Die sogenannte Wissenschaft ist kürzlich zur Erkenntnis gekommen, daß Großmutter und Urgroßmutter in Wirklichkeit Schwestern waren.
Rekonstruktion eines sogenannten Homo habilis im Westfälischen Museum für Archäologie.
(kreuz.net) Ein 1.44 Millionen Jahre alter Kieferknochen und ein 1.55 Millionen Jahre alter Schädel haben
es in sich. Sie werfen bisherige Theorien zur angeblichen Evolution des Menschen über den Haufen.
Die
Datierung der Funde wurde mit Hilfe vulkanischer Asche vorgenommen, die im Fundbereich vorhanden war.
Bisher glaubten Evolutionstheoretiker an drei aufeinanderfolgende Phasen einer angeblichen Entstehung
der Menschheit: Homo habilis, Homo erectus und Homo sapiens.
Doch die zwei ostafrikanischen Funde beweisen
angeblich, daß die beiden angeblichen Frühmenschenarten „Homo habilis“ und „Homo erectus“ nicht nacheinander,
sondern angeblich für fast eine halbe Million Jahre Seite an Seite lebten.
Der Knochen wurde östlich des Turkana-Sees – auch Rudolfsee genannt – gefunden.
Das entspricht der Erkenntnis,
daß die eigene Großmutter und Urgroßmutter in Wirklichkeit Schwestern waren – erklärte dazu Fred Spoor,
ein Professor für Evolutionsanatomie am University College in London, der die Funde untersucht hat.
Der Entdecker des Kieferknochens war der kenianische Paläontologe Frederick Manthi. Er fand das Stück
im Jahr 2000 östlich des Turkana-Sees in der abgelegenen nordkenianischen Wüste.
Der Knochen stammt
vermutlich von einem 18jährigen weiblichen Lebewesen. Aufgrund verschiedener Merkmale kann er nicht zu
einem Homo habilis gehören.
Die Tatsache, daß beide Frühmenschenarten für lange Zeit nebeneinander
gelebt haben, mache es unwahrscheinlich, daß sich Homo erectus aus Homo habilis entwickelt hat – schreiben
jetzt die Wissenschaftler.
Sie vermuten statt dessen einen „gemeinsamen Vorfahren“. Der Nachteil dieser
Hypothese. Es gibt für diese Zeit vor zwei bis drei Millionen Jahren praktisch keine Fossilien.
Noch
ein weiterer Fossilienfund rüttelt an der bisherigen Evolutionstheorie des Menschen.
Es handelt sich
dabei um einen ausgesprochen gut erhaltenen Schädel eines sogenannten „Homo erectus“. Er wurde auf ein
Alter von 1,55 Millionen Jahren datiert.
Bisher hatte man angenommen, daß der Homo erectus abgesehen
von seinem kleinen Gehirn dem modernen Homo sapiens sehr ähnlich war. Das stimmt wohl nicht.
Der neu
entdeckte Schädel ist nämlich ausgesprochen klein – der kleinste bislang gefundene Schädel des sogenannten
Homo erectus.
Die Größenunterschiede zwischen den bisher bekannten Schädeln des sogenannten Homo erectus
seien so groß wie man es heutzutage unter anderem von Gorillas kennt, schreiben die Forscher.
Bei diesen
haben die männlichen Tiere sehr viel größere Schädel als die weiblichen.
Affenarten, bei denen Männchen
und Weibchen die gleiche Größe aufweisen, tendieren zur Monogamie. Bei Arten, wo das Männchen größer
ist als das Weibchen – zum Beispiel bei den Gorillas – herrscht die Polygamie vor.
Womöglich gehörte
der Homo erectus zur zweiten Art – rätseln jetzt die Paläontologen.
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81 Lesermeinungen
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#81 Bokrug † 15:36:38 | Donnerstag, 13. September 2007
@Kurt K: Nein, es war schon mehr. Lesen sie meine veröffentlichten Artikel im Leserzeitungs-Bereich zum
Thema Schwundgeld. Ich habe mich informiert – es gab das in ganz Europa (und führte zu einer Blütezeit).
Siehe auch: www.vergessene-buecher.de www.freiwirte.de („Wer hat Angst vor Silvio Gesell!“ von Hermann
Benjes) …zivilisation.blogspot.com/…5_05_08_archive.html Interview mit Thomas Woods Der amerikanische
Historiker und Autor Thomas Woods hat dem „Conservative Bookclub“ ein Interview über sein neues Buch,
„How the Catholic Church Built Western Civilization“ gegeben. Diese Verheißungen sehen die Verfasser
des Neuen Testaments durch Jesus Christus und das Pfingstereignis erfüllt. In der Kirche aus Juden und
Heiden sind alle durch die Taufe mit Christus verbunden, der durch seine Liebeshingabe bis zum Kreuz der
einzige und endgültige Hohepriester und zugleich die Opfergabe geworden ist. Das Neue im Neuen Bund ist
jedoch nicht etwa eine Neu-Einführung eines „allgemeinen Priestertums aller Gläubigen“ (das schon der
„Alte Bund“ in Ansätzen kannte), sondern die Überbietung des alttestamentlichen „allgemeinen Priestertums
aller Gläubigen“: auch Nichtjuden gehören nun im Neuen Bund zu diesem Königreich von Priestern und
zum heiligen Volk (1 Petr 2,9f).
#80 Kurt K. 15:23:34 | Donnerstag, 13. September 2007
Verdienste Und dann das karitative – Krankenpfleger gab es schon im Urchristentum. Schön. Krankenhäuser
gabs schon in der Antike. Sklaverei und Gladiatorenspiele in der Antike abgeschafft! Und auch in der Neuzeit
wieder durch Quäker und Jesuiten (nicht liberale Grosskaufleute) Sklaverei abgeschafft. Der BEGRIFF Sklaverei
wurde im Mittelalter abgeschafft und durch Leibeigenschaft ersetzt. An der Situation der Leibeigenen (Sklaven)
hat sich kaum etwas geändert. Gemeindesparkassen […]Die arbeiteten zinsfrei – über Beteiligung an
Unternehmensgewinnen. Berge der Barmherzigkeit Tja… Soo einen wahnsinnigen Unterschied zu Zinsen kann
ich da nicht erkennen. Sie verliehen Geld gegen Gebühr, die je nach Gewinn des Unternehmens gering oder
gross ausfiel. Bissl gerechter als Zinsen. Tja, hmmm – im Mittelalter gab es das Schwundgeld-System…eine
grosse Errungenschaft des Christentums. Ja, gab es. An lokalen Klöstern und Herrschaftsbereichen. Das
wäre HEUTE eine ganz gute Idee. Damals dienste es der Bereicherung der Klöster/herrschaftshäuser, da
damals im Gegensatz zu heute der Geldwert von der Menge des verarbeiteten Edelmetalls abhing. Dann wurde
beispielsweise alle 7 Jahre alles umlaufende Geld ungültig, der Herrscher sammelte es ein, es gab einen
Wertverlust – und der Herrscher sackte das überschüssige Edelmetall (Silber/Gold) ein. Hat jemand beispielsweise
Geld im Wert von 100g Gold abgegeben, dann hat er nur noch 70g mit neuer Prägung zurückbekommen. Die
übrigen 30g zog der Münzpräger ein.
#79 Bokrug † 14:48:07 | Donnerstag, 13. September 2007
Lesen sie die von mir veröffentlichen Artikel in der Leserzeitung durch… … Allein schon der Personenbegriff
nach Paulus und im NT war eine der grössten Neuerungen der abendländischen Philosophie und der Philosophie
überhaupt. Und dann das karitative – Krankenpfleger gab es schon im Urchristentum. Sklaverei und Gladiatorenspiele
in der Antike abgeschafft! Und auch in der Neuzeit wieder durch Quäker und Jesuiten (nicht liberale Grosskaufleute)
Sklaverei abgeschafft. Berge der Barmherzigkeit – Die Kirche und der Zins www.zeit.de/…003/10/Medici-Kasten
Im 18. und 19. Jahrhundert gab es katholische Gemeinde-Sparkassen in kommunaler Selbstverwaltung. Die
arbeiteten zinsfrei – über Beteiligung an Unternehmensgewinnen.Berge der Barmherzigkeit Tja, hmmm – im
Mittelalter gab es das Schwundgeld-System…eine grosse Errungenschaft des Christentums.
#78 Kurt K. 14:21:06 | Donnerstag, 13. September 2007
@ Bokrug: Ansichtssache Die Kirche hat …meiner Ansicht nach mehr Positive als negative Leistungen vorzuweisen.
Kann ich so stehen lassen. IHRER Ansicht nach mag das so sein, meiner Ansicht nach ist das Gegenteil der
Fall. Interessieren würde mich allerdings an Ihrer Ansicht, welche positiven Leistungen Sie konkret meinen,
die speziell die RKK geleistet hat.
#76 Kurt K. 03:37:05 | Donnerstag, 13. September 2007
theologisch? Zumindest die europäischen Kirchenführer und die europäische Gläubigen, ebenso wie die
weltlichen Fürsten Europas – theologisch gesehen sind kirchliche Hierarchen und die Gläubigen der Kirche
nicht die Kirche selbst. Genauso könnte man argumentieren, die Mafia sei keine kriminelle Organisation,
nur deren einzelne Mitglieder seien kriminell…
#75 Bokrug † 03:23:44 | Donnerstag, 13. September 2007
@Heger: <<<(staatlich) in den Ländern der spanischen Krone gegeben, wäre uns hier das Elend der Hexenverfolgung
erspart geblieben.<<< Nach neuesten Schätzungen waren es in der Neuzeit ca. 30.000 – 60.000 (maximal)
Hexen die verbrannt wurden…nicht aber die hohen Horror-Zahlen, die erfunden wurden.
Zum Geleit…das heutige Evanglium EVANGELIUM Matthäus 19, 3-12 In jener Zeit kamen Pharisäer zu Jesus,
die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der
Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann
und Frau geschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich
an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.
Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose
vorgeschrieben, dass man der Frau eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will? Er antwortete:
Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang
war das nicht so. Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und
eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes
in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort
erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig,
manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches
willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.
@F_lorian / Die Kirche und die Hierarchie die Kirche hat verfolgt, die Kirche hat gefoltert, die Kirche
hat verbrannt. Zumindest die europäischen Kirchenführer und die europäische Gläubigen, ebenso wie
die weltlichen Fürsten Europas – theologisch gesehen sind kirchliche Hierarchen und die Gläubigen der
Kirche nicht die Kirche selbst. Verbrechen gehen auf das Konto der jeweiligen Gläubigen und Kirchen-
oder Staatsamtsinhaber.
Wie auch immer… die Kirche hat verfolgt, die Kirche hat gefoltert, die Kirche hat verbrannt. Ob jetzt
Majestätsbeleidigung vorgeschoben wurde oder nicht, das ist egal. Fakt sind diese Taten und deren Duldung
zur Durchführung. Für das sich Papst Johannes Paul der II. ja entschuldigt hat. Und damit ist aber die
Geschichte auch schon wieder gegessen. Find. Aber das wäre ja hier eigentlich nicht das Thema. Sondern.
Stammt der Mensch jetzt vom Affen ab, oder gabs jetzt wirklich Adam und Eva als erste Menschen.
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Matthäus 18, 1-5.10.12-14 In jener Stunde kamen die Jünger
zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre
Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr
nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte.
Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf. Hütet euch davor, einen von diesen
Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen
Vaters. Was meint ihr? Wenn jemand hundert Schafe hat und eines von ihnen sich verirrt, lässt er dann
nicht die neunundneunzig auf den Bergen zurück und sucht das verirrte? Und wenn er es findet – amen,
ich sage euch: er freut sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt
haben. So will auch euer himmlischer Vater nicht, dass einer von diesen Kleinen verloren geht.
Immer derselbe Unfug über die Inquisition es ist im Grunde auch ziemlich Wurscht, wer genau wie und wann
die Inquisition erfunden hat. Es war einfach notwendig, diesen historischen Unfug aufzuspießen, daß
Papst Gregor die Inquisition „erfunden“ habe. Nicht weil eine historische Unrichtigkeit zu berichtigen
war, sondern um klarzumachen, daß niemand so etwas einfach mal „erfindet“. Die Verfolgung unliebsamer,
womöglich weil als staatsgefährdend angesehener Meinungsäußerungen ist ein allgegenwärtiges Phänomen.
Und das ist kein Zufall, sondern praktisch unausweichlich, insofern jeder Staat ein Minimum an gemeinsamen
Dogmen für die Bedingung seiner eigenen Existenz hält. Eine der skurrilsten, wenn auch nicht weniger
für den Verfolgten ruinösen Ausprägungen ist allerdings die heutige Inquisition mit der Strafbarkeit
der „Volksverhetzung“ nach § 130 StGB. Tatsache ist, dass die Kirche erstens selber solche Verfahren
durchgeführt Dazu hatte sie aus den oben genannten Gründen auch gar keinen Anlaß. und unglaubliche
Qualen verursacht hat, Hier vermengt Kurt K. das Thema der Folter im Justizverfahren mit dem der Inquisition.
und zweitens: Die Kirche hätte genug Macht gehabt, Bedauerlicherweise vielfach nicht. Hätte es nämlich
im Hl. Römischen Reich eine organisierte Inquisition wie im Kirchenstaat oder (staatlich) in den Ländern
der spanischen Krone gegeben, wäre uns hier das Elend der Hexenverfolgung erspart geblieben. MfG Christoph
Heger
Erfinder der Inquisition Sehen Sie, es ist im Grunde auch ziemlich Wurscht, wer genau wie und wann die
Inquisition erfunden hat. Tatsache ist, dass die Kirche erstens selber solche Verfahren durchgeführt
und unglaubliche Qualen verursacht hat, und zweitens: Die Kirche hätte genug Macht gehabt, dies zu unterbinden,
auch bei weltlichen Gerichten. Hat sie aber nicht mal versucht.
Immer derselbe Unfug über die Inquisition Also, wer hat die Inqisition erfunden? RICHTIG… Papst Gregor
IX. im Jahr 1233 Das ist nicht nur zufällig historisch falsch, sondern auch noch gedanklicher Quark.
„Inquisition“ als Strafbarkeit falscher Behauptungen, meistens unter den Tatbestand des Verrats, der Majestätsbeleidigung
usw. gefaßt, hat es praktisch immer gegeben und gibt es heute als Verfolgung der „Volksverhetzung“ nach
§ 130 StGB auch in Deutschland wieder. Die mittelalterliche Version davon, die diesem allgemeinen Phänomen
den Namen „Inquisition“ gegeben hat, wurde tatsächlich von dem unter „Aufklärern“ besonders beliebten
Kaiser Friedrich II. eingeführt, nämlich 1224 mit dem Edikt Cum ad conservandum. Darin wurde u.a. das
Verbrechen der Häresie mit jenem der Majestätsbeleidigung gleichgesetzt, ferner sah dieses Dokument
erstmals die Vollstreckung von Todesurteilen durch Verbrennen vor. MfG Christoph Heger
#65 engelhardt † 08:52:39 | Montag, 13. August 2007
Die Kretinisten Luegen mal wieder, was das Zeug haelt. „Womöglich gehörte der Homo erectus zur zweiten
Art – rätseln jetzt die Paläontologen.“ Ist eine glatte Luege. Kein Wissenschaftler denkt daran, dass
Homo Erectus eine Gorilla waere. Wer auch immer diesen Artikel geschrieben hat hat keine blasse Ahnung
von wissenschaftlicher Methodik im allgemeinen und der Evolutionstheorie im speziellen. Diese Seite wird
immer evangelikaler. :D
Auch wenn… … in den Teilen der DNA, die früher als Junk eingestuft wurden, eine nützliche Genfolge
enthalten ist, ist dies durch Evolution entstanden und nicht durch einen Designer. Die ID-Hypothese hat
so viele Ungereimtheiten und offensichtliche Fehler, dass man den Designer eher als Unintelligenten Designer
bezeichnen müßte. de.wikipedia.org/…Unintelligent_Design
Junker/Scherer: „Diese Resultate eröffnen neue Einsichten, u. a.: Das menschliche Genom wird fast durchgängig
transkribiert, d.h. die allermeisten Basen werden in RNA umgeschrieben; „nicht codierende“ Abschnitte
wurden identifiziert, die entgegen bisheriger Annahmen ebenfalls transkribiert werden. Für zahlreiche
Sequenzabschnitte, die bisher als funktionslos angesehen wurden, konnten regulatorische Eigenschaften
aufgezeigt werden. Mit anderen Worten: Der seit Beginn der Sequenzierungsaktivitäten häufig verwendete
Begriff „junk-DNA“ („DNA-Müll“, womit man einen erheblichen Anteil z.B. des menschlichen Genoms bezeichnete,
der ohne Funktion zu sein schien) war voreilig und kann als Hinweis auf unsere Unwissenheit aufgefasst
werden. Damit ist auch ein häufig angeführtes Argument gegen „Intelligent Design“ hinfällig geworden,
wonach funktionsloses Design gegen Schöpfung spreche. Die ausgesprochen populäre Evolutionsdeutung von
unverstandener DNA als „evolutionärer Müll“ erweist sich zunehmend als irreführend.“ Zu finden unter
„Aktuelles“: www.genesisnet.info/
Zum Thema ET nochmal Was anscheinend der Autor dieses Artikels nicht ganz gerafft hat, ist, dass die Wissenschaft
eben kein dogmatischer Verein ist, der bei einem kleinen Fehler in irgendeiner Theorie gleich wie ein
Kartenhaus zusammenbricht. Der Fehler wird krrigiert, die Theorie angepasst – und fertig. Das ist eben
der Unterschied zur Kirche. Wenn da irgendein Teil widerlegt wird, fällt das gesamte Haus zusammen. Das
ist ja auch der Grund warum manche Kreise der Kirche die ET sosehr bekämpfen und sich haarsträubende
Gedankengebäude ausdenken (Kreationismus, ID) um die ET verleugnen zu können. Denn mit dem Siegeszug
der ET geht die „Erbsünde“ zum Teufel – und damit der Grundstein des Christentums.
#61 methusalix † 17:16:04 | Sonntag, 12. August 2007
@F_lorian Nein, dürfen wir nicht! Dürft ihr das überhaupt? Die Entscheidung des Papstes in Frage stellen?
Immerhin stimmt es ja, dass er dafür entschuldigt hat. Und euren Brüdern und Schwestern aus kath.net,
werdet ihr doch nicht als Lügner diesbezüglich hinstellen wollen. Oder?? Und weil wir es trotzdem tun,
sind wir eben gaaaanz böse! Ich muss aber Kurt K. Rcht geben. Keine Organisation kann sich, im engeren
Sinne, entschuldigen. Dass aber die hardcore-Katholiken die Geschichte unserer Kirche verleugnen und alles
auf ganz böse andere schieben (wahlweise Luther und seine Ketzerkumpane, Muslime, Frauen und vor allem
Sozialisten, Kommunisten, Liberale, Libertiner und andere 68er, die sich allzu demokratisch und freiheitlich
gebärden) ist genau so betrüblich, wie die Tatsache, dass viele Türken mit ihrer eigenen Geschichte
nicht zurecht kommen, genau wie viele ex-DDR-Bürger und ex-Nazi-Deutsche.
@ Kurt K. Wie könnt ihr euch anmaßen, die Entschuldigung des Papstes bezüglich der Inquisition in Frage
zu stellen? Die heilige Mutter Kirche ist doch „absoulut Unfehlbar“… sagt ihr zumindest. Und der Papst
wird doch von euch als die Mutter Kirche angesehen. Oder? Dürft ihr das überhaupt? Die Entscheidung
des Papstes in Frage stellen? Immerhin stimmt es ja, dass er dafür entschuldigt hat. Und euren Brüdern
und Schwestern aus kath.net, werdet ihr doch nicht als Lügner diesbezüglich hinstellen wollen. Oder??
Kirche und Reue Keine Organisation kann sich entschuldigen in diesem Sinne, für etwas, was sie selbst
früher angerichtet hat. Wenn die Menschen nicht mehr die selben sind wie diejenigen, die den Mist gebaut
haben, können nur die Menschen in einer Organisation das bedauern, was im Namen ihrer Organisation geschehen
ist. Aber: Jede Organisation / Firma / Partei muss sich mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzen.
Dazu gehört auch für die Vertreter derselben, die die Organisation öffentlich vertreten, ihr Bedauern
auszudrücken – und vor allem, die eigene Geschichte nicht zu verleugnen und schön zu reden.
#58 methusalix † 16:38:07 | Sonntag, 12. August 2007
@F_lorian Das heißt ja dann eigentlich, die heilige Katholische Kirche ist fehlbar, weil sie sich für
die Inquisition entschuldigt hat. Die hiesigen Hexenberbrenner sind dezidiert der Meinung, dass „die Kirche“
NIE an irgendetwas schuld war und ist, weil immer nur ganz vereinzelt Bösewichte, die auch meist nicht
lange katholisch blieben (Luther zum Beispiel), nicht so ganz katholisch handelten. Beim bösen Sozialismus
sieht das ganz anders aus. Der ist „in sich böse“ (etwa so wie „künstliche Verhütung“, im Gegensatz
zum Vatikan-Roulette) und jeder der ihm anhängt ist auch böse. In der katholischen Kirche gibt es also
fast nur gute Menschen (vor allem in der Klerisei), während in allen linken Bewegungen (vor allem die
„68er“ sind gefürchtet ob ihrer Bösartigkeit, weil sie mit der verlogenen und verkommenen Adenauer-Republik
reinen Tisch gemacht haben) ausschliesslich ganz böse Menschen angetroffen werden. Und jetzt wissen Sie
auch ganz genau warum ich auch gaaaanz böse bin!
Der Papst also im Irrum? Dann war eurer Papst Joh.Paul der II doch eurer Ansicht nach doch nicht so unfehlbar,
wie ihr immer behauptet? Denn er hat sich dafür entschuldigt: „Damit tat er es Papst Johannes Paul II.
gleich, der sich dafür im Jahre 2002 entschuldigte.“ Das heißt ja dann eigentlich, die heilige Katholische
Kirche ist fehlbar, weil sie sich für die Inquisition entschuldigt hat.
@F_lorian: „Die Kirche“ kann nichts „bereuen“, was der genannte Herr da geäußert hat, entlarvt einen
dogmatischen Irrtum. Und sie kann sich auch für nichts entschuldigen.
@ Daniel Stöhr Der Begriff „junk-DNA“ ist etwas ungenau; präzise ist die Rede von sogenannten Intronen
www.oebvhpt.at/…ie/orville/inex.html, die schon deshalb von der Proteinbiosynthese ausgeschlossen sind,
weil die auf ihnen basierende RNA schon vor der denkbaren Umsetzung am Ribosom herausgeschnitten wird.
Damit sind Intronen von einer Wechselwirkung mit Selektionsmechanismen generell ausgeschlossen, auch wenn
sie wie alle DNA-Formen den Mechanismen der Mutation unterliegen, und nehmen an der Evolution insofern
nicht teil.
Iquisition abstreiten geht nicht New York (www.kath.net) Die Debatte um die Inquisition dürfte neuen
Stoff bekommen. In einem neuen Dokumentationsfilm über den „Heiligen Terror“, den ein US-amerikanischer
Fernsehsender ausstrahlte, meldete sich ein Vatikanvertreter zu Wort, der sich einerseits für die Folter
und öffentlichen Verbrennungen entschuldigte, diese Methoden aber auch aus dem geschichtlichen Kontext
heraus erklärt. „Es war ein Fehler, die Menschen zu foltern“, gestand Pater Joseph Di Noia, Untersekretär
der Glaubenskongregation, laut Bericht des „Telegraph“ in der vierteiligen Serie mit dem Titel „The Secret
Files of the Inquisition“, die in dieser Woche angelaufen ist. Damit tat er es Papst Johannes Paul II.
gleich, der sich dafür im Jahre 2002 entschuldigte. Die Kirche müsse bereuen, dass „im Dienst der Wahrheit
die Methoden der Intoleranz und sogar Gewalt akzeptiert wurden“, sagte er. Di Noia wies zugleich darauf
hin, dass diese Methoden im Kontext der damaligen Zeit verstanden und erklärt werden müssten. So galt
die Inquisition damals als absolut gerechtfertigt und war als legitimes Mittel der Beweisführung rechtlich
begründet. Eingeführt hat sie Papst Gregor IX. im Jahr 1233. Es handelte sich um eine ständige Kommission,
deren Ziel es war, die Verbreitung von Irrlehren einzudämmen. QUELLE „kath.net“ 4.Tag im Monat Februar
im Jahre des Herren 2006 Also, wer hat die Inqisition erfunden? RICHTIG… Papst Gregor IX. im Jahr 1233
War Papst Gregor IX etwa Protestant???
#53 methusalix † 11:49:08 | Sonntag, 12. August 2007
@F_lorian Das darf, um Gottes Willen, nie passieren. Warum? Weil dann die erzreaktionären und stockkonservativen
„Christen“ von Bush (kreationistengläubig) bis zur Santa Mafia des Opus Dei (faschistengläubig) jede
Deutungshoheit über Gottes Willen verlieren würden. Mit „Deus lo vult!“ haben die von der gewaltsamen
„Bekehrung“ ganzer Völker, über die Kreuzzüge vor tausend Jahren, die Hexenverbrennung der „Heiligen“
Inquisition (ja, ja, wir wissens, die gabs ja gar nicht und wenn doch, warens die bösen, ketzerischen
Protestanten) bis zu den Kreuzzügen heute (gegen Entlastung von Müttern, Mixa lässt grüssen, gegen
Sexualaufklärung von Jugendlichen, gegen Bildung im naturwissenschaftlichen Bereich etc. pp) alles begründet,
was ihrer Macht gefährlich werden konnte. Machen Sie sich mal bei Frau Meves und vor allem Frau Kuby
kundig. Die übertreffen Phyllis Schlafly und Judith Reisman bei weitem in ihrem brennenden Wunsch ein
katholisches Ghetto zu installieren, in dem eine Klerus-Stasi alles kontrolliert, bis in die Schlafzimmer
und Ehebetten.
Wissen über die Schöpfung anmaßen Es ist ja eigentlich nichts dabei, wenn man irgendwann mal weiß,
wie die Erde entstanden ist. Wissen schaft ja Weisheit. Demnach auch einen Teil der Kenntnis über das
Warum
florian es ist unherheblich, ob man glaubt, die welt sei in 7 tagen oder 7 milliarden jahren oder in 2
minuten erschaffen worden – – entscheidend ist, dass man sich daraus kein wissen über den „schöpfer“
anzumaßen hat und noch weniger berechtigt ist, dieses „wissen“ zur machtausübung auf andere zu missbrauchen.
das ist das entscheidende. ich kann damit leben, dass (ein?) gott die welt erschaffen hat, nicht aber
mit den allzumenschlichen und durchschaubaren zielen, für die dieser gott sonst noch herhalten muss.
7 Tage Weltentstehung So lange man nicht wirklich denkt, die Welt sei genau in 7 Tagen (7 x 24Stunden)
erschaffen worden, sehe ich ja noch eine kleine Chance für die Kirche. Über Evolutionstherien kann man
ansonsten ja endlos diskutieren.
virfortis, stöhr den verfechtern des kreativismus/intelligent designs geht es doch in erster linie um
einen gottesbeweis. der gottesbeweis sei alleine durch den umstand erwiesen, dass die verfechter der evolutionstheorie
in letzter konsequenz die frage nach dem anfang und dem „warum“ nicht beantworten können. es mag legitim
sein, (noch?) unerklärbares automatisch alles gottes werk zu betrachten. dagegen wäre nichts einzuwenden,
wenn man sich darauf einigen könnte, dass die meinetwegen sogar berechtigte annahme einer göttlichen
existenz nichts über deren wesen und noch weniger über deren wünsche an die menschheit aussagt. statt
dessen werden „im namen dieses gottes“ dogmen aufgestellt, menschen legitimieren, den „willen“ gottes
auf erden zu vollstrecken und unser leben bis in die intimsten bereiche zu regelmentieren. nicht der glaube
an ein „intelligent design“ ist also das problem, sondern die verknüpfung mit religiösen konstrukten
und der damit verbundenen machtausübung über andere menschen.
#48 methusalix † 01:07:45 | Sonntag, 12. August 2007
Wenn der Artikel von Junker/Scherer in „nature“, „science“ oder einer ähnlichen Publikation steht, Ich
meine Junker/Scherer haben dazu vor kurzem was geschrieben, das die sgn. Junk-DNA betrifft und aufzeigt,
dass es eben mit dem „Junk“ doch nicht so ganz hinkommt. Werde mal morgen danach suchen. … dann wird
es interessant Herr Stöhr. Ich vermute aber sehr stark, dass wir beide das nicht mehr erleben werden.
Trotzdem ist die Lektüre der von mir genannten Zeitschriften natürlich immer ein Gewinn und Genuss.
Lassen Sie sich also nicht abhalten; die sind auch beide ganz gut im Netz vertreten (die Abonnements sind
nämlich exorbitant teuer, zumindest für „Zivilpersonen“). Gesgnete Nachruhe und einen schönen Sonntag
allen Mitdiskutanten.
@santo domingo: „noch heute hat der Mensch inaktive genetische Informationen mit den primitivsten Einzellern
gemeinsam.“ Ich meine Junker/Scherer haben dazu vor kurzem was geschrieben, das die sgn. Junk-DNA betrifft
und aufzeigt, dass es eben mit dem „Junk“ doch nicht so ganz hinkommt. Werde mal morgen danach suchen.
Auch von mir gute Nacht!
@ Daniel Stöhr Das ist schon richtig! Einer der besten Beweise für die Evolution ist doch gerade die
Tatsache, daß mit der Umwelt interagierende Gene einem besonders starken Wandel unterliegen. Andere mit
geringerer oder gar keiner Interaktion verändern sich weniger oder überhaupt nicht – noch heute hat
der Mensch inaktive genetische Informationen mit den primitivsten Einzellern gemeinsam. Und die Selektion
vollzieht sich in der Regel tatsächlich sehr langsam. Ausnahmen mit schneller Entwicklung treten nur
dort auf, wo der Selektionsdruck etwa durch Naturkatastrophen, neues Auftreten räuberischer oder hochtoxischer
Spezies etcetera beschleunigt wird (wie im Fall der Zuckerrohrkröten in Australien). Bis morgen dann,
gute Nacht allerseits!
evtheorie – falsifizierbrkeit Das Evolutionstheoretische Weltanschauung fußt auf dem weltanschaulichen
Naturalismus. Dieser ist weder beweisbar noch widerlegbar, sondern eine Glaubensgrundlage, auf deren Basis
bestimmte Fragestellungen erfolgreich behandelt werden können. Der Naturalismus ist nicht widerlegbar,
weil bei Erklärungsproblemen oder unerwarteten Befunden immer entgegnet werden kann, dass zu wenig über
die Natur bekannt sei, um eine rein naturalistische Erklärung definitiv ausschließen zu können. Die
Aufklärung hypothetischer Mechanismen wird in die Zukunft verschoben. Die Forderung, dass eine naturalistische
Erklärung als prinzipiell unmöglich erwiesen werden müsse, damit der Naturalismus als gescheitert gelten
könne, ist aus demselben Grunde unerfüllbar. Das Scheitern eines weltanschaulichen Naturalismus kann
nie endgültig demonstriert werden.
Quelle zu meinem letzten Posting: Abstract: „Recent studies of developmental biology have shown that the
genes controlling phenotypic characters expressed in the early stage of development are highly conserved
and that recent evolutionary changes have occurred primarily in the characters expressed in later stages
of development. Even the genes controlling the latter characters are generally conserved, but there is
a large component of neutral or nearly neutral genetic variation within and between closely related species.
Phenotypic evolution occurs primarily by mutation of genes that interact with one another in the developmental
process. The enormous amount of phenotypic diversity among different phyla or classes of organisms is
a product of accumulation of novel mutations and their conservation that have facilitated adaptation to
different environments. Novel mutations may be incorporated into the genome by natural selection (elimination
of preexisting genotypes) or by random processes such as genetic and genomic drift. However, once the
mutations are incorporated into the genome, they may generate developmental constraints that will affect
the future direction of phenotypic evolution. It appears that the driving force of phenotypic evolution
is mutation, and natural selection is of secondary importance.“ www.pnas.org/…bstract/0703349104v1
#43 santo domingo 00:31:07 | Sonntag, 12. August 2007
@ obelix – Danke! Und noch zur Erläuterung des hohen Selektionsdrucks: Das Hautgift einiger Kröten-
und Froscharten wird leicht unterschätzt. Tatsächlich gehören besagte Alkaloide aus der Gruppe der
Batrachotoxine und Bufotenine zu den stärksten bekannten Giften im Tierreich (empfohlene Google-Suchwörter
Bufo alvarius und Phyllobates terribilis, die jeweils stärksten Giftträger innerhalb ihrer Gattungen).
Letztere Art (ein nicht ‘mal laubfroschgroßes Tierchen aus der Sierra de Guangui in Westkolumbien) ist
derart giftig, daß schon die längere Berührung mit unverletzter Haut lebensbedrohlich ist. Etwaige
Freßfeinde haben nur die Alternative, sich entweder anzupassen oder zu sterben – tertium non datur. Entsprechend
schnell verläuft die Evolution gegenüber derart starken Giftträgern.
@santo domingo: Aber selbst wenn das so abgeluafen sein sollte: Ist das irgendwie ein Beweis dafür, wie
neue Baupläne entstehen ? Ich habe mal vor kurzem etwas gelesen, wo jemand die Theorie einer „neutralen
Evolution“ aufgestellt hat: Innerhalb einer Art bilden sich immer wieder Variationen, auch durch solche
mikroevolutiven Phänomene, aber es entsteht dadurch eben nichts wirklich „neues“. Die eigentlichen Gründe
für die neuen Baupläne sieht dieser Wissenschaftler in genetischen Ursachen -die Selektion ist dabei
nur ein Randfaktor, der sich innerhalb der Bauplantypen abspielt. Und wenn ich nicht falsch liege soll
dass ja auch der genannte Begriff der „Radiation“ wohl aussagen.
Warum soll man die Vergewaltigung durch die ausschließliche Akzeptanz der Methode der Empirie des 19
Jahrhunderts die nur innerhalb des quantitativ materiellen Systems agiert als gesamtgesellschaftlich akzeptiert
hinnehmen. seh ich gar nicht ein. gut dass sich die amerikaner zu wehren beginnen
Für die ganz „ungläubigen Thomasse“ hier der Original-Artikel zur Blitz-Evolution in Australien Hier
das Abstract der Veröffentlichung die meine Kollegen in PNAS (Proceedings of the National Academy of
Sciences of the United States of America) angenommen haben. Verlinkt ist der vollständige Artikel. ECOLOGY
Adapting to an invasive species: Toxic cane toads induce morphological change in Australian snakes Ben
L. Phillips *, and Richard Shine School of Biological Sciences A08, University of Sydney, New South Wales
2006, Australia Edited by David B. Wake, University of California, Berkeley, CA, and approved October
27, 2004 (received for review August 31, 2004) The arrival of invasive species can devastate natural ecosystems,
but the long-term effects of invasion are less clear. If native organisms can adapt to the presence of
the invader, the severity of impact will decline with time. In Australia, invasive cane toads (Bufo marinus)
are highly toxic to most snakes that attempt to eat them. www.pnas.org/…nt/full/101/49/17150?maxtoshow=&HIT…
(aus Gründen der Limitierung in kreuz.net habe ich einige Zeilen des Abstracts gelöscht, Anm. v. methusalix)
These results provide strong evidence of adaptive changes in native predators as a result of the invasion
of toxic prey. www.pnas.org/…nt/full/101/49/17150?maxtoshow=&HIT…
@ Daniel Stöhr Es ist noch viel simpler. Diejenigen, die die Mutation nicht hatten, haben sich vergiftet
und nicht überlebt. Übrig geblieben sind jene, die sich nicht vergiften konnten – und die konnten sich
fast beliebig vermehren, weil keine Nahrungskonkurrenz der eigenen Art mehr vorhanden war. Hoher Selektionsdruck
par excellence. Und das Gift dieser Zuckerrohrkröten ist sehr stark. (Ich hatte selber eine Bufo marinus
als Haustier und erinnere mich gut daran, daß man sie nicht mit Verletzungen an den Händen anfassen
sollte!)
@obelix/methusalix: „Der simple Trick der Grünen Baumschlange und der Rotbäuchigen Schwarzotter: Sie
haben ihre Köpfe verkleinert und ihre Körper vergrößert. Dadurch sind sie nur noch in der Lage, kleinere
Aga-Kröten zu fressen, die einen geringeren Giftgehalt haben. Durch den längeren Körper können sie
zudem das Gift besser verdauen. Zuvor waren Biologen davon ausgegangen, dass solche Veränderungen Jahrmillionen
brauchen.“ Achso simpel ist das: Innerhalb von 70 Jahren haben die Schlangen zufällig die notwendigen
Mutationen hervorgebracht und sich damit angepasst.
@ Daniel Stöhr Ein gutes Beispiel zur Gliedmaßenentwicklung hatte obelix gerade eben verlinkt – und
das anhand einer Entwicklung innerhalb eines überschaubaren Zeitraums, sogar hinsichtlich zweier Tierarten
im gleichen Biotop.
@santo domingo: Das Problem ist doch, dass der propagierte Mechanismus unsicher/ schwer oder gar nicht
beweisbar ist. Und weil die ET (auch) eine historische Theorie ist, kann man das eben sehr schwer falsifizieren.
evtheorie Die Theorie ist so extrem allgemein verfasst damiteine Widerlegung automatisch eine Widerleung
des Zufallsprinzips eines sich selbst steuernden Automatismusses wäre. Eine beweisende Widerlegung überlasse
ich den hellen Spezialisten der Zukunft aber zum Glauben an die Zufälligkeit der Phänomene bin ich nicht
zynisch und blind genug.
@ Daniel Stöhr Das mit dem Vogelflügel hatten wir auch schon (ich weiß nicht, ob Sie damals mitdiskutiert
hatten). Schon die fluguntaugliche Vorstufe einer Feder bietet bessere Wärmeisolierung bei geringerem
Gewicht gegenüber einfachen Haaren (Selektionsvorteil durch Einsparung von Energie). Die Gleit- bzw.spätere
aktive Flugfähigkeit ist dann nur ein weiterer, nicht der einzige Selektionsvorteil.
zur „nicht existierenden Evolution“ nachtlaterne71: Was soll das? Was soll ein solcher Artikel auf einer
kath. Homepage? Was hat das mit meiner Kirche, meinem Glauben oder gart mit Katholischem zu tun. Wirbt
hier das Neandertalmuseum? crossword: crossword ist das nicht alles ziemlich wurscht? in jedem fall ist
das alles kein argument gegen evolution … Gut gebrüllt, Löwen!!! Daniel Stöhr: crossword Wo passiert
Evolution „jetzt“, können Sie das konkret erläutern (Beispiel) ? Aber gerne! BLITZ-EVOLUTION Gift-Kröte
hat jetzt längere Beine In den USA attackieren religiöse Eiferer Darwins Evolutionstheorie, die Australier
aber bekommen die Evolution derzeit live zu spüren. Die giftige Aga-Kröte, einst ausgesetzt als Schädlingsbekämpfer,
mischt das Tierreich neuerdings auf längeren Beinen auf. www.spiegel.de/…,1518,401145,00.html (Und
von der Evolution, wie sie die Molekularbiologen täglich neu entdecken, WOLLEN Sie gar nix wissen, glauben
Sie mir Herr Stöhr.) HeinrichderZweite: Lieber crossword, >>in jedem fall ist das alles kein argument
gegen evolution<< … klar, es gibt kein Argument gegen die Evolution. Wenn man der Ideologie erst mal
verfallen ist, dann ist der Rest gaaaanz einfach. Es gibt einen Haufen Argumente gegen die Evolutionstheorie,
Heinrich. Jedes fehlende Mosaiksteinchen ist eines. Aber erst wenn Sie ein neues Muster des Mosaiks BELEGEN
und damit die Evolutionstheorie, die JETZT das Bild der Entwicklung der Arten darstellt, falsifizieren
können, bekommen Sie den Nobelpreis.
#32 santo domingo 00:00:01 | Sonntag, 12. August 2007
Falsifizierbarkeit der Evolutionstheorie Da bin ich ganz bescheiden! Man bringe mir eine einzige eindeutige
Ungereimtheit und ich bin zufrieden. Ungereimtheit bedeutet: ein unauflösbarer Widerspruch innerhalb
der postulierten Theorie. Liegt auch nur eine einzige vor, ist der hinreichende Beweis gegen die Theorie
erbracht. Allerdings: Auge und Wasserschlauch fallen ‘raus. Ebenso das mit der Bakteriengeißel – da haben
sich nämlich keine Ungereimtheiten im obigen Sinn ergeben. (Hatten wir in früheren Diskussionen schon.)
@santo domingo/ Ungereimtheiten Was heißt Evolutionstheorie ? Wenn es heißt, dass das Leben sich aus
weniger komplexen Formen entwickelt hat, dann spricht sehr vieles dafür allein schon vom Fossilienbestand.
Aber das echte Problem der modernen Evolutionstheorie ist doch, wie das auftreten neuer Funktionsteile
und Baupläne zu erklären ist. Wenn man Makromutationen ausschließt, dann bleibt nur die schrittweise
Ausbildung dieser Funktionsteile -und dazu hat man laut ET nur Zufall (Mutation) und Notwendigkeit (Selektionsdruck)
zur Verfügung. Aber mann müsste dann z.B. annehmen, dass auch die Vorstufen zum Vogelflügel selektionswert
hatten und dass „zufällig“ hintereinander ablaufende Mutationen genau dieses Merkmal immer mehr ausgeprägt
wurde.
evolutionstheorie sammelte alle vorhandenen entwichlungsbiologischen fakten welche im mixer zu einer plausiblen
theorie verwoben wurde. schwer zu falsifizieren. trotzdem gibts einen pferdefuß für die evolutionsideologen:
mit zunehmender erweiterter forschungstechnik lassen sich immer genauere analysen erstellen. die ideologen
werden falls diese gegen die ev theorie sprechen entweder das totschweigen oder die forscher als unseriös
erlären. wie immer gilt: was nicht sein darf…
@ VirFortis Nun, falsifizierbar ist die Evolutionstheorie schon! Mit einer einzigen echten Ungereimtheit
(was von „Wissenslücke“ verschieden ist) wäre sie schon widerlegt. Nur kennt man keine solche Ungereimtheit.
Richtig ist -da stimme ich Ihnen zu- daß die Evolution keinen Beweis für den Atheismus (als welchen
sie etwa Dawkins wertet) darstellt.
@VirFortis „…vor allem viele sonst relativistisch angehauchte verabsolutieren ev theorie die ein mögliches
erklärungsmodell ist welches durchaus plausibel erscheint da es schwer falsifizierbar ist“ Das kann man
wohl so sagen. Die Schulwissenschaft beruft sich auf den Naturalismus und schließt damit von vornherein
das Wirken eines Gottes aus. Das ist einerseits hinsichtlich der Methodik verständlich, aber andererseits
führt es bei der Evolutionstheorie dazu, dass jeder alternative Ansatz als „Pseudowissenschaft“ abgetan
wird. Dabei ist es aber durchaus so, dass die Intelligent Design (Lönnig) oder auch Kreationismus-Vertreter
(Junker/Scherer) teilweise große fachliche Kompetenz besitzen.
@ Daniel Stöhr Von wegen Wortspielereien! Es ist im Grunde ganz einfach: Entweder waren die Vorfahren
der Wasserschläuche (die durch die komplexen Unterdruckfangblasen erst als solche definiert werden!)
immer schon Wasserschläuche oder es gab einfachere Vorstufen (wie die Fettkräuter und die Reusenfallen)
ohne diese Unterdruckfangblasen aber beides gleichzeitig kann nie stimmen, weil die Thesen einander ausschließen! Für meine Begriffe hätte er bei Jehova bleiben oder sich auf das Spaghettimonster verlegen sollen.
Beides wäre zwar auch nicht wissenschaftlich, aber zumindest unfalsifizierbar. Nur so, wie er es gemacht
hat, überführen ihn die drei genannten Blümchen zumindest der Rabulistik, wenn nicht gar der Manipulation.
Übrigens ist er wegen der Wasserschlauchgeschichte -genau wegen dieser Wasserschlauchgeschichte!- auch
beim Max-Planck-Institut ‘rausgeflogen. Und um die zu durchschauen, muß man kein Bright sein.
crossword 1.) ich bin kein naturwissenschafter. 2.) ich glaube dass die evtheorie teilwahrheiten hat sowie
viele andere theorien auch. 3 funken wahrheit 2 funken ungereimtheiten 3.) ev theorie soll nicht zum allgemeingültigen
sakrosanktum erhoben werden sonst ists ideologie 4.) kirche besteht aus menschen. menschen sind nicht
perfekt sind sünder und machen fehler. 5.) vor allem viele sonst relativistisch angehauchte verabsolutieren
ev theorie die ein mögliches erklärungsmodell ist welches durchaus plausibel erscheint da es schwer
falsifizierbar ist
@santo domingo: Das sind doch jetzt Wortspielereien, den Wortlaut habe ich natürlich nicht mehr im Kopf.
Ich traue ihm bewusste Täuschungen nicht zu, dazu ist er zu sehr Wissenschaftler.
@ Daniel Stöhr … und wie war das mit seiner Behauptung, die Vorfahren von Utricularia seinen schon
immer Angehörige der Gattung Utricularia gewesen? Die hatten Sie selbst verlinkt. Wenn er auf die einfacheren
Vorstufen hingewiesen hat, bringt er nämlich zwei einander widersprechende Thesen. (Und hofft, daß es
keiner merkt?)
@santo domingo: Lönnig kann den führenden Evolutionsbiologen (den Vertretern der Theorie) allemal fachlich
das Wasser reichen. Im Übrigen ist ihre Darstellung so nicht richtig, da Lönnig erwähnt hat, dass es
primitivere Formen gibt, die aber im wesentlichen denselben Bauplan haben.
Lönnig? Der mit dem Wasserschlauch de.wikipedia.org/…chlauchgew%C3%A4chse, richtig? Der die Übereinstimmung
mit dem Fettkraut nicht erklären konnte? Weil das kleine Blümchen so gar nicht in seine Lehre paßt?
heinrich, virfortis wer sagt, dass evolution so einfaaach ist, mein lieber? das ist sie nicht! – ist nicht
die schöpfungstheorie weit einfaaacher?? der liebe gott rührt einmal um und schon ist’s geschehen? gehts
einfacher? v.fortis: evolution bedeutet nicht, dass zwingend der/das starke verherrlicht werden muss.
außerdem finden sich doch genug beispiele dafür, dass nicht nur das „perfekte“ und starke platz im evolutionsprozess
findet. Ihren ausführungen zufolge predigt die kirche die „schwäche der liebe im gegensatz zu hass“ .
ja, predigt, aber sie lebt es nicht. allein der hass, den „gläubige“ in diesem forum emittieren, zeigt
doch überdeutlich, wie die „gläubige welt“ funktioniert. im übrigen selektieren die meisten religionen
sowieso beinhart. (ewige) überlebenschancen hat nur das „gute“ , während abweichendes unerwünscht ist
und sich von „ewiger verdammnis“ bedroht findet. da gehts weit härter zu als in der evolution!
Ja, die Paläontologen! Es ist immer wieder köstlich zu beobachten: Die Paläontologen graben einen Kieferknochen
aus und rekonstruieren daraus ein ganzes Dorf. Und wenn sie die Knorchen eines weiblichen Hominiden aus
sehr alter Zeit entdeckt haben, war es natürlich Eva usw. Es ist immer schwer, Forschungsmittel für
aufwendige Forschungen zu erhalten. Aber die Paläontologen sind Meister im Windmachen und Mittel einwerben.
Einen schönen Sonntag allerseits! MfG Christoph Heger
evoluion ist die vermeintlich naturwissenschaftliche Ideologie der modernen veränderung im sinne der
besten angepasstheit um des überlebens willen. das unangepasse konservierende hat in dieser Ideologie
keinen Platz und wird vom alten Leviathan ausgemerzt. Ist diese Ideologie erst mal zum allgemeingültigen
Kult erhoben kann man durch sie alle Unmenschlichkeit rechtfertigen. Die Ideologie der Starken hat für
den leidenden Schmerzensmann christus als „schwächling“ am Kreuz nur Hohn und spott übrig.
@crosswords: Hach schade, ich dachte schon, dass jetzt todsicher von ihnen die Antibiotikaresistenzen
kommen. Ich poste trotzdem mal den Lönnig-Text: www.weloennig.de/…Lederbergsche_I.html
die evolution ist sicherlich ein Teilwahrheit die aber den Keim Kains des Bösen in sich trägt wenn sie
zur Ideologie ehoben wird als Proklamation des Überlebens der fittesten und angepasstesten. Ideologisch
ists nicht mehr weit zum Sozialdarwinismus und wird widerlegt durch das Christentum der Kirche welche
die Schwäche der Liebe im gegensatz zum Hass predigt, immer unangepasst war und trotzdem überlebte und
stets das vermeintlich Starke zuschanden machte !
Lieber crossword, in jedem fall ist das alles kein argument gegen evolution … klar, es gibt kein Argument
gegen die Evolution. Wenn man der Ideologie erst mal verfallen ist, dann ist der Rest gaaaanz einfach.
crossword „… in jedem fall ist das alles kein argument gegen evolution – im übrigen muss man nicht
zigtausende und millionen von jahren zurückgehen – evolution passiert JETZT sowieso auch.“ Wo passiert
Evolution „jetzt“, können Sie das konkret erläutern (Beispiel) ?
menschenhass in punkto menschenhass seit ihr ja dem „mörder von anbeginn“ sehr nahe. auch der möchte
die menschheit am liebsten ausradieren aber ihm sind die hände gebunden und er kann nur geistig mit verführung
wirken…
@crossword … … ist mir gerade eingefallen: Treffen sich zwei Planeten: A zu B: „Wie geht’s?“ B antwortet: „
Mies, bin krank, geht mir sauschlecht“ A: „Was hast du denn?“ B: „Der Arzt sagt, ich hätte „MENSCH““
A: „Das ist schon was ernstes, aber tröste dich: es tut verdammt weh, geht aber wieder vorbei!“
crossword ist das nicht alles ziemlich wurscht? in jedem fall ist das alles kein argument gegen evolution –
im übrigen muss man nicht zigtausende und millionen von jahren zurückgehen – evolution passiert JETZT
sowieso auch. im übrigen ist es völlig unerheblich, wie sich der mensch zum heutigen weltungeheuer entwickelt
hat. tatsache ist, dass er für den bestand der welt keinerlei rolle spielt. die welt ist millionen von
jahren sehr gut ohne den menschen, der seit wenigen sekunden halt auch da ist, zurecht gekommen, wahrscheinlich
sogar besser und so wird es nach dem abtreten der krone der schöpfung wieder sein. wozu die aufregung???
angeblich … Doch die zwei ostafrikanischen Funde beweisen angeblich, daß die beiden angeblichen Frühmenschenarten
„Homo habilis“ und „Homo erectus“ nicht nacheinander, sondern angeblich für fast eine halbe Million Jahre
Seite an Seite lebten. angeblich haben die Verfasser dem geneigten Leser etwas mitzuteilen … bei dieser
ungenügenden Form lese ich nicht weiter …
Was soll das? Was soll ein solcher Artikel auf einer kath. Homepage? Was hat das mit meiner Kirche, meinem
Glauben oder gart mit Katholischem zu tun. Wirbt hier das Neandertalmuseum?
Wenn HH und HE eine halbe Million Jahre nebeneinander gelebt haben, dann kann man ja die Frage stellen,
wie genau es denn zum Aussterben von HH gekommen sein soll. Jedenfalls dürfte dann schon mal Vernichtung
des HH durch den HE unwahrscheinlich sein. Denn das müsste eigentlich schneller gehen als in 500.000
Jahre. Bleibt also die Frage nach dem Selektionsvorteil auf Seiten des HE bzw. wie dieser Vorteil nach
angeblichen 500.000 Jahren Koexistenz plötzlich auftreten konnte. Viellicht ist die Lösung ja, dass
HH eine Affenart war, die mit den Menschen nichts zu tun hat (also HE nur eine Menschenrasse, wie der
Neanderthaler oder die heutigen Inuit war).
#4 Wandregisel 21:07:44 | Samstag, 11. August 2007
warum wift das jetzt die Evolution des Menschen über den Haufen? Dann haben H erectus und habilis halt
nebeneinder existiert…und? Ist ja bei H sapiens und neandertalensis bzw Australotpithecu afarensis und
boise auch nicht anders. Ohne das dies ein Argument gegen die Evolution des Menschen. Ich seh da das Argument
einfach nicht…und erst recht nicht bei dem 2. Argument… Ein ziemlich verwirrter Wando
#2 consolamini 19:42:39 | Samstag, 11. August 2007
So ganz falsch ist das nicht… …da es sich ja um radiometrische bzw. Schicht-Datierungen handelt, die
nicht unbedingt wirklich so stimmen müssen… es handelt sich nämlich mehr um Modellalter… Mehr Fragen
wirft bei mir auf, wie man den Homo Erectus überhaupt einordnen soll, da meines Wissens davon eine sehr
hochentwickelte, inellegente Spezies (mit Hochseeschiffahrt, Speeren etc.) bekannt ist. Was ist dann diese
eher primitiv-affenähnliche Erectusart? … Es wird in diesem Theorienwirrwarr immer undurchsichtiger…
Jaja, die „Wissenschaft“, dies’ nie so recht zum gesicherten Wissen schafft…