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Zeit für eine Höllenmeditation + Dankbar für Hürden + Zwei Bischöfe zu Besuch + Kardinal als Kriminologe + Ich bin Jude geblieben
Generalaudienz im Mai 2007
Generalaudienz im Mai 2007
Zeit für eine Höllenmeditation

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat die Gläubigen beim gestrigen Engel des Herrn gemahnt, sich von den meist trügerischen irdischen Dingen zu lösen. Der Gläubige sei immer wachsam, um Christus zu begrüßen, wenn er in seiner Herrlichkeit kommt. Die gestrigen Tageslesungen und die stillen Sommertage sind für den Papst eine Einladung, um über die Letzten Dinge – Tod, Jüngstes Gericht, Ewigkeit, Hölle und Himmel – nachzudenken.

Dankbar für Hürden

Deutschland. Dekan Josef Kirchensteiner aus Penzberg im Bistum Augsburg ist für die Ausführungsbestimmungen zum Motu Proprio seines Bischofs, Mons. Walter Mixa, „sehr dankbar“. Bischof Mixa gilt als Feind der Alten Messe. Der Dekan sprach mit der Lokalzeitung ‘Tölzer Kurier’. Penzberg befindet sich fünfzig Kilometer südlich von München. Für den dankbaren Dekan stellen die privaten bischöflichen Bestimmungen für die Altgläubigen eine „gewisse Hürde“ dar.

Zwei Bischöfe zu Besuch

Bosnien-Herzegowina. Zum Jahrestag der angeblichen Marienerscheinungen in Medjugorje besuchten gleich zwei Bischöfe am 24. Juni den Wallfahrtsort. Das berichtete die Wiener Monatszeitung ‘Oase des Friedens’ in ihrer Juliausgabe. Der emeritierte Erzbischof von Mercedes-Luján in Argentinien, Mons. Emilio Ogñénovich (84), begleitete eine argentinische Pilgergruppe. Der malankarische Bischof von Battery im indischen Bundesstaat Kerala, Mons. Geevarghese Divannasios Ottathengil (56), reiste mit Pilgern aus der Schweiz. Beide Bischöfe besuchten Medjugorje bereits zum zweiten Mal.

Kardinal als Kriminologe

Mexiko. Der Erzbischof von Guadalajara, Juan Kardinal Sandoval Íñiguez (74), äußerte sich zum 1993 verübten Mord an seinem Vorgänger Juan Jesus Kardinal Posadas Ocampo. Kardinal Íñiguez sprach am Freitag mit der Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’: „Wir wissen wer und warum“ – erklärte Kardinal Sandoval, der sich auf private Untersuchungen und zwei eigens engagierte Rechtsanwälte berief: „Die Politiker, die in den Drogenhandel verstrickt sind, haben den Mord angeordnet.“ Der Vatikan sei informiert. Kardinal Posadas starb im Mai 1993 laut der mexikanischen Regierung „zufällig“ bei einem Schußwechsel zweier rivalisierender Drogenbanden.

Ich bin Jude geblieben

Frankreich. In der Pariser Kathedrale Notre-Dame wird zum Gedenken an den verstorbenen Erzbischof von Paris, Jean-Marie Kardinal Lustiger, eine Gedenktafel angebracht. Darauf ist folgender Text des Kardinals wiedergegeben:

„Ich wurde als Jude geboren.
Ich habe den Namen erhalten
Von meinem Großvater väterlicherseits, Aaron.
Ich wurde Christ
Durch Glauben und Taufe.
Ich bin Jude geblieben,
Wie es die Apostel taten.
Meine Namenspatrone sind
Aaron der Hohepriester,
Heiliger Johannes, der Apostel,
Heilige Maria, voll der Gnade.
Zum 139. Erzbischof von Paris ernannt
Durch seine Heiligkeit Papst Johannes Paul II.
Wurde ich in dieser Kathedrale inthronisiert
Am 27. Februar 1981,
Und hier habe ich meinen ganzen Dienst ausgeübt.
Die ihr vorübergeht, betet für mich.

+ Aaron Jean-Marie Kardinal Lustiger,
Erzbischof von Paris“
      
80 Lesermeinungen
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#82   Rudolfus   23:57:38 | Mittwoch, 15. August 2007
@Christian Hüller / Die schwere Sünde gegenüber Gott
Aber ist jemand, der formal außerhalb SEINER Kirche steht, hierfür vollends alleine verantworlich und hat sich damit auch selbst und und höchst schuldig die ewige Verdammnis zugezogen?
Es gibt immer zuerst die objektive, äußerlich sichtbare Tat, die als schwere Sünde eingestuft ist.
Damit die Sünde aber auch tatsächlich (nämlich vor Gott) eine schwere Sünde ist, müssen auch die inneren und subjektiven Bedingungen des Sünders gegeben sein.
Über die inneren und subjektiven Bedingungen weiß tatsächlich nur Gott selbst Bescheid,
und kein Mensch kann diese Bedingungen im konkreten Fall genau feststellen, auch nicht die Kirchenautorität auf Erden.
Die Kirchenautorität kann nur sagen, welche äußeren Taten als schwere Sünde zu bezeichnen sind.
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#81   Rosenkranzsoldat   23:48:15 | Mittwoch, 15. August 2007
@Hüller
Nein, hat er nicht.
Schlimmer sind die dran die den katholischen glauben genau kennen und ihn zurechtstuzen wie es ihnen gefält oder ihn zeitgeistkonform ummodeln !
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#80   Christian Hüller   23:46:13 | Mittwoch, 15. August 2007
@ Rudolfus
Jesus Christus wirkt durch SEINE Kirche, keine Frage.
Aber ist jemand, der formell außerhalb SEINER Kirche steht, hierfür vollends alleine verantworlich und hat sich damit auch selbst und und höchst schuldig die ewige Verdammnis zugezogen?
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#79   Rudolfus   23:34:30 | Mittwoch, 15. August 2007
@Christian Hüller / Christus als einziger Weg zu Gott
Aber wer wollte ohne Hemmung sagen, dass eine bestimmte christliche Gemeischaft ihn vollends überzeugen kann/konnte?
Ist die kath. Kirche inhaltlich SO überzeugend und attraktiv, dass sie besten Gewissens sagen kann:
„Du bist nicht Mitglied. Selber schuld! Jetzt bis du verdammt!“
Es geht um Jesus Christus.
Man muß an Ihn glauben, da man nur durch Christi Erlösung in den Himmel kommen kann.
Die Zugehörigkeit zu Christus geschieht durch den Eintritt in die Kirche Christi.
Wer Christus ablehnt, der wird verdammt werden.
Zu Christus kann man nur durch Seine Kirche gehören.
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#78   Christian Hüller   23:31:16 | Mittwoch, 15. August 2007
@ Rudolfus
Der Mensch muß selbst zur Kirchenzugehörigkeit zustimmen, das kann Gott für keinen Menschen übernehmen – wegen des freien Menschenwillens.
Er muss sich entscheiden. Keine Frage.
Aber wer wollte ohne Hemmung sagen, dass eine bestimmte christliche Gemeischaft ihn vollends überzeugen kann/konnte?
Ist die kath. Kirche inhaltlich SO überzeugend und attraktiv, dass sie besten Gewissens sagen kann:
„Du bist nicht Mitglied. Selber schuld! Jetzt bis du verdammt!“
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#77   GerdEric   22:00:53 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus
Petrus war so wechselhaft, dass er alles „niederschrieb“, was ihm andere sagten, ein Zeuge ist er nicht.
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#76   Rudolfus   21:56:26 | Mittwoch, 15. August 2007
@Christian Hüller / Die Kirche als alleiniger Weg zu Gott
Die Dogmen der Kirche gelten zu allen Zeiten – unsere Lehre ist die Lehre Christi, und nicht die Lehre von irgendwem aus 2007.
Letztendlich ist es doch wohl Gott, der über die Zugehörigkeit zur Kirche Jesu Christi und Einheit mit dem Leib Christi entscheidet.
Nicht nur Gott, sondern auch der Mensch.
Der Mensch muß selbst zur Kirchenzugehörigkeit zustimmen, das kann Gott für keinen Menschen übernehmen – wegen des freien Menschenwillens.
Gott kann niemanden ohne eigene Zustimmung retten (siehe bereits bei St. Augustinus).
Wer kann sagen, dass er stets und immer ein würdiges Glied derselben sei?
Welches Kirchenmitglied auf Erden könnte sich selbst als „würdig“ ansehen?
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#75   Christian Hüller   21:50:13 | Mittwoch, 15. August 2007
Formalismus …
>>… dass die Einheit mit dem Leib der Kirche eine solch große Bedeutung hat, daß nur denen, die in ihr verharren, die Sakramente der Kirche zum Heil gereichen und Fasten, Almosen und die übrigen Werke der Frömmigkeit…<<
Ähem… wer außerhalb der kath. Kirche ist, hat noch vollen Anteil an den „Sakramenten der Kirche“?
Was mit dem „Verharren in der Kirche“ und (vor allem) dem „Anschluss an die kath. Kirche“, ohne den ein Jude nach dem mittelalterlichen Konzil des Heiles verlustig wird, verdient der näheren Betrachtung.
Letztendlich ist es doch wohl Gott, der über die Zugehörigkeit zur Kirche Jesu Christi und Einheit mit dem Leib Christi entscheidet.
Wer kann sagen, dass er stets und immer ein würdiges Glied derselben sei?
Es scheint so, dass das II. Vatikanum mit seinem inklusivistischen Konzept der Zuordnung und gestuften Mitgliedschaft einen Weg der Würdigung gefunden hat, der formalistische Regelungensprengt, welche sich in der Realität immer wieder, gemäß eines Wortes des Apostels Paulus, als Ansporn zur Sünde und Übertretung erweisen.
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#74   Rudolfus   21:33:09 | Mittwoch, 15. August 2007
@GerdEric / Die Christus- und Gottesbekenntnisse der Apostel Jesu Christi
Ich weiss, er wollte Frieden bringen und wiederkommen auch noch…
nein, Jesus hat nicht behauptet Messias zu sein, zumal Messias ungleich G’TT ist, er hat sicherlich nicht behauptet G’TT zu sein
Jesus v. Nazareth hat klar und an vielen Stellen den Anspruch gestellt, der verheißene und erwartete Messias des Volkes Israel zu sein,
wie dies in allen Evangelium hindurch auch deutlich gemacht wird, die das Wirken Jesu als Sohn Gottes beschreiben.
St. Petrus antwortete auf die Frage Christi, wer Er, Jesus, denn sei: „Du bist der Christus, der Sohn Gottes!“
Alle Irrtümer wurden von Christus sofort zurückgewiesen: Dieses Bekenntnis wies Er klar nicht zurück.
Christus zitierte auch bei Fragen um Seine Person klar die Messiasprophezeiungen aus der Heiligen Schrift des Alten Bundes,
bei den Fragen der Jünger St. Johannes’ des Täufers an Jesus, wer Er sei,
bei Seiner Lehre im Tempel Seines Volkes,
als Er aus der Hl. Schrift vorlas,
und die Worte auf sich deutete.
Die göttliche Natur Jesu geht aus Seinen Lehren um Seine Gottessohnschaft klar hervor.
Nach Seiner Auferstehung fiel ihm der hl. Apostel Thomas zu Füßen und bekannte: „Mein Herr und mein Gott!“
Wäre Christus nicht Sein Herr und Sein Gott, hätte Christus dieses Bekenntis augenblicklich zurückgewiesen –
so wie auch z.B. ein Engel Gottes in der Offenbarung des hl. Johannes St. Johannes zurechtwies,
als St. Johannes vor ihm niederfiel, um dem Engel zu huldigen.
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#73   GerdEric   21:29:17 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus
Rudolfus: Über den Ausschluß von bestimmten Juden aus dem jüdischen Volk müssen sie sich allerdings beim israelischen Gesetzgeber
Wie schon gesagt, wurden die zu Christentum konvertierten (ex)Juden ausgeschlossen, damit sie nicht weiter von den Christen verfolgt wurde (siehe Spanien der Reconquista – Inqusition).
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#72   Leblhuber   21:17:46 | Mittwoch, 15. August 2007
@Maurice Corvisier:
Eines haben Sie allerdings ersichtlich bei Ihren judaisierenden Übungen recht erfolgreich zu imitieren gelernt: einen grenzenlosen Hochmut, eine abstoßende Überheblichkeit, die allerdings dann auch auf Sachkenntnis und Realitätssinn (wie schon öfter hier dokumentiert) verzichtet
Sie sind wie jemand, der laut schreit: „ Haltet den Dieb!“ und dabei das Diebsgut selbst in der Tasche stecken hat.
Je mehr Sie Ihren Vorurteilen Raum geben, siehe oben, desto banaler werden Ihre Äußerungen.
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#71   Maurice Corvisier   21:02:01 | Mittwoch, 15. August 2007
Beim besten Willen, Herr Leblhuber, diese
völlig zusammenhanglose Ansammmlung aus ihrem Kontext gerissener Sätze ist und bleibt völlig ohne Aussagewert.
Und es ist auch nur sehr schwer erträglich, wenn und wie jemand wie Sie Kontrahenten völlig unqualifiziert abmeiert.
Eines haben Sie allerdings ersichtlich bei Ihren judaisierenden Übungen recht erfolgreich zu imitieren gelernt: einen grenzenlosen Hochmut, eine abstoßende Überheblichkeit, die allerdings dann auch auf Sachkenntnis und Realitätssinn (wie schon öfter hier dokumentiert) verzichtet.
Ich wünsche Ihnen, daß Sie erkennen, fremdgesteuert zu bellen – aus welchen Gründen auch immer Sie das tun.
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#70   Rudolfus   20:58:05 | Mittwoch, 15. August 2007
@Leblhuber / Wenn Sie mit „großen Lichtern“ diskutieren wollen,
müssen Sie sich in die entsprechende Kreise begeben.
Vielleicht finden Sie dort Pendants Ihrer eigenen intellektuellen Qualität, am besten gleich in der österreichischen Bundeshauptstadt.
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#69   Leblhuber   20:49:30 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus:
Sehr verehrter Rudolfus! Sie sind ein zu kleines Licht, als dass es sich für mich lohnte, die Diskussion in diesem Thread noch weiter zu führen. Ich habe keinen Bedarf an noch mehr Ignoranz, Gehässigkeit und Selbstgefälligkeit.
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#68   Rudolfus   20:36:12 | Mittwoch, 15. August 2007
@Leblhuber / Sie haben ja eine ausgezeichnete Zusammenfassung erstellt,
die sogar sehr viele Punkte korrekt wiedergibt.
Über den Ausschluß von bestimmten Juden aus dem jüdischen Volk müssen sie sich allerdings beim israelischen Gesetzgeber beschweren.
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#67   Leblhuber   20:29:12 | Mittwoch, 15. August 2007
@Sozialkatholisch und Maurice Corvisier:
Ich liefere Ihnen ein paar von den ganz besonders erhellenden Sagern dieses Threads.
-Wider das antichristliche Judentum
– Natürlich war und ist Jesus Christus von Ewigkeit
her katholisch
– Der Staat Israel schließt christliche Juden vom Judentum aus und verwehrt ihnen den Anspruch aller Juden auf die Israelstaatsbürgerschaft. Soll man also sagen „prochristliches Judentum“
– Judenchristen sind vor dem Staat Israel vom Judentum ausgeschlossen.
– Ein Judenchrist war Jude, ist Jude und bleibt Jude
– Dann wäre ja geklärt das Jesus Christus, Petrus, Paulus etc. keine Juden sondern Christen waren, bzw. sind
– Bist nicht willens oder in der Lage dich evidenter auszudrücken, oder fehlt dir eine Buchstaben-Synapsen Verbindung(?) hier das o, o wie Oskar!
– Klasse gemacht, prima hinbekommen!!!!
Den Kontrahenten mit dessen eigenen Argumenten ad absurdum zu führen: stark!
Was haben wir da also: Antijüdische Polemik, antiisraelische Polemik, einmal Jude – immer Jude, Christus betet sich selbst an, sonstige Gehässigkeiten.
Wer hier wirklich wen ad absurdum führt, ist sogar für einfach gestrickte Gemüter nicht schwer zu erkennen.
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#66   GerdEric   19:58:16 | Mittwoch, 15. August 2007
@Sozialkatholisch
Ich weiss, er wollte Frieden bringen und wiederkommen auch noch…
nein, Jesus hat nicht behauptet Messias zu sein, zumal Messias ungleich G’TT ist, er hat sicherlich nicht behauptet G’TT zu sein, zu ihrem Gott haben ihn Heiden gemacht.
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#65   Sozialkatholisch   19:50:26 | Mittwoch, 15. August 2007
@ GerdEric
Also wenn Jesus Christus nicht selber wußte das er der Messis, der Christus ist, dann weiß ich es auch nicht mehr. o.O
Aber er hat uns ja nicht nur erzählt das er der Sohn Gottes ist, sondern es uns auch durch viele Taten bewiesen.
O:)
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#64   Maurice Corvisier   19:47:25 | Mittwoch, 15. August 2007
„Warum ist er dann nicht gleich im Vatikan erschienen?“
Tut er.
Immer noch.
Immer wieder.
Täglich.
Auf dem Altar.
Wie auf allen Altären, auf denen das Meßopfer dargebracht wird.
Er ist mitten unter uns.
Danke dafür.
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#63   Aloah   19:43:40 | Mittwoch, 15. August 2007
GerdEric: @Pünktchen
Ein zum Christentum konvertierter Jude ist kein Jude mehr, denn er leugnet die EINZIGKEIT G’TTES und macht sich Bilder, und sei es nur das Kreuz, an denen ein Mensch hängt.
Die EINZIGKEIT von was?
Bist nicht willens oder in der Lage dich evidenter auszudrücken, oder fehlt dir eine Buchstaben-Synapsen Verbindung(?) hier das o, o wie Oskar!
Ein Judenchrist war Jude, ist Jude und bleibt Jude!
Hier stimme ich mit dem .chen völlig überein!
Das interreligiöse Gespräch mit dem Judentum scheint mir da viel einfacher. Schließlich ist es theologisch betrachtet keine Frage, dass Judentum und Christen an den einen wahren Gott, wie er sich im Alten Testament geoffenbart hat, glauben.
Das Alte Testament das für das Judentum nach wie vor als einzige Offenbarungsschrift gilt, betrachten wir Christen gemeinsam mit den Juden als Wort Gottes.
Aus katholischer Sicht fehlen den Juden nur das Neue Testament und die daraus zu ziehenden Konsequenzen:
Die Fülle der Offenbarung des menschgewordenen Sohnes Gottes , Jesus Christus als „zweite“ Person der göttlichen Dreifaltigkeit.
Das Neue Testament ist ja letzten sehr freundlich und hoffungsfroh, wenn es heißt: „Die Verstockung liegt auf einem Teil Israels, bis die Heiden in voller Zahl das Heil erreicht haben; dann wird ganz Israel gerettet werden“. (Röm 11,25)
Dies heißt dass die Juden irgendwann Jesus Christus als Messias (Heiland) erkennen und anerkennen, ja den dreifaltigen Gott anbeten werden. Ich wünsche es dem ewigen Israel von Herzen.
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#62   GerdEric   19:40:40 | Mittwoch, 15. August 2007
@Sozialkatholisch
Jesus war Christ? Anhänger seiner selbst?
Warum ist er dann nicht gleich im Vatikan erschienen? o^/
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#61   Maurice Corvisier   19:39:52 | Mittwoch, 15. August 2007
Sozialkatholisch: „Dann wäre ja geklärt das Jesus Christus, Petrus, Paulus etc. keine Juden sondern
sondern Christen waren, bzw. sind.“
Klasse gemacht, prima hinbekommen!!!! :)3 :)3 :)3
Den Kontrahenten mit dessen eigenen Argumenten ad absurdum zu führen: stark!
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#60   Sozialkatholisch   19:33:18 | Mittwoch, 15. August 2007
@ GerdEric
Dann wäre ja geklärt das Jesus Christus, Petrus, Paulus etc. keine Juden sondern Christen waren, bzw. sind.
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#59   Aloah   19:22:29 | Mittwoch, 15. August 2007
Maurice Corvisier: Feiertagsfrage
Ja, hier in München ist Feiertag.
Selbstverständlich war die Hl. Messe der Höhepunkt des Tages, ja es ist wunderschön sich der Gottesmutter Maria anzuvertrauen – in Freud und Leid – egal.
Was hab’ ich IHR alles schon zu verdanken.
@aurelia
Danke für das Angebot, bin aber von meiner Frau mit einem herrlichen Stück Zwetschgendatschi verwöhnt worden.
Beste Grüße,
Aloah
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#58   GerdEric   19:15:11 | Mittwoch, 15. August 2007
@Pünktchen
Ein Judenchrist war Jude, ist Judeund bleibt Jude!
Nein!
Ein zum Christentum konvertierter Jude ist kein Jude mehr, denn er leugnet die EINZIGKEIT G’TTES und macht sich Bilder, und sei es nur das Kreuz, an denen ein Mensch hängt.
Er erklärt einen Menschen zu seinem Gott und lässt anderes neben seinem Gotte gleichwertig zu.
Und erinnern wir uns daran, dass im Spanien der Reconquista zum Christentum konvertierte Juden weiter verfolgt wurden und als Marranen Einzug in die Geschichte hielten, mit all dem Elend, wie der Inqusition…
(ähnliche Verfolgungen in anderen Religionen sind mir nicht bekannt)
Vor diesem Hintergrund entschied man, dass alle zum Christentum konvertierten Juden keine Juden sind (auch zum Schutz der Konvertiten).
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#57   Leblhuber   19:05:24 | Mittwoch, 15. August 2007
To be, or not to be, that is the question!
Pünktchen hat folgendes geschrieben:
Ein Judenchrist war Jude, ist Jude und bleibt Jude!
Diese Aussage eines Christen ist eine ungeheuerliche Anmaßung und eine verbale Entgleisung, deren Nähe zum Gedankengut jener verbrecherischen Ideologie offensichtlich ist, die das Judentum nicht als Schicksalsgemeinschaft und Religion sieht, sondern als Rasse.
Es liegt einzig und allein an den Juden selbst, das zu entscheiden.
Ich habe diesen Sachverhalt durch die Benennung der betreffenden Ideologie offen gelegt und wurde gelöscht.
In diesem Forum können Menschen und Gruppen sanktionslos verleumdet und in den Schmutz gezogen werden und es kann gegen sie in gemeinster Gossensprache ungehemmt gehetzt werden, sofern sich das gegen vermeintliche Gegner richtet. Die eigene Klientel ist und bleibt jedoch sakrosankt.
DAS IST NICHT RÖMISCH KATHOLISCH !!!
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#56   Sozialkatholisch   14:02:55 | Mittwoch, 15. August 2007
@ Aurelia
Schön das sie das bemerkt haben :-]
Aber können sie eigentlich auch zu diesem Thema wirr 3-27 Bibelzitate posten wo man keinen Zusammenhang erkennen kann? :-S
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#55   Maurice Corvisier   14:02:37 | Mittwoch, 15. August 2007
Grüß’ Dich, Aloah, alter Freund,
ja, ein schöner Tag heute: wir sind ja beide große Marienverehrer. Ich konnte heute früh schon ins Hochamt gehen. Wunderschön, natürlich mit Kräutersegnung vorher.
Auch Dir einen richtig angenehmen Feiertag (trotz Arbeit, oder ist bei Euch frei?)
Beste Grüße sendet
Maurice
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#54   aurelia   13:49:22 | Mittwoch, 15. August 2007
Aloah
aber er regt sich doch gar nicht auf, er hat uns nur erklärt warum der Beitrag von Herrn Leblhuber gelöscht wurde und das finde ich überaus freundlich von ihm.
Sie sind natürlich auch gerne auf ein Stückchen Streuselkuchen eingeladen.
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#53   Aloah   13:44:09 | Mittwoch, 15. August 2007
Maurice Corvisier:
Reg dich bitte nicht auf, heute, am hohen Feiertag unserer Gottesmutter Maria.
Dir und dem Pünktchen noch einen gesegneten Tag.
Grüße,
Aloah
P.S.: bei aurelia gibt’s heute Streuselkuchen, da fehlt nur noch die Adresse. mmmhh, lecker lecker.
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#52   aurelia   13:44:05 | Mittwoch, 15. August 2007
sozialkatholisch
vielen Dank das Sie uns weiter helfen. Leute wie Sie braucht diese Seite.
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#51   Sozialkatholisch   13:41:37 | Mittwoch, 15. August 2007
Nun regt euch doch bitte nicht auf
Der Herr Lebelhuber lebt ja noch und ist noch nicht in die ewigen Jagdgründe der Wederkatholikennochjuden eingegangen.
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#50   aurelia   13:39:13 | Mittwoch, 15. August 2007
danke
für Ihre Erklärung.
Hier tummeln sich ja vielleicht abstruse Gestalten rum, ich bin wirklich entsetzt. Bin ich froh das es hier bei uns zu Hause so ganz anders zu geht.
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#49   Maurice Corvisier   13:35:35 | Mittwoch, 15. August 2007
„ist herr lebelhuber einer von den perversen dessen beiträge man löschen muß?“
Nein. Er ist ein psychisch auffälliger judaisierender Pseudointellektueller, der im Falle von Argumentenmangel überlegenen Kontrahenten gerne national – sozialistisches Gedankengut unterstellt.
Und dafür wird man hier eben – völlig zu recht! – gelöscht.
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#48   aurelia   13:32:34 | Mittwoch, 15. August 2007
Gudrun
ich weiß auch nicht, aber es sieht fast so aus als ob er so ein Perversling wäre. Obwohl manchmal wird hier aus versehen auch schon mal etwas so gelöscht. Das kann aber bei so vielen interessierten Schreibern schon mal passieren.
Zupfkuchen könnte ich auch mal wieder machen, aber mein Mann und 3 meiner 5 Kinder lieben Streuselkuchen.
Ach Besuch macht immer so viel arbeit, aber ist immer schön.
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#47   Gudrun †   13:29:23 | Mittwoch, 15. August 2007
Herr Lebelhuber
seltsam. das wüßte ich nun aber auch gerne.
wieso ist es gelöscht?
ist herr lebelhuber einer von den perversen dessen beiträge man löschen muß?
ich verstehe das hier alles noch nicht so ganz.
gleich kommen die gäste.
ich freu mich schon.
der kuchen ist auch fertig.
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#46   aurelia   13:26:26 | Mittwoch, 15. August 2007
schade
ich hätte doch so gerne gewußt was der Herr Leblhuber geschrieben hat.
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#45   Kurt K.   13:22:39 | Mittwoch, 15. August 2007
@ Pünktchen?
Hä?
Ja oder nein?
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#44   aurelia   13:22:20 | Mittwoch, 15. August 2007
Ich habe
ja schon damals in der Schule gelernt das Jesus Jude ist/war.
Im Religionsunterricht bei Frau Bauer, die gute Seele.
Das heißt dann ja aber das wenn Sie sich vom Judentum distanzieren das Sie sich gleichzeitig von Jesus diatanzieren,
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#43   Pünktchen   13:18:10 | Mittwoch, 15. August 2007
Kurt. K.
Es spielt für sie keine Rolle mehr!
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#41   Kurt K.   12:52:12 | Mittwoch, 15. August 2007
Und die Kinder von zwei Judenchristen?
Sind die auch Juden?
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#40   Pünktchen   12:42:39 | Mittwoch, 15. August 2007
Ein Judenchrist war Jude, ist Jude
und bleibt www.kreuz.net/bookentry.1097.html Jude!
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#39   Dr. Christoph Heger   11:20:12 | Mittwoch, 15. August 2007
@Leblhuber
Sachlich haben Sie nichts zu sagen. Aber dies:
Sie versuchen hier nur, antijüdisch und antiisraelisch zu argumentieren. Aber diese Agitation geht ins Leere.
In einen leeren Kopf kann sie auch nur ins Leere gehen.
MfG
Christoph Heger
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#38   Leblhuber   11:06:02 | Mittwoch, 15. August 2007
@Heger:
EIN JUDENCHRIST HAT SICH AUSDRÜCKLICH VOM JUDENTUM LOSGESAGT!!!
Er kann daher nicht verlangen, als Jude anerkannt zu werden. Für ihn gilt daher jene Einbürgerungsregelung, die für alle Christen vorgesehen ist.
Sie versuchen hier nur, antijüdisch und antiisraelisch zu argumentieren. Aber diese Agitation geht ins Leere.
Redaktion benachrichtigen
#37   Dr. Christoph Heger   10:56:52 | Mittwoch, 15. August 2007
Rudolfus hat vollkommen Recht.
Ich erinnere mich an den Prozeß vor dem obersten Gericht Israels, in dem ein Jude, der im Warschauer Ghetto gekämpft, überlebt hatte und später Christ geworden war, abgewiesen wurde.
Er hatte auf das Rechts auf Einwanderung nach dem Rückkehrgesetz von 1950 geklagt. Dieses verheißt allen Juden, als Oleh (jüdischer Einwanderer) nach Israel kommen und israelischer Staatsbürger werden zu können. Der Kläger sollte eine Einwanderung nach Israel wie für übrige Erdbewohner beantragen.
Während also sonst die „rassistische“ Regel, Jude sei, wer von einer jüdischen Mutter abstammt, angewendet wird und es keinen kümmert, ob der Jude inwzischen Kommunist, Atheist, Bhuddist oder vielleicht sogar Muslim geworden ist, wurde in diesem Fall eines um sein Volk verdienten Mannes – und wird auch sonst bei Judenchristen – auf das Bekenntnis abgestellt.
Ganz in diesem Sinne handelte die jüdische Gemeinde auch sonst und auch früher schon. Während Juden im islamischen Bereich schon mal zum Islam übertreten konnten (selbst der große Maimonides war einmal in dieser Verlegenheit), ohne ernsthaft den großen Bann fürchten zu müssen, war es vollkommen ausgeschlossen, daß eine Konversion zum Christentum geduldet worden wäre.
Ich erinnere weiter an den Skandal, daß die israelischen Behörden Erzbischof Jean Marie Lustiger, vielleicht damals schon Kardinal, einen Besuch verweigerten. Auch sonst wird die Zusage, christlichen Pilgern freien Zugang zu gewähren, nicht immer eingehalten.
MfG
Ch. Heger
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#36   GerdEric   07:35:42 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus
Christen sind keine Juden!
Das Judentum kennt keine Gottheit (wie bei den Christen) in drei oder (wie bei den Hindu) mehreren Personen.
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#35   Rudolfus   02:17:08 | Mittwoch, 15. August 2007
@Leblhuber / Die israelische Staatsbürgerschaft für Christen
Sie behaupten, Israel würde zum Christentum konvertierten Juden die Staatsbürgerschaft verwehren
Israel zählt zum Christentum konvertierte Juden nicht als Juden, und diese können die Staatsbürgerschaft nicht als Jude erwerben.
Das entspricht auch den Tatsachen.
Von einer generellen Verweigerung der Staatsbürgerschaft ist keine Rede, sondern lediglich vom Staatsbürgerschaftserwerb als Jude, wie Sie selbst nachlesen können.
Judenchristen sind vor dem Staat Israel vom Judentum ausgeschlossen.
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#34   Leblhuber   01:56:55 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus:
„Der Staat Israel schließt christliche Juden vom Judentum aus und verwehrt ihnen den Anspruch aller Juden auf die Israelstaatsbürgerschaft“
Man kann Sie wirklich nicht ernst nehmen. Erstens ist der erste Teil des Satzes ein Witz und zweitens ist der Rest des Satzes falsch.
Sie behaupten, Israel würde zum Christentum konvertierten Juden die Staatsbürgerschaft verwehren und benützen dieses unsachliche Argument zum Beweis dafür, dass ein Schreiberling Recht hat, wenn er gegen Juden polemisiert.
DAS IST UNSERIÖS!!!
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#33   Rudolfus   01:46:34 | Mittwoch, 15. August 2007
@Leblhuber / Der Ausschluß vom Judentum durch den Staat Israel
Rudolfus, Sie sind ein unverbesserlicher Besserwisser,der nicht in der Lage ist, einen Irrtum zuzugeben.
Nachdem kein Irrtum von meiner Seiter her gegeben ist, ist auch kein Irrtum einzuräumen.
Die Behauptung war:
Für den Staat Israel sind christliche Juden keine Juden.
Diese Behauptung ist vollkommen korrekt
und im Sinne des israelischen Staatsbürgerschaftsrechtes
und kann deswegen auch nicht als „Irrtum“ bezeichnet werden,
da es ja auch den Tatsachen entspricht:
„Das Rückkehrgesetz (1950) garantiert allen Juden, wo immer sie auch leben, das Recht, als Oleh (jüdischer Einwanderer) nach Israel zu kommen und israelischer Staatsbürger zu werden.
Im Zusammenhang des Gesetzes gilt als „Jude“, wer als Kind einer jüdischen Mutter geboren wurde, oder zum Judentum übergetreten ist und keiner anderen Religion angehört.“ www.israswiss.com/…aswiss/staatsbuerger/
Im Irrtum befinden sich deshalb Sie selbst.
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#32   Leblhuber   01:35:53 | Mittwoch, 15. August 2007
Rudolfus, Sie sind ein unverbesserlicher Besserwisser,
der nicht in der Lage ist, einen Irrtum zuzugeben. Das ist ein Manko!
Ihr Zitat:
„Der Staat Israel schließt christliche Juden vom Judentum aus und verwehrt ihnen den Anspruch aller Juden auf die Israelstaatsbürgerschaft“
Dass Menschen, die vom Judentum zum Christentum konvertiert sind, keine Juden mehr sind, ist wohl klar. Oder sind etwa Christen, die zum Judentum konvertieren, dann auch noch Christen?
Das Privileg der sofortigen Staatsbürgerschaft ist nur für Juden oder deren Nachkommen vorgesehen. Nicht aber für Menschen, die sich vom Judentum losgesagt haben.
Diese können dann wie alle anderen Nichtjuden auch, die Staatsbürgerschaft auf dem normalen Weg erwerben.
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#31   Rudolfus   01:25:03 | Mittwoch, 15. August 2007
@Der automatische Anspruch auf die israelische Staatsbürgerschaft als Jude (Rückkehrgesetz)
Die Rede war von einem
automatischen „Anspruch auf die israelische Staatsbürgerschaft als Jude“ – das Rückkehrgesetz, das eine Möglichkeit auf die israelische Staatsbürgerschaft darstellt.
Dieser automatische Anspruch durch das Rückkehrgesetz
gilt nur für Juden, die sich zu keiner anderen nicht-jüdischen Religion bekennen,
wozu auch das Christentum gehört,
da das Christentum nicht das Judentum ist.
Im Zusammenhang des Gesetzes gilt als „Jude“, wer als Kind einer jüdischen Mutter geboren wurde, oder zum Judentum übergetreten ist und keiner anderen Religion angehört. www.israswiss.com/…aswiss/staatsbuerger/
Selbstverständlich ist das Rückkehrgesetz nicht die einzige Möglichkeit, israelischer Staatsbürger zu werden, siehe die Kriterien auf www.israswiss.com/…wiss/staatsbuerger/.
Christlichen Juden können das Rückkehrgesetz auf sich nicht anwenden, da das Rückkehrgesetz nur jene als Juden berücksichtigt, die nicht gleichzeitig einer anderen nicht-jüdischen Religion beigetreten sind.
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#30   Leblhuber   01:04:42 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus:
Das israelische Staatsangehörigkeitsgesetz bezieht sich auf Personen, die in Israel geboren werden oder im Land leben, sowie auf Personen, die sich im Lande niederlassen wollen, und zwar ungeachtet ihrer Rasse, ihrer Religion, ihres Glaubens, ihres Geschlechts oder ihrer politischen Anschauungen.
• Geburt
• Rückkehrgesetz
• Aufenthalt
• Einbürgerung
Und dann lesen Sie bitte auch den letzten Punkt.
Erwerb der Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung:
Danach können wir weiter diskutieren.
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#29   Rudolfus   00:55:07 | Mittwoch, 15. August 2007
@Die israelische Staatsbürgerschaftskriterien:
www.israswiss.com/…aswiss/staatsbuerger/
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#28   Leblhuber   00:51:38 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus:
Am besten Sie fragen die Juden in Israel selbst, wie sehr pro-christlich diese sind.
Der Staat Israel schließt christliche Juden vom Judentum aus und verwehrt ihnen den Anspruch aller Juden auf die Israelstaatsbürgerschaft.
Soll man also sagen „prochristliches Judentum“?
Woher haben Sie denn diese Information? Quelle nennen!!!
Die Staatsangehörigkeit wird durch Geburt oder Einbürgerung erworben. Eine doppelte Staatsangehörigkeit ist möglich. Die Einbürgerung ist an ähnliche Bedingungen geknüpft, wie bei uns und unabhängig von Religion, Herkunft oder Hautfarbe.
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#27   Rudolfus   00:45:44 | Mittwoch, 15. August 2007
@Leblhuber / Prochristliches Judentum?
Wider das antichristliche Judentum
Am besten Sie fragen die Juden in Israel selbst, wie sehr pro-christlich diese sind.
Der Staat Israel schließt christliche Juden vom Judentum aus und verwehrt ihnen den Anspruch aller Juden auf die Israelstaatsbürgerschaft.
Soll man also sagen „prochristliches Judentum“?
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#26   Leblhuber   00:41:56 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus:
Diese unsinnigen Unterstellungen wurden schon der Redaktion gemeldet.
Wie nennen denn Sie das, wenn jemand ständig seine Postings mit dieser Parole verziert:
„Wider das antichristliche Judentum“
Von einer Unterstellung kann man da wohl nicht sprechen, oder?
Und außerdem hält sich meine Furcht vor der redaktionellen Inquisition doch sehr in Grenzen.
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#25   Rudolfus   00:03:58 | Mittwoch, 15. August 2007
@Leblhuber / Unsinnige Unterstellungen
Ein dem Antijudaismus und Antisemitismus Frönender kann doch auch ganz anders argumentieren.
Diese unsinnigen Unterstellungen wurden schon der Redaktion gemeldet.
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#23   Graf von Galen   23:27:48 | Dienstag, 14. August 2007
Wider VII, @ Leblhuber
Natürlich war und ist Jesus Christus von Ewigkeit
her katholisch. Irgendwelche VII- Konzilstexte, die mit
dem unfehlbaren Dogma nicht vereinbar sind, sind für
mich völlig irrelevant.
Immerhin bestätigen Sie mich in meiner Ansicht, daß VII
häretisch ist. Dies haben Sie immerhin den Papalisten
voraus.
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#22   Leblhuber   23:16:19 | Dienstag, 14. August 2007
@Galen:
Wider das antichristliche Judentum
Daß der Alte Bund vorbei ist, ist ein Dogma (DH1351)
Das Konzil von Florenz aus der 1. Hälfte des 15. Jhdts. interessiert heute so gut wie niemanden.
Sehr wohl aber interessiert die noch verbliebenen Gläubigen die Entwicklung der kK seit dem Vat II. Und die spricht eine ganz andere Sprache.
Sie sind unheilbar an Xenophobie erkrankt, was Ihr „Wider das antichristliche Judentum“ hinlänglich beweist.
Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass Sie, wenn Sie so pauschal gegen die Juden wettern, auch Ihren Christus miteinschließen. Oder sind Sie auch der Meinung, wie ein anderer Poster hier, dass Jesus katholisch war?
Da können Sie Ihre Glaubenswahrheiten nach Denzinger Hünermann zählen, oder auch anders, ganz wie Sie wollen, Ihre kranken Statements bleiben trotzdem, was sie sind.
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#21   Graf von Galen   22:28:50 | Dienstag, 14. August 2007
Wider das antichristliche Judentum, @ Pfarrverweser
Daß der Alte Bund vorbei ist, ist ein Dogma (DH1351):
„Sie glaubt fest, bekennt und verkündet, daß „niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur keine Heiden, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, „das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“ [Mt 25,41], wenn sie sich nicht vor dem Lebensende ihr angeschlossen haben, und daß die Einheit mit dem Leib der Kirche eine solch große Bedeutung hat, daß nur denen, die in ihr verharren, die Sakramente der Kirche zum Heil gereichen und Fasten, Almosen und die übrigen Werke der Frömmigkeit und übungen des christlichen Kriegsdienstes ewige Belohnungen zeitigen. „Und niemand kann, wenn er auch noch so viele Almosen gibt und für den Namen Christi sein Blut vergießt, gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt“.“
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#20   Christian Hüller   20:40:12 | Dienstag, 14. August 2007
Jesus wurde ermordet
Ich stimme Rudolfus hier zu: Jesus wurde ermordet, gestorben ist aber nur seine menschlicher Natur.
Von den Römern sollte er als (potentieller) Aufrührer beseitigt werden. Dies geschah im Rahmen eines Staatsverbrechens, ausgeführt von der röm. Obrigkeit, unter Besatzungsrecht, intendiert und angestiftet von zumindest einer Personengruppe: den Sadduzäern.
Diese sahen in ihm einen gefährlichen Konkurrenten, der die religiöse Basis des Tempelopferkultes in Frage stellte.
Als Nichtrömer und angeklagter Hochverräter hatte Jesus vor den röm. Behörden selbstverständlich so gut wie keine Chancen sich angemessen zu verteidigen. Anders z. B. Paulus, der sich auf sen röm. Bürgerrecht berufen konnte.
Analogien siehe Guantanamo.
Wir dürfen aber davon ausgehen, dass Jesus sein Leben für die Seinen hingegeben hat und seine Jünger darüber aufklärte, wie diese seinen Tod verstehen sollten.
Gerade in seinem bei der Feier des Abendmahles geäußerten Todesverständnis zeigt sich sehr pointiert der Widerspruch gegen einen Tempelkult an der Botschaft vom Reich Gottes vorbei:
Jesus hatte seinen Tod darin bewusst an die Stelle des Tempelopfers gesetzt.
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#19   Rudolfus   20:02:44 | Dienstag, 14. August 2007
@Benedikt / Jesus Christus hat sich freiwillig der römischen Staatsmacht ausgeliefert.
Deswegen wurde er trotz alledem von dieser Staatsmacht ermordet,
auch wenn Er die Kreuzigung und das Leid für sich als Gott hätte verhindern können.
Er nahm das Leid auf sich, um zu sühnen für die Abermilliarden und unvorstellbaren Grausamkeiten der Menschheit seit dem Abfall von Gott und der Vertreibung aus dem Garten Eden.
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#18   Benedikt   19:54:28 | Dienstag, 14. August 2007
Ermordet?
Jesus Christus wurde nicht ermordet – er hat sein Leben für uns hingegeben, freiwillig…
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#17   Rudolfus   18:23:22 | Dienstag, 14. August 2007
@pfarrverweser1 / Die Kiche Christi ist von Christus selbst gegründet
1. Und wenn Jesus alles gewusst hat, das sicher nicht! Schon mal bemerkt, dass das Christentum, und damit die Kirche erst nach Christi Tod und Auferstehung entstanden ist?
Sie irren, als Diener der Kirche Christi!
Christus selbst hat die Kirche auf St. Petrus gegründet, die die una, sancta, catholica et apostolica ecclesia ist, die eine Kirche aller Zeiten seit Christus und für alle kommenden Zeiten.
Als Gründer und Haupt der katholischen Kirche ist Christus ihr erstes Mitglied, und somit selbstverständlich auch richtig als „Katholik“ zu bezeichnen.
Auch im Himmel ist Er das unsichtbare Oberhaupt der Kirche, bis zu Seiner sichtbaren Wiederkunft in Herrlichkeit, wenn Er auch wieder das sichtbare Oberhaupt der Kirche auf Erden sein wird.
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#16   Christian Hüller   02:34:10 | Dienstag, 14. August 2007
@ Kasperschüler
Aus Malachias Rothkranz wurde Christus Vincit und dann schließlich ein Kasper.
Namen ändern sich, doch die Erde dreht sich weiter.
Interessant ist die These aber schon: er, Lustiger, sei ein Jude geblieben wie die Apostel.
Durch Geburt durch eine jüdische Mutter ist man Jude, doch bleibt man es, wenn man konvertiert?
Das wäre dann ein ethnisch-rassisches Verständnis vom Judentum.
Wenn Lustiger damit aber meinte, ein Jude auch dem Glaube nach geblieben zu sein, wäre das, gelinde gesagt, bedenklich.
Sohn Abrahams ginge ja noch an, aber ein Jude dem Glaube nach, der die Messianität Jesu Christi abstreitet?
Da dies zugunsten von Lustiger zu verneinen ist, bleibt eine ethnisches Bekenntnis, das zugleich Wertschätzung
der heilsvermittelnden Rolle des Judentums darstellt.
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#15   pfarrverweser1   01:09:13 | Dienstag, 14. August 2007
@graf…
1. Dem Glauben nach ist Jesus Christus von Ewigkeit her Katholik.
2. Bis zur Beendigung des Alten Bundes hat er allerdings nach den jüdischen Riten und Gesetzen gehandelt …
ad 1. Und wenn Jesus alles gewusst hat, das sicher nicht! Schon mal bemerkt, dass das Christentum, und damit die Kirche erst nach Christi Tod und Auferstehung entstanden ist? Wäre da nicht der Lendenschurz auf jedem Kruzifix, würde man sehen, dass Jesus Jude war! Jedenfalls war er von Ewigkeit her Gott (der, glaube ich, keiner Konfession angehört). Dazu empfiehlt sich die Lektüre des Credo:
Et in unum Dominum Jesum Christum,
Filium Dei unigenitum.
Et ex Patre natum ante omnia sæcula.
Deum de Deo, lumen de lumine,
Deum verum de Deo vero,
genitum, non factum,
consubstantialem Patri…
ad 2. Der Alte Bund ist niemals beendet worden! Mt 5, 17-19 könnte Ihnen da ein bisschen Aufklärung verschaffen! Außerdem stellt sich die Frage, wann Jesus den AB beendet haben soll. Schon in Galiläa, erst in Karfarnaum, beim Letzten Abendmahl („… des neuen und ewigen Bundes“. Jesus hat nicht gesagt: „Den alten könnt ihr vergessen.“), am Kreuz („Es ist vollbracht!“ bezieht sich bekanntermaßen auch nicht auf die Beendigung des AB!) oder kurz vor seiner Himmelfahrt? Was soll denn das?
Etwas weniger polemisieren und etwas mehr theologisches Grundwissen stünden Ihnen besser an!
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#14   Leblhuber   00:09:00 | Dienstag, 14. August 2007
@Kasper:
Auf die u.s. Sachargumente werde ich erst morgen eingehen.
Nein!!! Bitte nicht!!! Ich habe morgen einen kreuz.net-fernen anstrengenden Tag.
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#13   Rudolfus   23:13:21 | Montag, 13. August 2007
Die Juden befanden sich während der Kreuzigung unter römischer Fremdverwaltung
Die Todesstrafe gegen Christus war nur im Sinne des Hohenpriesterlichen Rates,
nicht aber im Sinne des jüdischen Volkes.
Die Massen des jüdischen Volkes waren erfreut über Christus und begrüßte Ihn mit „Hosianna“ in Jerusalem –
ließen sich aber auch leicht wieder gegen Ihn aufwiegeln.
Die Volksmasse läßt sich leicht vom einen und zum anderen Extrem aufwiegeln, wenn die Volkslenker die Voraussetzungen dazu haben:
vgl. Deutschland 1914-1933,
1933-1945,
und ab 1945 (BRD, DDR, Österreich).
Schuldig am Tod Jesu sind deshalb unzweifelhaft:
der Hohepriesterrat der Juden,
die römische Staatsmacht (Romvikar Pontius Pilatus und seine römischen Soldaten).
Die Kreuzigung Christi wurde aber durch die römischen Soldaten exekutiert, also durch römische Hand.
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#12   Graf von Galen   23:09:12 | Montag, 13. August 2007
Wider das antichristliche Judentum
Jesus Christus war und ist seiner Menschheit und
Rasse nach Jude, geboren aus der ethnischen Jüdin
und unbefeleckten, immerwährenden Jungfrau Maria.
Dem Glauben nach ist Jesus Christus von Ewigkeit her
Katholik. Bis zur Beendigung des Alten Bundes hat er
allerdings nach den jüdischen Riten und Gesetzen
gehandelt so weit diese nicht in direktem Widerspruch zu
Wahrheit und Gerechtigkeit stehen.
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#11   Kasperschüler †   22:59:34 | Montag, 13. August 2007
Das Wort zur Nacht
Ich bin wie mein „Lehrer“, Walter, der Kasper, ein Schwabe, im Unterschied z.B. zu Anton Schmid, der ein Bayer ist, oder Johannes Rothrkanz, der ein Rheinländer ist… :-D
Auf die u.s. Sachargumente werde ich erst morgen eingehen. Irgendwann muß „Kasperschüler“ auch schlafen, auch wenn jetzt in Baden-Württemberg gerade Ferien sind…! *gähn*
Ich wünsche eine gute Nacht und erholsamen Schlaf!
@Samurai/Hobbit: Sie werden die neuesten Infos zu meiner Identität sicher gleich auf kreuts.net weiterverbreiten?
Vielen Dank! :(3
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#10   Samurai   22:32:14 | Montag, 13. August 2007
@kasper“schüler“
Wieso bezeichnen Sie sich eigentlich als kasperschüler (nach eigener Aussage bezogen auf Kardinal Walter Kasper)?
Sollten Sie de facto bei ihm gelernt (studiert?) haben, dann wäre zumindest nicht viel hängengeblieben, denn ich kannte ihn schon, als er noch kein Kardinal war, und habe ihn schon damals sehr geschätzt.
samurai
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#9   Leblhuber   22:25:46 | Montag, 13. August 2007
@Kasper:
Ich:
Finden Sie sich endlich damit ab, dass Jesus Christus Jude war
Sie:
Das müsste erst einmal bewiesen werden.
Sie spielen hier auf die Panthera-Legende an. Glauben Sie Celsus? Haben Sie Origenes contra Celsus gelesen?
Würden Sie es begrüßen, wenn Jesus das Ergebnis einer Beziehung zu einem röm Soldaten wäre, der Panthera hieß?
Würden Sie es noch mehr begrüßen, wenn Panthera germanischer Abstammung wäre?
Was würde das nützen? Jesus bliebe Jesus. Seine Botschaft bliebe dieselbe. Er bliebe auch dann der auserwählte Sohn. Er wäre dennoch Jude.
Sie sind kein Kasperschüler sondern nur ein Kasper.
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#8   Samurai   21:57:48 | Montag, 13. August 2007
@ Leblhuber und Kasperschüler
@Kasperschüler
Es dürfte doch wohl historisch so gewesen sein, daß die absolute Mehrheit der jüdischen Bevölkerung Paästinas wenig sagte – auch nicht gegen die Hinrichtung Jesu –, weil sie schlicht Angst hatte. Palästina/Israel war von den Römern besetzt, es war Protektoratsgebiet, Menschen wie Pilatus oder Caligula hatte keine Probleme, an einem Tag mehrere Tausend Aufwiegler, und zu denen zählten in Palästina aus römischer Sicht sowohl Juden als auch die frühen Christen ohne langen Prozess hinrichten zu lassen.
Die Kreuzesstrafe stand übrigens auf Hochverrat.
@ Leblhuber
Mit Verlaub, aber die Beiträge kasperschülers irritieren mich, und zwar, weil ich nur noch darauf warte, daß er schreibt, daß die jüdischen „Gottesmörder“ selber Schuld an der Shoa waren, weil sie die Strafe dafür war, daß sie – die Juden – den Gottessohn ermordet haben.
samurai
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#7   Kasperschüler †   21:57:35 | Montag, 13. August 2007
@Möchtegernjude Levi-Huber
So weit ich die Geschichte kenne, hat es bei den Juden dabei aber weder Kriegszüge noch massenweise Blutbäder gegeben
Sie kennen anscheinend weder die hebräische Sprache noch die jüdische Geschichte! Dann sollten jetzt erst einmal eine längere Pause hier einlegen und uns nicht weiter mit Ihren unqualifizierten Beiträgen quälen. Statt dessen z.B. eines der Rothkranzbücher (alternativ: Maurice Pinay oder Helmut Friedlmayer) zur Hand nehmen und dieses komplett von Anfang bis Ende durchlesen. Die Homepage des Schmid-Verlags (www.verlag-anton-schmid.de) …ww.verlag-anton-schmid.de/ werden Sie inzwischen ja wohl auch alleine finden…
Kollektivschuldthese, gegen die sich nicht schuldig gewordene Deutsche und Österreicher zu Recht wehren.
Immerhin so weit sind Sie schon! Vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung…?!
Dieser christliche Antijudaismus hat den Boden für den Holocaust aufbereitet
Den Boden für den Holocaust hat das häretische Menschbild des Talmud bereitet, auf dessen Konto noch sehr viele andere Scheußlichkeiten gehen…
Finden Sie sich endlich damit ab, dass Jesus Christus Jude war
Das müsste erst einmal bewiesen werden. Mag sein, daß er auch in die Synagoge ging. Das ist aber vollkommen nebensächlich in Anbetracht dessen, daß er die zweite göttliche Person ist! :-@
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#6   Gotthard   21:53:33 | Montag, 13. August 2007
@kasperschüler
Du und dieser Rothkotz (sorry: Rothkranz) sind doch echte religiöse Perverslinge!!!!!!!!!!!
Ihr seid Brandstifter übelster Sorte!!!!!!!!!
und obendrein Dummköpfe allererster Sorte!!!!!!!!!
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#5   Leblhuber   21:13:10 | Montag, 13. August 2007
@Kasperschüler:
Beweis genug dafür, wie sehr die Gesamhtheit jener, die damals immer noch ‘Juden’ bleiben wollten, statt Christen zu werden, die Kreuzigung Jesu moralisch mittrugen. Und daran hat sich bis heute nichts geändert…
Also langsam platzt mir auch der Kragen. Die Juden hatten das Recht, Ihren Glauben vor Häretikern und Schismatikern zu schützen, so wie die Kirche es auch in 2000 Jahren immer wieder getan hat. So weit ich die Geschichte kenne, hat es bei den Juden dabei aber weder Kriegszüge noch massenweise Blutbäder gegeben.
Mit Ihrer nicht einmal mehr unterschwelligen „Gottesmord“-Polemik praktizieren Sie gerade jene Kollektivschuldthese, gegen die sich nicht schuldig gewordene Deutsche und Österreicher zu Recht wehren. Dieser christliche Antijudaismus hat den Boden für den Holocaust aufbereitet.
Es ist unerträglich, hier solchen unmoralischen Mist unzensiert lesen zu müssen.
Finden Sie sich endlich damit ab, dass Jesus Christus Jude war und als Jude einen schändlichen römischen Tod gestorben ist.
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#4   Kasperschüler †   20:18:40 | Montag, 13. August 2007
@Samurai: Haben d i e Juden Jesus gekreuzigt?
Das ist die Frage Nr. 42 in dem unten genannten Buch von Johannes Rothkranz …ww.verlag-anton-schmid.de/…ubenszerstoerung.htm. Sie wird dort auf den Seiten 89 und 90 beantwortet. Aus Platzgründen kann ich hier natürlich nur einen kleinen Ausschnitt wiedergeben. Es lohnt sich aber in jedem Fall (ein Muß für alle Konzilskatholiken, die so sehr auf den Dialog mit den Talmudjuden abfahren!), es zu lesen!
„Die Heilige Schrift ist in diesem Punkt eindeutig: es sind wirklich die, und nicht bloß irgendwelche Juden, z.B. die Hohenpriester und Schriftgelehrten, die Christus ans Kreuz ans Kreuz gebracht haben. (…) ‘Als es Morgen wurde, faßten alle Hohenpriester und Ältesten des Vollkes den Beschluß gegen Jesus, ihn dem Tod zu überliefern.’ (Matth. 27,1).
Regte sich etwa daraufhin im Volk spontan Widerstand gegen diesen höchst boshaften und ungerechten Beschluß der Gesamtheit seiner höchsten religiösen Vertreter? Nein, überhaupt nicht. Regte er sich etwa später, nachdem das Ereignis in ganz Palästina ruchbar gewor-den war, wenigstens außerhalb Jerusalems? Nein, ebensowenig. Im Gegenteil: überall, wo die Jünger des Gekreuzigten ihn als den göttlichen Erlöser verkündigten, in Israel selbst wie in der jüdischen Diaspora, wurden sie von den Juden blutig verfolgt! Beweis genug dafür, wie sehr die Gesamhtheit jener, die damals immer noch ‘Juden’ bleiben wollten, statt Christen zu werden, die Kreuzigung Jesu moralisch mittrugen. Und daran hat sich bis heute nichts geändert…“ :'(
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#3   Samurai   19:25:36 | Montag, 13. August 2007
@ kasperschüler: Die Juden haben Jesus gekreuzigt?
Sie sind sicher, daß die Juden Jesus gekreuzigt haben?
Ja, es gab z.B. im Sanhedrin Menschen, denen die Hinrichtung des Jesus aus Nazareth „in den Kram passte“, aber waren es die Juden, die Jesus hingerichtet haben?
samurai
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#2   Kasperschüler †   18:44:15 | Montag, 13. August 2007
Sind denn die Apostel wirklich „Juden geblieben“?
Dazu Johannes Rothkranz (44 Fragen über das Judentum …ww.verlag-anton-schmid.de/…les/44_irrtuemer.htm, 98f):
„Wie, konkret gesehen, die Kirche sich von der Synagoge allmählich immer mehr loslöste, erhellt am deutlichsten aus der Apostel-geschichte, die ja vom Werden und Wachsen der jungen Kirche berichtet.
Zum erstenmal trat diese am Pfingstfest in die Öffentlichkeit. Dabei stellte sich Petrus in seiner Predigt (2,14-36) schon in Gegensatz zum Judentum, indem er Christus als den Messias aufwies, den die Juden verworfen, ja gekreuzigt haben. Dreitausend ließen sich taufen; die erste christliche Gemeinde stand als eigene neue Gemeinschaft in Jerusalem neben der Synagoge da.
Zwar gingen diese Christen noch in den Tempel, um dort zu beten (2,46). Doch fühlten sie sich als selbständige religiöse Gemeinschaft. Das zeigen die sofort folgenden Worte: ‘Sie genossen in den Häusern das Brot.’ Das bedeutet wohl: Sie feierten die Eucharistie, somit das hl. Opfer und die Kommunion, also einen neuen religiösen Ritus mit eigener Liturgie.
Schon bald kam es zum Zusammenstoß mit der offiziellen Synagoge. Petrus heilte am Eingang zum Tempel unter Anrufung des Namens Jesu einen Lahmgeborenen und stellte in der darauffolgenden Predigt im Tempel neuerdings Jesus als den Messias hin, worauf die Zahl der Christen auf fünftausen anwuchs (4,4). Da wurde Petrus vor das Synedrium gestellt und amtlich über seine Predigt und Wundertätigkeit verhört. Man verbot ihm, weiterhin von Jesus zu predigen…“ :-S
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#1   Bruder Theophil   11:01:42 | Montag, 13. August 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 17, 22-27
In jener Zeit, als Jesus und seine Jünger in Galiläa zusammen waren, sagte er zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden, und sie werden ihn töten; aber am dritten Tag wird er auferstehen. Da wurden sie sehr traurig.
Als Jesus und die Jünger nach Kafarnaum kamen, gingen die Männer, die die Tempelsteuer einzogen, zu Petrus und fragten: Zahlt euer Meister die Doppeldrachme nicht? Er antwortete: Doch! Als er dann ins Haus hineinging, kam ihm Jesus mit der Frage zuvor: Was meinst du, Simon, von wem erheben die Könige dieser Welt Zölle und Steuern? Von ihren eigenen Söhnen oder von den anderen Leuten?
Als Petrus antwortete: Von den anderen!, sagte Jesus zu ihm: Also sind die Söhne frei.
Damit wir aber bei niemand Anstoß erregen, geh an den See und wirf die Angel aus; den ersten Fisch, den du heraufholst, nimm, öffne ihm das Maul und du wirst ein Vierdrachmenstück finden. Das gib den Männern als Steuer für mich und für dich.
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