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Mittwoch, 8. August 2007 18:10
Die Niederlande sind ein Beispiel dafür, wo eine ultraliberale, von der Religion losgelöste Gesellschaft endet: in Rassismus und dem Ruf nach dem starken Mann.
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Montag, 13. August 2007 12:19
auch nicht weil keiner mehr was sagt.
Samstag, 11. August 2007 09:58
rolf34: @Lady
na dann mal weiter…
Samstag, 11. August 2007 00:16
Also 1. In dem nach Goethe zitierten Satz wurde mit keinem Wort die Demokratie erwähnt. Wem die Gesetze eines Staates nicht gefallen. Ich erlaube mir daher, auch das Dritte Reich als Staat zu bezeichnen. Ich wollte mit meinen unten genannten Beispielen nur aufzeigen, welcher Art die Menschen meist sind, die das Geschick der Flucht, Vertreibung oder des Exils haben, und welcher Art die Menschen sind, die das gutheißen. Ach und übrigens, Alexander Solschenyzin wurde schon verbannt, das stimmt. Aber in den 70ern warf man ihn auch aus der Sovietunion.
2. Unten meinte jemand, man könne doch nicht das Volk auf die Gesetze direkten Einfluss nehmen lassen, da es zu dum sei. Ich gebe demjenigen vollkommen recht. Die Masse des Volkes ist dumm und lenkbar. Adolf Hitler brachte das Übel der Demokratie auf den Punkt: „Die breite Masse eines Volkes fällt einer großen Lüge leichter zum Opfer als einer kleinen.“
Weiter im Text. Ist es nicht wiedersinnig, dass die Politiker nach einer kurzen Zeit, sobald sie einigermaßen eingearbeitet sind abgelöst werden? Ist es nicht so, dass einem Mann oder einer Frau des Staates das Wohl des Volkes wichtiger sein sollte als die Wiederwahl. Aber müssen Politiker nicht gerade darauf schauen, auf ihre Wiederwahl oder den Ruf der Partei? Politiker kümmern sich einen Dreck um das Volk, Politiker durchschauen das Volk und suchen es für sich zu gewinnen. Politiker sind blanke Populisten.

Sobald wieder einer was geschrieben hat geht’s weiter.
Freitag, 10. August 2007 20:49
Nachtlaterne: da ihr…
…das volk für vollkommen unmündig haltet zeigt ihr ja deutlich an wie ihr mit ihm umzuspringen gedenkt und dass ihr des volkes meinung fürchtet, bzw. jetzt darüber lacht, da ja das perverse vorherrschend ist.
Freitag, 10. August 2007 20:47
Gotthard: @nachtlaterne
eher werden wir doch wohl von aggressiven minderheiten beherrscht.
und Du ärgerst Dich, dass Deine Minderheitsmeinung immer noch nicht Gesetzeskraft erlangt hat!
Freitag, 10. August 2007 19:01
rolf34: @nachtlaterne
Wir haben eine Präsidialdemokratie und keine unmittelbare Demokratie. Das heißt, um so ein bisschen die Volksdummheit zu umgehen, wählen wir z. B. Wahlmänner, welche den Kanzler wählen. Wenn jeder Dummbatz direkt Einfluss auf die Gesetzesgebung nehmen könnte, würde hier gar nichts mehr laufen.

Aber was hat das alles noch mit Holland zu tun? (um mal wieder zum Thema zu kommen)
Freitag, 10. August 2007 18:45
Nachtlaterne: also, jetzt aber!
seid wann hat den demokratie etwas mit mehrheitsentscheidungen zu tun? sie tun ja so als ob wir eine volksdemokratie hätten. wieviele entscheidungend er politiker gehen vollkommen am willen der mehrheits vorbei, wieviel gerichtsentscheide haben mit dem namen des volkes gar nichts mehr zu tun! eher werden wir doch wohl von aggressiven minderheiten beherrscht.
Freitag, 10. August 2007 18:39
Mann erhielt seinen Nobelpreis nicht „in einer Demokratie“, sondern von der schwedischen Nobel-Akademie. Demokratie ist auch keine Staatsform, sondern ein Regierungssystem. Staatform wäre z.B. „Republik“. Das „Dritte Reich“ war eine Republik, leider mit Diktatur.

Ich stelle überdies fest, dass sie meine Beispiele von der Atombombe bis zur Abtreibung nicht widerlegen konnten. Wie auch, es sind ja Fakten. Und Sie können nicht bestreiten, dass es sich dabei um historische Verbrechen handelt, die von Demokratien begangen wurden.

Aber lassen wir die Wortklauberei. Dass die Demokratie trotz ihrer Schwächen das geringste Übel darstellt, habe ich ja von Anfang an konzediert. Überdies geht es Ihnen immer nur um den Gegensatz Demokratie – Diktatur, und da gilt der Satz vom „geringeren Übel“ natürlich erst recht. Insofern müssen wir uns nicht streiten.

Ich wehre mich nur dagegen, dieses „geringere Übel“ zu glorifizieren, als ob es ein Wert an sich wäre, und ich wehre mich insbesondere gegen das Argument, gerade das Mehrheitsprinzip sperche für die Demokratie. Die nackte Mehrheitsmacht trifft regelmäßig falsche Entscheidungen, da Mehrheit nun einmal die Multilpikation von Dummheit und Eigensüchtigkeit darstellt.

Der Vorteil der D. in ihrer derzeitigen typischen Ausprägung ist gerade nicht das Mehrheitsprinzip, sondern dessen Ausbremsung, da de facto durch Abnutzung von Kandidaten und Parteien regelmäßige Regierungswechsel sowie eine gewisse Entscheidungsträgheit vorprogrammiert sind.
Freitag, 10. August 2007 18:16
rolf34: @alle
hervorragende Beispiele…

Thomas Mann floh vor den Nazis, also vor einem Diktator! In der Demokratie davor erhielt er einen Nobelpreis.

Albert Einstein genauso.

Alexander Issajewitsch Solschenizyn floh gar nicht. Er kritisierte Stalin (einen Diktator) und wurde jahrelang in einen Gulag gesperrt.

Wenn argumentieren, dann richtig! Was ist denn so schlimm an der Herrschaft der Mehrheit?, Sollte lieber eine Minderheit regieren? Dann wären noch mehr Menschen unzufrieden. Man kann es eben nicht allen Recht machen, aber man kann versuchen für den größten Teil das Beste zu schaffen. Der Anteil derer, die bei einem solchen System „hinten rüber fallen“ ist doch da am geringsten.

Mann sollte außerdem nicht die Staatsform Demokratie mit z. B. der Abtreibungspraxis gleichsetzen. Das sind doch zwei verschiedene Sachen. Was wäre, wenn ein Diktator zulässt, dass jede Frau nach belieben abtreiben darf. Das wäre das selbe, aber in einer komplett anderen Staatsform.

Jeden den die gängige Abtreibungspraxis stört (mich auch) sollte sich lieber auf seine demokratisch geschaffenen Grundrechte auf Meinungsfreiheit und auf das Wahlrecht berufen und die Situation so ändern. In einer Diktatur hätte man dazu nämlich gar nicht die Möglichkeit!
Freitag, 10. August 2007 11:47
Lady Integra Wingates Hellsing: Morgen an alle erstmal…
Da kommt mir so der Gedanke, dass das griechische „kratein“ ein wesentlich stärkeres Wort für herrschen ist als „archein“ (Monarchie, ähem). Die Diktatur der Masse. Eben das meinte ich mit der Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit. Und wenn ich nur an all die Leute denke, die mit gewissen Gesetzten nicht einverstanden wareun und ihre Länder verlassen haben… Thomas Mann, Alexander Solschenyzin, Albert Einstein… nicht die schlechteste Gesellschaft, oder?
Freitag, 10. August 2007 11:46
Nachtlaterne: hallo semper reformandus
gut geantwortet!
leider überwieggt der starrsinn imme rnoch, weshalb die moralische lumperei das zepter schwingt und unzählige menschen zu fall bringt.

im kommunismus waren es die psychiatrien, im faschismus die kzs in die man unliebsame menschen schleppte, heute vernichtet man sie vor der geburt und presst sie im übrigen in die tretmühle der dekadenz. gerade auch das fordert millionen opfer. da aber alles mit dem zucker der dekadenz garniert wird, fällt das gar nicht so sehr auf.
Freitag, 10. August 2007 10:12
Ebenfalls guten Morgen.

Zu Ihrem Goethe-Zitat: Wer sich den Gesetzen nicht beugen will, soll ihren Geltunsgbereich verlassen – das soll demokratisch sein?

1. Demokratisch ist es doch, wenn man mit Gesetzen nicht einverstanden ist, darauf hinzuarbeiten, dass sie geändert werden! Sind die Abtreibungsbefürworter der 70er Jaher etwa alle ausgewandert? Nein, sie haben sich die Macht erkämpft und das Recht geändert!

2. Wie soll ein von der vorgebutlichen Kindstötung bedrohter Nasciturus auswandern?

3. Gibt es kein „Recht auf Heimat“?

4. Oder meinen Sie – immer unterstellt, Sie machen sich das Zitat zueigen – das „Beugen“ nur beschränkt auf die wesentlichen Prinzipien des Gesetzes („freiheitlich-demokratische-Grundordnung“, Rechtstaat, Sozialstaat etc)? Selbst dann würde die „wehrhafte“ Demokratie spätestens da enden, wo das System an sich in Zweifel gezogen wird; wir sind dann an dem Punkt angelangt, an dem z.B. das „Demokratieprinziop“ in der Tat über dem Lebensrecht des einzelnen steht. So etws nennt man totalitär. Jede Demokratie, die nicht bereit ist, sich prinzipiell in Zweifel ziehen zulassen, ist daher ein totalitäres System.
Freitag, 10. August 2007 09:25
rolf34: genau
wenn ein Prozent mit den herrschenden Verhältnissen nicht zufrieden sind, müssen 99 Prozent gehen. Ja, das klingt logisch. Ich pack schon mal mein Köfferchen…
Freitag, 10. August 2007 08:45
Nachtlaterne: mir fälle auch was ein:
wer sich der dekadenten demokratie nicht beugen will und sie nicht gänzlich kaputt machen will in dem er schweigt oder mittut zu abtreibungen, pornografie usw., der soll das land verlassen.

es sollen all diejenigen das land verlassen, die sich weigern verbrechen und lumpereien zu unterstützen.
Freitag, 10. August 2007 07:55
rolf34: Guten Morgen zusammen.
Mir fällt zu den Demokratiekritikern noch ein schöner Ausspruch von Goethe ein:

„Wer sich den Gesetzen eines Landes nicht fügen will, sollte deren Geltungsbereich verlassen!“
Freitag, 10. August 2007 02:15
Aleph: Erlauchtes Forum
Darf man in diesem erlauchten Forum wenn schon kein Katholik auch kein Protestant mehr sein, wegen der undurchdringlichen katholische Sektenvielfalt der Altrituellen. Schöner Haufen!
Donnerstag, 9. August 2007 23:27
rolf34: @Nachtlaterne
Na… das gibt aber 5,- € ins Phrasenschwein!
Donnerstag, 9. August 2007 23:24
Lady Integra Wingates Hellsing: @ rolf und protestant
Zweifellos, wir genießen in unseren modernen Demokratien ein nie gekanntes Maß an Freiheit. Ich kann reisen, wohin ich will, heiraten wen ich will, gute Musik hören, fast alles lesen was ich will, kann gewisse Meinungen geringer Abweichung sogar straflos aussprechen. Ich befinde mich in einem postnatalem Zustand, kann also nicht mehr im Rahmen des Gesetzes ermordet werden. Aber: man sollte auch immer hinter die Kulissen sehen. Eine herrschaft des Volkes wird es nie geben, sonder immer nur eine Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit. Ferner kann jedwede liberale Demokratie gekippt werden- sehen sie nur in die USA. Dem Kampf gegen den Terror fallen zur Zeit im Rahmen des Patriotic Act eine Masse der Bürgerrechte zum Opfer. Oder die Machtergreifung Hitlers, Lenins, der Jakobiner, der Ostrakismos in Athen (purer Ausdruck des Massenneids) oder die Römische Republik- nur zu gerne wirft sich das Volk jedweden Diktatoren mit den richtigen Versprechen in die Arme. Freilich, solange das Volk zufrieden ist – schon die Römer wussten, „panem et circenses“ stimmen das Volk glücklich – funktioniert dei Demokratie augenscheinlich ganz gut.
Und die Diktatur als einzige außer der Demokratie in Frage kommende Staatsform hinzustellen vereinfacht die Sache ganz gewaltig.

Übrigens: weiter unten wurde die Demokratie als beste aller Staatsformen angepriesen, allerdings ohne einen Beweis. Ob dieser wohl noch folgen wird?
Donnerstag, 9. August 2007 21:43
Nachtlaterne: armer protestant,
er feiert die demokratie ohne hinter die kulissen zu schauen. vielleicht schaut er sogar hinter die kulissen und feiert sie immer noch, weil ein saustall, der soviel kinderleben fordert und soviel pornografie und masseneinwanderung fördert ihm ganz recht erscheint, so lange er aus seinem bequemen clubsessel nicht heraus muss.

merke er sich:

der krug geht so lange zum brunnen bis er bricht!
Donnerstag, 9. August 2007 21:38
Sahin: Protestant
„Ich kann es nicht leiden, bevormundet zu werden!Weder von Diktatoren, Päpsten, sogenannten Lebensschützern, Pius-Häretikern oder sonstigem Volk!


Ich weiß Sie werden lieber von einer anhängigen lobbydienenden Politschauspielertruppe vertreten. Schon mal daran dedacht dass ein Politiker der nicht im Mainstream schwimmt keine Chance hat.

Demokratie ist von der Grundidee wohl die beste Lösung – nur haben wir wirklich noch eine ?
Donnerstag, 9. August 2007 21:26
Protestant: @sahin
Ob sie es glauben oder nicht!Weder das eine noch das andere! Ich sage das, was ich sage, aus voller Überzeugung und erziehe so auch meine Kinder!
Ansonsten würde ich das Maul halten, was einigen hier im Forum wohl auch besser anstehen würde!
Donnerstag, 9. August 2007 21:13
Sahin: Protestant
Haben Sie schon einen Chip oder sind Sie ein Sprechroboter?
Donnerstag, 9. August 2007 21:11
Protestant: Immer nur Demokratie!
Es ist beschämend, wie hier über das Staatssystem Demokratie und den Parlamentarismus hergezogen wird!Ich bin stolz auf mein demokratisches, parlamentaristisches Land, dass ohne eben diese Demokratie nicht diese Leistungen zustandegebracht hätte! Ganz klar-die schlechteste Demokratie ist hundertmal besser, als die beste Diktatur! Ich kann es nicht leiden, bevormundet zu werden!Weder von Diktatoren, Päpsten, sogenannten Lebensschützern, Pius-Häretikern oder sonstigem Volk!
Als Christdemokrat werde ich die Demokratie mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen-und zwar gegen jeden!
Donnerstag, 9. August 2007 21:03
Florian Geyer: EUdSSR ? ja oder nein ?
„Vladimir Bukovksy, der 63-jährige ehemalige sowjetische Dissident fürchtet, dass die Europäische Union auf dem Weg ist, eine neue Sowjetunion zu werden,“ schreibt Paul Belienfür den „Brussels Journal“. „In einer Rede äußerte er in Brüssel letzte Woche, Herr Bukovsky nannte die EU ein ‘Ungeheuer’, das lieber zerstört werden müsse, bevor es sich zu einem voll ausgewachsenen totalitären Staat entwickelt.“

„1992 hatte ich beispiellosen Zugang zu Politbüro- und geheimen Zentralausschuss-Dokumenten, die klassifiziert worden sind und sogar jetzt noch, seit 30 Jahren existieren“, erklärte Bukovksy in einer Rede gehalten an einem polnischen Restaurant gegenüber dem Europäischen Parlament. „Diese Dokumente zeigen sehr klar, dass die ganze Idee, den gemeinsamen europäischen Markt in einen Bundesstaaten zu verwandeln, zwischen den Linksparteien Europas und Moskaus als ein gemeinsames Projekt abgestimmt wurde, welches [der sowjetischer Führer Michail] Gorbatschow 1988-89 unser ‘gemeinsames europäisches zuhause’ nannte.“

Quelle: http://nextwar.ne.funpic.de/EUSSR.html
Donnerstag, 9. August 2007 20:26
Nachtlaterne: rolf34
ich bin erschrocken wie sehr sie die demokratie verharmlosen. haben sie noch nie auf ihre opferzahlen geschaut und nie die zunehmende diktatur der perversen bemerkt?

http://www.mutev.de/…fklaerung/Trauer.jpg

http://www.mutev.de/…olitik/Furchtbar.jpg
Donnerstag, 9. August 2007 19:39
rolf34: @Lady Integra u. Semper
Ich bin schon etwas erschrocken über solche Meinungen zur Demokratie. Die Demokratie ist das Beste, was es an Staatsformen gibt, weil in ihr am ehesten die Bedürfnisse des Volkes verwirklicht werden. Natürlich ist auch eine Demokratie ein ständiger Prozess, aber es gibt doch so vieles, was es in einer Diktatur nicht gibt. Das Wahlrecht z. B. oder der Missbrauch der Macht einer einzelnen Person. Fehler wie sie in der Weimarer Republik begangen wurden, gibt es doch kaum noch und auch die Situation, die zum Dritten Reich geführt haben, dürfte sich heute nicht mehr so ergeben. Das was im 3. Reich durchgeführt wurde, ist doch alles viel schlimmer! Stellen Sie sich doch mal vor, sie würden plötzlich zu einer verfolgten Randgruppe gehören. Diktaturen brauchen ja schließlich ein Feindbild. Und damit wurde ja auch nur selten willkürlich verfahren…

Zitat Josef Göbbels: „Wer Jude ist, bestimmen letztendlich wir!“

(Damit will ich nicht sagen, dass Sie zu einer Randgruppe gehören)
Donnerstag, 9. August 2007 18:15
…kleine Fortsetzung, da eben der Platz fehlte:

Eine Demokratie warf die ersten Atombomben, eine Demokratie brachte Hitler an die Macht, eine Demokratie vernichtete die Indianer Nordamerikas, eine Demokratie überzog in Folge der franz. Rev. ganz Europa mit Krieg, die selbe Demokratie schlachtete den rechtmäßigen König und abertausende Menschen, nur weil sie einem bestimmten Stand angehörten, und bekämpfte aktiv die Kirche, andere Demokratien betrieben Sklavenhandel, die modernen Demokratien beuten seit Jahrzehnten hemmungslos die Umwelt und die ärmeren Länder aus. Demokratische Entscheidungen in unserem Land der letzten Jahre: Zerstörung der Ehe durch ein unchristliches Scheidungsrecht und die Einführung der Homoehe, staatlich gesteuerte Sexualisierung der Kinder, Zerstörung der natürlichen Reproduktivität und damit der langfristigen Lebensgrundlagen des Volkes durch ein ungerechtes Rentensystem, die Freigabe Ungeborener zu kannibalischer verbrauchender Embryonenforschung, Abtreibung hatte ich ja schon erwähnt, die Reihe könnte leider immer noch weiter fortgesetzt werden.

Alle diese Entscheidungen der „Demokratie“ sind Verbrechen historischen Ausmaßes.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich bin trotz alledem immer noch der Ansicht, dass die Demokratie im Moment das geringste Übel darstellt, und ich weiß, dass Diktaturen ebenso Schlimmes, teilweise vielleicht sogar Schlimmeres angerichtet haben. Aber man muss sich davor hüten, so zu tun, als sei die Demokratie in sich gut.
Donnerstag, 9. August 2007 17:48
Die Demokratie ist an sich ein Schönwetterstaat, also eine Staatsform die früher oder später in der Diktatur endet, nämlich dann, wenn es dem Mob nicht mehr gut geht. Die Demokratie ist auf gar keinen Fall prinzipiell lebensschützender als eine andere Staatsform, eher umgekehrt. Die Mehrheit eines Volkes kann ganz schnell zur rasenden Bestie mutieren, wie dei deutsche Vergangenheit gezeigt hat.
Mehrheitsherrschaft und Gleichheit- wo ist der Sinn?
Donnerstag, 9. August 2007 14:33
Vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort.

Ich freue mich über Ihr klares NEIN zu Frage 1. In diesem Punkt stimmen wir natürlich überein.

Ich widerspreche aber Ihrer These, die Demokratie schütze das Leben PRINZIPIELL besser als andere Regierungsformen, was insbesondere die heutige Bundesrepublik belege.

Die de facto Legalisierung der Tötung ungeborerenr Kinder widerlegt Ihre demokratiegläubige Position. Die Demokratie sucht sich halt andere Blutopfer als so manche Diktatur. Das Mehrheitsprinzip ist aber letztlich rechtsstaatlich nicht dauerhaft und zuverlässig einzudämmen. Der Konflikt „Mehrheitsbeschluss“ gegen „Individualrechte“ geht fast zwangsläufig über kurz oder lang zu Ungunsten des Individuums aus. Beispiele für das Versagen der Demokratie im Hinblick auf Lebensschutz: Neue Formen der Kriegsführung (allgemeine Wehrpflicht als Paradebeispiel einer „Frucht“ der franz. Rev.), Euthanasie (z.Z. noch kein so großes Thema wie Abtreibung, in näherer Zukunft wird es dass sicher).

Wenn sie ironisch anmerken, in einer Diktatur sei es leichter, seine „Unschuld“ zu verlieren, so trifft dies natürlich de facto zu. Allerdings vermischen Sie die Aspekte „Rechtstaat „ oder „Willkürherrschaft“ einerseits und „Demokratie“ oider „Diktatur“ andererseits. Demokratie und Rechtsstaat kollidieren im Prinzip genauso miteinander wie Tyrannis und Rechtsstaat; auch in einer Demokratie kann der Gesetzgeber – die Mehrheit – Unrechtes für Recht erklären, wie im Falle der Abtreibung.
Donnerstag, 9. August 2007 14:03
landorganist: @engelhardt
Die Schreiberlinge hier kennen nur schwarz oder weiß. Die Fähigkeit zur Unterscheidung der Geister ist ihnen völlig fremd. Deshalb sollten Sie sich über derartigen Unsinn nicht aufregen. Das ist doch noch harmlos.
Donnerstag, 9. August 2007 13:56
engelhardt: qui bono?
Kann die Redaktion bitte diesen Satz aendern:

„Die Niederlande sind ein Beispiel dafür, wo eine ultraliberale, von der Religion losgelöste Gesellschaft endet: in Rassismus und dem Ruf nach dem starken Mann.“

Das ist faktisch falsch. Fuer sowas gibt’s in den Niederlanden keine Mehrheit, nicht mal eine ernstzunehmende Minderheit.

Eine deratige Behauptung ist in etwa so sinvoll wie im Hinblick auf paedophile Priester zu behaupten, Katholizismus fuehre zwangslaufig zu Kindermissbrauch.
Donnerstag, 9. August 2007 13:49
rolf34: @semper
Also zunächst mal eine kleine Erläuterung zum Begriff Sarkasmus:
Sarkasmus bezeichnet beißenden, bitteren und verletzenden Spott und Hohn, kann aber auch mit einer boshaften, manchmal bitteren Art der Ironie verbunden sein und birgt dann oft schwarzen Humor.

Und nun zur Klärung Ihrer Fragen

zu 1:
ganz klares NEIN

zu 2:
Die Frage kann man nicht mit ja oder nein beantworten, da sich das Eine aus dem Anderen ergibt. Will sagen: Das „demokratische Entscheidungsfindungsprinzip“ steht in einer funktionierenden Demokratie nicht über dem Leben des Einzelnen. Das Leben des Einzelnen mit dem Recht auf freie Persönlichkeit ist in jeder funktionierenden Demokratie geschützt, und zwar in der Verfassung oder bei uns im Grundgesetz (sogar ganz vorne als erstes, um die Wichtigkeit zu betonen). In einer Demokratie bestimmt das Volk, also die Mehrheit. Da die Mehrheit auch in unserem Lande für den Schutz des Lebens ist, ist es unnötig anzunehmen, dass unsere Demokratie das Leben nicht schützt. In einer Diktatur ist dieser Schutz gefährdet, da es auf die Willkür einer einzelnen Person ankommt.

zu 3:
Die Tötung Unschuldiger ist in einer Diktatur, sowie in einer Demokratie verboten! Nur ist der Begriff der Unschuld in einer Diktatur bei Andersdenkenden doch wohl eher schneller gefährdet, oder?

zu 4:
auch klares ja
Es gibt wohl weltweit kaum Staaten, in denen das besser funktioniert, als hier.

ergo:
wenn jemand unsere Demokratie als gescheitert u. falsch ansieht, ist m. E. Sarkasmus richtig
Donnerstag, 9. August 2007 12:44
Nö, nicht klar. Zur weiteren Klärung ein paars imple Fragen mit der höflichen Bitte um klare Antwort:

1. Finden Sie, dass ein behindertes Baby weniger Recht auf Leben hat als ein gesunder Erwachsener? Ja oder nein?

2. Steht das demokratische Entscheidungsfindungsprinzip über dem Recht Unschuldiger Personen auf Leben? Darf das Lebensrecht eines unschuldigen Menschen in einer Demokratie vom Staat entzogen werden, solange nur das entrechtende Gesetz „demokratisch“ zustande kam? Ja oder nein? Zugespitzt: Wenn eine „Demokratie“ beschließt, dass behinderte Babys kein Lebensrecht haben, ist dann dieser Beschluß dadurch gerechtfertigt, dass er in einer „Demokratie“ erging? Ja oder nein?

3. Ist die Tötung Unschuldiger in der Demokratie weniger schlimm als in einer anderen Regierunsgform wie z.B. einer „Diktatur“? Ja oder nein?

4. Falls sich die Qualität einer Regierungsform u.a. daran festmachen läßt, ob unschuldiges Leben vor Übergriffen und der Schwache vor dem Starken effektiv geschützt wird, hat sich die liberale Demokratie heutiger Prägung dann in Ihren Augen bewährt? Ja oder Nein?

Ich bin gespannt.
Donnerstag, 9. August 2007 12:25
rolf34: @semper
mein Posting bezog sich auf das meines genannten Vorredners, welcher behauptete, dass eine Demokratie für den Erhalt des Lebens nicht gut sei.

Also muss nach seiner Einstellung eine Diktatur das Maß aller Dinge sein. Da wir ja bereits mind. eine Diktatur hinter uns haben und die Lebensbedingungen ja hinlänglich bekannt sein dürften, setzte ich einfach mal voraus, dass man meine Äußerung als Sarkasmus versteht und nicht dahingehend, dass ich über Abtreibung schreibe. Es ging also lediglich um die Staatsform zur Erhaltung des Lebens.

Alles klar?
Donnerstag, 9. August 2007 12:07
was war Sarkasmus?
Donnerstag, 9. August 2007 11:12
rolf34: @derfux
nein, erst wenn Deine Hände so krumm sind, dass Du die Heuschrecken nicht mehr erschlagen kannst…
Donnerstag, 9. August 2007 11:09
derfux: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 9. August 2007 11:07
rolf34: na da haben wir’s doch…
oder wie mein alter Mathelehrer sagen würde:

q. e. d.
Donnerstag, 9. August 2007 11:00
obelix †: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 9. August 2007 10:50
rolf34: @semper reformandus
das war Sarkasmus!

(außer das mit den krummen Fingern)
Donnerstag, 9. August 2007 10:42
Aleph: und Heuschreckenschwärme
Und vom Onanieren bekommt man krumme Finger

Das wäre ja nicht das Schlimmste, wenn von dieser Tätigkeit nicht auch Heuschreckenschwärme das Land verwüsten würden…,grgrgrins
Donnerstag, 9. August 2007 10:20
Sie meinen also, dass ein erwachsener Mensch ein Recht auf Lebenhat, ein behindertes Baby aber nicht? Ist Ihnen klar, dass Sie in diesem Punkt pure Nazi-Ideoloie vertreten? Muss das Gesetz nicht gerade die Schwachen schützen?
Donnerstag, 9. August 2007 10:11
engelhardt: Schwachsinn
Schwachsinniger Artikel. Ich lebe in den Niederlanden und kann einen deratigen Wandel, wie ihn der Autor postuliert beim besten Willen nicht feststellen.
Donnerstag, 9. August 2007 09:58
da dachte ich ich guck mal hier vorbei und stelle fest die „argumente „ sind immer die gleichen, egal bei welchem thema. wofür denn für jedes thema ein eigenes forum?
Donnerstag, 9. August 2007 09:50
rolf34: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 9. August 2007 08:45
Nachtlaterne: der liebe rosenkranzsoldat…
…scheint mir ganz schön naiv zu sein. gerade in den demokratien werden millionen unschuldige kinder abgetrieben, gerade dort werden millionen menschen der bindungsunfähigkeit durch pornografie und auch drogen zugeführt. die demokratie hat sich als nicht besser erwiesen! nur, so lange man die welt aus bequemen clubsesseln heraus beurteilen kann, ist die demokratie natpürlich das beste. „was besseres als die demokratie haben wir nunmal nicht!“ heißt es bei vielen als oberfaule ausrede sich nicht in bewegung setzen zu müssen.

wir wollen keinen gottlosen gottesstaat sondern gott als könig!
Donnerstag, 9. August 2007 02:53
Lady Integra Wingates Hellsing: @ Rosenkranzsoldat
Inwiefern entspräche denn die Demokratie dem Christentum? Das Christentum ist ja woh hierarchisch organisiert, was die Demokratie kaum von sich behaupten kann. Mehrheitsherrschaft? Schon Schiller sagte in etwa, man solle die Stimmen wägen und nicht zählen, das Land müsse untergehen, wo Mehrheit herrscht und unverstand regiert. In der Tat basiert die Demokratie auf dem Gleichheitsprinzip, welches ja wohl Schwachsinn ist.
Mittwoch, 8. August 2007 23:51
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Holland, @ Gotthard
Warum sollten Mohammedaner kein Bürgerrecht in
Holland haben und in ihre Heimat rückgeführt werden ?

1. Weil der Islam eine falsche und explizit antichristliche
Religion ist und von daher kein Existenzrecht wie
das wahre Christentum beanspruchen kann.
Gem. AT hat Gott die Könige und Richter, die gegen
den Götzendienst gewirkt haben, belohnt und
die anderen schwer bestraft. Dies leugnen, hieße
leugnen, daß Gott das AT inspiriert hat.
2. Weil der Islam eine aggressiver Götzendienst ist,
der Christen, sobald er die Macht dazu hat, zu
Bürgern zweiter Klasse, Dhimmys, degradiert.
3. Weil Holland die Heimat der Holländer ist und
diese aufgrund der Zuwanderung und hohen Geburten-
rate der Einwanderer aus muslimischen Länder in
ihrer Homogenität gefährdet sind und aufgrund der
demokratischen Staatsform bald nicht mehr Herr
im eigenen Haus wären.
Mittwoch, 8. August 2007 23:51
durchfuxt: Meint der Graf eigentlich
die ganzen Niederlande, oder nur die Provinzen Holland?
Mittwoch, 8. August 2007 23:36
Gotthard: @ von Graf
Warum sollten Menschen aufgrund ihres Glaubensbekenntnisses kein Bürgerrecht in Holland oder anderen Staaten haben?
Warum sollte der Staat in die Religionsausübung eingreifen?
Mittwoch, 8. August 2007 23:16
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Holland
Es ist doch gut, wenn die Holländer umdenken und
entsprechende Maßnahmen ergreifen, bevor die
Islamisierung unumkehr ist.
Allerdings sehe ich dies bei unseren Nachbarn noch
nicht. Hat man Abtreibung und Homosex verboten ?
Strebt man an, die Mohammedaner wieder zurück
zuführen ?
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
Mittwoch, 8. August 2007 23:10
Rudolfus: @Gotthard / Die protestantischen Nationen in Europa
waren vor der Reformation alle römisch-katholisch.
Mittwoch, 8. August 2007 22:59
Gotthard: katholische Niederlande
Wann und wo die Niederlande einst katholisch?
Mittwoch, 8. August 2007 22:10
Rudolfus: @durchfuxt / Der Thema des Artikel ist der Extremismus,
und am gefährlichsten sind die Parteien, die auf dem Sozialismusdenken basieren (National-/International-Sozialismus).

Davor muß man warnen, und zusehen, daß keine echten demokratischen Parteien in einer Demokratie wie Deutschland nicht die Oberhand gewinnen können –
oder daß sie verboten werden, wenn sie BRD-feindlich sind, wie dies bei SED/PDS klar gegeben ist.
Mittwoch, 8. August 2007 22:02
durchfuxt: @ Rudolfus
Gibt es denn auch einen direkten Bezug zum Thema des Artikels, oder spulen Sie das immer gleiche Zeug unabhängig unter jedem Thema ab?
Mittwoch, 8. August 2007 21:48
Rudolfus: Die Linksextremisten in Deutschland, z.B. von der RAF, sind allerdings in höchsten
etablierten BRD-Kreisen hoch angesehen, RAF-Terroristen, die unschuldige BRD-Bürger entführten, folterten und ermordeten, nur weil sie viel Geld erwirtschaftet hatten – also aus linkem Sozialneid heraus.

Die wildesten Verwüstungen, vor allem im Norden Deutschlands, wie die „Chaostage“, sind ja auch linksradikale Veranstaltungen.

Die BRD bekämpfte zwar alles, was den National-Sozialismus verherrlichte, und verbot auch die KPD, aber ansonsten, haben ja die Linksradikalen in der BRD Narrenfreiheit, anscheinend seit den unseligen SPD-Kanzlerzeiten, die ja auch die SED durch verdeckte Operationen stützen konnte und auch stützte.
Ein konstruktiver SPD-Kanzlersturz wurde, wie erst später bekannt wurde, durch SED-Bestechung im Bundestag verhindert.

Die RAF zeigt klar, daß die SED/PDS und jetzt „Linkspartei“ genauso gefährlich ist wie die NSDAP – und es gibt bekanntlich auch antijüdische national-sozialistische Äußerungen der international-sozialistischen RAF-Inhaftierten, die den Judenmord der NSDAP und SS als Kapitalistenmord verherrlichen.
Mittwoch, 8. August 2007 21:43
verlangt immer nach Kathalogisierungen und Klischees. Wie totalitär eine Regierungsform ist lässt sich darin erkennen wie notwendig sie „Feinde“ benötigt und eine „Gefahr für die Ordnung“ benötigt. So wird dem Einzelnen Dummvolkbürger die Möglichkeit gegeben zu den „Guten“ zu gehören indem er sich gleichzeitig von jenen distanziert die unter „Feind“ fallen. Der Feind wird in der Regel entmenschlicht und mit allem Bösen identifiziert gewissermaßen vogelfrei. Trotzdem ist der „Feind“ unbedingt notwendig um ein Klima des Gesinnungterrors aufrechtzuerhalten und kritische Geister zum erstummen zu bringen während der Mob der „Guten und Anständigen“ ihren hedonistischen Bedürfnissen fröhnen umd sich als Kämpfer für die Gerechtigkeit wähnen.
Mittwoch, 8. August 2007 21:27
Rodolfo Panetta: Pim Fortuyn kein „Rechtsextremist“
Es ist eine üble Art, gewisse Leute immer wieder als „Rechtsextremisten“ zu bezeichnen. Pim Fortuyn wollte mit Recht die Niederlande als freiheitliches Land erhalten wissen. Aber er machte auch seine Homosexualität öffentlich. Er paßte also nicht so recht in irgendein Klischee. Es ist sein großes Verdienst, den Niederländern die Augen für Fehlentwicklungen geöffnet zu haben, in einer Zeit, in der die Deutschen noch den Schlaf der Gerechten schlafen. Daß Fortuyn brutal von einem „Gutmenschen“ umgelegt wurde, hat in Deutschland fast niemanden gestört. Er fiel ja hierzulande in die Rubrik „Rechtsextreme“!
Mittwoch, 8. August 2007 20:50
Nachtlaterne: die aufräumarbeiten…
…werden ohne wenn und aber kommen müssen, weil wir uns in unser schweren gottlosigkeit vom leben, der gerechtigkeit und liebe gottes getrennt und ein ach so demokratisches gegenparadies aufgebaut haben. die fratze dieser demokratie fordert immer mehr opfer unter den menschen und sie wird sich immer weiter auswachsen bis der teufel selber dadurch auf die erde geboren und regelrecht sichtbar wird.

immerzu reden diese eingeteufelten unmenschen so liberal, human und tolerant und halten damit die ganze welt in schach. es muss endlich jeder respekt vor diesen fratzen verschwinden
Mittwoch, 8. August 2007 20:42
Rosenkranzsoldat: nachtlaterne
bei aller Kritik gegen Auswüchse der Demokratie bezüglich Abtreibung usw ziehe ich sie einer Diktatur vor da Demokratie von ihrer Grundidee dem Christenum am besten nachkommt, nur in ihrer jetztigen Form teilweise diabolisiert ist.
Außerdem gibt es kein „Ungeziefer“ sondern höchstens Menschen die der Sünde verfallen sind.
Mittwoch, 8. August 2007 20:38
Nachtlaterne: verbrecherische dekadenz
ich gebe jede garantie: die zukunft gehört den diktatoren, die dem volk versprechen: wir schlagen die dekadenz mit größtmöglicher brutalität nieder. jetzt aber ist noch die stunde der dekadenz, die triumphale stunde. aber die abrechnung wird kommen. so ist leider die menschheit: entweder man mutet ihr die verfluchte dekadenz zu und animiert sie dahingehend, oder aber sie fordert nach langem druck die stunde der abrechnung damit das ungeziefer beseitigt wird. der fluch dieser dekadenzdemokratie lastet auf uns allen und steht dem faschismus und kommunismus in nichts, aber auch gar nichts nach. eine verbrecherische demokratiegier.
Mittwoch, 8. August 2007 20:01
Aleph: Seminarist
Hoffen wir, dass die Niederländer auch eines der ersten Länder werden, die gegen die europäische Sodomiten-Seuche vorgehen wird.

Sagen Sie mal, was hätten Sie eigentlich ganz konkret davon, wenn die Niederländer vorgingen? In Deutschland ist man auch nicht vorgegangen.

Das sind nur alles verbale Luftschlösser mit denen Leute hier im Forum agieren, die im Großen und Ganzen glauben, ihre Freude erst durch die Dusche des Abscheus artikulieren zu dürfen.

Unfroh sind diese Leute jedenfalls nicht, sich jedesmal darüber echauffieren zu dürfen. Deshalb können gar nicht genug Meldungen, über Dinge gegen die vorgegangen werden soll, hier im Forum veröffentlicht werden, möglichst mit großen Bilderserien.

Aber wenn Sie doch in einem Seminar sind, kann Ihnen das doch auch völlig egal sein, …!
Mittwoch, 8. August 2007 19:29
Maurice Corvisier: Die ist, Benedikt, ja auch nicht das
richtig schöne Land mit sehr, sehr netten Leuten!
Mittwoch, 8. August 2007 19:22
Benedikt: @ Maurice Corvisier
Ein richtig schönes Land mit sehr, sehr netten Leuten

Mag sein, aber die Nationalmannschaft geht ja mal grad gar nicht!
Mittwoch, 8. August 2007 19:07
Lernt Niederländisch!!

Ein richtig schönes Land mit sehr, sehr netten Leuten – aber leider auch mit deutschen Landsleuten, die sich z.B. in Renesse wie die Schw…e benehmen, die sich hier in so manchem Strang auch tummeln.
Mittwoch, 8. August 2007 18:19
Seminarist: Holland – doch noch ein Vorbild Europas!?
Hoffen wir, dass die Niederländer auch eines der ersten Länder werden, die gegen die europäische Sodomiten-Seuche vorgehen wird.
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