Österreich
Fünf Glaskuben und ein Kardinal
Der Erzbischof von Wien wird in Kürze eine neue Gedenkstätte einweihen. Dort wird daran erinnert, daß die Kirche durch Johannes XXIII. und das Konzil „wieder Leuchtkraft“ bekam.
Franz Kardinal König bei der Verleihung des Viktor Frankl-Fonds 2003.
Franz Kardinal König bei der Verleihung des Viktor Frankl-Fonds 2003.
© Rathauskorrespondenz, wien.gv.at
(kreuz.net, Mariazell) Am 13. August wird Christoph Kardinal Schönborn von Wien im steirischen Wallfahrtsort Mariazell eine Heilige Messe zum monatlichen Gedenken an Franz Kardinal König zelebrieren.

Im Anschluß daran segnet Kardinal Schönborn einen sogenannten „Ort der Erinnerung an Kardinal Franz König“.

Das berichtete die Homepage der Erzdiözese Wien ‘stephanscom.at’.

Der Gedenkplatz für Kardinal König, der bereits in der Ägidiuskapelle der Basilika eingerichtet ist, wurde von dem Architekten Wolfgang Feyferlik (50) gestaltet, der bereits früher in Mariazell tätig gewesen ist.

Basilika Mariazell
Basilika Mariazell
© Martin Ortner: Creative Commons
Es handelt sich hierbei um fünf Glaskuben. In sie sind Gegenstände eingelassen, die an den Kardinal erinnern: der Rosenkranz des Kardinals, dessen Konzilsring oder das Brustkreuz, das ihm Papst Johannes XXIII. geschenkt hatte.

In der vierten Glaskube kann das „Enkolpion“ bewundert werden – ein ostkirchliches Bischofsmedaillon, das der orthodoxe Metropoliten von Wien, Michael Staikos, als Geschenk zum 100. Geburtstag des Kardinals vorgesehen hatte.

Der fünfte gezeigte Gegenstand ist eine Ausgabe des ‘Annuario Pontificio’ – des päpstlichen Jahrbuches. Der Kardinal trug es im Jahr 1960 bei sich, als er auf dem Weg zum Begräbnis des 1998 seliggesprochenen und damaligen Zagreber Erzbischofs Alojzije Kardinal Stepinac war und in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt wurde.

Kardinal König sah diesen Unfall als Zeichen, eine Kontaktaufnahme mit den Ostkirchen, insbesondere mit der Orthodoxie anzustreben.

Bis zu den Kirchengegnern

Zusätzlich zu den Gegenständen sind in die Glaskuben auch Zitate von Kardinal König und erklärende Textpassagen eingelassen. Sie wurden von der langjährigen Sekretärin des Kardinals, der Wiener Diözesanarchivarin Annemarie Fenzl, zusammengestellt.
Kardinal König:
„Durch Johannes XXIII. bekam die Kirche wieder Leuchtkraft bis in die fernen Gefilde der Kirchenfremden und der Kirchengegner.“


Laut der Webseite der Erzdiözese Wien ‘stephanscom.at’ zeigen diese Texte, „worum es dem Wiener Alterzbischof ging“.

So heißt es etwa beim Brustkreuz von Johannes XXIII.: „Durch Johannes XXIII. bekam die Kirche wieder Leuchtkraft bis in die fernen Gefilde der Kirchenfremden und der Kirchengegner.“

Und weiter: „Kurz vor seinem Tod im Juni 1963 schenkte Papst Johannes XXIII. dem Kardinal als Zeichen seiner besonderen Verbundenheit dieses wertvolle Brustkreuz, das Kardinal König vorwiegend trug.

Wie dem großen Papst des Konzils ging es Kardinal König Zeit seines Lebens darum, gemeinsam mit allen suchenden Menschen eine Antwort zu finden auf ihre Fragen nach dem ‘Woher’ und ‘Wohin’ und ‘Wozu’ ihres Lebens.“
      
69 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#70   Artois †   10:40:21 | Donnerstag, 16. August 2007
@sirilo
Falls das Ironie sein soll, dann sind Sie aber sehr peinlich gescheitert!!
Redaktion benachrichtigen
#69   Sirilo   03:25:27 | Dienstag, 14. August 2007
@Rudolfus – Alle Katholiken, die Bahn fahren, sind exkommuniziert!
Ist Ihnen in Ihrer Exkommunikationsfreude schon einmal aufgefallen, daß alle Katholiken, die Bahn fahren, exkommuniziert sind?
Papst Gregor XVI. (1832 – 1846) bezeichnete die Eisenbahn (Chemin de fer) als „Chemin d’ enfer“ (Höllenweg). Selbstverständlich ist jeder, der den Höllenweg der Bahn benutzt, eo ipso exkommuniziert.
Das ist der Grund, warum ich nie Bahn fahre und immer das Auto nehme.
;-)
Redaktion benachrichtigen
#68   Rudolfus   01:46:12 | Dienstag, 14. August 2007
@Fragender / Cardinal Königs Höllen- oder Fegefeuerfahrt
Welch unehrenhafte Gesellschaft für einen so würdigen Gottesdiener…
Ein lebenslanger Irrlehrer kann niemals ein würdiger Gottesdiener sein, selbst wenn er zum Cardinal ernannt worden war.
Für Cardinal Königs Seelenheil muß man objektiv gesehen das Schlimmste annehmen: Daß sich Cardinal König jetzt z.B. „der Gesellschaft“ der Dämonen und Teufel „erfreuen“ könnte – für alle Ewigkeit, ohne Ende:
Es sei denn, er hätte in seiner Todesstunde bereut und gültig die Absolution empfangen.
Dann wäre aber anzunehmen, daß ihn Gott für Seinen Verrat an der apostolischen Lehre des Papstes, von Humanae vitae, und der Irreführung seines Volkes, in die UNO-Verhütungsmittelmentalität, lange Zeit im Fegefeuer beläßt, um ihn zu läutern: und ihm keine Ablässe zukommen läßt (diese können den Verstorbenen nur fürbittweise zugewandt werden, d.h., Gott kann auch ablehnen).
Redaktion benachrichtigen
#67   Fragender   01:17:35 | Dienstag, 14. August 2007
@Rudolfus
Dann verbindet KK die Exkommunikation ja wohl mit allen V2-Leugnern und Sedisvakantisten, oder?
Welch unehrenhafte Gesellschaft für einen so würdigen Gottesdiener…
Redaktion benachrichtigen
#66   Rudolfus   00:34:58 | Dienstag, 14. August 2007
Cardinal König war seit 1968 exkommuniziert
Jeder, der eine Lehre der Kirche leugnet, ist aus der Kirche ausgeschlossen.
Cardinal König hat die Lehre des Apostolischen Schreibens Humanae vitae in der Erklärung von Maria Trost (Österreich) geleugnet, zusammen mit der gesamten damaligen ÖBK (1968), und mit der DBK (Königstein, BRD) – und er hat nie widerrufen: und war somit ipse facto exkommuniziert.
Hoffentlich konnte er in seiner Todesstunde Gottes Vergebung finden.
Redaktion benachrichtigen
#65   pfarrverweser1   00:27:03 | Dienstag, 14. August 2007
@ artois, der Allwissende und Allmächtige
Es sollte nur noch einmal klargestellt werden, daß „Cardinal“ König nicht zur Kirche gehörte und exkommuniziert war.
Ach ja? Dann erklären Sie mir mal, wer ihn exkommuniziert haben soll! Natürlich: Sie!!! Denn Sie haben ja alle Macht und Weisheit, Sie wissen genau, wer oder was Kirche ist, jedenfalls aber was Kirche zu sein hat, und wer dazugehört! Wenn Sie das alles wissen, werden Sie ja wohl auch an Satan und die Hölle glauben. Dann grüßen Sie ihn mal schön, denn Hoffart ist eine Todsünde! Das scheinen Sie vergessen zu haben! >:)
Redaktion benachrichtigen
#64   Graf von Galen   23:35:59 | Montag, 13. August 2007
Wider VII, @ Benedikt
Da könnten Sie sogar recht haben, daß selbst dann,
wenn die deutschen Bischöfe sich hinter Humanae
Vitae gestellt hätten, diese Enzyklika trotzdem nicht
angenommen worden wäre.
Trotzdem läßt sich der Widerstand nicht ohne den
Traditionsbruch von VII erklären. Wenn das, was vorher
immer von der Kirche verurteilt wurde, wie z.B. die
Götzendienstfreiheit, nun erlaubt und sogar gefördert
wird, hat man natürlich ein Glaubwürdigkeitsproblem.
Anscheinend hat sich die Kirche in einer moralischen
Frage geirrt und revidiert ihren Irrtum nun.
Warum soll man nun in der Frage der Empfängnis-
verhütung warten, bis sich die Kirche auch
hier eines Tages korrigiert ? Da ist man doch lieber
gleich vorauseilend gehorsam und bürdet sich die
Last von Kindern nicht auf.
Redaktion benachrichtigen
#63   Gotthard   21:43:01 | Montag, 13. August 2007
@Tradi-Stimme
könnte man über dich auch schon was positives berichten?
Deine Groß-Kotz-Beurteilungen hervorragender Persönlichkeiten unserer Kirchen gehören noch nicht zum Lobenswerten Deines Lebens.
Redaktion benachrichtigen
#62   Leblhuber   12:16:50 | Montag, 13. August 2007
@ Tradilandler:
Cardinal König war einer der geschicktesten und perfidesten V2-Kirchenzerstörer
An wen richten Sie eigentlich Ihre Botschaften? Führen Sie Selbstgespräche? Kein Katholik, der seinen Verstand nicht bei Ihnen abgegeben hat und das dürfte nur ein winziger Haufen jetzt Hirnloser sein, hört Ihnen zu.
Ich sehe mit Genugtuung zu, wie Sie sich lächerlich machen. Nur weiter so!
Redaktion benachrichtigen
#61   Stimme aus dem Tradiland   12:08:43 | Montag, 13. August 2007
Cardinal König war einer der geschicktesten und perfidesten V2-Kirchenzerstörer
In ein paar Punkten läßt sich das sehr klar festmachen:
1. In seiner Haltung zur Freimaurerei, dokumentiert durch den damaligen Großmeister Kurt Baresch in „Katholische Kirche und Freimaurerei“ (1983)
2. in seiner modernistischen Vorreiterrolle auf V2;
3. In seiner schismatisch-häretischen Haltung gegenüber „Humanae Vitae“ (Maria Troster Erklärung 1968) und der kirchl. Lehre zur Verhütung;
4. In seiner grundsätzl. Gegnerschaft zum alten Ritus;
5. In seiner überfallsartigen Förderung der Handkommunion (1970, Beschluß der österr. BiKo);
6. In seiner Anbiederung an die SPÖ – Äquidistanz, obwohl die SPÖ eindeutig antikatholisch war und ist;
7. insb. in seinem falschen Doppelspiel bezügl. der Straffreistellung der Abtreibung – es ist völlig klar, dass dieser Casus bellli zum Abbruch sämtl. Gespräche mit der SPÖ und der off. Exkommunikation ihrer Vertreter hätte führen dürfen. Stattdessen die Einsetzung der verlogenen „Aktion Leben“ mit ihrem Indikationen-Volksbegehren (nach der Wahl v. 1975, wobei es vorher am wirksamsten gewesen wäre – mit Sicherheit Abwahl der SPÖ!) und deren ab ovo geplanter Abkehr von der Forderung nach Strafbarkeit der Abtreibung und von der kirchl. Lehre zur Empfängnisregelung;
8. in seiner Mitwirkung an der Bestellung von JoPaII. zum Papst – dessen häretische Ansichten Cardinal König bereits davor bekannt waren;
9. Förderung des Islam bereits 1958 durch Einrichtung einer Moschee im Afro-Asiatischen Institut der Kirche in Wien.
Redaktion benachrichtigen
#60   Maurice Corvisier   11:31:59 | Montag, 13. August 2007
Lieber artois, es ist schon recht erheiternd,
wenn jemand wie Leblhuber sich als katholisch bezeichnet und im gleichen Atemzug praktisch alle Grundwahrheiten des katholischen Glaubens leugnet – und direkt darauf andere aus dem, was er als Kirche bezeichnet, ausschließen zu können meint.
Hier helfen, ich schrieb es bereits, nur psychologische Krieterien zu einer Erklärung.
Redaktion benachrichtigen
#59   Artois †   11:21:56 | Montag, 13. August 2007
@Leblhuber
Weder Sie, noch irgend ein anderer der V2-Anhänger hier haben auch nur den geringsten Einfluß darauf, wer zur Kirche gehört und wer nicht. Das entscheidet, gottlob, die vom hl. Geist geleitete und vom Herrn Jesus Christus regierte Kirche nach heiligen, ewigen Maßstäben selbst.
Ebenso wenig können Sie über meine „Gesinnung“ urteilen, da Ihnen dafür offensichtlich jeder Maßstab fehlt. Ihre masonistische Verbrecherbande ist übrigens schon von Ewigkeit, vom Anbeginn der Welt her verurteilt. Freuen Sie sich schon mal auf die Exekution …
Redaktion benachrichtigen
#58   Leblhuber   11:15:39 | Montag, 13. August 2007
@Artois:
Es sollte nur noch einmal klargestellt werden, daß „Cardinal“ König nicht zur Kirche gehörte und exkommuniziert war. Alles andere ist sinnloses Geplappere!
Zu der Gemeinschaft, die Sie und Ihre Gesinnungsfreunde unter Kirche verstehen, hat er sicher nicht gehört. Da gebe ich Ihnen Recht. Seine und meine Kirche hat mit Ihrer Geisteshaltung keine Berührungspunkte. Ihr Geschreibsel ist nichts als heiße Luft, völlig ohne Belang.
Redaktion benachrichtigen
#57   Artois †   10:58:40 | Montag, 13. August 2007
Es sollte nur noch einmal
klargestellt werden, daß „Cardinal“ König nicht zur Kirche gehörte und exkommuniziert war. Alles andere ist sinnloses Geplappere!
Redaktion benachrichtigen
#56   Benedikt   23:41:00 | Sonntag, 12. August 2007
@ Galen
Daß „Humanae Vitae“ insbesondere in Deutschland
und Österreich so schlecht aufgenommen wurde, liegt
ja wohl vor allem an den nationalen Bischofskonferenzen,
die hier dem Papst in den Rücken gefallen sind.
Eine wirklich einmalige Wahrnehmung der Dinge. In Wirklichkeit war es wohl eher andersherum. Allein die Erklärungen sind völlig überflüssig und vermutlich ungültig (was am rein Tatsächlichen wohl nichts ändert).
Redaktion benachrichtigen
#55   Graf von Galen   23:25:15 | Sonntag, 12. August 2007
Wider VII
@ Gilbert : Handkommunion praktiziere ich schon seit
15 Jahren nicht mehr und wenn ich die Wahl
habe zwischen NOM und VOM, wähle ich immer den VOM.
Ich bin dem Hl. Vater dankbar für das MP und bin mir
sicher, dies wird reiche Frucht bringen. Erst sind es nur
ein paar Schneeflocken, aber auf die Dauer wird der VOM
den NOM wieder aus der kath. Kirche hinauskegeln und
niemand wird diesen mehr vermissen.
@ Benedikt : Ich leugne nicht, daß VII mit der
Herausforderung des Materialismus
zu kämpfen hatte. Es hat jedoch genau die falsche
Antwort gegeben. Man hat auf die Verweichlichung
der Massen mit einem „Katholizismus light“ reagiert.
Der Teufel läßt sich jedoch nicht mit Belzebub aus-
treiben. Das Böse besiegt man wie unser Herr Jesus
Christus durch das Kreuz d.h. durch Gebet und Opfer.
Daß „Humanae Vitae“ insbesondere in Deutschland
und Österreich so schlecht aufgenommen wurde, liegt
ja wohl vor allem an den nationalen Bischofskonferenzen,
die hier dem Papst in den Rücken gefallen sind.
Redaktion benachrichtigen
#54   Aleph †   23:03:02 | Sonntag, 12. August 2007
Graf v. G.
Mit VII wurde die Liturgie dem Protestantismus
angeglichen mit der zu erwartenden Folge, daß die
einfachen Gläubigen eine evangelische Mentalität
annehmen und z.B. Ihre Sonntagspflicht nicht mehr
ernst nehmen. Die Handkommunion ist die praktische
Leugnung, daß Jesus Christus mit Leib und Blut, mit
Seele und Gottheit in der gewandelten Hostie gegen-
wärtig. So ließen sich viele Beispiele aufführen.
Werther Graf,
Sie haben doch jetzt die beste Möglichkeit, dank MP, täglich eine altrituelle Messe zu besuchen. Tun Sie das etwa nicht? Dann können Sie auf die Handkommunion verzichten und lassen sich anstatt die Oblate auf die Zunge legen, na und! Aber fangen Sie doch mit den kläglichen Versuchen an, das Rad rückwärts zu drehen.
Redaktion benachrichtigen
#53   Benedikt   23:00:49 | Sonntag, 12. August 2007
@ Galen
„Die Entvölkerung unserer Kirchen hat nichts mit V II zu tun, wie das die meisten der hier Postenden behaupten, sondern mit dem herrschenden Materialismus“
Soll das Ihr Ernst sein ? Schauen Sie sich einmal die
Statistiken der DBK an. Nach VII gehen die Meßbesucher-
kurven steil nach unten.
Und wenn materialistische und relativistische Strömungen zufällig mit dem Ende des Konzils zusammenfallen? Was dann? Bestreiten Sie, dass es just in den 60ern größere gesellschaftliche Veränderungen gab? Bestreiten Sie eine Absetzbewegung nach „Humanae vitae“?
Redaktion benachrichtigen
#52   Graf von Galen   22:46:28 | Sonntag, 12. August 2007
Wider VII, @ Pfarrverweser
„Die Entvölkerung unserer Kirchen hat nichts mit V II zu tun, wie das die meisten der hier Postenden behaupten, sondern mit dem herrschenden Materialismus“
Soll das Ihr Ernst sein ? Schauen Sie sich einmal die
Statistiken der DBK an. Nach VII gehen die Meßbesucher-
kurven steil nach unten. Im Übrigen kann man sagen, da
wo der Modernismus am meisten gewütet hat z.B.
Holland ist die Verheerung am größten und da wo
der Eiserne Vorhang die Durchführung der VII- Reformen
behindert hat z.B. Polen und die Slowakei hielt sich der
Glaubensabfall in Grenzen.
Mit VII wurde die Liturgie dem Protestantismus
angeglichen mit der zu erwartenden Folge, daß die
einfachen Gläubigen eine evangelische Mentalität
annehmen und z.B. Ihre Sonntagspflicht nicht mehr
ernst nehmen. Die Handkommunion ist die praktische
Leugnung, daß Jesus Christus mit Leib und Blut, mit
Seele und Gottheit in der gewandelten Hostie gegen-
wärtig. So ließen sich viele Beispiele aufführen.
Möge der Herr den Schleier vor Ihren Augen entfernen !
Redaktion benachrichtigen
#51   pfarrverweser1   15:24:54 | Sonntag, 12. August 2007
@grafvongalen u.a.: Jetzt platzt mit aber gleich der Kragen!
Das ist ja kein Diskussionforum, sondern ein Tummelplatz für selbstgefällige, präpotente, alles zu wissen glaubende Katholofaschisten! Da packt das selbsternannte Pseudo-Gräflein seine Giftspritze aus, obwohl er Kardinal König wahrscheinlich nie persönlich kennengelernt hat. Da ergehen sich andere in Mutmaßungen über eine Mitgliedschaft KKs bei den Freimaurern, und wieder andere verwechseln Quantität mit Qualität! Doch der Reihe nach: Das Gräflein möge sich zu Herzen nehmen, dass da geschrieben steht: „Wer von euch ohne Sünde, der werfe den ersten Stein.“ Den anderen sei gesagt: Kard. König hat mit seiner Stiftung „Pro Oriente“, die interessanterweise in keinem einzigen Posting erwähnt wird (Unwissenheit ist keine Tugend!) den Dialog mit den Ostkirchen erst auf Schiene gebracht. Die Entvölkerung unserer Kirchen hat nichts mit V II zu tun, wie das die meisten der hier Postenden behaupten, sondern mit dem herrschenden Materialismus („die Not lehrt beten“) und der geänderten Bevölkerungsstruktur (der Islam ist die zweitgrößte Religionsgemeinschaft in Wien). Weiters hat Kard. König die leidige Politisierung der Kirche überwunden und den Dialog auch mit der Sozialdemokratie gesucht und gefunden. Ein, wie sich heute herausstellt, visionärer Akt, da „rechts“ und „links“ heutzutage nicht mehr dem hier verbreiteten Kasteldenken folgen, wie Otto Friedrich in der „Furche“ trefflich schreibt. Bis auf Gilbert, dem für die Sachlichkeit zu danken ist, gilt: „werch ein illtum!“ (Ernst Jandl)
Redaktion benachrichtigen
#50   Aleph †   11:10:23 | Sonntag, 12. August 2007
VirFortis
Das kann ich alles nicht an der Freimaurerei entdecken. Woher haben Sie die Kenntnisse erworben?
Redaktion benachrichtigen
#49   VirFortis   23:45:16 | Samstag, 11. August 2007
gilbert
„Wo liegt auch der ganz große qualitative Unterschied, wenn die einen an den Schöpfer Himmels und der Erden glauben, und die anderen den Baumeister der Weltenin den Mittelpunkt ihrer Verehrung stellen.“
der Unterschied ligst im Antagonismus zwischen rein menschlichem und göttlichen. fm arbeitet quasi am Paradies auf Erden und versucht dies zu verwirklichen wie schon andere ideologien des 20 jhdts. der Mensch ist dabei das absolute Maß aller dinge, das rein menschliche wird quasi das göttliche, das profane zum absoluten erhoben.
nie kann es diese ausschließlich humanistische Grundrichtung akzeptieren dass der Mensch ein dienendes eschöpf ist welches sich nicht autonom selber steuert sondern abhägig ist von den ewigen richtlinien die Gott den Menschen gab.
Redaktion benachrichtigen
#48   Aleph †   23:30:16 | Samstag, 11. August 2007
VirFortis
Das ist die katholische Kirche nicht viel anders. Dafür gibt es die Societas Jesu, die von faschistoiden Machthabern stets im Verein mit den Freimaurern stets als verfolgungswürdige Organisation genannt wurde. Zu welchem Zweck sollten zwischen beiden Gruppierungen feindliche Welten aufgebaut werden?
Die Organisationen mögen sich ähneln, vielleicht unterchiedliche Ziele haben. Wo liegt auch der ganz große qualitative Unterschied, wenn die einen an den Schöpfer Himmels und der Erden glauben, und die anderen den Baumeister der Weltenin den Mittelpunkt ihrer Verehrung stellen.
Redaktion benachrichtigen
#47   VirFortis   23:18:45 | Samstag, 11. August 2007
wie wahr gilbert
„Freimaurer und Katholiken werden es wohl zusammenleben müssen, weil das wird nur auf der Erde möglich sein.“
Im Jenseits werden sie bestimmt nicht zusammenleben.
Freimaurerein ist abseits aller Verharmlosunge und Vorurteile weder eine Charity und Hilfsgemeinschft, noch eine satanistische Verschwörertruppe die die Welt in den Krallen hat.
Wohl aber st sie eine gut organisierte konspirative polit geistige weltlich humanistische Strömung mit sehr viel Einfluss.
Redaktion benachrichtigen
#46   Graf von Galen   23:16:00 | Samstag, 11. August 2007
Wider VII
VII hat weder dazu geführt, daß Kirchengegner in diese
eintreten noch daß Kirchenferne sich ihr wieder an-
nähern. Vielmehr hat es zumindest in Deutschland die
Zahl der praktizierenden Katholiken geviertelt und sie
somit zu Kirchengegnern und Kirchenfernen gemacht.
Da kann man sehen, mit welcher Lebenslüge Kardinal
König sein Amt ausgeübt hat. Der Ruhm dieser Welt wird
ihm in der anderen nicht helfen.
Redaktion benachrichtigen
#45   HeinrichderZweite   23:15:25 | Samstag, 11. August 2007
Lieber Gilbert,
da ich annehme, dass Sie nicht der Meinung sind, dass man alles Neonazis oder Muslime erschießen soll, werden Sie mir wohl auch zustimmen, dass man es, wie auch immer, mit diesen Menschen auf der Erde aushalten muss. Aber man braucht doch nicht ihre Irrtümer übernehmen.
Redaktion benachrichtigen
#44   Aleph †   23:10:21 | Samstag, 11. August 2007
Heinrich 2
Da haben Sie die ganze Zeit wohl wie die Spinne auf das Opfer gewartet. Wie dem auch sei: Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass Freimaurer und Katholiken nicht zusammen leben könnten; wenn die Katholiken es denn wollten.
Aber was man da immer wieder für abenteuerliche Gedankenkonstrukte zu lesen bekommt, spricht in den wenigsten Fällen für die Personen, die ihr Katholisch-Sein wie eine Monstranz vor sich her tragen. Aber auch sie haben ihre Leichen im Keller.
Freimaurer und Katholiken werden es wohl zusammenleben müssen, weil das wird nur auf der Erde möglich sein. Also wir es notwendig sein, sich miteinander einzurichten.
Redaktion benachrichtigen
#43   HeinrichderZweite   23:00:56 | Samstag, 11. August 2007
Ach Gilbert,
nun haben Sie sich aber in was verrannt. Aber man sieht, dass die katholische Kirche offensichtlich viel toleranter ist als Sie.
Redaktion benachrichtigen
#42   Aleph †   22:49:47 | Samstag, 11. August 2007
Heinrich 2
Wieso ist das für seine Kunst egal. Dann hätte die römische Kirche kein Vorzeige-Requiem mehr. Und wenn Mozart maurerische Gedanken in seiner Musik verwendet hat. Dann wäre es um der Reinlichkeit willen vielleicht doch notwendig, ihn aus dem kirchlichen Repertoire zu streichen. Das kann ja wohl nicht sein: Mozart darf wegen seiner Orchestermessen, Kardinal König wird posthum noch diffamiert, weil er möglicherweise…, was Sie ja auch nicht explizit wissen. Oder haben Sie Mitgliederlisten durchforscht?
Redaktion benachrichtigen
#41   VirFortis   22:48:12 | Samstag, 11. August 2007
gilbert
sebstverständlich gibt es Freimaurer im Vatikan. Vermutlich nicht zu wenige. Wie agte der Papst: „Meine Macht reicht bis zur Türschwelle dieses Zimmers.“
Redaktion benachrichtigen
#40   HeinrichderZweite   22:39:46 | Samstag, 11. August 2007
Lieber Gilbert,
was Mozart war oder nicht war, das ist für seine Kunst völlig egal.
Redaktion benachrichtigen
#39   Aleph †   22:35:33 | Samstag, 11. August 2007
VirFortis
Tun Sie doch nicht so: Die PII-Loge hatte sehr gute Verbindungen zum Vatikan und es ist bekannt, dass eine Reihe von Kardinälen der Loge angehörten. Was wollen Sie also bewirken mit der Frage: Ist das Ihr Ernst. Päpste und Prälaten waren in früheren Jahrhunderten immer Logenmitglieder. Warum wird eigentlich da Requiem von Mozart auch noch immer bei katholischen Totenfeiern aufgeführt. Mozart war auch Logenbruder. Oder haben Sie das bislang immer erfolgreich ignorieren können. In was für einer Welt leben Sie eigentlich?
Redaktion benachrichtigen
#38   Kasperschüler †   21:34:59 | Samstag, 11. August 2007
@ExBochumer
Aber ihn als „Masonist“ zu bezeichnen finde ich überzogen. Beweise – Belege?
In dem aufschlußreichen Pro fide catholica …ww.verlag-anton-schmid.de/-Buch Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm ist über König folgendes zu lesen:
„Die Zugehörigkeit Franziskus Königs … zur Freimaurerei ist besonders gut dokumentiert… Der – stets ausgezeichnet informierte – Roberto Fabiani schreibt beispielswese ohne Umschweife, Kard. König sei Freimaurer, und gibt weiter an, er gehöre der Geheimloge Giustizia e Libertà der Freimaurerei von der Piazza del Gesù an. (I Massoni in Italia, L’Espresso, Fariglioano, 78 u. 130)“ (S. 78, Anm. 64)
„Am 5. Juli 1970 verabschiedete eine erweiterte Kommission die ‘Lichtenauer Erklärung’, die im Prinzip hätte geheim bleiben sollen. Alle Kommissionsmitglieder unterzeichneten sie. Nach ihrer Ausformulierung erteilte ihr Kardinal König seinen Segen. Diese Erklärung beginnt nun aber mit den Worten: ‘In Ehrfurcht vor dem Großen Baumeister des Universums erklären wir…’ Dieser ‘Verehrung’ haben sich die ‘katholischen’ Teilnehmer durch ihre Unterschrift angeschlossen. Eine weitere Kostprobe: ‘Wir sind der Auffassung, daß die päpstlichen Bullen, die sich mit der Freimaurerei befassen, nur noch eine geschichtliche Bedeutung haben und nicht mehr in unserer Zeit stehen. Wir meinen dies auch von den Verurteilungen des Kirchenrechtes, weil sie sich nach dem Vorhergesagten gegenüber der Freimaurerei nicht rechtfertigen lassen von einer Kirche, die nach Gottes Gebot lehrt, den Bruder zu lieben’ (S. 73).“ (136)
Redaktion benachrichtigen
#37   VirFortis   20:56:09 | Samstag, 11. August 2007
gilbert!!!!
„Seit wann ist es denn für einen Kardinal verboten, sich für die Freimaurer einzusetzen und was ist daran kritikwürdig?“
ist das ihr Ernst ? :-O
Redaktion benachrichtigen
#36   Aleph †   19:45:45 | Samstag, 11. August 2007
ExBochumer
Seit wann ist es denn für einen Kardinal verboten, sich für die Freimaurer einzusetzen und was ist daran kritikwürdig?
Redaktion benachrichtigen
#35   ExBochumer †   19:02:32 | Samstag, 11. August 2007
Kardinal König
setzte sich stark für die Freimaurerlogen ein. – Unbestritten.
Aber ihn als „Masonist“ zu bezeichnen finde ich überzogen.
Beweise – Belege? – Bitte dann hier posten. Ansonsten ist das ganze hier bloßes GEREDE.
Redaktion benachrichtigen
#34   Aleph †   18:29:31 | Samstag, 11. August 2007
Anstatt Weihrauchkollaps
Und wenn es alle von den Dächern pfeifen, Kardinal König wäre freimaurerisch orientiert gewesen, dann hat er viel Gutes für die Kirche getan und tatkräftig mitgewirkt, damit frische Luft ins alte Gemäuer dringen kann, bevor es zum Weihrauchkollaps gekommen wäre.
Redaktion benachrichtigen
#33   Fragender   17:50:42 | Samstag, 11. August 2007
also irgendwie
steht der Kirche meiner meinung nach ein gewisser Humanismus viel besser als ein antisemitischer, homophober Nationalismus, wie er auf dieser Homepage und von einigen hier sehr verehrten Verhetzern gepredigt wird.
Dies auch, wenn manche alles Humanistische an die Freimaurerei erinnert…
Redaktion benachrichtigen
#32   Artois †   17:15:52 | Samstag, 11. August 2007
Kardinal König
gehörte als Masonist überhaupt nicht zur Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#31   Juhuben Cantuja   16:55:02 | Samstag, 11. August 2007
Beschützer Küngs und Rahners
Kardinal König war der Beschützer Küngs und Rahners und dies ist kein besonderes Ruhmesblatt für ihn.
Redaktion benachrichtigen
#30   Aleph †   16:43:37 | Samstag, 11. August 2007
Ansbach.Dragoner
Wenn wir wissen, dass die ersten Christen in Athen „athoi“ genannt wurden, können sich die von ihnen beschimpften Kryptoatheisten in guter Gesellschaft fühlen.
Die Christen in Athen wurden „athoi“ genannt, weil sie die hellenistischen Götter nicht verehrten. Deshalb wäre ich mit dem Begriff „kryptoatheistisch“ sehr vorsichtig, besonders, wenn man andere Personen damit in einer Schublade verschwinden lassen will.
Redaktion benachrichtigen
#29   Ansbach.Dragoner   16:37:35 | Samstag, 11. August 2007
gilbert
Christus kann man dem entgegensetzen.
einer
menschenfeindlichen Freiheit von Gott einer
Gleichheit die eine Lüge an den Menschen ist und einer
Brüderlichkeit und Toleranz die degradierte christliche Nächstenliebe ist die weit mehr geht.
weltlichem Humanismus ist die Botschaft des Christentums entgegenzusetzen, aber nicht die verweltlichte kryptoatheistische von den Fakultäten.
Redaktion benachrichtigen
#28   Aleph †   16:30:55 | Samstag, 11. August 2007
Ansbacher.Dragoner
Und was wollen Sie dem entgegen setzten. Wo und wie können Sie im Vergleich zu Kardinal König punkten?
Redaktion benachrichtigen
#27   Ansbach.Dragoner   16:28:05 | Samstag, 11. August 2007
gilbert
natürlich natürlich…
auch wurde er nie müde sich für Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Toleranz sowie Humanismus einzusetzen im dieste eines alle Menschen verbindenden Ethos unseres großen Baumeisters…
Redaktion benachrichtigen
#26   Aleph †   16:22:03 | Samstag, 11. August 2007
Der helle Glanz des Vat. II
„Durch Johannes XXIII. bekam die Kirche wieder Leuchtkraft bis in die fernen Gefilde der Kirchenfremden und der Kirchengegner.“
Wenn es verehrungswürdige Personen im Verlauf des Vat II gibt, dann gehören ganz bestimmt Johannes XXIII., der mit dem Konzil frische Luft ins alte Kirchengemäuer zu lassen bestrebt war, und Kardinal Franz König dazu. Es ist gut, dass der Wiener Kardinal auf diese Weise eine posthume Ehrung erfährt, wodurch sich der Glanz des Vat. II nach hinterhältigen Verleumdungskampagnen und üblen Nachreden, auch hier im Forum, wieder enorm erhellt. Der Wiener Kardinal König hat durch seinen Einsatz die Vorarbeit geleistet, die es in der Gegenwart Benedikt XVI. gestatten, die Gespräche mit der Orthodoxie anzugehen, vor dem Hintergrund, dass „alle eins seien“.
Redaktion benachrichtigen
#25   Fragender   16:19:39 | Samstag, 11. August 2007
mir war schon klar
… daß in diesem Forum „ehrenwerte“ Katholiken wie Krenn und Groer höher angesehen als vorbildliche Christen-Menschen wie KK
… und wer von diesen Herren der Kirche mehr Schaden zugefügt hat, sehe ich vermutlich auch anders, als die Fundis hier… macht aber nichts!
@ aspach… ich fürchte für meine Fragen muß ich mir weniger verblendete Auskunftspersonen suchen. Fundamentalisten haben die Antworten ja schon längst parat, noch bevor die Frage gestellt wurde: Schuld sind die Protestanten, Liberalen, Freimaurer, Schwulen und Juden und die Lösung besteht in der alten Meßordnung… das ist dann doch etwas zu einfach… ;-)
Redaktion benachrichtigen
#24   Ansbach.Dragoner   16:17:22 | Samstag, 11. August 2007
HeinrichII
ich glaube schon dass es Kardinäle gibt die für die andere Firma arbeiten. Aber ich glaube dass König nur ein nützlicher Blauäugiger war – naja wissen tut mans halt nie , man kann nur Schlüsse ziehen…
Redaktion benachrichtigen
#23   HeinrichvonOfterdingen   16:15:04 | Samstag, 11. August 2007
Lieber Ansbach.Dragoner,
ach so, Luzifer meinten Sie!
Redaktion benachrichtigen
#22   Ansbach.Dragoner   16:13:10 | Samstag, 11. August 2007
pardon
meinte: dem Lichtbringer…
Redaktion benachrichtigen
#21   Gotthard   16:12:47 | Samstag, 11. August 2007
Großer
Kardinal König war einer der ganz großen Gestalten unserer Kirche im 20. Jahrhundert – ein richtiger Mann am richtigen Fleck zur rechten Zeit!
Redaktion benachrichtigen
#20   Ansbach.Dragoner   16:12:47 | Samstag, 11. August 2007
Leuchtkraft
klar mit dem Lichtbringen in den eigenen Reihen – wenn man da nicht leuchtet-----
Redaktion benachrichtigen
#19   HeinrichvonOfterdingen   16:09:05 | Samstag, 11. August 2007
Lieber Kali,
„Durch Johannes XXIII. bekam die Kirche wieder Leuchtkraft bis in die fernen Gefilde der Kirchenfremden und der Kirchengegner.“
das stimmt schon. Was KK verschwieg: nur für die Kirchenfernen und Kirchengegner! Und das Beste an diesem Satz, KK konnte ihn aus eigener Erfahrung bestätigen. Was will man mehr?
Redaktion benachrichtigen
#18   kali   16:02:45 | Samstag, 11. August 2007
Leuchtkraft
Kardinal König:„Durch Johannes XXIII. bekam die Kirche wieder Leuchtkraft bis in die fernen Gefilde der Kirchenfremden und der Kirchengegner.“
Die Leuchtkraft muß wohl im infrarotbereich, für das menschliche Auge unsichtbar, gelegen haben.
Redaktion benachrichtigen
#17   Ansbach.Dragoner   16:00:53 | Samstag, 11. August 2007
Fragender
haben Sie sonst noch fragen !
Ich kann Sie Ihnen gerne beantworten ! : :)3
Redaktion benachrichtigen
#16   Elendester Sünder   15:57:13 | Samstag, 11. August 2007
Jesus zu Petrus (Johannes 21:18)
Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Da du jünger warst, gürtetest du dich selbst und wandeltest, wohin du wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst.
Ist das nicht ein treffendes Bild der heutigen Kirche?
Redaktion benachrichtigen
#15   Ansbach.Dragoner   15:56:18 | Samstag, 11. August 2007
König – im Herzen ein Guter
hat geglaubt er kann die Feinde der Kirche durch Entgegenkommen um des Lieben Friedens willen besänftigen. Kompromißlertum in seiner gefährlichen Variante
Redaktion benachrichtigen
#14   HeinrichvonOfterdingen   15:53:30 | Samstag, 11. August 2007
Lieber Fragender,
nach allem was ich über ihn gelesen habe, hat er die Kirche nicht gutgläubig zerstört. Er wusste genau was er tat.
Redaktion benachrichtigen
#13   Fragender   15:50:59 | Samstag, 11. August 2007
@ Vir
gut-gläubig trifft es wohl ganz gut. :)3
Er könnte und sollte so Vielen auf dieser haßtriefenden paranoiden Homepage ein Vorbild sein!
Redaktion benachrichtigen
#12   HeinrichvonOfterdingen   15:47:14 | Samstag, 11. August 2007
Liebe Redaktion,
ist schon klar, so darf man ihn nicht bezeichnen. Die Redewendung „Abschaum der Welt“ ist die Übersetzung aus dem 1. Brief an die Korinther des Apostels Paulus. Sie bezieht sich auf die Apostel, die von der Welt verachtet werden. Im griechischen Original heißt es: περικαθάρματα τοῦ κόσμου – perikatharmata tou kosmou. KK war ja ein „Apostel“ der Welt in der Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#11   HeinrichderZweite   15:35:13 | Samstag, 11. August 2007
Lieber Fragender,
zuviel Freimaurer, zuwenig Christ.
Redaktion benachrichtigen
#10   VirFortis   14:44:32 | Samstag, 11. August 2007
Nun kann
man König ja nicht unterstellen nicht mit bestem Wissen und Gewissen gehandelt zu haben. Eher war er sich wohl darüber unbewußt ein Instrument in gewissen Händen zu sein. Gutgläubigkeit und ein wenig Naivität wars wohl bei ihm.
Redaktion benachrichtigen
#9   Fragender   14:40:18 | Samstag, 11. August 2007
echt?
hoffentlich weiß Christus das auch… sonst könnte es irgendwann mal ziemlich eng werden für die hiesige selbstgerechet Fundamentalistenpartie…
naja- an der gelebten Liebe wird man die Christen schon erkennen- siehe Kardinal König!
Redaktion benachrichtigen
#8   VirFortis   14:28:04 | Samstag, 11. August 2007
Frager
nichtkatholisch sein impliziert ein gehandicapptes Christentum
Redaktion benachrichtigen
#7   Fragender   14:18:10 | Samstag, 11. August 2007
@Heinrich der Zweite
d.h. für Ihren Geschmack wohl zu viel Christ und zuwenig Katholik, oder wie seh ich das????
Redaktion benachrichtigen
#5   Fragender   13:33:38 | Samstag, 11. August 2007
@virO.: Antworten auf die großen Fragen des Lebens
Es verfügen halt nicht alle Menschen über Ihr unglaubliches Genie, Ihre grenzenlose Weisheit und Ihre erbärmliche Überheblichkeit.
Redaktion benachrichtigen
#4   virOblationis   13:26:50 | Samstag, 11. August 2007
gemeinsam auf der suche
Wie dem großen Papst des Konzils ging es Kardinal König Zeit seines Lebens darum, gemeinsam mit allen suchenden Menschen eine Antwort zu findenauf ihre Fragen nach dem ‘Woher’ und ‘Wohin’ und ‘Wozu’ ihres Lebens.“
Er hätte die Antworten als Bischof, als Priester, ja als Gläubiger und Getaufter eigentlich schon kennen, nicht erst irgendwo mit irgendwem suchen sollen.
Redaktion benachrichtigen
#3   Fragender   13:12:39 | Samstag, 11. August 2007
@Hank
wie kommen sie da drauf?
Redaktion benachrichtigen
#2   Hank   12:41:49 | Samstag, 11. August 2007
5 Glaskuben
Fünf Glaskuben! Ein sehr deutliches Freimaurer-Symbol.
Redaktion benachrichtigen
#1   Fragender   12:01:17 | Samstag, 11. August 2007
ein würdiges Gedenken…
… an einen großartigen Christen und Katholiken!
:(3
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ÖsterreichIst der Bischof von Linz ein Plagiator? Mons. Scheuer, InnsbruckEine flotte Sohle aufs Parkett Kardinal GroerHimmlische Rehabilitierung? Skandalpriester GolatzDer Blamage-Bischof leckt sich die Wunden Diözese LinzHw. Golatz blamiert seinen Bischof erneut ÖsterreichEmpörung in den Diözesen Innsbruck und Linz Diözese LinzEs drängt Linzer BischofVorsichtige Distanzierung Diözese Linz„Altmodisch und skandalbeladen“ Hw. Andreas GolatzSkandaldiakon Golatz wird geweiht Scheinbar fehlen PriesterUntergetauchter Klerus Diakon Andreas GolatzWer ist der Schuldige? Der Bürgermeister weiß es Skandaldiakon GolatzDas Problem sind die Schweine, nicht die Ferkel ÖsterreichRedeverbot in der Diözese Linz? Linzer PriesterseminarDie Revolution wird verschoben
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net