Kardinal Meisner prüft rechtliche Schritte
Vor knapp zwei Wochen nannte der linksextreme Kölnern Lokalpolitiker Claus Ludwig den Erzbischof von Köln in einer wüsten Beschimpfung einen „Haßprediger“ und „Frauenfeind“. Der Generalvikar der Erzdiözese ließ jetzt dem Lokalpolitiker ausrichten, rechtliche Schritte zu prüfen, sollte dieser nicht öffentlich widerrufen.
(kreuz.net, Köln) Die linksliberale Kölner „Tageszeitung“ (taz) berichtete am Dienstag, daß Joachim
Kardinal Meisner „rechtliche Schritte“ gegen den Kölner Ratsherrn Claus Ludwig prüft, weil dieser seine
Haßtiraden gegen den Erzbischof nicht zurücknehmen will. Ludwig denke nicht daran, seine diffamierenden
Aussagen gegen den angeblichen „Haßprediger“, „Frauen- und Menschenfeind“ und „aggressiven Fundamentalisten“
im Kölner Dom zurückzunehmen.Anlaß für Ludwigs Ausfälle war eine Predigt, in der sich Kardinal Meisner gegen die Zerstückelung und Absaugung von Kindern im Mutterleib aussprach. Ludwig selbst ist ein starker Befürworter der Gewalt gegen ungeborene Kinder.
Claus Ludwig gehört zu einem kleinen extremistischen Wahlbündnis, das sich „Gemeinsam gegen Sozialraub“ nennt und sich als „linke Alternative in Köln“ bezeichnet.
Der Generalvikar des Kölner Erzbischofs, Dominik Schwaderlapp, forderte Ludwig in einem Schreiben auf, seine Aussagen „öffentlich zu korrigieren“. Mit diesen habe er den höchsten Repräsentanten der katholischen Kirche in Köln beleidigt. Sollte Ludwig keine Korrektur vornehmen, „werde der Generalvikar rechtliche Schritte gegen den beleidigenden Inhalt seiner Äußerungen prüfen lassen“.
Ludwigs Beschimpfungen seien eine „untragbare Entgleisung, die einer öffentlichen Richtigstellung“ bedürften.
Wie es scheint, sieht der Linksextremist keinen Handlungsbedarf. Er denke nicht an Widerruf, meinte er gegenüber der linksliberalen Kölner „Tageszeitung“ (taz). Der angedrohten Prüfung rechtlicher Schritte sehe er „gelassen entgegen“. Er empfinde seine Beurteilung als „sachlich und von der Meinungsfreiheit gedeckt“.
Statt der geforderten Richtigstellung Genüge zu leisten, verteidigte und wiederholte Ludwig seine Aussagen. Die Art wie Kardinal Meisner seit Jahren Schwangerschaftsabbrüche in den Mittelpunkt seiner Reden stelle, gegen die Gleichstellung von Schwulen und Lesben polemisiere und mit Inbrunst Soldatengottesdienste zelebriere, erweise ihn als christlichen Fundamentalisten. Wenn Kardinal Meisner in seiner Dreikönigspredigt wieder einmal Frauen und Ärzte auf eine Stufe mit Verbrechern gestellt habe, nehme er „zumindest billigend in Kauf, daß seine Anhängerschaft Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch haben vornehmen lassen, verachtet und haßt“, behauptete Ludwig. „Daher halte ich die Formulierung ‘Haßprediger’ für korrekt.“
Kirchliche Kreise äußerten ihr breites Unverständnis zur uneinsichtigen Haltung von Claus Ludwig. Ludwig benehme sich wie ein trotziges Kind, das nicht wisse, wann Schluß sei. Obwohl der Staatsanwalt bereits öffentlich erklärt hatte, daß die Dreikönigspredigt von Kardinal Meisner keinen strafrechtlich relevanten Inhalt habe, zeigte der Lokalpolitiker den Erzbischof auch noch nach dessen Entschuldigung an.
Nach heftigen medialen Angriffen ist Kardinal Meisner eingeknickt und hat den veröffentlichten Text seiner Predigt geändert. Die Passage, wonach „zuerst Herodes die Kinder von Betlehem umbringen ließ, dann unter anderem Hitler und Stalin, Millionen Menschen vernichten ließen, und heute, in unserer Zeit ungeborene Kinder millionenfach umgebracht würden“, wurde ersatzlos gestrichen.
Beobachter bezweifeln, daß die Drohungen des Kölner Generalvikars gegen Ludwig mehr sind als Säbelrasseln. Auch der Kardinal selbst habe durch die Modifikation seiner Predigt gezeigt, daß seine häufig publikumswirksamen Worte in Tat und Wahrheit nicht immer ganz so ernst gemeint seien.
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Donnerstag, 3. Februar 2005 22:10
GerdEric: Linke und Rechte Da ist kein Friede möglich.
Uwe Schmidt: Die Linken denken prometheisch-luziferisch, sie wollen Gott das Szepter aus der Hand nehmen
und autonom über ihr Leben bestimmen…
Diese Möglichkeit hat Gott dem Menschen gegeben.
Uwe Schmidt: da kann es auch schon mal ein Baby das Leben kosten, na und?
Das Leben von Tausenden Kindern täglich kostet auch der Eifer der lieben fleissigen Nichtlinken.
Uwe Schmidt: Im Grunde möchte das linke Gesocks eben herrschen, statt beherrscht zu werden; das ist die Essenz ihrer Vorgehensweise, so erklärt sich, dass gefordert wird, dass auch Frauen Priesterinnen werden dürfen (da geht es ihnen um die Macht und um nichts anderes) usw.
Ist doch besser, als wenn die sich von dem rechten Gesocks beherrschen lassen…
die ihre Frauen nur als Gebärmaschinen benutzen…
Denn schon Gott hatte Moses losgeschickt,
das Proletariat Ägyptens,
das Volk Gottes,
aus der Sklaverei,
der Bevormundung,
zu befreien,
und er gab ihnen seine Gesetze und den Verstand,
diese in eigener Auslegung und Selbstverantwortung zu leben.
Diese Möglichkeit hat Gott dem Menschen gegeben.
Uwe Schmidt: da kann es auch schon mal ein Baby das Leben kosten, na und?
Das Leben von Tausenden Kindern täglich kostet auch der Eifer der lieben fleissigen Nichtlinken.
Uwe Schmidt: Im Grunde möchte das linke Gesocks eben herrschen, statt beherrscht zu werden; das ist die Essenz ihrer Vorgehensweise, so erklärt sich, dass gefordert wird, dass auch Frauen Priesterinnen werden dürfen (da geht es ihnen um die Macht und um nichts anderes) usw.
Ist doch besser, als wenn die sich von dem rechten Gesocks beherrschen lassen…
die ihre Frauen nur als Gebärmaschinen benutzen…
Denn schon Gott hatte Moses losgeschickt,
das Proletariat Ägyptens,
das Volk Gottes,
aus der Sklaverei,
der Bevormundung,
zu befreien,
und er gab ihnen seine Gesetze und den Verstand,
diese in eigener Auslegung und Selbstverantwortung zu leben.
Mittwoch, 2. Februar 2005 07:07
Uwe Schmidt: Linke und Rechte
Da ist kein Friede möglich. Die Linken denken prometheisch-luziferisch, sie wollen Gott das Szepter aus der Hand nehmen und autonom über ihr Leben bestimmen…da kann es auch schon mal ein Baby das Leben kosten, na und? Im Grunde möchte das linke Gesocks eben herrschen, statt beherrscht zu werden; das ist die Essenz ihrer Vorgehensweise, so erklärt sich, dass gefordert wird, dass auch Frauen Priesterinnen werden dürfen (da geht es ihnen um die Macht und um nichts anderes) usw.
Freitag, 28. Januar 2005 09:01
Bruno-Maria Schulz: Fundamentales Christsein
Wenn Linksextreme einen Kardinal als „Haßprediger“ bezeichnen, so sind wir solcherart Ausfälle gewohnt.
Gnade Dem, der in diesen teuflischen Chor gegen die Berufenen der Kirche Jesu mit einstimmt, von mit dem
Zeitgeist schwimmenden Gemeindemitglied bis zum Freidemokraten.
Diese lebenden Toten neben uns bezeichnen immer Christen, die dem Zeitgeist trotzen und die Dinge beim Namen nennen, als „aggressiven Fundamentalisten“
Mich, der ich fundamental Christ bin und nichts anderes sein möchte, stört das nicht und ich hefte mir diese Beizeichnung gerne an. Sie nennen alles aggressiv, was ihrer eigenen, tatsächlich grimmig aggressiven Verachtung Gottes entgegen steht.
Kriminellstes Tun (wie der Mord am Ungeborenen) halten sie dann nicht mehr für verbrecherisch, wenn die Mehrheit dieser „Autonomen“ ihre Auffassung teilt. Erwachen werden sie erst nach ihrem Sterben – (worüber sie heute gequält lachen).
„Untragbare Entgleisungen gegen Glaube und Kirche, die einer öffentlichen Richtigstellung bedürfen“ wurden inzwischen Sport von Frauenvereinigungen über Autonome, Linke, Sozialisten bis Grüne und Freidemokraten in solcher Zahl, dass sie bereits den Zeitgeist unfrei machten. Noch unfreier, als er ohnehin ist.
Zu Vieler und auch meiner sehr großen Freude und Übereinstimmung, stellen unbeugsame Berufene wie Kardinal Meisner seit Jahren Schwangerschaftsabbrüche in den Mittelpunkt ihrer Reden, reden das Wort gegen die Gleichstellung von Schwulen und Lesben und zelebrieren mit Hingabe Soldatengottesdienste. Gerade Letzteres ist ein Lichtstrahl in der Hoffnungslosigkeit, in der glaubenslose lebende Leichname neben uns unsere Jugend verharren lassen möchten.
Sie glauben in ihrer sie selbst verzehrenden Kampfeslust, mit der ihnen als Schmähwort geltenden Bezeichnung „christliche Fundamentalisten“ in Gottes Geborgenheit Lebende zu treffen. Sie zeichnen sie damit aus – meine Freude und ich und Millionen Andere sind mit Begeisterung christliche Fundamentalisten.
Erkläre mir einer der 2,5 Milliarden Christen auf der Welt, was es Wichtigere gibt im Leben, als fundamental Christ zu sein; das heißt: In unerschütterlichem, absoluten Glauben mit Gott und in Gott und nah Gottes Wort zu leben. Absolut schaffen das nur Heilige. Das aber anzustreben ist, sein Fundament in Gott haben – somit fundamental Christ sein.
Bruno-Maria Schulz
Diese lebenden Toten neben uns bezeichnen immer Christen, die dem Zeitgeist trotzen und die Dinge beim Namen nennen, als „aggressiven Fundamentalisten“
Mich, der ich fundamental Christ bin und nichts anderes sein möchte, stört das nicht und ich hefte mir diese Beizeichnung gerne an. Sie nennen alles aggressiv, was ihrer eigenen, tatsächlich grimmig aggressiven Verachtung Gottes entgegen steht.
Kriminellstes Tun (wie der Mord am Ungeborenen) halten sie dann nicht mehr für verbrecherisch, wenn die Mehrheit dieser „Autonomen“ ihre Auffassung teilt. Erwachen werden sie erst nach ihrem Sterben – (worüber sie heute gequält lachen).
„Untragbare Entgleisungen gegen Glaube und Kirche, die einer öffentlichen Richtigstellung bedürfen“ wurden inzwischen Sport von Frauenvereinigungen über Autonome, Linke, Sozialisten bis Grüne und Freidemokraten in solcher Zahl, dass sie bereits den Zeitgeist unfrei machten. Noch unfreier, als er ohnehin ist.
Zu Vieler und auch meiner sehr großen Freude und Übereinstimmung, stellen unbeugsame Berufene wie Kardinal Meisner seit Jahren Schwangerschaftsabbrüche in den Mittelpunkt ihrer Reden, reden das Wort gegen die Gleichstellung von Schwulen und Lesben und zelebrieren mit Hingabe Soldatengottesdienste. Gerade Letzteres ist ein Lichtstrahl in der Hoffnungslosigkeit, in der glaubenslose lebende Leichname neben uns unsere Jugend verharren lassen möchten.
Sie glauben in ihrer sie selbst verzehrenden Kampfeslust, mit der ihnen als Schmähwort geltenden Bezeichnung „christliche Fundamentalisten“ in Gottes Geborgenheit Lebende zu treffen. Sie zeichnen sie damit aus – meine Freude und ich und Millionen Andere sind mit Begeisterung christliche Fundamentalisten.
Erkläre mir einer der 2,5 Milliarden Christen auf der Welt, was es Wichtigere gibt im Leben, als fundamental Christ zu sein; das heißt: In unerschütterlichem, absoluten Glauben mit Gott und in Gott und nah Gottes Wort zu leben. Absolut schaffen das nur Heilige. Das aber anzustreben ist, sein Fundament in Gott haben – somit fundamental Christ sein.
Bruno-Maria Schulz
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