Die Protestanten sollten sich ernster nehmen
Die Fürstin hat ein Herz für aussätzige und abtrünnige Priester. In Sachen Geschmack bevorzugt sie aber den festlich gedeckten Tisch gegenüber dem Stehimbiß.
(kreuz.net, Regensburg) In einem Interview mit dem ‘VATICAN’-Magazin äußerte sich Fürstin Gloria von
Thurn und Taxis zur Freigabe der Alten Messe und zum Lehrschreiben der Glaubenskongregation zur Kirchenlehre.
Die Fürstin ist als Liebhaberin der Alten Messe bekannt. Sie verteidigt in dem Interview Priester, die im Ritus der Väter zelebrieren: „Diese Priester berichteten, daß man sie in der Mehrheitskirche oft wie Aussätzige und Abtrünnige behandle.“
Derartiges störe das fürstliche Gerechtigkeitsempfinden:
„Ich habe mir jahrelang stümperhaftes Schlagzeuggeklopfe und dilettantisches Gesinge in die Ohren blasen lassen. Und diese ehrenwerten Priester werden gemobbt, weil sie Messe zelebrieren wollen, wie ich sie noch aus meiner Kindheit kenne und geliebt habe.“
Die Ablehnung der Alten Messe sieht die Fürstin als „Symptom für den sklerotischen Zustand weiter Teile der Kirche“.
Heute habe man sich mit „der Stehimbiß-Liturgie“ arrangiert“ und wolle „sich nicht mehr an einen festlich gedeckten Tisch setzen“.
Unverständliche Proteste
Für die Fürstin ist auch die Kritik der Protestanten an dem jüngsten Schreiben der Glaubenskongregation unverständlich:
„Als Protestant, der an die Wahrheit seiner Konfession glaubt, kann mir doch egal sein, was vom Heiligen Stuhl in Rom verlautbart wird“ – meint die Fürstin, deren Familie 1869 zum Katholizismus konvertierte.
„Wenn ich mich als Protestant ernst nehme, sind es doch genau diese Unterschiede, die meine Identität ausmachen.“
Die Fürstin kritisiert, daß man die Kirche „auf einen Sozialbetrieb mit Transzendenz-Appeal plus Psychoberatung und emotionale Wellness-Atmosphäre reduzieren“ will.
© Bilder: Angelika Lukesch
Die Fürstin ist als Liebhaberin der Alten Messe bekannt. Sie verteidigt in dem Interview Priester, die im Ritus der Väter zelebrieren: „Diese Priester berichteten, daß man sie in der Mehrheitskirche oft wie Aussätzige und Abtrünnige behandle.“
Derartiges störe das fürstliche Gerechtigkeitsempfinden:
„Ich habe mir jahrelang stümperhaftes Schlagzeuggeklopfe und dilettantisches Gesinge in die Ohren blasen lassen. Und diese ehrenwerten Priester werden gemobbt, weil sie Messe zelebrieren wollen, wie ich sie noch aus meiner Kindheit kenne und geliebt habe.“
Die Ablehnung der Alten Messe sieht die Fürstin als „Symptom für den sklerotischen Zustand weiter Teile der Kirche“.
Heute habe man sich mit „der Stehimbiß-Liturgie“ arrangiert“ und wolle „sich nicht mehr an einen festlich gedeckten Tisch setzen“.
Unverständliche Proteste
Für die Fürstin ist auch die Kritik der Protestanten an dem jüngsten Schreiben der Glaubenskongregation unverständlich:
„Als Protestant, der an die Wahrheit seiner Konfession glaubt, kann mir doch egal sein, was vom Heiligen Stuhl in Rom verlautbart wird“ – meint die Fürstin, deren Familie 1869 zum Katholizismus konvertierte.
„Wenn ich mich als Protestant ernst nehme, sind es doch genau diese Unterschiede, die meine Identität ausmachen.“
Die Fürstin kritisiert, daß man die Kirche „auf einen Sozialbetrieb mit Transzendenz-Appeal plus Psychoberatung und emotionale Wellness-Atmosphäre reduzieren“ will.
© Bilder: Angelika Lukesch
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Freitag, 17. August 2007 17:40
Jörg Guttenberger, Köln: Engelhardt „Du“
Sie versuchen in Ihrer geistigen Schlichtheit wieder, an den Tatsachen vorbei zu reden. Ich habe keinen
Standard für dieses Forum gesetzt, sondern lediglich festgestellt, daß die erdrückende Mehrheit hier
den allgemein anerkannten Konventionen gemäß das „Sie“ benutzt. Sie gehören – zumindest in diesem Forum –
zu der verschwindenden Minderheit, denen das zu hoch ist.
Wenn Ihnen die Gepflogenheiten in diesem Forum nicht passen, suchen Sie sich doch ein anderes, statt hier der erdrückenden Mehrheit Ihr niedrigeres geistiges Niveau aufzuschwätzen.
Leben Sie noch im Kindergarten, daß Sie sich mit dem „Sie“ so schwer tuen?
Wenn Ihnen die Gepflogenheiten in diesem Forum nicht passen, suchen Sie sich doch ein anderes, statt hier der erdrückenden Mehrheit Ihr niedrigeres geistiges Niveau aufzuschwätzen.
Leben Sie noch im Kindergarten, daß Sie sich mit dem „Sie“ so schwer tuen?
Freitag, 17. August 2007 12:54
aurelia: Also ich
habe die überaus reizvollen Nettigkette gelesen und da steht das man sich hier höflichst siezt, es sei
denn es folgt eine Absprache zwischen den Schreibern.
Hach Männer, das ist wie bei meinem Mann, der fängt auch immer erst an die Schränke aufzubauen und liest dann die Gebrauchsanleitung. Wir Frauen sind da ja ganz anders, erst wird ordentlich 3x gelesen und dann gehts los.
Hach Männer, das ist wie bei meinem Mann, der fängt auch immer erst an die Schränke aufzubauen und liest dann die Gebrauchsanleitung. Wir Frauen sind da ja ganz anders, erst wird ordentlich 3x gelesen und dann gehts los.
Freitag, 17. August 2007 12:46
engelhardt: Joerg…
…bist Du der Seitenbetreiber? Wenn nein, dann bestimmst Du nicht, wie hier wer wen anzureden hat. Ich
kann auf dieser Seite niergendwo erkennen, dass es eine Formpflicht bezueglich Anrede gibt, also halte
ich mich an die ueblichen Gebraeuche des Internets.
Sollte der Seitenbetreiber eine entsprechende Formpflicht einfuehren, werde ich mich daran halten.
Bis dahin: mach Dich nicht so wichtig.
Sollte der Seitenbetreiber eine entsprechende Formpflicht einfuehren, werde ich mich daran halten.
Bis dahin: mach Dich nicht so wichtig.
Freitag, 17. August 2007 00:42
Florian Geyer: Engelhardt
Ich hätte zb auch nichts dagegen wenn Sie mich mit „Ihr“ anreden. „Zb so Hochverehrter F.G was haltet ihr davon…“
Freitag, 17. August 2007 00:30
Rudolfus: Diskussionen in einigen anderen Foren
Engelhardt:
Und bei Diskussionen im Internet ist es eben gebraeuchlich, das „Du“ zu verwenden.
In irgendwelchen anderen Foren vielleicht.
In diesem Forum nicht.
Hier klingt die Anrede mit „Du“ äußerst irregulär.
Und bei Diskussionen im Internet ist es eben gebraeuchlich, das „Du“ zu verwenden.
In irgendwelchen anderen Foren vielleicht.
In diesem Forum nicht.
Hier klingt die Anrede mit „Du“ äußerst irregulär.
Freitag, 17. August 2007 00:21
Jörg Guttenberger, Köln: Engelhardt „DU“
Seit wann bestimmen Sie und einige Andere mit ihrer doch recht schlichten und geistig anspruchslosen Wesensart
die Umgangsformen im Internet? Daß Sie in diesem Forum zudem eine verschwindende Minderheit ausmachen,
ist Ihnen wohl nicht aufgefallen?
Guten Morgen, mein lieber Engelhardt, ausgeschlafen?
Guten Morgen, mein lieber Engelhardt, ausgeschlafen?
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