Europa ist auf drei Hügeln gebaut – und seine Zügel sind in der Hand eines anderen. Von Prof. Dr. Rudolf Grulich, Kirche in Not.
Karmelitin Teresia Benedicta a Cruce
(kreuz.net) Heute gedenkt die Kirche der Heiligen Karmelitin Teresia Benedicta a Cruce (Edith) Stein.
Papst Johannes Paul II. hat sie bei seinem Deutschlandbesuch am 1. Mai 1987 in Köln selig und am 11.
Oktober 1998 in Rom heilig gesprochen.
Schwester Teresia Benedicta ist die erste katholische Märtyrerin
deutsch-jüdischer Abstammung, der diese Ehre zuteil wurde.
Zusammen mit der Heiligen Birgitta von Schweden
und der Heiligen Katharina von Siena erklärte Papst Johannes Paul II. Schwester Teresia Benedicta im
Jahr 1999 zur Patronin Europas.
Der Heilige Vater wollte mit dieser Ernennung auch auf die christlich-jüdischen
Wurzeln des Kontinentes hinweisen.
Von Europa sagte der erste deutsche Bundespräsident Theodor Heuss
(† 1963), daß der Kontinent auf drei Hügeln gebaut sei: Golgotha stehe für Frieden, die Akropolis für
Demokratie und das Kapitol in Rom für die Rechtsstaatlichkeit.
Leider hat die Europäische Union es
nicht durchgesetzt, daß ein Hinweis auf diese christlich-jüdischen Wurzeln in den Entwurf einer Europäischen
Verfassung aufgenommen wurde.
Jüdin – Atheistin – Katholikin
Edith Stein wurde 1891 als jüngstes von
elf Kindern geboren im niederschlesischen Breslau und in jüdischer Tradition erzogen.
Als 14jährige
erklärte sie sich zur Atheistin.
Nach dem Abitur in Breslau studierte sie in Breslau und Göttingen
und wurde nach ihrer Promotion Assistentin des Philosophen und Phänomenologen Edmund Husserl († 1938).
Weil sie eine Frau war, wurde ihr die Habilitation in Breslau, Freiburg und Göttingen verwehrt.
In
der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg fand Edith Stein durch die Schriften der Heiligen Theresia von Ávila
(† 1582) zum Gottesglauben zurück und ließ sich 1922 in der Pfarrkirche St. Martin in Bad Bergzabern
(Rheinland-Pfalz) katholisch taufen. Ihre gläubige jüdische Mutter schmerzte dieser Schritt sehr.
Bis
1933 arbeitete Edith Stein als Lehrerin in Speyer und als Dozentin in Münster. Dann trat sie in Köln
in den Karmel ein. Sie erhielt dort den Ordensnamen Teresia Benedicta a Cruce.
Nach dem Tod der Mutter
folgte ihr auch ihre Schwester Rosa in den Karmel.
Nr. 44074
In der Neujahrsnacht 1938/39 floh Edith
Stein wegen der Nationalsozialisten in den niederländischen Karmel Echt in der Provinz Limburg, wohin
ihr Rosa ein Jahr später folgte.
Aufgrund eines Hirtenbriefes der Niederländischen Bischöfe verhafteten
die Nationalsozialisten im Jahr 1942 auch alle getauften Juden.
Die Gestapo nahm Edith Stein und ihre
Schwester am 2. August 1942 in Haft und lieferte sie mit anderen Gefangenen am 9. August 1942 in Auschwitz-Birkenau
ein.
Sie starb noch am gleichen Tag als Gefangene Nr. 44074 in der Gaskammer.
„Komm, wir gehen für
unser Volk“, erklärte Edith ihrer Schwester Rosa beim Abtransport ins Vernichtungslager.
Im Güterzug
nach Auschwitz tröstete sie ihre Mitgefangenen: „Jesus ist auch hier mitten unter uns“.
Prager Jesulein
Schwester Teresia Benedicta a Cruce war eine große Verehrerin des Prager Jesuskindes.
Die Statue mit
dem Jesuskind war aus Spanien nach Prag gelangte.
Bei ihrer Hochzeit mit dem böhmischen Adeligen Wratislaw
von Pernstein brachte die spanische Adelige Maria Maximiliana Manriquez de Lara das kostbare Familienerbstück
nach Böhmen.
Heute können wir fast mit Sicherheit sagen, daß die Statue ein Geschenk der Mystikerin
und Kirchenlehrerin Teresa von Ávila war.
Die Verehrung des Jesuskindes war bei ihr besonders ausgeprägt
und ist bis heute charakteristisch für den Karmeliter-Orden.
Noch in ihren letzten Aufzeichnungen kurz
vor ihrem Tod betonte Schwester Teresia Benedicta a Cruce in Auschwitz, daß diese Statue nach Prag gekommen
sei, als es mit der weltlichen Kaiserherrlichkeit zu Ende ging.
Gott in Kindesgestalt habe alles in seinen
Händen, schrieb die Karmelitin: „Er hat ja doch die Zügel in der Hand, wenn auch die Menschen zu regieren
meinen.“
Das katholische Hilfswerk ‘Kirche in Not’ hat auf seiner Webseite eine „Andacht zu den Heiligen
des Ostens“ veröffentlicht. Die Heilige Schwester Teresia Benedicta a Cruce wird hier als Märtyrerin
angerufen.
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Grundlegendes zur Selig- und Heiligsprechung von Edith Stein Sie starb noch am gleichen Tag als Gefangene
Nr. 44074 in der Gaskammer. Für diese Behauptung gibt es nicht den geringsten Beweis. R. Faurisson hat
1998 sechs Fragen diesbezüglich an Papst J-P. II. gestellt, die vom Vatikan bis heute nicht beantwortet
sind (www.aaargh.com.mx/…5-2000/RF981104.html). Niemand, einschließlich des Vatikans, hielt es für
nötig, entsprechende Forschungen, z.B. beim Interantionalen Suchdienst des RK in Bad Arolsen anzustellen.
Am wahrscheinlichsten ist, daß Edith Stein am Typhus gestorben ist (was natürlich ihre Verdienste nicht
mindert), welcher 1942 besonders viele Opfer, auch unter der Zivilbevölkerung von Auschwitz, auch unter
dem deutschen Lagerpersonal, forderte. Gaskammern kann es sowieso nicht gegeben haben (s. Rudolf-Gutachten),
und ein blinder Glaube daran, welcher Fakten ignoriert, ersetzt die die Realität nicht. @ Gerderic Warum
werden Sie gleich nervös und beleidigend, wenn Sie mit Fakten konfrontiert werden, welche nicht in Ihr
Weltbild passen? Warum unterstellen Sie einem böse Absichten, wenn er an einen Mythos nicht glauben kann,
und sich lieber an naturwissenschaftliche, nachprüfbare, wiederholbare Forschungsergbenisse hält? Können
Sie sich vorstellen, daß einer nicht an die Gaskammern glauben kann, und die Juden trotzdem liebt? Zumal
es auch Juden gibt, die nicht daran glauben (D. Cole, Gilad Atzmon, Esther Grossman).
@Maurice Corvisier & @Kasperschüler „Es gibt in Deutschland eine Sucht, jüdischer als die Juden sein
zu wollen. Darüber ist noch wenig nachgedacht worden. Es wäre jedoch unbedingt notwendig, denn mittlerweile
hat dieses Syndrom krankhafte Züge angenommen.“ Sollte Schoeps das so gesagt haben, so irrt er. und ich
habe, glaube ich, nicht behauptet, es gäbe keine arische Rasse, mir ist dies schlicht egal, nur im Rahmen
von Cimbern und Teutonen, Goten und Vandalen, Franken und Sachsen, Deutschen und Iranern von einer arischen
Rasse zu reden ist romantisierend und bagatellisierend. Da Sie gern persönliche Fragen stellen: Kennen
Sie Christus Vincit?
@Benedikt Was Ihren Bildungsstand betrifft, liese sich wohl noch ein wenig spektulieren, was das Alter
betrifft, schon weniger. Insgesamt halten Sie sich hier ja, was Ihre Person betrifft, ja sehr bedeckt.
Hat das einen bestimmten Grund?
@Samurai. Da Sie aber sagen, daß mir jeder „Talmudist“ die Frage beantworten könnte, gehe ich davon
aus, daß Sie der Überzeugung sind, daß es jüdisches Blut gibt, richtig ? In diesem Falle stelle ich
Ihnen die Frage! Ich bewundere Sie wegen Ihrer Taktik und der Gelassenheit, mit der Sie Postern wie Kasperschüler
begegnen. Freundliche Grüße Leblhuber
@ Kasperschüler A propos: Sie meine drei Fragen noch nicht beantwortet. (Bei „Benedikt“ fehlen mir auch
noch die Antworten auf die ersten beiden Fragen. Ja wollen Sie nicht kombinieren?
Wissen Sie, Leblhuber, ich möchte um nichts in der Welt mit Ihren belastenden Komplexen leben müssen.
„Es gibt in Deutschland eine Sucht, jüdischer als die Juden sein zu wollen. Darüber ist noch wenig nachgedacht
worden. Es wäre jedoch unbedingt notwendig, denn mittlerweile hat dieses Syndrom krankhafte Züge angenommen.“
Der jüdische Historiker Julius H. Schoeps, Sohn des preußischen Philosophen Hans-Joachim Schoeps und
Direktor des Moses-Mendelsohn-Zentrums in Potsdam, zit. n.: David Korn: Das Netz. Israels Lobby in Deutschland,
München 2003, S. 179
@Kasperschüler: …was bleibt dann schlußendlich von den „Juden“ übrig als Schall und Rauch? Millionen
haben sich zwar vor nicht allzu langer Zeit in Rauch aufgelöst, aber deren Schall scheint in Ihren Ohren
trotzdem immer noch ordentlich zu dröhnen! Warum wohl? Die Juden haben fast 2000 Jahre Verfolgung und
Mord überlebt. Sie sind das einzige antike Volk, dem eine staatliche Auferstehung gelungen ist und das
seinen Glauben über mehr als 3000 Jahre nicht nur bewahrt sondern trotz widrigster Umstände weiter entwickelt
hat. Eine Schicksalsgemeinschaft, ohne die die europäische Kultur und die christliche Ethik nicht denkbar
ist. Eine Schicksalsgemeinschaft, die bereits Kulturgeschichte geschrieben hat, als die „Arier“ noch schriftlos
ihren Göttern Menschenopfer darbrachten. Ein Volk, das Ihnen Ihren vermeintlichen Religionsstifter liefert
und ihn selbst nicht anerkennt. Eine Religion, die das Christentum legitimiert, aber selbst vom Christentum
unabhängig ist. Ein Stachel in Ihrem Fleisch. Sie sind der Antisemit aus dem Lexikon. Indoktriniert,
unbelehrbar, von Komplexen gebeutelt, unheilbar krank von Hass. Vom Objekt Ihres Hasses haben Sie keine
Ahnung, weil Sie Ihren Hass aus den immer gleichen dubioseQuellen speisen. Sie kompensieren Ihre subjektiv
empfundene Minderwertigkeit mit Überlegenheitsdünkel. Die Geschichte hat Sie bereits atomisiert, nur
haben Sie es immer noch nicht bemerkt. Das religiöse Mäntelchen, das Sie sich umhängen, sollten Sie
auf den Misthaufen werfen. Dort gehört es hin
@Samurai Da von Ihnen und dem von Ihnen zitierten Theo Fritsch mit „Blut“ offensichtlich „Rasse“ gemeint
ist, steht und fällt die Beantwortung Ihrer Frage nach dem „jüdischen Blut“ mit der Beantwortung der
Frage nach der Existenz einer „jüdischen Rasse“. Wie es aussieht, scheint es aber eine solche noch nie
wirklich gegeben zu haben (da hatten sich die Nazis dann wohl geirrt!)… Wenn es aber gleichzeitig auch
ist, daß es auch keine jüdische Religion gibt, zumindest aber von den meisten, die sich „Juden“ nennen,
eine solche nicht praktiziert wird, was bleibt dann schlußendlich von den „Juden“ übrig als Schall und
Rauch?
@ Hank Da es das Problem gibt, daß ich keinen „Talmudisten“ kenne, kann ich denselben auch nicht fragen.
Da Sie aber sagen, daß mir jeder „Talmudist“ die Frage beantworten könnte, gehe ich davon aus, daß
Sie der Überzeugung sind, daß es jüdisches Blut gibt, richtig ? In diesem Falle stelle ich Ihnen die
Frage! samurai
@kasperschüler Wieso schreiben Sie jetzt etwas über die Parteien, angebliche Satanisten etc. Beantworten
Sie mir einfach meine Frage, warum Sie – da Sie Fritsch für einen lesenswerten Autor halten und sein
Buch über die „Judenfrage“ gutheissen – offenbar auch der Meinung sind, daß es jüdisches Blut gibt,
und worin sich jüdisches Blut von deutschem Blut unterscheidet! – Oder sollte ich besser sagen: unterscheiden
soll? samurai
@Samurai: Tja, das waren noch Zeiten… …als man noch – auch qualitative! – Unterschiede zwischen Völkern
und Rassen machte! Heutzutage wird ja alles in einen Topf geworfen und zu einem genetischen, ethnologischen,
kulturellen und religiösen Einheitsbrei („multikulturelle Gesellschaft“) vermengt. An der Spitze der
Vermengungsförderer stehen freimaurersch-zionistische Satanisten wie Joschka Fischer, Claudia Roth, Gregor
Gysi, Gerhard Schröder, Heiner Geißler, Angela Merkel und wie sie alle heißen mögen. Was unterscheidet
diese eigentlich noch von Kommunisten und (National-)Sozialisten, denen die Rasse, das Volk oder der Staat
alles sind, die Einzelperson dagegen nichts? Die den christlichen Gott lästern, aber Mammon und Moloch
(= Jahwe?) anbeten…? Ja, auch ich bin entschieden gegen eine Vermengung von Rassen, Kulturen und Religionen!
o^/
@kasperschüler: Gibt es jüdisches Blut? Der von Ihnen so geschätze Fritsch schreibt in seinem Buch
über die „Judenfrage“ im Kapitel über den Sport, daß seinerzeit – entgegen der Grundidee Jahns – in
den deutschen Turn-und Sportvereinen eine – Zitat: „Verjudung“ – der Vereine stattfand. Ausserdem hätten
die Vereine nicht auf eine rassische Reinerhaltung des Blutes geachtet. Was sagen Sie denn dazu? Worin
soll sich denn bitte „jüdisches Blut“ von „deutschem Blut“ unterscheiden? Und wieso soll es denn eine
„Verunreinigung“ des „deutschen Blutes“ geben können? Bitte zitieren Sie nicht wieder aus welchen Büchern
auch immer, denn mich interessiert Ihre (!) Meinung. samurai
@Leblhuber, GerdEric: Sind denn die „Juden“ eine Rasse? Wenn wir schon bei diesem Thema sind und Sie so
vehement die Existenz einer „arischen“ oder „nordischen Rasse“, zu der wir Deutschen gehören, bestreiten,
hier noch ein Zitat von Johannes Rothkranz …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_2.htm zur Frage
„Wie steht es um die Juden als ‘Volk’ oder ‘Rasse’?“: „Während die Zionisten am Ende des 19. und zu Beginn
des 20. Jahrhunderts dazu neigten, sich diesbezüglich etwas vorzumachen, und bisweilen in den höchsten
Tönen von der angeblichen ‘Reinheit’ der ‘jüdischen Rasse’ schwärmten, eine Auffassung, die übrigens
in Teilen des Judentums bis heute Bestand hat, haben nüchternere Juden diese Auffassung längst ins Reich
der Fabel verwiesen. Koestler macht zu Recht geltend, daß von einer Reinrassigkeit nicht einmal in alttestamentlicher
Zeit die Rede sein konnte, indem er aus einer einschlägigen Untersuchung des britischen Juden M. Fishberg
von 1911 zitiert… Selbst Salcia Landmann, die merkwürdigerweise darauf beharrt, ‘daß weder die Preisgabe
der eigenen Tradition noch die gewaltsame Anpassung an die Umwelt die Besonderheit des jüdischen Denkens
und Fühlens auszulöschen vermag’, und das ‘rassisch’ begründet glaubt, indem sie meint: ‘Die Unterschiede
sitzen tiefer als jede Erziehung. Sie sind konstitutionell bedingt’, mag sich doch andererseits nicht
der Einsicht verschließen, ‘daß die Juden unmöglich einer einzigen und einheitlichen Rasse zugehören
(können)’…“ (Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt, Bd. I, Teil 1 …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_2.htm,
34-35) Es stellt sich also die Frage: „Wer ist ein Jude?“
@Leblhuber Kann doch sein, dass G’TT der HERR die „Deutschen“ (die sich eben für Arier hielten/halten)
insbesondere schuf, damit sie derart sich selbst gefallen, wie eben schon ein Engel sich selbstüberschätzte.
So macht auch G’TT der HERR Nützliche Idioten, damit der Mensch erkennt, was Falsch ist.
@Kasperschüler: Die NPD verwendet im politischen Lexikon auf ihrer Webseite unter dem Begriff Rasse Hans
F. K. Günther als Quelle zur Erklärung des Begriffs „Rasse“. „Rasse ist eine Menschengruppe, welche
bei allen ihren Vertretern ein in der Hauptsache gleiches leiblich-seelisches Bild zeigt.“ (Hans F. K.
Günther, bedeutender Anthropologe). Dieser Rassebegriff liegt Ihnen doch am Herzen, nicht wahr? Nur Rassengünther
ist tot und vergessen, mit ihm auch der Schwachsinn über die „Nordische Rasse“. Aber selbst er meinte
schon in den 20ern, der Begriff des Ariers sei veraltet. Ich persönlich glaube, dass Sie dem Bund für
Deutsche Gotterkenntnis angehören, bzw. mit ihm sympathisieren. Das spielt aber keine Rolle, weil der
Verfassungsschutz die Mitgliederzahl mit 2 – 3hundert angibt. Die paar Narren können wir verkraften.
Vielleicht sollten Sie bedenken, dass sich genetisch alle Menschen zu 99,9% gleichen. Welche ethnische
Ordnung Sie auch aufstellen, daran ändert sich nichts. Die verbleibenden 0,1% Erbgut sind nur für die
individuellen Unterschiede wie Haar- und Hautfarbe, lange und kurze Nasen, Wurstelfinger oder Künstlerhände,
Glatzen oder volles Haar usw. verantwortlich. Ihren Arier hat es nie gegeben und auf eine „Aufnordung“
haben schon die Nazis vergeblich hingearbeitet. Der „Untergang des Abendlandes könne nur durch eine überlegte
Familienpolitik aufgehalten werden, die von den Tatsachen der Vererbung, Siebung, Auslese und Ausmerze
ausgingen“. Zitat Günther (Pseudonym Ackermann) in
oh Redaktion ließ sich 1922 in der Pfarrkirche St. Martin in Bad Bergzabern (Rheinland-Pfalz) katholisch
taufen. Ihre gläubige jüdische Mutter schmerzte dieser Schritt sehr. Edith Stein wuirde getauft – es
gibt keine kath. oder ev Taufe – es gibt nur eine Taufe. Wann wird das endlich mal kapiert? Den Schmerz
der Mutter kann ich sehr nachempfinden. Edith war in ihre „Schule des Glaubens“ gegangen … ihre Konversion
war auch eine Abwendung von dieser Schule des Glaubens _ und damit von der Mutter!
@wolfgang e. Wie schaffen Sie das, aus Texten und Büchern ganz andere Dinge herauszulesen, als eigentlich
drinnenstehen Ihnen empfehle ich wiederum, ein Buch über Hermeneutik zu lesen. Bei vielen Texten, nicht
nur der Hl. Schrift, sondern auch des Lehramts – zumal nach dem Konzil –, ist nicht nur der eigentliche
Wortsinn, sondern auch das, was zwischen den Zeilen steht (und das gibt es wirklich! ), mitzulesen! Vergleichen
Sie nur einmal den KKK mit einem Katechismus aus der Zeit vor dem Konzil, z.B. mit dem Catechismus Romanus
oder dem von Pius X. Spätestens dann müssten Ihnen die Augen aufgehen!
@ kasperschüler Mit Verlaub, aber sowohl die Deutschen als auch die einen oder anderen nordischen Völker
wurden eigentlich (von einigen anderen ideologisch verwirrten Menschen abgesehen) nur von den Nationalsozialisten
und ihren geistigen Vorgängern als „Arier“ bezeichnet. samurai
@Vorposter @Samurai warte aber immer noch auf Ihre Erklärung, warum Sie der Meinung sind, daß „Gott
es wohl so wollte“, daß die Deutschen Arier sind Ich empfehle Ihnen dringend, einmal ein gutes Logikbuch,
z.B. die „Formale Logik“ von Bochenski zu lesen…! Also: Wenn man verschiedene weißhäutige Völker,
u.a. das deutsche Volk, zu einer „nordischen Rasse“, die man auch schon – berechtigt oder unberechtigt
sei dahingestellt – „Arier“ genannt hat, zusammenfassen kann, dann ist diese Rasse wie jede andere und
wie jedes Volk und alle Menschen dieser Erde von Gott (mit)geschaffen damit eben auch als solche – einschließlich
aller ihr zuzuordnenden Völker gewollt. Ist das so schwer…? (PISA grüßt von ferne…) Die größere
Schwierigkeit dürfte dabei in der Tat das finden plausibler rassespezifischer Merkmale sein, die nicht
rein willkürlich gewählt sein dürfen. @GerdEric Kasperschüler: aber auch der Antichrist Platz haben!
keine Bange, Sie haben da keinen Platz Ich bin ja auch nicht der Antichrist! Sie bringen da sicher schon
eher die entsprechenden Voraussetzungen mit… A propos: Sie meine drei Fragen noch nicht beantwortet.
(Bei „Benedikt“ fehlen mir auch noch die Antworten auf die ersten beiden Fragen.)
#69 wolfgang e. 19:45:28 | Freitag, 10. August 2007
@ Kasperschüler Wie schaffen Sie das, aus Texten und Büchern ganz andere Dinge herauszulesen, als eigentlich
drinnenstehen. Vielleicht sollten Sie eine neue Brille kaufen.
@ kasperschüler Also, weil es Ihrer Ansicht nach sein könnte (!), daß es mal eine nordische Rasse der
Arier gegeben haben könnte(!) bezeichnen Sie die Deutschen als Arier. Interessant! Sie haben an anderer
Stelle geschrieben, daß die Deutschen wohl Arier sind, weil Gott es so wollte. Nun, ich habe nie von
einer Rasse der Arier geschrieben, warte aber immer noch auf Ihre Erklärung, warum Sie der Meinung sind,
daß „Gott es wohl so wollte“, daß die Deutschen Arier sind – und nebenbei:Warum sollten sich die Deutschen
oder ihre Vorfahren eine persische Bezeichnung geben? samurai
@Vorposter @wolfgang e. Den Geist des Konzils gibt sehr wohl: es ist ein judaisierender, ökumenisierender,
freimaurerischer, modernistischer und damit auch apostatischer und häretischer Geist (Nostra aetate und
Dignitatis humanae sind der Beweis dafür!), nicht jedoch der Geist der katholischen Tradition, und schon
garnicht der Heilige Geist. Aus demselbem apostatischen Geist hat Ratzinger seine Bücher geschrieben,
jüngst sein häretisches Jesusbuch, in dem – wieder einmal – offen sichtbar wird, wes Geistes Kind er
ist: die katholische Kirche soll umfunktioniert werden zu einer judaisierenden „Vereinigungskirche“ à
la Mun oder Zeugen Jehovas zur Vorbereitung der jüdisch-freimaurerischen Welteinheitsbrei-„Religion“,
in der neben dem Dreifaltigen Christengott auch zahlreiche Götzen wie Allah und Jahwe, aber auch der
Antichrist Platz haben! Pfui daibi! Ohne mich!! @Samuari Warum sollen die Deutschen Arier sein oder
gewesen sein? Gegenfrage: Warum sollen sie denn keine sein? Nur weil es vor langer, langer Zeit einmal
in Indien eine Priesterkaste ähnlichen Namens gegeben hat? Selbst wenn es so ist, wie in den Systemlexika
zu lesen ist, daß erst die Nationalsozialisten die nordische Rasse als „Arier“ bezeichnet haben: was
beweist, daß es diese (nordische Rasse) nicht gibt?
Pater Lingen: Das gilt für eine ganze Menge in der teuflischen Holocaust-Religion. Ich wollte eigentlich
schreiben: „Sie sind einfach nur blöd.“, doch damit beleidige ich die, die blöd sind (im Ursprungssinne
des Wortes, schüchtern, aber das sind Sie nicht). Sie sind einer von denen, die kein Volk braucht, das
in Frieden leben mag, ein übler Hetzer, wie es sie zu oft gab. Eine Lästerung dessen, was das Christentum
seinen Gott nennt, der doch der der Friedfertigkeit sei. Sie sind in Ihrem Herzen verdorben, das macht
sich in Ihrem Sprachgebrauch bemerkbar, Ihnen liegt Ihr Herz auf der Zunge und Sie scheuen sich nicht,
ihre „Mördergrube“ nach aussen zu stülpen und Ihre Umwelt damit zu vergiften.
@ kasperschüler: Menschen“rassen“ und Merkmale Die von Ihnen angesprochenen Merkmale leugne ich ja garnicht.
Das z.B. ein Kenianer, der in der Savanne lebt, auf Grund der stärkeren Hautpigmentierung (ein Schutz
vor der Sonne) eine dunklere Hautfarbe hat als ein Schwede ist Fakt. Das die Schotten – von den Pikten
abstammend – im Wesentlichen etwas kleiner im Körperbau sind als die – ehemals vom europäischen Festland
stammenden Engländer (deren Vorfahren, die Normannen, aus der Normandie kamen) ist auch Fakt. Worauf
ich immer noch hinausmöchte, ist, welche Beziehung/Verbindung Sie zwischen den Deutschen (und ihren Vorfahren)
und den Ariern sehen. Warum sollen die Deutschen Arier sein oder gewesen sein? samurai
#63 wolfgang e. 2 17:52:57 | Freitag, 10. August 2007
@ Kasperschüler „Das mag im KKK so noch nicht explizit zu finden sein, der Geist, in dem der KKK verfaßt
ist[…] ist ganz in diesem Sinne.“ Genau wie ich vorhin sagte: der „Geist des KKK“ Genau so, wie sich
modernistische Theologen auf den „Geist des Konzils“ berufen, um Dinge zu behaupten, die im 2. Vatikanum
gar nicht zu finden sind. Die Methoden sind genau die selben, was habt ihr (Kaspar und Kasparschüler)
einander eigentlich vorzuwerfen? Dass Kardinal Lehmann und Kardinal Kasper öfter daneben liegen, gebe
ich ja gerne zu, tut aber hier nichts zur Sache. @ Pater Lingen Zumindest kann man feststellen, dass Edith
Stein nach ihrer Einlieferung nach Auschwitz verschwunden ist. Vielleicht ist sie auch untergetaucht und
lebt heute noch. Sie dürfen sich aussuchen, was Ihnen plausiebler erscheint. Wiso ist es eigentlich so
wichtig, wie viele Menschen genau in Konzentrationslagern vernichtet wurden? Ändert das irgendetwas an
der Verwerflichkeit der Taten? Oder streiten Sie die Vernichtung zahlreiche Menschen durch das NS-Regime
völlig ab?
#62 wolfgang e. 17:35:09 | Freitag, 10. August 2007
@ GerdEric „das hätten die deutschen Bischöfe schon früher erkennen und tun müssen“ Das gebe ich gerne
zu, und betrifft natürlich nicht nur die Bischöfe jener Zeit, sondern jeden damals lebenden Zeitgenossen.
Es gab damals einige sehr mutige Bischöfe (z.B. die holländischen Bischöfe), Priester (z.B. Maximilian
Kolbe) und Laien (z.B. Dietrich v. Hildebrandt, die Weiße Rose,…), die durchaus das ihre getan haben,
aber die Mehrheit tat zu wenig. Leider war auch damals nicht jeder Bischof automatisch auch ein Heiliger.
Nur: Ist das heute anders? Wie hätten du und ich uns damals verhalten? Und wie verhalten wir beide uns
heute? Auch heute gibt es große Verbrechen und Ungerechtigkeiten. Was tun wir dagegen? Über die Vergangenheit
lamentieren, ist leicht, aber man kann die Vergangenheit nicht mehr ändern. Man kann aber aus ihr lernen
und die Gegenwart dementsprechend gestalten. Edith Stein kann mit ihrer Haltung durchaus Beispilelhaft
für uns sein, denn sie ist immer ihrer hart erkämpften Überzeugung gefolgt, obwohl das für sie (weltlich
betrachtet) fast immer mit Nachteilen verbunden war. Durch ihr Beispiel trägt sie, glaube ich, auch heute
noch zur Verbesserung der Welt bei.
@Vorposter @wolfgang e. …wenn Herr Helmut Friedlmayer in seinem gesamten Buch die Artikel des KKK so
selbstherrlich nach eigenem Gutdünken uminterpretiert Woher wollen Sie wissen, daß er sie nicht im Sinne
der Verfasser (Ratzinger und Schönborn) interpretiert? Wo haben Sie im KKK eigentlich gelesen, dass es
für Juden nicht notwendig wäre, sich zu Christus zu bekehren? Das mag im KKK so noch nicht explizit
zu finden sein, der Geist, in dem der KKK verfaßt ist – und auf nichts anderes will Friedlmayer hinweisen
–, ist ganz in diesem Sinne. Die Tatsache, daß bei führenden Prälaten wie den „Kardinälen“ Lehmann
und Kasper derartige Aussagen zu finden sind, bestätigt dies. @Samurai Sie scheinen mich nicht verstanden
zu haben. Es ist doch offensichtlich, daß es nicht nur unterschiedliche Völker auf der Erde gibt, sondern
daß diese – zumindest einmal nach der Hautfarbe – auch kategorisiert werden können. Und oft gibt es
eben auch charakterliche Eigentümlichkeiten, seien sie nun volks- oder rassenspezifisch. Das können
Sie beim besten Willen nicht leugnen!
#60 Pater Lingen 17:18:45 | Freitag, 10. August 2007
„Es wird angenommen…“ Es wird angenommen, das die Gefangnen ihres Transportes wie dort üblich gleich
nach ihrer Ankunft in Ausschwitz/Birkenau vergast wurden. Mehr weiß man nicht. Immerhin richtig: »Man
weiß nicht…«. Das gilt für eine ganze Menge in der teuflischen Holocaust-Religion. Man weiß aber
auch einiges ganz sicher, z.B. dass – die Touristenattraktion „Gaskammer Auschwitz“ kein Originalbau ist,
– die Zahl der Auschwitz-Toten über die Jahrzehnte hinweg zigmal reduziert wurde, sogar auf den Gedenktafeln
(!); – unzählige Behauptungen von „Augenzeugen“ den Naturgesetzen widersprechen; – viele „Augenzeugen“
als Betrüger entlarvt wurden usw. usf. Man sollte sich also nicht bloß in wüsten Annahmen verlieren,
sondern auch diese klare Wissen berücksichtigen.
@wolfgang e. Am 26. Juli 1942 protestierten die holländischen Bischöfe gegen das Verbrechen der Judenverfolgung,
indem sie ihr Telegramm vom 11. Juli an den Reichsstatthalter Artur Seyß-Inquart von den Kanzeln der
Kirchen verlesen ließen. In Reaktion darauf verhafteten die NS-Behörden in den Niederlanden alle zum
katholischen Glauben konvertierten Juden, die bisher verschont geblieben waren. Der Protest war mutig,
doch das hätten die deutschen Bischöfe schon früher erkennen und tun müssen, und sich nicht in ihrem
„Patriotismus“ einlullen lassen dürfen.
@ kasperschüler: Arier etc. Werter kasperschüler, wenn es – Ihrer Ansicht folgend – ohne Belang ist,
ob ich die „nordische Rasse“ (meinen Sie nun Norddeutsche, Nordeuropäer oder wen?) als Arier bezeichne
oder nicht, dürfte es auch ohne Belang sein, ob ich z.B. die Italiener als Semiten bezeichne. Immerhin
kann es ja sein, daß es mal in der italienischen Sprache ein Wort gab, das die Bewohner des Landes als
Semiten bezeichnete und die Bedeutung des Wortes Semit hat sich im Laufe der Zeit leidglich verändert.
Oder? Übrigens: Es gibt eine menschliche Rasse: Homo sapiens sapiens! Und Sie sind mir noch die Antwort
schuldig geblieben, warum Sie die Deutschen für Arier halten, denn wer die Arier waren, wissen Sie ja
mittlerweile, sonst hilft da Wikipedia oder ein gutes Lexikon. samurai
#56 wolfgang e. 13:34:21 | Freitag, 10. August 2007
Zur Frage: Es handelt sich wohl um einen Abschreibfehler. im Originalartikel bei „Kirche in Not“ lautet
der Satz folgendermaßen: „Sie betonte noch in ihren letzten Aufzeichnungen kurz vor ihrem Tode in Auschwitz,
dass diese Statue nach Prag gekommen sei, als es mit der weltlichen Kaiserherrlichkeit zu Ende ging.“
Tatsächlich ist der 9.August ein vermuteter Todestag, kein gesicherter, da Aufzeichnungen fehlen. Es
wird angenommen, das die Gefangnen ihres Transportes wie dort üblich gleich nach ihrer Ankunft in Ausschwitz/Birkenau
vergast wurden. Mehr weiß man nicht.
#55 virOblationis 13:21:07 | Freitag, 10. August 2007
Frage „Vermutlich ist sie am 9. August 1942 gleich nach ihrer Ankunft in Auschwitz oder in Birkenau in
der Gaskammer ermordet worden.“ Im Artikel aber heißt es: „Noch in ihren letzten Aufzeichnungen kurz
vor ihrem Tod betonte Schwester Teresia Benedicta a Cruce in Auschwitz, daß diese Statue nach Prag gekommen
sei, als es mit der weltlichen Kaiserherrlichkeit zu Ende ging.“ Demnach wäre B. Edith Stein erst später
umgekommen?
#54 wolfgang e. 13:02:03 | Freitag, 10. August 2007
@ GerdEric Es stimmt wohl beides: es wurde ihr gewaltsam genommen, sie hat aber gleichzeitig ihr Leben
Gott angeboten (siehe Echter Testament). Deshalb ging sie, nach mehreren Augenzeugenberichten, nach ihrer
Verhaftung ruhig, gelassen und fröhlich auf den Tod zu, obwohl sie kurz zuvor noch alles unternahm, um
mit ihrer Schwester in die Schweiz zu entkommen. Edith Stein starb tatsächlich weil sie Jüdin und Katholikin
war, also aus Antisemitismus und Antichristianismus, wie die Umstände ihrer Verhaftung deutlich machen:
Am 26. Juli 1942 protestierten die holländischen Bischöfe gegen das Verbrechen der Judenverfolgung,
indem sie ihr Telegramm vom 11. Juli an den Reichsstatthalter Artur Seyß-Inquart von den Kanzeln der
Kirchen verlesen ließen. In Reaktion darauf verhafteten die NS-Behörden in den Niederlanden alle zum
katholischen Glauben konvertierten Juden, die bisher verschont geblieben waren. Am 2. August wurden Edith
und Rosa Stein im Karmel von Echt verhaftet und ins Sammellager Amsfoort überführt. Am 4. August erfolgte
der Weitertransport ins Durchgangslager Westbork. Am 7. August begann der Abtransport Richtung Osten.
Am Bahnhof von Schifferstadt wurde sie das letzte Mal gesehen, dann gibt es keine Aufzeichnungen mehr
über sie. Vermutlich ist sie am 9. August 1942 gleich nach ihrer Ankunft in Auschwitz oder in Birkenau
in der Gaskammer ermordet worden. „Komm, wir gehen für unser Volk“ hat Edith Stein laut Augenzeugenbericht
bei ihrer Verhaftung zu ihrer Schwester Rosa gesagt.
@wolfgang e. Johannes Paul II hat ja mit Edith Stein gerade eine jüdische Freu heilig gesprochen, die
ihr Leben u.a. ausdrücklich auch für die Bekehrung ihrer Volksgenossen hingegeben hat Sie hat ihr Leben
nicht hingegeben, es wurde ihr genommen, und die Kirche war nicht im Stande sie zu schützen, weil sie
immer an der Seite der Macht sein wollte und zu spät sich meldete und hernach noch den Henkern Schutz
gab… Sie ist nicht wegen ihres katholischen Glaubens gemordet, sie ist wegen des Antisemitismus gemordet
worden, der auch in der katholischen Kirche gepflegt wurde/wird(?).
#52 wolfgang e. 11:48:19 | Freitag, 10. August 2007
Nun ja,… …wenn Herr Helmut Friedlmayer in seinem gesamten Buch die Artikel des KKK so selbstherrlich
nach eigenem Gutdünken uminterpretiert, wie in dem bis jetzt zitiertem, braucht man sich nicht wundern,
wenn er aus dem KKK Schlüsse zieht, die im KKK gar nicht drinnenstehen. Er interpretiert den KKK genau
so, wie modernistesch Theologen das 2.Vatikanum interpretieren: Wie es ihnen in den Kram passt. Wo haben
Sie im KKK eigentlich gelesen, dass es für Juden nicht notwendig wäre, sich zu Christus zu bekehren?
Johannes Paul II hat ja mit Edith Stein gerade eine jüdische Freu heilig gesprochen, die ihr Leben u.a.
ausdrücklich auch für die Bekehrung ihrer Volksgenossen hingegeben hat: „Ich bitte den Herrn, dass Er
mein Leben und Sterben annehmen möchte zu Seiner Ehre und Verherrlichung, für alle Anliegen der heiligsten
Herzen Jesu und Mariae und der heiligen Kirche, insbesondere für die Erhaltung, Heiligung und Vollendung
meines heiligen Ordens, namentlich des Kölner und des Echter Karmels, zur Sühne für den Unglauben des
jüdischen Volkes und damit der Herr von den Seinen aufgenommen werdeund Sein Reich komme in Herrlichkeit,
für die Rettung Deutschlands und den Frieden der Welt, schließlich für meine Angehörigen, Lebende
und Tote, und alle, die mir Gott gegeben hat: dass keiner von ihnen verloren gehe.“ (Echter Testament,
1939)
@Vorposter @VirFortis (zu Kasper): Fragen Sie ihn doch einfach mal selbst! @Benedikt (zu Rothkranz): Welche
Stellung einer in der „kirchlichen“ Hierarchie hat, spielt für die Qualität seiner theologischen Aussagen
inzwischen keine Rolle mehr! Im Übrigen ist Rothkranz lange nicht der einzige Theologe, der die Sedisvakanzthese
vertritt…! @Samurai (zu „Arier“): Ob Sie die nordische Rasse, deren Existenz zu bestreiten schon schwieriger
sein dürfte, nun „Arier“ oder anders nennen wollen, tut zur Sache nicht viel. Es wird letztlich darauf
ankommen, wie ich die verschiedenen Rassen bewerte und ob ich irgendeiner Rasse ihr Menschsein und damit
ihre Existenzberech-tigung abspreche oder nicht… @Wolfgang e. (zu KKK 54-65): Lesen Sie hierzu [link]Helmut
Friedlmayer, Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus (Durach 1994)[link]…ww.verlag-anton-schmid.de/…irrle_kat.htm[link]!
Auf den Seiten 226-235 befaßt sich der Autor intensiv mit dem „Verhältnis zwischen Israel und den Völkern“,
um das es in dem genannten Abschnitt des KKK ja auch geht. Dazu auf S. 252:[kursiv]„Im Ablauf der in diesem
Artikel dargestellten Heilsgeschichte geht es … nicht darum, daß der Mensch sich mit Gott aussöhnt
und sein ursprüngliches Verhältnis zu ihm zurückgewinnt, sondernes geht um die Einheit des Menschengeschlechtes,
das durch die Sünde der Stammeltern zerbrochen ist und über Abraham und das auserwählte Volk erneuert
werden soll.[fett]Der heilsgeschichtliche Prozeß mündet in eine diesseitige Zielsetzung und offenbart
sich somit als Proz…
#50 GerdEric 23:54:30 | Donnerstag, 9. August 2007
@Kasperschüler Nun, Alter schützt vor Thorheid nicht. Jesus hatte kein Diplom, weder von einem mein-Gott-Walter
oder einem anderen Kasperl, und Ihnen hilft das alles nichts, denn Ihnen fehlt der Heilige Geist, da hilft
kein Studium, da hilft kein Latein und auf diesem Gebiete prahlen? Jesus warnt immer wieder vor Pfarrisäer
und Schriftgeleerten.
#49 wolfgang e. 23:28:00 | Donnerstag, 9. August 2007
Einfach zum nachprüfen… Zitat Kasperschüler: „Der innere Zusammenhang zwischen dem alten und dem neuen
Israel, die Verwandtschaft der Christen mit den Juden, und die Einheit der Heilsgeschichte ist das neue
Muster (Paradigma), unter dem die Christen das Judentum betrachten sollen (vgl. KKK 54-65). Die Gräben
der trennenden historischen Fakten werden zugeschüttet und der Eindruck erweckt, das jüdische Volk habe
nach wie vor Anteil an der Heilsgeschichte und zähle zu den Lieblingen Gottes. […]“ schreibt Helmut
Friedlmayer in seiner Broschüre (Pflichtlektüre für Katholiken!) Kleiner Katechismus über die Irrlehren
im neuen Weltkatechismus Zitat Daniel Stöhr: Danke für dieses Zitat, Kasperschüler. -Und da sage noch
jemand, der KKK enthielte die überlieferte katholische Lehre! Da haben sich wohl zwei gefunden. Herr
Stöhr dürfte nur übersehen haben, dass Kasparschüler gar nicht aus dem KKK selbst zitiert hat. Wie
Helmut Friedlmayer allerdings auf die Idee kommt KKK 54-65 www.vatican.va/…ive/DEU0035/__PM.HTM so zu
interpretieren, wie er es tut, geht mir nicht ganz auf. Kann mir jemand weiterhelfen?
@ kasperschüler Ich habe mal nachgeschaut. Mit Arier (sanskr. arya: die Reinen) bezeichnete sich eine
Gruppe in Indien, die warscheinlich aus dem Hindukusch kam, aber es gibt mehrere Theorien, da man über
die Arya- die teilweise im frühen Hinduismus auch Priester waren – recht wenig weiss. Eines ist jedoch
sicher: Die Deutschen sind und waren keine Arier. Und wo wir gerade im „indogermanischen“ Kulturraum sind:
Wofür steht Ihrer Meinung nach die Swastika, das sogenannte Hakenkreuz? samurai
#47 Benedikt 22:44:20 | Donnerstag, 9. August 2007
@ Kasperschüler Ja, Johannesschüler wäre ohnehin ein passenderer Name für Sie. Leider ist Rothkranz
nicht das Lehramt, er ist hierarchisch gesehen gar nichts, weswegen niemand seinen Elaboraten folgen muss,
geschweige denn keine andere Meinung haben darf. Ich behalte mir daher eine andere Meinung als dieser
offensichtlich etwas aus der Bahn geratene „Theologe“ vor. Habe die Ehre.
@Benedikt Gerne! zu 1.: Ich bin im 6. Lebensjahrzehnt. zu 2.: Ich bin Diplomtheologe (Diplomarbeit bei
Walter, dem Kasper) zu 3.: Mit Dignitatis humanae und Nostra aetate habe ich mich so intensiv beschäftigt,
daß ich mir inzwischen sicher bin, daß – Dignitatis humanae häretisch (wird von Johannes Rothkranz
stichhaltig bewiesen) und – Nostra aetate apostatisch ist (kann jedes Kind erkennen –-> auch Marcel Lefebvre
hat dies erkannt, er hat leider nur nicht die entsprechenden Konsequenzen daraus gezogen: vollständige
Trennung von der Konzilssekte und ihren Scheinbischöfen).
@GerdEric An Sie die gleichen Fragen wie an „Benedikt“: 1. Wie alt sind Sie? 2. Welchen Bildungsabschluß
haben Sie? (Abitur, Hochschulabschluß usw.) 3. Wie intensiv haben Sie sich mit dem Talmud(judentum) und
den Konzilserklärungen Nostra aetate (apostatisch) und Dignitatis humanae (häretisch) schon beschäftigt?
#42 Benedikt 22:17:25 | Donnerstag, 9. August 2007
@ Kasperschüler Zur eins und zwei: Warum wollen Sie das wissen? Kombinieren Sie doch mal! Zur drei: Ich
habe mich ausgiebig mit den Konzilsdokumenten beschäftigt. Zum Talmud habe ich mich nicht geäußert,
ich kenne ihnn auch nicht gut genut, aber wenn ich dem abhelfen wollte, so wäre Sie jedenfalls der letzte,
den ich um Erkenntnis bitten würde. Erst wenn Sie mir diese Fragen beantwortet haben, werde ich mit Ihnen
weiterdiskutieren! Das können Sie halten wie Sie wollen, es wird mich nicht daran hindern, weiterhin
das passende zu Ihren abstrusen Ansichten zu Protokoll zu geben. Sie sind ein Rassist und Antisemit, der
sich die Tarnung eines Christen gegeben hat. Als Katholik ging das natürlich nicht, daher mussten Sie
wohl oder übel eine neue Spielart des Sedisvakantismus konstruieren, indem Sie nun als einziger Gläubiger
und Lehramt in persona Ihren rassistischen Phantasien und Verschwörungstheorien fröhnen können. Viel
Spaß dabei.
#41 GerdEric 22:10:49 | Donnerstag, 9. August 2007
@Benedikt Lieber Benedikt, es ist in Joh.8 eindeutig davon die rede, dass jesus sich im Tempel aufhielt,
es ist nicht vom Tempelgelände die Rede (wobei ich eher vom Bereich einer Synagoge ausgehe, denn der
Tempel war kein Lehrhaus, dort wurde „nur“ der Ritus gehalten). „…Da hoben sie Steine auf, um sie auf
Ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging aus dem Tempel.“ PS.: Da haben Sie aber nun sicher einen
gewichtigen alten hochgebildeten Hochschulgelehrten vor sich, nun stehen Sie ihm auch schön brav Rede
und Antwort… Hierbei möchte er den Anschein erwecken, er hätte sich mit dem Talmud(judentum) lange
Zeit beschäftigt, aber er kann nur Links zu englischsprachigen Sites wiedergeben… weil er Belege für
seine Behauptungen nicht geben mag/kann…
@Benedikt Beantworten Sie mir doch bitte einmal folgende Fragen: 1. Wie alt sind Sie? 2. Welchen Bildungsabschluß
haben Sie? (Abitur, Hochschulabschluß usw.) 3. Wie intensiv haben Sie sich mit dem Talmud(judentum) und
den Konzilserklärungen Nostra aetate (apostatisch) und Dignitatis humanae (häretisch) schon beschäftigt?
Erst wenn Sie mir diese Fragen beantwortet haben, werde ich mit Ihnen weiterdiskutieren!
#39 Benedikt 21:28:04 | Donnerstag, 9. August 2007
@ GerdEric Also ich halte es für nicht unwahrscheinlich, dass auf einem Areal wie dem Tempelgelände
irgendwelche Stein(chen) herumlagen. So soll es auf Kirchhöfen auch geben. @ Kasperschüler Ihr plakativer
angeblicher reiner Katholizismus ist nichts anderes als ein Deckmantel zur Rechtfertigung Ihres ausschweifenden
Antisemitismus. Anders kann man sich die Fixation auf diese Frage wirklich nicht erklären. Dass Sie dies
aus Glaubenstreue tun können Sie Ihren Parteigenossen erzählen, mir nicht.
Widerstand Aufgrund eines Hirtenbriefes der Niederländischen Bischöfe verhafteten die Nationalsozialisten
im Jahr 1942 auch alle getauften Juden. Soviel zu der Lüge, die Kirche hätte das Nazi-Regime nicht verurteilt.
@Samurai Sie dürfen nicht den Fehler machen und die semantische mit der pragmatischen Ebene verwechseln.
Es mag ja sein, daß ein ähnliches Wort in einer Sprache derselben Sprachfamilie auch vorkommt oder vorkam.
Wenn das dann auch noch zeitlich weit zurückliegt, beweist das schon deshalb nichts, weil fast alle Worte
im Lauf der Zeit einem Bedeutungswandel unterworfen sind. Vielleicht sollten Sie mal ein etymologisches
Wörterbuch (z.B. das „Herkunftswörterbuch“ von DUDEN) zur Hand nehmen? Sie werden staunen, wie sehr
sich der Bedeutungsgehalt von Worten mitunter ändert! Also: Nur weil das Wort „Arier“ möglicherweise
einmal eine Kaste bezeichnet hat, bedeutet dies noch lange nicht, daß es keine Rassen gibt und daß man
uns Deutsche nicht einer „Arier“ genannten Rasse zuordnen kann!
#35 GerdEric 20:52:16 | Donnerstag, 9. August 2007
@Kasperschüler Ich nehme an, Sie sind der englischen Sprache eingermaßen mächtig. Dann lesen Sie doch
bitte mal das dritte Kapitel aus Kasperschüler: daß die Talmudjuden bei ihrem christus- und damit gotteslästerlichen
Talmud bleiben können, ohne sich zu Jesus Christus, unserem Herrn, bekehren zu müssen! Nein, nicht das
was eine Elizabeth Dillings sagt will ich lesen, Sie behaupten hier etwas, also Ihre Belege will ichlesen,
nicht von hörensagen, Dritterhand… Elizabeth Dillings „The Jewish Religion, its influence today“: The
Talmud and Bible believers (Der Talmud und die Christen) www.come-and-hear.com/dilling/chapt03.html Danke,
dass Sie nicht kneife. PS.: Das mit den Ariern ist eh lächerlich, eine Farce, um der tumpen Deutschen
Selbstüberschätzung Hohn zu zeugen, den Deutschen die Narrenkappe aufsetzt. Wenn Jesus elend am Kreuze
hing, was bedeutet dann der Selbstherrlichkeitwahn der Detuschen? nichts anderes als die totale Abkehr
von G’TT, gar selbst von dem dreifaltigen Gott der Christenheit…
@ kasperschüler Betreff:Arier Werter kasperschüler, fragen Sie einfach mal einen Hindu, wer die Arier
(oder besser:Arya) waren. Arier waren hinduistische Priester (eine Art Priester“kaste“) im alten Indien.
Demnach waren die Deutschen nie (!) Arier, folglich war auch die Einteilung der Nationalsozialisten in
Arier, Nichtarier etc. falsch und der „Arierparagraph“ – nein, dazu schreibe ich nun nichts. samurai
@Samurai daß die Deutschen Arier sind „weil Gott das so wollte“ Geht man einmal davon aus, daß es so
etwas wie Rasseeigentümlichkeiten gibt und versteht man „Rasse“ als eine Zusammenfassung von Völkern
gemäß diesen Merkmalen, ist aus gläubiger Sicht zu sagen, daß diese Unterschiede auch gottgewollt
sind, ähnlich wie die (natürlichen) Unterschiede, z.B. nach Geschlecht, Temperament oder Begabung, oder
wie der (übernatürliche) Unterschied zwischen Geweihten (Bischöfen oder Priestern) und Nicht-Geweihten
(Laien).
#32 Wandregisel 19:04:49 | Donnerstag, 9. August 2007
Der Kasper scheint sich eh außerhalb der Katholischen Kirche zu befinden. Von daher ist seine Meinung
ziemlich irrelevant… Wer Päpste und Konzilien nicht anerkennt und die Heiligen leugnet ist von der
Kirche abgefallen und damit „schlimmer“ als ein nicht bekehrter Heide, der nie die erlösenden Sakramente
empfangen hat. Simpele, thomistische Wahrheit.
@ kasperschüler In Ordnung, ich werde mir den Text in Ruhe durchlesen, und anschliessend schreibe, was
ich davon halte. Übrigens fällt mir gerade auf, daß Sie an anderer Stelle geschrieben haben, daß die
Deutschen Arier sind „weil Gott das so wollte“. Können Sie das begründen? samurai
@Samurai Ich nehme an, Sie sind der englischen Sprache eingermaßen mächtig. Dann lesen Sie doch bitte
mal das dritte Kapitel aus Elizabeth Dillings „The Jewish Religion, its influence today“: The Talmud and
Bible believers (Der Talmud und die Christen) www.come-and-hear.com/dilling/chapt03.html einschlielich
der „Exhibits“. Und dann behaupten Sie hier noch einmal, im Talmud wäre nichts gegen Jesus Christus,
seine heiligste Mutter, die heiligen Apostel und uns Christen Gerichtetes zu finden, Sie Heuchler!
#29 virOblationis 17:44:16 | Donnerstag, 9. August 2007
Steine „Es geht eindeutig aus Joh. 8, 31 – 59:hervor, dass dort Steine gewesen sein müssten.“ 19 v. Chr.
wurden Bauarbeiten am Tempel begonnen, die über 80 Jahre andauerten (vgl. Joh. 2, 20).
@ kasperschüler: Thema Talmud Mein „Vorschreiber“ im Thread hat mir gerade etwas bewusst gemacht, was
ich in Ihrem Beitrag übersehen habe: Welche Stelle des Babylonischen Talmud können Sie mir nennen, in
der unmissversändlich christenfeindliche Aussagen gemacht werden? Ich meine keine Stelle der umfangreichen
talmudischen Debatte, an der ein Rabbiner eine übertriebene Aussage über Christen machte, um – wenig
später diese Aussage ad absurdum zu führen und zu widerlegen. Sondern konkret eine (!) Talmudstelle,
die konkret Christen verhöhnt, zur Verfolgung von Christen aufruft oder Ähnliches. Un bitte schreiben
Sie nicht, der und der habe geschrieben, daß dieser oder jener gesagt habe, daß …! So etwas ist nicht
sehr seriös. samurai
#26 GerdEric 17:11:20 | Donnerstag, 9. August 2007
@Kasperschüler Kasperschüler: …daß die Talmudjuden bei ihrem christus- und damit gotteslästerlichen
Talmud bleiben können, ohne sich zu Jesus Christus, unserem Herrn, bekehren zu müssen! Das Judentum
(mit oder ohne Talmud [welche Gottes lästerlichen Texte haben denn Sie gefunden]) braucht sich zu keinem
Menschen bekehren, das wäre Lästerung G’TTES, allein G’TT ist.
@ kasperschüler Wenn ich mir überlege, daß – ihren Aussagen nach – Jesus mit den Juden nichts zu tun
hat, wäre es dann nicht – aus christlicher Sicht – konsequent, die jüdisch-beeinflussten Stellen aus
der Bibel zu streichen? Wofür brauchen wir Christen noch das jüdische Alte Testament? samurai
Der KKK „Der innere Zusammenhang zwischen dem alten und dem neuen Israel, die Verwandtschaft der Christen
mit den Juden, und die Einheit der Heilsgeschichte ist das neue Muster (Paradigma), unter dem die Christen
das Judentum betrachten sollen (vgl. KKK 54-65). Danke für dieses Zitat, Kasperschüler. -Und da sage
noch jemand, der KKK enthielte die überlieferte katholische Lehre!
@Benedikt Schließlich ist es ja Ihre (einzige) „Glauben“sgrundlage. Was meinen Sie mit „es“? Die Heilsnotwendigkeit
des christlichen Glaubes und der heiligen Taufe geht klar aus den Evangelien hervor. Wer das nicht annehmen
kann oder will, darf sich nicht „katholisch“ nennen, geschweige denn sich ein kirchliches Amt anmaßen!
o^/
#22 GerdEric 16:36:41 | Donnerstag, 9. August 2007
@Benedikt Ich habe nicht behauptet, dass dort Steinhaufe gewesen wären, aber irgend woher müssen wohl
die Steine genommen worden sein, wenn: Da hoben sie Steine auf, um sie auf Ihn zu werfen. Es geht eindeutig
aus Joh. 8, 31 – 59:hervor, dass dort Steine gewesen sein müssten.
#21 Benedikt 16:31:44 | Donnerstag, 9. August 2007
@ GerdEric „…Da hoben sie Steine auf, um sie auf Ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging aus
dem Tempel.“ Wie soll ich mir den Tempel vorstellen, so mit Steinhaufen)? Wo steht etwas von Steinhaufen?
@ Kasperschüler Jaja, das ist für Sie alles ganz bitter, ich weiß. Schließlich ist es ja Ihre (einzige)
„Glauben“sgrundlage.
#20 GerdEric 16:23:36 | Donnerstag, 9. August 2007
@virOblationis „…Da hoben sie Steine auf, um sie auf Ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging
aus dem Tempel.“ Wie soll ich mir den Tempel vorstellen, so mit Steinhaufen)? …kann ich mir nicht vorstellen,
denn Steinhaufe werden im Tempel nicht erwähnt, erst bei dem Johannes.
@Benedikt Umgekehrt wird ein Schuh draus: Sie und Leute wie Ihr Namensvetter, das Oberhaupt der häretisch(DH)-apostatischen(NA)
Konzilssekte, sind ausgesprochene Philosemiten und versuchen mit aller Gewalt, die Aussagen des Neuen
Testaments so hinzubiegen, daß die Talmudjuden bei ihrem christus- und damit gotteslästerlichen Talmud
bleiben können, ohne sich zu Jesus Christus, unserem Herrn, bekehren zu müssen! „Der innere Zusammenhang
zwischen dem alten und dem neuen Israel, die Verwandtschaft der Christen mit den Juden, und die Einheit
der Heilsgeschichte ist das neue Muster (Paradigma), unter dem die Christen das Judentum betrachten sollen
(vgl. KKK 54-65). Die Gräben der trennenden historischen (und theologischen! KS) Fakten werden zugeschüttet
und der Eindruck erweckt, das jüdische Volk habe niach wie vor Anteil an der Heilsgeschichte und zähle
zu den Lieblingen Gottes. Die daraus resultierende positive Schau des heutigen Judentums verschleiert
jenen warndenden Hinwes des hl. Johannes in Apk 2,9 von den Juden, die keine sind, sondern die Synagoge
Satans. Der falsche Frieden mit den Judentum … ist somit Ausdruck eines antichristlichen Geistes“ o^/
schreibt Helmut Friedlmayer …ww.verlag-anton-schmid.de/…enszerstoerung_2.htm in seiner Broschüre
(Pflichtlektüre für Katholiken!) Kleiner Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus (Verlag
Anton Schmid, Durach 1994) …ww.verlag-anton-schmid.de/…enszerstoerung_2.htm sehr richtig. :)3
#17 GerdEric 16:00:53 | Donnerstag, 9. August 2007
@virOblationis & @Kasperschüler Kasperschüler: Wir haben ja Abraham zum Vater…: Gott kann aus diesen
Steinen Kinder Abrahams machen. Man könnte annehmen, dass „Christen“ aus Stein gemachte Kinder sind
virOblationis: St. Paulus im Galaterbrief 31: „Deshalb, Brüder, sind wir nicht Kinder der Sklavin [Hagar],
sondern [Kinder] der Freien, [Sara].“ Mag sein, dass „Christen“ Kinder Saras sind jedoch nicht Sarahs,
denn mit der Beschneidung Abrams wurde er Abraham, und aus Sara Sarah! Wer die Beschneidung ablehnt lehnt
auch die Beschneidung Jesu ab. Hagar ist die Mutter der Ismaeliten und auch der Amalekiter, doch Sohn/Tochter
Abrahams und Sarahs ist einzig der, der sich auch dazu bekennen, und da reicht eine Beschneidung des Herzens
nicht, denn allzuoft ist dies nur halb-herzig. In bezug auf den nach dem Fleische Gezeugten, Ismael …
‘Verstoße die Sklavin [Hagar] samt ihrem Sohn [Ismael], denn der Sohn der Sklavin soll nicht erben mit
dem Sohne der Freien.’ Isaak ist der nach dem Fleische gezeugte Sohn, das mit Ismael und Hagar ist ein
Irrweg, hat da keinen Wert. Da das Christentum die Beschneidung ablehnt, machen Christen damit deutlich,
dass sie !nicht Söhne/Töchter Abrahams und Sarahs sein wollen, denn sie lehnen den Bund ab, die Übernahme
der Gebote, der Bestandteile des Bundes. In bezug auf den nach dem Fleische Gezeugten, Ismael und dessen
Nachkommen, das [nach-bibl.] Judentum, schreibt Paulus ??? Auch das heutige Judentum ist nicht nachbiblisch
und das Judentum stammt von Isaak, nicht von Ismael
#16 virOblationis 15:32:46 | Donnerstag, 9. August 2007
Kinder Abrahams Daß das Fleisch nicht entscheidend ist für die Zugehörigkeit zum Gottesvolk, macht
Joh. 8 deutlich. 8, 31 – 59: „… Sie (sc. die jüdischen Hörer der Worte des Heilands) antworteten und
sprachen zu Ihm: ‘Unser Vater ist Abraham.’ Jesus sagte zu ihnen: ‘Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet
ihr die Werke Abrahams tun. Nun aber sucht ihr mich zu töten, der Ich euch die Wahrheit verkündet habe,
die Ich von Gott gehört habe. Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters… Ihr habt
den Teufel zum Vater und wollt die Gelüste eures Vaters tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang
an und hatte in der Wahrheit keinen Stand, weil die Wahrheit nicht in ihm ist…’ Da hoben sie Steine
auf, um sie auf Ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging aus dem Tempel.“
#15 Benedikt 15:22:24 | Donnerstag, 9. August 2007
@ Kasperschüler Es ist üblich, alle Gesetze nach der Magna Charta auszulegn. Ihre MagnaCharta ist daher
wohl eher der Antisemitismus, nach dem Sie auch die Hl. Schrift auslegen. Ein Überblick über Ihre Beiträge
zeigt ohnehin, dass der Antisemitismus der einzige Sinn Ihrer „religiösen“ Betätigung ist.
#14 Pater Lingen 15:17:24 | Donnerstag, 9. August 2007
Und schon wieder mal die „Gaskammer“-Story „Prof. Dr. Rudolf Grulich, Kirche in Not“ – das lässt ja schon
an sich die geballte Ladung Unfug erwarten. Wenigstens was die „Vergasung“ von Edith Stein betrifft, sollte
man sich aber an die Fakten halten – schließlich darf nicht vergessen werden, dass immer wieder „Revisionisten“
unschuldig eingekerkert werden, weil sie sich nicht mit der teuflischen Holocaust-Religion („Auschwitz
ist die Widerlegung Christi“, Lanzmann) anfreunden wollen. Hier also die Wahrheit: a**** In dem Büchlein
von Sr. Teresia Renata de Spiritu Sancto, „Edith Stein – Eine große Frau unseres Jahrhunderts“, Köln
(3)1957, geht es um die *Ungewissheit* hinsichtlich Todesort, Todesart und Todeszeit von Edith Stein:
»Unsere diesbezügliche Anfrage an das Holländische Rote Kreuz wurde durch ein vorgedrucktes Formular
zur Beantwortung von Fragen nach nicht heimgekehrten Deportierten in unbestimmten Wendungen beantwortet.
Es lautet in deutscher Übersetzung: „Edith Stein, geb. 12. Okt. 1891 zu Breslau wurde am oder um den
10. Aug. 1942 in oder in der Umgebung von Auschwitz durch Vergasen getötet.“ Bald nach Veröffentlichung
dieses Todesdatums aber gingen Briefe ein, die das Dokument des Holländischen Roten Kreuzes wieder in
Zweifel stellten und seinen Aussagen widersprachen« (204). Es ist also unzulässig, die „Vergasung“ von
Edith Stein als „Faktum“ hinzustellen. ****e (Aus einem Fax an das „Regionale Informationszentrum der
Vereinten Nationen für Westeuropa (UNRIC), anlässlich des „Holocaust Memorial Day“).
#13 virOblationis 14:53:40 | Donnerstag, 9. August 2007
Daran anknüpfend heißt es bei St. Paulus im Galaterbrief 4, 21 – 31, daß wir Christen Söhne Abrahams
sind, Nachkommen Isaaks, Söhne der Verheißung. 4, 31: „Deshalb, Brüder, sind wir nicht Kinder der Sklavin
[Hagar], sondern [Kinder] der Freien, [Sara].“ In bezug auf den nach dem Fleische Gezeugten, Ismael und
dessen Nachkommen, das [nach-bibl.] Judentum, schreibt Paulus Gal. 4, 30: „Was sagt die Schrift? ‘Verstoße
die Sklavin [Hagar] samt ihrem Sohn [Ismael], denn der Sohn der Sklavin soll nicht erben mit dem Sohne
der Freien.’
@GerdEric: VirOblationis hat recht! Das Evangelium steht auf seiner Seite und das ist für uns Christen
nun ‘mal die „Magna Charta“! Die unten angeführten Stellen habe ich ja schon einmal im Strang Vom Völkermord
zum Mythos www.kreuz.net/…ticle.5543-page.html zitiert. Es scheint aber wohl nötig zu sein, dies immer
wieder zu tun. Deshalb hier noch einmal: Mt 3,9: …und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja
Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen. und Joh 8,56-58:
56 Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich. 57 Die Juden
entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben? 58 Jesus erwiderte
ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.
#10 GerdEric 13:30:33 | Donnerstag, 9. August 2007
@virOblationis Die Christen sind die Nachkommen Abrahams im Geiste. Ohne die fleischliche Beschneidung
(dessen erster Träger Abraham war) gibt es keine Nachkommenschaft im Geiste (dessen Sohn (über Isaak)
Jakob/Israel ist).
#9 virOblationis 12:29:51 | Donnerstag, 9. August 2007
mißverständliche Begrifflichkeit Abu schrieb: „Das Kreuz als Zentralsymbol des Christentums, dessen
Bibel aus AT (jüdisches Erbe) und NT besteht. Auch Jesus war Jude. Golgotha ist ein Hügel bei Jerusalem.“
Das Gottesvolk des AT ist nicht mit dem nach-biblischen Judentum identisch. Die Kirche ist das geistliche
Israel. Die Christen sind die Nachkommen Abrahams im Geiste. – Das Fleisch allein zählt nicht (vgl. Matth.
3, 9). Das Bekenntnis zum nach-biblischen Judentum zeichnet sich gerade durch die Verwerfung des Heilands
aus. Die Kirche hat in diesem Sinne also kein jüdisches Erbe. – Mißverständnisse entsehen nur dadurch,
daß man das Wort „jüdisch“ auch in anderem Sinne versteht, nämlich als Bezeichnung des alttestamentlichen
Gottesvolkes.
#8 Pünktchen 12:10:37 | Donnerstag, 9. August 2007
stat crux: „Wir gehen für unser Volk“ Ihr Hinweis auf eine karmelitanische spirituelle Tradition kann
nicht von der im Vergleich dazu viel „anstößigeren“ Vorstellung ablenken, wie konkret sich Sr. Benedicta
a Cruce dieses „für“ gedacht hat und wodurch konkret sie es veranlaßt sieht! (s. mein Zitat unten!)
Hätte ich die entsprechenden Passage hier im Fettdruck hervorgehoben, dann wäre sofort ein Strafgericht
auf mich niedergeprasselt. Ich will mir die Vorstellungen der Neomärtyrerin so auch nicht zueigen machen,
aber sie liegen doch vollständig quer zur heute modischen Denkweise von den beiden gleichberechtigten
Wegen usw.
Die Jünger „integrierten die jüdischen Wurzeln in das Christentum“ ? Das ist ein etwas seltsames Verständnis.
Vielmehr war es doch Christus selbst, der sich auf das AT und seine Prophezeiungen berufen hat und diese
auf sich selbst bezog.
Lieber Kasperschüler, nu gehen se doch nich gleich in die Luft … Die jüdisch-christlichen Worzeln
(das wird heute immer so dahingesagt, ich halte es auch für eine Floskel, die am ehesten noch auf jüdische
Literaten und Wissenschaftler hinweist und wohl auch so eine Art Holocaust-Reminiszenz ist) und das mit
den drei Hügeln ist natürlich nicht deckungsgleich, identisch. Und die hügel sind in einem weiteren
Sinne zu verstehen: Golgotha: Jesus stirbt am Kreuz. Das Kreuz als Zentralsymbol des Christentums, dessen
Bibel aus AT (jüdisches Erbe) und NT besteht. Auch Jesus war Jude. Golgotha ist ein Hügel bei Jerusalem.
Das europäische Geisteserbe ist ohne Juden nicht denkbar. Akropolis: die griechische Philosophie. Bedenken
Sie, wie wichtig Platon und Aristoteles für die Kirchenväter und die Scholastik sind, für das ganze
abendländische Denken. Sie wurden ja gewissermaßen „getauft“: Kapitol: Es steht in Rom, der hauptstadt
der Christenheit, wo der Vatikan ist und die großen Basiliken, die Apostelgräber. Das römische Recht
ist hier zu nennen als prägend für das christliche Abendland. Denken Sie auch an die Päpste der Renaissance.
Raffalt hat in seiner großen Klage über das Nachkonziliarische gerade die Synthese von Antike und Christentum
verteidigt.
Kasperschüler stellt sich dümmer, als er ist Auf Golgatha starb, von Römern hingerichtet, der Jude
Jesus von Nazareth. Indem seine Jünger das Alte Testament in ihre Heilige Schrift aufnahmen, integrierten
sie die jüdischen Würzeln ins Christentum.
@Prof. Grulich: Einfalt oder Volksverdummung? Der Heilige Vater wollte mit dieser Ernennung auch auf die
christlich-jüdischen Wurzeln des Kontinentes hinweisen. Von Europa sagte der erste deutsche Bundespräsident
Theodor Heuss († 1963), daß der Kontinent auf drei Hügeln gebaut sei: Golgotha stehe für Frieden, die
Akropolis für Demokratie und das Kapitol in Rom für die Rechtsstaatlichkeit. Leider hat die Europäische
Union es nicht durchgesetzt, daß ein Hinweis auf diese christlich-jüdischen Wurzeln in den Entwurf einer
Europäischen Verfassung aufgenommen wurde. Aus dem eingeschobenen Heuss-Zitat kann ich beim besten Willen
nicht auf „christlich-jüdische Wurzeln“ Europas schließen: Golgotha steht für mich für den Tod Christi,
an dem Juden als Täter wesentlich beteiligt; die Akropolis für das heidnische Griechenland und der (!)
Kapitol für das heidnische Rom. Die Wurzeln der europäischen Kultur wären danach also höchstens zu
einem Drittel christlich, in keinem Fall aber jüdisch…!
#3 stat crux 10:44:29 | Donnerstag, 9. August 2007
@Pünktchen Warum der von kreuz.net propagierte (Pseudo-) Tridentinismus nicht funktioniert, das kann
man wieder im Detail bemerken, im Nachsatz: Bei Kirche in Not werde Th. B. Edith Stein als Märtyrerin
angerufen?? Wo denn nicht? In Econe? Bei der „Kirche“ ohne jede Not?? P.S. Das Ganzopfer der Hl. Therese
von Lisieux datiert vom 9. Juni 1895 (je m’offre comme victime d’holocauste à votre amour miséricordieux);
für „Theologen“ immer noch schwer in Begriffe zu fassen.
@Redaktion: Peinlicher Tippfehler! Die Gestapo nahm Edith Stein und ihre Schwester am 2. August 1932 in
Haft… Schon ein halbes Jahr vor der Machtergreifung soll das gewesen sein? „2. August 1942“ dürfte
wohl das korrekte Datum sein… Wie wäre es, wenn die Kreuznet-Artikel – z.B. durch einen kompetenten
Korrektor (gegen eine angemessene Bezahlung stelle ich mich gern zur Verfügung!) – vor dem Posten noch
einmal sorgfältigst auf evtl. Fehler durchgegangen würden…?
#1 Pünktchen 10:12:27 | Donnerstag, 9. August 2007
Aus dem Testament vom 9. Juni 1939: „Schon jetzt nehme ich den Tod, den Gott mir zugedacht hat, in vollkommener
Unterwerfung unter Seinen heiligsten Willen mit Freuden entgegen. Ich bitte den Herrn, daß er mein Leben
und Sterben annehmen möchte zu seiner Ehre und Verherrlichung, für alle Anliegen der heiligsten Herzen
Jesu und Mariä und der Hl. Kirche, insbesondere für die Erhaltung, Heiligung und Vollendung unseres
hl. Ordens, namentlich des Kölner und Echter Karmels, zur Sühne für den Unglauben des jüdischen Volkes
und damit der Herr von den Seinen aufgenommen werde und sein Reich komme in Herrlichkeit, für die Rettung
Deutschlands und den Frieden der Welt, schließlich für meine Angehörigen, lebende und tote und alle,
die gott mir gegeben hat: Das keines von ihnen verloren gehe.“ Dieses Testament wird sehr selten vollständig
zitiert. Welche Teile daraus werden regelmäßig ausgelassen und warum wohl … ?