Der Geschäftsführer der ‘Grünen’-Fraktion im Deutschen Bundestag hat den Papst zum wiederholten Mal beleidigt, die Öffentlichkeit getäuscht, die Bürger belogen. Von Lars Chr. Trebuhr.
(kreuz.net) Der ‘Grünen’-Politiker und Homo-Ideologe Volker Beck hatte kürzlich den Vatikan beschimpft,
mit seiner „Enthaltsamkeitspredigt die Verbreitung von HIV in den christlichen Gebieten Afrikas indirekt
mitzuverantworten“.
In einer früheren Äußerung bemerkte Beck, daß die moralischen Forderungen der
Kirche zu Enthaltsamkeit und Treue „unbarmherzig“ und ein „Hindernis für die HIV-Prävention“ seien.
Das Ziel sei, „daß überall auf der Welt den Menschen Kondome und wasserlösliche Gleitmittel zur Verfügung
stehen.“
Seit Jahren bedient Beck kirchenfeindliche Vorurteile, die vor Jahrzehnten in der Öffentlichkeit
lanciert wurden: Der Papst sei für die AIDS-Epidemie in Afrika und die sogenannte Überbevölkerung in
Asien verantwortlich.
Wider besseres Wissen brüht der charakterlose Politiker immer wieder diese alte
Suppe von Unsinnsmeldungen auf: Er lügt wie gedruckt.
Gegen die Thesen des Homo-Ideologen sprechen empirische Daten sowie die Regeln der Logik.
In den meisten Sub-Sahara-Staaten steht die AIDS-Infektionsrate im reziproken Verhältnis zum katholischen
Bevölkerungsanteil.
Swasiland besitzt mit 43% eine der höchsten HIV-Raten in Afrika, obwohl nur 5%
der Bevölkerung katholisch sind. Dagegen besitzt Ruanda mit 47% der Katholiken nur einen Bevölkerungsanteil
von 5%, der mit AIDS infiziert ist.
Uganda weist bei einem Katholikenanteil von 36% nur 4% AIDS-Kranke
auf. Dagegen beklagt Botswana bei nur 4% Katholiken mehr als 37% AIDS-Infizierte.
Für die anderen schwarzafrikanischen
Staaten gelten ähnliche Zahlenverhältnisse. Je größer der Katholikenanteil, desto geringer die AIDS-Rate
und umgekehrt.
Diese Daten legen den Schluß nahe, daß die Kirche mit ihrer strikten Morallehre – Enthaltsamkeit
vor der Ehe und Treue in der Ehe – einen wirksamen Einfluß auf die Katholiken ausübt und somit die AIDS-Ausbreitung
verhindert.
Hier kann man von einem durchschlagenden Erfolg der Enthaltsamkeitskampagnen reden.
In dem
ostafrikanischen Staat Uganda waren Anfang der 90er Jahre mehr als 15% der Altersgruppen unter 49 Jahren
AIDS-krank, sogar 21% der schwangeren Frauen.
Nach einer von der Regierung unterstützten kirchlichen
Kampagne für Enthaltsamkeitsversprechen vor der Ehe ging die Rate der HIV-infizierten Schwangeren innerhalb
von zehn Jahren auf 6% zurück. Die AIDS-Rate in der Gesamtbevölkerung konnte halbiert werden.
Genau
die gegenteilige Entwicklung zeigte sich bei Kampagnen für Kondomgebrauch, wie sie Homo-Ideologe Beck
propagiert.
Das gilt für die genannten Länder Baotswana und Swaziland, aber noch dramatischer für
das asiatische Thailand.
Dort wurden in den 90er Jahren massiv Kondom-Programme propagiert. Danach schnellten
die Ansteckungszahlen von einigen Zehntausend registrierten AIDS-Patienten auf heute knapp eine Million
hoch.
Die UNO-Organisationen, welche die Kondom-Programme gefordert und gefördert hatten, hatten für
den angesprochenen Zeitraum eine Zunahme auf 60.000 bis 80.000 vorausgesagt.
Diese harten Zahlen beweisen,
daß Becks Alternative „Kondome statt unsafer Sex“ eines der wichtigsten Einfallstore der AIDS-Epidemie
ist.
Warum führen Kondom-Kampagnen in Entwicklungsländern zu einem rasanten Anstieg der AIDS-Kranken?
Neben der Fehlerquoten der Kondome und der unsicheren Handhabung sind es vor allem die von der Kondompropaganda
vermittelten Botschaften, welche gefährliche Verhaltensmuster fördern.
Jugendliche, bei denen eine
personale Reife und Liebesfähigkeit noch nicht ausgebildet ist, werden durch die seelenlose Safer Sex-
und Kondom-Ideologie zur Illusion verleitet, daß man sich seinen „Sexpartner“ mit einem Stück Gummi
vom Leibe halten könne.
Neben den empirischen Daten sprechen auch die Regeln der Logik dagegen, daß
der Papst für die Ausbreitung der AIDS-Epidemie verantwortlich ist.
Kann man wirklich davon ausgehen,
daß die durch sexuelle Unzucht Infizierten jemals vatikanische Äußerungen beachtet haben und sich davon
bewegen ließen, die voreheliche Enthaltsamkeit und Treue in der Ehe ernst zu nehmen?
Beck macht den
Vatikan für ein Verhalten verantwortlich, das von diesem ausdrücklich bekämpft wird.
Sollte man nach
dieser Logik die chinesischen Umweltsünden den deutschen ‘Grünen’ ankreiden?
Warum unterstellen die
‘Grünen’ dann dem Papst eine indirekte Schuld an der AIDS-Epidemie – auch wenn die Infizierten weder
den Papst und seine Kirche kennen noch sich an deren Verhaltensgebote halten?
Beck will der Öffentlichkeit
weismachen, daß die Afrikaner zwar in Sachen Enthaltsamkeit und Treue nicht auf den Papst hören, sich
aber bei ihren vor- und außerehelichen Beziehungen strikt an das päpstliche Kondomverbot halten.
Diese
böswillige Wirrwarr-Logik zeigt das Niveau, auf dem der homoideologisch benebelte Grünenpolitiker den
Papst angreift.
Dafür sollte sich der Bundestagsabgeordnete bei Papst Benedikt XVI. förmlich entschuldigen –
wie das bei Menschen mit Anstand üblich ist.
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Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Matthäus 19, 16-22 In jener Zeit kam ein Mann zu Jesus
und fragte: Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Er antwortete: Was fragst
du mich nach dem Guten? Nur einer ist »der Gute«. Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die
Gebote! Darauf fragte er ihn: Welche? Jesus antwortete: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe
brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen; ehre Vater und Mutter! Und: Du sollst
deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Der junge Mann erwiderte ihm: Alle diese Gebote habe ich befolgt.
Was fehlt mir jetzt noch? Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz
und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir
nach. Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen.
@Pünktchen alias Domenico Tuttisanti Pünktchen alias Domenico Tuttisanti: GerdEric: Sowohl in Jerusalemwie
in Rom leben und lebten Nachfolger Jesu, „Heiden“ und Juden. Es kommt nicht auf den Ort an, sondern darauf,
daß der Vater „im Geist und in der Wahrheit“ angebetet wird (Joh. 4). Genau, im Rom der Heiden die Heiden,
und die Juden in Jerusalem, in Rom dem Gott Vater, dem Gott Sohn und dem Gott heiliger Geist, doch in
Jerusalem IHM, G’TT dem HERRN allein. Jesus wollte nicht Rom, er wollte einzig Jerusalem.
#167 Pünktchen 17:29:06 | Sonntag, 19. August 2007
GerdEric: Sowohl in Jerusalem wie in Rom leben und lebten Nachfolger Jesu, „Heiden“ und Juden. Es kommt
nicht auf den Ort an, sondern darauf, daß der Vater „im Geist und in der Wahrheit“ angebetet wird (Joh.
4).
@Pünkchen alias Domenico Tuttisanti bekennt das, was ihr als wahr erkannt habt, komme es gelegen oder
nicht! und so trennten sich die heiden nach Rom… und die Nachfolger Jesu nach Jerusalem
#165 Pünktchen 13:44:54 | Sonntag, 19. August 2007
Ein Diabolos ist derjenige, der das Wahre und Unwahre „durcheinanderwürfelt“ („dia-ballein“). An der
Wahrheitsfrage kann es zu Trennungen und Brüchen kommen. Vor die Wahl gestellt: die Wahrheit zu bekennen
oder einen „faulen Frieden“ zu akzeptieren, lautet die Botschaft Jesu und St. Pauli: bekennt das, was
ihr als wahr erkannt habt, komme es gelegen oder nicht!
@Domenico Tuttisanti alias Pünktchen Grade der Lebenslauf Paulus verdeutlicht, dass er nur Unfrieden
verbreitete (wollte?), vorsätzlich, und da führt kein Weg dran vorbei. Und wenn schon Jesus selbst sagt,
dass er Zwietracht säen wollte, so hat dies doch mit Diablo (griech. Diábolos „der Verleumder, Verwirrer“)*
zu tun. *de.wikipedia.org/wiki/Diablo
#163 Pünktchen 13:26:41 | Sonntag, 19. August 2007
Paulus hatte nicht das Ziel „Unruhe zu bringen“. Er brachte den Juden und den Heiden Christus. Er war
sich aber darüber im klaren, daß diese Botschaft nicht nur auf offene Ohren und Herzen stößt. Die
Wahrheit kann eben spalten und manch ein Friede ist eben nur der sprichwörtliche faule Friede.
@Domenico Tuttisanti alias Pünktchen Grade ein Paulus ging in die Synagogen um Unruhe und Unfrieden zu
stiften, und beschwerte sich dann, dass man ihn angriff.
@Domenico Tuttisanti alias Pünktchen Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Nein, eindeutig
ist hier Jesus gewillt Spaltung zu bringen, Spaltung und Anfeindung, aber !nicht Frieden.
#159 Pünktchen 13:00:35 | Sonntag, 19. August 2007
GerdEric Auch dieses Jesuswort ist ein Beleg für das messianische Selbstverständnis Jesu. Jesus versteht
die ihn und seine Jünger treffenden Anfeindungen im Lichte prophezeiter „messianischer Wehen“.
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Lukas 12, 49-53 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen! Ich muss
mit einer Taufe getauft werden und ich bin sehr bedrückt, solange sie noch nicht vollzogen ist. Meint
ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern
Spaltung. Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben, wird Zwietracht
herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen
den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre
Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.
Viele Entschuldigungen Wenn Volker Meck Grund hätte, sich beim Papst zu entschuldigen, so hätte die
katholische Kirche Tausende Gründe dies gegenüber Homosexuellen zu tun. Übrigens Kreuz.net auch. Und
immer wieder wird hier gegen Homosexuelle gehetzt und als Klischee in Frauenkleidern oder sonstwie provozierend
bekleidete (oder unbekleidete) Männer -meistens von CSDs – veröffentlicht. Sexuelle Übertreibungen
und Ausschweifungen werden als Allgemeingültig auf alle Schwule übertragen. Dies ist Sünde. Da nützenauch
keine Entschuldigungen mehr.
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Matthäus 19, 3-12 In jener Zeit kamen Pharisäer zu Jesus,
die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der
Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann
und Frau geschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich
an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.
Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose
vorgeschrieben, dass man der Frau eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will? Er antwortete:
Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang
war das nicht so. Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und
eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes
in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort
erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig,
manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches
willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.
#149 DocRöntgen 14:59:23 | Donnerstag, 16. August 2007
@durchfuxt: Komisch… …beim Googeln findet man diese Textpassagen (Silbermond/Tokio Hotel) nur im Kontext
mit dem Taz-Artikel. Beide Bands dürften der Homophobie unverdächtig sein und fischen wohl auch nicht
nach wohlwollenden Stimmen verdrehter Extremisten- egal, ob rechtskonservativ, katholisch oder ähnliches.
Schließlich hat Tokio Hotel einen Frontmann, der wie eine Frontfrau daherkommt und bislang die richtige
Liebe noch nicht gefunden hat…kicher…
#148 20mancro5 † 12:18:08 | Donnerstag, 16. August 2007
@GerdEric Sollte Beck Katholik sein, so kann/sollte die katholische Kirche ihn schon daran erinnern, was
zu den Inhalten der katholischen Lehre gehört. Ist ja schön und gut,aber auch diese sollte man nicht
Kritiklos hinnehmen oder?
#147 durchfuxt 09:15:38 | Donnerstag, 16. August 2007
Mal wieder ein thematisch passener Zeitungsartikel: „Lasst die Tunten in der Hölle schmoren!“, singen
Silbermond bei jedem ihrer Konzerte als umjubelte Zugabe. Seit Wochen stehen Tokio Hotel mit „Schieß
die Schwuchtel ab!“ an der Spitze der deutschen Hitparade. Und Herbert Grönemeyer feiert bei „Wetten,
dass ?“ ein rauschendes Comeback mit einem Remake seines größten Hits: „Männer sind nur Männer, wenn
sie keine Männer küssen.“ Nein, keine Angst, so weit sind wir in Deutschland noch nicht. Aber so ähnlich
darf man sich die Verhältnisse in Jamaika vorstellen. www.taz.de/index.php?id=start&art=3…
#144 Rudolfus 22:49:12 | Mittwoch, 15. August 2007
Die Menschen vor und nach der Auferstehung Jugend ist der einzige Fehler im Leben, der sich von selbst
korrigiert! Allerdings nur bis zum Tod – nach der allgemeinen Auferstehung aller Toten betreffen diese
Korrekturen nur mehr die Verdammten, nicht aber die Erwählten, die keinem Alterungsprozeß mehr unterworfen
sein werden, wie bereits jetzt die mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommene Jungfrau Maria, als Lohn
für die Erlösung, die Sie ermöglichte.
#143 GerdEric 22:44:43 | Mittwoch, 15. August 2007
@Redaktion Langsam geht das infantile sich-verabreden, z.B. Bruder Theophil und Baron B. auf die Nerven,
wozu gibt es die Möglichkeit sich iMehls zu schicken (es gibt dabei für jeden die Möglichkeit bestimmte
user davon auszuschliessen, so dass der eine oder andere seine Freunde zulässt und die anderen ausschliesst)?
#142 IrfanView 22:38:01 | Mittwoch, 15. August 2007
@Bolligru Sie können fette austeilen, aber beim einstecken sind sie ganz klein, wie man hier sah: Montag,
13. August 2007 19:38 Baron Bolligru: Nun kiep mal kuhl, Schätzelein, Du scheinst jawenigstens jünger
zu sein als Deine hier postenden adipösenKollegen – sonst würdest Du meinen Nick kennen. Na ja, und
Jugend ist der einzige Fehler im Leben, der sich von selbst korrigiert!
#138 Baron Bolligru 21:43:23 | Mittwoch, 15. August 2007
Danke, Bruder Theophil – und was „Kirschbaum“ anbetrifft, so tastet und vermutet er nur. Ich versichere
bei meinem Seelenheil, einen BMI von 24 zu haben. In meinem Alter (das kommt dazu!) ist das respektabel.
Ihnen, Bruder, einen sehr freundlichen Gruss!
HIV ist ein Virus… …den religiöse Ideologien, Promiskuität, erhobene Zeigefinger und wirtschaftliche
Probleme etc. nicht sonderlich interessieren. Es ist einfach ein wandlungs- und tarnfähiges Etwas, das
sich bislang der medizinischen Ausmerzung erfolgreich widersetzt. Insofern ist der Gebrauch von Kondomen
wichtig und sinnvoll. Eine Debatte in Richtung „Seid enthaltsam“ ist verfehlt, denn sie geht offensichtlich
an den menschlichen Bedürfnissen vorbei. Sex ist menschlich. Auch, wenn er nicht der Fortpflanzung dient,
sondern einfach Spaß machen soll. Offenbar kann weder ein Virus, noch irgendeine Morallehre den Menschen
diese Lust nehmen. Darüber mag sich ereifern, wer will. Fakt ist, dass ein Kondom ein Ansteckungsrisiko
für diese und andere Krankheiten mindert, sowie ein probates Verhütungsmittel ist. In armen Ländern
mit einer Überpopulation und Nahrungsengpässen ist eine Empfängnisverhütung dringend notwendig. Was
soll also dieses weltfremde Geschwafel einiger Chefankläger, die aus der Ferne mit „geistreicher“ Tatenarmut
am Problem vorbeidiskutieren?
#133 M. Kirschbaum 21:10:22 | Mittwoch, 15. August 2007
Der wohnt sozusagen in der Nachbraschaft. Wie Sie wissen bin ich D.Berger (= Dr.Berger = Loyola = M. Kirschbaum =
Lindenmann = Dorothea = Tusse von Lindemann usw.) und da isses bis zum Baron nicht weit … Man kann ihn
hier in der Gegend immer mal wieder in den Pius-Messen besichtigen
#131 M. Kirschbaum 21:03:58 | Mittwoch, 15. August 2007
Wenn wir schon bei persönlichen Nettigkeiten angekommen sind: So viel Unsinn wie der Baron Bolligru schreibt,
bewundere ich doch seine Art der Selbstironie: die kleine fette Gestalt der Augsburger Puppenkiste und
die kleine, linkisch wirkende, fett-feiste Gestalt der Person, die hinter dem Nicknamen steht (schöne
Grüße ins Hinterland!) zeigen ja tatsächlich eine auffällige Parallele!
#129 M. Kirschbaum 20:26:40 | Mittwoch, 15. August 2007
Rahner – Thomas Wie Thomas die aristotelische Philosophie ins Glaubensgebäude integriert hat, so hat
dies Rahner mit der modernen Philosophie gemacht: wie Thomas , er hat erkannt, daß jede Zeit eigene Antworten
verlangt! Von daher ist die Bezeichnung „Thomas des 20. Jahrhunderts“, die von Johannes Paul II. stammt
durchaus zutreffend.
#127 Karl Rahna 19:25:39 | Mittwoch, 15. August 2007
VON DER REDAKTION ZU LÖSCHEN? ad fratrem Theophilum Sie sind ja noch viel bescheuerter als ich mir das
überhaupt vorstellen kann. ad M. K. Für mich ist Rahner so etwas wie der hl. Thomas des 20. Jahrhunderts.
Aber versuchen Sie mal, das David Berger zu verklickern.
@ Rahna Mitt der Amplitude der Helligkeit haben wohl eher Sie ein Problem, als ich, denn sonst hätten
Sie erkannt, dass es sich im ersten Fall der Nennung des Namens um einen Schreibfehler handelt, denn unmittelbar
danach wird vom: „Rahnerschüler…“ gesprochen. Ausserdem zeigt der Schaukasten am Ende der Seite auch
nochmals gross und breit den Namen. Also, Sie Funzel ?
#125 M. Kirschbaum 19:03:13 | Mittwoch, 15. August 2007
@ Rahna … wie dem auch sei: es ist nicht in Ordnung den Namen P. Rahners SJ, eines der bedeutendsten
Theologen des 20. Jahrhunderts, den selbst Josef Ratzinger vor einiger Zeit hochgelobt hat, so in den
Schmutz zu ziehen. Nur weil dies Barion getan hat, dem man wirklich keine Sachlickeit bescheinigen kann …
Also: kreuz.net bitte den Account von Rahna löschen, denn er beleidigt einen verdienten Ordensmann!!
#120 Karl Rahna 18:38:32 | Mittwoch, 15. August 2007
Dr. Dr.??? »sedes spaientiae traditionalistorum«, Herr Kirschbaum? Passen Sie bloß auf, solches »Latein«
spricht ja schon wieder sehr für M. K. = D. B. Aber dieser Artikel samt Fotostrecke bestätigt ja einmal
mehr Bergers kreuts.net-Analyse. Am besten, P. Rahna sucht gleich wieder das weite…
@ durchfuxt und nebenbei bemerkt: ich bin „derfux“. Dem kann ich nur zustimmen! @ Sozialkatholisch Ach
wissen Sie, ich hab mich mit 18 oder 19 unter „Proletarien“ als Schwuler geoffenbart. Die erste Frage
die mir gestellt wurde war, ob ich schon einen Termin für meine Geschlechtsumwandlung habe. Ich rechne
also immer mit den schlimmsten Vermutungen…
Ach das sind wieder so Dinge von denen ich gar keine Ahnung habe, aber ich freue mich immer Sie zu lesen,
genauso wie unser Pärchen hier im Dorf. Unser Dorfpfarrer hat ihnen lertzten Sonntag sogar im Gottesdienst
ein großes Danke schön ausgesprochen für die tolle Hilfe beim Pfarrfest, es war schön wie nie zuvor.
@ Füchsen Dann wundert es mich das sie als Krone der Schöpfung sich angesprochen fühlt wenn man von
Damen spricht. Da hatte ich dann doch eine Identitätskrise vermutet.
#115 M. Kirschbaum 16:45:43 | Mittwoch, 15. August 2007
Ja, Bruder Teophil gehört hier ganz ohne Zweifel zu den Menschen, die nicht nur theologisch sich bestens
auskennen, sondern auch großartige menschliche und pädagogische Qualitäten zeigen: ich bin dafür ihm
den ehrentitel der sedes spaientiae traditionalistorum zu verleihen …
Bruder Theophil ich dachte es handelt sich wirklich um eine ernst zu nehmende Frage und sie finden doch
immer die passenden Worte zur Erklärung wie ich in den letzten Tagen festgestellt habe, nach dem ich
wirklich mal intensiv gelesen habe.
@ aurelia / Kirschbaum Insofern sollten die Bareback-Parties doch eigentlich als Veranstaltung der Ständigen
Vertretung des Heiligen Stuhels abgehalten werden … Nach solchen blasphemischen Sätzen ist mir eigentlich
mehr danach, die Redaktion zu bitten, den Kirschbaum zu fällen.
#110 M. Kirschbaum 16:11:29 | Mittwoch, 15. August 2007
@ Aurelia Darf man jetzt, wenn man Aids hat mit Kondomen Sex haben ohne exkommuniziert zu sein? Und wie
ist das, wenn man Hiv, aber kein Aids hat? Wie wenn man nur einen Hep. C oder eine Lues hat? Fragen über
Fragen …
Kondome was hab ich mich jetzt erschrocken als ich das las. Das ist doch ganz eifach M.Kirschbaum, generell
ohne Kondom, aber wenn jemand aids hat dann halt mit. Ordentliche Leute machen einen aids-test und wenn
man richtig keusch lebt und nicht wild durch die Gegend poppt(verzeihung ) dann verliert er auch keine
Gültigkeit. Vielleicht ist Bruder Tehophil so freundlich und findet dazu für das morgige Evangelum ein
paar passende Worte.
#108 M. Kirschbaum 16:01:41 | Mittwoch, 15. August 2007
Kondome Igrendwie verstehe ich die kreuz-netter nicht: nimmt man ein Kondom, macht mans falsch und muss
sich entschuldigen. Nimmt man keines und holt sich ne Hiv-Infektion, rufen alle hier: selber schuld! Das
ist die Strafe Gottes für Euer Fehlverhalten. Dabei hat man im letzteren Fall doch genau gemacht, was
der Papst gefordert hat. Oder? Insofern sollten die Bareback-Parties doch eigentlich als Veranstaltung
der Ständigen Vertretung des Heiligen Stuhels abgehalten werden …
huch nun bin ich aber überrascht, sind Sie das derfux ? Aber Sie haben bestimmt so fleissig hier geschrieben
das alle 100 postings schon weg sind. Das waren doch so viele oder? Hach ich hab immer so viel zu tun
das ich mir das alles immer gar nicht merken kann.
#106 durchfuxt 15:44:03 | Mittwoch, 15. August 2007
@ Sozialkatholisch Ich kanns kaum erwarten, dass das „Ding“ endlich abkommt…nein lieber Sozialkatholik,
ich spiele nicht mit dem Gedanken und werde das wohl auch in Zukunft nicht tun. Immerhin sind wir als
Männer die absolute Krönung der Schöpfung!
derfux ach Sie sind schwul? Das sind ja besonders nette Menschen. Hier bei uns im Dorf, da lebt ein Schwulenpärchen
und die sind immer so freundlich und hilfsbereit. Am Anfang waren wir ja skeptisch, aber jetzt können
wir uns das gar nicht mehr vorstellen ohne die beiden. Letztens lag ich krank im Bett, da haben die beiden
sich sogar um meine bettlägrige Mutter gekümmert.
#104 GerdEric 15:05:29 | Mittwoch, 15. August 2007
@HeinrichderZweite Nun, was hier im Forum von manchen Katholiken so geschrieben wird, … und da wollen
Sie von Beck Anstand einfordern? Tuen Sie es bei denen, die ihren Katholizismus mit Gossensprache garniere
(überzeugender wäre es, wenn der Papst da ganz lovial Milde walten lässt, kein Aufhebens drum tut).
LIEBE REDAKTION, Dafür sollte sich der Bundestagsabgeordnete bei Papst Benedikt XVI. förmlich entschuldigen –
wie das bei Menschen mit Anstand üblich ist. … ‘n bisschen viel vorausgesetzt, finde ich! Beck beweist
doch auch auf anderen Gebieten, dass er nicht weiß was für Menschen mit Anstand üblich ist. Warum sollte
er es hier wissen?
#102 GerdEric 14:34:22 | Mittwoch, 15. August 2007
@20mancro5 Sollte Beck Katholik sein, so kann/sollte die katholische Kirche ihn schon daran erinnern,
was zu den Inhalten der katholischen Lehre gehört.
#101 DocRöntgen 14:21:06 | Mittwoch, 15. August 2007
Herrlich: Beck kann nur Grinsen über die wiederholten… …Versuche von kreuz.net, ihm ans Bein zu pinkeln.
Insofern ist das Foto gut gewählt. Wie schön, hier nur noch sporadisch ‘reinzusehen und festzustellen,
dass alles beim (unbedeutend) alten geblieben ist. Ätsch!
Kaiser Heinrich II.? Das Credo ist erst im Mittelalter der Liturgie hinzugefügt worden. Durch den Einfluss
eines Deutschen Kaisers Heiliger Römischer Nation. Welcher es genau war, müsste er jetzt selber erst
nachschauen. Vor allem Nachdenken würde ich sagen: Heinrich II. der Heilige. Es kann aber auch sein,
daß ich das verwechsle mit der Einführung der Kniebeuge beim Et incarnatus est im Credo, die wohl durch
eine spontane, aber vorbildgebende Kniebeuge des Kaisers ausgelöst wurde. Also, es würde mich jetzt
auch interessieren, was nun stimmt. MfG Christoph Heger
@ Fabianus Mein Freund der Benediktinerpater sagt: Das Vaterunser ist, wie ich es vermutet hatte, Bestandteil
der Liturgie bereits seit Anbeginn des Urchristentums. Es war immer mit dem Höhepunkt der Eucharistiefeier,
nämlich unmittelbar mit der Nähe zur Wandlung verbunden, weil es halt das wichtigste Gebet an sich war.
Also verband man das wichtigste Gebet mit der wichtigsten Handlung in der Liturgie: Mit der Wandlung.
Das Credo ist erst im Mittelalter der Liturgie hinzugefügt worden. Durch den Einfluss eines Deutschen
Kaisers Heiliger Römischer Nation. Welcher es genau war, müsste er jetzt selber erst nachschauen. Ich
hoffe, dass Ihnen das weiterhilft. @ Sozialkatholisch. Vielen Dank fürs Treppchen.
#91 20mancro5 † 12:05:06 | Mittwoch, 15. August 2007
Hat die Katholische Kirche nichts besseres zu tun als sich über ein Stück Gummi so zu echauffieren.Sie
sollte sich um die wirkliche Probleme dieser Welt kümmern,als den Mensche dauernd ihr Sexualleben vorschreiben
zu wollen. Volker Beck braucht sich deshalb für nichts zu entschuldigen weil er Recht hat.Schlicht und
ergreifend.
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Lukas 1, 39-56 In jenen Tagen machte sich Maria auf den
Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte
Elisabet. Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom
Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und
gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem
Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die
geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Da sagte Maria: Meine Seele preist die
Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd
hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes
an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn
fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;
er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen
Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein
Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb
etwa drei Monate bei Elisabet; dann kehrte sie nach Hause zurück.
Oh das ist aber nett, ich liebe die Rezepte zwischendurch, dann brauche ich nicht immer die Kochbücher
raussuchen um was neues zu finden. Wirklich tolle Seiten hier, da ist für jeden was dabei :)3
@Fragender / Katholiken und Protestanten im Römischen Reich Deutscher Nation Österreich ist ein Land
und kein Volk- aber das nur ganz nebenbei… Streng genommen und in der deutschen Juristen- und Amtssprache
ist das natürlich korrekt. („Österreich ist ein Volk“ ist als Bedeutungsübertragung gemeint, die es
ja auch in der deutschen Sprache gibt, nämlich als literarischer Ausdruck, was literarisch-deutsch ja
nicht falsch ist.) Österreich war mal überwiegend protestantisch, wurde dann aber wieder durch caritative
Folter, segensreiche Ermordung und gnadenbringende Vertreibung (nein- nicht nach Ägypten- Rumänien etc.
war weit genug) von Protestanten von der wunderbaren Liebesbotschaft der katholischen Lehre überzeugt…
Sie reden vom 30jährigen Religionskrieg im Römischen Reich Deutscher Nation, zu dem auch fast alle heutigen
österreichischen Bundesländer als Reichsländer gehörten. Sie vergessen aber, daß mit den Katholiken
in den protestantischen Gebieten des Römischen Reiches Deutscher Nation ebenso gehandhabt wurde. Der
30jährige Krieg endete bekanntlich mit der Formel cujus regio, ejus religio, die Katholiken in protestantischen
Ländern ebenso betraf wie Protestanten in katholischen Ländern. In der Friedenszeit wurde diese Formel
allerdings durch Umsiedlungen und Vertreibungen umgesetzt: Katholiken mußten in katholische Länder ziehen,
Protestanten in protestantische Länder. Und diese protestantisch-katholische Formel wurde nicht nur im
Römischen Reich Deutscher Nation verwendet, sondern auch in den anderen europäischen Reichen, nicht
aber in Preußen!
#86 Fragender 01:38:29 | Mittwoch, 15. August 2007
@ Rudolfus: Österreich ist ein katholisches Volk Österreich ist ein Land und kein Volk- aber das nur
ganz nebenbei… Österreich war mal überweigend protestantisch, wurde dann aber wieder durch caritative
Folter, segensreiche Ermordung und gnadenbringende Vertreibung (nein- nicht nach Ägypten- Rumänien etc.
war weit genug) von Protestanten von der wunderbaren Liebesbotschaft der katholischen Lehre überzeugt…
Daher ist die Mehrheit der Österreicher heute offiziell überwiegend katholisch. Wenn sie aber die Katholiken-
die ganz „normalen“, nicht die Weihrauch-Junkies in diesem Forum – fragen, was sie von der Unfehlbarkeit
des Papstes, vom Zölibat, von der Jungfräulichkeit Mariae und anderen katholischen Kernthemen halten,
werden Sie schnell feststellen, wie protestantisch die Österreicher auch heute noch sind. Und der rege
Zulauf zu dem Kirchenvolksbegehren vor einien Jahren, das ja praktisch durchwegs protestantisches Gedankengut
enthielt, ist auch ein starkes Indiz dafür…
#83 durchfuxt 23:26:15 | Dienstag, 14. August 2007
Gute Nacht Bruder Theo… Morgen Früh sollten Sie das Evangelium auch mal unter Lingens Text „Verp*ss
dich, du *rschloch!“ bringen…glaube, dort wird es auch benötigt.
@Bruder Theophil Danke fürs Nachforschen. Ebenso interessiert mich die Liturgie bei der Krönung eines
Papstes-Haben Sie da eine lateinische Vorlage? Würde mich über Zusendung per Mail freuen. Siehe:www.youtube.com/watch?v=knBzW1Ur63g
Eine gesegnete Nacht Fabianus
@ Gunsenum Ok. Ich will nicht weiter fragen. Sie haben Recht. Privatsphäre geht vor. Ich werde jetzt
auch ein wenig an der Matratze horchen. Gute Nacht und allen einen gesegneten Start in den neuen Tag.
@bruderTheophil @durchuxt Helles Weizen – hier demonstrieren wir Einigkeit… beruflich- nunja…sie nähern
sich, wenn auch mit konfessionellem Fehler in etwa an…nicht ganz, aber schon die grobe Richtung!
@ Gunsenum Nach Ihren Eingangsbemerkungen aus dem Vorposting würde ich eher nicht auf einen evangelischen
Priester tippen, sondern sowas wie ein Pastoral- oder Gemeindereferent, also eine Art Assistenzstelle
in einer protestantischen Pfarrei. P.S.: Ich bin auch eher für hell und Erdinger.
#78 durchfuxt 23:11:42 | Dienstag, 14. August 2007
@ Gunsenum Hab das Rezept leider auch noch nicht probiert, sondern gerade erst ergooglet…die Welt ist
eine Google… Ich trinke eigentlich beides, wobei ich das Helle etwas lieber mag. Kristallklares kommt
mir allerdings nicht ins Glas. Die bevorzugten Sorten sind Paulaner und Dennighoff’s.
@bruderTheophil Spekulieren Sie doch mal! Ich werde mir gut überlegen müssen, die Antwort zu präsentieren…Ich
schätze es nicht, wenn kreuz.net-Forumsposter alles wissen udn „Zündstoff“ für Hetztiraden erhalten.
Sie nehme ich von dieser allg, Kritik mal aus
@ Fabianus Ich frag gerne mal nach. Meine persönliche Antwort wäre gewesen: Ich bin der Meinung, dass
es nie in der Liturgie gefehlt an. Von Anbeginn des Urchristentums, weil es eben das Herrengebet ist.
@Bruder Theophil Den Zeitpunkt kann ich leider nicht nennen, dennoch interessiert mich diese Frage. Überhaupt:
wann wurde das Gebet des HERRN in die Liturgie übernommen? Wann und warum (erst zu diesem Zeitpunkt?)
Eine gesegnete Nacht! F.
@bruderTheophil @meisterFuchs Naja, sie gehört zum dienstlichen „Handwerkszeug“ eben dazu! Selbstredend
auch zur privaten Lektüre…dienstlich nehme ich mir in der nächsten Zeit besonders die „Abteilung“
„Urväter“ mit BErücksichtigung der in der feministischen Theologie immer wieder monierten „vergessenen
Stellung der Ur-‘mütter’“ vor…privat steht die Apokalypse (und hier kombiniert mit graphischer Verwirklichung
durch diverseste Künstler“ im Vordergrund… @MeisterFuchs Dieses Bierkrapfenrezept ist genial! @beide
Helles oder dunkles Weizen?
#72 durchfuxt 23:01:15 | Dienstag, 14. August 2007
Hab mir auch gerade ein helles Hefe eingeschenkt. Bierkrapfen Die Zutaten für 4 Personen 2 frische Eier,
125gr Zucker, 600gr Mehl, 1kg Fett, 500ml Weizenbier, Puderzucker Die Zubereitung 1. Die Eier schaumig
rühren, de Zucker und nach und nach Mehl und Backpulver zugeben. Inzwischen das Fett auf 180 grad C erhitzen.
2. Das Bier zu der Mehl-Zucker-Ei-Mischung geben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit einem
in Wasser getauchten Löffel Krapfen abstechen und in dem heißen Fett goldbraun ausbacken. 3. Die Krapfen
nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben und z.B. mit Hollerbeeren servieren.
@BruderTheophil Ihr Rat ist gut! und er trifft zu…Sie werden mir richtig sympathisch! Auch ich trinke
gerne Weizenbier, bloß das mit der Bibellektüre, das wird schwer, zeitlich meine ich! Ich uß sie ja
fast täglich dienstlich schon benutzen… Haben sie einen Rat ?