Kinderabtreibung
Die teuflische Religion
Ein US-Priester zeigt, daß der Satan die Kirche und das Opfer Christi bis ins Detail nachäfft. Dieser teuflische Kult besitzt alle Elemente einer richtigen Religion.
Szene im Film 'Der Exorzist' von 1973
Szene im Film ‘Der Exorzist’ von 1973
(kreuz.net) Der Präsident der Lebensrechtsbewegung ‘Human Life International’, Hw. Thomas Euteneuer, ist dabei, ein neues Buch über die Teufelsaustreibung zu veröffentlichen.

Ende Juli veröffentlichte Hw. Euteneuer auf seiner Webseite einen Auszug eines Kapitels.

Es steht unter dem Titel „Pro Life und Exorzismus“ und befaßt sich mit der Kinderabtreibung, die es als „dämonische Religion“ bezeichnet.

Hw. Euteneuer
Hw. Euteneuer
Hw. Euteneuer ist davon überzeugt, daß die Abtreibungsindustrie dem Teufel ein Blutopfer darbringt.

In diesem Blutkult sieht er ein perfektes dämonisches System, das dem Satan eine perverse Form der Anbetung darbringt. Diese teuflische Religion besitzt alle – pervertierten – Elemente einer richtigen Religion. Der Geistliche zählt folgende auf:

• ein Dogma: Wahlfreiheit
• eine Hierarchie: das Abtreibungsnetzwerk Planned Parenthood/‘pro familia’
• Theologen: Feminismus-Ideologen
• Priester: Kinderabtreiber
• Tempel: Kinderschlachthöfe
• Altäre: Abtreibungstische
• Opfer: zuerst die ermordeten Kinder, dann die Mütter
• Ministranten und Sakristane: Abtreibungsgehilfen
• Gemeinden: Unterstützer der Kinderabtreibung
• eine sakramentale „Gnade“: das Geld

Blut gegen Blut

Pater Euteneuer weist darauf hin, daß das Opfer der Abtreibung ein unschuldiger, wehrloser Mensch ist. Der Teufel verhöhne Gott durch die Kombination von Unschuld, elterlicher Beteiligung und ritualisierter Auslöschung des göttlichen Antlitzes in seiner menschlichen Gestalt – erklärt Hw. Euteneuer in seinem Buch.

Opfer der Abtreibung: ein unschuldiges, wehrloses Kind
Opfer der Abtreibung: ein unschuldiges, wehrloses Kind
Der Priester empfiehlt ein geistliches Vorgehen, um den „Holocaust der Abtreibung zu beenden“.

Man müsse jeden Abtreiber, jeden Kinderschlachthof und jeden, der eine solche Stätte des Grauens betritt mit dem Kostbaren Blut Christi bedecken.

Nur die größte dem Mensch bekannte Kraft des Guten sei in der Lage, das Blutopfer des Teufels zu überwinden:

„Wenn Christi Blut täglich mit großer Liebe eingesetzt wird, werden wir sogar unter eingefleischten Abtreibungsbefürwortern Bekehrungen erleben.“
      
101 Lesermeinungen
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#101   Taran   03:45:39 | Dienstag, 21. August 2007
Ideologischer Relativismus und (Neo-)Liberalismus als Kapitalismus
Vor allem aber ist die Freimaurerei eins: Die ideologische Vertreterin des Liberalismus anglo-amerikanischer Prägung samt Relativismus und extrem-Kapitalismus bzw. dem monetaristischen Neoliberalismus und der Freihandels-Ideologie.
Die FDP ist die Interessenvertreterin der Freimaurerei in Deutschland.
Ferner gibt es das Treffen der Bilderberger mit Rockefeller – das von der Grand Lodge London finanziert wird.
www.bilderberg.org
Die wahre Geschichte der Bilderberger
Daniel Estulin
Die geheime Weltregierung
Im Jahre 1954 trafen sich die weltweit mächtigsten Männer zum ersten Mal unter der Schirmherrschaft der holländischen Krone und der Rockefeller-Familie im Luxushotel Bilderberg in dem kleinen holländischen Städtchen Oosterbeck. Ein ganzes Wochenende lang debattierten sie über die Zukunft der Welt. Im Anschluß daran beschlossen sie, sich jedes Jahr einmal zu treffen, um Ideen auszutauschen und internationale Angelegenheiten zu erörtern. Sie nannten sich Bilderberg-Club. Seither treffen sie sich jedes Jahr im Geheimen in einem anderen Luxushotel und bestimmen über das Schicksal der Menschheit. Zu den handverlesenen Mitgliedern gehören Präsidenten, Regierungschefs, hochrangige Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und die einflußreichsten Journalisten aus der ganzen Welt. Seit über 15 Jahren recherchiert der spanische Journalist Daniel Estulin die geheimen Versammlungen der Bilderberger und ihre Ziele. Er begann eine Untersuchung, die alles von ihm forderte; tatsä…
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#100   Leblhuber   03:28:05 | Dienstag, 21. August 2007
Das Licht leuchtet nicht, wenn wir es verdunkeln!
Ich verabschiede mich von diesem Forum. Vielen Dank an alle, die versuchen, gleich welchen Standpunkt sie einnehmen, ob eher christlich konservativ oder progressiv, ob jüdisch, atheistisch oder agnostisch, auf Unflätigkeiten und Hasstiraden zu verzichten.
Dieses Forum ist nicht christlich, so wie ich das verstehe. Hier wird versucht, eine Geisteshaltung zu verbreiten, die mit meinem Wertekanon nicht vereinbar ist.
Wenn Extrempositionen wie die von Kasperschüler und solche Psychopathen wie Sentinel geduldet werden, ist meine Stimme deplaziert. Wer wissen will, wie Hetzkampagnen gegen unliebsame Kontrahenten laufen, ist hier an der richtigen Stelle. Ich nicht!
Ich bedauere, dass hier ein völlig verzerrtes Bild der Kirche sichtbar wird. Sollten wir nicht eher heilen können, statt verdammen und überzeugen statt belehren.
Die Aufmachung dieses Forums ist gut aber die offensichtliche Intention ist mir zuwider.
Leblhuber
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#99   Taran   03:16:12 | Dienstag, 21. August 2007
Inthronisierung Luzifers?
Inthronisierung Luzifers?
Hat das Böse die Macht im Vatikan übernommen?
Pater Dr. Dr. Dr. Malachi Martin war Berater und enger Vertrauter dreier Päpste. Er zählte zu den Insidern im Vatikan. In seinem Roman („Der letzte Papst“) deckt er eine Verschwörung auf, die sich ein Außenstehender kaum vorzustellen vermag.
Was Insider schon lange wußten und andere bereits geahnt haben, enthüllte Pater Martin kurz vor seinem Tod einem Journalisten: Das Buch ist ein Tatsachenbericht. Er habe teilweise Orte und Namen verändert und die Romanform gewählt, um bestimmte Personen zu schützen.
Pater Martin beschreibt in aller Dramatik eine Zeremonie im Vatikan aus dem Jahre 1963, die nichts anderes war, als ein okkultes Ritual zur Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen Kirche. Niemals seit der Gestalt des Nimrod im Alten Testament und seit dem Turmbau zu Babel haben es die Eliten der Macht aufgegeben, ihren fieberhaften Traum von der einen Weltregierung zu verfolgen. »Die tun ihr Möglichstes, um ihren Mann als Papst einsetzen zu können. Wenn ihnen das gelingt, dann wäre Satan wirklich der Herrscher,« so Pater Martin.
„Das dramatische Moment dieses Buches ist immens, der
Konflikt zwischen Gut und Böse nahezu unkontrollierbar, die ungelösten Fragen verfolgen einen noch lange.“
Wall Street Journal
Bezugsquelle: KOPP Verlag, Pfeiferstraße 52, D-72108 Rottenburg, Tel: 0 72 31 – 14 70 235, Fax: 0 74 72 – 98 06 11
Taschenbuch – 906 Seiten – 9,95…
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#98   vossi   10:35:07 | Montag, 20. August 2007
Teuflische Religon
Der Autor dieses Artikels sollte mal zum Pyologen gehen den er braucht offensichtlich mal drigend hilfe
Toi,toi,,toi :)3
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#97   GerdEric   22:10:48 | Donnerstag, 16. August 2007
@Sozialkatholisch
Wie ich schon Alkuin schrieb: Joh 19,25 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
Da nun die „Schwester“ Marias ebenfalls Maria geheissen haben soll (wie phantasielos), liegt es bei der vagen Bezeichnung für Geschwister nahe (was ja ebenfalls für Vettern und Basen stehen soll, nicht nur Brüder und Schwestern), dass besagte Schwester keine Schwester, sondern vielmehr eine Base der Maria war…
Sie können hier nicht eindeutig behaupten, sie sei Marias Schwester, wenn Sie von Jesu „Geschwistern“ behaupten, es seien Vettern und Basen.
Beides geht nicht, oder doch, wie es eben beliebt?
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#96   Benedikt   13:27:00 | Donnerstag, 16. August 2007
@ engelhardt
Ein einfaches Eingeständnis von Ihrer Seite, dass Sie mit diesen Dingen nichts anfangen können würde genügen. Sie brauchen nicht wie der Blinde von der Farbe zu reden.
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#95   engelhardt †   10:58:40 | Donnerstag, 16. August 2007
Eigenartige Inzest
Jesus = Gott.
Gott schwaengert Maria
Also wurde Maria von ihrem eigenen Sohn schwanger.
Kein Wunder, dass die Katholiken voller Sexualneurosen sind.
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#94   Sozialkatholisch   09:30:01 | Donnerstag, 16. August 2007
@ GerdEric
Sexuelle Treue zu einem Gott? hat Ihr Gott das nötig?
Nein Gott hat das nicht nötig, er freut sich aber über jeden Akt der Hingabe, nach menschlichem ermessen hat Maria die vollkommenste Hingabe an Gott gelebt.
Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und seiner Mutter Schwester, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
Joh 19,25
Damit wäre eine Schwester Mariens sogar durch die hl. Schrift belegt.
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#93   GerdEric   09:16:29 | Donnerstag, 16. August 2007
@Sozialkatholisch
Da unterscheiden wir beide uns ja gewaltig, für mich ist Jesus der Sohn Gottes und Gott hatte vorher um Marias Hand angehalten und Maria ist Gott treu geblieben.
Mag sein dass Ihr Gott um Marias Hand anhielt, solche Beziehungen kenne ich nur aus griechischer Mythologie.
Sexuelle Treue zu einem Gott? :-$ hat Ihr Gott das nötig?
PS.: Wo aber blieben Marias Geschwister?
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#92   Sozialkatholisch   09:00:59 | Donnerstag, 16. August 2007
@ GerdEric
Da unterscheiden wir beide uns ja gewaltig, für mich ist Jesus der Sohn Gottes und Gott hatte vorher um Marias Hand angehalten und Maria ist Gott treu geblieben.
Maria war semitisch von ihrer Abstammung zu Abraham. Da Gott sogar aus Steinen Kinder Abrahams machen kann sind wir Katholiken, vielleicht noch ein par andere apostolische Kinder die geistigen Semiten. Weil Abraham hat Gott geglaubt und wir Katholiken glauben Gott auch. Ihr Juden habt zumindest das geistige Semitensein abgelegt und das genetische, naja egalo.
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#91   GerdEric   08:51:31 | Donnerstag, 16. August 2007
@OK, da das nun geklärt ist
bleibt immer noch, dass Jesus eben „nur“ der „uneheliche“ Sohn eines von einem Proletarier aufgenommenen semitischen Mädchens (wo war/en ihre Schwester/n, ihr/e Brüder?).
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#90   Sozialkatholisch   07:38:55 | Donnerstag, 16. August 2007
@ GerdEric
Nebukadnezar war ein babylonischer König, Babylon hatte mit den Persern nichts zu tun, jedenfalls solange nichts wie sie nicht von den Medopersern erobert wurden. Die babylonische Gefangenschaft war auch nicht im heutigen Iran, sondern im Zweistromland, dem heutigen Irak.
Aber fliegender Teppichhändler paßt ja auch besser zu den Markt von Bagdad, als zu dem Markt von Teheran.
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#89   Sentinel   03:19:06 | Donnerstag, 16. August 2007
@GerdEric
Das mag ja sein, aber Nebukadnezar war wirklich nur ein fliegenden Teppichreiter auf dem Markt in Bagdad!
Wenn Sie jedoch den klassischen, aus dem Voraltertum meinen, so war dieser zwar rein formell Perser, aber laut seiner genetischen Abstammung, so weit man diese nach der Bibel hat nachvollziehen können, war er Semit. Also Aramäer (wie sich das Volk später nannte) oder ähnlicher Abstammung. Und so weit ich weiß, kommen die im ‘arischen’ System nicht vor.
Dafür aber die Inder, die Brahmanen, die jedoch von Arabern abstammten (also nicht zu den Ariern zählen), dazu gezählt werden!
Ich weiß, ist hirnrissig. Genauso wie diese gesamte Arier-Ahnenforschung!
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#88   GerdEric   19:32:45 | Mittwoch, 15. August 2007
@Sentinel
Perser oder Iraner gehören im „Arischen“ System zu den Ariern ;-) was imemr das auch sein soll.
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#87   Sozialkatholisch   19:31:40 | Mittwoch, 15. August 2007
Genau
Ariel ist schließlich ein deutsches Waschmittel und da wird nicht jeder dahergelaufene babylonische Aramäer mit gewaschen.
Denn nur Ariel wäscht wirklich rein. O:)
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#86   Sentinel   19:26:09 | Mittwoch, 15. August 2007
Nebukadnezar
Der war Perserteppichreiter auf dem Markt von Bagdad!
Der hat nix deutsches oder arisches an sich!
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#85   GerdEric   19:02:36 | Mittwoch, 15. August 2007
@Sozialkatholisch
Nebukadnezer?
War der nicht auch Arier >:)
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#84   Sozialkatholisch   16:39:55 | Mittwoch, 15. August 2007
@ GerdEric
Ich freue mich das sie nicht so rassistisch sind und die CDU’ler als Neger bezeichnen! :-S
Aber im Ernst, schwarze Schafe gibt es doch überall, sogar bei den Schwarzen. ^-^
Ich bin außerdem sehr froh das Nebukadnezer nicht deutsch war, oder vetue ich mich da? O:)
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#83   GerdEric   14:45:16 | Mittwoch, 15. August 2007
@Sozialkatholisch
aber gewiss auch ein par schwarze, denn es waren ja schon Unionstruppen.
Wie ist denn das gemeint (paar Schwarze = Katholiken, Unionstruppen= CDU-Parteigänger?)
;-)
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#82   Sozialkatholisch   14:38:31 | Mittwoch, 15. August 2007
@ GerdEric
Wenn er katholisch gewesen wäre würden die Amis ihn ja bestimmt nicht so glorifizieren.
Aber es stimmt schon, wen die auf der anderen Seite vom Teich glorifizieren muss irgendwo Dreck am Stecken haben. >:)
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#81   GerdEric   14:35:45 | Mittwoch, 15. August 2007
@Sozialkatholisch
Wieso, wäre es dann noch schlimmer?
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#80   Sozialkatholisch   14:32:56 | Mittwoch, 15. August 2007
@ GerdEric
War das eigendlich ein Protestant?
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#79   GerdEric   14:30:20 | Mittwoch, 15. August 2007
@Sozialkatholisch
Wer war „von Steuben“?
igitt, auch noch der gottlose deutsche Militäradel :-!
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#78   Sozialkatholisch   14:15:04 | Mittwoch, 15. August 2007
@ GerdEric
Ja und an dem Holocaust an den Apatschen war bestimmt auch ein deutschstämmiger dabei, aber gewiss auch ein par schwarze, denn es waren ja schon Unionstruppen.
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#77   GerdEric   14:12:27 | Mittwoch, 15. August 2007
@Sozialkatholisch
Stimmt ja, aber, wurden die auch von den Deutschen Nazis … ? bei der Logostik sollen wohl welche dabei gewesen sein, wie sich einige Handlanger nach Lateinamerika absetzen konnten.
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#76   Sozialkatholisch   14:10:13 | Mittwoch, 15. August 2007
@ GerdEric
Und bei den Holocaust an den Armeniern sollten natürlich die vielen ermordeten Aramäer nicht vergessen werden.
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#75   GerdEric   14:06:14 | Mittwoch, 15. August 2007
@engelhardt
„nicht nur …, sondern auch … zu „dezimieren“.
wobei die eher „katholischen“ Sinti und Roma kaum erwähnt werden. o^/
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#74   engelhardt †   08:41:31 | Mittwoch, 15. August 2007
Rudi ist wohl entgangen…
…wie sehr die Deutschen sich bemueht haben, nicht nur die europaeischen Juden, sondern auch die osteuropaeischen Voelker zu „dezimieren“.
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#73   GerdEric   07:44:08 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus
Auch nach den großen Gebietsverlusten von Mexiko an die USA liegen die Nordteile Mexikos bis heute auf dem Nordamerikaerdteil.
Habe ich auch nicht bestritten, weshalb ich von Lateinamerika schreibe…
Aus diesem Grund möchten die USA auch heute die Altamerikaner dezimieren, so wie sie es mit den früheren Amerikanern und den Deutschen in Europa taten.
frühe Amreikaner? Sie meinen Indianer? Und die „USA“ haben die Deutschen dezimiert?
Sie schwächeln :-S
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#72   Rudolfus   23:11:04 | Dienstag, 14. August 2007
@GerdEric / Die „notleidenden Briteneroberer“ in Nordamerika gestern und heute
dass das Elend Lateinamerikas unter den „katholischen“ Fahne Spaniens und Portugals gaschah,
die Eroberung Nordamerikas von Menschen durchgeführt wurde, die in ihrer Heimat unterdrückt wurden.
Was für ein riesiger Unsinn!
Die Eroberung Nordamerikas durch die Briten geschah im Namen der und für die Britische Krone.
Kanada ist bis heute unter der Britischen Krone.
Die USA sind eine britische Kolonie, die sich aus Steuergründen von der britischen Krone losgesagt hat.
Was Sie über „in Europa verfolgte Siedler“ sagen, gilt allenfalls für die späteren Siedler, als Britisch-Amerika bereits britisch war, einschließlich der ethnisch-britischen USA-„Nation“.
Außerdem ist ein wesentlicher Teil des südlichen Nordamerika ursprünglich spanisches Gebiet gewesen,
und trägt bis heute spanische Ortsnamen,
teilweise römisch-katholische Missionsstationen wie z.B. die vielen spanischen Namen in der Republik Kalifornien:
„Los Angeles“, „San Francisco“ oder auch im Staate Texas.
Auch nach den großen Gebietsverlusten von Mexiko an die USA liegen die Nordteile Mexikos bis heute auf dem Nordamerikaerdteil.
Auch die volksbritischen USA befinden sich auf großen früheren Gebieten Spanisch-Amerikas:
Und sie fürchten die Re-Hispanisierung durch die Migration.
In Kalifornien stellen die Lateinamerikaner inzwischen wieder die Mehrheit der Bevölkerung.
Aus diesem Grund möchten die USA auch heute die Altamerikaner dezimieren, so wie sie es mit den früheren Amerikanern und den Deutschen in Europa taten.
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#71   GerdEric   21:35:20 | Dienstag, 14. August 2007
@Rudolfus
der Unterschied der „katholischen“ Eroberung Lateinamerikas zu der Nordamerikas ist, dass das Elend Lateinamerikas unter den „katholischen“ Fahne Spaniens und Portugals gaschah, die Eroberung Nordamerikas von Menschen durchgeführt wurde, die in ihrer Heimat unterdrückt wurden.
Unterdrückung gab es in beiden Fällen, beides kein Ruhmesblatt.
Die Menschen haben eben in ihren „christlichen“ Heimatländern nichts von Freiheit, Würde und Achtung erfahren, nichts von dem, was Jesus predigte: Selbst-Verantwortung vor G’TT dem HERRN!
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#70   Benedikt   21:04:18 | Dienstag, 14. August 2007
@ Jörg Guttenberger
Sentinel zündet wieder seine Nebelkerzen. Nur nicht beachten ;-).
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#69   Jörg Guttenberger, Köln   20:57:24 | Dienstag, 14. August 2007
Sentinel: Ihr Beitrag vom 13. Aug., 19.20
Habe ich richtig gelesen, daß Erzbischof Dyba – Sie schreiben vom Vorgänger des Bischogs Angermissen – die Schließung der Pro-Familia-Filiale verurteilt hat und gegen die strafrechtliche Verfolgung der genannten Verbrechen war? Gerade von Dyba ist eine solche Haltung entsprechend seinem in der Öffentlichkeit verbreiteten Bild höchst unwahrscheinlich. Bitte um Stellungnahme. J.G.
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#68   engelhardt †   19:20:47 | Dienstag, 14. August 2007
Gut gemacht Rudi!
Voelkermord bedeuted tatsaechlich nicht, dass ein Volk ausgerottet ist.
Ich versuche mal, es einfach zu erklaeren, vielleicht verstehst Du es dann:
1. Du behauptest, die nordamerikanischen Natives waeren ausgerottet worden.
2. Ausrottung bedeuted Vernichtung bis zur letzen Lebewesen.
3. Demnach behauptest Du, dass keine Nordamerikanischen Natives mehr existieren (sie wurden ja ausgerottet).
4. Folglich muesste es sich bei jedem Menschen, der behauptet, ein Nordamerikanischer Native zu sein, um einen Hochstapler handeln.
Jetzt verstanden? Ich glaube nicht, dass ich es noch simpler erklaeren kann.
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#67   Rudolfus   19:14:05 | Dienstag, 14. August 2007
@Es gibt immer einige Überlebende bei einem Völkermord an einem Volk in Millionenzahl
Die deutsche Nation im heutigen europäischen Siedlungsraum ist der beste Beweis,
deren Vernichtung vor allem die deutschen Oststämme und das jüdische Deutschtum betrifft –
ebenso die anderen Juden im Staat Israel!
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#66   engelhardt †   19:11:52 | Dienstag, 14. August 2007
In welchem Universum lebst Du?
Offensichtlich nicht im selben, wie die lebenden Nordamerikanischen Ureinwohner,
Wuerdest Du bitte auch die Betreiber der Seite www.navajo.org/ anzeigen?
Die leugnen ganz eindeutig die Ausrottung der Navajo-Natives.
Merke: Voelkermord bedeuted nicht immer die voellstaendige Ausrottung eines Volkes, kann auch den Versuch meinen.
Oder willst Du behaupten, die Juden waeren durch den Holocaust ausgerottet worden?
Klingelt’s endlich?
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#65   Maurice Corvisier   19:09:24 | Dienstag, 14. August 2007
„Die nordamerikanischen Ureinwohner sind nicht ausgerottet.“
Ich kenne da auch andere ausgerottete Völker, die noch recht zahlreich vertreten sind.
Zum Beispiel die Armenier (was dachten Sie denn?).
Oder die Millionen von Deutschen, die noch nach dem Krieg ermordet worden sind – völkerrechtswidrig.
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#64   Rudolfus   18:58:30 | Dienstag, 14. August 2007
@Engelhardt / Sie leugnen den britischen Genozid an den Amerikanern.
Ich habe Sie bereits bei der Redaktion wegen Völkermordsleugnung und von Leugnung von schweren Verbrechen gegen die Menschlichkeit angezeigt,
obwohl der Genozid an den Amerikanern historisch belegt ist.
Die Leugnung von Völkermord wird in Deutschland und Österreich mit Gefängnisstrafe geahndet.
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#63   engelhardt †   18:54:07 | Dienstag, 14. August 2007
Schwer von Begriff, Rudi?
Die nordamerikanischen Ureinwohner sind nicht ausgerottet.
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#62   Rudolfus   17:54:17 | Dienstag, 14. August 2007
@Engelhardt / Verhöhnung der ausgerotteten Altamerikaner
Vielleicht soltest Du ihnen mal Bescheid sagen, kann sein, dass sie das noch nicht mitbekommen haben.
Angesichts der Dimensionen, all dieses Übels, das von britischer Erde für das alte Amerika und die ganze Welt ausgegangen ist, mit ihrer biologischen Völkerausrottung, den Konzentrationslagern etc., ausgeführt und erdacht durch Volk und Führungen der britischen Nation und deren Tochter „USA“,
ist es äußerst zynisch, die Millionen ermordeten Altamerikaner über ihre Ausrottung zu belehren:
Man könnte auch sagen, sie auszulachen, wie das britischem Gemüt entspricht.
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#61   engelhardt †   17:48:13 | Dienstag, 14. August 2007
Ausgerottet?
Alle Nordamerikanischen Natives sind ausgerottet?
Vielleicht soltest Du ihnen mal Bescheid sagen, kann sein, dass sie das noch nicht mitbekommen haben.
Ich frage mich wirklich, wer denn z.B. die 48.000 Schueler sind, die vom Bureau of Indian Affairs derzeit unterstuetzt werden. Alles Hochstapler? Gar keine Natives? Verschwoerung?
www.doi.gov/…-indian-affairs.html
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#60   Rudolfus   17:38:42 | Dienstag, 14. August 2007
@Engelhardt / Es geht nicht um den Mord an Individuen, sondern um Völkermord.
Britisch-Amerika hat die Amerikaner erfolgreich und vollständig ausgerottet,
die Spanier nicht.
Die Frage ist, warum britische Filme und britische Bücher etwas den Spaniern vorwerfen, obwohl es für die Spanier nicht zutrifft,
aber für die Briten.
Der Völkermörder Amerikas ist der Brite, nicht der Spanier.
Außerdem wurden die NSDAP und Hitler wesentlich von Neu-York aus finanziert,
Hitler war bekanntlich ein großer „Britisches-Weltreich-Fan“ und lehrte von diesem den großangelegten und systematischen Völkermord und die Konzentrationslager, die er mit Himmler und der SS perfektionierte.
Den Krieg verlor er auch unter anderem, weil er sich lange Zeit weigerte, mit aller Härte gegen Großbritannien vorzugehen.
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#59   Dr. Christoph Heger   17:34:07 | Dienstag, 14. August 2007
Mal wieder die leyenda negra!
Es ist wohl eine Eigenart unserer „vernünftigen Männer“, wie sich die Aufklärer gelegentlich gern selbst zu benennen beliebten, daß sie schneller reden und schreiben als denken. So auch „Stimme der Vernunft“:
Lies mal die Schriuften von Bartholome de las Casas. Der … beklagt mit sehr erschütternden Detailschilderungen, wie seine Landsleute die Indios ausrotten. Die Schilderungen haben sogar den Papst bewogen, eine Bulle herauszugeben, in der es untersagt wird, die Indios auszurotten, das hat die Untertanen der allerkatholischsten Majestäten aber nur wenig gestört.
Die Darstellung von P. Bartolomé OP wurde zum Teil heftig bestritten. Wahrscheinlich hat der ehrwürdige Pater aber die Wahrheit gesagt.
Mit der Bulle des Papstes ist wahrscheinlich diejenige gemeint, in der der Papst – nicht etwa die Ausrottung – sondern die Versklavung der Indios verbot.
Weder die Vorstellung von P. Bartolomé noch die Bulle des Papstes haben die katholischen Könige (so der richtige Titel, bitte keine Verwechslung mit dem rex Christianissimus von Frankreich) „nur wenig gestört“. Im Gegenteil, Kolumbus wurde nach dramatischen Berichten über seine Untaten schon in Ketten nach Spanien geholt, und sowohl Karl V. als auch Philipp II. haben nach Kräften ihre Verantwortung wahrgenommen. So hat schon Karl V. den Indios den Rechtsstatus der Bürger von Kastilien eingeräumt – sehr im Gegensatz etwa zu den USA, die ihren Indianern ich weiß nicht wie spät die US-Staatsbürgerschaft gegeben haben.
MfG
C Heger
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#58   engelhardt †   17:28:09 | Dienstag, 14. August 2007
Als ob…
…es fuer die Ermordeten relevant waere, welcher Konfession der Moerder nun angehoert. Katholiken und Protestanten haben sich da beide nichts geschenkt.
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#57   Rudolfus   16:47:11 | Dienstag, 14. August 2007
@stimme der vernunft / Die Verbrechen von Eroberungsmächten, auch der Spanier,
müssen auch erforscht werden, aber objektiv – sage ich doch die ganze Zeit.
Herzlichen Dank auch für den Hinweis auf eines der wichtigen Worte der Päpste zum Schutz der katholisch eroberten Amerikaner in der „Neuen Welt“.
Bedeutender und schwer vernachlässigt hingegen, weil bis ins 20. Jahrhundert hineinreichend,
sind allerdings die systematischen Völkermorde der Briten und der ethnischen Briten im britischen Amerika (Kanada und USA),
und auch in anderen Teilen des Großbritischen Weltreiches
und die Konzentrationslager der Briten,
die Hitler, die NSDAP und die Kommunisten von den Briten übernommen haben:
Und diese haben leider auf keinen Papst gehört, dafür versklavten die Briten die schwarzen Afrikanervölker nach dem Vorbild der Araber, die heute diese Völker islamisch missionieren:
Weil die Kirche nach Vaticanum II die Mission eingestellt hat – dafür überläßt sie das Feld in Afrika dem Islam und einigen US-Christensekten.
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#56   stimme der vernunft †   16:37:20 | Dienstag, 14. August 2007
Rudi…
Lies mal die Schriuften von Bartholome de las Casas. Der war ein garantiert vorkonziliarer spanischer Priester und beklagt mit sehr erschütternden Detailschilderungen, wie seine Landsleute die Indios ausrotten. Die Schilderungen haben sogar den Papst bewogen, eine Bulle herauszugeben, in der es untersagt wird, die Indios auszurotten, das hat die Untertanen der allerkatholischsten Majestäten aber nur wenig gestört.
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#55   tau †   14:04:36 | Dienstag, 14. August 2007
In einem strengen Kloster ist Fastenzeit.
Einer der Mönche gerät in Versuchung. Er besorgt sich heimlich ein Ei, geht in die Klosterkirche und erhitzt es sich mit einem Löffel auf einer brennenden Kerze. In dem Moment wird er von den Mitbrüdern ertappt. Da springt schnell der Teufel aus seinem Versteck hervor, hält abwehrend die Hände vor sich und ruft: „Also den Trick mit dem Löffel und der Kerze habe ich wirklich noch nicht gekannt.“
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#54   Rudolfus   13:42:01 | Dienstag, 14. August 2007
@Sirilo / Die Bewohner der Karibikinseln
Wo gibt es bitte (abgesehen von den 500 Seelen im Reservat auf Dominica) noch Ureinwohner auf den Karibischen Inseln?
Das Siedlungsgebiet der Karibikinseln ist, so wie wir Karibikbewohner in Europa kennen, jedenfalls kein rein europäisches Siedlungsgebiet, wenn man sich Karibikbewohner ansieht.
„The Caribs were themselves displaced by the Europeans, and were eventually all but exterminated or assimilated during the colonial period by the Spanish.“
Sie wurden also auch assimiliert und nicht alle ausgerottet, also auch nicht ganz auf den Karibikinseln.
Assimilation der Altamerikaner gab es nur in Spanisch- und Portugiesisch-Amerika.
Eine Völkerrassenvermischung ist in Lateinamerika gang und gäbe, und die Lateinamerikaner sind der Beweis dafür, der bis heute vorhanden ist.
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#53   santo domingo 2   13:32:53 | Dienstag, 14. August 2007
@ GerdEric
Sicher gab es biologische Kriegführung auch im alten Europa – der bekannteste Fall ist der Einsatz des Pestbakteriums gegen die Stadt Feodosya auf der Halbinsel Krim durch die mongolische „Goldene Horde“.
Der Rückschritt ergab sich aus dem mißbräuchlichen Einsatz von Parlamentären zu Kriegszwecken, nicht aus der Wahl der Waffen.
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#52   Sirilo   13:26:17 | Dienstag, 14. August 2007
@Rudolfus
Wo gibt es bitte (abgesehen von den 500 Seelen im Reservat auf Dominica) noch Ureinwohner auf den Karibischen Inseln?
„The Caribs were themselves displaced by the Europeans, and were eventually all but exterminated or assimilated during the colonial period by the Spanish.“ (Wikipedia)
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#51   GerdEric   13:24:11 | Dienstag, 14. August 2007
also nee
die Versuche, Andere durch Krankheiten zu vernichten ist auch im alten Europa bekannt, also leider kein Rückschritt um 2000 Jahre.
So hat man Kriege immer genutzt um Greul zu begehen.
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#50   santo domingo 2   13:16:50 | Dienstag, 14. August 2007
@ Rudolfus
Das stimmt. Völkermorde hatte es gleichermaßen in Nord- wie in Südamerika gegeben und sie sollten auch gleich behandelt werden.
Zumal schon deshalb, weil der ähnlich konzipierte Einsatz biologischer Waffen schon vom damaligen Zeitgeist nicht gedeckt war!
Der Nonkombattantenstatus von Parlamentären gehörte schon in der vorchristlichen Antike zum guten Ton. In beiden Fällen war die Einschleusung tödlicher Erreger ein Rückschritt um 2000 Jahre.
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#49   Rudolfus   13:08:55 | Dienstag, 14. August 2007
@Santo Domingo2 / Die Spanier und die Briten in Amerika
aber wir wollen auch nicht vergessen, daß mehr als eine halbe Million Maká in Paraguay durch die Pocken, die heimtückisch unter der Tarnung einer Parlamentärsdelegation (!) eingeschleppt wurden, ums Leben gekommen sind.
Es ist jedenfalls nicht nachzuvollziehen, daß Völkermorde in Amerika in vielen Geschichtsaufsätzen und -büchern in Europa vor allem der spanischen Seite zugeschrieben werden.
Selbstverständlich ist auch die spanische Herrschaft in Amerika objektiv zu erforschen,
und auch einem Unrecht in Spanisch-Amerika zu gedenken.
Unbestritten ist aber, daß das ehemalige Spanisch-Amerika
nicht aus spanischen Siedlungen besteht,
von einigen wenigen europäischen Siedlungen ausgenommen.
Britisch-Amerika begründet sich dagegen ausschließlich auf britische Siedlungen,
und ist ein völkerrassengetrennter Siedlungsraum:
Britisch-Amerika und Volksbritisch-Amerika duldeten nur Europäer als Siedler,
und Afrikaner als Sklaven.
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#48   santo domingo 2   12:56:51 | Dienstag, 14. August 2007
@ Rudolfus
Das stimmt schon,
Die Briten in Amerika haben dagegen nachweislich Wäschespenden mit Krankheitserregern bewußt an die Amerikaner in Britisch-Amerika geschickt, um sie willentlich auszurotten.
aber wir wollen auch nicht vergessen, daß mehr als eine halbe Million Maká in Paraguay durch die Pocken, die heimtückisch unter der Tarnung einer Parlamentärsdelegation (!) eingeschleppt wurden, ums Leben gekommen sind. (Ich meine, wir hatten das Thema schon einmal! – Stichwort „Völkermord mit biologischen Massenvernichtungswaffen im 17.Jahrhundert“.)
Entsprechend sitzen beide Seiten gleichermaßen im Glashaus.
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#47   Rudolfus   12:44:42 | Dienstag, 14. August 2007
@Sirilo / Ausgerottete Altamerikaner durch die Briten
Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, daß die katholischen Spanier die Ureinwohner der karibischen Inseln komplett ausgerottet haben!
Seltsamerweise sind Altamerikaner auf den Karibikinseln noch vorhanden –
im Gegensatz zu Britisch-Amerika, das nahezu völlig „altamerikanerfrei“ „gemacht“ wurde.
Die bewußte Ausrottung der Amerikaner durch die Briten in Britisch-Amerika sollte deshalb nicht in Vergessenheit geraten.
Viele Amerikaner in Spanisch- und Portugiesich-Amerika starben außerdem massenhaft durch eingeschleppte Krankheiten aus Europa ohne aktives Zutun.
Die Briten in Amerika haben dagegen nachweislich Wäschespenden mit Krankheitserregern bewußt an die Amerikaner in Britisch-Amerika geschickt, um sie willentlich auszurotten.
Die Ausrottungspolitik vonseiten der Briten in Amerika ist belegt und hat am besten funktioniert.
Nicht umsonst war der größte Bewunderer des Britischen Weltreiches der spätere „Führer“ des Deutschen Reiches,
Deutschlands Reichskanzler Adolf Hitler,
der bis zuletzt ein Groß-Britannienfreund geblieben war,
und von diesem, dem Britenweltreich,
hat er sich auch die Ausrottungspolitik zum Vorbild genommen,
die Ausrottung zuerst der Völker in Osteuropa, der „Ostvölker“,
ebenso wie der National-Sozialismus die Konzentrationslager aus dem Britenweltreich importiert hat,
in denen Hitler die Ausrottung ganzer Völker zusammen mit SS-Chef Himmler perfektionierte.
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#46   Dr. Christoph Heger   12:38:19 | Dienstag, 14. August 2007
Merkwürdige Ausblendung
Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, daß die katholischen Spanier die Ureinwohner der karibischen Inseln komplett ausgerottet haben!
Im großen und ganzen hebt sich die Indianerpolitik der spanischen und portugiesischen Monarchien vorteilhaft von der der demokratischen USA ab. Merkwürdigerweise scheint die Ausrottung der Indianer in den (nicht-katholischen, freimaurerischen) USA – trotz einer gewissen Erholung der „Restbestände“ in den letzten Jahrzehnten eine praktisch komplette – der allgemeinen Aufmerksamkeit zu entgehen.
MfG
Christoph Heger
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#45   GerdEric   12:27:44 | Dienstag, 14. August 2007
Grade die Nicht-Lösung
der Elendsprobleme in den katholischen Ländern macht den moralischen Anspruch des Christentums fraglich, so ist es nicht verwunderlich, dass in Lateinamerika der Anteil der Evangelikalen rapide steigt.
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#44   Sirilo   12:22:04 | Dienstag, 14. August 2007
@Rudolfus
Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, daß die katholischen Spanier die Ureinwohner der karibischen Inseln komplett ausgerottet haben!
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#43   engelhardt †   12:02:20 | Dienstag, 14. August 2007
Der Schutz ungeboren Lebens und geborenen Lebens.
Wo ist da der Unterschied? Ist ungeborenes Leben schuetzenswerter? Wieso?
Das Leiden der Tiere in der Bioindustrie ist unvergleich viel grosser als das eines Foetus bei der Abtreibung (falls ein Foetus ueberhaupt leidensfaehig ist).
Aber dieses milliardenfache Leiden ist den meisten Menschen voellig egal, sie unterstuetzen es noch kraeftig.
Und gerade diese Mensche kommen mir mit Moral? Das ich nicht lache.
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#42   durchfuxt   11:57:51 | Dienstag, 14. August 2007
@ Rudolfus
Auch die Lateinamerikaner waren vor ihrer Kolonialisierung in vielen Völkern Menschenfresser.
Grund war wahrscheinlich der Sozialismus – oder? ;-)
Auch auf die Gefahr einer Löschund dieses Beitrags:
Ist denn die Eucharistie nicht auch ein kanibalistischer Akt?
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#41   Rudolfus   11:52:43 | Dienstag, 14. August 2007
Der Schutz der ungeborenen Menschenleben und das Essen von Tierfleisch
Engelhardt:
Wer einerseits behauptet „alles Leben ist heilig“, andererseits mit Genuss Fleisch verschlingt, den kann ich beim besten Willen nicht ernst nehmen.
Diese Äußerung setzt Essen von Tierfleisch mit Menschenfresserei gleich.
Es wundert einen, daß solchen Leuten nicht das Frühstück hochkommt, wenn sie soetwas äußern.
Menschenfresserei war übrigens vor der Evangelisierung durch die Christen außerhalb Europas weltweit verbreitet:
Von Amerika über Asien (Zustand bei Eintreffen der katholischen Eroberer Spanien & Portugal) bis zuletzt in Gebiete Afrikas bis weit ins 20. Jahrhundert hinein.
Man sollte also aufpassen, wenn man außerhalb Europas von Menschenfresserei spricht:
Ältere nicht-europäische Generationen, die heute Christen sind, könnten noch Missionare gefressen haben!
Die einzigen, die das nicht wissen, sind die Europäer in Europa, die die Exportierung des Christentums heuchlerisch beklagen.
Auch die Lateinamerikaner waren vor ihrer Kolonialisierung in vielen Völkern Menschenfresser.
Die Katholiken, die Spanier und Portugiesen, haben sie katholisch gemacht:
Die Protestanten, die Briten, haben sie aus Furcht ausgerottet.
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#40   Nachtlaterne   10:20:29 | Dienstag, 14. August 2007
BRAVO Indizierung
und bindungsfähig zu werden, um überkommene Rollenvorstellungen zu überwinden, um urteilsfähig zu werden und verantwortungsbewußt zu handeln“ (Vgl. Antonius Janzig „Sexualpädagogik „in Handbuch des Kinder und Jugendschutzes, Grundlagen – Kontexte – Arbeitsfelder, herausgegeben von Georg Bienemann, Marianne Hasebrink, Bruno W. Nikles, S. 337).
Darüber hinaus gelten Medien, die pornographisch sind, als offensichtlich schwer jugendgefährdend. Ein Medium ist pornographisch im Sinne von § 6 Nr. 2 GjS, § 184 StGB, wenn es unter Ausklammerung aller sonstigen menschlichen Bezüge sexuelle Vorgänge in grob aufdringlicher Weise in den Vordergrund rückt und seine objektive Gesamttendenz ausschließlich oder überwiegend nur auf das lüsterne Interesse des Betrachters an sexuellen Dingen abzielt. (Vgl. BGHSt 23, 44; Lencker in: Schönke/Schröder, Kommentar zum Strafgesetzbuch, 21. Aufl. RdNr. 4 zu § 184 StGB)
Unter Zugrundelegung dieser Ausführung ist nach Meinung des 12er – Gremiums der Inhalt der Reportage „Ja, ich mache Pornos“ geeignet, Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren. Dem Bericht sind drei Fotos beigefügt, die sich von pornographischen Abbildungen nur dadurch unterscheidet, daß
– 4 –
die entsprechenden Stellen, die handelnden Personen bei der Ausübung des Geschlechtsverkehrs darstellen, durch Balken geschwärzt sind. Die Entfernung dieser Balken hätte zur Folge gehabt, daß die Abbildungen als pornographisch eingestuft worden wären. Die Zeitschrift ist damit zwa…
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#39   engelhardt †   10:18:28 | Dienstag, 14. August 2007
Was kuemmern mich…
…eigentlich ein paar tausend Foeten angesichts des milliardenfachen Leidens der Tiere in der Bioindustrie?
Wann aeussert sich die Kirche mal dazu?
Wer einerseits behauptet „alles Leben ist heilig“, andererseits mit Genuss Fleisch verschlingt, den kann ich beim besten Willen nicht ernst nehmen.
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#38   Nachtlaterne   08:59:28 | Dienstag, 14. August 2007
Beispiel einer Indizierung, BRAVO-Girl Nr.17/95
Die Zeitschrift „BRAVO -GIRL „ist geeignet, Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren, wie das Tatbestandsmerkmal „sittlich zu gefährden „in §1 Abs. 1. Satz GjS nach ständiger Spruchpraxis der Bundesprüfstelle sowie höchstrichterlicher Rechtssprechung auszulegen ist.
Die Zeitschrift ist geeignet Kinder und jugendliche sittlich zu gefährden.
Geeignet, sittlich zu gefährden, sind Medien die nach gesamtgesellschaftlichem Konsens imstande sind, die zielgerichtete sittliche Entwicklung von Menschen unter 18 Jahren zu beeinträchtigen. Dies ist dann anzunehmen, wenn zu befüchten ist, daß durch die Lektüre, daß sittliche Verhalten des Kindes oder Jugendlichen im Denken, Fühlen, Reden oder Handeln von dem im Grundgesetz und im KJHG formulierten Normen der Erziehung wesentlich abweicht. Wissenschaftliche Literatur faßt diese Ansicht allgemein so zusammen: Das Erziehungsziel ist in unserer pluralistischen Gesellschaft vor allem dem Grundgesetz, insbesondere der Menschenwürde und den Grundrechten, aber auch den mit dem Grundgesetz übereinstimmenden pädagogischen Erkenntnissen und Wertmaßstäben, über die in der Gesellschaft Konsens besteht, zu entnehmen. (Vgl. Rainer Scholz, „Jugendschutz „, Verlag Ch. Beck S. 48)
Eines der Erziehungsziele ist die Integration der Sexualität in die Gesamtpersönlichkeit des Menschen „ „Kinder und jugendliche brauchen Hilfestellung und Orientierung, um ihre sexuelle Identität zu finden, um Sexualität als bereichern und lustvoll zu erleben, u…
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#37   franziskus   05:28:55 | Dienstag, 14. August 2007
Blutopfer
Solche bei den Haaren herbeigezogenen Vergleiche sind immer verdächtig. Der würde den Unsinn nahelegen, dass Jesus, der immer gegen die blutigen Tempelopfer war (Barmherzigkeit will Gott, nicht Opfer), sich selbst dem blutsaufenden Teufel zum Opfer gebracht hätte.
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#36   Rudolfus   02:00:09 | Dienstag, 14. August 2007
@Heinrich der Zweite / Die Insaßen der Hölle
… den Dämonen kann man auch dienen, wenn man nicht an sie glaubt!
Einem Ausspruch der hl. Sr. Faustyna Kowalska v. Krakau nach, die auf Gottes Geheiß hin die Hölle besucht hat, um uns Lebenden im irdischen Pilgerstand ein schreckliches Zeugnis zu geben,
sind sehr viele in der Hölle, „die nie an die Hölle geglaubt haben“!
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#35   OnanII   01:20:12 | Dienstag, 14. August 2007
* | >>/dev/null
die satanisten werden auch schon auf ihr motu dingsbums warten, dann können sie endlich wieder auf latein ihre unheiligen Rituale feiern o^/
dummfug…
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#34   Sentinel   23:54:41 | Montag, 13. August 2007
@obelix
Genau kann ich das nicht sagen,
ich bin erst vor wenigen Jahren wieder in meine Heimat zurückgekehrt. Das, was ich hier wieder gebe ist das, was ich durch ein wenig private Recherche über diese Sache herausgefunden habe!
Fest steht, daß die PF keine Filiale mehr in der Kreisstadt hat – und das ist echt gut so!
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#33   obelix †   22:36:21 | Montag, 13. August 2007
als methusalix @Sentinel
Danke für die Info! Da bin ich einfach geografisch zu weit weg gewesen, um das mit zu bekommen.
Was mich allerdings wundert ist, dass die Filiale wegen strafrechtlicher Vergehen von Mitarbeitern geschlossen wurde. Eine Bankfiliale wird ja auch nicht zugemacht, wenn zwei Kassierer lange Finger machen. Da wird vielleicht Personal ausgetauscht, einschliesslich Boss, aber dichtmachen, eher nein.
Was mich allerdings sehr erstaunen lässt ist das:
Sentinel: @methusalix
Der Bischof von Fulda (der alte noch, also Algermissens Vorgänger) verurteilte die Schließung der Pro Familia Filiale und die strafrechtliche Verfolgung deren Mitarbeiter.
Das muss doch noch der alte Feuerspeier Dyba gewesen sein. Der soll sich GEGEN die Schliessung der pro familia gerichtet haben? Das kann ich kaum glauben, wo er doch, wie alle Hexenverbrenner, pro familia als „Kinderschlachthof“ gesehen hat. Aber vielleicht waren da lokale Verbindungen im Spiel.
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#32   tau †   22:25:02 | Montag, 13. August 2007
Hallo Herr Kurt K.: Lachen finde ich großartig.
Wir sind einer Meinung.
Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen bestätigen, dass in der Praxis ausschließlich(!) praktische Dinge eine Rolle spielen, wie etwa:
„Lösungen der Problematik“ …
„DAGEGEN! hilft (tatsächlich) nicht weiter“.
Entsprechende Einrichtungen, Lebensrechtsorganisationen etc. heißen nicht „Gegen … „, sondern „ … FÜR DAS LEBEN“.
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#31   Nachtlaterne   21:12:42 | Montag, 13. August 2007
gegen menschen als ware (fortsetzung
einem gesellschaftlichem Ideal von schlanken, busenbetonten Frauen mit Taille nacheifernd – und was Frau nicht hat, kann sie ja durch Perfektion von dem was sie hat vertuschen… Das Angebot macht’s möglich ! Männer die ihre Körper trainieren, in Bräunungsstudios rennen, die coolsten Klamotten tragen, schnelle Autos fahren, und sich beständig nach dem männlichen Ideal lässig, als Macher, als wissend und erfahren darstellen müssen. Und was Mann nicht hat, kann er ja durch Perfektionierung von etwas anderen vertuschen… Treffpunkte: Kneipen, Discos, Zeitungsanoncen die als Fleischmärkte funktionieren. Und wenn es in dem einen nicht klappt, kann Mensch ja woanders reingucken. Das Angebot macht’s möglich ! Auswechselbare Idealmänner und Idealfrauen gehen nichtssagende Beziehungen ein, aus Sexualität wird Leistung. Und weil sie austauschbar sind, tauschen sie sich auch täglich aus. Das Angebot macht’s möglich. Eine Unendlichkeit von nichtssagenden Beziehungen wird lebbar und auch wichtig, schließlich muß Mensch sich sein Mann oder Frau sein auch bestätigen. Dieser Wunsch wiederum fußt auf nichts anderem denn auf die körperliche Bestätigung als Sexobjekt. Auch wenn diese Beschreibung überzogen wirkt, frei davon ist kaum
jemand. Reduzierte Liebe (Sex) bekommt einen gewaltigen Stellenwert im Bewußtsein und Leben der Menschen, welche sich bestens in die Industrie- und Entfremdungsgesellschaft einpassen. Wir konsumieren Sex wie Schokolade. Aus einem natürlichen Bedürfnis wird ein Ersatzb…
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#30   HeinrichderZweite   20:42:58 | Montag, 13. August 2007
Lieber Kurt K.,
Eure Meinungs-Gegner glauben in der Mehrzahl weder an Gott, geschweige denn an Dämonen bzw den personifizierten Satan. (Demnach können sie auch gar keine Satanisten sein.)
… den Dämonen kann man auch dienen, wenn man nicht an sie glaubt!
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#29   Nachtlaterne   19:30:54 | Montag, 13. August 2007
Gegen Menschen als Ware: Liebe statt Reduziertheit
Gegen Menschen als Ware: Liebe statt Reduziertheit
Wer kann schon sagen, inwieweit die Sucht nach Sex und das reduzierte Verhalten die westlich industrialisierte Realität bestimmen und das Bewußtsein der dort lebenden Menschen prägt. Sicher ist nur eines: die Reichweite und der Stellenwert ist enorm. Der Einfluß, den Sex auf das Verhalten der einzelnen Individuen hat ist allgegenwärtig. Spürbar im natürlichen Umgang zwischen den Geschlechtern, im geprägten Rollenverhalten, in der Mode, in einschlägigen Zeitschriften bis hin zu den „Zeitgeist-Kulturmagazinen“, kaum ein Film ohne Sex, in den Kontaktanzeigen, in den Blicken auf der Fußgängerzone, im obligatorischen Anbaggern in den Discos, im Smaltalk, in den Gesprächen über das andere Geschlecht, in der Schlagermaschinerie und natürlich im ausleben und Praktizieren von Sexualität. (One – Night – Stands, Einpacken, Auspacken, Orgasmus hinauszögern, tausend Tricks und Stellungen, War ich auch gut? Es ist der Warengesellschaft gelungen, das starke und natürliche Verlangen des Menschen nach Liebe zu kanalisieren, letztlich zu verhindern und die freiwerdenden Energien und Bedürfnisse dem Profit zufließen zu lassen. Aus der Sehnsucht nach Liebe wird sexuelle Bedürfnisbefriedigung. Aus Menschen werden Sexobjekte. Frauen, die durch Frisur, möglichst enge und knappe Kleidung, Diäten, raffinierte Schminktechnik, weiblichem Verhalten, möglichst erotischer Unterwäsche in einen fürchterlichen Konkurrenzkampf verstrickt sind – einem gesell…
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#28   Sentinel   19:20:31 | Montag, 13. August 2007
@methusalix
Einer der dortigen Familienberater wurde dabei erwischt, wie er intim mit einem jüngeren Kind (Alter ist mir unbekannt) wurde. Wie intim ist leider in der Strafakte nicht einsehbar, aber der Fall wurde aufgebauscht (auch durch die Zeitungen im Landkreis und darüber hinaus) und schließlich forderte das Dekanat Darmstadt die sofortige Schließung der Pro Familie Filiale der Kreisstadt!
Man schloß die Filiale jedoch erst, als es einen zweiten Skandal gab, bei dem eine Familienberaterin bei ähnlichen Vorgängen beobachtet wurde – beide Male war es nicht das Kind der betreffenden Personen!
Der Bischof von Fulda (der alte noch, also Algermissens Vorgänger) verurteilte die Schließung der Pro Familia Filiale und die strafrechtliche Verfolgung deren Mitarbeiter.
Nur zur Info! Die Geschichte ist eigentlich landesweit bekannt und hatte Konsequenzen.
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#27   methusalix †   19:09:40 | Montag, 13. August 2007
@Sentinel
Sentinel: @Tranfunzel in der Dunkelheit
Warum machen Sie dann in ihrer Stadt nicht endlich einige Aktionen gegen „Pro Familia“ und sorgen dafür, daß der Laden geschlossen wird?
Keine Cochones in der Hose?
Wenn der Müll, den Pro Familia da schreibt wirklich deren Müll ist, unterstützen die aktiv die Pädophilie und die Mehrzahl der Kindesmißbrauche! Dann gehört der Verein wirklich geschlossen.
Wenn sich das bewahrheitet, bin ich bei der Aktion gegen Pro Familia dabei (mit Cojones!).
Ach ja, in meiner Kreisstadt wurde die Pro Familia-Filiale schon geschlossen. Raten Sie mal warum …!
Das würde mich wirklich interssieren. Gabs da begründeten Verdacht auf Pädophilie, oder haben das nur die dortigen Hexenverbrenner behauptet?
PS: Wenn Sie’s nicht posten wollen, per Email? TIA
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#26   Kasperschüler †   18:58:09 | Montag, 13. August 2007
Moloch und Jahwe
Ergänzend eine Textpassage aus Der jüdische Imperialismus von Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch:
„Der jüdische Gott sagt selbst…, daß er Abram … unter einem falschen Namen erschienen ist. Damit berührt sich die Behauptung des Dr. theol. Carl Mommert, daß der Gott Abrahams auch keineswegs Jahwe war… Nach Mommerts Ansicht war der Vertragspartner Abrahams der spätere Gott der Ammoniter Moloch, über den jetzt die Rede sein soll. Moses hat nachher diesen Moloch einfach auf Jehova zurück umgetauft. Isaaks Opferung (Gen 22, 2ff.) … ist nach Mommert einer der Belege hierfür. Auch Moses Verbot dem Moloch zu opfern (Lev 18, 21) kann doch nur erlassen worden sein, weil diese Opfer eben gang und gäbe unter den Juden waren. Auch wird im Alten Testament Jahwe oft ‘Moloch Jahwe’ genannt.
Kurz und gut, der Beweise gibt es erdrückend viel. Selbst die orthodoxe katholische Theologie kann sich diesen Gedankengängen nicht ganz verschließen. So zitiert Dr. Heinrich Kaupel (Privatdozent an der Universität Münster) in seiner amtlich genehmigten Schrift Die Dämonen im Alten Testament eine Stelle aus dem Propheten Hesekiel … wie dieser ‘Gott’ anthropomorphisch (sic!) bekennt:
‘So gab auch ich ihnen Satzungen, die nicht gut waren, und Rechte, durch die sie nicht leben konnten; ich machte sie unrein durch ihre Opfergaben, dadurch, daß sie alle Erstgeburt (durchs Feuer) gehen ließen, um ihnen Grauen einzuflößen.’
Besser wie dieser ‘Gott’ sich selbst erledigt, ist es kaum noch zu machen…“ :-O
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#25   Sentinel   16:01:55 | Montag, 13. August 2007
@Kurt K.
Folgendes für die Überschlauen hier:
Mal ein wenig heidnische Götterkunde hier bringen, damit einige Leute merken, wem sie wirklich dienen (wer sich angesprochen fühlt, ist selbst Schuld)!
1. Moloch
Alttestamentarischer Dämon, der von Persien bis Ägypten immer wieder Blutopfer forderte (ca. 2.300 v. Chr. das erste Mal schriftlich erwähnt!)
Dienervölker: Perser, Juden!
Bevorzugte Opfergabe: Kleine Kinder, junge Frauen
2. al-shadai
Alttestamentarischer Dämon, der von Persien bis Ägypten immer wieder Blutopfer forderte (ca. 2.200 v. Chr. das erste Mal schriftlich erwähnt!)
Dienervölker: Perser, Juden, Ägypter
Bevorzugte Opfergabe: junge Frauen
3. JHVH
Alttestamentarischer Dämon, der von Persien bis Ägypten immer wieder Blutopfer forderte (ca. 2.000 v. Chr. das erste Mal schriftlich erwähnt!)
Dienervölker: Juden, Ägypter
Bevorzugte Opfergaben: kleine Kinder
Anthropolen und Religionsforscher gehen mittlerweile davon aus, daß es sich bei allen drei Dämonen in Wirklichkeit um einen Einzigen handelt, immer wieder unter anderem Namen in dem betreffenden Gebiet Opfer fordert.
Auch liegt der Verdacht nahe, daß Moloch im Jahre 632 AD erneut am Sinai auftauchte und dort einen jungen Kameldieb namens Mohammed beeinflußte und ihn dazu brachte, den Islam zu gründen.
Bevorzugte Opfergabe: Alles Leben! Das nicht bereit ist, sich ihm zu unterwerfen!
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#24   Kurt K.   15:51:38 | Montag, 13. August 2007
Ich muß ja immer lachen…
Wenn jemand zur Abtreibung eine andere Meinung hat als ich, dann kann ich das akzeptieren und höre ihm sogar zu, tausche Argumente aus und versuche, den anderen zu verstehen. Wie in jeder anderen Meinungsverschiedenheit und der daraus folgenden Debatte auch.
Aber in dem Moment, wenn mir mein Diskussionsgegner an den Kopf wirft, dass meine Meinung beeinflusst von Dämonen / Teufeln wäre, ich selbst den Dämon Moloch anbeten würde und die Kinder/Zellhaufen ein Blutopfer an denselben darstellen würden – dann hat sich mein Gegenüber mit einem Schlag selbst von einer vernünftigen Diskussion mit mir ausgeschlossen. Und so geht es vielen vielen Menschen.
Ihr absoluten Abtreibungsgegner müsst eines verstehen und akzeptieren: Eure Meinungs-Gegner glauben in der Mehrzahl weder an Gott, geschweige denn an Dämonen bzw den personifizierten Satan. (Demnach können sie auch gar keine Satanisten sein.)
Also ist eine Diskussionsstrategie, die sich einzig auf Gott („ungetaufte Kindlein“ = Limbus) bezieht, nicht zielführend. Solche „Argumente“ prallen einfach ab und Ihr mach euch noch dazu lächerlich.
Wenn jemand mit „Dämonen“ argumentiert, dann möchten wir (d.h. Agnostiker etc) denjenigen lieber therapieren als ihm zuzuhören, da das zuhören für uns wirklich nur verschwendete Zeit bedeutet. Nichts weiter.
Bietet Lösungen der Problematik an, statt nur „DAGEGEN“ zu sein, und man kann über alles reden. Das Schild „DAGEGEN!“ hilft nicht weiter.
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#23   Nachtlaterne   13:45:16 | Montag, 13. August 2007
Aus einer Pro-Familia Ausstellung in Heidelberg
„Was ist bloß aus Dir geworden?
Was ist bloß aus dir geworden?
Aus Deinem Kämpfergemüt?
Ängstlich bist Du, versöhnlich,
Und so gar kein Kriegergeblüt.
Warum willst Du alles verzeihen ,
was Dich doch eigentlich kränkt?
Bist Du als Frau und Mutter
auf Verstehen und Liebe beschränkt?
Du verschenkst deine Ideale
an Deine Kinder, den Mann;
und fragst Dich ganz verbittert ,
wer dir das ersetzen kann.
Du verrätst alles das, was Du liebst –
nicht mal glauben kannst Du noch dran;
und redest Dir ein, daß man Triebe
aller Art überwinden kann.
Du kokettierst mit dem christlichen Glauben ,
denn er predigt ja diesen Verzicht –
dabei willst Du nur Du sein und kämpfen,
das zurückstecken liegt dir doch nicht !
Die Frau als Opfer der Umwelt –
was machst Du dich selber dazu?
Als selbstlose Mutter Maria –
wieso denn, Du dumme Kuh !“
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#22   Sentinel   13:43:19 | Montag, 13. August 2007
@Tranfunzel in der Dunkelheit
Kommen Sie zur Buchmesse, weisen Sie dort auf die Existenz dieses Verlages hin und bitten Sie alle Verlage, die an der Buchmesse teilnehmen, sich von diesem Pro Familie Verlag zu distanzieren!
Mit den gesammelten Unterschriften nochmal zur Staatsanwaltschaft und dort stellen Sie dann Antrag auf Aufhebung der Gemeinnützigkeit des Vereins Pro Familie (der ja auch noch existiert)!
Und dann legen Sie richtig los, in dem Sie sich mit den Evangelikalen in FFM zusammen tun und richtig groß und offen gegen Pro Familia demonstrieren. Und das laufend!
Wenn Sie es richtig machen wollen, machen Sie eine Flugblattaktion mit 5 Mio Exemplaren, in denen Sie auf das Tun von Pro Familie hinweisen! Zuerst FFM, danach die umliegenden Kreisstädte, schließlich das gesamte Nordhessen.
Und vergessen Sie bloß nicht zu erwähnen in ihrem Flugblatt, daß die CDU Hessen Pro Familie in ihrem Tun unterstützt hat! Immer! Und das diese Partei gleichfalls Abtreibungsbefürworter sind!
Damit bewegen Sie etwas. Aber Sie werden mit 5 Mio Flugblättern in Frankfurt/Main anfangen müssen – und natürlich ihre Präsenz bei der nächsten Buchmesse zeigen, damit die Leute dort auch wach werden und den Pro Familia Verlag nicht mehr als Ihresgleichen ansehen.
Damit erreichen Sie etwas.
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#21   Nachtlaterne   13:41:27 | Montag, 13. August 2007
Pro Familia? Von wegen!!
Am 20.11. 97 richteten wir aus aktuellem Anlaß ein Schreiben an Oberschulamt bezüglich Schulaufklärung bzw. Pro-Familia:
Sehr geehrtes Oberschulamt,
Wir hatten dieser Tage die Möglichkeit erhalten uns einen Aufklärungsfilm anzusehen (von Ihrem Hause an Grundschulen empfohlen) Der Aufklärungszeichentrickfilm von Tadäus Troll wird beispielsweise Kindern im 3. Schuljahr vorgeführt. Kurze Wiedergabe des Films: Es werden Eingangs Klapperstorch und anderes gezeigt. Dann geht der Film ins Detail und zeigt die wesentlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau, erklärt den Geschlechtsverkehr und wie daraus ein Kind entsteht. Besondere Aufmerksamkeit widmet der Film dem Geschlechtsverkehr. Den Kindern wird erklärt, daß das „aneinanderreiben von Penis und Vagina „Lustgefühle verschafft und daß der Höhepunkt der Liebe der „Liebesknall „sei. Beim Liebesknall werden dann viele Herzen gezeigt, die durch den „Knall der Liebe „entstehen. (Um den Kindern auf das Erlebnis der Lust durch den „Liebesknall „kindliche Neugierde zu wecken wird ein nacktes Kind von einem der Liebesknallherzen am Körper gestreichelt Anm.) Der Aufklärungsfilm scheint nur auf den ersten Blick Kindgerecht zu sein. Tatsache aber ist, daß er in den Kindern verfrühte Neugier auf Sex erweckt, siehe „Liebesknall „und, wie mir Lehrer berichteten, auch auf Nachahmungen,(Trockenübungen der Kinder) stößt. Nicht wenige Kinder, so wurde uns gesagt, kämen durch den Film in arge Verlegenheit, andere würden sich mit Scherzen und Bem…
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#20   tau †   13:40:37 | Montag, 13. August 2007
Interessanter Artikel
Bereits vor Jahrzehnten teilte ich einer Persönlichkeit der Kirche diese und weiterführende Gedanken mit. Sie wurden damals bestätigt.
Wird es dieses Buch auch in deutscher Sprache geben?
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#19   Nachtlaterne   13:35:40 | Montag, 13. August 2007
von wegen pro-familia
Im Pro-Familia Hauptkatalog 1996 wird unter der Rubrik „Partnerschaft & Sexualität „ein mittlerweile 11 Bände umfassendes Pornowerk ‘Mein heimliches Auge’ , Konkursbuch – Verlag Tübingen, bestellbar auch unmittelbar bei der Pro-Familia – Vertriebsstelle Condomeria in Frankfurt am Main angeboten. Bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main stellten wir Ende 1995 einen Strafantrag gegen diese Pornoserie und begründeten unseren Antrag auch dahingehend, daß diese Art der Pornobefürwortung in Wort und Bild gegenüber Aufklärung suchenden Kindern und Jugendlichen unmöglich statthaft sein könne, da Kinder und Jugendliche durch diese Pornoserie eine sozialethische Desorientierung erfahren würden die Ihnen als Normalität präsentiert werde. Unter dem Aktenzeichen AZ 80 Js 41862.2/95 nahm die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Pro-Familia (Vertriebsstelle) auf. Mit Datum vom 9. Dez. 98 erhielten wir den Bescheid, daß gegen den Geschäftsführer der Pro-Familia Vertriebsgesellschaft ein Strafbefehl von 1500,- DM ergangen sei, den dieser auch akzeptiert habe. Pro-Familia hatte zuvor seine Vertriebsgesellschaft aufgelöst, allerdings unter einer schwedischen Tochtergesellschaft, bei gleicher Muttergesellschaft und gleichem Geschäftsführer wieder angemeldet. Der neue Name: „Humane Sexualmittel Marketing AG. Die von uns in Frage gestellten Schriften enthalten in Text und Bild detaierte Darstellungen des Mißbrauchs an Minderjährigen, Geschlechtsverkehr zwischen einer Minderjährigen und einem…
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#18   Sentinel   13:34:07 | Montag, 13. August 2007
@Tranfunzel in der Dunkelheit
Warum machen Sie dann in ihrer Stadt nicht endlich einige Aktionen gegen „Pro Familia“ und sorgen dafür, daß der Laden geschlossen wird?
Keine Cochones in der Hose?
Wenn der Müll, den Pro Familia da schreibt wirklich deren Müll ist, unterstützen die aktiv die Pädophilie und die Mehrzahl der Kindesmißbrauche! Dann gehört der Verein wirklich geschlossen.
Wenden Sie sich an einen Staatsanwalt ihres Vertrauens (an besten den, der ständig Pater Rolf einmacht) und sorgen Sie dafür, daß der Spuk aufhört.
Na los, rennen Sie los, beginnen Sie – anstatt hier nur stundenlang darüber zu labern. Ach ja, in meiner Kreisstadt wurde die Pro Familia-Filiale schon geschlossen. Raten Sie mal warum …!
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#17   Nachtlaterne   13:10:08 | Montag, 13. August 2007
das ist teuflisch:
„Auch entmündigt es beinahe die Kinder, die irgendwann durchaus selber beurteilen können, was unwillkommene Anmache, was Mißbrauch oder was bloß aufregend ist (vgl. die Bielefelder Untersuchung von G. Neubauer). Unsere Kontroversen nähren sich aus einer gewissen Überverallgemeinerung, als wären alle Kinder unterlegen, alle Männer, die von Kindern sexuell etwas wollen, deswegen schon Mißbraucher“
Pro-Familia Magazin 2/96
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#16   ottaviani   13:09:01 | Montag, 13. August 2007
und wieder ist die stimme aus den Tradiland
dem sektierertum einen schritt näher
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#15   Nachtlaterne   13:03:11 | Montag, 13. August 2007
Von wegen Pro-Familia
„Kürzlich bat mich mein achtjähriger Sohn, mit ihm ins Bett zu steigen und zu schmusen und wir haben es getan. Es war wirklich schön. Wir hatten beide eine Erektion, aber es war nur natürlich, daß das passierte. (…) mir gefällt einfach alles an meinem 7jährigen Sohn. Ich konnte ihn noch nie in Ruhe lassen. Wir halten immer Händchen, lehnen uns aneinander und schlafen im selben Bett. Wir geben uns immer noch Gutenachtküsse auf den Mund, und ich lasse mir von niemandem sagen, daß ihn das zu einer Schwuchtel machen wird. Ich habe seit seiner Geburt sehr intimen Kontakt zu ihm, und ich hoffe, das wird immer so bleiben „Nicht alle Väter gehen so begeistert mit Ihren Kindern und gehen so zärtlich mit ihnen um wie die gerade zitierten“
Pro-Familia Magazin 6/94
Bezüglich Pro-Familia -Aufklärung in Schulen heißt es unter Zitierung eines Schülers::
„Da kommen die von Pro-Familia. Das ist total gut, da reden wir dann über perverse Sachen“
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#14   Stimme aus dem Tradiland   13:00:51 | Montag, 13. August 2007
Ich finde die Überlegungen von Hw. Euteneuer völlig richtig!
Zu ergänzen wäre noch, welchem Daemon mit der Abtreibung Opfer dargebracht werden. Es ist der Kinderopfergott Moloch, der von den „Brüdern“ u.a. auch in Kalifornien – im Bohemian Grove („Grove“ heißt „Hain“ oder „Druidenloge“) – verehrt wird.
Aufgrund der Bedeutung der Angelegenheit – Zig Millionen Seelen können mangels Taufe nicht in den Himmel gelangen (jährl. 60 Millionen weltweit) steht natürlich der „Fürst dieser Welt“, der Satan, dahinter.
Msgr. Williamson FSSPX sieht übrigens einen Zusammenhang mit dem hl. Meßopfer, dessen Häufigkeit durch den NOM (Konzelebrationen, ungültige Messen durch Form- Materie und Intentionsmängel) verringert wurde. „Blut muß fließen“ – entweder unblutig im hl. Meßopfer oder blutig – in der Abtreibung.
Die Menschen haben die Wahl, die Christen aber die Pflicht, gegen die Abtreibung in allen ihren Ausformungen (einschl. „Pille“ und „Pille danach“) anzukämpfehn!
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#13   Nachtlaterne   12:58:24 | Montag, 13. August 2007
Pro-Familia? Gegen Familia!!
Auszug aus einer Pro-familia Vertriebsgesellschaft Aufklärung, ZEIG MAL (Kultbuch der 68er!) das aufgrund unseres permanenten Protestes bei Pro-Familia zurückgezogen wurde:
„Die Folgen sexueller Beziehungen im Kindesalter lassen sich allenfalls abschätzen aus Untersuchungen, die in Holland durchgeführt wurden. So befragte F.Bernhard 30 holländische Erwachsene, die als Kinder sexuelle Beziehungen zu Erwachsenen hatten, um zu erfahren, wie sie im Rückblick diese Beziehungen einschätzen. Eine charakterologische Untersuchung schloß sich an. Die Probanden beurteilten ihre sexuellen Beziehungen fast stets positiv „Die Häufigkeit psycho- und funktionell-neurotischer Beschwerden und das soziale Verhalten weichen nicht vom Durchschnitt der niederländischen Bevölkerung ab. Hingegen zeigt der Test, daß die „Opfer „sich nicht so oft bedroht fühlen und weniger verkrampft sind als der „durchschnittliche Niederländer „… Es scheint so, als ob sie sich besser kennen, selbstkritischer und weniger defensiv sind „Zu ähnlichen Ergebnissen kommt E. Brongersma aufgrund einer Analyse des vorliegenden Materials zum Problem der Pädophilie. Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt“
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#12   santo domingo   12:47:23 | Montag, 13. August 2007
@ engelhardt
Ja, hier gibt es Leute, die keine Antisemiten sind, sich entsprechenden Einlassungen auch couragiert entgegenstellen. Sogar eine ganze Menge – zum Glück! :)3
Ist aber gut, immer wieder ‘mal nachzufragen, schon damit das nicht in Vergessenheit gerät.
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#11   engelhardt †   12:11:28 | Montag, 13. August 2007
Christoph…
Was sollen diese wirren, von Hass triefenden Beitraege? Hast Du schlechte Erfahrungen mit Juden gemacht oder bist Du einfach zum Antisemiten erzogen worden?
Um zu Deinem Text zu kommen: deine Verallgemeinerungen sind nur dumpf. Wie jedes andere Volk besteht das der Juden aus Individuen.
Rassisten wie Du sind nicht in der Lage die Implikation dieser Erkentniss zu begreifen. Wuerde auf dieser Seite gegen Deutsch, Tuerken oder Mongolen gehetzt werden, wuerde ich exakt gleich argumentieren.
Die und den anderen Judenhassern geht es um die Aufrechterhaltung einer simplizistischen Weltanschauung: „Hier sind wir, die Guten. Da sind die Juden, die Boesen. Alles Boese kommt von den Juden, irgendwoher muss es ja kommen“.
Infantil sowas.
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#10   Dr. Christoph Heger   12:06:42 | Montag, 13. August 2007
Gibt;s hier auch Leute, die keine Antisemiten sind?
Die Frage beantwortet sich bei Leuten wie engelhardt schon aus der Definition: Antisemiten sind alle, die bezweifeln, daß – im Unterschied zu allen anderen Menschen – Juden das gottgleiche Recht haben, keine Gegner zu haben. Das sind dann wohl mehr oder weniger alle, die nicht selber Juden sind.
MfG
Christoph Heger
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#9   engelhardt †   11:59:50 | Montag, 13. August 2007
Meine Guete!
Gibt;s hier auch Leute, die keine Antisemiten sind?
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#8   Kasperschüler †   11:58:56 | Montag, 13. August 2007
@ottaviani
Wo sehen Sie da ein Problem? Es gibt auch so etwas wie eine „organische Einseitigkeit“ (P. Kentenich). Der Massenmord im Mutterleib („Babycaust“) ist und bleibt der größte Skandal die größte Schande für unsere westlichen „Demokratien“, besser gesagt „Dämokratien“! :-|
Daß satanistische Blutrituale auch außerhalb von Abtreibungs-kliniken bis heute praktiziert werden, lassen Romane wie Der letzte Papst des Vatikaninsiders Malachi Martin befürchten… :'(
Darüber hinaus dürfte auch der Talmudismus mit seinem häretischen Menschenbild („Nichtjuden sind Tiere“) und seinem verfehlten Eigentumsbegriff („die Welt gehört den Juden“) seinen Anteil an diesem wie an vielen anderen Genoziden des 20. Jahrhunderts haben…! :-S
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#7   engelhardt †   11:51:07 | Montag, 13. August 2007
Welcher Christ…
…haelt sich schon an die 10 Gebote? Das ist doch kein Argument.
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#6   Perpetua79   11:37:45 | Montag, 13. August 2007
Verständnis für den priester
Es ist zwar eine recht merkwürdige und abstrakte Theorie, aber immerhin bleibt das Thema der Kinderabtreibung auf diese Weise aktuell. Ich kann den Priester schon ein wenig verstehen. Eine Abtreibung bleibt Mord, egal wie die positive Argumentation für eine solche Tat aufgebaut ist. Als Christ habe ich mich u.a. an die 10 Gebote zu halten und da ist Gebot Nr. 5 eindeutig. Wenn also gegen Gottes Gebot gehandelt wird, gibt man ihm nicht die Ehre. Daraus ergibt sich zwangsläufig die Frage: wem dann? Vermutlich kam der Priester auf die naheliegenste Antwort: Wenn nicht Gott, dann dem Teufel. Denn er zieht den größten Nutzen aus den Sünden und Verfehlungen der menschl. Seele.
Ich finde die Ausführung zwar sehr gewöhnunsbedürftig, aber ich denke, er wird einfach nur diesen Gedanken weitergesponnen haben und dann ist sein Ergebnis auf eine Art schon schlüssig.
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#5   ottaviani   11:16:11 | Montag, 13. August 2007
Es ist ein Problem
in den pro life kreisen daß dieses tragische problem zum mittelpunkt alles denkens und handeln wird
was mich freilich viel mwehr interessieren würde was hat Hochwürden den zum Exorzismus als solchen geschrieben
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#4   Ansbach.Dragoner   10:28:16 | Montag, 13. August 2007
Kinderabtreibung
als Blutopfer wirdglaube ich vom Teufel der mit einer sehr mächtigen okkulten Clique in Verbindung steht verlangt und vorausgesetzt damit sehr wenige Leute irdische materielle Herrlichkeit auf Kosten der Welt erlangen können.
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#3   Satyr der Nacht   10:22:23 | Montag, 13. August 2007
Nachtigall, ich hör Dir trappsen…
Ein wirklich interessanter Artikel. Hat der Autor schon einmal daran gedacht, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen? Solche Wahnvorstellungen sind heutzutage sehr gut zu behandeln. Eine medikamentöse Therapie, kombiniert mit psychiatrischer Begleitung, wird ihm sicherlich auf seinem weiteren Lebensweg helfen.
Ich wünsche viel Erfolg und toi, toi, toi! :)3
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#2   methusalix †   10:14:19 | Montag, 13. August 2007
Hallo Stimme!
stimme der vernunft: Hochwürden Euterbleuer… ist offensichtlich nicht ganz dicht.
Ich dachte immer, Schwachsinn wäre ein Weihehindernis.
Offenbar nicht.
Vielleicht eine conditio sine qua non?
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