„Dann gerate ich in eine unerträgliche Wut“
Ein Kinderbuchautor scheint auch im reiferen Alter nicht über seine Kindheitskomplexe hinwegzukommen.
(kreuz.net) Janosch (76) ist ein bekannter deutscher Illustrator, Kinderbuchautor und Schriftsteller.
Er wurde in Oberschlesien geboren und heißt mit wirklichem Namen Horst Eckert.
Dem Autor ist alles Christliche – oder besser: alles Katholische – verhaßt.
Das berichtet Jörn Schumacher Mitte Juni im evangelischen Medienmagazin ‘pro’.
Die Kinderbücher von Janosch sind voller Wärme, Solidarität und Freundschaft. Rund 300 Bücher hat er geschrieben. Manche wurden in vierzig Sprachen übersetzt.
Viele seiner Figuren
sind zu Markenzeichen geworden.
In seinem Verhältnis zur Religion scheint Janosch ebenfalls in der Kindheit steckengeblieben zu sein: „Katholisch geboren zu sein, ist der größte Unfall meines Lebens.“
„Die Taufe ist für die Eltern ein Zwang unter Androhung der ewigen Hölle“ – weiß er. Oder: „Katholisch ist das Reizwort, dann gerate ich in eine unerträgliche Wut“.
Wie es dazu kam
Seine Abneigung gegen die Kirche geht auf unverarbeitete Kindheitserfahrungen zurück:
Sein Vater – ein Alkoholiker – habe eine Hundepeitsche benützt, „um mir beizubringen, was er für richtig hielt. Er prügelte auch meine Mutter und sie wiederum mich.“
Dann habe man ihn in die Kirche gesteckt: „Wenn du nicht glaubst, was wir dir sagen, wenn du nicht tust, was wir dir sagen, dann kommt das Schlimmste, was nämlich nach dem Tod passiert.“
Mit 13 Jahren sei er eine totale Psychose gewesen.
Als Janosch sich in einem Zeitungsinterview fünf Charaktereigenschaften zusprechen sollte, sagte er: „Autist. Ketzer. Lümmelhaft. Vertrottelt. Eine fünfte fällt mir jetzt nicht ein.“
Nach selbstzerstörerischen Jahren in München verbrannte er allen überflüssigen Besitz und zog sich 1980 auf die Kanaren-Insel Teneriffa zurück, wo er bis heute lebt.
Dort hat er weder Telefon noch großes Interesse an sonstigem Kontakt mit der Welt.
Janosch und die Giordano Bruno-Stiftung
Anfang Juni stiftete eine Pressemitteilung für Verwirrung, nach der Janosch alle Rechte an seinen Werken an die religionsfeindliche deutsche „Giordano Bruno-Stiftung“ abgetreten habe.
Der Stiftungsvorsitzende, Herbert Steffen, erklärte dazu, daß er sich über das große Vertrauen, das Janosch der Stiftung entgegenbringe, sehr freue: „Als Gegenleistung bekommt er 50 Prozent der Einnahmen, sofern es denn je Einnahmen geben wird.“
Der gottlose Jubel hielt nicht lange.
Am Montag darauf verkündete die „Janosch Film & Medien AG“ in Berlin, daß die Meldung eine Ente sei. Die Rechte an Janoschs Werken gehören nach wie vor ihr.
„Janosch Film & Medien AG“ verkauft seit einigen Jahren Lizenzen für Bücher, Filme und Tigerenten. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete der Betrieb einen Umsatz von knapp 1,2 Millionen Euro.
Janosch gehört der „Giordano Bruno-Stiftung“ als Beirat an.
Zudem schreibt er an einem neuen Buch mit dem Titel „Tagebuch eines frommen Ketzers“. Es soll den Lesern, vor allem „den Christlichen Parteien ein wenig Religionsunterricht geben“, sagte Janosch kürzlich der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.
„Die wissen ja nichts über ihren Katechismus – wetten?“ Wie der Zeichner gegenüber dem kirchenfeindlichen „Humanistischen Pressedienst“ mitteilte, arbeite er zur Zeit „mit großer Freude“ an diesem „autobiographischen Werk“.
Janoschs Abneigung gegenüber der Kirche trat zuletzt durch eine primitive Karikatur zum Vorschein, die den Titel „Taufe“ trug.
Darauf ist ein Pfarrer zu sehen, der mit einem Hammer einem kleinen Täufling ein Kreuz in den Bauch rammt.
© Video: Warner Bros., Hot link
© Bilder: Warner Bros.
Dem Autor ist alles Christliche – oder besser: alles Katholische – verhaßt.
Das berichtet Jörn Schumacher Mitte Juni im evangelischen Medienmagazin ‘pro’.
Die Kinderbücher von Janosch sind voller Wärme, Solidarität und Freundschaft. Rund 300 Bücher hat er geschrieben. Manche wurden in vierzig Sprachen übersetzt.
In seinem Verhältnis zur Religion scheint Janosch ebenfalls in der Kindheit steckengeblieben zu sein: „Katholisch geboren zu sein, ist der größte Unfall meines Lebens.“
„Die Taufe ist für die Eltern ein Zwang unter Androhung der ewigen Hölle“ – weiß er. Oder: „Katholisch ist das Reizwort, dann gerate ich in eine unerträgliche Wut“.
Wie es dazu kam
Seine Abneigung gegen die Kirche geht auf unverarbeitete Kindheitserfahrungen zurück:
Sein Vater – ein Alkoholiker – habe eine Hundepeitsche benützt, „um mir beizubringen, was er für richtig hielt. Er prügelte auch meine Mutter und sie wiederum mich.“
Dann habe man ihn in die Kirche gesteckt: „Wenn du nicht glaubst, was wir dir sagen, wenn du nicht tust, was wir dir sagen, dann kommt das Schlimmste, was nämlich nach dem Tod passiert.“
Mit 13 Jahren sei er eine totale Psychose gewesen.
Als Janosch sich in einem Zeitungsinterview fünf Charaktereigenschaften zusprechen sollte, sagte er: „Autist. Ketzer. Lümmelhaft. Vertrottelt. Eine fünfte fällt mir jetzt nicht ein.“
Nach selbstzerstörerischen Jahren in München verbrannte er allen überflüssigen Besitz und zog sich 1980 auf die Kanaren-Insel Teneriffa zurück, wo er bis heute lebt.
Dort hat er weder Telefon noch großes Interesse an sonstigem Kontakt mit der Welt.
Janosch und die Giordano Bruno-Stiftung
Anfang Juni stiftete eine Pressemitteilung für Verwirrung, nach der Janosch alle Rechte an seinen Werken an die religionsfeindliche deutsche „Giordano Bruno-Stiftung“ abgetreten habe.
Der Stiftungsvorsitzende, Herbert Steffen, erklärte dazu, daß er sich über das große Vertrauen, das Janosch der Stiftung entgegenbringe, sehr freue: „Als Gegenleistung bekommt er 50 Prozent der Einnahmen, sofern es denn je Einnahmen geben wird.“
Der gottlose Jubel hielt nicht lange.
Am Montag darauf verkündete die „Janosch Film & Medien AG“ in Berlin, daß die Meldung eine Ente sei. Die Rechte an Janoschs Werken gehören nach wie vor ihr.
„Janosch Film & Medien AG“ verkauft seit einigen Jahren Lizenzen für Bücher, Filme und Tigerenten. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete der Betrieb einen Umsatz von knapp 1,2 Millionen Euro.
Janosch gehört der „Giordano Bruno-Stiftung“ als Beirat an.
Zudem schreibt er an einem neuen Buch mit dem Titel „Tagebuch eines frommen Ketzers“. Es soll den Lesern, vor allem „den Christlichen Parteien ein wenig Religionsunterricht geben“, sagte Janosch kürzlich der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.
„Die wissen ja nichts über ihren Katechismus – wetten?“ Wie der Zeichner gegenüber dem kirchenfeindlichen „Humanistischen Pressedienst“ mitteilte, arbeite er zur Zeit „mit großer Freude“ an diesem „autobiographischen Werk“.
Janoschs Abneigung gegenüber der Kirche trat zuletzt durch eine primitive Karikatur zum Vorschein, die den Titel „Taufe“ trug.
Darauf ist ein Pfarrer zu sehen, der mit einem Hammer einem kleinen Täufling ein Kreuz in den Bauch rammt.
© Video: Warner Bros., Hot link
© Bilder: Warner Bros.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Samstag, 29. September 2007 23:21
Bokrug †: @obelix:
Meines Wissens nach wollte Savonarola eine christliche Republik errichten…
Ein Unterschied zur Freimaurer-Oligarchie und Plutokratie in der wir leben…
DEMOKRATIE hat nur die Schweiz…eventuell noch Venezuela…mit Plebisziten und Volksabstimmungen…!
Wir leben in einer Diktatur des Relativismus, des Reduktionismus und De-Konstruktivismus…nicht umsonst zerfallen die Ehen…auf Hass, Gier und Neid wurde der Freihandels- und Finanzkapital basierte Kapitalismus aufgebaut…!
Grüsse
Bokrug
Ein Unterschied zur Freimaurer-Oligarchie und Plutokratie in der wir leben…
DEMOKRATIE hat nur die Schweiz…eventuell noch Venezuela…mit Plebisziten und Volksabstimmungen…!
Wir leben in einer Diktatur des Relativismus, des Reduktionismus und De-Konstruktivismus…nicht umsonst zerfallen die Ehen…auf Hass, Gier und Neid wurde der Freihandels- und Finanzkapital basierte Kapitalismus aufgebaut…!
Grüsse
Bokrug
Montag, 6. August 2007 01:00
obelix †: Das mag alles richtig sein, aber es IST ein Galgen, eine Hinrichtungsmaschine, der infelix arbor.
Wer im Kreuz nur den Galgen erkennt, der verkennt die Bedeutung des Kreuzes vollkommen. Das Kreuz ist
Zeichen der Stärke, des Sieges und vor allem das Zeichen der vollkommenen Liebe. Diese Liebe ist es,
die wir nacheifern sollen. Die christliche Liebe ist immer auch eine gekreuzigte Liebe, hat aber mit der
dem romantisierenden Verständnis des modernen Liebesbegriffes nicht viel zu tun.
Dass das Kreuz für uns Katholiken auch eine andere Bedeutung hat, ist selbstverständlich. Dabei gibt es wahrscheinlich so viele Bedeutungen und Ansichten, wie es Gläubige gibt (ja ich weiss, für Sie muss alles katholisch uniform sein und mit dem Strom schwimmen). Wer immer nur diese Galgen vor Augen hat, der kann gar nicht richtig „erlöst“ sein, wenn er sich die Bedeutung ins Gedächtnis ruft. Ist aber, wenn Sie es so wollen eine „Privatoffenbarung“. Bleiben Sie ruhig bei Ihrem Glagen, wenn Sie daraus Trost ziehen können.
Wünsche gesegnete Nachtruhe.
Dass das Kreuz für uns Katholiken auch eine andere Bedeutung hat, ist selbstverständlich. Dabei gibt es wahrscheinlich so viele Bedeutungen und Ansichten, wie es Gläubige gibt (ja ich weiss, für Sie muss alles katholisch uniform sein und mit dem Strom schwimmen). Wer immer nur diese Galgen vor Augen hat, der kann gar nicht richtig „erlöst“ sein, wenn er sich die Bedeutung ins Gedächtnis ruft. Ist aber, wenn Sie es so wollen eine „Privatoffenbarung“. Bleiben Sie ruhig bei Ihrem Glagen, wenn Sie daraus Trost ziehen können.
Wünsche gesegnete Nachtruhe.
Montag, 6. August 2007 00:45
Defensor Fidei: @ obelix: das Kreuz mit dem Kreuz
Ich habe keine „Kreuz-Allergie“. Ich finde es gibt aber für die Religion der Liebe (die Sie anscheinend
gar nicht sehen können) bessere Symbole als einen Galgen.
Ich fasse es nicht! Mir bleibt nur ein Bibelzitat:
Denn die Juden fordern Zeichen, und die Heiden suchen Weisheit; wir hingegen predigen Christum den Gekreuzigten, der den Juden ein Ärgernis und den Heiden eine Torheit ist, den Berufenen aber aus den Juden sowohl als den Heiden (predigen wir) Christum als Gottes Kraft und Gottes Weisheit; den was an Gott (ihnen) töricht scheint, ist weiter als die Menschen; und was an Gott (ihnen) schwach scheint, ist starker als die Menschen.
(1. Kor. 1, 22 ff.)
Wer im Kreuz nur den Galgen erkennt, der verkennt die Bedeutung des Kreuzes vollkommen. Das Kreuz ist Zeichen der Stärke, des Sieges und vor allem das Zeichen der vollkommenen Liebe. Diese Liebe ist es, die wir nacheifern sollen. Die christliche Liebe ist immer auch eine gekreuzigte Liebe, hat aber mit der dem romantisierenden Verständnis des modernen Liebesbegriffes nicht viel zu tun.
Denn die Juden fordern Zeichen, und die Heiden suchen Weisheit; wir hingegen predigen Christum den Gekreuzigten, der den Juden ein Ärgernis und den Heiden eine Torheit ist, den Berufenen aber aus den Juden sowohl als den Heiden (predigen wir) Christum als Gottes Kraft und Gottes Weisheit; den was an Gott (ihnen) töricht scheint, ist weiter als die Menschen; und was an Gott (ihnen) schwach scheint, ist starker als die Menschen.
(1. Kor. 1, 22 ff.)
Wer im Kreuz nur den Galgen erkennt, der verkennt die Bedeutung des Kreuzes vollkommen. Das Kreuz ist Zeichen der Stärke, des Sieges und vor allem das Zeichen der vollkommenen Liebe. Diese Liebe ist es, die wir nacheifern sollen. Die christliche Liebe ist immer auch eine gekreuzigte Liebe, hat aber mit der dem romantisierenden Verständnis des modernen Liebesbegriffes nicht viel zu tun.
Montag, 6. August 2007 00:26
obelix †: als methusalix @Rudolfus
Rudolfus: @Methusalix /
Wer das Kreuz ablehnt, der lehnt die gesamte katholische Lehre ab – und bleibt damit ein Sohn der Welt, und ist kein Sohn der Kirche.
Ich lehne „das Kreuz“ (welchen Mystizismus Sie auch immer darunter verstehen wollen) nicht ab, ich muss es nur nicht dauernd in Überlebensgrösse um mich haben. Auch auf meinen Ikonen ist ein Kreuz und an meinem Rosenkranz selbstverständlich auch. Ich habe keine „Kreuz-Allergie“. Ich finde es gibt aber für die Religion der Liebe (die Sie anscheinend gar nicht sehen können) bessere Symbole als einen Galgen.
… wie es die sozialistische Republik Österreich, Kuba und Nordkorea beanspruchen.
Na ja und blind sind Sie auch. Da wundert mich Ihre Kreuzverliebtheit schon viel weniger.
Habe grade einen Beitrag über Savonarola gesehen. Der Vorsteher des Dominikanerklosters aus dem Savonarola kam, Pater Sbaffi hat auch über die Verurteilung des S. gehadert. Er hätte, genau wie Sie wahrscheinlich auch Rudolfus einen katholischen Gottesstaat errichtet, nach iranischem Vorbild. Eben nicht mit Allah, sondern unserem römisch-katholischen Gott an der virtuellen Spitze. Da sei Gott vor!
Wer das Kreuz ablehnt, der lehnt die gesamte katholische Lehre ab – und bleibt damit ein Sohn der Welt, und ist kein Sohn der Kirche.
Ich lehne „das Kreuz“ (welchen Mystizismus Sie auch immer darunter verstehen wollen) nicht ab, ich muss es nur nicht dauernd in Überlebensgrösse um mich haben. Auch auf meinen Ikonen ist ein Kreuz und an meinem Rosenkranz selbstverständlich auch. Ich habe keine „Kreuz-Allergie“. Ich finde es gibt aber für die Religion der Liebe (die Sie anscheinend gar nicht sehen können) bessere Symbole als einen Galgen.
… wie es die sozialistische Republik Österreich, Kuba und Nordkorea beanspruchen.
Na ja und blind sind Sie auch. Da wundert mich Ihre Kreuzverliebtheit schon viel weniger.
Habe grade einen Beitrag über Savonarola gesehen. Der Vorsteher des Dominikanerklosters aus dem Savonarola kam, Pater Sbaffi hat auch über die Verurteilung des S. gehadert. Er hätte, genau wie Sie wahrscheinlich auch Rudolfus einen katholischen Gottesstaat errichtet, nach iranischem Vorbild. Eben nicht mit Allah, sondern unserem römisch-katholischen Gott an der virtuellen Spitze. Da sei Gott vor!
Sonntag, 5. August 2007 19:28
Rudolfus: @Methusalix / Das ist die katholische Lehre vom Kreuz, die allen Heiden zu allen Zeiten eine Torheit
war, und den Juden ein Ärgernis (vgl. Neues Testament, St. Paulus).
Wer das Kreuz ablehnt, der lehnt die gesamte katholische Lehre ab – und bleibt damit ein Sohn der Welt, und ist kein Sohn der Kirche.
Gemäß dem hl. Johannes dem Evangelisten haben wir es mit „Söhnen der Finsternis“ und mit „Söhnen des Lichtes“ zu tun – das Ziel ist ja das ewige Seelenheil, und nicht irgendein irdisches Wohlergehen oder irdisches Arbeiterparadies wie es die sozialistische Republik Österreich, Kuba und Nordkorea beanspruchen.
Wer das Kreuz ablehnt, der lehnt die gesamte katholische Lehre ab – und bleibt damit ein Sohn der Welt, und ist kein Sohn der Kirche.
Gemäß dem hl. Johannes dem Evangelisten haben wir es mit „Söhnen der Finsternis“ und mit „Söhnen des Lichtes“ zu tun – das Ziel ist ja das ewige Seelenheil, und nicht irgendein irdisches Wohlergehen oder irdisches Arbeiterparadies wie es die sozialistische Republik Österreich, Kuba und Nordkorea beanspruchen.
Sonntag, 5. August 2007 18:53
methusalix †: @Rudolfus
Ist ja alles sehr katholisch, was Sie da schreiben und einiges verstehe ich sogar.
Ich hoffe nur, dass hier nicht allzuviele normale Nichtkatholiken mitlesen. Wenn die uns nicht wegen des lächerlichen Streits um die Blickrichtung am Altar für verrückt halten, dann allerspätestens für Ihre Erklärung über Leiblichkeit von Heiligen und Nichtheiligen und Göttern und Nichtgöttern. Das ist doch wirklich nur etwas für ein Oberseminar in verschwurbelter katholischer Mystik.
Und nix für den ganz normalen katholischen Christenmenschen wie mich. Da bleibe ich leiber bei meiner weitesghend kreuzfreien Wohnung und meinem kleinen Rosenkranz. Da liegt mehr Trost drin, als in Ihrer ganzen Kreuzes- und Hinrichtungsmystik.
Ich hoffe nur, dass hier nicht allzuviele normale Nichtkatholiken mitlesen. Wenn die uns nicht wegen des lächerlichen Streits um die Blickrichtung am Altar für verrückt halten, dann allerspätestens für Ihre Erklärung über Leiblichkeit von Heiligen und Nichtheiligen und Göttern und Nichtgöttern. Das ist doch wirklich nur etwas für ein Oberseminar in verschwurbelter katholischer Mystik.
Und nix für den ganz normalen katholischen Christenmenschen wie mich. Da bleibe ich leiber bei meiner weitesghend kreuzfreien Wohnung und meinem kleinen Rosenkranz. Da liegt mehr Trost drin, als in Ihrer ganzen Kreuzes- und Hinrichtungsmystik.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.







