Alte Messe
Eine Frage der Tageszeit?
„In der neuen Messe wähnt man sich in einer Selbsthilfegruppe oder einem Laienseminar: Man singt harmlose Liedchen, faßt sich lieb an den Händen oder sinniert über Kinderbilder nach.“ Pressesplitter zur Alten Messe.
Erzbischof Haas zelebrierte am 9. Juni 2007 in Altötting ein Altes Pontifikalamt
Erzbischof Haas zelebrierte am 9. Juni 2007 in Altötting ein Altes Pontifikalamt
Welche Zeit?

„An der Zeit vorbei“

Titel eines Artikels in der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’ vom 9. Juli über die Freigabe der Alten Messe.

Der Atem der Geschichte

„Messen dürfen wieder wie im 16. Jahrhundert gefeiert werden. Das hat der Papst verkündet.“

Aus der Lokalzeitung ‘Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung’ vom 11. Juli.

Eine Frage der Tageszeit?

„Jedenfalls bietet das päpstliche Schreiben keine Möglichkeit, die Uhren zurückzudrehen.“

Der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, in seiner Erklärung zum päpstlichen Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.

Der Titel des Motu Proprio

„Ich denke, daß auch schon der Titel des Motu Proprio ‘Somorum pantificum’ sehr gut zeigt, daß der Papst das eingeordnet wissen will, in diese große liturgische, kirchengeschichtliche, frömmigkeitsgeschichtliche Harmonie, die dann dem alten Ritus eine besondere Kraft und Schönheit gibt.“

Der Obere des Berliner Philipp-Neri-Instituts, Hw. Gerald Goesche am 7. Juli nach einer auf Radio Vatikan publizierten Textversion.

Altes Pontifikalamt in Altötting
Erzbischof Wolfgang Haas von Vaduz ist ein großer Förderer der Alten Messe.Das Pontifikalamt im Juni organisiseren jedes Jahr die 'Initiativkreis'-Vereinigungen……mit Hilfe der - überdurchschnittlich jungen - Mitglieder der Ordensgemeinschaft 'Servi Jesu et Mariens' und der Priesterbruderschaft St. Petrus.

Was in der Alten Messe geschieht

„Laien dürfen somit die Lesung nicht vortragen, spätere oder gar moderne Kirchenlieder kommen nicht vor, die Mundkommunion wird kniend entgegengenommen. Der Priester steht bei dieser Form der Eucharistiefeier mit dem Rücken zur Gemeinde.“

Thomas Krazeisen in der ‘Eßlinger Zeitung’ vom 9. Juli.

Messe ohne Herausforderungen

„All die Herausforderungen, denen sich Priester und Gemeinden bei der Feier der Eucharistie heute gegenübersehen, von der Gestaltung der Fürbitten bis zur Auswahl der Gesänge, stellen sich in der erratisch geschlossenen ‘alten’ Messe gar nicht.“

Ulrich Ruh in der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ vom 11. Juli.

Liturgische Ordnung?

Der Papst sieht aber Fehlentwicklungen. Er schreibt von kaum erträglichen Entstellungen der Liturgie, weil viele sich geradezu zur ‘Kreativität’ verpflichtet fühlten.

Propst Ansgar Lüttel: „Sicher, man kann jede Form mißbrauchen. Es gibt welche, die mißverstehen den Gottesdienst als Bühne der Selbstdarstellung. Das sehe ich genauso wie der Papst. Man kann nicht machen, was man will. Es gibt eine liturgische Ordnung, auch in der neuen Form, und die muß eingehalten werden.“

Aus einem Artikel der in Bremen erscheinenden Tageszeitung ‘Weser Kurier’.

Moderne Liturgieerfahrung

„Wer heute einen katholischen Gottesdienst besucht, wähnt sich mitunter in einer Art therapeutischer Selbsthilfegruppe oder einem pädagogischen Laienseminar: Man singt harmlose Liedchen, faßt sich lieb an den Händen oder sinniert über Kinderbilder mit biblischen Motiven. Das Erhabene des Mysteriums ist vielfach dem Profanen der Selbstfeier der Gemeinde gewichen.“

Michael Kluger, Kulturredaktor der ‘Frankfurter Neuen Presse’, in der Tageszeitung ‘Rhein Main’ vom 9. Juli.

Weiß nicht

Der Schriftsteller (und Befürworter der alten Form) Martin Mosebach behauptet, daß das alte, klassische Meßbuch etwas Wesentliches enthalte, auf das die Kirche nicht verzichten könne, wenn sie fortbestehen wolle. Was ist das?

Hw. Schitterer: „Was er damit meint, weiß ich nicht. Vielleicht, daß man sich mehr mit der Eucharistiefeier auseinandersetzen muß. Die fremde Sprache, die Vielzahl der Symbole und der detaillierte Ritus verlangen schon mehr persönliche Aufmerksamkeit. Aber es ist die gleiche Eucharistie. In ihr wird nicht mehr gefeiert und nicht weniger als was wir immer tun.“

Der Stadtpfarrer von St. Peter in Bad Waldsee, Hw. Richard Schitterer (66), im Gespräch mit der ‘Schwäbischen Zeitung’.
      
108 Lesermeinungen
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#109   Kairos †   13:38:43 | Montag, 22. Februar 2010
Ist der Haas
ein Fettsack geworden, Askese würde ihm guttun.
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#108   Perpetua   22:22:16 | Samstag, 4. August 2007
DIE FALLE DER MOTU MESSE (Forts. v. 02.08.07, 01.12 Uhr)
In Pfarreien, in denen eine beständige Gruppe von Gläubigen besteht, die „an der früheren liturgischen Tradition hängen,“ sollte der Pfarrer für deren Wünsche bezüglich der Zelebration der 62er Messe empfänglich sein. (Art. 5 § 1)
• Solche Zelebrationen können an Wochentagen stattfinden, indessen darf an Sonn- und Feiertagen nur eine einzige solche Zelebration stattfinden. (Art. 5 § 2)
• Die Schriftlesungen können in der Landessprache vorgetragen werden. (Art. 6)
• Der alte Ritus kann auch für Trauungen und Beerdigungen, falls dies gewünscht wird, benützt werden (Art. 5 § 3). Der Pfarrer kann den Gebrauch des alten Ritus auch für die Administration der an-deren Sakramente erlauben. (Art. 9 §1)
• Der Diözesanbischof kann eine Personalpfarrei für solche Zelebrationen errichten. (Art. 10)
• Die Neue Messe und die Alte Messe sind nicht „zwei Riten,“ sondern sie sind eine zweifache Form, des „einen und des selben Ritus.“ (Brief an die Bischöfe)
• Die Alte Messe war „niemals juridisch abgeschafft und sie war konsequenterweise prinzipiell im-mer erlaubt.“
• Die zwei Riten sind „gegenseitig bereichernd.“
• Neue Heilige und neue Präfationen vom neuen Missale „können in das Alte eingefügt werden.“
• Es besteht „kein Widerspruch“ zwischen den beiden Riten.
• Priester von irgendwelchen Gemeinschaften, die am früheren Gebrauch hängen, „können nicht prinzipiell die Zelebration gemäß den neuen Büchern ausschließen.“
Da jetzt die Motu Messe da ist, fragen wir uns, was wir von …
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#107   Bernd Stromberg   20:00:08 | Donnerstag, 2. August 2007
Lieber Gilbert,
das ist eine Antwort, die ich voll nachvollziehen und auch akzeptieren kann. Ich bin auch dagegen, dass sich die einen wie die anderen aufgrund liturgischer Präferenzen für automatisch „bessere“ Christen halten. Aber warum waren Sie gestern so garstig und aggressiv? Die ganze Kontroverse gestern wäre völlig überflüssig gewesen, wenn Sie Ihre Meinung so dargelegt hätten, wie Sie es jetzt getan haben. Ich hatte den Eindruck, dass Sie meine Postings überhaupt nicht gelesen hatten, sondern mich Ihrerseits in eine Schublade eingeordnet hatten.
Beste Grüße, B. Stromberg.
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#106   Aleph †   17:08:26 | Donnerstag, 2. August 2007
iustus: Augen zu und durch
:)3 Dank für Ihre Rückmeldung. Wenn ich Ihnen versichere, dass ich wenig gegen den alten Ritus einzuwenden habe, werden Sie mir wohl nicht glauben.
Vielleicht haben Sie mich zu tief in die NOM-Schublade vergraben. Okay ich liebe NOM! Von Anfang an war ich von NOM begeistert und daran hat sich nichts geändert. NOM beinhaltet für mich die authentische Messfeier, obwohl ich im alten Ritus ministrieren gelernt habe. Daran hat sich in den zurückliegenden drrei Jahrzehnten seit NOM die Regel ist, nichts geändert.
Was mich hier im Forum stört ist die allenthalben anzutreffende Überheblichkeit derer, die dem alten Ritus huldigen und ihn mit allen Prädikaten versehen, die er zu seiner Lebzeiten niemals in Anspruch genommen hat.
Es sind deshalb keine besseren Christen, die die tridentinische Messe bevorzugen. Sie tun nur so, als wären sie es. Dieses Beweihräuchern der eigenen Gruppe, ist ziemlich sektiererisch. Das verführt mich dazu mich zu äußern, wie Sie es vielleicht nicht schätzen. Sorry!
Wenn Sie meine ersten Beiträge hier zur Kenntnis nehmen, würden Sie bald merken, das ich mich anfangs bemüht habe, moderat zu sein. Die teils unglaublichen Vorwürfe um der Vorwürfe willen, die darauf hin gegen mich erhoben wurden, haben mir gezegt, dass ich ganz offensichtlich in einen Haufen von Unbelehrbarkeit und arroganter Herablassung geraten bin. Der aus Verblendung keine andere Meinung gelten lassen kann.
Da ist es besser: Augen zu und durch! :(3
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#105   Marsilius Ficinus   15:01:37 | Donnerstag, 2. August 2007
Warum überholt?
Der usus antiquior besitzt halt eine etwas andere Spiritualität als der neuere usus, zumindest so, wie er an vielen Orten gefeiert wird. Auch im usus recentior, wenn man ihn denn so nennen will, kann man nämlich Gregorianik, Vokalpolyphonie, Weihrauch, festliche Paramente verwenden, man kann ihn sogar auf Latein feiern, so dass der Unterschied zum usus antiquior gar nicht so groß sein muss, wie er oftmals in der Praxis empfunden wird. Die Spiritualität des usus antiquior ist stärker kontemplativ ausgerichtet. Auch dies zieht heutige Menschen an, was ja auch nicht verwerflich ist. Wenn man einmal über den Tellerrand hinausschaut, wird man in den ostkirchlichen Riten bei allen konkreten Unterschieden ein ganz ähnliches ingenium der Liturgie finden, wie es im usus antiquior vorliegt. Sind diese auch überholt, nicht mehr zeitgemäß? Ich denke, dies wird ein orthodoxer Christ ganz anders sehen. Man sollte sich vor solchen Allgemeinplätzen hüten. Der Gedanke etwa, dass die Liturgie ein Gesamtkunstwerk ist, ist dort noch viel lebendiger als im Westen, wo Liturgie oft unter pragmatischen Gesichtspunkten verstanden wird. Hier kann der Westen wiederum viel vom Osten lernen. Der usus recentior birgt in sich viele Möglichkeiten, die meist ungenutzt brachliegen. Und genau hier muss eine „Reform der Reform“ wiedereinsetzen, die nicht so sehr in rituellen Änderungen wie in einer liturgischen Bewußtseinsänderung bestehen muss.
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#104   iustus   14:57:02 | Donnerstag, 2. August 2007
@gilbert
warum sagen die Unsinn zu dem was ich tue, während Sie Ähnliches tun. Das ist dann ja wohl auch Unsinn.
In dem Bemühen um eine sachliche Auseindandersetzung (auf kreuz.net zugegebenermaßen nicht die Regel) nehme diesen Vorwurf aufrichtig zurück.
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#103   Aleph †   14:51:39 | Donnerstag, 2. August 2007
iustus
warum sagen die Unsinn zu dem was ich tue, während Sie Ähnliches tun. Das ist dann ja wohl auch Unsinn.
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#102   iustus   14:44:08 | Donnerstag, 2. August 2007
@gilbert
Nach ihren vorigen sachlichen Postings versteigen Sie sich jetzt schon wieder zu solchem Unsinn.
Dass die Messe nach dem Messbuch des Sel. Johannes XXIII. nicht überholt ist, erkennen sie schon an den zahlreichen jungen Anhängern.
Vielleicht meinen Sie aber auch „theologisch überholt“. Das ist ebenfalls umstritten. Immerhin ist einer aus der Reihe derer, die da ganz anders denken, gerade Papst geworden…
Natürlich alles zu Ihrem Leidwesen. Tragen Sie’s mit Fassung und bedenken Sie: Die Neuen werden die Alten sein und die Alten die Neuen. Das ist das Leben.
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#101   Aleph †   14:39:32 | Donnerstag, 2. August 2007
Überholt
Etwas überholtes ist der usus antiquior bei allem Wohlwollen ja nun einmal. Dss er gestattet ist, sollte als liebenswürdige Geste des heiligen Vaters genommen werden, damit einmal Ruhe ist. Er, der usus antiquior muss daher nicht erst diskreditiert werden. Er ist es schon.
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#100   Marsilius Ficinus   14:34:18 | Donnerstag, 2. August 2007
@Iustus
Ich stimme mit Ihnen überein, dass der „außerordentliche“ Usus alleine keine Lösung ist, immerhin aber schon ein nicht unwichtiger Schritt hin zu einer „Reform der Reform“, die wieder mehr die Sakralität betont und ein Umdenken weg von „kreativen Bastelliturgien“ ermöglicht. Wichtig wird u. a. auch eine effektivere Katechese und eine Neuorientierung des schulischen Religionsunterrichts sein.
Die Aussage des zitierten Priesters, das MP sei „eine Rolle rückwärts“ ist m. E. der Versuch, den usus antiquior zu diskreditieren. Er wird als etwas überholtes angesehen, als ein Relikt der Vergangenheit, das mit der Gegenwart nichts mehr zu tun hat. Und dieses Verdikt ist in breiten Teilen unserer Gesellschaft ein Makel. Dass der ältere usus auch heute noch Menschen fasziniert und sehr wohl „erreicht“, wird dann gerne verschwiegen. Das MP ist kein „Rückschritt“, kein Bonbon für „Ewiggestrige“, sondern der Beginn einer Renaissance der römischen Liturgie, die in ihrer ordentlichen Form in der Praxis bisweilen von so vielen Dingen überlwuchert ist, das sie manchmal regelrecht entstellt ist. Es geht ja nicht nur um den usus antiquior, sondern auch um die ordent. Form. Und hier fehlt leider manchen Zelebranten das Gespür für Liturgie, für ihre eigenen Gesetzen, die sie von weltlichen Feiern oder gar Parties unterscheiden. Die vermehrte Beschäftigung und Zelebration nach dem MR (1962) könnte hier ganz allmählich eine liturgische Bewußtseinsveränderung bewirken, hin zu einer sakralen Liturgie.
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#99   Aleph †   13:58:15 | Donnerstag, 2. August 2007
iustus: Leben ohne Sonne?
Nachdem der Geistliche keine weiteren Ausführungen über die Wirkweise gemacht hat, kann ich dazu wenig sagen, um ihn auf keinen Fall verkehrt zu interpretieren. Vielleicht wird er nicht die stringente Auffassung von Pater Pio teilen. Aber ich möchte kein falsches Zeugnis wider ihn geben. Was sollte auch ein Leben ohne Sonne, dafür die Messe in Dunkelheit? Da komme ich sehr rasch an Grenzen.
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#98   iustus   13:43:47 | Donnerstag, 2. August 2007
@gilbert
Natürlich darf man sagen, dass die außerordentliche Form der Hl. Messe keine Komplettlösung ist. Wer das sagt, hat sogar recht.
Aber der Vorwurf, dass manche das Heil von der außerordentlichen Form abhängig machen (der auf einige – aber bei weitem nicht alle von deren Anhängern – sicher zutrifft), brachte mich auf die Frage, ob der Pfarrer der Ansicht ist, das Heil sei überhaupt von der Hl. Messe abhängig (egal in welcher Form), also nach dem Motto: „Die Gnade Gottes rettet ohnehin jeden – unabhängig von dessen Glauben und den Werken aufgrund des Glaubens“.
Ich würde dagegen mit P. Pio schon sagen: „Eher kann die Welt ohne Sonne bestehen, als ohne die Heilige Messe.“
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#97   Aleph †   13:11:49 | Donnerstag, 2. August 2007
iustus
Mitnichten, das macht der Pfarrer nicht. Er hat die Frage nach den Zeichen der Zeit erhoben und wie problematisch es sei, diese zu erkennen. In dem Zusammenhang wies er auch auf die durch das MP wieder erlaubte tridentinische Messe hin, die seiner Meinung nach nicht als Komplett-Lösung der Probleme misszuverstehn ist. Hätte er das etwa nicht sagen dürfen…?
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#96   iustus   13:04:31 | Donnerstag, 2. August 2007
@gilbert
„Die tridentinische Messe ist keine Lösung, sondern nur eine Rolle rückwärts“
Das ist das Zitat eines Pfarrers vor kurzem während einer Predigt, in der er sich auf die Suche nach den Zeichen der Zeit machte. Es beschreibt kurz, knapp und präzise Umstände und damit verbundene Absichten, die das ungedingt das Heil von der Feier und der Teilnahme an der extraordinären Messe abhängig machen wollen
Macht dieser Pfarrer denn das Heil von der Feier IRGENDEINER Messe abhängig? Das interessiert mich wirklich.
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#95   Defensor Fidei   10:34:56 | Donnerstag, 2. August 2007
@ Pünktchen
Der Ritter von der traurigen Gestalt sieht wieder Ungeheuer und Drachen heraufziehen, gegen die er mannhaft kämpfen will … Das Windmühlrad dreht sich unbeeindruckt weiter!
Ob jetzt als sinnarmer Junker Don Quijote vom Main oder als Drachentöter bei dem sich selbst „Grisu www.zeichentrickserien.de/grisu.htm“ noch vor Lachen auf die Schenkel klopft; enden wird gilbert nur als Rohrkrepierer.
Abgesehen davon wundert es mich, mit wie wenig Textverständnis man heutzutage schon den Beruf des Schreiberlings bei einer Zeitung ergreifen kann. Armes Deutschland!
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#94   Aleph †   10:18:59 | Donnerstag, 2. August 2007
Nach Rückwärts geht der Ritt
„Die tridentinische Messe ist keine Lösung, sondern nur eine Rolle rückwärts“
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#93   Pünktchen   09:44:31 | Donnerstag, 2. August 2007
Bloße Wiederholungen machen offensichtlichen
Unsinn auch noch nicht zu einer tieferen Wahrheit. ^-^
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#92   Aleph †   09:39:13 | Donnerstag, 2. August 2007
So isses
„Die tridentinische Messe ist keine Lösung, sondern nur eine Rolle rückwärts“
So isses!
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#91   Pünktchen   09:35:14 | Donnerstag, 2. August 2007
Es gilbert schon wieder!
„Die tridentinische Messe ist keine Lösung, sondern nur eine Rolle rückwärts“
Die Messe ist nie eine „Lösung“, sondern sie ist der Kult der Hl. Kirche. Als solche hat sie keinen Richtungssinn in der Horizantalen (vorwärts – rückwärts), sondern in der Vertikalen: von oben – nach oben!
Tchibo-gilbert:…das ungedingt das Heil von der Feier und der Teilnahme an der extraordinären Messe abhängig machen wollen.
Das MP erklärt an keine Stelle, daß das Heil „unbedingt“ von der außerordentlichen Meßform des Römischen Ritus abhinge. Wäre dies der Fall, dann dürfte es ja gar keine andere Meßform geben!
Der Ritter von der traurigen Gestalt sieht wieder Ungeheuer und Drachen heraufziehen, gegen die er mannhaft kämpfen will … Das Windmühlrad dreht sich unbeeindruckt weiter! :-S
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#90   Aleph †   09:19:23 | Donnerstag, 2. August 2007
Eine Rolle rückwärts
„Die tridentinische Messe ist keine Lösung, sondern nur eine Rolle rückwärts“
Das ist das Zitat eines Pfarrers vor kurzem während einer Predigt, in der er sich auf die Suche nach den Zeichen der Zeit machte. Es beschreibt kurz, knapp und präzise Umstände und damit verbundene Absichten, die das ungedingt das Heil von der Feier und der Teilnahme an der extraordinären Messe abhängig machen wollen.
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#89   Perpetua   01:12:13 | Donnerstag, 2. August 2007
DIE FALLE DER MOTU MESSE (Fortsetzung folgt)
Pater Cekadas Artikel über das neue Motu Proprio: „THE MOTU MASS TRAP“
Benedikt XVI „befreit das 62er Missale – Willkommen zu seinem Regenbogen
Ein „Zeichen der Identität… eine Form der Begegnung…
für sie besonders geeignet…“ Eine „Heiligkeit, die viele
Menschen anzieht.“
• Benedikt XVI., über seine Gründe für die Motu Messe
„Legitime Vielfalt und unterschiedliche Sensibilität, des
Respektes würdig… Angeregt durch den Geist, der alle
Charismen in der Einheit zusammenführt.“
• Johannes Paul II., über die traditionelle Messe zu der
Priesterbruderschaft St. Petrus
„In ihrem System wird alles durch innere Impulse oder
Bedürfnisse erklärt.“
• Papst Pius X., über die Modernisten und die Sakramente,
Pascendi
Am 7. JULI 2007 hat Benedikt XVI. das Motu Proprio SUMMORUM PONTIFICUM herausgege-ben. Dieses lang vorweggenommene Motu Proprio erlaubt einen großzügigeren Gebrauch der 62er Version der traditionellen lateinischen Messe. Dies war keine Überraschung, denn Joseph Ratzinger hat schon als Kardinal oftmals wohlwollend über die Alte Messe gesprochen.
Hier einige auffallende Vorkehrungen des Motu Proprio und seines begleitenden Briefes:
• Die Neue Messe von Paul VI. ist der „ordentliche“ Ausdruck des „Gesetzes des Betens“ (lex orandi), während die Version der Alten Messe von Johannes XXIII. der „außerordentliche“ Aus-druck ist. Sie sind „zwei Formen des einen römischen Ritus.“ (Motu Proprio, Art. 1)
• Jeder Priester kann die Messe des „Seligen Johannes XXIII.“ privat zelebrieren.
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#88   Aleph †   00:17:00 | Donnerstag, 2. August 2007
In die Knochen
Haben Sie sich etwa als Knalltüte tituliert, aus reiner Bußfertigkeit. Das ist ja goßrartig. Manchmal kann Erkenntnis ganz schön in die Knochen gehen, nicht wahr, werther Defensor.
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#87   Defensor Fidei   00:11:31 | Donnerstag, 2. August 2007
@ gilbert
wie war das nochmal mit der Knalltüte?
Aber damit waren doch nicht Sie gemeint, gilbert. Die „Knalltüte“ galt vielmehr diesem frechen Czibo. ^-^
Aber Sie sind auch nicht viel besser. Sie versuchen nämlich zu schummeln. Zur Verdeutlichung:
Ich sagte: „Im übrigen weiß ich beim besten Willen nicht, was für Kompetenzen ich mir angemaßt haben sollte, die nur dem Papst zukommen.“
Daraufhin sagten Sie, daß ich wegen meiner diesbezüglichen Unwissenheit in mich gehen solle, um es beichten zu können. Mit der „Knalltüte“ hatte das nichts zu tun. Daß der Vorwurf der Anmaßung jedoch ungerechtfertigt war, das habe ich Ihnen dargelegt. Da gibt es nichts zu beichten.
wenn die Knalltüte vorher nicht kaputt geht
Na so empfindlich werden Sie…äh Czibo schon nicht sein.
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#86   Aleph †   23:52:46 | Mittwoch, 1. August 2007
Knalltüte
Edler Defensor,
wie war das nochmal mit der Knalltüte? Und Sie kommen jetzt mit Beichte und Spiegel. Na sowas. Der Beichtstuhl ist aber dunkel und ein Spiegel kann nur seine Funktion mit Hilfe des Lichts erfüllen, wenn die Knalltüte vorher nicht kaputt geht…! Was könnte auch ein Beichtspiegel bewirken?
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#85   Defensor Fidei   23:43:00 | Mittwoch, 1. August 2007
@ gilbert/Czibo
wenn Sie es denn wirklich nicht mehr wissen, dann greifen Sie halt auf die gute alte Gewissenserforschung zurück.
Der „Beichtspiegel“ (so heißt das, was Sie meinen) hilft da auch nicht weiter. Aber das wissen Sie selber auch ganz genau.
Wer einen anderen beim Stehlen beobachtet und ihn daraufhin als Dieb bezeichnet, der maßt sich die Kompetenzen eines Richters gewiß nicht an. Diese Feststellung kann jeder treffen, der das Gesetz kennt.
Genausowenig maßt es sich nun ein Katholik an, Papst zu sein, wenn er feststellt, daß jemand der offensichtlich unkatholische Positionen vertritt, kein Katholik ist.
Es könnte sein, dass Ihnen diese Bußübung nicht mehr erinnerlich ist.
Und das muß man sich von jemandem sagen lassen, der aller Voraussicht nach auf das Sakrament der Beichte pfeift. Ungeheuerlich!
Sie ist in den alten Diözesan-Gesangbüchern (haben Sie noch ein solches?) zu finden unter „Beichte“.
Natürlich habe ich ein solches (steht aber auch in den „neuen“ Büchern drinne).
Bruder in Christo
Das ist hier die Frage?
P.S.: Interessant übrigens, wer sich von meinem letzten Beitrag so alles angesprochen fühlte. Von „gilbert“ war nämlich nie die Rede ;-)
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#84   Aleph †   23:40:01 | Mittwoch, 1. August 2007
Prioritiät
Werther Stromberg,
das illustre Spielchen ließe sich noch lange fortführen, wenn Sie wollen, bitte säähr. Haben Sie nur Verständnis, wenn ich nicht mehr mitmache, weil ich mich ganz gern auch noch meiner Lektüre widmen möchte.
Dem Bedürfnis würde ich natürlich Priorität einräumen, auch wenn Ihre Freude darnieder läge.
Vielleicht haben Sie aber noch einen interessanten, erquickenden Gedankenaustausch mit Ihrer applaudierenden Gesinnungsgenossin.
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#83   Bernd Stromberg   23:31:08 | Mittwoch, 1. August 2007
Werter Gilbert/Czibo
Eine sehr poetische Antwort, aber wie immer nicht sachbezogen. Ich gebs echt auf. Wollen Sie mit solchen Antworten kaschieren, dass Sie keine Argumente haben?
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#82   Aleph †   23:24:32 | Mittwoch, 1. August 2007
Dorian Gray?
Danke, für Ihre erheiternden Zeilen. Ich erspare es mir, ähnlich philiströs zu antworten. Vielleicht haben Sie keinen Spiegel zu hause. Dann lesen Sie die Zeilen, inhalieren Sie und Sie werden entdecken, was Paulus beschreibt: „Jetzt sehen wir durch einen Spiegel, dann aber von Angesicht zu Angesicht…“
Wenn Sie Dorian Gray sind, werden Sie vielleicht erschrecken, möglicherweise auch nicht…
Leider kann ich Ihnen nur die Rose verabreichen :(3 anstatt einer Kamelie, wirklich schade!
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#81   Bernd Stromberg   23:15:17 | Mittwoch, 1. August 2007
Werter Czibo/Gilbert,
lassen wir es gut sein. Es hat einfach keinen Zweck. Ihre Antworten bestehen aus einem unzusammenhängenden Kauderwelsch, der für Nichteingeweihte unverständlich ist. Was soll ich denn in Holzkirchen? Sie legen einem teilweise Dinge in den Mund, die man nie gesagt hat. Und Sie sind selbst unfähig, auch nur eine zusammenhängende und klar verständliche Antwort zu geben. Ich bin Ihnen freundlich und respektvoll begegnet und muss mir Ihre pubertären Pöbeleien wirklich nicht bieten lassen. Lassen wir es also besser. Sie können wahrscheinlich nicht anders. Wie würden Sie so schön sagen: „Das soll Ihnen unbenommen bleiben“. Ernstnehmen kann man Sie leider nicht, zumindest nicht so, wie Sie sich hier in diesem Forum präsentieren.
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#80   Aleph †   21:54:34 | Mittwoch, 1. August 2007
Tiefen Erfolg
Seien Sie mir nicht böse, aber irgendwie vermute ich, dass Sie psychische Probleme haben.
Werther Stromberg,
es ist gut möglich, dass es Ihre psychischen Probleme sind. Vielleicht hilft eine Therapie. Für Beichte wäre es schon zu spät. Gehen Sie mal nach Holzkirchen. Dort werden Sie von dem ganzen Schmodder geheilt. Wie gut ich es mal wieder mit Ihnen meine und Sie wollen weiter im Dunkeln tappen…, dann tiefen Erfolg.
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#78   Aleph †   21:26:18 | Mittwoch, 1. August 2007
Kompetenzen
Im übrigen weiß ich beim besten Willen nicht, was für Kompetenzen ich mir angemaßt haben sollte, die nur dem Papst zukommen.
Werther Defensor,
wenn Sie es denn wirklich nicht mehr wissen, dann greifen Sie halt auf die gute alte Gewissenserforschung zurück. Es könnte sein, dass Ihnen diese Bußübung nicht mehr erinnerlich ist. Sie ist in den alten Diözesan-Gesangbüchern (haben Sie noch ein solches?) zu finden unter „Beichte“. Gehen Sie in das stille Kämmerlein… Sie wissen ja, wie das Jesus gemeint haben könnte(?). Beten Sie einmal fünf Pater noster (bitte in Latein), damit die Erleuchtung kommt und plötzlich wissen Sie, was Sie sich schon alles angemaßt haben. Ist doch gar nicht so schwer, Bruder in Christo :(3
Aber dann nix wie rinn, in den Beichtstuhl…!
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#77   Defensor Fidei   20:27:30 | Mittwoch, 1. August 2007
@ Die größte Knalltüte des Forums
Defensor richtet sich mal wieder als kleiner Papst auf,… wa? Passt ihm was nicht, dem Zauberdrachen?
Jetzt werden Sie (Czibo) ja richtig aggressiv. Wie kommts? Bei der letzten Chorprobe den Ton nicht getroffen?
Im übrigen weiß ich beim besten Willen nicht, was für Kompetenzen ich mir angemaßt haben sollte, die nur dem Papst zukommen.
Dieser Vorwurf geht vielmehr an jene Pappnasen hier im Forum, die, statt demütig die Leher der Kirche anzunehmen, sich lieber selber Ihren Glauben basteln und dann auch noch die arrogante und freche Forderung erheben, daß man sie als „Katholiken“ bezeichnen müsse.
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#76   Aleph †   19:51:35 | Mittwoch, 1. August 2007
Zauberdrachen
Defensor richtet sich mal wieder als kleiner Papst auf,… wa? Passt ihm was nicht, dem Zauberdrachen?
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#75   matt2 †   19:20:27 | Mittwoch, 1. August 2007
Ich finde gilberts Argumentation in dieser Sache ganz ok…
er kann halt, so wie ich, nichts mit dem altfaderischen Prozedere anfangen. Man darf sich ja wohl etwas darüber amüsieren insofern es Leute so lobhudeln, dass es nur noch weh tut.
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#74   Defensor Fidei   18:59:05 | Mittwoch, 1. August 2007
@ Bernd Stromberg, Rainer Tobak, Frasim: Werte Herren…
es ist leider nicht möglich, mit Ihnen (Czibo) vernünftig zu diskutieren. Sie weichen jedesmal aus und machen Ihrem Diskussionspartner aus der Luft gegriffene Vorwürfe
Hm, kommt mir irgendwie bekannt vor.
Daher meine Frage
:-D Sie Spaßvogel. Fragen können Sie sich bei Czibo sparen. Die beantwortet er grundsätzlich nicht.
Czibo/gilbert: Sie dozieren zu viel über den Katechismus & über Lehrsätze, die mich überhaupt nicht anfechten
Schon wieder redet Czibo Unsinn. Fast jede wohlbegründete Lehre der Kirche ficht ihn an, weil er sie regelmäßig leugnet. „Begründung“: steht so im Katechismus & muß deshalb bestritten werden. Der geborene Revolutionär unser Mao für Arme.
KvU :-! Wenn ich so einen Unsinn schon höre. Wer hat die Kirche denn gestiftet? Christus oder „die Basis“?
Wer sich in diesem Ketzerclub engagiert, ist vergleichbar mit jemandem, der Mitglied in einem Basketballverein ist & seine ganze Kraft darauf verwendet, daraus einen Fußballclub zu machen, weil er Basketball eigentlich scheiße findet, aber nicht austritt, weil im das Vereinsheim & die Trikots so gut gefallen.
Aus meiner Sicht haben diese Leute einen Schaden, weil Sie nicht wahrhaben wollen, daß sie faktisch nicht mehr dazugehören.
Bernd S.: Sie (gilbert) tun, als wenn ich Sie der Inquisition überantworten wollte
Vielen Dank für Ihre Meldung ^-^
Czibo: Sie (B.S.) sind auf dem besten Wege auch in dieser Giftschublade zu landen mit allen den aufgeblasenen Glaubensdefensoren
Willkommen im Club :-)
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#73   Expeditus   17:34:21 | Mittwoch, 1. August 2007
abwarten
wir alle sollten mal abwarten, wie die sache mit der freigabe der alten messe läuft…
„an ihren früchten werdet ihr sie erkennen…“
ob das jetzt die früchte sind, derjenigen, die die neue messe bevorzugen, oder derjenigen, die die alte messe bevorzugen. ;-)
mfg
euer
expeditus
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#72   Bernd Stromberg   17:16:43 | Mittwoch, 1. August 2007
Werter Czibo/Gilbert
Seien Sie mir nicht böse, aber irgendwie vermute ich, dass Sie psychische Probleme haben. Ansonsten kann ich mir solche „Antworten“, wie Sie sie geben, nicht mehr erklären. Das war nicht polemisch gemeint. Es ist mein ehrlicher Eindruck.
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#71   Pünktchen   17:16:31 | Mittwoch, 1. August 2007
Was glaubt ihr, wen die Mainpost, das Schweinfurter Tageblatt und die Diözese Würzburg
über kirchliche Ereignisse in Schweinfurt schreiben läßt?!
Ich verrate es nicht. Wenn die Zuschrift gelöscht wird, dann könnt ihr es Euch sicher denken! :)3
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#70   Aleph †   17:08:31 | Mittwoch, 1. August 2007
Stromber lässt schreiben
Werther Stromberg,
Sie haben wohl Ihre Schreiberin, weil Sie nicht selber antworten. Sind Ihnen die Argumente ausgegangen? Das bringt Sie in ziemlichen Misskredit: Stromberg lässt schreiben,… Wa? :-D .
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#69   Bernd Stromberg   17:07:54 | Mittwoch, 1. August 2007
Werter Czibo/Gilbert
Wo habe ich mit Ihnen über den Katechismus oder über Glaubenssätze diskutiert? Verwechseln Sie mich mit jemandem? Ich hatte lediglich kritisiert, dass Sie sich so abfällig über den usus antiquior geäußert haben. Nicht mehr und nicht weniger. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass Sie völlig den Überblick verloren haben. Dabei habe ich ein sehr schönes Posting von Ihnen gefunden:
Es war zu erwarten das Papst Benedikt XVI. im MP moderat vorgeht. Es gibt keinen Grund mehr für weitere Glaubenskriege und Grabenkämpfe und dass Altrituelle und NOM-Anhänger mit Gewehrkolben furchtbar aufeinander einschlagen, wie das hier im Forum seit Monaten verbal teils sehr verketzernd und verletzend geschieht.
Das MP ist meines Erachtens beiden Seiten im besten Sinn gerecht geworden. Im Sinne der lateinischen Definition des Rechts: Jedem das Seine zuzuteilen.
Und jetzt: Kriegsbeile weg!
Genau das war mein Thema. Punkt. Aus. Ende. Sie tun, als wenn ich Sie der Inquisition und überantworten und foltern wollte. Lieber Czibo/Gilbert, bitte, lesen Sie doch in Ruhe die Postings und dann antworten Sie. All das, was Sie geschrieben haben, war völlig am Thema vorbei. Ich habe Ihnen nichts abgesprochen, Sie nicht in Ihrem Glauben angezweifelt etc.
„Kriegsbeile weg“ – das gefällt mir sehr. Dass ich Sie kritisiert habe, hatte nur damit zu tun, dass Sie Ihr Kriegsbeil wieder ausgegraben haben, lieber Gilbert/Czibo. Um ehrlich zu sein, sind Sie für mich ein einziges Rätsel.
Beste Grüße,
Ihr B. Stromberg
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#68   Pünktchen   17:02:59 | Mittwoch, 1. August 2007
Jemand, der sich zu praktisch allen Fragen
der Kirche, der Theologie, der Frömmigkeit, der Gottesdienstpraxis äußert, kann seinen Kontrahenten auf entsprechende Rückfragen nur antworten:
Ich mag mit Ihnen nicht über die Lehre der Kirche diskutieren. Aber Sie fühlen sich bemüßigt es zu mit mir zu tun. So entsteht eine ungleiche Ebene.
Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode! >:)
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#67   Aleph †   16:54:47 | Mittwoch, 1. August 2007
Viel zu viel Katechismus
es ist leider nicht möglich, mit Ihnen vernünftig zu diskutieren. Sie weichen jedesmal aus und machen Ihrem Diskussionspartner aus der Luft gegriffene Vorwürfe und Vorhaltungen.
Werther Stromberg,
sehen Sie. Genau das Problem habe ich auch bei Ihnen. Sie dozieren zu viel über den Katechismus und über Lehrsätze, die mich überhaupt nicht anfechten und die auch nicht zur Diskussion sehen.
Da schweifen Sie manchmal ganz schön ab. Da ist zu wenig Stromberg viel zu wenig in den Zeilen zu spüren. Haben Sie vielleicht Befürchtungen zuviel Stromberg durchleuchten zu lassen.
Ich mag mit Ihnen nicht über die Lehre der Kirche diskutieren. Aber Sie fühlen sich bemüßigt es zu mit mir zu tun. So entsteht eine ungleiche Ebene. Diskutieren Sie doch mit den reinen Vertretern der reinen Lehre.
Dann haben Sie bestimmt mehr Freude durch die permanente Bestätigung. Ich finde es lästig, mit unseligen Wadenbeißereien umgehen zu müssen. Das bringt nichts. Lassen Sie es doch. Sie müssen doch nicht. Oder war Ihnen heute so danach?
Nun gut, dann haben Sie den Tag in Fehde zugebracht und er wird sich, nachdem es Nacht geworden ist, auch klaglos zu seinen älteren Brüdern gesellen. :(3
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#66   Freinsberg   16:41:31 | Mittwoch, 1. August 2007
@ iustus
Es gibt auch andere Meinungen. Siehe z. B. diesen Artikel von Andrea Grillo:
www.ilregno.it/…rivista_articolo.php?RID=0&CODICE=4…
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#65   Rainer Tobak   16:23:18 | Mittwoch, 1. August 2007
Frasim / gilbert
gilbert ist in einer Endlosschleife der Kritikresistenz. Auf Ihre Anfrage, Frasim, wird er sagen: „Nein, ich antworte nicht! Haben wir uns verstanden?“ :-D
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#64   Frasim   16:18:03 | Mittwoch, 1. August 2007
@gilbert
Bernd Stromberg fragte:
Was stört es Sie, lieber Czibo, wenn andere Menschen andere Zugänge zu Glaubensdingen haben? Genau die Frage hätte ich Ihnen auch stellen können. Denn irgendetwas muss Sie ja am außerordentlichen Ritus stören, wenn Sie sich darüber so lächerlich machen.
Sie, gilbert, bleiben wie so oft eine konkrete Antwort schuldig und fragen auch noch dreist, ob Sie die Frage beantwortet hätten! Nein, das haben Sie wie so oft NICHT!
Also nochmal die Frage: Was stört Sie am alten Ritus? Warum akzeptieren Sie ihn nicht für andere Menschen mit anderen Glaubenszugängen?
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#63   Bernd Stromberg   16:06:58 | Mittwoch, 1. August 2007
@Werter Czibo/Gilbert
es ist leider nicht möglich, mit Ihnen vernünftig zu diskutieren. Sie weichen jedesmal aus und machen Ihrem Diskussionspartner aus der Luft gegriffene Vorwürfe und Vorhaltungen. Und sind obendrein so sehr von sich überzeugt, dass Sie kritikunfähig geworden sind. Schade! Dass, was Sie offenbar für sich fordern, sind Sie nicht bereit, anderen zu geben. Ich denke, Sie haben mein Anliegen nicht verstanden oder wollen es auch gar nicht verstehen.
Meine Frage bezog sich übrigens auf die Tatsache, dass Sie vermutlich mit den meisten Schreibern auf Partenia einiges verbinden würde. Ich erinnere mich noch, dass Sie früher im Forum der KvU lange Beiträge verfasst haben, die in diese Richtung gingen. Daher meine Frage.
Andererseits passen Sie irgendwie auch gut in dieses Forum der „Marktschreier“ hier. Auch wenn Sie andere Dinge präferieren, unterscheiden Sie sich in Ihren Denkstrukturen nicht sonderlich von anderen „Fundis“, die hier Ihre Überzeugungen heraustrompeten. Sie sind in Ihrer eigenen Welt gefangen und nehmen die Meinungen anderer nur noch wahr, wenn diese Ihrer eigenen entsprechen. Alles andere wird niedergemacht oder verhöhnt! Sorry, Sie werden auch das nicht verstehen. Ist aber auch egal, werter Czibo.
Wie sagte F. Beckenbauer mal so schön: „Es ist so schönes Wetter draußen…“
Beste Grüße, Ihr B. Stromberg.
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#62   iustus   16:06:42 | Mittwoch, 1. August 2007
@Freinsberg
Ich halte Ihre Argumentation für nicht unplausibel. Aber sie ist zumindest umstritten:
….pro-missa-tridentina.org/…ale1962_K_130306.pdf
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#61   Pünktchen   16:04:37 | Mittwoch, 1. August 2007
Stromberg fragt:
Was stört es Sie, lieber Czibo, wenn andere Menschen andere Zugänge zu Glaubensdingen haben?
Tchibo-Gilbert hält sich an das Motto: >>Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden, solange er nicht anders denkt als ich!<<:-D :)3
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#60   Aleph †   15:45:33 | Mittwoch, 1. August 2007
Bravouröse katholizistische Einseitigkeit
Werther Stromberg,
:-] ich schreibe deshalb nicht auf Partenia, weil ich dort nicht diese faszinierende katholizistische Einseitigkeit mit solch total horizontlosen Schreibern wie hier in kreuz.net vorfinde. Sie sind auf dem besten Wege auch in dieser Giftschublade zu landen mit allen den aufgeblasenen Glaubensdefensoren und wo Heulen und Zähneknirschen ist.
Habe ich Ihre Frage jetzt genügend beantwortet ? o^/
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#59   Freinsberg   15:36:53 | Mittwoch, 1. August 2007
@ Rudolfus
Art. 4 der Liturgiekonstitution bezieht sich auf das Verhältnis des römischen Ritus zu östlichen und nichtrömischen westlichen Liturgien. Für den römischen Ritus gilt CIC can. 20:
„Ein späteres Gesetz hebt ein früheres ganz oder teilweise auf, wenn es dies ausdrücklich sagt oder ihm unmittelbar entgegengesetzt ist oder die ganze Materie des früheren Gesetzes umfassend ordnet […] .“
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#58   Rudolfus   14:57:27 | Mittwoch, 1. August 2007
Das II. Vaticanum lehrt die „gleiche Ehre“ für „alle Riten der Kirche“
Der Ecclesia-Dei-Vorsitzende Cardinal Castrillón Hoyos hat auf diese Lehre des II. Vaticanums ausdrücklich Bezug genommen, als er in der römischen Basilika Santa Maria Maggiore ein Hochamt im alten römischen Ritus extraordinarius zelebrierte.
Jeder NOM-Gläubige, der diese Ehre nicht dem alten römischen Ritus extraordinarius zukommen läßt, leugnet damit eine Lehre des II. Vaticanums.
Die Riten der Kirche, von denen das II. Vaticanum (1962-1965) spricht, können naturgemäß nur die überlieferten Riten sein, die wir in den Jahren des Pastoralkonzils noch in der Kirche vorfinden.
Der NOM von 1969 hat mit dem II. Vaticanum und den Vätern des II. Vaticanums nichts zu tun, sondern nur mit Papst Paul VI.
1969 war das II. Vaticanum schon lange vorbei, somit kann der NOM auch kein Vaticanum-II-Ritus sein.
Die Meßreform unmittelbar nach dem II. Vaticanum wurde vom Papst 1965 dekretiert – und wurde 1969 in alleiniger Papstentscheidung wieder abgeschafft, ohne „Konzil“.
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#57   Bernd Stromberg   14:45:59 | Mittwoch, 1. August 2007
Werter Czibo Nieznany/Gilbert
Was stört es Sie, wenn andere Menschen andere Zugänge zu Glaubensdinge haben, wenn diesen Menschen die Bereiche der Glaubensdinge dann leichter fallen und sie sich bestimmt genauso wohlfühlen wie vielleicht Sie, der vorgibt, aufseiten der kirchlichen Lehre zu stehen. Deswegen müssen Sie mich nicht belehren.
Ja, genau das ist es! Das war mein Kritikpunkt. Genau das machen Sie nämlich, lieber Czibo. Sie stört es offensichtlich, wenn andere dem usus antiquior etwas abgewinnen können und sich zu diesem hingezogen fühlen. Und deswegen äußern Sie sich despektierlich darüber. Was stört es Sie, lieber Czibo, wenn andere Menschen andere Zugänge zu Glaubensdingen haben? Genau die Frage hätte ich Ihnen auch stellen können. Denn irgendetwas muss Sie ja am außerordentlichen Ritus stören, wenn Sie sich darüber so lächerlich machen. Ich habe ja gar nicht vorgegeben, auf Seiten der kirchlichen Lehre zu stehen. Sie haben doch mit Nachdruck betont, katholisch zu sein. Sie versuchen wieder einmal, die Worte herumzudrehen und die Ebenen zu vertauschen, aber irgendwie klappt das nicht;-)
P.S.: Warum schreiben Sie eigentlich nicht auch auf Partenia? Das müsste doch was für Sie sein, oder?
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#56   Aleph †   12:31:31 | Mittwoch, 1. August 2007
Werther Stomberg
Da schleicht sich eine perfide Schlange an Sie heran. Ergreifen Sie die Flucht, bevor Sie deren Opfer werden.
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#55   Pünktchen   12:25:59 | Mittwoch, 1. August 2007
Stromberg
über den leser Tchibo-gilbert: Irgendwie können Sie Postings von anderen wohl nicht verstehen und bleiben in Ihrer eigenen Denkwelt gefangen
Das geht vielen so mit diesem Leser! :(3
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#54   Aleph †   12:18:56 | Mittwoch, 1. August 2007
Andere Zugänge zu Glaubensdingen
Werther Stromberg,
offensichlich brauchen Sie Hilfe und Süze. Die haben Sie ja mit den rotgeschriebenen Zeilen zur Genüge erhalten. Für mich werden Sie durch diese rot geschriebenen Zeilen ziemlich unglaubwürdig. Haben Sie das wirklich nötig?
Was stört es Sie, wenn andere Menschen andere Zugänge zu Glaubensdinge haben, wenn diesen Menschen die Bereiche der Glaubensdinge dann leichter fallen und sie sich bestimmt genauso wohlfühlen wie vielleicht Sie, der vorgibt, aufseiten der kirchlichen Lehre zu stehen. Deswegen müssen Sie mich nicht belehren.
Feiern Sie Ihre Messen, wie Sie es für sich brauchen, halten Sie zündende Predigten für Ihre Gläubigen. Aber versuchen Sie bitte nicht da einzudringen, wo Sie einfach nicht erwünscht sind.
Vor allem distanzieren Sie sich von aggressiven Applaudanten aus der fundamentalistischen Ecke, weil Applaus aus dieser Ecke große Imageschäden verursacht. :(3
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#53   Bernd Stromberg   11:47:13 | Mittwoch, 1. August 2007
@Werter Czibo Nieznany/Gilbert
Ich habe nicht behauptet, dass meine Gedankengänge immer völlig stringent und kohärent sind. Dass es manchmal etwas schwierig ist, die Ihren nachzuvollziehen, empfinden vielleicht auch andere noch so. Ich habe auch nicht für mich Toleranz gefordert. Irgendwie können Sie Postings von anderen wohl nicht verstehen und bleiben in Ihrer eigenen Denkwelt gefangen. Schade! Vielleicht versuchen Sie auch nur, anderen das Wort im Munde herumzudrehen, wie man so schön sagt. Das gelingt Ihnen meist aber nicht so wirklich, weil Sie sich dafür zu kryptisch ausdrücken.
Ich fürchte, wenn ich deutlicher werden würde, erhielte ich von Ihnen ungefähr folgendes Posting: „Immer feste druff, wa? Wenn das Ihrer Seele gut tut, sei es Ihnen unbenommen, werter Stromberg. Es kann befreien, sich mal so richtig abzureagieren“. Also, lieber Czibo Nieznany-Gilbert, noch einen schönen Tag;-)
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#52   Pünktchen   10:59:21 | Mittwoch, 1. August 2007
Toleranz hat bei Tchibo-Gilbert
genau dort ihre Grenze, wo Tchibo-Gilberts Weltanschauung ihre Grenze hat. Tchibo-Gilbert verwechselt Beliebigkeit und Indifferenz in Glaubens- und Kirchenfragen mit Toleranz und verhält sich demgemäß intolerant gegen diejenigen, die in diesen Fragen nicht indifferent sind!
So erklärt es sich, daß jemand zwar ständig von „Toleranz“ redet, aber nicht tolerant ist! Wo Tchibo-gilbert von Toleranz redet, meint er nur seine Wurschtigkeit und wo er Toleranz verweigert, da meint er die Bekenntnistreue von katholischen Christen, die er mit Intoleranz verwechselt.
Ein Zitat von R. Spaemann beleuchtet diesen falschen Toleranzbegriff:
„Politisch korrekt erscheint es vielen Menschen, dass jemand überhaupt keine Überzeugungen mehr haben darf. Damit wird auch der klassische Begriff der Toleranz zerstört, weil Toleranz bedeutet, Menschen zu respektieren mit Überzeugungen, die wir für falsch halten. Wenn aber jetzt im Namen der Toleranz es nicht mehr erlaubt sein soll, Überzeugungen überhaupt zu haben, dann ist ein Punkt erreicht, an dem eine offene Feindschaft zwischen Kirche und einer sich so verstehenden Gesellschaft unvermeidlich ist. www.kreuz.net/bookentry.1117.html
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#51   Aleph †   10:38:04 | Mittwoch, 1. August 2007
Das ungeliebte Instrument der Aufklärung
Werther Stromberg,
Sie sind es, der von anderen Toleranz verlangt. Wozu? Wenn Ihre Gedankengänge doch so stringent sind, gradlinig, unantastbar, brauchen Sie doch keine Toleranz.
Dann kann man doch infolge der Wahrhaftigkeit dieser Gedankengänge auch ganz gut ohne das Instrument der Toleranz auskommen, die ja ohnehin ein Konstrukt aus der katholisch wenig geliebten Aufklärung stammt.
Tolerant sein, kann immer nur ein Versuch sein. Es gibt sie nicht quadratisch, praktisch, gut. Schlimm, wenn ein solcher Versuch, tolerant zu sein, gar nicht erst in Erwägung gezogen wird, wie man das häufig in den Zeilen der hier Schreibenden feststellt.
Was lernen wir: Besser keiner Toleranz von anderen verlangen, dafür um so mehr selbst Toleranz üben. Es muss nicht von der hohen Kathedra sein und mit lateinischen Floskeln versehen sein. Man kann auch ohne Latein sehr tolerant sein. Sollte Ihnen die Erfahrung etwa entgangen sein. :(3
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#50   Bernd Stromberg   09:02:07 | Mittwoch, 1. August 2007
@Werter Gilbert-Czibo,
wieder einmal ein typischer „Czibo“, Ihre Antwort;-) Ich habe bei Ihnen meist den Eindruck, dass Sie Postings gar nicht verstehen können oder verstehen wollen. Ebenso haben Sie Schwierigkeiten, Ihre Gedanken stringent zu formulieren. Oft kommt ein lustig anmutender Gedankenbrei heraus. Ja, ich weiß, dass sei Ihnen unbelassen;-) Dass Sie katholisch sind, habe ich in meinem Posting nicht bezweifelt, wenn Sie lesen könnten, wäre Ihnen das aufgefallen. Sie sollten es auch bei mir nicht tun. Ich bin im Unterschied zu Ihnen übrigens mit dem usus recentior aufgewachsen, besuche diesen auch in der Regel. Ebenso schätze ich aber auch den usus antiquior gleichermaßen und empfinde Ihn als sehr erhabene und würdige Form. Deshalb finde ich es unangemessen, wenn Sie diesen mit Ihrer dümmlich-herablassenden Art kleinreden wollen. Wenn Sie diesen usus als antiquiert und nicht mehr zeitgemäß ansehen, ist das Ihre Sache und Ihre Meinung. Sie brauchen ja auch nicht hinzugehen. Der Hl. Vater sieht die Angelegenheit offenbar anders, wie das motu proprio zeigt. Sie sollten sich nicht so despektierlich äußern über Dinge, die anderen heilig sind. Dass manche hier den ordentlichen Usus lächerlich machen wollen, sollte keine Rechtfertigung für Sie sein. Es gibt nun einmal zwei usus der einen römischen Liturgie, und die Liebhaber des einen sind nicht automatisch bessere Christen als die anderen. Schluss mit diesen Grabenkämpfen und dieser Ideologie, die nur die eigene Meinung zum Maßstab macht.
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#49   Aleph †   01:35:14 | Mittwoch, 1. August 2007
Ad Deum qui
Werther Stromberg,
ganz bestimmt haben Sie irgendwann über einen längeren Zeitraum beten dürfen: Ad Deum qui laetificat…
Das habe ich auch mit Inbrunst getan. Hören Sie aber doch um Himmels willen auf, mich anzupredigen. Wollen Sie mich katholisch machen? Ich bin es aber schon, Sie auch? Was aber wollen oder wollten Sie mit Ihrer Predigt bei mir entzünden? Das erschließt sich mir nicht.
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#48   Bernd Stromberg   19:56:27 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Lieber Gilbert-Czibo,
ich habe einige Ihrer Postings gelesen und finde Ihre Art sehr anmaßend und selbstgerecht. Sie wissen scheinbar alles sehr genau; gut, da sind Sie hier auf Kreuznet in guter Gemeinschaft. Sie sind ein gutes Beispiel für meine Beobachtung, dass es Fundamentalisten nicht nur im „rechten“ Sektor gibt. Wenn Sie selbst den usus antiquior nicht mögen, ist das ja OK. Sie brauchen nicht daran teilzunehmen. Aber Sie sollten nicht versuchen, diesen lächerlich zu machen. Sie machen im Grunde nichts anderes als diejenigen, die das gleiche mit dem usus recentior versuchen. Akzeptieren Sie doch, dass es Menschen gibt, die sich dieser Liturgie verbunden fühlen. Was ist Ihr Problem. Lesen Sie einfach noch mal das Motu proprio. Und seien Sie mal ein bißchen toleranter. Gehen Sie einfach mal mit gutem Beispiel voran!
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#47   küsterlein   19:42:50 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Schwarzbach
Bitte aufpassen! Diese Bilder sind aus dem Jahr 2007.
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#46   Schwarzbach   16:02:30 | Dienstag, 31. Juli 2007
@ altötting haas
Warum werden denn immer nur die Bilder aus dem Jahr 2003 veröffentlicht? Wo sind denn die aktuellen Bilder des Jahres 2007? Liegt es vielleicht daran, dass die direkte Verlinkung von kreuz.net und der sjm kongregation zur Zeit nicht so gut läuft. Oder hatte niemand der 1300 Ewig Gestrigen eine Digikamera dabei?
Auf der sjm homepage tut sich ja gar nichts mehr. Könnt ihr dem landorganist und mir nicht mal eine freude mit neuen Fotomeilen machen?
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#45   Müller   15:16:21 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Iustus:
Sie haben Recht, weil ich auch einen solchen, wie von Ihnen beschriebenen Fall kenne.
Doch dürfen Sie daraus bitte nicht ableiten, dass das, was ich geschrieben habe, nicht zutreffend ist. Ich bestreite damit übrignes ja nicht, dass Erzbischof Haas ein frommer Bischof sei, aber ich glaube dennoch, dass sich der ein oder andere die Weihe erschlichen hat. Jene beiden Priester zelebrieren nach dem NOM, so weit mir das bekannt ist. Ich habe das durch internetrecherche auch schon selbst sehen können.
Erzbischof Haas agiert aber wohl alles andere als glücklich. Ich gönne ihm, dass er danna ab und an einmal gefeiert wird.
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#44   Aleph †   15:10:22 | Dienstag, 31. Juli 2007
Anspruch auf festlichen Auftritt
Dann möge ihm, Bischof Haas, ab und zu ein festlicher Auftritt in Altötting vergönnt sein. Darauf sollte er Anspruch haben, weil bestimmt keine Pilgerscharen nach Vaduz kommen werden.
Die rosigen Wangen im Bild in Verbindung mit dem antiquierten Baßgeigengewand und den Pontifikalhandschuhen deuten schon auf die Unmöglichkeit grundlegender Wandelbarkeit hin.
Deshalb möge ihm die Wandelmöglichkeit von Vaduz nach Altötting und gleich wieder zurück noch lange erhalten bleiben.
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#43   iustus   15:09:20 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Müller
Vielleicht sind sie ja nach Chur gegangen, weil ihnen dort kein Regens verbietet, „Indult-Messen“ mitzufeiern. Vielleicht legten sie auch wert auf das Rosenkranzgebet oder wollten sogar die Kommunion kniend mit dem Mund empfangen :-O ? Alles Dinge, die bei Verantwortlichen in deutschen Priesterseminaren alle Alarmglocken schrillen lassen.
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#42   Artois †   14:51:12 | Dienstag, 31. Juli 2007
@gilbert
Exakt dieser. Soll rechtgläubig sein … Glaub ich ihm aber nicht …
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#41   Müller   14:50:46 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Gilbert:
So ist es! Der Heilige Vater hatte ihn seinerzeit in Chru aus der Schusslinie genommen. Was sollte er mit ihm tun?
Er sandte ihn nach Vaduz als Erzbischof.
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#40   Aleph †   14:45:46 | Dienstag, 31. Juli 2007
Barmherzige Bleibe
Ist das der Bischof Haas, der einmal aus Chur verdrängt wurde und jetzt eine barmherzige Bleibe in Vaduz im liechtensteinischen Ausland gefunden hat?
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#39   Artois †   14:43:39 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Daniel Stöhr
Meinten Sie mich mit „Falschaussagen“ bzw. „Lügen“? Können Sie mir mal erklären, was Sie damit meinen? Ich habe doch unten nur eine Frage gestellt!
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#38   Müller   14:31:34 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Lieber iustus,
Sie werden wohl verstehen, wenn ich keinen Namen nenne. Ich habe aber mit Sicherheit keinen Grund, so etwas zu erfinden. Ich kann Ihnen versichern, dass dieses geflügelte wort damals, Ende der achtziger Jahre im Seminar die runde machte, dass drei Seminaristen nicht aus ihren Freisemstern zurück kehrten, sondern alle nach Chur gingen. Von zweien weiß ich, dass sie dort geweiht wurden, was aus dem dritten wurde, weiß ich nicht!
Da die beiden im Dienst sind, aber nicht mehr in Liechtenstein, sondern anderswo, werde ich die Namen nicht nennen. Glauben Sie es mir einfach!
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#37   Aleph †   13:43:12 | Dienstag, 31. Juli 2007
Eifer dem Eifer
Werther iustus,
bestimmt waren Sie beim Heiligen Vater schon zum Kaffeestrinken eingeladen. Das kann natürlich dazu beflügeln, hier im Forum festzustellen, dass „der heilige Vater und Ich“ anderer Meinung sind. Das dürfen und sollen Sie. Es ficht mich trotzdem nicht an. Eifer wem Eifer gebührt.
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#36   iustus   13:22:25 | Dienstag, 31. Juli 2007
Belege?
Ich kann mich an einen Epilepsiekranken erinnern, der in seinem Heimatbistum aus dem Seiminar entlassen wurde, auch weil ihm eigniges an Intelligenz fehlte, um sein Studium ordentlich abschließen zu können.
geh nach Chur, mach auf fromm, dann wirst du geweiht!
Wie kann ich denn herausfinden, ob diese Behauptungen stimmen? Es würde mich wirklich interessieren.
Hat er etwa auch gepredigt, den Menschen geistige Wegzehrung vermittelt. Doch wohl kaum?
Woher wissen Sie das? Waren Sie dabei? Und selbst wenn: Glauben Sie nicht, dass durch die Feier der Hl. Messe nach dem Messbuch des Seligen Johannes XXIII. Menschen geistige Wegzehrung vermittelt wird? Der Heilige Vater und ich, wir sind da anderer Meinung. ;-)
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#35   landorganist   13:05:32 | Dienstag, 31. Juli 2007
Stöhr ist
glaube ich Oberministrant! O:)
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#34   Müller   12:52:28 | Dienstag, 31. Juli 2007
Ein Hinweis:
Ich kann mich erinnern: Als die Priesterbruderschaft St. Pius in München zur Mariensäule zog, da schrieben einige vorkonziliare Traditionalisten, wie schön doch die Prozession gewesen sei: lauter gesunde, schlanke Priester und Seminaristen und so ähnlich. Die gäben sich wenigstens nicht wie die modernen Priester der Völlerei und Trunksucht hin und die letztgenannten würden nur auf Gemeindefesten saufen, anstatt Seelen zu retten. Bischof Haas fällt da scheinbar ein wenig aus dem Bild.
Originell, wenn die Altöttinger ihm zujubeln, vielleicht ist das auch gut für seine Seele, denn in Vaduz jubeln ihm, außer Heerscharen von importierten Priestern kaum welche zu. Ich kann mich an einen Epilepsiekranken erinnern, der in seinem Heimatbistum aus dem Seiminar entlassen wurde, auch weil ihm eigniges an Intelligenz fehlte, um sein Studium ordentlich abschließen zu können.
Er tat, was damals ein geflügeltes wort war: Wenn du aus dem Seminar fliegst, geh nach Chur, mach auf fromm, dann wirst du geweiht!
Noch ne Frage: Kann es sein, dass Stöhr Ministrant bei Lingen ist???
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#33   Aleph †   12:32:13 | Dienstag, 31. Juli 2007
Einmal über die engen Grenzen von Vaduz
Wenn aber einige hier die Qualität eines Hirten an seiner Leibesfülle und seiner Attraktivität messen wollen, ist das entlarvend.
Werther Tarcisius,
das können Sie halten, wie es Ihrer Seelenflora geziemt. Ich tue ein nämliches. Was hat der Bischof Haas denn in Altötting anderes getan als eine extraordniäre Messe gehalten.
Hat er etwa auch gepredigt, den Menschen geistige Wegzehrung vermittelt. Doch wohl kaum? Deswegen musste er sich doch nicht von Vaduz ins bayerische Marienheiligtum begeben.
Er kann ja nichts dafür, aber ein Test für die Dehnbarkeit ist er allemal. In Vaduz gibt es wohl nichts zu dehnen. Das macht man wohl besser in Altötting, damit es ein richtiger Event wird mit großem hinterhertrottendem Gefolge.
Möge er beim Duodezfürsten-Ausflug viel Freude gehabt haben, einmal über die engen Grenzen von Vaduz hinausgekommen zu sein. :(3
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#32   Tarcisius   12:03:23 | Dienstag, 31. Juli 2007
über Monsignore Haas…
…darf man denken wie man will.
Wenn aber einige hier die Qualität eines Hirten an seiner Leibesfülle und seiner Attraktivität messen wollen, ist das entlarvend.
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#31   Aleph †   11:28:58 | Dienstag, 31. Juli 2007
Erstarrt bis in die Fingerspitzen
Der Bischof Haas entspricht natürlich dem Bild des Prälaten, das mehr ein Test für die Dehnbarkeit der menschlichen Haut ist, auch wenn er Freund und Förderer der extraordinären Messe vorgibt zu sein.
Was denken eigentlich Personen, die solche Bilder ins net stellen, um zu versuchen den ganzen Rausch der alten Herrlichkeit auf diese erschütternde Weise aufzuwärmen.
Hat der Bischof Haas wirklich keine anderen Sorgen in seinem Bistum als die Begeisterung für extraordinäre Messe auch in Deutschland anzuschüren. Das ist typischer Duodezfürsten-Jet: Einmal von Vaduz nach Altötting und wieder zurück.
Zu mehr wird er wohl nicht mehr fähig sein. Dafür hat er sein Gefolge von brav hinter ihm hertrottenden litrugisch gewandteten Gestalten.
Eine dergestaltige Kirche kann im 21. Jahrhundert nur noch mitleidiges Lächeln hervorrufen. Sie ist erstarrt bis in die Daumen- und Zeigefingerspitzen.
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#30   Tarcisius   11:26:14 | Dienstag, 31. Juli 2007
@matt2
P. Lingen – ich weiß, ich weiß…
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#29   Regina 1961   10:16:20 | Dienstag, 31. Juli 2007
Antwort
Zu diesem ganzen Mist gibt es doch nur noch eine Aussage: Totus tuus, summum panopticum!
Regina1961
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#28   landorganist   07:58:24 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Stromberg
Weise Worte, vielen Dank! :(3
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#27   möchtegern-kathole   00:03:53 | Dienstag, 31. Juli 2007
Kann ein Ritus …
… desen Sinn und Zweck eine Angleichung an das Protestantische, dessen Religion eine Zurückweisung des Katholischen Kreuzesopfers – bis zur faktischen Entfernung fast aller Hinweise darauf aus dem Ritus – überhaupt würdig sein?
Eigentlich nicht.
Und macht sich nicht ein Priester, der diesen Ritus liest, eben auch schuldig, an dieser Ersetzung des kath. Kreuzesopfers durch ein protestantisches Mahl ?
Eigentlich schon.
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#26   küsterlein   23:39:31 | Montag, 30. Juli 2007
Erzbischof Wolfgang Haas
In Altötting ruft und schallt es immer wenn der Erzbischof von Vaduz kommt: Endlich kommt der Bischof Haas, oh wie freut uns doch das!!!!
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#25   Bernd Stromberg   23:14:53 | Montag, 30. Juli 2007
@Katholisch
Nicht ärgern, das sind viele der Kommentare hier einfach nicht wert, egal ob aus der extrem rechten oder der extrem linken Ecke – beides ist hier vertreten. Ich persönlich schätze den usus antiquior sehr, ohne den usus recentior gerongzuschätzen. Die gegenwärtige Krise der Liturgie, die an nicht wenigen Orten besteht, ist letztlich keine Frage des Ritus, sondern der fehlenden ars celebrandi. So manche Kleriker haben diese nicht mehr gelernt. Dadurch ist vieles verlorengegangen: Das Konzil wollte der Volkssprache einen größeren Raum öffnen, was natürlich sinnvoll ist. An vielen Orten hat es zur praktischen Verbannung des Lateinischen aus der Liturgie geführt. An die Stelle großer, künstlerisch wie auch liturgisch sehr würdiger Kirchenmusik ist nicht selten eine sehr banale Musik getreten, die oft mehr an eine Bahnhofskneipe erinnert, wenn nicht an eine Disco. Wohlgemerkt: Dass sind Beispiele von Fehlentwicklungen, die vom Konzil so nicht gewollt worden sind, und die „reformbedürftig“ sind. Vielleicht kann hier die Beschäftigung mit dem usus antiquior helfen, zu mehr Sakralität und Würde im usus recentior zu finden. Denn dass man diesen auch sehr würdig und sakral zelebrieren kann, steht außer Frage und es gibt auch Orte, wo dies geschieht. Es gibt auf beiden Seiten Extremisten, aber davon sollte man sich nicht beirren lassen. Der Weg, den Papst Benedikt eröffnet hat, ist gangbar. Es muss endlich Schluss sein mit den ideologischen Grabenkämpfen und Hasstiraden!!
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#24   Katholisch   22:46:32 | Montag, 30. Juli 2007
Gott sei Dank
Zunächst: ich bin nicht gegen die tridentinische Messe.
aber mir wird schlecht, wie die Messe, mit der ich gross und gläubig geworden bin herabgewürdigt wird. Glaubt denn ein einziger, dass nur durch die Zelebration der tridentischischen Messe etwas zum Besseren wird. Ich glaube auch nciht dass die meisten Bischöfe und Priester gegen die alte Messe sind, sondern gegen die Theologie, die mit ihr transponiert werden soll. Und Kreuz net frage ich, ob das Bild mit Bischof Haas (man verzeighe mir, fördernd hinsichtlich der alten Messe sein soll, der arme Mann strahlt ja durch sein Aussehen, all die Vorurteile aus, die man den Katholiken macht).
Bevor man jetz über mich herfällt sollte man meine worte mal im Herzen erwägen. Es geht hier nicht um Politik, sondern um das, was Jesus wollte.
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#23   matt2 †   22:32:04 | Montag, 30. Juli 2007
Lingen und seine Sedis spielen die Guerilla-Christen…
die werden noch reumütig in den Schoß der Kirche zurückkehren. Wenn der Lingen sich nicht bekehrt wird er halt im Fegefeuer bruzeln.
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#22   Ydefix   22:29:52 | Montag, 30. Juli 2007
Sentinel:
„Frag’ dich lieber, wieviele Jünger er mittlerweile ver-scharrt hat! Diese Antwort dürfte einiges mehr über Lingen aussagen, als manch andere …“
„Verscharrt“ ? Nun, Hw. Lingen hat jedenfalls einmal eine Frau beerdigt, die im Alter von ca. 90 Jahren aus der V2-Sekte ausgetreten und katholisch geworden war.
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#21   santo domingo 2   22:19:03 | Montag, 30. Juli 2007
@ Herrn Lingen
Warum?
Noch etwas zu den u.g. Haas-Bildern: Durch die Verschlüsselung seitens +.net funktionieren die Links nicht mehr. Wer die Bilder also ansehen will, muss die Adressen direkt in die Adressleiste des Browsers einkopieren.
Bei mir funktionieren die Direktlinks auf kreuz.net tadellos!
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#20   Tarcisius   22:15:17 | Montag, 30. Juli 2007
@Gotthard / @P. Lingen (Daß ich Sie beide mal in einer Zeile nennen würde… :-))
@Gotthard, nu lesen Sie halt die Bilduntertitel rechts daneben, ja? ;-)
@Pater Lingen
„Blödes Gerede“, „Weltjudentag“ – was soll das, und was hatdas für einen Nutzen?
Im Ernst, ich respektiere Sie, weil ich Ihren Eifer & Ihre Liebe zu Chrsitus für aufrichtig halte, intuitiv, warum kann ich gar nicht sagen.
Aber Ihr „blödes Gerede“ über „unerlaubte Roncalli-Messe“ und ungültige Weihen ist schier unerträglich.
Sie sind sicherlich nicht dumm, aber Sie haben sich verannt!
Sie könnten so viel für die Kirche tun – aber in der Kirche!
Haben Sie eigentlich schon mal ernsthaft darüber nachgedacht, ob Sie nicht vielleicht doch im Irrtum sein könnten? Sie sollten es tun, und zwar vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.
Entweder Er gibt Ihnen recht – dann haben Sie eine gute Zeit mit Ihm verbracht; oder… dann haben Sie jedenfalls auch eine gute Zeit mit Ihm verbracht…
Äh – warum ist die Frage so interessant, daß Monsignore Haas recht dick geworden ist? :-S
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#19   Sentinel   21:14:29 | Montag, 30. Juli 2007
@matt2
Frag’ dich lieber, wieviele Jünger er mittlerweile ver-scharrt hat! Diese Antwort dürfte einiges mehr über Lingen aussagen, als manch andere …
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#18   matt2 †   20:56:44 | Montag, 30. Juli 2007
Aus Ihnen spricht wohl der Neid Lingen…
wieviele Jünger haben Sie denn schon um sich geschart? Darf man von einem ausgehen Sie selbst eingeschlossen?
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#17   Gotthard   20:07:14 | Montag, 30. Juli 2007
@EB Haas
zu welchem spanischen Hofzerimoniell schritt der Erzbischof denn dort …?
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#16   Pater Lingen   19:56:50 | Montag, 30. Juli 2007
blödes Gerede von „küsterlein“
1.300 Leute „mehr als begeistert“ von Haas?
Was soll denn diese – zugegeben fragwürdige – Statistik?
Wieviele Lemminge jemand hat, sagt noch nicht zwingend etwas über die Qualität seiner Botschaft aus. Obwohl man natürlich die Lehre Christi vom breiten und schmalen Weg nicht vergessen darf.
Aber da kann Haas sich ja brüsten, dass bei Rockkonzerten um ein Vielfaches mehr Lemminge „mehr als begeistert“ sind. Allerdings sieht es bei den Weltjudentagen schon wieder anders aus.
Noch etwas zu den u.g. Haas-Bildern: Durch die Verschlüsselung seitens +.net funktionieren die Links nicht mehr. Wer die Bilder also ansehen will, muss die Adressen direkt in die Adressleiste des Browsers einkopieren.
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#15   küsterlein   19:43:59 | Montag, 30. Juli 2007
blödes Gerede
Bei diesem Pontifikialamt in Altötting waren 1300 Gläubige in der Basilika! Die waren alle mehr als begeistert von Erzbischof Wolfgang Haas und seiner Predigt, alle die sich hier äußern sollten einmal an diesem Amt teilnehmen.
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#14   Pater Lingen   18:47:46 | Montag, 30. Juli 2007
Hier mal zwei ältere Bilder von Haas (1994)
Keine Sorge, das ist nicht der KzM-Server, also keine Statistik und keine Probleme mit Hotlinking.
prhl.sinfree.net/haas.jpg
prhl.sinfree.net/haaslach.jpg
Ich bleibe bei meiner Ansicht, dass Haas ordentlich zugenommen hat, wenn auch nicht an Weisheit und Erkenntnis.
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#13   mahner   18:20:38 | Montag, 30. Juli 2007
an den Provinzorgler
… Die Photos sind aus diesem Jahr – 2007!!
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#12   st.georg   17:49:40 | Montag, 30. Juli 2007
auf den fotos…
…zeigt dekan haas wieder einmal , wohin die sünden der völlerei und trunksucht führen können…da helfen wirklich nur noch „alte messen“
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#11   Sentinel   16:59:41 | Montag, 30. Juli 2007
@Daniel Stöhr
Wissen Sie überhaupt noch, wessen Sockenpuppe Sie eigentlich sind?
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#10   Ydefix   16:51:27 | Montag, 30. Juli 2007
Da haben sich zwei gefunden
Artois:
„Wie kommen Sie denn nur immer wieder auf ihre wahnhafte Idee, es gäbe keine gültigen Priesterweihen mehr (außer ihrer…) DAs ist doch völliger Nnsense!“
juergen:
„In der Lingen-Kirche kennt sich nur Lingen aus. Er isst dort das Lehramt.“
Beide operieren mit nachweislichen Falschaussagen, oder krass gesagt mit Lügen.
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#9   Rüdesheim   16:46:34 | Montag, 30. Juli 2007
Erzbischof Haas…
scheint unter Bluthochdruck zu leiden…is ja ein wanhsinnig roter Kopf!
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