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Auch eine Antwort + Ein Riesenschritt nach vorne + Die Seite gewechselt + Wunderbare Geldvermehrung + Der Mensch ist eine Bestie
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
Auch eine Antwort

Afghanistan. Ein Sprecher der Taliban hat vor der französischen Nachrichtenagentur ‘AFP’ telephonisch auf die Forderung des Papstes vom Sonntag nach Freilassung südkoreanischer Geiseln in Afghanistan reagiert. Der Sprecher fragte, warum der Papst nichts zu den afghanischen Zivilisten gesagt habe, die von den ausländischen Invasionstruppen ermordet wurden: „Warum spricht er sich nicht gegen die Inhaftierung afghanischer Frauen in [den US-kontrollierten] Gefängnissen von Bagram und Kadahar aus?“

Ein Riesenschritt nach vorne

Vatikan. Der emeritierte Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Kardinal Martini, hat sich vor dem italienischen Wirtschaftsblatt ‘Il Sole 24 Ore’ zur Alten Messe geäußert. Er liebe das Latein und hätte keine Probleme, auf Lateinisch zu zelebrieren: „Aber ich werde es nicht tun.“ Gleichzeitig lobte der Kardinal das Zweite Vatikanum. Es habe im Verständnis der Liturgie einen Riesenschritt nach vorne bewirkt.

Die Seite gewechselt

USA. Die ehemalige Menschenrechtsvereinigung ‘Amnesty International’ gedenkt, die Kinderabtreibung als angebliches Menschenrecht zu definieren. Das berichtete der US-Nachrichtendienst ‘Catholic News Agency’. ‘Amnesty International’ wird die nach zweijähriger Beratung gefällte Entscheidung am 11. August in Mexiko-City offiziell bekanntgegeben.

Wunderbare Geldvermehrung

Schweiz. Der Schweizer Selbstmord-Unternehmer Ludwig Minelli verfügt über ein Vermögen von mehr als 1,3 Millionen Franken – knapp 800.000 Euro. Das berichtete die Schweizerische Nachrichtenagentur ‘Kipa’. Minelli leitet die Euthanasiefirma ‘Dignitas’. Er behauptete, daß das Geld aus einer Erbschaft und aus der Neubewertung seines Immobilienbesitzes stamme. Bei ‘Dignitas’ verdiene er momentan nichts. Eine sogenannte Sterbebegleitung bei ‘Dignitas’ kostet derzeit 7.000 Franken – rund 4.200 Euro.

Der Mensch ist eine Bestie

„»Wir wollen auch mal das Harte zeigen«, sagt Thomas (45) vom Wagen 31 und schwingt seine Peitsche. Im bürgerlichen Leben ist er Hausmeister in Gelsenkirchen, aber die Szene kennt ihn als Sir Tom the Masked. Er trägt eine Art Henkersmütze samt klirrendem Brustpanzer und führt an einer Kette einen weitgehend mit Lederriemen bekleideten Herrn mit sich. Dieser stellt sich mit den Worten vor: »Ich bin 48 Jahre alt und kaufmännischer Angestellter aus Düsseldorf.« Sir Tom erläutert: »Ich hab dat hier von der Pieke auf gelernt, hab vor 30 Jahren wie der hier als Sklave angefangen, und jetzt bin ich Master. Du glaubs gar nich, wer bei uns alles mitmacht: Hohe Tiere, auch Politiker. Ich sach immer: ‘Der Mensch is eine Bestie.‘«“

Aus einem Artikel über den Homo-Auflauf in Köln in der Tageszeitung ‘Süddeutsche’ vom 8. Juli.

Sexuelle Perversion auf der Straße
1988 planten Homos den Krieg.Sie beschlossen, daß alltägliche homosexuellen Perversionen, Anal-Oral-Sex, Anal-Sex, Fisten, anonymer Sex,… nicht thematisiert werden dürften."Päderasten, Geschlechtsrollenspiel-Verfechter, Sadomasochisten… sollen sich bedeckt halten, bis die Homosexualität als solche unter Dach und Fach ist" - lautete der Schlachtplan 1988.
      
1 Lesermeinung
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#1   Bruder Theophil   11:12:17 | Dienstag, 31. Juli 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 13, 36-43
In jener Zeit verließ Jesus die Menge und ging nach Hause. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker.
Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel.
Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!
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