Bischof O’Connor R.I.P.
Skandalbischof gestorben
„Wenn ich mein Versprechen der Ehelosigkeit nicht gebrochen hätte, wäre ich heute nicht hier. Ich habe einen sehr hohen Preis bezahlt.“
© Titelbild: The Catholic Sun Newspaper, Creative Commons
(kreuz.net) Am 27. Juli starb in Toronto Bischof Hubert Patrick O’Connor an einem Herzversagen. Er war 79 Jahre alt.

Das berichtete die kanadische Tageszeitung ‘The Globe and Mail’ am 27. Juli.

Mons. O’Connor trat im Juli 1991 als Bischof der kanadischen Diözese Prince George zurück, nachdem er im selben Jahr schwerer sexueller Vergehen angeklagt worden war.

Im Jahr 1996 sprach ihn ein Gericht schuldig, in den 60er Jahren zwei junge kanadische Ureinwohnerinnen sexuell belästigt und vergewaltigt zu haben.

Bischof O’Connor war damals ein Pater der Ordensgemeinschaft der Oblaten der makellosen Jungfrau Maria.

Ein Gericht verurteilte den Bischof zu zweieinhalb Jahren Gefängnis. Er verbüßte sechs Monate im Gefängnis und wurde schließlich auf Bewährung entlassen.

Später sprach ihn ein Berufungsgericht von der Anklage frei, in seiner Zeit als Internatsleiter eine Studentin sexuell belästigt zu haben.

Mons. Hubert O'Connor
Mons. Hubert O’Connor
Das Berufungsgericht hob auch seine Verurteilung der Vergewaltigung einer Schulsekretärin auf und ordnete eine neue Gerichtsverhandlung an.

Die Verfolgungsbehörden erklärten sich schließlich einverstanden, die Klage fallenzulassen, nachdem der Bischof sich im Jahr 1998 bei der Schulsekretärin während einer indianischen Heilungszeremonie entschuldigt hatte.

Zuvor hatte der Bischof vor Gericht erklärt: „Wenn ich mein Versprechen der Ehelosigkeit nicht gebrochen hätte, wäre ich heute nicht hier. Ich habe einen sehr hohen Preis bezahlt.“

Während der Gerichtsverhandlung kamen schlüpfrige Einzelheiten über die Verfehlungen des Bischofs zutage.

Die Schulsekretärin bezeugte, daß der spätere Bischof ihr zu Weihnachten eine Muttergottesstatue schenkte. Anschließend griff er nach ihren Brüsten und versuchte, sie zu küssen.

Eine ehemalige Studentin erklärte, daß sie von ihm gebeten wurde, sein Bad zu reinigen. Doch dann habe sie der Geistliche auf sein Bett gezogen und gesagt: „Wir wollen uns ein bißchen vergnügen.“

Der Bischof behauptete während der langen Gerichtsverhandlung seine Unschuld und erklärte, daß sich die Unzucht im gegenseitigen Einverständnis ereignet habe.

Er gestand auch, ein Kind gezeugt zu haben, das später zur Adoption freigegeben wurde.

Von Paul VI. ernannt

Bischof Hubert Patrick O’Connor wurde am 17. Februar 1928 in der kleinen Ortschaft Huntingdon in der kanadischen Provinz Quebec geboren.

1955 wurde er als Oblat der makellosen Jungfrau Maria (OMI) zum Priester geweiht.

Im Jahr 1971 ernannte ihn Papst Paul VI. zum Bischof von Whitehorse im kanadischen Territorium Yukon – im äußerten Nordwesten des Landes an der Grenze zu Alaska.

Im Jahr 1986 beförderte ihn Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Prince George, einer Stadt in der westlichen Provinz British Columbia.
      
18 Lesermeinungen
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#18   Aleph †   10:37:10 | Donnerstag, 2. August 2007
Herrliche Berufung für die Modernisten
Was täte die Kirche ohne Modernisten und andere Gläubige? Da könnte eine großes Vakuum ohne die Personengruppe entstehen, weil sie, die Kirche, dann nicht mehr behaupten könnte, Alleinanspruch auf die Wahrheit zu haben.
Deshalb sollten alle sogenannten Rechtgläubigen den Modernisten und anderen Gläubigen von Herzen dankbar sein. Denn durch ihre Existenz tragen sie zum Bestand der Kirche bei.
Das ist doch eine herrliche Berufung für die Modernisten, einen ganz konkreten prokirchlichen Beitrag leisten zu dürfen.
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#17   stimme der vernunft †   10:20:00 | Donnerstag, 2. August 2007
@Ruhrpotti
eine Seele mehr im tiefsten Fegefeuer
Nö, ist er nicht, er hat nen Ablass erworben.
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#16   Rudolfus   14:43:13 | Mittwoch, 1. August 2007
Modernisten und Irrlehrer traten nicht erst ab 1962-1965 auf –
sie waren schon immer in der Kirche zu finden,
sonst wären die für andauernden Säuberungsaktionen gegen die Modernisten durch den letzten kanonisierten Papst St. Pius X. (1903-1914) nicht nötig gewesen:
Der Modernismus stammt aus dem Aufklärungszeitalter, das bereits in die Zeit des „Humanismus’“ und der Reformation (bereits vor einem halben Jahrtausend) zurückreicht, mit seinen vielen Irrlehrern.
Auch viele Päpste führten ein Leben der Gottlosigkeit und leugneten privat den Glauben.
Es war völlig notwendig, daß der hl. Papst Pius X. die diözesanen Modernismusmeldestellen eingeführt hat.
Papst Paul VI. hat sie abgeschafft, dafür haben wir heute wieder diözesane Mißbrauchsmeldestellen erhalten.
Jeder Unkeuschheit von Geistlichen und auch von Gläubigen geht immer eine Leugnung des katholischen Glaubens voraus (Cardinal Ratzinger: „ein Mangel des Glaubens“).
Der Modernismus wurde in der Kirche erst durch das Pastoralkonzil 1962-1965 auch kirchlich salonfähig.
Zehntausende Priester legten in der Folge ihr Priesteramt nieder (unter Paul VI. [1963-1978]).
Die Verbrecher der Kirche sind die Glaubensleugner, die nur an sich selbst glauben – und nicht an Gott!
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#15   laetare †   13:49:42 | Mittwoch, 1. August 2007
Jungfrau Maria (OMI)
Was jetzt – Jungfrau oder OMI? ;-)
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#14   Heggi   12:44:48 | Mittwoch, 1. August 2007
Müller
Machen Sie das doch nicht am „nachkonziliaren“ Bischof fest. Groer, ob „nachkonziliar“ oder „vorkonziliar“ (weiß ich im Augenblick nicht), – nein, doch „nachzkonziliar“ weil er Kardinal König folgte – dem werden die möglichen Verfehlungen doch nachgetragen, weil er offensichtlich „konservativ“ war. Da fragt aus dem sog. progressiven Lager keiner nach, ob der schon vor dem Richterstuhl Gottes gestanden hat. Nur immmerzu draufhauen. Wirklich, es hat letztlich keinen Sinn, nach vorkonziliar oder nachkonziliar zu fragen. Wenn ein schlechter Bischof erst mal im Amt ist, haben wir alle als Katholiken das Päckchen mitzutragen. Wenn es Ihnen aber hauptsächlich um die „Tendenz“ geht, die Sie bei kreuz.net vermuten oder feststellen, dann gibt es nichts ohne Tendenz, weil im Leben unter uns Menschen nichts voraussetzungslos ist. Aber sich dabei aufzuhalten, ist reine Zeitverschwendung.
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#13   DB1975   12:32:46 | Mittwoch, 1. August 2007
Ich fände es …
… ein wenig weltfremd, im Hinblick auf solche Verfehlungen zwischen vor- und nachkonziliar oder zwischen konservativ und liberal zu unterschieden.
Es gibt da überhaupt keinen Zusammenhang.
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#12   Müller   12:20:08 | Mittwoch, 1. August 2007
@Heggi:
Warum reden Sie von „verheimlichen“? Das war und ist nicht meine Intention. Dieser Fall liegt schon einige Jahre zurück, es war eine Verfehlung eines kanadischen Bischofs, was, so weit ich weiß, mehrere kilometer von hier entfernt ist, demnach uns nicht so sehr betrifft. Der Bischof büßte eine Strafe ab, wir überstellen ihn jetzt der Barmherzigkeit Gottes.
Warum greift man seine Verfehlungen jetzt noch einmal hervor? Um das bild des nachkonziliaren Bischofs zu beschädigen!
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#11   Heggi   11:54:40 | Mittwoch, 1. August 2007
Müller
In dieser medialen Welt läßt sich kaum etwas verheimlichen. Und gerade nach den schlimmen Skandalen in Amerika ist die Kirche in eine gefährliche Glaubwürdigkeitslücke geraten. Gewiß auch teilweise zu unrecht. Viele haben aber gesagt, sie hätten es schon immer geahnt. Ich unterstelle sogar, daß auch der ehemalige Bischof von Boston und Los Angeles nur das Beste für die Kirche wollten, als sie die Skandale ihrer Priester zunächst unter dem Deckel hielten. Und in diesem Fall ist ein Fall unter 4000 Bischöfen tatsächlich nicht viel, aber doch einer zuviel. Ja, wir sollten die Dinge in der Kirche offensiv angehen. Eine kleine Analogie: Die Verleugnung durch Petrus z.B. ist auch ein „offenes Gheimnis“. Ein anderes Beispiel: Die Vorwürfe und Verdächtigungen gegen Kardinal Groer haben bis heute kein Ende genommen. Und besonders progressive Katholiken, die sich ansonsten auf auf CSD-Paraden tummeln, instrumentalisieren ungeniert in öffentlichen Diskussionen und auch auf diesem Sender die möglichen, aber leider ungeklärt gebliebenen Verfehlungen des verstorbenen Wiener Kardinals.
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#10   Müller   11:30:18 | Mittwoch, 1. August 2007
@Heggi:
So weit ich das ersehe, ist der betroffen Bischof ja schon vor dem Konzil zum Priester geweiht worden.
Ich stelle dennoch fest, dass es nicht um einen Bischof an sich geht, sondern um einen „nachkonziliaren“, was ja besonders betont wird.
Natürlich haben Bischöfe eine andere Anforderung zu erfüllen, als „normal“ Gläubige. Aber ist Ihnen bekannt, dass man Verfehlungen und sich Verfehlende auch anders behandeln kann, als sie ins Licht der Öffentlichkeit zu zerren? zumal der Betroffene ja seine Strafe abgebüßt hat!
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#9   Heggi   11:25:25 | Mittwoch, 1. August 2007
Müller
Leider ist es wirklich so, daß in der nachkonziliaren Ära die Berufungskriterien bei Priestern und Bischöfen nicht immer ausreichend und zufriedenstellend gewesen sind. Die Gründe sind vielfältig. Ein Grund: die Priesterausbildung. Man muß nur einen Blick in die Priesterausbildung der letzten 30 bis 40 Jahre tun, dann haben wir es tatsächlich mit erheblichen Defiziten zu tun. Ich betrachte Priester und Bischöfe auch heute noch als besonders herausgehobene Personen, an die andere, höhere Anforderungen gestellt werden können und müssen. Sie haben u.a. eine wichtige Vorbildfunktion.
„Durchsichtig“ deshalb, weil Sie mit Ihrer Kritik im Sinne von „hetz.net“ offensichtlich auf kreuz.net zielen. Das führt zu nichts, lenkt vielmehr von den Fakten ab oder soll davon ablenken.
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#8   Beobachterin   11:01:14 | Mittwoch, 1. August 2007
Verfehlungen und Reue
Ein Priester oder Bischof ist nicht nur ein Kleriker, sondern immer auch ein Mann und Mensch – zum Glück.
Als solcher hat er vielleicht nicht das Recht auf Verfehlungen, auf jeden Fall aber das Recht auf Nachsicht, wenn er seine Verfehlungen bereut.
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#7   Müller   10:46:22 | Mittwoch, 1. August 2007
@Heggi:
was meinen Sie mit „durchsichtig“?
Der Artikel stellt ja den Bischof in einen Zusammenhang, so wird wohl kolportiert, mit, wie unten schon gepostet, der Kirche nach dem II. Vatikanischen Konzil.
Ich frage mich, ob solche Artikel tatsächlich bei uns auf den Tisch müssen.
Ich habe an anderer Stelle und in einem anderen Zusammenhang schon darauf hingewiesen, dass selbstverständlich jedes Mißbrauchsopfer eines zu viel ist und dass mit dem Strafmaß des Gesetzes gegen die Mißbrauchenden vorgegangen werden muss.
aber ist es wirklich so wichtig, dass wir von einem kanadischen Bischof wissen, der an einem Herzinfarkt starb und vorher wegen Mißbrauchs verurteilt und seine Strafe, wie es scheint, verbüßt hat?
Wir werden ja auch nicht darüber informiert, wer wann wo noch jemanden mißbraucht hat. nur im Zusammenhang mit einem Bischof ist es hier interessant, wobei bei Verfehlungen wegschauende wie Krenn kein solches Brimborium erscheint!
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#6   DB1975   10:42:37 | Mittwoch, 1. August 2007
Man muss sicher …
… bei diesem wie auch bei ähnlichen Fällen sehen, dass es sich in der Tat um Einzelfälle handelt. Die sind zwar schlimm genug, aber die Zahl der in handfeste Skandale dieser oder vergleichbarer Art verstrickten Bischöfe weltweit liegt zzt bei, würde ich sagen, rund 20, wobei es weit über als 4.000 Bischöfe gibt. Ich finde, dass das bei aller Irritation die Sache auch ein wenig relativiert.
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#5   r.ruhrgebietler   10:41:10 | Mittwoch, 1. August 2007
eine Seele mehr im tiefsten Fegefeuer
beten wir für diese Seele. Die, die Vorbild sein MÜSSEN sind es nicht, wie sollte der gemeine röm.-kath. Gläubige aufschauen können und dabei ein Vorbild entdecken können??
Rein menschlich gesehen: ein Schwein weniger auf dieser Welt.
Als Arbeitgeber gesehen: er hätte schon beim ersten Vergehen fristlos gekündigt werden müssen!
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#4   Heggi   10:32:21 | Mittwoch, 1. August 2007
Müller
Nein, nein! Das muß auf den Tisch! Wenn nicht, dann heißt es wieder: Typisch katholisch. Alles wird unter den Teppich gekehrt und die Alimente der vielen von Priestern und Bischöfen gezeugten Kinder werden mit Millionen aus Kirchensteuern heimlich geleistet. Auch die vielen gleichgeschlechtlichen Verfehlungen sollten ebenso öffentlich diskutiert werden. Ein wenig Abschreckung kann nicht schaden. Denn auch Geweihte bleiben Sünder, sie stehen aber als Geweihte in einer besonders hohen Verantwortung bei strafrechtlich zu würdigenden sexuellen Übergriffen. Dieser Verfehlungen nehmen weder liberale noch konservative Priester und Prälaten aus. Aus solchen Meldungen wie dieser allerdings eine Spezialität von kreuz.net zu machen, ist zu durchsichtig, liebe(r) Herr/Frau Müller.
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#3   Sirilo   10:30:18 | Mittwoch, 1. August 2007
@müller
Eigentlich interessiert der Inhalt dieses Artikels nur in gewissen Gegenden Kanadas. Das Ziel von Kreuz.net ist jedoch, den katholischen „VII“-Episkopat generell in den Schmutz zu ziehen, denn die einzigen ehrbaren Bischöfe sind ja (nach Meinung der Redaktion) die von Lefebvre Geweihten. Deshalb berichtet Kreuz.net hechelnd über jeden Bischof weltweit, der irgendwo sich nicht ganz korrekt verhalten hat. Positive Berichte über Bischöfe, die ihr Amt vorbildlich erfüllen, fehlen indes. Man merkt die Absicht – und ist verstimmt.
Der Zwischentitel soll natürlich besagen: „Und solche unwürdigen Bischöfe hat Paul VI. ernannt – da kann es mit ihm nicht weit hergewesen sein.“
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#2   matt2 †   10:13:36 | Mittwoch, 1. August 2007
Da fragt man sich manchmal ob der Zölibat nicht doch aufgehoben gehört…
Nun, ich glaube man kann ein guter Bischof sein, aber doch irgendwo ein Filu bleiben. Vielleicht ist dieses Zusammenspiel ganz sympathisch, solange man sich nicht an Minderjährigen vergreift, oder Menschen böse Gewalt antut. Die Mädchen sind halt manchmal verführerisch. Ich kann es dem Bischof ja nachfühlen, darum würde ich nicht zu hart mit ihm ins Gericht gehen.
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#1   Müller   10:00:08 | Mittwoch, 1. August 2007
Schundliteratur…
… muss man sich in den Verfehlungen eines Bischofs sonnen?
Dieser Artikel ist ja schmierenhaft, vor allem die Zwischenübersdchrift: Von Papts Paul VI. ernannt!
Da steckt doch wohl Methode dahinter, oder?
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