein begleitet den Papst in Brasilien
(kreuz.net) Dem Papst geht es gut. Er fühlt sich wohl, arbeitet viel und legt ein hohes Tempo vor. Das erklärte der Privatsekretär des Papstes, Prälat Georg Gänswein, im Gespräch mit dem bekannten Münchener Publizisten Peter Seewald.

Das sehr lange Interview erschien am Donnerstag als Titelgeschichte im Magazin des Blattes ‘Süddeutsche Zeitung’.

Kindheit und Jugend

Prälat Gänswein erzählt in dem Interview über seine Kindheit. Sein Vater führte in der siebten Generation einen Schmiedehandwerksbetrieb und später ein Landmaschinengeschäft. Dieses brachte – so der Prälat – nicht unbedingt „das große Geld“.

Bis der Erstgeborene Georg sechs Jahre alt war, betrieb die Familie Gänswein auch eine kleine Landwirtschaft: „Wir mußten uns manchmal mächtig strecken.“

Jüngste Ausgabe des Magazins der 'Süddeutschen'.
Jüngste Ausgabe des Magazins der ‘Süddeutschen’.
Sein Vater war ferner in der Kommunalpolitik und in vielen Vereinen tätig. Die Kindererziehung übernahm eher die Mutter.

Zwischen 15 und 18 Jahren hörte Georg die Musikgruppen seiner Zeit wie Pink Floyd, die Beatles oder Cat Stevens.

Damals trug er einen „ziemlich langen Lockenschopf“: „Das mißfiel meinem Vater. So gab es um den Friseurtermin und um die Haarlänge schon mal Zoff.“ Nachher habe sich das recht unspektakulär gelegt.

Seine Interessen lagen bei der Schule sowie bei Sport, Fußball und Skifahren. Er war auch als Skilehrer seines Heimatskiclubs tätig. Sein Studium finanzierte er sich als Briefträger.

Liebesbriefe

Eine feste Beziehung zu einem Mädchen hat er nicht gehabt: „Es gab kleinere schwärmerische Jugendfreundschaften.“

Mit seinen zwei Schwestern und mehreren Cousinen sei er ganz normal aufgewachsen. Auch deshalb habe er keine Schwierigkeiten mit dem weiblichen Geschlecht.

Das Image als Frauenschwarm irritierte Prälat Gänswein eher etwas: „Nicht daß ich rot geworden wäre.“

Prälat Gänswein immer an der Seite des Papstes, Generalaudienz im August 2005
Prälat Gänswein immer an der Seite des Papstes, Generalaudienz im August 2005
© Ben Pohl, CC
Es tue nicht weh, habe ihm zunächst auch geschmeichelt und sei jedenfalls keine Sünde: „So frontal und direkt bin ich zuvor noch nie mit meiner Schale konfrontiert worden.“

Hin und wieder bekommt er auch Liebesbriefe.

Gott statt Geld

Als Erstgeborener sollte Georg zunächst das Landmaschinengeschäft seines Vaters übernehmen. Dann interessierte ihn die Börse. Schließlich beschäftigte er sich mit existenziellen Fragen und begeisterte sich für die Theologie.

Er wollte nicht mit „halbem Gas“ fahren und nur ein bißchen Theologie betreiben. Seine Devise lautete: „Entweder du machst das ganz oder du läßt es.“ Seinen Weg zum Priestertum bezeichnet der Prälat als „mühsam“.

Nach zwei Jahren als Kaplan begann er in München ein Doktorat im Kirchenrecht: „Nach einem halben Jahr hatte ich die Nase so gestrichen voll, daß ich mir sagte: Jetzt gehe ich zum Erzbischof und bitte ihn, mich in die Diözese zurückzuholen, weil ich es nicht aushalte.“

Das Studium sei so trocken gewesen, „wie Arbeit in einem staubigen Steinbruch, wo es kein Bier gibt“. Sein Doktorvater Winfried Aymans rettete ihn, indem er ihm neue Perspektiven aufzeigte.

Der Vorgesetzte wird Papst

Nach dem letzten Konklave wurde Prälat Gänswein zur Schar der Kardinäle zugelassen, als diese dem Papst in der Sixtinischen Kapelle gerade kniend Treue und Gehorsam versprachen. Prälat Gänswein erinnert sich auch an den Anblick des Neugewählten:

„Sein Gesicht war fast so weiß wie die neue weiße Soutane und der Pileolus auf dem Kopf.“ Er habe mächtig mitgenommen ausgesehen.

Prälat Gänswein mit den Reden des Papstes im KZ Birkenau, Mai 2006
Prälat Gänswein mit den Reden des Papstes im KZ Birkenau, Mai 2006
© Flickr-Benützer „miqul“, CC
Nach den Kardinälen trat auch Prälat Gänswein vor den neuen Papst: „Heiliger Vater, ich verspreche Ihnen meinen Gehorsam, meine Treue, meinen Einsatz in allem, was Sie von mir verlangen. Ich stehe Ihnen mit all meinen Kräften ohne Einschränkung zur Verfügung.“

Der Papst blickte seinen Sekretär an, nickte mit dem Kopf und dankte.

Zwei Wochen nach der Papstwahl traf sich Prälat Gänswein mit seinem Vorgänger und gegenwärtigen Erzbischof von Krakau, Stanislaw Kardinal Dziwisz.

Der scheidende Privatsekretär übergab seinem Nachfolger einen Umschlag mit einigen Papieren sowie die Schlüssel zu einem uralten Tresor deutscher Herkunft. Dabei sagte er nur:

„Du hast jetzt eine sehr wichtige, sehr schöne, aber sehr, sehr schwierige Aufgabe. Das Einzige, was ich Dir sagen kann, ist, daß der Papst von nichts und niemand erdrückt werden darf. Wie das geht, mußt Du selbst herausfinden.“

„Punkt, Schluß. Mehr hat er nicht gesagt“ – erinnert sich Prälat Gänswein.

Was sich in dem ausgehändigten Umschlag befand, verriet er im Interview nicht: „Es sind Dinge, die von Papstsekretär zu Papstsekretär weitergegeben werden.“

Das Salär ändert sich trotz Karrieresprung nicht – nur die Adresse auf dem Lohnstreifen.

Neuer Arbeitsstil

Prälat Gänswein äußerte sich in dem Interview auch über die päpstliche Arbeitsweise. Seit Benedikt XVI. werde im Apostolischen Palast nicht weniger, aber konzentrierter gearbeitet: „Der Papst ist ein straffer und schneller Arbeiter.“

Prälat Gänswein bedankt sich nach der Bayernreise im September 2006 bei den Maltesern
Prälat Gänswein bedankt sich nach der Bayernreise im September 2006 bei den Maltesern
© Eva Lütcke, CC
Die engsten Mitarbeiter empfängt Benedikt XVI. regelmäßig: „Der Papst hört zu, holt Rat, bedenkt, entscheidet.“

Im Studieren der Akten sei er „blitzschnell“. Er besitze ein Elefantengedächtnis.

Bei Johannes Paul II. sei im Vergleich zu früheren Pontifikaten alles in die Superlative gestiegen – so Prälat Gänswein:

„Denken Sie nur an die Zahl der Audienzen, der Reisen, der Dokumente, der liturgischen Feiern, oder auch an die frühmorgendlichen heiligen Messen in der päpstlichen Privatkapelle, wozu ja immer Menschen eingeladen waren.“

Das koste Tag für Tag eine Menge Zeit, die ausgespart werden müsse. Für Benedikt XVI. wäre ein solcher Rhythmus undenkbar.

Gleichzeitig erklärt der Prälat, daß sich Papst Johannes Paul II. „nicht sehr stark“ um die römische Kurie gekümmert habe: „Das ist keine Kritik, sondern einfach ein Faktum.“

Als Schwachstelle in der gegenwärtigen Kurie benennt Prälat Gänswein die Indiskretionen: „Es ist leider so, daß es bezüglich Ernennungen, Erarbeitung von Dokumenten, disziplinärer Maßnahmen et cetera immer wieder poröse Stellen gibt.“

Das sei nicht nur ärgerlich, sondern berge die Gefahr, daß von außen bewußt Einfluß ausgeübt werden könne und Irritationen entstünden.

Benedikt XVI. überreicht brasilienischen Kindern Geschenke, Mai 2007
Benedikt XVI. überreicht brasilienischen Kindern Geschenke, Mai 2007
© visitadopapa.org.br
Ein Gerücht, wonach er zum Erzbischof von München ernannt werde, dementierte der Prälat: „Das sind ungelegte Eier. Frei erfunden, an den Haaren herbeigezogen.“

Warnung vor dem Islam

Die Regensburger Rede des Papstes ist für Prälat Gänswein „so wie sie gehalten wurde“ prophetisch. Die ersten groben Reaktionen hätten den Papst überrascht.

„Islamisierungsversuche im Westen“ sind nach Ansicht des Prälaten nicht wegzureden: „Die damit verbundene Gefahr für die Identität Europas darf nicht aus falsch verstandener Rücksicht ignoriert werden.“

Freiheit der Alten Messe

Zum jüngsten Motu Proprio erklärte Prälat Gänswein, daß es Streit schlichten und vorhandene Entzweiungen überwinden solle.

Es werde „nicht wenigen“ Gläubigen eine geistlich-spirituelle Heimat eröffnet:

„Ich bin überzeugt, daß der Brief des Heiligen Vaters an die Bischöfe, der zugleich mit dem Motu Proprio veröffentlicht wurde und in dem der Papst die Motive des Dokuments ausführlich erläutert, den Schlüssel zum richtigen Verständnis bietet.“
      
36 Lesermeinungen
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#37   Sentinel   12:41:27 | Montag, 30. Juli 2007
@Benedikt
Man reicht dort, aus der Kante der Welt, aus der Ich komme, immer alles an den Ochs’ weiter!
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#36   Benedikt   21:46:48 | Sonntag, 29. Juli 2007
Och Sentinel…
…wie einfallslos, wenn Sie immer alles einfach weiterreichen. Haben Sie keine besseren Konter drauf? Üben üben üben!
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#35   Sentinel   21:05:24 | Sonntag, 29. Juli 2007
@Benedikt
Man sieht es ihrem Schreibstil an, ob Sie etwas begriffen haben oder nicht!
Meistens jedoch haben Sie nichts begriffen!
Also los, weiter üben, üben, üben.
Ach ja, und Danke für ihr Lob, mich hier als Forentroll zu outen. Obwohl ich glaube, daß dieser Titel wohl eher an ihre erlauchte Person geht.
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#34   Benedikt   20:27:45 | Sonntag, 29. Juli 2007
@ Sentinel
Es wäre doch langweilig, wenn ich Sie an meinen diesbezüglichen Erkenntnissen teilhaben lassen würde. Spekulieren Sie also weiter.
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#33   Sentinel   19:21:52 | Sonntag, 29. Juli 2007
@Benedikt
Sie lernen, wie schön!
Wenn Sie in der Lage sind, hier eine von meinen Verarschungen als solche zu erkennen – und zwar direkt und ohne 4 h Pause – schreibe ich eine ganze Woche hier nichts mehr!
Aber Sie sind schon wieder kilometerweit am Ziel vorbei gedonnert. Aber Sie lernens noch …
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#32   Benedikt   15:39:54 | Sonntag, 29. Juli 2007
@ Scientologe Sentinel
Woher wollen Sie wissen, dass ich Sie nicht mit dem „Outing“ verarsche? Sie pseudogenialer Gernegroß :-D.
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#31   Sentinel   17:45:07 | Samstag, 28. Juli 2007
@Benedikt
Mich als Scientologen zu outen, ehrt Sie.
Aber schon mal daran gedacht, daß Ich alle Dummschreiber hier mittlerweile so gut manipulieren kann, daß mir jene einfach alles abkaufen, daß ich hier vertrete?
An Intelligenz mangelt es hier, nicht am Schriftgut!
Und daß Sie hier inzwischen auch nichts mehr verstehen, sagt sehr viel über ihren Geisteszustand aus.
Ich verarsche hier gern und jeden, der dumm genug ist, sich an einer Bemerkung von mir festzufressen. Benutzen Sie den Eiweißklumpen, den Sie in ihrem Schädel spazierentragen und vielleicht erkennen Sie dann, was ich genau bin.
Mit dieser Aussage jedenfalls haben Sie sich als noch größerer Trottel geoutet als der Kaspersschüler oder gar Dr. Christoph Heger. Und dies will schon etwas heißen. Immerhin stellten Sie jetzt damit allen dar, daß Sie noch weniger denken können als diese beiden.
Kopf hoch, irgendwann lernen Sie das für sich Selbst denken schon noch.
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#30   Benedikt   16:21:47 | Samstag, 28. Juli 2007
@ Scientologe Sentinel
Doch, ich habe durchaus begriffen, dass Sie ein herumtrollender Schwätzer sind.
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#29   Sentinel   12:57:26 | Samstag, 28. Juli 2007
@Sulpicius
Vielen Dank für dieses Lob, daß da Ihren werten Fingern entfleuchte.
Bedenken Sie jedoch, daß Sie anderes Kaliber auffahren müssen, wenn Sie mich beleidigen wollten (oder es gar könnten).
Ihr mentales Fassungsvermögen ist mehr als unzureichend, um mich zum einen beleidigen, zum anderen demütigen zu können.
Und das Sie sich entblöden, sich hier ganz zum Affen machend, indem Sie meinen, Sie besäßen das alleinige Recht, mich hier in irgendeiner Weise beleidigen zu können, so muß Ich Ihnen mitteilen, sitzen Sie verkehrt herum auf einem Pferd, solange Sie diesen Glaubensgrundsatz vertreten.
Ich empfehle Ihnen deshalb eine mentale Weichspülung im ‘White Room’ der Scientology-Dependance ihrer Heimatstadt, damit zumindest Ihr Geist wieder richtig und korrekt funktionieren möge.
Wenn Sie mich wirklich beleidigen wollten, würden Sie diejenigen Leute hier beleidigen, die sich durch meine Anwesenheit hier beleidigt fühlen.
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#28   Sulpicius   03:25:25 | Samstag, 28. Juli 2007
@Sentinel
Sie sind ein großkotziger Schwätzer!
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#27   Sentinel   03:09:29 | Samstag, 28. Juli 2007
@Benedikt
Wer nicht zwischen den Zeilen lesen kann, sollte es ganz einstellen!
Sie haben nichts begriffen – und das ist gut so!
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#26   Benedikt   01:10:20 | Samstag, 28. Juli 2007
@ Sentinels neueste Brüller
Was für eine dämmliche Frage von einem Katholiban, der sich nicht einmal getraut, seinen Klarnamen hier zu verwenden, weil er ja ansonsten mit einem Ausschluß aus seinem Bistum wegen der Faxen, die er hier bringt, rechnen muß.
Auschluss aus dem Bistum? Was soll denn das für eine Disziplinarmaßnahme sein? Sie müssen ja ein ganz exklusives Exemplar des CIC besitzen :-D.
Ist es nicht so, daß Ihr Bischof Sie schon einmal bat, mit dem geposteten Blödsinn hier und anderswo aufzuhören, weil Sie ansonsten das gesamte Bistum in Verruf zu bringen?
Durchaus nicht.
Und entspricht es nicht gleichermaßen der Wahrheit, daß Sie schon mehrfach darum gebeten wurden, nicht mehr Material zu veröffentlichen, die ihre Bruderschaft in die Nähe der NPD rückt?
Ich gehöre weder einer Bruderschaft an, noch habe ich jemals Material veröffentlicht, welches eine Nähe zur NPD auch nur entfernt angedeutet hätte. Ich habe vielmehr mehr als einmal deutlich gemacht, was sich von der NPD halte (=nichts).
Was die Dinge, die ich Benedikt vorwerfe, angeht, ist es halt nur so, daß mit ein wenig Übung sehr leicht herauszubekommen ist, wer er ist.
LOL, ich bin sehr auf Ihre weiteren Phantastereien gespannt. Dass Sie herauskriegen, wer ich bin bezweifle ich, da Sie trotz mehrerer klarer Hinweise in meinen Beiträge nicht einmal wissen, in welcher Diözese ich lebe.
Würde seinem Bischof nicht gefallen, daß er erneut hier Aktivität zeigt, obwohl es ihm schon mehrfach untersagt wurde.
Sind sind ein Komiker.
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#25   Sentinel   00:35:38 | Samstag, 28. Juli 2007
@monti
Sogar einen Koran in kaligraphierter alter arabischer Schrift, zwar ohne Goldschnitt, aber dennoch auf wertvollem Pergament geschrieben.
Was die Dinge, die ich Benedikt vorwerfe, angeht, ist es halt nur so, daß mit ein wenig Übung sehr leicht herauszubekommen ist, wer er ist.
Und das er mit einem Ausschluß aus der Diozöse rechnen muß, wenn er weiterhin hier und anderswo seinen Blödsinn schreibt, weiß er selbst. Würde seinem Bischof nicht gefallen, daß er erneut hier Aktivität zeigt, obwohl es ihm schon mehrfach untersagt wurde.
Was seine Bruderschaft angeht, sieht die es nicht gerne, wenn eines ihrer Mitglieder sie mit Aussagen komprimitiert, mit der diese nichts zu schaffen haben will. Und ja, es ist nicht die Pi…schaft …! Diese hätten ihn wegen seiner Sprüche hier schon längst gemaßregelt.
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#24   monti   23:53:42 | Freitag, 27. Juli 2007
Moment mal…
Benedikt ist nach allem, was er hier geschrieben hat, weit davon entfernt, ein Anhänger einer gewissen Bruderschaft zu sein (falls die böse mit dem Pi… am Anfang gemeint sein sollte)
Aber: dass die Punkte, die Sentinel aufzählt, nicht der Wahrheit entsprechen, kann ich mir nicht vorstellen. Das ist doch Allgemeinwissen. Ich bin sogar der 100%igen Meinun, dass im Vatikan sogar eine Ausgabe des Koran aufbewahrt wird. Was also soll die ganze Aufregung ?
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#23   Sentinel   22:50:27 | Freitag, 27. Juli 2007
@Benedikt
Nein, aber sind Sie vielleicht mit Jemanden verwandt?
Was für eine dämmliche Frage von einem Katholiban, der sich nicht einmal getraut, seinen Klarnamen hier zu verwenden, weil er ja ansonsten mit einem Ausschluß aus seinem Bistum wegen der Faxen, die er hier bringt, rechnen muß.
Ist es nicht so, daß Ihr Bischof Sie schon einmal bat, mit dem geposteten Blödsinn hier und anderswo aufzuhören, weil Sie ansonsten das gesamte Bistum in Verruf zu bringen?
Und entspricht es nicht gleichermaßen der Wahrheit, daß Sie schon mehrfach darum gebeten wurden, nicht mehr Material zu veröffentlichen, die ihre Bruderschaft in die Nähe der NPD rückt?
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#22   Benedikt   22:39:05 | Freitag, 27. Juli 2007
@ Sentinel
Nur mit dem Unterschied, daß ich meinen Quatsch mit den Aussagen Hw. Gänsweins belegen könnte
Sie haben noch nie irgendwas belegen können. Sie streuen hier absichtlich irgendwelche Unwahrheiten aus, so dass es wundert, dass Sie nicht längst als Forentroll gesperrt wurden.
(ich jedoch dazu nicht die Notwendigkeit ersehe)
Is klar :-D
Unter anderem wurde auch darin beschrieben, daß sämtliche ent-artete Kunst (so nannte man das damals wohl!) an die Kirche auszuhändigen sei. Zumindest laut dem Vertragstext, der so weit zugänglich ist.
Glatter Blödsinn. kulturserver-hessen.de/…zeichen/konkodat.htm
Außerdem erhält der Vatikan von jedem indizierten Spiel, Buch oder Video (DVD) automatisch eine Kopie zugesandt, manchmal auch mehrere, wenn es der Werbung dienlich ist.
Aber ganz sicher :-D
Auch ihre nette Liste ist von Punkt 1-6 erstunken und erlogen. Wie so ziemlich alles von dem, was Sie hier schreiben. Warum machen Sie das eigentlich? Sind Sie zufällig mit Asphyx verwandt? Nur Mut :-D :-D
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#21   Sentinel   19:22:56 | Freitag, 27. Juli 2007
@Benedikt
Nur mit dem Unterschied, daß ich meinen Quatsch mit den Aussagen Hw. Gänsweins belegen könnte (ich jedoch dazu nicht die Notwendigkeit ersehe), ihre jedoch immer wieder als Falsifikate erkenntlich sind, ohne das man nach der Quelle fragen muß.
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#20   PhilomenaWolkenstein   17:48:27 | Freitag, 27. Juli 2007
@Dragoner
Sie sollten vielleicht die kreuz.net Redaktion befragen, die haben immerhin lt. eigenen Auskünften einen bezahlten Zugang zur Sklavenzentrale.
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#19   Ansbach.Dragoner   17:12:23 | Freitag, 27. Juli 2007
@Philomena
…„Der Vatikan ist im Besitz des größten pornographischen Archives in Europa,“
Naja philomens wirds wohl wissen, spielt sie doch in den Meisten Filmen die Hauptrolle. Dass sie eine Neigungs zur perversen Sexualität (Sadomasochismus) hat, hat sie schon kundgetan hier
@Sentinel:
Sie sollten sich mal durchleuchten lassen im Schädel !
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#18   Benedikt   17:01:03 | Freitag, 27. Juli 2007
Sentinel…
…bleibt seiner Linie treu und redet mal wieder absoluten Quatsch daher.
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#17   juergen   16:51:17 | Freitag, 27. Juli 2007
Beweis
Das scheint mir auf Phantasie zu beruhen … Kann es sein, daß Sie halluzinieren??
Ich kenne jemanden, der mal gehört hat, daß ein Bekannter von ihm von einem Priester gehört hat, daß dessen Vater zu Ministrantenzeiten von einem Küster mal erfahren habe will, daß zwei Priester sich über derlei Anweisungen aus dem Vatikan unterhalten haben sollen.
Das dürfte nach kreuznet-Maßstäben als stichhaltiger Beweis durchgehen.
:-D
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#16   Sentinel   16:29:32 | Freitag, 27. Juli 2007
@Artois
Hier in Deutschland gab es ab 1933 ein sogenanntes Konkordat. Unter anderem wurde auch darin beschrieben, daß sämtliche ent-artete Kunst (so nannte man das damals wohl!) an die Kirche auszuhändigen sei. Zumindest laut dem Vertragstext, der so weit zugänglich ist.
Außerdem erhält der Vatikan von jedem indizierten Spiel, Buch oder Video (DVD) automatisch eine Kopie zugesandt, manchmal auch mehrere, wenn es der Werbung dienlich ist.
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#15   Artois †   16:10:02 | Freitag, 27. Juli 2007
@juergen
Das scheint mir auf Phantasie zu beruhen … Kann es sein, daß Sie halluzinieren??
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#14   juergen   16:07:58 | Freitag, 27. Juli 2007
aus privaten Quellen
Wann und wie sollte „der Vatikan“ die Möglichkeit besessen haben, Pornographie zu konfiszieren und ggf. zu archivieren??? Können Sie das mal etwas näher ausführen?
Die haben einfach ihre Priester auf der ganzen Welt gebeten, ihre Privatsammlung dem Vatikan zur Verfügung zu stellen, damit die Priester Platz für neue Pornos bekommen.
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#13   Artois †   15:37:02 | Freitag, 27. Juli 2007
Wann und wie
sollte „der Vatikan“ die Möglichkeit besessen haben, Pornographie zu konfiszieren und ggf. zu archivieren??? Können Sie das mal etwas näher ausführen?
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#12   Sentinel   15:13:15 | Freitag, 27. Juli 2007
Vatikan und Indizierungen
Naja,
Fakt ist folgendes:
1. Der Vatikan hat die größte Belegbuchliste /mit Exemplaren der Welt. Dagegen ist die Sammlung von Kim Jon Ill noch klein dagegen.
2. Der Vatikan hat die größte Pornosammlung der Welt. Zusammengetragen in mehreren Jahrhunderten.
3. Der Vatikan hat die größte zusammenhängende Magiebuchliste der Welt. Zusammengetragen in mehreren Jahrhunderten.
4. Der Vatikan besitzt die größte Sammlung an Büchern über schwarze Magie und deren Anwendung (ein Großteil wird als Schulungsmaterial benutzt, Castaneda zB.)
5. Der Vatikan ist Besitzer der größten Kondomfabrik in Italien.
6. Der Vatikan ist Besitzer der größten Schwarzgeldbank der Welt.
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#11   PhilomenaWolkenstein   14:29:59 | Freitag, 27. Juli 2007
stimmt
Stimmt, ich hau mich über die „Herren“ ab, die sich hier so aufpudeln.
Und ja, ich sprach von konfiszieren, nicht indizieren.
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#10   Bruder Theophil   13:08:55 | Freitag, 27. Juli 2007
Merci beaucoup…
…M. Corvisier.
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#9   Maurice Corvisier   12:58:16 | Freitag, 27. Juli 2007
Und jedesmal, wenn Ihr auf ihre Provos
eingeht, lacht sich diese Schmuddeltusse („Geisterbahnfigur“ ist aber auch klasse, Bruder Theo!!) ‘nen Ast.
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#8   Alkuin   12:51:39 | Freitag, 27. Juli 2007
Philomena…
Auch wenn es wahr wäre, hätte es genau soviel Bedeutung als wenn jemand das BKA beschuldigt der größte Drogendealer zu sein nur weil sie konfiszierten Drogen besitzen.
Sie sind nichts eine Dummschwätzerin. :-!
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#7   PietroParente   12:51:04 | Freitag, 27. Juli 2007
@PhilomenaWolkenstein
Wenn Sie von „zusammenkonfiszieren“ sprechen, dann sagen Sie damit aus, dass sich der Vatikan sämtliche Pornos dieser Welt besorgt hat, Sie meinen aber sicherlich das Wort „indizieren“. Für das Indizieren benötigt man aber kein Archiv, in dem die betr. Medien lagern!
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#6   Bruder Theophil   12:50:28 | Freitag, 27. Juli 2007
@ Philomena…
Sind das die Schlüssel zum Umfangreichen PornoArchiv im Vatikan?
Warum fragen Sie ? Haben Sie Angst, dass man bei der Gelegenheit IHRE Bilder findet und veröffentlicht ? Nein. Natürlich nicht hier. Sondern auf www.geisterbahnfiguren.de.
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#5   Dani California   12:48:12 | Freitag, 27. Juli 2007
Philomena …
geistreich wie immer …
Der Vatikan ist im Besitz des größten pornographischen Archives in Europa, wenn nicht der Welt
Haha, na Sie müssen es ja wissen. Eine Top-Insiderin oder wie ? :-D
Behalten Sie Ihre kranken Wolkenstein’schen Phantasien lieber für Sich … :-S
Redaktion benachrichtigen
#3   Alfredo Ottaviani   12:02:48 | Freitag, 27. Juli 2007
@ PhilomenaWolkenstein
Man kann Pietro Parente nur recht geben. Schämen Sie sich und projezieren Sie nicht Ihre eigene Verdorbenheit auf den Heiligen Vater oder den Heiligen Stuhl.
Lieber Pietro,
recht so!
Philomena: :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#2   PietroParente   11:25:51 | Freitag, 27. Juli 2007
@PhilomenaWolkenstein
Sie sind niveaulos und primitiv. Ist Ihnen das an sich schon aufgefallen?
Redaktion benachrichtigen
#1   PhilomenaWolkenstein   11:14:31 | Freitag, 27. Juli 2007
Schlüssel
Sind das die Schlüssel zum Umfangreichen PornoArchiv im Vatikan?
Redaktion benachrichtigen
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