In der Vergangenheit war er fast alles: Kommunist, Sozialist, rechtsgerichteter Abgeordneter, Grüner – und natürlich Freimaurer. Jetzt bittet er um die geistlichen Weihen.
Freimaurerschurze
(kreuz.net, Turin) Kürzlich publizierte der italienische Journalist und Schriftsteller Paolo Gambi (28)
ein Büchlein unter dem Titel „Die VIP reden über Gott“.
Es enthält zwölf Interviews mit Persönlichkeiten
des öffentlichen Lebens in Italien. In einem Interview äußert sich Alessandro Meluzzi.
Der ursprünglich
aus Neapel stammende Meluzzi (51) wohnt heute in Turin in Nordwestitalien. Er ist Psychiater, Fernsehjournalist
und ehemaliges Mitglied im italienischen Senat. Er vertrat dort die Mitte-Rechts-Partei ‘Forza Italia’.
Der frühere italienische Senator und Freimaurer Alessandro Meluzzi
In der Vergangenheit war er auch Kommunist, Sozialist, rechtsgerichteter Abgeordneter, sogar eine Zeitlang
ein Grüner.
Meluzzi ist auch ein erklärter Freimaurer, der zur Loge Ausonia in Turin gehört.
Doch
jetzt wird es in seinem Leben eine Wende geben: „Die Jahre, die mir noch zu leben bleiben, werde ich dazu
benützen, permanenter Diakon in der melkitischen Kirche zu sein.“
Die Melkiten sind eine mit Rom unierte,
vor allem arabisch-sprechende Kirche des byzantinischen Ritus.
Angesichts seiner geistlichen Lebenswahl
muß sich Meluzzi von den Logenbrüdern verabschieden. Das hat er bereits vor einem Jahr angekündigt:
„Gemäß dem Kirchenrecht, dem ich mich als zukünftiger Geweihter nicht entziehen kann, muß ich zu
meinem großen Schmerz und ohne irgend etwas von dem zu verleugnen, was ich getan habe, meine aktive Mitgliedschaft
bei den Freimaurern aufgeben. Ich habe darüber bei einer Freimaurerversammlung in Massa Marittima gesprochen.
Dabei haben viele Brüder geweint und nach dem Warum gefragt.“
In dem Interview kommentierte er auch die Mitteilung der Glaubenskongregation von 1983, wonach
sich ein Freimaurer im Zustand schwerer Sünde befindet und nicht zur Heiligen Kommunion zugelassen ist:
Die Definition der Freimaurer im Kirchenrecht gehe von einem Verständnis der Freimaurerei als antichristliche
Institution aus:
„Ich bin in als Freimaurer niemals solchen Dingen begegnet. Darum glaube ich nicht,
in dieser Hinsicht eine schwere Sünde begangen zu haben.“
Bekehrt hat sich Meluzzi 1994 im Römischen
Flughafen Fiumicino zu Füßen von Hw. Pierino Gelmini, dem bekannten italienischen Drogenpriester, der
gegenwärtig des sexuellen Mißbrauches an Insassen seiner Therapiestationen angeklagt ist.
Seit dieser
Zeit ist der zukünftige Diakon – trotz seiner vielfachen politischen Verwandlungen – diesem Priester
treu geblieben.
In den gegenwärtigen juristischen Auseinandersetzungen von Hw. Gelmini amtet er sogar
als dessen Pressesprecher.
In dieser Funktion geriet er in eine schwierige Lage, als Hw. Gelmini den
gegenwärtigen medialen Aufstand gegen seine Person auf die „Freimaurer-Lobby“ zurückführte.
Der Priester
habe diesen Ausdruck – so erklärte Meluzzi später – in einem „allgemeinen Sinn“ gebraucht, um die antiklerikalen
politischen und kulturellen Kräfte des Landes zu bezeichnen.
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49 Lesermeinungen
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Irgendwie hat der Autor des Artikels ein grundlegendes Mißverständnis. Den Freimaurern geht es nicht
um Religion. Welche Religion die Mitglieder haben (oder auch nicht haben) interessiert dort niemand. So
einer der Mitglieder irgendein Bekenntnis hat, so bleibt das sein Privatissimum. Daraus abzuleiten, daß
die Freimaurerei etwas gegen „die Kirche“ hat, erscheint mehr als egozentristisch. Wenn jetzt der Papst
seinen Mitgliedern (als r.k.) eine Mitgliedschaft verbietet und diese unter „Sünde“ stellt, so kann das
vielleicht einen gläubigen Freimaurer „belasten“. Das kann man aber nicht der Freimaurerei anlasten,
denn die hat mit Religion nichts zu tun.
#47 Bokrug † 00:44:24 | Donnerstag, 30. August 2007
@Mr.Poppins: P2-Loge und freimaurerische Bankiers @Mr.Poppins: Genau genommen in der Schweiz und Venezuela!
Ihr habt getötet. Der Machtkampf der Logen im Vatikan. von Discepoli di Verita Kurzbeschreibung Insider
berichten über einen Mord, der sich 1998 innerhalb der Mauern des Vatikans zutrug und nie aufgeklärt
wurde. Ableger der berüchtigten Freimaurerloge P2, der auch Silvio Berlusconi nahesteht, rivalisieren
mit dem international agierenden Opus Dei. Alles deutet darauf hin, daß zum Ende der Ära Wojtyla der
Kampf um die Schlüsselpositionen im Vatikan neu entbrannt ist. Ein sensationelles Dokument über die
Auswüchse klerikaler Machtpolitik.
#46 Mr. Poppins 00:36:50 | Donnerstag, 30. August 2007
bokrug die einzige echte Demokratie existiert in der Schweiz? R.O.F.L. da sind die Verschwörungsspinner
von Swiss Corruption googleswiss.com/ aber schon VIEL weiter als Sie! Oder haben noch viel mehr Freimaurer
gefunden, höhö Nicht ärgern, Spaß muss sein.
#45 Bokrug † 00:28:19 | Donnerstag, 30. August 2007
Die einzige echte Demokratie… …existiert in der Schweiz! www.oedp.de Fast alle anderen Demokratien
sind freimaurerisch-kapitalistisch unterwandert. www.bilderberg.org Mittlerweile versuchen sie es über
P2-Loge und Nachfolger sogar bei der katholischen Kirche! Wir klagen an (Taschenbuch) von Millenari (Autor)
Die Kirche sei „von den Dienern des Teufels“ belagert, verkünden die Millenari. Dies mag noch Ansichtssache
sein, aber problematisch wird es, wenn sie den verderblichen Einfluss von Kommunisten, Freimaurern und
Satanisten in der Kurie anprangern und ihre abstrusen Behauptungen auf einschlägige Verschwörungstheorien
stützen. Mit solchen verbalen Entgleisungen tun sie ihrem an sich berechtigten Anliegen bestimmt keinen
Gefallen. –-Stephan Fingerle –- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe
dieses Titels. Kurzbeschreibung Kurz vor den Millenniumsfeiern des Jahres 2000 und im Vorfeld des nächsten
Konklaves hat ein Buch in Italien und der katholischen Welt für Aufsehen gesorgt. Zum ersten Mal schreiben
nicht weltliche Kritiker der Kirche, sondern hohe Beamte aus dem Innern des Vatikans über die Zustände
an seiner Führungsspitze. Das heilige Amt als Pfründe, das Evangelium als Motor der Karriere, die Intrige
als Machtinstrument und ein bißchen Heiliger Geist zur Verbrämung – von den irdischen Lüsten ganz abgesehen
–, das sind die Vorwürfe der Autoren.
@gereon / Unsere Demokratien und deren Realisierungen ja, an vielen Demokratien haben Freimaurer mitgewirkt.
Nach Ihrem Schreiben zu schließen, scheint das nicht Ihre bevorzugte Staatsform zu sein. Eine Demokratie
im Sinne einer aktiven Teilnahme des Volkes an der Regierung ist natürlich eine sehr wünschenswerte
Staatsform, da nur so alle Bürger und Einwohner eines Staates respektiert werden und vor Autoritätswillkür
geschützt werden können. Ein Staat als absolute, kontrollose Herrschaft eines einzelnen absoluten Herrschers
führt automatisch zu großen Mißständen, umso schneller und sichtbarer, je größer das Gebiet und
die Staatsmacht ist, die ein Einzelner beherrscht. Die christliche Lehre lehnt allerdings die Revolution
gegen die legitime Staatsmacht ab und lehrt die Anerkennung der legitimen Staatsautorität, und erlaubt
nur die Evolution des Staates durch seine Bürger, als die sukzesive Verbesserung des Staates durch seine
Bürger, aber immer in Einheit und Anerkennung der Staatsautorität, so wie dies in der englischen Monarchie
auch geschehen ist, außer in der Ermordung des englischen Königs Karl I. wegen seiner Konversionsbestrebungen
zur katholischen Religion. Die Kirche erlaubt die Ermordung eines legitimen Herrschers nur, wenn er ein
Tyrann ist, als Tyrannenmord. Viele traditionelle katholische Theologen favorisieren deswegen die demokratische
Monarchie als beste Staatsform auf Erden, da so der Monarch durch das Volk kontrolliert und so auch das
Volk vor Willkür geschützt wird.
@ Rudolfus: Demokratien Guten Tag, ja, an vielen Demokratien haben Freimaurer mitgewirkt. Nach Ihrem Schreiben
zu schließen, scheint das nicht Ihre bevorzugte Staatsform zu sein. Natürlich gab und gibt es Politiker,
die Freimaurer sind. Nachzulesen etwa im Freimaurer-Politikerlexikon, das frei überall zu kaufen ist.
Es gibt aber auch Politiker, denen man FM nachsagt, was aber falsch ist. Genauso gibt es katholische Politiker.
Wo ist das Problem? beste Grüße, Gereon
#41 Rudolfus 08:48:45 | Donnerstag, 16. August 2007
@gereon / Die Freimaurerei und die heutigen Demokratien nicht schon wieder die Weltverschwörung Die heutigen
Demokratienformen in Europa, Amerika und im ehemaligen Britischen Weltreich gehen doch zuallererst auf
die Wünsche der Freimaurerei zurück, ausgehend vom Königreich England (sukzesive Einführung der Demokratie
und Ermordung des Gegners, des zur katholischen Religion konvertierenden Königs Karl I. [1649]) und vom
Königreich Frankreich (Sturz und Ermordung des Königs Ludwig XVI. und Einführung der Demokratie [1789]),
Die Republikverfassung der USA ist ein Freimaurerprodukt, wo wesentliche Politiker bis heute Freimaurer
sind, wie fast alle US-Präsidenten – außer den besten US-Präsidenten John F. Kennedy (1961-1963) und
Ronald Reagan (1981-1989), die beide für Frieden waren, und nicht für Krieg, im Gegensatz zu fast allen
anderen US-Präsidenten, außer Jimmy Carter und Bill Clinton, und im Gegensatz zum kriegslüsternen englischen
UK-Premier Winston Churchill, die Expansionskriege führten, ebenso wie die USA und England auch heute
noch. London und Paris wollten doch unbedingt in „entente cordiale“ (herzlicher Verbindung) einen Krieg
gegen das in die Welt hinausstrebende Deutsche Reich von 1871. Winston Churchill war bereits im I. Krieg
gegen Berlin und Deutschland als führender Militär dabei und ist mitverantwortlich dafür, daß die
USA – obwohl auch ein Deutschen-, und nicht nur Britenland – dem I. Krieg beitraten, denn sonst hätte
ab 1917 Berlin gewonnen – und nicht London und Paris.
@ Rosenkranzsoldat och neeeee, nicht schon wieder die Weltverschwörung. Wenn sie jemals versucht hätten,
mit mehrern Logen ein gemeinsames Grillfest zu organisieren, hätten sie bemerkt, wie weit wir davon weg
sind. Als Organisation nimmt die FM in D keinen Einfluss. In Frankreich gibt der Grand Orient durchaus
politische Stellungnahmen ab. Dass es Menschen gibt, die nicht nur Freimaurer sind, sondern auch einen
Beruf haben, sich politisch engagieren, oder sonst was tun – das stimmt. Extremer Relativismus? Ich weiß
nicht genau, was Sie darunter verstehen. Aber es stimmt, dass wir Menschen jeder Religion, Rasse oder
Kultur gleich wertschätzen. Sogar Protestanten beste Grüße, Gereon
@gereon / Die Ämter der ordentlichen und der außerordentlichen katholischen Kirchenhierarchie Die Hierarchie
gibt es in der Form wie in der Kirche nicht. Ein Meister vom STuhl wird für zwei Jahre gewählt. Bei
Priestern ist das nicht so. Ein Distriktmeister wird für vier jahre gewählt. Bei Bischöfen ist das
nicht so. Gewählte Hierarchen für nur einen bestimmten Zeitraum gibt es zwar korrekterweise nicht in
der ordentlichen Kirchenhierarchie (Papst-Ortsbischof-Ortspfarrer), aber es gibt sie in den außerordentlichen
(zusätzlichen) Kirchenhierarchien (Orden, Kongregationen, Klöster), wo diese Art der Ämterbesetzung
durch Wahl und durch zeitliche Begrenzung sogar sehr verbreitet ist. Außerordentliche Kirchenhierarchen
sind z.B. Äbte, Pröpste und andere Superioren (Obere) dieser außerordentlichen Kirchengemeinschaften.
Für die regulären Christgläubigen ist aber die ordentliche Kirchenhierarchie zuständig.
@ Florian @ Leblhuber Sie kennen doch das Gleichnis vom Sämann (Lk 1,11). Ich streue hier Wissen und
Informationen aus. Manchmal fällt etwas auf guten Grund. beste Grüße, Gereon
#33 Florian Geyer 01:13:38 | Dienstag, 14. August 2007
@Gereon Danke für Ihre Antwort. Manche bösen Menschen munkeln immer dass hinter der FM mehr dahinter
steckt als eine wohltätige Organisation die sich den Werten der Aufklärung, der Toleranz, der Menschlichkeit
usw verschrieben hat welche einen mystisch rituellen Charakter hat. Aber natürlich bin ich überzeugt
dass diese Leute nur vorurteilsbelastet sind, unverbesserliche Verschwörungstheoretiker oder dunkle Fundamentalisten
.
@Rudolfus Hierarchie Die Hierarchie gibt es in der Form wie in der Kirche nicht. Ein Meister vom STuhl
wird für zwei Jahre gewählt. Bei Priestern ist das nicht so. Ein Distriktmeister wird für vier jahre
gewählt. Bei Bischöfen ist das nicht so. Auch der Großmeister wird nur für eine bestimmte Zeit gewählt.
Logen sind eingetragene Vereine, die Vorsitzenden (MvST) sind bei den zuständigen Amtsgerichten eingetragen.
Distriktmeister und der Großmeister treten öffentlich auf – wie auch hier im kreuz.net schon zu lesen
war, etwa bei der Verleihung des Kulturpreises der Deutschen Freimaurer an Hans Küng. Es gibt unter dem
Begriff FM verschiedene Richtungen, in Deutschland den Freimaurer-Orden und die Alten Freien und Angenommenen
Maurer. Unter Freimaurer.org www.freimaurer.org/ können sie die deutschen Richtungen kennenlernen, ebenso
deren jeweilige Großmeister. Sie finden auch ein Verzeichnis der Logen und der Kontaktpersonen. Ganz
so geheim scheint mir das nicht… beste Grüße, Gereon
#31 Leblhuber 01:10:43 | Dienstag, 14. August 2007
@gereon: Ist es wirklich der Mühe wert, auf Einfaltspinsel wie Florian und Gesinnungsfreunde zu antworten?
Kein noch so stichhaltiges Argument kann hier helfen. Lassen Sie ihn und Gleichgesinnte doch einfach denken,
was sie wollen.
Pyramidenhierarchie der Freimaurerei und der Kirche Etwas, das Freimaurerei und Kirche gemeinsam haben.
Die Hierarchen der Kirche sind allerdings alle öffentlich und allen bekannte Amtsinhaber. Es hat allerdings
alles seine Vor- und Nachteile: oberer Hierarch oder einfacher Gläubiger zu sein.
@ Florian Die Pyramide gehört nicht zur Symbolik der Freimaurerei. Es gab aber eine Zeit, in der Ägypten
und Pyramiden ziemlich „en vogue“ waren. Das war so etwa zur Zeit von Br. Mozart. Daher kommen auch Isis
und Osiris in der Zauberflöte und deren (pseudo-)ägyptischer Hintergrund. Gerade Mozarts Wiener Loge
hat sich für Ägypten sehr interessiert. Näheres dazu in „Die Zauberflöte – Oper und Mysterium“ von
Jan Assmann. Hilft Ihnen das weiter? Mir würde es helfen, wenn Sie Ihre Fragen etwas ausführen, dann
kann ich Ihnen besser antworten. beste Grüße, Gereon
#28 Florian Geyer 00:53:20 | Dienstag, 14. August 2007
Gereon die Pyramide läuft in einer Spitze zusammen. Stellt die Pyramide ein grobes Organisationsschema
dar oder ists blos eine Zeichen der geschichtlichen orientlicher Herkunft ?
@gereon / Die Annahme des katholischen Glaubens erfolgt in eigener Zustimmung und Entscheidung. Ist man
aber einmal katholisch, dann ist alles an der katholischen Religion so zu akzeptieren, so wie sie die
Kirche lehrt. Das gesamte katholische Glaubenssystem kann man durch das eigene Nachsinnen erforschen,
aber an den Grundfesten, die die Kirche vorschreibt, ist nicht zu rütteln, ohne, daß man den katholischen
Glauben verlöre.
@ Rudolfus Guten Tag. Sie schrieben: Katholisch sein heißt, alles zu glauben, was die Kirche zu glauben
vorschreibt Rät uns Paulus nicht: „Prüft alles, das Gute aber behaltet“? (1 Thes) Klingt für mich wie
eine Aufforderung zum Selberdenken. sapere aude! Beste Grüße, Gereon
Katholisch sein heißt, alles zu glauben, was die Kirche zu glauben vorschreibt Die Kirche lehrt klar,
seit Auftauchen der Freimaurerei, daß die Zugehörigkeit zur Sekte der Freimaurerei unvereinbar mit dem
katholischen Glauben ist und für Katholiken den Glaubensabfall bedeutet: Den Abfall vom alleinseligmachenden
katholischen und apostolischen Glauben – und der direkte Weg in die Hölle! Die Bekehrung dieses italienischen
freimaurerischen Politikers und baldigen katholischen Diakons zeigt sich daran, daß er sich auch selbstverständlich
von der Freimaurersekte verabschiedet hat: Als Katholik muß er aber auch akzeptieren, daß er mit seiner
Logenzugehörigkeit zumindest objektiv eine schwere Sünde begangen hat: Eine objektiv schwere Sünde
wie die Apostasie zur Freimaurerei könnte nur dann eine läßliche oder gar keine Sünde sein, wenn der
Apostatenkatholik in der Loge z.B. nur wegen einem unverschuldeten Wissensmangel über seinen Glauben
gewesen ist, daß nämlich die Freimaurerei bereits Apostasie von der alleinseligmachenden göttlichen
Religion bedeutet: Ohne alleinseligmachende Kirche gibt es nur mehr die Hölle, die einem im Jenseits
erwartet.
@ stimme der vernunft Naja, dann geb’ ich halt meine „bescheidenen Einblicke“ wieder. Hab hier auch schon
viel Neues gelernt… o^/ fröhliche Grüße, Gereon
@Gereon nein, die geheimen Geheimriten der Freimaurer sind so geheim, die kennst nicht mal du als Distriktssekretär.
Die sind so geheim, die kennt ausser den selbsternannten Experten von hetznet überhaupt niemand!
fragt Freimaurer Gereon Guten Tag! wieder einmal hat Google mich benachrichtigt, dass hier das Stichwort
„Freimaurer“ gefallen ist. Ich bin Freimaurer in der Loge „Pylon zur Leuchte“ in Ludwigshafen/Rhein und
außerdem Distriktsekretär der Alten Freien und Angenommenen Maurer des Distrikts Rheinland-Pfalz/Saar.
Fragen zur FM und zur Symbolik beantworte ich gerne. beste Grüße, Gereon
@ gilbert Stimmt, so wird’s gewesen sein. Schließlich sind die Logen so geheim, daß einige sogar Führungen
veranstalten… und die „Geheimsymbole“ werden in London als Touristenramsch verkauft! Krawattennadeln,
Aschenbecher, T-Shirts… Gibt’s sogar einen eigenen Laden dafür.
Einfach Besuch in der Loge Vermutlich sind Fotografen von kreuz.net bei einer Loge vorgefahren, konnten
den Meister vom Stuhl und den Logenpräsidenten überreden, den Schurz umzubinden. Das wäre es dann doch
gewesen. Anders lässt sich das Zustandekommen des Bildes nicht erklären.
#17 santo domingo 23:59:55 | Sonntag, 12. August 2007
Nachgefragt… weiß jemand, wo die Bilder in der Fotomeile aufgenommen wurden? Im Hauptbild www.kreuz.net/…e/article.5679.1.jpg
zum Artikel sind die Pentagramme richtig ‘rum, wie es der gängigen Symbolik entspricht.
Pentagramm Tatsächlich symbolisiert das Pentagramm mit einer Spitze nach oben die vier Nägel und die
Dornenkrone. Entsprechend wird es auch in kabbalistischer Literatur wie der Clavicula Salomonis als Mittel
der weißen Magie gesehen. Kabbalistischer Mystik entsprechen auch die zehn Eckpunkte in Analogie zu den
zehn sephirot, den Aspekten Gottes. Erst im inversen Pentagramm wird dieser Sinn umgekehrt – und als dingliches
Symbol entsprechen die oberen Spitzen den Hörnern, die seitlichen den Ohren und die untere dem Bart des
Ziegenbocks. In der Freimaurersymbolik ist nur das Pentagramm mit einer Spitze nach oben gebräuchlich.
Das andere ist in erster Linie beim „Hexensabbat“ üblich.
@Gilbert „Ergeben die fünf Wunden Jesu nicht auch ein Pentagramm?“ Natüüürlich das ist es und so ists
sicherlich symbolisch gemeint. Danke dass sie mich AUFGEKLÄRT haben !! Aber hmm wenn die Spitze nach
unten deutet ist dann nicht der längere Kreuzpfosten nach oben gerichtet ? Fragen über Fragen…
Freimaurei Es soll weltweit 5 Mio Masons geben, die brav ihren Beitrag nach oben an die Spitze zahlen
to very wealthy American/Israelis families. Eine gigantische Summe solle wöchentlich an die Families
fließen. Mit sehr viel Kaufkraft werden dann Politiker gekauft, die die Familieninteressen vertreten.
Wer zahlt, schafft an. Dess Brot ich ess, dess Lied ich sing. Die Naivität der kleinen Masons, die meinen
Gutes zu tun, darüber wundert sich ein Aufgeklärter am meisten. Ihr Versteckspiel, ihre Zahlenwelt …
3,7,9,11,13,19,33,66,333,555,666, 777, 956=9/11 … Autokennzeichen, Telefonnummern mit diesen Zahlen,
ihre Tempelsitzungen … naiver geht es seit Descartes wohl nicht mehr. Mitleid kommt hoch. Mehr über
die Masons siehe www.secondfamily-uk.com.
interessant, dass auf reuz.net wohl regelmäßig die Freimaurer zu Ehren kommen andere Gruppierungen,
die gemeinhin unter den Begriff „Sekten“ fallen, aber noch nie behandelt wurden;
@ res secundae In der Hamburger Pfarrei St. Bonifatius, im Stadtteil Eimsbüttel, wirkt ein Diakon der
Abgeordneter der GAL (Grün-Alternative-Liste) im Hamburgischen Senat ist. Interessant. Vor allem, weil
er, um Diakon werden zu können, das Mandat niedergelegt hat. Und zwar schon vor fast 5 Jahren.
#7 Nachtlaterne 16:41:58 | Sonntag, 12. August 2007
es ist ungeheurlich… …dass die freimaurer behaupten nicht im mindesten gottfeindlich zu sei, weil
sie ja angeblich jeden glauben innerhalb ihrer reihen tolerieren. die sache hat aber einen gewaltigen
pferdefuß des gehörnten: über glauben darf in den freimaurerreihen nicht gesprochen und nicht entsprechend
praktiziert werden. das christentum ist devonitiv unerwünscht und eine anrufung gottes kommt niemals
in frage!! des weiteren: die toleranz der freimeurer ist immer und automatisch schwere intoleranz gegenüber
gott und seinen schützenden geboten. freimaurer sind keine gegner der abtreibung, keine gegener der pornografie
und so weiter. denn entweder sind sie ausgesprochen dafür oder ihre toleranz verbietet es ihnen dagegen
zu sein. sie sind und bleiben gottesbekämpfer und wollen niemals durchsichtig sein. sie umgeben sich
mit einem gottlosen schriottgürtel von nichteingeweihten und im kern wird an einem weltbild gearbeitet,
dass dem katholischen glauben diametral gegenübersteht. wacht dooch endlich mal auf!
Wir reden uns die Welt, wie sie uns gefällt Daß Alessandro Meluzzi seine Vergangenheit nicht selbstkritisch
hinterffragt, sollte Besorgnis erregen, schleppt er doch ein weiteres gefährliches Element in das Sammelbecken
aller Verwirrten und Heimatentfremdeten. Schaut man nicht so genau hin, ist das sogar bis zu einem gewissen
Grad kompatibel mit dem Katholizismus, dessen Anhänger schon in der Vorzeit mißtrauisch als Römlinge
bezeichnet wurde: beiden nämlich ist eine anti-völkische Haltung eigen, die im Kommunismus allerdings
einen extrem gefährlichen Bürgerkriegscharakter angenomen hat. Der wird auch gar nicht verleugnet, vielmehr
als Befreiungs“-theologie“ für das Proletariat mal offen, mal verdeckt, mit äußerst scharfmacherischen
Parolen propagiert, um eine kommunismus.Weltregierung zu installieren. Der Kommunsimus geht nicht zwigend
davon aus, daß seine Machtübernahme vom Anbeginn gewaltsam sein muß. Für Marx und Lenin war es eine
Frage der Zeit, wann Deutschland und später Europa der Diktatur des Proletariats überantwortet würde.
Ob schleichend als Weg durch die Instanzen oder revolutionär, war beiden sekundär.
#5 timpressum † 13:26:55 | Sonntag, 12. August 2007
SKANDAL Skandal mal umgekehrt: Es gibt tatsächlich nicht nur Diakonie, die bei den Grünen sind, sondern
es gibt auch Grüne, die bei den Katholiken sind! Exkommunizieren! Aber soforrrrt!
Schwenk zu den Grünen Jetzt folgt wohl der Kameraschwenk von den Freimaurern weg. Die geben wohl nicht
so viel her. Dafür geraten die Grünen ins Visier. Farbe schadet nie, zumal die derzeitige liturgische
Farbe bei den gottesdienstlichen Feiern ja auch grün ist.
#3 res secundae 12:27:08 | Sonntag, 12. August 2007
In Hamburg dasselbe in GRÜN! In der Hamburger Pfarrei St. Bonifatius, im Stadtteil Eimsbüttel, wirkt
ein Diakon der Abgeordneter der GAL (Grün-Alternative-Liste) im Hamburgischen Senat ist. Manfred Mahr
ist Miglied bei PAX Christi und bei Wikipedia sind weitere Einzelheiten zu erfahren: de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Mahr
Warum soll er nicht Diakon werden? Was ist daran problematisch, wenn ein Freimaurer erkannt hat, künftig
Diakon der melkitischen Kirche zu sein. Er hat in seinem Leben eingie Stationen durchlaufen und ist zu
der Erkenntnis gelangt, diesen Schritt tun zu sollen. Mögen ihm keine Hürden den Weg erschweren.
Eine Frage habe ich, passt nicht zum Thema, aber vielleicht gibt es ja doch eine Antwort. Nach dem Tode
des Papstes wird seine Fischerring zerstört. Betrachtet man die aufgebahrten Päpste sieht man aber,
dass sie immer noch einen Ring tragen. Ist dies ein anderer?