Ein US-Priester zeigt, daß der Satan die Kirche und das Opfer Christi bis ins Detail nachäfft. Dieser teuflische Kult besitzt alle Elemente einer richtigen Religion.
Szene im Film ‘Der Exorzist’ von 1973
(kreuz.net) Der Präsident der Lebensrechtsbewegung ‘Human Life International’, Hw. Thomas Euteneuer,
ist dabei, ein neues Buch über die Teufelsaustreibung zu veröffentlichen.
Ende Juli veröffentlichte
Hw. Euteneuer auf seiner Webseite einen Auszug eines Kapitels.
Es steht unter dem Titel „Pro Life und
Exorzismus“ und befaßt sich mit der Kinderabtreibung, die es als „dämonische Religion“ bezeichnet.
Hw. Euteneuer
Hw. Euteneuer ist davon überzeugt, daß die Abtreibungsindustrie dem Teufel ein Blutopfer darbringt.
In diesem Blutkult sieht er ein perfektes dämonisches System, das dem Satan eine perverse Form der Anbetung
darbringt. Diese teuflische Religion besitzt alle – pervertierten – Elemente einer richtigen Religion.
Der Geistliche zählt folgende auf:
• ein Dogma: Wahlfreiheit • eine Hierarchie: das Abtreibungsnetzwerk
Planned Parenthood/‘pro familia’ • Theologen: Feminismus-Ideologen • Priester: Kinderabtreiber • Tempel:
Kinderschlachthöfe • Altäre: Abtreibungstische • Opfer: zuerst die ermordeten Kinder, dann die Mütter
• Ministranten und Sakristane: Abtreibungsgehilfen • Gemeinden: Unterstützer der Kinderabtreibung
• eine sakramentale „Gnade“: das Geld
Blut gegen Blut
Pater Euteneuer weist darauf hin, daß das Opfer
der Abtreibung ein unschuldiger, wehrloser Mensch ist. Der Teufel verhöhne Gott durch die Kombination
von Unschuld, elterlicher Beteiligung und ritualisierter Auslöschung des göttlichen Antlitzes in seiner
menschlichen Gestalt – erklärt Hw. Euteneuer in seinem Buch.
Opfer der Abtreibung: ein unschuldiges, wehrloses Kind
Der Priester empfiehlt ein geistliches
Vorgehen, um den „Holocaust der Abtreibung zu beenden“.
Man müsse jeden Abtreiber, jeden Kinderschlachthof
und jeden, der eine solche Stätte des Grauens betritt mit dem Kostbaren Blut Christi bedecken.
Nur die
größte dem Mensch bekannte Kraft des Guten sei in der Lage, das Blutopfer des Teufels zu überwinden:
„Wenn Christi Blut täglich mit großer Liebe eingesetzt wird, werden wir sogar unter eingefleischten
Abtreibungsbefürwortern Bekehrungen erleben.“
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101 Lesermeinungen
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Ideologischer Relativismus und (Neo-)Liberalismus als Kapitalismus Vor allem aber ist die Freimaurerei
eins: Die ideologische Vertreterin des Liberalismus anglo-amerikanischer Prägung samt Relativismus und
extrem-Kapitalismus bzw. dem monetaristischen Neoliberalismus und der Freihandels-Ideologie. Die FDP ist
die Interessenvertreterin der Freimaurerei in Deutschland. Ferner gibt es das Treffen der Bilderberger
mit Rockefeller – das von der Grand Lodge London finanziert wird. www.bilderberg.org Die wahre Geschichte
der Bilderberger Daniel Estulin Die geheime Weltregierung Im Jahre 1954 trafen sich die weltweit mächtigsten
Männer zum ersten Mal unter der Schirmherrschaft der holländischen Krone und der Rockefeller-Familie
im Luxushotel Bilderberg in dem kleinen holländischen Städtchen Oosterbeck. Ein ganzes Wochenende lang
debattierten sie über die Zukunft der Welt. Im Anschluß daran beschlossen sie, sich jedes Jahr einmal
zu treffen, um Ideen auszutauschen und internationale Angelegenheiten zu erörtern. Sie nannten sich Bilderberg-Club.
Seither treffen sie sich jedes Jahr im Geheimen in einem anderen Luxushotel und bestimmen über das Schicksal
der Menschheit. Zu den handverlesenen Mitgliedern gehören Präsidenten, Regierungschefs, hochrangige
Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und die einflußreichsten Journalisten aus der ganzen Welt. Seit
über 15 Jahren recherchiert der spanische Journalist Daniel Estulin die geheimen Versammlungen der Bilderberger
und ihre Ziele. Er begann eine Untersuchung, die alles von ihm forderte; tatsä…
#100 Leblhuber 03:28:05 | Dienstag, 21. August 2007
Das Licht leuchtet nicht, wenn wir es verdunkeln! Ich verabschiede mich von diesem Forum. Vielen Dank
an alle, die versuchen, gleich welchen Standpunkt sie einnehmen, ob eher christlich konservativ oder progressiv,
ob jüdisch, atheistisch oder agnostisch, auf Unflätigkeiten und Hasstiraden zu verzichten. Dieses Forum
ist nicht christlich, so wie ich das verstehe. Hier wird versucht, eine Geisteshaltung zu verbreiten,
die mit meinem Wertekanon nicht vereinbar ist. Wenn Extrempositionen wie die von Kasperschüler und solche
Psychopathen wie Sentinel geduldet werden, ist meine Stimme deplaziert. Wer wissen will, wie Hetzkampagnen
gegen unliebsame Kontrahenten laufen, ist hier an der richtigen Stelle. Ich nicht! Ich bedauere, dass
hier ein völlig verzerrtes Bild der Kirche sichtbar wird. Sollten wir nicht eher heilen können, statt
verdammen und überzeugen statt belehren. Die Aufmachung dieses Forums ist gut aber die offensichtliche
Intention ist mir zuwider. Leblhuber
Inthronisierung Luzifers? Inthronisierung Luzifers? Hat das Böse die Macht im Vatikan übernommen? Pater
Dr. Dr. Dr. Malachi Martin war Berater und enger Vertrauter dreier Päpste. Er zählte zu den Insidern
im Vatikan. In seinem Roman („Der letzte Papst“) deckt er eine Verschwörung auf, die sich ein Außenstehender
kaum vorzustellen vermag. Was Insider schon lange wußten und andere bereits geahnt haben, enthüllte
Pater Martin kurz vor seinem Tod einem Journalisten: Das Buch ist ein Tatsachenbericht. Er habe teilweise
Orte und Namen verändert und die Romanform gewählt, um bestimmte Personen zu schützen. Pater Martin
beschreibt in aller Dramatik eine Zeremonie im Vatikan aus dem Jahre 1963, die nichts anderes war, als
ein okkultes Ritual zur Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen
Kirche. Niemals seit der Gestalt des Nimrod im Alten Testament und seit dem Turmbau zu Babel haben es
die Eliten der Macht aufgegeben, ihren fieberhaften Traum von der einen Weltregierung zu verfolgen. »Die
tun ihr Möglichstes, um ihren Mann als Papst einsetzen zu können. Wenn ihnen das gelingt, dann wäre
Satan wirklich der Herrscher,« so Pater Martin. „Das dramatische Moment dieses Buches ist immens, der
Konflikt zwischen Gut und Böse nahezu unkontrollierbar, die ungelösten Fragen verfolgen einen noch lange.“
Wall Street Journal Bezugsquelle: KOPP Verlag, Pfeiferstraße 52, D-72108 Rottenburg, Tel: 0 72 31 – 14
70 235, Fax: 0 74 72 – 98 06 11 Taschenbuch – 906 Seiten – 9,95…
#97 GerdEric 22:10:48 | Donnerstag, 16. August 2007
@Sozialkatholisch Wie ich schon Alkuin schrieb: Joh 19,25 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und
die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. Da nun die „Schwester“
Marias ebenfalls Maria geheissen haben soll (wie phantasielos), liegt es bei der vagen Bezeichnung für
Geschwister nahe (was ja ebenfalls für Vettern und Basen stehen soll, nicht nur Brüder und Schwestern),
dass besagte Schwester keine Schwester, sondern vielmehr eine Base der Maria war… Sie können hier nicht
eindeutig behaupten, sie sei Marias Schwester, wenn Sie von Jesu „Geschwistern“ behaupten, es seien Vettern
und Basen. Beides geht nicht, oder doch, wie es eben beliebt?
#96 Benedikt 13:27:00 | Donnerstag, 16. August 2007
@ engelhardt Ein einfaches Eingeständnis von Ihrer Seite, dass Sie mit diesen Dingen nichts anfangen
können würde genügen. Sie brauchen nicht wie der Blinde von der Farbe zu reden.
#95 engelhardt † 10:58:40 | Donnerstag, 16. August 2007
Eigenartige Inzest Jesus = Gott. Gott schwaengert Maria Also wurde Maria von ihrem eigenen Sohn schwanger.
Kein Wunder, dass die Katholiken voller Sexualneurosen sind.
@ GerdEric Sexuelle Treue zu einem Gott? hat Ihr Gott das nötig? Nein Gott hat das nicht nötig, er freut
sich aber über jeden Akt der Hingabe, nach menschlichem ermessen hat Maria die vollkommenste Hingabe
an Gott gelebt. Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und seiner Mutter Schwester, Maria, die
Frau des Klopas, und Maria von Magdala. Joh 19,25 Damit wäre eine Schwester Mariens sogar durch die hl.
Schrift belegt.
#93 GerdEric 09:16:29 | Donnerstag, 16. August 2007
@Sozialkatholisch Da unterscheiden wir beide uns ja gewaltig, für mich ist Jesus der Sohn Gottes und
Gott hatte vorher um Marias Hand angehalten und Maria ist Gott treu geblieben. Mag sein dass Ihr Gott
um Marias Hand anhielt, solche Beziehungen kenne ich nur aus griechischer Mythologie. Sexuelle Treue zu
einem Gott? hat Ihr Gott das nötig? PS.: Wo aber blieben Marias Geschwister?
@ GerdEric Da unterscheiden wir beide uns ja gewaltig, für mich ist Jesus der Sohn Gottes und Gott hatte
vorher um Marias Hand angehalten und Maria ist Gott treu geblieben. Maria war semitisch von ihrer Abstammung
zu Abraham. Da Gott sogar aus Steinen Kinder Abrahams machen kann sind wir Katholiken, vielleicht noch
ein par andere apostolische Kinder die geistigen Semiten. Weil Abraham hat Gott geglaubt und wir Katholiken
glauben Gott auch. Ihr Juden habt zumindest das geistige Semitensein abgelegt und das genetische, naja
egalo.
#91 GerdEric 08:51:31 | Donnerstag, 16. August 2007
@OK, da das nun geklärt ist bleibt immer noch, dass Jesus eben „nur“ der „uneheliche“ Sohn eines von
einem Proletarier aufgenommenen semitischen Mädchens (wo war/en ihre Schwester/n, ihr/e Brüder?).
@ GerdEric Nebukadnezar war ein babylonischer König, Babylon hatte mit den Persern nichts zu tun, jedenfalls
solange nichts wie sie nicht von den Medopersern erobert wurden. Die babylonische Gefangenschaft war auch
nicht im heutigen Iran, sondern im Zweistromland, dem heutigen Irak. Aber fliegender Teppichhändler paßt
ja auch besser zu den Markt von Bagdad, als zu dem Markt von Teheran.
#89 Sentinel 03:19:06 | Donnerstag, 16. August 2007
@GerdEric Das mag ja sein, aber Nebukadnezar war wirklich nur ein fliegenden Teppichreiter auf dem Markt
in Bagdad! Wenn Sie jedoch den klassischen, aus dem Voraltertum meinen, so war dieser zwar rein formell
Perser, aber laut seiner genetischen Abstammung, so weit man diese nach der Bibel hat nachvollziehen können,
war er Semit. Also Aramäer (wie sich das Volk später nannte) oder ähnlicher Abstammung. Und so weit
ich weiß, kommen die im ‘arischen’ System nicht vor. Dafür aber die Inder, die Brahmanen, die jedoch
von Arabern abstammten (also nicht zu den Ariern zählen), dazu gezählt werden! Ich weiß, ist hirnrissig.
Genauso wie diese gesamte Arier-Ahnenforschung!
Genau Ariel ist schließlich ein deutsches Waschmittel und da wird nicht jeder dahergelaufene babylonische
Aramäer mit gewaschen. Denn nur Ariel wäscht wirklich rein.
@ GerdEric Ich freue mich das sie nicht so rassistisch sind und die CDU’ler als Neger bezeichnen! Aber
im Ernst, schwarze Schafe gibt es doch überall, sogar bei den Schwarzen. Ich bin außerdem sehr froh
das Nebukadnezer nicht deutsch war, oder vetue ich mich da?
@Sozialkatholisch aber gewiss auch ein par schwarze, denn es waren ja schon Unionstruppen. Wie ist denn
das gemeint (paar Schwarze = Katholiken, Unionstruppen= CDU-Parteigänger?)
@ GerdEric Wenn er katholisch gewesen wäre würden die Amis ihn ja bestimmt nicht so glorifizieren. Aber
es stimmt schon, wen die auf der anderen Seite vom Teich glorifizieren muss irgendwo Dreck am Stecken
haben.
@ GerdEric Ja und an dem Holocaust an den Apatschen war bestimmt auch ein deutschstämmiger dabei, aber
gewiss auch ein par schwarze, denn es waren ja schon Unionstruppen.
@Sozialkatholisch Stimmt ja, aber, wurden die auch von den Deutschen Nazis … ? bei der Logostik sollen
wohl welche dabei gewesen sein, wie sich einige Handlanger nach Lateinamerika absetzen konnten.
#74 engelhardt † 08:41:31 | Mittwoch, 15. August 2007
Rudi ist wohl entgangen… …wie sehr die Deutschen sich bemueht haben, nicht nur die europaeischen Juden,
sondern auch die osteuropaeischen Voelker zu „dezimieren“.
@Rudolfus Auch nach den großen Gebietsverlusten von Mexiko an die USA liegen die Nordteile Mexikos bis
heute auf dem Nordamerikaerdteil. Habe ich auch nicht bestritten, weshalb ich von Lateinamerika schreibe…
Aus diesem Grund möchten die USA auch heute die Altamerikaner dezimieren, so wie sie es mit den früheren
Amerikanern und den Deutschen in Europa taten. frühe Amreikaner? Sie meinen Indianer? Und die „USA“ haben
die Deutschen dezimiert? Sie schwächeln
@GerdEric / Die „notleidenden Briteneroberer“ in Nordamerika gestern und heute dass das Elend Lateinamerikas
unter den „katholischen“ Fahne Spaniens und Portugals gaschah, die Eroberung Nordamerikas von Menschen
durchgeführt wurde, die in ihrer Heimat unterdrückt wurden. Was für ein riesiger Unsinn! Die Eroberung
Nordamerikas durch die Briten geschah im Namen der und für die Britische Krone. Kanada ist bis heute
unter der Britischen Krone. Die USA sind eine britische Kolonie, die sich aus Steuergründen von der britischen
Krone losgesagt hat. Was Sie über „in Europa verfolgte Siedler“ sagen, gilt allenfalls für die späteren
Siedler, als Britisch-Amerika bereits britisch war, einschließlich der ethnisch-britischen USA-„Nation“.
Außerdem ist ein wesentlicher Teil des südlichen Nordamerika ursprünglich spanisches Gebiet gewesen,
und trägt bis heute spanische Ortsnamen, teilweise römisch-katholische Missionsstationen wie z.B. die
vielen spanischen Namen in der Republik Kalifornien: „Los Angeles“, „San Francisco“ oder auch im Staate
Texas. Auch nach den großen Gebietsverlusten von Mexiko an die USA liegen die Nordteile Mexikos bis heute
auf dem Nordamerikaerdteil. Auch die volksbritischen USA befinden sich auf großen früheren Gebieten
Spanisch-Amerikas: Und sie fürchten die Re-Hispanisierung durch die Migration. In Kalifornien stellen
die Lateinamerikaner inzwischen wieder die Mehrheit der Bevölkerung. Aus diesem Grund möchten die USA
auch heute die Altamerikaner dezimieren, so wie sie es mit den früheren Amerikanern und den Deutschen
in Europa taten.
@Rudolfus der Unterschied der „katholischen“ Eroberung Lateinamerikas zu der Nordamerikas ist, dass das
Elend Lateinamerikas unter den „katholischen“ Fahne Spaniens und Portugals gaschah, die Eroberung Nordamerikas
von Menschen durchgeführt wurde, die in ihrer Heimat unterdrückt wurden. Unterdrückung gab es in beiden
Fällen, beides kein Ruhmesblatt. Die Menschen haben eben in ihren „christlichen“ Heimatländern nichts
von Freiheit, Würde und Achtung erfahren, nichts von dem, was Jesus predigte: Selbst-Verantwortung vor
G’TT dem HERRN!
Sentinel: Ihr Beitrag vom 13. Aug., 19.20 Habe ich richtig gelesen, daß Erzbischof Dyba – Sie schreiben
vom Vorgänger des Bischogs Angermissen – die Schließung der Pro-Familia-Filiale verurteilt hat und gegen
die strafrechtliche Verfolgung der genannten Verbrechen war? Gerade von Dyba ist eine solche Haltung entsprechend
seinem in der Öffentlichkeit verbreiteten Bild höchst unwahrscheinlich. Bitte um Stellungnahme. J.G.
#68 engelhardt † 19:20:47 | Dienstag, 14. August 2007
Gut gemacht Rudi! Voelkermord bedeuted tatsaechlich nicht, dass ein Volk ausgerottet ist. Ich versuche
mal, es einfach zu erklaeren, vielleicht verstehst Du es dann: 1. Du behauptest, die nordamerikanischen
Natives waeren ausgerottet worden. 2. Ausrottung bedeuted Vernichtung bis zur letzen Lebewesen. 3. Demnach
behauptest Du, dass keine Nordamerikanischen Natives mehr existieren (sie wurden ja ausgerottet). 4. Folglich
muesste es sich bei jedem Menschen, der behauptet, ein Nordamerikanischer Native zu sein, um einen Hochstapler
handeln. Jetzt verstanden? Ich glaube nicht, dass ich es noch simpler erklaeren kann.
@Es gibt immer einige Überlebende bei einem Völkermord an einem Volk in Millionenzahl Die deutsche Nation
im heutigen europäischen Siedlungsraum ist der beste Beweis, deren Vernichtung vor allem die deutschen
Oststämme und das jüdische Deutschtum betrifft – ebenso die anderen Juden im Staat Israel!
#66 engelhardt † 19:11:52 | Dienstag, 14. August 2007
In welchem Universum lebst Du? Offensichtlich nicht im selben, wie die lebenden Nordamerikanischen Ureinwohner,
Wuerdest Du bitte auch die Betreiber der Seite www.navajo.org/ anzeigen? Die leugnen ganz eindeutig die
Ausrottung der Navajo-Natives. Merke: Voelkermord bedeuted nicht immer die voellstaendige Ausrottung eines
Volkes, kann auch den Versuch meinen. Oder willst Du behaupten, die Juden waeren durch den Holocaust ausgerottet
worden? Klingelt’s endlich?
„Die nordamerikanischen Ureinwohner sind nicht ausgerottet.“ Ich kenne da auch andere ausgerottete Völker,
die noch recht zahlreich vertreten sind. Zum Beispiel die Armenier (was dachten Sie denn?). Oder die Millionen
von Deutschen, die noch nach dem Krieg ermordet worden sind – völkerrechtswidrig.
@Engelhardt / Sie leugnen den britischen Genozid an den Amerikanern. Ich habe Sie bereits bei der Redaktion
wegen Völkermordsleugnung und von Leugnung von schweren Verbrechen gegen die Menschlichkeit angezeigt,
obwohl der Genozid an den Amerikanern historisch belegt ist. Die Leugnung von Völkermord wird in Deutschland
und Österreich mit Gefängnisstrafe geahndet.
@Engelhardt / Verhöhnung der ausgerotteten Altamerikaner Vielleicht soltest Du ihnen mal Bescheid sagen,
kann sein, dass sie das noch nicht mitbekommen haben. Angesichts der Dimensionen, all dieses Übels, das
von britischer Erde für das alte Amerika und die ganze Welt ausgegangen ist, mit ihrer biologischen Völkerausrottung,
den Konzentrationslagern etc., ausgeführt und erdacht durch Volk und Führungen der britischen Nation
und deren Tochter „USA“, ist es äußerst zynisch, die Millionen ermordeten Altamerikaner über ihre Ausrottung
zu belehren: Man könnte auch sagen, sie auszulachen, wie das britischem Gemüt entspricht.
#61 engelhardt † 17:48:13 | Dienstag, 14. August 2007
Ausgerottet? Alle Nordamerikanischen Natives sind ausgerottet? Vielleicht soltest Du ihnen mal Bescheid
sagen, kann sein, dass sie das noch nicht mitbekommen haben. Ich frage mich wirklich, wer denn z.B. die
48.000 Schueler sind, die vom Bureau of Indian Affairs derzeit unterstuetzt werden. Alles Hochstapler?
Gar keine Natives? Verschwoerung? www.doi.gov/…-indian-affairs.html
@Engelhardt / Es geht nicht um den Mord an Individuen, sondern um Völkermord. Britisch-Amerika hat die
Amerikaner erfolgreich und vollständig ausgerottet, die Spanier nicht. Die Frage ist, warum britische
Filme und britische Bücher etwas den Spaniern vorwerfen, obwohl es für die Spanier nicht zutrifft, aber
für die Briten. Der Völkermörder Amerikas ist der Brite, nicht der Spanier. Außerdem wurden die NSDAP
und Hitler wesentlich von Neu-York aus finanziert, Hitler war bekanntlich ein großer „Britisches-Weltreich-Fan“
und lehrte von diesem den großangelegten und systematischen Völkermord und die Konzentrationslager,
die er mit Himmler und der SS perfektionierte. Den Krieg verlor er auch unter anderem, weil er sich lange
Zeit weigerte, mit aller Härte gegen Großbritannien vorzugehen.
Mal wieder die leyenda negra! Es ist wohl eine Eigenart unserer „vernünftigen Männer“, wie sich die
Aufklärer gelegentlich gern selbst zu benennen beliebten, daß sie schneller reden und schreiben als
denken. So auch „Stimme der Vernunft“: Lies mal die Schriuften von Bartholome de las Casas. Der … beklagt
mit sehr erschütternden Detailschilderungen, wie seine Landsleute die Indios ausrotten. Die Schilderungen
haben sogar den Papst bewogen, eine Bulle herauszugeben, in der es untersagt wird, die Indios auszurotten,
das hat die Untertanen der allerkatholischsten Majestäten aber nur wenig gestört. Die Darstellung von
P. Bartolomé OP wurde zum Teil heftig bestritten. Wahrscheinlich hat der ehrwürdige Pater aber die Wahrheit
gesagt. Mit der Bulle des Papstes ist wahrscheinlich diejenige gemeint, in der der Papst – nicht etwa
die Ausrottung – sondern die Versklavung der Indios verbot. Weder die Vorstellung von P. Bartolomé noch
die Bulle des Papstes haben die katholischen Könige (so der richtige Titel, bitte keine Verwechslung
mit dem rex Christianissimus von Frankreich) „nur wenig gestört“. Im Gegenteil, Kolumbus wurde nach dramatischen
Berichten über seine Untaten schon in Ketten nach Spanien geholt, und sowohl Karl V. als auch Philipp
II. haben nach Kräften ihre Verantwortung wahrgenommen. So hat schon Karl V. den Indios den Rechtsstatus
der Bürger von Kastilien eingeräumt – sehr im Gegensatz etwa zu den USA, die ihren Indianern ich weiß
nicht wie spät die US-Staatsbürgerschaft gegeben haben. MfG C Heger
#58 engelhardt † 17:28:09 | Dienstag, 14. August 2007
Als ob… …es fuer die Ermordeten relevant waere, welcher Konfession der Moerder nun angehoert. Katholiken
und Protestanten haben sich da beide nichts geschenkt.
@stimme der vernunft / Die Verbrechen von Eroberungsmächten, auch der Spanier, müssen auch erforscht
werden, aber objektiv – sage ich doch die ganze Zeit. Herzlichen Dank auch für den Hinweis auf eines
der wichtigen Worte der Päpste zum Schutz der katholisch eroberten Amerikaner in der „Neuen Welt“. Bedeutender
und schwer vernachlässigt hingegen, weil bis ins 20. Jahrhundert hineinreichend, sind allerdings die
systematischen Völkermorde der Briten und der ethnischen Briten im britischen Amerika (Kanada und USA),
und auch in anderen Teilen des Großbritischen Weltreiches und die Konzentrationslager der Briten, die
Hitler, die NSDAP und die Kommunisten von den Briten übernommen haben: Und diese haben leider auf keinen
Papst gehört, dafür versklavten die Briten die schwarzen Afrikanervölker nach dem Vorbild der Araber,
die heute diese Völker islamisch missionieren: Weil die Kirche nach Vaticanum II die Mission eingestellt
hat – dafür überläßt sie das Feld in Afrika dem Islam und einigen US-Christensekten.
Rudi… Lies mal die Schriuften von Bartholome de las Casas. Der war ein garantiert vorkonziliarer spanischer
Priester und beklagt mit sehr erschütternden Detailschilderungen, wie seine Landsleute die Indios ausrotten.
Die Schilderungen haben sogar den Papst bewogen, eine Bulle herauszugeben, in der es untersagt wird, die
Indios auszurotten, das hat die Untertanen der allerkatholischsten Majestäten aber nur wenig gestört.
In einem strengen Kloster ist Fastenzeit. Einer der Mönche gerät in Versuchung. Er besorgt sich heimlich
ein Ei, geht in die Klosterkirche und erhitzt es sich mit einem Löffel auf einer brennenden Kerze. In
dem Moment wird er von den Mitbrüdern ertappt. Da springt schnell der Teufel aus seinem Versteck hervor,
hält abwehrend die Hände vor sich und ruft: „Also den Trick mit dem Löffel und der Kerze habe ich wirklich
noch nicht gekannt.“
@Sirilo / Die Bewohner der Karibikinseln Wo gibt es bitte (abgesehen von den 500 Seelen im Reservat auf
Dominica) noch Ureinwohner auf den Karibischen Inseln? Das Siedlungsgebiet der Karibikinseln ist, so wie
wir Karibikbewohner in Europa kennen, jedenfalls kein rein europäisches Siedlungsgebiet, wenn man sich
Karibikbewohner ansieht. „The Caribs were themselves displaced by the Europeans, and were eventually all
but exterminated or assimilated during the colonial period by the Spanish.“ Sie wurden also auch assimiliert
und nicht alle ausgerottet, also auch nicht ganz auf den Karibikinseln. Assimilation der Altamerikaner
gab es nur in Spanisch- und Portugiesisch-Amerika. Eine Völkerrassenvermischung ist in Lateinamerika
gang und gäbe, und die Lateinamerikaner sind der Beweis dafür, der bis heute vorhanden ist.
@ GerdEric Sicher gab es biologische Kriegführung auch im alten Europa – der bekannteste Fall ist der
Einsatz des Pestbakteriums gegen die Stadt Feodosya auf der Halbinsel Krim durch die mongolische „Goldene
Horde“. Der Rückschritt ergab sich aus dem mißbräuchlichen Einsatz von Parlamentären zu Kriegszwecken,
nicht aus der Wahl der Waffen.
@Rudolfus Wo gibt es bitte (abgesehen von den 500 Seelen im Reservat auf Dominica) noch Ureinwohner auf
den Karibischen Inseln? „The Caribs were themselves displaced by the Europeans, and were eventually all
but exterminated or assimilated during the colonial period by the Spanish.“ (Wikipedia)
also nee die Versuche, Andere durch Krankheiten zu vernichten ist auch im alten Europa bekannt, also leider
kein Rückschritt um 2000 Jahre. So hat man Kriege immer genutzt um Greul zu begehen.
@ Rudolfus Das stimmt. Völkermorde hatte es gleichermaßen in Nord- wie in Südamerika gegeben und sie
sollten auch gleich behandelt werden. Zumal schon deshalb, weil der ähnlich konzipierte Einsatz biologischer
Waffen schon vom damaligen Zeitgeist nicht gedeckt war! Der Nonkombattantenstatus von Parlamentären gehörte
schon in der vorchristlichen Antike zum guten Ton. In beiden Fällen war die Einschleusung tödlicher
Erreger ein Rückschritt um 2000 Jahre.
@Santo Domingo2 / Die Spanier und die Briten in Amerika aber wir wollen auch nicht vergessen, daß mehr
als eine halbe Million Maká in Paraguay durch die Pocken, die heimtückisch unter der Tarnung einer Parlamentärsdelegation
(!) eingeschleppt wurden, ums Leben gekommen sind. Es ist jedenfalls nicht nachzuvollziehen, daß Völkermorde
in Amerika in vielen Geschichtsaufsätzen und -büchern in Europa vor allem der spanischen Seite zugeschrieben
werden. Selbstverständlich ist auch die spanische Herrschaft in Amerika objektiv zu erforschen, und auch
einem Unrecht in Spanisch-Amerika zu gedenken. Unbestritten ist aber, daß das ehemalige Spanisch-Amerika
nicht aus spanischen Siedlungen besteht, von einigen wenigen europäischen Siedlungen ausgenommen. Britisch-Amerika
begründet sich dagegen ausschließlich auf britische Siedlungen, und ist ein völkerrassengetrennter
Siedlungsraum: Britisch-Amerika und Volksbritisch-Amerika duldeten nur Europäer als Siedler, und Afrikaner
als Sklaven.
@ Rudolfus Das stimmt schon, Die Briten in Amerika haben dagegen nachweislich Wäschespenden mit Krankheitserregern
bewußt an die Amerikaner in Britisch-Amerika geschickt, um sie willentlich auszurotten. aber wir wollen
auch nicht vergessen, daß mehr als eine halbe Million Maká in Paraguay durch die Pocken, die heimtückisch
unter der Tarnung einer Parlamentärsdelegation (!) eingeschleppt wurden, ums Leben gekommen sind. (Ich
meine, wir hatten das Thema schon einmal! – Stichwort „Völkermord mit biologischen Massenvernichtungswaffen
im 17.Jahrhundert“.) Entsprechend sitzen beide Seiten gleichermaßen im Glashaus.
@Sirilo / Ausgerottete Altamerikaner durch die Briten Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, daß die katholischen
Spanier die Ureinwohner der karibischen Inseln komplett ausgerottet haben! Seltsamerweise sind Altamerikaner
auf den Karibikinseln noch vorhanden – im Gegensatz zu Britisch-Amerika, das nahezu völlig „altamerikanerfrei“
„gemacht“ wurde. Die bewußte Ausrottung der Amerikaner durch die Briten in Britisch-Amerika sollte deshalb
nicht in Vergessenheit geraten. Viele Amerikaner in Spanisch- und Portugiesich-Amerika starben außerdem
massenhaft durch eingeschleppte Krankheiten aus Europa ohne aktives Zutun. Die Briten in Amerika haben
dagegen nachweislich Wäschespenden mit Krankheitserregern bewußt an die Amerikaner in Britisch-Amerika
geschickt, um sie willentlich auszurotten. Die Ausrottungspolitik vonseiten der Briten in Amerika ist
belegt und hat am besten funktioniert. Nicht umsonst war der größte Bewunderer des Britischen Weltreiches
der spätere „Führer“ des Deutschen Reiches, Deutschlands Reichskanzler Adolf Hitler, der bis zuletzt
ein Groß-Britannienfreund geblieben war, und von diesem, dem Britenweltreich, hat er sich auch die Ausrottungspolitik
zum Vorbild genommen, die Ausrottung zuerst der Völker in Osteuropa, der „Ostvölker“, ebenso wie der
National-Sozialismus die Konzentrationslager aus dem Britenweltreich importiert hat, in denen Hitler die
Ausrottung ganzer Völker zusammen mit SS-Chef Himmler perfektionierte.
Merkwürdige Ausblendung Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, daß die katholischen Spanier die Ureinwohner
der karibischen Inseln komplett ausgerottet haben! Im großen und ganzen hebt sich die Indianerpolitik
der spanischen und portugiesischen Monarchien vorteilhaft von der der demokratischen USA ab. Merkwürdigerweise
scheint die Ausrottung der Indianer in den (nicht-katholischen, freimaurerischen) USA – trotz einer gewissen
Erholung der „Restbestände“ in den letzten Jahrzehnten eine praktisch komplette – der allgemeinen Aufmerksamkeit
zu entgehen. MfG Christoph Heger
Grade die Nicht-Lösung der Elendsprobleme in den katholischen Ländern macht den moralischen Anspruch
des Christentums fraglich, so ist es nicht verwunderlich, dass in Lateinamerika der Anteil der Evangelikalen
rapide steigt.
#43 engelhardt † 12:02:20 | Dienstag, 14. August 2007
Der Schutz ungeboren Lebens und geborenen Lebens. Wo ist da der Unterschied? Ist ungeborenes Leben schuetzenswerter?
Wieso? Das Leiden der Tiere in der Bioindustrie ist unvergleich viel grosser als das eines Foetus bei
der Abtreibung (falls ein Foetus ueberhaupt leidensfaehig ist). Aber dieses milliardenfache Leiden ist
den meisten Menschen voellig egal, sie unterstuetzen es noch kraeftig. Und gerade diese Mensche kommen
mir mit Moral? Das ich nicht lache.
#42 durchfuxt 11:57:51 | Dienstag, 14. August 2007
@ Rudolfus Auch die Lateinamerikaner waren vor ihrer Kolonialisierung in vielen Völkern Menschenfresser.
Grund war wahrscheinlich der Sozialismus – oder? Auch auf die Gefahr einer Löschund dieses Beitrags:
Ist denn die Eucharistie nicht auch ein kanibalistischer Akt?
Der Schutz der ungeborenen Menschenleben und das Essen von Tierfleisch Engelhardt: Wer einerseits behauptet
„alles Leben ist heilig“, andererseits mit Genuss Fleisch verschlingt, den kann ich beim besten Willen
nicht ernst nehmen. Diese Äußerung setzt Essen von Tierfleisch mit Menschenfresserei gleich. Es wundert
einen, daß solchen Leuten nicht das Frühstück hochkommt, wenn sie soetwas äußern. Menschenfresserei
war übrigens vor der Evangelisierung durch die Christen außerhalb Europas weltweit verbreitet: Von Amerika
über Asien (Zustand bei Eintreffen der katholischen Eroberer Spanien & Portugal) bis zuletzt in Gebiete
Afrikas bis weit ins 20. Jahrhundert hinein. Man sollte also aufpassen, wenn man außerhalb Europas von
Menschenfresserei spricht: Ältere nicht-europäische Generationen, die heute Christen sind, könnten
noch Missionare gefressen haben! Die einzigen, die das nicht wissen, sind die Europäer in Europa, die
die Exportierung des Christentums heuchlerisch beklagen. Auch die Lateinamerikaner waren vor ihrer Kolonialisierung
in vielen Völkern Menschenfresser. Die Katholiken, die Spanier und Portugiesen, haben sie katholisch
gemacht: Die Protestanten, die Briten, haben sie aus Furcht ausgerottet.
#40 Nachtlaterne 10:20:29 | Dienstag, 14. August 2007
BRAVO Indizierung und bindungsfähig zu werden, um überkommene Rollenvorstellungen zu überwinden, um
urteilsfähig zu werden und verantwortungsbewußt zu handeln“ (Vgl. Antonius Janzig „Sexualpädagogik
„in Handbuch des Kinder und Jugendschutzes, Grundlagen – Kontexte – Arbeitsfelder, herausgegeben von Georg
Bienemann, Marianne Hasebrink, Bruno W. Nikles, S. 337). Darüber hinaus gelten Medien, die pornographisch
sind, als offensichtlich schwer jugendgefährdend. Ein Medium ist pornographisch im Sinne von § 6 Nr.
2 GjS, § 184 StGB, wenn es unter Ausklammerung aller sonstigen menschlichen Bezüge sexuelle Vorgänge
in grob aufdringlicher Weise in den Vordergrund rückt und seine objektive Gesamttendenz ausschließlich
oder überwiegend nur auf das lüsterne Interesse des Betrachters an sexuellen Dingen abzielt. (Vgl. BGHSt
23, 44; Lencker in: Schönke/Schröder, Kommentar zum Strafgesetzbuch, 21. Aufl. RdNr. 4 zu § 184 StGB)
Unter Zugrundelegung dieser Ausführung ist nach Meinung des 12er – Gremiums der Inhalt der Reportage
„Ja, ich mache Pornos“ geeignet, Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren. Dem Bericht sind
drei Fotos beigefügt, die sich von pornographischen Abbildungen nur dadurch unterscheidet, daß – 4 –
die entsprechenden Stellen, die handelnden Personen bei der Ausübung des Geschlechtsverkehrs darstellen,
durch Balken geschwärzt sind. Die Entfernung dieser Balken hätte zur Folge gehabt, daß die Abbildungen
als pornographisch eingestuft worden wären. Die Zeitschrift ist damit zwa…
#39 engelhardt † 10:18:28 | Dienstag, 14. August 2007
Was kuemmern mich… …eigentlich ein paar tausend Foeten angesichts des milliardenfachen Leidens der
Tiere in der Bioindustrie? Wann aeussert sich die Kirche mal dazu? Wer einerseits behauptet „alles Leben
ist heilig“, andererseits mit Genuss Fleisch verschlingt, den kann ich beim besten Willen nicht ernst
nehmen.
#38 Nachtlaterne 08:59:28 | Dienstag, 14. August 2007
Beispiel einer Indizierung, BRAVO-Girl Nr.17/95 Die Zeitschrift „BRAVO -GIRL „ist geeignet, Kinder und
Jugendliche sozialethisch zu desorientieren, wie das Tatbestandsmerkmal „sittlich zu gefährden „in §1
Abs. 1. Satz GjS nach ständiger Spruchpraxis der Bundesprüfstelle sowie höchstrichterlicher Rechtssprechung
auszulegen ist. Die Zeitschrift ist geeignet Kinder und jugendliche sittlich zu gefährden. Geeignet,
sittlich zu gefährden, sind Medien die nach gesamtgesellschaftlichem Konsens imstande sind, die zielgerichtete
sittliche Entwicklung von Menschen unter 18 Jahren zu beeinträchtigen. Dies ist dann anzunehmen, wenn
zu befüchten ist, daß durch die Lektüre, daß sittliche Verhalten des Kindes oder Jugendlichen im Denken,
Fühlen, Reden oder Handeln von dem im Grundgesetz und im KJHG formulierten Normen der Erziehung wesentlich
abweicht. Wissenschaftliche Literatur faßt diese Ansicht allgemein so zusammen: Das Erziehungsziel ist
in unserer pluralistischen Gesellschaft vor allem dem Grundgesetz, insbesondere der Menschenwürde und
den Grundrechten, aber auch den mit dem Grundgesetz übereinstimmenden pädagogischen Erkenntnissen und
Wertmaßstäben, über die in der Gesellschaft Konsens besteht, zu entnehmen. (Vgl. Rainer Scholz, „Jugendschutz
„, Verlag Ch. Beck S. 48) Eines der Erziehungsziele ist die Integration der Sexualität in die Gesamtpersönlichkeit
des Menschen „ „Kinder und jugendliche brauchen Hilfestellung und Orientierung, um ihre sexuelle Identität
zu finden, um Sexualität als bereichern und lustvoll zu erleben, u…
#37 franziskus 05:28:55 | Dienstag, 14. August 2007
Blutopfer Solche bei den Haaren herbeigezogenen Vergleiche sind immer verdächtig. Der würde den Unsinn
nahelegen, dass Jesus, der immer gegen die blutigen Tempelopfer war (Barmherzigkeit will Gott, nicht Opfer),
sich selbst dem blutsaufenden Teufel zum Opfer gebracht hätte.
@Heinrich der Zweite / Die Insaßen der Hölle … den Dämonen kann man auch dienen, wenn man nicht an
sie glaubt! Einem Ausspruch der hl. Sr. Faustyna Kowalska v. Krakau nach, die auf Gottes Geheiß hin die
Hölle besucht hat, um uns Lebenden im irdischen Pilgerstand ein schreckliches Zeugnis zu geben, sind
sehr viele in der Hölle, „die nie an die Hölle geglaubt haben“!
* | >>/dev/null die satanisten werden auch schon auf ihr motu dingsbums warten, dann können sie endlich
wieder auf latein ihre unheiligen Rituale feiern o^/ dummfug…
@obelix Genau kann ich das nicht sagen, ich bin erst vor wenigen Jahren wieder in meine Heimat zurückgekehrt.
Das, was ich hier wieder gebe ist das, was ich durch ein wenig private Recherche über diese Sache herausgefunden
habe! Fest steht, daß die PF keine Filiale mehr in der Kreisstadt hat – und das ist echt gut so!
als methusalix @Sentinel Danke für die Info! Da bin ich einfach geografisch zu weit weg gewesen, um das
mit zu bekommen. Was mich allerdings wundert ist, dass die Filiale wegen strafrechtlicher Vergehen von
Mitarbeitern geschlossen wurde. Eine Bankfiliale wird ja auch nicht zugemacht, wenn zwei Kassierer lange
Finger machen. Da wird vielleicht Personal ausgetauscht, einschliesslich Boss, aber dichtmachen, eher
nein. Was mich allerdings sehr erstaunen lässt ist das: Sentinel: @methusalix Der Bischof von Fulda (der
alte noch, also Algermissens Vorgänger) verurteilte die Schließung der Pro Familia Filiale und die strafrechtliche
Verfolgung deren Mitarbeiter. Das muss doch noch der alte Feuerspeier Dyba gewesen sein. Der soll sich
GEGEN die Schliessung der pro familia gerichtet haben? Das kann ich kaum glauben, wo er doch, wie alle
Hexenverbrenner, pro familia als „Kinderschlachthof“ gesehen hat. Aber vielleicht waren da lokale Verbindungen
im Spiel.
Hallo Herr Kurt K.: Lachen finde ich großartig. Wir sind einer Meinung. Aus eigener Erfahrung kann ich
Ihnen bestätigen, dass in der Praxis ausschließlich(!) praktische Dinge eine Rolle spielen, wie etwa:
„Lösungen der Problematik“ … „DAGEGEN! hilft (tatsächlich) nicht weiter“. Entsprechende Einrichtungen,
Lebensrechtsorganisationen etc. heißen nicht „Gegen … „, sondern „ … FÜR DAS LEBEN“.
#31 Nachtlaterne 21:12:42 | Montag, 13. August 2007
gegen menschen als ware (fortsetzung einem gesellschaftlichem Ideal von schlanken, busenbetonten Frauen
mit Taille nacheifernd – und was Frau nicht hat, kann sie ja durch Perfektion von dem was sie hat vertuschen…
Das Angebot macht’s möglich ! Männer die ihre Körper trainieren, in Bräunungsstudios rennen, die coolsten
Klamotten tragen, schnelle Autos fahren, und sich beständig nach dem männlichen Ideal lässig, als Macher,
als wissend und erfahren darstellen müssen. Und was Mann nicht hat, kann er ja durch Perfektionierung
von etwas anderen vertuschen… Treffpunkte: Kneipen, Discos, Zeitungsanoncen die als Fleischmärkte funktionieren.
Und wenn es in dem einen nicht klappt, kann Mensch ja woanders reingucken. Das Angebot macht’s möglich !
Auswechselbare Idealmänner und Idealfrauen gehen nichtssagende Beziehungen ein, aus Sexualität wird
Leistung. Und weil sie austauschbar sind, tauschen sie sich auch täglich aus. Das Angebot macht’s möglich.
Eine Unendlichkeit von nichtssagenden Beziehungen wird lebbar und auch wichtig, schließlich muß Mensch
sich sein Mann oder Frau sein auch bestätigen. Dieser Wunsch wiederum fußt auf nichts anderem denn auf
die körperliche Bestätigung als Sexobjekt. Auch wenn diese Beschreibung überzogen wirkt, frei davon
ist kaum jemand. Reduzierte Liebe (Sex) bekommt einen gewaltigen Stellenwert im Bewußtsein und Leben
der Menschen, welche sich bestens in die Industrie- und Entfremdungsgesellschaft einpassen. Wir konsumieren
Sex wie Schokolade. Aus einem natürlichen Bedürfnis wird ein Ersatzb…
Lieber Kurt K., Eure Meinungs-Gegner glauben in der Mehrzahl weder an Gott, geschweige denn an Dämonen
bzw den personifizierten Satan. (Demnach können sie auch gar keine Satanisten sein.) … den Dämonen
kann man auch dienen, wenn man nicht an sie glaubt!
#29 Nachtlaterne 19:30:54 | Montag, 13. August 2007
Gegen Menschen als Ware: Liebe statt Reduziertheit Gegen Menschen als Ware: Liebe statt Reduziertheit
Wer kann schon sagen, inwieweit die Sucht nach Sex und das reduzierte Verhalten die westlich industrialisierte
Realität bestimmen und das Bewußtsein der dort lebenden Menschen prägt. Sicher ist nur eines: die Reichweite
und der Stellenwert ist enorm. Der Einfluß, den Sex auf das Verhalten der einzelnen Individuen hat ist
allgegenwärtig. Spürbar im natürlichen Umgang zwischen den Geschlechtern, im geprägten Rollenverhalten,
in der Mode, in einschlägigen Zeitschriften bis hin zu den „Zeitgeist-Kulturmagazinen“, kaum ein Film
ohne Sex, in den Kontaktanzeigen, in den Blicken auf der Fußgängerzone, im obligatorischen Anbaggern
in den Discos, im Smaltalk, in den Gesprächen über das andere Geschlecht, in der Schlagermaschinerie
und natürlich im ausleben und Praktizieren von Sexualität. (One – Night – Stands, Einpacken, Auspacken,
Orgasmus hinauszögern, tausend Tricks und Stellungen, War ich auch gut? Es ist der Warengesellschaft
gelungen, das starke und natürliche Verlangen des Menschen nach Liebe zu kanalisieren, letztlich zu verhindern
und die freiwerdenden Energien und Bedürfnisse dem Profit zufließen zu lassen. Aus der Sehnsucht nach
Liebe wird sexuelle Bedürfnisbefriedigung. Aus Menschen werden Sexobjekte. Frauen, die durch Frisur,
möglichst enge und knappe Kleidung, Diäten, raffinierte Schminktechnik, weiblichem Verhalten, möglichst
erotischer Unterwäsche in einen fürchterlichen Konkurrenzkampf verstrickt sind – einem gesell…
@methusalix Einer der dortigen Familienberater wurde dabei erwischt, wie er intim mit einem jüngeren
Kind (Alter ist mir unbekannt) wurde. Wie intim ist leider in der Strafakte nicht einsehbar, aber der
Fall wurde aufgebauscht (auch durch die Zeitungen im Landkreis und darüber hinaus) und schließlich forderte
das Dekanat Darmstadt die sofortige Schließung der Pro Familie Filiale der Kreisstadt! Man schloß die
Filiale jedoch erst, als es einen zweiten Skandal gab, bei dem eine Familienberaterin bei ähnlichen Vorgängen
beobachtet wurde – beide Male war es nicht das Kind der betreffenden Personen! Der Bischof von Fulda (der
alte noch, also Algermissens Vorgänger) verurteilte die Schließung der Pro Familia Filiale und die strafrechtliche
Verfolgung deren Mitarbeiter. Nur zur Info! Die Geschichte ist eigentlich landesweit bekannt und hatte
Konsequenzen.
#27 methusalix † 19:09:40 | Montag, 13. August 2007
@Sentinel Sentinel: @Tranfunzel in der Dunkelheit Warum machen Sie dann in ihrer Stadt nicht endlich einige
Aktionen gegen „Pro Familia“ und sorgen dafür, daß der Laden geschlossen wird? Keine Cochones in der
Hose? Wenn der Müll, den Pro Familia da schreibt wirklich deren Müll ist, unterstützen die aktiv die
Pädophilie und die Mehrzahl der Kindesmißbrauche! Dann gehört der Verein wirklich geschlossen. Wenn
sich das bewahrheitet, bin ich bei der Aktion gegen Pro Familia dabei (mit Cojones!). Ach ja, in meiner
Kreisstadt wurde die Pro Familia-Filiale schon geschlossen. Raten Sie mal warum …! Das würde mich wirklich
interssieren. Gabs da begründeten Verdacht auf Pädophilie, oder haben das nur die dortigen Hexenverbrenner
behauptet? PS: Wenn Sie’s nicht posten wollen, per Email? TIA
Moloch und Jahwe Ergänzend eine Textpassage aus Der jüdische Imperialismus von Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch:
„Der jüdische Gott sagt selbst…, daß er Abram … unter einem falschen Namen erschienen ist. Damit
berührt sich die Behauptung des Dr. theol. Carl Mommert, daß der Gott Abrahams auch keineswegs Jahwe
war… Nach Mommerts Ansicht war der Vertragspartner Abrahams der spätere Gott der Ammoniter Moloch,
über den jetzt die Rede sein soll. Moses hat nachher diesen Moloch einfach auf Jehova zurück umgetauft.
Isaaks Opferung (Gen 22, 2ff.) … ist nach Mommert einer der Belege hierfür. Auch Moses Verbot dem Moloch
zu opfern (Lev 18, 21) kann doch nur erlassen worden sein, weil diese Opfer eben gang und gäbe unter
den Juden waren. Auch wird im Alten Testament Jahwe oft ‘Moloch Jahwe’ genannt. Kurz und gut, der Beweise
gibt es erdrückend viel. Selbst die orthodoxe katholische Theologie kann sich diesen Gedankengängen
nicht ganz verschließen. So zitiert Dr. Heinrich Kaupel (Privatdozent an der Universität Münster) in
seiner amtlich genehmigten Schrift Die Dämonen im Alten Testament eine Stelle aus dem Propheten Hesekiel …
wie dieser ‘Gott’ anthropomorphisch (sic!) bekennt: ‘So gab auch ich ihnen Satzungen, die nicht gut waren,
und Rechte, durch die sie nicht leben konnten; ich machte sie unrein durch ihre Opfergaben, dadurch, daß
sie alle Erstgeburt (durchs Feuer) gehen ließen, um ihnen Grauen einzuflößen.’ Besser wie dieser ‘Gott’
sich selbst erledigt, ist es kaum noch zu machen…“
@Kurt K. Folgendes für die Überschlauen hier: Mal ein wenig heidnische Götterkunde hier bringen, damit
einige Leute merken, wem sie wirklich dienen (wer sich angesprochen fühlt, ist selbst Schuld)! 1. Moloch
Alttestamentarischer Dämon, der von Persien bis Ägypten immer wieder Blutopfer forderte (ca. 2.300 v.
Chr. das erste Mal schriftlich erwähnt!) Dienervölker: Perser, Juden! Bevorzugte Opfergabe: Kleine Kinder,
junge Frauen 2. al-shadai Alttestamentarischer Dämon, der von Persien bis Ägypten immer wieder Blutopfer
forderte (ca. 2.200 v. Chr. das erste Mal schriftlich erwähnt!) Dienervölker: Perser, Juden, Ägypter
Bevorzugte Opfergabe: junge Frauen 3. JHVH Alttestamentarischer Dämon, der von Persien bis Ägypten immer
wieder Blutopfer forderte (ca. 2.000 v. Chr. das erste Mal schriftlich erwähnt!) Dienervölker: Juden,
Ägypter Bevorzugte Opfergaben: kleine Kinder Anthropolen und Religionsforscher gehen mittlerweile davon
aus, daß es sich bei allen drei Dämonen in Wirklichkeit um einen Einzigen handelt, immer wieder unter
anderem Namen in dem betreffenden Gebiet Opfer fordert. Auch liegt der Verdacht nahe, daß Moloch im Jahre
632 AD erneut am Sinai auftauchte und dort einen jungen Kameldieb namens Mohammed beeinflußte und ihn
dazu brachte, den Islam zu gründen. Bevorzugte Opfergabe: Alles Leben! Das nicht bereit ist, sich ihm
zu unterwerfen!
Ich muß ja immer lachen… Wenn jemand zur Abtreibung eine andere Meinung hat als ich, dann kann ich
das akzeptieren und höre ihm sogar zu, tausche Argumente aus und versuche, den anderen zu verstehen.
Wie in jeder anderen Meinungsverschiedenheit und der daraus folgenden Debatte auch. Aber in dem Moment,
wenn mir mein Diskussionsgegner an den Kopf wirft, dass meine Meinung beeinflusst von Dämonen / Teufeln
wäre, ich selbst den Dämon Moloch anbeten würde und die Kinder/Zellhaufen ein Blutopfer an denselben
darstellen würden – dann hat sich mein Gegenüber mit einem Schlag selbst von einer vernünftigen Diskussion
mit mir ausgeschlossen. Und so geht es vielen vielen Menschen. Ihr absoluten Abtreibungsgegner müsst
eines verstehen und akzeptieren: Eure Meinungs-Gegner glauben in der Mehrzahl weder an Gott, geschweige
denn an Dämonen bzw den personifizierten Satan. (Demnach können sie auch gar keine Satanisten sein.)
Also ist eine Diskussionsstrategie, die sich einzig auf Gott („ungetaufte Kindlein“ = Limbus) bezieht,
nicht zielführend. Solche „Argumente“ prallen einfach ab und Ihr mach euch noch dazu lächerlich. Wenn
jemand mit „Dämonen“ argumentiert, dann möchten wir (d.h. Agnostiker etc) denjenigen lieber therapieren
als ihm zuzuhören, da das zuhören für uns wirklich nur verschwendete Zeit bedeutet. Nichts weiter.
Bietet Lösungen der Problematik an, statt nur „DAGEGEN“ zu sein, und man kann über alles reden. Das
Schild „DAGEGEN!“ hilft nicht weiter.
#23 Nachtlaterne 13:45:16 | Montag, 13. August 2007
Aus einer Pro-Familia Ausstellung in Heidelberg „Was ist bloß aus Dir geworden? Was ist bloß aus dir
geworden? Aus Deinem Kämpfergemüt? Ängstlich bist Du, versöhnlich, Und so gar kein Kriegergeblüt.
Warum willst Du alles verzeihen , was Dich doch eigentlich kränkt? Bist Du als Frau und Mutter auf Verstehen
und Liebe beschränkt? Du verschenkst deine Ideale an Deine Kinder, den Mann; und fragst Dich ganz verbittert ,
wer dir das ersetzen kann. Du verrätst alles das, was Du liebst – nicht mal glauben kannst Du noch dran;
und redest Dir ein, daß man Triebe aller Art überwinden kann. Du kokettierst mit dem christlichen Glauben ,
denn er predigt ja diesen Verzicht – dabei willst Du nur Du sein und kämpfen, das zurückstecken liegt
dir doch nicht ! Die Frau als Opfer der Umwelt – was machst Du dich selber dazu? Als selbstlose Mutter
Maria – wieso denn, Du dumme Kuh !“
@Tranfunzel in der Dunkelheit Kommen Sie zur Buchmesse, weisen Sie dort auf die Existenz dieses Verlages
hin und bitten Sie alle Verlage, die an der Buchmesse teilnehmen, sich von diesem Pro Familie Verlag zu
distanzieren! Mit den gesammelten Unterschriften nochmal zur Staatsanwaltschaft und dort stellen Sie dann
Antrag auf Aufhebung der Gemeinnützigkeit des Vereins Pro Familie (der ja auch noch existiert)! Und dann
legen Sie richtig los, in dem Sie sich mit den Evangelikalen in FFM zusammen tun und richtig groß und
offen gegen Pro Familia demonstrieren. Und das laufend! Wenn Sie es richtig machen wollen, machen Sie
eine Flugblattaktion mit 5 Mio Exemplaren, in denen Sie auf das Tun von Pro Familie hinweisen! Zuerst
FFM, danach die umliegenden Kreisstädte, schließlich das gesamte Nordhessen. Und vergessen Sie bloß
nicht zu erwähnen in ihrem Flugblatt, daß die CDU Hessen Pro Familie in ihrem Tun unterstützt hat!
Immer! Und das diese Partei gleichfalls Abtreibungsbefürworter sind! Damit bewegen Sie etwas. Aber Sie
werden mit 5 Mio Flugblättern in Frankfurt/Main anfangen müssen – und natürlich ihre Präsenz bei der
nächsten Buchmesse zeigen, damit die Leute dort auch wach werden und den Pro Familia Verlag nicht mehr
als Ihresgleichen ansehen. Damit erreichen Sie etwas.
#21 Nachtlaterne 13:41:27 | Montag, 13. August 2007
Pro Familia? Von wegen!! Am 20.11. 97 richteten wir aus aktuellem Anlaß ein Schreiben an Oberschulamt
bezüglich Schulaufklärung bzw. Pro-Familia: Sehr geehrtes Oberschulamt, Wir hatten dieser Tage die Möglichkeit
erhalten uns einen Aufklärungsfilm anzusehen (von Ihrem Hause an Grundschulen empfohlen) Der Aufklärungszeichentrickfilm
von Tadäus Troll wird beispielsweise Kindern im 3. Schuljahr vorgeführt. Kurze Wiedergabe des Films:
Es werden Eingangs Klapperstorch und anderes gezeigt. Dann geht der Film ins Detail und zeigt die wesentlichen
Unterschiede zwischen Mann und Frau, erklärt den Geschlechtsverkehr und wie daraus ein Kind entsteht.
Besondere Aufmerksamkeit widmet der Film dem Geschlechtsverkehr. Den Kindern wird erklärt, daß das „aneinanderreiben
von Penis und Vagina „Lustgefühle verschafft und daß der Höhepunkt der Liebe der „Liebesknall „sei.
Beim Liebesknall werden dann viele Herzen gezeigt, die durch den „Knall der Liebe „entstehen. (Um den
Kindern auf das Erlebnis der Lust durch den „Liebesknall „kindliche Neugierde zu wecken wird ein nacktes
Kind von einem der Liebesknallherzen am Körper gestreichelt Anm.) Der Aufklärungsfilm scheint nur auf
den ersten Blick Kindgerecht zu sein. Tatsache aber ist, daß er in den Kindern verfrühte Neugier auf
Sex erweckt, siehe „Liebesknall „und, wie mir Lehrer berichteten, auch auf Nachahmungen,(Trockenübungen
der Kinder) stößt. Nicht wenige Kinder, so wurde uns gesagt, kämen durch den Film in arge Verlegenheit,
andere würden sich mit Scherzen und Bem…
Interessanter Artikel Bereits vor Jahrzehnten teilte ich einer Persönlichkeit der Kirche diese und weiterführende
Gedanken mit. Sie wurden damals bestätigt. Wird es dieses Buch auch in deutscher Sprache geben?
#19 Nachtlaterne 13:35:40 | Montag, 13. August 2007
von wegen pro-familia Im Pro-Familia Hauptkatalog 1996 wird unter der Rubrik „Partnerschaft & Sexualität
„ein mittlerweile 11 Bände umfassendes Pornowerk ‘Mein heimliches Auge’ , Konkursbuch – Verlag Tübingen,
bestellbar auch unmittelbar bei der Pro-Familia – Vertriebsstelle Condomeria in Frankfurt am Main angeboten.
Bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main stellten wir Ende 1995 einen Strafantrag gegen diese Pornoserie
und begründeten unseren Antrag auch dahingehend, daß diese Art der Pornobefürwortung in Wort und Bild
gegenüber Aufklärung suchenden Kindern und Jugendlichen unmöglich statthaft sein könne, da Kinder
und Jugendliche durch diese Pornoserie eine sozialethische Desorientierung erfahren würden die Ihnen
als Normalität präsentiert werde. Unter dem Aktenzeichen AZ 80 Js 41862.2/95 nahm die Staatsanwaltschaft
Ermittlungen gegen Pro-Familia (Vertriebsstelle) auf. Mit Datum vom 9. Dez. 98 erhielten wir den Bescheid,
daß gegen den Geschäftsführer der Pro-Familia Vertriebsgesellschaft ein Strafbefehl von 1500,- DM ergangen
sei, den dieser auch akzeptiert habe. Pro-Familia hatte zuvor seine Vertriebsgesellschaft aufgelöst,
allerdings unter einer schwedischen Tochtergesellschaft, bei gleicher Muttergesellschaft und gleichem
Geschäftsführer wieder angemeldet. Der neue Name: „Humane Sexualmittel Marketing AG. Die von uns in
Frage gestellten Schriften enthalten in Text und Bild detaierte Darstellungen des Mißbrauchs an Minderjährigen,
Geschlechtsverkehr zwischen einer Minderjährigen und einem…
@Tranfunzel in der Dunkelheit Warum machen Sie dann in ihrer Stadt nicht endlich einige Aktionen gegen
„Pro Familia“ und sorgen dafür, daß der Laden geschlossen wird? Keine Cochones in der Hose? Wenn der
Müll, den Pro Familia da schreibt wirklich deren Müll ist, unterstützen die aktiv die Pädophilie und
die Mehrzahl der Kindesmißbrauche! Dann gehört der Verein wirklich geschlossen. Wenden Sie sich an einen
Staatsanwalt ihres Vertrauens (an besten den, der ständig Pater Rolf einmacht) und sorgen Sie dafür,
daß der Spuk aufhört. Na los, rennen Sie los, beginnen Sie – anstatt hier nur stundenlang darüber zu
labern. Ach ja, in meiner Kreisstadt wurde die Pro Familia-Filiale schon geschlossen. Raten Sie mal warum
…!
#17 Nachtlaterne 13:10:08 | Montag, 13. August 2007
das ist teuflisch: „Auch entmündigt es beinahe die Kinder, die irgendwann durchaus selber beurteilen
können, was unwillkommene Anmache, was Mißbrauch oder was bloß aufregend ist (vgl. die Bielefelder
Untersuchung von G. Neubauer). Unsere Kontroversen nähren sich aus einer gewissen Überverallgemeinerung,
als wären alle Kinder unterlegen, alle Männer, die von Kindern sexuell etwas wollen, deswegen schon
Mißbraucher“ Pro-Familia Magazin 2/96
#15 Nachtlaterne 13:03:11 | Montag, 13. August 2007
Von wegen Pro-Familia „Kürzlich bat mich mein achtjähriger Sohn, mit ihm ins Bett zu steigen und zu
schmusen und wir haben es getan. Es war wirklich schön. Wir hatten beide eine Erektion, aber es war nur
natürlich, daß das passierte. (…) mir gefällt einfach alles an meinem 7jährigen Sohn. Ich konnte
ihn noch nie in Ruhe lassen. Wir halten immer Händchen, lehnen uns aneinander und schlafen im selben
Bett. Wir geben uns immer noch Gutenachtküsse auf den Mund, und ich lasse mir von niemandem sagen, daß
ihn das zu einer Schwuchtel machen wird. Ich habe seit seiner Geburt sehr intimen Kontakt zu ihm, und
ich hoffe, das wird immer so bleiben „Nicht alle Väter gehen so begeistert mit Ihren Kindern und gehen
so zärtlich mit ihnen um wie die gerade zitierten“ Pro-Familia Magazin 6/94 Bezüglich Pro-Familia -Aufklärung
in Schulen heißt es unter Zitierung eines Schülers:: „Da kommen die von Pro-Familia. Das ist total gut,
da reden wir dann über perverse Sachen“
Ich finde die Überlegungen von Hw. Euteneuer völlig richtig! Zu ergänzen wäre noch, welchem Daemon
mit der Abtreibung Opfer dargebracht werden. Es ist der Kinderopfergott Moloch, der von den „Brüdern“
u.a. auch in Kalifornien – im Bohemian Grove („Grove“ heißt „Hain“ oder „Druidenloge“) – verehrt wird.
Aufgrund der Bedeutung der Angelegenheit – Zig Millionen Seelen können mangels Taufe nicht in den Himmel
gelangen (jährl. 60 Millionen weltweit) steht natürlich der „Fürst dieser Welt“, der Satan, dahinter.
Msgr. Williamson FSSPX sieht übrigens einen Zusammenhang mit dem hl. Meßopfer, dessen Häufigkeit durch
den NOM (Konzelebrationen, ungültige Messen durch Form- Materie und Intentionsmängel) verringert wurde.
„Blut muß fließen“ – entweder unblutig im hl. Meßopfer oder blutig – in der Abtreibung. Die Menschen
haben die Wahl, die Christen aber die Pflicht, gegen die Abtreibung in allen ihren Ausformungen (einschl.
„Pille“ und „Pille danach“) anzukämpfehn!
#13 Nachtlaterne 12:58:24 | Montag, 13. August 2007
Pro-Familia? Gegen Familia!! Auszug aus einer Pro-familia Vertriebsgesellschaft Aufklärung, ZEIG MAL
(Kultbuch der 68er!) das aufgrund unseres permanenten Protestes bei Pro-Familia zurückgezogen wurde:
„Die Folgen sexueller Beziehungen im Kindesalter lassen sich allenfalls abschätzen aus Untersuchungen,
die in Holland durchgeführt wurden. So befragte F.Bernhard 30 holländische Erwachsene, die als Kinder
sexuelle Beziehungen zu Erwachsenen hatten, um zu erfahren, wie sie im Rückblick diese Beziehungen einschätzen.
Eine charakterologische Untersuchung schloß sich an. Die Probanden beurteilten ihre sexuellen Beziehungen
fast stets positiv „Die Häufigkeit psycho- und funktionell-neurotischer Beschwerden und das soziale Verhalten
weichen nicht vom Durchschnitt der niederländischen Bevölkerung ab. Hingegen zeigt der Test, daß die
„Opfer „sich nicht so oft bedroht fühlen und weniger verkrampft sind als der „durchschnittliche Niederländer
„… Es scheint so, als ob sie sich besser kennen, selbstkritischer und weniger defensiv sind „Zu ähnlichen
Ergebnissen kommt E. Brongersma aufgrund einer Analyse des vorliegenden Materials zum Problem der Pädophilie.
Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für
die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich
fühlt“
#12 santo domingo 12:47:23 | Montag, 13. August 2007
@ engelhardt Ja, hier gibt es Leute, die keine Antisemiten sind, sich entsprechenden Einlassungen auch
couragiert entgegenstellen. Sogar eine ganze Menge – zum Glück! :)3 Ist aber gut, immer wieder ‘mal nachzufragen,
schon damit das nicht in Vergessenheit gerät.
#11 engelhardt † 12:11:28 | Montag, 13. August 2007
Christoph… Was sollen diese wirren, von Hass triefenden Beitraege? Hast Du schlechte Erfahrungen mit
Juden gemacht oder bist Du einfach zum Antisemiten erzogen worden? Um zu Deinem Text zu kommen: deine
Verallgemeinerungen sind nur dumpf. Wie jedes andere Volk besteht das der Juden aus Individuen. Rassisten
wie Du sind nicht in der Lage die Implikation dieser Erkentniss zu begreifen. Wuerde auf dieser Seite
gegen Deutsch, Tuerken oder Mongolen gehetzt werden, wuerde ich exakt gleich argumentieren. Die und den
anderen Judenhassern geht es um die Aufrechterhaltung einer simplizistischen Weltanschauung: „Hier sind
wir, die Guten. Da sind die Juden, die Boesen. Alles Boese kommt von den Juden, irgendwoher muss es ja
kommen“. Infantil sowas.
Gibt;s hier auch Leute, die keine Antisemiten sind? Die Frage beantwortet sich bei Leuten wie engelhardt
schon aus der Definition: Antisemiten sind alle, die bezweifeln, daß – im Unterschied zu allen anderen
Menschen – Juden das gottgleiche Recht haben, keine Gegner zu haben. Das sind dann wohl mehr oder weniger
alle, die nicht selber Juden sind. MfG Christoph Heger
@ottaviani Wo sehen Sie da ein Problem? Es gibt auch so etwas wie eine „organische Einseitigkeit“ (P.
Kentenich). Der Massenmord im Mutterleib („Babycaust“) ist und bleibt der größte Skandal die größte
Schande für unsere westlichen „Demokratien“, besser gesagt „Dämokratien“! Daß satanistische Blutrituale
auch außerhalb von Abtreibungs-kliniken bis heute praktiziert werden, lassen Romane wie Der letzte Papst
des Vatikaninsiders Malachi Martin befürchten… Darüber hinaus dürfte auch der Talmudismus mit seinem
häretischen Menschenbild („Nichtjuden sind Tiere“) und seinem verfehlten Eigentumsbegriff („die Welt
gehört den Juden“) seinen Anteil an diesem wie an vielen anderen Genoziden des 20. Jahrhunderts haben…!
Verständnis für den priester Es ist zwar eine recht merkwürdige und abstrakte Theorie, aber immerhin
bleibt das Thema der Kinderabtreibung auf diese Weise aktuell. Ich kann den Priester schon ein wenig verstehen.
Eine Abtreibung bleibt Mord, egal wie die positive Argumentation für eine solche Tat aufgebaut ist. Als
Christ habe ich mich u.a. an die 10 Gebote zu halten und da ist Gebot Nr. 5 eindeutig. Wenn also gegen
Gottes Gebot gehandelt wird, gibt man ihm nicht die Ehre. Daraus ergibt sich zwangsläufig die Frage:
wem dann? Vermutlich kam der Priester auf die naheliegenste Antwort: Wenn nicht Gott, dann dem Teufel.
Denn er zieht den größten Nutzen aus den Sünden und Verfehlungen der menschl. Seele. Ich finde die
Ausführung zwar sehr gewöhnunsbedürftig, aber ich denke, er wird einfach nur diesen Gedanken weitergesponnen
haben und dann ist sein Ergebnis auf eine Art schon schlüssig.
Es ist ein Problem in den pro life kreisen daß dieses tragische problem zum mittelpunkt alles denkens
und handeln wird was mich freilich viel mwehr interessieren würde was hat Hochwürden den zum Exorzismus
als solchen geschrieben
Kinderabtreibung als Blutopfer wirdglaube ich vom Teufel der mit einer sehr mächtigen okkulten Clique
in Verbindung steht verlangt und vorausgesetzt damit sehr wenige Leute irdische materielle Herrlichkeit
auf Kosten der Welt erlangen können.
Nachtigall, ich hör Dir trappsen… Ein wirklich interessanter Artikel. Hat der Autor schon einmal daran
gedacht, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen? Solche Wahnvorstellungen sind heutzutage sehr gut
zu behandeln. Eine medikamentöse Therapie, kombiniert mit psychiatrischer Begleitung, wird ihm sicherlich
auf seinem weiteren Lebensweg helfen. Ich wünsche viel Erfolg und toi, toi, toi! :)3
#2 methusalix † 10:14:19 | Montag, 13. August 2007
Hallo Stimme! stimme der vernunft: Hochwürden Euterbleuer… ist offensichtlich nicht ganz dicht. Ich
dachte immer, Schwachsinn wäre ein Weihehindernis. Offenbar nicht. Vielleicht eine conditio sine qua
non?