08:27:05 | Sonntag, 12. August 2007
Österreich live in Deutschland + Der Aufbruch bricht weiter + Priester ermordet Sohn + FIFA verfolgt Religion + Die Kirche in der Welt von heute
Österreich live in DeutschlandDeutschland. Das ‘Zweite Deutsche Fernsehen’ berichtet am 8. September
in einer Direktübertragung über die Papstmesse im österreichischen Wallfahrtsort Mariazell. Bereits
ab 9.00 Uhr wird live gesendet. Die Messe beginnt um 10.30 Uhr. Am kommenden Mittwoch – dem Fest Mariä
Himmelfahrt – bringt der Sender eine Reportage über die 850jährige Geschichte von Mariazell.
Der Aufbruch
bricht weiterÖsterreich. Die sogenannte
‘Aufbruchskampagne’ der Diözese St. Pölten findet eine Fortsetzung.
Unter dem Motto
„Wer glaubt, ist nicht allein“ werden 900 Großplakate sowie Straßentransparente daran
erinnern, daß Gott die Menschen liebt. Man wolle Gottes Botschaft dort verkünden, „wo die Menschen Tag
für Tag sind, wo sie die Nachrichten und Botschaften leicht sehen, aufnehmen und verstehen können“,
erklärte Diözesanbischof Mons. Klaus Küng bei der Präsentation der Kampagne.
Priester ermordet Sohn
Mexiko. Ein mexikanischer Priester ist zu 55 Jahren Haft verurteilt worden, weil er seinen achtjährigen
Sohn getötet hatte. Der Geistliche soll sich vor einer Aufdeckung der Vaterschaft und einer Amtsenthebung
durch die Kirche gefürchtet haben. Der Priester gestand, den Knaben vor zwei Jahren zunächst entführt
und anschließend umgebracht zu haben.
FIFA verfolgt ReligionSchweiz. Der Weltfußballverband FIFA
wird ab der kommenden Fußballsaison religiöse Bekenntnisse von Fußballstars bestrafen. Das berichtet
die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’. Das Zeigen von Kleidungsstücken mit Aufschriften wie „Jesus
liebt dich“ ist fortan verboten. Auch bei Interviews nach einem Spiel darf keine religiöse Werbung mehr
gemacht werden. Bei Verstößen soll nicht nur der einzelne Spieler, sondern die ganze Mannschaft bestraft
werden.
Die Kirche in der Welt von heute„Bis die Katholiken im Kanton Zürich endgültig anerkannt
und den Reformierten gleichgestellt waren, sollte es allerdings lange dauern. Erst als nach dem Zweiten
Weltkrieg eine „Verbürgerlichung“ des Zürcher Katholizismus stattfand, weil sich viele Katholiken aus
dem Arbeitermilieu emporarbeiten konnten, setzte auf gesellschaftlicher und politischer Ebene eine breite
Akzeptanz ein.“
Aus einem Artikel der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ vom 11. August.
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#11
Artois † 10:44:33 | Donnerstag, 16. August 2007
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aurelia 09:44:33 | Dienstag, 14. August 2007
#9
GerdEric 00:09:30 | Dienstag, 14. August 2007
#8
athanasius1957 21:41:39 | Montag, 13. August 2007
#7
GerdEric 13:43:39 | Montag, 13. August 2007
#6
Artois † 11:09:50 | Montag, 13. August 2007
#5
GerdEric 11:02:34 | Montag, 13. August 2007
#4
stimme der vernunft † 10:50:26 | Montag, 13. August 2007
#3
Benedikt 21:13:17 | Sonntag, 12. August 2007
#2
PhilomenaWolkenstein 13:18:14 | Sonntag, 12. August 2007
#1
Aleph † 11:55:56 | Sonntag, 12. August 2007