Kürzlich erinnerte der Bischof von Fulda an die Proteste gegen den von ihm durchgesetzten Pastoralen Prozeß. Er heuchelte Verständnis.
Fuldaer Gläubige demonstrierten im Winter 2006 gegen den Rauswurf der Patres der ‘Diener Jesu und Mariens’
(kreuz.net, Fulda) Der umstrittene Fuldaer ‘Pastorale Prozeß’ sei „auf gutem Weg“. Das erklärte der
Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, am Samstag vor der Lokalzeitung ‘Südthüringer Zeitung’.
Im Zuge des ‘Pastoralen Prozesses’ werden die rund 250 Pfarreien der Diözese Fulda auf 48 Seelsorgeeinheiten
reduziert.
Mons. Algermissen erinnerte vor der Zeitung auch an die Widerstände gegen die pastoralen
Maßnahmen in der Rhön.
Die Rhön ist ein Mittelgebirge im Grenzgebiet der deutschen Bundesländer Bayern,
Hessen und Thüringen.
Doch inzwischen werde die Reform „auch überwiegend“ in ihrer ganzen Breite verstanden –
so der Bischof. Das gelte auch für das Rhöner Dekanat Geisa – „wenn auch etwas später“.
Im Dekanat
Geisa protestieren die drei Pfarreien Geismar, Spahl
Bischof Algermissen:
Wir haben die Ängste in der
Rhön immer ernst genommen. Es hat vier Regionaltage sowie zahlreiche Sitzungen und Konferenzen gegeben.
und
Ketten, die vom jungen Pfarrer Uwe Winkel betreut werden, gegen die pastoralen Maßnahmen des Bischofs.
Hw. Winkel ist Mitglied der Priestervereinigung „Netzwerk katholischer Priester“. Das ist eine Gruppierung
von rund 400 Geistlichen. Sie tritt für eine unzensurierte Verkündigung der kirchlichen Lehre, die Respektierung
der liturgischen Vorschriften sowie die Umsetzung der priesterlichen Leitungsaufgaben ein.
Das Dekanat
Geisa gehörte vor der Wende zur DDR und wurde kirchlich von Erfurt aus verwaltet. Hw. Winkel stammt selber
nicht aus dem Osten.
Rechtfertigung
Vor der ‘Südthüringer Zeitung’ erinnert Bischof Algermissen an
den Anfang seiner Regentschaft in Fulda. Es sei im sehr bald klar geworden, daß sich im Bistum etwas
bewegen müsse.
Mons. Heinz Josef Algermissen
Mons. Algermissen begründet diese Aussage mit dem Hinweis auf drei Problemfelder:
·
Der Massenabfall der Gläubigen. Taufen und Rückkehrer könnten Sterbefälle und Austritte schon seit
einiger Zeit nicht mehr ausgleichen. Diese „dramatischen soziologischen Veränderungen in der Gesellschaft“
seien der Grund für die Reform gewesen – so der Bischof. In den letzten zehn Jahren habe sich die Zahl
der Kirchenbeitragszahler im Bistum Fulda um 27.000 Personen reduziert.
· Als zweites Problem führt
Mons. Algermissen den angeblichen Priestermangel an – auch wenn dieser im Bistum Fulda nicht so ausgeprägt
sei wie in anderen Bistümern. Die drei von ihm im vergangenen Dezember entlassenen Ordenspriester der
‘Diener Jesu und Mariens’ ließ der Bischof unerwähnt.
· Schließlich bedauert Bischof Algermissen
das fehlende Geld. Weniger Katholiken würden weniger Kirchensteuern zahlen.
Sein Fazit: „Ich wäre ein
schlechter Bischof gewesen, wenn ich die Entwicklung gesehen und gesagt hätte: Warten wir mal ab!“
Kritiker
des Bischofs entgegnen, daß „etwas tun“ nicht gleichbedeutend sei mit „das Richtige tun“.
Widerständler
für dumm verkauft?
Bischof Algermissen gesteht ein, daß es „Vorbehalte“ gegen die Reform gegeben habe.
Vor allem die kleinen Landgemeinden mit ihrer traditionellen Eigenständigkeit seien ein Problem gewesen –
„besonders in der Rhön“.
Der Bischof sieht die „Skepsis“ im Dekanat Geisa nicht in einer „Unbeweglichkeit“,
sondern in der Geschichte begründet: „Nach vierzig Jahren DDR reagiere man sehr viel sensibler auf alles,
was von oben kommt.“
Im Bistum habe man die Ängste „immer ernst genommen“ – behauptet Mons. Algermissen,
der kritische Priester in der Vergangenheit massiv unter Druck setzte und zum Schweigen verpflichtete.
Als Beleg seiner Aussage beruft sich der Bischof auf vier Regionaltage sowie zahlreiche Sitzungen und
Konferenzen.
Die drei in ihren Pfarreien beliebten Patres der ‘Servi Jesu et Mariens’ (SJM) wurden nach
Angaben des Bistums wegen ihres Widerstandes gegen den ‘Pastoralen Prozeß’ entlassen.
Einer der Patres
hatte zu diesem Thema einen einzigen Leserbrief verfaßt.
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111 Lesermeinungen
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@ Laberhuber @ Laberhuber Wenn ihr dummes Geschwätz von ihrer, von ihnen selbst gelobten, ach so tollen
Bildung kommt, bin froh über meine Bildungslücken und werde mich aufrichtig bemühen sie zu behalten.
Man merkt ganz klar das sie ihre Weisheiten nur aus Büchern, leider fast nur aus verkehrten Büchern
haben und nicht aus der Schule des Lebens haben. Wie Schweine hier Menschen ausklammern und über diese
selbstherrlich zu Gericht sitzen, sich selbst erhoben diese untereinander ausdiskutieren, das sind Nazis.
Setzen sie nur für National Gottlosigkeit ein, dann seht ihr euch selber ihr selbstgerechten, widerlichen
Klugscheißer.
#113 Leblhuber 00:15:37 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Artois: Also, mal ohne Flax, das war eher eine Retourkutsche, weil er die NS-Prop von Dr. Herger unterstützte,
der wahrscheinlich auch kein „richtiger“ nazi ist, oder? Müßten Sie ja besser wissen? Diese Retourkutschen
sind es ja gerade, die Sie und Ihre Gesinnungsfreunde allen vorwerfen, die den NAZI inflationär als Schimpfwort
verwenden. Der echte NAZI taugt nicht zum bloßen polemischen Stilmittel, weder für einen Monarchisten,
noch für irgendeinen im demokratischen Spektrum gerade noch zu duldenden Rechts- oder Linksaußen.
#112 Rudolfus 23:50:59 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Artois’ Beurteilungen, wer „National-Sozialist“ ist weil er die NS-Prop von Dr. Herger unterstützte
Auf Artois’ Beurteilungen, wer „National-Sozialist“ ist oder nicht, sollte man wirklich keinen Pfifferling
geben.
@ Leblhuber Ich glaube mich zu erinnern, daß Rudolfus schon des öfteren neonazistischen und holocaustleugnenden
Postings widersprochen hat. Man muß seine Positionen nicht teilen, aber Nazi ist er keiner.
#109 Leblhuber 23:29:15 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Artois: @Artois: Du bist als Nationalsozialist ausgeschlossen, – da kannst Du mich löschen lassen, so
viel du willst: Ich fordere Dich ernstlich auf, Dich nicht mehr den Sakramenten zu nahen! Wie kommen Sie
darauf, dass Rudolfus ein Nazi ist? Ich habe in diesem Forum schon ganz andere Meinungen gelesen, die
diesen Schluss erzwingen. In meinen Augen ist er ein autoritätshöriger, subalterner Mensch, der sich
an die von ihm selektiv gewählte Obrigkeit und deren Programm klammert, weil er sonst seine Balance verliert
und auf die Nase fällt. Es gibt ja viele, die ihren Verstand dort ablegen, wo sie ihn vor Irritationen
sicher verwahrt glauben. Aber ist er deshalb ein Nazi?
#108 Gotthard 22:50:23 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@rudolfus es geht doch um Deinen ganz persönlichen Glauben. Dann zitier mir doch bitte mal die kirchlichen
Urkunden, auf den DU Deinen Glauben stützst … bzw die DEINEN Glauben beschreiben. Der Hinweis auf irgendwelche
kirchlichen Dokumente hat mit Dir noch nichts zu tun. Ein solcher Hinweis ist noch kein Zeugnis Deines
Glaubens. UND jeder Christ sollte Zeugnis ablegen können von seinem Glauben – direkt und im Gespräch –
nicht als Hinweis auf irgendwelche Dokumente… DU BIST ALSO GANZ PERSÖNLICH GEFRAGT!!!!!!
#106 Rudolfus 22:36:56 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Gotthard / Dokumente der Kirche mit Registern Die Definition hat die Kirchenautorität objektiv vorgelegt.
Da müssen Sie im Register des KKK oder einer kirchlichen Dokumentensammlung wie DH nachsehen, und im
Apostolischen Rundschreiben wider die Irrlehren des Modernismus, Pascendi dominici gregis von Papst St.
Pius X. (1907 A.D.).
#102 Rudolfus 22:16:29 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Gotthard Was heißt für Dich „er erschien…“? Die Frage ist falsch gestellt. Die Definition hat die
Kirchenautorität objektiv vorgelegt. „für sich selbst“ (subjektivistisch) definieren nur Dr. Luther &
die Protestanten.
#101 Florian Geyer 22:15:00 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
erscheinen heißt erscheinen so einfach ist das. weder „geistig in erinnerung bleibend“ noch „sich ihn
bildlich vergegenwärtigen“ oder durch „trauer visionär verbildlichen“ wie es macher Feind im Fakultätslehrstuhl
in die weite Welt hinausposaunt
#99 Gotthard 22:09:18 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@florian Jesus Christus hat am 3 Tage postmortem das Grab verlassen, ist den Jüngern erschienen etc etc.
gib doch bitte mal Butter bei diesen „Glaubensfisch“ … konkretisiere ihn gegen die Modernisten… Was
heißt für Dich „er erschien…“?
#98 Florian Geyer 22:06:51 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
gotthard jeder welcher schändlich sage die auferstehung ist ein nachösterlicher mythos oder eine religiöse
chiffre weche interpretiert werden muß ist ein entmythologisierer.
#97 Gotthard 22:03:25 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@florian Jesus Christus hat am 3 Tage postmortem das Grab verlassen, ist den Jüngern erschienen etc etc.
und worin siehst du Entmythologisierer am Werk?
#96 Florian Geyer 21:59:59 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
gottfried klar: Jesus Christus hat am 3 Tage postmortem das Grab verlassen, ist den Jüngern erschienen
etc etc. Wer dies relativiert entmythologisiert und somit alle Überlieferer als Fälscher und Irreführer
darstellt ist ein Lump im Theologengewand und eine lebendige Beleidigung des Märtyrerblutes.
#95 Rudolfus 21:56:08 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Wer ein einziges Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen Der Modernismus leugnet jedes Dogma. Die Frage ist
nicht mehr, wer unter den Katholiken ein Häretiker ist, sondern die Frage ist, wer unter den sog. „Kirchenmitgliedern“
noch rechtgläubig katholisch ist. Es gibt nur entweder rechtgläubig katholisch oder gar nicht katholisch.
Eine Mischung gibt es nicht. Wer nicht rechtgläubig ist, gehört nicht mehr zur Kirche, auch wenn sie
Hierarchenämter okkupieren.
#94 Gotthard 21:54:40 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@florian wieviele Fakultätstheologen und Religionslehrer glauben noch an die Auferstehng im nichtentmythologisierten
Sinne. kannst du bitte mal deine Art des Glaubens an die Auferstehung kurz darstellen?
#93 Florian Geyer 21:50:45 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Frage anders wieviele Fakultätstheologen und Religionslehrer glauben noch an die Auferstehng im nichtentmythologisierten
Sinne. Hier fängt die ganze kacke an
#92 Gotthard 21:46:37 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@rudolfus Die Konzilskirche bewahrt nicht mehr den rechten katholischen Glauben 1. in welchem Punkt wird
der rechte Glaube verraten? 2. Wo werden rechtgläubige Priester verfolgt? Ich bitte um Aufklärung…
#90 Gotthard 21:36:58 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Primiz Die drei in ihren Pfarreien beliebten Patres der ‘Servi Jesu et Mariens’ (SJM) wurden nach Angaben
des Bistums wegen ihres Widerstandes gegen den ‘Pastoralen Prozeß’ entlassen. Was ist denn jetzt eigentlich
mit der Primiz dieses SJM-Priesters in der Diözese Augsburg gewesen? Es muss doch ein glorreiches Fest
gewesen sein – mit tausenden von Gläubigen, die sich freuten, endlich mal wieder einen glaubenstreuen
Priester zelebrieren zu sehen. Leider sollte dieser romtreue Priester anschleßend in Belgien eingesetzt
werden – dabei hätte ihn doch Deutschland so sehr nötig …! Waren die drei Algermissen-Opfer-SJM-Priester
auch bei dieser Primiz? Demütig wie die SJM-Leute sind, wird sie niemand erkannt haben – denn es sollte
ja ein Fest der und mit der Heimatgemeinde und nicht des SJM-Ordens sein. Es wäre einfach schön, wenn
hier darüber berichtet würde
Sentinel: Algermissen als Kardinal Werther Sentinel, nun bin ich nicht unbedingt ein Fulda-Fan. Das mag
wohl mit Erzbischof Dyba zusammenhängen. Die barocke Domanlage und der großzügige, weiträumige, architektonische
Umgriff sind doch geradezu prädestinierend, einen Kardinal würdig aufzunehmen. Vielleicht solle man
schon mal eine Unterschriftenliste zur Kardinalserhebung von Bischof Algermissen anlegen.
#88 Sentinel 14:25:02 | Donnerstag, 2. August 2007
@gilbert Ganz meine Meinung! Es ist immerhin ein Dom vorhanden, und solche ehrenvollen Gebäude stehen
meines Dafürhaltens eigentlich nur Kardinälen zu – aber nicht Bischöfen! Hw. Algermissen soll Kardinal
werden. Je schneller, umso besser. Wo müssen wir hinschreiben, um dies zu bewerkstelligen? Ich gehe doch
davon aus, daß es in Rom dafür eine entsprechende Stelle bei der Glaubenskongregation gibt. Und als
Kardinal könnte Hw. Algermissen direkt und gnadenlos gegen die FSSPX und die SJM vorgehen. Etwas, daß
ihm im Moment ja leider durch einen gewissen anderen Kardinal untersagt ist.
Fulda als Kardinalssitz Es wäre wirklich an der Zeit Fulda zum Kardinalssitz zu erheben, nach Möglichkeit
während der Ägide von Bischof Algermissen als erstem Kardinal von Fulda. Das Bistum hat lange genug
im Schatten der deutschen Bistümer gestanden. Jetzt sollte sich die römische Sonne auch einmal ausgiebig
nach Fulda richten.
Algi und die Früchte! Das Kernproblem bei Schwester Algi ist – wie bei vielen Homosexuellen, die sich
in Ämter geschlichen haben –, daß sie nicht demütig ist. Es beleidige sie auch nur ein verschlossner
Arsch! –- dann gibts aber Aua! richtig, amtlich. Daß Versager und Buckler in den Hitlerherrschaften (Volksdemokratien)
eskopieren und keine Herren oder gute Menschen sein wollen, verteuert nicht nur die €-Preise für Milchprodukte,
sondern auch die fast kostenlose Ewigkeit. „Nicht die Puppe sei das Argument der Anklage gewesen, sondern
die Figur, die Algi statt seiner selbst vorgestellt hatte (und die zahlreich erschienenen Onkel bemüßigte),
nicht er, Olga, habe jene Nächte genossen, sondern der Schriftsetzer stets, der umständehalber seiner
sehr eigenen Person immer auch der Klageführende gewesen sei (was mit der Stadt Klagenfurt nichts zu
tun habe). Im Gegenteil sei eher das Unwahrscheinliche jeglicher Untat nicht nur das nicht bloß Ungeschehene,
sondern im Untätigen der nicht ausgeübten Tat lauere das fürwahr Ungeheuerlichste! so Algi, nigroide
grinsend.“ Ali (hihi)
#82 Sentinel 00:40:23 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sulpicius & Rudolfus @Sulpicius Schrieb ich irgendwo, daß ich Mitarbeiter des Bischofs sei? Ich kann
mich nicht erinnern. Noch einmal zur Erinnerung: Ich kann für jeden hier das darstellen, daß er am meisten
haßt. Das ihm am meisten in einem Thema ein Problem darstellt! Das meine Aussagen korrekt sind, hat ja
Burkhard freundlicherweise bestätigt. Und ob der Bischof es ihm als FSSPXler durchgehen läßt, hier
Interna zu posten, bezweifle ich ernsthaft. Ich glaube, Burkhard wird bald ein neues Bistum aufsuchen
müssen, von dem er dann hier postet. In jedem Fall ist er nach seinen Äußerungen hier keine Gefahr
mehr für Hw. Algermissen. @Rudolfus Hätten wir mehr Kardinäle wie Hw. Algermissen, wäre die Kongregation
eines verlogenen Vereines wie die SJM niemals notwendig geworden. Zum anderen hätte die FSSPX in Deutschland
dann einen noch schlechteren Stand. Und so weit ich weiß ist es nur die protestantische Geschichte, die
ihrer guten Bischöfe nicht gedenkt. Die katholische tut dies schon. Aber in den seltensten Fällen öffentlich.
Wie gesagt, sprechen wir darüber weiter, wenn aus dem Bischofssitz Fulda ein Kardinalssitz geworden ist!
Und zwar unter der Ägide eines Herrn Algermissen.
#80 Rudolfus 00:30:53 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel / Heilige und die Cardinäle Wenn der Herr Bischof erst Kardinal ist, reden wir weiter über
dieses Thema. Könnte man sich durchaus auch vorstellen, mit den vielen unwürdigen Cardinälen, die Päpste
in der Kirchengeschichte bereits berufen haben, nach denen heute aber kein Hahn mehr kräht – und aus
denen sogar auch zahlreiche ebenfalls sehr schlechte Päpste hervorgegangen sind. Viele Familienangehörige
wurden auch im Jugendalter Cardinal, darunter auch Leo X., an den man sich insbesonders wegen der Reformation
und wegen seines Versagens erinnert, nicht wegen eigener Verdienste. Cardinäle, die auch für die Zukunft
der Kirche eine gute Rolle spielen, müssen mehr tun, als einfach Mitglied im Heiligen Cardinalskollegium
zu sein. Außerdem gibt es bereits genug andere „Bischof Algermissens“ im jetzigen Cardinalskollegium –
dem Papst dürften Lehmann & Kaspar bereits ausreichen.
#79 Sentinel 00:15:09 | Donnerstag, 2. August 2007
@Burkhard & Rudolfus @Burkhard Sie können ganz beruhigt sein, der Herr Bischof weiß über mich Bescheid –
und alles findet seinen Segen, daß ich hier schreibe. Aber ich befürchte, wenn er hier lesen muß, wie
die FSSPX und die SJM wirklich zu ihm steht, wird er wahrscheinlich entsprechend der Anweisung Benedikt
XVI. handeln. @Rudolfus Wenn der Herr Bischof erst Kardinal ist, reden wir weiter über dieses Thema.
Auch über diese Dinge gibt es diverse Gerüchte von Rom, die mir zu Ohren kommen und da ist im Moment
noch nichts druckreif.
#78 Rudolfus 00:12:21 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel / Über die SJM sind Sie schlecht informiert. Der Papst hat ihnen den Status einer päpstlichen
Kongregation gegeben. Sie sind also nicht auf irgendeine bestimmten Diözese angewiesen. Schlechte Bischöfe
gab es zu allen Zeiten, und sie finden sich nicht namentlich in den Geschichtsbüchern, sondern nur unter
„Ferner gab es schlechte Bischöfe“. Nur an heilige Bischöfe erinnert man sich auf Erden auch in späteren
Zeiten! Glauben Sie, daß Bischof Algermissen einmal ein Heiliger der Kirche wird?
#77 Sentinel 00:08:53 | Donnerstag, 2. August 2007
@Rudolfus Aber Ihnen dürfte doch bekannt sein, was aus Bruderschaften und Orden wurde, die sich offen
gegen den Papst (wie die FSSPX) oder gegen einen Bischof stellten, der es wagte, ihre Untaten anzuprangern?
Hier irren Sie sich. Und ich sage nicht leider diesmal, da offenkundig ist, daß die FSSPX offen gegen
den Bischof intrigiert. Und dies, seitdem sein Vorgänger ins Gras biß! Die SJM ist, was solche Dinge
angeht, um keinen Deut besser als die FSSPX. Nur mit dem kleinen Unterschied, daß man dort niemals so
doof war, sich direkt mit dem Papst anzulegen. Aber beide Gruppierungen werden dieses Jahrhundert nicht
überleben, wenn sie so weitermachen wie bisher.
#76 Burkhard 00:08:22 | Donnerstag, 2. August 2007
@sentinel Erstaunlich, welche Interna Sie öffentlich ausplaudern. Das zeigt, welche Indiskretionen von
seinen Bediensteten ausgehen! Hoffentlich bescheren Sie dem Bischof damit nicht noch größere Schwierigkeiten
als er sie ohnehin schon hat.
#75 Rudolfus 00:02:21 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel / Bischof Algermissen ist nur zuständig für sein persönliches Bistum. Eine päpstliche Kongregation
ist nicht von einem einzelnen Bistum abhängig. Es gab und gibt immer Bischöfe, die einem bestimmten
Orden feindlich gesinnt waren, und diese vertrieben – zu allen Zeiten. Legendär sind die Feindschaften
von bestimmten Kirchenherrn zum Beispiel dem damals ebenfalls neugegründeten Orden der Geringeren Brüder
gegenüber, des hl. Franziskus v. Assisi – auch sie erlangten die Unterstützung des Papstes gegen viele
andere Kirchenherrn, und wurden jahrhundertelang zu einem der erfolgreichsten Orden. Bischof Algermissen
wird wenig bedeutend für die spätere Kirchengeschichtsschreibung sein – im Gegensatz zu den SJM und
zum SJM-Gründer.
@ sjm Ob die Kongregation SJM noch die Wertschätzung genießt stelle ich in Frage. Die Gründung erfolgte
lange vor seiner Amtszeit. Aber Kardinal Lehmann genießt beim Papst Wertschätzung: Deshalb wurde er
zum Kardinal ernannt und galt sogar als Kandidat für die Nachfolge des Amtes von Kardinal Ratzinger in
der Glaubenskongregation. Noch Fragen?
@Rudolfus Wie kommt es dann, daß Hw. Algermissen besondere Anweisungen für den Umgang mit der SJM, sowie
dem FSSPX übertragen wurden? Und wie kommt es, daß Hw. Algermissen diese römischen Anweisungen direkt
im Maßstab 1:1 umsetzt! Zu denen auch der Rauswurf der sich schuldig gemachten SJM-Patres gehörte. Es
herrscht zwar Priestermangel, aber noch nicht so, daß man deshalb einem Patres etwas gestatten darf,
daß vorher von Rom her als unkatholisch gekennzeichnet und verdammt wurde – sowie alle Personen, die
diesem Tun anhängen! Hw. Algermissen macht seinen Job sehr gut. Und wenn er nicht immer wieder intervenieren
würde, hätte es schon längt ein bitterböses Ende mit der SJM und der FSSPX genommen. Ach ja, eines
darf man dabei nicht vergessen: Die FSSPX intrigiert nun schon seit 7 Jahren gegen den Herrn Bischof,
aber kann bislang keinerlei Erfolge verzeichnen! Warum wohl? Weil der Herr auf der Seite von Hw. Algermissen
ist. Wenn die FSSPX und die SJM dies endlich begreifen, gehen sie unter. Da wird auch keine päpstliche
Kongregation helfen, wenn alle Machenschaften ans Licht kommen. Dann gibts offene und öffentliche Exkomunikationen
im Bistum. Und nicht nur dort – auch in Rom! Apostasie in jeder Form wird bestraft. Und der Papst wartet
nur noch auf eine bestimmte Antwort aus Fulda, um entsprechend zu handeln. Das MP war kein Zugeständnis
an die Traditionalisten, sondern ist die Nagelprobe. Folgen weitere Verstöße gegen Kirchenrecht von
FSSPX & SJM, wird gehandelt.
Benedikts XVI. Sanktionierung des staatlichen Kirchenaustritts ist Ihnen eigentlich klar, wie viele Kirchensteuerzahler
Sie mit diesem Text zum Austritt bewegen würden, wäre er öffentlich? Benedikt XVI. hat den staatlichen
Kirchenaustritt der Katholiken bereits sanktioniert (eine juristische Stellungnahme, die weltkirchlich
insbesonders die BRD, Österreich und die CH betrifft). Wieviele Katholiken haben von diesem Schreiben
des jetzigen Heiligen Vaters erfahren, das die Kirchensteuer für unverbindlich erklärt hat? Die Bischofskonferenzen
und die Diözesen wissen zu verhindern, daß allzu viele von der Entscheidung des Papstes Kenntnis erlangen.
Die DBK weigert sich zudem, auch diese Entscheidung des Papstes zur Kenntnis zu nehmen – wie so vieles
andere, was Rom klar geregelt hat, und was man uns vorenthalten möchte. Es wäre außerdem nicht einzusehen,
daß man im Rest der Weltkirche keine Kirchensteuer zahlt, bei uns aber schon. Der deutsche Papst hat
dem Rechnung getragen.
@sentinel Hw. Bischof Algermissen hat den absoluten Rückhalt des Papstes. Träumen Sie ruhig weiter …
Wenn Sie hier mit solchen Behauptungen aufwarten, dann sollten Sie auch Belege liefern. Tut mir leid.
Es handelt sich um nicht mitteilbares Wissen. Meine Aussagen werden Ihnen direkt von Bewohnern des Bistums
bestätigt. Nicht nötig, ich wohne auch im Bistum, bin katholisch und habe mit FSSPX nichts zu tun. Also
empfehle Ich Ihnen hiermit abermals: Hören Sie mit ihrer Lügerei zu ungunsten des Bischofs auf. Danke
für die Empfehlung. Aber ich sage doch nur die Wahrheit! Wollen Sie die nicht hören?
@Rudolfus: …Katholiken, die einem irrlehrenden Bischof gehorchen, sind damit in einem gefährlichen
Irrtum gefangen: ein Katholik, der einem Irrlehrer gehorcht, könnte selbst in einer schleichenden Apostasie
als Apostat enden!… Rudolfus, ist Ihnen eigentlich klar, wie viele Kirchensteuerzahler Sie mit diesem
Text zum Austritt bewegen würden, wäre er öffentlich? Das Wohl der Kirche scheint bei Ihnen nur ein
vorgeschobenes Motiv zu sein. In Wahrheit sprechen Sie einer Sekte das Wort, in der Sie Ihre krausen Ideen
verkündet sehen. Mit katholischem Glauben im 21. Jhdt. haben Sie rein gar nichts am Hut. So wie Ihr Geschichtsverständnis
ist auch Ihr vermeintlicher Glaube eine Schimäre. Tut mir echt Leid um Sie!
@Sentinel / Summorum Pontificum und die SJM Den Rückhalt des Papstes haben nur die rechtgläubigen Katholiken.
Die SJM genießt auch beim jetzigen Papst bekannterweise eine hohe Wertschätzung. Sie wurden außerdem
erst vor einiger Zeit als päpstliche Kongregation errichten. Der Doppelritualismus der SJM kann außerdem
zurecht als das Vorbild des aktuellen Apostolische Schreibens Summorum Pontificum genannt werden, das
der Papst mit 14. September 2007 der Gesamtkirche vorschreibt.
Rudolfus und Bischof Algermissen Der Lapsus „Societas Jesu et Mariae“ ist nicht nur Rudolfus, sondern
seinerzeit auch Bischof Algermissen in einem seiner Briefe unterlaufen.
@Burkhard Alle von Ihnen abgeschickt? Hw. Bischof Algermissen hat den absoluten Rückhalt des Papstes.
Immerhin hat der Papst selbst einschlägige Erfahrungen mit der FSSPX! Ich glaube Ihnen kein Wort. Wenn
Sie hier mit solchen Behauptungen aufwarten, dann sollten Sie auch Belege liefern. Meine Aussagen werden
Ihnen direkt von Bewohnern des Bistums bestätigt. Also empfehle Ich Ihnen hiermit abermals: Hören Sie
mit ihrer Lügerei zu ungunsten des Bischofs auf. Es bringt nur die FSSPX und die SJM, denen Sie wohl
sehr Nahe stehen, in Verruf.
@ Rudolfus Stimmt, Pater Hönisch war früher Jesuit (und wurde dann infolge der KPE-Gründung hinauskomplimentiert,
um es höflich auszudrücken). Das S bei den Jesuiten steht tatsächlich für Societas.
@sentinel Hw. Algermissen hat einen sehr starken Rückhalt unter den Gläubigen. Träumen Sie ruhig weiter!
Der Auftrag stammte direkt aus Rom, nicht aus Köln oder Mainz! In Rom überlegt man mittlerweile, wie
mit dem Fuldaer Bischof zu verfahren ist. Die Kritik an seiner Amtführung endet nicht. So beliebt waren
die 3 SJMler absolut nicht. Mir allein sind mehrere Beschwerden über ihr Benehmen im Bistum bekannt.
Über den Bischof von Fulda sind wesentlich mehr Beschwerden (in Rom) eingegangen!
Ordentlicher Sündenbock Und wenn es die seit fast 20 Jahren nicht mehr exiostierende Deutsche Demokratische
Republik (= DDR) ist, Hauptsache ist doch ein ordentlicher Sündenbock ist da, um durchs Dorf geführt
und dann in de Wüst geschickt zu werden.
@S. Domingo 2 / Servi Jesu et Mariae, nicht Societas Ja, danke für die Korrektur, SJM steht korrekterweise
für Servi Jesu et Mariae, nicht für Societas Jesu et Mariae. SJM-Gründer P. Hönisch war allerdings
früher SJ-Mitglied, und hier steht das S für „Societas Jesu“. @Sentinel: Sie haben es wieder ausgezeichnet
erfaßt, indem sie das Gesagte wieder korrekt in Ihrer Gegenteilsprache wiedergegeben haben. Sind Sie
ein automatisch generiertes Computerprogramm, das alle Texte in die Gegenteilsprache übersetzt?
@Rudolfus Katholiken, die einem irrlehrenden Hierarchen gehorchen, sind damit in einem gefährlichen Irrtum
gefangen: ein Katholik, der einem Irrlehrer gehorcht, könnte selbst in einer schleichenden Apostasie
als Apostat enden! Das heißt also, wenn ich einem FSSPXler folge oder dies beabsichtige, dann besteht
durchaus die Gefahr, daß ich als Apostat ende? Wunderbar, endlich habe ich es begriffen! Wissen Sie,
solche Sprüche sind es genau, die der FSSPX letztlich das Genick brechen. Immerhin ist ja klar, daß
die häretische Bruderschaft hier offen Apostasie betreibt, solange sie bereit ist, die gemachten Fehler
der SJM zu kaschieren – und auch bereit ist, über ein Verbrechen zu schweigen. Dieses Verhalten ist absolut
nicht christlich, geschweige denn katholisch. Und jeder, der der Irrlehre der FSSPX folgt, ist somit kein
Katholik mehr.
Die Kirche der Irrlehrer und traditionelle Orden im Dienst von Irrlehrern Die FSSPX lehnt jede Zusammenarbeit
mit der irrlehrenden Amtskirche ab. Ein traditoneller und rechtgläubiger Orden wie die Societas Jesu
et Mariae, der die Gläubigen tatsächlich zur irrlehrenden Amtskirche hinführt (in deren Dienst dieser
Orden ja auch steht), hätte als Letztziel nur, der irrlehrenden Amtskirche eine weitere Daseinsberechtigung
zu verschaffen: Keine irrlehrende Teilkirche kann von einem Katholiken mit irgendeiner Begründung als
„rechtgläubig römisch-katholisch“ angesehen werden – ein rechtgläubiger Orden, der einem modernistischen
Bischof und einer „Modernistenamtskirche“ eine Daseinsberechtigung zuspricht, ist somit tatsächlich als
Feind des katholischen Widerstandes gegen die „Modernismuskirche“ anzusehen: Die FSSPX widersteht der
irrlehrenden Amtskirche aus einem guten Grund: Einem irrlehrenden Bischof oder Hierarchen kann kein Katholik
gehorchen! Katholiken, die einem irrlehrenden Bischof gehorchen, sind damit in einem gefährlichen Irrtum
gefangen: ein Katholik, der einem Irrlehrer gehorcht, könnte selbst in einer schleichenden Apostasie
als Apostat enden! Kein rechtgläubiger Katholik könnte darum bedauern – wenn ihm das Letztziel bekannt
ist, die absurde Treue zu einem irrlehrenden Ortsbischof –, daß Katholiken durch einen rechtgläubig
katholischen Orden wie die SJM nicht mehr zum irrlehrenden Ortsbischof und zur irrlehrenden Modernistenamtskirche
hingeführt werden können.
@Burkhard Wie kann Bischof Algermissen so etwas behaupten? Das Bistum ist zerrissen und gespalten. Viele
haben den Respekt vor dem Bischof verloren. Durch die beständige Intrigierei der SJM und der FSSPX auch
kein Wunder, daß so etwas geschieht. Zudem ist diese Aussage grundfalsch. Hw. Algermissen hat einen sehr
starken Rückhalt unter den Gläubigen, einen höheren als selbst die FSSPX vorweisen kann. Nein, das
war nicht die Erkenntnis des Bischofs, sondern das war der Auftrag von Kardinal Lehmann an ihn. Der Auftrag
stammte direkt aus Rom, nicht aus Köln oder Mainz! Sorry, überprüfen Sie erst einmal ihre Quelle, bevor
sie so was hirnverbranntes Schreiben. Nein, die Ideologie einer anderen, neuen Kirche ist der wahre Grund.
Die „Kirche von unten“ läßt grüßen. Das ist eindeutig falsch wiedergegeben. Eigentlich war es so,
daß der Auftrag direkt von Rom kam. Und nicht von einer Kirche von unten sprach. Wer Priestermangel hat,
kann es sich nicht leisten, drei unbescholtene, junge und beliebte Patres zu vertreiben. So beliebt waren
die 3 SJMler absolut nicht. Mir allein sind mehrere Beschwerden über ihr Benehmen im Bistum bekannt.
Wo bleibt die Kooperation mit Nachbarbistümern? Diese würde funktionieren, wenn die FSSPX nicht ständig
dazwischenfunken würde. ein Großteil des Fuldaer Klerus fühlt sich durch die autoritäre Art des Bischofs
eingeschüchtert Eher ist man froh, daß man nach vielen Jahren einen wirklich starken und durchsetzungsfreudigen
Bischof bekommen hat.
Unwahrheiten und Verdrehungen: Der ‘Pastorale Prozeß’ sei „auf gutem Weg“. Wie kann Bischof Algermissen
so etwas behaupten? Das Bistum ist zerrissen und gespalten. Viele haben den Respekt vor dem Bischof verloren.
Es sei ihm sehr bald klar geworden, daß sich im Bistum etwas bewegen müsse. Nein, das war nicht die
Erkenntnis des Bischofs, sondern das war der Auftrag von Kardinal Lehmann an ihn. „Dramatische soziologische
Veränderungen in der Gesellschaft“ seien der Grund für die Reform gewesen. Nein, die Ideologie einer
anderen, neuen Kirche ist der wahre Grund. Die „Kirche von unten“ läßt grüßen. „Priestermangel …“
Wer Priestermangel hat, kann es sich nicht leisten, drei unbescholtene, junge und beliebte Patres zu vertreiben.
„Fehlendes Geld …“ Wer sich eine theologische Minifakultät und ein überblähtes Generalvikariat leisten
kann, darf nicht über Geld lamentieren. Wo bleibt die Kooperation mit Nachbarbistümern? Im Bistum habe
man die Ängste „immer ernst genommen“ Das Gegenteil ist der Fall; ein Großteil des Fuldaer Klerus fühlt
sich durch die autoritäre Art des Bischofs eingeschüchtert und verängstigt. Dazu gehören auch kritische
Gemeindereferinnen, GV-Mitarbeiter und viele Diözesane.
@ toby zur Klarstellung im Forum: sie Toby gehören vermutlich der SJM-Kongregation persönlich an und
dürften die Sachverhalte kennen. Bischof Algermissen hat P. Paffenhuber tatsächlich per Telefonat höchstpersönlich
des Pfarrhauses verwiesen. Dies hat er aber erst getan, nachdem dieser das Pfarrhaus nicht verlassen hat,
obwohl ihm das schriftlich durch den Generalvikar lange vorher mitgeteilt wurde. Das Pfarrhaus sollte
zum 01.12.06 geräumt sein. Der Anruf des Bischofs erfolgte am Abend des 05.12.06. Außerdem nutzte der
so brave SJM – Mann die Wochen vorher um seine Getreuen ordentlich gegen den Bischof medienwirksam aufzuhetzen.
Die denunzierenden Plakate am Domplatz und am Pfarrhaus sind in verschiedenen „Kreuz.net“ Berichten zu
sehen. Was hätte der gute Mann denn anderes machen sollen, wenn die Sjm’ler seine Kündigung nicht wahrhaben
wollen. Pfaffenhuber war übrigens nicht der erste SJM’ler der mit Widerstand aus dem Pfarrhaus ging.
Das gehört zum guten Stil der Kongregation. Genauso stilvoll war es von Hönisch noch monatelang das
Geld des Bistums für die Gestellungsverträge zu kassieren. Aber der Geldhahn der deutschen Bistümer
ist abgedreht. Dass die Piusbrüder und SJM nicht nur inhaltlich sehr nahe beieinanderstehen zeigt sich
doch in der Vielzahl der Berichte in diesem Forum. Toby ich empfehle ihnen so weiter zu machen. Jeder
Auftritt der SJM in kreuz.net – auch wenn Nicknamen verwendet werden – verkürzt die Zeit des Fortbestehens
von SJM. Sie sägen ihren dünnen ast selbst ab
@Toby & Rainer Tobak Die FSSPX hat im Bistum Fulda offen mit der SJM zusammengearbeitet. Mit dem Ergebnis,
daß die SJM Mist baute, der eigentlich der FSSPX zustand. Bischof Algermissen sah sich dann jedoch gezwungen,
nicht nur weil er einen päpstlichen Befehl dazu hatte, die Pfarrgemeinden ein wenig umzugestalten. Dabei
stellte sich dann heraus, daß die SJM die Umbauaktion massivst im Sinne der FSSPX störte. Mehrfache
Verwarnungen und Hinweise auf das Wirken Roms, zur dessen Durchsetzung Algermissen als guter Bischof verpflichtet
ist, zeugten nur davon, daß er auf eine positive Einigung hinarbeitete. Die SJM verweigerte jedoch die
weitere Zusammenarbeit und stellte sich offen auf die Seite der ständig gegen den Bischof intrigierende
FSSPX! Mit dem Endergebnis, daß die störrischen SJMler gehen mußten – als zudem dann noch Gerüchte
und Beschuldigungen gegen die SJM aufkamen (von aufgebrachten fuldaer Bürgern), sprach sich der Herr
Bischof dazu aus, abzuwarten. Doch als der Herr Bischof davon erfuhr, daß besonders hier von Seitens
der FSSPX gegen ihn verbal geschossen wird, versuchte er noch einmal eine friedliche Einigung. Die sowhl
FSSPX und SJM ausschlugen. @Rainer Tobak Ihr Fake- und Störaccount wurde bereits mehrfach gemeldet, da
Sie in einer Tour mit Ihren dummen Äußerungen die hier friedlichen Kommentatoren beleidigen. Wenn Sie
so weitermachen, werden Sie unter Garantie hier gesperrt. Schreien Sie nur noch mehr nach meiner Sperre,
umso eher sind Sie selbst gesperrt.
#52 Rainer Tobak 19:11:36 | Mittwoch, 1. August 2007
_Toby Es hat offensichtlich keinen Sinn, mit Ihnen zu diskutieren. Was hat die Piusbruderschaft mit der
SJM zu tun? Da sehe ich überhaupt keinen Zusammenhang Sentinel schreibt bewußt Nonsense-postings um
die Leser zu verwirren. Leider wird der reine Verarscher-Acc nicht gesperrt. Die redax wird hoffentlich
wissen, warum. In kreuts.net läßt sich sentinel für seine Störfeuer feiern. Dort freut man sich über
jeden Leser auf +.net, der drauf reinfällt.
@ Sentinel Ich verstehe nur Bahnhof. Es hat offensichtlich keinen Sinn, mit Ihnen zu diskutieren. Was
hat die Piusbruderschaft mit der SJM zu tun? Da sehe ich überhaupt keinen Zusammenhang. Das sind doch
alles nur Luftgespinste, die man sich jetzt zurechtlegt, da man offensichtlich keine Argumente hat. Unter
Nchstenliebe verstehe ich auch etwas anderes, als einen unliebsamen Pater per Telefondrohung auf die Straße
zu setzen. Man hättze ja mit den Leuten einfach mal reden können. Aber Bischof Algermissen will sich
immer nur als Despot aufspielen. Das ist einfach kein Stil.
@Toby Ich glaube, Sie verwechseln hier etwas! Ich habe kein Feindbild. Zudem ist das Problem nicht die
SJM (außer vielleicht dem einen angezeigten Patres), sondern die FSSPX! Diese war nicht bereit, sich
an die Regeln im Bistum Fulda zu halten. Und diese stiftete die SJm zu einigem Blödsinn an, so das sich
Hw. Algermissen gezwungen sah zu reagieren. Aber, wer wie Sie, die Wahrheit beständig unterschlägt und
seine eigenen Feindbilder beständig anderen Leuten versucht unterzujubeln, hat noch nicht einmal ansatzweise
begriffen, was der Begriff Feind auf der einen, und der Begriff Christ auf der anderen Seite aussagt.
Vor allem über einen. Ich informiere hier nur und bin jedesmal baß erstaunt, wenn ich mitbekomme, daß
wieder jemand aus den falschen Gründen für die falsche Seite Partei ergreift. Anstatt zu unserem Bischof
zu stehen, der hier nicht nur die Nächstenliebe und das Christentum verteidigt, sondern auch noch gegen
Satansjünger im Gewand der FSSPX und SJM kämpfen muß.
Feindbild SJM – warum? Ich unterrichte nur jedesmal, wenn es einen Algermissen-Artikel gibt, über den
Stand der Dinge! Und es regt die Schwachköpfe der FSSPX immer wieder maßlos auf, wenn man Sie mal wieder
beim Scheiße-bauen erwischt. @Sentinel Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Warum
sind Sie so unenstpannt? Es ist schließlich Ferienzeit! Es ist schon erstaunlich, dass Sie offensichtlich
immer wieder das von Ihnen selbst projezierte Feindbild SJM glauben bedienen zu müssen, um ihr Christsein
pflegen zu können. Wie schon zum wiederholten Male gesagt: An den ganzen „Gerüchten“ und Unterstellungen
gegen die SJM ist nichts, aber auch gar nichts dran. Da projeziert sich der moderne Christ ein Feindbild,
um seine eigenen Glaubensdefizite besser kaschieren zu können. Zur Information: Die SJM ist eine von
der katholischen Kirche kanonisch errichtete Kongregation, deren Apostolat nicht zuletzt vom damaligen
Kardinal Ratzinger sehr positiv gewürdigt wurde. Wären die SJM eine gemeingefährliche Psychosekte,
wie Sie anscheinend glöauben, hätte Rom längst einschreiten bzw. sie erst gar nicht anerkennen dürfen.
Offenbar leiden Sie also unter selektiver Wahrnehmung. Schade, denn so kann man leider nicht ernsthaft
diskutieren.
@probst zu paderborn Fragen Sie mal Maledica! Ich richte hier Niemanden, Er oder Sie hier schon! Ich unterrichte
nur jedesmal, wenn es einen Algermissen-Artikel gibt, über den Stand der Dinge! Und es regt die Schwachköpfe
der FSSPX immer wieder maßlos auf, wenn man Sie mal wieder beim Scheiße-bauen erwischt.
nichts neues! man sieht mal wieder, dass es immernoch menschen gibt, die mit ihrer zeit nichts anzufangen
wissen. denn das, was man hier lesen kann, haben wir schon vor einem halben jahr auf dieser seite lesen
können. lasst euch also mal was neues einfallen. ich finde nach wie vor, dass seine exzellenz der bischof
von fulda heinz josef algermissen richtig gehandelt hat. außerdem steht es uns nicht zu über andere
menschen, egal welchen beruf sie haben zu richten. ich wundere mich dennoch, wo einige unter uns diese
internen info’s her haben…
#45 Schwarzbach 15:59:39 | Mittwoch, 1. August 2007
@ sjm wer von den angehörigen des untergehenden sjm schiffes noch rechtzeitig abspringen will, der sollte
es rasch tun. wer zu spät kommt, den bestraft das leben. dabei sollten auch die sjm’ler bedenken, dass
das reich gottes hier auf erden bereits begonnen hat. viele von ihnen sind jung. es gibt noch mindestens
eine zweite chance für sie. es gibt in der katholischen kirche noch viel platz ohne haas, krenn, hönisch
und konsorten. und es gibt auch jede menge feierliche gottesdienste im ordentlichen ritus, sogar in lateinischer
sprache.
@Maledica Meine Anzeige gegen Sie wird §§166 StGB & §§186 StGB beinhalten. Unter anderem werde ich
auch schauen, ob man Ihnen noch Volksverhetzung anhängen kann, nachdem Sie sich hier ja so offen getrauten,
gegen einen Bischof der katholischen Kirche und seine Vertrauten zu wettern und diesen Dinge zu unterstellen,
die diese nicht getan haben. Nehmen Sie sich in Acht! Man wird Sie beobachten und bei Gelegenheit kalt
stellen, sollten Sie es noch einmal wagen, den fuldaer Bischof in einer solchen Art zu beleidigen. Exkomunikation
wird auch in Betracht gezogen – als kirchliche Strafe und ein Verbot, jemals wieder eine Kirche im Bistum
betreten zu dürfen. Das Sie eindeutig aus dem Kindergarten entlaufen sind, haben Sie hier ja allen klar
gemacht! Aber nun dürfte hier jeder wissen, wie Sie denken! Und das ist gut so!
@Maledica Ich könnte § 166 StGB gegen Sie zur Anwendung bringen! Beleidigung und Verhöhnung der Religion!
Also hören Sie bitte auf, hier mit Rufmord um sich zu werfen, den Sie selbst begehen! Bleiben Sie bei
der Wahrheit. Um Anzeige zu erstatten, brauche Ich niemanden. Aber Sie vergessen, daß Sie sich bereits
mit ihrer Unterstellung, ich hätte etwas mit den Anzeigen zu tun, strafbar machen! Nach dem von Ihnen
genannten §§! Also bitte, hören Sie auf hier weiterhin herumzulügen, wenn Sie von den Tatsachen keine
Ahnung haben! Ach ja, gegen Sie wird Anzeige erstattet, wenn Sie noch einmal den Mut besitzen sollten,
hier weiterhin ihre Lüge zu verbreiten.
§ 186 StGB Sie sind wirklich zu dumm! Ihre Gesinnungsgenossen sind doch nicht an einem Ort gebündelt,
oder? Da wirds wohl Jemanden geben, den Sie aufhetzen können, in ein paar Tagen nach Ihrer Anzeige, ebenfalls
Anzeige zu erstatten! Und wegen solchen subversiven Elementen gibt es Gerichte, die Recht sprechen- nicht
Sie und Ihresgleichen! Und das ist gut so! Also wie lautet das Urteil? Von welchem Gericht? Kein Urteil
da? Also halten Sie die Klappe! Wollen Sie sich weiterhin des § 186 StGB schuldig machen? Dreckschleuder!
@Maledica Anzeige erstatten kann JEDER, ob etwas vorgefallen ist oder nicht, spielt keine Rolle. Einer
Anzeige MUSS von amtswegen nachgegangen werden. Aber im Anzeigen sind ja Sie und Ihresgleichen Meister.
Rufmörder!!! Erinnern Sie sich, Sie Rufmörder? Komisch ist halt nur, daß die beiden Familien unabhängig
voneinander Anzeige erstatteten. Nicht nur zeitlich, sondern auch räumlich versetzt. Aber beschuldigt
wird eindeutig der gleiche Patres. Erklären Sie dies mal, Sie Rufmörder!
Richter He Dreckschleuder, sind Sie Richter, das Sie die Lage objektiv beurteilen können! Wohl kaum,
denn solch primitive Juristen gibt es wohl kaum. Solange keine Verurteilung erfolgt ist, gilt ein Angeklagter
als unschuldig. Dies ist so, auch wenn Sie weiterhin in SA-Manier katholische Priester diskreditieren.
Haben Sie den Völkischen Beobachter und den Pfaffenspiegel als Anleitung genommen??? Einfach Behauptungen
aufstellen, ,irgendetwas wird schon hängenbleiben. Widerlich diese schmierigen Typen. Übrigens, wenn
ich ihre fiese Charakter hätte, würde ich auch einen Genossen bitten, Anzeige gegen unliebsame Personen
zu erstatten. Dann sinds schon zwei. Und wenn ich noch mehrere Genossen bitte sinds noch mehr Ankläger.
Und komisch, die Aussagen decken sich- da muß wohl was dran sein. Sind Sie wirklich so doof??? D
@Maledica Mich verwundert, daß Sie hier in einer Tour bestreiten, daß etwas vorgefallen ist, wenn die
Aussagen der beiden Familien den SJM-Patres betreffen, einander deckend sind! Ich meine, wenn sogar der
Patres jetzt geständig wären, bräuchte man solche Rufmörder wie Sie hier gar nicht! Sie begehen Rufmord
an einem katholischen Bischof, aber darüber sind Sie sich wohl nicht im Klarem. Hier ist doch einwandfrei
festgestellt, daß die SJM einiges ausgefressen hat. Und wenn der Hw. Bischof Algermissen zu diesen Vorwürfen
schweigt, deren Quelle der Gerüchte eindeutig die FSSPX ist (auch schon nachgewiesen), so tut er dies
aus sehr guten Grund. Wenn er nämlich spräche, gebe es kein Morgen mehr. Weder für die SJM, noch die
FSSPX! Aber anscheinend wollen das die verlogenen Sympathisanten der FSSPX und der SJM ja! Die Lüge geht
hier von der SJM aus, da ich nicht glaube, daß sich einfache Familien zu solchen Aussagen hinreißen
lassen würden, wenn die Tatsachen nicht für die Bestätigung der Aussagen sprächen. Sie sind hier der
Rufmörder. Und hoffentlich ereilt Sie Gottes Strafe schneller als Sie hier fortfahren können.
Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen Anzeige erstatten kann JEDER, ob etwas vorgefallen ist oder nicht,
spielt keine Rolle. Einer Anzeige MUSS von amtswegen nachgegangen werden. Aber im Anzeigen sind ja Sie
und Ihresgleichen Meister. Rufmörder!!!
@Schwarzbach Mit diesen beiden zu diskutieren bringt nix! Denen ist eine Diffamierung und ein RUFMORD
an Hw. Algermissen doch genau daß, das sie brauchen, um sich endlich als Herren von Fulda aufführen
zu können! Die Anzeigen sind Fakt, und das sich der Bischof nicht dazu äußert, jedoch zu den Gerüchten
steht (die aus der Ecke der FSSPX kommen, wie zu erfahren war), und gleichfalls dahinter ist, die Wahrheit
aufzudecken, hat alles seinen Sinn. Fest steht für mich auch, daß die SJM-Patres diesen Prozeß nicht
gewinnen können. Wenn Sie ihn gewinnen, müssen Sie die FSSPX schwer belasten. Aber diese beiden haben
kein Interesse an der Wahrheit, sondern nur daran, daß ihrer geliebten FSSPX kein Haar gekrümmt wird.
Dumm ist nur, sollte einer der Patres über die Vorgänge wirklich zur fuldaer Zeitung sprechen, wäre
es in Fulda aus für die FSSPX! Und die Machenschaften der SJM waren auch nicht gerade anständiges Benehmen –
sonst hätte es ja keine Anzeige gegeben.
#35 Schwarzbach 13:23:28 | Mittwoch, 1. August 2007
@ toby und burkard unterschriften: veröffentlichen sie doch mal die unterschriften. da sind wahrscheinlich
personen gelistet, die gar nicht wissen, dass sie notiert wurden. wahrscheinlich würden sich auch manche
dafür schämen unterschrieben zu haben. viele der damaligen mitläufer sind heute ganz anderer auffassung
und haben die machenschaften der sjm begriffen. die kirchen in schwarzbach und eckweisbach sind immer
gut besucht.
@Sentinel Glaubt man den Gerüchten, die nicht nur in Schwarzbach kursieren, dann ist dort etwas vorgefallen,
daß hier eher bei einem Homo-Artikel etwas zu suchen hat. Unsinn!! Das habe ich bereits weiter oben geschrieben.
Wäre auch nur ein Funke von diesen „Gerüchten“, die vor allem im Fuldaer Diözesanklerus durch Von-Mund-zu-Mund-Propaganda
gestreut worden sind, wahr, hätte der Bischof dies in aller Öffentlichkeit und Fairness klären können.
Hat er aber nicht. Statt dessen heizt er die „Gerücht“ noch an, indem er etwas von angeblich „nicht mitteilbarem
Wissen“ faselt. Dabei hat er mit den betroffenen Patres nicht einmal geredet. Fragt sich nur: Warum wohl
nicht!? Auch wenn es einige Ideologen hier nicht wahrhaben wollen: Die ganze Angelegenheit ist noch lange
nicht ausgestanden! Das Fehlverhalten des Bischofs von Fulda wird diesen noch weiterverfolgen, bis alles
restlos aufgearbeitet sein wird, und wenn es sein muss, bis zum Ende seiner Amtszeit. Möge Heinz Josef
Algermissen endlich Einsehen und Reue zeigen und seinen Fehler zugeben!
Lügenbold @Sentinel Du streust hier Gerüchte ohne Beweisgrundlage. Dreckschleuder!!! Anzeige erhoben
wird auch oftmals, um Personen zu diskreditieren: RUFMORD. So etwas macht man gerne mit katholischen Priestern,
diese werden bezichtigt, daraufhin kommt eine mediale Schlammschlacht ins rollen. Die Priester werden
vom Mob schuldig gesprochen. Ein Gericht verklagt den Ankläger, die Priester bekommen recht, doch der
Ruf ist zerstört.
@Maledica Gegen einen der SJM-Pates wurde von 2 Familien Anzeige erstattet! Glaubt man den Gerüchten,
die nicht nur in Schwarzbach kursieren, dann ist dort etwas vorgefallen, daß hier eher bei einem Homo-Artikel
etwas zu suchen hat. Ob es der Wahrheit entspricht, weiß ich nicht. In jedem Fall ist es keine Unterstellung,
hier zu verkünden, daß Anzeige erging – und das im Moment ermittelt wird. Ich bin hier sehr an der Wahrheit
interessiert – und ich hoffe, daß die Beweislast gegen die SJM endlich auch von den Katholibans hier
anerkannt wird. Immerhin sagte sich die SJM hinterher doch selbst von der befreundeten FSSPX so weit los,
weil diese nicht das Rückgrat besaß, einen Patres zu schützen und zu decken! So sieht es aus. Das hat
nichts mit Lüge zu tun. Aber es wäre gelogen, diese Sache nicht öffentlich zu machen.
Lügen & Halbwahrheiten @Schwarzbach et Sentinel Sie sind Lügner Die SJM-Patres waren/sind beliebt. Ausnahmen
bestätigen die Regel. Nicht überall trifft der katholische Glaube auf fruchtbaren Boden und Einige werden
sich wohl schon angegriffen fühlen, wenn sie das Wort Sünder hören. Getroffene Hunde bellen bekanntlich
am lautesten. Wenn Sie nicht wissen, wer und aus welchem Grund eine Anzeige erstattet hat, halten Sie
einfach die Klappe. Übrigens ist eine Anzeige noch lange keine Anklage und Verurteilung. Verleumder können
auch aus heiterem Himmel eine Anzeige erstatten, ohne das auch nur ein berechtigter Grund vorliegt. Wann
war H.H. Pfr. Winkel Mitglied der SJM? Ist dies auch nur eine von vielen Falschaussagen!?
Trennung von der Körperschaft des öffentlichen Rechts“Kirchensteuer“ bei solchen Hirten kein Wunder
Auch Bischof Algermissen sollte antstatt zu „reformieren“ mit unlauteren Mitteln und Lügen sich Gedanken
machen, wie man Menschen in die Kirche zurückführt. Das ist der Punkt der nicht beachtet wird. Auch
im Bistum Essen gibt man an, es wäre kein Geld vorhanden. Eindeutig eine Lüge, denn wenn es so wäre,
könnte Bischof Dr. Felix Genn Mittel aus Töpfen der EU für den Erhalt von Arbeitsplätzen beantragen.
Diese Mittel stehen zum Abruf bereit. Die Menschen/Christen sollten sich nicht länger für dumm verkaufen
lassen. Leider engagieren sich immer noch zu viele ehrenamtliche Laien innnerhalb der deutschen Kirche
(diese hat sich schon vor Jahren von der römisch-katholischen Kirche getrennt – wie u. a. auch Kardinal
Karl Lehmann…) und gerade diese „Ehrenämtler“ zerstören somit noch mehr Arbeitsplätze!!! Die Frage
ist: Sind nicht viele der amtierenden Bischöfe nicht schon lange exkommuniziert? Hirten die ständig
lügen und in schwerer Sünde leben, sind KEINE!
Weiterhin kein Einsehen des Bischofs Der eigentliche Skandal besteht darin, dass der Bischof einigen wenigen
Denunzianten sofort Glauben geschenkt hat, ohne die Betroffenen selbst auch nur einmal anzuhören. Das
ist ungerecht. Die Entpflichtung dreier Priester aufgrund falscher Zeugenaussagen in Zeiten vorgeblichen
Priestermangels ist ein himmelschreiender Skandal. Leider hat der Bischof zum wiederholten Male die Chance
vertan, seinen Fehler öffentlich einzugestehen und sich dafür zu entschuldigen.
@Schwarzbach Die Unterschriftenaktion für Pater Pfaffenhuber widerlegt Ihre subjektive Einschätzung.
Die große Mehrheit der Menschen aus Schwarzbach schätzte ihren Seelsorger sehr. In der Tat war es eine
kleine Gruppe, die eine Negativstimmung zu verbreiten suchte. Dem gerechten Richter werden diese Menschen
nicht entgehen. Dem neuen Seelsorger wünsche ich alles Gute für seinen Dienst!
#27 Schwarzbach 08:54:47 | Mittwoch, 1. August 2007
@ burkhard gewürgt ? Sie sind jenseits der realität. mit großem bedauern wird in schwarzbach der weggang
des „übergangspfarrers“ zur kenntnis genommen. es gab zahlreiche initiativen um den beliebten pfarrer
zu behalten. hierzu wurde, im gegensatz zu seinem vorgänger, aber nicht das hetz.net forum verwendet.
die anfragen erfolgten gegenüber dem generalvikariat. die gottesdienste sind seit dem weggang der sjm
wesentlich besser besucht. auch viele gläubige aus den nachbargemeinden kommen nun gerne nach schwarzbach.
im übrigen war auch pfaffenhuber nur pfarradministrator. insofern zeigt sich, dass hier wieder mal völlig
falsche dinge verbreitet werden. der neue pfarrer von schwarzbach wird es schwer genug haben. es ist völlig
unverantwortlich, wenn bereits jetzt über seinen angeblich schlechten gesundheitszustand spekuliert wird.
warum sollte ein etwas älterer priester denn so schlecht sein. Unfrieden hat der junge sjm mann gebracht –
und kein anderer. die älteren priester, die in der jüngsten vergangenheit in schwarzbach wirkten sind
überaus beliebt gewesen. nahezu alle kommunionkinder sind messdiener geworden. die außen oft junge fassade
der sjm pater ist m.E. innerlich häufig uralt und verhärtet. Hönisch kooperiert derzeit fast nur noch
mit EB Haas, Vaduz und einem österreichischen Militätseelsorger, dessen vergangenheit ich hier nicht
beleuchten möchte.
Gerüchte? Lächerlich! Es gibt einige Gerüchte in Fulda, die die Arbeti der SJM-Patres betrafen. Das
war doch die lächerliche Sache mit dem angeblich nicht „nicht mitteilbaren Wissen“ des Bischofs. Alles
Unsinn! Die Diskussionen im letzten Herbst haben zur Genüge gezeigt, dass an den Vorwürfen gegen die
SJM nichts, aber auch gar nichts dran war und nichts, aber auch gar nichts dran ist! Ich kenne die im
Bistum Fulda über die drei SJM-Patres gestreuten Gerüchte zur Genüge. Aber nichts von dem, was insbesondere
in Klerikerkreisen im Bistum Fulda an Horrorgeschichten über die drei Patres vebreitet wurde und wird,
ist wahr! Tja, das hätte man wohl gerne gehabt, dass die Patres so unmöglich sind. Es ist der absolute
Wahnsinn, dass Priester, die Verantwortung für ihre Pfarrgemeinden tragen, einen solchen Unsinn glauben!
Und noch peinlicher ist es, dass der Bischof diesen Unsinn glaubt, ohne mit den Betroffenen geredet zu
haben! Sehr christlich ein solcher Umgang!
@Sentinel @Burkhard – sie wird sich wiederholen! SJM und rechtgläubige röm.-kath. Christen stehen jetzt
in der offenen Verfolgung von Typen a-la Algermissen & co. Die lange prophezeite Christenverfolgung hat
eingesetzt – der kampf in den „eigenen Reihen“ begonnen – zur Wahrung der Tradition und des einzigen wahren
Glaubens, der zur seligmachenden Anschauung des Herrn Jesus Christus führt! Gelobt sei das allerheiligste
Altarsakrament!
@Burkhard Es gibt also wirklich nachweislich Anzeigen? Gut, dann kann ich ruhig schlafen! Dann kann ich
nämlich auch ein wenig Sorge tragen, damit sich so ein Debakel, wie die Geschichte mit der SJM, sich
nicht mehr in Fulda oder sonstwo wiederholt. Danke für die Bestätigung. Darf man den Namen des angezeigten
Patres erfahren?
@Sentinel Ja, ich habe genauere Infos. Aber das sind keine Gerüchte, sondern Fakten. Demnach können
Sie beruhigt einschlafen! Es gibt definitiv keine Anzeigen gegen die Patres. Gute Nacht!
@Burkhard Ich kann nur hier bekannt machen, daß mir zu Ohren kam! Da ja vorher schon von gewisser Seite
versucht wurde, solcher Art von Anzeigen zu verhindern, war ich selbst am meisten überrascht, als ich
vernahm, daß 2 Familien tatsächlich gegen einen patres der SJM Anzeige erstattet haben. Nur das Warum
und Wieso ist mir nicht bekannt! Ich ging, nach ihren Äußerungen, davon aus, daß Sie vielleicht mehr
wüßten. Es gibt einige Gerüchte in Fulda, die die Arbeti der SJM-Patres betrafen. Aber genauere Details
habe ich nicht! Sie vielleicht?
@Burkhard Welche Schutzbehauptungen? Mir ist klar, daß Ihnen die Wahrheit weh tut. Aber Fakt ist, daß
die SJM sich ein wenig zuviel Mist in Fulda leistete. Die beiden Anzeigen sind hier wohl Aussagen genug!
Bischof Algermissen verhält sich absolut korrekt und genau nach den Anweisungen Roms. Sie könnten ihn
einen schlechten Bischof nennen, würde er gegen den Willen des Vatikans handeln – macht er jedoch nicht.
Er macht genau das, was ihm angetragen wurde.
@Sentinel Die von Ihnen aufgestellten Schutzbehauptungen haben keinen Sitz in der Realität! Bezeichnend
ist die Personalpolitik Bischof Algermissens, über die Sie hervorragend informiert zu sein scheinen!
Ihre Äußerungen zur FSSPX sind doch wohl etwas deplaziert.
@Burkhard Ging die Liebe der Gläubigen gegenüber der SJM-Patres nicht so weit, daß 2 Familien bereits
wegen gewisser Vorfälle Anzeige erstattet haben? Hier geht es um Gerechtigkeit. Zudem soll der alte Pfarrer
nur vorübergehend Dienst tun und dann abgelöst werden, sobald er das Ausschiedsalter erreicht hat. Und
der Sekretär Hw. Bischof Algermissens dient als Administrator nur solange, bis man einen würdigen Nachfolger
für die Gemeinde gefunden hat. Interessant ist daran, daß kein FSSPX-Bruder sich bereit erklärte, eine
der frei stehenden Gemeinden zu übernehmen. Mir ist zumindest nichts bekannt darüber, daß die FSSPX
angefragt hätte, eine der Gemeinden im Sinne Roms zu übernehmen.
@Mitten drin statt nur dabei: Bischof Algermissen hält sein Versprechen … Ab 1. August 2007 bekommt
Schwarzbach einen kranken und relativ alten Priester, der nicht zum Pfarrer ernannt wird. Eckweisbach
bekommt den Sekretär von Bischof Algermissen mit halber Stelle. Verwirrenderweise erhält er den Titel
„Pfarrer“, obwohl er nur Administrator sein wird. Die jungen Priester der SJM waren Tag und Nacht für
ihre Gemeinden da, geschätzt und geliebt! Gehaßt von wenigen, gemobbt von Verantwortlichen des Bistums,
die das einmal vor Gott zu verantworten haben! Wie die Gläubigen über das Wirken des Übergangspriesters
in Schwarzbach gewürgt haben, dürfte „Mitten drin statt nur dabei“ nicht entgangen sein. DANKE, Herr
Bischof!
@Heinrich II. Tja, die Internetseite der SZ habe ich mir bisher erspart (und werde sie wohl auch in Zukunft
nicht lesen). Aber muß Kreuz.net unbedingt auf dieses Niveau herabsinken?
Lieber Sirilo, Da es sich bei Kreuz.net nicht um professionellen Journalismus handelt, wird dieser Fehler
wohl kaum ausgebessert und die Rechtschreibung auch nicht besser werden, aber man muß sich ja mal den
Ärger über diese Schlamperei von der Seele schreiben. … dann schaun Sie doch mal auf die Internetseite
der Süddeutschen! Das und dass wird da schon beinahe notorisch verwechselt! Soviel zum Thema professioneller
und nicht professioneller Journalismus!
@Mitten drin … / Ausgezeichnet! Die modernistische Amtskirche soll ihren erfolgreichen Kurs seit 1965
nur so weiterführen! Man braucht nur zusehen, und sich um nichts Weiteres kümmern, die Modernistenkirche
macht alles Nötige von ganz alleine.
Bischof Algermissen hält sein Versprechen Unser H.H. Bischof Algermissen hält sein Versprechen: – er
besetzt mit Wirkung vom morgigen 1. August 2007 die vakanten Gemeinden Schwarzbach und Eckweisbach mit
neuen Priestern. o^/ – bis zum 1. Dezember 2006 wirkten dort SJM-Patres – bis zum 1. Dezember 2006 hatten
die Gläubigen über deren Wirken gewürgt DANKE, Herr Bischof! :)3