Bei einer österreichischen Jugendmesse mit Kardinal, acht Bischöfen und einer bekannten Rockband kam keine Katastrophenstimmung auf. Dafür: Lächeln.
Der Innsbrucker Bischof Manfred Scheuer, der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser und der Wiener Kardinal Chrisoph Schönborn sehen das Angelusgebet des Papstes auf einer Videoleinwand.
(kreuz.net, Mariazell) Am Hochfest Mariä Himmelfahrt zelebrierte Christoph Kardinal Schönborn von Wien
die Abschlußmesse eines Internationalen Jugendtreffens im österreichischen Wallfahrtsort Mariazell.
Das Treffen dauerte vom 12. bis 15. August.
Neben dem Kardinal lasen Erzbischof Alois Kothgasser von
Salzburg, Bischof Egon Kapellari von Graz, Bischof Paul Iby von Eisenstadt, Bischof Alois Schwarz aus
Kärnten, Militärbischof Christian Werner, Weihbischof Franz Lackner von Graz, Weihbischof Anton Leichtfried
von St. Pölten, Weihbischof Franz Scharl von Wien und zahlreiche weitere Priester die Messe mit.
Eine
Bühne mit dem Altar befand sich unter einem halbrunden Plastikdach. Dort war jede Menge Diskobeleuchtung
montiert.
Auf dem Feld versammelten sich rund 3.000 Jugendliche.
Während der Messe dröhnte auch eine Aufnahme der
Berliner Punk-Rockband „Die Ärzte“ aus den Boxen. Das berichtete die antikirchliche Tageszeitung ‘Der
Standard’ in ihrer heutigen Ausgabe:
„Die Jugendlichen auf der Bühne rocken, wenn auch zurückhaltend,
mit. Ein Bandmitglied spielt Luftgitarre. Mitten unter ihnen: Kardinal Christoph Schönborn.“
Nach Angaben
der Tageszeitung lächelte Kardinal Schönborn in die Menge und ließ sich nicht anmerken, was er von
dem Text hielt, der von der Rockband gesungen wurde.
Die Predigt des Kardinals
In seiner Predigt warnte
Kardinal Schönborn vor Zukunftsangst, Nihilismus und Resignation.
Es sei nicht zu leugnen, daß – etwa
durch die Umweltzerstörung –„schwerere Zeiten“ auf die Menschen zukommen.
Doch der Glaube der Christen
lasse keine Katastrophenstimmung zu.
Der Kirchenfürst lobte, daß sich die Jugendlichen während der
Wallfahrt über Gerechtigkeit und gerechte Verteilung auf nationaler und globaler Ebene Gedanken gemacht
hatten.
Ferner erklärte er, daß die Kirche trotz aller angeblichen „Leibfeindlichkeit“ den Leib bejahe.
Sie sage aber Nein zum Mißbrauch des fremden und des eigenen Lebens.
Die Kirche sorge sich um das Leben
„von der Empfängnis bis zum letzten Augenblick“ – so der Kardinal.
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33 Lesermeinungen
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@ Benedicta Ob die „Ärzte“ antichristlich sind, wage ich zu bezweifeln, zumindest ist mir kein entsprechender
Text von den „Ärzten“ bekannt, satanistisch sind sie nicht, wie kommen Sie auf den Verdacht? samurai
#33 Leblhuber 03:37:56 | Dienstag, 21. August 2007
Das Licht leuchtet nicht, wenn wir es verdunkeln! Ich verabschiede mich von diesem Forum. Vielen Dank
an alle, die versuchen, gleich welchen Standpunkt sie einnehmen, ob eher christlich konservativ oder progressiv,
ob jüdisch, atheistisch oder agnostisch, auf Unflätigkeiten und Hasstiraden zu verzichten. Dieses Forum
ist nicht christlich, so wie ich das verstehe. Hier wird versucht, eine Geisteshaltung zu verbreiten,
die mit meinem Wertekanon nicht vereinbar ist. Wenn Extrempositionen wie die von Kasperschüler und solche
Psychopathen wie Sentinel geduldet werden, ist meine Stimme deplaziert. Wer wissen will, wie Hetzkampagnen
gegen unliebsame Kontrahenten laufen, ist hier an der richtigen Stelle. Ich nicht! Ich bedauere, dass
hier ein völlig verzerrtes Bild der Kirche sichtbar wird. Sollten wir nicht eher heilen können, statt
verdammen und überzeugen statt belehren. Die Aufmachung dieses Forums ist gut aber die offensichtliche
Intention ist mir zuwider. Leblhuber
Ein Gerechter hätte genügt! :(3 Jesus hat sein Blut für viele vergossen, für diejenigen die an Ihn
glauben! Sowohl die Veranstalter als auch die Besucher müssen sich über die Wirkung ihres Werkes im
Klaren sein. Viele arme Seelen werden leider in die Hölle kömmen, durch Ihre Gedanken und ihr Handeln,
sagte Maria in Fatima. Einem Menschen mit klarem Verstand wird einleuchten, dass nur Gott gefällige Werke
einen Menschen in den Himmel bringen! Mit Gottes Segen
alles sinnlos Freinsberg & Typ wissen nicht was „Messe lesen“ bedeutet ,gut es wird sich ein Katholik
finden,der es ihnen erklärt.Laut Artikel war alles ganz schrecklich – ich kann nur schrecklich häßliche
Paramente entdecken,das ist schon alles;es wurde ein profanes Lied gespielt – das ist an sich nichts
schlimmes,es hängt vom Text & der Intention ab.„Claudia hat ‘nen Schäferhund“wird es wohl nicht gewesen
sein. Und Hilfe -jemand fand die Musik so toll, daß er bei der Messe Luftgitarre spielte- welch Blasphemie!Der
Altar stand vor der Witterung geschützt & war gut beleuchtbar – sehr lobenswert. Offenbar hat Kard.
Schönborn diesmal nicht den von der Mutter seines Jugendkirchenpfarrers selbstgetöpferten Tonhumpen
nebst passender Erdnußschale als Kelch & Patene benutzt -wir hätten darüber gewiß hier gelesen. Also
eigentlich gar nichts zum Aufregen … alles im grünen Bereich.
etwas befremdlich … … sind zumindest die Bilder von dem „Highlight“: auf der Bühne kein Kreuz, keine
sonstigen Symbole des Christentums, statt dessen Musik unserer immer gottloseren Zeit: „Zahlreiche internationale
Bands“, wie es auf der Mariazeller Seite formuliert ist. Sicher mag das für einen Anhänger dieser Musikrichtung
„schön“ sein, ist es aber auch passend für eine Wallfahrt? Probiert es mal mit Gregorianik statt E-Gitarre,
das funktioniert seit 1700 Jahren. Den Veranstaltern war es wichtiger, ausgelassene (tanzende)? Jugendliche
in die Galerie ihrer Webseite zu stellen, nicht betende. Nicht Anbetung, sondern Party. Nicht andacht,
sondern „Workshop“. Und das sagt schon viel aus. Vielleicht mag es auch Beichten gegeben haben, das ist
zu hoffen.
@ruhrgebietler nur weil B-XVI sich dazuschaltete ist diese Horroveranstaltung vielleicht doch etwas gutes
gewesen?? Da, ich selbst auch bei der Jugendwallfahrt in Mariazell dabei war, möchte ich kurz sagen,
dass es eine schöne, wunderbare Jugendwallfahrt in Mariazell war mit vielen Begegnungen, Erfahrungen
und Gesprächen. Es gab ein vielfältiges Angebot, wo für jeden einzelnen etwas passendes zu finden war
und auch wenn es die Live-Schaltung nach castel gandolfo nicht gegeben hätte bzw. nicht geklappt hätte
(was auch hätte sein können), war es eine schöne Veranstaltung mit einer guten Stimmung unter den Jugendlichen.
Was ich damit sagen will, die Jugendwallfahrt ist nicht erst durch Papst Benedikt XVI etwas gutes geworden
sodern, es war ein weiteres „Highlight“ in diesen Tagen .
@wiener – was für ein Schwachfug nur weil B-XVI sich dazuschaltete ist diese Horroveranstaltung vielleicht
doch etwas gutes gewesen?? Ein einziger Büßer in den bespaßungsgeilen Massen hätte vor Gott wahrlich
mehr Freude gefunden!
na wunderbar … an dem „artikel“ von +.net stimmt so ziemlich gar nichts – aber das verwundert ja nicht
wirklich. fakt ist, dass zum jugendtreffen neben allen österreichischen diözesanbischöfen der militärbischof,
vier weihbischöfe sowie vier bischöfe aus polen, tschechien, der slowakei und slowenien vier tage lang
mit 3.000 jugendlichen ein wunderbares treffen erlebt haben. viele katechesen und workshops haben stattgefunden,
schöne liturgien, die ganze zeit wurde eucharistische anbetung gehalten und war das beichtzelt geöffnet,
es gab feste und konzerte, begegnungen, gespräche, gemeinsames leben … besonders gefreut hat alle teilnehmer,
dass zum abschluss des treffens sich papst benedikt XVI. direkt aus castel gandolfo an die jugendlichen
in mariazell wandte. aber kein wunder, dass +.net meint, dieses wunderbare treffen einer jungen kirche
in gemeinschaft mit ihren hirten schlechtreden und denunzieren zu müssen.
#23 Fabianus 22:35:42 | Donnerstag, 16. August 2007
@Leblhuber Seien Sie unbesorgt, ich bin Dipl. theol. Daher benötige ich Ihre Bezichtigung des Phrasendreschens
nicht. Allerdings bin ich auch nicht in der Situation, die Rolle der Bischöfe in der Verkündigung zu
verteidigen oder mich sogar als „besser“ zu erachten. Seien Sie daher nicht weiter aufgeregt. Mein Akzent
liegt auf der Realpräsenz JESU CHRISTI. Alles, was meiner Meinung nach davon abweicht oder es aufweicht,
kritisiere ich, rein nach meinem Gusto, wie es viele hier tun. In Christo Fabianus
Richtigstellung (2) Nur noch ein kleiner Nachtrag zu meinen vorher geschriebenen: Fazit: => Messe am 14.+15.
fanden an verschiedenen Orten statt. => Nur am 14.8 bei der Messe wurde ein Lied von der Band „Die Ärzte“
eingespielt, ansonsten immer eine Liveband!! =>Es rockten nie Jugendliche(sprich Teilnehmer) auf der Bühne,
weil die standen unten während der Messe. => Das Bild, wo Kardinal Schönborn mitten unter den Jugendlichen
war und lächelte, war am 15.8 am Vorplatz der Basilika, wo wir alle gespannt und voller Freude auf die
Botschaft von Papst Benedikt aus Castel Gandolfo warteten, (sprich über Live-Schaltung nach Castel Gandolfo
gab) und wo wir u.a gemeinsam den Angelus beteten.
#20 Fabianus 20:23:25 | Donnerstag, 16. August 2007
Bewegt man sich mit solchen Veranstaltungen nicht am Rande all dessen, was als katholisch und ehrwürdig
gilt? Verkauft man nicht sich selbst zum Preis einer breiten jugendlichen Zustimmung, die oberflächlich
zwar groß, aber erschreckend inhaltsleer ist? Und gerade aufgrund dieser jugendlichen Inhaltsleere bedient
sich die Mutter Kirche derzeit solcher gleichen Methoden um pompös, aber inhaltsleer, die Bänke wieder
voll zu bekommen. Ich unterstelle den Bischöfen eigentlich keine Absicht, ich unterstelle ihnen ein Generationsdefizit
und eine sameritanische Gutmütigkeit, die zur Naivität verkommen ist. Ohne diese kann keine Dr. theol.
oder wie sie alle heißen mögen ERNSTHAFT solche Methoden befürworten.
Richtigstellung (1) Und wiedereinmal muss man ein paar Richtigstellungen zu diesem Artikel machen, aber
das ist ja nichts mehr neues auf kreuz.net Am Anfang würde ich gerne sagen, dass hier in diesem Artikel
verschieden Sachen zusammengefasst wurden in diesem Artikel: => Von der Abschlussmesse der Jugendwallfahrt
in Mariazell am 15.8 mit Kardinal Christoph Schönborn auf der Bühne (war nicht halbrund!) am Vorplatz
der Basilika => Von der Messe am 14., die auf einer Bühne (halbrundes Dach) im Jugendlager in St. Sebastian
gefeiert wurde , wo über die Boxen, ein Lied von den Ärzten eingespielt wurde und => u.a findet man
auch ein Bild einer Band bzw. Bandmitgliedes, die am 14. am Abend beim Begegnungsfest spielte Jeweils
bei allen Messen spielte eine Band (aber sicher keine Rockband!!) bzw. sang ein Chor zusammengesetzt aus
Jugendlichen. Was, die Predigt am 15.8 von Kardinal Schönborn angeht, auf: stephanscom.at/…es/2007/08/15/a13237/
kann man genauer bzw. auch informativer und richtig gestellter (auf jeden Fall besser als auf +net) nachlesen,
was er gesagt hat.
Claudia Roth ? „Es sei nicht zu leugnen, daß – etwa durch die Umweltzerstörung –„schwerere Zeiten“ auf
die Menschen zukommen. Der Kirchenfürst lobte, daß sich die Jugendlichen während der Wallfahrt über
Gerechtigkeit und gerechte Verteilung auf nationaler und globaler Ebene Gedanken gemacht hatten.“ Hört
sich irgendwie nach einem Grünen-Parteitag an.
Messe gelesen Neben dem Kardinal lasen Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg, Bischof Egon Kapellari
von Graz, Bischof Paul Iby von Eisenstadt, Bischof Alois Schwarz aus Linz, Militärbischof Christian Werner,
Weihbischof Franz Lackner von Graz, Weihbischof Anton Leichtfried von St. Pölten, Weihbischof Franz Scharl
von Wien und zahlreiche weitere Priester die Messe mit. Und ich habe vorm Fernseher gesessen, den Schott
in der Hand, und auch die Messe mitgelesen. Dazu muss man nicht mal Priester sein!
Aurelia Aber das ist doch selbstverständlich. Wir von der Caritas haben ein großes Herz für andersbegabte
Menschen die ein bischen Unterstützung benötigen !
#13 aurelia 19:05:54 | Donnerstag, 16. August 2007
Lieber Ansbach.Dragoner Ich bin doch hier um mich weiter zu bilden und Sie sind hier alle so klug und
wissen wie man mit Worten umgeht. Ich möchte so gerne von ihnen lernen. Ein paar Freundinnen hasbe ich
auch schon erzählt wie nett und hilfsbereit Sie hier alle sind.
aurelia brav ! siehst du, konzentration auf das wesentliche ist sinnstiftend. statt kommentare zu schreiben
könntest du ja eine seite besuchen wo mit tipps und tricks erklärt wird wie man kunstvoll servietten
faltet. die belohnung für diese art weiterbildung ist ein zufriedenes lächeln des herrn gemahls. l.g.
#11 aurelia 18:58:08 | Donnerstag, 16. August 2007
Aber sicher doch, ich habe ein frisches Süppchen gekocht, mein Mann liebt es Suppe zum Abendbrot zu essen.
Ich koch dann immer extra viel und tupper alles ein. Tupperdosen sind wunderbar. Hat Ihre Frau auch welche?
aurelia schuster bleib bei deinen leisten muß ich zu dir wohl sagen. in deinem fall ists wohl die kochkunst
und nicht das beitragschreiben ! Ps: hast heut schon was feines gezaubert für den abendtisch ?
#8 Fragender 18:47:37 | Donnerstag, 16. August 2007
wie ekelhaft… es wäre doch viel ansprechender, wenn bei einer Jugendmesse alle Kids einen Bußgürtels
anlegen bis das Blut aus dem sündigen Fleisch spritzt, sie Weihrauch schnupfen, verständnislos aber
ergriffen der Predigt über das „intelligent Design“ (natürlich in lateinischer Sprache zum Hochaltar
hin genuschelt) lauschen und dabei über ihre Sündhaftigkeit greinen… … das wäre dann eine wirklich
schöne Festmesse für unsere Jugend!!!!!
#7 Fabianus 18:16:43 | Donnerstag, 16. August 2007
modern? aber das Zentrum bleibt die Eucharistie. Man sollte sich zuerst überlegen, wie man den Aspekt
der Eucharistie den Jugendlichen verdeutlicht. DAS ist und bleibt der Mittelpunkt. Alles andere was geschieht,
ist höchtens Beiwerk und verdeutlicht, dass die Herren der Kirche nicht mehr in der Lage sind, das, was
sie ellenglang studiert haben, den jungen Menschen zur erklären. Sie wählen lieber andere, populistische
Wege.
Die Ärzte ach das ist ja mal Klasse, schade das so was bei uns nicht stattfindet, mein großer hätte
da voll Spass dran und dann das ganze noch mit religiösem Hintergrund toll. Die lassen sich mal richtig
was für die Jugend einfallen!
#5 Freinsberg 16:52:33 | Donnerstag, 16. August 2007
Die Messe mitlesen >>Neben dem Kardinal lasen Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg, Bischof Egon Kapellari
von Graz, Bischof Paul Iby von Eisenstadt, Bischof Alois Schwarz aus Linz, Militärbischof Christian Werner,
Weihbischof Franz Lackner von Graz, Weihbischof Anton Leichtfried von St. Pölten, Weihbischof Franz Scharl
von Wien und zahlreiche weitere Priester die Messe mit.<< Wie ist denn das vor sich gegangen? Hatte jeder
der Bischöfe und Priester einen „Schott“ und verfolgte mit dessen Hilfe die Messe mit? Oder haben die
Herren vielleicht konzelebriert?
Nostradamus zum 15. August Nostradaum zum 15. August 2007: Gitarrenspiel in Kirche (oder für Christen).
Wie kann man denn die Kirche ernstnehmen, die das Herz der Jugendlichen nicht mehr erreichen kann, aber
sie mit lauter Musik seelisch verletzt? Die Kirche muss anderen gegenüber tolerant sein, aber gegenüber
der Kirche ist jeder Feind, denn sie ist ein Übel. Das aber hat Christus vorausgesagt: sie werden euch
hassen und verfolgen meines Namens wegen und euch den Feinden und Gerichten übergeben. Insoweit passt
sich die Kirche an um nicht verfolgt zu werden. Man möchte nicht leiden und verleugnet die ewige Wahrheit.
Man kann nicht jeden töten, der Christ ist und die Wahrheit sucht. Wohl aber wird dieser gemobbt und
ausgestoßen. Was sind da noch für UNterschiede zu einer Diktatur noch vorhanden? Keine. Peinliche traurige
Welt.
#2 laetare † 15:52:56 | Donnerstag, 16. August 2007
Was? Kreuz.net hatte garkeinen Spion bei diesem Treffen, der etwas berichten könnte. Schon irgendwie
armselig für einen „katholischen Nachrichtendienst“, wenn man sich bei einer Wallfahrt von 3000 Jugendlichen
aus mehreren Ländern dann auf die Berichte einer angeblich sooo kirchenfeindlichen Tageszeitung verlassen
muss. Hätte man da nicht jemanden hinschicken können? Die kirchenfeindliche Tageszeitung hat es ja geschafft.
o^/ Aber, was red bzw. schreib ich da. kreuz.net ist ja kein Nachrichtendienst, heißt ja nur so.
#1 Florian Geyer 15:42:23 | Donnerstag, 16. August 2007
Mei lustig und schön ! und alle sind so gut drauf und a gaudi isss und da liebe Gott hat uns eh sowieso
lieb… und geile Weiber san a do – hat wer ein Präserl ?