„Wenn heuer viele junge Menschen nach Mariazell kommen, um dort
Christus in den Sakramenten, vor allem in der heiligsten Eucharistie und im Sakrament der Versöhnung,
zu begegnen, dann ist das ein Zeichen dafür, daß der materiellen Sättigung vieler zum Trotz die Sehnsucht
nach dem Ewigen auch heute aktuell und die Kirche in Europa lebendig ist.“
Papst Benedikt XVI. in seiner
Grußbotschaft an rund 3.000 Teilnehmer der Internationalen Jugendwallfahrt vom 12. bis 15. August im
österreichischen Marienwallfahrtsort Mariazell
Niederlande. Der liberale Bischof von Breda, Mons. Martinus Muskens (71), empfahl den Gläubigen
aller Religionen, Gott künftig als „Allah“ anzureden. Das erklärte er am Montag abend in einer niederländischen
Fernsehsendung. Bischof Muskens möchte dadurch das „gegenseitige“ Verständnis der Religionen fördern.
Gott kümmere sich nicht darum, wie er genannt werde. Im übrigen sei „Allah“ nur das arabische Wort für
Gott. Der Bischof rechnet nicht mit einer sofortigen Akzeptanz seiner Idee. Das könne noch 100 oder 200
Jahre dauern.
Kontinuierlicher Rückzug
Deutschland. Die Ordensgemeinschaft der Steyler Missionare wird
das im Herbst 2005 geschlossene Missionshaus St. Paul in der Stadt Wittlich – vierzig Kilometer nordöstlich
von Trier – verkaufen. Das berichtete das Onlinemagazin ‘katholisches.org’. Erst im Januar 2007 legte
die Missionsgesellschaft die süddeutsche und die norddeutsche Provinz zu einer einzigen zusammen.
Logik
beachten
Vatikan. Man könne nicht gegen die Todesstrafe und für die Rechte von Gefangenen eintreten,
sich aber beim Lebensrecht ungeborener Menschen anders verhalten. Das erklärte der Präsident des Päpstlichen
Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Renato Kardinal Martino, zum Willen der ehemaligen Menschenrechtsorganisation
‘Amnesty International’, die Abtreibung nach Vergewaltigung als Frauenrecht einzufordern. Der Kurienkardinal
sprach mit der römischen Tageszeitung ‘Il Messaggero’. Für Kardinal Martino sind sowohl Vergewaltigung
als auch Abtreibung „schreckliche Verbrechen“.
Blüten und Kräuter
Heiliges Land. Über den Ort – Jerusalem
oder Ephesus – und die Umstände der Entschlafung Marias fehlen zuverlässige historische Berichte. Eine
Legende besagt, daß sich die Muttergottes in strahlender Lichtaura und von Engeln gestützt zum Himmel
erhob. Die Apostel hätten dabei zugesehen. Nur Thomas, der Zweifler sei zu spät gekommen und habe zur
Bestätigung den Gürtel der Gottesmutter mitgenommen. Eine andere Überlieferung erzählt, daß die Jünger
das Grab der Gottesmutter öffneten und darin nur Blüten und Kräuter fanden. Auf diese Legende geht
die an Mariae Himmelfahrt übliche Kräuterweihe zurück.
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#45 engelhardt † 17:34:21 | Donnerstag, 16. August 2007
Eigenartige Logik, Benedikt. Die kath, Kircher erklaert jegliches (menschliche) Leben fuer heilig. Ergo
muss dies fuer alle Menschen gelten. Ergo sollte man annehmen, dass die kath, Kirche die toetung eines
Menschen unte rallen Umstaenden ablehnen wuerde. Da die kath, Kirche dies nicht tut, ist die Annahme,
die kath, Kirche wuerde alles menschliche Leben fuer heilig halten also ein Irrtum. Soweit einverstanden?
#44 Benedikt 13:07:50 | Donnerstag, 16. August 2007
@ engelhardt Nachdem die kath. Kirche die Todesstrafe also nicht unter allen Umstaenden ausschliesst,
frage ich mich, mit welchem Recht sie sich zur Hueterin allen menschlichen Lebens aufschwingt. Krasse
Logik. Darf jetzt niemand mehr wegen Freiheitsberaubung zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden?
Unser genialer engelhardt hat ein Erkenntnisproblem: Ich bezweifle…das Jesus oder seine Apostel jemals
das Wort „Gott“ in den Mund genommen haben Dem Zweifler kann geholfen werden. Da Jesus und seine Apostel
kaum je eine germanische Sprache gesprochen haben dürften, daß germanische „Got“ und ähnlich auch nicht
vor der Ulfilas-Bibel nachweisbar ist, kann er vom Zweifel zur Gewißheit gelangen. MfG Christoph Heger
#41 BossCo139 12:07:23 | Donnerstag, 16. August 2007
Zu: Nennt ihn „Allah“ Dieser „Bischof“ ist ein Verräter des Glaubens. Der GOTT der Christenheit ist der
Dreieinige GOTT, dessen eingeborener Sohn unser Heiland JESUS CHRISTUS ist. Die Muslime, die sich zu dem
Götzen Allah bekennen, leugnen jedoch die Dreifaltigkeit GOTTes und domit auch die Gottessohnesschaft
JESU CHRISTI, sie verfluchen die Christen und bedrohens sie mit dem Tode. Was hat das icht mit der Finsternis
gemein. Wer aber JESUS CHRISTUS als GOTTes Sohn verneint, ist dem Anti-Christen angehörend. Dieser verräterische
Hirte ist ein Verführer der ihm Anvertrauten und gehört exkommuniziert – in Unehren ausgestoßen!
Liebes Pünktchen, wie muß man sich eigentlich die „eiserne Ration“ von Gebeten der frühen Christen
auf Syro-Aramäisch vorstellen? … Gibt es hier schriftl. Zeugnisse? Ich bin etwas überfragt. Immerhin
enthält das NT noch aramäische Gebets- oder Hymnusfragmente wie „maranatha“ und „abba“. Auch weist der
Hymnus auf den Gehorsam Jesu bei Paulus Aramaismen auf, die vermuten lassen, daß ihm ein aramäisches
Original zugrunde liegt. Wie steht es z.B. mit dem „Benedictus“, das die lat. Kirche in den Laudes betete
und der entsprechenden Benediktus-Formel im Sanctus der lat. Messe. Gibt es hier syr. Parallelen und welchen
Wiederhall haben sie womöglich anderswo gefunden? Das ist eine köstliche Geschichte. Erst vor ein oder
zwei Jahren haben Christoph Luxenberg und Volker Popp nachgewiesen, daß der berühmte zweite Teil der
islamischen schahâda („Glaubensbekenntnis“), nämlich muhammad(un) rasûl(u) llâh(i), ursprünglich
nicht als „Mohammed ist der Gesandte Allahs“ verstanden worden sein kann. Vielmehr lautet die im Jerusalemer
Felsendom noch lesbare Inschrift vollständiger „muhammad(un) ‘abd(u) llâh(i) wa rasûluhu“, „gepriesen
ist/sei der Knecht Gottes und sein Gesandter“ und meint damit Jesus. Sie – wie bisher üblich – als „Muhammad
ist der Knecht Gottes und sein Gesandter“ zu lesen ist wie das Benediktus zu lesen als „Benedikt, der
im Namen des Herrn kommt“. Dieses „Benediktus“ scheint allerdings nur bei den nach Persien deportierten
und altertümelnden Syrern im Gebrauch gewesen zu sein. MfG C.Heger
#39 Pünktchen 11:26:41 | Donnerstag, 16. August 2007
Lieber Dr. Heger, wie muß man sich eigentlich die „eiserne Ration“ von Gebeten der frühen Christen auf
Syro-Aramäisch vorstellen? Welche Gebete und Gebetsformeln kann man hier in jedem Fall erwarten? Gibt
es hier schriftl. Zeugnisse? Wie steht es z.B. mit dem „Benedictus“, das die lat. Kirche in den Laudes
betete und der entsprechenden Benediktus-Formel im Sanctus der lat. Messe. Gibt es hier syr. Parallelen
und welchen Wiederhall haben sie womöglich anderswo gefunden?
@Sozialkatholisch: „Aramäisch“ Das christliche Aramäisch in der Liturgie, das aramäisch das Jesus gesprochen
hat und das aramäisch was heute noch gesprochen wird, besteht da noch eine enge sprachliche Verwandschaft?
Ja, die besteht. Es sind eben alles Zweige des Aramäischen, das für mehr als tausend Jahre die Weltsprache
östlich der griechisch-sprechenden Welt war. Jesus Christus hatte als Mutter- und Umgangssprache wohl
das Palästinensisch-Aramäische (konnte aber sicher wohl auch Griechisch, vielleicht auch etwas Lateinisch).
Die Liturgiesprache der West-Syrer (Jakobiten usw.) ist das West-Syrische, der Ost-Syrer (Nestorianer,
Chaldäer usw.) das Ost-Syrische. Ein Ost-Syrisch ist auch das Mandäische, die Sprache einer eigentlich
schon nicht mehr christlichen Bevölkerungsgruppe in Mesopotamien, das ebenfalls im Koran seine Spuren
hinterlassen hat. Das Aramäisch, das heute noch gesprochen wird, dürfte – ich bin da nicht besonders
kundig – in seinen Dialekten die historische Vielfalt wiederspiegeln. MfG Christoph Heger
#37 Rudolfus 10:47:28 | Donnerstag, 16. August 2007
Jugendtreffen in Mariazell mit Motorrädern? Das obige Werbevideo für das Jugendtreffen in Mariazell
scheint eher ein Werbevideo für ein Motorradtreffen zu sein, und nicht für eine Wallfahrt der Kirche.
@ Dr. Heger Erst einmal vielen Dank für die Info. Assyrier sind doch mehrheitlich katholischen, dachte
ich. Eine Frage hätte ich noch und wäre dankbar wenn sie dazu in ein par Sätzen Stellung nehmen könnten.
Das christliche Aramäisch in der Liturgie, das aramäisch das Jesus gesprochen hat und das aramäisch
was heute noch gesprochen wird, besteht da noch eine enge sprachliche Verwandschaft? Vielen Dank im Voraus.
@stat crux: Christoph Luxenberg Luxenberg?? Ist das der „Giordano Bruno“ der Koranforschung? Nein, Christoph
Luxenberg ist Gott sei Dank (noch) nicht verbrannt worden. Er ist auch im Unterschied zu Giordano Bruno
kein streitsüchtiger Phantast, sondern als Wissenschaftler ernstzunehmen. Mehr dazu hier www.christoph-heger.de/…stoph_Luxenberg.html.
MfG Christoph Heger
@Sozialkatholisch: „Syrisch“ Kann es sein das die Bezeichnung Syrisch für einen Großteil der Aramäischen
Christen verkehrt ist und das syrisch nur von dem Wort Suryoyo, bzw. Süryani kommt welches einfach nur
christlich heißt? O je! Da stechen Sie aber in ein (inner-aramäisches) Wespennest! Die Selbstbezeichnung
der christlich gewordenen Aramäer war wohl ein Re-Import aus dem Griechischen. Die sich selbst jetzt
als „Syrer“ (Syryoyo) bezeichnenden Aramäisch sprechenden Christen verwendeten die Bezeichnung „Aramäer“
abschätzig zur Bezeichnung der heidnisch gebliebenenen Landsleute oder Sprachgenossen (Spuren davon finden
sich noch im Koran). Vor allem das Christlich-Aramäisch von Urfa/Edessa, das in der christlichen Liturgie
verwendet wurde und die reichste aramäische Literatur hervorgebracht hat, wird in der Wissenschaft als
„Syrisch“ bezeichnet. Koranforscher Christoph Luxenberg spricht von „Syrisch-Aramäisch“. Die modernen
Streitigkeiten von wegen der „Assyrer“ übergehe ich der Kürze wegen. MfG Christoph Heger
#32 Rudolfus 10:04:18 | Donnerstag, 16. August 2007
@GerdEric / Das Wort für „Gott“ im Arabischen Wenn Sie mit der Überzeugung Allah sein der Christengott,
Allah sagen, dann ist das klar, wie die arabischen Christen dies eben so verwenden, es sei, Sie erkennen
diese Christren nicht als Christen an. Sagt ein vermeintlicher Christ Gott, so wissen Sie noch lange nicht,
ob der nicht doch Odin meint, oder Thor, wenn er um gutes Wetter bittet. Für das Wort für Gott in der
arabischen Sprache können die arabischen Christen ja nicht verantwortlich gemacht werden. Gott sei Dank
haben wir im Deutschen das Wort „Gott“ für „Gott“ im allgemeinen Sinn, und nicht das Wort „Odin“ oder
„Thor“ für „Gott“. Christus wäre dann im Deutschen „wahrer Odin und wahrer Mensch“.
#31 engelhardt † 09:44:27 | Donnerstag, 16. August 2007
Ich schaetze mal… Das die hier geaeusserten Bemerkung genau das sind, was mit dieser Aeusserung dieser
Idee bezweckt war: die Hysteriker aus der Reserve locken. Und wie gut hat das doch geklappt. Respekt!
Allah Klar, werden wir in Europa und der übrigen Welt doch einfach alle Araber, denn Allah bedeutet nichts
anderes als Gott. Arabische Christen sagen wenn wir das Wort Gott aussprechen Allah. Es ist ja kein spezifisches
Wort der Moslems. Der Bischof der Niederlande meint es ja nur gut und für uns Europäer ist es einfacher
den Namen Allahs auszusprechen als für die Moslems sich in das abendländische Denken zu integrieren.
Ich sehe es allerdings doch anders als besagter Bischof.
@ Dr. Heger (Ein bischen Of Topic) Kann es sein das die Bezeichnung Syrisch für einen Großteil der Aramäischen
Christen verkehrt ist und das syrisch nur von dem Wort Suryoyo, bzw. Süryani kommt welches einfach nur
christlich heißt? Dann gäbe es ja keine syrisch Orthodoxen sondern nur christlich Orthodoxe.
#28 GerdEric 09:31:47 | Donnerstag, 16. August 2007
@Galen & @Rudolfus & @engelhardt @ Galen Die germanischen Heiden sagen sehr wohl bei Anrufung Odins Gott.
Und Jesus Christus ist kein Gott, und wenn, wo bleibt dessen Vater (zudem das späte germanische Heidentum
sich mit Baldr seine Heilsfigur schuf)? @Rudolfus Wenn Sie mit der Überzeugung Allah sein der Christengott,
Allah sagen, dann ist das klar, wie die arabischen Christen dies eben so verwenden, es sei, Sie erkennen
diese Christren nicht als Christen an. Sagt ein vermeintlicher Christ Gott, so wissen Sie noch lange nicht,
ob der nicht doch Odin meint, oder Thor, wenn er um gutes Wetter bittet. @engelhardt das JHWJ auszusprechen
ist wider das Gebot, den NAMEN nicht zu missbrauchen. El Schaddai wird übersetzt mit „Der Allmächtige“,
wie an allen Stellen der Bibel, wo JHWH steht HERR (Adonei) übersetzt wird.
„Allah“ islamisch und nicht-islamisch Rudolfus ist zuzustimmen. Wenn man in einer europäischen Sprache
„Allah“ sagt, ist der islamische „Allah“ gemeint. Der ist nun nicht mit dem christlichen Gott gleichzusetzen,
ist vielmehr nach der islamischen Theologie eine Art allmächtigen Teufels, der auch das böse Wollen
und Tun seiner Geschöpfe will und erschafft. Das hat nun nichts damit zu tun, daß auch die arabischen
Christen den christlichen Gott „Allah“ (meistens allerdings mit einem Zusatz) nennen. Das arabische „allâh“
ist auch tatsächlich eine Arabisierung von „alâhâ“ (ostsyrisch: alôhô), der syrischen (=christlich-aramäischen)
Bezeichnung für (den christlichen) Gott – wie überhaupt der Koran und der religiöse Wortschatz des
Arabischen voll von Syriazismen ist. MfG Christoph Heger
#26 engelhardt † 09:12:19 | Donnerstag, 16. August 2007
YHWH? Jehova? El Shaddei? Warum nenne die Christen ihren Gott nicht beim Namen? Das Wort „Gott“ ist sicherlich
nicht hebraeisch, ich verstehe also die Heuchelei nich.
@GerdEric / „Allah“ in den europäischen Sprachen Ach, und Engländer und Franzosen und Russen und Polen
und Italiener sagen auch alle nur Gott? und arabische Christen auch? Die anderen europäischen Sprachen
haben für „Gott“ ein anderes Wort, aber nicht das Wort „Allah“. In der arabischen Sprache heißt „Allah“
allgemein „Gott“, aber nicht in den europäischen Sprachen. In den europäischen Sprachen ist „Allah“
der Koran-„Gott“. Wer in einer europäischen Sprache „Allah“ sagt, meint ausschließlich den Koran-„Gott“.
Wider den antichristlichen Islam, @ GerdEric Ihr Argumentation trifft nicht. Die germannischen Heiden
in Deutschland nennen Ihre Götter Thor, Wotan, Odin oder wie auch immer. Jedenfalls nicht Jesus Christus.
@Galen Einfach nur lächerlich, wie nannten den die alten germanen ihre Götter, war Thor nicht auch Gott?
oder Odin? Alles nur Tarnung? damit Heidentum weiter im ach so „christlichen“ Europa überleben konnte!
Und Ihr Grossdeutschland, das erzählen Sie mal den katholischen Niederländern.
Wider den antichristlichen Islam, @ GerdEric Von der Rasse und Sprache her gesehen sind die Hölländer
mehr Deutsche als die türkischstämmigen Chassiden Juden. Aber habe ich „Vaterland“ hier nicht im Großdeutschen
Sinn gemeint. Ich habe für Vaterlandsverräter grundsätzlich nichts übrig und erst recht nicht, wenn
dieser damit seine zugegeben nur noch rudimentär christliche Heimat an die Mohammedaner überliefert.
„Allah“ wird zwar auch von christlichen Arabern als Bezeichnung für Gott gebraucht, ursprünglich ist
es aber der Name eines Götzen, der in Mekka verehrt wurde. Daß auch die christlichen Araber „Allah“
ver- wenden, ist wohl mehr Tarnung und Anpassung als Überzeugung. Ich finde es auch nicht gut. Man darf
sich eben nicht vom Islam erobern und zu Dhimmys herabwürdigen lassen. Man muß beizeiten entsprechende
Konsequenzen u.a. auch an der Wahl- urne ziehen.
@Rudolfus Ach, und Engländer und Franzosen und Russen und Polen und Italiener sagen auch alle nur Gott?
und arabische Christen auch? nicht etwa doch auch Allah, und meinen den Christen-Gott!?
@GerdEric / „Allah“ in den nicht-arabischen Sprachen Und tatsächlich heisst Allah nix weiter als Gott…
In der arabischen Sprache heißt Allah, wie wir wissen, auch Gott – nicht aber in den nicht-arabischen
Sprachen. In den nicht-arabischen Sprachen ist „Allah“ ausschließlich der Name des „Gottes“ des Koran.
Der eine wahre Gott – unser Gott, der Gott des Alten und des Neuen Israels – hat sich unter einem anderen
Namen geoffenbart.
@Maurice Corvisier Das: „is doch nur ein Niederländer“ bezieht sich darauf, dass Galen was von Verrat
an Volk und Vaterland murmelt (jetzt verstanden?).
Die Gläubigen in 100 oder 200 Jahren Monti: Ich fürchte,dass in 100 oder 200 Jahren nur noch Gläubige
vorhanden sind, die ihren Gott „Allah“ nennen… „Nur Islamgläubige“ kann höchstens für einen Teil
der Welt – wie die Niederlande – zutreffen, niemals aber für die gesamte Welt. Eine kleine Schar von
Katholiken wird immer irgendwo in der Welt vorhanden sein und überleben, bis zum Tag der Wiederkunft
Christi – da sonst „die Pforten der Hölle“ die Kirche überwältigt und ausgerottet hätten. Christus
hat bei der Kirchengründung auf St. Petrus prophezeit, daß dies niemals geschehen wird: „Die Pforten
der Hölle werden sie nicht überwältigen!“ Die Hölle versucht es zwar, aber der völlige Untergang
der Kirche wird durch Gott verhindert.
Wider den antichristlichen Islam Dieser hölländische Bischof, Verräter an Gott, Volk und Vaterland,
gehört umgehend abgesetzt. Wer solche Hirten hat, braucht keine Feinde mehr.
Bischof Muskens wieder so ein Zerstörer des Glaubens in den eigenen Reihen! Als hätten wir mit den Priestern
und Bischöfen nicht schon genug, die bei der Ökumene keine Grenzen mehr kennen, will nun dieser „Hirte“
die wenigen verbliebenen Katholiken in seinem entchristlichten Land zu Muslimen umerziehen. Man fragt
sich wirklich manchmal, woher diese Leute solche Ideen nehmen. Der Hl. Vater müsste mit eisernem Besen
auskehren. Sollen solche Bischöfe und Priester, die für Moscheen Gelder sammeln, doch nach Saudi Arabien
auswandern.
Bruder Theophil ich finde wir sollten uns mal bei Ihnen dafür bedanken das Sie sich jeden Morgen diese
Mühe machen und uns das Evangelium vortragen. Das verdient wirklich Anerkennung und ich denke das ich
im Namen aller rede wenn ich Ihnen unseren verdindlichsten Dank ausspreche.
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Lukas 1, 39-56 In jenen Tagen machte sich Maria auf den
Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte
Elisabet. Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom
Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und
gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem
Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die
geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Da sagte Maria: Meine Seele preist die
Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd
hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes
an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn
fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;
er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen
Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein
Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb
etwa drei Monate bei Elisabet; dann kehrte sie nach Hause zurück.
Man könnte Mons. Martinus Muskens auch in Mustafa al Muskhomeni umbenennen und als Luftpost nach Afghanistan
versenden. Oder mit der transsibirischen Eisenbahn…
#5 engelhardt † 10:07:46 | Mittwoch, 15. August 2007
Nichts, natuerlich Aber Abtreibung ist ja keine Todesstrafe. Was haben die Kuehe im Schlachthof verbrochen,
dass man sie ienfach so toetet und spaeter auffrisst?
#3 engelhardt † 09:26:45 | Mittwoch, 15. August 2007
Soso… Nachdem die kath. Kirche die Todesstrafe also nicht unter allen Umstaenden ausschliesst, frage
ich mich, mit welchem Recht sie sich zur Hueterin allen menschlichen Lebens aufschwingt.
KKK Nr. 2266 2266 Der Schutz des Gemeinwohls der Gesellschaft erfordert, daß der Angreifer außerstande
gesetzt wird schaden. Aus diesem Grund hat die überlieferte Lehre der Kirche die Rechtmäßigkeit des
Rechtes und der Pflicht der gesetzmäßigen öffentlichen Gewalt anerkannt, der Schwere des Verbrechens
angemessene Strafen zu verhängen, ohne in schwerwiegendsten Fällen die Todesstrafe auszuschließen.
Aus analogen Gründen haben die Verantwortungsträger das Recht, diejenigen, die das Gemeinwesen, für
das sie verantwortlich sind, angreifen, mit Waffengewalt abzuwehren. Die Strafe soll in erster Linie die
durch das Vergehen herbeigeführte Unordnung wiedergutmachen. Wird sie vom Schuldigen willig angenommen,
gilt sie als Sühne. Zudem hat die Strafe die Wirkung, die öffentliche Ordnung und die Sicherheit der
Personen zu schützen. Schließlich hat die Strafe auch eine heilende Wirkung: sie soll möglichst dazu
beitragen, daß sich der Schuldige bessert [Vgl. Lk 23,40-43.].
#1 engelhardt † 08:43:54 | Mittwoch, 15. August 2007
Todesstrafe Man könne nicht gegen die Todesstrafe und für die Rechte von Gefangenen eintreten, sich
aber beim Lebensrecht ungeborener Menschen anders verhalten Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber
die kath. Kirche lehnt die Todesstrafe nciht per seab, richtig?