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Mittwoch, 8. August 2007 14:10
Ein Dekan hat das Dokument der Glaubenskongregation zu einigen Fragen über die Kirche in der Mainzer Kirchenzeitung in die Pfanne hauen dürfen.
Zurück zum Artikel 13 Lesermeinungen:
Dienstag, 14. August 2007 09:47
aurelia: Überheblich und rechthaberisch
An wen und was erinnert mich das nur?
Mittwoch, 8. August 2007 23:51
Gotthard: Begründungen
Ich denke, die getrennten Kirchen müssen gut begründen, warum sie was noch getrennt machen.
Welche Dienste und Strukturen haben die Kirchen vor Ort noch getrennt – und warum nicht gemeinsam?
„Die Liebe Christi drängt uns…“ DAS kann nur das zeugnis für Christus sein.
Mittwoch, 8. August 2007 23:29
Graf von Galen: Wider VII
Daß sich auch ein führendes Mitglied der Schönstatt-
Bewegung an dem Ökumenezirkus beteiligt, wundert
mich nun doch.
In einem gebe ich ihm jedoch recht.
VII ist mit dem Dogma „Extra ecclesiam nulla salus“
nicht vereinbar.
Mittwoch, 8. August 2007 23:16
st.georg: bischof koch
man lese zu diesem thema den offenen brief des baseler bischofs kurt koch an den vorsitzenden der reformierten schweizer kirche – abgedruckt auf kath.net – sehr! lesenswerte stellungnahme…
Mittwoch, 8. August 2007 20:23
ExBochumer †: Typisch.
Typisch. – Mehr kann man nicht dazu sagen.

Typisch.
Mittwoch, 8. August 2007 19:58
möchtegern-kathole: Grittner und Fellay …
… sind also einer Meinung: das Dokument der Glaubenskongregation kann nicht den Widerspruch zwischen vorkonziliarer Lehre und Vat.II aufheben oder nivellieren.

Ein kurioser Schulterschluss, der jedoch vollkommen logisch ist.
Mittwoch, 8. August 2007 17:47
Aleph: Wie es Sektierer gern haben
Als vorkonziliar Denkender, muss man ja so viel wie möglich herausquetschen, weil es danach ja nichts mehr Herausquetschbares gibt, falls man nicht zu den sektiererischen Denominationen wie Sedvakantisten, Pius- und Petrusbrüder, Wigratzbader Marienkinder, Lefebvreisten und andere Paradiesvögel. Also quetschen und nochmals quetschen und wenn nur Halbwahrheiten daraus hervor kommen. Diese aber dann groß Herausbringen, dass alle das große Mene-Tekel-Phares erkennen mögen, wie es die Sektierer gern haben.
Mittwoch, 8. August 2007 17:06
Benedikt: Wahrheitsgemäß
„Sollte nicht deutlicher wahrheitsgemäße Argumentation und Sensibilität im Umgang mit den evangelischen Christen von der Glaubenskongregation eingefordert werden?“

Das Dokument ist doch wahrheitsgemäß. Es deckt sich voll mit der Auffassung des Konzils, auf das es an etlichen Punkten rekurriert. Nicht wahrheitsgemäß handelt jedoch, wer den Protestanten hinsichtlich des kath. Kirchenverständnisses Illusionen macht, indem er eine private Ekklesiologie zur angeblichen Lehre der Kirche erhebt.
Mittwoch, 8. August 2007 15:50
stat crux: Oh Wunder, oh Wunder…
Man muss sich schon gewaltig anstrengen, um aus der lapidaren Antwort 5 zur Frage 5 so viel „Vorkonziliares“ herauszuquetschen. Ich halte die ganze Panikmache für inszeniert, um vom Jesusbuch des Papstes abzulenken. Denn das lesen ev. Theologen, die Beschlüsse der eigenen Gremien lesen die schpon lange nicht mehr.
Mittwoch, 8. August 2007 15:38
ExBochumer †: Typen wie der …
sind für den katholischen Glauben irrelevant
Mittwoch, 8. August 2007 15:31
Fabianus: Naja…
Doch die Glaubenskongregation interpretiere das Konzil „von der vorkonziliaren Theologie“. Dadurch würden „Geist und wörtliche Wahrheit des Konzils“

Gemeint ist wohl die wörtliche Wahrheit von unpräzisen Phrasen, die aufgrund ihrer Substanzlosigkeit und uneindeutiger Aussagekraft zu vielen Mißbräuchen geführt haben.
Mittwoch, 8. August 2007 14:56
Stimme aus dem Tradiland: Bruder Lehmann & Bruder Sepe…
@ Rudolfus: „Bruder im Geiste“ ist Em. Sepe von Em. Lehmann wohl schon…

Schönstatt-Bewegung: Der Artikel zeigt am Beispiel von Schönstatt gut, wohin die „Movimenti“ mit V2, NOM und falschen „Erscheinungen“ gelangt sind: Zu Irrlehren in der Ecclesiologie und der Sakramentenlehre (keine Vollständigkeit!)…
Mittwoch, 8. August 2007 14:30
Rudolfus: Vom Aussehen her könnte man den Cardinal von Neapel
für den Vetter des Cardinals von Mainz halten.
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