08:43:34 | Dienstag, 31. Juli 2007
Auch eine Antwort + Ein Riesenschritt nach vorne + Die Seite gewechselt + Wunderbare Geldvermehrung + Der Mensch ist eine Bestie
Auch eine AntwortAfghanistan. Ein Sprecher der Taliban hat vor der französischen Nachrichtenagentur
‘AFP’ telephonisch auf die
Forderung des Papstes vom Sonntag nach Freilassung südkoreanischer Geiseln
in Afghanistan reagiert. Der Sprecher fragte, warum der Papst nichts zu den afghanischen Zivilisten gesagt
habe, die von den ausländischen Invasionstruppen ermordet wurden: „Warum spricht er sich nicht gegen
die Inhaftierung afghanischer Frauen in [den US-kontrollierten] Gefängnissen von Bagram und Kadahar aus?“
Ein Riesenschritt nach vorneVatikan. Der emeritierte Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Kardinal Martini,
hat sich vor dem italienischen Wirtschaftsblatt ‘Il Sole 24 Ore’ zur Alten Messe geäußert. Er liebe
das Latein und hätte keine Probleme, auf Lateinisch zu zelebrieren: „Aber ich werde es nicht tun.“ Gleichzeitig
lobte der Kardinal das Zweite Vatikanum. Es habe im Verständnis der Liturgie einen Riesenschritt nach
vorne bewirkt.
Die Seite gewechseltUSA. Die ehemalige Menschenrechtsvereinigung ‘Amnesty International’
gedenkt, die Kinderabtreibung als angebliches Menschenrecht zu definieren. Das berichtete der US-Nachrichtendienst
‘Catholic News Agency’. ‘Amnesty International’ wird die nach zweijähriger Beratung gefällte Entscheidung
am 11. August in Mexiko-City offiziell bekanntgegeben.
Wunderbare GeldvermehrungSchweiz. Der Schweizer
Selbstmord-Unternehmer
Ludwig Minelli verfügt über ein Vermögen von mehr als 1,3 Millionen Franken –
knapp 800.000 Euro. Das berichtete die Schweizerische Nachrichtenagentur ‘Kipa’. Minelli leitet die Euthanasiefirma
‘Dignitas’. Er behauptete, daß das Geld aus einer Erbschaft und aus der Neubewertung seines Immobilienbesitzes
stamme. Bei ‘Dignitas’ verdiene er momentan nichts. Eine sogenannte Sterbebegleitung bei ‘Dignitas’ kostet
derzeit 7.000 Franken – rund 4.200 Euro.
Der Mensch ist eine Bestie„»Wir wollen auch mal das Harte
zeigen«, sagt Thomas (45) vom Wagen 31 und schwingt seine Peitsche. Im bürgerlichen Leben ist er Hausmeister
in Gelsenkirchen, aber die Szene kennt ihn als Sir Tom the Masked. Er trägt eine Art Henkersmütze samt
klirrendem Brustpanzer und führt an einer Kette einen weitgehend mit Lederriemen bekleideten Herrn mit
sich. Dieser stellt sich mit den Worten vor: »Ich bin 48 Jahre alt und kaufmännischer Angestellter aus
Düsseldorf.« Sir Tom erläutert: »Ich hab dat hier von der Pieke auf gelernt, hab vor 30 Jahren wie
der hier als Sklave angefangen, und jetzt bin ich Master. Du glaubs gar nich, wer bei uns alles mitmacht:
Hohe Tiere, auch Politiker. Ich sach immer: ‘Der Mensch is eine Bestie.‘«“
Aus einem Artikel über den
Homo-Auflauf in Köln in der Tageszeitung ‘Süddeutsche’ vom 8. Juli.
Sexuelle Perversion auf der Straße

Homo-Auflauf
in Köln 2007

Homo-Auflauf in Köln 2007

Homo-Auflauf in Köln 2007

Homo-Auflauf in Köln 2007

Homo-Auflauf
in Köln 2007

Homo-Auflauf in Köln 2007

Homo-Auflauf in Köln 2007
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#1
Bruder Theophil 11:12:17 | Dienstag, 31. Juli 2007