Kinderschlachtung
Schwierigkeiten mit dem Fahrrad
Ein scheinbar harmloser Straßenevangelist kommt mit seinem scheinbar harmlosen Fahrrad immer wieder in echte Schwierigkeiten. Von Günter Annen.
Infofahrrad am Evangelischen Kirchentag in Köln
Infofahrrad am Evangelischen Kirchentag in Köln
© babycaust.de
(kreuz.net) Wer während des Evangelischen Kirchentages im vergangenen Juni den Süd-Eingang zu den Hallen der Kölnmesse benutzte, mußte fast zwangsläufig an meinem Info-Fahrrad der Initiative ‘Nie Wieder!’ vorbei.

Vom Deutzer Bahnhof führte eine kleine Straße direkt zum Haupteingang Süd. Ich hatte mein Info-Rad kurz vor dem Treppenaufgang – auf öffentlichem Gelände – auf dem Gehweg abgestellt.

Sobald der Besucherandrang etwas nachließ oder der Geräuschpegel der sogenannten Musikanten erträglich wurde, blieben viele Besucher bei meinem Info-Rad stehen.

Es dauerte nicht lange – ich erinnerte mich an den Katholischen Kirchentag in Saarbrücken vor einem Jahr –, bis mir jemand mit dem Finger auf die Schulter tippte.

Ein junger Mann im Pfadfinderlook gab sich als Abgesandter der Kirchentagsleitung aus. Höflich fragte er mich, ob ich mal die Genehmigung der Kirchentagsleitung für meine Aktion zeigen könnte.

Info-Fahrrad am Evangelischen Kirchentag 2007
Am Evangelischen Kirchentag platzierte der Lebensschützer Günter Annen sein Infofahrrad am Süd-Eingang der Kölnmesse.Auf dem Fahrrad finden sich lebenswichtige Informationen gegen die Kinderabtreibung.Der Kirchentagsleitung war das Info-Fahrrad ein Dorn im Auge.

Nun begann ein ähnliches Theater wie in Saarbrücken. Der junge Mann wollte sich nicht überzeugen lassen, daß ich mich auf öffentlichem Gelände befände, worüber die Kirchentagsleitung keinerlei Weisungsberechtigung hätte.

Mein Fahrrad wäre ebenfalls so abgestellt, daß es niemanden behinderte. Im Notfall könnte ich mein Info-Fahrrad schnell zur Seite schieben.

Meine Argumente fruchteten nicht. Nachdem der junge Mann mich sogar mit Fristsetzung aufforderte zu verschwinden, machte ich den Vorschlag, bei der Polizei direkt nachzufragen. Der junge Mann kündigte an, wieder vorbeizukommen.

Tatsächlich erschien dreißig Minuten später ein „kölsche Polizist“. Er ließ sich meinen Ausweis zeigen und erklärte gerufen worden zu sein, um eine Ordnungswidrigkeit zu beenden.

Nachdem er mein Info-Fahrrad und meine Flugblätter inspiziert hatte, konnte er nichts Ordnungswidriges feststellen. Nach Nachfrage beim Kölner Ordnungsamt bestätigte er mir, daß alles korrekt wäre und ich weiter mit meinem Info-Rad stehen und Flugblätter verteilen dürfte. Er schrieb mir sogar seinen Namen und seine Dienststelle auf, damit ich anderen Polizisten gegenüber beweisen könnte, daß ich bereits kontrolliert worden wäre.

Weder der junge Mann von der Kirchentagsleitung noch die immer wieder vorbeieilenden Polizisten sprachen mich in der Folgezeit an.

So konnte ich ungehindert einige tausend Flugblätter gegen den Mord an ungeborenen Menschen verteilen, die gerade wegen der farbigen Aufmachung gerne genommen wurden.

Auch die Unterschriften-Aktion „Keine Zukunft – Keine Kinder“ verlief sehr erfolgreich.
      
26 Lesermeinungen
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#26   aurelia   17:28:27 | Dienstag, 14. August 2007
Und das
ist jetzt so interessant das darüber berichtet werden muß?
Bei uns im Dorf steht fast jeden Winter ein Wanderzirkus und sammelt für die Tiere, damit sie über den winter kommen. Wäre darüber dann nicht auch mal ein Artikel angebracht?
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#25   Sentinel   01:59:53 | Freitag, 10. August 2007
@methusalix
Ich habe mir die Mühe gemacht,
hinter die Fassade von solchen selbsternannten Lebensschützern zu schauen und manchmal wirklich erschreckendes zu Tage gefördert.
Ihnen ist bekannt, daß in München ein Abtreibungsarzt lebt, der mit seinem Beruf brach, weil auf einmal seine Freundin schwanger wurde – und er nicht ihr Kind wegmachen wollte? War ein interessanter Fall, heute hilft er mit, fanatische Lebensschützer aufzuhalten.
Zusammen sind wir im Moment gerade dabei, ein Projekt aufzuziehen (mit politischer Hilfe), der es auch sozial schwachen Familien erlaubt, mehr als nur ein Kind zu haben. Natürlich konzentrieren wir uns nur auf die einheimische, sprich bayrische, Bevölkerung!
Manche Projekte brauchen halt ihre Zeit, bis sie richtig ins Laufen kommen. Und nachdem dieser befreundete Arzt selbst feststellte, daß die Firma McKinsey in so einigen Dingen weltweit steckt (nicht nur hinter den Tafeln), die den Lebensstandart für die Mehrheit effektiv senken sollen, sagte er sich sogar von seiner Partei (die Grünen/B90) los und ging in Opposition. Inzwischen ist er fest integrierter CSUler und ein Gegner jeglicher Heuschrecke oder NeoCons.
Hin und wieder sollte man sich getrauen hinter den Teppich der Wirklichkeit zu schauen, dann erkennt man schnell, daß vieles ein wenig anders ist, als man vorher glaubte.
Als ich erfuhr, daß McKinsey beim Hartz IV-Projekt aktiv mitgemischt hat und mir dann auch bekannt wurde, daß der RWE-Chef ebenfalls ein Alumni davon ist, war mir alles klar.
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#24   methusalix †   19:46:32 | Donnerstag, 9. August 2007
@Sentinel
Und? Sollen wir jetzt unsere Arbeit einstellen, weil Daimler uns einen Kühltransporter kostenlos vor die Tür gestellt hat? Und auf den Brutalo-Katholizismus der selbst ernannten „Lebensschützer“ übergehen, die überhaupt keine einzige Abtreibung verhindern können, sondern nur ihr Ego füttern?
Da nehme ich lieber das Geld von den Sponsoren und miete dafür Läden an, um die nächste Tafel zu eröffnen. Wird im September der Fall sein. Und wissen Sie was wir planen? Eine spezielle Kinderabteilung. Nur Pudding und Co.
Und was haben Sie so die letzten zwei Jahre getan, um Abbrüche zu verhindern?
(Ausser hier alles mies zu machen natürlich)
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#23   Sentinel   16:38:23 | Dienstag, 7. August 2007
@methusalix/obelix
Naja,
wen wunderts!
Schauen Sie mal nach, welche Alumni in besagten Sponsorenfirmen das Sagen haben. Und von wo diese Personen Alumni sind.
Wichtigster Satz bei McKinsey:
„Einmal ein Kinsey, immer ein Kinsey. Wer einmal zu uns gehört, ist immer einer von uns!“
Steht sogar im Büro in NY auf einer Bronzetafel direkt über dem Haupteingang!
Wer also einmal bei McKinsey war, bleibt auch einer. Also kontrolliert McKinsey nach wie vor die Tafeln!
Lesen bildet, wissen Sie! :-D
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#22   methusalix †   00:36:50 | Sonntag, 5. August 2007
@Sentinel
Sentinel: @methusalix
Dies wird nichts nützen,
die Tafeln in Europa werden von McKinsey-Brackman finanziert und unterhalten.
Woher haben Sie denn das her? Tagte gerade das jüngste Gerücht? Die Tafeln haben eine ganze Reihe von Sponsoren (wenn Sie’s wirklich interessiert, was ich SEHR bezweifle, gehen Sie zu www.tafel.de www.tafel.de/), aber McKinsey ist dort nicht aufgeführt.
Und wie wir alle wissen, war es McKinsey-Brackman, die Hartz IV erst in Deutschland ermöglicht hatten.
Nette Verschwörungstheorie, natürlich von ganz grossem Informationswert. Wahrheitswert auf Niveau von Zimmertemperatur.
Deshalb wird es nichts bringen, zu einem Laden zu fahren, der direkt denen gehört, die durch ihre Beratertätigkeit am meisten durch die Abtreibungspolitik weltweit verdienen.
Noch ne schwachsinnige Verschwörungstheorie. Betreibt McKinsey „„als Eigentümer der Tafeln““ auch „Kinderschlachthöfe“? Dann sollten Sie Herrn Annen vielleicht nicht dahin …
Intelligenter ist es sich nackt vor der Paulskirche in Frankfurt/Main anzuketten und das Demofahrrad direkt daneben abzustellen.
… sondern dorthin …
Königsallee 60c, 40027 Düsseldorf www.mckinsey.de/
… schicken. :-D :-D :-D
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#21   Sentinel   21:49:13 | Mittwoch, 1. August 2007
@methusalix
Dies wird nichts nützen,
die Tafeln in Europa werden von McKinsey-Brackman finanziert und unterhalten. Und wie wir alle wissen, war es McKinsey-Brackman, die Hartz IV erst in Deutschland ermöglicht hatten.
Deshalb wird es nichts bringen, zu einem Laden zu fahren, der direkt denen gehört, die durch ihre Beratertätigkeit am meisten durch die Abtreibungspolitik weltweit verdienen.
Intelligenter ist es sich nackt vor der Paulskirche in Frankfurt/Main anzuketten und das Demofahrrad direkt daneben abzustellen.
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#20   methusalix †   01:12:06 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Sentinel
Vielleicht verkaufen dann einige Banker ihre Chemiekalien- und Medizinalaktien und der Spuk hört auf!
Die haben direkt etwas mit Schwangerschaftsabbrüchen zu tun? Und Sie glauben, das würde Abbrüche verhindern?
Da habe ich einen VIEL besseren Vorschlag für Herrn Annen und sein Fahhrad, um proaktiv etwas gegen Schwangerschaftsabbrüche zu unternehmen.
Jeden Morgen mit dem Fahrrad bei der „Tafel“ seines Wohnortes vorfahren und sich und sein Fahrrad in den Dienst dieser Einrichtung stellen. Am besten bis zum Abend.
Aber das würde wahrscheinlich das Häuserblockgrosse Ego des Herrn Annen nicht genug füttern, weil er da ja nicht mehr im Mittelpunkt steht und sich als der Verteidiger von irgendwas gerieren kann.
Aber es wäre bedeutend wirksamer gegen Abbrüche als die Showeinlagen von Herrn Annen.
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#19   Sentinel   23:48:23 | Montag, 30. Juli 2007
@S. Freud
Mit allen Dingen,
die man den Menschen Nahe bringen will, kommt es auf das richtige Marketing an. So auch die Sache des Herrn Annen, von dem ich wirklich hoffe, daß er nicht mit dem gleichnamigen Politiker ident ist.
Wenn Herr Annen also richtig aufsehen erregen will, muß er sich den richtigen Ort suchen. Die Paulskirche in Frankfurt/Main ist dafür optimal geeignet. Dort nackt neben dem Kircheneingang stehend, auf der anderen Seite sein Werbefahrrad – und der Skandal, der danach entsteht, reicht, um die gesamte Angelegenheit in das Bewußtsein der Menschen zu rufen.
Unter Umständen wäre noch ein nackter Veitstanz direkt vor dem Bullen der frankfurter Börse angebracht, damit es richtig Wellen schlägt. Vielleicht verkaufen dann einige Banker ihre Chemiekalien- und Medizinalaktien und der Spuk hört auf!
Dies wäre zumindest etwas, wie Ich die Werbekampagne starten würde. Und ich hätte damit auch den Erfolg, den ich mir dabei erhoffe!
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#18   möchtegern-kathole   23:46:47 | Montag, 30. Juli 2007
ich schlage ein Gesetz …
… zur Kontrolle von Info-Fahrrädern vor. Vielleicht aus Gründen der Terrorbekämpfung oder sowas. Und zwar mit Onlinedurchsuchung der Fahrräder, um die grosse Gefahr, die von denselben ausgeht, schnell und wirksam zu bekämpfen. Darüber hinaus sollte man überlegen, ob man in besonderen Fällen nicht auch einen Abschuss durch die Bundeswehr auf Anordung des Bundesinnenminsteriums und eine Eliminierung des betreffenden Terroristen …
Deutschland im Jahr … sagen wir 2007 ^-^ oder war es 45? Auch schon egal. Dem fleissigen Lieschen der Kirchentagsleute: Schäuble wählen >:)
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#17   matt2 †   23:28:15 | Montag, 30. Juli 2007
Gotthard teilt wieder Zungenschläge aus…
viel hat er sonst nicht zu sagen. Wahrscheinlich schnürt ihm das schlechte Gewissen die Redefreiheit ein.
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#16   S. Freud   23:20:32 | Montag, 30. Juli 2007
@Sentinel
Habe mit meinem Namensvetter nichts gemein!
Entschuldigen Sie übrigens, dass ich Sie so verkannt habe! (Auch ernst gemeint!!!!) Ich wusste nicht, dass Sie Annen bei seinem Apostolat wirklich unterstützen wollen. :)3
Da verstehe ich aber wirklich nicht, dass Sie sich an der Terminologie der richtigen Bezeichnung aufhängen?! Ob nun Babycaust, Kindermord,… die Wahl des richtigen Begriffs ist doch im Angesicht der Tatsachen wirklich nur zweitrangig!
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#15   Gotthard   23:19:10 | Montag, 30. Juli 2007
@annen
mein schönstes Kirchentags-Erlebnis…
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#14   Sentinel   23:08:48 | Montag, 30. Juli 2007
@S. Freud
Auch vom Peniswahn besessen wie das Original?
Also doch ne Schwuchtel oder Schwullette oder wie Ihresgleichen sonst noch Menschen betitelt?
Ist ja auch egal!
Mein Vorschlag war Ernst gemeint. Daran merkt man, daß viele der Kommentatoren hier absolut keine Ahnung von Marketing im richtigen Stil haben.
Aber mit einer Sache haben Sie eindeutig Unrecht:
Es gibt keinen Babycaust – und jeder, der solchen Schwachsinn behauptet, gehört eingeliefert oder bei den Erben ihres Namensvetters zur Untersuchung eingebracht.
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#13   S. Freud   22:58:09 | Montag, 30. Juli 2007
@Sentinel
Eigentlich sind Sie es ja nicht wert, dass ich diese Zeilen schreibe, aber wer jemanden, der ein himmelschreiendes Unrecht mutig beim Namen benennt, auf diese Art und Weise lächerlich macht, zieht den Verdacht auf sich, dass er diesem Unrecht eventuell sogar zustimmt. :-! :-! :-! :-! :-!
Also lassen Sie das bitte in Zukunft sein! Man darf ja ruhig mal lästern, aber manchmal ist es einfach unangebracht! Aber das werden Sie sicher noch lernen! ;-)
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#12   Kurt K.   21:56:03 | Montag, 30. Juli 2007
Ich weiss gar nicht, wo…
tja, wo hier das Problem besteht. Soll er doch auf seine Meinung aufmerksam machen, ist ja schliesslich sein gutes Recht. Am Ende hat er ja auch Recht bekommen. Das Bürschchen was ihn da weg haben wollte, war wahrscheinlich etwas übereifrig. Nunja…
Wen juckts?
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#11   Sentinel   21:47:03 | Montag, 30. Juli 2007
@Bruder Theophil
Wenn Herr Annen wirklich Erfolg haben will, sollte er es so machen, wie ich es hier geschrieben habe! Ansonsten wird er niemals mit seinen Aktionen, geschweige denn mit seinen Flyern irgendeinen Erfolg erzielen!
Ich wäre auch gerne bereit, die Bilder, die ich an der Paulskirche von Ihm machen werde, in einigen christlichen Blogs zur Veröffentlichung freizugeben – sowie ein großes Photo seines Fahrrades an die Bildzeitung weiter zu reichen, damit sein Erfolg wirklich weithin spürbar sein wird.
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#10   Bruder Theophil   21:34:09 | Montag, 30. Juli 2007
Danke Herr Annen…
…für Ihr Engagement und die Bereitschaft sich erniedrigen und belächeln zu lassen. Vielen Dank.
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#9   Sentinel   21:17:11 | Montag, 30. Juli 2007
@Günter Annen
Ihr letzter Text über den Bischof von Trier war ja auf eine gewisse Art und Weise noch amüsant, weil Ihnen in Trier genau das geschah, daß immer geschehen sollte: Sie wurden schlichtweg ignoriert!
Wenn Sie es richtig machen wollen – und mit ihrem Fahrrad wirklich auffallen möchten – stellen Sie sich nackt an die Paulskirche in Frankfurt/Main und direkt daneben das Fahrrad!
Dann erhalten Sie genau die Aufmerksamkeit, nach der es Sie gelüstet. Aber nicht einmal die Saarländer sind so doof, auf ihr Geschmiere hereinzufallen. Schicken Sie mir bitte als PDF ihren Flyer, damit ich ihn auf Rechtschreibfehler überprüfen kann.
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#8   agmen   20:57:53 | Montag, 30. Juli 2007
@ Samurai
Die Aktion fand natürlich in Münster statt (hatte ich vergessen zu erwähnen). Es handelte sich dabei um einen Gebetszug vom Domplatz zur Tötungsklinik am Hohenzollernring.
Am Grab des seligen Kardinal von Galen im münsteraner Dom wird monatlich für das ungeborene Leben gebetet.
Bischof Lettmann weiss von diesen Aktionen und wurde mehrfach kontaktiert, eine Reaktion gab es nie.
Die Münsteraner Kirchenzeitung, wie auch Bischof Lettmann, ziehen die political correctness vor und schweigen nicht nur, sondern behindern Pro-Life-Aktionen.
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#7   Josefus   18:54:30 | Montag, 30. Juli 2007

Sie glauben aber zuständig sein zu müssen. Plötzlich ereifern sich Kirchenleute über etwas. Würden sie sich nur so über Abtreibung ereifern.
So viel ich weiß, hat Herr Annen überhaupt keine verwandschaftliche Beziehung zu dem ehemaligen Vorsitzenden der Jusos Annen.
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#6   Samurai   17:32:49 | Montag, 30. Juli 2007
@ Agmen Betrifft: Pro-Life-Aktion
Wo sollte die Aktion denn stattfinden?
In Münster?
Und wieso ist die Ablehnung der Anzeige in der Bistumszeitung „ganz auf der Linie des Ortsbischoffs“?
Was den Infostand in Köln betrifft:
Wenn er sich auf städtischem Gelände befand, war die Stadt Köln für die Genehmigung des Infostandes zuständig, befand sich das Fahrrad mit Samt Infos auf dem Gelände des Messezentrums Köln lag die Zuständigkeit dafür bei der Leitung des Messezentrums Köln. Die evangelische oder katholische KIrche wäre so oder so nicht zuständig gewesen – zumindest nicht nach geltendem deutschen Recht.
samurai
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#5   Artois †   16:14:54 | Montag, 30. Juli 2007
Ist Herr Annen
eigentlich mit dem Politiker Annen verwandt?
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#4   agmen   16:13:03 | Montag, 30. Juli 2007
Kindstötungen
Herr Annen zeigt mit seiner Initiative gegen die Kindstötungen sehr viel Mut, sein Engagement ist wirklich bewundernswert.
Es ist eine Schande, dass solche Aktionen von Seiten der protestantischen Kirchenleitung und auch von den Amtsträgern der katholischen Kirche kaum unterstützt werden.
Im Mai dieses Jahres verweigerte die Münsteraner Kirchenzeitung W. Hering, Mitglied des Lebenszentrum München und Organisator vieler Pro-Life-Aktionen in Deutschland, eine bezahlte Anzeige für den Gebetsmarsch in ihre Zeitung zu setzen. Die Anzeige war keineswegs auffällig und provokant gestaltet.
Die Münsteraner Kirchenzeitung verfolgt somit nur die Linie ihres Ortsbischofs, was soll man da auch anderes erwarten…
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#3   landorganist   15:56:43 | Montag, 30. Juli 2007
Ach…,
mißliebige Meinungen werden hier doch auch nach Belieben unterdrückt und gelöscht, wo ist der Unterschied?
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#2   Pünktchen   13:13:43 | Montag, 30. Juli 2007
Gute Arbeit, Herr Annen!
Schlimm genug, daß die Kirchentagsleitungen mit polizeilicher Gewalt mißliebige Meinungen (und Informationen) unterdrücken wollen!
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#1   Unschuld   12:45:26 | Montag, 30. Juli 2007
Lieber Herr Annen
machen Sie weiter so. Gottes Segen wünsche ich Ihnen.
Gruß
Unschuld
P.S.: Habe vor ein paar Tagen im CDU Forum das Thema „Kinderschlachthof Deutschland“ eingestellt. Die Reaktionen waren heftig, aber auch hier gilt: Steter Tropfen höhlt den Stein.
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