Kinderschlachtung
Öffentliche Schande
Es wird Zeit, daß die Christen nicht mehr länger Opfer sind. Sie müssen so schnell wie möglich Täter werden. Von Reinhard Ruzicka.
Es ist an der Zeit, daß sich Christen zur Wehr setzen.
Es ist an der Zeit, daß sich Christen zur Wehr setzen.
© Bild: Wanko Wildner Wanko Wildner, Creative Commons
(kreuz.net) Es gibt keine christliche Politik – nur Christen die sich in der Politik engagieren. Das hört man in kirchlichen Kreisen immer wieder.

Wenn das stimmt, dann stellt sich sogleich die Zusatzfrage, wie ein Katholik es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, in einer politischen Partei tätig zu werden, welche die Tötung ungeborener Kinder oder die Legalisierung der Fristentötung fordert oder mitträgt.

In Österreich ist es nicht leicht, eine Partei zu finden, die in Sachen Kinderabtreibung eine saubere Weste hat.

Als Folge dieses mörderischen Parteienkonsenses unterstützen Staat und Gemeinden die Kinderabtreibung auf vielfältige Weise.

So beschloß der Wiener Gemeinderat mit großer Mehrheit ein sogenanntes Wegweiserecht vor Kinderschlachthöfen. Diese Maßnahme dient dazu, Lebensschützer zu kriminalisieren, welche die letzte Möglichkeit wahrnehmen, um schwangere Mütter vor der Abtreibungsschändung zu bewahren.

Auch der Wiener Abtreibungsarzt Christian Fiala erfreut sich samt seiner Abtreibungsfirma ‘Gynmed’ einer freundlichen Förderung durch die Stadt Wien.

Fiala hat zum Beispiel ein Tötungsmuseum eingerichtet, in dem er die Kinderabtreibung bagatellisiert und als Notfallverhütung darstellt. Von Wiener Politikern wird seine schändliche Einrichtung „Initiative eines engagierten Arztes“ genannt.

Bestärkt durch diese politische Rückendeckung besaß Abtreiber Fiala sogar die Frechheit, einen engagierten Lebensschützer auf Schmerzensgeld zu Klagen.

Grund: Er fühlte sich von Bildern abtreibungsermordeter Kinder, welche die Ergebnisse seiner Arbeit zeigen, gekränkt. Die Klage hat Fiala verloren.

Weil der Staat heute neben den politischen Parteien der wichtigste Komplize im Abtreibungsgeschäft geworden ist, ist es für Christen notwendig, sich in politische Entscheidungsprozesse einzubringen.

Auch Christen haben als Staatsbürger nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte.

Zu diesen Rechten gehört, die eigenen Wertvorstellungen in Staat und Gesellschaft geltend zu machen.

Daher ist es notwendig, sich politisch zu engagieren und zu organisieren.

Die einzige Partei, die in Österreich konsequent christliche Werte vertritt und für den umfassenden Schutz des menschliche Lebens von der Empfängnis bis zur Geburt eintritt, ist die junge Partei „die Christen“.

Sie kandidiert im Jahr 2008 erstmals bei der niederösterreichischen Landtagswahl.
      
31 Lesermeinungen
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#31   Dr. Lothar Ziegler   21:51:19 | Mittwoch, 8. August 2007
Mord wird immer bestraft
Tötung von Menschen innerhalb oder außerhalb eines Mutterleibes ist wohl Mord, das weiß der Täter, ob Christ, Moslem, Jude oder Atheist etc. Er weiß von der Hölle, nimmt diese billigend beim Mordbefehl oder bei der Tat in Kauf. Er wird dafür bestraft, sein Schlaf ist für den Rest seines Lebens gestört. Wenn das Kurzzeitgedächtnis nachlässt, kommt ihm immer häufiger seine Mord-Tat ins Bewußtsein. Es wird ihm heiß und heißer. Höllischer bis zum Ableben und darüber hinaus. Gott straft immer gnadenlos ab. Also keine Aufregung wenn kein Strafgericht tätig wird. Gottesstrafe ist lebenslänglich auch nach dem Ableben hört sie nicht auf. Es betet ja keiner mehr für die Sünder…
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#30   Kurt K.   13:46:17 | Mittwoch, 8. August 2007
@ Maurice C.
Leere Phrase!
Beispiele?
Nebenbei: Religion ist was anderes als „Volk“.
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#29   Maurice Corvisier   13:35:00 | Mittwoch, 8. August 2007
„Dann sagen sie mir, wie man erstens „Völker“ abschaffen will und vor allem können soll.“
Ich darf Herrn Dr. Heger beispringen: mit dem deutschen Volk tut man das bereits sehr erfolgreich.
Auch die anderen ehemals christlich-katholischen Völker werden sehr effektiv abgeschafft.
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#28   Kurt K.   13:18:26 | Mittwoch, 8. August 2007
Völker? @ Dr. Heger
Dann sagen sie mir, wie man erstens „Völker“ abschaffen will und vor allem können soll.
Und zweitens: wieso sollte das „antichristlich“ sein?
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#27   Dr. Christoph Heger   13:05:29 | Mittwoch, 8. August 2007
@Kurt K.: „Völker“, nicht „Nationalstaaten“
daß man die Völker abschafft. Dieser Idee widerspreche ich, sie ist antichristlich.
DAS müssen Sie mir aber erklären bitte. Wieso ist die Abschaffung der Nationalstaaten antichristlich?
Ich sprach von Völkern, nicht von Nationalstaaten.
MfG
Christoph Heger
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#26   Kurt K.   12:45:15 | Mittwoch, 8. August 2007
@ Dr. Heger
daß man die Völker abschafft. Dieser Idee widerspreche ich, sie ist antichristlich.
DAS müssen Sie mir aber erklären bitte. Wieso ist die Abschaffung der Nationalstaaten antichristlich?
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#25   Dr. Christoph Heger   12:30:40 | Mittwoch, 8. August 2007
@Kurt K.: Ablösung der Sprachen
Anfang und Ende Ihres jüngsten Beitrags fassen die dargelegte Auffassung gut zusammen:
Die verenglischung der Sprachen der Welt ist ein Prozess, der sicherlich gewünscht und zum Teil auch gefördert wird.

Eine gemeinsame Sprache ist erfahrungsgemäss also sehr sinnvoll. Wenn dadurch die „ursprünglichen“ Sprachen abgelöst werden – na und?
Ich bin befriedigt, daß Sie auch sehen, daß die Verhunzung der deutschen Sprache „sicherlich gewünscht und zum Teil auch gefördert wird“.
Die Ablösung der Sprachen durch eine einzige ist natürlich nur ein Aspekt der freimaurerischen Idee, eine „angenehme“ Gesellschaft (so war ja wohl die Formulierung in diesem Diskussionsstrang) dadurch herzustellen, daß man die Völker abschafft. Dieser Idee widerspreche ich, sie ist antichristlich.
MfG
Christoph Heger
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#24   Kurt K.   10:56:02 | Mittwoch, 8. August 2007
Von selbst ablaufende Sprachentwicklung
Die verenglischung der Sprachen der Welt ist ein Prozess, der sicherlich gewünscht und zum Teil auch gefördert wird. Sicher. Ich finds persönlich gefühlsmässig auch nicht so schön, aber es hat definitiv auch Vorteile. So kann sich die Internationale Wissenschaftsgemeinde dank englisch wunderbar miteinander verständigen, die meiste Fachliteratur ist in englisch verfasst und man kann sich auf Symposien treffen ohne einen Tross von Übersetzern mitzuschleppen.
Durch eine gemeinsame Weltsprache, die jeder lernt (jedenfalls in Europa, Amerika) wird die Verständigung deutlich verbessert. Ich finds sehr schön, dass ich nach Portugal fahren kann und mich dort mit den Einheimischen verständigen kann, ohne vorher portugiesisch lernen zu müssen.
Dass es über kurz oder lang die Sprachen der Völker verändert ist eigentlich klar. Auch durch das Internet und die Vernetzung der Welt.
Die deutsche Sprache wurde ja auch entwickelt. Der Ur-Bayer findet wahrscheinlich auch, dass seine Sprache zu sehr durchsetzt sei mit hochdeutschen Ausdrücken. Ich war am Wochenende auf dem Lande in Bayern und habe einen Mann getroffen, der irgendwas von mir wollte. Ich kann kein Bayrisch, er konnte augenscheinlich kein Wort Hochdeutsch. Ich weiss bis heute nicht was der von mir wollte. Nach mehreren Verständigungsfehlschlägen ist er dann wütend abgerauscht. Eine gemeinsame Sprache ist erfahrungsgemäss also sehr sinnvoll. Wenn dadurch die „ursprünglichen“ Sprachen abgelöst werden – na und?
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#23   Dr. Christoph Heger   10:42:36 | Mittwoch, 8. August 2007
@Kurt K.: Am Lachen erkennt man den Toren.
Ist es Ihnen entgangen, daß die pure Existenz eines deutschen (französischen usw.) Volks auf die Christianisierung und die von ihr initiierte politische Gestaltung zurückgeht?
Nein, ist mir nicht entgangen. Aber das hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Christentum zu tun.
Merkwürdig! Ihnen ist nicht entgangen, daß die „pure Existenz eines deutschen (französischen usw.) Volks auf die Christianisierung und die von ihr initiierte politische Gestaltung zurückgeht“. Trotzdem soll das „auch gar nichts mit dem Christentum zu tun“ haben?
Viele Kulturen dieser Erde haben genau das selbe entwickelt ohne Christentum. Und teils schon viel früher. Ägypten z.B., und China.
Nicht „dasselbe“, sondern Vergleichbares. Bemerkenswerterweise sind diese großen Kulturen jedoch in einer gewissen Versteinerung geendet.
Vergleichen Sie das mal mit den „segensreichen“ Auswirkungen der jüngeren Zeit! Ich brauche ja nur das Stichwort „Denglisch“ zu nennen!
Sie verachten einen Staat aufgrund der SPRACHENTWICKLUNG???
Nicht nur. Ich muß ja nicht immer den Babycaust erwähnen, was zarte Gemüter hier aufbringt. Aber auch betreffend Denglisch bräuchten Sie nicht so kindlich zu sein, das für eine von selbst ablaufende „SPRACHENTWICKLUNG“ zu halten.
MfG
Christoph Heger
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#22   Kurt K.   10:09:01 | Mittwoch, 8. August 2007
Lol Dr. Heger!
Ist es Ihnen entgangen, daß die pure Existenz eines deutschen (französischen usw.) Volks auf die Christianisierung und die von ihr initiierte politische Gestaltung zurückgeht? Oder daß Sprache, Kultur, Städte und Landschaft in dieser Zeit geschaffen worden sind?
Nein, ist mir nicht entgangen. Aber das hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Christentum zu tun. Viele Kulturen dieser Erde haben genau das selbe entwickelt ohne Christentum. Und teils schon viel früher. Ägypten z.B., und China.
Vergleichen Sie das mal mit den „segensreichen“ Auswirkungen der jüngeren Zeit! Ich brauche ja nur das Stichwort „Denglisch“ zu nennen!
Sie verachten einen Staat aufgrund der SPRACHENTWICKLUNG??? :-D :-D :-D
Hm, da muss ich nochmal drüber nachdenken… ok, fertig:
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#21   Dr. Christoph Heger   09:53:54 | Mittwoch, 8. August 2007
@Kurt K.: Stabiler und segensreicher.
In aller Kürze:
Stabiler waren sie, diese politischen Einrichtungen?
Ja, das ist offensichtlich.
Wenn Sie sich so die Wandlung des Kaisertums durch die Jahrhunderte ansehen, kann man das eigentlich nicht behaupten.
Aber ja doch!
Gut, Karl der Grosse und Wilhelm II. trugen beide den Titel Kaiser. Dennoch hatte sich das Amt des Kaisers total geändert.
Dazwischen liegen immerhin mehr als 1000 Jahre. Wenn Sie das mit mit den schnellen Wechselfällen seit der Verabschiedung des Heiligen Römischen Reichs vergleichen …
Aber darum solls mir gar nicht gehen. Sagen Sie doch mal, Herr Dr. Heger, einige Beispiele, was denn im Kaiserreich segensreich gewesen sei.
Ist es Ihnen entgangen, daß die pure Existenz eines deutschen (französischen usw.) Volks auf die Christianisierung und die von ihr initiierte politische Gestaltung zurückgeht? Oder daß Sprache, Kultur, Städte und Landschaft in dieser Zeit geschaffen worden sind? Vergleichen Sie das mal mit den „segensreichen“ Auswirkungen der jüngeren Zeit! Ich brauche ja nur das Stichwort „Denglisch“ zu nennen!
MfG
Christoph Heger
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#20   Kurt K.   09:27:44 | Mittwoch, 8. August 2007
@ Segensreiche Gesellschaften
Aha, Herr Dr. Heger:
Stabiler waren sie, diese politischen Einrichtungen?
Wenn Sie sich so die Wandlung des Kaisertums durch die Jahrhunderte ansehen, kann man das eigentlich nicht behaupten. Gut, Karl der Grosse und Wilhelm II. trugen beide den Titel Kaiser. Dennoch hatte sich das Amt des Kaisers total geändert.
Aber darum solls mir gar nicht gehen. Sagen Sie doch mal, Herr Dr. Heger, einige Beispiele, was denn im Kaiserreich segensreich gewesen sei. Und vor allem, wie Sie „segensreich“ definieren.
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#19   Dr. Christoph Heger   08:59:23 | Mittwoch, 8. August 2007
Die Errichtung von „gerechten und angenehmen Gesellschaften“
Denn wie schon gesagt: Das Christentum hatte 1800 Jahre Zeit, eine gerechte und angenehme Gesellschaft zu errichten – und hat versagt.
Es muß in Pisa-Land offenbar daran erinnert werden, daß „das Christentum“ nie eine „gerechte und angenehme Gesellschaft“ verheißen hat. Vielmehr war Christen immer klar, daß ihre politischen Einrichtungen vorläufig, letztlich zum Scheitern verurteilt und immer auch durch Bosheit und Verbrechen belastet sein werden.
Trotzdem waren diese politschen Einrichtungen unvergleichlich stabiler und für ihre Völker segensreicher als alles, was uns seither konkurrierende Kräfte wie die Freimaurer mit ihrer Propagierung von Demokratie, Republik und Pipapo geboten haben – bis hin zu der demographischen (Selbst-)Vernichtung, die das deutsche Volk (aber wohl auch andere noch) im „freiesten Staat seiner Geschichte“ erlebt.
MfG
Christoph Heger
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#18   Kurt K.   08:57:33 | Mittwoch, 8. August 2007
@ Sirilo
Genau das ist das Problem. Denn: Was, wenn es keinen Gott gint? Alles Leiden umsonst.
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#17   Sirilo   08:50:48 | Mittwoch, 8. August 2007
@Kurt K.
Sie unterliegen einem (weit verbreiteten) Irttum: Es war nicht Aufgabe des Christentums, eine „gerechte und angenehme Gesellschaft“, also eine Art Paradies auf Erden, zu schaffen, sondern die Menschen für das Ewige Leben vorzubereiten.
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#16   Kurt K.   08:25:17 | Mittwoch, 8. August 2007
@ Möchtegern Kathole
Stichworte: Dünkirchen, Englische Armeen auf der Flucht, deutsche Truppen halten an.
Aber darum gehts ja gar nicht. Dass einzelne Menschen auch früher schon menschliche Entscheidungen trafen, ist ja klar.
Nur Sie, als Christen, müssen sich numal klar darüber sein, dass die Menschen unzufrieden waren mit dem System, was Christen in über 1800 Jahre geschaffen haben. Sonst gäbe es diese Systeme noch und keine Revolution / Rebellion hätte stattgefunden.
Daher ist die Forderung, „daß die Christen nicht mehr länger Opfer sind. Sie müssen so schnell wie möglich Täter werden“, lächerlich. Die paar Leutchen, die rein Christliche Parteien wählen würden, sind ein Witz.
Glücklicherweise.
Denn wie schon gesagt: Das Christentum hatte 1800 Jahre Zeit, eine gerechte und angenehme Gesellschaft zu errichten – und hat versagt.
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#15   Gotthard   23:12:21 | Dienstag, 7. August 2007
wozu soll der Papst was sagen?
Soll der Papst jetzt etwa zu dieser Gruppierung „Die Christen“ – welche Anmaßung – was sagen?
Hat dieser neue „Partei“ die Sozialenzykliken der Kirche als ihr Sozialprogramm?
Setzt diese Partei „populorum progessio“ in aktive Politik um?
Setzt sich diese Partei für eine Aufhebung aller Agrarsubventionen in der EU zugunsten der Entwicklungsländer ein?
Ich hoffe, der Papst sagt dazu etwas!
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#14   Romulus   22:44:27 | Dienstag, 7. August 2007
Vatikan schweigt
Bin mal gespannt, ob der Papst etwas dazu bei seinem Österreichbesuch sagt. Ich wette, dass das Thema totgeschwiegen wird… im Gegensatz zu anderem.
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#13   Rodolfo Panetta   21:08:11 | Dienstag, 7. August 2007
FPÖ leider auch im Zwielicht
Nach dem Austritt von Ewald Stadler haben es die Lebensrechtler auch in der FPÖ schwer. Diese Partei sieht wohl mehrheitlich den übergroßen Skandal der Abtreibung nicht. Auch die schulische Sexualerziehung unter Sozialminister Herbert Haupt war eine Katastrophe: Reiner Zeitgeist! Sieht denn niemand mehr in der österreichischen Rechten, daß Volk, Moral, Lebensrecht und Christentum gemeinsam verteidigt werden müssen?
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#12   möchtegern-kathole   19:14:07 | Dienstag, 7. August 2007
@Kurt K.
vielleicht ist es nicht richtig rübergekommen: der Schwede setzte sich gegen die Generäle durch, die unbedingt die Stadt zerstören wollten. Es wurde also nicht irgendeine Stadt nicht zerstört, sondern ein Mensch hat sich aus Gründen der Menschlichkeit für seine Gegner, für Frauen und Kinder eingesetzt, und hat seinen Burgfrieden riskiert.
Mir ist nicht bekannt, dass ein Hitler, Stalin, Truman oder Chruchill per Befehl seine Generäle hinderte, ein beabsichtiges und bereits angeordnetes Verbrechen bleiben zu lassen. Im Gegenteil, die Städteszerstörungen des WWII waren alle politisch gewollt und meistens militärisch sinnlos.
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#11   Kurt K.   18:50:50 | Dienstag, 7. August 2007
Juhuu! München…
Wurde nicht zerstört im 30 Jährigen Krieg… na, was beweist es, dass eine Grossstadt _nicht_ zerstört wurde?
Na?
Na?
Richtig: Nichts.
Auch im WKII haben Befehlshaber manchmal Gnade und Menschlichkeit gezeigt. Und?
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#10   möchtegern-kathole   18:45:56 | Dienstag, 7. August 2007
@Kurt K.
Im 30jährigen Krieg gab es aber auch anderes – z.B. das Wunder von München. Aus Gründen der Menschlichkeit wurde diese Stadt im Süden nicht zerstört, obwohl der Befehl dazu bereits gegeben war. Übrigens war ein Protestant so menschlich – der schwedische König.
Man vergleiche das mit München1945, Dresden1944, Hiroshima, usw …
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#9   Kurt K.   17:57:31 | Dienstag, 7. August 2007
Ja, klar, D. Stöhr…

Versuchen Sie sich mal vorzustellen, was es für ein Gemetzel geworden wäre, hätten Katholiken oder Protestanten im 30jährigen Krieg über MGs, Jagdbomber und Atomwaffen verfügt. Meinen Sie nicht, dass das noch viel schlimmer gekommen wäre?
Aber wie gesagt: wir haben ja noch 1600 Jahre Zeit, es besser zu machen. Danach reden wir weiter… naja, WIR nicht…
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#8   Ydefix   17:47:06 | Dienstag, 7. August 2007
Wenn es um den Punkt Völkermord geht,
dann sind atheistische und agnostische Gesellschaften bisher sicher überlegen. Natürlich geschieht das aus humanistischen Gründen. Insoweit hat Kurt K. sicher recht.
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#7   Gunsenum   17:45:57 | Dienstag, 7. August 2007
Von Böhmen lernen, heißt…
appetitlich genießen können.
BÖHMISCHE KNÖDEL
1kg Mehl
1P. Backpulver
3 altbackene Brötchen
2 – 3 Eier
Milch (nach Gefühl, etwa 1l)
Salz
Mehl mit Backpulver vermischen, dann eine Vertiefung ins Mehl machen und die in Würfel geschnittenen Brötchen hinein, falls diese zu hart sind, vorher in etwas Mich einweichen.
Nun die Eier hinein, Salz dazu und unter Zugabe von Milch einen normalen Teig bereiten. Solange kneten, bis der Teig trocken ist (=sich von der Schüssel löst) und sich zu 4 Teigrollen formen lässt.
Diese Rollen etwas ruhen lassen, dann etwa 10 Minuten kochen, wenden und nochmals 10 Minuten kochen.
Danach mit einem Küchenhölzchen die „Kuchenprobe“ durchführen, wenn innen noch feucht, gegebenenfalls länger kochen.
Jetzt die Rollen aus dem Kochwasser nehmen – VORSICHT: Zerbrechlich! – und mit einem Zwirnsfaden in Scheiben schneiden.
Übrige Knödelscheiben können in einem Kartoffeldämpfer (ersatzweise Durchschlagsieb über Wassertopf) wieder aufgewärmt werden. Oder man fabriziert Bratknödel damit.
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#6   Kurt K.   17:33:40 | Dienstag, 7. August 2007
Was für eine zutreffende Überschrift!
Es wird Zeit, daß die Christen nicht mehr länger Opfer sind. Sie müssen so schnell wie möglich Täter werden.
Man sollte das allerdings ein wenig ändern und ein „wieder“ nach „möglich“ einsetzen.
Die Christen hatten eine 1800-Jahre-Chance, eine gute Gesellschaft zu errichten – und sind erbärmlich gescheitert.
Geben wir den Agnostikern und Atheisten eine ebensolange Zeit, sich zu bewähren – und urteilen wir danach, was denn wohl besser ist. Wir Agnostiker hatten jetzt lächerliche 200 Jahre Zeit, eine bessere Gesellschaft zu schaffen. Im allgmeinen ist sie viel besser als alle „christlichen“ Gesellschaften vorher – auch wenns natürlich noch keine perfekte Gesellschaft ist. Aber um uns mit dem Christentum zu messen, haben wir ja auch der Fairness halber noch 1600 Jahre Zeit.
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#5   matt2 †   17:23:30 | Dienstag, 7. August 2007
fein! davon wusste ich garnichts…
Ich wünsche den Christen viel Erfolg. Ich werde zwar auch sie nicht wählen gehen, weil ich ein Diktator bin, aber diese Gesinnung, die sie vertreten ist doch sehr schön. Die Bilder von der Familie sind ja entzückend. So müsste unsere Gesellschaft sein.
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#4   Gotthard   17:20:41 | Dienstag, 7. August 2007
@nachtlaterne
die verbale Kraftmeierei hier hilft niemandem!!!!!!!!!!!!
Sich hier gegenseitig die Bälle zuzuspielen bestätigt sich nur gegenseitig – hilft aber nichts.
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#3   Nachtlaterne   17:00:43 | Dienstag, 7. August 2007
mein lieber gotthard,
es wird keineswegs langsam langweilig was alles zum thema abtreibung gepostet wird. wer das thema langweilig findet der lässt es LINKS liegen und die linken wissen wie sie es behandeln. das thema kann gar nicht oft genug erwähnt werden. wehe den christen, die dazu schweigen und keine nennenswerten anstrengungen unternehmen den kindern zu helfen die von einer abtreibung bedroht sind. wehe diesen schlächtern in weissen kitteln! wehe den dekadenten demokratischen staaten die zwar ständig human reden, aber durch ihre eingeteufelte humanität kein erbarmen und keinen schutz für die kleinen mehr kennen.
jesus spricht: hütet euczh davor einen von diesen kleinen zu verachten! denn ich sage euch: ihre engel im himmel sehen stets das angesicht meines himmlischen vaters. matthäus evangelium
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#2   Gotthard   16:44:55 | Dienstag, 7. August 2007
Werbung
langsam wird es langweilig, was zum Thema immer und immer wieder gepostet wird.
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#1   Guiseppe   16:14:34 | Dienstag, 7. August 2007
Tätigkeit in Partei
„wie ein Katholik es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, in einer politischen Partei tätig zu werden, welche die Tötung ungeborener Kinder oder die Legalisierung der Fristentötung fordert oder mitträgt.“
Es kommt drauf an wie man in dieser Partei tätig ist.
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