Pastoraler Prozeß
Die DDR ist schuld
Kürzlich erinnerte der Bischof von Fulda an die Proteste gegen den von ihm durchgesetzten Pastoralen Prozeß. Er heuchelte Verständnis.
Fuldaer Gläubige demonstrierten im Winter 2006 gegen den Rauswurf der Patres der 'Diener Jesu und Mariens'
Fuldaer Gläubige demonstrierten im Winter 2006 gegen den Rauswurf der Patres der ‘Diener Jesu und Mariens’
(kreuz.net, Fulda) Der umstrittene Fuldaer ‘Pastorale Prozeß’ sei „auf gutem Weg“. Das erklärte der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, am Samstag vor der Lokalzeitung ‘Südthüringer Zeitung’.

Im Zuge des ‘Pastoralen Prozesses’ werden die rund 250 Pfarreien der Diözese Fulda auf 48 Seelsorgeeinheiten reduziert.

Mons. Algermissen erinnerte vor der Zeitung auch an die Widerstände gegen die pastoralen Maßnahmen in der Rhön.

Die Rhön ist ein Mittelgebirge im Grenzgebiet der deutschen Bundesländer Bayern, Hessen und Thüringen.

Doch inzwischen werde die Reform „auch überwiegend“ in ihrer ganzen Breite verstanden – so der Bischof. Das gelte auch für das Rhöner Dekanat Geisa – „wenn auch etwas später“.

Im Dekanat Geisa protestieren die drei Pfarreien Geismar, Spahl
Bischof Algermissen:
Wir haben die Ängste in der Rhön immer ernst genommen. Es hat vier Regionaltage sowie zahlreiche Sitzungen und Konferenzen gegeben.
und Ketten, die vom jungen Pfarrer Uwe Winkel betreut werden, gegen die pastoralen Maßnahmen des Bischofs.

Hw. Winkel ist Mitglied der Priestervereinigung „Netzwerk katholischer Priester“. Das ist eine Gruppierung von rund 400 Geistlichen. Sie tritt für eine unzensurierte Verkündigung der kirchlichen Lehre, die Respektierung der liturgischen Vorschriften sowie die Umsetzung der priesterlichen Leitungsaufgaben ein.

Das Dekanat Geisa gehörte vor der Wende zur DDR und wurde kirchlich von Erfurt aus verwaltet. Hw. Winkel stammt selber nicht aus dem Osten.

Rechtfertigung

Vor der ‘Südthüringer Zeitung’ erinnert Bischof Algermissen an den Anfang seiner Regentschaft in Fulda. Es sei im sehr bald klar geworden, daß sich im Bistum etwas bewegen müsse.

Mons. Heinz Josef Algermissen
Mons. Heinz Josef Algermissen
Mons. Algermissen begründet diese Aussage mit dem Hinweis auf drei Problemfelder:

· Der Massenabfall der Gläubigen. Taufen und Rückkehrer könnten Sterbefälle und Austritte schon seit einiger Zeit nicht mehr ausgleichen. Diese „dramatischen soziologischen Veränderungen in der Gesellschaft“ seien der Grund für die Reform gewesen – so der Bischof. In den letzten zehn Jahren habe sich die Zahl der Kirchenbeitragszahler im Bistum Fulda um 27.000 Personen reduziert.

· Als zweites Problem führt Mons. Algermissen den angeblichen Priestermangel an – auch wenn dieser im Bistum Fulda nicht so ausgeprägt sei wie in anderen Bistümern. Die drei von ihm im vergangenen Dezember entlassenen Ordenspriester der ‘Diener Jesu und Mariens’ ließ der Bischof unerwähnt.

· Schließlich bedauert Bischof Algermissen das fehlende Geld. Weniger Katholiken würden weniger Kirchensteuern zahlen.

Sein Fazit: „Ich wäre ein schlechter Bischof gewesen, wenn ich die Entwicklung gesehen und gesagt hätte: Warten wir mal ab!“

Kritiker des Bischofs entgegnen, daß „etwas tun“ nicht gleichbedeutend sei mit „das Richtige tun“.

Widerständler für dumm verkauft?

Bischof Algermissen gesteht ein, daß es „Vorbehalte“ gegen die Reform gegeben habe.

Vor allem die kleinen Landgemeinden mit ihrer traditionellen Eigenständigkeit seien ein Problem gewesen – „besonders in der Rhön“.

Der Bischof sieht die „Skepsis“ im Dekanat Geisa nicht in einer „Unbeweglichkeit“, sondern in der Geschichte begründet: „Nach vierzig Jahren DDR reagiere man sehr viel sensibler auf alles, was von oben kommt.“

Im Bistum habe man die Ängste „immer ernst genommen“ – behauptet Mons. Algermissen, der kritische Priester in der Vergangenheit massiv unter Druck setzte und zum Schweigen verpflichtete.

Als Beleg seiner Aussage beruft sich der Bischof auf vier Regionaltage sowie zahlreiche Sitzungen und Konferenzen.

Die drei in ihren Pfarreien beliebten Patres der ‘Servi Jesu et Mariens’ (SJM) wurden nach Angaben des Bistums wegen ihres Widerstandes gegen den ‘Pastoralen Prozeß’ entlassen.

Einer der Patres hatte zu diesem Thema einen einzigen Leserbrief verfaßt.
      
111 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#114   Sozialkatholisch   07:40:13 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@ Laberhuber
@ Laberhuber
Wenn ihr dummes Geschwätz von ihrer, von ihnen selbst gelobten, ach so tollen Bildung kommt, bin froh über meine Bildungslücken und werde mich aufrichtig bemühen sie zu behalten.
Man merkt ganz klar das sie ihre Weisheiten nur aus Büchern, leider fast nur aus verkehrten Büchern haben und nicht aus der Schule des Lebens haben.
Wie Schweine hier Menschen ausklammern und über diese selbstherrlich zu Gericht sitzen, sich selbst erhoben diese untereinander ausdiskutieren, das sind Nazis.
Setzen sie nur für National Gottlosigkeit ein, dann seht ihr euch selber ihr selbstgerechten, widerlichen Klugscheißer.
:-!
Redaktion benachrichtigen
#113   Leblhuber   00:15:37 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Artois:
Also, mal ohne Flax, das war eher eine Retourkutsche, weil er die NS-Prop von Dr. Herger unterstützte, der wahrscheinlich auch kein „richtiger“ nazi ist, oder? Müßten Sie ja besser wissen?
Diese Retourkutschen sind es ja gerade, die Sie und Ihre Gesinnungsfreunde allen vorwerfen, die den NAZI inflationär als Schimpfwort verwenden.
Der echte NAZI taugt nicht zum bloßen polemischen Stilmittel, weder für einen Monarchisten, noch für irgendeinen im demokratischen Spektrum gerade noch zu duldenden Rechts- oder Linksaußen.
Redaktion benachrichtigen
#112   Rudolfus   23:50:59 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Artois’ Beurteilungen, wer „National-Sozialist“ ist
weil er die NS-Prop von Dr. Herger unterstützte
Auf Artois’ Beurteilungen, wer „National-Sozialist“ ist oder nicht, sollte man wirklich keinen Pfifferling geben.
Redaktion benachrichtigen
#110   santo domingo 2   23:37:17 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ Leblhuber
Ich glaube mich zu erinnern, daß Rudolfus schon des öfteren neonazistischen und holocaustleugnenden Postings widersprochen hat.
Man muß seine Positionen nicht teilen, aber Nazi ist er keiner.
Redaktion benachrichtigen
#109   Leblhuber   23:29:15 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Artois:
@Artois:
Du bist als Nationalsozialist ausgeschlossen, – da kannst Du mich löschen lassen, so viel du willst: Ich fordere Dich ernstlich auf, Dich nicht mehr den Sakramenten zu nahen!
Wie kommen Sie darauf, dass Rudolfus ein Nazi ist? Ich habe in diesem Forum schon ganz andere Meinungen gelesen, die diesen Schluss erzwingen. In meinen Augen ist er ein autoritätshöriger, subalterner Mensch, der sich an die von ihm selektiv gewählte Obrigkeit und deren Programm klammert, weil er sonst seine Balance verliert und auf die Nase fällt.
Es gibt ja viele, die ihren Verstand dort ablegen, wo sie ihn vor Irritationen sicher verwahrt glauben.
Aber ist er deshalb ein Nazi?
Redaktion benachrichtigen
#108   Gotthard   22:50:23 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@rudolfus
es geht doch um Deinen ganz persönlichen Glauben. Dann zitier mir doch bitte mal die kirchlichen Urkunden, auf den DU Deinen Glauben stützst … bzw die DEINEN Glauben beschreiben.
Der Hinweis auf irgendwelche kirchlichen Dokumente hat mit Dir noch nichts zu tun. Ein solcher Hinweis ist noch kein Zeugnis Deines Glaubens.
UND jeder Christ sollte Zeugnis ablegen können von seinem Glauben – direkt und im Gespräch – nicht als Hinweis auf irgendwelche Dokumente…
DU BIST ALSO GANZ PERSÖNLICH GEFRAGT!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#107   Artois †   22:43:08 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Gotthard
Sehen Sie, – hab ich gleich gesagt.
Redaktion benachrichtigen
#106   Rudolfus   22:36:56 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Gotthard / Dokumente der Kirche mit Registern
Die Definition hat die Kirchenautorität objektiv vorgelegt.
Da müssen Sie im Register des KKK oder einer kirchlichen Dokumentensammlung wie DH nachsehen,
und im Apostolischen Rundschreiben wider die Irrlehren des Modernismus, Pascendi dominici gregis von Papst St. Pius X. (1907 A.D.).
Redaktion benachrichtigen
#105   Artois †   22:30:53 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@gotthard
Darauf können Sie lange warten …
Redaktion benachrichtigen
#104   Gotthard   22:29:20 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@rudolfus
Die Definition hat die Kirchenautorität objektiv vorgelegt.
ich bitte um diese Definition
Redaktion benachrichtigen
#102   Rudolfus   22:16:29 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Gotthard
Was heißt für Dich „er erschien…“?
Die Frage ist falsch gestellt.
Die Definition hat die Kirchenautorität objektiv vorgelegt.
„für sich selbst“ (subjektivistisch) definieren nur Dr. Luther & die Protestanten.
Redaktion benachrichtigen
#101   Florian Geyer   22:15:00 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
erscheinen
heißt erscheinen so einfach ist das.
weder „geistig in erinnerung bleibend“ noch
„sich ihn bildlich vergegenwärtigen“
oder durch „trauer visionär verbildlichen“
wie es macher Feind im Fakultätslehrstuhl in die weite Welt hinausposaunt
Redaktion benachrichtigen
#99   Gotthard   22:09:18 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@florian
Jesus Christus hat am 3 Tage postmortem das Grab verlassen, ist den Jüngern erschienen etc etc.
gib doch bitte mal Butter bei diesen „Glaubensfisch“ … konkretisiere ihn gegen die Modernisten…
Was heißt für Dich „er erschien…“?
Redaktion benachrichtigen
#98   Florian Geyer   22:06:51 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
gotthard
jeder welcher schändlich sage die auferstehung ist ein nachösterlicher mythos oder eine religiöse chiffre weche interpretiert werden muß ist ein entmythologisierer.
Redaktion benachrichtigen
#97   Gotthard   22:03:25 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@florian
Jesus Christus hat am 3 Tage postmortem das Grab verlassen, ist den Jüngern erschienen etc etc.
und worin siehst du Entmythologisierer am Werk?
Redaktion benachrichtigen
#96   Florian Geyer   21:59:59 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
gottfried
klar:
Jesus Christus hat am 3 Tage postmortem das Grab verlassen, ist den Jüngern erschienen etc etc.
Wer dies relativiert entmythologisiert und somit alle Überlieferer als Fälscher und Irreführer darstellt ist ein Lump im Theologengewand und eine lebendige Beleidigung des Märtyrerblutes.
Redaktion benachrichtigen
#95   Rudolfus   21:56:08 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Wer ein einziges Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen
Der Modernismus leugnet jedes Dogma.
Die Frage ist nicht mehr, wer unter den Katholiken ein Häretiker ist, sondern die Frage ist, wer unter den sog. „Kirchenmitgliedern“ noch rechtgläubig katholisch ist.
Es gibt nur entweder rechtgläubig katholisch oder gar nicht katholisch.
Eine Mischung gibt es nicht.
Wer nicht rechtgläubig ist, gehört nicht mehr zur Kirche, auch wenn sie Hierarchenämter okkupieren.
Redaktion benachrichtigen
#94   Gotthard   21:54:40 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@florian
wieviele Fakultätstheologen und Religionslehrer glauben noch an die Auferstehng im nichtentmythologisierten Sinne.
kannst du bitte mal deine Art des Glaubens an die Auferstehung kurz darstellen?
Redaktion benachrichtigen
#93   Florian Geyer   21:50:45 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Frage anders
wieviele Fakultätstheologen und Religionslehrer glauben noch an die Auferstehng im nichtentmythologisierten Sinne. Hier fängt die ganze kacke an
Redaktion benachrichtigen
#92   Gotthard   21:46:37 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@rudolfus
Die Konzilskirche bewahrt nicht mehr den rechten katholischen Glauben
1. in welchem Punkt wird der rechte Glaube verraten?
2. Wo werden rechtgläubige Priester verfolgt?
Ich bitte um Aufklärung…
Redaktion benachrichtigen
#91   Rudolfus   21:43:32 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Die Konzilskirche bewahrt nicht mehr den rechten katholischen Glauben
Der beste Beweis ist, daß die rechtgläubigen Katholiken verfolgt werden.
Redaktion benachrichtigen
#90   Gotthard   21:36:58 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Primiz
Die drei in ihren Pfarreien beliebten Patres der ‘Servi Jesu et Mariens’ (SJM) wurden nach Angaben des Bistums wegen ihres Widerstandes gegen den ‘Pastoralen Prozeß’ entlassen.
Was ist denn jetzt eigentlich mit der Primiz dieses SJM-Priesters in der Diözese Augsburg gewesen?
Es muss doch ein glorreiches Fest gewesen sein – mit tausenden von Gläubigen, die sich freuten, endlich mal wieder einen glaubenstreuen Priester zelebrieren zu sehen.
Leider sollte dieser romtreue Priester anschleßend in Belgien eingesetzt werden – dabei hätte ihn doch Deutschland so sehr nötig …!
Waren die drei Algermissen-Opfer-SJM-Priester auch bei dieser Primiz?
Demütig wie die SJM-Leute sind, wird sie niemand erkannt haben – denn es sollte ja ein Fest der und mit der Heimatgemeinde und nicht des SJM-Ordens sein.
Es wäre einfach schön, wenn hier darüber berichtet würde
Redaktion benachrichtigen
#89   Aleph †   14:31:53 | Donnerstag, 2. August 2007
Sentinel: Algermissen als Kardinal
Werther Sentinel,
nun bin ich nicht unbedingt ein Fulda-Fan. Das mag wohl mit Erzbischof Dyba zusammenhängen. Die barocke Domanlage und der großzügige, weiträumige, architektonische Umgriff sind doch geradezu prädestinierend, einen Kardinal würdig aufzunehmen. Vielleicht solle man schon mal eine Unterschriftenliste zur Kardinalserhebung von Bischof Algermissen anlegen.
Redaktion benachrichtigen
#88   Sentinel   14:25:02 | Donnerstag, 2. August 2007
@gilbert
Ganz meine Meinung!
Es ist immerhin ein Dom vorhanden, und solche ehrenvollen Gebäude stehen meines Dafürhaltens eigentlich nur Kardinälen zu – aber nicht Bischöfen!
Hw. Algermissen soll Kardinal werden. Je schneller, umso besser.
Wo müssen wir hinschreiben, um dies zu bewerkstelligen? Ich gehe doch davon aus, daß es in Rom dafür eine entsprechende Stelle bei der Glaubenskongregation gibt. Und als Kardinal könnte Hw. Algermissen direkt und gnadenlos gegen die FSSPX und die SJM vorgehen. Etwas, daß ihm im Moment ja leider durch einen gewissen anderen Kardinal untersagt ist.
Redaktion benachrichtigen
#87   Aleph †   14:20:23 | Donnerstag, 2. August 2007
Fulda als Kardinalssitz
Es wäre wirklich an der Zeit Fulda zum Kardinalssitz zu erheben, nach Möglichkeit während der Ägide von Bischof Algermissen als erstem Kardinal von Fulda. Das Bistum hat lange genug im Schatten der deutschen Bistümer gestanden. Jetzt sollte sich die römische Sonne auch einmal ausgiebig nach Fulda richten.
Redaktion benachrichtigen
#86   Aliatus   14:07:30 | Donnerstag, 2. August 2007
Algi und die Früchte!
Das Kernproblem bei Schwester Algi ist – wie bei vielen Homosexuellen, die sich in Ämter geschlichen haben –, daß sie nicht demütig ist.
Es beleidige sie auch nur ein verschlossner Arsch! –- dann gibts aber Aua! richtig, amtlich.
Daß Versager und Buckler in den Hitlerherrschaften (Volksdemokratien) eskopieren und keine Herren oder gute Menschen sein wollen, verteuert nicht nur die €-Preise für Milchprodukte, sondern auch die fast kostenlose Ewigkeit.
„Nicht die Puppe sei das Argument der Anklage gewesen, sondern die Figur, die Algi statt seiner selbst vorgestellt hatte (und die zahlreich erschienenen Onkel bemüßigte), nicht er, Olga, habe jene Nächte genossen, sondern der Schriftsetzer stets, der umständehalber seiner sehr eigenen Person immer auch der Klageführende gewesen sei (was mit der Stadt Klagenfurt nichts zu tun habe). Im Gegenteil sei eher das Unwahrscheinliche jeglicher Untat nicht nur das nicht bloß Ungeschehene, sondern im Untätigen der nicht ausgeübten Tat lauere das fürwahr Ungeheuerlichste! so Algi, nigroide grinsend.“
Ali (hihi)
Redaktion benachrichtigen
#85   Rudolfus   00:54:50 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel / Bischof Algermissens Cardinalserhebung
Wenigstens verlieren Sie nicht Ihren Sinn für gute Scherze!
Redaktion benachrichtigen
#84   Sentinel   00:51:31 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sulpicius
Also stehe ich Ihnen in Nichts nach!
Ist doch schön – und gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#83   Sulpicius   00:45:30 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel
Sie sind ein unerträglicher Klugscheißer und Großkotz…
Redaktion benachrichtigen
#82   Sentinel   00:40:23 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sulpicius & Rudolfus
@Sulpicius
Schrieb ich irgendwo, daß ich Mitarbeiter des Bischofs sei?
Ich kann mich nicht erinnern.
Noch einmal zur Erinnerung: Ich kann für jeden hier das darstellen, daß er am meisten haßt. Das ihm am meisten in einem Thema ein Problem darstellt!
Das meine Aussagen korrekt sind, hat ja Burkhard freundlicherweise bestätigt. Und ob der Bischof es ihm als FSSPXler durchgehen läßt, hier Interna zu posten, bezweifle ich ernsthaft. Ich glaube, Burkhard wird bald ein neues Bistum aufsuchen müssen, von dem er dann hier postet. In jedem Fall ist er nach seinen Äußerungen hier keine Gefahr mehr für Hw. Algermissen.
@Rudolfus
Hätten wir mehr Kardinäle wie Hw. Algermissen, wäre die Kongregation eines verlogenen Vereines wie die SJM niemals notwendig geworden. Zum anderen hätte die FSSPX in Deutschland dann einen noch schlechteren Stand.
Und so weit ich weiß ist es nur die protestantische Geschichte, die ihrer guten Bischöfe nicht gedenkt. Die katholische tut dies schon. Aber in den seltensten Fällen öffentlich. Wie gesagt, sprechen wir darüber weiter, wenn aus dem Bischofssitz Fulda ein Kardinalssitz geworden ist! Und zwar unter der Ägide eines Herrn Algermissen.
Redaktion benachrichtigen
#81   Sulpicius   00:33:33 | Donnerstag, 2. August 2007
Sentinel…
… Mitarbeiter des Bischofs? Jetzt weiß ich, warum die deutsche Kirche so abgewirtschaftet ist…
Redaktion benachrichtigen
#80   Rudolfus   00:30:53 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel / Heilige und die Cardinäle
Wenn der Herr Bischof erst Kardinal ist, reden wir weiter über dieses Thema.
Könnte man sich durchaus auch vorstellen, mit den vielen unwürdigen Cardinälen, die Päpste in der Kirchengeschichte bereits berufen haben, nach denen heute aber kein Hahn mehr kräht –
und aus denen sogar auch zahlreiche ebenfalls sehr schlechte Päpste hervorgegangen sind.
Viele Familienangehörige wurden auch im Jugendalter Cardinal, darunter auch Leo X., an den man sich insbesonders wegen der Reformation und wegen seines Versagens erinnert, nicht wegen eigener Verdienste.
Cardinäle, die auch für die Zukunft der Kirche eine gute Rolle spielen, müssen mehr tun, als einfach Mitglied im Heiligen Cardinalskollegium zu sein.
Außerdem gibt es bereits genug andere „Bischof Algermissens“ im jetzigen Cardinalskollegium – dem Papst dürften Lehmann & Kaspar bereits ausreichen.
Redaktion benachrichtigen
#79   Sentinel   00:15:09 | Donnerstag, 2. August 2007
@Burkhard & Rudolfus
@Burkhard
Sie können ganz beruhigt sein, der Herr Bischof weiß über mich Bescheid – und alles findet seinen Segen, daß ich hier schreibe.
Aber ich befürchte, wenn er hier lesen muß, wie die FSSPX und die SJM wirklich zu ihm steht, wird er wahrscheinlich entsprechend der Anweisung Benedikt XVI. handeln.
@Rudolfus
Wenn der Herr Bischof erst Kardinal ist, reden wir weiter über dieses Thema. Auch über diese Dinge gibt es diverse Gerüchte von Rom, die mir zu Ohren kommen und da ist im Moment noch nichts druckreif.
Redaktion benachrichtigen
#78   Rudolfus   00:12:21 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel / Über die SJM sind Sie schlecht informiert.
Der Papst hat ihnen den Status einer päpstlichen Kongregation gegeben.
Sie sind also nicht auf irgendeine bestimmten Diözese angewiesen. Schlechte Bischöfe gab es zu allen Zeiten, und sie finden sich nicht namentlich in den Geschichtsbüchern, sondern nur unter „Ferner gab es schlechte Bischöfe“.
Nur an heilige Bischöfe erinnert man sich auf Erden auch in späteren Zeiten!
Glauben Sie, daß Bischof Algermissen einmal ein Heiliger der Kirche wird?
Redaktion benachrichtigen
#77   Sentinel   00:08:53 | Donnerstag, 2. August 2007
@Rudolfus
Aber Ihnen dürfte doch bekannt sein, was aus Bruderschaften und Orden wurde, die sich offen gegen den Papst (wie die FSSPX) oder gegen einen Bischof stellten, der es wagte, ihre Untaten anzuprangern?
Hier irren Sie sich.
Und ich sage nicht leider diesmal, da offenkundig ist, daß die FSSPX offen gegen den Bischof intrigiert. Und dies, seitdem sein Vorgänger ins Gras biß!
Die SJM ist, was solche Dinge angeht, um keinen Deut besser als die FSSPX. Nur mit dem kleinen Unterschied, daß man dort niemals so doof war, sich direkt mit dem Papst anzulegen.
Aber beide Gruppierungen werden dieses Jahrhundert nicht überleben, wenn sie so weitermachen wie bisher.
Redaktion benachrichtigen
#76   Burkhard   00:08:22 | Donnerstag, 2. August 2007
@sentinel
Erstaunlich, welche Interna Sie öffentlich ausplaudern. Das zeigt, welche Indiskretionen von seinen Bediensteten ausgehen! Hoffentlich bescheren Sie dem Bischof damit nicht noch größere Schwierigkeiten als er sie ohnehin schon hat.
Redaktion benachrichtigen
#75   Rudolfus   00:02:21 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel / Bischof Algermissen ist nur zuständig für sein persönliches Bistum.
Eine päpstliche Kongregation ist nicht von einem einzelnen Bistum abhängig.
Es gab und gibt immer Bischöfe, die einem bestimmten Orden feindlich gesinnt waren, und diese vertrieben – zu allen Zeiten.
Legendär sind die Feindschaften von bestimmten Kirchenherrn zum Beispiel dem damals ebenfalls neugegründeten Orden der Geringeren Brüder gegenüber, des hl. Franziskus v. Assisi –
auch sie erlangten die Unterstützung des Papstes gegen viele andere Kirchenherrn, und wurden jahrhundertelang zu einem der erfolgreichsten Orden.
Bischof Algermissen wird wenig bedeutend für die spätere Kirchengeschichtsschreibung sein – im Gegensatz zu den SJM und zum SJM-Gründer.
Redaktion benachrichtigen
#74   prawda   23:57:06 | Mittwoch, 1. August 2007
@ sjm
Ob die Kongregation SJM noch die Wertschätzung genießt stelle ich in Frage. Die Gründung erfolgte lange vor seiner Amtszeit.
Aber Kardinal Lehmann genießt beim Papst Wertschätzung: Deshalb wurde er zum Kardinal ernannt und galt sogar als Kandidat für die Nachfolge des Amtes von Kardinal Ratzinger in der Glaubenskongregation.
Noch Fragen?
Redaktion benachrichtigen
#73   Sentinel   23:54:33 | Mittwoch, 1. August 2007
@Rudolfus
Wie kommt es dann, daß Hw. Algermissen besondere Anweisungen für den Umgang mit der SJM, sowie dem FSSPX übertragen wurden?
Und wie kommt es, daß Hw. Algermissen diese römischen Anweisungen direkt im Maßstab 1:1 umsetzt! Zu denen auch der Rauswurf der sich schuldig gemachten SJM-Patres gehörte.
Es herrscht zwar Priestermangel, aber noch nicht so, daß man deshalb einem Patres etwas gestatten darf, daß vorher von Rom her als unkatholisch gekennzeichnet und verdammt wurde – sowie alle Personen, die diesem Tun anhängen!
Hw. Algermissen macht seinen Job sehr gut. Und wenn er nicht immer wieder intervenieren würde, hätte es schon längt ein bitterböses Ende mit der SJM und der FSSPX genommen.
Ach ja,
eines darf man dabei nicht vergessen: Die FSSPX intrigiert nun schon seit 7 Jahren gegen den Herrn Bischof, aber kann bislang keinerlei Erfolge verzeichnen! Warum wohl?
Weil der Herr auf der Seite von Hw. Algermissen ist. Wenn die FSSPX und die SJM dies endlich begreifen, gehen sie unter. Da wird auch keine päpstliche Kongregation helfen, wenn alle Machenschaften ans Licht kommen.
Dann gibts offene und öffentliche Exkomunikationen im Bistum. Und nicht nur dort – auch in Rom! Apostasie in jeder Form wird bestraft. Und der Papst wartet nur noch auf eine bestimmte Antwort aus Fulda, um entsprechend zu handeln. Das MP war kein Zugeständnis an die Traditionalisten, sondern ist die Nagelprobe. Folgen weitere Verstöße gegen Kirchenrecht von FSSPX & SJM, wird gehandelt.
Redaktion benachrichtigen
#72   Rudolfus   23:53:14 | Mittwoch, 1. August 2007
Benedikts XVI. Sanktionierung des staatlichen Kirchenaustritts
ist Ihnen eigentlich klar, wie viele Kirchensteuerzahler Sie mit diesem Text zum Austritt bewegen würden, wäre er öffentlich?
Benedikt XVI. hat den staatlichen Kirchenaustritt der Katholiken bereits sanktioniert (eine juristische Stellungnahme, die weltkirchlich insbesonders die BRD, Österreich und die CH betrifft).
Wieviele Katholiken haben von diesem Schreiben des jetzigen Heiligen Vaters erfahren, das die Kirchensteuer für unverbindlich erklärt hat?
Die Bischofskonferenzen und die Diözesen wissen zu verhindern, daß allzu viele von der Entscheidung des Papstes Kenntnis erlangen.
Die DBK weigert sich zudem, auch diese Entscheidung des Papstes zur Kenntnis zu nehmen – wie so vieles andere, was Rom klar geregelt hat, und was man uns vorenthalten möchte.
Es wäre außerdem nicht einzusehen, daß man im Rest der Weltkirche keine Kirchensteuer zahlt, bei uns aber schon.
Der deutsche Papst hat dem Rechnung getragen.
Redaktion benachrichtigen
#71   Burkhard   23:51:06 | Mittwoch, 1. August 2007
@sentinel
Hw. Bischof Algermissen hat den absoluten Rückhalt des Papstes.
Träumen Sie ruhig weiter …
Wenn Sie hier mit solchen Behauptungen aufwarten, dann sollten Sie auch Belege liefern.
Tut mir leid. Es handelt sich um nicht mitteilbares Wissen.
Meine Aussagen werden Ihnen direkt von Bewohnern des Bistums bestätigt.
Nicht nötig, ich wohne auch im Bistum, bin katholisch und habe mit FSSPX nichts zu tun.
Also empfehle Ich Ihnen hiermit abermals: Hören Sie mit ihrer Lügerei zu ungunsten des Bischofs auf.
Danke für die Empfehlung. Aber ich sage doch nur die Wahrheit! Wollen Sie die nicht hören?
Redaktion benachrichtigen
#70   Leblhuber   23:43:47 | Mittwoch, 1. August 2007
@Rudolfus:
…Katholiken, die einem irrlehrenden Bischof gehorchen, sind damit in einem gefährlichen Irrtum gefangen: ein Katholik, der einem Irrlehrer gehorcht, könnte selbst in einer schleichenden Apostasie als Apostat enden!…
Rudolfus,
ist Ihnen eigentlich klar, wie viele Kirchensteuerzahler Sie mit diesem Text zum Austritt bewegen würden, wäre er öffentlich?
Das Wohl der Kirche scheint bei Ihnen nur ein vorgeschobenes Motiv zu sein. In Wahrheit sprechen Sie einer Sekte das Wort, in der Sie Ihre krausen Ideen verkündet sehen. Mit katholischem Glauben im 21. Jhdt. haben Sie rein gar nichts am Hut.
So wie Ihr Geschichtsverständnis ist auch Ihr vermeintlicher Glaube eine Schimäre.
Tut mir echt Leid um Sie!
Redaktion benachrichtigen
#69   Rudolfus   23:43:36 | Mittwoch, 1. August 2007
@Sentinel / Summorum Pontificum und die SJM
Den Rückhalt des Papstes haben nur die rechtgläubigen Katholiken.
Die SJM genießt auch beim jetzigen Papst bekannterweise eine hohe Wertschätzung.
Sie wurden außerdem erst vor einiger Zeit als päpstliche Kongregation errichten.
Der Doppelritualismus der SJM kann außerdem zurecht als das Vorbild des aktuellen Apostolische Schreibens Summorum Pontificum genannt werden, das der Papst mit 14. September 2007 der Gesamtkirche vorschreibt.
Redaktion benachrichtigen
#68   Burkhard   23:41:46 | Mittwoch, 1. August 2007
Rudolfus und Bischof Algermissen
Der Lapsus „Societas Jesu et Mariae“ ist nicht nur Rudolfus, sondern seinerzeit auch Bischof Algermissen in einem seiner Briefe unterlaufen.
Redaktion benachrichtigen
#67   Sentinel   23:36:38 | Mittwoch, 1. August 2007
@Burkhard
Alle von Ihnen abgeschickt?
Hw. Bischof Algermissen hat den absoluten Rückhalt des Papstes. Immerhin hat der Papst selbst einschlägige Erfahrungen mit der FSSPX!
Ich glaube Ihnen kein Wort. Wenn Sie hier mit solchen Behauptungen aufwarten, dann sollten Sie auch Belege liefern.
Meine Aussagen werden Ihnen direkt von Bewohnern des Bistums bestätigt.
Also empfehle Ich Ihnen hiermit abermals: Hören Sie mit ihrer Lügerei zu ungunsten des Bischofs auf. Es bringt nur die FSSPX und die SJM, denen Sie wohl sehr Nahe stehen, in Verruf.
Redaktion benachrichtigen
#66   santo domingo 2   23:34:40 | Mittwoch, 1. August 2007
@ Rudolfus
Stimmt, Pater Hönisch war früher Jesuit (und wurde dann infolge der KPE-Gründung hinauskomplimentiert, um es höflich auszudrücken).
Das S bei den Jesuiten steht tatsächlich für Societas.
Redaktion benachrichtigen
#65   Burkhard   23:32:57 | Mittwoch, 1. August 2007
@sentinel
Hw. Algermissen hat einen sehr starken Rückhalt unter den Gläubigen.
Träumen Sie ruhig weiter!
Der Auftrag stammte direkt aus Rom, nicht aus Köln oder Mainz!
In Rom überlegt man mittlerweile, wie mit dem Fuldaer Bischof zu verfahren ist. Die Kritik an seiner Amtführung endet nicht.
So beliebt waren die 3 SJMler absolut nicht. Mir allein sind mehrere Beschwerden über ihr Benehmen im Bistum bekannt.
Über den Bischof von Fulda sind wesentlich mehr Beschwerden (in Rom) eingegangen!
Redaktion benachrichtigen
#64   Aleph †   23:32:08 | Mittwoch, 1. August 2007
Ordentlicher Sündenbock
Und wenn es die seit fast 20 Jahren nicht mehr exiostierende Deutsche Demokratische Republik (= DDR) ist, Hauptsache ist doch ein ordentlicher Sündenbock ist da, um durchs Dorf geführt und dann in de Wüst geschickt zu werden.
Redaktion benachrichtigen
#63   Sentinel   23:31:10 | Mittwoch, 1. August 2007
@Rudolfus
Nein, ich bin nicht Rudolfus!
Redaktion benachrichtigen
#62   Rudolfus   23:27:57 | Mittwoch, 1. August 2007
@S. Domingo 2 / Servi Jesu et Mariae, nicht Societas
Ja, danke für die Korrektur, SJM steht korrekterweise für Servi Jesu et Mariae, nicht für Societas Jesu et Mariae.
SJM-Gründer P. Hönisch war allerdings früher SJ-Mitglied, und hier steht das S für „Societas Jesu“.
@Sentinel:
Sie haben es wieder ausgezeichnet erfaßt, indem sie das Gesagte wieder korrekt in Ihrer Gegenteilsprache wiedergegeben haben.
Sind Sie ein automatisch generiertes Computerprogramm, das alle Texte in die Gegenteilsprache übersetzt?
Redaktion benachrichtigen
#61   prawda   23:25:00 | Mittwoch, 1. August 2007
Ja mein lieber Landorganist
wir irren uns wohl; wie gut dass es die rechtgläubige SJM gibt.
Redaktion benachrichtigen
#60   santo domingo 2   23:22:21 | Mittwoch, 1. August 2007
@ Rudolfus
Societas…?
Meineten Sie nicht Servi Jesu et Mariae?
Redaktion benachrichtigen
#59   Sentinel   23:21:38 | Mittwoch, 1. August 2007
@Rudolfus
Katholiken, die einem irrlehrenden Hierarchen gehorchen, sind damit in einem gefährlichen Irrtum gefangen: ein Katholik, der einem Irrlehrer gehorcht, könnte selbst in einer schleichenden Apostasie als Apostat enden!
Das heißt also, wenn ich einem FSSPXler folge oder dies beabsichtige, dann besteht durchaus die Gefahr, daß ich als Apostat ende?
Wunderbar, endlich habe ich es begriffen! Wissen Sie, solche Sprüche sind es genau, die der FSSPX letztlich das Genick brechen. Immerhin ist ja klar, daß die häretische Bruderschaft hier offen Apostasie betreibt, solange sie bereit ist, die gemachten Fehler der SJM zu kaschieren – und auch bereit ist, über ein Verbrechen zu schweigen.
Dieses Verhalten ist absolut nicht christlich, geschweige denn katholisch. Und jeder, der der Irrlehre der FSSPX folgt, ist somit kein Katholik mehr.
Redaktion benachrichtigen
#58   Rudolfus   23:16:25 | Mittwoch, 1. August 2007
Die Kirche der Irrlehrer und traditionelle Orden im Dienst von Irrlehrern
Die FSSPX lehnt jede Zusammenarbeit mit der irrlehrenden Amtskirche ab.
Ein traditoneller und rechtgläubiger Orden wie die Societas Jesu et Mariae, der die Gläubigen tatsächlich zur irrlehrenden Amtskirche hinführt (in deren Dienst dieser Orden ja auch steht),
hätte als Letztziel nur, der irrlehrenden Amtskirche eine weitere Daseinsberechtigung zu verschaffen:
Keine irrlehrende Teilkirche kann von einem Katholiken mit irgendeiner Begründung als „rechtgläubig römisch-katholisch“ angesehen werden –
ein rechtgläubiger Orden, der einem modernistischen Bischof und einer „Modernistenamtskirche“ eine Daseinsberechtigung zuspricht, ist somit tatsächlich als Feind des katholischen Widerstandes gegen die „Modernismuskirche“ anzusehen:
Die FSSPX widersteht der irrlehrenden Amtskirche aus einem guten Grund: Einem irrlehrenden Bischof oder Hierarchen kann kein Katholik gehorchen!
Katholiken, die einem irrlehrenden Bischof gehorchen, sind damit in einem gefährlichen Irrtum gefangen: ein Katholik, der einem Irrlehrer gehorcht, könnte selbst in einer schleichenden Apostasie als Apostat enden!
Kein rechtgläubiger Katholik könnte darum bedauern – wenn ihm das Letztziel bekannt ist, die absurde Treue zu einem irrlehrenden Ortsbischof –, daß Katholiken durch einen rechtgläubig katholischen Orden wie die SJM nicht mehr zum irrlehrenden Ortsbischof und zur irrlehrenden Modernistenamtskirche hingeführt werden können.
Redaktion benachrichtigen
#57   Sentinel   23:16:23 | Mittwoch, 1. August 2007
@Burkhard
Wie kann Bischof Algermissen so etwas behaupten? Das Bistum ist zerrissen und gespalten. Viele haben den Respekt vor dem Bischof verloren.
Durch die beständige Intrigierei der SJM und der FSSPX auch kein Wunder, daß so etwas geschieht. Zudem ist diese Aussage grundfalsch. Hw. Algermissen hat einen sehr starken Rückhalt unter den Gläubigen, einen höheren als selbst die FSSPX vorweisen kann.
Nein, das war nicht die Erkenntnis des Bischofs, sondern das war der Auftrag von Kardinal Lehmann an ihn.
Der Auftrag stammte direkt aus Rom, nicht aus Köln oder Mainz! Sorry, überprüfen Sie erst einmal ihre Quelle, bevor sie so was hirnverbranntes Schreiben.
Nein, die Ideologie einer anderen, neuen Kirche ist der wahre Grund. Die „Kirche von unten“ läßt grüßen.
Das ist eindeutig falsch wiedergegeben. Eigentlich war es so, daß der Auftrag direkt von Rom kam. Und nicht von einer Kirche von unten sprach.
Wer Priestermangel hat, kann es sich nicht leisten, drei unbescholtene, junge und beliebte Patres zu vertreiben.
So beliebt waren die 3 SJMler absolut nicht. Mir allein sind mehrere Beschwerden über ihr Benehmen im Bistum bekannt.
Wo bleibt die Kooperation mit Nachbarbistümern?
Diese würde funktionieren, wenn die FSSPX nicht ständig dazwischenfunken würde.
ein Großteil des Fuldaer Klerus fühlt sich durch die autoritäre Art des Bischofs eingeschüchtert
Eher ist man froh, daß man nach vielen Jahren einen wirklich starken und durchsetzungsfreudigen Bischof bekommen hat.
Redaktion benachrichtigen
#56   prawda   23:14:50 | Mittwoch, 1. August 2007
@ burkhard
sind sie denn auch ein SJM’ler?
Redaktion benachrichtigen
#55   Burkhard   23:07:20 | Mittwoch, 1. August 2007
Unwahrheiten und Verdrehungen:
Der ‘Pastorale Prozeß’ sei „auf gutem Weg“.
Wie kann Bischof Algermissen so etwas behaupten? Das Bistum ist zerrissen und gespalten. Viele haben den Respekt vor dem Bischof verloren.
Es sei ihm sehr bald klar geworden, daß sich im Bistum etwas bewegen müsse.
Nein, das war nicht die Erkenntnis des Bischofs, sondern das war der Auftrag von Kardinal Lehmann an ihn.
„Dramatische soziologische Veränderungen in der Gesellschaft“ seien der Grund für die Reform gewesen.
Nein, die Ideologie einer anderen, neuen Kirche ist der wahre Grund. Die „Kirche von unten“ läßt grüßen.
„Priestermangel …“
Wer Priestermangel hat, kann es sich nicht leisten, drei unbescholtene, junge und beliebte Patres zu vertreiben.
„Fehlendes Geld …“
Wer sich eine theologische Minifakultät und ein überblähtes Generalvikariat leisten kann, darf nicht über Geld lamentieren. Wo bleibt die Kooperation mit Nachbarbistümern?
Im Bistum habe man die Ängste „immer ernst genommen“
Das Gegenteil ist der Fall; ein Großteil des Fuldaer Klerus fühlt sich durch die autoritäre Art des Bischofs eingeschüchtert und verängstigt. Dazu gehören auch kritische Gemeindereferinnen, GV-Mitarbeiter und viele Diözesane.
Redaktion benachrichtigen
#54   prawda   23:06:08 | Mittwoch, 1. August 2007
@ toby
zur Klarstellung im Forum: sie Toby gehören vermutlich der SJM-Kongregation persönlich an und dürften die Sachverhalte kennen. Bischof Algermissen hat P. Paffenhuber tatsächlich per Telefonat höchstpersönlich des Pfarrhauses verwiesen. Dies hat er aber erst getan, nachdem dieser das Pfarrhaus nicht verlassen hat, obwohl ihm das schriftlich durch den Generalvikar lange vorher mitgeteilt wurde. Das Pfarrhaus sollte zum 01.12.06 geräumt sein. Der Anruf des Bischofs erfolgte am Abend des 05.12.06. Außerdem nutzte der so brave SJM – Mann die Wochen vorher um seine Getreuen ordentlich gegen den Bischof medienwirksam aufzuhetzen. Die denunzierenden Plakate am Domplatz und am Pfarrhaus sind in verschiedenen „Kreuz.net“ Berichten zu sehen. Was hätte der gute Mann denn anderes machen sollen, wenn die Sjm’ler seine Kündigung nicht wahrhaben wollen. Pfaffenhuber war übrigens nicht der erste SJM’ler der mit Widerstand aus dem Pfarrhaus ging. Das gehört zum guten Stil der Kongregation. Genauso stilvoll war es von Hönisch noch monatelang das Geld des Bistums für die Gestellungsverträge zu kassieren. Aber der Geldhahn der deutschen Bistümer ist abgedreht.
Dass die Piusbrüder und SJM nicht nur inhaltlich sehr nahe beieinanderstehen zeigt sich doch in der Vielzahl der Berichte in diesem Forum. Toby ich empfehle ihnen so weiter zu machen. Jeder Auftritt der SJM in kreuz.net – auch wenn Nicknamen verwendet werden – verkürzt die Zeit des Fortbestehens von SJM. Sie sägen ihren dünnen ast selbst ab
Redaktion benachrichtigen
#53   Sentinel   20:50:43 | Mittwoch, 1. August 2007
@Toby & Rainer Tobak
Die FSSPX hat im Bistum Fulda offen mit der SJM zusammengearbeitet. Mit dem Ergebnis, daß die SJM Mist baute, der eigentlich der FSSPX zustand.
Bischof Algermissen sah sich dann jedoch gezwungen, nicht nur weil er einen päpstlichen Befehl dazu hatte, die Pfarrgemeinden ein wenig umzugestalten. Dabei stellte sich dann heraus, daß die SJM die Umbauaktion massivst im Sinne der FSSPX störte.
Mehrfache Verwarnungen und Hinweise auf das Wirken Roms, zur dessen Durchsetzung Algermissen als guter Bischof verpflichtet ist, zeugten nur davon, daß er auf eine positive Einigung hinarbeitete.
Die SJM verweigerte jedoch die weitere Zusammenarbeit und stellte sich offen auf die Seite der ständig gegen den Bischof intrigierende FSSPX! Mit dem Endergebnis, daß die störrischen SJMler gehen mußten – als zudem dann noch Gerüchte und Beschuldigungen gegen die SJM aufkamen (von aufgebrachten fuldaer Bürgern), sprach sich der Herr Bischof dazu aus, abzuwarten. Doch als der Herr Bischof davon erfuhr, daß besonders hier von Seitens der FSSPX gegen ihn verbal geschossen wird, versuchte er noch einmal eine friedliche Einigung. Die sowhl FSSPX und SJM ausschlugen.
@Rainer Tobak
Ihr Fake- und Störaccount wurde bereits mehrfach gemeldet, da Sie in einer Tour mit Ihren dummen Äußerungen die hier friedlichen Kommentatoren beleidigen. Wenn Sie so weitermachen, werden Sie unter Garantie hier gesperrt. Schreien Sie nur noch mehr nach meiner Sperre, umso eher sind Sie selbst gesperrt.
Redaktion benachrichtigen
#52   Rainer Tobak   19:11:36 | Mittwoch, 1. August 2007
_Toby
Es hat offensichtlich keinen Sinn, mit Ihnen zu diskutieren.
Was hat die Piusbruderschaft mit der SJM zu tun? Da sehe ich überhaupt keinen Zusammenhang
Sentinel schreibt bewußt Nonsense-postings um die Leser zu verwirren. Leider wird der reine Verarscher-Acc nicht gesperrt. Die redax wird hoffentlich wissen, warum. In kreuts.net läßt sich sentinel für seine Störfeuer feiern. Dort freut man sich über jeden Leser auf +.net, der drauf reinfällt.
Redaktion benachrichtigen
#51   Toby   19:03:57 | Mittwoch, 1. August 2007
@ Sentinel
Ich verstehe nur Bahnhof. Es hat offensichtlich keinen Sinn, mit Ihnen zu diskutieren.
Was hat die Piusbruderschaft mit der SJM zu tun? Da sehe ich überhaupt keinen Zusammenhang. Das sind doch alles nur Luftgespinste, die man sich jetzt zurechtlegt, da man offensichtlich keine Argumente hat.
Unter Nchstenliebe verstehe ich auch etwas anderes, als einen unliebsamen Pater per Telefondrohung auf die Straße zu setzen. Man hättze ja mit den Leuten einfach mal reden können. Aber Bischof Algermissen will sich immer nur als Despot aufspielen. Das ist einfach kein Stil.
Redaktion benachrichtigen
#50   Sentinel   18:37:15 | Mittwoch, 1. August 2007
@Toby
Ich glaube, Sie verwechseln hier etwas!
Ich habe kein Feindbild. Zudem ist das Problem nicht die SJM (außer vielleicht dem einen angezeigten Patres), sondern die FSSPX!
Diese war nicht bereit, sich an die Regeln im Bistum Fulda zu halten. Und diese stiftete die SJm zu einigem Blödsinn an, so das sich Hw. Algermissen gezwungen sah zu reagieren.
Aber, wer wie Sie, die Wahrheit beständig unterschlägt und seine eigenen Feindbilder beständig anderen Leuten versucht unterzujubeln, hat noch nicht einmal ansatzweise begriffen, was der Begriff Feind auf der einen, und der Begriff Christ auf der anderen Seite aussagt. Vor allem über einen.
Ich informiere hier nur und bin jedesmal baß erstaunt, wenn ich mitbekomme, daß wieder jemand aus den falschen Gründen für die falsche Seite Partei ergreift. Anstatt zu unserem Bischof zu stehen, der hier nicht nur die Nächstenliebe und das Christentum verteidigt, sondern auch noch gegen Satansjünger im Gewand der FSSPX und SJM kämpfen muß.
Redaktion benachrichtigen
#49   Toby   18:01:54 | Mittwoch, 1. August 2007
Feindbild SJM – warum?
Ich unterrichte nur jedesmal, wenn es einen Algermissen-Artikel gibt, über den Stand der Dinge! Und es regt die Schwachköpfe der FSSPX immer wieder maßlos auf, wenn man Sie mal wieder beim Scheiße-bauen erwischt.
@Sentinel
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Warum sind Sie so unenstpannt? Es ist schließlich Ferienzeit! Es ist schon erstaunlich, dass Sie offensichtlich immer wieder das von Ihnen selbst projezierte Feindbild SJM glauben bedienen zu müssen, um ihr Christsein pflegen zu können.
Wie schon zum wiederholten Male gesagt: An den ganzen „Gerüchten“ und Unterstellungen gegen die SJM ist nichts, aber auch gar nichts dran. Da projeziert sich der moderne Christ ein Feindbild, um seine eigenen Glaubensdefizite besser kaschieren zu können.
Zur Information: Die SJM ist eine von der katholischen Kirche kanonisch errichtete Kongregation, deren Apostolat nicht zuletzt vom damaligen Kardinal Ratzinger sehr positiv gewürdigt wurde.
Wären die SJM eine gemeingefährliche Psychosekte, wie Sie anscheinend glöauben, hätte Rom längst einschreiten bzw. sie erst gar nicht anerkennen dürfen.
Offenbar leiden Sie also unter selektiver Wahrnehmung. Schade, denn so kann man leider nicht ernsthaft diskutieren.
Redaktion benachrichtigen
#48   Sentinel   17:08:15 | Mittwoch, 1. August 2007
@probst zu paderborn
Fragen Sie mal Maledica!
Ich richte hier Niemanden, Er oder Sie hier schon!
Ich unterrichte nur jedesmal, wenn es einen Algermissen-Artikel gibt, über den Stand der Dinge! Und es regt die Schwachköpfe der FSSPX immer wieder maßlos auf, wenn man Sie mal wieder beim Scheiße-bauen erwischt.
Redaktion benachrichtigen
#47   propst zu paderborn   16:59:16 | Mittwoch, 1. August 2007
nichts neues!
man sieht mal wieder, dass es immernoch menschen gibt, die mit ihrer zeit nichts anzufangen wissen. denn das, was man hier lesen kann, haben wir schon vor einem halben jahr auf dieser seite lesen können. lasst euch also mal was neues einfallen. ich finde nach wie vor, dass seine exzellenz der bischof von fulda heinz josef algermissen richtig gehandelt hat. außerdem steht es uns nicht zu über andere menschen, egal welchen beruf sie haben zu richten. ich wundere mich dennoch, wo einige unter uns diese internen info’s her haben…
Redaktion benachrichtigen
#46   Maledica   16:44:45 | Mittwoch, 1. August 2007
guzzi guzzi guuuh
na hast Du jetzt das Jäckchen angezogen, dann können wirs hinten schön zuknöpfen, dann kommst Du wieder in Deine Zelle!
Redaktion benachrichtigen
#45   Schwarzbach   15:59:39 | Mittwoch, 1. August 2007
@ sjm
wer von den angehörigen des untergehenden sjm schiffes noch rechtzeitig abspringen will, der sollte es rasch tun. wer zu spät kommt, den bestraft das leben. dabei sollten auch die sjm’ler bedenken, dass das reich gottes hier auf erden bereits begonnen hat. viele von ihnen sind jung. es gibt noch mindestens eine zweite chance für sie. es gibt in der katholischen kirche noch viel platz ohne haas, krenn, hönisch und konsorten. und es gibt auch jede menge feierliche gottesdienste im ordentlichen ritus, sogar in lateinischer sprache.
Redaktion benachrichtigen
#44   Sentinel   15:31:11 | Mittwoch, 1. August 2007
@Maledica
Meine Anzeige gegen Sie wird §§166 StGB & §§186 StGB beinhalten. Unter anderem werde ich auch schauen, ob man Ihnen noch Volksverhetzung anhängen kann, nachdem Sie sich hier ja so offen getrauten, gegen einen Bischof der katholischen Kirche und seine Vertrauten zu wettern und diesen Dinge zu unterstellen, die diese nicht getan haben.
Nehmen Sie sich in Acht! Man wird Sie beobachten und bei Gelegenheit kalt stellen, sollten Sie es noch einmal wagen, den fuldaer Bischof in einer solchen Art zu beleidigen. Exkomunikation wird auch in Betracht gezogen – als kirchliche Strafe und ein Verbot, jemals wieder eine Kirche im Bistum betreten zu dürfen.
Das Sie eindeutig aus dem Kindergarten entlaufen sind, haben Sie hier ja allen klar gemacht! Aber nun dürfte hier jeder wissen, wie Sie denken! Und das ist gut so!
Redaktion benachrichtigen
#43   Maledica   15:24:31 | Mittwoch, 1. August 2007
Husch, husch
jetzt wieder ab in den Kindergarten. Du durftest lange genug draußen spielen!
Redaktion benachrichtigen
#42   Sentinel   15:04:42 | Mittwoch, 1. August 2007
@Maledica
Ich könnte § 166 StGB gegen Sie zur Anwendung bringen!
Beleidigung und Verhöhnung der Religion!
Also hören Sie bitte auf, hier mit Rufmord um sich zu werfen, den Sie selbst begehen!
Bleiben Sie bei der Wahrheit. Um Anzeige zu erstatten, brauche Ich niemanden.
Aber Sie vergessen, daß Sie sich bereits mit ihrer Unterstellung, ich hätte etwas mit den Anzeigen zu tun, strafbar machen! Nach dem von Ihnen genannten §§!
Also bitte, hören Sie auf hier weiterhin herumzulügen, wenn Sie von den Tatsachen keine Ahnung haben! Ach ja, gegen Sie wird Anzeige erstattet, wenn Sie noch einmal den Mut besitzen sollten, hier weiterhin ihre Lüge zu verbreiten.
Redaktion benachrichtigen
#41   Maledica   14:29:30 | Mittwoch, 1. August 2007
§ 186 StGB
Sie sind wirklich zu dumm!
Ihre Gesinnungsgenossen sind doch nicht an einem Ort gebündelt, oder?
Da wirds wohl Jemanden geben, den Sie aufhetzen können, in ein paar Tagen nach Ihrer Anzeige, ebenfalls Anzeige zu erstatten!
Und wegen solchen subversiven Elementen gibt es Gerichte, die Recht sprechen-
nicht Sie und Ihresgleichen!
Und das ist gut so!
Also wie lautet das Urteil? Von welchem Gericht?
Kein Urteil da? Also halten Sie die Klappe!
Wollen Sie sich weiterhin des § 186 StGB schuldig machen?
Dreckschleuder!
Redaktion benachrichtigen
#40   Sentinel   14:19:59 | Mittwoch, 1. August 2007
@Maledica
Anzeige erstatten kann JEDER, ob etwas vorgefallen ist oder nicht, spielt keine Rolle.
Einer Anzeige MUSS von amtswegen nachgegangen werden.
Aber im Anzeigen sind ja Sie und Ihresgleichen Meister.
Rufmörder!!!
Erinnern Sie sich, Sie Rufmörder?
Komisch ist halt nur, daß die beiden Familien unabhängig voneinander Anzeige erstatteten. Nicht nur zeitlich, sondern auch räumlich versetzt. Aber beschuldigt wird eindeutig der gleiche Patres.
Erklären Sie dies mal, Sie Rufmörder!
Redaktion benachrichtigen
#39   Maledica   14:17:28 | Mittwoch, 1. August 2007
Richter
He Dreckschleuder, sind Sie Richter, das Sie die Lage objektiv beurteilen können!
Wohl kaum, denn solch primitive Juristen gibt es wohl kaum.
Solange keine Verurteilung erfolgt ist, gilt ein Angeklagter als unschuldig.
Dies ist so, auch wenn Sie weiterhin in SA-Manier katholische Priester diskreditieren.
Haben Sie den Völkischen Beobachter und den Pfaffenspiegel als Anleitung genommen???
Einfach Behauptungen aufstellen, ,irgendetwas wird schon hängenbleiben.
Widerlich diese schmierigen Typen.
Übrigens, wenn ich ihre fiese Charakter hätte, würde ich auch einen Genossen bitten, Anzeige gegen unliebsame Personen zu erstatten.
Dann sinds schon zwei. Und wenn ich noch mehrere Genossen bitte sinds noch mehr Ankläger. Und komisch, die Aussagen decken sich- da muß wohl was dran sein.
Sind Sie wirklich so doof???
D
Redaktion benachrichtigen
#38   Sentinel   14:02:05 | Mittwoch, 1. August 2007
@Maledica
Mich verwundert, daß Sie hier in einer Tour bestreiten, daß etwas vorgefallen ist, wenn die Aussagen der beiden Familien den SJM-Patres betreffen, einander deckend sind!
Ich meine, wenn sogar der Patres jetzt geständig wären, bräuchte man solche Rufmörder wie Sie hier gar nicht!
Sie begehen Rufmord an einem katholischen Bischof, aber darüber sind Sie sich wohl nicht im Klarem. Hier ist doch einwandfrei festgestellt, daß die SJM einiges ausgefressen hat.
Und wenn der Hw. Bischof Algermissen zu diesen Vorwürfen schweigt, deren Quelle der Gerüchte eindeutig die FSSPX ist (auch schon nachgewiesen), so tut er dies aus sehr guten Grund. Wenn er nämlich spräche, gebe es kein Morgen mehr. Weder für die SJM, noch die FSSPX!
Aber anscheinend wollen das die verlogenen Sympathisanten der FSSPX und der SJM ja! Die Lüge geht hier von der SJM aus, da ich nicht glaube, daß sich einfache Familien zu solchen Aussagen hinreißen lassen würden, wenn die Tatsachen nicht für die Bestätigung der Aussagen sprächen.
Sie sind hier der Rufmörder. Und hoffentlich ereilt Sie Gottes Strafe schneller als Sie hier fortfahren können.
Redaktion benachrichtigen
#37   Maledica   13:56:40 | Mittwoch, 1. August 2007
Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen
Anzeige erstatten kann JEDER, ob etwas vorgefallen ist oder nicht, spielt keine Rolle.
Einer Anzeige MUSS von amtswegen nachgegangen werden.
Aber im Anzeigen sind ja Sie und Ihresgleichen Meister.
Rufmörder!!!
Redaktion benachrichtigen
#36   Sentinel   13:35:38 | Mittwoch, 1. August 2007
@Schwarzbach
Mit diesen beiden zu diskutieren bringt nix!
Denen ist eine Diffamierung und ein RUFMORD an Hw. Algermissen doch genau daß, das sie brauchen, um sich endlich als Herren von Fulda aufführen zu können!
Die Anzeigen sind Fakt, und das sich der Bischof nicht dazu äußert, jedoch zu den Gerüchten steht (die aus der Ecke der FSSPX kommen, wie zu erfahren war), und gleichfalls dahinter ist, die Wahrheit aufzudecken, hat alles seinen Sinn.
Fest steht für mich auch, daß die SJM-Patres diesen Prozeß nicht gewinnen können. Wenn Sie ihn gewinnen, müssen Sie die FSSPX schwer belasten.
Aber diese beiden haben kein Interesse an der Wahrheit, sondern nur daran, daß ihrer geliebten FSSPX kein Haar gekrümmt wird. Dumm ist nur, sollte einer der Patres über die Vorgänge wirklich zur fuldaer Zeitung sprechen, wäre es in Fulda aus für die FSSPX! Und die Machenschaften der SJM waren auch nicht gerade anständiges Benehmen – sonst hätte es ja keine Anzeige gegeben.
Redaktion benachrichtigen
#35   Schwarzbach   13:23:28 | Mittwoch, 1. August 2007
@ toby und burkard
unterschriften: veröffentlichen sie doch mal die unterschriften. da sind wahrscheinlich personen gelistet, die gar nicht wissen, dass sie notiert wurden. wahrscheinlich würden sich auch manche dafür schämen unterschrieben zu haben. viele der damaligen mitläufer sind heute ganz anderer auffassung und haben die machenschaften der sjm begriffen. die kirchen in schwarzbach und eckweisbach sind immer gut besucht.
Redaktion benachrichtigen
#34   Toby   13:23:14 | Mittwoch, 1. August 2007
@Sentinel
Glaubt man den Gerüchten, die nicht nur in Schwarzbach kursieren, dann ist dort etwas vorgefallen, daß hier eher bei einem Homo-Artikel etwas zu suchen hat.
Unsinn!! Das habe ich bereits weiter oben geschrieben.
Wäre auch nur ein Funke von diesen „Gerüchten“, die vor allem im Fuldaer Diözesanklerus durch Von-Mund-zu-Mund-Propaganda gestreut worden sind, wahr, hätte der Bischof dies in aller Öffentlichkeit und Fairness klären können.
Hat er aber nicht. Statt dessen heizt er die „Gerücht“ noch an, indem er etwas von angeblich „nicht mitteilbarem Wissen“ faselt. Dabei hat er mit den betroffenen Patres nicht einmal geredet. Fragt sich nur: Warum wohl nicht!?
Auch wenn es einige Ideologen hier nicht wahrhaben wollen: Die ganze Angelegenheit ist noch lange nicht ausgestanden! Das Fehlverhalten des Bischofs von Fulda wird diesen noch weiterverfolgen, bis alles restlos aufgearbeitet sein wird, und wenn es sein muss, bis zum Ende seiner Amtszeit. Möge Heinz Josef Algermissen endlich Einsehen und Reue zeigen und seinen Fehler zugeben!
Redaktion benachrichtigen
#33   Maledica   13:11:55 | Mittwoch, 1. August 2007
Lügenbold
@Sentinel
Du streust hier Gerüchte ohne Beweisgrundlage.
Dreckschleuder!!!
Anzeige erhoben wird auch oftmals, um Personen zu diskreditieren:
RUFMORD.
So etwas macht man gerne mit katholischen Priestern, diese werden bezichtigt, daraufhin kommt eine mediale Schlammschlacht ins rollen. Die Priester werden vom Mob schuldig gesprochen. Ein Gericht verklagt den Ankläger, die Priester bekommen recht, doch der Ruf ist zerstört.
Redaktion benachrichtigen
#32   Sentinel   13:07:16 | Mittwoch, 1. August 2007
@Maledica
Gegen einen der SJM-Pates wurde von 2 Familien Anzeige erstattet!
Glaubt man den Gerüchten, die nicht nur in Schwarzbach kursieren, dann ist dort etwas vorgefallen, daß hier eher bei einem Homo-Artikel etwas zu suchen hat.
Ob es der Wahrheit entspricht, weiß ich nicht. In jedem Fall ist es keine Unterstellung, hier zu verkünden, daß Anzeige erging – und das im Moment ermittelt wird.
Ich bin hier sehr an der Wahrheit interessiert – und ich hoffe, daß die Beweislast gegen die SJM endlich auch von den Katholibans hier anerkannt wird. Immerhin sagte sich die SJM hinterher doch selbst von der befreundeten FSSPX so weit los, weil diese nicht das Rückgrat besaß, einen Patres zu schützen und zu decken!
So sieht es aus. Das hat nichts mit Lüge zu tun. Aber es wäre gelogen, diese Sache nicht öffentlich zu machen.
Redaktion benachrichtigen
#31   Maledica   12:27:59 | Mittwoch, 1. August 2007
Lügen & Halbwahrheiten
@Schwarzbach et Sentinel
Sie sind Lügner
Die SJM-Patres waren/sind beliebt.
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Nicht überall trifft der katholische Glaube auf fruchtbaren Boden und Einige werden sich wohl schon angegriffen fühlen, wenn sie das Wort Sünder hören. Getroffene Hunde bellen bekanntlich am lautesten.
Wenn Sie nicht wissen, wer und aus welchem Grund eine Anzeige erstattet hat, halten Sie einfach die Klappe.
Übrigens ist eine Anzeige noch lange keine Anklage und Verurteilung.
Verleumder können auch aus heiterem Himmel eine Anzeige erstatten, ohne das auch nur ein berechtigter Grund vorliegt.
Wann war H.H. Pfr. Winkel Mitglied der SJM?
Ist dies auch nur eine von vielen Falschaussagen!?
Redaktion benachrichtigen
#30   Isidor   10:36:11 | Mittwoch, 1. August 2007
Trennung von der Körperschaft des öffentlichen Rechts“Kirchensteuer“ bei solchen Hirten kein Wunder
Auch Bischof Algermissen sollte antstatt zu „reformieren“ mit unlauteren Mitteln und Lügen sich Gedanken machen, wie man Menschen in die Kirche zurückführt. Das ist der Punkt der nicht beachtet wird. Auch im Bistum Essen gibt man an, es wäre kein Geld vorhanden.
Eindeutig eine Lüge, denn wenn es so wäre, könnte Bischof Dr. Felix Genn Mittel aus Töpfen der EU für den Erhalt von Arbeitsplätzen beantragen. Diese Mittel stehen zum Abruf bereit.
Die Menschen/Christen sollten sich nicht länger für dumm verkaufen lassen. Leider engagieren sich immer noch zu viele ehrenamtliche Laien innnerhalb der deutschen Kirche (diese hat sich schon vor Jahren von der römisch-katholischen Kirche getrennt – wie u. a. auch Kardinal Karl Lehmann…) und gerade diese „Ehrenämtler“ zerstören somit noch mehr Arbeitsplätze!!!
Die Frage ist: Sind nicht viele der amtierenden Bischöfe nicht schon lange exkommuniziert? Hirten die ständig lügen und in schwerer Sünde leben, sind KEINE!
Redaktion benachrichtigen
#29   Toby   10:07:53 | Mittwoch, 1. August 2007
Weiterhin kein Einsehen des Bischofs
Der eigentliche Skandal besteht darin, dass der Bischof einigen wenigen Denunzianten sofort Glauben geschenkt hat, ohne die Betroffenen selbst auch nur einmal anzuhören. Das ist ungerecht. Die Entpflichtung dreier Priester aufgrund falscher Zeugenaussagen in Zeiten vorgeblichen Priestermangels ist ein himmelschreiender Skandal.
Leider hat der Bischof zum wiederholten Male die Chance vertan, seinen Fehler öffentlich einzugestehen und sich dafür zu entschuldigen.
Redaktion benachrichtigen
#28   Burkhard   09:29:08 | Mittwoch, 1. August 2007
@Schwarzbach
Die Unterschriftenaktion für Pater Pfaffenhuber widerlegt Ihre subjektive Einschätzung. Die große Mehrheit der Menschen aus Schwarzbach schätzte ihren Seelsorger sehr. In der Tat war es eine kleine Gruppe, die eine Negativstimmung zu verbreiten suchte. Dem gerechten Richter werden diese Menschen nicht entgehen.
Dem neuen Seelsorger wünsche ich alles Gute für seinen Dienst!
Redaktion benachrichtigen
#27   Schwarzbach   08:54:47 | Mittwoch, 1. August 2007
@ burkhard
gewürgt ? Sie sind jenseits der realität. mit großem bedauern wird in schwarzbach der weggang des „übergangspfarrers“ zur kenntnis genommen. es gab zahlreiche initiativen um den beliebten pfarrer zu behalten. hierzu wurde, im gegensatz zu seinem vorgänger, aber nicht das hetz.net forum verwendet. die anfragen erfolgten gegenüber dem generalvikariat.
die gottesdienste sind seit dem weggang der sjm wesentlich besser besucht. auch viele gläubige aus den nachbargemeinden kommen nun gerne nach schwarzbach.
im übrigen war auch pfaffenhuber nur pfarradministrator. insofern zeigt sich, dass hier wieder mal völlig falsche dinge verbreitet werden. der neue pfarrer von schwarzbach wird es schwer genug haben. es ist völlig unverantwortlich, wenn bereits jetzt über seinen angeblich schlechten gesundheitszustand spekuliert wird. warum sollte ein etwas älterer priester denn so schlecht sein. Unfrieden hat der junge sjm mann gebracht – und kein anderer. die älteren priester, die in der jüngsten vergangenheit in schwarzbach wirkten sind überaus beliebt gewesen. nahezu alle kommunionkinder sind messdiener geworden.
die außen oft junge fassade der sjm pater ist m.E. innerlich häufig uralt und verhärtet. Hönisch kooperiert derzeit fast nur noch mit EB Haas, Vaduz und einem österreichischen Militätseelsorger, dessen vergangenheit ich hier nicht beleuchten möchte.
Redaktion benachrichtigen
#26   Toby   07:50:29 | Mittwoch, 1. August 2007
Gerüchte? Lächerlich!
Es gibt einige Gerüchte in Fulda, die die Arbeti der SJM-Patres betrafen.
Das war doch die lächerliche Sache mit dem angeblich nicht „nicht mitteilbaren Wissen“ des Bischofs.
Alles Unsinn! Die Diskussionen im letzten Herbst haben zur Genüge gezeigt, dass an den Vorwürfen gegen die SJM nichts, aber auch gar nichts dran war und nichts, aber auch gar nichts dran ist!
Ich kenne die im Bistum Fulda über die drei SJM-Patres gestreuten Gerüchte zur Genüge. Aber nichts von dem, was insbesondere in Klerikerkreisen im Bistum Fulda an Horrorgeschichten über die drei Patres vebreitet wurde und wird, ist wahr!
Tja, das hätte man wohl gerne gehabt, dass die Patres so unmöglich sind.
Es ist der absolute Wahnsinn, dass Priester, die Verantwortung für ihre Pfarrgemeinden tragen, einen solchen Unsinn glauben!
Und noch peinlicher ist es, dass der Bischof diesen Unsinn glaubt, ohne mit den Betroffenen geredet zu haben!
Sehr christlich ein solcher Umgang!
Redaktion benachrichtigen
#25   r.ruhrgebietler   07:13:58 | Mittwoch, 1. August 2007
@Sentinel @Burkhard – sie wird sich wiederholen!
SJM und rechtgläubige röm.-kath. Christen stehen jetzt in der offenen Verfolgung von Typen a-la Algermissen & co.
Die lange prophezeite Christenverfolgung hat eingesetzt – der kampf in den „eigenen Reihen“ begonnen – zur Wahrung der Tradition und des einzigen wahren Glaubens, der zur seligmachenden Anschauung des Herrn Jesus Christus führt!
Gelobt sei das allerheiligste Altarsakrament!
Redaktion benachrichtigen
#24   Sentinel   23:56:38 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Burkhard
Es gibt also wirklich nachweislich Anzeigen?
Gut, dann kann ich ruhig schlafen!
Dann kann ich nämlich auch ein wenig Sorge tragen, damit sich so ein Debakel, wie die Geschichte mit der SJM, sich nicht mehr in Fulda oder sonstwo wiederholt.
Danke für die Bestätigung. Darf man den Namen des angezeigten Patres erfahren?
Redaktion benachrichtigen
#23   Burkhard   23:54:58 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Sentinel
Ja, ich habe genauere Infos. Aber das sind keine Gerüchte, sondern Fakten. Demnach können Sie beruhigt einschlafen! Es gibt definitiv keine Anzeigen gegen die Patres. Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#22   Sentinel   23:48:33 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Burkhard
Ich kann nur hier bekannt machen, daß mir zu Ohren kam!
Da ja vorher schon von gewisser Seite versucht wurde, solcher Art von Anzeigen zu verhindern, war ich selbst am meisten überrascht, als ich vernahm, daß 2 Familien tatsächlich gegen einen patres der SJM Anzeige erstattet haben.
Nur das Warum und Wieso ist mir nicht bekannt! Ich ging, nach ihren Äußerungen, davon aus, daß Sie vielleicht mehr wüßten.
Es gibt einige Gerüchte in Fulda, die die Arbeti der SJM-Patres betrafen. Aber genauere Details habe ich nicht! Sie vielleicht?
Redaktion benachrichtigen
#21   Burkhard   23:38:34 | Dienstag, 31. Juli 2007
Welche Schutzbehauptungen?
Die angeblichen Anzeigen!
Redaktion benachrichtigen
#20   Gotthard   23:30:14 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Burkhard
Verwirrenderweise erhält er den Titel „Pfarrer“, obwohl er nur Administrator sein wird.
Eine Äußerung, die von keiner Kenntnis getrübt ist…
Redaktion benachrichtigen
#19   Sentinel   23:29:09 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Burkhard
Welche Schutzbehauptungen?
Mir ist klar, daß Ihnen die Wahrheit weh tut. Aber Fakt ist, daß die SJM sich ein wenig zuviel Mist in Fulda leistete.
Die beiden Anzeigen sind hier wohl Aussagen genug!
Bischof Algermissen verhält sich absolut korrekt und genau nach den Anweisungen Roms.
Sie könnten ihn einen schlechten Bischof nennen, würde er gegen den Willen des Vatikans handeln – macht er jedoch nicht. Er macht genau das, was ihm angetragen wurde.
Redaktion benachrichtigen
#18   Burkhard   23:24:51 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Sentinel
Die von Ihnen aufgestellten Schutzbehauptungen haben keinen Sitz in der Realität!
Bezeichnend ist die Personalpolitik Bischof Algermissens, über die Sie hervorragend informiert zu sein scheinen!
Ihre Äußerungen zur FSSPX sind doch wohl etwas deplaziert.
Redaktion benachrichtigen
#17   Sentinel   23:02:00 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Burkhard
Ging die Liebe der Gläubigen gegenüber der SJM-Patres nicht so weit, daß 2 Familien bereits wegen gewisser Vorfälle Anzeige erstattet haben?
Hier geht es um Gerechtigkeit. Zudem soll der alte Pfarrer nur vorübergehend Dienst tun und dann abgelöst werden, sobald er das Ausschiedsalter erreicht hat.
Und der Sekretär Hw. Bischof Algermissens dient als Administrator nur solange, bis man einen würdigen Nachfolger für die Gemeinde gefunden hat. Interessant ist daran, daß kein FSSPX-Bruder sich bereit erklärte, eine der frei stehenden Gemeinden zu übernehmen.
Mir ist zumindest nichts bekannt darüber, daß die FSSPX angefragt hätte, eine der Gemeinden im Sinne Roms zu übernehmen.
Redaktion benachrichtigen
#16   Burkhard   22:54:46 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Mitten drin statt nur dabei: Bischof Algermissen hält sein Versprechen …
Ab 1. August 2007 bekommt Schwarzbach einen kranken und relativ alten Priester, der nicht zum Pfarrer ernannt wird.
Eckweisbach bekommt den Sekretär von Bischof Algermissen mit halber Stelle. Verwirrenderweise erhält er den Titel „Pfarrer“, obwohl er nur Administrator sein wird.
Die jungen Priester der SJM waren Tag und Nacht für ihre Gemeinden da, geschätzt und geliebt! Gehaßt von wenigen, gemobbt von Verantwortlichen des Bistums, die das einmal vor Gott zu verantworten haben!
Wie die Gläubigen über das Wirken des Übergangspriesters in Schwarzbach gewürgt haben, dürfte „Mitten drin statt nur dabei“ nicht entgangen sein.
DANKE, Herr Bischof!
Redaktion benachrichtigen
#15   Sirilo   20:59:04 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Heinrich II.
Tja, die Internetseite der SZ habe ich mir bisher erspart (und werde sie wohl auch in Zukunft nicht lesen). Aber muß Kreuz.net unbedingt auf dieses Niveau herabsinken?
;-)
Redaktion benachrichtigen
#14   HeinrichderZweite   20:21:32 | Dienstag, 31. Juli 2007
Lieber Sirilo,
Da es sich bei Kreuz.net nicht um professionellen Journalismus handelt, wird dieser Fehler wohl kaum ausgebessert und die Rechtschreibung auch nicht besser werden, aber man muß sich ja mal den Ärger über diese Schlamperei von der Seele schreiben.
… dann schaun Sie doch mal auf die Internetseite der Süddeutschen! Das und dass wird da schon beinahe notorisch verwechselt! Soviel zum Thema professioneller und nicht professioneller Journalismus!
Redaktion benachrichtigen
#13   Rudolfus   20:08:10 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Mitten drin … / Ausgezeichnet!
Die modernistische Amtskirche soll ihren erfolgreichen Kurs seit 1965 nur so weiterführen!
Man braucht nur zusehen, und sich um nichts Weiteres kümmern, die Modernistenkirche macht alles Nötige von ganz alleine.
Redaktion benachrichtigen
#12   Mitten drin statt nur dabei   20:02:44 | Dienstag, 31. Juli 2007
Bischof Algermissen hält sein Versprechen
Unser H.H. Bischof Algermissen hält sein Versprechen:
– er besetzt mit Wirkung vom morgigen 1. August 2007 die vakanten Gemeinden Schwarzbach und Eckweisbach mit neuen Priestern. o^/
– bis zum 1. Dezember 2006 wirkten dort SJM-Patres :-D
– bis zum 1. Dezember 2006 hatten die Gläubigen über deren Wirken gewürgt :-!
DANKE, Herr Bischof! :)3
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Pastoraler ProzeßNeue kirchenfeindliche Dechanten Pastoraler ProzeßDer Bischof von Fulda mit der Pest Pastoraler ProzeßAugenwischerei im Bistum Fulda Bistum FuldaGeistliches Wort oder Selbstrechtfertigung? Bistum FuldaSchwarze Priester? Nein danke. Mons. AlgermissenSchöne Worte Vertriebene SJM-PriesterWie heiße Kartoffeln Bistum FuldaJudaslohn? Pastoraler ProzeßPriesterzentrierte Revierbildung? Pastoraler ProzeßVerbindlich? Pastoraler ProzeßNeues aus den Rhöngemeinden Pastoraler ProzeßPriester raus – Narren rein Judas – der „Verräter“Passend? Pastoraler ProzeßDer Bischof von Fulda denkt an den ewigen Richter Mons. AlgermissenEin Umdenken im Kirchenbild
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net