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Der materiellen Sättigung zum Trotz + Nennt ihn „Allah“ + Kontinuierlicher Rückzug + Logik beachten + Blüten und Kräuter
Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Bayern
Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Bayern
© Papstbesuch.at, die Webseite zum Papstbesuch in Österreich
Der materiellen Sättigung zum Trotz

„Wenn heuer viele junge Menschen nach Mariazell kommen, um dort Christus in den Sakramenten, vor allem in der heiligsten Eucharistie und im Sakrament der Versöhnung, zu begegnen, dann ist das ein Zeichen dafür, daß der materiellen Sättigung vieler zum Trotz die Sehnsucht nach dem Ewigen auch heute aktuell und die Kirche in Europa lebendig ist.“

Papst Benedikt XVI. in seiner Grußbotschaft an rund 3.000 Teilnehmer der Internationalen Jugendwallfahrt vom 12. bis 15. August im österreichischen Marienwallfahrtsort Mariazell

‘Youtube’: Jugendwallfahrt Mariazell – Spot

Nennt ihn „Allah“

Niederlande. Der liberale Bischof von Breda, Mons. Martinus Muskens (71), empfahl den Gläubigen aller Religionen, Gott künftig als „Allah“ anzureden. Das erklärte er am Montag abend in einer niederländischen Fernsehsendung. Bischof Muskens möchte dadurch das „gegenseitige“ Verständnis der Religionen fördern. Gott kümmere sich nicht darum, wie er genannt werde. Im übrigen sei „Allah“ nur das arabische Wort für Gott. Der Bischof rechnet nicht mit einer sofortigen Akzeptanz seiner Idee. Das könne noch 100 oder 200 Jahre dauern.

Kontinuierlicher Rückzug

Deutschland. Die Ordensgemeinschaft der Steyler Missionare wird das im Herbst 2005 geschlossene Missionshaus St. Paul in der Stadt Wittlich – vierzig Kilometer nordöstlich von Trier – verkaufen. Das berichtete das Onlinemagazin ‘katholisches.org’. Erst im Januar 2007 legte die Missionsgesellschaft die süddeutsche und die norddeutsche Provinz zu einer einzigen zusammen.

Logik beachten

Vatikan. Man könne nicht gegen die Todesstrafe und für die Rechte von Gefangenen eintreten, sich aber beim Lebensrecht ungeborener Menschen anders verhalten. Das erklärte der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Renato Kardinal Martino, zum Willen der ehemaligen Menschenrechtsorganisation ‘Amnesty International’, die Abtreibung nach Vergewaltigung als Frauenrecht einzufordern. Der Kurienkardinal sprach mit der römischen Tageszeitung ‘Il Messaggero’. Für Kardinal Martino sind sowohl Vergewaltigung als auch Abtreibung „schreckliche Verbrechen“.

Blüten und Kräuter

Heiliges Land. Über den Ort – Jerusalem oder Ephesus – und die Umstände der Entschlafung Marias fehlen zuverlässige historische Berichte. Eine Legende besagt, daß sich die Muttergottes in strahlender Lichtaura und von Engeln gestützt zum Himmel erhob. Die Apostel hätten dabei zugesehen. Nur Thomas, der Zweifler sei zu spät gekommen und habe zur Bestätigung den Gürtel der Gottesmutter mitgenommen. Eine andere Überlieferung erzählt, daß die Jünger das Grab der Gottesmutter öffneten und darin nur Blüten und Kräuter fanden. Auf diese Legende geht die an Mariae Himmelfahrt übliche Kräuterweihe zurück.

Mariä Himmelfahrt
Mariae Himmelfahrt des spanischen Barockmalers Bartolomé Esteban Murillo († 1682).Mariae Himmelfahrt des spanischen Malers Mateo Cerezo der Jüngere († 1666).Mariae Himmelfahrt des niederländischen Malers Wouter Pietersz. II. Crabeth († 1644).
      
45 Lesermeinungen
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#45   engelhardt †   17:34:21 | Donnerstag, 16. August 2007
Eigenartige Logik, Benedikt.
Die kath, Kircher erklaert jegliches (menschliche) Leben fuer heilig.
Ergo muss dies fuer alle Menschen gelten.
Ergo sollte man annehmen, dass die kath, Kirche die toetung eines Menschen unte rallen Umstaenden ablehnen wuerde.
Da die kath, Kirche dies nicht tut, ist die Annahme, die kath, Kirche wuerde alles menschliche Leben fuer heilig halten also ein Irrtum.
Soweit einverstanden?
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#44   Benedikt   13:07:50 | Donnerstag, 16. August 2007
@ engelhardt
Nachdem die kath. Kirche die Todesstrafe also nicht unter allen Umstaenden ausschliesst, frage ich mich, mit welchem Recht sie sich zur Hueterin allen menschlichen Lebens aufschwingt.
Krasse Logik. Darf jetzt niemand mehr wegen Freiheitsberaubung zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden?
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#43   Dr. Christoph Heger   12:32:05 | Donnerstag, 16. August 2007
Unser genialer engelhardt
hat ein Erkenntnisproblem:
Ich bezweifle…das Jesus oder seine Apostel jemals das Wort „Gott“ in den Mund genommen haben
Dem Zweifler kann geholfen werden. Da Jesus und seine Apostel kaum je eine germanische Sprache gesprochen haben dürften, daß germanische „Got“ und ähnlich auch nicht vor der Ulfilas-Bibel nachweisbar ist, kann er vom Zweifel zur Gewißheit gelangen.
MfG
Christoph Heger
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#42   engelhardt †   12:09:24 | Donnerstag, 16. August 2007
Ich bezweifle…
…das Jesus oder seine Apostel jemals das Wort „Gott“ in den Mund genommen haben.
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#41   BossCo139   12:07:23 | Donnerstag, 16. August 2007
Zu: Nennt ihn „Allah“
Dieser „Bischof“ ist ein Verräter des Glaubens. Der GOTT der Christenheit ist der Dreieinige GOTT, dessen eingeborener Sohn unser Heiland JESUS CHRISTUS ist. Die Muslime, die sich zu dem Götzen Allah bekennen, leugnen jedoch die Dreifaltigkeit GOTTes und domit auch die Gottessohnesschaft JESU CHRISTI, sie verfluchen die Christen und bedrohens sie mit dem Tode.
Was hat das icht mit der Finsternis gemein. Wer aber JESUS CHRISTUS als GOTTes Sohn verneint, ist dem Anti-Christen angehörend. Dieser verräterische Hirte ist ein Verführer der ihm Anvertrauten und gehört exkommuniziert – in Unehren ausgestoßen!
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#40   Dr. Christoph Heger   11:52:48 | Donnerstag, 16. August 2007
Liebes Pünktchen,
wie muß man sich eigentlich die „eiserne Ration“ von Gebeten der frühen Christen auf Syro-Aramäisch vorstellen? … Gibt es hier schriftl. Zeugnisse?
Ich bin etwas überfragt. Immerhin enthält das NT noch aramäische Gebets- oder Hymnusfragmente wie „maranatha“ und „abba“. Auch weist der Hymnus auf den Gehorsam Jesu bei Paulus Aramaismen auf, die vermuten lassen, daß ihm ein aramäisches Original zugrunde liegt.
Wie steht es z.B. mit dem „Benedictus“, das die lat. Kirche in den Laudes betete und der entsprechenden Benediktus-Formel im Sanctus der lat. Messe. Gibt es hier syr. Parallelen und welchen Wiederhall haben sie womöglich anderswo gefunden?
Das ist eine köstliche Geschichte. Erst vor ein oder zwei Jahren haben Christoph Luxenberg und Volker Popp nachgewiesen, daß der berühmte zweite Teil der islamischen schahâda („Glaubensbekenntnis“), nämlich muhammad(un) rasûl(u) llâh(i), ursprünglich nicht als „Mohammed ist der Gesandte Allahs“ verstanden worden sein kann.
Vielmehr lautet die im Jerusalemer Felsendom noch lesbare Inschrift vollständiger „muhammad(un) ‘abd(u) llâh(i) wa rasûluhu“, „gepriesen ist/sei der Knecht Gottes und sein Gesandter“ und meint damit Jesus. Sie – wie bisher üblich – als „Muhammad ist der Knecht Gottes und sein Gesandter“ zu lesen ist wie das Benediktus zu lesen als „Benedikt, der im Namen des Herrn kommt“.
Dieses „Benediktus“ scheint allerdings nur bei den nach Persien deportierten und altertümelnden Syrern im Gebrauch gewesen zu sein.
MfG
C.Heger
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#39   Pünktchen   11:26:41 | Donnerstag, 16. August 2007
Lieber Dr. Heger,
wie muß man sich eigentlich die „eiserne Ration“ von Gebeten der frühen Christen auf Syro-Aramäisch vorstellen? Welche Gebete und Gebetsformeln kann man hier in jedem Fall erwarten? Gibt es hier schriftl. Zeugnisse? Wie steht es z.B. mit dem „Benedictus“, das die lat. Kirche in den Laudes betete und der entsprechenden Benediktus-Formel im Sanctus der lat. Messe. Gibt es hier syr. Parallelen und welchen Wiederhall haben sie womöglich anderswo gefunden?
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#38   Dr. Christoph Heger   11:06:20 | Donnerstag, 16. August 2007
@Sozialkatholisch: „Aramäisch“
Das christliche Aramäisch in der Liturgie, das aramäisch das Jesus gesprochen hat und das aramäisch was heute noch gesprochen wird, besteht da noch eine enge sprachliche Verwandschaft?
Ja, die besteht. Es sind eben alles Zweige des Aramäischen, das für mehr als tausend Jahre die Weltsprache östlich der griechisch-sprechenden Welt war.
Jesus Christus hatte als Mutter- und Umgangssprache wohl das Palästinensisch-Aramäische (konnte aber sicher wohl auch Griechisch, vielleicht auch etwas Lateinisch).
Die Liturgiesprache der West-Syrer (Jakobiten usw.) ist das West-Syrische, der Ost-Syrer (Nestorianer, Chaldäer usw.) das Ost-Syrische. Ein Ost-Syrisch ist auch das Mandäische, die Sprache einer eigentlich schon nicht mehr christlichen Bevölkerungsgruppe in Mesopotamien, das ebenfalls im Koran seine Spuren hinterlassen hat.
Das Aramäisch, das heute noch gesprochen wird, dürfte – ich bin da nicht besonders kundig – in seinen Dialekten die historische Vielfalt wiederspiegeln.
MfG
Christoph Heger
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#37   Rudolfus   10:47:28 | Donnerstag, 16. August 2007
Jugendtreffen in Mariazell mit Motorrädern?
Das obige Werbevideo für das Jugendtreffen in Mariazell scheint eher ein Werbevideo für ein Motorradtreffen zu sein, und nicht für eine Wallfahrt der Kirche.
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#36   Sozialkatholisch   10:38:22 | Donnerstag, 16. August 2007
@ Dr. Heger
Erst einmal vielen Dank für die Info.
Assyrier sind doch mehrheitlich katholischen, dachte ich.
Eine Frage hätte ich noch und wäre dankbar wenn sie dazu in ein par Sätzen Stellung nehmen könnten.
Das christliche Aramäisch in der Liturgie, das aramäisch das Jesus gesprochen hat und das aramäisch was heute noch gesprochen wird, besteht da noch eine enge sprachliche Verwandschaft?
Vielen Dank im Voraus.
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#35   Dr. Christoph Heger   10:27:33 | Donnerstag, 16. August 2007
@stat crux: Christoph Luxenberg
Luxenberg?? Ist das der „Giordano Bruno“ der Koranforschung?
Nein, Christoph Luxenberg ist Gott sei Dank (noch) nicht verbrannt worden.
Er ist auch im Unterschied zu Giordano Bruno kein streitsüchtiger Phantast, sondern als Wissenschaftler ernstzunehmen.
Mehr dazu hier www.christoph-heger.de/…stoph_Luxenberg.html.
MfG
Christoph Heger
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#34   stat crux   10:15:54 | Donnerstag, 16. August 2007
Christoph
Luxenberg?? Ist das der „Giordano Bruno“ der Koranforschung?
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#33   Dr. Christoph Heger   10:10:10 | Donnerstag, 16. August 2007
@Sozialkatholisch: „Syrisch“
Kann es sein das die Bezeichnung Syrisch für einen Großteil der Aramäischen Christen verkehrt ist und das syrisch nur von dem Wort Suryoyo, bzw. Süryani kommt welches einfach nur christlich heißt?
O je! Da stechen Sie aber in ein (inner-aramäisches) Wespennest!
Die Selbstbezeichnung der christlich gewordenen Aramäer war wohl ein Re-Import aus dem Griechischen. Die sich selbst jetzt als „Syrer“ (Syryoyo) bezeichnenden Aramäisch sprechenden Christen verwendeten die Bezeichnung „Aramäer“ abschätzig zur Bezeichnung der heidnisch gebliebenenen Landsleute oder Sprachgenossen (Spuren davon finden sich noch im Koran).
Vor allem das Christlich-Aramäisch von Urfa/Edessa, das in der christlichen Liturgie verwendet wurde und die reichste aramäische Literatur hervorgebracht hat, wird in der Wissenschaft als „Syrisch“ bezeichnet. Koranforscher Christoph Luxenberg spricht von „Syrisch-Aramäisch“.
Die modernen Streitigkeiten von wegen der „Assyrer“ übergehe ich der Kürze wegen.
MfG
Christoph Heger
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#32   Rudolfus   10:04:18 | Donnerstag, 16. August 2007
@GerdEric / Das Wort für „Gott“ im Arabischen
Wenn Sie mit der Überzeugung Allah sein der Christengott, Allah sagen, dann ist das klar, wie die arabischen Christen dies eben so verwenden, es sei, Sie erkennen diese Christren nicht als Christen an.
Sagt ein vermeintlicher Christ Gott, so wissen Sie noch lange nicht, ob der nicht doch Odin meint, oder Thor, wenn er um gutes Wetter bittet.
Für das Wort für Gott in der arabischen Sprache können die arabischen Christen ja nicht verantwortlich gemacht werden.
Gott sei Dank haben wir im Deutschen das Wort „Gott“ für „Gott“ im allgemeinen Sinn, und nicht das Wort „Odin“ oder „Thor“ für „Gott“.
Christus wäre dann im Deutschen „wahrer Odin und wahrer Mensch“.
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#31   engelhardt †   09:44:27 | Donnerstag, 16. August 2007
Ich schaetze mal…
Das die hier geaeusserten Bemerkung genau das sind, was mit dieser Aeusserung dieser Idee bezweckt war: die Hysteriker aus der Reserve locken.
Und wie gut hat das doch geklappt. Respekt!
:-D :-D
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#30   Brigitte Bussmann   09:41:24 | Donnerstag, 16. August 2007
Allah
Klar, werden wir in Europa und der übrigen Welt doch einfach alle Araber, denn Allah bedeutet nichts anderes als Gott. Arabische Christen sagen wenn wir das Wort Gott aussprechen Allah. Es ist ja kein spezifisches Wort der Moslems. Der Bischof der Niederlande meint es ja nur gut und für uns Europäer ist es einfacher den Namen Allahs auszusprechen als für die Moslems sich in das abendländische Denken zu integrieren.
Ich sehe es allerdings doch anders als besagter Bischof.
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#29   Sozialkatholisch   09:40:23 | Donnerstag, 16. August 2007
@ Dr. Heger (Ein bischen Of Topic)
Kann es sein das die Bezeichnung Syrisch für einen Großteil der Aramäischen Christen verkehrt ist und das syrisch nur von dem Wort Suryoyo, bzw. Süryani kommt welches einfach nur christlich heißt?
Dann gäbe es ja keine syrisch Orthodoxen sondern nur christlich Orthodoxe.
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#28   GerdEric   09:31:47 | Donnerstag, 16. August 2007
@Galen & @Rudolfus & @engelhardt
@ Galen
Die germanischen Heiden sagen sehr wohl bei Anrufung Odins Gott.
Und Jesus Christus ist kein Gott, und wenn, wo bleibt dessen Vater (zudem das späte germanische Heidentum sich mit Baldr seine Heilsfigur schuf)?
@Rudolfus
Wenn Sie mit der Überzeugung Allah sein der Christengott, Allah sagen, dann ist das klar, wie die arabischen Christen dies eben so verwenden, es sei, Sie erkennen diese Christren nicht als Christen an.
Sagt ein vermeintlicher Christ Gott, so wissen Sie noch lange nicht, ob der nicht doch Odin meint, oder Thor, wenn er um gutes Wetter bittet.
@engelhardt
das JHWJ auszusprechen ist wider das Gebot, den NAMEN nicht zu missbrauchen.
El Schaddai wird übersetzt mit „Der Allmächtige“,
wie an allen Stellen der Bibel, wo JHWH steht HERR (Adonei) übersetzt wird.
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#27   Dr. Christoph Heger   09:21:47 | Donnerstag, 16. August 2007
„Allah“ islamisch und nicht-islamisch
Rudolfus ist zuzustimmen. Wenn man in einer europäischen Sprache „Allah“ sagt, ist der islamische „Allah“ gemeint. Der ist nun nicht mit dem christlichen Gott gleichzusetzen, ist vielmehr nach der islamischen Theologie eine Art allmächtigen Teufels, der auch das böse Wollen und Tun seiner Geschöpfe will und erschafft.
Das hat nun nichts damit zu tun, daß auch die arabischen Christen den christlichen Gott „Allah“ (meistens allerdings mit einem Zusatz) nennen. Das arabische „allâh“ ist auch tatsächlich eine Arabisierung von „alâhâ“ (ostsyrisch: alôhô), der syrischen (=christlich-aramäischen) Bezeichnung für (den christlichen) Gott – wie überhaupt der Koran und der religiöse Wortschatz des Arabischen voll von Syriazismen ist.
MfG
Christoph Heger
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#26   engelhardt †   09:12:19 | Donnerstag, 16. August 2007
YHWH? Jehova? El Shaddei?
Warum nenne die Christen ihren Gott nicht beim Namen? Das Wort „Gott“ ist sicherlich nicht hebraeisch, ich verstehe also die Heuchelei nich.
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#25   Rudolfus   23:43:47 | Mittwoch, 15. August 2007
@GerdEric / „Allah“ in den europäischen Sprachen
Ach, und Engländer und Franzosen und Russen und Polen und Italiener sagen auch alle nur Gott?
und arabische Christen auch?
Die anderen europäischen Sprachen haben für „Gott“ ein anderes Wort, aber nicht das Wort „Allah“.
In der arabischen Sprache heißt „Allah“ allgemein „Gott“, aber nicht in den europäischen Sprachen.
In den europäischen Sprachen ist „Allah“ der Koran-„Gott“.
Wer in einer europäischen Sprache „Allah“ sagt, meint ausschließlich den Koran-„Gott“.
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#24   Graf von Galen   23:19:29 | Mittwoch, 15. August 2007
Wider den antichristlichen Islam, @ GerdEric
Ihr Argumentation trifft nicht. Die germannischen Heiden
in Deutschland nennen Ihre Götter Thor, Wotan, Odin oder wie auch immer. Jedenfalls nicht Jesus Christus.
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#23   GerdEric   22:52:03 | Mittwoch, 15. August 2007
@Galen
Einfach nur lächerlich, wie nannten den die alten germanen ihre Götter, war Thor nicht auch Gott? oder Odin?
Alles nur Tarnung? damit Heidentum weiter im ach so „christlichen“ Europa überleben konnte!
Und Ihr Grossdeutschland,
das erzählen Sie mal den katholischen Niederländern. ^-^
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#22   Graf von Galen   22:47:47 | Mittwoch, 15. August 2007
Wider den antichristlichen Islam, @ GerdEric
Von der Rasse und Sprache her gesehen sind die
Hölländer mehr Deutsche als die türkischstämmigen
Chassiden Juden.
Aber habe ich „Vaterland“ hier nicht im Großdeutschen
Sinn gemeint. Ich habe für Vaterlandsverräter
grundsätzlich nichts übrig und erst recht nicht, wenn
dieser damit seine zugegeben nur noch rudimentär
christliche Heimat an die Mohammedaner überliefert.
„Allah“ wird zwar auch von christlichen Arabern als
Bezeichnung für Gott gebraucht, ursprünglich ist es
aber der Name eines Götzen, der in Mekka verehrt
wurde. Daß auch die christlichen Araber „Allah“ ver-
wenden, ist wohl mehr Tarnung und Anpassung als
Überzeugung. Ich finde es auch nicht gut.
Man darf sich eben nicht vom Islam erobern und zu
Dhimmys herabwürdigen lassen. Man muß beizeiten
entsprechende Konsequenzen u.a. auch an der Wahl-
urne ziehen.
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#21   GerdEric   22:47:26 | Mittwoch, 15. August 2007
@Rudolfus
Ach, und Engländer und Franzosen und Russen und Polen und Italiener sagen auch alle nur Gott?
und arabische Christen auch?
nicht etwa doch auch Allah, und meinen den Christen-Gott!?
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#20   Rudolfus   22:42:40 | Mittwoch, 15. August 2007
@GerdEric / „Allah“ in den nicht-arabischen Sprachen
Und tatsächlich heisst Allah nix weiter als Gott…
In der arabischen Sprache heißt Allah, wie wir wissen, auch Gott –
nicht aber in den nicht-arabischen Sprachen.
In den nicht-arabischen Sprachen ist „Allah“ ausschließlich der Name des „Gottes“ des Koran.
Der eine wahre Gott – unser Gott, der Gott des Alten und des Neuen Israels – hat sich unter einem anderen Namen geoffenbart.
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#19   GerdEric   22:34:48 | Mittwoch, 15. August 2007
@Maurice Corvisier
Das: „is doch nur ein Niederländer“ bezieht sich darauf, dass Galen was von Verrat an Volk und Vaterland murmelt (jetzt verstanden?).
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#18   Rudolfus   22:31:50 | Mittwoch, 15. August 2007
Die Gläubigen in 100 oder 200 Jahren
Monti:
Ich fürchte,dass in 100 oder 200 Jahren nur noch Gläubige vorhanden sind, die ihren Gott „Allah“ nennen…
„Nur Islamgläubige“ kann höchstens für einen Teil der Welt – wie die Niederlande – zutreffen, niemals aber für die gesamte Welt.
Eine kleine Schar von Katholiken wird immer irgendwo in der Welt vorhanden sein und überleben,
bis zum Tag der Wiederkunft Christi –
da sonst „die Pforten der Hölle“ die Kirche überwältigt und ausgerottet hätten.
Christus hat bei der Kirchengründung auf St. Petrus prophezeit, daß dies niemals geschehen wird:
„Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen!“
Die Hölle versucht es zwar, aber der völlige Untergang der Kirche wird durch Gott verhindert.
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#17   Maurice Corvisier   22:25:31 | Mittwoch, 15. August 2007
„is doch nur ein Niederländer…“
Mit Verlaub, G’rd ‘ric, Sie sind ein A…
Auch, was den Rest Ihrer Einlassung anbetrifft.
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#16   monti   22:24:09 | Mittwoch, 15. August 2007
Ich fürchte,
dass in 100 oder 200 Jahren nur noch Gläubige vorhanden sind, die ihren Gott „Allah“ nennen…
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#15   GerdEric   22:12:19 | Mittwoch, 15. August 2007
@Galen
Verräter an Volk und Vaterland?
is doch nur ein Niederländer…
Und Tatsächlich heisst Allah nix weiter als Gott…
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#14   Graf von Galen   22:08:40 | Mittwoch, 15. August 2007
Wider den antichristlichen Islam
Dieser hölländische Bischof, Verräter an Gott, Volk
und Vaterland, gehört umgehend abgesetzt.
Wer solche Hirten hat, braucht keine Feinde mehr.
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#13   aurelia   13:43:04 | Mittwoch, 15. August 2007
Fabianus
vielen Dank das Sie das auch so sehen, viele Männer nehmen ja so einiges als selbstverständlich hin.
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#12   engelhardt †   13:38:04 | Mittwoch, 15. August 2007
Allah, Yahweh oder Gott?
Was glaubt ihr, ist der Name eures Gottes?
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#11   Krak des Chevaliers   13:18:23 | Mittwoch, 15. August 2007
Bischof Muskens
wieder so ein Zerstörer des Glaubens in den eigenen Reihen! Als hätten wir mit den Priestern und Bischöfen nicht schon genug, die bei der Ökumene keine Grenzen mehr kennen, will nun dieser „Hirte“ die wenigen verbliebenen Katholiken in seinem entchristlichten Land zu Muslimen umerziehen. Man fragt sich wirklich manchmal, woher diese Leute solche Ideen nehmen. Der Hl. Vater müsste mit eisernem Besen auskehren. Sollen solche Bischöfe und Priester, die für Moscheen Gelder sammeln, doch nach Saudi Arabien auswandern.
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#10   Fabianus   12:59:29 | Mittwoch, 15. August 2007
@aurelia
Volle Zustimmung!
@Bruder Theophil: Weiter so und Vielen Dank!
Vergelt’s Gott
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#9   aurelia   10:39:18 | Mittwoch, 15. August 2007
Bruder Theophil
ich finde wir sollten uns mal bei Ihnen dafür bedanken das Sie sich jeden Morgen diese Mühe machen und uns das Evangelium vortragen. Das verdient wirklich Anerkennung und ich denke das ich im Namen aller rede wenn ich Ihnen unseren verdindlichsten Dank ausspreche.
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#8   Bruder Theophil   10:34:28 | Mittwoch, 15. August 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Lukas 1, 39-56
In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.
Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Und Maria blieb etwa drei Monate bei Elisabet; dann kehrte sie nach Hause zurück.
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#7   Ansbach.Dragoner   10:33:10 | Mittwoch, 15. August 2007
Man könnte
Mons. Martinus Muskens auch in Mustafa al Muskhomeni
umbenennen und als Luftpost nach Afghanistan versenden. Oder mit der transsibirischen Eisenbahn…
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#6   Alkuin   10:23:17 | Mittwoch, 15. August 2007
Mons. Martinus Muskens
ist erst 71, schade das er bereits sein Verstand verloren hat. Leise rieselt der Kalk!!! :-!
Ab nach Malingo Land! ^-^
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#5   engelhardt †   10:07:46 | Mittwoch, 15. August 2007
Nichts, natuerlich
Aber Abtreibung ist ja keine Todesstrafe.
Was haben die Kuehe im Schlachthof verbrochen, dass man sie ienfach so toetet und spaeter auffrisst?
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#4   28.IX-28.X   09:48:53 | Mittwoch, 15. August 2007
engelhardt;
und was hat ein Kind im Mutterleib so verbrochen,daß man es OHNE einen Gerichtsbeschluß so tötet? :-O
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#3   engelhardt †   09:26:45 | Mittwoch, 15. August 2007
Soso…
Nachdem die kath. Kirche die Todesstrafe also nicht unter allen Umstaenden ausschliesst, frage ich mich, mit welchem Recht sie sich zur Hueterin allen menschlichen Lebens aufschwingt.
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#2   Logos   09:22:57 | Mittwoch, 15. August 2007
KKK Nr. 2266
2266 Der Schutz des Gemeinwohls der Gesellschaft erfordert, daß der Angreifer außerstande gesetzt wird schaden. Aus diesem Grund hat die überlieferte Lehre der Kirche die Rechtmäßigkeit des Rechtes und der Pflicht der gesetzmäßigen öffentlichen Gewalt anerkannt, der Schwere des Verbrechens angemessene Strafen zu verhängen, ohne in schwerwiegendsten Fällen die Todesstrafe auszuschließen. Aus analogen Gründen haben die Verantwortungsträger das Recht, diejenigen, die das Gemeinwesen, für das sie verantwortlich sind, angreifen, mit Waffengewalt abzuwehren.
Die Strafe soll in erster Linie die durch das Vergehen herbeigeführte Unordnung wiedergutmachen. Wird sie vom Schuldigen willig angenommen, gilt sie als Sühne. Zudem hat die Strafe die Wirkung, die öffentliche Ordnung und die Sicherheit der Personen zu schützen. Schließlich hat die Strafe auch eine heilende Wirkung: sie soll möglichst dazu beitragen, daß sich der Schuldige bessert [Vgl. Lk 23,40-43.].
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#1   engelhardt †   08:43:54 | Mittwoch, 15. August 2007
Todesstrafe
Man könne nicht gegen die Todesstrafe und für die Rechte von Gefangenen eintreten, sich aber beim Lebensrecht ungeborener Menschen anders verhalten
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber die kath. Kirche lehnt die Todesstrafe nciht per seab, richtig?
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