Freimaurer wird Diakon
Ich verleugne nichts
In der Vergangenheit war er fast alles: Kommunist, Sozialist, rechtsgerichteter Abgeordneter, Grüner – und natürlich Freimaurer. Jetzt bittet er um die geistlichen Weihen.
Freimaurerschurze
Freimaurerschurze
(kreuz.net, Turin) Kürzlich publizierte der italienische Journalist und Schriftsteller Paolo Gambi (28) ein Büchlein unter dem Titel „Die VIP reden über Gott“.

Es enthält zwölf Interviews mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Italien. In einem Interview äußert sich Alessandro Meluzzi.

Der ursprünglich aus Neapel stammende Meluzzi (51) wohnt heute in Turin in Nordwestitalien. Er ist Psychiater, Fernsehjournalist und ehemaliges Mitglied im italienischen Senat. Er vertrat dort die Mitte-Rechts-Partei ‘Forza Italia’.

Der frühere italienische Senator und Freimaurer Alessandro Meluzzi
Der frühere italienische Senator und Freimaurer Alessandro Meluzzi
In der Vergangenheit war er auch Kommunist, Sozialist, rechtsgerichteter Abgeordneter, sogar eine Zeitlang ein Grüner.

Meluzzi ist auch ein erklärter Freimaurer, der zur Loge Ausonia in Turin gehört.

Doch jetzt wird es in seinem Leben eine Wende geben: „Die Jahre, die mir noch zu leben bleiben, werde ich dazu benützen, permanenter Diakon in der melkitischen Kirche zu sein.“

Die Melkiten sind eine mit Rom unierte, vor allem arabisch-sprechende Kirche des byzantinischen Ritus.

Angesichts seiner geistlichen Lebenswahl muß sich Meluzzi von den Logenbrüdern verabschieden. Das hat er bereits vor einem Jahr angekündigt:

„Gemäß dem Kirchenrecht, dem ich mich als zukünftiger Geweihter nicht entziehen kann, muß ich zu meinem großen Schmerz und ohne irgend etwas von dem zu verleugnen, was ich getan habe, meine aktive Mitgliedschaft bei den Freimaurern aufgeben. Ich habe darüber bei einer Freimaurerversammlung in Massa Marittima gesprochen. Dabei haben viele Brüder geweint und nach dem Warum gefragt.“

Meluzzi galt als sehr aktiver Freimaurer.

Freimaurerei
Freimaurerritual: Initiation eines "Suchenden"FreimaurertempelIm Freimaurertempel

In dem Interview kommentierte er auch die Mitteilung der Glaubenskongregation von 1983, wonach sich ein Freimaurer im Zustand schwerer Sünde befindet und nicht zur Heiligen Kommunion zugelassen ist:

Die Definition der Freimaurer im Kirchenrecht gehe von einem Verständnis der Freimaurerei als antichristliche Institution aus:

„Ich bin in als Freimaurer niemals solchen Dingen begegnet. Darum glaube ich nicht, in dieser Hinsicht eine schwere Sünde begangen zu haben.“

Bekehrt hat sich Meluzzi 1994 im Römischen Flughafen Fiumicino zu Füßen von Hw. Pierino Gelmini, dem bekannten italienischen Drogenpriester, der gegenwärtig des sexuellen Mißbrauches an Insassen seiner Therapiestationen angeklagt ist.

Seit dieser Zeit ist der zukünftige Diakon – trotz seiner vielfachen politischen Verwandlungen – diesem Priester treu geblieben.

In den gegenwärtigen juristischen Auseinandersetzungen von Hw. Gelmini amtet er sogar als dessen Pressesprecher.

In dieser Funktion geriet er in eine schwierige Lage, als Hw. Gelmini den gegenwärtigen medialen Aufstand gegen seine Person auf die „Freimaurer-Lobby“ zurückführte.

Der Priester habe diesen Ausdruck – so erklärte Meluzzi später – in einem „allgemeinen Sinn“ gebraucht, um die antiklerikalen politischen und kulturellen Kräfte des Landes zu bezeichnen.
      
49 Lesermeinungen
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#49   Seneca   17:45:03 | Montag, 21. November 2011
Irgendwie hat der Autor des Artikels ein grundlegendes Mißverständnis.
Den Freimaurern geht es nicht um Religion. Welche Religion die Mitglieder haben (oder auch nicht haben) interessiert dort niemand. So einer der Mitglieder irgendein Bekenntnis hat, so bleibt das sein Privatissimum.
Daraus abzuleiten, daß die Freimaurerei etwas gegen „die Kirche“ hat, erscheint mehr als egozentristisch. Wenn jetzt der Papst seinen Mitgliedern (als r.k.) eine Mitgliedschaft verbietet und diese unter „Sünde“ stellt, so kann das vielleicht einen gläubigen Freimaurer „belasten“. Das kann man aber nicht der Freimaurerei anlasten, denn die hat mit Religion nichts zu tun.
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#48   Soramonas   15:31:04 | Samstag, 23. Juli 2011
Synkretismus und Relativismus bzw.Modernismus und Liberalismus der Freimaurerei
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#47   Bokrug †   00:44:24 | Donnerstag, 30. August 2007
@Mr.Poppins: P2-Loge und freimaurerische Bankiers
@Mr.Poppins:
Genau genommen in der Schweiz und Venezuela!
Ihr habt getötet. Der Machtkampf der Logen im Vatikan. von Discepoli di Verita
Kurzbeschreibung
Insider berichten über einen Mord, der sich 1998 innerhalb der Mauern des Vatikans zutrug und nie aufgeklärt wurde. Ableger der berüchtigten Freimaurerloge P2, der auch Silvio Berlusconi nahesteht, rivalisieren mit dem international agierenden Opus Dei. Alles deutet darauf hin, daß zum Ende der Ära Wojtyla der Kampf um die Schlüsselpositionen im Vatikan neu entbrannt ist. Ein sensationelles Dokument über die Auswüchse klerikaler Machtpolitik.
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#46   Mr. Poppins   00:36:50 | Donnerstag, 30. August 2007
bokrug
die einzige echte Demokratie existiert in der Schweiz?
R.O.F.L.
da sind die Verschwörungsspinner von Swiss Corruption googleswiss.com/ aber schon VIEL weiter als Sie!
Oder haben noch viel mehr Freimaurer gefunden, höhö
Nicht ärgern,
Spaß muss sein.
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#45   Bokrug †   00:28:19 | Donnerstag, 30. August 2007
Die einzige echte Demokratie…
…existiert in der Schweiz!
www.oedp.de
Fast alle anderen Demokratien sind freimaurerisch-kapitalistisch unterwandert.
www.bilderberg.org
Mittlerweile versuchen sie es über P2-Loge und Nachfolger sogar bei der katholischen Kirche!
Wir klagen an (Taschenbuch)
von Millenari (Autor)
Die Kirche sei „von den Dienern des Teufels“ belagert, verkünden die Millenari. Dies mag noch Ansichtssache sein, aber problematisch wird es, wenn sie den verderblichen Einfluss von Kommunisten, Freimaurern und Satanisten in der Kurie anprangern und ihre abstrusen Behauptungen auf einschlägige Verschwörungstheorien stützen. Mit solchen verbalen Entgleisungen tun sie ihrem an sich berechtigten Anliegen bestimmt keinen Gefallen. –-Stephan Fingerle –- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Kurz vor den Millenniumsfeiern des Jahres 2000 und im Vorfeld des nächsten Konklaves hat ein Buch in Italien und der katholischen Welt für Aufsehen gesorgt. Zum ersten Mal schreiben nicht weltliche Kritiker der Kirche, sondern hohe Beamte aus dem Innern des Vatikans über die Zustände an seiner Führungsspitze. Das heilige Amt als Pfründe, das Evangelium als Motor der Karriere, die Intrige als Machtinstrument und ein bißchen Heiliger Geist zur Verbrämung – von den irdischen Lüsten ganz abgesehen –, das sind die Vorwürfe der Autoren.
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#44   Master   23:22:01 | Dienstag, 21. August 2007
Was soll’s,
so ist es eben in der Welt. Solche Leute wird es immer geben, hauptsache man verzweifelt nicht daran!
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#43   Rudolfus   20:43:13 | Freitag, 17. August 2007
@gereon / Unsere Demokratien und deren Realisierungen
ja, an vielen Demokratien haben Freimaurer mitgewirkt.
Nach Ihrem Schreiben zu schließen, scheint das nicht Ihre bevorzugte Staatsform zu sein.
Eine Demokratie im Sinne einer aktiven Teilnahme des Volkes an der Regierung ist natürlich eine sehr wünschenswerte Staatsform,
da nur so alle Bürger und Einwohner eines Staates respektiert werden und vor Autoritätswillkür geschützt werden können.
Ein Staat als absolute, kontrollose Herrschaft eines einzelnen absoluten Herrschers führt automatisch zu großen Mißständen, umso schneller und sichtbarer, je größer das Gebiet und die Staatsmacht ist, die ein Einzelner beherrscht.
Die christliche Lehre lehnt allerdings die Revolution gegen die legitime Staatsmacht ab und lehrt die Anerkennung der legitimen Staatsautorität,
und erlaubt nur die Evolution des Staates durch seine Bürger,
als die sukzesive Verbesserung des Staates durch seine Bürger, aber immer in Einheit und Anerkennung der Staatsautorität,
so wie dies in der englischen Monarchie auch geschehen ist,
außer in der Ermordung des englischen Königs Karl I. wegen seiner Konversionsbestrebungen zur katholischen Religion.
Die Kirche erlaubt die Ermordung eines legitimen Herrschers nur, wenn er ein Tyrann ist, als Tyrannenmord.
Viele traditionelle katholische Theologen favorisieren deswegen die demokratische Monarchie als beste Staatsform auf Erden, da so der Monarch durch das Volk kontrolliert und so auch das Volk vor Willkür geschützt wird.
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#42   gereon   10:38:17 | Donnerstag, 16. August 2007
@ Rudolfus: Demokratien
Guten Tag,
ja, an vielen Demokratien haben Freimaurer mitgewirkt.
Nach Ihrem Schreiben zu schließen, scheint das nicht Ihre bevorzugte Staatsform zu sein.
Natürlich gab und gibt es Politiker, die Freimaurer sind. Nachzulesen etwa im Freimaurer-Politikerlexikon, das frei überall zu kaufen ist.
Es gibt aber auch Politiker, denen man FM nachsagt, was aber falsch ist. Genauso gibt es katholische Politiker.
Wo ist das Problem?
beste Grüße,
Gereon
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#41   Rudolfus   08:48:45 | Donnerstag, 16. August 2007
@gereon / Die Freimaurerei und die heutigen Demokratien
nicht schon wieder die Weltverschwörung
Die heutigen Demokratienformen in Europa, Amerika und im ehemaligen Britischen Weltreich gehen doch zuallererst auf die Wünsche der Freimaurerei zurück,
ausgehend vom Königreich England (sukzesive Einführung der Demokratie und Ermordung des Gegners, des zur katholischen Religion konvertierenden Königs Karl I. [1649])
und vom Königreich Frankreich (Sturz und Ermordung des Königs Ludwig XVI. und Einführung der Demokratie [1789]),
Die Republikverfassung der USA ist ein Freimaurerprodukt,
wo wesentliche Politiker bis heute Freimaurer sind,
wie fast alle US-Präsidenten –
außer den besten US-Präsidenten John F. Kennedy (1961-1963) und Ronald Reagan (1981-1989), die beide für Frieden waren, und nicht für Krieg,
im Gegensatz zu fast allen anderen US-Präsidenten, außer Jimmy Carter und Bill Clinton,
und im Gegensatz zum kriegslüsternen englischen UK-Premier Winston Churchill,
die Expansionskriege führten,
ebenso wie die USA und England auch heute noch.
London und Paris wollten doch unbedingt in „entente cordiale“ (herzlicher Verbindung) einen Krieg gegen das in die Welt hinausstrebende Deutsche Reich von 1871.
Winston Churchill war bereits im I. Krieg gegen Berlin und Deutschland als führender Militär dabei und ist mitverantwortlich dafür, daß die USA – obwohl auch ein Deutschen-, und nicht nur Britenland – dem I. Krieg beitraten,
denn sonst hätte ab 1917 Berlin gewonnen – und nicht London und Paris.
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#40   gereon   00:59:40 | Donnerstag, 16. August 2007
@ Rosenkranzsoldat
och neeeee, nicht schon wieder die Weltverschwörung.
Wenn sie jemals versucht hätten, mit mehrern Logen ein gemeinsames Grillfest zu organisieren, hätten sie bemerkt, wie weit wir davon weg sind.
Als Organisation nimmt die FM in D keinen Einfluss. In Frankreich gibt der Grand Orient durchaus politische Stellungnahmen ab. Dass es Menschen gibt, die nicht nur Freimaurer sind, sondern auch einen Beruf haben, sich politisch engagieren, oder sonst was tun – das stimmt.
Extremer Relativismus? Ich weiß nicht genau, was Sie darunter verstehen. Aber es stimmt, dass wir Menschen jeder Religion, Rasse oder Kultur gleich wertschätzen. Sogar Protestanten ;-)
beste Grüße,
Gereon
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#39   Rosenkranzsoldat   23:21:10 | Mittwoch, 15. August 2007
Gereon
der politische und kulturelle Einfluss der Brüderchen und der Logenphilosophe des extremen Realativismus
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#38   gereon   23:11:57 | Mittwoch, 15. August 2007
Hallo „Fragender“,
was sind denn Ihre Bedenken?
beste Grüße,
Gereon
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#37   Rudolfus   20:54:44 | Mittwoch, 15. August 2007
@gereon / Die Ämter der ordentlichen und der außerordentlichen katholischen Kirchenhierarchie
Die Hierarchie gibt es in der Form wie in der Kirche nicht. Ein Meister vom STuhl wird für zwei Jahre gewählt.
Bei Priestern ist das nicht so.
Ein Distriktmeister wird für vier jahre gewählt.
Bei Bischöfen ist das nicht so.
Gewählte Hierarchen für nur einen bestimmten Zeitraum
gibt es zwar korrekterweise nicht in der ordentlichen Kirchenhierarchie (Papst-Ortsbischof-Ortspfarrer),
aber es gibt sie in den außerordentlichen (zusätzlichen) Kirchenhierarchien (Orden, Kongregationen, Klöster),
wo diese Art der Ämterbesetzung durch Wahl und durch zeitliche Begrenzung sogar sehr verbreitet ist.
Außerordentliche Kirchenhierarchen sind z.B. Äbte, Pröpste und andere Superioren (Obere) dieser außerordentlichen Kirchengemeinschaften.
Für die regulären Christgläubigen ist aber die ordentliche Kirchenhierarchie zuständig.
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#36   gereon   01:19:12 | Dienstag, 14. August 2007
@ Florian @ Leblhuber
Sie kennen doch das Gleichnis vom Sämann (Lk 1,11).
Ich streue hier Wissen und Informationen aus.
Manchmal fällt etwas auf guten Grund.
beste Grüße,
Gereon
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#35   Karl Rahna   01:16:29 | Dienstag, 14. August 2007
Eine Bitte!
Diesen www.kreuz.net/…ticle.5597-page.html klassischen Thread bitte nicht vergessen! Das ist doch gewiss noch nicht ausdiskutiert.
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#34   Fragender   01:15:44 | Dienstag, 14. August 2007
also gegen kreuz.net…
…ist die Freimaurerei gerade zu eine öffentliche Veranstaltung…
Inhaltlich habe ich gegen beide ernsthafte bedenken…
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#33   Florian Geyer   01:13:38 | Dienstag, 14. August 2007
@Gereon
Danke für Ihre Antwort.
Manche bösen Menschen munkeln immer dass hinter der FM mehr dahinter steckt als eine wohltätige Organisation die sich den Werten der Aufklärung, der Toleranz, der Menschlichkeit usw verschrieben hat welche einen mystisch rituellen Charakter hat. Aber natürlich bin ich überzeugt dass diese Leute nur vorurteilsbelastet sind, unverbesserliche Verschwörungstheoretiker oder dunkle Fundamentalisten
:-D
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#32   gereon   01:10:50 | Dienstag, 14. August 2007
@Rudolfus Hierarchie
Die Hierarchie gibt es in der Form wie in der Kirche nicht. Ein Meister vom STuhl wird für zwei Jahre gewählt. Bei Priestern ist das nicht so. Ein Distriktmeister wird für vier jahre gewählt. Bei Bischöfen ist das nicht so.
Auch der Großmeister wird nur für eine bestimmte Zeit gewählt.
Logen sind eingetragene Vereine, die Vorsitzenden (MvST) sind bei den zuständigen Amtsgerichten eingetragen. Distriktmeister und der Großmeister treten öffentlich auf – wie auch hier im kreuz.net schon zu lesen war, etwa bei der Verleihung des Kulturpreises der Deutschen Freimaurer an Hans Küng.
Es gibt unter dem Begriff FM verschiedene Richtungen, in Deutschland den Freimaurer-Orden und die Alten Freien und Angenommenen Maurer.
Unter Freimaurer.org www.freimaurer.org/ können sie die deutschen Richtungen kennenlernen, ebenso deren jeweilige Großmeister. Sie finden auch ein Verzeichnis der Logen und der Kontaktpersonen.
Ganz so geheim scheint mir das nicht… ;-)
beste Grüße,
Gereon
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#31   Leblhuber   01:10:43 | Dienstag, 14. August 2007
@gereon:
Ist es wirklich der Mühe wert, auf Einfaltspinsel wie Florian und Gesinnungsfreunde zu antworten? Kein noch so stichhaltiges Argument kann hier helfen. Lassen Sie ihn und Gleichgesinnte doch einfach denken, was sie wollen.
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#30   Rudolfus   01:00:16 | Dienstag, 14. August 2007
Pyramidenhierarchie der Freimaurerei und der Kirche
Etwas, das Freimaurerei und Kirche gemeinsam haben.
Die Hierarchen der Kirche sind allerdings alle öffentlich und allen bekannte Amtsinhaber.
Es hat allerdings alles seine Vor- und Nachteile: oberer Hierarch oder einfacher Gläubiger zu sein.
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#29   gereon   00:59:48 | Dienstag, 14. August 2007
@ Florian
Die Pyramide gehört nicht zur Symbolik der Freimaurerei. Es gab aber eine Zeit, in der Ägypten und Pyramiden ziemlich „en vogue“ waren. Das war so etwa zur Zeit von Br. Mozart.
Daher kommen auch Isis und Osiris in der Zauberflöte und deren (pseudo-)ägyptischer Hintergrund.
Gerade Mozarts Wiener Loge hat sich für Ägypten sehr interessiert.
Näheres dazu in „Die Zauberflöte – Oper und Mysterium“ von Jan Assmann.
Hilft Ihnen das weiter?
Mir würde es helfen, wenn Sie Ihre Fragen etwas ausführen, dann kann ich Ihnen besser antworten.
beste Grüße,
Gereon
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#28   Florian Geyer   00:53:20 | Dienstag, 14. August 2007
Gereon
die Pyramide läuft in einer Spitze zusammen.
Stellt die Pyramide ein grobes Organisationsschema dar oder ists blos eine Zeichen der geschichtlichen orientlicher Herkunft ?
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#27   gereon   00:50:41 | Dienstag, 14. August 2007
@ Florian
Dunkel war der Rede Sinn…
???
auf Aufklärung hoffend,
Gereon
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#26   Rudolfus   00:47:50 | Dienstag, 14. August 2007
@gereon / Die Annahme des katholischen Glaubens erfolgt in eigener Zustimmung und Entscheidung.
Ist man aber einmal katholisch, dann ist alles an der katholischen Religion so zu akzeptieren, so wie sie die Kirche lehrt.
Das gesamte katholische Glaubenssystem kann man durch das eigene Nachsinnen erforschen, aber an den Grundfesten, die die Kirche vorschreibt, ist nicht zu rütteln,
ohne, daß man den katholischen Glauben verlöre.
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#25   Florian Geyer   00:45:50 | Dienstag, 14. August 2007
Gereon
surrrrr kleines Rädchen surrr…
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#24   gereon   00:43:13 | Dienstag, 14. August 2007
@ Rudolfus
Guten Tag.
Sie schrieben: Katholisch sein heißt, alles zu glauben, was die Kirche zu glauben vorschreibt
Rät uns Paulus nicht: „Prüft alles, das Gute aber behaltet“?
(1 Thes)
Klingt für mich wie eine Aufforderung zum Selberdenken.
sapere aude!
Beste Grüße,
Gereon
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#23   Rudolfus   21:29:30 | Montag, 13. August 2007
Katholisch sein heißt, alles zu glauben, was die Kirche zu glauben vorschreibt
Die Kirche lehrt klar, seit Auftauchen der Freimaurerei,
daß die Zugehörigkeit zur Sekte der Freimaurerei unvereinbar mit dem katholischen Glauben ist und für Katholiken den Glaubensabfall bedeutet:
Den Abfall vom alleinseligmachenden katholischen und apostolischen Glauben – und der direkte Weg in die Hölle!
Die Bekehrung dieses italienischen freimaurerischen Politikers und baldigen katholischen Diakons zeigt sich daran,
daß er sich auch selbstverständlich von der Freimaurersekte verabschiedet hat:
Als Katholik muß er aber auch akzeptieren, daß er mit seiner Logenzugehörigkeit zumindest objektiv eine schwere Sünde begangen hat:
Eine objektiv schwere Sünde wie die Apostasie zur Freimaurerei könnte nur dann eine läßliche oder gar keine Sünde sein, wenn der Apostatenkatholik in der Loge z.B. nur wegen einem unverschuldeten Wissensmangel über seinen Glauben gewesen ist, daß nämlich die Freimaurerei bereits Apostasie von der alleinseligmachenden göttlichen Religion bedeutet:
Ohne alleinseligmachende Kirche gibt es nur mehr die Hölle, die einem im Jenseits erwartet.
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#22   gereon   11:12:54 | Montag, 13. August 2007
@ stimme der vernunft
:-D
Naja, dann geb’ ich halt meine „bescheidenen Einblicke“ wieder.
Hab hier auch schon viel Neues gelernt… o^/
fröhliche Grüße,
Gereon
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#21   stimme der vernunft †   10:47:09 | Montag, 13. August 2007
@Gereon
nein, die geheimen Geheimriten der Freimaurer sind so geheim, die kennst nicht mal du als Distriktssekretär.
Die sind so geheim, die kennt ausser den selbsternannten Experten von hetznet überhaupt niemand!
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#20   gereon   10:41:54 | Montag, 13. August 2007
fragt Freimaurer Gereon
Guten Tag!
wieder einmal hat Google mich benachrichtigt, dass hier das Stichwort „Freimaurer“ gefallen ist.
Ich bin Freimaurer in der Loge „Pylon zur Leuchte“ in Ludwigshafen/Rhein und außerdem Distriktsekretär der Alten Freien und Angenommenen Maurer des Distrikts Rheinland-Pfalz/Saar.
Fragen zur FM und zur Symbolik beantworte ich gerne.
beste Grüße,
Gereon
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#19   santo domingo 2   00:09:30 | Montag, 13. August 2007
@ gilbert
Stimmt, so wird’s gewesen sein.
Schließlich sind die Logen so geheim, daß einige sogar Führungen veranstalten…
und die „Geheimsymbole“ werden in London als Touristenramsch verkauft! Krawattennadeln, Aschenbecher, T-Shirts…
Gibt’s sogar einen eigenen Laden dafür. :-D
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#18   Aleph †   00:05:52 | Montag, 13. August 2007
Einfach Besuch in der Loge
Vermutlich sind Fotografen von kreuz.net bei einer Loge vorgefahren, konnten den Meister vom Stuhl und den Logenpräsidenten überreden, den Schurz umzubinden. Das wäre es dann doch gewesen. Anders lässt sich das Zustandekommen des Bildes nicht erklären.
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#17   santo domingo   23:59:55 | Sonntag, 12. August 2007
Nachgefragt…
weiß jemand, wo die Bilder in der Fotomeile aufgenommen wurden?
Im Hauptbild www.kreuz.net/…e/article.5679.1.jpg zum Artikel sind die Pentagramme richtig ‘rum, wie es der gängigen Symbolik entspricht.
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#16   santo domingo 2   23:43:06 | Sonntag, 12. August 2007
Pentagramm
Tatsächlich symbolisiert das Pentagramm mit einer Spitze nach oben die vier Nägel und die Dornenkrone. Entsprechend wird es auch in kabbalistischer Literatur wie der Clavicula Salomonis als Mittel der weißen Magie gesehen.
Kabbalistischer Mystik entsprechen auch die zehn Eckpunkte in Analogie zu den zehn sephirot, den Aspekten Gottes.
Erst im inversen Pentagramm wird dieser Sinn umgekehrt – und als dingliches Symbol entsprechen die oberen Spitzen den Hörnern, die seitlichen den Ohren und die untere dem Bart des Ziegenbocks.
In der Freimaurersymbolik ist nur das Pentagramm mit einer Spitze nach oben gebräuchlich.
Das andere ist in erster Linie beim „Hexensabbat“ üblich.
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#15   Aleph †   23:34:00 | Sonntag, 12. August 2007
VirFortis
Wenn es mir gelungen sein sollte, Sie aufzuklären, freut es mich außerordentlich. Ich habe es gern getan. :(3
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#14   VirFortis   23:30:41 | Sonntag, 12. August 2007
@Gilbert
„Ergeben die fünf Wunden Jesu nicht auch ein Pentagramm?“
Natüüürlich das ist es und so ists sicherlich symbolisch gemeint. Danke dass sie mich AUFGEKLÄRT haben !!
Aber hmm wenn die Spitze nach unten deutet ist dann nicht der längere Kreuzpfosten nach oben gerichtet ? :-|
Fragen über Fragen… :-|
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#13   Dr. Lothar Ziegler   22:37:45 | Sonntag, 12. August 2007
Freimaurei
Es soll weltweit 5 Mio Masons geben, die brav ihren Beitrag nach oben an die Spitze zahlen to very wealthy American/Israelis families. Eine gigantische Summe solle wöchentlich an die Families fließen. Mit sehr viel Kaufkraft werden dann Politiker gekauft, die die Familieninteressen vertreten. Wer zahlt, schafft an. Dess Brot ich ess, dess Lied ich sing. Die Naivität der kleinen Masons, die meinen Gutes zu tun, darüber wundert sich ein Aufgeklärter am meisten. Ihr Versteckspiel, ihre Zahlenwelt … 3,7,9,11,13,19,33,66,333,555,666, 777, 956=9/11 … Autokennzeichen, Telefonnummern mit diesen Zahlen, ihre Tempelsitzungen … naiver geht es seit Descartes wohl nicht mehr. Mitleid kommt hoch. Mehr über die Masons siehe www.secondfamily-uk.com.
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#12   Aleph †   22:32:07 | Sonntag, 12. August 2007
VirFortis
sind deutlich ein 2 Pentagramme zu erkennen
Ergeben die fünf Wunden Jesu nicht auch ein Pentagramm?
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#11   Yersinia   21:08:37 | Sonntag, 12. August 2007
interessant, dass auf reuz.net wohl regelmäßig die Freimaurer zu Ehren kommen
andere Gruppierungen, die gemeinhin unter den Begriff „Sekten“ fallen, aber noch nie behandelt wurden;
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#10   VirFortis   19:14:07 | Sonntag, 12. August 2007
am Bild III oben
sind deutlich ein 2 Pentagramme zu erkennen…
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#9   mahner   18:09:13 | Sonntag, 12. August 2007
wie lange er das wohl…
…überlebt ??
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#8   Typ   17:55:37 | Sonntag, 12. August 2007
@ res secundae
In der Hamburger Pfarrei St. Bonifatius, im Stadtteil Eimsbüttel, wirkt ein Diakon der Abgeordneter der GAL (Grün-Alternative-Liste) im Hamburgischen Senat ist.
Interessant. Vor allem, weil er, um Diakon werden zu können, das Mandat niedergelegt hat. Und zwar schon vor fast 5 Jahren.
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#7   Nachtlaterne   16:41:58 | Sonntag, 12. August 2007
es ist ungeheurlich…
…dass die freimaurer behaupten nicht im mindesten gottfeindlich zu sei, weil sie ja angeblich jeden glauben innerhalb ihrer reihen tolerieren. die sache hat aber einen gewaltigen pferdefuß des gehörnten: über glauben darf in den freimaurerreihen nicht gesprochen und nicht entsprechend praktiziert werden. das christentum ist devonitiv unerwünscht und eine anrufung gottes kommt niemals in frage!!
des weiteren: die toleranz der freimeurer ist immer und automatisch schwere intoleranz gegenüber gott und seinen schützenden geboten. freimaurer sind keine gegner der abtreibung, keine gegener der pornografie und so weiter. denn entweder sind sie ausgesprochen dafür oder ihre toleranz verbietet es ihnen dagegen zu sein.
sie sind und bleiben gottesbekämpfer und wollen niemals durchsichtig sein. sie umgeben sich mit einem gottlosen schriottgürtel von nichteingeweihten und im kern wird an einem weltbild gearbeitet, dass dem katholischen glauben diametral gegenübersteht.
wacht dooch endlich mal auf!
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#6   Lutheraner   15:40:17 | Sonntag, 12. August 2007
Wir reden uns die Welt, wie sie uns gefällt
Daß Alessandro Meluzzi seine Vergangenheit nicht selbstkritisch hinterffragt, sollte Besorgnis erregen, schleppt er doch ein weiteres gefährliches Element in das Sammelbecken aller Verwirrten und Heimatentfremdeten.
Schaut man nicht so genau hin, ist das sogar bis zu einem gewissen Grad kompatibel mit dem Katholizismus, dessen Anhänger schon in der Vorzeit mißtrauisch als Römlinge bezeichnet wurde: beiden nämlich ist eine anti-völkische Haltung eigen, die im Kommunismus allerdings einen extrem gefährlichen Bürgerkriegscharakter angenomen hat. Der wird auch gar nicht verleugnet, vielmehr als Befreiungs“-theologie“ für das Proletariat mal offen, mal verdeckt, mit äußerst scharfmacherischen Parolen propagiert, um eine kommunismus.Weltregierung zu installieren.
Der Kommunsimus geht nicht zwigend davon aus, daß seine Machtübernahme vom Anbeginn gewaltsam sein muß.
Für Marx und Lenin war es eine Frage der Zeit, wann Deutschland und später Europa der Diktatur des Proletariats überantwortet würde. Ob schleichend als Weg durch die Instanzen oder revolutionär, war beiden sekundär.
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#5   timpressum †   13:26:55 | Sonntag, 12. August 2007
SKANDAL
Skandal mal umgekehrt: Es gibt tatsächlich nicht nur Diakonie, die bei den Grünen sind, sondern es gibt auch Grüne, die bei den Katholiken sind!
Exkommunizieren! Aber soforrrrt!
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#4   Aleph †   12:30:00 | Sonntag, 12. August 2007
Schwenk zu den Grünen
Jetzt folgt wohl der Kameraschwenk von den Freimaurern weg. Die geben wohl nicht so viel her. Dafür geraten die Grünen ins Visier. Farbe schadet nie, zumal die derzeitige liturgische Farbe bei den gottesdienstlichen Feiern ja auch grün ist.
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#3   res secundae   12:27:08 | Sonntag, 12. August 2007
In Hamburg dasselbe in GRÜN!
In der Hamburger Pfarrei St. Bonifatius, im Stadtteil Eimsbüttel, wirkt ein Diakon der Abgeordneter der GAL (Grün-Alternative-Liste) im Hamburgischen Senat ist.
Manfred Mahr ist Miglied bei PAX Christi und bei Wikipedia sind weitere Einzelheiten zu erfahren:
de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Mahr
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#2   Aleph †   12:26:09 | Sonntag, 12. August 2007
Warum soll er nicht Diakon werden?
Was ist daran problematisch, wenn ein Freimaurer erkannt hat, künftig Diakon der melkitischen Kirche zu sein. Er hat in seinem Leben eingie Stationen durchlaufen und ist zu der Erkenntnis gelangt, diesen Schritt tun zu sollen. Mögen ihm keine Hürden den Weg erschweren.
Redaktion benachrichtigen
#1   Fabianus   12:13:05 | Sonntag, 12. August 2007
Eine Frage
habe ich, passt nicht zum Thema, aber vielleicht gibt es ja doch eine Antwort.
Nach dem Tode des Papstes wird seine Fischerring zerstört. Betrachtet man die aufgebahrten Päpste sieht man aber, dass sie immer noch einen Ring tragen. Ist dies ein anderer?
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