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Schwierige Jahre + Überhaupt nicht + Gut fürs Marketing + Messe im Gemeindesaal + Ewig unverständlich
Benedikt XVI.: "Paul VI. diente Christus und der Kirche in schwierigen Jahren treu."
Benedikt XVI.: „Paul VI. diente Christus und der Kirche in schwierigen Jahren treu.“
Schwierige Jahre

Vatikan. Papst Benedikt XVI. würdigte beim gestrigen Engel des Herrn seinen Vorgänger Paul VI., der heute vor 29 Jahren in Castel Gandolfo verstarb: „Das Fest der Verklärung des Herrn bleibt mit dem Gedächtnis meines verehrten Vorgängers, des Dieners Gottes Paul VI., verbunden.“ Papst Paul VI. habe Christus und der Kirche in den schwierigen Jahren des letzten Jahrhunderts treu gedient – so Benedikt XVI.

Überhaupt nicht

Schweiz. „Wir treten überhaupt nicht für eine Legalisierung der Abtreibung ein.“ Das erklärte der Pressesprecher von Amnesty International Schweiz, Jürg Keller, im Gespräch mit ‘Radio Vatikan’. Der angebliche Menschenrechtsverein werde diese kinderfeindliche Position „nicht aktiv“ zu fördern versuchen: „Sondern wir werden beispielsweise in Darfur jetzt intervenieren und der Regierung sagen: »Gebt den Frauen, die effektiv in dieser Notlage ihr Kind nicht austragen können, die Möglichkeit zu einem Schwangerschaftsabbruch, der keine Risiken beinhaltet.«“

Gut fürs Marketing

Österreich. Neunzig Radsportler und Prominente fahren anläßlich des Papstbesuchs in Österreich mit dem Fahrrad rund um das Land. Die Initiative steht unter dem Titel „Giro di Papa“. Sie dauert vom 28. August bis zum 6. September und führt durch alle österreichischen Bundesländer mit einem Abstecher zum Geburtsort des Papstes, die bayrische Gemeinde Marktl am Inn.

Messe im Gemeindesaal

Schweiz. Erstmals seit seiner Suspendierung liest der Ex-Pfarradministrator von Röschenz, Franz Sabo, am 12. August in der Nachbargemeinde Kleinlützel eine Messe. Die Feier findet auf Einladung des Kirchenrates im Gemeindesaal – nicht in der Kirche – statt. Das für die Gemeinden zuständige Amt im Kanton Solothurn hatte verboten, daß Sabo in Kleinlützel angestellt werde. Zuerst müsse ein positives Urteil des zuständigen Kantonsgerichts über eine Beschäftigung in Röschenz gefällt werden. Die diesbezüglichen Verhandlungen beginnen Ende August.

Ewig unverständlich

„Warum wir aber am Karfreitag aufhören sollen, den Juden das Beste zu erbitten, was wir Christen jedem anderen Menschen erbitten können, nämlich die Bekehrung zu Christus, wird mir ewig unverständlich bleiben.“

Pater Walthard Zimmer im Regionalrundbriefes der Priesterbruderschaft St. Petrus in Oberösterreich.
      
14 Lesermeinungen
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#14   Kasperschüler †   15:44:45 | Dienstag, 7. August 2007
Sollen wir jetzt lachen oder weinen?
Papst Paul VI. habe Christus und der Kirche in den schwierigen Jahren des letzten Jahrhunderts treu gedient
Abgesehen von so ein paar „Kleinigkeiten“ wie der Promulgierung häretisch-apostatischer Konzilsdokumente wie Nostra aetate oder Dignitatis humanae, der Einführung neuer, ungültiger Sakramentsriten, u.a. des Novus Ordo Missae („NOM“) der Verherrlichung des Weltlich-Diesseitigen (typisch jüdisch!) und der Tatsache, daß es sich bei Montini offensichtlich um einen homosexuellen Juden gehandelt hat… :-O :-!
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#13   Stephanus   00:33:08 | Dienstag, 7. August 2007
Bei allem frage man sich:
wem dient das?
Was?
Nun, alles im Leben, einfach alles!
So kommt man sehr schnell dahinter was nutzt und was schadet.
In den letzten Wochen ist Kreuz-net noch tiefer gesunken!
schuld daran sind nicht die Leitartikel, sondern die vielén vielen Zuschriften, die wirklich unterste Gosse darstellen.
Wie viele Nichtchristen lesen wohl diese Seiten?
Wie viele Nichtchristen, die auf dem Weg zur Kirche Jesu Christi waren, werden hier von einem Weitergehen abgeschreckt und abgehalten?
Aber nicht nur in den offenen Foren ist das so, auch in den „geschützten“ „Seitenkapellen“ dieses Gebäudes ist nicht alles von Gottes Geist durchflutet, nein ganz im Gegenteil!
Warum halten wir uns nicht an die Weisung aus der Bibel?:
von wegen der Perlen, die vor die Säue geworfen werden!
Warum sind sich an sich wackere Christenmenschen nicht zu schade auf eindeutig provokante Texte zu antworten.
Diese sprechen doch für sich!
Und jeder Leser kann sich sein Bild machen von so mancher Niedertracht und Gemeinheit.
Indem aber aufrechte Christen sich nicht zu schade sind, immer und immer wieder ihren Senf dazuzugeben, machen sie sich mitschuldig, daß eine an sich gute Idee, ein mittlerweile so schlechtes Ergebnis erzielt.
Das ist schade, das ist jammerschade.
Schade für die Zeit die damit vergeudet wird!
Statt hier zu rechten, sollten wir lieber den Auftrag Jesu Christi aufgreifen und uns in wirklich Gewinn bringenden Werken der Nächstenliebe üben.
Es gibt viel zu tun, packen wir es an!!!
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#12   Defensor Fidei   17:25:57 | Montag, 6. August 2007
@ Typ: ein noch schlechteres Argument hatten Sie gerade nicht zur Hand?
Ich hoffe, Sie streichen dieses häretische Schwein aus Ihrer Allerheiligenlitanei! Röm 8-11 www.bibel-online.net/…uch/45.roemer/8.html, igittigitt!…
Jeder blamiert sich eben so gut er kann. Bei Ihnen scheint dies vor allem dann der Fall, wenn Sie versuchen, „Exeget“ zu spielen. Sie picken sich einen Satz heraus, ohne die Bibel als Ganzes zu betrachten & dann wird dieser Satz von Ihnen auch noch völlig falsch interpretiert. Peinlich, peinlich! Zu Ihrer Info:
Die Auferstehung ist ein Werk der heiligsten Dreifaltigkeit. Bei ihr handeln die drei göttlichen Personen gemeinsam & offenbaren dabei gleichzeitig ihre Eigenart. Sie geschah durch die Macht des Vaters, der Christus, seinen Sohn, „auferweckte“ & so dessen Menschennatur – mitsamt dem Leib – vollkommen in die Dreifaltigkeit aufnahm. Jesus wird endgültig geoffenbart als „dem Geist der Heiligkeit nach … Sohn Gottes in Macht aufgrund der Auferstehung von den Toten“ (Röm 1,3-4). Der hl. Paulus betont die Offenbarung der Macht Gottes durch das Wirken des Geistes, der die tote Menschennatur Jesu lebendig gemacht & in den verherrlichten Zustand, in das Herr sein, versetzt hat.
Was den Sohn anbelangt, so bewirkt er seine Auferstehung kraft seiner göttlichen Macht. Jesus kündigt an, der Menschensohn werde viel leiden & auch sterben müssen; dann werde er auferstehen [Vgl. Mk 8,31]. An anderer Stelle sagt er ausdrücklich: „Ich gebe mein Leben hin, um es wieder zu nehmen … Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen“ (Joh 10,17-18)
(Quelle: KKK)
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#11   Typ   16:45:05 | Montag, 6. August 2007
@ Defensor dessen, was Sie für fides halten
Und wenn man ganz ehrlich ist, dann bestreiten jene, die sich so energisch für die weichgespülte Formulierung einsetzen, ja auch meistens die Notwendigkeit der Bekehrung der Juden.
Ja, z.B. tut das auch der häretische Weichspüler, dieser Fuzzi, der behauptet hat, die Juden würden das Heil erlangen… Moment, wie hieß der noch… Ach ja, Paulus!
Dreckiger Lump! Ich hoffe, Sie streichen dieses häretische Schwein aus Ihrer Allerheiligenlitanei! Röm 8-11, igittigittigitt! Sowas Widerliches darf es in der unserer Kirche niemals geben! Reißen wir die Seiten aus der Bibel, die uns nicht passen, heraus! Und fangen wir mit dem Römerbrief an! Ekelpaulus raus aus dem schönen Kirchenhaus!
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#10   iustus   16:39:29 | Montag, 6. August 2007
Das Wesentliche
Der wesentliche Satz, die Bitte um Bekehrung ist in der Tat in der derzeitigen Fassung nur allzu schwach formuliert: „Gib, dass es zur Fülle der Erlösung gelangt.“
Daher meine vorgeschlagene Ersetzung durch die Übernahme der Bitte „auf daß es das Licht deiner Wahrheit, welche Christus ist, erkenne“ aus der alten Form.
„Verblendung“, „Du schließest SOGAR die Juden nicht aus“ können verletzen – und auch der „Schleier über dem Herzen“. Ich würde nie eine Lesung um diese Passage kürzen (dann wird ja deutlich, woher diese Formulierung stammt) aber meine eigene Bitte würde ich in der Tat nicht so formulieren.
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#9   Defensor Fidei   15:41:43 | Montag, 6. August 2007
@ iustus: die Wahrheit beim Namen nennen
Diese Fürbitte sollte dann auch beiden Formen des römischen Ritus gebetet werden.
Dem kann ich beim besten Willen nicht zustimmen. Eine ernst gemeinte Fürbitte zur Bekehrung kann ich – und auch die Juden – darin kaum noch erkennen. Die Aussage ist viel zu nebulös. Der Grund der Fürbitte muß klar zum Ausdruck gebracht werden. Wir beten für diese Gruppen (Juden, Heiden, Häretiker usw.) ja nicht, weil alles richtig ist, was sie tun, sondern eben weil es ein Defizit gibt.
Eine Fürbitte, die den Juden am Allerwertesten vorbeigeht, weil sie gar nicht mehr das Defizit – den Grund der Fürbitte – zum Ausdruck bringt, kann doch nun wirklich nicht das Ziel sein. Man bekommt bei der neuen Formulierung ja geradezu den Eindruck, daß es der Kirche peinlich sei, daß man überhaupt für die Bekehrung der Juden bittet. Und wenn man ganz ehrlich ist, dann bestreiten jene, die sich so energisch für die weichgespülte Formulierung einsetzen, ja auch meistens die Notwendigkeit der Bekehrung der Juden.
Für die Rede vom „Schleier vor dem Herzen“…besteht keinerlei Notwendigkeit.
Die Texte, die von einem Schleier über dem Herzen der Juden sprechen, stammen von Paulus. Er sagt, wenn in den Synagogen das Wort Gottes gelesen wird, sei ein Schleier über ihren Herzen, und daß die Christen beten, daß dieser Schleier weggenommen werden müsse. Die Apostel verkündeten allen das Evangelium. Auch den Juden.
Wollen Sie jetzt auch diese Lesung mangels Notwendigkeit verbieten bzw. die Hl. Schrift zensieren?
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#8   iustus   14:53:57 | Montag, 6. August 2007
Die Reform der Reform
Lasst uns auch beten für die Juden, zu denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat: Er bewahre sie in der Liebe zu seinem Namen, damit sie das Ziel erreichen, zu dem sein Ratschluss sie führen will
(Beuget die Knie. – Stille – Erhebet euch.)
Allmächtiger, ewiger Gott,
du hast Abraham und seinen Kindern
deine Verheißung gegeben.
Erhöre das Gebet deiner Kirche für das Volk,
das du als Erstes zu deinem Eigentum erwählt hast:
Möge es das Licht Deiner Wahrheit, das Christus ist, erkennen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
Diese Fürbitte sollte dann auch beiden Formen des römischen Ritus gebetet werden. Für die Rede vom „Schleier vor dem Herzen“ und dem „verblendeten“ Volk „in der Finsternis“ besteht keinerlei Notwendigkeit. Vor allem auch die schlimme Wendung „Du schließest SOGAR die Juden nicht aus“ sollte entfallen – nicht aber (und da hat P. Zimmer recht – die Bitte um Bekehrung.
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#7   Defensor Fidei   14:36:50 | Montag, 6. August 2007
@ stimme der vernunft: Dumm ist der, der Dummes tut!
Allmächtiger Gott, ich bitte dich für den dummen Defensor Fidei…
dann ist das völlig ok, denn
– ich wünsche dir ja nur Gutes
– ich mache nur eine Feststellung & bitte Gott, dich davon zu erlösen.
Ihr Vergleich hinkt in mehrerlei Hinsicht. Für den Priester der FSSP ist es unverständlich, daß sich einige daran stören, wenn man den Juden in den Fürbitten das Beste (die Bekehrung zu Christus) wünscht. Gunsenum verstand dies nun insoweit falsch, als er „das Beste“ auf das Adjektiv „treulos“ bezog, obwohl es sich auf die „Bekehrung“ bezogen hatte. Aus diesem Grund habe ich Gunsenum mangelndes Textverständnis vorgehalten.
Unabhängig davon sagte ich, daß wir den Juden tatsächlich nur „das Beste“ wünschen & daß das Adjektiv „treulos“ nur eine Feststellung sei.
Daraus haben Sie nun leider den falschen Schluß gezogen, daß es schon ausreiche wenn man:
– jemandem etwas Gutes wünscht &
– eine Feststellung trifft.
Dabei ist Ihnen jedoch entgangen, daß man daneben natürlich auch noch substantiiert darlegen muß, warum man eine bestimmte Feststellung trifft. Ich habe dies getan, indem ich sagte, warum die Juden „treulos“ sind.
Ihre Aufgabe ist es nun darzulegen, warum ich „dumm“ sei. Meyers Konversations-Lexikon definiert Dummheit als das Unvermögen, aus Wahrgenommenem die richtigen Schlüsse zu ziehen. Ich fordere Sie deshalb auf mir nachzuweisen, daß ich aus etwas wahrgenommenen nicht die richtigen Schlüsse gezogen habe.
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#6   stimme der vernunft †   13:36:16 | Montag, 6. August 2007
Heger
Aber ich weiß sehr wohl, wie die Kirche zu der Aussage kam, die Juden, für deren künftige Bekehrung sie betet, seien „perfidi“ (ungläubig, treulos).
Ah du hast die Gabe der Seelenschau? Bist du die Reinkarnation von Pater Pio?
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#5   Dr. Christoph Heger   12:19:24 | Montag, 6. August 2007
Vernunft?
Ich weiß zwar nicht, wie „stimme der vernunft“ (!) zu dem Urteil gelangt, der ihm aller Wahrscheinlichkeit nach unbekannte Defensor Fidei sei dumm, obwohl dessen Beiträge in diesem Forum keineswegs dumm sind.
Aber ich weiß sehr wohl, wie die Kirche zu der Aussage kam, die Juden, für deren künftige Bekehrung sie betet, seien „perfidi“ (ungläubig, treulos).
„Vernunft“ ist das Vermögen (richtig) zu urteilen, dieses Vermögen scheint „stimme der Vernunft“ trotz seines anmaßenden Namens abzugehen.
MfG
Christoph Heger
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#4   stimme der vernunft †   11:28:54 | Montag, 6. August 2007
Defensor
Wenn ich hier also eine schriftliche Fürbitte einlege
„Allmächtiger Gott, ich bitte dich für den dummen Defensor Fidei, sende ihm Verstand, auf dass er endlich merkt, was für einen Schwachsinn er von sich gibt“
dann ist das völlig ok, denn
– ich wünsche dir ja nur Gutes
– ich mache nur eine Feststellung und bitte Gott, dich davon zu erlösen.
Na mal sehen, ob dieses Posting so lange überlebt wie die unsägliche Karfreitagsfürbitte.
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#3   Defensor Fidei   10:51:00 | Montag, 6. August 2007
@ Gunsenum: jaja…das Textverständnis!
jaja…das Beste! „pro perfidis“…das allerbeste! schon klar… tzz
Wir wünschen den Juden ja nicht die Treulosigkeit, sondern eben genau das Gegenteil: die Bekehrung zu Christus. Die Treulosigkeit ist lediglich eine Feststellung.
Wir wünschen also und beten, dass die Juden, die durch ihre die Abkehr von Gott (Leugnung der Selbstoffenbarung Gottes) treulos wurden, dieses Stadium überwinden und – wie alle anderen treuen Juden – Christen werden.
Abgesehen davon ist das „pro perfides“ im 62er Ritus gar nicht mehr enthalten.
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#2   Bruder Theophil   10:26:18 | Montag, 6. August 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Lukas 9, 28b-36
In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten. Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes und sein Gewand wurde leuchtend weiß.
Und plötzlich redeten zwei Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija; sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte.
Petrus und seine Begleiter aber waren eingeschlafen, wurden jedoch wach und sahen Jesus in strahlendem Licht und die zwei Männer, die bei ihm standen.
Als die beiden sich von ihm trennen wollten, sagte Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste aber nicht, was er sagte. Während er noch redete, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie. Sie gerieten in die Wolke hinein und bekamen Angst. Da rief eine Stimme aus der Wolke: Das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören. Als aber die Stimme erklang, war Jesus wieder allein. Die Jünger schwiegen jedoch über das, was sie gesehen hatten, und erzählten in jenen Tagen niemand davon.
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#1   Gunsenum   10:01:19 | Montag, 6. August 2007
jaja…das Beste!
„pro perfidis“…das allerbeste! schon klar… tzz
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