„In der neuen Messe wähnt man sich in einer Selbsthilfegruppe oder einem Laienseminar: Man singt harmlose Liedchen, faßt sich lieb an den Händen oder sinniert über Kinderbilder nach.“ Pressesplitter zur Alten Messe.
Titel eines Artikels in der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’ vom
9. Juli über die Freigabe der Alten Messe.
Der Atem der Geschichte
„Messen dürfen wieder wie im 16.
Jahrhundert gefeiert werden. Das hat der Papst verkündet.“
Aus der Lokalzeitung ‘Neue Ruhr Zeitung/Neue
Rhein Zeitung’ vom 11. Juli.
Eine Frage der Tageszeit?
„Jedenfalls bietet das päpstliche Schreiben
keine Möglichkeit, die Uhren zurückzudrehen.“
Der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen,
in seiner Erklärung zum päpstlichen Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.
Der Titel des Motu Proprio
„Ich denke, daß auch schon der Titel des Motu Proprio ‘Somorum pantificum’ sehr gut zeigt, daß der
Papst das eingeordnet wissen will, in diese große liturgische, kirchengeschichtliche, frömmigkeitsgeschichtliche
Harmonie, die dann dem alten Ritus eine besondere Kraft und Schönheit gibt.“
Der Obere des Berliner
Philipp-Neri-Instituts, Hw. Gerald Goesche am 7. Juli nach einer auf Radio Vatikan publizierten Textversion.
„Laien dürfen somit die Lesung nicht
vortragen, spätere oder gar moderne Kirchenlieder kommen nicht vor, die Mundkommunion wird kniend entgegengenommen.
Der Priester steht bei dieser Form der Eucharistiefeier mit dem Rücken zur Gemeinde.“
Thomas Krazeisen
in der ‘Eßlinger Zeitung’ vom 9. Juli.
Messe ohne Herausforderungen
„All die Herausforderungen, denen
sich Priester und Gemeinden bei der Feier der Eucharistie heute gegenübersehen, von der Gestaltung der
Fürbitten bis zur Auswahl der Gesänge, stellen sich in der erratisch geschlossenen ‘alten’ Messe gar
nicht.“
Ulrich Ruh in der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ vom 11. Juli.
Liturgische Ordnung?
Der Papst sieht
aber Fehlentwicklungen. Er schreibt von kaum erträglichen Entstellungen der Liturgie, weil viele sich
geradezu zur ‘Kreativität’ verpflichtet fühlten.
Propst Ansgar Lüttel: „Sicher, man kann jede Form
mißbrauchen. Es gibt welche, die mißverstehen den Gottesdienst als Bühne der Selbstdarstellung. Das
sehe ich genauso wie der Papst. Man kann nicht machen, was man will. Es gibt eine liturgische Ordnung,
auch in der neuen Form, und die muß eingehalten werden.“
Aus einem Artikel der in Bremen erscheinenden
Tageszeitung ‘Weser Kurier’.
Moderne Liturgieerfahrung
„Wer heute einen katholischen Gottesdienst besucht,
wähnt sich mitunter in einer Art therapeutischer Selbsthilfegruppe oder einem pädagogischen Laienseminar:
Man singt harmlose Liedchen, faßt sich lieb an den Händen oder sinniert über Kinderbilder mit biblischen
Motiven. Das Erhabene des Mysteriums ist vielfach dem Profanen der Selbstfeier der Gemeinde gewichen.“
Michael Kluger, Kulturredaktor der ‘Frankfurter Neuen Presse’, in der Tageszeitung ‘Rhein Main’ vom 9.
Juli.
Weiß nicht
Der Schriftsteller (und Befürworter der alten Form) Martin Mosebach behauptet, daß
das alte, klassische Meßbuch etwas Wesentliches enthalte, auf das die Kirche nicht verzichten könne,
wenn sie fortbestehen wolle. Was ist das?
Hw. Schitterer: „Was er damit meint, weiß ich nicht. Vielleicht,
daß man sich mehr mit der Eucharistiefeier auseinandersetzen muß. Die fremde Sprache, die Vielzahl der
Symbole und der detaillierte Ritus verlangen schon mehr persönliche Aufmerksamkeit. Aber es ist die gleiche
Eucharistie. In ihr wird nicht mehr gefeiert und nicht weniger als was wir immer tun.“
Der Stadtpfarrer
von St. Peter in Bad Waldsee, Hw. Richard Schitterer (66), im Gespräch mit der ‘Schwäbischen Zeitung’.
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DIE FALLE DER MOTU MESSE (Forts. v. 02.08.07, 01.12 Uhr) In Pfarreien, in denen eine beständige Gruppe
von Gläubigen besteht, die „an der früheren liturgischen Tradition hängen,“ sollte der Pfarrer für
deren Wünsche bezüglich der Zelebration der 62er Messe empfänglich sein. (Art. 5 § 1) • Solche Zelebrationen
können an Wochentagen stattfinden, indessen darf an Sonn- und Feiertagen nur eine einzige solche Zelebration
stattfinden. (Art. 5 § 2) • Die Schriftlesungen können in der Landessprache vorgetragen werden. (Art.
6) • Der alte Ritus kann auch für Trauungen und Beerdigungen, falls dies gewünscht wird, benützt
werden (Art. 5 § 3). Der Pfarrer kann den Gebrauch des alten Ritus auch für die Administration der an-deren
Sakramente erlauben. (Art. 9 §1) • Der Diözesanbischof kann eine Personalpfarrei für solche Zelebrationen
errichten. (Art. 10) • Die Neue Messe und die Alte Messe sind nicht „zwei Riten,“ sondern sie sind eine
zweifache Form, des „einen und des selben Ritus.“ (Brief an die Bischöfe) • Die Alte Messe war „niemals
juridisch abgeschafft und sie war konsequenterweise prinzipiell im-mer erlaubt.“ • Die zwei Riten sind
„gegenseitig bereichernd.“ • Neue Heilige und neue Präfationen vom neuen Missale „können in das Alte
eingefügt werden.“ • Es besteht „kein Widerspruch“ zwischen den beiden Riten. • Priester von irgendwelchen
Gemeinschaften, die am früheren Gebrauch hängen, „können nicht prinzipiell die Zelebration gemäß
den neuen Büchern ausschließen.“ Da jetzt die Motu Messe da ist, fragen wir uns, was wir von …
Lieber Gilbert, das ist eine Antwort, die ich voll nachvollziehen und auch akzeptieren kann. Ich bin auch
dagegen, dass sich die einen wie die anderen aufgrund liturgischer Präferenzen für automatisch „bessere“
Christen halten. Aber warum waren Sie gestern so garstig und aggressiv? Die ganze Kontroverse gestern
wäre völlig überflüssig gewesen, wenn Sie Ihre Meinung so dargelegt hätten, wie Sie es jetzt getan
haben. Ich hatte den Eindruck, dass Sie meine Postings überhaupt nicht gelesen hatten, sondern mich Ihrerseits
in eine Schublade eingeordnet hatten. Beste Grüße, B. Stromberg.
#106 Aleph † 17:08:26 | Donnerstag, 2. August 2007
iustus: Augen zu und durch :)3 Dank für Ihre Rückmeldung. Wenn ich Ihnen versichere, dass ich wenig
gegen den alten Ritus einzuwenden habe, werden Sie mir wohl nicht glauben. Vielleicht haben Sie mich zu
tief in die NOM-Schublade vergraben. Okay ich liebe NOM! Von Anfang an war ich von NOM begeistert und
daran hat sich nichts geändert. NOM beinhaltet für mich die authentische Messfeier, obwohl ich im alten
Ritus ministrieren gelernt habe. Daran hat sich in den zurückliegenden drrei Jahrzehnten seit NOM die
Regel ist, nichts geändert. Was mich hier im Forum stört ist die allenthalben anzutreffende Überheblichkeit
derer, die dem alten Ritus huldigen und ihn mit allen Prädikaten versehen, die er zu seiner Lebzeiten
niemals in Anspruch genommen hat. Es sind deshalb keine besseren Christen, die die tridentinische Messe
bevorzugen. Sie tun nur so, als wären sie es. Dieses Beweihräuchern der eigenen Gruppe, ist ziemlich
sektiererisch. Das verführt mich dazu mich zu äußern, wie Sie es vielleicht nicht schätzen. Sorry!
Wenn Sie meine ersten Beiträge hier zur Kenntnis nehmen, würden Sie bald merken, das ich mich anfangs
bemüht habe, moderat zu sein. Die teils unglaublichen Vorwürfe um der Vorwürfe willen, die darauf hin
gegen mich erhoben wurden, haben mir gezegt, dass ich ganz offensichtlich in einen Haufen von Unbelehrbarkeit
und arroganter Herablassung geraten bin. Der aus Verblendung keine andere Meinung gelten lassen kann.
Da ist es besser: Augen zu und durch! :(3
Warum überholt? Der usus antiquior besitzt halt eine etwas andere Spiritualität als der neuere usus,
zumindest so, wie er an vielen Orten gefeiert wird. Auch im usus recentior, wenn man ihn denn so nennen
will, kann man nämlich Gregorianik, Vokalpolyphonie, Weihrauch, festliche Paramente verwenden, man kann
ihn sogar auf Latein feiern, so dass der Unterschied zum usus antiquior gar nicht so groß sein muss,
wie er oftmals in der Praxis empfunden wird. Die Spiritualität des usus antiquior ist stärker kontemplativ
ausgerichtet. Auch dies zieht heutige Menschen an, was ja auch nicht verwerflich ist. Wenn man einmal
über den Tellerrand hinausschaut, wird man in den ostkirchlichen Riten bei allen konkreten Unterschieden
ein ganz ähnliches ingenium der Liturgie finden, wie es im usus antiquior vorliegt. Sind diese auch überholt,
nicht mehr zeitgemäß? Ich denke, dies wird ein orthodoxer Christ ganz anders sehen. Man sollte sich
vor solchen Allgemeinplätzen hüten. Der Gedanke etwa, dass die Liturgie ein Gesamtkunstwerk ist, ist
dort noch viel lebendiger als im Westen, wo Liturgie oft unter pragmatischen Gesichtspunkten verstanden
wird. Hier kann der Westen wiederum viel vom Osten lernen. Der usus recentior birgt in sich viele Möglichkeiten,
die meist ungenutzt brachliegen. Und genau hier muss eine „Reform der Reform“ wiedereinsetzen, die nicht
so sehr in rituellen Änderungen wie in einer liturgischen Bewußtseinsänderung bestehen muss.
@gilbert warum sagen die Unsinn zu dem was ich tue, während Sie Ähnliches tun. Das ist dann ja wohl
auch Unsinn. In dem Bemühen um eine sachliche Auseindandersetzung (auf kreuz.net zugegebenermaßen nicht
die Regel) nehme diesen Vorwurf aufrichtig zurück.
@gilbert Nach ihren vorigen sachlichen Postings versteigen Sie sich jetzt schon wieder zu solchem Unsinn.
Dass die Messe nach dem Messbuch des Sel. Johannes XXIII. nicht überholt ist, erkennen sie schon an den
zahlreichen jungen Anhängern. Vielleicht meinen Sie aber auch „theologisch überholt“. Das ist ebenfalls
umstritten. Immerhin ist einer aus der Reihe derer, die da ganz anders denken, gerade Papst geworden…
Natürlich alles zu Ihrem Leidwesen. Tragen Sie’s mit Fassung und bedenken Sie: Die Neuen werden die Alten
sein und die Alten die Neuen. Das ist das Leben.
#101 Aleph † 14:39:32 | Donnerstag, 2. August 2007
Überholt Etwas überholtes ist der usus antiquior bei allem Wohlwollen ja nun einmal. Dss er gestattet
ist, sollte als liebenswürdige Geste des heiligen Vaters genommen werden, damit einmal Ruhe ist. Er,
der usus antiquior muss daher nicht erst diskreditiert werden. Er ist es schon.
@Iustus Ich stimme mit Ihnen überein, dass der „außerordentliche“ Usus alleine keine Lösung ist, immerhin
aber schon ein nicht unwichtiger Schritt hin zu einer „Reform der Reform“, die wieder mehr die Sakralität
betont und ein Umdenken weg von „kreativen Bastelliturgien“ ermöglicht. Wichtig wird u. a. auch eine
effektivere Katechese und eine Neuorientierung des schulischen Religionsunterrichts sein. Die Aussage
des zitierten Priesters, das MP sei „eine Rolle rückwärts“ ist m. E. der Versuch, den usus antiquior
zu diskreditieren. Er wird als etwas überholtes angesehen, als ein Relikt der Vergangenheit, das mit
der Gegenwart nichts mehr zu tun hat. Und dieses Verdikt ist in breiten Teilen unserer Gesellschaft ein
Makel. Dass der ältere usus auch heute noch Menschen fasziniert und sehr wohl „erreicht“, wird dann gerne
verschwiegen. Das MP ist kein „Rückschritt“, kein Bonbon für „Ewiggestrige“, sondern der Beginn einer
Renaissance der römischen Liturgie, die in ihrer ordentlichen Form in der Praxis bisweilen von so vielen
Dingen überlwuchert ist, das sie manchmal regelrecht entstellt ist. Es geht ja nicht nur um den usus
antiquior, sondern auch um die ordent. Form. Und hier fehlt leider manchen Zelebranten das Gespür für
Liturgie, für ihre eigenen Gesetzen, die sie von weltlichen Feiern oder gar Parties unterscheiden. Die
vermehrte Beschäftigung und Zelebration nach dem MR (1962) könnte hier ganz allmählich eine liturgische
Bewußtseinsveränderung bewirken, hin zu einer sakralen Liturgie.
iustus: Leben ohne Sonne? Nachdem der Geistliche keine weiteren Ausführungen über die Wirkweise gemacht
hat, kann ich dazu wenig sagen, um ihn auf keinen Fall verkehrt zu interpretieren. Vielleicht wird er
nicht die stringente Auffassung von Pater Pio teilen. Aber ich möchte kein falsches Zeugnis wider ihn
geben. Was sollte auch ein Leben ohne Sonne, dafür die Messe in Dunkelheit? Da komme ich sehr rasch an
Grenzen.
@gilbert Natürlich darf man sagen, dass die außerordentliche Form der Hl. Messe keine Komplettlösung
ist. Wer das sagt, hat sogar recht. Aber der Vorwurf, dass manche das Heil von der außerordentlichen
Form abhängig machen (der auf einige – aber bei weitem nicht alle von deren Anhängern – sicher zutrifft),
brachte mich auf die Frage, ob der Pfarrer der Ansicht ist, das Heil sei überhaupt von der Hl. Messe
abhängig (egal in welcher Form), also nach dem Motto: „Die Gnade Gottes rettet ohnehin jeden – unabhängig
von dessen Glauben und den Werken aufgrund des Glaubens“. Ich würde dagegen mit P. Pio schon sagen: „Eher
kann die Welt ohne Sonne bestehen, als ohne die Heilige Messe.“
iustus Mitnichten, das macht der Pfarrer nicht. Er hat die Frage nach den Zeichen der Zeit erhoben und
wie problematisch es sei, diese zu erkennen. In dem Zusammenhang wies er auch auf die durch das MP wieder
erlaubte tridentinische Messe hin, die seiner Meinung nach nicht als Komplett-Lösung der Probleme misszuverstehn
ist. Hätte er das etwa nicht sagen dürfen…?
@gilbert „Die tridentinische Messe ist keine Lösung, sondern nur eine Rolle rückwärts“ Das ist das
Zitat eines Pfarrers vor kurzem während einer Predigt, in der er sich auf die Suche nach den Zeichen
der Zeit machte. Es beschreibt kurz, knapp und präzise Umstände und damit verbundene Absichten, die
das ungedingt das Heil von der Feier und der Teilnahme an der extraordinären Messe abhängig machen wollen
Macht dieser Pfarrer denn das Heil von der Feier IRGENDEINER Messe abhängig? Das interessiert mich wirklich.
#95 Defensor Fidei 10:34:56 | Donnerstag, 2. August 2007
@ Pünktchen Der Ritter von der traurigen Gestalt sieht wieder Ungeheuer und Drachen heraufziehen, gegen
die er mannhaft kämpfen will … Das Windmühlrad dreht sich unbeeindruckt weiter! Ob jetzt als sinnarmer
Junker Don Quijote vom Main oder als Drachentöter bei dem sich selbst „Grisu www.zeichentrickserien.de/grisu.htm“
noch vor Lachen auf die Schenkel klopft; enden wird gilbert nur als Rohrkrepierer. Abgesehen davon wundert
es mich, mit wie wenig Textverständnis man heutzutage schon den Beruf des Schreiberlings bei einer Zeitung
ergreifen kann. Armes Deutschland!
#91 Pünktchen 09:35:14 | Donnerstag, 2. August 2007
Es gilbert schon wieder! „Die tridentinische Messe ist keine Lösung, sondern nur eine Rolle rückwärts“
Die Messe ist nie eine „Lösung“, sondern sie ist der Kult der Hl. Kirche. Als solche hat sie keinen Richtungssinn
in der Horizantalen (vorwärts – rückwärts), sondern in der Vertikalen: von oben – nach oben! Tchibo-gilbert:…das
ungedingt das Heil von der Feier und der Teilnahme an der extraordinären Messe abhängig machen wollen.
Das MP erklärt an keine Stelle, daß das Heil „unbedingt“ von der außerordentlichen Meßform des Römischen
Ritus abhinge. Wäre dies der Fall, dann dürfte es ja gar keine andere Meßform geben! Der Ritter von
der traurigen Gestalt sieht wieder Ungeheuer und Drachen heraufziehen, gegen die er mannhaft kämpfen
will … Das Windmühlrad dreht sich unbeeindruckt weiter!
Eine Rolle rückwärts „Die tridentinische Messe ist keine Lösung, sondern nur eine Rolle rückwärts“
Das ist das Zitat eines Pfarrers vor kurzem während einer Predigt, in der er sich auf die Suche nach
den Zeichen der Zeit machte. Es beschreibt kurz, knapp und präzise Umstände und damit verbundene Absichten,
die das ungedingt das Heil von der Feier und der Teilnahme an der extraordinären Messe abhängig machen
wollen.
#89 Perpetua 01:12:13 | Donnerstag, 2. August 2007
DIE FALLE DER MOTU MESSE (Fortsetzung folgt) Pater Cekadas Artikel über das neue Motu Proprio: „THE MOTU
MASS TRAP“ Benedikt XVI „befreit das 62er Missale – Willkommen zu seinem Regenbogen Ein „Zeichen der Identität…
eine Form der Begegnung… für sie besonders geeignet…“ Eine „Heiligkeit, die viele Menschen anzieht.“
• Benedikt XVI., über seine Gründe für die Motu Messe „Legitime Vielfalt und unterschiedliche Sensibilität,
des Respektes würdig… Angeregt durch den Geist, der alle Charismen in der Einheit zusammenführt.“
• Johannes Paul II., über die traditionelle Messe zu der Priesterbruderschaft St. Petrus „In ihrem
System wird alles durch innere Impulse oder Bedürfnisse erklärt.“ • Papst Pius X., über die Modernisten
und die Sakramente, Pascendi Am 7. JULI 2007 hat Benedikt XVI. das Motu Proprio SUMMORUM PONTIFICUM herausgege-ben.
Dieses lang vorweggenommene Motu Proprio erlaubt einen großzügigeren Gebrauch der 62er Version der traditionellen
lateinischen Messe. Dies war keine Überraschung, denn Joseph Ratzinger hat schon als Kardinal oftmals
wohlwollend über die Alte Messe gesprochen. Hier einige auffallende Vorkehrungen des Motu Proprio und
seines begleitenden Briefes: • Die Neue Messe von Paul VI. ist der „ordentliche“ Ausdruck des „Gesetzes
des Betens“ (lex orandi), während die Version der Alten Messe von Johannes XXIII. der „außerordentliche“
Aus-druck ist. Sie sind „zwei Formen des einen römischen Ritus.“ (Motu Proprio, Art. 1) • Jeder Priester
kann die Messe des „Seligen Johannes XXIII.“ privat zelebrieren.
In die Knochen Haben Sie sich etwa als Knalltüte tituliert, aus reiner Bußfertigkeit. Das ist ja goßrartig.
Manchmal kann Erkenntnis ganz schön in die Knochen gehen, nicht wahr, werther Defensor.
#87 Defensor Fidei 00:11:31 | Donnerstag, 2. August 2007
@ gilbert wie war das nochmal mit der Knalltüte? Aber damit waren doch nicht Sie gemeint, gilbert. Die
„Knalltüte“ galt vielmehr diesem frechen Czibo. Aber Sie sind auch nicht viel besser. Sie versuchen
nämlich zu schummeln. Zur Verdeutlichung: Ich sagte: „Im übrigen weiß ich beim besten Willen nicht,
was für Kompetenzen ich mir angemaßt haben sollte, die nur dem Papst zukommen.“ Daraufhin sagten Sie,
daß ich wegen meiner diesbezüglichen Unwissenheit in mich gehen solle, um es beichten zu können. Mit
der „Knalltüte“ hatte das nichts zu tun. Daß der Vorwurf der Anmaßung jedoch ungerechtfertigt war,
das habe ich Ihnen dargelegt. Da gibt es nichts zu beichten. wenn die Knalltüte vorher nicht kaputt geht
Na so empfindlich werden Sie…äh Czibo schon nicht sein.
Knalltüte Edler Defensor, wie war das nochmal mit der Knalltüte? Und Sie kommen jetzt mit Beichte und
Spiegel. Na sowas. Der Beichtstuhl ist aber dunkel und ein Spiegel kann nur seine Funktion mit Hilfe des
Lichts erfüllen, wenn die Knalltüte vorher nicht kaputt geht…! Was könnte auch ein Beichtspiegel
bewirken?
@ gilbert/Czibo wenn Sie es denn wirklich nicht mehr wissen, dann greifen Sie halt auf die gute alte Gewissenserforschung
zurück. Der „Beichtspiegel“ (so heißt das, was Sie meinen) hilft da auch nicht weiter. Aber das wissen
Sie selber auch ganz genau. Wer einen anderen beim Stehlen beobachtet und ihn daraufhin als Dieb bezeichnet,
der maßt sich die Kompetenzen eines Richters gewiß nicht an. Diese Feststellung kann jeder treffen,
der das Gesetz kennt. Genausowenig maßt es sich nun ein Katholik an, Papst zu sein, wenn er feststellt,
daß jemand der offensichtlich unkatholische Positionen vertritt, kein Katholik ist. Es könnte sein,
dass Ihnen diese Bußübung nicht mehr erinnerlich ist. Und das muß man sich von jemandem sagen lassen,
der aller Voraussicht nach auf das Sakrament der Beichte pfeift. Ungeheuerlich! Sie ist in den alten Diözesan-Gesangbüchern
(haben Sie noch ein solches?) zu finden unter „Beichte“. Natürlich habe ich ein solches (steht aber auch
in den „neuen“ Büchern drinne). Bruder in Christo Das ist hier die Frage? P.S.: Interessant übrigens,
wer sich von meinem letzten Beitrag so alles angesprochen fühlte. Von „gilbert“ war nämlich nie die
Rede
Prioritiät Werther Stromberg, das illustre Spielchen ließe sich noch lange fortführen, wenn Sie wollen,
bitte säähr. Haben Sie nur Verständnis, wenn ich nicht mehr mitmache, weil ich mich ganz gern auch
noch meiner Lektüre widmen möchte. Dem Bedürfnis würde ich natürlich Priorität einräumen, auch
wenn Ihre Freude darnieder läge. Vielleicht haben Sie aber noch einen interessanten, erquickenden Gedankenaustausch
mit Ihrer applaudierenden Gesinnungsgenossin.
Werter Gilbert/Czibo Eine sehr poetische Antwort, aber wie immer nicht sachbezogen. Ich gebs echt auf.
Wollen Sie mit solchen Antworten kaschieren, dass Sie keine Argumente haben?
Dorian Gray? Danke, für Ihre erheiternden Zeilen. Ich erspare es mir, ähnlich philiströs zu antworten.
Vielleicht haben Sie keinen Spiegel zu hause. Dann lesen Sie die Zeilen, inhalieren Sie und Sie werden
entdecken, was Paulus beschreibt: „Jetzt sehen wir durch einen Spiegel, dann aber von Angesicht zu Angesicht…“
Wenn Sie Dorian Gray sind, werden Sie vielleicht erschrecken, möglicherweise auch nicht… Leider kann
ich Ihnen nur die Rose verabreichen :(3 anstatt einer Kamelie, wirklich schade!
Werter Czibo/Gilbert, lassen wir es gut sein. Es hat einfach keinen Zweck. Ihre Antworten bestehen aus
einem unzusammenhängenden Kauderwelsch, der für Nichteingeweihte unverständlich ist. Was soll ich denn
in Holzkirchen? Sie legen einem teilweise Dinge in den Mund, die man nie gesagt hat. Und Sie sind selbst
unfähig, auch nur eine zusammenhängende und klar verständliche Antwort zu geben. Ich bin Ihnen freundlich
und respektvoll begegnet und muss mir Ihre pubertären Pöbeleien wirklich nicht bieten lassen. Lassen
wir es also besser. Sie können wahrscheinlich nicht anders. Wie würden Sie so schön sagen: „Das soll
Ihnen unbenommen bleiben“. Ernstnehmen kann man Sie leider nicht, zumindest nicht so, wie Sie sich hier
in diesem Forum präsentieren.
Tiefen Erfolg Seien Sie mir nicht böse, aber irgendwie vermute ich, dass Sie psychische Probleme haben.
Werther Stromberg, es ist gut möglich, dass es Ihre psychischen Probleme sind. Vielleicht hilft eine
Therapie. Für Beichte wäre es schon zu spät. Gehen Sie mal nach Holzkirchen. Dort werden Sie von dem
ganzen Schmodder geheilt. Wie gut ich es mal wieder mit Ihnen meine und Sie wollen weiter im Dunkeln tappen…,
dann tiefen Erfolg.
Kompetenzen Im übrigen weiß ich beim besten Willen nicht, was für Kompetenzen ich mir angemaßt haben
sollte, die nur dem Papst zukommen. Werther Defensor, wenn Sie es denn wirklich nicht mehr wissen, dann
greifen Sie halt auf die gute alte Gewissenserforschung zurück. Es könnte sein, dass Ihnen diese Bußübung
nicht mehr erinnerlich ist. Sie ist in den alten Diözesan-Gesangbüchern (haben Sie noch ein solches?)
zu finden unter „Beichte“. Gehen Sie in das stille Kämmerlein… Sie wissen ja, wie das Jesus gemeint
haben könnte(?). Beten Sie einmal fünf Pater noster (bitte in Latein), damit die Erleuchtung kommt und
plötzlich wissen Sie, was Sie sich schon alles angemaßt haben. Ist doch gar nicht so schwer, Bruder
in Christo :(3 Aber dann nix wie rinn, in den Beichtstuhl…!
@ Die größte Knalltüte des Forums Defensor richtet sich mal wieder als kleiner Papst auf,… wa? Passt
ihm was nicht, dem Zauberdrachen? Jetzt werden Sie (Czibo) ja richtig aggressiv. Wie kommts? Bei der letzten
Chorprobe den Ton nicht getroffen? Im übrigen weiß ich beim besten Willen nicht, was für Kompetenzen
ich mir angemaßt haben sollte, die nur dem Papst zukommen. Dieser Vorwurf geht vielmehr an jene Pappnasen
hier im Forum, die, statt demütig die Leher der Kirche anzunehmen, sich lieber selber Ihren Glauben basteln
und dann auch noch die arrogante und freche Forderung erheben, daß man sie als „Katholiken“ bezeichnen
müsse.
Ich finde gilberts Argumentation in dieser Sache ganz ok… er kann halt, so wie ich, nichts mit dem altfaderischen
Prozedere anfangen. Man darf sich ja wohl etwas darüber amüsieren insofern es Leute so lobhudeln, dass
es nur noch weh tut.
@ Bernd Stromberg, Rainer Tobak, Frasim: Werte Herren… es ist leider nicht möglich, mit Ihnen (Czibo)
vernünftig zu diskutieren. Sie weichen jedesmal aus und machen Ihrem Diskussionspartner aus der Luft
gegriffene Vorwürfe Hm, kommt mir irgendwie bekannt vor. Daher meine Frage Sie Spaßvogel. Fragen können
Sie sich bei Czibo sparen. Die beantwortet er grundsätzlich nicht. Czibo/gilbert: Sie dozieren zu viel
über den Katechismus & über Lehrsätze, die mich überhaupt nicht anfechten Schon wieder redet Czibo
Unsinn. Fast jede wohlbegründete Lehre der Kirche ficht ihn an, weil er sie regelmäßig leugnet. „Begründung“:
steht so im Katechismus & muß deshalb bestritten werden. Der geborene Revolutionär unser Mao für Arme.
KvU Wenn ich so einen Unsinn schon höre. Wer hat die Kirche denn gestiftet? Christus oder „die Basis“?
Wer sich in diesem Ketzerclub engagiert, ist vergleichbar mit jemandem, der Mitglied in einem Basketballverein
ist & seine ganze Kraft darauf verwendet, daraus einen Fußballclub zu machen, weil er Basketball eigentlich
scheiße findet, aber nicht austritt, weil im das Vereinsheim & die Trikots so gut gefallen. Aus meiner
Sicht haben diese Leute einen Schaden, weil Sie nicht wahrhaben wollen, daß sie faktisch nicht mehr dazugehören.
Bernd S.: Sie (gilbert) tun, als wenn ich Sie der Inquisition überantworten wollte Vielen Dank für Ihre
Meldung Czibo: Sie (B.S.) sind auf dem besten Wege auch in dieser Giftschublade zu landen mit allen den
aufgeblasenen Glaubensdefensoren Willkommen im Club
abwarten wir alle sollten mal abwarten, wie die sache mit der freigabe der alten messe läuft… „an ihren
früchten werdet ihr sie erkennen…“ ob das jetzt die früchte sind, derjenigen, die die neue messe bevorzugen,
oder derjenigen, die die alte messe bevorzugen. mfg euer expeditus
Werter Czibo/Gilbert Seien Sie mir nicht böse, aber irgendwie vermute ich, dass Sie psychische Probleme
haben. Ansonsten kann ich mir solche „Antworten“, wie Sie sie geben, nicht mehr erklären. Das war nicht
polemisch gemeint. Es ist mein ehrlicher Eindruck.
Was glaubt ihr, wen die Mainpost, das Schweinfurter Tageblatt und die Diözese Würzburg über kirchliche
Ereignisse in Schweinfurt schreiben läßt?! Ich verrate es nicht. Wenn die Zuschrift gelöscht wird,
dann könnt ihr es Euch sicher denken! :)3
Stromber lässt schreiben Werther Stromberg, Sie haben wohl Ihre Schreiberin, weil Sie nicht selber antworten.
Sind Ihnen die Argumente ausgegangen? Das bringt Sie in ziemlichen Misskredit: Stromberg lässt schreiben,…
Wa? .
Werter Czibo/Gilbert Wo habe ich mit Ihnen über den Katechismus oder über Glaubenssätze diskutiert?
Verwechseln Sie mich mit jemandem? Ich hatte lediglich kritisiert, dass Sie sich so abfällig über den
usus antiquior geäußert haben. Nicht mehr und nicht weniger. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass Sie
völlig den Überblick verloren haben. Dabei habe ich ein sehr schönes Posting von Ihnen gefunden: Es
war zu erwarten das Papst Benedikt XVI. im MP moderat vorgeht. Es gibt keinen Grund mehr für weitere
Glaubenskriege und Grabenkämpfe und dass Altrituelle und NOM-Anhänger mit Gewehrkolben furchtbar aufeinander
einschlagen, wie das hier im Forum seit Monaten verbal teils sehr verketzernd und verletzend geschieht.
Das MP ist meines Erachtens beiden Seiten im besten Sinn gerecht geworden. Im Sinne der lateinischen Definition
des Rechts: Jedem das Seine zuzuteilen. Und jetzt: Kriegsbeile weg! Genau das war mein Thema. Punkt. Aus.
Ende. Sie tun, als wenn ich Sie der Inquisition und überantworten und foltern wollte. Lieber Czibo/Gilbert,
bitte, lesen Sie doch in Ruhe die Postings und dann antworten Sie. All das, was Sie geschrieben haben,
war völlig am Thema vorbei. Ich habe Ihnen nichts abgesprochen, Sie nicht in Ihrem Glauben angezweifelt
etc. „Kriegsbeile weg“ – das gefällt mir sehr. Dass ich Sie kritisiert habe, hatte nur damit zu tun,
dass Sie Ihr Kriegsbeil wieder ausgegraben haben, lieber Gilbert/Czibo. Um ehrlich zu sein, sind Sie für
mich ein einziges Rätsel. Beste Grüße, Ihr B. Stromberg
Jemand, der sich zu praktisch allen Fragen der Kirche, der Theologie, der Frömmigkeit, der Gottesdienstpraxis
äußert, kann seinen Kontrahenten auf entsprechende Rückfragen nur antworten: Ich mag mit Ihnen nicht
über die Lehre der Kirche diskutieren. Aber Sie fühlen sich bemüßigt es zu mit mir zu tun. So entsteht
eine ungleiche Ebene. Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode!
Viel zu viel Katechismus es ist leider nicht möglich, mit Ihnen vernünftig zu diskutieren. Sie weichen
jedesmal aus und machen Ihrem Diskussionspartner aus der Luft gegriffene Vorwürfe und Vorhaltungen. Werther
Stromberg, sehen Sie. Genau das Problem habe ich auch bei Ihnen. Sie dozieren zu viel über den Katechismus
und über Lehrsätze, die mich überhaupt nicht anfechten und die auch nicht zur Diskussion sehen. Da
schweifen Sie manchmal ganz schön ab. Da ist zu wenig Stromberg viel zu wenig in den Zeilen zu spüren.
Haben Sie vielleicht Befürchtungen zuviel Stromberg durchleuchten zu lassen. Ich mag mit Ihnen nicht
über die Lehre der Kirche diskutieren. Aber Sie fühlen sich bemüßigt es zu mit mir zu tun. So entsteht
eine ungleiche Ebene. Diskutieren Sie doch mit den reinen Vertretern der reinen Lehre. Dann haben Sie
bestimmt mehr Freude durch die permanente Bestätigung. Ich finde es lästig, mit unseligen Wadenbeißereien
umgehen zu müssen. Das bringt nichts. Lassen Sie es doch. Sie müssen doch nicht. Oder war Ihnen heute
so danach? Nun gut, dann haben Sie den Tag in Fehde zugebracht und er wird sich, nachdem es Nacht geworden
ist, auch klaglos zu seinen älteren Brüdern gesellen. :(3
#65 Rainer Tobak 16:23:18 | Mittwoch, 1. August 2007
Frasim / gilbert gilbert ist in einer Endlosschleife der Kritikresistenz. Auf Ihre Anfrage, Frasim, wird
er sagen: „Nein, ich antworte nicht! Haben wir uns verstanden?“
@gilbert Bernd Stromberg fragte: Was stört es Sie, lieber Czibo, wenn andere Menschen andere Zugänge
zu Glaubensdingen haben? Genau die Frage hätte ich Ihnen auch stellen können. Denn irgendetwas muss
Sie ja am außerordentlichen Ritus stören, wenn Sie sich darüber so lächerlich machen. Sie, gilbert,
bleiben wie so oft eine konkrete Antwort schuldig und fragen auch noch dreist, ob Sie die Frage beantwortet
hätten! Nein, das haben Sie wie so oft NICHT! Also nochmal die Frage: Was stört Sie am alten Ritus?
Warum akzeptieren Sie ihn nicht für andere Menschen mit anderen Glaubenszugängen?
@Werter Czibo/Gilbert es ist leider nicht möglich, mit Ihnen vernünftig zu diskutieren. Sie weichen
jedesmal aus und machen Ihrem Diskussionspartner aus der Luft gegriffene Vorwürfe und Vorhaltungen. Und
sind obendrein so sehr von sich überzeugt, dass Sie kritikunfähig geworden sind. Schade! Dass, was Sie
offenbar für sich fordern, sind Sie nicht bereit, anderen zu geben. Ich denke, Sie haben mein Anliegen
nicht verstanden oder wollen es auch gar nicht verstehen. Meine Frage bezog sich übrigens auf die Tatsache,
dass Sie vermutlich mit den meisten Schreibern auf Partenia einiges verbinden würde. Ich erinnere mich
noch, dass Sie früher im Forum der KvU lange Beiträge verfasst haben, die in diese Richtung gingen.
Daher meine Frage. Andererseits passen Sie irgendwie auch gut in dieses Forum der „Marktschreier“ hier.
Auch wenn Sie andere Dinge präferieren, unterscheiden Sie sich in Ihren Denkstrukturen nicht sonderlich
von anderen „Fundis“, die hier Ihre Überzeugungen heraustrompeten. Sie sind in Ihrer eigenen Welt gefangen
und nehmen die Meinungen anderer nur noch wahr, wenn diese Ihrer eigenen entsprechen. Alles andere wird
niedergemacht oder verhöhnt! Sorry, Sie werden auch das nicht verstehen. Ist aber auch egal, werter Czibo.
Wie sagte F. Beckenbauer mal so schön: „Es ist so schönes Wetter draußen…“ Beste Grüße, Ihr B.
Stromberg.
Stromberg fragt: Was stört es Sie, lieber Czibo, wenn andere Menschen andere Zugänge zu Glaubensdingen
haben? Tchibo-Gilbert hält sich an das Motto: >>Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden,
solange er nicht anders denkt als ich!<< :)3
Bravouröse katholizistische Einseitigkeit Werther Stromberg, ich schreibe deshalb nicht auf Partenia,
weil ich dort nicht diese faszinierende katholizistische Einseitigkeit mit solch total horizontlosen Schreibern
wie hier in kreuz.net vorfinde. Sie sind auf dem besten Wege auch in dieser Giftschublade zu landen mit
allen den aufgeblasenen Glaubensdefensoren und wo Heulen und Zähneknirschen ist. Habe ich Ihre Frage
jetzt genügend beantwortet ? o^/
#59 Freinsberg 15:36:53 | Mittwoch, 1. August 2007
@ Rudolfus Art. 4 der Liturgiekonstitution bezieht sich auf das Verhältnis des römischen Ritus zu östlichen
und nichtrömischen westlichen Liturgien. Für den römischen Ritus gilt CIC can. 20: „Ein späteres Gesetz
hebt ein früheres ganz oder teilweise auf, wenn es dies ausdrücklich sagt oder ihm unmittelbar entgegengesetzt
ist oder die ganze Materie des früheren Gesetzes umfassend ordnet […] .“
Das II. Vaticanum lehrt die „gleiche Ehre“ für „alle Riten der Kirche“ Der Ecclesia-Dei-Vorsitzende Cardinal
Castrillón Hoyos hat auf diese Lehre des II. Vaticanums ausdrücklich Bezug genommen, als er in der römischen
Basilika Santa Maria Maggiore ein Hochamt im alten römischen Ritus extraordinarius zelebrierte. Jeder
NOM-Gläubige, der diese Ehre nicht dem alten römischen Ritus extraordinarius zukommen läßt, leugnet
damit eine Lehre des II. Vaticanums. Die Riten der Kirche, von denen das II. Vaticanum (1962-1965) spricht,
können naturgemäß nur die überlieferten Riten sein, die wir in den Jahren des Pastoralkonzils noch
in der Kirche vorfinden. Der NOM von 1969 hat mit dem II. Vaticanum und den Vätern des II. Vaticanums
nichts zu tun, sondern nur mit Papst Paul VI. 1969 war das II. Vaticanum schon lange vorbei, somit kann
der NOM auch kein Vaticanum-II-Ritus sein. Die Meßreform unmittelbar nach dem II. Vaticanum wurde vom
Papst 1965 dekretiert – und wurde 1969 in alleiniger Papstentscheidung wieder abgeschafft, ohne „Konzil“.
Werter Czibo Nieznany/Gilbert Was stört es Sie, wenn andere Menschen andere Zugänge zu Glaubensdinge
haben, wenn diesen Menschen die Bereiche der Glaubensdinge dann leichter fallen und sie sich bestimmt
genauso wohlfühlen wie vielleicht Sie, der vorgibt, aufseiten der kirchlichen Lehre zu stehen. Deswegen
müssen Sie mich nicht belehren. Ja, genau das ist es! Das war mein Kritikpunkt. Genau das machen Sie
nämlich, lieber Czibo. Sie stört es offensichtlich, wenn andere dem usus antiquior etwas abgewinnen
können und sich zu diesem hingezogen fühlen. Und deswegen äußern Sie sich despektierlich darüber.
Was stört es Sie, lieber Czibo, wenn andere Menschen andere Zugänge zu Glaubensdingen haben? Genau die
Frage hätte ich Ihnen auch stellen können. Denn irgendetwas muss Sie ja am außerordentlichen Ritus
stören, wenn Sie sich darüber so lächerlich machen. Ich habe ja gar nicht vorgegeben, auf Seiten der
kirchlichen Lehre zu stehen. Sie haben doch mit Nachdruck betont, katholisch zu sein. Sie versuchen wieder
einmal, die Worte herumzudrehen und die Ebenen zu vertauschen, aber irgendwie klappt das nicht P.S.: Warum
schreiben Sie eigentlich nicht auch auf Partenia? Das müsste doch was für Sie sein, oder?
Stromberg über den leser Tchibo-gilbert: Irgendwie können Sie Postings von anderen wohl nicht verstehen
und bleiben in Ihrer eigenen Denkwelt gefangen Das geht vielen so mit diesem Leser! :(3
Andere Zugänge zu Glaubensdingen Werther Stromberg, offensichlich brauchen Sie Hilfe und Süze. Die haben
Sie ja mit den rotgeschriebenen Zeilen zur Genüge erhalten. Für mich werden Sie durch diese rot geschriebenen
Zeilen ziemlich unglaubwürdig. Haben Sie das wirklich nötig? Was stört es Sie, wenn andere Menschen
andere Zugänge zu Glaubensdinge haben, wenn diesen Menschen die Bereiche der Glaubensdinge dann leichter
fallen und sie sich bestimmt genauso wohlfühlen wie vielleicht Sie, der vorgibt, aufseiten der kirchlichen
Lehre zu stehen. Deswegen müssen Sie mich nicht belehren. Feiern Sie Ihre Messen, wie Sie es für sich
brauchen, halten Sie zündende Predigten für Ihre Gläubigen. Aber versuchen Sie bitte nicht da einzudringen,
wo Sie einfach nicht erwünscht sind. Vor allem distanzieren Sie sich von aggressiven Applaudanten aus
der fundamentalistischen Ecke, weil Applaus aus dieser Ecke große Imageschäden verursacht. :(3
@Werter Czibo Nieznany/Gilbert Ich habe nicht behauptet, dass meine Gedankengänge immer völlig stringent
und kohärent sind. Dass es manchmal etwas schwierig ist, die Ihren nachzuvollziehen, empfinden vielleicht
auch andere noch so. Ich habe auch nicht für mich Toleranz gefordert. Irgendwie können Sie Postings
von anderen wohl nicht verstehen und bleiben in Ihrer eigenen Denkwelt gefangen. Schade! Vielleicht versuchen
Sie auch nur, anderen das Wort im Munde herumzudrehen, wie man so schön sagt. Das gelingt Ihnen meist
aber nicht so wirklich, weil Sie sich dafür zu kryptisch ausdrücken. Ich fürchte, wenn ich deutlicher
werden würde, erhielte ich von Ihnen ungefähr folgendes Posting: „Immer feste druff, wa? Wenn das Ihrer
Seele gut tut, sei es Ihnen unbenommen, werter Stromberg. Es kann befreien, sich mal so richtig abzureagieren“.
Also, lieber Czibo Nieznany-Gilbert, noch einen schönen Tag
Toleranz hat bei Tchibo-Gilbert genau dort ihre Grenze, wo Tchibo-Gilberts Weltanschauung ihre Grenze
hat. Tchibo-Gilbert verwechselt Beliebigkeit und Indifferenz in Glaubens- und Kirchenfragen mit Toleranz
und verhält sich demgemäß intolerant gegen diejenigen, die in diesen Fragen nicht indifferent sind!
So erklärt es sich, daß jemand zwar ständig von „Toleranz“ redet, aber nicht tolerant ist! Wo Tchibo-gilbert
von Toleranz redet, meint er nur seine Wurschtigkeit und wo er Toleranz verweigert, da meint er die Bekenntnistreue
von katholischen Christen, die er mit Intoleranz verwechselt. Ein Zitat von R. Spaemann beleuchtet diesen
falschen Toleranzbegriff: „Politisch korrekt erscheint es vielen Menschen, dass jemand überhaupt keine
Überzeugungen mehr haben darf. Damit wird auch der klassische Begriff der Toleranz zerstört, weil Toleranz
bedeutet, Menschen zu respektieren mit Überzeugungen, die wir für falsch halten. Wenn aber jetzt im
Namen der Toleranz es nicht mehr erlaubt sein soll, Überzeugungen überhaupt zu haben, dann ist ein Punkt
erreicht, an dem eine offene Feindschaft zwischen Kirche und einer sich so verstehenden Gesellschaft unvermeidlich
ist. www.kreuz.net/bookentry.1117.html“
Das ungeliebte Instrument der Aufklärung Werther Stromberg, Sie sind es, der von anderen Toleranz verlangt.
Wozu? Wenn Ihre Gedankengänge doch so stringent sind, gradlinig, unantastbar, brauchen Sie doch keine
Toleranz. Dann kann man doch infolge der Wahrhaftigkeit dieser Gedankengänge auch ganz gut ohne das Instrument
der Toleranz auskommen, die ja ohnehin ein Konstrukt aus der katholisch wenig geliebten Aufklärung stammt.
Tolerant sein, kann immer nur ein Versuch sein. Es gibt sie nicht quadratisch, praktisch, gut. Schlimm,
wenn ein solcher Versuch, tolerant zu sein, gar nicht erst in Erwägung gezogen wird, wie man das häufig
in den Zeilen der hier Schreibenden feststellt. Was lernen wir: Besser keiner Toleranz von anderen verlangen,
dafür um so mehr selbst Toleranz üben. Es muss nicht von der hohen Kathedra sein und mit lateinischen
Floskeln versehen sein. Man kann auch ohne Latein sehr tolerant sein. Sollte Ihnen die Erfahrung etwa
entgangen sein. :(3
@Werter Gilbert-Czibo, wieder einmal ein typischer „Czibo“, Ihre Antwort Ich habe bei Ihnen meist den
Eindruck, dass Sie Postings gar nicht verstehen können oder verstehen wollen. Ebenso haben Sie Schwierigkeiten,
Ihre Gedanken stringent zu formulieren. Oft kommt ein lustig anmutender Gedankenbrei heraus. Ja, ich weiß,
dass sei Ihnen unbelassen Dass Sie katholisch sind, habe ich in meinem Posting nicht bezweifelt, wenn
Sie lesen könnten, wäre Ihnen das aufgefallen. Sie sollten es auch bei mir nicht tun. Ich bin im Unterschied
zu Ihnen übrigens mit dem usus recentior aufgewachsen, besuche diesen auch in der Regel. Ebenso schätze
ich aber auch den usus antiquior gleichermaßen und empfinde Ihn als sehr erhabene und würdige Form.
Deshalb finde ich es unangemessen, wenn Sie diesen mit Ihrer dümmlich-herablassenden Art kleinreden wollen.
Wenn Sie diesen usus als antiquiert und nicht mehr zeitgemäß ansehen, ist das Ihre Sache und Ihre Meinung.
Sie brauchen ja auch nicht hinzugehen. Der Hl. Vater sieht die Angelegenheit offenbar anders, wie das
motu proprio zeigt. Sie sollten sich nicht so despektierlich äußern über Dinge, die anderen heilig
sind. Dass manche hier den ordentlichen Usus lächerlich machen wollen, sollte keine Rechtfertigung für
Sie sein. Es gibt nun einmal zwei usus der einen römischen Liturgie, und die Liebhaber des einen sind
nicht automatisch bessere Christen als die anderen. Schluss mit diesen Grabenkämpfen und dieser Ideologie,
die nur die eigene Meinung zum Maßstab macht.
Ad Deum qui Werther Stromberg, ganz bestimmt haben Sie irgendwann über einen längeren Zeitraum beten
dürfen: Ad Deum qui laetificat… Das habe ich auch mit Inbrunst getan. Hören Sie aber doch um Himmels
willen auf, mich anzupredigen. Wollen Sie mich katholisch machen? Ich bin es aber schon, Sie auch? Was
aber wollen oder wollten Sie mit Ihrer Predigt bei mir entzünden? Das erschließt sich mir nicht.
@Lieber Gilbert-Czibo, ich habe einige Ihrer Postings gelesen und finde Ihre Art sehr anmaßend und selbstgerecht.
Sie wissen scheinbar alles sehr genau; gut, da sind Sie hier auf Kreuznet in guter Gemeinschaft. Sie sind
ein gutes Beispiel für meine Beobachtung, dass es Fundamentalisten nicht nur im „rechten“ Sektor gibt.
Wenn Sie selbst den usus antiquior nicht mögen, ist das ja OK. Sie brauchen nicht daran teilzunehmen.
Aber Sie sollten nicht versuchen, diesen lächerlich zu machen. Sie machen im Grunde nichts anderes als
diejenigen, die das gleiche mit dem usus recentior versuchen. Akzeptieren Sie doch, dass es Menschen gibt,
die sich dieser Liturgie verbunden fühlen. Was ist Ihr Problem. Lesen Sie einfach noch mal das Motu proprio.
Und seien Sie mal ein bißchen toleranter. Gehen Sie einfach mal mit gutem Beispiel voran!
#46 Schwarzbach 16:02:30 | Dienstag, 31. Juli 2007
@ altötting haas Warum werden denn immer nur die Bilder aus dem Jahr 2003 veröffentlicht? Wo sind denn
die aktuellen Bilder des Jahres 2007? Liegt es vielleicht daran, dass die direkte Verlinkung von kreuz.net
und der sjm kongregation zur Zeit nicht so gut läuft. Oder hatte niemand der 1300 Ewig Gestrigen eine
Digikamera dabei? Auf der sjm homepage tut sich ja gar nichts mehr. Könnt ihr dem landorganist und mir
nicht mal eine freude mit neuen Fotomeilen machen?
@Iustus: Sie haben Recht, weil ich auch einen solchen, wie von Ihnen beschriebenen Fall kenne. Doch dürfen
Sie daraus bitte nicht ableiten, dass das, was ich geschrieben habe, nicht zutreffend ist. Ich bestreite
damit übrignes ja nicht, dass Erzbischof Haas ein frommer Bischof sei, aber ich glaube dennoch, dass
sich der ein oder andere die Weihe erschlichen hat. Jene beiden Priester zelebrieren nach dem NOM, so
weit mir das bekannt ist. Ich habe das durch internetrecherche auch schon selbst sehen können. Erzbischof
Haas agiert aber wohl alles andere als glücklich. Ich gönne ihm, dass er danna ab und an einmal gefeiert
wird.
Anspruch auf festlichen Auftritt Dann möge ihm, Bischof Haas, ab und zu ein festlicher Auftritt in Altötting
vergönnt sein. Darauf sollte er Anspruch haben, weil bestimmt keine Pilgerscharen nach Vaduz kommen werden.
Die rosigen Wangen im Bild in Verbindung mit dem antiquierten Baßgeigengewand und den Pontifikalhandschuhen
deuten schon auf die Unmöglichkeit grundlegender Wandelbarkeit hin. Deshalb möge ihm die Wandelmöglichkeit
von Vaduz nach Altötting und gleich wieder zurück noch lange erhalten bleiben.
@Müller Vielleicht sind sie ja nach Chur gegangen, weil ihnen dort kein Regens verbietet, „Indult-Messen“
mitzufeiern. Vielleicht legten sie auch wert auf das Rosenkranzgebet oder wollten sogar die Kommunion
kniend mit dem Mund empfangen ? Alles Dinge, die bei Verantwortlichen in deutschen Priesterseminaren
alle Alarmglocken schrillen lassen.
@Gilbert: So ist es! Der Heilige Vater hatte ihn seinerzeit in Chru aus der Schusslinie genommen. Was
sollte er mit ihm tun? Er sandte ihn nach Vaduz als Erzbischof.
Barmherzige Bleibe Ist das der Bischof Haas, der einmal aus Chur verdrängt wurde und jetzt eine barmherzige
Bleibe in Vaduz im liechtensteinischen Ausland gefunden hat?
@Daniel Stöhr Meinten Sie mich mit „Falschaussagen“ bzw. „Lügen“? Können Sie mir mal erklären, was
Sie damit meinen? Ich habe doch unten nur eine Frage gestellt!
@Lieber iustus, Sie werden wohl verstehen, wenn ich keinen Namen nenne. Ich habe aber mit Sicherheit keinen
Grund, so etwas zu erfinden. Ich kann Ihnen versichern, dass dieses geflügelte wort damals, Ende der
achtziger Jahre im Seminar die runde machte, dass drei Seminaristen nicht aus ihren Freisemstern zurück
kehrten, sondern alle nach Chur gingen. Von zweien weiß ich, dass sie dort geweiht wurden, was aus dem
dritten wurde, weiß ich nicht! Da die beiden im Dienst sind, aber nicht mehr in Liechtenstein, sondern
anderswo, werde ich die Namen nicht nennen. Glauben Sie es mir einfach!
Eifer dem Eifer Werther iustus, bestimmt waren Sie beim Heiligen Vater schon zum Kaffeestrinken eingeladen.
Das kann natürlich dazu beflügeln, hier im Forum festzustellen, dass „der heilige Vater und Ich“ anderer
Meinung sind. Das dürfen und sollen Sie. Es ficht mich trotzdem nicht an. Eifer wem Eifer gebührt.
Belege? Ich kann mich an einen Epilepsiekranken erinnern, der in seinem Heimatbistum aus dem Seiminar
entlassen wurde, auch weil ihm eigniges an Intelligenz fehlte, um sein Studium ordentlich abschließen
zu können. geh nach Chur, mach auf fromm, dann wirst du geweiht! Wie kann ich denn herausfinden, ob diese
Behauptungen stimmen? Es würde mich wirklich interessieren. Hat er etwa auch gepredigt, den Menschen
geistige Wegzehrung vermittelt. Doch wohl kaum? Woher wissen Sie das? Waren Sie dabei? Und selbst wenn:
Glauben Sie nicht, dass durch die Feier der Hl. Messe nach dem Messbuch des Seligen Johannes XXIII. Menschen
geistige Wegzehrung vermittelt wird? Der Heilige Vater und ich, wir sind da anderer Meinung.
Ein Hinweis: Ich kann mich erinnern: Als die Priesterbruderschaft St. Pius in München zur Mariensäule
zog, da schrieben einige vorkonziliare Traditionalisten, wie schön doch die Prozession gewesen sei: lauter
gesunde, schlanke Priester und Seminaristen und so ähnlich. Die gäben sich wenigstens nicht wie die
modernen Priester der Völlerei und Trunksucht hin und die letztgenannten würden nur auf Gemeindefesten
saufen, anstatt Seelen zu retten. Bischof Haas fällt da scheinbar ein wenig aus dem Bild. Originell,
wenn die Altöttinger ihm zujubeln, vielleicht ist das auch gut für seine Seele, denn in Vaduz jubeln
ihm, außer Heerscharen von importierten Priestern kaum welche zu. Ich kann mich an einen Epilepsiekranken
erinnern, der in seinem Heimatbistum aus dem Seiminar entlassen wurde, auch weil ihm eigniges an Intelligenz
fehlte, um sein Studium ordentlich abschließen zu können. Er tat, was damals ein geflügeltes wort war:
Wenn du aus dem Seminar fliegst, geh nach Chur, mach auf fromm, dann wirst du geweiht! Noch ne Frage:
Kann es sein, dass Stöhr Ministrant bei Lingen ist???
Einmal über die engen Grenzen von Vaduz Wenn aber einige hier die Qualität eines Hirten an seiner Leibesfülle
und seiner Attraktivität messen wollen, ist das entlarvend. Werther Tarcisius, das können Sie halten,
wie es Ihrer Seelenflora geziemt. Ich tue ein nämliches. Was hat der Bischof Haas denn in Altötting
anderes getan als eine extraordniäre Messe gehalten. Hat er etwa auch gepredigt, den Menschen geistige
Wegzehrung vermittelt. Doch wohl kaum? Deswegen musste er sich doch nicht von Vaduz ins bayerische Marienheiligtum
begeben. Er kann ja nichts dafür, aber ein Test für die Dehnbarkeit ist er allemal. In Vaduz gibt es
wohl nichts zu dehnen. Das macht man wohl besser in Altötting, damit es ein richtiger Event wird mit
großem hinterhertrottendem Gefolge. Möge er beim Duodezfürsten-Ausflug viel Freude gehabt haben, einmal
über die engen Grenzen von Vaduz hinausgekommen zu sein. :(3
über Monsignore Haas… …darf man denken wie man will. Wenn aber einige hier die Qualität eines Hirten
an seiner Leibesfülle und seiner Attraktivität messen wollen, ist das entlarvend.
Erstarrt bis in die Fingerspitzen Der Bischof Haas entspricht natürlich dem Bild des Prälaten, das mehr
ein Test für die Dehnbarkeit der menschlichen Haut ist, auch wenn er Freund und Förderer der extraordinären
Messe vorgibt zu sein. Was denken eigentlich Personen, die solche Bilder ins net stellen, um zu versuchen
den ganzen Rausch der alten Herrlichkeit auf diese erschütternde Weise aufzuwärmen. Hat der Bischof
Haas wirklich keine anderen Sorgen in seinem Bistum als die Begeisterung für extraordinäre Messe auch
in Deutschland anzuschüren. Das ist typischer Duodezfürsten-Jet: Einmal von Vaduz nach Altötting und
wieder zurück. Zu mehr wird er wohl nicht mehr fähig sein. Dafür hat er sein Gefolge von brav hinter
ihm hertrottenden litrugisch gewandteten Gestalten. Eine dergestaltige Kirche kann im 21. Jahrhundert
nur noch mitleidiges Lächeln hervorrufen. Sie ist erstarrt bis in die Daumen- und Zeigefingerspitzen.
Kann ein Ritus … … desen Sinn und Zweck eine Angleichung an das Protestantische, dessen Religion eine
Zurückweisung des Katholischen Kreuzesopfers – bis zur faktischen Entfernung fast aller Hinweise darauf
aus dem Ritus – überhaupt würdig sein? Eigentlich nicht. Und macht sich nicht ein Priester, der diesen
Ritus liest, eben auch schuldig, an dieser Ersetzung des kath. Kreuzesopfers durch ein protestantisches
Mahl ? Eigentlich schon.
Erzbischof Wolfgang Haas In Altötting ruft und schallt es immer wenn der Erzbischof von Vaduz kommt:
Endlich kommt der Bischof Haas, oh wie freut uns doch das!!!!
@Katholisch Nicht ärgern, das sind viele der Kommentare hier einfach nicht wert, egal ob aus der extrem
rechten oder der extrem linken Ecke – beides ist hier vertreten. Ich persönlich schätze den usus antiquior
sehr, ohne den usus recentior gerongzuschätzen. Die gegenwärtige Krise der Liturgie, die an nicht wenigen
Orten besteht, ist letztlich keine Frage des Ritus, sondern der fehlenden ars celebrandi. So manche Kleriker
haben diese nicht mehr gelernt. Dadurch ist vieles verlorengegangen: Das Konzil wollte der Volkssprache
einen größeren Raum öffnen, was natürlich sinnvoll ist. An vielen Orten hat es zur praktischen Verbannung
des Lateinischen aus der Liturgie geführt. An die Stelle großer, künstlerisch wie auch liturgisch sehr
würdiger Kirchenmusik ist nicht selten eine sehr banale Musik getreten, die oft mehr an eine Bahnhofskneipe
erinnert, wenn nicht an eine Disco. Wohlgemerkt: Dass sind Beispiele von Fehlentwicklungen, die vom Konzil
so nicht gewollt worden sind, und die „reformbedürftig“ sind. Vielleicht kann hier die Beschäftigung
mit dem usus antiquior helfen, zu mehr Sakralität und Würde im usus recentior zu finden. Denn dass man
diesen auch sehr würdig und sakral zelebrieren kann, steht außer Frage und es gibt auch Orte, wo dies
geschieht. Es gibt auf beiden Seiten Extremisten, aber davon sollte man sich nicht beirren lassen. Der
Weg, den Papst Benedikt eröffnet hat, ist gangbar. Es muss endlich Schluss sein mit den ideologischen
Grabenkämpfen und Hasstiraden!!
Gott sei Dank Zunächst: ich bin nicht gegen die tridentinische Messe. aber mir wird schlecht, wie die
Messe, mit der ich gross und gläubig geworden bin herabgewürdigt wird. Glaubt denn ein einziger, dass
nur durch die Zelebration der tridentischischen Messe etwas zum Besseren wird. Ich glaube auch nciht dass
die meisten Bischöfe und Priester gegen die alte Messe sind, sondern gegen die Theologie, die mit ihr
transponiert werden soll. Und Kreuz net frage ich, ob das Bild mit Bischof Haas (man verzeighe mir, fördernd
hinsichtlich der alten Messe sein soll, der arme Mann strahlt ja durch sein Aussehen, all die Vorurteile
aus, die man den Katholiken macht). Bevor man jetz über mich herfällt sollte man meine worte mal im
Herzen erwägen. Es geht hier nicht um Politik, sondern um das, was Jesus wollte.
Lingen und seine Sedis spielen die Guerilla-Christen… die werden noch reumütig in den Schoß der Kirche
zurückkehren. Wenn der Lingen sich nicht bekehrt wird er halt im Fegefeuer bruzeln.
Sentinel: „Frag’ dich lieber, wieviele Jünger er mittlerweile ver-scharrt hat! Diese Antwort dürfte
einiges mehr über Lingen aussagen, als manch andere …“ „Verscharrt“ ? Nun, Hw. Lingen hat jedenfalls
einmal eine Frau beerdigt, die im Alter von ca. 90 Jahren aus der V2-Sekte ausgetreten und katholisch
geworden war.
@ Herrn Lingen Warum? Noch etwas zu den u.g. Haas-Bildern: Durch die Verschlüsselung seitens +.net funktionieren
die Links nicht mehr. Wer die Bilder also ansehen will, muss die Adressen direkt in die Adressleiste des
Browsers einkopieren. Bei mir funktionieren die Direktlinks auf kreuz.net tadellos!
@Gotthard / @P. Lingen (Daß ich Sie beide mal in einer Zeile nennen würde… ) @Gotthard, nu lesen Sie
halt die Bilduntertitel rechts daneben, ja? @Pater Lingen „Blödes Gerede“, „Weltjudentag“ – was soll
das, und was hatdas für einen Nutzen? Im Ernst, ich respektiere Sie, weil ich Ihren Eifer & Ihre Liebe
zu Chrsitus für aufrichtig halte, intuitiv, warum kann ich gar nicht sagen. Aber Ihr „blödes Gerede“
über „unerlaubte Roncalli-Messe“ und ungültige Weihen ist schier unerträglich. Sie sind sicherlich
nicht dumm, aber Sie haben sich verannt! Sie könnten so viel für die Kirche tun – aber in der Kirche!
Haben Sie eigentlich schon mal ernsthaft darüber nachgedacht, ob Sie nicht vielleicht doch im Irrtum
sein könnten? Sie sollten es tun, und zwar vor dem ausgesetzten Allerheiligsten. Entweder Er gibt Ihnen
recht – dann haben Sie eine gute Zeit mit Ihm verbracht; oder… dann haben Sie jedenfalls auch eine gute
Zeit mit Ihm verbracht… Äh – warum ist die Frage so interessant, daß Monsignore Haas recht dick geworden
ist?
blödes Gerede von „küsterlein“ 1.300 Leute „mehr als begeistert“ von Haas? Was soll denn diese – zugegeben
fragwürdige – Statistik? Wieviele Lemminge jemand hat, sagt noch nicht zwingend etwas über die Qualität
seiner Botschaft aus. Obwohl man natürlich die Lehre Christi vom breiten und schmalen Weg nicht vergessen
darf. Aber da kann Haas sich ja brüsten, dass bei Rockkonzerten um ein Vielfaches mehr Lemminge „mehr
als begeistert“ sind. Allerdings sieht es bei den Weltjudentagen schon wieder anders aus. Noch etwas zu
den u.g. Haas-Bildern: Durch die Verschlüsselung seitens +.net funktionieren die Links nicht mehr. Wer
die Bilder also ansehen will, muss die Adressen direkt in die Adressleiste des Browsers einkopieren.
blödes Gerede Bei diesem Pontifikialamt in Altötting waren 1300 Gläubige in der Basilika! Die waren
alle mehr als begeistert von Erzbischof Wolfgang Haas und seiner Predigt, alle die sich hier äußern
sollten einmal an diesem Amt teilnehmen.
Hier mal zwei ältere Bilder von Haas (1994) Keine Sorge, das ist nicht der KzM-Server, also keine Statistik
und keine Probleme mit Hotlinking. prhl.sinfree.net/haas.jpg prhl.sinfree.net/haaslach.jpg Ich bleibe
bei meiner Ansicht, dass Haas ordentlich zugenommen hat, wenn auch nicht an Weisheit und Erkenntnis.
Da haben sich zwei gefunden Artois: „Wie kommen Sie denn nur immer wieder auf ihre wahnhafte Idee, es
gäbe keine gültigen Priesterweihen mehr (außer ihrer…) DAs ist doch völliger Nnsense!“ juergen:
„In der Lingen-Kirche kennt sich nur Lingen aus. Er isst dort das Lehramt.“ Beide operieren mit nachweislichen
Falschaussagen, oder krass gesagt mit Lügen.