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Materialistischer Drache + Neue Novizen + Biographie über den anderen Ratzinger + Maria und ihre Kinder + Höchst problematisch und trotzdem bedeutungslos
Benedikt XVI. warnt vor dem Drachen des Materialismus
Benedikt XVI. warnt vor dem Drachen des Materialismus
Materialistischer Drache

Italien. Am gestrigen Marienfest feierte Benedikt XVI., der sich zur Zeit in seiner Sommerresidenz aufhält, die Messe in der Pfarrkirche von Castel Gandolfo. Sein Bruder Prälat Georg Ratzinger konzelebrierte. In seiner frei gehaltenen Predigt sprach der Papst über den in der Offenbarung des Johannes genannten Drachen. Er existiere auch heute in den materialistischen Ideologien des Konsums und des Egoismus. Diese behaupteten, es sei absurd an Gott zu denken. Doch der scheinbar schwache Glaube sei „die wahre Kraft der Welt“.

Neue Novizen

Österreich. Am Vigiltag von Mariä Himmelfahrt nahmen im Zisterzienserkloster Heiligenkreuz bei Wien sechs Novizen den Mönchshabit. Drei von ihnen stammen aus Österreich, drei aus Deutschland. Am gestrigen Festtag legten die sieben Novizen, die im Vorjahr eingetreten waren, ihre zeitliche Profeß ab. Im Stift leben gegenwärtig – ohne die neuen Novizen – 78 Mönche. Das ist der höchste Personalstand seit 200 Jahren.

Biographie über Prälat Georg Ratzinger
Biographie über Prälat Georg Ratzinger
Biographie über den anderen Ratzinger

Italien. Papst Benedikt XVI. erhält heute in Castel Gandolfo eine Biographie über seinen Bruder, Prälat Georg Ratzinger. Das gab der Herderverlag in Freiburg bekannt. Das 250seitige Werk trägt den Titel „Der Bruder des Papstes. Georg Ratzinger und die Regensburger Domspatzen“. Die Übergabe an den Papst vollzieht Prälat Georg Ratzinger selber. Anwesend sind ferner der Autor des Buches, Anton Zuber, Vertreter der Domspatzen und der Verleger Hermann Herder (81), der den Herder-Verlag bis 1999 geleitet hat. Die Biographie ist ab 25. August im Buchhandel erhältlich.

Maria und ihre Kinder

Deutschland. Am 22. September wird der Lebensrechtsfilm „Maria und ihre Kinder“ in Berlin uraufgeführt. Der Film erzählt von der Lebensrechtlerin Maria Grundberger, die vor einem Münchner Kinderschlachthof Hunderte Kinder noch in letzter Minute vor der Abtreibungsschlachtung gerettet hat. Der Eintrittspreis beträgt fünf Euro.

Höchst problematisch und trotzdem bedeutungslos

„Mindestens einige muslimische Verbände, so Meißner, betonten die Einheit des Islams, ordneten sich aber politischen Parteien in der Türkei zu. Das muß aufhören, fordern evangelische und katholische Integrationsbeauftragte: Die Vermischung von Religion und Politik sei »höchst problematisch«. Und im konkreten Fall vor Ort ohnehin von wenig Bedeutung.“

Volker Meißner, Referent für Migration und interreligiösen Dialog im Bistum Essen in der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’ vom 27. Juli.
      
4 Lesermeinungen
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#4   Leblhuber   03:22:00 | Dienstag, 21. August 2007
Das Licht leuchtet nicht, wenn wir es verdunkeln!
Ich verabschiede mich von diesem Forum.
Vielen Dank an alle, die versuchen, gleich welchen Standpunkt sie einnehmen, ob eher christlich konservativ oder progressiv, ob jüdisch, atheistisch oder agnostisch, auf Unflätigkeiten und Hasstiraden zu verzichten.
Dieses Forum ist nicht christlich, so wie ich das verstehe. Hier wird versucht, eine Geisteshaltung zu verbreiten, die mit meinem Wertekanon nicht vereinbar ist.
Wenn Extrempositionen wie die von Kasperschüler und solche Psychopathen wie Sentinel geduldet werden, ist meine Stimme deplaziert. Wer wissen will, wie Hetzkampagnen gegen unliebsame Kontrahenten laufen, ist hier an der richtigen Stelle. Ich nicht!
Ich bedauere, dass hier ein völlig verzerrtes Bild der Kirche sichtbar wird. Sollten wir nicht eher heilen können, statt verdammen und überzeugen statt belehren.
Die Aufmachung dieses Forums ist gut, aber die offensichtliche Intention ist mir zuwider.
Leblhuber
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#3   Taran   02:53:17 | Dienstag, 21. August 2007
Deutschland und die EU: Von Freimaurern regiert
Wir müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern unterscheiden. Die Freimaurerei als solche strebt nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische Experte Guerra Gomez, Autor des Buches „Der Freimaurer-Komplott“ (Styria-Verlag), in einem Interview mit ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er:„Es ist daher richtig zu folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen Grundsätze – Relativismus, Athe is mus, Gnostizismus – weiterzugeben, wo auch immer sie sich befinden… In den englischsprachigen Nationen, in den Ländern des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie nicht nach Macht: Sie sind die Macht.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen – eine pro Land – und in den USA eine pro Bundesstaat…„G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer sind:„Tatsächlich sind alle Vorschläge zu den Themenbereichen Familie und Bioethik, die der Lehre der Kirche und sogar dem natürlichen Sittengesetz widersprechen, vom Europäischen Parlament angenommen worden…
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#2   Benedikt   15:25:55 | Donnerstag, 16. August 2007
@ Elendester Sünder
Wieso sollte eine solche Vermischung der freimaurerischen Unternehmung entgegenstehen?
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#1   Elendester Sünder   15:24:22 | Donnerstag, 16. August 2007
Höchst problematisch
Die Vermischung von Religion und Politik sei »höchst problematisch«.
Weil sie der großen freimaurerischen Unternehmung entgegensteht oder warum?
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