Was es in den USA schon lange gibt, ist in Deutschland nur etwas für Eltern mit einem dicken Fell: Homeschooling. Der Niedergang der öffentlichen Schulen motiviert aktive junge Eltern, ihre Kinder selbst zu unterrichten. Internationale Untersuchungen zeigen, daß Mama und Papa bessere Ergebnisse erzielen als öffentliche Schulen. Doch der deutsche Staat scheint keine besseren Schüler zu wollen.
Sonntag, 30. Januar 2005 10:43
Bruno-Maria Schulz: zu den jüngsten sttn-Thesen
Christ sein alleine, bringt nicht Glück und Zufriedenheit. Man muss auch hart arbeiten – denn im Schweiße
deines Angesichts sollst du dein Brot verdienen.
Wahrhaft gewagt ist dieser Satz: Ich fühle nicht nur frei, ich bin frei.
Man prüfe ob das stimmt, oder ob gefangen ist in der Unfreiheit nicht glauben zu können. Frei ist Christsein, unfrei ist Esoterik und „freidenkender Humanismus“.
Ebenso kühn die Behauptung: >Glücklich und Zufrieden hörst Du Dich nicht an<
Woher weiß ein Gegenredner hier, wer in Gott ruht und daher glücklich und zufrieden ist?
Was soll diese Anspielung: >eigenen Wohlstand, eigenes Glück finden die Wenigsten egal wie gut es ihnen geht<
Was soll die ganze Diskussion hier? Und woher die Behauptung: Traurig, dass im christlichen Umfeld nicht Viele schätzen, dass es uns gut geht.
Was sind das für Unterstellungen, die gipfeln in der Aussage: >christlich zu sein scheint wohl nicht immer zu helfen glücklich und zufrieden zu sein<
Solche Parolen mögen in Kneipen zählen nach etlichen Gläsern, hier aber…
Bruno-Maria Schulz
Wahrhaft gewagt ist dieser Satz: Ich fühle nicht nur frei, ich bin frei.
Man prüfe ob das stimmt, oder ob gefangen ist in der Unfreiheit nicht glauben zu können. Frei ist Christsein, unfrei ist Esoterik und „freidenkender Humanismus“.
Ebenso kühn die Behauptung: >Glücklich und Zufrieden hörst Du Dich nicht an<
Woher weiß ein Gegenredner hier, wer in Gott ruht und daher glücklich und zufrieden ist?
Was soll diese Anspielung: >eigenen Wohlstand, eigenes Glück finden die Wenigsten egal wie gut es ihnen geht<
Was soll die ganze Diskussion hier? Und woher die Behauptung: Traurig, dass im christlichen Umfeld nicht Viele schätzen, dass es uns gut geht.
Was sind das für Unterstellungen, die gipfeln in der Aussage: >christlich zu sein scheint wohl nicht immer zu helfen glücklich und zufrieden zu sein<
Solche Parolen mögen in Kneipen zählen nach etlichen Gläsern, hier aber…
Bruno-Maria Schulz
Donnerstag, 27. Januar 2005 22:18
Dolfus: @sttn
Zu viele Fragen, ich meine auch, es wären zu viele Antworten nötig.
Die meisten Antworten mußt Du Dir schon selbst geben. Verschiedene Meinungen anderer und natürlich Fakten mögen helfen.
Das persönliche Glücksgefühl des Gegenübers zu erforschen, sei Dir überlassn.
Die meisten Antworten mußt Du Dir schon selbst geben. Verschiedene Meinungen anderer und natürlich Fakten mögen helfen.
Das persönliche Glücksgefühl des Gegenübers zu erforschen, sei Dir überlassn.
Donnerstag, 27. Januar 2005 22:09
sttn: @Dolfus
Wer suchet der findet…
Bezüglich Parteien: Schau Dir mal das Parteiengesetz an. Das was dort steht ist nicht so falsch…
Bezüglich Frei-Fühlen-Strategie: Ich fühle nicht nur frei, ich bin frei.
Bezüglich glücklichste Menschen: Das Wohlstand nicht alles ist bist Du wohl das beste Beispiel, oder? Denn Glücklich und Zufrieden hörst Du Dich nicht an.
Ungeachtet dessen: Die wenigsten wissen zu schätzen wie gut es ihnen geht. Klar, es findet sich immer einen den es besser geht, aber den eigenen Wohlstand, das eigene Glück finden die wenigsten egal wie gut es ihnen geht.
Traurig finde ich das es selbst im christlichen Umfeld nicht viele gibt die es schätzen das es uns gut geht. Aber christlich zu sein scheint wohl nicht immer zu helfen Glücklich und Zufrieden zu sein. Man muß wohl auch hart an sich arbeiten um Glücklich und Zufrieden zu werden.
Bezüglich Parteien: Schau Dir mal das Parteiengesetz an. Das was dort steht ist nicht so falsch…
Bezüglich Frei-Fühlen-Strategie: Ich fühle nicht nur frei, ich bin frei.
Bezüglich glücklichste Menschen: Das Wohlstand nicht alles ist bist Du wohl das beste Beispiel, oder? Denn Glücklich und Zufrieden hörst Du Dich nicht an.
Ungeachtet dessen: Die wenigsten wissen zu schätzen wie gut es ihnen geht. Klar, es findet sich immer einen den es besser geht, aber den eigenen Wohlstand, das eigene Glück finden die wenigsten egal wie gut es ihnen geht.
Traurig finde ich das es selbst im christlichen Umfeld nicht viele gibt die es schätzen das es uns gut geht. Aber christlich zu sein scheint wohl nicht immer zu helfen Glücklich und Zufrieden zu sein. Man muß wohl auch hart an sich arbeiten um Glücklich und Zufrieden zu werden.
Donnerstag, 27. Januar 2005 21:53
Dolfus: @sttn
Es gibt noch weit mehr Parallelen.
Bezüglich Demokratie: Wir werden entscheidend von den Brüsseler Instanzen regiert. Doch weder die Legislative (der EU-Ministerrat), noch die Exekutive (die EU-„Kommission“) wurden von den EU-Bürgern legitimiert! (Ähnliches gilt für die Parteispitzen der zugelassenen staatstragenden Parteien.)
Die erfolgreichste Strategie ist es, wenn sich die Bürger frei fühlen, ohne es zu sein.
Freuen wir uns des materiellen Überflusses in unseren Staaten BRD und Österreich, aber einen vollen Kühlschrank zu haben, ist zwar angenehm, aber es ist nicht alles.
In Untersuchungen, in welchen Ländern die glücklichsten Menschen zuhause sind, müßte man demzufolge die westlichen Staaten in den ersten Rängen finden.
So ist es aber nicht, ganz im Gegenteil!
Bezüglich Demokratie: Wir werden entscheidend von den Brüsseler Instanzen regiert. Doch weder die Legislative (der EU-Ministerrat), noch die Exekutive (die EU-„Kommission“) wurden von den EU-Bürgern legitimiert! (Ähnliches gilt für die Parteispitzen der zugelassenen staatstragenden Parteien.)
Die erfolgreichste Strategie ist es, wenn sich die Bürger frei fühlen, ohne es zu sein.
Freuen wir uns des materiellen Überflusses in unseren Staaten BRD und Österreich, aber einen vollen Kühlschrank zu haben, ist zwar angenehm, aber es ist nicht alles.
In Untersuchungen, in welchen Ländern die glücklichsten Menschen zuhause sind, müßte man demzufolge die westlichen Staaten in den ersten Rängen finden.
So ist es aber nicht, ganz im Gegenteil!
Donnerstag, 27. Januar 2005 21:36
sttn: @Dolfus
Sei froh das es keine Parallelen gibt.
Das wir in Freiheit und Wohlstand leben dürfen ist keine Selbstverständlichkeit. Den meisten Menschen auf der Welt geht es bedeutend schlechter und auch für unsere Vorfahren war das gar nicht so selbstverständlich wie das für uns Heute ist.
Dafür sollten wir dankbar sein.
Das wir in Freiheit und Wohlstand leben dürfen ist keine Selbstverständlichkeit. Den meisten Menschen auf der Welt geht es bedeutend schlechter und auch für unsere Vorfahren war das gar nicht so selbstverständlich wie das für uns Heute ist.
Dafür sollten wir dankbar sein.
Donnerstag, 27. Januar 2005 21:10
Dolfus: Verpfichtende Staatsschulen, Zeichen eines totalitären Staates
In etlichen Punkten kann man sogar Parallelen zwischen dem gegenwärtigen international-sozialistischen
Deutschland, der BRD, und dem national-sozialistischen Deutschland finden.
Einige Beispiele:
1) In der Euthanasiepolitik und im Dammbruch, per Führererlaubnis Kinderabtreibungen zu gestatten.
2) In der Gesundheitsvorsorge, besonders Kanzler Hitlers Kampf gegen Krebs und Nikotinkonsum.
3) Die Gleichschaltung des Volkes durch die Massenmedien und durch die modernen Medien (Volksempfänger bzw. ARD/ZDF/RTL/SAT.1 & Co.).
3) Das wesentlichste Merkmal eines sozialistischen totalitären Staates: Die staatliche Erziehung bzw. Indoktrination der Jugend, v.a. auf folgenden Gebieten: „deutsche“ Geschichte, „demokratische Politik“ und Sexkunde (wichtig, um die Bevölkerung zu kontrollieren, und um sie von der Religion fernzuhalten, wie bereits vom bösen Genius Lenin richtig analysiert; wurde auch gleich eine wichtige Strategie der Kommunistischen Parteien).
Vielen US-Bürgern ist hoch anzurechnen, daß sie die Überlieferungen aus der USA-Gründerzeit bewahrt haben, wie man sich vor totalitären Regimen schützt, ein wesentliches Anliegen in der US-Verfassung. Das Recht auf freie Schulwahl gehört dazu.
(Leider ist zu sagen, daß sämtliche Präventionsmechanismen der US-Gründerväter systematisch ausgehöhlt worden sind, sodaß die US-Verfassung de facto seit Jahrzehnten außer Kraft gesetzt ist.)
Daß dieses Recht in der BRD nicht vorhanden ist, sagt einiges über einen Staat mit demokratischem Anspruch aus, der keine Verfassung, sondern immer noch nur ein vorläufiges Grundgesetz nach den Vorgaben der Besatzer besitzt (Vergleiche mit dem Irak drängen sich auf).
Einige Beispiele:
1) In der Euthanasiepolitik und im Dammbruch, per Führererlaubnis Kinderabtreibungen zu gestatten.
2) In der Gesundheitsvorsorge, besonders Kanzler Hitlers Kampf gegen Krebs und Nikotinkonsum.
3) Die Gleichschaltung des Volkes durch die Massenmedien und durch die modernen Medien (Volksempfänger bzw. ARD/ZDF/RTL/SAT.1 & Co.).
3) Das wesentlichste Merkmal eines sozialistischen totalitären Staates: Die staatliche Erziehung bzw. Indoktrination der Jugend, v.a. auf folgenden Gebieten: „deutsche“ Geschichte, „demokratische Politik“ und Sexkunde (wichtig, um die Bevölkerung zu kontrollieren, und um sie von der Religion fernzuhalten, wie bereits vom bösen Genius Lenin richtig analysiert; wurde auch gleich eine wichtige Strategie der Kommunistischen Parteien).
Vielen US-Bürgern ist hoch anzurechnen, daß sie die Überlieferungen aus der USA-Gründerzeit bewahrt haben, wie man sich vor totalitären Regimen schützt, ein wesentliches Anliegen in der US-Verfassung. Das Recht auf freie Schulwahl gehört dazu.
(Leider ist zu sagen, daß sämtliche Präventionsmechanismen der US-Gründerväter systematisch ausgehöhlt worden sind, sodaß die US-Verfassung de facto seit Jahrzehnten außer Kraft gesetzt ist.)
Daß dieses Recht in der BRD nicht vorhanden ist, sagt einiges über einen Staat mit demokratischem Anspruch aus, der keine Verfassung, sondern immer noch nur ein vorläufiges Grundgesetz nach den Vorgaben der Besatzer besitzt (Vergleiche mit dem Irak drängen sich auf).
Donnerstag, 27. Januar 2005 18:33
GerdEric: so mein liebes Mädchen
Schublade auf,
Schublade zu…
Schublade zu…
Donnerstag, 27. Januar 2005 18:28
sttn: @Bruno-Maria Schulz
Fein, dann kannst Du es ja aufzeigen was ich überspitzt gesagt habe. Nachdem ich es zudem nun schon mehrfach
erklärt habe, müßte es selbst Du nun verstanden haben. Wenn nicht, dann sag mir genau worin Dein Problem
liegt. Ich erkläre es Dir gerne ausführlich.
Bezüglich femininen Anrede: Es ist mir ja egal wie man mich anspricht, aber als „liebes Mädchen“ mich anzusprechen ist schon echt köstlich…
Freut mich das Du mich so nett findest.
Bezüglich femininen Anrede: Es ist mir ja egal wie man mich anspricht, aber als „liebes Mädchen“ mich anzusprechen ist schon echt köstlich…
Freut mich das Du mich so nett findest.
Donnerstag, 27. Januar 2005 18:12
Bruno-Maria Schulz: Niemand sieht überspitzt aber sttn schreibt so
mein liebes Mädchen, wenn du sagst:
Man kann alles auch überspitzt interpretieren…
Dann solltest du nicht überspitzt schreiben!
Nicht nur ich fand deine Einwände hirnrissig wie Bonifatius treffend sagte.
Gibts dir das nicht zu denken?
Love
BMS
Man kann alles auch überspitzt interpretieren…
Dann solltest du nicht überspitzt schreiben!
Nicht nur ich fand deine Einwände hirnrissig wie Bonifatius treffend sagte.
Gibts dir das nicht zu denken?
Love
BMS
Donnerstag, 27. Januar 2005 17:53
sttn: @bonifatius
Man kann alles auch überspitzt interpretieren…
Aber trotzdem soltest Du mal Dich bei Deinem Jugendamt informieren was da so in manchen Familien abgeht. Und das ungeachtet des Glaubens, der Herkunft und sonstigen.
Aber ganz sicher möchte ich hier keine Kriminalisierung der Eltern. Das ist Käse. Das Problem sind auch nicht immer die Eltern, manchmal sind es auch Verwante oder „Freunde“ der Familie. Aber wie gesagt, bitte nicht überspitzt sehen.
Aber trotzdem soltest Du mal Dich bei Deinem Jugendamt informieren was da so in manchen Familien abgeht. Und das ungeachtet des Glaubens, der Herkunft und sonstigen.
Aber ganz sicher möchte ich hier keine Kriminalisierung der Eltern. Das ist Käse. Das Problem sind auch nicht immer die Eltern, manchmal sind es auch Verwante oder „Freunde“ der Familie. Aber wie gesagt, bitte nicht überspitzt sehen.
Donnerstag, 27. Januar 2005 17:35
bonifatius: sttn: kriminelle Eltern
Wie hirnrissig, daß Kinder in Familien mehr gefährdet sind als außerhalb der Familie! Sowas ähnliches habe ich als Kind in der Hitlerdiktatur erfahren müssen. Auch hier waren die Familien suspekt. Gott sei Dank kämpfte meine Mutter erfolgreich für ihr Erziehungsrecht. Ich mußte nicht auf eine „Eliteschule“.
Donnerstag, 27. Januar 2005 17:21
sttn: @Bruno-Maria Schulz
Ich weiß auch nicht warum gerade dieser Punkt aus meinen Beitrag herausgepackt wurde. Und ich weiß auch
nicht warum nur der sexuelle Mißbrauch thematisiert wurde. Mir ging es auch um sonstige Gewaltformen:
physische und psychische. Denn diese Gewaltformen gibt es ja leider auch zu oft.
Und hinsichtlich „Katholizismus und Störfaktor“: Ich weiß ja nicht wo Du herkommst, in München sehe ich das Problem nicht. Die Religionsfreiheit hat hier noch Gewicht.
Und hinsichtlich „Katholizismus und Störfaktor“: Ich weiß ja nicht wo Du herkommst, in München sehe ich das Problem nicht. Die Religionsfreiheit hat hier noch Gewicht.
Donnerstag, 27. Januar 2005 17:13
Bruno-Maria Schulz: wieso wird allenthalben sexueller Hintergrund gewittert?
Leute, wie kommt jemand darauf, dass das Unterricht zuhause auch nur im Entferntesten mit sexuellem Missbrauch
zu tun haben könnte
Welch abstruse Gedankenverbindung!
Wenn eine Nichte die auf einem katholischen Gymnasium unterrichtet wird das gut findet und dort alles prima ist, beweist das doch nicht das Gegenteil davon, dass in 95% aller Schulen Katholizismus lediglich als Störfaktor gesehen wird.
Es ist nun mal so – ungeachtet einiger weniger konfessionell gebundener, guter Schulen. FDP, Grüne und SPD in Deutschland (in Österreich entsprechend) sehen in christlichen Konfessionsschulen und sogar in christlichem Religionsunterricht „einseitig unfreie Erziehung“
(liberalsozialistische Gehirne sind nun mal so verdreht).
Sie verkennen dabei übereinstimmend, dass nur Christentum die den Menschen autonom machende Freiheit schenkt.
Ich weiß es, denn ich war „vom ersten Tag an“ begeisterter Christ. Übrigens in ganz normalen Schulen, aber in den Nachkriegs 40er Jahren war Religionsunterricht noch religiös.
Bruno-Maria Schulz
Welch abstruse Gedankenverbindung!
Wenn eine Nichte die auf einem katholischen Gymnasium unterrichtet wird das gut findet und dort alles prima ist, beweist das doch nicht das Gegenteil davon, dass in 95% aller Schulen Katholizismus lediglich als Störfaktor gesehen wird.
Es ist nun mal so – ungeachtet einiger weniger konfessionell gebundener, guter Schulen. FDP, Grüne und SPD in Deutschland (in Österreich entsprechend) sehen in christlichen Konfessionsschulen und sogar in christlichem Religionsunterricht „einseitig unfreie Erziehung“
Sie verkennen dabei übereinstimmend, dass nur Christentum die den Menschen autonom machende Freiheit schenkt.
Ich weiß es, denn ich war „vom ersten Tag an“ begeisterter Christ. Übrigens in ganz normalen Schulen, aber in den Nachkriegs 40er Jahren war Religionsunterricht noch religiös.
Bruno-Maria Schulz
Donnerstag, 27. Januar 2005 17:07
sttn: @Midshipman Casey
Zum Mißbrauch: Am häufigesten kommt der Mißbrauch von Kindern im familiären Umfeld vor. Aber um diesen
Mißbrauch im normlen Umfeld – so schlimm er ist – ging es mir nicht alleine. Mir geht es besonders um
die Kinder die von Sekten oftmals unter unwürdigen und brutalen Umständen aufgezogen werden. Hierzu
gibt es genügend Horrorberichte aus dem Ausland (und Inland).
Zu Schulbedienstete: Da gebe ich Dir Recht. Meine Schwester zum Beispiel hat in Religion eine 1 bekommen weil der katholische Religionslehrer von Ihren weiblichen Formen so beeindruckt war. So was passiert, leider zu oft und überall. Das hat nur dahingegen was mit der Schulform zu tun, das so was bei öffentlichen Schulen eher herauskommt.
Bezüglich Schutz: Viele Mißhandlungen – körperlich und seelisch – fallen oftmals durch das Lehrpersonal auf. Nicht alles, oftmals ist es den Lehrern auch egal, aber oftmals auch nicht, was schon des öfteren sowohl den Kindern als auch den Eltern sehr geholfen hat.
Aber das war ja nur ein Punkt der meiner Meinung nach dagegen spricht…
Zu Schulbedienstete: Da gebe ich Dir Recht. Meine Schwester zum Beispiel hat in Religion eine 1 bekommen weil der katholische Religionslehrer von Ihren weiblichen Formen so beeindruckt war. So was passiert, leider zu oft und überall. Das hat nur dahingegen was mit der Schulform zu tun, das so was bei öffentlichen Schulen eher herauskommt.
Bezüglich Schutz: Viele Mißhandlungen – körperlich und seelisch – fallen oftmals durch das Lehrpersonal auf. Nicht alles, oftmals ist es den Lehrern auch egal, aber oftmals auch nicht, was schon des öfteren sowohl den Kindern als auch den Eltern sehr geholfen hat.
Aber das war ja nur ein Punkt der meiner Meinung nach dagegen spricht…
Donnerstag, 27. Januar 2005 16:42
Midshipman Casey: Schutz vor der Familie?
Ich glaube, die Vorposterin ist was dieses Thema betrifft einigen Mißverständnissen unterlegen, die
man mit ein paar rhetorischen Fragen leicht festnageln kann:
Wer sagt, daß man die Kinder vor der Familie schützen muß?
Warum schützt Schulbesuch die Kinder vor sexuellem Mißbrauch in der Familie? Und warum sollten gerade Eltern, die Ihre Kinder mißbrauchen, auf Homeschooling drängen? Was hat die Bildungsform und sexueller Mißbrauch überhaupt miteinander zu tun?
Wer sagt, daß nicht Schulbedienstete Kinder sexuell mißbrauchen könnten? Hier gibt es smehr Beispiele im In- und Ausland als beim Homeschooling.
Die einzigen Mißbräuche bei denen ich in meiner Jugend Zeuge werden mußte, waren schmierige ältere Turnlehrer, die bei den Mädchen voyeriert haben. Nein, nein, die Familie ist ein besserer und sicherer Ort als die Schule, das sollte eigentlich feststehen und man sollte diesen engagierten Eltern die Wahlfreiheit lassen, anstatt sie pauschal als pädophile Blutschänder zu verunglimpfen.
Wer sagt, daß man die Kinder vor der Familie schützen muß?
Warum schützt Schulbesuch die Kinder vor sexuellem Mißbrauch in der Familie? Und warum sollten gerade Eltern, die Ihre Kinder mißbrauchen, auf Homeschooling drängen? Was hat die Bildungsform und sexueller Mißbrauch überhaupt miteinander zu tun?
Wer sagt, daß nicht Schulbedienstete Kinder sexuell mißbrauchen könnten? Hier gibt es smehr Beispiele im In- und Ausland als beim Homeschooling.
Die einzigen Mißbräuche bei denen ich in meiner Jugend Zeuge werden mußte, waren schmierige ältere Turnlehrer, die bei den Mädchen voyeriert haben. Nein, nein, die Familie ist ein besserer und sicherer Ort als die Schule, das sollte eigentlich feststehen und man sollte diesen engagierten Eltern die Wahlfreiheit lassen, anstatt sie pauschal als pädophile Blutschänder zu verunglimpfen.
Donnerstag, 27. Januar 2005 16:22
sttn: Und wer schützt die Kinder?
Auch wenn es solche Einrichtungen in verschiedenen Ländern gibt, stellen sich doch einige Fragen:
– Ist es denn wirklich notwendig seine Kinder daheim zu unterrichten?
– Wer schützt die Kinder vor den Eltern? Gerade aus dem Bereich der Sekten ist es schon sehr haufig vorgekommen das Kinder brutal mishandelt worden sind und auch sexueller Mißbrauch kommt häufiger vor als man meint. Hier gibt es genügend Berichte zum Beispiel aus dem Umfeld der Zeugen Jehovas, aber auch von anderen Sekten.
– Ist es wirklich richtig das Kinder extrem behütet aufwachsen? Ist es wirklich nur Wissen was in den Schulen vermittelt wird? Was passiert wenn die Kinder einmal erwachsen werden?
Ich bin mir nicht sicher das es für die Kinder wirklich gut ist wenn man hier etwas ändern würde. Hier sollte man auch ein Auge auf die Negativ-Beispiele im Ausland haben, denn die werden in dem Artikel ja nicht erwähnt.
Und zu dem was Johannes Paul II gesagt hat: Das sehe ich auch so und sehe ich in meiner Nichte bestätigt. Sie ist auf einem katholischen Gynmasium (eigener Wunsch übrigens) und es gefällt ihr sehr gut.
Denn es ist nicht alles schlecht was angeboten wird, vieles wird nur schlecht geredet.
– Ist es denn wirklich notwendig seine Kinder daheim zu unterrichten?
– Wer schützt die Kinder vor den Eltern? Gerade aus dem Bereich der Sekten ist es schon sehr haufig vorgekommen das Kinder brutal mishandelt worden sind und auch sexueller Mißbrauch kommt häufiger vor als man meint. Hier gibt es genügend Berichte zum Beispiel aus dem Umfeld der Zeugen Jehovas, aber auch von anderen Sekten.
– Ist es wirklich richtig das Kinder extrem behütet aufwachsen? Ist es wirklich nur Wissen was in den Schulen vermittelt wird? Was passiert wenn die Kinder einmal erwachsen werden?
Ich bin mir nicht sicher das es für die Kinder wirklich gut ist wenn man hier etwas ändern würde. Hier sollte man auch ein Auge auf die Negativ-Beispiele im Ausland haben, denn die werden in dem Artikel ja nicht erwähnt.
Und zu dem was Johannes Paul II gesagt hat: Das sehe ich auch so und sehe ich in meiner Nichte bestätigt. Sie ist auf einem katholischen Gynmasium (eigener Wunsch übrigens) und es gefällt ihr sehr gut.
Denn es ist nicht alles schlecht was angeboten wird, vieles wird nur schlecht geredet.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





