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Begeisterte Jugend + Peinliche Rechtfertigung + Auf dem Weg der Besserung + Kirche aufgetaucht + Verurteilte Verurteiler
Papst Benedikt XVI. ist von der Jugend begeistert.
Papst Benedikt XVI. ist von der Jugend begeistert.
© Ãngela Barbour – visitadopap.org.br
Begeisterte Jugend

Castel Gandolfo. Papst Benedikt XVI. traf gestern in Castel Gandolfo 5.000 spanische Jugendliche unter der Leitung von Antonio Maria Kardinal Rouco Varela von Madrid. In seiner Ansprache erklärte der Papst, daß die Jugend vom Evangelium begeistert sei: „Damit meine ich die Entdeckung der ganzen Vielfalt des christlichen Lebens, die Feinheit und Schönheit der Liebe und der vor den Augen Gottes gelebten Familie, aber auch die Entdeckung einer unerwarteten Berufung Gottes, um ihm als Priester zu dienen.“

Peinliche Rechtfertigung

Vatikan. Der Vatikan veröffentlichte am Donnerstag eine Klarstellung über das kurze Zusammentreffen des Programmdirektors des polnischen Senders ‘Radio Maryja’, Pater Tadeusz Rydzyk, mit Papst Benedikt XVI. am vergangenen Sonntag. Hier der Wortlaut der Erklärung: „Bezüglich der Klärungsfragen hinsichtlich des „Handkusses“, den Pater Tadeusz Rydzyk am Ende des Angelus am Sonntag den 5. August erhielt, wird mitgeteilt, daß diese Tatsache keine Veränderung in der bekannten Position des Heiligen Stuhles über die Beziehungen zwischen Katholiken und Juden beinhaltet.“

Auf dem Weg der Besserung

USA. Dem Bischof von Gallup im US-Bundesstaat Neu Mexiko, Mons. Donald Pelotte, geht es nach Angaben der Diözese besser. Er war am 23. Juli schwerverletzt ins Spital eingeliefert worden. Bezüglich der „Gründe für die Verletzungen von Bischof Pelotte“ hat die Diözese jetzt eine Rechtsanwaltfirma eingeschaltet. Der Bischof ist nach eigenen Angaben im Bischofshaus eine Treppe hinuntergefallen. Von Anfang an gab es jedoch Spekulationen, daß er überfallen wurde. Zur Zeit läuft ein Rechtsstreit, ob die Stadt Gallup Photos veröffentlichen darf, welche die Polizei vom verletzten Bischof aufgenommen hat.

Kirche aufgetaucht

Heiliges Land. In der nordisraelischen Stadt Tiberias am See Genezareth wurde eine byzantinische Kirche entdeckt, die vermutlich vor 427 nach Christus erbaut wurde. Es handelt sich um die älteste Kirche, die bislang in dem Ort am See Genezareth gefunden wurde. Mehrfarbige Bodenmosaike zeigen geometrische Muster, Kreuze sowie die alt-griechische Aufschrift „Unser Herr, schütze die Seele Deines Dieners“. Die Kirche befindet sich inmitten des ehemaligen jüdischen Viertels.

Verurteilte Verurteiler

USA. Von Dienstag bis Donnerstag nahm der vatikanische Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone in den USA an einer Tagung der mächtigen katholischen Organisation ‘Knights of Columbus’ teil. Dabei verurteilte er den Versuch, aus den schweren Mißbrauchsskandalen in der US-Kirche Profit zu schlagen: „Der geschäftliche Aspekt, die Geldfrage, hat nichts damit zu tun, in der konkreten Situation aufzuräumen.“ Das sei vielmehr ein „unerträgliches“ und „schändliches“ Geschäft.
      
8 Lesermeinungen
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#8   Sirilo   13:23:28 | Freitag, 10. August 2007
@RodolfoPanetta
Getroffene Hunde winseln – wachsame Hunde bellen!
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#7   Bruder Theophil   13:20:39 | Freitag, 10. August 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 12, 24-26
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.
Wer an seinem Leben hängt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben.
Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren.
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#6   Robert Ketelhohn   11:29:51 | Freitag, 10. August 2007
Handkuß
Selbstverständlich geht es um den (seitens des Papstes, wie man vermuten darf) von P. Rydzyk erhaltenen Kuß:
Con riferimento alle domande di chiarimento relative al „baciamano“ avuto dal P. Tadeusz Rydzyk al termine dell’Angelus di domenica 5 agosto u.s., si comunica che il fatto non implica alcun mutamento nella ben nota posizione della Santa Sede sui rapporti tra Cattolici ed Ebrei.
Klarer? – Also, Papst Benedikt ist der Geküßte, P. Thaddæus der Küssende.
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#5   Fabianus   11:16:45 | Freitag, 10. August 2007
Eine Frage
habe ich, passt nicht zum Thema, aber vielleicht gibt es ja doch eine Antwort.
Nach dem Tode des Papstes wird seine Fischerring zerstört. Betrachtet man die aufgebahrten Päpste sieht man aber, dass sie immer noch einen Ring tragen. Ist dies ein anderer?
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#4   Montfalcone   10:11:42 | Freitag, 10. August 2007
Der Hl. Vater hat ihm die Hand zum Kuß *gereicht*!
:-P
Was denn sonst? Allerdings ist die Formulierung hier mißverständlich.
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#3   Rodolfo Panetta   10:11:23 | Freitag, 10. August 2007
Pater Tadeusz Rydzyk CSsR beim Papst
Anläßlich der Audienz des Redemptoristenpaters und Gründers des polnischen Radio Maria haben die bekannten einflußreichen Kreise wieder einmal getobt und „Antisemitismus“ gewittert. Getroffene Hunde bellen!
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#2   nimmersatt shellina;-) †   10:06:13 | Freitag, 10. August 2007
handkuss
ein zeichen der freundlichkeit, höflichkeit, anerkennung und des pespektes.
der papst wird schon wissen warum er das tat. was gibts denn da für einengrund das zu diskutieren oder das extra zu erwähnen. erwähnenswert höchstens als positives.
auch hier wünsche ich einen schönen tag mit sonne im herzen und ein wunderschönes we
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#1   Tridentinus   09:46:24 | Freitag, 10. August 2007
Der Papst hat dem Pater die Hand geküsst???
Sehr seltsam. Wie verhält sich das?
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