15:50:02 | Freitag, 10. August 2007
Eine südafrikanische Jugendliche hat Visionen. Die Muttergottes soll sie auserwählt haben, weil sie besonders demütig und gehorsam ist. Probleme gibt es allerdings für die Augen.

Unsere Liebe Frau vom Libanon
(kreuz.net, Benoni) Francesca Zackey (17) aus Benoni behauptet, daß ihr die Muttergottes mehrmals erschienen
ist. In der südafrikanischen Presse gibt es zahlreiche Berichte über den Fall.
Die südafrikanische
Stadt Benoni befindet sich vierzig Kilometer östlich von Johannesburg im Nordosten des Landes.
Francesca
ist die jüngste von vier Töchtern einer libanesischen Familie.
Die erste von zwanzig Erscheinung hatte
sie nach eigenen Angaben am 7. Mai um 20.00 Uhr. Damals habe sie und auch ihre Familie Rosenduft wahrgenommen:
„Ich fühlte die Kraft des Heiligen Geistes, die mich in mein Schlafzimmer führte. Dort sah ich die
Jungfrau Maria auf meinem Bett sitzen. Ich fiel auf meine Knie und begann Freudentränen zu weinen.“
Die Muttergottes habe wunderschön ausgesehen: „Von ihren geöffneten Händen strömte Licht.“
Francesca
will mit der Muttergottes bis ein Uhr nachts „in Zungen“ geredet und gebetet haben. Die Erscheinung habe
die Frage, ob sie Unsere liebe Frau sei, bejaht.
Sie habe ferner erklärt, daß sie alle ihre Kinder
liebe. Die Muttergottes habe auch über die Kinderabtreibungen und die Sünde Sodoms geweint: „Sie sagte
mir, daß das nicht von Gott stammt.“
Das Mädchen behauptet jetzt, daß ihr die Muttergottes eine Gabe
der „spirituellen Heilung“ verliehen habe.
„Ich denke, Gott hat mich erwählt, weil ich gehorsam und
demütig bin“ – so Francesca über sich selber.
Die Muttergottes trug ihr weiter auf, einen Jugendgebetskreis
zu beginnen, ein Buch über die Erscheinungen zu schreiben und das Haus ihrer Familie für die Menschen
zu öffnen.
An allen Orten im Haus, wo die Muttergottes angeblich erschienen ist, sollten Marienstatuten
aufgestellt werden.
Seitdem sind Tausende Menschen zu dem Haus gepilgert, um dem Mädchen zuzuhören
und sich von ihr segnen zu lassen.
Kritische KircheDie südafrikanische Bischofskonferenz forderte
Francesca Ende Juni auf, keine Pilger mehr zu empfangen und zu segnen. Sie dürfe auch nicht mehr mit
Medienvertretern sprechen und keine Gläubigen ermutigen, lange in die Sonne zu schauen.
Zuvor hatte
eine Frau auf Anweisung von Francesca eine Minute in die Sonne gestarrt und ihr Augenlicht schwer geschädigt.
Drei Priester und eine Schwester untersuchen die angeblichen Erscheinungen seit Ende Juni.
Die Familie
Zackey hat erklärt, daß Besucher immer noch willkommen sind und daß keine „Druckversuche von irgendeiner
Organisation“ sie aufhalten könne.
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Bokrug † 13:16:04 | Donnerstag, 27. September 2007
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Master 23:37:58 | Dienstag, 21. August 2007
#17
crossword 09:30:04 | Sonntag, 12. August 2007
#16
Uwe Schmidt 01:17:37 | Sonntag, 12. August 2007
#15
crossword 17:20:47 | Samstag, 11. August 2007
#13
timpressum † 13:48:28 | Samstag, 11. August 2007
#12
DickerDummerDom 01:27:58 | Samstag, 11. August 2007
#11
Sirilo 22:06:46 | Freitag, 10. August 2007
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Nachtlaterne 18:46:53 | Freitag, 10. August 2007
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st.georg 18:26:00 | Freitag, 10. August 2007
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Fabianus 18:16:15 | Freitag, 10. August 2007
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HarroMeyer † 17:28:10 | Freitag, 10. August 2007
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Sirilo 17:13:52 | Freitag, 10. August 2007
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HarroMeyer † 16:56:30 | Freitag, 10. August 2007
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virOblationis 16:54:38 | Freitag, 10. August 2007
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Sozialkatholisch 16:30:13 | Freitag, 10. August 2007
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Nachtlaterne 16:28:32 | Freitag, 10. August 2007
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matt2 † 16:07:34 | Freitag, 10. August 2007