(kreuz.net) In der Rubrik „Wahrheit“berichtete die Berliner ‘Tageszeitung’ am 7. August, daß Hollywood
das Leben des Bischofs von Mainz, Karl Kardinal Lehmann, verfilmen will.
Für die Hauptrolle vorgesehen
sei der US-Action-Schauspieler Steven Seagal (56).
Die ‘Tageszeitung’ beruft sich auf die US-Zeitschrift
‘Variety’, die sich wiederum auf die angebliche Hollywood-Produktionsfirma ‘Universal Artists’ stützt.
Der deutsche Kardinal sei ideal für eine Story rund um Liebe, Leid und Lotterleben, heißt es in ‘Variety’
nach Angaben der ‘Tageszeitung’.
Allerdings habe man lange nach einem passenden Darsteller gesucht. Nach
der Wahl sei man mit der Besetzung hochzufrieden.
Der gewählte Darsteller habe jedoch sofort nach Bekanntwerden
der Filmpläne in Deutschland für eine heftige Kontroverse gesorgt, „denn Steven Seagal ist nicht nur
berühmt für seine einfältigen Action-Streifen, sondern er ist auch Buddhist“.
Darf ein Buddhist einen
katholischen Kardinal spielen? – fragen sich die deutschen Christen jetzt nach Angaben der ‘Tageszeitung’.
„Unser Kardinal als Hau-den-Lukas – niemals!“, erklärte der CDU-Filmexperte Roland Pofalla den Medien
des ‘Evangelischen Pressedienstes’ – so die ‘Tageszeitung’.
Auch der SPD-Chef Kurt Beck, der als rheinland-pfälzischer
Ministerpräsident in der SPD für den Mainzer Kardinal zuständig sei, sagte dem ‘Filmecho’:
„Das ist
ein Stück weit daneben. Besser wäre, ich sag mal, Mario Adorf. Der sieht aus wie einer von uns.“
Aus
dem Vatikan gab es nach Angaben der ‘Tageszeitung’ bislang noch keine Stellungnahme zu den Filmplänen.
Die Dreharbeiten für den Film mit dem Titel „Gods Butcher“ – Gottes Fleischermeister – sollen im März
2008 beginnen und in Mainz, Wien, Budapest und Las Vegas stattfinden.
‘kreuz.net’ wird fünfzig Kinokarten
für die Filmpremiere in Mainz in Anwesenheit von Kardinal Lehmann verlosen.
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27 Lesermeinungen
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#29 SimonNeuss 22:48:38 | Dienstag, 26. Februar 2008
Ohne Sorge Bock und Po-phallus sorgen sich um die Filmkarriere seiner Eminenz, um die Ehrenbürgerschaft
Ratzingers hat sich von beiden Herren keiner gesorgt. Wenn dem Beck der Bock zu Kopf steigt, macht er
sich lieber Sorgen um kastrierte Kater. Der Beck ist eben doch ein Beck- bzw. Bockmensch.
#28 stat crux 14:26:03 | Donnerstag, 16. August 2007
Nochmals: Katechismus Pius X., Nr. 161 Ein allzu kleinkrämerisch-selbstgefälliger Umgang mit dem „Heilszugang“
oder „Heilsausschluss“ steht immer auch in der Gefahr zur Sünde wider den Hl. Geist zu entarten; cfr.
Hl. Pius X., Kompendium, Nr. 161. Lesen!
Benedikt: Das Bewußstsein gut und richtig gehandelt zu haben Je traditioneller man vorgibt zu sein, desto
weniger darf man sich erlauben, auch nur in ganz winzigen Ansätzen gegen die Tradition zu beichtenswert
zu agieren. Was könnte der Ortsgeistliche bei der Beichte denken: doch wohl an ein wankelmütiges Schaf
inmitten der traditionell gesonnenen Herde? Was tut also ein traditionell Gläubiger, der wankelmütig
geworden ist, vielleicht der Todsünde Eitelkeit gefrönt hat, die Not der Sünde erkannt hat und beichten
will. Er wird wohl in eine Vorstadtpfarrei gehen oder irgendwo aufs Land, um beichten zu können. Aber
der Ortsgeistliche weiß ganz genau, dass der traditionelle Gläbige regelmäßig bei ihm gebeichtet hat.
Er, der Geistliche wird in der Annahme des Wankelmuts bestärkt werden. Ein Missstimmung kommt auf zwischen
dem Geistlichen und dem traditionell Gläubigen. Und plötzlich ist vieles nicht mehr wie es vorher war.
Was lernen wir: Auch der traditionell Gläubige geht nicht gern zur Beichte und er wird sich hüten, allzu
menschliche Sünden zu beichten, die ihm nicht zu Ruhm und Ehre gereichen, stattdessen unausräumbare
Missverständnisse aufkommen lassen. Sünden dieser völlig unglücklichen Art opfert auch der traditionell
Gläubige gern der allgemeinen göttlichen Barmherzigkeit. Gleichzeitig lässt er sich mit dem Bewusstsein
stärken, gut und richtig gehandelt zu haben zur Ehre seines Namens und Ansehens.
@ Sozialkatholisch Das habe ich nicht behauptet. Wer aber ein beichtpflichtiges Vergehen aus persönlicher
Rechthaberei, Eitelkeit, Bösartigkeit etc nicht beichtet und dennoch zur Kommunion geht – der gerät
schon eher auf die schiefe Bahn. Es ist doch sehr auffällig, dass gerade von solchen Traditionelleren
oft die Pflicht zur Beichte schwerer Sünden betont, die sich bei näherem Hinsehen gleichfalls Übles
geleistet haben, aber meinen, hierzu vollkommen im Recht zu sein. Ist das nicht ein Problem? Und können
das nicht auch die von diesen Leuten ermahnten für sich in Anspruch nehmen? Muss man sich davor nicht
hüten?
Pofalla Schon möglich, dass der (ev.) CDU-Generalsekretär ggü. dem ev. Pressedienst Bf. Lehmann als
„unseren Kardinal“ bezeichnet. Im übrigen ist die „Wahrheit“ nur: ein adretter Scherz…
#15 Nachtlaterne 17:02:40 | Dienstag, 7. August 2007
das schlitzohr lehmann… …will mit einem überbreiten lachen in den himmel kommen und jesus christus
dabei schelmisch zublinzeln. dieser bischof gehört meiner meinung nach abgesetzt
Dumm, dumm, Gunsenum. Durch Wiederholung und Fettdruck retten Sie Ihren Schmarrn auch nicht mehr! Sie
glauben doch nicht etwa, daß ich im Ernst auf diesen Artikel repliziert habe! Dafür sind solche Simpel
wie Sie da!
@landorganist Resche se sisch net uff…die „wirklichen katholischen kreuznet-News“ brauchen halt etwas
länger, bis sie verstanden werden… Denken sie doch nur an LEser wie Pünktchen – da dauerts mit Denken
und Verstehen eben immer etwas länger
Geschnetzeltes à la Lehmann SUBBERLEGGER! 500g Putengeschntzeltes 1 Becher Frischkäse 250g Sahne 1 Dose
Pilze Etwas Apfelmus Currygewürz, Pfeffer, Salz Reis Fett zum Braten Erst mal wird ein Topf mit Wasser
aufgesetzt für den Reis, dauert ja ein bisschen, bis der Reis gar ist. Dann etwas Fett in die Pfanne
geben und heiß werden lassen. Jetzt das Putengeschnetzelte reingeben und anbraten. Wenn das Fleisch durch
ist, kommt die Sahne mit dazu, sowie der Frischkäse und 2-3 große Esslöffel Apelmus. Nach belieben
würzen.