(kreuz.net) Der bekannte indische Exerzitienprediger, Pater James Manjackal, äußerte sich in einem Interview
über moralische Themen.
Was denken sie über die Kinderabtreibung?
Pater James Manjackal: Die Abtreibung
ist die direkte vorsätzliche Tötung eines Menschen. Sie ist durch die Gebote Gottes verboten: „Du sollst
nicht töten“.
Viele glauben, daß Abtreibung nicht immer Abtreibung ist?
Wenn ein Kind zu einem früheren
oder zu einem späteren Lebensstadium getötet wird, unter dem Strich kommt das gleiche raus. Mord ist
und bleibt Mord zu jedem Zeitpunkt.
Hand einer 8 Wochen alten Leiche.
Warum?
Ich weiß, daß der Herr im ersten Augenblick meiner Empfängnis
im Leib meiner Mutter Leben in mich hineingehaucht hat. Das steht auch in der Bibel: Gen 2,7; Jes 44,2;
2 Mak 7,22-23.
Wenn meine Mutter mich wenige Minuten nach der Empfängnis abgetrieben hätte, so wäre
ich nie hier auf Erden gewesen. Ich denke, das trifft für jede einzelne Abtreibung zu.
Was sind die
Folgen der Abtreibung?
Mord bringt viele Flüche über uns. Deshalb müssen wir auf eine Nation zuarbeiten,
die frei ist von den Flüchen der Morde der unschuldigen, hilflosen Kinder im Mutterleib.
Die Homo-Unzucht?
Gott hat die Menschheit mit einer deutlichen Unterscheidung zwischen Weiblichkeit und Männlichkeit erschaffen.
Er hat sie in der Ehe vereint. Er machte sie zu einem Fleisch und schenkte ihnen die Gabe der Sexualität,
damit sie sich fortpflanzen (Gen 1).
Was heißt das?
Die Ehe ist Gottes Plan für die Menschheit, damit
sie in Liebe und Harmonie zusammenleben. Die eheliche Vereinigung ist ein edles Geschenk für den Menschen,
damit dieser als Mitschöpfer mit ihm wirken kann, um das Menschengeschlecht auf Erden zu zeugen und zu
bewahren.
Warum ist Homo-Unzucht eine Sünde?
Ein jeder Mißbrauch und eine jede Schmähung der Gaben
Gottes ist Sünde, und jede Störung oder Manipulation der Pläne Gottes sind gegen den Willen Gottes.
Homosexualität stellt eine Perversion dar und ist nach dem Judasbrief 1,7 ein unnatürliches Laster.
Der gerade gültige Zeitgeist sagt etwas Anderes.
Unglücklicherweise haben sogar einige Lexika die
Definition der Ehe in jüngster Zeit verändert – von „Vereinigung zwischen Mann und Frau“ zu „Vereinigung
zwischen zwei Individuen“.
Vielleicht entwickelt sich diese Definition in Zukunft
zu einer Vereinigung des Menschen mit einem Tier oder mit einer unbelebten Sache, einem Stein oder einem
Baum.
Die homosexuelle oder lesbische Ehe ist etwas Absurdes – ein Widerspruch zum wirklichen Begriff
der Ehe.
Und die Homo-Adoption?
Es ist stark davon abzuraten, daß die Adoption von Kindern und deren
Pflege und Erziehung unter solchen pathologisch bedenklichen, unnatürlichen und lasterhaften Umständen
gefördert oder geduldet wird.
Warum?
Ein Waisenkind, das adoptiert wird, erwartet sowohl die Liebe
einer Mutter, als auch die Liebe eines Vaters. Diese Liebe können Homosexuelle nicht gewährleisten.
Oft werden Homo-Versuchungen als unabänderliches Schicksal hingestellt?
Ich habe Homosexuelle gesehen,
die durch Vergebung und innere Heilung ihr Leben verändern konnten.
Ich habe Zeugnisse von solchen Menschen,
die später heirateten und heute ein gutes, glückliches, christliches Eheleben führen, samt ihrer Kinder.
Es gibt also eine Lösung?
Es gibt eine Lösung zur Homosexualität – Christus ist diese Lösung. Für
Gott ist nichts unmöglich.
Und der voreheliche Geschlechtsverkehr?
Vorehelicher Geschlechtsverkehr
ist Unzucht. Diese ist im Lexikon als eine geschlechtliche Beziehung zwischen zwei unverheirateten Menschen
definiert. Das wird in der Bibel überall verurteilt, wo von Sünden die Rede ist.
Die Folgen dieser
Unzucht?
Der voreheliche Geschlechtsverkehr ist einer der Gründe für die weltweite Zunahme von Abtreibungen
und Scheidungen.
Die Antwort darauf?
Die Jugend sollte zur Führung eines keuschen und heiligen Lebens
erzogen werden – gemäß den Lehren und der Disziplin der Heiligen Bibel.
Pater James Manjackal wird
vom 6. bis 9. September im Bistum Würzburg Exerzitien halten. Informationen hier.
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Zum Geleit…das heutige Evangelium (bis 1500 Zeichen) EVANGELIUM Matthäus 14, 22-36 Nachdem Jesus die
Menge gespeist hatte, forderte er die Jünger auf, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren.
Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen
Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Spät am Abend war er immer noch allein auf dem Berg. Das Boot aber
war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin- und hergeworfen; denn sie hatten
Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über
den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst.
Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Darauf
erwiderte ihm Petrus: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme. Jesus sagte:
Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und ging über das Wasser auf Jesus zu. Als er aber sah, wie heftig
der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort
die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie
ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten:
Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.
#101 20mancro5 † 11:54:04 | Samstag, 4. August 2007
@derfux Hoffentlich begegnet man dort keinen verdeckt recherchierenden kreuz.net Redakteuren…das wär’ja
noch schöner…Mann erkennt sie daran, dass sie auch im Darkroom ständig von der alten Messe reden…
Wo du es jetzt sagst.Einige Typen dort kamen mir schon verdächtig vor.
@ gilbert Man kann doch überall über die alte Messe sprechen. Darf man das nur in besonders dafür vorgesehen
Räumlichkeiten? Das wäre mir neu. Was sagen Sie als Unbeteiligter zum Thema: Intelligenz ?
Was spricht gegen Darkroom? Werther Theophil, was spricht dagegen, im Darkroom, darunter kann ich mir
nichts vorstellen, über die alte Messe gesprochen. Man kann doch überall über die alte Messe sprechen.
Darf man das nur in besonders dafür vorgesehen Räumlichkeiten? Das wäre mir neu.
@ derfux Mann erkennt sie daran, dass sie auch im Darkroom ständig von der alten Messe reden… An solchen
Sätzen kann man erkennen, dass Ihre Krankheit schon in lebenswichtige Funktionen, wie Scham, eingedrungen
ist. (Sie wissen ja, was Freud über den Verlust von Scham gesagt hat…)
@ 20mancro Hoffentlich begegnet man dort keinen verdeckt recherchierenden kreuz.net Redakteuren…das
wär’ja noch schöner…Mann erkennt sie daran, dass sie auch im Darkroom ständig von der alten Messe
reden…
#90 20mancro5 † 13:14:32 | Freitag, 3. August 2007
@derfux Das sind so die Brunftstätten um mal in deren Sprache hier zu bleiben wo ich so verkehre. Den
Hof kann ich nur emphehlen wenn du mal Zeit und Lust hast kannste mal dahinfahren,es lohnt sich wirklich.Man
kann auch einen Kurzurlaub dort verbringen.
Der Oberzensor? Was ist denn mit dem werthen Theophil. Er entwickelt sich zunehmend zum Oberzensor. Sollte
deshalb seine tägliche Evangeliendarreichung leiden oder künftig ganz fortfallen, weil er zu stark als
Oberzensor tätig sein muss?
@ Bruder Theo Warum reden Sie denn von meiner Sensibilität? Ich habe doch nur eine Seite verlinkt, die
zur Überschrift des Artikels passt. Wenn der Artikel selbst schon nicht hält, was sein Titel verspricht.
Außerdem habe ich angekündigt, um was es auf der verlinkten Seite geht. Sie hätten also nicht klicken
brauchen, wäre Ihre Neugier nicht stärker gewesen…
@ derfux Ich hatte Ihnen mehr Sensibilität zugetraut, als dass Sie proaktiv Werbung für einen Darkroom
hier verlinken. So kann man sich täuschen. Nehmen Sie bitte Abstand von solchen geschmacklosen Aktionen.
So einen Tort antun? Werther Theophil, nicht wahr, man muss schon sehr dankbar sein, wenn einem kein Beitrag
entfernt wird. Aber Sie sind ja auf der ganz sicheren Seite. Wer würden Ihnen auch einen solchen Tort
antun? Wie haben Sie das eigentlich geschafft. Geben Sie doch mal einen Tipp, bitte! :(3
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Matthäus 13, 47-52 In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen. Als
es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie
in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden
kommen und die Bösen von den Gerechten trennen und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort
werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten: Ja. Da
sagte er zu ihnen: Jeder Schriftgelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht
einem Hausherrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt.
@ vering Herr Buebs Buch „Lob der Disziplin“ ist einfach fantastisch Wenn Sie damit sagen wollen, daß
er inhaltlich Recht hat…Zustimmung! nur leider hat der gute Mann von dem was er da schreibt nichts aber
auch wirklich gar nichts in die Tat umsetzten können. Ganz im gegenteil… Das im einzelnen zu beurteilen,
ist uns hier wohl kaum möglich. Die Frage ist nur: wollte oder konnte er nicht alles durchsetzen was
er wollte? Auch ein Schulleiter kann in Salem wohl nicht alles machen was er will. So waren z.B. die von
ihm durchgesetzten verdachtsunabhängigen Alkoholtests und Urinproben im Kollegenkreis ja scheinbar ziemlich
umstritten und wurden laut Spiegel als „entwürdigende Einschränkung der persönlichen Freiheit“ angesehen.
In so einem Umfeld tut man sich natürlich schwer. Im übrigen gab Bueb ja selber zu, daß er selber früher
auch Anhänger der liberalen Pädagogik war. Im Vorwort seiner Streitschrift heißt es deshalb auch: „Mit
dieser Streitschrift ziehe ich die Summe meines beruflichen Lebens. Ich möchte einer interessierten Öffentlichkeit
die Schlußfolgerungen vortragen, die ich […] gezogen habe. Ich werde nicht die Geschichte eines pädagogischen
Siegers erzählen.“ Bueb zieht also ein Fazit und will nicht sagen, daß er immer alles so gemacht hat.
So scheinen 30 % der Schule ein handfestes Problem mit dem Alkohol und dem übermäßigen Feiern zu haben.
Wenns „nur“ 30 % sind, können die Salemer froh sein. Diese Mißstände sind aber eben gerade das Ergebnis
liberaler Pädagogik.
@methusalix Weise Worte! Und dann wird mir hier vorgeworfen, absichtlich immer für Verwirrung zu sorgen,
wenn das doch die eingefleischten Tradis und Fundis hier (sprich Katholibans) zehnmal besser können als
ich selbst. Hut ab, Sie imponieren mir ernsthaft!
#62 methusalix † 22:56:11 | Mittwoch, 1. August 2007
als obelix: Dann sollten Sie hier verschwinden, Theo! Diese Seite ist doch so konzipiert, dass man hier
Spass haben muss. Für den, der das nicht kann, ist diese Seite auch nicht gemacht. Aber soooo humorlos
sind Sie ja auch wieder nicht, Bruder.
Sie haben ja Recht, wenn der Katholizismus nur so wäre wie kreuz.net, müsste man ja das Weite suchen
Aber wie sagte der Chef doch, in meines Vaters Haus sind viele Wohnungen. Und als abschreckendes Beispiel
kann kreuz.net ja immer noch dienen.
#59 Montfalcone 22:34:42 | Mittwoch, 1. August 2007
Aber Herr Obelix, wie kämen Sie denn dazu, von kreuz.net auf den Katholizismus an sich schließen zu
wollen? Das kreuz.net diesen an sich repräsentiert, behauptet weder es noch die verschiedenen Gruppen
der chatter hier (wenn auch aus ganz unterschiedlichen Gründen).
@Vering @Def. Vering, Dank für die Information! habe beide Bücher gelesen und bin heilfroh, dass ich,
ausser beim Barras, immer „selbständig“ war. Würde mich interessieren, wie Herr Bueb Ihre Information
kommentiert. @Def. I.ü. ist katholisch=christlich. Das ist wohl ein Witz! Ein ganz schlechter noch dazu.
Diese Seite NENNT sich zwar „katholisch“, aber hier gehts derartig UNCHRISTLICH zu, dass ein Unterteufel
ersten Grades sich hier durchaus zu Hause fühlen würde. So wie wir hier übereinander herziehen. Macht
aber Spass, zugegeben.
Herr Bueb guten Abend die Herrschaften, ich wollte dezent noch etwas zur Thematik Bueb und Salem anmerken-ich
selbst habe vor einem Monat mein abitur auf Salem gemacht und die Schule 4 Jahre besucht. Selbst habe
ich schon des öfteren Herrn Buebs Reden bei uns in der Schule gelauscht und hatte ihn auch ein paar mal
im Unterricht. Selbstvertsändlich habe ich das Buch Lob der Disziplin gelesen (umsonst, heheh) und muss
einige von Ihnen wahrscheinlich desillusionieren-die derweiligen Zustände in meiner ehemaligen Schule
sind mitunter recht „kompliziert“. So scheinen 30 % der Schule ein handfestes Problem mit dem Alkohol
und dem übermäßigen Feiern zu haben. Die Administration ist nahezu machtlos… Herr Buebs Buch „Lob
der Disziplin“ ist einfach fantastisch, nur leider hat der gute Mann von dem was er da schreibt nichts
aber auch wirklich gar nichts in die Tat umsetzten können. Ganz im gegenteil, Herr Bueb war meines Erachtens
ein ziemlich liberaler Pädagoge. Also, genießen Sie das was er sagt mit Vorsicht, ich bin zwar erst
ein 20 Jähriger Grünschnabel aber so viel kann ich Ihnen schon sagen…
@ methusalix Von kath., oder gar christlichen Tugenden hält man in Ihren Kreisen anscheinend nicht viel
Das eine schließt das andere ja wohl nicht aus. I.ü. ist katholisch=christlich. Mit dem Alter … wollte
ich auf deren Wiederauferstehung in den fünfziger Jahren der verlogenen & verkommenen Adenauerrepublik
hinweisen Da haben Sie wohl zu viele „Clownerien“ von Brecht gelesen. Schauen Sie sich doch die ganzen
charakterlosen Schlappschwänze an der Spitze an. Die sind das Ergebnis Ihrer hochgeloben 68er-Pädagogik.
Nanu, wollen Sie hier behaupten die Verfasser der Bueb-Widerlegung hätte keine Praxis? Sie wollen die
Tatsachen jedenfalls nicht wahrhaben. Andere lernen bei „Weicheiern“ besser Dieses Exemplar müssen Sie
mir mal zeigen. Unabhängig davon wollen wir doch mal ehrlich sein & zugeben, daß wir die Frischlinge,
die ihre Uni-Pädagogik in der Praxis angewendet haben, ausgenutzt haben wo es nur ging. Weil es Ihnen
bekannt ist, ist es kein Beleg? Nein! Ich fragte, warum eine Replik ein Beleg sein sollte? Am Äusseren
eines Menschen machen Sie … Wenn eine Frau mit kurzrasierten (oder langen, fettigen) Haaren & Sandalen
auf einem Parteitag einen Pullover strickt, ist der Rückschluß, daß es sich dabei um eine Ökoschlunze
handelt nun wahrlich keine Kunst. Können Sie auch. Sie werfen dem kommunistischen Juden Nazi-Pädagogik
vor? Nein. Ich lasse mir keine guten Tugenden schlecht reden, nur weil ein dahergelaufener jüdischer
Kommunist meint, daß es sich dabei um eine Nazitugend handelt
ich finds allgemein erheiternd das die TRadis hier gerne auf das Aussehen anderer losgehen und daraufhin
urteilen. Zeugt davon wie ernst sie es meinen ihrem Unzuchtsgeschwafel. Geht ihnen ein achterl ab, ist
der/die andere Schuld (zur Sünde verführt), geht ihnen kein achterl ab sinds auch Schuld (zum Nachdenken
wie grauslich das wohl wäre mit ihm/ihr… und damit wieder zur Sünde verführt). Liebe Tradis ein Besuch
im Puff oder Darkroom würde bei euch wahrscheinlich die Krankenkasse als Therapie bezahlen. LG Fiore
@Defensor Fidei 2 Erstens handelt es sich dabei nicht um einen Beleg und zweitens ist mir dieses Buch
bekannt. Weil es Ihnen bekannt ist, ist es kein Beleg? Ganz miese Beweisführung! Was soll man schon von
jemandem halten, der „Micha“ heißt? Das Erscheinungsbild kann man sich ohne große Mühe in der Phantasie
zusammenreimen. Am Äusseren eines Menschen machen Sie dessen Wert und Glaubwürdigkeit fest? Wo doch
gerade bei den Erzreaktionären hier immerzu gegen den Körperkult angejammert wird? Irgendwie nicht ganz
so schlüssig. Brumlik ist außerdem Kommunist und Jude und hat wenn er das Wort „Disziplin“ hört gleich
Komplexe, weil er dann an Auschwitz denkt. Die Nazikeule in umgedrehter Form. Na ja, was kann man auf
kreuz.net schon erwarten. … dass der Nationalsozialismus weiterhin unsere pädagogische Kultur beschädigt.
Sie schwingen die Nazikeule und werfen dem kommunistischen Juden Nazi-Pädagogik vor? Die deckt sich doch
viel eher mit dem Disziplin, Disziplin, Disziplin-Gehabe von Bueb, als mit den Freigeistern von 68. PS:
Hängt jetzt, Ihrer geschätzten Meinung nach, die Wahrheit von lehramtlichen Verkündigungen der römisch-katholischen
Kirche vom Aussehen des Verkünders ab, oder eher vom Aussehen des Verfassers? Und was ist, wenn die beide
nicht vorzeigbar sind? Gilt dann die lehramtliche Verkündigung nicht? Oder gilt diese Regel, die Sie
oben angeführt haben, nur für kommunistische Juden? Auch für Muslime und Protestanten? Für Altkatholiken?
#53 methusalix † 20:07:37 | Mittwoch, 1. August 2007
@Defensor Fidei 1 Defensor Fidei: @ methusalix: Ein jüdischer Kommunist als Kronzeuge? Da überschätzen
Sie die Bedeutung von Salem aber gewaltig. Disziplin, Disziplin, Disziplin lautet doch Ihr und Herrn Buebs
Credo zu „Erziehung“ der Jugend. Von katholischen, oder gar christlichen Tugenden hält man in Ihren Kreisen
anscheinend nicht allzu viel. Ob „alt“ oder „neu“ ist scheißegal. Mit dem Alter der Buebschen Abrichtungsmethoden
wollte ich auf deren Wiederauferstehung in den fünfziger Jahren der verlogenen und verkommenen Adenauerrepublik
hinweisen. Da können mir ein Dutzend Wissenschaftler was anderes sagen. Richtig, Sie sind ja beratungsresistent
und lernunfähig. Das eine ist Theorie und das andere ist Praxis. Nanu, wollen Sie hier behaupten die
Verfasser der Bueb-Widerlegung hätte keine Praxis? … dass wir nicht wieder so ein pädagogisches Weichei
von der Uni bekommen, … Andere lernen bei „Weicheiern“ besser, aber wenn Sie zum lernen seine harte
Hand mit Peitsche benötigen – meinen Rat hierzu kennen Sie.
@Kurt danke, genialer link auf youtube. damit er nicht untergeht: lustiges lied www.youtube.com/watch?v=_PZKjcZ6a_A
btw: natürliche autorität? ein könig ist jemand dessen urgroßvater bei der verteilung der ländereien
mehr leute erschlagen hat als der eigene… keine macht für niemand – oder so… o^/
@ methusalix: Ein jüdischer Kommunist als Kronzeuge? Ma sieht ja an der „Elite Deutschlands“ was der
aus den Kindern gemacht hat… Da überschätzen Sie die Bedeutung von Salem aber gewaltig. Jedenfalls
glaube ich kaum, dass sämtliche deutsche Chefetagen in Salem herangezogen wurden. Außerdem bedenken
Sie, dass das die guten alten Unternehmer mit Charakter nicht durch die Schule der 68er gegangen ist.
Die Flachpfeifen, die Sie meinen, sind Nachkriegsgeneration (geb. in den 50er Jahren). Ihr „Handbeispiel“
war bezeichnend für die Erziehung zu Egoismus und Rücksichtslosigkeit. …schon ein halbes Jh veraltet
Ob „alt“ oder „neu“ ist scheißegal. Richtig ist es und das ist das Entscheidende. Da können mir ein
Dutzend Wissenschaftler was anderes sagen. Das eine ist Theorie und das andere ist Praxis. Zu meinen Schulzeiten
haben wir jedenfalls immer inständig gehofft, dass wir nicht wieder so ein pädagogisches Weichei von
der Uni bekommen, sondern einen richtigen Lehrer. Wenn Sie die Belege dafür nachlesen wollen Erstens
handelt es sich dabei nicht um einen Beleg und zweitens ist mir dieses Buch bekannt. Was soll man schon
von jemandem halten, der „Micha“ heißt? Das Erscheinungsbild …w.fritz-bauer-institut.de/…/micha-brumlik_g.jpg
kann man sich ohne große Mühe in der Phantasie zusammenreimen. Brumlik ist außerdem Kommunist und Jude
und hat wenn er das Wort „Disziplin“ hört gleich Komplexe, weil er dann an Auschwitz denkt. Wie Bueb
aber schon zu Recht sagte: wir dürfen nicht hinnehmen, dass der Nationalsozialismus weiterhin unsere
pädagogische Kultur beschädigt.
#50 20mancro5 † 12:21:16 | Mittwoch, 1. August 2007
@derfux Noch steht mein Beitrag hier drin.Ist mir auch egal sollen sie machen was sie wollen.Auf einen
solchen Schwachsinnigen Artikel kann man nur schwachsinnig reagieren
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Matthäus 13, 44-46 In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte
ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den
Acker. Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine
besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie.
amüsant immer wieder amüsant was für Witzfiguren sich als katholische Priester ausgeben. Diese Herr
Pater Hampeltadschmahal hat echten Unterhaltungswert. Warum macht er keine Doku-Soap bei Super-RTL? Zwischen
die 5. Wiederholung der 17. Staffel von „Barbara Salesch“ und die Drittausstrahlung der Live-Streitschow
„du bist so nuttig und viel zu fett – ich kann meine Freundin nicht mehr sehen“ würde er doch gut reinpassen.
#43 timpressum † 02:28:40 | Mittwoch, 1. August 2007
Homosexuelle Brunftstätten Enttäuschender Artikel – keine genauen Ortsangaben, Öffnungszeiten, Eintrittspreise
und Resevierungsmöglichkeiten für die Brunftstätten! Das bringt doch keinen Hirsch zum röhren, Herr
Manjackal!
#42 methusalix † 02:19:01 | Mittwoch, 1. August 2007
@VirFortis VirFortis: Methusalix. Echte Autoritäten entstehen auf natürlicher Basis, … Und wer, ausser
den Eltern natürlich, kann so eine „natürliche“ Autorität haben? Meines Wissens nach sind ALLE anderen
Autoritäten „eingesetzt“, von wem auch immer. Schlimmstenfalls von den Spitzen der Bajonette, so wie
das bei Franco der Fall war. Die Realitäten werden nicht an einer Urne oder Gewerkschft verändert sondern
im bewußtsein der menschen Ach je, jetzt denken Sie doch mal ein ganz klein wenig nach, Vir! Wenn sich
das Bewusstsein der Menschen ändert, könnte sich dann vielleicht, unter Umständen, möglicherweise,
in ganz bestimmten Ausnahmefällen, auch ihr handeln ändern? Wenn Sie sich bewusst werden, dass Sie in
einer Situation stecken, in der Sie nicht mehr weiter kommen, was werden Sie mit diesem „bewusst werden“,
dieser Erkenntnis, machen? Doch wohl überlegen, wie Sie aus dieser Situation heraus kommen. Wie Sie handeln
müssen, um das zu erreichen. Sehen Sie, so einfach ist es vom Bewusstsein zum handeln zu kommen. Wenn
man nur nachdenkt. Und wenn Sie glauben, Gewerkschaften könnten nichts verändern, werden Sie höchstwahrscheinlich
demnächst wieder einmal eines besseren belehrt werden. Von der Gewerkschaft der Lokführer.
Methusalix. Echte Autoritäten entstehen auf natürlicher Basis, nicht durch Einsetzung eines Hinzes oder
Kunzes auf eine Vorgesetzenposition. Echte Autorität hat sich zu bewähren, den erst dass wird sie als
Autorität anerkannt. Kinder zb wollen Autoritäten als Eltern keine Kumpels die ihnen „anything goes“
predige. Autorität wird nicht geschenkt sonder hart erarbeitet und verdient. „…An der Wahlurne beispielsweise.
Eine ganz wunderbare Autoritätskontrolle. „ Da kenn ich eienen Spruch der lautet: Wenn Wahlen was verändern
könnten wären sie verboten… Die Realitäten werden nicht an einer Urne oder Gewerkschft verändert
sondern im bewußtsein der menschen
#40 methusalix † 01:42:56 | Mittwoch, 1. August 2007
@VirFortis VirFortis: bavo obelix bravisssimoein hoch auf die antiautoritäre Nihilistenerziehung der
Revolution ! Autorität- pfui so etwas garstiges intolerantes. Bisher ging es mit allzuviel Autorität
NIE gut. Egal wo. Egal wann. Egal wer diese Autorität hatte. Ausgeübte Autorität ist Macht. Macht korrumpiert.
Absolute Macht korrumpiert absolut. Deswegen: Machtkontrolle und Begrenzung und damit Begrenzung und Kontrolle
der Autorität. Am besten durch DENKEN und dann Handeln. An der Wahlurne beispielsweise. Eine ganz wunderbare
Autoritätskontrolle. Oder im Elternbeirat. Ihnen fällt dazu sicher nicht mehr ein, anderen schon. Zum
Beispiel den Betriebsräten. Aber wenn Sie so unbedingt auf Autorität stehen empfehle ich Ihnen sich
nicht zu verbiegen und Ihre Autoritätshörigkeit ruhig auszuleben. Sie finden da sicher was passendes.
Vielleicht unter dem Stichwort: strenge Erziehung?
KurtK Dass es Tatsachen gibt von denen Sie ungefähr so viel Ahnung haben wie die Ameise von den Geschehnissen
1 km westlich des Haufens müssen Sie keineswegs akzeptieren da es ihnen unbenommen ist weiterhin blind
auf Ihren Krückstöcken durch die Welt zu marschieren und dabei die wesenlichen Dinge zu übersehen die
ihnen ihre empiristische Sehprotese verwehrt da sie Ihren freien Willen mißbrauchen diese nicht abzulegen.
Sie sagen ES, VirVortis und sich nebenbei über die Verrückten lustig zu machen die nicht nur an das
Glauben was materialisiert fressbar ist Ihr Glaube beruht nullkommanix auf Tatsachen, aber Sie wollen
ihn irgendwie zum Gesetz machen. Ist doch klar, dass Sie verlieren.
bavo obelix bravisssimo ein hoch auf die antiautoritäre Nihilistenerziehung der Revolution ! Autorität-
pfui so etwas garstiges intolerantes. Jeder soll tun was er will gell – natürlich ohneMoral und immer
schön freiheitlich demokratisch ohne wen zu „diskriminieren“ am besten aber alles zu kritisieren und
mit seinem eigenen Mückenintellekt den man vergötzt zu hinterfragen und sich nebenbei über die Verrückten
lustig zu machen die nicht nur an das Glauben was materialisiert fressbar ist. Sie sind so klug Mathusalix
gratuliere
methusalix: „Von den vielen Opfern der katholischen Kirche in ihrer zweitausendjährigen Geschichte ganz
zu schweigen. Die sind ja auch buchstäblich dem Glauben an „rechtmässige“ Auoritäten zum Opfer gefallen.“
Die „Opfer“ waren entweder Häretiker oder Apostaten. Ja, so ist das halt mit dogmatischen Glaubensanschauungen.
Soll ich jetzt darüber heulen ?
Soso, also Päpste bestimmen die „rechtmässigkeit“ Aha. Mit Blick auf die Geschichte und die ganzen Kämpfe
zwischen Papst und Kaiser erscheint mir das irgendwie seltsam… Naja, kann ja jeder glauben was er will.
Hier ein Liedchen www.youtube.com/watch?v=_PZKjcZ6a_A welches zum Glück auch von der Glauensfreiheit
geschützt wird.
#34 methusalix † 01:23:10 | Mittwoch, 1. August 2007
@Daniel Stöhr Daniel Stöhr: „Wissenschaft, logisch…„blablabla. Da kann einem nur noch schlecht werden.
Ich bin ein Befürworter der Autorität und fordere bedingugslosen Gehorsam gegenüber den rechtmäßigen
Anordnungen der Obrigkeit. Ich wusste ja, dass Sie sich den Kopf nicht über neue Erkenntnisse der Erziehungswissenschaftler
zerbrechen wollen, sondern lieber vor „rechtmässigen“ Autoritäten katzbuckeln (und nach unten treten?).
Eine sehr deutsche Eigenschaft, Herr Stöhr! Exzellent beschrieben in Heinrich Manns „Der Untertan“. Was
passiert, wenn man zu sehr „rechtmässigen“ Autoritäten gehorcht, können Sie exemplarisch gut am Schicksal
dieses jüngst verstorbenen „schrecklichen Juristen“ und furchtbaren Marine-Todesrichters Filbinger ablesen.
Und natürlich am Schicksal der Millionen Opfer der Nazizeit. Von den vielen Opfern der katholischen Kirche
in ihrer zweitausendjährigen Geschichte ganz zu schweigen. Die sind ja auch buchstäblich dem Glauben
an „rechtmässige“ Auoritäten zum Opfer gefallen. Da haben die Menschen auch den „rechtmässigen“ Autoritäten
gehorcht, ohne sich allzusehr den Kopf zu zerbrechen, wohin das führen könnte.
Matt2 Aber aber. In unserer heutigen postrevolutionären aufgeklärten von der Antibewegung, die noch
gerade ein paar Pyrrhussiege nach ihrem Titanischen Stapellauf feiert, geführten „demokratischen“ Ordnung
ohne Gott gibt es NICHTS was im moralischen Sinne als Pervers zu gelten hat. Moral gibt es nicht in der
Momentanideologie die einzige Moral ist es die zu verunglimpfen die Moral einfordern. Zum Glück gibts
aber Rettungsboote, nicht nur für Frauen und Kinder.
Rechtmäßig ist die von den Päpsten gebilligte Staats- bzw. Regierungsform. Und wie die Dinge liegen,
existiert auf deutschem Boden noch das Hl. Römische Reich Deutscher Nation, denn die Päpste haben den
anderen „Reichsgründungen“ widersprochen.
„Wissenschaft, logisch…“ blablabla. Da kann einem nur noch schlecht werden. Ich bin ein Befürworter
der Autorität und fordere bedingugslosen Gehorsam gegenüber den rechtmäßigen Anordnungen der Obrigkeit.
#28 methusalix † 00:50:40 | Mittwoch, 1. August 2007
@Defensor Fidei Defensor Fidei: methusalix: glückliche Kinder?! Ich empfehle in diesem Zusammenhang das
äußerst gelungene Buch „Lob der Disziplin“ von Bernhard Bueb. Diesem Kasernenhofschleifer wollen Sie
Kinder anvertrauen? Ma sieht ja an der „Elite Deutschlands“ was der aus den Kindern gemacht hat, die bei
ihm kaserniert waren und jetzt die Chefetagen der Unternehmen bevölkern. Eitle und extrem egoistische
Manager, denen die ihnen anvertrauten Mitarbeiter völlig gleichgültig sind und die nur von Raffgier
und Rücksichtslosigkeit gegen andere gesteuert sind. Buebs Erguss war schon ein halbes Jahrhundert veraltet,
als er auf den Markt kam, aber wenn Sie die Belege dafür nachlesen wollen, was ich bezweifle: Vom Missbrauch
der Disziplin. Die Antwort der Wissenschaft auf Bernhard Bueb von Micha Brumlik (Herausg.) www.amazon.de/…/302-0628348-8727244?ie=UTF8&s=book…
Kurzinfo von amazon.de: Jetzt antworten renommierte Autoren aus Wissenschaft und Publizistik auf Buebs
umstrittene Thesen. Vorbehaltlose Unterordnung fordert der Pädagoge Bueb, physisch erfahrbare Grenzen
und kurzen Prozess. Die meisten von Buebs Thesen sind unbewiesen, viele unhaltbar. Aus dem Inhalt: Warum
ist Bernhard Buebs »Lob der Disziplin« gefährlich? Welches Gesellschafts- und Geschichtsbild steckt
hinter dieser Veröffentlichung? Ungezogen und unerzogen – stimmt das Bild, das Bueb von den Kindern und
Jugendlichen zeichnet? Wie vertragen sich Lernen und Disziplin? Was unterscheidet Kasernenhofpädagogik
von »guter Autorität«?
als methusalix @Pünktchen @Ansbach.D. Pünktchen: Rudolfus therapieresistent. Wo der Galgen schon wartet,
da funktioniert auch die Therapierung der Sodomie. Und welche Therapie hat bei Ihnen versagt, Rudolfus?
Pünktchen! Na so was! Wer hätte je gedacht, dass ich so sehr mit Ihnen übereinstimmen würde. In diesem
Punkt JA! Methusalix: Ansbach.Dragoner Glauben ist nicht per se gut. Er kann auch zerstörerisch wirken
und mißbraucht und entfremdet werden ! Und was lernt uns das? Ihre völlig beliebige und relativistische
Aussage zur Sexualität ist genau so wertlos, wie meine zum Glauben. Es kommt drauf an, was man daraus
macht. Aus derSexualität und dem Glauben. Beides kann extrem zerstörerisch und sehr beglückend wirken.
Brunftstätten Bitte was sind denn homosexuelle Brunftstätten. Wo findet man die und bitte wer war schon
drin?? Der Artikel zeigt ebenso wie alle anderen zu diesem Thema, was hier für Menschen am Werk sind.
Dümmer gehts immer. Homosexualität ist eine Sexuelle idemtität nicht erlent wird. Entweder man ist
Homosexuell oder ist es nicht. Dies kann man nicht wegtherapieren. Bis jetzt ist der Wissenschat kein
Fall bekannt wo dies erfolgreich geglückt ist. Warum sollte sich auch ein Mensch dafür entscheiden Homosexuell
zu sein. Weil es schön ist von Klassemkameraden verprügelt zu werden auf offener Strasse angepöbelt
zu werden, oder weil es besonders toll ist von seinen Eltern vor die Tür gesetzt zu werden. NIEMAND entscheidet
sich Schwul zu Homosexuell zu sein. Warum auch es gibt für Ihn keine Vorteile nur eine Welt des Hasses,
der Gewalt und Intoleranz. Aber das passt ja nicht in das tolle bild von Christenmenschen aus diesem Forum,
die mindestens genauso viel Scheiße ( Sünden ) an den Hacken kleben haben wie die Homosexuellen. Also
schön vor der eigenen Tür kehren, da liegt gewiss genug Dreck.
@ Kurt Vielleicht entwickelt sich diese Definition in Zukunft zu einer Vereinigung des Menschen mit einem
Tier oder mit einer unbelebten Sache, einem Stein oder einem Baum. Da hat wohl jemand speziell an Sie
gedacht und an alles, was man mit einem Astloch veranstalten kann.
@M. Kirschbaum: „Jetzt wissen wir auch, warum kreuz-net-Mitarbeiter wie Karl Murx und Athanasius das Kürzel
des Katechismus (KKK) mit Katholische Kacke zu übersetzen pflegen…“ Ich glaube kaum, dass die genannten
solch einen Begriff in den Mund nehmen würden.
Wie entsteht Homosexualität? Darüber gab und gibt es eine große Anzahl von Theorien, wie z.B. dass
eine zu starke Mutter oder ein zu schwacher Vater daran schuld seien. Aber solche wie auch umgekehrte
Fälle finden sich genau so oft bei nicht – homosexuellen Menschen. Andere Theorien, Homosexualität sei
vererbbar, genetisch bedingt oder entstünde durch Hormonstörungen, haben sich in der Wissenschaft ebenso
wenig durchsetzen können wie die Behauptung, Homosexualität könne durch Verführung entstehen. Deshalb
heißt es im Handbuch der christlichen Ethik: „Bis heute ist die Frage nach der Entstehung von Homosexualität
noch nicht geklärt. Es gibt Dutzende von Theorien. Keine hat bisher die Ursachen der Homosexualität
erhellt, sondern nur neue Verwirrung geschaffen. Wenn wir nach der Entstehung der Heterosexualität fragen,
sind wir ebenso ratlos.“
Wie entsteht Homosexualität? Darüber gab und gibt es eine große Anzahl von Theorien, wie z.B. dass
eine zu starke Mutter oder ein zu schwacher Vater daran schuld seien. Aber solche wie auch umgekehrte
Fälle finden sich genau so oft bei nicht – homosexuellen Menschen. Andere Theorien, Homosexualität sei
vererbbar, genetisch bedingt oder entstünde durch Hormonstörungen, haben sich in der Wissenschaft ebenso
wenig durchsetzen können wie die Behauptung, Homosexualität könne durch Verführung entstehen. Deshalb
heißt es im Handbuch der christlichen Ethik: „Bis heute ist die Frage nach der Entstehung von Homosexualität
noch nicht geklärt. Es gibt Dutzende von Theorien. Keine hat bisher die Ursachen der Homosexualität
erhellt, sondern nur neue Verwirrung geschaffen. Wenn wir nach der Entstehung der Heterosexualität fragen,
sind wir ebenso ratlos.“
#19 M. Kirschbaum 21:00:04 | Dienstag, 31. Juli 2007
@ Sigurd „Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise
ungerecht zurückzusetzen“ Jetzt wissen wir auch, warum kreuz-net-Mitarbeiter wie Karl Murx und Athanasius
das Kürzel des Katechismus (KKK) mit Katholische Kacke zu übersetzen pflegen und (Stimme / Gatte der
Evelin) unter dem verstorbenen Papst jeden Tag eine Gebetsstunde für das baldige Ableben Johannes Pauls
II. des Großen gehalten haben … Daraus wird auch schön deutlich, wie katholisch die Herren und Ihre
Internetseite wirklich sind: von Achtung, geschweigedenn von Takt kann hier wirklich nicht die Rede sein.
Eher das Gegenteil der vom Katechismus geforderten Tugenden – also ein schweres Laster bzw. eine Todsünde!
Erst einmal Gratulation zu dem tollen Diana Ross-Foto! (aus den 70ern?) Wie ich schon an anderer Stelle
bemerkte, ist folgende, im Artikel gemachte Behauptung falsch: Homosexualität stellt eine Perversion
dar und ist nach dem Judasbrief 1,7 ein unnatürliches Laster. Hier wird so getan, als spräche Judas
von Homosexualität als Veranlagung. Das ist faktisch falsch, denn die Bibel liefert keine Aussagen zur
Homosexualität. Lediglich zum gleichgeschlechtlichen Verkehr wird Stellung bezogen. Niemand weiß defintiv,
ob damit nicht heterosexuelle Männer und Frauen gemeint sind, die aus purer Lust ihren sexuellen Radius
erweitern. Der Begriff selbst ist eine Wortschöpfung des 19.Jhdt. Es ist also zwischen homosexuellen
Handlungen und Homosexualität zu unterscheiden. Das die Exegese diesen Unterschied nicht macht, ist wohl
auf rein menschlichen Einfluss zurückzuführen. Im Katechismus wird bereits eine deutlich respektvollere
Sprache Homosexuellen gegenüber verwendet. Das dort geforderte Mitleid ist sicherlich für die meisten
Homosexuellen verzichtbar. Dringend erforderlich ist allerdings die Einhaltung dieser Aufforderung: Ihnen
ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen
Dort steht auch im weiteren Text nichts davon, dass man sie aufgrund bunter CSD-Kostüme, gleichgeschlechtlicher
Beziehungen oder auch mal einem lockeren Handgelenk zur Zielscheibe von Boshaftigkeiten oder anderen Angriffen
machen soll! Hier wird persönliches Empfinden (Abneigung) schnell mit Glaubenslehre vermengt.
Pünktchen, Rudolfus, gratuliere! Rudolfus: @Pünktchen / Ihre persönlichen Beleidigungen und Ausfälle
gegen recht gläubige Katholiken wurden bereits der Redaktion gemeldet Pünktchen: Rudolfus Das wird mir
schlaflose Nächte bereiten! Das ist die wahre Liebe, die dem anderen schlaflose Nächte bereitet! Welche
Kosenamen habt Ihr einander wieder an den Kopf geworfen? Leider von der Redaktion gelöscht. Ach was,
lese ich etwa die Liebesbriefe fremder Leute?
Wie ist dies möglich? Wie ist es möglich das ein charismatischer Messschänder-Priester katholische
Dinge sagt und sogar von Sünde redet. Dies wiederspricht voll und ganz dem antikatholischem Charismatikertum.
Ist es möglich dass Pater James langsam katholisch wird? Bitte betet für Ihn. Es scheint, dass es sogar
noch Hoffnung für das Charismatikertum gibt.
methusalix: glückliche Kinder?! Dann gibts zwar pikierte Mienen und manchmal konservativen Protest, aber
glückliche Kinder. Und das ist das allerschönste im Leben Das einzige was es bei solchen Anweisungen
gibt, sind verzogene kleine Rotzlöffel, die niemals lernen, wie man sich in einer zivilisierten Gesellschaft
benimmt. Ich empfehle in diesem Zusammenhang das äußerst gelungene Buch „Lob der Disziplin www.amazon.de/…/303-0342966-9513021?ie=UTF8&s=book…“
von Bernhard Bueb. Disziplin, so hat die Erfahrung den langjährigen Schulleiter des Internats Salem,
Bernhard Bueb, gelehrt, ist das Tor zum Glück. Sie, so seine These, bildet das Rückgrat einer jeden
guten, das heißt: gelingenden Erziehung. Erst durch sie und mit ihr der Fähigkeit, Autorität (und Autoritäten)
anzuerkennen, auf die unmittelbare Befriedigung eines jeden Bedürfnisses zu verzichten und Verantwortung
zu übernehmen, werden junge Menschen in die Lage versetzt, ein tatsächlich selbstbestimmtes Leben zu
führen –- was ja unbestritten eines der vorrangigen Ziele von Erziehung darstellt. Seiner Streitschrift,
die dem überkommenen Laisser-faire-Leitbild der 68-er Pädagogen das Scheitern attestiert, hat der Autor
einen Fontane-Vers vorangestellt, der den Kern seines Erziehungskonzepts auf den Punkt bringt: „Freiheit
freilich. Aber zum Schlimmen. Führt der Masse sich selbst Bestimmen. Und das Klügste, das Beste, Bequemste
Das auch freien Seelen weitaus Genehmste Heißt doch schließlich, ich hab’s nicht Hehl: Festes Gesetz
und fester Befehl!“
@Pünktchen / Ihre Frage ist zwar eine Zumutung. Aber es ist klar, daß bei einem rechtgläubigen Katholiken
im heutigen Deutschland oder Österreich nur die Staatsobrigkeitserziehung versagt haben kann. Gott selbst
hat die Todesstrafe gegen die Sodomiten damals eingeführt.
Rudolfus therapieresistent. Wo der Galgen schon wartet, da funktioniert auch die Therapierung der Sodomie.
Und welche Therapie hat bei Ihnen versagt, Rudolfus?
@Methusalix / Alles läßt sich wegerziehen und wegtherapieren! Es ist nur eine Autorität dazu notwendig,
die alle Verbrechen gegen das VI. Gebot auch ahndet und entsprechend bestraft: Die Ehebrecher wie die
Sodomiten. Das alte Europa hat es vorgemacht, ebenso die heutige islamische Welt. Wo der Galgen schon
wartet, da funktioniert auch die Therapierung der Sodomie.
Vergebung für Homos Ich habe Homosexuelle gesehen, die durch Vergebung und innere Heilung ihr Leben verändern
konnten. Das klingt so, als ob Gott im Voraus die Vergebung spenden müsste, damit sich die Schwuler bekehren
könnten. Gott ruft jeden zur Heiligkeit auf – auch den Sünder, der keine Vergebung erfährt. Offensichtlich
ist die Homolobby unfähig das zu kapieren.
#5 methusalix † 19:28:41 | Dienstag, 31. Juli 2007
Ich habe eine gaaanz schlechte Nachricht für alle Hexenverbrenner! Ansbach.Dragoner: Für dieAnalpenetrierten
ists wohl eine Sucht, sie können davon genauso schwer wegkommen wie ein Trinker oder ein Spieler. Sexualität
und damit auch sexuelle Betätigung ist für ALLE Lebewesen eine „Sucht“. Das ist von Mutter Natur genau
so gewollt. Auch gleichgeschlechtlich Liebende, sind nicht irgendein Ausfluss teuflischer Manipulation
oder kultureller Prägung, die man beeinflussen kann, sondern von Natur aus so gemacht. Gleichgeschlechtliche
Liebe kann genau so wenig „wegtherapiert“ werden, wie jede andere Liebe, die auf sexueller Anziehungskraft
beruht. Wenn man es, mit Gewalt, trotzdem versucht, wird das Ergebnis ein mehr oder weniger seelisch verkrüppelter
Mensch sein, wie das auch der Fall war, wenn Linkshänder gewaltsam zu Rechtshändern „umerzogen“ wurden.
Dagegen gibt es, wenn es heute noch versucht wird, ein klassisches Mittel. Wenn jemand von einem Kind
„das schöne Händchen“ zur Begrüssung haben will, sollte man dem Kind sagen: „Deine beiden Hände sind
gleich schön, wenn er die Hand nicht will, die du ihr reichst, musst du ihm gar keine Hand geben!“ Dann
gibts zwar pikierte Mienen und manchmal konservativen Protest, aber glückliche Kinder. Und das ist das
allerschönste im Leben, gleich nach … na Sie wissen schon. Genau so ist das auch mit gleichgeschlechtlicher
Liebe.
Für die Analpenetrierten ists wohl eine Sucht, sie können davon genauso schwer wegkommen wie ein Trinker
oder ein Spieler. Wird jedoch die Sucht als Normal gelebt dies zerstörend. Weils zerstören ist wird
gesellschaftlich propagiert – genauso wie jede andere pornographie auch. ziel ist die heranzüchtung entwurzelter
manipulierbarer Individuen.
*staun* Das hier wird immer mehr zu einem Platz der ZEUGEN JEHOVAS. Solchen Dreck wie der obige Artikel
liest man zwar bei denen nicht – aber man reitet dort genauso penetrant auf den Themen rum. Aber wie heißt
es so schön: Auf einem toten Gaul kann man nicht ins Ziel reiten!