Evolution
Dann wechselt die Ampel die Farbe
Heute erklingt der Ruf nach Denkverboten vor allem aus der Ecke ideologischer Naturwissenschaftler. Von Christian L. Schutzer.
Die Sicherung durchgebrannt?
Die Sicherung durchgebrannt?
© Jan Zimmermann
(kreuz.net) Die hessische Kultusministerin, Karin Wolff, plädierte kürzlich vor der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’, daß im modernen Biologieunterricht auch die Grenzen der Naturwissenschaft sowie Fragen nach dem Sinn des Seins von Welt und Menschen eine Rolle spielen sollten.

Frau Wolff stützt sich dabei auf die hessischen Lehrpläne für den Biologieunterricht.

Diese bestimmen, daß die naturwissenschaftliche Diskussion durch eine Auseinandersetzung mit philosophischen und theologischen Überlegungen zu ergänzen ist.

Auf diese Äußerungen der Kultusministerin gab es im deutschen Blätterwald ein Rauschen mit ironischem bis sarkastischem Tonfall.

Der Titel „Also Biologieunterricht mit der Bibel?“ in der ‘Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung’ war noch der harmloseste der Kommentare.

Natürlich ritt auch der kämpferische Kasseler Evolutionsbiologie, Ulrich Kutschera, sogleich gegen die Ministerin in den Krieg.

Er verstieg sich sogar zu der Behauptung, daß Frau Wolff mit ihrer Aufwertung von philosophisch theologischen Fragen eine „Nichtwürdigung“ der harten Arbeit der Naturwissenschaftler betreibe.

An Wochenenden macht Kutschera selber Feldforschung an den Tümpeln im Umkreis von Kassel. Dabei beobachtet er die Brutpflege von Egeln.

An dieser gelingt es ihm immer wieder, die für ihn zufallsgesteuerte und damit „geistlose“ Evolution zu beweisen.

Nervös aber wird der geist- und gottlose Egelforscher und mit ihm die Zunft der Evolutionsbiologen, wenn von den „Grenzen naturwissenschaftlicher Erkenntnis“ gesprochen wird.

Das rationale Hinterfragen naturwissenschaftlicher Methoden und Ergebnisse sowie Fragen nach Sinn und Ziel des Daseins weckt in ihnen ganz unwissenschaftliche Abwehrreaktionen.

Plötzlich sehen die Grünforscher rot.
      
284 Lesermeinungen
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#284   obelix †   00:53:08 | Samstag, 18. August 2007
@Rudolfus
Rudolfus: @Obelix
>>… ist schon eine grossartige Fehlleistung, Rudolfus.<<
Die Fehlleistung liegt bei Ihnen, die Sie dieses Faktum in Abrede stellen.
Na dann glauben Sie auch an den Fahrplan der Bahn und das Kursbuch ist dann Ihr Katechismus.
Jede Theorie ist eine unbewiesene Behauptung, …
Herrjeh, wie oft soll ich Ihnen denn noch schreiben, dass eine „unbewiesene Theorie“ eben NICHT Theorie, sondern Hypothese genannt wird?
Sind Sie Legastheniker? Oder derartig in Ihrem blinden Hexenglauben gefangen, dass Sie die einfachsten Begriffsbestimmungen der Naturwissenschaften nicht verstehen können?
Hypothese = In den empirischen Wissenschaften haben Hypothesen den Status einer Annahme und die Naturwissenschaften SIND empirische Wissenschaften. Diese sind NOCH NICHT belegt.
Theorie: Die Hypothese, die mit Ergebnissen von Experimenten, Beobachtungen und Berechnungen (kommt viel in der Astronomie vor) belegt wurde.
Halten Sie das Wort „Ökonomie“ für ein Synonym für „Biologie“?
Das Wort „Ökonomie“ sollte einem Karl-Marx-Gläubigen doch geläufig sein!
Mit Verlaub, Sie haben begonnen Marxismus und Darwinismus (beide übrigens mausetot) miteinander zu verquicken;
Freitag, 17. August 2007 16:37
Rudolfus: „Die Wissenschaft“ hat immer Recht – aber nicht die Charles-Darwin-Theorie
Die Marxismustheorie ist ein Glaube,
ebenso wie die Darwinismustheorie ein Glaube ist.
Also laufen Sie hier bitte nicht rum wie Falschgeld, das jeder so schnell wie möglich los werden will.
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#283   tau †   20:30:15 | Freitag, 17. August 2007
Ein Jude aus der UDSSR
besucht seine Verwandten in Israel.
Vor seiner Rückreise vereinbaren sie:
Geht es ihm gut,
schreibt er mit blauer Tinte,
wenn nicht,
mit grüner Tinte.
Der erste Brief kommt mit blauer Tinte an:
„Hier ist es wunderschön …
… es gibt alles,
… außer vielleicht grüner Tinte… “
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#282   Rudolfus   20:02:09 | Freitag, 17. August 2007
@Obelix / Die Wissenschaftsideologien als Glaube
Karl Marx und Charles Darwin als Begründer eines neuen Glaubens anzuschauen ist schon eine grossartige Fehlleistung, Rudolfus.
Das Gegenteil ist der Fall!
Die Fehlleistung liegt bei Ihnen, die Sie dieses Faktum in Abrede stellen.
Jede Theorie ist eine unbewiesene Behauptung, und somit ein Glaube, für alle, die an diese Theorie als Behauptung glauben.
Marxismus, Darwinismus und Freudianismus sind hier die besten Beispiele,
unabhängig von ihrer jeweiligen Wissenschaftsdisziplin Ökonomie, Biologie oder Psychologie.
So weit sollten Sie die Schriften des weltweit berühmtesten Deutschen nach Luther schon kennen, dass Sie wissen, dass er nichts über Biologie, sondern über Geld geschrieben hat.
Halten Sie das Wort „Ökonomie“ für ein Synonym für „Biologie“?
„Ökonomie“ ist ein Synonym für „Wirtschaft“.
Das Wort „Ökonomie“ sollte einem Karl-Marx-Gläubigen doch geläufig sein!
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#281   Stimme aus Wien   17:50:35 | Freitag, 17. August 2007
Daniel Stöhr
Die „Menschheit“ des 6. Tages hatte natürlich dann keine unsterbliche Seele.
Also die Frauen von Set und Kain hatten keine unsterbliche Seelen – wie war es denn möglich, dass sie Kinder mit unsterbliche Seelen zu Welt brachten? Gibt es überhaupt Menschen ohne unsterbliche Seele?
Es ist jedenfalls kein möglicher Weg, die beseelte Menschheit und das Auftreten Adams bereits mit dem erstmaligen (wissenschaftlich angenommenen mit der Fossilüberlieferung vor ca. 100.000 Jahren) Auftreten des modernen Menschen auf der Erde beginnen zu lassen.
Dafür biegen Sie sich lieber die Bibel zu recht damit alles in die heutige Welt der Wissenschaft hineinpasst – z.B.: zwei Stufen der Schöpfung des Menschen: einmal die Schöpfung ohne Seele und viele Jahre später die Herstellung eines beseelten Menschens.
Sie müssen mir verzeihen, aber das ist lächerlich.
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#280   juergen   17:42:05 | Freitag, 17. August 2007
über Geld
…sondern über Geld geschrieben hat.
Ach deswegen kamen im Kapital keine Indianer vor, ich habe mich schon gewundert. Sein Winni-Wan und Winni-Tuu waren auch besser zu lesen.
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#279   obelix †   17:33:11 | Freitag, 17. August 2007
@Rudolfus
Karl Marx und Charles Darwin als Begründer eines neuen Glaubens anzuschauen ist schon eine grossartige Fehlleistung, Rudolfus.
So weit sollten Sie die Schriften des weltweit berühmtesten Deutschen nach Luther schon kennen, dass Sie wissen, dass er nichts über Biologie, sondern über Geld geschrieben hat.
Aber wenn Sie das GLAUBEN wollen, ist es Ihnen natürlich unbenommen. Jeder hat ein Recht auf sein ganz persönliches Weltbild und sei es noch so krumm und schief. Viel Spass noch dabei.
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#278   Rudolfus   16:37:42 | Freitag, 17. August 2007
„Die Wissenschaft“ hat immer Recht – aber nicht die Charles-Darwin-Theorie
Engelhardt:
1. Die Wissenschat hat Unrecht.
Engelhardt verwechselt wieder einmal
„die Wissenschaft“
mit „Theorien von Wissenschaftlern“.
Zum letzteren Punkt gehört auch
die „großartige Theorie“ über die Entstehung der Arten
im Buch „Die Entstehung der Arten“ von Charles Darwin.
„Die Entstehung der Arten“ ist für die Naturwissenschaft das,
was für die Ökonomiewissenschaft „Das Kapital“ von Karl Marx ist.
Charles (Karl) Darwin, lt. wikipedia.de „einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler überhaupt“, ist der Marx der Naturwissenschaftler.
Die Marxismustheorie ist ein Glaube,
ebenso wie die Darwinismustheorie ein Glaube ist.
Jede Theorie ist ein Glaube,
deren Wahrscheinlichkeitsgrad nur anhand der vorhandenen Fakten variiert.
Selbst eine Theorie hoher Wahrscheinlichkeit kann sich immer noch als falsch erweisen.
Der Wahrscheinlichkeitsgrad der Evolutionismustheorie ist ein sehr geringer, und zwar wegen der vielen Fakten, die die Darwinismustheorie der Wissenschaft schuldig bleibt –
welche diese Theorie der Wissenschaft schuldet:
Stattdessen setzt sich die Theorie mit „der Wissenschaft“ in anmaßender Weise gleich,
weil sie ein „offizieller Fakultätsglaube“ ist mit eigenen Fakultäten.
Eigene Fakultäten haben Marxismus, Freudianismus und das Christentum ebenso.
Marxismus ist aber nicht „die Ökonomie“,
und Freudianismus nicht „die Psychologie“ –
der Darwinismus ist auch nicht „die Biologie“,
und das Christentum nicht „die Theologie“.
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#277   engelhardt †   14:36:49 | Freitag, 17. August 2007
Dieser Weg
Ist unwissenschafltich und irrational. Man biegt sich die Bibel so hin, damit sie mit den wissenschaflitchen Erkenntnissen halbwegs uebereinstimmt.
Wuerde sie das tatsaechlich, waere eine derartige Rumdeuterei nicht noetig, oder?
Wenn die Bibel den Erkenntnissen der Wissenschaft widerpsricht gibt es 3 Moeglichkeiten:
1. Die Wissenschat hat Unrecht.
2. Die Bibel hat Unrecht.
3. Beide haben Unrecht.
Fuer 1. (und zur Haelfte fuer 3.) gibt es keine Belege. Dafuer, dass sehr viele teile der Bibel nicht historischer Wahrheit entsprechen sehr wohl.
Der logische Schluss ist also nicht sehr schwierig.
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#276   Ydefix   13:52:31 | Freitag, 17. August 2007
@Stimme:
„Hier ein Beispiel: Adam war ein Nachfahre der Menschheit des sechsten „Tages“, lebte also während des siebten „Tages“ – der bis heute andauert! – im Nahen Osten.“
Das ist zumnidest ein Weg, um die naturwissenschaftlichen Daten (wenn sie so stimmen, wofür einiges spricht) aus Glaubensperspektive zu deuten. Die „Menschheit“ des 6. Tages hatte natürlich dann keine unsterbliche Seele.
Es ist jedenfalls kein möglicher Weg, die beseelte Menschheit und das Auftreten Adams bereits mit dem erstmaligen (wissenschaftlich angenommenen mit der Fossilüberlieferung vor ca. 100.000 Jahren) Auftreten des modernen Menschen auf der Erde beginnen zu lassen. Denn dann hätten wir etwa 94.000 Jahre, von denen heilsgeschichtlich überhaupt nichtsüberliefert ist.
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#275   Stimme aus Wien   11:00:47 | Freitag, 17. August 2007
Daniel Stöhr
Ich habe mich bemüht die von Ihnen angegebene Seite ein wenig durchzustöbern und wurde in meiner Annahme nur bekräftigt: es Handelt sich um eine willkürliche Hinbiegung – dieses Mal nicht der Realität, sondern der Bibel.
Hier ein Beispiel: Adam war ein Nachfahre der Menschheit des sechsten „Tages“, lebte also während des siebten „Tages“ – der bis heute andauert! – im Nahen Osten.
Meine Güte!!
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#274   Ydefix   23:37:58 | Donnerstag, 16. August 2007
Stimme aus Wien:
„Modernist oder nicht – die Frage nach der Art der Inspiration dürfen Sie sich schon stellen: dass nicht das Ganze aus Spaß genau so da steht wie es dasteht ist einleuchten, aber dass sich der Liebe Gott ganz bestimmt nicht die Mühe machte, die Hl. Schrift zu diktieren ist auch einleuchtend -Er hätte sich die Verdoppelung der Berichte über die Erschaffung des Menschen ganz bestimmt erspartebenso wie die Unklarheiten betreffend der Frauen von Kain und Set.“
Art der Inspiration ? Also Inspiration bedeutet, dass etwas mit einem bestimmten Zweck durch das Werkzeug des menschlichen Schreibers ausgesagt werden sollte. Wenn es keinen Zweck hat oder sogar noch den wahren Gegebenheiten widersprechen sollte, dann wäre das für jeden vernünftigen Menschen berechtigterweise Anlass, den biblischen Schöpfunsbericht als einen unter tausenden von sich wiedersprechende Mythen anzusehen.
„Verdoppelung der Berichte“ ?
1. Genesis 1:1: Das Weltall, „Himmel und Erde“
2. Genesis 1:2 Der Planet Erde
3.Genesis 1:24 Das Festland mit seinen Pflanzen, Tieren und Menschen.
4. Genesis 2:5 Naher Osten, Mesopotamien
5. Genesis 2: Eden
6. Genesis 2:9 Der Garten im östlichen Teil von Eden
(Quelle: www.urzeitundendzeit.de/…ng_und_Evolution.htm)
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#273   Rudolfus   23:08:10 | Donnerstag, 16. August 2007
@D. Stöhr / Die reale Evolution (innerartliche Evolution) und der Darwin-Evolutionismus (Entstehung
völlig neuer Arten)
Kurz: Dass Evolution stattgefunden hat ist nahezu sicher.
Die Evolution innerhalb der Arten ist ja auch ein empirisch belegtes Faktum (und keine Theorie mehr),
welches jeder Mensch selbst sieht
(Modifikationen innerhalb der Art,
verbreitet unter den Tieren wie unter den Menschen mit der Entstehung von neuen Rassen durch Selektion).
Inwieweit dafür der Darwinismus in seinen Modifikationen die richtige Erklärungen liefert, ist eine andere Frage.
Die Darwin-„Evolutionismus“-Theorie stellt lediglich eine völlig neue Behauptung auf,
mit ihrem Buch Die Entstehung der Arten von C. Darwin:
Die Entstehung nicht neuer innerartlicher Rassen,
sondern völlig neuer außerartlicher Arten!
Sie behauptet, völlig andere Arten hätten andere Arten hervorgebracht: Fischekinder waren Dinos oder Affen, Dinokinder Krokodile oder Vögel, und Affenkinder waren Menschen.
Ein völlig wahnwitziges Gedankengebäude,
das ausgestorbene Tiere diverser Arten „quer durch den Gemüsegarten“ zu direkten „Eltern, Kindern, Enkeln, Urenkeln …“ zusammenkonstruiert:
und in dem Tausende, Millionen „missing links“ fehlen:
Nämlich unzählige Millionen Tiere der Übergangsstufen:
Die Ahnentierkette vom Dino zum Krokodil z.B.,
oder vom Dino zum Vogel:
und auch vom Affentier zum Menschen!
Das völlige Fehlen dieser Ahnenketten, abgesehen von einigen lückenhaften „Vorgänger-Nachfolger-Konstruktionen“, wird durch die Postulierung („Forderung“) von „Jahrmillionen an Entwicklung“ verschleiert: Ein Betrug.
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#272   obelix †   22:49:28 | Donnerstag, 16. August 2007
@Rudolfus
Rudolfus: @Obelix / Ihre Sonderdefinitionen
Was ja nicht mehr ihre frühere Definition ist, die lautete: „Ausschnitt aus der Realität“.
Ein Ausschnitt aus der Realität IST Wissen. Wissen um das Ergebnis eines Experiments; Wissen von einem fossilen Fundstück; Wissen über die Entwicklung einzelner Species, oder deren nicht-Weiterentwicklung (Stichwort: „lebende Fossilien“, Beispiele: Perlboot, Selachier)
Ihre neue Definition ist jetzt: „Wissen über die Realität“.
Auch das ist falsch, denn:
Eine Theorie ist kein Wissen über die Realität.
Ein Wissen über die Realität wäre ein „Faktum“, keine „Theorie“.
Na schauen wir mal. Einsteins allgemeine Relativitätstheorie stellt fest, dass Masse die Raumzeit in ihrer Umgebung krümmt. Das ist ein Faktum. Das geschieht so. Und jetzt? Stellen wir fest, dass Rudolfus behauptet eine Theorie sei kein Faktum. Das würde bedeuten die Raumzeit wird von Massen nicht gekrümmt. Wer hat jetzt Recht? Rudolfus, der das Faktum der Relativitätstheorie abstreitet, oder Albert Einstein? Ich bin sicher, dass Rudolfus dafür die einzig richtige Antwort bereithält. Sein ganz persönliches Theorien- und Faktendogma.
Viel interessanter ist für mich die Frage, wie es dazu kommt. Wie machen das die Wissenschaftler?
Sie beobachten Fakten, bringen sie in Zusammenhang mit anderen Fakten, stellen eine Hypothese auf. Die Empirie (Funde, Beobachtungen von Species, Experimente) belegt die Hypothese und diese wird zur Theorie.
Gute Nacht!
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#271   Stimme aus Wien   22:40:13 | Donnerstag, 16. August 2007
Daniel Stöhr
Also: Wenn die Genesis -wie die gesamte Hl. Schrift- göttlich inspiriert ist, dann steht das ganze sicher nicht aus Spaß genau so da, wie es dasteht.
Modernist oder nicht – die Frage nach der Art der Inspiration dürfen Sie sich schon stellen: dass nicht das Ganze aus Spaß genau so da steht wie es dasteht ist einleuchten, aber dass sich der Liebe Gott ganz bestimmt nicht die Mühe machte, die Hl. Schrift zu diktieren ist auch einleuchtend – Er hätte sich die Verdoppelung der Berichte über die Erschaffung des Menschen ganz bestimmt erspart ebenso wie die Unklarheiten betreffend der Frauen von Kain und Set.
Ich wiederhole: die Berichte, die uns in der Genesis überliefert wurden, haben nicht einmal annähernd etwas mit der ET zu tun und die etwaige Ähnlichkeiten sind nur jenen sichtbar, die sich einer seriösen Bibelwissenschaft verschließen müssen, da sie lieber an Magie glauben und ihnen eine Bibelwissenschaft diesen Glauben zwangsläufig rauben würde.
Mein Vorschlag: man sollte lieber die Wurzel seines eigenen Glaubens befragen und erst danach überlegen ob man mit der „Modernismus-Keule“ schwingen sollte oder sich lieber hinsetzen sollte und eine seriöse Einführung in die Bibel zur Hand nehmen sollte.
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#270   Rudolfus   22:29:57 | Donnerstag, 16. August 2007
@Obelix / Wissenschaftstheorien, egal von wem
Das ist falsch, weil Theorien durch Fakten belegt werden.
Teilbelegt durch Fakten, nie gänzlich belegt.
Auch teilbelegte Theorien sind noch kein Faktum, sondern Realitätsmöglichkeiten höherer oder niedrigerer Wahrscheinlichkeit.
Siehe Einsteins Theorien.
Die Definition einer „Wissenschaftstheorie“ gilt für jede Wissenschaftstheorie, auch für jene des Albert Einstein.
Einsteins Theorien sind ebensowenig bewiesene Fakten,
sondern teilbelegte Theorien höherer oder niedrigerer Wahrscheinlichkeit.
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#269   obelix †   22:23:11 | Donnerstag, 16. August 2007
@Rudolfus (Ihren neuesten Beitrag muss ich erst verstehen; die Antwort kommt vielleicht erst morgen)
Rudolfus: Eine Theorie ist ein Glaube (eine Annahme), die noch auf den Beweis wartet.
Das ist falsch, weil Theorien durch Fakten belegt werden. Siehe Einsteins Theorien.
Das Gegenteil zu Theorie ist das Faktum.
Von der Wissenschaftlichkeit her gesehen, wäre der christliche Glaube als Theorie (als Annahme) zu bezeichnen, ebenso wie der Darwinismus nur eine Annahme und somit ein Glaube ist.
Das ist auch falsch, weil Theorien Fakten enthalten. Das Gegenteil zur wissenschaftlichen Theorie ist der Glaube und das Dogma. Der Glaube ist die Hypothese; etwas wird geglaubt, weil oder obwohl es nicht bewiesen werden kann. Das Dogma ist dann die Theorie. Dogmen werden eingesetzt, weil die Glaubenshypothesen nicht belegt werden können. Es gibt keinen Nachweis für die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel. Da dies aber ein wichtiger Bestandteil unseres römisch-katholischen Glaubens ist, wurde sie dogmatisiert. Wer das nicht glaubt, ist nicht katholisch.
Daniel Stöhr: @Rudolfus:
Kurz: Dass Evolution stattgefunden hat ist nahezu sicher. Inwieweit dafür der Darwinismus in seinen Modifikationen die richtige Erklärungen liefert, ist eine andere Frage.
Das ist eine sehr gute Aussage, Herr Stöhr. Der Darwinismus, wie er in der Originalschrift von Charles Darwin „The Origin of Species“ dargestellt ist, ist durch die Synthese von Darwinis Theorie und Genetik genau so ergänzt, erweitert und verbessert worden, wie Sir Isaac Newtons Gravitationsgesetze durch die Plancksche Quantentheorie.
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#268   Rudolfus   22:20:06 | Donnerstag, 16. August 2007
@Leblhuber / Die Grundlagen jeder Wissenschaftsarbeit
Wie lange haben Sie gebraucht, um sich diesen wirren Sermon zusammenzukopieren?
Eine klare Begriffsklärung der Wörter „Theorie“ und „Faktum“ ist die Basis zu jeder Wissenschaftsarbeit.
Ein Gebäude, das ohne korrekte Basis errichtet worden ist, wird zusammenstürzen.
Beim Wort „Theorie“ gibt es allerdings zwei Bedeutungen:
Obelix verwendet das Wort „Theorie“ im Sinne einer „Wissenschaftsarbeit“,
welche die ganze schriftliche Arbeit als „Theorie“ bezeichnet.
Die Grundbehauptung (die Grundtheorie), ohne anfängliche Belege, heißt innerhalb dieser Wissenschaftsarbeit „These“.
Wenn man mit Theorie eine gesamte Wissenschaftsarbeit meint, so ist diese Theorie in der Wissenschaftsarbeit eine zum Teil belegte Theorie und enthält als solche auch Daten.
Diese Wissenschaftstheorie (Wissenschaftsarbeit) ist aber immer noch nicht Faktum,
sondern weiterhin eine These hoher oder niedriger Wahrscheinlichkeit.
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#267   Florian Geyer   22:06:52 | Donnerstag, 16. August 2007
Leblhuber
Das ist nicht wirr !
Kennen sie sich aus in der Wissenschaftstheorie?
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#266   Ydefix   22:05:30 | Donnerstag, 16. August 2007
@Stimme aus Wien:
„Die Erzählung aus der Genesis war und ist eine Erzählung auf der Grundlage der Glaubenserfahrung, die wir Christen mit dem Verfasser des Berichts teilen – nicht mehr und nicht weniger.“
Da sind wir ja plötzlich mitendrin im Modernismus. Es geht also angeblich bei der Genesis nur um eine Art „Erfahrung“ die der Verfasser (mit was auch immer) gemacht hat.
Also: Wenn die Genesis -wie die gesamte Hl. Schrift- göttlich inspiriert ist, dann steht das ganze sicher nicht aus Spaß genau so da, wie es dasteht.
„Darin wissenschaftliche Beweise für oder wider der ET zu sehen oder finden zu wollen ist unseriös.“
Wo bitte habe ich das getan ? Die Belege für Evolution sprechen für sich.
Aber wenn Schöpfung und Bibel denselben Gott als Urheber haben, dann ist es sehr logisch, wenn sich beides entspricht.
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#265   Leblhuber   22:04:23 | Donnerstag, 16. August 2007
@Rudolfus:
Wie lange haben Sie gebraucht, um sich diesen wirren Sermon zusammenzukopieren?
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#264   Rudolfus   22:00:28 | Donnerstag, 16. August 2007
@Obelix / Ihre Sonderdefinitionen des Wortes „Theorie“ & die Wahrscheinlichkeitsgrade einer Theorie
Sie [die Theorie] enthält Wissen über die Realität.
Was ja nicht mehr ihre frühere Definition ist, die lautete: „Ausschnitt aus der Realität“.
Ihre neue Definition ist jetzt: „Wissen über die Realität“.
Auch das ist falsch, denn:
Eine Theorie ist kein Wissen über die Realität.
Ein Wissen über die Realität wäre ein „Faktum“, keine „Theorie“.
Die Theorie selbst, im engen Sinn als Behauptung, enthält keinerlei Wissen,
lediglich die der Theorie (in der Wissenschaftsarbeit) angehängten, belegbaren Fakten, die die Theorie stützen,
und die man als Ganzes auch „wissenschaftliche Theorie“, im weiteren Sinn von „Wissenschaftsarbeit“, bezeichnen kann.
Die Evolutionstheorie beschreibt, wie sich das Leben auf der Erde entwickelt hat.
Empirisch belegt.
Die (Darwin-)Evolutionstheorie beschreibt subjektiv, wie sie, die Theorie subjektiv meint, wie sich das Leben auf der Erde entwickelt haben solle.
Empirisch ist sie gerade nicht belegt.
Es gibt nur Fakten, die diese Theorie meint, erklären zu können.
Jede Theorie bleibt solange ein Glaube, bis die Theorie ein objektives Faktum ist, und damit aufhört, Theorie zu sein.
Es gibt wahrscheinlichere und unwahrscheinlichere Theorien:
Alles, was wahrscheinlich ist, ist aber niemals sicher,
sogar wenn eine Wahrscheinlichkeit als „hoch“ angegeben wird,
ist diese „hohe Wahrscheinlichkeit“ noch keine Sicherheit.
Der Wahrscheinlichkeitsgrad der Darwintheorie ist ein niedriger Wahrscheinlichkeitsgrad.
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#263   Stimme aus Wien   21:57:13 | Donnerstag, 16. August 2007
Daniel Stöhr
Das ist zunächst mal ein unbegründeter Vorwurf, mehr nicht.
Da muß ich Ihnen widersprechen.
Ich erlaube mir Sie zu zitieren:
Ihre Antwort an @englehardt der Meinte, im Genesis handelt es sich nur um einen Mythos lautete:
Wie kam der Genesis-Autor dazu die Abfolge der Evolution im wesentlichen korrekt zu schildern, reiner Zufall ?
Also, mit Ihrer „allegorischen“ Deutung versuchen Sie, die Bibel mit der ET in Einklang zu bringen – was meiner Meinung nach lächerlich ist.
Die Erzählung aus der Genesis war und ist eine Erzählung auf der Grundlage der Glaubenserfahrung, die wir Christen mit dem Verfasser des Berichts teilen – nicht mehr und nicht weniger.
Darin wissenschaftliche Beweise für oder wider der ET zu sehen oder finden zu wollen ist unseriös.
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#262   obelix †   21:28:10 | Donnerstag, 16. August 2007
@Leblhuber @Rudolfus
Leblhuber: @engelhardt:
Das dumme, eifernde Geschwätz, … ist für die Kirche nicht repräsentativ.
Das walte Gott, Leblhuber! Volle Zustimmung!
Rudolfus: Jede Theorie ist zuerst ein Glaube:
Bis sie bewiesen werden kann.
Aber Rudolfus, ich habe es Ihnen doch erklärt; Haben Sie wirklich so ein schwaches Gedächtnis?
Bevor sie bewiesen, besser empirisch belegt wird, nennt man sie nicht Theorie, sondern Hypothese!
Rudolfus: Obelix/Methusalix verwirft die Bedeutung „Theorie“ für das Wort „Theorie“ – und erklärt „Theorien der Wissenschaft“ eigenmächtig zu „Ausschnitten der Realität“.
Nicht meine, sondern eine allgemein gültige wissenschaftliche Abgrenzung. Nur weil Sie das nicht verstehen, heisst das ja nicht, dass das falsch ist. de.wikipedia.org/wiki/Theorie
Rudolfus: Man darf fragen:
Ab wann ist eine „Theorie“ bereits ein wahrer „Ausschnitt der Realität“ – und ab wann ist eine Theorie nur „Theorie“?
Eine Hypothese wird dann Theorie genannt, wenn sie empirisch belegt ist. Also wenn jederzeit nachprüfbare Ergebnisse von Experimenten oder Beobachtungen (besonders beliebt bei Astronomen; nein Rudolfus, das sind NICHT die Horoskopschreiber, die nennt man Astrologen) vorliegen, welche die Aussage einer Theorie bestätigen.
Rudolfus: Es bleibt dabei:
Eine Theorie nähert sich dem Wissen nur an:
Sie ist nicht das Wissen.
Sie enthält Wissen über die Realität. Die Evolutionstheorie beschreibt, wie sich das Leben auf der Erde entwickelt hat. Empirisch belegt.
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#261   Ydefix   21:14:37 | Donnerstag, 16. August 2007
@Stimme:
Das ist zunächst mal ein unbegründeter Vorwurf, mehr nicht.
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#260   Ultramontanus   21:10:12 | Donnerstag, 16. August 2007
Pater M. Gander (1907):
„Es ist gewiss sehr bemerkenswert, dass der Gedanke der Abstammung der jetzigen Pflanzen und Tiere von älteren, unvollkommeneren Formen (…) bereits bei den Vätern seine Vertreter und Verfechter gefunden hat.“
Gander erwähnt weiter, dass dies die Formulierungen der Genesis nahegelgt haben wie z.B.: „Die Erde zeuge Lebewesen je nach ihrer Art…(Gen. 1,24).
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#259   Stimme aus Wien   21:09:22 | Donnerstag, 16. August 2007
Daniel Stöhr
Doch! Augustinus, Thomas von Aquin u.a Kirchenväter lehren eine allegorische Auslegung des 6-Tage-Werks.
Jawohl!
Aber Sie betreiben keine allegorische Auslegung, sondern versuchen auf alle mögliche Weise dieses Bericht mit der ET in Einklang zu bringen um dem Vorwurf der Mythologie zu entgehen.
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#258   Ydefix   21:01:10 | Donnerstag, 16. August 2007
Stimme:
„Mit Nostradamus hat diese Auslegung insofern etwas zu tun, dass diese Art der „Auslegung“ erst nach der ET zu Stande kam und vorher keiner auf diese Idee kam oder hätte kommen können…“
Doch! Augustinus, Thomas von Aquin u.a Kirchenväter lehren eine allegorische Auslegung des 6-Tage-Werks. Es gab schon ganz früh in der Kirchengeschichte die Meinung, dass „Keime“ geschaffen wurden, die Entwicklunspotential in sich trugen.
Auch wenn damals natürlich niemand an die ET im darwinschen Sinne gedacht hat.
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#257   Stimme aus Wien   20:56:47 | Donnerstag, 16. August 2007
Daniel Stöhr
Mit Nostradamus hat das nichts zu tun, es ist ledglich konsequente Arbeit am Urtext.
Mit Nostradamus hat diese Auslegung insofern etwas zu tun, dass diese Art der „Auslegung“ erst nach der ET zu Stande kam und vorher keiner auf diese Idee kam oder hätte kommen können – ebenso wie bei den Prophezeiungen des Nostradamus immer in nachhinein die „Richtigkeit“ der Vorhersagen erkannt werden.
Wir wissen, wie schon @engelhardt angedeutet hatte, es gibt keine original Bibel – sprich: einen Urtext die dem Text des ersten Verfassers entsprechen würde.
Eine konsequente Arbeit am Urtext die erst nach Darwins Untersuchungen ihre volle „Bedeutung“ erhalten würde, ist meines Erachtens eine willkürliche Hinbiegung – dieses Mal nicht der Realität, sondern der Bibel.
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#256   obelix †   20:15:19 | Donnerstag, 16. August 2007
@Rudolfus
Rudolfus: @Methusalix/Obelix
Um zu wissen, was Impfstoffe sind,
und was die Charles-Darwin-Theorie ist,
und daß das zwei verschiedene paar Schuhe sind, …
Diesen Unterschied kann wohl jeder durch das logische Denken erfassen.
Das schon, Rudolfus, aber Sie haben noch nicht erfasst, dass die Evolutionstheorie die Grundlage ALLER Lebenswissenschaften ist.
So wie man die Hebelgesetze benötigt um den Pleuelantrieb einer Verbrennungskraftmaschine zu bauen, braucht man die Evolutionstheorie, um in der Forschung (auch zu Impfstoffen) weiter zu kommen.
PS: Die Hebelgesetze gelten auch für die Bremsen von Kutschen, deren Erbauer diese Gesetze noch gar nicht so gut berechnen konnten. Sie kannten die Wirkung, das genügte. So wie es Jenner für die erste Impfung genügte.
Rudolfus: @„Unfähigkeit“, „völliges Versagen“, „lächerliche Behauptungen“
Diese Ausrufe zeigen nur auch öffentlich, was in Amerika schon bekannt ist,
daß nämlich die Anhänger des Darwinismusfakultätsglaubenszu objektiver Wissenschaft selbst unfähig sind:
Dafür sind die Anhänger des Darwinismusfakultätsglaubens (Eine ganz entzückende Wortschöpfung, Rudolfus!) in den Lebenswissenschaften aber extrem erfolgreich. So wie sie die letzten dreissig Jahre die Sterblichkeit von Kindern bei Leukämie senken konnten.
Nix von Unfähigkeit zu objektiver Wissenschaft. Es sei denn, Sie bezeichnen solche Kapriölchen wie Ihren Exkurs bei Mariens Himmelfahrtsdogma (unbeweisbar, daher Dogma) als „objektive Wissenschaft“.
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#255   Leblhuber   19:03:29 | Donnerstag, 16. August 2007
@Heger:
Galileo ist ein äußerst problematisches Beispiel.
Auch wenn er bloß eingestehen sollte, dass das heliozentrische System nur ein mathem. Modell sei bzw. es als Hypothese erklären sollte, beweist es doch, dass es der Kirche nicht um die Wahrheit ging, sondern um Macht. Wissenschaftlicher Fortschritt war spätestens nach der Erfindung des Buchdruckes nicht ungefährlich. Es durfte nicht gelehrt werden, was die Autorität der Kirche untergraben hätte.
Dabei hatte Galileo ja noch Glück. Brennen musste er schließlich nicht.
Es geht auch nicht darum, dass Galileo sich in vielem geirrt hatte. Es geht einzig und allein um die Anmaßung der Kirche, zu bestimmen, dass menschlicher Geist nur das erkennen darf, was der Lehre der Kirche nicht entgegen steht. Der Index Librorum Prohibitorum, der erst in den 1960ern aufgehoben wurde und die Syllabi sind dabei noch harmlose Beispiele. Die Bücherverbrennung durchzieht die Geschichte der Kirche wie ein roter Faden.
Obwohl ich bezüglich der ET nur rudimentäre Kenntnisse habe, sehe ich doch, auf welcher Seite der Schwachsinn beheimatet ist.
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#254   Ydefix   18:34:48 | Donnerstag, 16. August 2007
@Stimme:
Da haben Sie die Argumentation etwas falsch verstanden: Die Sonne, die Sterne, den Mond usw. gab es schon vorher (Erschaffung „der Himmel“ d.h. des Weltalls). Sie wurden nur dann so zubereitet, dass sich das Leben auf der Erde Optimal entwickeln konnte.
Mit Nostradamus hat das nichts zu tun, es ist ledglich konsequente Arbeit am Urtext.
Der Autor (der verlinkten HP) behauptet ja gerade nicht, dass die Bibel uns täuscht, sondern dass alles auf eine Entwicklung und einen gigantischen Stammbaum hindeutet (undes ja auch „Stammbaum“ des Lebens in der Genesis heißt).
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#253   aurelia   18:28:56 | Donnerstag, 16. August 2007
Oh wie
schön, eine Stimme aus Wien, schade das es keinen Ton gibt. Die Stimme hätte ich gerne gehört.
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#252   Stimme aus Wien   18:27:34 | Donnerstag, 16. August 2007
Daniel Stöhr
Tut mir leid, dass ich mich erst jetzt melde.
Ihre Antwort habe ich erwartet.
Also: vor der Sonne gab es einen anderen Himmelskörper, der genügend Licht für das Entstehen des Lebens auf Erden sichern konnte.
Meine Frage: wieso hat der liebe Gott beim Diktat der Hl. Schrift es verabsäumt den Namen dieses Himmelskörpers zu erwähnen? Oder wieso hat Er nicht alle Geheimnisse betreffend der Entstehung der Welt und der Universums kundgetan, damit wir nicht auf Darwin warten mussten?
Natürlich sind meine Fragen ironisch gemeint – denn, ihre Auslegungen erinnert mich sehr an die Auslegungen der Prophezeiungen von Nostradamus – in nachhinein stimmt alles.
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#251   engelhardt †   17:30:16 | Donnerstag, 16. August 2007
Soll das heissen…
…dass man die Bibel nur verstehen kann, wenn man den Originaltext liest?
Was mich zur naechsten Frage bringt: meines Wissens gibt es keine einziges Orignalexpemplar der Bibel. Man kann also niemals sicher sein, dass das, was in der Bibel steht, egal welche Ausgabe, auch der Originaltext ist.
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#250   Ydefix   17:13:36 | Donnerstag, 16. August 2007
@engelhardt:
Ist schon geschehen: www.urzeitundendzeit.de/…ng_und_Evolution.htm
Man braucht die Kenntnisse des Orginaltexts und der Sprache um die korrekte Bedeutung der Begriffe, wie sie die Autoren verwenden, zu ermitteln.
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#249   engelhardt †   17:07:59 | Donnerstag, 16. August 2007
Um einmal Klarheit zu schaffen…
…solltest Du mal Stichpunktartig darlegen, wie die Abfolge der Schoepfung laut Bibel aussieht (anscheinend bist Du der Meinung die Bibel wuerde nicht aussagen, wass sie aussagt) und dies dann der Abfolge der Evolution des Lebens laut Evolutionstheorie gegenueberstellen.
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#248   Ydefix   16:56:32 | Donnerstag, 16. August 2007
@Stimme:
„Lichter“ wurden „zubereitet“ (s.u.). Das ist die korrekte Übersetzung, denn es wird hier ausdrücklich nicht das Wort verwendet, dass für Erschaffen („bara“) steht. Da steht nirgends, dass am dritten Tag die Sonne „erschaffen“ wurde!
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#247   Stimme aus Wien   16:53:50 | Donnerstag, 16. August 2007
Daniel Stöhr
„Die Himmel und die Erde“. Mit den „Himmeln“ kann gut das Weltall gemeint sein bzw. auch die Sonne.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag.
14 Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen;
15 sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es.
16 Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.
17 Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten,
18 über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.
Also: die Sonne wurde erst am dritten Tag erschaffen ;-)
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#246   Ydefix   16:42:45 | Donnerstag, 16. August 2007
engelhardt
Wo habe ich die grundsätzliche Abfolge der Evolution „angezweifelt“ ? Meine Bemerkung war auf das „Gras“ bezogen. Es ist ja wohl nicht ausgeschlossen, dass irgend ein „primitives“ Grass sich schon entwickelte, als das Leben im Wasser erst begann.
Was die Übersetzung „Wale“ soll ist mir schleierhaft. Es gibt bekanntlich Übersetzungen in’s Deutsche wie Sand am Meer.
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#245   engelhardt †   16:32:57 | Donnerstag, 16. August 2007
Meine Guete…
Es gibt genuegend Belege fuer die Reihenfolge der Evolution des Lebens. Wenn Du diese anzweifelst, bitte konkret werden.
Was sind denn dann die Lichter, die nach der Erschaffung der Pflanzen geschaffen werden, wenn nicht Sterne, die Sonne und der Mond?
20Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels. 21Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. a 22Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden. 23Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag.
a: Ps 74,13-14; 148,7
24Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so. 25Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war
Wale werden eindeutig VOR den Landlebewesen geschaffen.
Folgerung: Deine Behauptung, die Abfolge der Schoepfung decke sich mehr oder weniger mit den Aussagen der Eovlutionstheorie ist voellig falsch.
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#244   Ydefix   16:27:16 | Donnerstag, 16. August 2007
@engelhardt:
„Grass vor Wasserlebewesen?“
Da scheint ein gewisser Widerspruch zu bestehen, richtig. Das könnte ja nun aber auch einmal am Nichtwissen der Wissenschaft liegen.
„Pflanzen vor Sternen?“
Das lässt sich nirgends herauslesen. Es heißt, dass am 4. Tag Lichter „zubereitet“ (^asah) worden sind. Dieses Wort ^asah wird auch in sonstigen Zusammenhängen verwendet, wenn etwas bereits vorhandenes fortentwickelt wird.
„Die Erde vor der Sonne?“
„Die Himmel und die Erde“. Mit den „Himmeln“ kann gut das Weltall gemeint sein bzw. auch die Sonne.
„Wale vor Landlebewesen?“
Das steht aber nun wirklich nirgends.
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#243   engelhardt †   16:15:03 | Donnerstag, 16. August 2007
Im wesentlichen richtig?
Im wesentlichen voellig unrichtig.
Grass vor Wasserlebewesen?
Pflanzen vor Sternen?
Die Erde vor der Sonne?
Wale vor Landlebewesen?
Richtig ist:
1. Sterne
2. Sonne
3. Erde
4. Wasserlebewesen
5. Landlebewesen
6. Gras
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#242   Ydefix   16:00:03 | Donnerstag, 16. August 2007
@engelhardt: Schöpfungsmythos ?
„Im Anfang erschuf Gott die Himmel und die Erde.
Die Erde aber war (oder: wurde) „tohu-wabohu“,
und Finsternis war über der Flut (thehom = turbulente Wassermassen),
und der Geist Gottes brütete über den Wassern.
Genesis 1:1-2“
Und Gott sprach: Die Erdelasse Gras hervorsprossen…
Und es geschah so: Und die Erdebrachte Gras hervor… (Genesis 1:11-12)
Und Gott sprach: Die Wasser sollen wimmeln von Wimmelnden – lebenden Seelen! Genesis 1:20
Und Gott sprach: Die Erde lasse herauskommen (jatsa’):
lebende Seelen nach ihrer Art –
große, vierfüßige Tiere und kriechende Tiere
und Landtiere nach ihrer Art! Und es geschah so.
Und dann bereitete Gott die Landtiere zu (^asah).
Genesis 1:24-25
Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen (hebräisch: ^asah),
in unserem Bild, entsprechend unserem Gleichnis …
Dann erschuf (hebräisch: bara’) Gott den Menschen in seinem Bilde,
im Bilde Gottes erschuf (bara’) er ihn,
männlich und weiblich erschuf (bara’) er sie.
Genesis 1:26,27
Wie kam der Genesis-Autor dazu die Abfolge der Evolution im wesentlichen korrekt zu schildern, reiner Zufall ?
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#241   engelhardt †   15:26:49 | Donnerstag, 16. August 2007
Wann kommt die Flut?
Die Noah- und Sintflutgeschichte kann auch Lokal gedeutet werden.
In der Bibel steht eindeutig, dass die ganze Erde bis ueber die Gipfel der Berge ueberflutet war. Luegt oder uebertreibt die Bibel?
Aber dass alle heute lebenden Menschen auf einen Stammvater zurückgehen, gehört zu den Grundlagen der Religion, weil hiermit das Erbsündendogma unauflöslich verknüpft ist.
Es könnte so gelöst werden, dass ein bestimmtes Homo Sapiens- Paar von Gott auserwählt wurde, in das Paradies (Garten Eden) versetzt und diesen beiden Menschen die unsterbliche Geistesseele eingehaucht wurde.
Der Rest der Vor-Menschheit wäre dann ausgestorben oder lebt u.U. sogar heute noch.
Das waere eine „Loesung“ die nicht den wissenschafltichen Erkenntissen entspricht und ohne Beleg postuliert wuerde.
Nach dem Motto: wie biege ich die Wirklichkeit zurecht, damit sie meiner Weltanschauung entspricht?
Die Loesung ist ganz einfach: der christliche Schoepfungsmythos ist ein Mythos unter vielen.
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#240   Ydefix   15:18:59 | Donnerstag, 16. August 2007
@engelhardt:
Die Noah- und Sintflutgeschichte kann auch Lokal gedeutet werden.
Aber dass alle heute lebenden Menschen auf einen Stammvater zurückgehen, gehört zu den Grundlagen der Religion, weil hiermit das Erbsündendogma unauflöslich verknüpft ist.
Es könnte so gelöst werden, dass ein bestimmtes Homo Sapiens- Paar von Gott auserwählt wurde, in das Paradies (Garten Eden) versetzt und diesen beiden Menschen die unsterbliche Geistesseele eingehaucht wurde.
Der Rest der Vor-Menschheit wäre dann ausgestorben oder lebt u.U. sogar heute noch.
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#239   engelhardt †   15:06:56 | Donnerstag, 16. August 2007
Na bitte, Daniel.
Das hat ja gedauert, bis jemand dies erkannt hat. Vielleicht gibt es ja wenigstens fuer Dich Hoffung.
Ja, Chromosomen mutieren. Allerdings ist die Mutationsrate des Y-Chromosoms sehr gut erforscht und es ist leicht nachzuweisen, dass die vorhandenen Y-Chromosomen nicht alles vom selben Chromosom abstammen.
Hierzu ein wenig Literatur:
…w3.nationalgeographic.com/…nographic/atlas.html
Aber um die Argumentation weiterzufuehren: abgesehen von Adam, gab;s ja noch die Sintflut. Schenkt man dieser Geschichte Glauben, so stammen alle Maenner von Noah ab und innerhalb von 4000(!) Jahren sind nicht nur aus einer Population von 8 Menschen ueber 6 Milliarden geworden, nein, auch alle existierenden Populationen, von den Pygmaen bis zu den Mongolen, haben sich aus diesen 8 Leuten entwickelt.
Sozusagen in einer Hyper-Mega-Kurzzeit Evolution.
Und ohne Spuren zu hinterlassen.
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#238   Ydefix   14:57:01 | Donnerstag, 16. August 2007
@engelhardt:
„Wenn alle Menschen von Adam abstammen, muessen alle Maenner das selbe Y-Chromosom haben.
Da dies nicht der Fall ist, ist die Adam-Geschichte somit widerlegt.
Sollte meine Argumentation falsch sein, bitte ich um ein rationales Gegenargument.“
Was heißt „das selbe“ ? Wann ist etwas noch dasselbe und wann nicht mehr ? Das Y-Chromosm unterliegt doch auch mikroevolutiven Abwandlungen oder ?
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#237   engelhardt †   14:32:01 | Donnerstag, 16. August 2007
Rudi…
…Deine Gebetsmuehlenartigen Wiederholungen werden langsam langweilig.
Belege mal Deine Albernheiten. Das, was Du hier ablaesst mag vielleicht in dem Paralleluniversum, in dem Du offensichtlich lebst gelten, hat aber keine Relevanz fuer die Wirklichkeit.
Oder um es kurz auszudruecken: was Du da schreibst ist Schwachsinn und hat nichts mit der Realitaet zu tun.
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#236   Rudolfus   14:12:03 | Donnerstag, 16. August 2007
@Engelhardt / Fakten & Theorien
Legst Du die selben Massstaebe, welche Du an die Wissenschaft legt, auch an Deinen Glauben an?
Das ist wieder ein Abgleiten in die Grundvoraussetzungen und Grunddefinitionen jeder Wissenschaft.
Es war hier die Rede von den objektiven Maßstäben jeder Wissenschaftlichkeit,
die mit der Religion nichts zu tun haben.
Für einen Glauben gelten nicht die Maßstäbe der Wissenschaft, darum heißt es ja auch „Glauben“:
Glauben heißt, nicht zu wissen.
Von der Wissenschaftlichkeit her gesehen, wäre der christliche Glaube als Theorie (als Annahme) zu bezeichnen,
ebenso wie der Darwinismus nur eine Annahme und somit ein Glaube ist.
Jede Theorie ist unbewiesen und somit ein Glaube:
Es gibt aber wahrscheinlichere und weniger wahrscheinlichere Theorien, definiert durch die vorhandene Faktenlage.
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#235   santo domingo   14:03:43 | Donnerstag, 16. August 2007
@ Vorposter
Die holandrische Weitergabe des y-Chromosoms, d.h.ausnahmslos vom Vater zum Sohn, ist auch empirisch belegbar. Aus belegten Fällen überzähliger x-Chromosomen geht hervor, daß sich schon ein einziges y-Chromosom gegen eine Vielzahl von x-Chromosomen durchsetzt. Eine Person mit der Kombination XXXXY ist damit phänotypisch immer noch eindeutig ein Mann. Somit kann niemals ein Y-Chromosom von einer Frau oder an eine Frau vererbt werden.
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#234   Ydefix   14:02:47 | Donnerstag, 16. August 2007
@Rudolfus:
„Selbstverständlich postuliert das die Evolutionstheorie!
Diese Idee ist anscheinend so lächerlich, daß sie die heutigen Darwinisten selbst nicht mehr wahrhaben wollen,
und beschwichtigend von „affenähnlichen Wesen“ reden -was ja „Affen“ sind!“
Also der Zweig, der zum Menschen führt, geht nach der ET zumindest auf Vorfahren zurück, die man heute unzweifelhaft als Affen bezeichnet.
Und es gibt nunmal klare fossile Befunde, die dafür sprechen, dass der moderne Mensch von eher primitiveren Vorformen abstammt. Jedenfalls findet man offenbar keinen homo sapiens in den Schichten, wo man den „primitiven“ homo habilis findet und auch keine Menschen dort, wo man Dinosaurier findet (auch keine Schafe, Hühner usw.).
Kurz: Dass Evolution stattgefunden hat ist nahezu sicher. Inwieweit dafür der Darwinismus in seinen Modifikationen die richtige Erklärungen liefert, ist eine andere Frage.
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#233   engelhardt †   13:44:28 | Donnerstag, 16. August 2007
Ja und?
Sie können aber Vererbungsaussagen nur anhand der genetischen Baupläne treffen, die Ihnen zur Verfügung stehen.
Richtig. Und anhand der vorhandenen Daten laesst sich schliessen, dass alle Maenner von einem einzigen Mann abstammen.
Und um die Frage eines Vorredners zu wiederholen: Glaube ist fuer Dich also nur eine Annahme?
Wo sind die Beweise fuer die Inhalte Deines christlichen Glaubens? Legst Du die selben Massstaebe, welche Du an die Wissenschaft legt, auch an Deinen Glauben an?
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#232   Rudolfus   13:40:46 | Donnerstag, 16. August 2007
@Engelhardt / Der Nachweis des Vorhandenseins in der Wissenschaft
Du implizierst, das nichts existiert, ausser dem was man direkt beobachten kann und dass man nur Aussagen ueber Ereignisse treffen kann, die direkt beobachtet werden koennen.
Diese Voraussetzung impliziert keineswegs, daß alles, was man nicht direkt nachweisen kann, nicht existiert oder nicht existieren kann.
Sie können aber Vererbungsaussagen nur anhand der genetischen Baupläne treffen, die Ihnen zur Verfügung stehen.
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#231   engelhardt †   13:26:37 | Donnerstag, 16. August 2007
Lange nicht mehr so viel Spass gehabt
Rudi, die selbe Frage an Dich: hast Du irgendeinen Beleg dafuer, dass irgendwann mal das Y-Chromosom NICHt vom Vater auf den Sohn vererbt wurde?
Um die Logik Deiner Aussage mal zu analysieren:
Du implizierst, das nichts existiert, ausser dem was man direkt beobachten kann und dass man nur Aussagen ueber Ereignisse treffen kann, die direkt beobachtet werden koennen.
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#230   Inabikari   13:26:24 | Donnerstag, 16. August 2007
@Rudolfus: Glaube = Annahme?
Sie schreiben, ein Glaube sei eine Annahme. Daraus ergibt sich der Schluss, dass auch der christliche Glaube nur eine Annahme ist…
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#229   Rudolfus   13:18:48 | Donnerstag, 16. August 2007
@Engelhardt / Die Basis jeder Wissenschaft & Theorie als Glaube
Schon wieder vom Thema abgekommen …?
Bei der Basis jeder Wissenschaft – der Logik – haben Sie schwere Defizite: Das ist nicht Wissenschaft.
Ihnen da Logiknachhilfe geben zu müssen, ist eher für Sie ein „Abkommen vom Thema“,
da Sie logisches Denken und logisches Argumentieren bereits beherrschen sollten.
Willst Du weiterhin behaupten, Y-Chromosomen wuerden nicht vom Vater auf den Sohn vererbt werde oder stimmst Du mit meiner Argumentation ueberein, dass es uenmoeglich einen einzelnen Stammvater geben kann?
Sie unterstellen schon wieder in perfider Weise, was nie behauptet wurde.
Die Vererbungslehre werden auch Sie nur anhand der lebenden Generationen feststellen können –
nicht mehr anhand der toten Generationen.
Jede Theorie ist zuerst ein Glaube:
Bis sie bewiesen werden kann.
Das ist voelliger Unsinn wie Dir bereits mehrfach erklaert wurde, durch nichts belegt und Nachweis Deiner Ignoranz.
„Ignoranz“ etc. – all diese Worte sparen Sie sich besser,
denn dies bedeutet nur den Erklärungsnotstand dessen, der mit diesen Wort in pathologischer Weise um sich wirft.
Es bleibt dabei:
Eine Theorie nähert sich dem Wissen nur an:
Sie ist nicht das Wissen.
Eine Theorie ist ein Glaube (eine Annahme),
die noch auf den Beweis wartet.
Das Gegenteil zu Theorie ist das Faktum.
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#228   engelhardt †   13:11:43 | Donnerstag, 16. August 2007
Benedict
Wenn Du irgendeinen Beleg dafuer hast, dass sich die Art und Weise, wie sich Menschen forpflanzen im Laufe der Weltgeschichte geaendert hat, wuerde ich den gerne sehen.
So ein schwachsinniges Argument habe ich wirklich selten gelesen.
Ebensogut koenntest Du einen Beleg dafuer fordern, dass die Sonne in frueheren Zeiten nicht in Wirklichkeit eine grosse Oellampe war der Mond aus Kaese bestanden hat.
Ist Dir die Implikation Deiner Frage eigentlich bewusst?
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#227   Benedict   13:04:44 | Donnerstag, 16. August 2007
@Engelhardt / Vererbungscharakteristika der Menschen seit Adam
„Adams männliche Nachkommen müssen alle dasselbe Y-Chromosom besitzen.“
Selbstverstaendlich kann ich das (belegen).
Y-Chromosomen werden vom Vater auf den Sohn vererbt.
Somit haetten alle Soehne Adams dessen Y-Chromosom.
Sie behaupten damit,
dieses Vererbungscharakteristikum müßte in allen Generationen seit Adam immer gegeben sein,
und seit Adam immer der Fall gewesen sein.
Können Sie auch das belegen?
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#226   engelhardt †   12:58:44 | Donnerstag, 16. August 2007
Schon wieder vom Thema abgekommen, Rudi?
Willst Du weiterhin behaupten, Y-Chromosomen wuerden nicht vom Vater auf den Sohn vererbt werde oder stimmst Du mit meiner Argumentation ueberein, dass es uenmoeglich einen einzelnen Stammvater geben kann?
Jede Theorie ist zuerst ein Glaube:
Bis sie bewiesen werden kann.
Das ist voelliger Unsinn wie Dir bereits mehrfach erklaert wurde, durch nichts belegt und Nachweis Deiner Ignoranz.
Du bist der beste Beweis dafuer, was Ideologien in Menschen ausloessen: Denkblokaden, die durch rationale Argumente nicht durchbrochen werden koennen.
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#225   Rudolfus   12:53:21 | Donnerstag, 16. August 2007
@Engelhardt / Sie entwerten Ihre Seriosität nur selbst …
Engelhardt:
Grundwissen Biologie, aber ich vergass: das hast Du ja nicht.
… wenn Sie in typischer Darwinglauben-„Wissenschafts“-Manier mitunter auch wissenschaftliche Arbeitsschritte verwenden,
dann aber wieder die typischen argumenta ad hominem der Nichtwissenschaftlichkeit einbauen,
die in wissenschaftlichen Arbeiten nur belegen,
daß sich diese Leute einfach mächtig darüber ärgern, daß sie ihre Theorie nicht beweisen können – obwohl sie doch so fest davon überzeugt sind, und deshalb alle daran zu glauben hätten, und ansonsten „Ignoranten“ und „Unverständige“ sind –
das betrifft viele Vertreter einer bestimmten Lieblingstheorie, in Ihrem Fall das Darwin-Buch Die Entstehung der Arten aus dem 19. Jarhundert.
Jede Theorie ist zuerst ein Glaube:
Bis sie bewiesen werden kann.
Obelix/Methusalix verwirft die Bedeutung „Theorie“ für das Wort „Theorie“ – und erklärt „Theorien der Wissenschaft“ eigenmächtig zu „Ausschnitten der Realität“.
Man darf fragen:
Ab wann ist eine „Theorie“ bereits ein wahrer „Ausschnitt der Realität“ – und ab wann ist eine Theorie nur „Theorie“?
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#224   engelhardt †   12:35:23 | Donnerstag, 16. August 2007
Bienchen und Bluemchen
Sie können allerdings Punkt 2 nicht belegen: „Adams männliche Nachkommen müssen alle dasselbe Y-Chromosom besitzen.“
Selbstverstaendlich kann ich das.
Y-Chromosomen werden vom Vater auf den Sohn vererbt.
Somit haetten alle Soehne Adams dessen Y-Chromosom. Deren Soehne ebenfalls und so weiter.
Also muessten, wenn alle Maenner von Adam abstammen, diese das selbe Y-Chromosom haben.
Nachdem das nicht der Fall ist, koennen also nicht alle Maenner von einem Mann (Adam) abstammen.
Grundwissen Biologie, aber ich vergass: das hast Du ja nicht.
Wie glaubst Du denn, dass sich Menschen fortpflanzen? Der Storch bringt die Kinder, oder wie?
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#223   Rudolfus   12:28:48 | Donnerstag, 16. August 2007
@Engelhardt / Das logische Denken (Wissenschaftsbasis)
Wenn alle Menschen von Adam abstammen, muessen alle Maenner das selbe Y-Chromosom haben.
Da dies nicht der Fall ist, ist die Adam-Geschichte somit widerlegt.
Jetzt liefern Sie wenigstens einmal eine klare Behauptung mit einer klaren Conclusio,
der jeder logisch Denkende gedanklich folgen können müßte, wenn sie logisch korrekt ist.
1. Sie sagen als Behauptung: „Alle Menschen stammen von Adam ab.“
2. Sie folgern: „Deshalb müssen alle Männer dasselbe Y-Chromosom haben.“
3. Sie behaupten: „Alle Männer haben nicht dasselbe Y-Chromosom.“
4. Ihre Conclusio lautet somit: „Die Adam-Geschichte ist widerlegt.“
Sie können allerdings Punkt 2 nicht belegen: „Adams männliche Nachkommen müssen alle dasselbe Y-Chromosom besitzen.“
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#222   Dr. Christoph Heger   12:23:44 | Donnerstag, 16. August 2007
Leblhuber und andere Evolutionsenthusiasten
Die Kirche hat ausnahmslos jeden naturwissenschaftlichen, philosophischen und sozialen Fortschritt als Bedrohung empfunden
Diesen anmaßenden Schwachsinn kann man kaum unkommentiert lassen.
Ich greife ein berühmtes und auch heute noch oft bemühtes Beispiel heraus: Die Kirche habe das heliozentrische Weltbild abgelehnt und sich damit wissenschaftlich kompromittiert.
Das konnte eine Zeitlang so scheinen. Tatsache aber ist, daß der Standpunkt von Kardinal Roberto Bellarmino, damals praktisch Leiter der päpstlichen Inquisition, von der Physik glänzend rehabilitiert ist: Galileo Galilei hätte sagen sollen, daß sein heliozentrisches System eine praktikable mathematische Methode ist und nicht daß es „in Wahrheit“ zutrifft. Tatsächlich kann, physikalisch gesehen, jeder seine Nasenspitze für das Zentrum des Weltalls halten, es wird nur schwieriger zu rechnen.
Galilei war aber ein etwas voreiliger Physiker, beharrte auf seinem Wahrheitsanspruch und mogelte dafür auch noch etwas (Jupitermonde!).
Unsere Evolutionsenthusiasten sollten sich davon warnen lassen.
MfG
Christoph Heger
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#221   engelhardt †   12:12:40 | Donnerstag, 16. August 2007
Noch ein wenig food for thought:
Wenn alle Menschen von Adam abstammen, muessen alle Maenner das selbe Y-Chromosom haben.
Da dies nicht der Fall ist, ist die Adam-Geschichte somit widerlegt.
Sollte meine Argumentation falsch sein, bitte ich um ein rationales Gegenargument.
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#220   tau †   12:11:31 | Donnerstag, 16. August 2007
Der liebe Gott macht seinen Morgenspaziergang.
Adam lässt sich gerade die reifen Äpfel schmecken.
Stirnrunzelnd fragt der liebe Gott,
„Wo ist Eva?“
Adam: „Die badet gerade im Fluss.“
„Ist die wahnsinnig?!
Den Geruch kriege ich doch nie wieder aus den Fischen raus!“
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#219   Leblhuber   12:07:16 | Donnerstag, 16. August 2007
@engelhardt:
Das ist schon sehr armselig. Ihr solltet euch mal etwas mehr Muehe geben.
Die Kirche hat ausnahmslos jeden naturwissenschaftlichen, philosophischen und sozialen Fortschritt als Bedrohung empfunden und versucht, ihn zu verhindern, mit allen ihr zur Verfügung gestandenen Mitteln…
Heute tun das eben sektiererische, fundamentalistische Gruppen, die glauben, sie wären Kirche. Gott sei Dank stehen ihnen keine Machtmittel mehr zur Verfügung.
Das dumme, eifernde Geschwätz, das Sie hier zu lesen bekommen, ist für die Kirche nicht repräsentativ. Das dürfen Sie mir glauben.
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#218   engelhardt †   11:52:50 | Donnerstag, 16. August 2007
Hilarisch!
217 Postings und nicht ein konkreter Beleg dafuer, dass die Evolutionstheorie falsch und der christliche Schoepfungsmythos richtig ist.
Das ist schon sehr armselig. Ihr solltet euch mal etwas mehr Muehe geben.
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#217   tau †   11:52:18 | Donnerstag, 16. August 2007
Ein Bus ist mit zehn Personen besetzt.
Elf Personen steigen aus.
Drei Wissenschaftler kommentieren das Geschehen:
Der Biologe: „Die haben sich unterwegs vermehrt.“
Der Physiker: „Zehn Prozent Messtoleranz müssen drin sein.“
Der Mathematiker: „Wenn jetzt einer einsteigt, keiner drin.“
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#216   Rosenkranzsoldat   11:25:53 | Donnerstag, 16. August 2007
werter Rodolfus
„Darwin, wie er tatsächlich aussah:Mit einer auffälligen Affenaugenpartie, siehe das echte Darwinphoto: de.wikipedia.org/…ki/Charles_DarwinDaß die Affentheorie also ausgerechnet von Charles Darwin kam[kursiv],
kann also psychologisch gut erklärt werden:
Die Affentheorie als die ureigene pathologische „Ich“-Religion des Charles Darwin
(ähnlich wie die Lutherreligion der seelischen Biographie Luthers entstammt),“
wieder absolut richtig erkannt und mitten ins Schwarze !
(-wie übrigens die anderen Beiträge von Ihnen die ich stets mit Genuss lese)
Liebe Grüsse !
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#215   engelhardt †   10:43:35 | Donnerstag, 16. August 2007
Belege bitte!
Rudi, belege bitte, dass die Evolutionstheorie postuliert oder jemals postuliert haette, der Mensch stamme vom Affen ab.
Und Christoph: keine Ahung, was Du mit Deinen Positngs versuchst zu bezwecken, konkrete Argumente gegen die Evolutionstheorie oder fuer den Schoepfungsmythos kann ich nicht erkennen.
Kann denn keiner der anwesenden Kretinisten auch nur ein wenig Substanz in ihre Behauptunge bringen?
Stattdessen: wirre Satzbausteine, billige Allgemeinplaetze und unzusammenhaengedes Schwadronieren.
Aber was anderes ist in einer Diskussionmit Kretinisten schon zu erwarten?
Belege etwa?
Nachpruefbare Argumente?
Konkrete Aussagen?
Fundiertes Grundlagenwissen?
Waere all das vorhanden, waeren sie keine Kretinisten, daran liegt es wohl. :-D
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#214   Rudolfus   10:37:06 | Donnerstag, 16. August 2007
@Sirilo / Nach der Charles-Darwin-Evolutionstheorie müßte der Vater wohl sagen:
„Ich vielleicht schon, du aber nicht.“
Die Darwinisten glauben das ja tatsächlich, auch wenn sie’s dann wieder leugnen, wenn man sie darauf konkret anspricht.
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#213   Sirilo   10:31:07 | Donnerstag, 16. August 2007
Stammt der Mensch vom Affen ab?
Der kleine Fritz kommt aus der Schule heim und erzählt dem Vater ganz begeistert: „Du, Papa, heute haben wir in der Schule gelernt, dass die Menschen vom Affen abstammen.“
Der Vater schaut seinen Sprössling unwirsch an und knurrt: „Du vielleicht schon, ich aber nicht.“
;-)
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#212   Dr. Christoph Heger   10:22:09 | Donnerstag, 16. August 2007
Lesen müßte man können!
Die Evolutionstheorie postuliert nicht, dass der Mensch vom Affen abstamme.
Das hatte ich auch nicht behauptet. Lesen müßte man können!
Diese Behauptung wird nur von maessig gebildeten Menschen und eben Kretinisten aufgestellt.
Sie wurde seinerzeit von Kretins wie dem unvermeidlichen Haeckel popularisiert.
Die ideologisch-dogmatische Fraktion der Evolutionstheoretiker behauptet aber sehr wohl, die gesamte Vielfalt der „Arten“ mit ihrer „monistischen“ Theorie erklären zu können.
Wie schon Haeckel so auch die heutigen Kretins: Ihre Ignoranz ist ihre Zuflucht. So kann der unserige weder zu dem Argument Kants noch zum Faktum der Widerspruchshaltigkeit physikalischer Theorien etwas sagen.
MfG
Christoph heger
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#211   aurelia   10:21:51 | Donnerstag, 16. August 2007
darf ich mal
kurz dazwischen fragen? Hat jemand von Ihnen Gudrun gesehen? Eine sehr nette Frau übrigens. Mich hätte interessiert wie Ihre Geburtstagsfeier war, bzw die Ihres Mannes.
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#210   Rudolfus   10:17:23 | Donnerstag, 16. August 2007
Die heutige Leugnung der Affenlehre des Darwin durch die Darwinisten
Engelhardt:
Die Evolutionstheorie postuliert nicht, dass der Mensch vom Affen abstamme.
Selbstverständlich postuliert das die Evolutionstheorie!
Diese Idee ist anscheinend so lächerlich, daß sie die heutigen Darwinisten selbst nicht mehr wahrhaben wollen,
und beschwichtigend von „affenähnlichen Wesen“ reden -was ja „Affen“ sind!
Engelhardt:
Diese Behauptung wird nur von maessig gebildeten Menschen (aufgestellt)
So ist es: Von Charles Darwin in seinem Buch Der Ursprung der Arten.
Sie distancieren sich also selbst vom Erfinder der Affenlehre.
Also merke:
Der korrekte Ausdruck für die „Menschenahnen“ lautet heute „affenähnliche Wesen“, und nicht mehr „Affen“ –
allerdings derselbe Inhalt nur in anderer Etikettierung:
Was unterscheidet „affenähnliche Wesen“ von „Affen“?
(Die andere Umetikettierung der Darwinlehre ist es, die erfolglose [weil falsche] Affenlehre als die erfolgreiche [weil wissenschaftliche] Genetikbauplanwissenschaft zu verkaufen:
Zwei völlig verschiedene paar Schuhe.)
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#209   engelhardt †   10:06:37 | Donnerstag, 16. August 2007
Wie gesagt…
…keinen blassen Schimmer von der Evolutionstheorie, aber sich staendig wichtig machen.
Die Evolutionstheorie postuliert nicht, dass der Mensch vom Affen abstamme.
Diese Behauptung wird nur von maessig gebildeten Menschen und eben Kretinisten aufgestellt.
Und wieder lieferst Du einen treffenden Beleg fuer Deine Ignoranz.
Ich glaube, Du hast bisher nicht eine einzigerichtige Aussage ueber die ET gemacht.
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#208   Rudolfus   09:59:02 | Donnerstag, 16. August 2007
@„Unfähigkeit“, „völliges Versagen“, „lächerliche Behauptungen“
Diese Ausrufe zeigen nur auch öffentlich, was in Amerika schon bekannt ist,
daß nämlich die Anhänger des [kursiv]Darwinismusfakultätsglaubenszu objektiver Wissenschaftselbst unfähig sind:
Nach dem Prinzip, daß manche Theorienvielleichtauch falsch sein können – [fett]nicht aberihre heißgeliebte Theorieaus dem BuchDie Entstehung der Arten[fett] von Charles Darwin, 24. November 1859.Interessanterweise hielt unsere Darwin-Biologielehrerin die Darwinkarikaturen, die unser Biologiebuch abdruckte, um die Darwinkritik zu illustrieren, für eine Spottzeichnung,
da nämlich Darwin mit einer affenartigen Augenpartie in einer Karikaturzeichnung dargestellt wurde:Wenn man sich aber Photos des echten Mr. Darwin ansieht, sieht man, daß die affenartige Augenpartie Mr. Darwins keine Karikaturüberzeichnung war, um Darwin nur als Karikatur optisch einem Affen ähnlich sehen zu lassen,
die Zeichnung überlieferte Charles Darwin, wie er tatsächlich aussah:Mit einer auffälligen Affenaugenpartie, siehe das echte Darwinphoto: de.wikipedia.org/…ki/Charles_DarwinDaß die Affentheorie also ausgerechnet von Charles Darwin kam,
[fett]kann also psychologisch gut erklärt werden[kursiv][fett]:
Die Affentheorie als die ureigene pathologische „Ich“-Religion des Charles Darwin
(ähnlich wie die Lutherreligion der seelischen Biographie Luthers entstammt),
diesmal aber eines anderen pathologischen Ichs,
nämlich in diesem Fall nicht Luthers, sondern Darwins, der tagtäglich, als ein Naturforscher, ein affenähnliches Wesen im Spieg…
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#207   Dr. Christoph Heger   09:34:17 | Donnerstag, 16. August 2007
Kretin und Kretinisten
Ein Kretin, der Klügere als „Kretinisten“ zu beschimpfen beliebt, meint bei diesen unter verschiedenen Mängeln auch diese feststellen zu können:
2. Unkenntniss ueber Grundlagen naturwissenschafltichen Arbeitens.
und
8. Voellige Unfaehigkeit, auf Argumente einzugehen.
Ich erinnere daran, daß es ihm mitsamt seinen zweifellos ernster zu nehmenden Autoritäten bisher nicht möglich war, auf das Argument von Immanuel Kant einzugehen, daß es nach Vernunftprinzipien nicht zu denken möglich ist, wie aus etwas, das nicht Person ist, in einem Naturprozeß eine Person werden kann.
Unser Kretin hat auch keine Ahnung von den Grundlagen – und das heißt auch von den Grenzen – der naturwissenschaftlichen Erkenntnis. Solche unkritischen Gläubigen sollten sich wenigstens einmal klar machen, daß selbst längst akzeptierte und höchst erfolgreiche physikalische Theorien nicht widerspruchsfrei sind.
MfG
Christoph Heger
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#206   engelhardt †   09:21:51 | Donnerstag, 16. August 2007
Das Ausmass an Ignoranz…
…der Kretinisten ist kaum zu toppen.
Ich fasse mal zusammen:
1. Unkenntniss der Evolutionstheorie, aber der Meinung sein, relevante Aussagen zu machen.
2. Unkenntniss ueber Grundlagen naturwissenschafltichen Arbeitens.
3. Papageienartiges Wiederholen laengst widerlegter Propaganaluegen evangelikaler Kretinisten.
4. Unfaehigkeit, die gemachten Behauptungen auch nur ansatzweise zu belegen.
5. Unfaehigkeit, eine wissenschafltiche theorie von einer unbelegten Hypothese zu unterscheiden.
6. Voelliges Versagen, nicht mal ein sichtbarer Versuch, den christlichen Schoepfungsmythos zu belegen oder eine wissenschaftlich haltbare Alternative zur Evolutionstheorie zu praesentieren.
7. Alberne Behauptungen ueber angebliche Dogmen in der Wissenschaft aufstellen, sich ueber dertige eingebildete Dogmen und „Denkverbote“ beklagen und dann selbst Anhaenger einer Religion sein, die sich durch Dogmen und Denkverbote definiert. Dieses Ausmass an Heuchelei ist wirklich nicht zu uebertreffen.
8. Voellige Unfaehigkeit, auf Argumente einzugehen.
9. Weigerung, Belege fuer die Evolutionstheorie oder die Unrichtigkeit der eigenen Position zu akzeptieren oder gar zu kommentieren.
Was wollt ich eigentlich? Ernstgenommen werden offensichtlich nicht.
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#205   Rudolfus   09:01:39 | Donnerstag, 16. August 2007
@Methusalix/Obelix / Die Impfstoffe und das Charles-Darwin-Gedankengebäude
„Die Impfstoffe haben mit dem Gedankengebäude des Charles Darwin nichts zu tun.“
Wenn sie das behaupten, Rudolfus. Sie scheinen ja ein ganz grosser Experte in ET und Medizingeschichte zu sein.
Um zu wissen, was Impfstoffe sind,
und was die Charles-Darwin-Theorie ist,
und daß das zwei verschiedene paar Schuhe sind,
dazu braucht man kein Gelehrter in Darwintheorie zu sein,
und auch kein Gelehrter in Medizingeschichte.
Diesen Unterschied kann wohl jeder durch das logische Denken erfassen.
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#204   Ydefix   01:56:41 | Donnerstag, 16. August 2007
@methusalix:
Ach, das ist ihr Tutor ? Ich hatte Sie jetzt ehrlich gesagt für einen älteren Herrn gehalten -so kann man sich irren.
Ich muss gestehen, dass ich zu den genetischen Implikationen der ET nicht viel sagen kann, ich bin weder Naturwissenschaftler, noch hatte ich in der Schule vertieft ein biologisches Fach und beschäftige mich mit der ganzen Sache auch noch nicht lange. Ich stütze mich daher auf Informationen aus zweiter Hand und muss selbst hier noch mehr lernen. Auf jeden Fall vielen Dank für die Erläuterungen!
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#203   methusalix †   01:32:28 | Donnerstag, 16. August 2007
@D. Stöhr
Auf meine konkrete Frage, was denn PCR genau für die ET bedeutet oder beweist sind Sie leider nicht eingegangen.
Die genaue Erklärung ist ein Grosspraktikum über zwei Semester gewesen. (Mit DNS-Isolierung aus Kartoffelstärke und Rinderherzen, da grausts mir heute noch)
Extrem verkürzt und vereinfacht (deswegen Gefahr, dass gleich wieder die Nichtwisser über mich herfallen, wie z. B. Rudolfus, trotzdem versuch ich’s) sieht das so aus.
Die Polymerase-Kettenreaktion verläuft mit den Bausteinen der DNS. Durch das Erklärungsmodell Evolutionstheorie wusste man, wie sich diese Bausteine verhalten. Dieses Wissen führte Mullis nobelprize.org/…ates/1993/press.html zur PCR.
Ohne die Vorarbeit der Synthese, die die Genetik und die Evolutionstheorie (so wie Darwin sie darstellte) zusammenführte, wäre das aber unmöglich gewesen.
Sie sehen, der ursprüngliche „Darwinismus“ hat sich sehr stark verändert, weil jetzt die ganze Genetik und die Molekularbiologie dazu gehören. Und PCR IST Molekularbiologie at its best.
Überliefert ist sein (Mayrs) Wort von der „Erbsenzählerei“.
Über den Kleinkrieg der einzelnen Evolutionsbiologen kichert die gesamte Fachwelt! Aber „Wat dem een sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall“. Und Mayr hatte eben sein Federvieh. Die anderen haben ihre Steine und mein Tutor nobelprize.org/…/michel-lecture.html hatte seine Bazillen.
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#202   Rosenkranzsoldat   01:19:34 | Donnerstag, 16. August 2007
D.Stöhr
Ich spreche den 68 sogar einen gewissen jugendlichen Idealismus nicht ab. Diese Generation der 68 ist ideologisch verhetzt worden. Man sagte ihnen Familie ist schlecht und reaktioär. Glaube ist pfui – ein Relikt aus überkommenen Zeiten. Patriotismus ist was für verkappte Nazis. Solche „Ideen“ kommen nicht von sebst sondern werden bewußt vermittelt um Leute – in diesem fall eine Generation zu instrumentalisieren. Die 68er waren zu satt und und sabotierten die Werte der Aufbaugeneration nach dem Krieg auf niederträchtige Weise durch einen fundamentalen Angriff auf überlieferte gesellschftliche und religiöse Grundwerte als nützliche Idioten.
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#201   Ydefix   01:08:42 | Donnerstag, 16. August 2007
@Rosenkranzsoldat:
Wenn Sie die sogenannten „‘68er“ meinen, dann stimme ich ihnen zu. Auf jeden Fall waren diese Leute sehr naiv und ideologisch (im Sinnes des materialistischen Sozialismus/Kommunismus) geprägt.
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#200   Rosenkranzsoldat   01:04:07 | Donnerstag, 16. August 2007
@D.Stöhr
Es gibt in keinem Land der Welteine „katholische Mehrheit“. Das sind höchst lächerliche Ausagen.
Soweit richtig ! Aber der Großteil der Bevölkerung hatte/hat eine klare Vorstellung von Gut/Böse Schön/Hässlich Sinnoll/Sinnlos etc etc etc. Innerhalb von 40 jahren ist es Kulturrevolutionären gelungen diese gewachsenen Vorstellung vollständig zu kippen und ins Gegenteil zu verkehren. Zb in Punkt Familie, Religion, Patriotismus, Kunst etc. Diese Wertumkehr ist bewußt gesteuert und erwünscht da gewisse Herrschften glauben das man nur auf diesem Weg eine „vorurteilslose“ Toleranzgesellschft verwirklichen kannindem man die überlieferten Fundamente gänzlich vernichtet !
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#199   Ydefix   01:03:52 | Donnerstag, 16. August 2007
@methusalix:
„Dank für Ihr Interesse Herr Stöhr! Die PCR verläuft mit den Bausteinen der Genetik. Seit der Synthese, der Zusammenführung von ET und Genetik durch Mayr (et alii) wissen wir, dass diese genetischen Bausteine sich so verhalten, wie die ET das zeigt. Genetik ist TEIL der Evolutionstheorie.“
Auf meine konkrete Frage, was denn PCR genau für die ET bedeutet oder beweist sind Sie leider nicht eingegangen.
Das Genetik ein Teil der ET ist, das ist unbestritten. Mayr war ein Zoologe und hat die Molekularbiologie für die ET nicht besonders geschätzt. Überliefert ist sein Wort von der „Erbsenzählerei“.
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#198   methusalix †   00:55:29 | Donnerstag, 16. August 2007
@Rudolfus @D. Stöhr (und an den strammen Soldaten)
Rudolfus: @Methusalix / „Die Genanalye/Vererbungslehre und die Evolutionslehre“
Ich zitiere Ihre vorige Erklärung…
>>Klonierung, das sollten sogar Sie wissen Rudolfus, hat was mit Vererbung zu tun. Weitergabe von genetischen Merkmalen. Eben Evolutionstheorie.<< (00:39)
Richtig, Klonierung hat was mit ET ZU TUN, sie IST aber nicht die ET, weil die aus sehr viel mehr Bausteinen besteht, als aus Genetik alleine.
Darwin wusste nichts von Genanalyse. Erst die Synthese (u. a. Von Dobzhansky und Mayr) hat klar gemacht, dass zur ET eben auch die Genetik gehört.
Sie (die Synthese) war die Zusammenschau von Evolutionstheorie (im ursprünglichen Darwinschen Sinne) und Genetik.
Die Impfstoffe haben mit dem Gedankengebäude des Charles Darwin nichts zu tun.
Wenn sie das behaupten, Rudolfus. Sie scheinen ja ein ganz grosser Experte in ET und Medizingeschichte zu sein. Wo halten Sie Ihre Vorlesungen? Auf dass wir sie alle besuchen und teilhaben an Ihrem strahlenden Wissen über die Naturwissenschaften des Lebens.
Ich lass’ es jetzt, Rudolfus! Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens!
Daniel Stöhr: @methusalix – PCR
Also was das nun konkret mit der Evolutionstheorie zu tun hat, …
Dank für Ihr Interesse Herr Stöhr! Die PCR verläuft mit den Bausteinen der Genetik. Seit der Synthese, der Zusammenführung von ET und Genetik durch Mayr (et alii) wissen wir, dass diese genetischen Bausteine sich so verhalten, wie die ET das zeigt. Genetik ist TEIL der Evolutionstheorie.
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#197   Ydefix   00:53:47 | Donnerstag, 16. August 2007
Es gibt in keinem Land der Welt
eine „katholische Mehrheit“. Das sind höchst lächerliche Ausagen.
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#196   Rudolfus   00:35:20 | Donnerstag, 16. August 2007
@Rosenkranzsoldat / Katholische Völker heute
in dieser Hinsicht ist jedoch die vielgepriesene laizisierte Gesellschaft eine Diskriminierung des gläubigen Teils der Bevölkerung welche somit am Mitwirken am Entscheidungsprozess gehindert werden soll.
So ist es – viele Länder haben seit langem riesige katholische Mehrheiten,
werden aber durch geschickte Staatsorganisation seit langen Zeit bereits durch nicht-katholische Regierungen regiert:
Besonders hilfreich ist jeder Hauptstadtzentralismus, der die Selbstverwaltung der Orte und Regionen an sich reißt, um auch die Orte und Regionen unter Kontrolle zu haben:
Das Musterbeispiel in Europa sind die katholischen Völker Frankreichs und die quasi-allmächtige Staatsregierung in der Hauptstadt Paris, die alles für Frankreich bis ins kleinste Dorf vorgibt (die Ursprünge reichen aber in die Zeit des französischen Königs Ludwig XIV. zurück, dessen Nachfolger Ludwig XVI. gestürzt wurde).
Das mehrheitlich katholische Staatsvolk in solchen Staaten wird systematisch der Kirche entfremdet, umerzogen und auch gegen die Kirche systematisch aufgehetzt,
auch in Österreich, in dem die SPÖ 1970 bis 2000 die Regierung und den Staat übernahm.
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#195   Rosenkranzsoldat   00:21:27 | Donnerstag, 16. August 2007
Rodolfus
in dieser Hinsicht ist jedoch die vielgepriesene laizisierte Gesellschaft eine Diskriminierung des gläubigen Teils der Bevölkerung welche somit am Mitwirken am Entscheidungsprozess gehindert werden soll.
Wenn man geanau hinsieht leben wir keineswegs in einer plurallistischen Gesellschaft sondern in allen Bereichen die über das Gemeinwesen bestimmen herrscht eine einzige idente politphilosophische Denkrichtung: Die des liberalen Relativismus.
Wer sich nicht zu dieser Denkrichtung bekennt bekommt das Schildchen: Persona non grata umgehängt !
In jeder Partei und überhaut jeder Organistion die politisch relevant ist !
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#194   Rudolfus   00:11:03 | Donnerstag, 16. August 2007
@Rosenkranzsoldat / Die Regierung der Völker durch Minderheiten
schade dass diese Wahrheit nur eine kleine Minderheit erkennt und die Mehrheit sich die Parolen der momentan Herrschenden immer widerstandslos ins Hirn einbrennen lässt.
Es ist leider immer naturgemäß eine Minderheit,
die über die Mehrheit regiert, und diese Mehrheit entsprechend erzieht:
Die Mehrheit kann zu allen möglichen Gläubigen und Anhängern erzogen werden, wenn es nur die Staatsdoktrin ist und der Staat entsprechende Erziehungsmittel anwendet (Fernsehen, Zeitungen, Schulen, Universitäten).
Es ist darum ein Unsinn, zu sagen, die Katholiken und die Kirche sollen sich vom Staat fernhalten und unabhängig vom Staat leben:
Auch die Kirche hat die Pflicht, durch den Staat die Bürger entsprechend mitzuerziehen,
da der Staat auch eine bedeutende Erziehungskompetenz besitzt.
Viele Staaten wollen die Kirche nur für Armenausspeisungen einspannen, und die Kirche von der Erziehung der Bürger aussperren,
dafür erziehen andere Ideologen im Namen des Staates.
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#193   Rosenkranzsoldat   23:55:26 | Mittwoch, 15. August 2007
ja Rudolfus
schade dass diese Wahrheit nur eine kleine Minderheit erkennt und die Mehrheit sich die Parolen der momentan Herrschenden immer widerstandslos ins Hirn einbrennen lässt.
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#192   Rudolfus   23:51:32 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rosenkranzsoldat / Offizielle Schul- und Fakultätsmeinungen sind zeit- und staatenabhängig
Die Darwin-Evolutionstheoretiker haben dies leider nicht durchschaut.
Auch die UdSSR und deren Satelitten hatten ihre „offiziellen Schul- und Fakultätsmeinungen“,
die vom KP-Zentralgremium willkürlich festgelegt wurden, und unter verschiedenen KP-Regenten auch geändert werden konnten:
Aber nicht nur unter der KP,
auch unter der NSDAP,
aber auch unter den katholischen Thronen.
Und „offizielle Schul- und Fakultätsmeinungen“ gibt es auch in unseren heutigen demokratischen Staaten.
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#191   Rosenkranzsoldat   23:38:04 | Mittwoch, 15. August 2007
Darwin
ist doch nur der Karl Marx der Biologie. Die Marxisten aller Gruppierungen icl deren Tarnorganisationen die in den 60ern einen atemberaubenden Siegeszug durch alle Bereiche inclusive des Wissenschaftsbetriebes erreicht haben, aber deren Stern sich bereits wieder im sinken befindet müssen hat ihre Bastionen (dazu gehört Ev Theorie) verteidigen. Diie Mächtigen dieser Welt können eine religiöse Masse nicht zulassen da sich diese der absoluten Kontrolle entzieht deshalb wird jeder öffentliche Bereich (noch) von atheistischen (also falschen) menschenfeindlichen Theorien beherrscht und kommt stets im Tarngewand der Liebe, der Toleranz, der korrekten methode (Empirie usw).
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#190   Rudolfus   23:31:18 | Mittwoch, 15. August 2007
„Vererbungswissenschaft = Evolutionslehre“ als Pro-Darwin-Propagandalüge
Der größte Betrug, der einem schon mal vorgemacht wird,
ist es,
den Leuten vorzumachen,
die Vererbungslehre – die wissenschaftlich und logisch ist, einschließlich der Genetiklehre –
in propagandahafter und wissenschaftlich unlogischer (wissenschaftlich unseriöser) Weise
als „die Darwin-Evolutionslehre“ umzuetikettieren,
um die „Darwin-Evolution“ gleich mitzuverkaufen,
nach Art einer Doppelpackung, die ein gutes und ein schlechtes Produkt beinhaltet –
die im Geschäft aber nur als Doppelpackung verkauft wird, um auch das schlechte Produkt mitverkaufen zu können.
Die Evolutionstheorie ist ausschließlich die Theorie des Charles Darwin
in seinem Ideenbuch „Die Entstehung der Arten“ –
und ausschließlich diese eine Theorie:
und nicht die Vererbungslehre, die wissenschaftlich belegt ist:
Die Vererbungswissenschaft wäre aber notwendig, um Darwin bestätigen zu können:
Hat sie das getan?
Nämlich, daß unsere direkten Vorfahren Wassertiere, Affentiere und anderes sind?
Oder sagt diese nicht viel mehr bloß, daß es ähnliche Baupläne gibt –
aber von direkter Abstammung im Sinne Eltern-Kind keine Rede.
Alles Gerede über „Genetik“, „Impfstoffe“ etc.,
das nicht die Darwin-Evolution selbst betrifft,
ist damit bloß ein Ablenkungsmanöver um von Wissenschaft zu reden, und diese Themen als
„Evolutionslehre“ zu bezeichnen.
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#189   Ydefix   23:09:49 | Mittwoch, 15. August 2007
@methusalix – PCR
Ich habe mir den Wikipedia-Artikel durchgelesen: de.wikipedia.org/…erase-Kettenreaktion
Also was das nun konkret mit der Evolutionstheorie zu tun hat, kann ich so nicht nachvollziehen.
Ich kann nur vermuten, dass sie auf die Vergleiche zum Beispiel des menschlichen Genoms mit dem des Schimpansen abzielen (oder anderen angenommenen evolutionären Verwandtschaftsbeziehungen) und dass man hierzu sich auch dieser Methode bedient ?
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#188   Rudolfus   23:06:52 | Mittwoch, 15. August 2007
@Methusalix / „Die Genanalye/Vererbungslehre und die Evolutionslehre“
Ich zitiere Ihre vorige Erklärung
über das Verhältnis Genanalyse-Evolutionstheorie,
das Sie jetzt anders sehen:
Klonierung, das sollten sogar Sie wissen Rudolfus, hat was mit Vererbung zu tun. Weitergabe von genetischen Merkmalen. Eben Evolutionstheorie. (00:39)
Die Impfstoffe als Produkt der Evolutionstheorie:
Das ist so und wenn Sie es noch so oft abstreiten
Die Impfstoffe haben mit dem Gedankengebäude des Charles Darwin nichts zu tun.
Die Behauptung „Charles Darwin-Evolutionstheorie“ folgt dem Motto
„Je größer die Lüge, desto mehr Menschen werden sie glauben.“
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#187   methusalix †   22:48:48 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus
Ihnen zufolge ist die „Genanalyse“ bereits „die Evolutionstheorie selbst“ –
Das haben Sie sich aus den Fingern gesogen, dass ich das behauptet haben soll. Die Genanalyse ist ein PRODUKT der Evolutionstheorie. Wenn Sie die Netzseite der PCR aufmerksam gelesen hätten, dann hätten wahrscheinlich sogar Sie das erkennen können. Wenn nicht, so bietet roche diagnostics auf seiner Netzseite Kurse zu diesen Themen an. Wenn Sie die absolvieren würden, könnten Sie überhaupt erst einmal erkennen wie Wissenschaft funktioniert und wozu sie gut ist.
ebenso wie „die Impfstoffe“ das Produkt der Evolutionstheorie sein sollen.
Das ist so und wenn Sie es noch so oft abstreiten; beginnend bei Jenner (obwohl der angeblich nicht wusste was er tat), bis zu neuesten Impfung gegen Krebs.
Keinen einzigen Impfstoff verdanken wir der Ideologie des Herrn Darwin, diese Lorbeeren kommen anderen Disziplinen zugute.
Wahrscheinlich meinen Sie jetzt die Ideologie der katholischen Gesundbeterei. Aber dass die NICHT hilft, wenn jemand krank ist, ist inzwischen in Doppelblindversuchen nachgewiesen. War wieder nix mit der Falsifizierung der ET! Falsifiziert wurden nur die Behauptungen, dass beten gesund machen kann.
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#186   Rudolfus   22:37:05 | Mittwoch, 15. August 2007
@Methusalix/Obelix / Die „Evolutionstheorie“ nach einigen Sonderdefinitionen
Wenn Sie sich die Nobelpreisträgerliste in Physiologie und Chemie anschauen, werden Sie nicht nur bei einem Preisträger fündig werden, der seinen Preis für die Bestätigung der Evolutionstheorie erhalten hat.
Kommt drauf an, was Sie wieder als „Evolutionstheorie“ bezeichnen.
Ihnen zufolge ist die „Genanalyse“ bereits „die Evolutionstheorie selbst“ –
ebenso wie „die Impfstoffe“ das Produkt der Evolutionstheorie sein sollen.
Keinen einzigen Impfstoff verdanken wir der Ideologie des Herrn Darwin,
diese Lorbeeren kommen anderen Disziplinen zugute.
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#185   methusalix †   22:33:51 | Mittwoch, 15. August 2007
Wenn er sehr gut ist, dann ja!
Rudolfus: @Methusalix / „Nobelpreis für den Beweis der Darwinlehre“
Diese Nobelpreise haben bereits andere kassiert! (einzusehen unter „Nobelpreise“)
Die Darwinlehre ist weiterhin nur Theorie und unbewiesen
und wartet weiterhin auf ihre Verifizierung,…
Die Nobelpreise gibts nur für absolut einmalige und weit hervorragende Leistungen in dem jeweiligen Fachgebiet.
Beweise, die eine Theorie nicht untermauern, wurden noch NIE mit einem Nobelpreis ausgezeichnet. Das können Sie sehr einfach auf der angegebenen Seite nachprüfen. Dort sind alle Preisträgerinnen und Preisträger aufgeführt, mit Begründung wofür sie den Nobelpreis zugesprochen bekommen haben, warum dies so herausragende Leistungen waren und ausserdem finden Sie dort die Nobelpreisvorlesungen, die jeder Preisträger bei der Übergabe des Preises hält und in denen er nochmal einen Überblick über seine Forschungsarbeit, die mit dem Nobelpreis honoriert wurde, gibt.
Sie können jede einzelne Preisverleihung prüfen, ob und wenn ja wie sie die Evolutionstheorie bestätigt hat. Nicht erschrecken, Sie müssen ja nur alle Physiologie- und Chemie-Nobelpreise durchgehen, um zu widerlegen, dass diese NICHT die Evolutionstehorie untermauern.
PS: Nochmal extra für Sie Rudolfus; in der Wissenschaft ist eine Theorie ein gut belegtes Erklärungsmodell für die Ergebnisse von Experimenten („Fragen an die Natur“) und Phänomene in der Natur (Fossile). Nicht völlig unbelegte Gedankenkonstruktionen; die gibt es auch; man nennt sie Hypothesen
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