Zeit für eine Höllenmeditation + Dankbar für Hürden + Zwei Bischöfe zu Besuch + Kardinal als Kriminologe + Ich bin Jude geblieben
Generalaudienz im Mai 2007
Zeit für eine Höllenmeditation
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat die Gläubigen beim gestrigen Engel
des Herrn gemahnt, sich von den meist trügerischen irdischen Dingen zu lösen. Der Gläubige sei immer
wachsam, um Christus zu begrüßen, wenn er in seiner Herrlichkeit kommt. Die gestrigen Tageslesungen
und die stillen Sommertage sind für den Papst eine Einladung, um über die Letzten Dinge – Tod, Jüngstes
Gericht, Ewigkeit, Hölle und Himmel – nachzudenken.
Dankbar für Hürden
Deutschland. Dekan Josef Kirchensteiner
aus Penzberg im Bistum Augsburg ist für die Ausführungsbestimmungen zum Motu Proprio seines Bischofs,
Mons. Walter Mixa, „sehr dankbar“. Bischof Mixa gilt als Feind der Alten Messe. Der Dekan sprach mit der
Lokalzeitung ‘Tölzer Kurier’. Penzberg befindet sich fünfzig Kilometer südlich von München. Für den
dankbaren Dekan stellen die privaten bischöflichen Bestimmungen für die Altgläubigen eine „gewisse
Hürde“ dar.
Zwei Bischöfe zu Besuch
Bosnien-Herzegowina. Zum Jahrestag der angeblichen Marienerscheinungen
in Medjugorje besuchten gleich zwei Bischöfe am 24. Juni den Wallfahrtsort. Das berichtete die Wiener
Monatszeitung ‘Oase des Friedens’ in ihrer Juliausgabe. Der emeritierte Erzbischof von Mercedes-Luján
in Argentinien, Mons. Emilio Ogñénovich (84), begleitete eine argentinische Pilgergruppe. Der malankarische
Bischof von Battery im indischen Bundesstaat Kerala, Mons. Geevarghese Divannasios Ottathengil (56), reiste
mit Pilgern aus der Schweiz. Beide Bischöfe besuchten Medjugorje bereits zum zweiten Mal.
Kardinal als
Kriminologe
Mexiko. Der Erzbischof von Guadalajara, Juan Kardinal Sandoval Íñiguez (74), äußerte
sich zum 1993 verübten Mord an seinem Vorgänger Juan Jesus Kardinal Posadas Ocampo. Kardinal Íñiguez
sprach am Freitag mit der Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’: „Wir wissen wer und warum“ – erklärte
Kardinal Sandoval, der sich auf private Untersuchungen und zwei eigens engagierte Rechtsanwälte berief:
„Die Politiker, die in den Drogenhandel verstrickt sind, haben den Mord angeordnet.“ Der Vatikan sei informiert.
Kardinal Posadas starb im Mai 1993 laut der mexikanischen Regierung „zufällig“ bei einem Schußwechsel
zweier rivalisierender Drogenbanden.
Ich bin Jude geblieben
Frankreich. In der Pariser Kathedrale Notre-Dame
wird zum Gedenken an den verstorbenen Erzbischof von Paris, Jean-Marie Kardinal Lustiger, eine Gedenktafel
angebracht. Darauf ist folgender Text des Kardinals wiedergegeben:
„Ich wurde als Jude geboren. Ich habe
den Namen erhalten Von meinem Großvater väterlicherseits, Aaron. Ich wurde Christ Durch Glauben und
Taufe. Ich bin Jude geblieben, Wie es die Apostel taten. Meine Namenspatrone sind Aaron der Hohepriester,
Heiliger Johannes, der Apostel, Heilige Maria, voll der Gnade. Zum 139. Erzbischof von Paris ernannt Durch
seine Heiligkeit Papst Johannes Paul II. Wurde ich in dieser Kathedrale inthronisiert Am 27. Februar 1981,
Und hier habe ich meinen ganzen Dienst ausgeübt. Die ihr vorübergeht, betet für mich.
+ Aaron Jean-Marie
Kardinal Lustiger, Erzbischof von Paris“
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@Christian Hüller / Die schwere Sünde gegenüber Gott Aber ist jemand, der formal außerhalb SEINER
Kirche steht, hierfür vollends alleine verantworlich und hat sich damit auch selbst und und höchst schuldig
die ewige Verdammnis zugezogen? Es gibt immer zuerst die objektive, äußerlich sichtbare Tat, die als
schwere Sünde eingestuft ist. Damit die Sünde aber auch tatsächlich (nämlich vor Gott) eine schwere
Sünde ist, müssen auch die inneren und subjektiven Bedingungen des Sünders gegeben sein. Über die
inneren und subjektiven Bedingungen weiß tatsächlich nur Gott selbst Bescheid, und kein Mensch kann
diese Bedingungen im konkreten Fall genau feststellen, auch nicht die Kirchenautorität auf Erden. Die
Kirchenautorität kann nur sagen, welche äußeren Taten als schwere Sünde zu bezeichnen sind.
@Hüller Nein, hat er nicht. Schlimmer sind die dran die den katholischen glauben genau kennen und ihn
zurechtstuzen wie es ihnen gefält oder ihn zeitgeistkonform ummodeln !
@ Rudolfus Jesus Christus wirkt durch SEINE Kirche, keine Frage. Aber ist jemand, der formell außerhalb
SEINER Kirche steht, hierfür vollends alleine verantworlich und hat sich damit auch selbst und und höchst
schuldig die ewige Verdammnis zugezogen?
@Christian Hüller / Christus als einziger Weg zu Gott Aber wer wollte ohne Hemmung sagen, dass eine bestimmte
christliche Gemeischaft ihn vollends überzeugen kann/konnte? Ist die kath. Kirche inhaltlich SO überzeugend
und attraktiv, dass sie besten Gewissens sagen kann: „Du bist nicht Mitglied. Selber schuld! Jetzt bis
du verdammt!“ Es geht um Jesus Christus. Man muß an Ihn glauben, da man nur durch Christi Erlösung in
den Himmel kommen kann. Die Zugehörigkeit zu Christus geschieht durch den Eintritt in die Kirche Christi.
Wer Christus ablehnt, der wird verdammt werden. Zu Christus kann man nur durch Seine Kirche gehören.
@ Rudolfus Der Mensch muß selbst zur Kirchenzugehörigkeit zustimmen, das kann Gott für keinen Menschen
übernehmen – wegen des freien Menschenwillens. Er muss sich entscheiden. Keine Frage. Aber wer wollte
ohne Hemmung sagen, dass eine bestimmte christliche Gemeischaft ihn vollends überzeugen kann/konnte?
Ist die kath. Kirche inhaltlich SO überzeugend und attraktiv, dass sie besten Gewissens sagen kann: „Du
bist nicht Mitglied. Selber schuld! Jetzt bis du verdammt!“
@Christian Hüller / Die Kirche als alleiniger Weg zu Gott Die Dogmen der Kirche gelten zu allen Zeiten –
unsere Lehre ist die Lehre Christi, und nicht die Lehre von irgendwem aus 2007. Letztendlich ist es doch
wohl Gott, der über die Zugehörigkeit zur Kirche Jesu Christi und Einheit mit dem Leib Christi entscheidet.
Nicht nur Gott, sondern auch der Mensch. Der Mensch muß selbst zur Kirchenzugehörigkeit zustimmen, das
kann Gott für keinen Menschen übernehmen – wegen des freien Menschenwillens. Gott kann niemanden ohne
eigene Zustimmung retten (siehe bereits bei St. Augustinus). Wer kann sagen, dass er stets und immer ein
würdiges Glied derselben sei? Welches Kirchenmitglied auf Erden könnte sich selbst als „würdig“ ansehen?
Formalismus … >>… dass die Einheit mit dem Leib der Kirche eine solch große Bedeutung hat, daß nur
denen, die in ihr verharren, die Sakramente der Kirche zum Heil gereichen und Fasten, Almosen und die
übrigen Werke der Frömmigkeit…<< Ähem… wer außerhalb der kath. Kirche ist, hat noch vollen Anteil
an den „Sakramenten der Kirche“? Was mit dem „Verharren in der Kirche“ und (vor allem) dem „Anschluss
an die kath. Kirche“, ohne den ein Jude nach dem mittelalterlichen Konzil des Heiles verlustig wird, verdient
der näheren Betrachtung. Letztendlich ist es doch wohl Gott, der über die Zugehörigkeit zur Kirche
Jesu Christi und Einheit mit dem Leib Christi entscheidet. Wer kann sagen, dass er stets und immer ein
würdiges Glied derselben sei? Es scheint so, dass das II. Vatikanum mit seinem inklusivistischen Konzept
der Zuordnung und gestuften Mitgliedschaft einen Weg der Würdigung gefunden hat, der formalistische Regelungensprengt,
welche sich in der Realität immer wieder, gemäß eines Wortes des Apostels Paulus, als Ansporn zur Sünde
und Übertretung erweisen.
@GerdEric / Die Christus- und Gottesbekenntnisse der Apostel Jesu Christi Ich weiss, er wollte Frieden
bringen und wiederkommen auch noch… nein, Jesus hat nicht behauptet Messias zu sein, zumal Messias ungleich
G’TT ist, er hat sicherlich nicht behauptet G’TT zu sein Jesus v. Nazareth hat klar und an vielen Stellen
den Anspruch gestellt, der verheißene und erwartete Messias des Volkes Israel zu sein, wie dies in allen
Evangelium hindurch auch deutlich gemacht wird, die das Wirken Jesu als Sohn Gottes beschreiben. St. Petrus
antwortete auf die Frage Christi, wer Er, Jesus, denn sei: „Du bist der Christus, der Sohn Gottes!“ Alle
Irrtümer wurden von Christus sofort zurückgewiesen: Dieses Bekenntnis wies Er klar nicht zurück. Christus
zitierte auch bei Fragen um Seine Person klar die Messiasprophezeiungen aus der Heiligen Schrift des Alten
Bundes, bei den Fragen der Jünger St. Johannes’ des Täufers an Jesus, wer Er sei, bei Seiner Lehre im
Tempel Seines Volkes, als Er aus der Hl. Schrift vorlas, und die Worte auf sich deutete. Die göttliche
Natur Jesu geht aus Seinen Lehren um Seine Gottessohnschaft klar hervor. Nach Seiner Auferstehung fiel
ihm der hl. Apostel Thomas zu Füßen und bekannte: „Mein Herr und mein Gott!“ Wäre Christus nicht Sein
Herr und Sein Gott, hätte Christus dieses Bekenntis augenblicklich zurückgewiesen – so wie auch z.B.
ein Engel Gottes in der Offenbarung des hl. Johannes St. Johannes zurechtwies, als St. Johannes vor ihm
niederfiel, um dem Engel zu huldigen.
@Rudolfus Rudolfus: Über den Ausschluß von bestimmten Juden aus dem jüdischen Volk müssen sie sich
allerdings beim israelischen Gesetzgeber Wie schon gesagt, wurden die zu Christentum konvertierten (ex)Juden
ausgeschlossen, damit sie nicht weiter von den Christen verfolgt wurde (siehe Spanien der Reconquista –
Inqusition).
#72 Leblhuber 21:17:46 | Mittwoch, 15. August 2007
@Maurice Corvisier: Eines haben Sie allerdings ersichtlich bei Ihren judaisierenden Übungen recht erfolgreich
zu imitieren gelernt: einen grenzenlosen Hochmut, eine abstoßende Überheblichkeit, die allerdings dann
auch auf Sachkenntnis und Realitätssinn (wie schon öfter hier dokumentiert) verzichtet Sie sind wie
jemand, der laut schreit: „ Haltet den Dieb!“ und dabei das Diebsgut selbst in der Tasche stecken hat.
Je mehr Sie Ihren Vorurteilen Raum geben, siehe oben, desto banaler werden Ihre Äußerungen.
Beim besten Willen, Herr Leblhuber, diese völlig zusammenhanglose Ansammmlung aus ihrem Kontext gerissener
Sätze ist und bleibt völlig ohne Aussagewert. Und es ist auch nur sehr schwer erträglich, wenn und
wie jemand wie Sie Kontrahenten völlig unqualifiziert abmeiert. Eines haben Sie allerdings ersichtlich
bei Ihren judaisierenden Übungen recht erfolgreich zu imitieren gelernt: einen grenzenlosen Hochmut,
eine abstoßende Überheblichkeit, die allerdings dann auch auf Sachkenntnis und Realitätssinn (wie schon
öfter hier dokumentiert) verzichtet. Ich wünsche Ihnen, daß Sie erkennen, fremdgesteuert zu bellen –
aus welchen Gründen auch immer Sie das tun.
@Leblhuber / Wenn Sie mit „großen Lichtern“ diskutieren wollen, müssen Sie sich in die entsprechende
Kreise begeben. Vielleicht finden Sie dort Pendants Ihrer eigenen intellektuellen Qualität, am besten
gleich in der österreichischen Bundeshauptstadt.
#69 Leblhuber 20:49:30 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus: Sehr verehrter Rudolfus! Sie sind ein zu kleines Licht, als dass es sich für mich lohnte,
die Diskussion in diesem Thread noch weiter zu führen. Ich habe keinen Bedarf an noch mehr Ignoranz,
Gehässigkeit und Selbstgefälligkeit.
@Leblhuber / Sie haben ja eine ausgezeichnete Zusammenfassung erstellt, die sogar sehr viele Punkte korrekt
wiedergibt. Über den Ausschluß von bestimmten Juden aus dem jüdischen Volk müssen sie sich allerdings
beim israelischen Gesetzgeber beschweren.
#67 Leblhuber 20:29:12 | Mittwoch, 15. August 2007
@Sozialkatholisch und Maurice Corvisier: Ich liefere Ihnen ein paar von den ganz besonders erhellenden
Sagern dieses Threads. -Wider das antichristliche Judentum – Natürlich war und ist Jesus Christus von
Ewigkeit her katholisch – Der Staat Israel schließt christliche Juden vom Judentum aus und verwehrt ihnen
den Anspruch aller Juden auf die Israelstaatsbürgerschaft. Soll man also sagen „prochristliches Judentum“
– Judenchristen sind vor dem Staat Israel vom Judentum ausgeschlossen. – Ein Judenchrist war Jude, ist
Jude und bleibt Jude – Dann wäre ja geklärt das Jesus Christus, Petrus, Paulus etc. keine Juden sondern
Christen waren, bzw. sind – Bist nicht willens oder in der Lage dich evidenter auszudrücken, oder fehlt
dir eine Buchstaben-Synapsen Verbindung(?) hier das o, o wie Oskar! – Klasse gemacht, prima hinbekommen!!!!
Den Kontrahenten mit dessen eigenen Argumenten ad absurdum zu führen: stark! Was haben wir da also: Antijüdische
Polemik, antiisraelische Polemik, einmal Jude – immer Jude, Christus betet sich selbst an, sonstige Gehässigkeiten.
Wer hier wirklich wen ad absurdum führt, ist sogar für einfach gestrickte Gemüter nicht schwer zu erkennen.
@Sozialkatholisch Ich weiss, er wollte Frieden bringen und wiederkommen auch noch… nein, Jesus hat nicht
behauptet Messias zu sein, zumal Messias ungleich G’TT ist, er hat sicherlich nicht behauptet G’TT zu
sein, zu ihrem Gott haben ihn Heiden gemacht.
@ GerdEric Also wenn Jesus Christus nicht selber wußte das er der Messis, der Christus ist, dann weiß
ich es auch nicht mehr. Aber er hat uns ja nicht nur erzählt das er der Sohn Gottes ist, sondern es
uns auch durch viele Taten bewiesen.
„Warum ist er dann nicht gleich im Vatikan erschienen?“ Tut er. Immer noch. Immer wieder. Täglich. Auf
dem Altar. Wie auf allen Altären, auf denen das Meßopfer dargebracht wird. Er ist mitten unter uns.
Danke dafür.
GerdEric: @Pünktchen Ein zum Christentum konvertierter Jude ist kein Jude mehr, denn er leugnet die EINZIGKEIT
G’TTES und macht sich Bilder, und sei es nur das Kreuz, an denen ein Mensch hängt. Die EINZIGKEIT von
was? Bist nicht willens oder in der Lage dich evidenter auszudrücken, oder fehlt dir eine Buchstaben-Synapsen
Verbindung(?) hier das o, o wie Oskar! Ein Judenchrist war Jude, ist Jude und bleibt Jude! Hier stimme
ich mit dem .chen völlig überein! Das interreligiöse Gespräch mit dem Judentum scheint mir da viel
einfacher. Schließlich ist es theologisch betrachtet keine Frage, dass Judentum und Christen an den einen
wahren Gott, wie er sich im Alten Testament geoffenbart hat, glauben. Das Alte Testament das für das
Judentum nach wie vor als einzige Offenbarungsschrift gilt, betrachten wir Christen gemeinsam mit den
Juden als Wort Gottes. Aus katholischer Sicht fehlen den Juden nur das Neue Testament und die daraus zu
ziehenden Konsequenzen: Die Fülle der Offenbarung des menschgewordenen Sohnes Gottes , Jesus Christus
als „zweite“ Person der göttlichen Dreifaltigkeit. Das Neue Testament ist ja letzten sehr freundlich
und hoffungsfroh, wenn es heißt: „Die Verstockung liegt auf einem Teil Israels, bis die Heiden in voller
Zahl das Heil erreicht haben; dann wird ganz Israel gerettet werden“. (Röm 11,25) Dies heißt dass die
Juden irgendwann Jesus Christus als Messias (Heiland) erkennen und anerkennen, ja den dreifaltigen Gott
anbeten werden. Ich wünsche es dem ewigen Israel von Herzen.
Sozialkatholisch: „Dann wäre ja geklärt das Jesus Christus, Petrus, Paulus etc. keine Juden sondern
sondern Christen waren, bzw. sind.“ Klasse gemacht, prima hinbekommen!!!! :)3 :)3 :)3 Den Kontrahenten
mit dessen eigenen Argumenten ad absurdum zu führen: stark!
Maurice Corvisier: Feiertagsfrage Ja, hier in München ist Feiertag. Selbstverständlich war die Hl. Messe
der Höhepunkt des Tages, ja es ist wunderschön sich der Gottesmutter Maria anzuvertrauen – in Freud
und Leid – egal. Was hab’ ich IHR alles schon zu verdanken. @aurelia Danke für das Angebot, bin aber
von meiner Frau mit einem herrlichen Stück Zwetschgendatschi verwöhnt worden. Beste Grüße, Aloah
@Pünktchen Ein Judenchrist war Jude, ist Judeund bleibt Jude! Nein! Ein zum Christentum konvertierter
Jude ist kein Jude mehr, denn er leugnet die EINZIGKEIT G’TTES und macht sich Bilder, und sei es nur das
Kreuz, an denen ein Mensch hängt. Er erklärt einen Menschen zu seinem Gott und lässt anderes neben
seinem Gotte gleichwertig zu. Und erinnern wir uns daran, dass im Spanien der Reconquista zum Christentum
konvertierte Juden weiter verfolgt wurden und als Marranen Einzug in die Geschichte hielten, mit all dem
Elend, wie der Inqusition… (ähnliche Verfolgungen in anderen Religionen sind mir nicht bekannt) Vor
diesem Hintergrund entschied man, dass alle zum Christentum konvertierten Juden keine Juden sind (auch
zum Schutz der Konvertiten).
#57 Leblhuber 19:05:24 | Mittwoch, 15. August 2007
To be, or not to be, that is the question! Pünktchen hat folgendes geschrieben: Ein Judenchrist war Jude,
ist Jude und bleibt Jude! Diese Aussage eines Christen ist eine ungeheuerliche Anmaßung und eine verbale
Entgleisung, deren Nähe zum Gedankengut jener verbrecherischen Ideologie offensichtlich ist, die das
Judentum nicht als Schicksalsgemeinschaft und Religion sieht, sondern als Rasse. Es liegt einzig und allein
an den Juden selbst, das zu entscheiden. Ich habe diesen Sachverhalt durch die Benennung der betreffenden
Ideologie offen gelegt und wurde gelöscht. In diesem Forum können Menschen und Gruppen sanktionslos
verleumdet und in den Schmutz gezogen werden und es kann gegen sie in gemeinster Gossensprache ungehemmt
gehetzt werden, sofern sich das gegen vermeintliche Gegner richtet. Die eigene Klientel ist und bleibt
jedoch sakrosankt. DAS IST NICHT RÖMISCH KATHOLISCH !!!
@ Aurelia Schön das sie das bemerkt haben Aber können sie eigentlich auch zu diesem Thema wirr 3-27
Bibelzitate posten wo man keinen Zusammenhang erkennen kann?
Grüß’ Dich, Aloah, alter Freund, ja, ein schöner Tag heute: wir sind ja beide große Marienverehrer.
Ich konnte heute früh schon ins Hochamt gehen. Wunderschön, natürlich mit Kräutersegnung vorher. Auch
Dir einen richtig angenehmen Feiertag (trotz Arbeit, oder ist bei Euch frei?) Beste Grüße sendet Maurice
Aloah aber er regt sich doch gar nicht auf, er hat uns nur erklärt warum der Beitrag von Herrn Leblhuber
gelöscht wurde und das finde ich überaus freundlich von ihm. Sie sind natürlich auch gerne auf ein
Stückchen Streuselkuchen eingeladen.
Maurice Corvisier: Reg dich bitte nicht auf, heute, am hohen Feiertag unserer Gottesmutter Maria. Dir
und dem Pünktchen noch einen gesegneten Tag. Grüße, Aloah P.S.: bei aurelia gibt’s heute Streuselkuchen,
da fehlt nur noch die Adresse. mmmhh, lecker lecker.
Nun regt euch doch bitte nicht auf Der Herr Lebelhuber lebt ja noch und ist noch nicht in die ewigen Jagdgründe
der Wederkatholikennochjuden eingegangen.
danke für Ihre Erklärung. Hier tummeln sich ja vielleicht abstruse Gestalten rum, ich bin wirklich entsetzt.
Bin ich froh das es hier bei uns zu Hause so ganz anders zu geht.
„ist herr lebelhuber einer von den perversen dessen beiträge man löschen muß?“ Nein. Er ist ein psychisch
auffälliger judaisierender Pseudointellektueller, der im Falle von Argumentenmangel überlegenen Kontrahenten
gerne national – sozialistisches Gedankengut unterstellt. Und dafür wird man hier eben – völlig zu recht! –
gelöscht.
Gudrun ich weiß auch nicht, aber es sieht fast so aus als ob er so ein Perversling wäre. Obwohl manchmal
wird hier aus versehen auch schon mal etwas so gelöscht. Das kann aber bei so vielen interessierten Schreibern
schon mal passieren. Zupfkuchen könnte ich auch mal wieder machen, aber mein Mann und 3 meiner 5 Kinder
lieben Streuselkuchen. Ach Besuch macht immer so viel arbeit, aber ist immer schön.
Herr Lebelhuber seltsam. das wüßte ich nun aber auch gerne. wieso ist es gelöscht? ist herr lebelhuber
einer von den perversen dessen beiträge man löschen muß? ich verstehe das hier alles noch nicht so
ganz. gleich kommen die gäste. ich freu mich schon. der kuchen ist auch fertig.
Ich habe ja schon damals in der Schule gelernt das Jesus Jude ist/war. Im Religionsunterricht bei Frau
Bauer, die gute Seele. Das heißt dann ja aber das wenn Sie sich vom Judentum distanzieren das Sie sich
gleichzeitig von Jesus diatanzieren,
@Leblhuber Sachlich haben Sie nichts zu sagen. Aber dies: Sie versuchen hier nur, antijüdisch und antiisraelisch
zu argumentieren. Aber diese Agitation geht ins Leere. In einen leeren Kopf kann sie auch nur ins Leere
gehen. MfG Christoph Heger
#38 Leblhuber 11:06:02 | Mittwoch, 15. August 2007
@Heger: EIN JUDENCHRIST HAT SICH AUSDRÜCKLICH VOM JUDENTUM LOSGESAGT!!! Er kann daher nicht verlangen,
als Jude anerkannt zu werden. Für ihn gilt daher jene Einbürgerungsregelung, die für alle Christen
vorgesehen ist. Sie versuchen hier nur, antijüdisch und antiisraelisch zu argumentieren. Aber diese Agitation
geht ins Leere.
Rudolfus hat vollkommen Recht. Ich erinnere mich an den Prozeß vor dem obersten Gericht Israels, in dem
ein Jude, der im Warschauer Ghetto gekämpft, überlebt hatte und später Christ geworden war, abgewiesen
wurde. Er hatte auf das Rechts auf Einwanderung nach dem Rückkehrgesetz von 1950 geklagt. Dieses verheißt
allen Juden, als Oleh (jüdischer Einwanderer) nach Israel kommen und israelischer Staatsbürger werden
zu können. Der Kläger sollte eine Einwanderung nach Israel wie für übrige Erdbewohner beantragen.
Während also sonst die „rassistische“ Regel, Jude sei, wer von einer jüdischen Mutter abstammt, angewendet
wird und es keinen kümmert, ob der Jude inwzischen Kommunist, Atheist, Bhuddist oder vielleicht sogar
Muslim geworden ist, wurde in diesem Fall eines um sein Volk verdienten Mannes – und wird auch sonst bei
Judenchristen – auf das Bekenntnis abgestellt. Ganz in diesem Sinne handelte die jüdische Gemeinde auch
sonst und auch früher schon. Während Juden im islamischen Bereich schon mal zum Islam übertreten konnten
(selbst der große Maimonides war einmal in dieser Verlegenheit), ohne ernsthaft den großen Bann fürchten
zu müssen, war es vollkommen ausgeschlossen, daß eine Konversion zum Christentum geduldet worden wäre.
Ich erinnere weiter an den Skandal, daß die israelischen Behörden Erzbischof Jean Marie Lustiger, vielleicht
damals schon Kardinal, einen Besuch verweigerten. Auch sonst wird die Zusage, christlichen Pilgern freien
Zugang zu gewähren, nicht immer eingehalten. MfG Ch. Heger
@Leblhuber / Die israelische Staatsbürgerschaft für Christen Sie behaupten, Israel würde zum Christentum
konvertierten Juden die Staatsbürgerschaft verwehren Israel zählt zum Christentum konvertierte Juden
nicht als Juden, und diese können die Staatsbürgerschaft nicht als Jude erwerben. Das entspricht auch
den Tatsachen. Von einer generellen Verweigerung der Staatsbürgerschaft ist keine Rede, sondern lediglich
vom Staatsbürgerschaftserwerb als Jude, wie Sie selbst nachlesen können. Judenchristen sind vor dem
Staat Israel vom Judentum ausgeschlossen.
#34 Leblhuber 01:56:55 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus: „Der Staat Israel schließt christliche Juden vom Judentum aus und verwehrt ihnen den Anspruch
aller Juden auf die Israelstaatsbürgerschaft“ Man kann Sie wirklich nicht ernst nehmen. Erstens ist der
erste Teil des Satzes ein Witz und zweitens ist der Rest des Satzes falsch. Sie behaupten, Israel würde
zum Christentum konvertierten Juden die Staatsbürgerschaft verwehren und benützen dieses unsachliche
Argument zum Beweis dafür, dass ein Schreiberling Recht hat, wenn er gegen Juden polemisiert. DAS IST
UNSERIÖS!!!
@Leblhuber / Der Ausschluß vom Judentum durch den Staat Israel Rudolfus, Sie sind ein unverbesserlicher
Besserwisser,der nicht in der Lage ist, einen Irrtum zuzugeben. Nachdem kein Irrtum von meiner Seiter
her gegeben ist, ist auch kein Irrtum einzuräumen. Die Behauptung war: Für den Staat Israel sind christliche
Juden keine Juden. Diese Behauptung ist vollkommen korrekt und im Sinne des israelischen Staatsbürgerschaftsrechtes
und kann deswegen auch nicht als „Irrtum“ bezeichnet werden, da es ja auch den Tatsachen entspricht: „Das
Rückkehrgesetz (1950) garantiert allen Juden, wo immer sie auch leben, das Recht, als Oleh (jüdischer
Einwanderer) nach Israel zu kommen und israelischer Staatsbürger zu werden. Im Zusammenhang des Gesetzes
gilt als „Jude“, wer als Kind einer jüdischen Mutter geboren wurde, oder zum Judentum übergetreten ist
und keiner anderen Religion angehört.“ www.israswiss.com/…aswiss/staatsbuerger/ Im Irrtum befinden
sich deshalb Sie selbst.
#32 Leblhuber 01:35:53 | Mittwoch, 15. August 2007
Rudolfus, Sie sind ein unverbesserlicher Besserwisser, der nicht in der Lage ist, einen Irrtum zuzugeben.
Das ist ein Manko! Ihr Zitat: „Der Staat Israel schließt christliche Juden vom Judentum aus und verwehrt
ihnen den Anspruch aller Juden auf die Israelstaatsbürgerschaft“ Dass Menschen, die vom Judentum zum
Christentum konvertiert sind, keine Juden mehr sind, ist wohl klar. Oder sind etwa Christen, die zum Judentum
konvertieren, dann auch noch Christen? Das Privileg der sofortigen Staatsbürgerschaft ist nur für Juden
oder deren Nachkommen vorgesehen. Nicht aber für Menschen, die sich vom Judentum losgesagt haben. Diese
können dann wie alle anderen Nichtjuden auch, die Staatsbürgerschaft auf dem normalen Weg erwerben.
@Der automatische Anspruch auf die israelische Staatsbürgerschaft als Jude (Rückkehrgesetz) Die Rede
war von einem automatischen „Anspruch auf die israelische Staatsbürgerschaft als Jude“ – das Rückkehrgesetz,
das eine Möglichkeit auf die israelische Staatsbürgerschaft darstellt. Dieser automatische Anspruch
durch das Rückkehrgesetz gilt nur für Juden, die sich zu keiner anderen nicht-jüdischen Religion bekennen,
wozu auch das Christentum gehört, da das Christentum nicht das Judentum ist. Im Zusammenhang des Gesetzes
gilt als „Jude“, wer als Kind einer jüdischen Mutter geboren wurde, oder zum Judentum übergetreten ist
und keiner anderen Religion angehört. www.israswiss.com/…aswiss/staatsbuerger/ Selbstverständlich
ist das Rückkehrgesetz nicht die einzige Möglichkeit, israelischer Staatsbürger zu werden, siehe die
Kriterien auf www.israswiss.com/…wiss/staatsbuerger/. Christlichen Juden können das Rückkehrgesetz
auf sich nicht anwenden, da das Rückkehrgesetz nur jene als Juden berücksichtigt, die nicht gleichzeitig
einer anderen nicht-jüdischen Religion beigetreten sind.
#30 Leblhuber 01:04:42 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus: Das israelische Staatsangehörigkeitsgesetz bezieht sich auf Personen, die in Israel geboren
werden oder im Land leben, sowie auf Personen, die sich im Lande niederlassen wollen, und zwar ungeachtet
ihrer Rasse, ihrer Religion, ihres Glaubens, ihres Geschlechts oder ihrer politischen Anschauungen. • Geburt
• Rückkehrgesetz • Aufenthalt • Einbürgerung Und dann lesen Sie bitte auch den letzten Punkt.
Erwerb der Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung: Danach können wir weiter diskutieren.
#28 Leblhuber 00:51:38 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus: Am besten Sie fragen die Juden in Israel selbst, wie sehr pro-christlich diese sind. Der Staat
Israel schließt christliche Juden vom Judentum aus und verwehrt ihnen den Anspruch aller Juden auf die
Israelstaatsbürgerschaft. Soll man also sagen „prochristliches Judentum“? Woher haben Sie denn diese
Information? Quelle nennen!!! Die Staatsangehörigkeit wird durch Geburt oder Einbürgerung erworben.
Eine doppelte Staatsangehörigkeit ist möglich. Die Einbürgerung ist an ähnliche Bedingungen geknüpft,
wie bei uns und unabhängig von Religion, Herkunft oder Hautfarbe.
@Leblhuber / Prochristliches Judentum? Wider das antichristliche Judentum Am besten Sie fragen die Juden
in Israel selbst, wie sehr pro-christlich diese sind. Der Staat Israel schließt christliche Juden vom
Judentum aus und verwehrt ihnen den Anspruch aller Juden auf die Israelstaatsbürgerschaft. Soll man also
sagen „prochristliches Judentum“?
#26 Leblhuber 00:41:56 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus: Diese unsinnigen Unterstellungen wurden schon der Redaktion gemeldet. Wie nennen denn Sie das,
wenn jemand ständig seine Postings mit dieser Parole verziert: „Wider das antichristliche Judentum“ Von
einer Unterstellung kann man da wohl nicht sprechen, oder? Und außerdem hält sich meine Furcht vor der
redaktionellen Inquisition doch sehr in Grenzen.
@Leblhuber / Unsinnige Unterstellungen Ein dem Antijudaismus und Antisemitismus Frönender kann doch auch
ganz anders argumentieren. Diese unsinnigen Unterstellungen wurden schon der Redaktion gemeldet.
Wider VII, @ Leblhuber Natürlich war und ist Jesus Christus von Ewigkeit her katholisch. Irgendwelche
VII- Konzilstexte, die mit dem unfehlbaren Dogma nicht vereinbar sind, sind für mich völlig irrelevant.
Immerhin bestätigen Sie mich in meiner Ansicht, daß VII häretisch ist. Dies haben Sie immerhin den
Papalisten voraus.
#22 Leblhuber 23:16:19 | Dienstag, 14. August 2007
@Galen: Wider das antichristliche Judentum Daß der Alte Bund vorbei ist, ist ein Dogma (DH1351) Das Konzil
von Florenz aus der 1. Hälfte des 15. Jhdts. interessiert heute so gut wie niemanden. Sehr wohl aber
interessiert die noch verbliebenen Gläubigen die Entwicklung der kK seit dem Vat II. Und die spricht
eine ganz andere Sprache. Sie sind unheilbar an Xenophobie erkrankt, was Ihr „Wider das antichristliche
Judentum“ hinlänglich beweist. Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass Sie, wenn Sie so pauschal gegen die
Juden wettern, auch Ihren Christus miteinschließen. Oder sind Sie auch der Meinung, wie ein anderer Poster
hier, dass Jesus katholisch war? Da können Sie Ihre Glaubenswahrheiten nach Denzinger Hünermann zählen,
oder auch anders, ganz wie Sie wollen, Ihre kranken Statements bleiben trotzdem, was sie sind.
Wider das antichristliche Judentum, @ Pfarrverweser Daß der Alte Bund vorbei ist, ist ein Dogma (DH1351):
„Sie glaubt fest, bekennt und verkündet, daß „niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet,
nicht nur keine Heiden, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft
werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, „das dem Teufel und seinen Engeln
bereitet ist“ [Mt 25,41], wenn sie sich nicht vor dem Lebensende ihr angeschlossen haben, und daß die
Einheit mit dem Leib der Kirche eine solch große Bedeutung hat, daß nur denen, die in ihr verharren,
die Sakramente der Kirche zum Heil gereichen und Fasten, Almosen und die übrigen Werke der Frömmigkeit
und übungen des christlichen Kriegsdienstes ewige Belohnungen zeitigen. „Und niemand kann, wenn er auch
noch so viele Almosen gibt und für den Namen Christi sein Blut vergießt, gerettet werden, wenn er nicht
im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt“.“
Jesus wurde ermordet Ich stimme Rudolfus hier zu: Jesus wurde ermordet, gestorben ist aber nur seine menschlicher
Natur. Von den Römern sollte er als (potentieller) Aufrührer beseitigt werden. Dies geschah im Rahmen
eines Staatsverbrechens, ausgeführt von der röm. Obrigkeit, unter Besatzungsrecht, intendiert und angestiftet
von zumindest einer Personengruppe: den Sadduzäern. Diese sahen in ihm einen gefährlichen Konkurrenten,
der die religiöse Basis des Tempelopferkultes in Frage stellte. Als Nichtrömer und angeklagter Hochverräter
hatte Jesus vor den röm. Behörden selbstverständlich so gut wie keine Chancen sich angemessen zu verteidigen.
Anders z. B. Paulus, der sich auf sen röm. Bürgerrecht berufen konnte. Analogien siehe Guantanamo. Wir
dürfen aber davon ausgehen, dass Jesus sein Leben für die Seinen hingegeben hat und seine Jünger darüber
aufklärte, wie diese seinen Tod verstehen sollten. Gerade in seinem bei der Feier des Abendmahles geäußerten
Todesverständnis zeigt sich sehr pointiert der Widerspruch gegen einen Tempelkult an der Botschaft vom
Reich Gottes vorbei: Jesus hatte seinen Tod darin bewusst an die Stelle des Tempelopfers gesetzt.
@Benedikt / Jesus Christus hat sich freiwillig der römischen Staatsmacht ausgeliefert. Deswegen wurde
er trotz alledem von dieser Staatsmacht ermordet, auch wenn Er die Kreuzigung und das Leid für sich als
Gott hätte verhindern können. Er nahm das Leid auf sich, um zu sühnen für die Abermilliarden und unvorstellbaren
Grausamkeiten der Menschheit seit dem Abfall von Gott und der Vertreibung aus dem Garten Eden.
@pfarrverweser1 / Die Kiche Christi ist von Christus selbst gegründet 1. Und wenn Jesus alles gewusst
hat, das sicher nicht! Schon mal bemerkt, dass das Christentum, und damit die Kirche erst nach Christi
Tod und Auferstehung entstanden ist? Sie irren, als Diener der Kirche Christi! Christus selbst hat die
Kirche auf St. Petrus gegründet, die die una, sancta, catholica et apostolica ecclesia ist, die eine
Kirche aller Zeiten seit Christus und für alle kommenden Zeiten. Als Gründer und Haupt der katholischen
Kirche ist Christus ihr erstes Mitglied, und somit selbstverständlich auch richtig als „Katholik“ zu
bezeichnen. Auch im Himmel ist Er das unsichtbare Oberhaupt der Kirche, bis zu Seiner sichtbaren Wiederkunft
in Herrlichkeit, wenn Er auch wieder das sichtbare Oberhaupt der Kirche auf Erden sein wird.
@ Kasperschüler Aus Malachias Rothkranz wurde Christus Vincit und dann schließlich ein Kasper. Namen
ändern sich, doch die Erde dreht sich weiter. Interessant ist die These aber schon: er, Lustiger, sei
ein Jude geblieben wie die Apostel. Durch Geburt durch eine jüdische Mutter ist man Jude, doch bleibt
man es, wenn man konvertiert? Das wäre dann ein ethnisch-rassisches Verständnis vom Judentum. Wenn Lustiger
damit aber meinte, ein Jude auch dem Glaube nach geblieben zu sein, wäre das, gelinde gesagt, bedenklich.
Sohn Abrahams ginge ja noch an, aber ein Jude dem Glaube nach, der die Messianität Jesu Christi abstreitet?
Da dies zugunsten von Lustiger zu verneinen ist, bleibt eine ethnisches Bekenntnis, das zugleich Wertschätzung
der heilsvermittelnden Rolle des Judentums darstellt.
@graf… 1. Dem Glauben nach ist Jesus Christus von Ewigkeit her Katholik. 2. Bis zur Beendigung des Alten
Bundes hat er allerdings nach den jüdischen Riten und Gesetzen gehandelt … ad 1. Und wenn Jesus alles
gewusst hat, das sicher nicht! Schon mal bemerkt, dass das Christentum, und damit die Kirche erst nach
Christi Tod und Auferstehung entstanden ist? Wäre da nicht der Lendenschurz auf jedem Kruzifix, würde
man sehen, dass Jesus Jude war! Jedenfalls war er von Ewigkeit her Gott (der, glaube ich, keiner Konfession
angehört). Dazu empfiehlt sich die Lektüre des Credo: Et in unum Dominum Jesum Christum, Filium Dei
unigenitum. Et ex Patre natum ante omnia sæcula. Deum de Deo, lumen de lumine, Deum verum de Deo vero,
genitum, non factum, consubstantialem Patri… ad 2. Der Alte Bund ist niemals beendet worden! Mt 5, 17-19
könnte Ihnen da ein bisschen Aufklärung verschaffen! Außerdem stellt sich die Frage, wann Jesus den
AB beendet haben soll. Schon in Galiläa, erst in Karfarnaum, beim Letzten Abendmahl („… des neuen und
ewigen Bundes“. Jesus hat nicht gesagt: „Den alten könnt ihr vergessen.“), am Kreuz („Es ist vollbracht!“
bezieht sich bekanntermaßen auch nicht auf die Beendigung des AB!) oder kurz vor seiner Himmelfahrt?
Was soll denn das? Etwas weniger polemisieren und etwas mehr theologisches Grundwissen stünden Ihnen
besser an!
Die Juden befanden sich während der Kreuzigung unter römischer Fremdverwaltung Die Todesstrafe gegen
Christus war nur im Sinne des Hohenpriesterlichen Rates, nicht aber im Sinne des jüdischen Volkes. Die
Massen des jüdischen Volkes waren erfreut über Christus und begrüßte Ihn mit „Hosianna“ in Jerusalem –
ließen sich aber auch leicht wieder gegen Ihn aufwiegeln. Die Volksmasse läßt sich leicht vom einen
und zum anderen Extrem aufwiegeln, wenn die Volkslenker die Voraussetzungen dazu haben: vgl. Deutschland
1914-1933, 1933-1945, und ab 1945 (BRD, DDR, Österreich). Schuldig am Tod Jesu sind deshalb unzweifelhaft:
der Hohepriesterrat der Juden, die römische Staatsmacht (Romvikar Pontius Pilatus und seine römischen
Soldaten). Die Kreuzigung Christi wurde aber durch die römischen Soldaten exekutiert, also durch römische
Hand.
Wider das antichristliche Judentum Jesus Christus war und ist seiner Menschheit und Rasse nach Jude, geboren
aus der ethnischen Jüdin und unbefeleckten, immerwährenden Jungfrau Maria. Dem Glauben nach ist Jesus
Christus von Ewigkeit her Katholik. Bis zur Beendigung des Alten Bundes hat er allerdings nach den jüdischen
Riten und Gesetzen gehandelt so weit diese nicht in direktem Widerspruch zu Wahrheit und Gerechtigkeit
stehen.
Das Wort zur Nacht Ich bin wie mein „Lehrer“, Walter, der Kasper, ein Schwabe, im Unterschied z.B. zu
Anton Schmid, der ein Bayer ist, oder Johannes Rothrkanz, der ein Rheinländer ist… Auf die u.s. Sachargumente
werde ich erst morgen eingehen. Irgendwann muß „Kasperschüler“ auch schlafen, auch wenn jetzt in Baden-Württemberg
gerade Ferien sind…! *gähn* Ich wünsche eine gute Nacht und erholsamen Schlaf! @Samurai/Hobbit: Sie
werden die neuesten Infos zu meiner Identität sicher gleich auf kreuts.net weiterverbreiten? Vielen Dank!
:(3
@kasper“schüler“ Wieso bezeichnen Sie sich eigentlich als kasperschüler (nach eigener Aussage bezogen
auf Kardinal Walter Kasper)? Sollten Sie de facto bei ihm gelernt (studiert?) haben, dann wäre zumindest
nicht viel hängengeblieben, denn ich kannte ihn schon, als er noch kein Kardinal war, und habe ihn schon
damals sehr geschätzt. samurai
@Kasper: Ich: Finden Sie sich endlich damit ab, dass Jesus Christus Jude war Sie: Das müsste erst einmal
bewiesen werden. Sie spielen hier auf die Panthera-Legende an. Glauben Sie Celsus? Haben Sie Origenes
contra Celsus gelesen? Würden Sie es begrüßen, wenn Jesus das Ergebnis einer Beziehung zu einem röm
Soldaten wäre, der Panthera hieß? Würden Sie es noch mehr begrüßen, wenn Panthera germanischer Abstammung
wäre? Was würde das nützen? Jesus bliebe Jesus. Seine Botschaft bliebe dieselbe. Er bliebe auch dann
der auserwählte Sohn. Er wäre dennoch Jude. Sie sind kein Kasperschüler sondern nur ein Kasper.
@ Leblhuber und Kasperschüler @Kasperschüler Es dürfte doch wohl historisch so gewesen sein, daß die
absolute Mehrheit der jüdischen Bevölkerung Paästinas wenig sagte – auch nicht gegen die Hinrichtung
Jesu –, weil sie schlicht Angst hatte. Palästina/Israel war von den Römern besetzt, es war Protektoratsgebiet,
Menschen wie Pilatus oder Caligula hatte keine Probleme, an einem Tag mehrere Tausend Aufwiegler, und
zu denen zählten in Palästina aus römischer Sicht sowohl Juden als auch die frühen Christen ohne langen
Prozess hinrichten zu lassen. Die Kreuzesstrafe stand übrigens auf Hochverrat. @ Leblhuber Mit Verlaub,
aber die Beiträge kasperschülers irritieren mich, und zwar, weil ich nur noch darauf warte, daß er
schreibt, daß die jüdischen „Gottesmörder“ selber Schuld an der Shoa waren, weil sie die Strafe dafür
war, daß sie – die Juden – den Gottessohn ermordet haben. samurai
@Möchtegernjude Levi-Huber So weit ich die Geschichte kenne, hat es bei den Juden dabei aber weder Kriegszüge
noch massenweise Blutbäder gegeben Sie kennen anscheinend weder die hebräische Sprache noch die jüdische
Geschichte! Dann sollten jetzt erst einmal eine längere Pause hier einlegen und uns nicht weiter mit
Ihren unqualifizierten Beiträgen quälen. Statt dessen z.B. eines der Rothkranzbücher (alternativ: Maurice
Pinay oder Helmut Friedlmayer) zur Hand nehmen und dieses komplett von Anfang bis Ende durchlesen. Die
Homepage des Schmid-Verlags (www.verlag-anton-schmid.de) …ww.verlag-anton-schmid.de/ werden Sie inzwischen
ja wohl auch alleine finden… Kollektivschuldthese, gegen die sich nicht schuldig gewordene Deutsche
und Österreicher zu Recht wehren. Immerhin so weit sind Sie schon! Vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung…?!
Dieser christliche Antijudaismus hat den Boden für den Holocaust aufbereitet Den Boden für den Holocaust
hat das häretische Menschbild des Talmud bereitet, auf dessen Konto noch sehr viele andere Scheußlichkeiten
gehen… Finden Sie sich endlich damit ab, dass Jesus Christus Jude war Das müsste erst einmal bewiesen
werden. Mag sein, daß er auch in die Synagoge ging. Das ist aber vollkommen nebensächlich in Anbetracht
dessen, daß er die zweite göttliche Person ist!
@kasperschüler Du und dieser Rothkotz (sorry: Rothkranz) sind doch echte religiöse Perverslinge!!!!!!!!!!!
Ihr seid Brandstifter übelster Sorte!!!!!!!!! und obendrein Dummköpfe allererster Sorte!!!!!!!!!
@Kasperschüler: Beweis genug dafür, wie sehr die Gesamhtheit jener, die damals immer noch ‘Juden’ bleiben
wollten, statt Christen zu werden, die Kreuzigung Jesu moralisch mittrugen. Und daran hat sich bis heute
nichts geändert… Also langsam platzt mir auch der Kragen. Die Juden hatten das Recht, Ihren Glauben
vor Häretikern und Schismatikern zu schützen, so wie die Kirche es auch in 2000 Jahren immer wieder
getan hat. So weit ich die Geschichte kenne, hat es bei den Juden dabei aber weder Kriegszüge noch massenweise
Blutbäder gegeben. Mit Ihrer nicht einmal mehr unterschwelligen „Gottesmord“-Polemik praktizieren Sie
gerade jene Kollektivschuldthese, gegen die sich nicht schuldig gewordene Deutsche und Österreicher zu
Recht wehren. Dieser christliche Antijudaismus hat den Boden für den Holocaust aufbereitet. Es ist unerträglich,
hier solchen unmoralischen Mist unzensiert lesen zu müssen. Finden Sie sich endlich damit ab, dass Jesus
Christus Jude war und als Jude einen schändlichen römischen Tod gestorben ist.
@Samurai: Haben d i e Juden Jesus gekreuzigt? Das ist die Frage Nr. 42 in dem unten genannten Buch von
Johannes Rothkranz …ww.verlag-anton-schmid.de/…ubenszerstoerung.htm. Sie wird dort auf den Seiten
89 und 90 beantwortet. Aus Platzgründen kann ich hier natürlich nur einen kleinen Ausschnitt wiedergeben.
Es lohnt sich aber in jedem Fall (ein Muß für alle Konzilskatholiken, die so sehr auf den Dialog mit
den Talmudjuden abfahren!), es zu lesen! „Die Heilige Schrift ist in diesem Punkt eindeutig: es sind wirklich
die, und nicht bloß irgendwelche Juden, z.B. die Hohenpriester und Schriftgelehrten, die Christus ans
Kreuz ans Kreuz gebracht haben. (…) ‘Als es Morgen wurde, faßten alle Hohenpriester und Ältesten des
Vollkes den Beschluß gegen Jesus, ihn dem Tod zu überliefern.’ (Matth. 27,1). Regte sich etwa daraufhin
im Volk spontan Widerstand gegen diesen höchst boshaften und ungerechten Beschluß der Gesamtheit seiner
höchsten religiösen Vertreter? Nein, überhaupt nicht. Regte er sich etwa später, nachdem das Ereignis
in ganz Palästina ruchbar gewor-den war, wenigstens außerhalb Jerusalems? Nein, ebensowenig. Im Gegenteil:
überall, wo die Jünger des Gekreuzigten ihn als den göttlichen Erlöser verkündigten, in Israel selbst
wie in der jüdischen Diaspora, wurden sie von den Juden blutig verfolgt! Beweis genug dafür, wie sehr
die Gesamhtheit jener, die damals immer noch ‘Juden’ bleiben wollten, statt Christen zu werden, die Kreuzigung
Jesu moralisch mittrugen. Und daran hat sich bis heute nichts geändert…“
@ kasperschüler: Die Juden haben Jesus gekreuzigt? Sie sind sicher, daß die Juden Jesus gekreuzigt haben?
Ja, es gab z.B. im Sanhedrin Menschen, denen die Hinrichtung des Jesus aus Nazareth „in den Kram passte“,
aber waren es die Juden, die Jesus hingerichtet haben? samurai
Sind denn die Apostel wirklich „Juden geblieben“? Dazu Johannes Rothkranz (44 Fragen über das Judentum
…ww.verlag-anton-schmid.de/…les/44_irrtuemer.htm, 98f): „Wie, konkret gesehen, die Kirche sich von
der Synagoge allmählich immer mehr loslöste, erhellt am deutlichsten aus der Apostel-geschichte, die
ja vom Werden und Wachsen der jungen Kirche berichtet. Zum erstenmal trat diese am Pfingstfest in die
Öffentlichkeit. Dabei stellte sich Petrus in seiner Predigt (2,14-36) schon in Gegensatz zum Judentum,
indem er Christus als den Messias aufwies, den die Juden verworfen, ja gekreuzigt haben. Dreitausend ließen
sich taufen; die erste christliche Gemeinde stand als eigene neue Gemeinschaft in Jerusalem neben der
Synagoge da. Zwar gingen diese Christen noch in den Tempel, um dort zu beten (2,46). Doch fühlten sie
sich als selbständige religiöse Gemeinschaft. Das zeigen die sofort folgenden Worte: ‘Sie genossen in
den Häusern das Brot.’ Das bedeutet wohl: Sie feierten die Eucharistie, somit das hl. Opfer und die Kommunion,
also einen neuen religiösen Ritus mit eigener Liturgie. Schon bald kam es zum Zusammenstoß mit der offiziellen
Synagoge. Petrus heilte am Eingang zum Tempel unter Anrufung des Namens Jesu einen Lahmgeborenen und stellte
in der darauffolgenden Predigt im Tempel neuerdings Jesus als den Messias hin, worauf die Zahl der Christen
auf fünftausen anwuchs (4,4). Da wurde Petrus vor das Synedrium gestellt und amtlich über seine Predigt
und Wundertätigkeit verhört. Man verbot ihm, weiterhin von Jesus zu predigen…“
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Matthäus 17, 22-27 In jener Zeit, als Jesus und seine
Jünger in Galiläa zusammen waren, sagte er zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert
werden, und sie werden ihn töten; aber am dritten Tag wird er auferstehen. Da wurden sie sehr traurig.
Als Jesus und die Jünger nach Kafarnaum kamen, gingen die Männer, die die Tempelsteuer einzogen, zu
Petrus und fragten: Zahlt euer Meister die Doppeldrachme nicht? Er antwortete: Doch! Als er dann ins Haus
hineinging, kam ihm Jesus mit der Frage zuvor: Was meinst du, Simon, von wem erheben die Könige dieser
Welt Zölle und Steuern? Von ihren eigenen Söhnen oder von den anderen Leuten? Als Petrus antwortete:
Von den anderen!, sagte Jesus zu ihm: Also sind die Söhne frei. Damit wir aber bei niemand Anstoß erregen,
geh an den See und wirf die Angel aus; den ersten Fisch, den du heraufholst, nimm, öffne ihm das Maul
und du wirst ein Vierdrachmenstück finden. Das gib den Männern als Steuer für mich und für dich.