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Bestürzter Benedikt XVI. + Byzantinische Ministrantinnen + Teure Beerdigung + Es soll diskutiert werden + Alte Messe schon einmal verboten
Benedikt XVI. ist über das Erdbeben in Peru bestürzt.
Benedikt XVI. ist über das Erdbeben in Peru bestürzt.
Bestürzter Benedikt XVI.

Italien. Papst Benedikt XVI. ist über die jüngste Erdbebenkatastrophe in Peru bestürzt. Das erklärte der Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone in einem gestern veröffentlichten Telegramm. Der Heilige Vater bittet die Bischöfe der betroffenen Diözesen, den Angehörigen der 330 Todesopfer sein Beileid auszusprechen. Ferner ersucht Benedikt XVI. die Vereine und Menschen guten Willens, den überlebenden des Erdbebens in Nächstenliebe zu helfen.

Byzantinische Ministrantinnen

Polen. Seit Monaten kursieren im Internet Bilder von Ministrantinnen in der griechisch-katholischen Liturgie. Der ukrainisch-katholische Bischof von Breslau/Danzig, Mons. Wlodzimierz Roman Juszczak (50), kommentierte die Bilder laut einem Eintrag im polnischen ‘Forum Krzyz’ von Ende April. Mons. Juszczak will sich mit den Verantwortlichen in Verbindung setzen: „Ich weiß von keinem Fall, wo die griechisch-katholische Kirche Ministrantinnen erlaubt hat.“

Byzantinische Ministrantinnen
Zwei Bilder weiblicher Ministranten im griechisch-katholischen Ritus kursieren seit Monaten im Internet.Der ukrainisch-katholische Bischof von Breslau/Danzig weiß von keinem Fall, wo die griechisch-katholische Kirche Ministrantinnen erlaubt hätte.Zwei Bilder weiblicher Ministranten im griechisch-katholischen Ritus kursieren seit Monaten im Internet.

Es soll diskutiert werden

Deutschland. Das Dokument der Glaubenskongregation über die Kirche wird bei der Dritten Europäischen Ökumenischen Versammlung in der zentralrumänischen Stadt Sibiu – Hermannstadt – eine Rolle spielen. Das erklärte der Vorsitzende der ‘Evangelischen Kirche Deutschland’, Bischof Wolfgang Huber, am Mittwoch in Hannover. Bei dem ökumenischen Treffen vom 4. bis 9. September wird auch der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, referieren.

Teure Beerdigung

Frankreich. Die Beerdigung von Kardinal Jean-Marie Lustiger war wegen der Teilnahme des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy die teuerste Beerdigung des Jahres. Das berichtete die französische Satirezeitung ‘Le Canard Enchaîné’. Der Präsident kehrte für die Beerdigung aus seinem Urlaub in den USA zurück. Diese Reise kostete mindestens 92.000 Euro.

Kardinal Jean-Marie Lustiger R.I.P.
Alte Messe am See von Tiberias, 1956Wallfahrt nach Chartres, 1958Bischofsweihe in Orléans, 1979

Alte Messe schon einmal verboten

„Auf den hohen Donnerstag des Jahres 1525 hatte Ulrich Zwingli durchgesetzt, daß der Rat von Zürich die heilige Messe verbot. Wer nicht vom alten Glauben lassen mochte, mußte auswandern.“

Aus einem Artikeln in der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ vom 11. August 2007.
      
8 Lesermeinungen
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#8   Stephanus   11:02:23 | Samstag, 18. August 2007
Ja, ja, werter Rudolfus:
und dann ist auch nicht zu vergessen, wie schwer die Mission der Welt dadurch geworden ist.
Wie viele tausend Beispiele aus der neueren und älteren Literatur bezeugen das, wieviele dutzend Rückmeldungen zu diesem Thema sind mir bekannt!
Der höllenschwarze Satan, der der Verwirrer ist, der Trenner im Grossen wie im Kleinen, hat ganze Arbeit geleistet.
Allerdings und das kann auch bezüglich des Entstehens des Islam gesagt werden, war es wie bei seiner Entstehung das sündhaft verwerfliche Tun der Katholiken welches dazu den Auslöser gab.
Mit gefangen-mit gehangen, heißt es und daher wäre es gut, wenn wir, statt uns durch Aufzeigen der Sünden anderer zu rechtfertigen, an die eigene Brust schlagen würden.
Wir könnten dadurch dem Apostelwort gerecht werden das da heißt:…und sie, die Heiden, schauen auf Euch, wenn ihr also, die ihr den richtigen Glauben habt, diesen durch euer törichtes Tun verstümmelt, dann handelt ihr in den Augen der Welt unverständlich und werdet weder hier noch dort (im Himmel) geachtet werden (können).
Hitler,wäre allein durch die nordischen protestantischen Wählerstimmen nie an die Macht gekommen, dazu brauchte es auch vieler katholischer Wähler.
Was hätte die katholische Kirche, lebte sie treu ihrem Glauben schon an irdischem Leid verhindern können???
Ich denke auch an die heutige Abtreibungspraxis, an die aufkommende Euthanasie!
Welche Schuld laden wir Katholiken da tagtäglich auf uns?
Mir graust vor mir selbst!
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#7   Jörg Guttenberger, Köln   23:07:17 | Freitag, 17. August 2007
Byzantinische Ministrantinen
habe ich schon vor gut 20 Jahren gesehen. Die Einheit mit den Orthodoxen fördert diese Praxis allerdings nicht.
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#6   Rudolfus   21:39:03 | Freitag, 17. August 2007
@Nachtlaterne / Statt Luther & Co gab es ja auch unzählige Reformer,
die Heilige wurden, weil sie katholisch blieben.
Luther hat dafür der Hälfte der Westchristenheit den katholischen Glauben weggenommen und das ganze Römische Reich Deutscher Nation in den 30jährigen lutherisch-katholischen Religionskrieg gestürzt:
An dessen Ende das Reich der Deutschen europa- und weltpolitisch erledigt war,
während aller anderen Länder Kolonien eroberten: Und deswegen auch Deutschland 1918, mit Hilfe der USA, zur Kapitulation zwingen konnten.
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#5   Nachtlaterne   20:38:54 | Freitag, 17. August 2007
luther hatte…
…das talent das kind mit dem bade auszuschütten und das tat er ganz bewußt. zwei große sargnägel schlug er für millionen menschen ein, die man vom katholischen glauben trennte: der erste nagel war die kritik an misständen (das konnte jeder nachvollziehen) aber mit diesem sargnagel alleine lies sich noch kein sarg zusammenhalten. als nächstes musste er einen künstlichen unterschied schaffen: die abschaffung der messe und damit die beschneidung am geiste jesu christi. bis heute heist es: nur das wort gottes allein. davon aber kann keine rede mehr sein! sie ignoorieren einfach, dass jesus sagte: DIES IST MEIN LEIB!
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#4   Hyazinth   13:26:35 | Freitag, 17. August 2007
Luther
Brav, endlich haben Sie es gefressen! :)3
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#3   Theotimus   13:22:45 | Freitag, 17. August 2007
Byzantinische Ministrantinnen
gibt es leider auch schon in einigen ukrainisch-katholischen Pfarreien in Deutschland, wovon ich mich mit eigenen Augen überzeugen mußte.
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#2   Bruder Theophil   12:17:11 | Freitag, 17. August 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 19, 3-12
In jener Zeit kamen Pharisäer zu Jesus, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen?
Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein?
Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.
Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, dass man der Frau eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will?
Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so. Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch.
Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten.
Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.
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#1   Luther   11:14:02 | Freitag, 17. August 2007
Stimmt nicht
Das erklärte der Vorsitzende der ‘Evangelischen Kirche Deutschland’, Bischof Wolfgang Huber, am Mittwoch in Hannover.
Das hat nichts in einem KATHOLISCHEM FOrum zu suchen. Der Mann ist ganz normaler Laie, wie du und ich! Fertig!
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