(kreuz.net) Es gibt keine christliche Politik – nur Christen die sich in der Politik engagieren. Das hört
man in kirchlichen Kreisen immer wieder.
Wenn das stimmt, dann stellt sich sogleich die Zusatzfrage,
wie ein Katholik es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, in einer politischen Partei tätig zu werden,
welche die Tötung ungeborener Kinder oder die Legalisierung der Fristentötung fordert oder mitträgt.
In Österreich ist es nicht leicht, eine Partei zu finden, die in Sachen Kinderabtreibung eine saubere
Weste hat.
Als Folge dieses mörderischen Parteienkonsenses unterstützen Staat und Gemeinden die Kinderabtreibung
auf vielfältige Weise.
So beschloß der Wiener Gemeinderat mit großer Mehrheit ein sogenanntes Wegweiserecht
vor Kinderschlachthöfen. Diese Maßnahme dient dazu, Lebensschützer zu kriminalisieren, welche die letzte
Möglichkeit wahrnehmen, um schwangere Mütter vor der Abtreibungsschändung zu bewahren.
Auch der Wiener
Abtreibungsarzt Christian Fiala erfreut sich samt seiner Abtreibungsfirma ‘Gynmed’ einer freundlichen
Förderung durch die Stadt Wien.
Fiala hat zum Beispiel ein Tötungsmuseum eingerichtet, in dem er die
Kinderabtreibung bagatellisiert und als Notfallverhütung darstellt. Von Wiener Politikern wird seine
schändliche Einrichtung „Initiative eines engagierten Arztes“ genannt.
Bestärkt durch diese politische
Rückendeckung besaß Abtreiber Fiala sogar die Frechheit, einen engagierten Lebensschützer auf Schmerzensgeld
zu Klagen.
Grund: Er fühlte sich von Bildern abtreibungsermordeter Kinder, welche die Ergebnisse seiner
Arbeit zeigen, gekränkt. Die Klage hat Fiala verloren.
Weil der Staat heute neben den politischen Parteien
der wichtigste Komplize im Abtreibungsgeschäft geworden ist, ist es für Christen notwendig, sich in
politische Entscheidungsprozesse einzubringen.
Auch Christen haben als Staatsbürger nicht nur Pflichten,
sondern auch Rechte.
Zu diesen Rechten gehört, die eigenen Wertvorstellungen in Staat und Gesellschaft
geltend zu machen.
Daher ist es notwendig, sich politisch zu engagieren und zu organisieren.
Die einzige
Partei, die in Österreich konsequent christliche Werte vertritt und für den umfassenden Schutz des menschliche
Lebens von der Empfängnis bis zur Geburt eintritt, ist die junge Partei „die Christen“.
Sie kandidiert
im Jahr 2008 erstmals bei der niederösterreichischen Landtagswahl.
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31 Lesermeinungen
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Mord wird immer bestraft Tötung von Menschen innerhalb oder außerhalb eines Mutterleibes ist wohl Mord,
das weiß der Täter, ob Christ, Moslem, Jude oder Atheist etc. Er weiß von der Hölle, nimmt diese billigend
beim Mordbefehl oder bei der Tat in Kauf. Er wird dafür bestraft, sein Schlaf ist für den Rest seines
Lebens gestört. Wenn das Kurzzeitgedächtnis nachlässt, kommt ihm immer häufiger seine Mord-Tat ins
Bewußtsein. Es wird ihm heiß und heißer. Höllischer bis zum Ableben und darüber hinaus. Gott straft
immer gnadenlos ab. Also keine Aufregung wenn kein Strafgericht tätig wird. Gottesstrafe ist lebenslänglich
auch nach dem Ableben hört sie nicht auf. Es betet ja keiner mehr für die Sünder…
„Dann sagen sie mir, wie man erstens „Völker“ abschaffen will und vor allem können soll.“ Ich darf Herrn
Dr. Heger beispringen: mit dem deutschen Volk tut man das bereits sehr erfolgreich. Auch die anderen ehemals
christlich-katholischen Völker werden sehr effektiv abgeschafft.
Völker? @ Dr. Heger Dann sagen sie mir, wie man erstens „Völker“ abschaffen will und vor allem können
soll. Und zweitens: wieso sollte das „antichristlich“ sein?
@Kurt K.: „Völker“, nicht „Nationalstaaten“ daß man die Völker abschafft. Dieser Idee widerspreche
ich, sie ist antichristlich. DAS müssen Sie mir aber erklären bitte. Wieso ist die Abschaffung der Nationalstaaten
antichristlich? Ich sprach von Völkern, nicht von Nationalstaaten. MfG Christoph Heger
@ Dr. Heger daß man die Völker abschafft. Dieser Idee widerspreche ich, sie ist antichristlich. DAS
müssen Sie mir aber erklären bitte. Wieso ist die Abschaffung der Nationalstaaten antichristlich?
@Kurt K.: Ablösung der Sprachen Anfang und Ende Ihres jüngsten Beitrags fassen die dargelegte Auffassung
gut zusammen: Die verenglischung der Sprachen der Welt ist ein Prozess, der sicherlich gewünscht und
zum Teil auch gefördert wird. … Eine gemeinsame Sprache ist erfahrungsgemäss also sehr sinnvoll. Wenn
dadurch die „ursprünglichen“ Sprachen abgelöst werden – na und? Ich bin befriedigt, daß Sie auch sehen,
daß die Verhunzung der deutschen Sprache „sicherlich gewünscht und zum Teil auch gefördert wird“. Die
Ablösung der Sprachen durch eine einzige ist natürlich nur ein Aspekt der freimaurerischen Idee, eine
„angenehme“ Gesellschaft (so war ja wohl die Formulierung in diesem Diskussionsstrang) dadurch herzustellen,
daß man die Völker abschafft. Dieser Idee widerspreche ich, sie ist antichristlich. MfG Christoph Heger
Von selbst ablaufende Sprachentwicklung Die verenglischung der Sprachen der Welt ist ein Prozess, der
sicherlich gewünscht und zum Teil auch gefördert wird. Sicher. Ich finds persönlich gefühlsmässig
auch nicht so schön, aber es hat definitiv auch Vorteile. So kann sich die Internationale Wissenschaftsgemeinde
dank englisch wunderbar miteinander verständigen, die meiste Fachliteratur ist in englisch verfasst und
man kann sich auf Symposien treffen ohne einen Tross von Übersetzern mitzuschleppen. Durch eine gemeinsame
Weltsprache, die jeder lernt (jedenfalls in Europa, Amerika) wird die Verständigung deutlich verbessert.
Ich finds sehr schön, dass ich nach Portugal fahren kann und mich dort mit den Einheimischen verständigen
kann, ohne vorher portugiesisch lernen zu müssen. Dass es über kurz oder lang die Sprachen der Völker
verändert ist eigentlich klar. Auch durch das Internet und die Vernetzung der Welt. Die deutsche Sprache
wurde ja auch entwickelt. Der Ur-Bayer findet wahrscheinlich auch, dass seine Sprache zu sehr durchsetzt
sei mit hochdeutschen Ausdrücken. Ich war am Wochenende auf dem Lande in Bayern und habe einen Mann getroffen,
der irgendwas von mir wollte. Ich kann kein Bayrisch, er konnte augenscheinlich kein Wort Hochdeutsch.
Ich weiss bis heute nicht was der von mir wollte. Nach mehreren Verständigungsfehlschlägen ist er dann
wütend abgerauscht. Eine gemeinsame Sprache ist erfahrungsgemäss also sehr sinnvoll. Wenn dadurch die
„ursprünglichen“ Sprachen abgelöst werden – na und?
@Kurt K.: Am Lachen erkennt man den Toren. Ist es Ihnen entgangen, daß die pure Existenz eines deutschen
(französischen usw.) Volks auf die Christianisierung und die von ihr initiierte politische Gestaltung
zurückgeht? Nein, ist mir nicht entgangen. Aber das hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Christentum
zu tun. Merkwürdig! Ihnen ist nicht entgangen, daß die „pure Existenz eines deutschen (französischen
usw.) Volks auf die Christianisierung und die von ihr initiierte politische Gestaltung zurückgeht“. Trotzdem
soll das „auch gar nichts mit dem Christentum zu tun“ haben? Viele Kulturen dieser Erde haben genau das
selbe entwickelt ohne Christentum. Und teils schon viel früher. Ägypten z.B., und China. Nicht „dasselbe“,
sondern Vergleichbares. Bemerkenswerterweise sind diese großen Kulturen jedoch in einer gewissen Versteinerung
geendet. Vergleichen Sie das mal mit den „segensreichen“ Auswirkungen der jüngeren Zeit! Ich brauche
ja nur das Stichwort „Denglisch“ zu nennen! Sie verachten einen Staat aufgrund der SPRACHENTWICKLUNG???
Nicht nur. Ich muß ja nicht immer den Babycaust erwähnen, was zarte Gemüter hier aufbringt. Aber auch
betreffend Denglisch bräuchten Sie nicht so kindlich zu sein, das für eine von selbst ablaufende „SPRACHENTWICKLUNG“
zu halten. MfG Christoph Heger
Lol Dr. Heger! Ist es Ihnen entgangen, daß die pure Existenz eines deutschen (französischen usw.) Volks
auf die Christianisierung und die von ihr initiierte politische Gestaltung zurückgeht? Oder daß Sprache,
Kultur, Städte und Landschaft in dieser Zeit geschaffen worden sind? Nein, ist mir nicht entgangen. Aber
das hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Christentum zu tun. Viele Kulturen dieser Erde haben genau
das selbe entwickelt ohne Christentum. Und teils schon viel früher. Ägypten z.B., und China. Vergleichen
Sie das mal mit den „segensreichen“ Auswirkungen der jüngeren Zeit! Ich brauche ja nur das Stichwort
„Denglisch“ zu nennen! Sie verachten einen Staat aufgrund der SPRACHENTWICKLUNG??? Hm, da muss ich
nochmal drüber nachdenken… ok, fertig:
@Kurt K.: Stabiler und segensreicher. In aller Kürze: Stabiler waren sie, diese politischen Einrichtungen?
Ja, das ist offensichtlich. Wenn Sie sich so die Wandlung des Kaisertums durch die Jahrhunderte ansehen,
kann man das eigentlich nicht behaupten. Aber ja doch! Gut, Karl der Grosse und Wilhelm II. trugen beide
den Titel Kaiser. Dennoch hatte sich das Amt des Kaisers total geändert. Dazwischen liegen immerhin mehr
als 1000 Jahre. Wenn Sie das mit mit den schnellen Wechselfällen seit der Verabschiedung des Heiligen
Römischen Reichs vergleichen … Aber darum solls mir gar nicht gehen. Sagen Sie doch mal, Herr Dr. Heger,
einige Beispiele, was denn im Kaiserreich segensreich gewesen sei. Ist es Ihnen entgangen, daß die pure
Existenz eines deutschen (französischen usw.) Volks auf die Christianisierung und die von ihr initiierte
politische Gestaltung zurückgeht? Oder daß Sprache, Kultur, Städte und Landschaft in dieser Zeit geschaffen
worden sind? Vergleichen Sie das mal mit den „segensreichen“ Auswirkungen der jüngeren Zeit! Ich brauche
ja nur das Stichwort „Denglisch“ zu nennen! MfG Christoph Heger
@ Segensreiche Gesellschaften Aha, Herr Dr. Heger: Stabiler waren sie, diese politischen Einrichtungen?
Wenn Sie sich so die Wandlung des Kaisertums durch die Jahrhunderte ansehen, kann man das eigentlich nicht
behaupten. Gut, Karl der Grosse und Wilhelm II. trugen beide den Titel Kaiser. Dennoch hatte sich das
Amt des Kaisers total geändert. Aber darum solls mir gar nicht gehen. Sagen Sie doch mal, Herr Dr. Heger,
einige Beispiele, was denn im Kaiserreich segensreich gewesen sei. Und vor allem, wie Sie „segensreich“
definieren.
Die Errichtung von „gerechten und angenehmen Gesellschaften“ Denn wie schon gesagt: Das Christentum hatte
1800 Jahre Zeit, eine gerechte und angenehme Gesellschaft zu errichten – und hat versagt. Es muß in Pisa-Land
offenbar daran erinnert werden, daß „das Christentum“ nie eine „gerechte und angenehme Gesellschaft“
verheißen hat. Vielmehr war Christen immer klar, daß ihre politischen Einrichtungen vorläufig, letztlich
zum Scheitern verurteilt und immer auch durch Bosheit und Verbrechen belastet sein werden. Trotzdem waren
diese politschen Einrichtungen unvergleichlich stabiler und für ihre Völker segensreicher als alles,
was uns seither konkurrierende Kräfte wie die Freimaurer mit ihrer Propagierung von Demokratie, Republik
und Pipapo geboten haben – bis hin zu der demographischen (Selbst-)Vernichtung, die das deutsche Volk
(aber wohl auch andere noch) im „freiesten Staat seiner Geschichte“ erlebt. MfG Christoph Heger
@Kurt K. Sie unterliegen einem (weit verbreiteten) Irttum: Es war nicht Aufgabe des Christentums, eine
„gerechte und angenehme Gesellschaft“, also eine Art Paradies auf Erden, zu schaffen, sondern die Menschen
für das Ewige Leben vorzubereiten.
@ Möchtegern Kathole Stichworte: Dünkirchen, Englische Armeen auf der Flucht, deutsche Truppen halten
an. Aber darum gehts ja gar nicht. Dass einzelne Menschen auch früher schon menschliche Entscheidungen
trafen, ist ja klar. Nur Sie, als Christen, müssen sich numal klar darüber sein, dass die Menschen unzufrieden
waren mit dem System, was Christen in über 1800 Jahre geschaffen haben. Sonst gäbe es diese Systeme
noch und keine Revolution / Rebellion hätte stattgefunden. Daher ist die Forderung, „daß die Christen
nicht mehr länger Opfer sind. Sie müssen so schnell wie möglich Täter werden“, lächerlich. Die paar
Leutchen, die rein Christliche Parteien wählen würden, sind ein Witz. Glücklicherweise. Denn wie schon
gesagt: Das Christentum hatte 1800 Jahre Zeit, eine gerechte und angenehme Gesellschaft zu errichten –
und hat versagt.
wozu soll der Papst was sagen? Soll der Papst jetzt etwa zu dieser Gruppierung „Die Christen“ – welche
Anmaßung – was sagen? Hat dieser neue „Partei“ die Sozialenzykliken der Kirche als ihr Sozialprogramm?
Setzt diese Partei „populorum progessio“ in aktive Politik um? Setzt sich diese Partei für eine Aufhebung
aller Agrarsubventionen in der EU zugunsten der Entwicklungsländer ein? Ich hoffe, der Papst sagt dazu
etwas!
Vatikan schweigt Bin mal gespannt, ob der Papst etwas dazu bei seinem Österreichbesuch sagt. Ich wette,
dass das Thema totgeschwiegen wird… im Gegensatz zu anderem.
FPÖ leider auch im Zwielicht Nach dem Austritt von Ewald Stadler haben es die Lebensrechtler auch in
der FPÖ schwer. Diese Partei sieht wohl mehrheitlich den übergroßen Skandal der Abtreibung nicht. Auch
die schulische Sexualerziehung unter Sozialminister Herbert Haupt war eine Katastrophe: Reiner Zeitgeist!
Sieht denn niemand mehr in der österreichischen Rechten, daß Volk, Moral, Lebensrecht und Christentum
gemeinsam verteidigt werden müssen?
@Kurt K. vielleicht ist es nicht richtig rübergekommen: der Schwede setzte sich gegen die Generäle durch,
die unbedingt die Stadt zerstören wollten. Es wurde also nicht irgendeine Stadt nicht zerstört, sondern
ein Mensch hat sich aus Gründen der Menschlichkeit für seine Gegner, für Frauen und Kinder eingesetzt,
und hat seinen Burgfrieden riskiert. Mir ist nicht bekannt, dass ein Hitler, Stalin, Truman oder Chruchill
per Befehl seine Generäle hinderte, ein beabsichtiges und bereits angeordnetes Verbrechen bleiben zu
lassen. Im Gegenteil, die Städteszerstörungen des WWII waren alle politisch gewollt und meistens militärisch
sinnlos.
Juhuu! München… Wurde nicht zerstört im 30 Jährigen Krieg… na, was beweist es, dass eine Grossstadt
_nicht_ zerstört wurde? Na? Na? Richtig: Nichts. Auch im WKII haben Befehlshaber manchmal Gnade und Menschlichkeit
gezeigt. Und?
@Kurt K. Im 30jährigen Krieg gab es aber auch anderes – z.B. das Wunder von München. Aus Gründen der
Menschlichkeit wurde diese Stadt im Süden nicht zerstört, obwohl der Befehl dazu bereits gegeben war.
Übrigens war ein Protestant so menschlich – der schwedische König. Man vergleiche das mit München1945,
Dresden1944, Hiroshima, usw …
Ja, klar, D. Stöhr… … Versuchen Sie sich mal vorzustellen, was es für ein Gemetzel geworden wäre,
hätten Katholiken oder Protestanten im 30jährigen Krieg über MGs, Jagdbomber und Atomwaffen verfügt.
Meinen Sie nicht, dass das noch viel schlimmer gekommen wäre? Aber wie gesagt: wir haben ja noch 1600
Jahre Zeit, es besser zu machen. Danach reden wir weiter… naja, WIR nicht…
Wenn es um den Punkt Völkermord geht, dann sind atheistische und agnostische Gesellschaften bisher sicher
überlegen. Natürlich geschieht das aus humanistischen Gründen. Insoweit hat Kurt K. sicher recht.
Von Böhmen lernen, heißt… appetitlich genießen können. BÖHMISCHE KNÖDEL 1kg Mehl 1P. Backpulver
3 altbackene Brötchen 2 – 3 Eier Milch (nach Gefühl, etwa 1l) Salz Mehl mit Backpulver vermischen, dann
eine Vertiefung ins Mehl machen und die in Würfel geschnittenen Brötchen hinein, falls diese zu hart
sind, vorher in etwas Mich einweichen. Nun die Eier hinein, Salz dazu und unter Zugabe von Milch einen
normalen Teig bereiten. Solange kneten, bis der Teig trocken ist (=sich von der Schüssel löst) und sich
zu 4 Teigrollen formen lässt. Diese Rollen etwas ruhen lassen, dann etwa 10 Minuten kochen, wenden und
nochmals 10 Minuten kochen. Danach mit einem Küchenhölzchen die „Kuchenprobe“ durchführen, wenn innen
noch feucht, gegebenenfalls länger kochen. Jetzt die Rollen aus dem Kochwasser nehmen – VORSICHT: Zerbrechlich! –
und mit einem Zwirnsfaden in Scheiben schneiden. Übrige Knödelscheiben können in einem Kartoffeldämpfer
(ersatzweise Durchschlagsieb über Wassertopf) wieder aufgewärmt werden. Oder man fabriziert Bratknödel
damit.
Was für eine zutreffende Überschrift! Es wird Zeit, daß die Christen nicht mehr länger Opfer sind.
Sie müssen so schnell wie möglich Täter werden. Man sollte das allerdings ein wenig ändern und ein
„wieder“ nach „möglich“ einsetzen. Die Christen hatten eine 1800-Jahre-Chance, eine gute Gesellschaft
zu errichten – und sind erbärmlich gescheitert. Geben wir den Agnostikern und Atheisten eine ebensolange
Zeit, sich zu bewähren – und urteilen wir danach, was denn wohl besser ist. Wir Agnostiker hatten jetzt
lächerliche 200 Jahre Zeit, eine bessere Gesellschaft zu schaffen. Im allgmeinen ist sie viel besser
als alle „christlichen“ Gesellschaften vorher – auch wenns natürlich noch keine perfekte Gesellschaft
ist. Aber um uns mit dem Christentum zu messen, haben wir ja auch der Fairness halber noch 1600 Jahre
Zeit.
fein! davon wusste ich garnichts… Ich wünsche den Christen viel Erfolg. Ich werde zwar auch sie nicht
wählen gehen, weil ich ein Diktator bin, aber diese Gesinnung, die sie vertreten ist doch sehr schön.
Die Bilder von der Familie sind ja entzückend. So müsste unsere Gesellschaft sein.
@nachtlaterne die verbale Kraftmeierei hier hilft niemandem!!!!!!!!!!!! Sich hier gegenseitig die Bälle
zuzuspielen bestätigt sich nur gegenseitig – hilft aber nichts.
#3 Nachtlaterne 17:00:43 | Dienstag, 7. August 2007
mein lieber gotthard, es wird keineswegs langsam langweilig was alles zum thema abtreibung gepostet wird.
wer das thema langweilig findet der lässt es LINKS liegen und die linken wissen wie sie es behandeln.
das thema kann gar nicht oft genug erwähnt werden. wehe den christen, die dazu schweigen und keine nennenswerten
anstrengungen unternehmen den kindern zu helfen die von einer abtreibung bedroht sind. wehe diesen schlächtern
in weissen kitteln! wehe den dekadenten demokratischen staaten die zwar ständig human reden, aber durch
ihre eingeteufelte humanität kein erbarmen und keinen schutz für die kleinen mehr kennen. jesus spricht:
hütet euczh davor einen von diesen kleinen zu verachten! denn ich sage euch: ihre engel im himmel sehen
stets das angesicht meines himmlischen vaters. matthäus evangelium
Tätigkeit in Partei „wie ein Katholik es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, in einer politischen Partei
tätig zu werden, welche die Tötung ungeborener Kinder oder die Legalisierung der Fristentötung fordert
oder mitträgt.“ Es kommt drauf an wie man in dieser Partei tätig ist.