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Es sickert weiter + Gerücht hält sich + Symbolischer Charakter + Muselmanisches und anderes + Zu weit entfernt
Inhalte des Enwurfs seiner zweiten Enzyklika sind schon bei den Medien
Inhalte des Enwurfs seiner zweiten Enzyklika sind schon bei den Medien
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Es sickert weiter

Vatikan. In seiner zweiten Enzyklika wird der Papst angeblich Steuerparadiese und günstige Auslandskonten verurteilen. Das berichtete der Vatikanist des italienischen Wochenmagazins ‘Panorama’. Das Lehrschreiben soll sich auch mit sozialen und wirtschaftlichen Problemen im Zeitalter der Globalisierung befassen. Es werde ferner auf das vierzigjährige Jubiläum der im März 1967 veröffentlichten Enzyklika ‘Populorum Progressio’ von Papst Paul VI. († 1978) hinweisen.

Gerücht hält sich

Vatikan. Gestern wiederholte die römische Tageszeitung ‘Il Messaggero’ das Gerücht, wonach im November ein Konsistorium – die Kreierung neuer Kardinäle – stattfinden wird. Unter den „mindestens 17“ Auserwählten befinden sich laut der Zeitung der Präsident der Italienischen Bischofskonferenz und Erzbischof von Genua, Mons. Angelo Bagnasco (64), und der Präsident des Päpstlichen Rates Cor Unum, der deutsche Erzbischof Josef Cordes (72). Bereits Anfang Juli berichtete die Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’, daß 17 neue Kardinäle ernannt werden.

Symbolischer Charakter

Österreich. Der Wiener Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg sieht in der Schoah-Gedenkfeier mit Benedikt XVI. am Wiener Judenplatz während der bevorstehenden Papstreise nach Österreich eine „wichtige Begegnung mit großem symbolischem Charakter“. Das erklärte Eisenberg vor der österreichischen Nachrichtenagentur ‘Kathpress’. Das Stahlbeton-Mahnmal mit den Maßen zehn mal sieben mal 3,8 Meter wurde am 25. Oktober 2000 enthüllt. Ein Mahnaufenthalt des Papstes vor einem funktionierenden Wiener Kinderschlachthof ist nicht geplant.

Muselmanisches und anderes

Schweiz. Ab dem Schuljahr 2007/08 gilt in der Nordschweizer Stadt Basel ein neuer Leitfaden zur Religion in der Schule. Er verpflichtet alle Schüler ausnahmslos zum Sport- und Schwimmunterricht. Allerdings sind Ganzkörperbadeanzüge erlaubt. Ebenso dürfen muselmanische Schülerinnen Kopftücher – jedoch keine Ganzkörper-Burkas – tragen. Die Bekleidung solle sachdienlich und dem schulischen Umfeld angemessen sein. Im historisch protestantischen Basel sind 32,7% der Schüler ohne religiöses Bekenntnis, 22,5% protestantisch-reformiert, 18,5% muslimisch und 18,2% römisch-katholisch.

Zu weit entfernt

„Die aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen werden selbstverständlich im alltäglichen Umgang als Kirchen geachtet. (…) Man hätte meiner Meinung nach die ganze Frage aus Rom pastoraler, sensibler und diplomatischer anpacken können und sollen. Rom ist manchmal ein wenig zu weit entfernt vom alltäglichen Kirchenleben. Damit das in Zukunft besser wird, darf man jetzt nicht schimpfen, sondern muß daran arbeiten.“

Pater Eberhard von Gemmingen SJ, Leiter der deutschsprachigen Abteilung von ‘Radio Vatikan’, in seinem Wochenkommentar am letzten Samstag.
      
30 Lesermeinungen
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#31   Bokrug †   02:04:56 | Dienstag, 28. August 2007
„Das Märchen vom guten Zins“ von Klaus Popp
Das Märchen vom guten Zins
Klaus Popp
Nie zuvor gab es soviel Wohlstand zu verteilen wie heute. Dennoch wachsen Angst, Verunsicherung und Not.
Klaus Popp löst den Knoten der Ratlosigkeit auf. Er beschreibt die Dimension der Zinskosten, die bereits jeden dritten Euro des Bruttosozialprodukts verschlingen und die unaufhaltsam wachsen. Niedrigere Zinsen würden Arbeit für alle bezahlbar machen, so das überraschende Ergebnis der Analyse. Schon ein Drittel der Zinszahlungen reichen aus, um viele Millionen Arbeitsplätze zu finanzieren. Der Zins macht Reiche reicher und Arme zahlreicher.
Daten: 180 Seiten, gebunden, zahlreiche Abbildungen, 2006
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#30   Rudolfus   22:15:36 | Mittwoch, 15. August 2007
@GerdEric / Illegitime Papstanordnungen Innozenz’ III. und Pauls VI.
Sioe kommen mir auch vor, wie die Mörder der Albingenser, die sagten: „Der HErr wird sich die Seinen schin raussuchen…“
Ihr Vergleich mit den Kreuzzugskatholiken gegen die Südfranzosen ist völlig inakzeptabel.
„Der Herr wird sich die Seinen schon raussuchen“ bedeutete während des päpstlichen Antisüdfrankreichkreuzzugs,
alle südfranzösischen Siedlungen ausnahmslos auszumerzen,
egal ob dort Katholiken oder Katharer gemeinsame Städte und Dörfer hatten:
So wie dies die heutigen Nord-USA (damals USA) auch gegen die heutigen Süd-USA (damals CSA) während des USA-CSA-Krieges praktizierten mit den US-Bundestruppen,
und zwar in wahlloser Zerstörung gegen alle Siedlungen auf dem Gebiet der „Konföderierten Staaten von Amerika“, die sich von den USA losgesagt hatten.
Ein Angriffskreuzzug gegen nicht-katholische Siedlungen ist katholisch nicht zu rechtfertigen, auch wenn dies ein Papst (Innozenz III.) angeordnet hat.
Paul VI. hat im übrigen auch die Ausmerzung der alten Riten angeordnet, und stand somit in bester irriger Papsttumstradition eines Innozenz III.,
Gott sei Dank ohne militärische Papstsoldaten zur Verfügung.
Auf Innozenz III. bezogen, hätte der Südfrankreichkreuzzug für das Römische Reich Deutscher Nation nach der Reformation bedeutet,
daß ein Papst Innozenz III., nach dem Beispiel Südfrankreichs, ganz Deutschland ausrottet hätte, auch die deutschen Katholiken, bloß weil es auch viele Irrlehrer und Protestanten in Deutschland gab.
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#29   GerdEric   21:56:36 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus
Sioe kommen mir auch vor, wie die Mörder der Albingenser, die sagten: „Der HErr wird sich die Seinen schin raussuchen…“
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#28   Rudolfus   21:51:22 | Mittwoch, 15. August 2007
@Gotthard / Sie leugnen alle katholischen Dogmen als „zeitbedingt“:
vor irgendwelchen oftmals zeitbedingen – manchmal kampferprobten – Lehrsätzen steht für mich die biblische Überlieferung:
„Wer glaubt – also aus Überzeugung das Glaubensbekenntnis spricht – und sich taufen läßt, wird gerettet werden!“
Damit sind Sie aus der Kirche ausgeschlossen.
Wer ein einziges Dogma leugnet, ist aus der Kirche ausgeschlossen.
Wer sagt, ein Dogma sei nur „zeitbedingt“ – damit „unverbindlich“ für spätere Zeiten –, leugnet das Dogma als unfehlbarer Teil der göttlichen Offenbarung.
Sie sind aus der göttlichen Kirche ausgeschlossen und befinden sich so auf dem Weg in die Hölle – ohne Kirche.
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#27   Gotthard   21:43:42 | Mittwoch, 15. August 2007
@rudolfus
Und diese verwerfen sie.
Klasse, was Du so alles behauptest-----------
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#26   Rudolfus   21:40:15 | Mittwoch, 15. August 2007
@Gotthard / Sekten mit dem Namen „katholisch“
ich bin bis in die Knochen katholisch
Kommt drauf an, wer das sagt. Es gibt viele Christengemeinschaften, die sich katholisch nennen und sich als „katholische Kirche“ bekennen,
auch die Glaubensgemeinschaften unter dem Patriarchen von Konstantinopel nach deren Abfall von Rom,
oder die „Altkatholische“ oder „Christkatholische Kirche“
und andere Sekten,
die sich in ihrem Credo als „katholische Kirche“ bekennen.
Wir reden aber von „katholisch“ im Sinne der römischen Kirche.
Und diese verwerfen sie.
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#25   GerdEric   21:24:01 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus
na, nach Ihrer Auffassung kommt selbst Jesus nicht in den Himmel…
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#24   Gotthard   21:23:45 | Mittwoch, 15. August 2007
@rudolfus
ich bin bis in die Knochen katholisch
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#23   Rudolfus   21:13:45 | Mittwoch, 15. August 2007
@Gotthard / Die lutherische Religion
„Wer glaubt – also aus Überzeugung das Glaubensbekenntnis spricht – und sich taufen läßt, wird gerettet werden!“ … Noch Fragen?
Sie vertreten Dr. Luther und den Protestantismus.
Das hier ist ein katholisches Forum.
Ohne katholische Kirche können auch Sie als Lutheraner nicht in den Himmel kommen.
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#22   Gotthard   21:11:14 | Mittwoch, 15. August 2007
@rudolfus
vor irgendwelchen oftmals zeitbedingen – manchmal kampferprobten – Lehrsätzen steht für mich die biblische Überlieferung:
„Wer glaubt – also aus Überzeugung das Glaubensbekenntnis spricht – und sich taufen läßt, wird gerettet werden!“ … Noch Fragen?
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#21   GerdEric   19:00:05 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus
Ich meine mich erinnern zu können, dass das evangelische Glaubensbekenntnis auch ursprünglich katholisch-apostolisch lautete, man es nur änderte, um damit eine Unterscheidung zur römisch-kathoolischen Krixche zu dokumentieren, der Anspruch auf die Nachfolge Jesus (und das ist die Absicht), ist gegeben.
Die orthodoxe Kirche beruft sich ebenfalls auf Rom (schliesslich ist das NT in Altgriechisch, nicht Latein, also liegt da die oströmische Variante Roms zugrunde.
Wer nun wen ausschliesst, ist Euer Problem, und Ihr verratet damit Jesu, denn er schloss keine aus (behaupten Christen).
Petrus’ Stuhl in Rom ist nur der Unterwerfung unter das heidnisch-römische Diktat zu verdanken, der Eionordnung in die römischen Machtstrukturen.
Wer dem Stuhl die Treue hält, und sei der noch so besudelt, verrät seinen Glauben, oder ist das Ihr Glaube, dass der Stuhl Ihr Gott ist?
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#20   Rudolfus   17:57:30 | Mittwoch, 15. August 2007
@GerdEric / Die römisch-katholische Kirche unter dem Universalen Römischen Pontifex
Das nizäanisch-konstantinopelianische Glaubensbekenntnis der Kirche lehrt die eine göttliche Kirche Jesu Christi als die
una, sancta, catholica et apostolica ecclesia,
im Apostolischen Credo auch kurz
sancta ecclesia catholica genannt.
Diese eine, heilige, katholische, apostolische Kirche ist die Kirche unter dem Petrusnachfolger, dem Bischof von Rom,
welche darum auch von altersher völlig zurecht auch als die römisch-katholische Kirche bezeichnet wird, oder auch einfach als die sancta ecclesia romana (vgl. Erklärungen der Kirche, auch im KKK).
Die katholische Kirche unter dem Bischof v. Rom ist die römisch-katholische Kirche.
Das Attribut „römisch“ bezieht sich auf die Universalkirchenoberhoheit und auf die
Universaljurisdiktion des Universalen Römischen Pontifex (Dogma über den Römischen Pontifex, I. Vaticanum).
Die römische Kirche ist keinesfall nur die Diözese Rom oder die Kirchenprovinz Rom.
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#19   GerdEric   14:48:18 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus
Wie ist das nun genau zu verstehen, katholische oder römisch-katholische Kirche (Religion, die Bezeichnung ist in dem Zusammenhang neu).
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#18   Rudolfus   02:29:47 | Mittwoch, 15. August 2007
@misterunknown / Das Dogma von der alleinseligmachenden Religion
Sie [Anm.: die Kirche] glaubt fest, bekennt und verkündet …
Ihnen zufolge lehrt die Kirche also einen fehlbaren Lehrinhalt,
wenn die Kirche im offiziellen und ordentlichen Lehramt einen Lehrsatz „fest glaubt, bekennt und verkündet“-
wenn diese „fest glaubt und bekennt“, „verkündet“.
Es ist ein Zitat des ordentlichen Lehramtes.
Diese Formulierungen sind irreversibel – irreversible Lehren des Lehramtes, das bedeutet unfehlbares Lehramt.
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#17   misterunknown   01:49:51 | Mittwoch, 15. August 2007
DH1351
Das genannte Zitat stellt dogmatisch keineswegs ein unfehlbares Dogma dar.
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#16   Rudolfus   22:53:54 | Dienstag, 14. August 2007
@Das Dogma von der alleinseligmachenden katholischen Religion / Lutheraner sind nicht katholisch
Gotthard:
Du darfst gerne die nichtkatholischen Christen als Anhänger einer anderen Religion ansehen… das soll Dir unbenommen bleiben.
Nur ist diese Position absolut keine katholische Position – und ist nie eine gewesen!
Wer sich außerhalb der katholischen Kirche befindet,
befindet sich außerhalb der alleinseligmachenden göttlichen Religion
und geht ohne Zweifel ewig verloren!
Diese Religion ist die katholische Kirche Jesu Christi,
und keine andere Religion wie etwa die Lutheraner, die nicht zur katholischen Religion gehören.
Das unfehlbare Dogma der Kirche:
(DH1351):
Sie [Anm.: die Kirche] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß „niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur keine Heiden, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, „das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“ [Mt 25,41], wenn sie sich nicht vor dem Lebensende ihr angeschlossen haben, und daß die Einheit mit dem Leib der Kirche eine solch große Bedeutung hat, daß nur denen, die in ihr verharren, die Sakramente der Kirche zum Heil gereichen und Fasten, Almosen und die übrigen Werke der Frömmigkeit und übungen des christlichen Kriegsdienstes ewige Belohnungen zeitigen. „Und niemand kann, wenn er auch noch so viele Almosen gibt und für den Namen Christi sein Blut vergießt, gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt“.
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#15   Gunsenum   22:07:51 | Dienstag, 14. August 2007
Erbsenzähler!!!
Für die Erbsenzähler im Forum, hier eine Anregung!
Erbseneintopf
Am Vortag Kartoffeln und Karotten geschält und kleingeschniten kochen und gut durchziehen lassen. Als Grundlage empfiehlt es sich auf Erbsen aus Dosen zurückzugreifen, spart das Einweichen und die Grundwürze ist auch sehr gut.
Zwiebeln mit Speck zusammen anbraten bis die Mischung eine schöne goldbraune Farbe hat.
Erbsen mit Kartoffeln, Karotten und Speck/Zwiebel-Mischung in einen großen Topf geben. Richtig lecker wirds, wenn man noch Bockwürste in Scheiben schneidet und zugibt. Das ganze aufkochen und gut durchziehen lassen. Der Eintopf braucht seine Zeit zum Eindicken. Falls er zu dünn bleibt: Kartoffelpüreepulver nehmen! Zum Abschmecken hat sich gezeigt, die ganz normalen Suppenkräuter und gekörnte Brühe.
Die jeweiligen Mengen ganz nach belieben wählen und wenn es zuviel ist: Einfrieren geht immer.
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#14   Florian Geyer   22:01:19 | Dienstag, 14. August 2007
Das Photo
mit dem abgeschnittenen Gesicht ist ein Witz :-@
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#13   GerdEric   22:00:38 | Dienstag, 14. August 2007
@Rudolfus
Der römische Katholizismus, wie er Ihnen und anderen hier im Forum vorschwebt, ist ein Minderheitenproblem.
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#12   Gotthard   21:56:32 | Dienstag, 14. August 2007
@rudolfus
Selbstverständlich ist das Luthertum eine andere Religion,
Du darfst gerne die nichtkatholischen Christen als Anhänger einer anderen Religion ansehen… das soll Dir unbenommen bleiben.
Nur ist diese Position absolut keine katholische Position – und ist nie eine gewesen!
Die gegenseitige Anerkennung der Taufe scheint Dir ein Teufelszeug zu sein – oder aber Du hast diesen Tatbestand nicht mitbekommen… was ich allerdings nicht glaube.
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#11   Rudolfus   19:29:23 | Dienstag, 14. August 2007
@Gotthard / Ihre dummen argumenta ad hominem
sparen Sie sich besser für die nächste „Diözesansynode“, solange die Kirche noch Katholikensteuer reinbekommt.
Selbstverständlich ist das Luthertum eine andere Religion, wie alle nicht-katholischen Religionen.
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#10   Gotthard   19:22:06 | Dienstag, 14. August 2007
@rudolfus
Wenn Du Lutheraner nicht mehr als Christen ansiehst, sondern als Anhänger einer anderen Religion, bist Du absolut kein Katholik mehr.
Du bist entweder dumm oder bösartig …
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#9   Rudolfus   18:15:58 | Dienstag, 14. August 2007
@Gotthard / Mit Ihren üblichen Beschimpfungen gegen alle,
die nicht ihren seltsamen „Katholizismus“-Begriff teilen,
demonstrieren Sie nur, daß Sie kein sachliches Denken im Kopf haben.
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#7   Rudolfus   12:19:05 | Dienstag, 14. August 2007
@Gotthard / Die Religionen außerhalb der Kirche Christi
P. von Gemmingen spricht von „anderen Kirchen“ (außerhalb der römisch-katholischen Kirche).
Das sind andere Religionen.
Bereits das Luthertum ist eine andere Religion,
ebenso die „Scientology-Kirche“.
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#6   Gotthard   12:15:43 | Dienstag, 14. August 2007
@rudolfus
Andere Religionen als „Kirchen Christi“ zu bezeichnen, das ist Verrat an der einen, apostolischen und göttlichen Kirche Jesu Christi.
P. van Gemmingen hat von keinerlei anderen Religion gesprochen…
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#5   Rudolfus   11:20:13 | Dienstag, 14. August 2007
P. von Gemmingens „andere Kirchen Christi“
P. v. Gemmingen SJ:
Die aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen werden selbstverständlich im alltäglichen Umgang als Kirchen geachtet.
P. von Gemmingen SJ sollte lieber beten und die hl. Messe zelebrieren und nicht Irrlehren gegen die eine Kirche und den Papst von sich geben.
Andere Religionen als „Kirchen Christi“ zu bezeichnen, das ist Verrat an der einen, apostolischen und göttlichen Kirche Jesu Christi.
P. v. Gemmingen müßte diese öffentliche Irrlehre beichten, die Absolution erbitten und öffentlich seine Aussage, die sich gegen die Kirche Christi richtet, widerrufen.
Die SJ nach dem Pastoralkonzil ist nur mehr eine Trübsal für ihren Gründer St. Ignatius von Loyola.
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#4   Bruder Theophil   10:49:09 | Dienstag, 14. August 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 18, 1-5.10.12-14
In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte?
Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf. Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.
Was meint ihr? Wenn jemand hundert Schafe hat und eines von ihnen sich verirrt, lässt er dann nicht die neunundneunzig auf den Bergen zurück und sucht das verirrte? Und wenn er es findet – amen, ich sage euch: er freut sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben. So will auch euer himmlischer Vater nicht, dass einer von diesen Kleinen verloren geht.
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#3   Dr. Christoph Heger   10:21:52 | Dienstag, 14. August 2007
Sensibelchen
P. v. Gemmingen:
Man hätte meiner Meinung nach die ganze Frage aus Rom pastoraler, sensibler und diplomatischer anpacken können und sollen.
Ach diese Sensibelchen! Wieso ist eigentlich 40 Jahre lang keiner von ihnen auf die Idee gekommen, die Altgläubigen, Altritualisten usw. „pastoraler, sensibler und diplomatischer an[zu]packen“
MfG
Christoph Heger
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#2   aurelia   09:59:23 | Dienstag, 14. August 2007
Pater von Gemmingen
Ich fürchte fast nicht nur der ;-)
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#1   cives_romanus   09:55:25 | Dienstag, 14. August 2007
Pater von Gemmingen
Dieser Mensch gibt doch überwiegend Unsinn von sich. Als Jesuit sollte er doch weitestgehend in der Lage sein, mit dem Begriff Kirche in Zusammenhang mit der apostolischen Sukzession etwas anzufangen. Ganz abgesehen von der Transsubstantation.
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