08:43:39 | Montag, 30. Juli 2007
Geiselhaft und Atomkraft + Mission andersrum + Mehr Jugend als Kirche + Etwas tun + Wenn der wüßte

Benedikt XVI.: „vom Bösen ablassen“
Geiselhaft und AtomkraftItalien. Papst Benedikt XVI. forderte beim gestrigen Engel des Herrn in seiner
Sommerresidenz Castel Gandolfo die Freilassung der südkoreanischen Geiseln in Afghanistan. Unter ihnen
befinden sich auch Missionare: „Ich rufe die Täter dieser Verbrechen auf, vom Bösen abzulassen.“ Ferner
erinnerte der Papst an den 50. Geburtstag der Internationalen Atomenergiebehörde, deren Mitglied der
Heilige Stuhl von Anfang an war. Der Einsatz gegen die Weiterverbreitung von Atomwaffen, für Abrüstung
und für eine friedliche und sichere Atom-Technologie sei aktueller denn je – so der Papst.
Mission andersrum
Deutschland. Am Sonntag, dem 5. August, findet in der Aula der Erzdiözese München und Freising ein
Vortrag über den Islam statt. Referent ist der zum Islam abgefallene ehemalige deutsche Protestant Pierre
Vogel. Er spricht zum Thema „Muß die Frau im Islam ein Kopftuch tragen.“ Vogel missioniert unter anderem
auf der Webseite ‘DieWahreReligion.de’.
Mehr Jugend als KircheDeutschland. Am 15. September wird die
sogenannte
Jugendkirche im Bistum Passau eröffnet. Am Nachmittag gibt es ein Kinder- und Familienfest
mit 4er-jump, Menschenkicker, Programm auf der Bühne sowie Spiele und Spaß. Um 18.00 Uhr findet ein
ökumenischer Gottesdienst statt. Er steht unter dem Titel „It will be go(o)d“ und enthält viele „neue
Gestaltungselemente“. Dabei wird die Jugendkirchen-Band das erste Mal auftreten. Ab 19.30 Uhr gibt es
ein Freiluftkonzert mit den Musikgruppen „Special Guest“ und „Paddington“ aus Finnland. Anschließend
folgt eine Disco. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.
Etwas tun
Deutschland. Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke beobachtet die Diskussionen um den Bau teils
überproportionierter Moscheen und gleichzeitig den Verkauf christlicher Kirchen und Klöster. Dagegen
müsse etwas unternommen werden. Das erklärte der Bischof laut einem Bericht der Regionalzeitung ‘Donaukurier’
vor dem Präsidium der deutsch-römischen Stiftung ‘Rotonda Romana’. Das Bewußtsein für die in rund
1.500 Jahren geformte und gewachsene Identität Europas müsse gestärkt werden – so der Bischof.
Wenn
der wüßte„Ich möchte mich hier nur auf die Befürchtungen beziehen, die im Zusammenhang mit dem Motu
proprio »Summorum Pontificum« geäußert worden sind. Zu den Details kann man unterschiedliche Positionen
beziehen. Es ist aber auch klargestellt worden, daß der Meßritus von 1962 in der Feier der Heiligen
Woche, im Triduum Sacrum,
nicht zugelassen ist, und darum auch die die Juden verletzenden Passagen in
den großen Fürbitten des Karfreitags nicht wieder eingeführt werden.“
Der Grazer Bischofsvikar und
Pastoralamtsleiter Heinrich Schnuderl auf einem kürzlichen, christlich-jüdischen Bibelkongreß laut
einem Bericht der Webseite der Diözese Graz vom 25. Juli.
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#7
matt2 † 22:50:05 | Montag, 30. Juli 2007
#6
Elendester Sünder 18:21:10 | Montag, 30. Juli 2007
#5
Dr. Christoph Heger 17:45:49 | Montag, 30. Juli 2007
#4
Elendester Sünder 17:34:01 | Montag, 30. Juli 2007
#3
muntu 11:30:41 | Montag, 30. Juli 2007
#2
Dr. Christoph Heger 11:29:43 | Montag, 30. Juli 2007
#1
Bruder Theophil 09:46:58 | Montag, 30. Juli 2007