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Ferienprogramm + Bewegtes Meßgewand + Mehr Homo-Haß + Aus besserem Haus + Selbstbewußtsein statt Aussterben
Im Sommer finden im Freien keine Generalaudienzen statt.
Im Sommer finden im Freien keine Generalaudienzen statt.
© Flickr-Benützer „gsdoia“
Ferienprogramm

Vatikan. Benedikt XVI. wird den Rest des Sommers – bis Mitte oder Ende September – in der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolofo bei Rom verbringen. Den sonntäglichen Angelus betet er im Innenhof des dortigen Papstpalastes. Die Mittwochsaudienzen finden in der vatikanischen Audienzhalle oder in Castel Gandolfo statt. Zwei Reisen unterbrechen den Aufenthalt: vom 1. bis 2. September in den mittelitalienischen Wallfahrtsort Loreto und vom 7. bis 9. September nach Österreich. Die Anzahl der Einzelaudienzen wird stark reduziert.

Bewegtes Meßgewand

Österreich. Gegenwärtig näht die Benediktinerschwester Irmelda Ruf das Meßgewand für den Papstbesuch in Wien. Das berichtete die Wochenzeitung der Erzdiözese Wien ‘Der Sonntag’. In 230 Arbeitsstunden fertigt die Schwester das Meßgewand aus grüner Schantung-Seide. Dabei werden auch Bernstein in naturbelassener Form, sowie Flußperlen und vergoldete Perlen aufgenäht. Das fließende Muster der Perlen soll zeigen, daß „in der Kirche Bewegung möglich sein muß“ – so die tiefsinnige Benediktinerin.

Mehr Homo-Haß

Deutschland. Der parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Beck, hat vor der Webseite ‘Netzeitung’ erneut Haß-Tiraden gegen den Vatikan losgelassen: „Möge der Heilige Geist auch über die Besserwisser in Rom kommen, die mit ihrer menschenfeindlichen Enthaltsamkeitspredigt die Verbreitung von HIV in den christlichen Gebieten Afrikas indirekt mit zu verantworten haben.“ Beck erinnerte an eine kürzlich veröffentlichte sogenannte Studie der Evangelischen Kirche Deutschland, die unter anderem das Kondom als Schutz vor Aids anpreist: „Hier können der Papst und der Vatikan noch viel lernen“ – so Beck.

Grüne Homos
Bei den Grünen wird es immer wärmer……sie lassen sich durch "Ärsche"……und "Vögeln" bewegen.

Aus besserem Haus

Deutschland. Der Farbanschlag vom 13. Juli auf eine Büste von Papst Benedikt XVI. vor der Kirche im bayrischen Traunstein ist aufgeklärt. Das berichtete die Lokalzeitung ‘Traunsteiner Tagblatt’. Ein 15jähriger, der nicht aus der Traunstein stammt, gestand Ende letzter Woche den Vandalenakt. Seine Familie – der Täter stammt offenbar aus besserem Haus – wird für die Beseitigung der Schäden aufkommen müssen.

Selbstbewußtsein statt Aussterben

„»Die demonstrative muslimische Art, Religion zu zeigen«, löse im säkularisierten Deutschland Irritationen aus, sagt Professor Claus Leggewie: »Muslime signalisieren ein religiöses Selbstbewußtsein, das uns aussterbende Christen verunsichert.«“

Aus der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’ vom 27. Juli.
      
5 Lesermeinungen
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#5   Freinsberg   10:48:58 | Dienstag, 31. Juli 2007
@ Typ
Also ich kenne Ordensfrauen, die sich gegen die Bezeiichnung „Nonne“ wehren.
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#4   Typ   15:26:25 | Sonntag, 29. Juli 2007
Wieder mal falsch
die Benediktinerschwester Irmelda Ruf
Benediktinerinnen tragen zwar den Namen „Schwester“, sind aber dennoch keine „Schwestern“, sondern „Nonnen“.
Mehr Respekt vor der monastischen Tradition des 1. Jahrtausends – jener den Traditionalisten über alles verhassten Epoche – täte kreuz.net einfach gut.
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#3   wsxyz   15:06:13 | Sonntag, 29. Juli 2007
Menschenfeindlich?
Ist enthaltsamkeit menschenfeindlich?
Wird HIV durch enthaltsamkeit weitergegeben?
Wie lautet die neue grüne Parole, poppt gegen AIDS?
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#2   matt2 †   11:46:16 | Sonntag, 29. Juli 2007
Wir kämpfen hier an zwei Fronten…
Die eine Gegnerfront sind die religiösen Nichtchristen wie die Moslems und Vertreter anderer Götzenkulte. Die zweite Front ist die Formation des eigentlichen Antichristenregimes, das sich abzeichnet in den westlichen politischen Makrostrukturen. Dieses Regime ist zum einen moralisch verkommen und zum anderen ein szientistischer Atheist, der sich überstülpen will wie ein Octopus. Das sind Feinde die man wahrnehmen muss, denn sie arbeiten täglich an unserer Zerstörung. Das muss man erkennen, wenn man als Christ in dieser Welt steht.
Der Christ ist kein Trottel. Er muss wissen was abläuft, was gegen ihn, gegen Christus läuft. Der Antichrist wird sich nichts denken, wenn die Moslems hier die Christen bedrücken und unmöglich machen, denn sein eigentlicher Feind ist ja die Christenheit. Er denkt sich, er kann die Moslems jederzeit zu Arbeitstieren des Materialismus umfunktionieren, wenn sie ihr Werk der Zerstörung beendet, die Christenheit entscheidend geschwächt haben. Und dann beabsichtigt er dasselbe mit den Christen zu tun.
Also ob diese Einschätzung jetzt stimmt oder nicht. Es wäre nicht einmal notwendig unsere Feinde so genau zu kennen, wenn wir einfach konsequent für die Wahrheit eintreten, der wir uns verschrieben haben. Tun wir es, verdammt!
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#1   Montfalcone   08:56:10 | Sonntag, 29. Juli 2007
Aussterben? Selbstbewußtsein?
„»Die demonstrative muslimische Art, Religion zu zeigen«, löse im säkularisierten Deutschland Irritationen aus, sagt Professor Claus Leggewie: »Muslime signalisieren ein religiöses Selbstbewußtsein, das uns aussterbende Christen verunsichert.«“
Da hat „Deutschlands schnellster Politologe“ ja wohl wieder mal zu schnell geschossen. Das „Selbstbewußtsein“ der Muslime in Deutschland und anderswo „irritiert“ auch selbstbewußte Christen, und zwar zu Recht, ebenso wie nachdenkende Atheisten und Agnostiker mit klassisch modernem Hintergrund, von denen ja die primäre linke Opposition gegen den Islamismus in Deutschland, den EU-Beitritt der Türkei etc. kommt. (Außerdem sterben die Christen nicht aus.) Der auch hier manchmal zu findende „Respekt“ gegenüber den „immerhin moralischen und Religion ernst nehmenden“ Moslems hingegen ist deplaziert, unkatholisch und wirklich profund dämlich – gemeinsame Gegner machen noch lange keine Freundschaft, zumal wenn die Gegner marginal sind und die Pseudofreunde nicht.
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