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Österreich live in Deutschland + Der Aufbruch bricht weiter + Priester ermordet Sohn + FIFA verfolgt Religion + Die Kirche in der Welt von heute
Österreich live in Deutschland

Deutschland. Das ‘Zweite Deutsche Fernsehen’ berichtet am 8. September in einer Direktübertragung über die Papstmesse im österreichischen Wallfahrtsort Mariazell. Bereits ab 9.00 Uhr wird live gesendet. Die Messe beginnt um 10.30 Uhr. Am kommenden Mittwoch – dem Fest Mariä Himmelfahrt – bringt der Sender eine Reportage über die 850jährige Geschichte von Mariazell.

Der Aufbruch bricht weiter

Österreich. Die sogenannte ‘Aufbruchskampagne’ der Diözese St. Pölten findet eine Fortsetzung. Unter dem Motto „Wer glaubt, ist nicht allein“ werden 900 Großplakate sowie Straßentransparente daran erinnern, daß Gott die Menschen liebt. Man wolle Gottes Botschaft dort verkünden, „wo die Menschen Tag für Tag sind, wo sie die Nachrichten und Botschaften leicht sehen, aufnehmen und verstehen können“, erklärte Diözesanbischof Mons. Klaus Küng bei der Präsentation der Kampagne.

Priester ermordet Sohn

Mexiko. Ein mexikanischer Priester ist zu 55 Jahren Haft verurteilt worden, weil er seinen achtjährigen Sohn getötet hatte. Der Geistliche soll sich vor einer Aufdeckung der Vaterschaft und einer Amtsenthebung durch die Kirche gefürchtet haben. Der Priester gestand, den Knaben vor zwei Jahren zunächst entführt und anschließend umgebracht zu haben.

FIFA verfolgt Religion

Schweiz. Der Weltfußballverband FIFA wird ab der kommenden Fußballsaison religiöse Bekenntnisse von Fußballstars bestrafen. Das berichtet die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’. Das Zeigen von Kleidungsstücken mit Aufschriften wie „Jesus liebt dich“ ist fortan verboten. Auch bei Interviews nach einem Spiel darf keine religiöse Werbung mehr gemacht werden. Bei Verstößen soll nicht nur der einzelne Spieler, sondern die ganze Mannschaft bestraft werden.

Die Kirche in der Welt von heute

„Bis die Katholiken im Kanton Zürich endgültig anerkannt und den Reformierten gleichgestellt waren, sollte es allerdings lange dauern. Erst als nach dem Zweiten Weltkrieg eine „Verbürgerlichung“ des Zürcher Katholizismus stattfand, weil sich viele Katholiken aus dem Arbeitermilieu emporarbeiten konnten, setzte auf gesellschaftlicher und politischer Ebene eine breite Akzeptanz ein.“

Aus einem Artikel der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ vom 11. August.
      
11 Lesermeinungen
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#11   Artois †   10:44:33 | Donnerstag, 16. August 2007
@gerderic
Atheist, das hieße ja wohl „Gottleugner“. Das sind aber die gemeinen Ossis, zu denen Ulrich gehört, icht, – eher verschüchterte gestalten, die durchaus den Weg zur Kirche finden wollten, wenn die perversen V2-Bischöfe sie nicht zurückstießen und ihnen statt des Heils das Unheil predigten …
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#10   aurelia   09:44:33 | Dienstag, 14. August 2007
Christenverfolgung?
Wird die hier nicht auch betrieben? Jeder den anders über die Bibel denkt wird diffamiert?
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#9   GerdEric   00:09:30 | Dienstag, 14. August 2007
Die neue Christenverfolgung?
heisst es nicht: „Sitze nicht wo die Spötter sitzen?“
und soweit ich weiss, waren damals die griechischen Sportstätten gemeint…
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#8   athanasius1957   21:41:39 | Montag, 13. August 2007
Die Neue Christenverfolgung!?!?!
FIFA bestraft den Spieler und die Mannschaft:
Bin gespannt, wie weit die Bestrafung geht und ob einem Muslim und seiner Mannschaft das Gleiche passiert, wenn auf seinem grünen Leibchen natürlich in arabischen Lettern steht „Allah ist groß“, wie einem Christen, wenn er sich bekreuzigt oder ein T-Shirt mit der Aufschrift „Jesus loves you“ trägt.
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#7   GerdEric   13:43:39 | Montag, 13. August 2007
@Artois
Wieso? gibt es da keine Atheisten, sind das alles Katholiken!
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#6   Artois †   11:09:50 | Montag, 13. August 2007
@GerEric
Ulrich ist kein Atheist, sondern ein Ossi …
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#5   GerdEric   11:02:34 | Montag, 13. August 2007
Zur Fifa
(den Vorschreibern zum Thema Fifa) So leicht sollte man sich das nicht machen.
beid er WM in 2006 zeigte ein afrikanischer Spieler auf dem Feld die Fahne Israels (also nichts Religiöses), und wurde dafür von seinem Land gemassregelt.
(Aber allgemein empfinde ich es schon als „lästerlich“ wenn Sprotler (am spielfeldrand) niederknien, Ulrich (ein Atheist) sich beim Radrennen bekreuzigt, oder ein Fernsehsender (Sportkanal, oder sowas) wirbt: „Eure Gebete wurden erhört“…
Mag sein, der Beitrag hier ist etwas kanpp und betrifft nur die eigenen Klientel.
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#4   stimme der vernunft †   10:50:26 | Montag, 13. August 2007
Fifa verfolgt Religion
über so eine alberne Meldung kann man ja nur gähnen.
Oder weinen, wenn man an die damit verbundene Verspottung und Verhöhnung der Christen denkt, die in manchen Ländern wirklich verfolgt werden.
Hetznet ist sich wirklich für keine Peinlichkeit zu schade.
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#3   Benedikt   21:13:17 | Sonntag, 12. August 2007
PhilomenaWolkenstein…
…stellt wieder ihre Toleranz zur Schau. Vermutlich würde sie Christen einsperren, wenn sie könnte.
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#2   PhilomenaWolkenstein   13:18:14 | Sonntag, 12. August 2007
endlich mal was gscheites
Endlich macht die FIFA mal was gscheites.
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#1   Aleph †   11:55:56 | Sonntag, 12. August 2007
Wachsamkeit!
Das berichtet die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’. Das Zeigen von Kleidungsstücken mit Aufschriften wie „Jesus liebt dich“ ist fortan verboten.
Darauf ist eine Protestantische Nachrichtenagentur gekommen. Das spricht für deren Wachsamkeit. Die katholischen Nachrichtenagenturen haben wohl geschlafen,…?
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