Der in Deutschland geplante Schutz der Nichtraucher ist unzureichend. Aber er bringt kirchliche Stellen in die Bredouille. Von Hubert Hecker.
Täglich sterben neun Personen in Deutschland an Passivrauchen.
(kreuz.net) Bei einer Befragung sagte ein Zwölfjähriger: „Ich bin Passivkettenraucher. In meiner Familie
rauchen Großeltern, Vater, Schwester und Bruder. Ich bekomme jeden Tag den Rauch von ungefähr 50 Zigaretten
ab.“
Jedes Jahr sterben in Deutschland 3.300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens. Das sind neun
Tote pro Tag.
Besonders schlimm ist das Passivrauchen für Kinder. In etwa 50 Prozent der Haushalte mit
Kindern raucht mindestens ein Elternteil.
Aber auch erwerbstätige Nichtraucher sind der Tabak-Abluft
ausgesetzt. Etwa drei Millionen Arbeitnehmer arbeiten in Räumen, in denen regelmäßig geraucht wird.
Mitarbeiter in Gastronomiebetrieben sind im Vergleich zu Büroräumen einer sechsfachen Belastung ausgesetzt.
Im Sommer letzten Jahres sah es so aus, als wenn Bundestag und Bundesregierung ihrer Pflicht zum Schutz
der Nichtraucher nachkommen wollten.
Ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags hatte
im August 2006 festgestellt, daß der Bundesgesetzgeber die Kompetenz für den Erlaß eines generellen
Rauchverbotes und die Gesetzgebungspflicht hat, die Gesundheit der Arbeitnehmer mit einem Rauchverbot
am Arbeitsplatz zu schützen.
Doch Ende November 2006 gingen die Regierungsfraktionen
vor der Tabaklobby in die Knie. Sie hielten nur noch ein eingeschränktes Rauchverbot in öffentlichen
Gebäuden, Krankenhäusern, Verkehrsmitteln, Restaurants und Discos für nötig.
Um eine Nicht-Raucherregelung
in Gaststätten sollten sich die Bundesländer kümmern. Deren Ministerpräsidenten einigten sich im Februar
dieses Jahres auf ein löchriges Rauchverbot in Gaststätten.
Bei den anschließenden Gesetzgebungsverfahren
wurden Gesundheitsexperten und Nichtraucher-Aktivisten zu Rate gezogen.
Ernst-Günther Krause, Vorstandsmitglied
der Nichtraucher-Initiative Deutschland, sagte bei der Anhörung im Hessischen Landtag:
„Niemand soll
die Freiheit genommen werden, durch das Einatmen hochgiftiger Verbrennungsstoffe sich selbst zu vergiften.
Beschnitten werden soll lediglich die Freiheit, andern Menschen mit dem erzeugten Giftgemisch mehr oder
weniger bewußt, absichtlich oder unabsichtlich zu schaden.
Ein gesetzlicher Schutz vor dem hochgiftigen
Schadstoffgemisch Tabakrauch gibt den Menschen ein Stück der Freiheit zurück, die ihnen im Laufe des
letzten Jahrhunderts unter dem Stichwort Toleranz genommen wurde.“
Die inzwischen vorliegenden Gesetzentwürfe
der Länder ergeben den erwarteten gesetzlichen Flickenteppich – mit eingestanzten Löchern:
Die Raucherregelungen
in Flughäfen, Hotels, Friseurläden, Spielkasinos und Vereinsheime sind unterschiedlich. In Bier-, Wein-
und Festzelten einiger Bundesländer darf geraucht werden, in anderen nicht. Im Saarland soll es Raucherkneipen
geben dürfen.
Allen Ländergesetzen ist gemeinsam, daß in Gaststätten Raucherräume mit Belüftungen
eingerichtet werden können.
Der nordrhein-westfälische Sozialminister Karl-Josef Laumann sagte auf
die Frage, wie es mit dem Gesundheitsschutz für die Beschäftigten in Gaststätten mit Raucherzimmern
stehe, daß hierfür der Bundesarbeitsminister zuständig sei. Arbeitsschutz sei keine Kompetenz der Länder.
Mit Recht hat Laumann den schwarzen Peter, den die Bundesregierung glaubte an die Länder abgegeben zu
haben, an diese zurückgeschoben.
Nach Bekanntgabe der Ländergesetzentwürfe gibt es jetzt bizarre Diskussionen
in bischöflichen Ordinaten und Kirchenzeitungen.
Es geht um die Frage, ob in kirchlich geführten Jugendtreffs
ein Rauchverbot eingeführt werden soll oder nicht.
Einige kirchliche Jugendbeauftragte fürchten einen
„heißen Tanz“ um die Jugendkeller und offenen Jugendtreffs, die als „Raucherreservate in vielen Pfarrheimen“
bisher geschützt waren.
Der Autor hat es bei früheren Diskussionen selber erlebt, wie Jugendtreffleiter
kommunaler und kirchlicher Einrichtungen gegen ein Rauchverbot in Jugendräumen wetterten.
Wenn ein nichtrauchender Jugendlicher sich von der stickigen Rauchluft gestört fühle – so ein
Jugendsozialarbeiter – könne er doch gelegentlich vor der Tür frische Luft schnappen.
„Der Kirchenbote“
des Bistums Osnabrück fürchtet, daß Jugendleiter und ehrenamtlich tätige Jugendliche in die „Rolle
des Buhmanns“ schlüpfen müßten, wenn sie Kindern und Jugendlichen das Rauchen untersagten.
Mit der
Weisheit, daß Vorbeugungsprojekte sinnvoller seien als Verbote, versucht der Jugendbeauftragte der Diözese
Osnabrück, Marcus Drees, sich vor einem klaren Rauchverbot für Kinder- und Jugendeinrichtungen zu winden.
An den vielen Präventionsprojekten der letzten zehn Jahre haben sich kirchliche Stellen nicht oder nur
marginal beteiligt.
Auch bei den drei Jugendkirchen im Bistum Limburg spielen Präventionsprogramme zu
legalen und illegalen Drogen keine Rolle.
In Frankfurt liegt der Konsum von Nikotin, Alkohol, Cannabis
und anderen Drogen bei Kindern und Jugendlichen erheblich über dem Landesdurchschnitt. Aber die acht
Hauptamtlichen der Frankfurter Jugendkirche Jona halten Präventionsbausteine im Programm offenbar für
nicht wichtig.
Prävention paßt allerdings nicht zu dem Spaß- und Eventprogramm der angeblichen Jugendkirche.
Beim Open Air Konzert der Jona Holiday Church wurde jedenfalls mächtig gepafft – natürlich nur aus
Gründen der „Entspannung“ nach dem „Streß“ des anstrengenden Schuljahrs.
In einer anderen Jugendkirche
des Bistums Limburg raucht der Jugendpfarrer hinter dem Kirchengebäude und die Jugendlichen davor.
Auf
diesem Hintergrund mag man die Ergebnisse erahnen, wenn es aus dem Limburger Ordinariat heißt, „daß
die Gemeinden vor Ort die besten Lösungen“ zu den Raucherregelungen in Jugendtreffs und Pfarrheimen finden
würden.
Der Autor organisiert seit sechs Jahren einen hessenweiten Nichtraucher-Klassenwettbewerb.
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59 Lesermeinungen
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#60 Gladius 17:25:23 | Donnerstag, 27. September 2007
So schlimm kanns auch wieder nicht sein Als ich 1968 in die Obersekunda kam, wurde als als Durchbruch
von Freiheit und Selbstbestimmungh eine Raucherecke auf dem Schulhof eingerichtet. Jetzt waren wir erwachsen
und selbstbestimmt. Die Politik fand das auch toll und in Ordnung. Jetzt wird von den gleichen Leuten
und Parteien zurückgerudert.Wer vor dem Rauchen Angst hat, darf auch über keine Strasse mehr gehen oder
guten Gewissens in einen Flieger steigen. Wenn ein Mensch nicht am Rauchen stirbt, stirbt er irgendwann
an etwas anderem.
@engelhardt Mir ist klar, daß es bei Ihnen Übel aufstößt, wenn durch den Bericht auf dem verlinkten
Blog ihr wohl zurecht gezimmertes Weltbild in sich zusammenkracht wie ein baufälliges Kartenhaus. Die
Liste der Zutaten zu einer handelsüblichen Zigarette jedoch ist auch an anderen Stellen zu finden. Nicht
nur in der Wikipedia. An dieser Stelle also von einem unbekannten Autoren zu sprechen, entbehrt nicht
einer gewissen Ironie! Sind Sie doch der unbekannte Autor hier !!!
#57 engelhardt † 08:45:27 | Montag, 20. August 2007
Beweis, Sentinel? Der durch nichts belegte Text eines anonymen Schreiberlings ist kein Beweis. Fuer
gar nichts. Und sicherlich widerlegt so ein Text nicht wissenschaftliche Erkentnisse. Warte mal: keine
Belege, Autor unbekannt? Kein Wunder, dass Du das glaubst, Du bist schliesslich ein Christ.
Tetrahydrocanabinol In einem traditionell katholisch geprägten Umfeld würde sich diese Frage gar nicht
stellen. Hm, ich glaube schon, dass Flucht in Rauschzustände auch in einem traditionell katholischen
Umfeld durchaus häufig ist… beispielsweise sind die Bayern Deutscher Meister im Biertrinken. Das Oktoberfest
sei hier als Beispiel genannt. Aber das ist ja nicht das einzige Besäufnis – Fest in Bayern. Denn es
ist doch heute so, daß Marihuana als lustig und unschädlich, d.h. also verniedlicht wird, während gleichzeitig
der Besitz bereits relativ kleiner Mengen hart bestraft wird. Verglichen mit Alkohol ist Tetrahydrocannabinol
(THC) ja auch harmlos. Und was die Mengen angeht, das ist leider vin Bundesland zu Bundesland sehr sehr
unterschiedlich geregelt, was als Menge des Eigenbedarfs gilt. Mit der momentanen Gesetzeslage kenne ich
mich nicht aus, vor ein paar Jahren jedenfalls konnte man in Hessen locker 500g Gras mit sich herumschleppen.
In Bayern dagegen reichten 10g um mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Unsinnige Gesetzeslage, durch
und durch. Die Grundlegende Frage ist eben, ob man ein Recht auf Rausch hat oder eben nicht. Im ersteren
Fall müsste man im Grunde alle Drogen freigeben, im zweiten alle verbieten. Ausnahmen in Bezug auf Tabak
und Alkohol sind eigentlich unlogisch. Warum darf man saufen wie ein Loch, aber eigentlich nicht kiffen
(auch wenns straffrei ist)?
Gute Frage, Kurt, obwohl sie mit Tabak nichts zu tun hat. Das Grundproblem sind die sozialistischen Rahmenbedingungen,
die diese sinnentleerte Welt schafft, die letztlich die Grundlage für jede Sucht bildet. In einem traditionell
katholisch geprägten Umfeld würde sich diese Frage gar nicht stellen. In der BRD ist es doch so, daß
man fast den Eindruck haben könnte, Drogensucht würde gefördert. Denn es ist doch heute so, daß Marihuana
als lustig und unschädlich, d.h. also verniedlicht wird, während gleichzeitig der Besitz bereits relativ
kleiner Mengen hart bestraft wird. Ich habe sogar schon einmal eine Radiosendung verfolgen müssen, in
der Kokain, insbesondere Crack, als eine Droge für besonders intelligente Menschen verherrlicht wurde.
Ich halte diese Art der Politik für die schlechteste. Denn dadurch weckt man erst das Interesse, reizt
durch das Verbot, verharmlost und kriminalisiert anschließend auch noch.
@ Elendster Sünder Hauptsächliches Argument ist ja eigentlich der Arbeitnehmerschutz, das ist ja klar.
All die anderen Argumente halte ich aber für genauso wichtig. Eine Frage, ES, sind Sie für die Freigabe
aller Drogen?
Kurt, wir dürfen uns nicht zum Sklaven machen lassen, auch nicht zum Sklaven einer vermeintlichen Mehrheit.
Im übrigen mußte sogar das Agitprop-Fernsehen zugeben, daß die Mehrheit der BRD-Bürger ein allgemeines
Rauchverbot ablehnt. Wenn man argumentiert, das Rauchen müßte gesetzlich geregelt werden, weil es Raucher
gibt, die keine Rücksicht auf Nichtraucher nehmen, dann öffnet man dem orwellschen Überwachungsstaat
Tür und Tor. Das Problem des Inhalierens ist ein ganz eigenes Thema. Beim Zigarren- und Pfeifenrauchen
ist es sowieso unmöglich. Erst die moderne Filter-Light-Zigarette ermöglicht diese Perversion im großen
Stil. Eine Ausnahme ist die orientalische Wasserpfeife, die nur inhaliert wird, aber unschädlich ist,
weil hierbei eine Tabak-Mellasse-Mischung verdampft anstatt verbrannt wird.
Alkohol / Tabak Alkohol ist schlimmer als Tabak. Dieses Argument hört man immer wieder – es stimmt aber
nicht, bzw ist überhaupt nicht zu vergleichen. Wenn ich mit einem Antialkoholiker am Tisch sitze, der
keinen Alkohol mag, dann stört den das nicht im geringsten, wenn ich nebendran mein Bier trinke. Der
riecht nichts davon, seine Klamotten stinken nicht danach, wenn er die Tafel verlässt, und ich schädige
auch nicht seine Gesundheit mit meinem Konsum, sondern allenfalls meine (so ichs übertreibe). Und wenn
ich mich nach meinem Alkoholkonsum ins Auto setze und damit jemanden schädige, dann kann man nicht sagen,
der Alkoholkonsum an sich hätte denjenigen geschädigt – sondern der Mensch der unter Alkoholeinfluss
fährt. Daher ist es ja auch nicht erlaubt, unter erheblichem Alkoholeinfluss zu fahren. Gestern beispielsweise
war ich auf einer kleinen Feier – und hab ordentlich was getrunken (lecker Fuisce!). Danach bin ich mit
dem Taxi heimgefahren und hab vor ein paar Stunden mein Auto dort wieder abgeholt. So. Damit habe ich
niemandem ein Leid zugefügt. Rauche ich allerdings in den Räumen, dann schädige und / oder belästige
ich schon mit dem Konsum an sich andere Menschen. Das lässt sich gar nicht vermeiden.
@Kurt K. Dumm nur, daß Zigarren- und Pfeifenrauchern nach wie vor in Restaurants, Ämtern und auch Gaststätten
von diesem Gesetz her das Rauchen nicht verboten wurde! Und es ist wirklich nur eine Minderheit, die hier
einer Mehrheit das Verhalten vorschreibt. Ich selbst rauche auch, aber weder in Restaurants oder öffentlichen
Ämtern oder Amtsstuben. Nicht, weil es nicht machbar wäre, sondern weil es einfach unhöflich ist. Aber
wenn ein Beamter in meinem Beisein in seinem Büro eine Zigarette anmacht, lasse ich mich davon auch nicht
stören. Mich würde eher mal interessieren, ob die Nichtraucher nicht vielleicht die vielen Alkoholkranken
in unserem Land entsprechen. Alkohol ist schlimmer als Tabak!
@ Sentinel / LOL Zitat ihres verlinkten Artikels: Doch inzwischen sieht es so aus, als ob eine Minderheit
von Nichtrauchern die große Mehrheit von Rauchern bewußt und voll beabsichtigt drangsaliert. Also vorweg:
Ich rauche (leider noch). Aber ich bin durchaus in der Lage, meinen Tabakkonsum mal für ein paar Stunden
einzustellen – beispielsweise wenn ich in einem Restaurant verweile oder aufs Amt gehe. Auch ein Besuch
im Bahnhof/ Flughafen bringt mich nicht um den Verstand, weil ich keine Kippen rauchen darf dort. Die
Nichtraucher sind deutlich in der Mehrheit, in den Kreisen in denen ich mich bewege, so etwa 8:2 überlegen.
Statistiken sagen, dass in etwa 30% der Deutschen rauchen. Also sind die 70% die es nicht tun, deutlich
in der Mehrheit. So. Und eigentlich ists auch völlig egal, ob man nun glaubt, dass Rabakkonsum gesundheitsschädlich
ist oder nicht (ich stelle an mir selber fest, dass er schädlich ist!): Wenn sich Nichtraucher (der Normalfall,
denn es ist nicht normal, Rauch in die Lungen zu ziehen) durch Zigarettenrauch belästigt fühlen (und
das tun sie!) dann muss man dem Rechnung tragen. Da aber Raucher nur in manchen Fällen einsichtig sind
und das Rauchen in Kneipen von sich aus sein lassen, um die anderen Menschen nicht zu belästigen, muss
das leider gesetzlich geregelt werden. Ganz abgesehen von den Beschäftigten in Gastronomie und anderen
Gewerben, die ständig zugequalmt werden.
#48 engelhardt † 16:55:22 | Sonntag, 19. August 2007
Lesen bildet, Sentinel. Den Beleg habe ich gebracht. Deine haltlose Behauptung, der Beleg waere keiner,
steht nach wie vor im Raum, ohne dass Du auch nur die Spur eines Nachweises gebracht haettest. Naja, dabei
wird es wohl bleiben. Wenn Du Deine Behauptungen belegen kannst, werde ich weiter posten. Bis dahin: viel
Spass mit Deinen Wahnvorstellungen.
@Elendester Sünder & engelhardt @Elendester Sünder Wenigstens Sie haben verstanden, was ich meinte!
Danke! @engelhardt Bevor ich mich auf ihr niedriges Niveau hinunter begebe und meine Intelligenz und meinen
Verstand über Bord werfe, muß schon die Hölle zufrieren. Aber ja, der Mensch ist sogar am Klimawandel
Schuld. Aber bringen Sie erst einmal glaubhafte Beweise bei, bevor Sie hier weiterhin heiße Luft fabrizieren.
Sie haben die Diskussion angefangen – also sollten Sie hier auch mit den Beweisen ihrer Behauptungen beikommen.
Da man Sie jedoch jederzeit widerlegen kann – und Sie nicht fähig sind, dies zu akzeptieren – zeigt nur
das Sie eine intolerante, dumme Person sind. Und so etwas ist traurig – aber von grünen Hanfrauchern
erwarte ich auch nichts anderes.
Prohibition Man kann jeden Mist mit getürkten Gutachten belegen, egal ob HIV, Vogelgrippe, BSE oder Feinstaubblabla.
Bis vor wenigen Jahren hieß es immer, Salz würde Bluthochdruck hervorrufen. Die Folge ist, daß die
laue Masse bis heute kaum salzt. In Wahrheit s e n k t Salz jedoch eher den Bluthochdruck. Noch viel früher
war es eine Bauernweisheit, daß Salz die Denkkraft steigert. Genauso wahr ist es, daß Tabakrauchen die
Lern- und Konzentrationsfähigkeit steigert. Das Bild des pfeiferauchenden Intellektuellen hat sich bis
heute gehalten. Neuerdings aber versuchen die Wissenschaftler wetterwendisch das Gegenteil nachzuweisen.
Was wird folgen, wenn die Brüder uns erst mal das Rauchen verboten haben werden? Dann werden doch sicher
die nächsten Prohibitionsgesetze nicht mehr lange auf sich warten lassen. Dann wird die heißgeliebte
Schokolade verboten oder das Bier und so fort. Vielleicht ist ein Grund für die Hetze, daß die regierende
Mafia, die ja heute schon den Drogenhandel kontrolliert, auch noch den dann illegalen Zigarettenhandel
übernehmen will. Schon jetzt haben wir einen florierenden Zigarettenschmuggel.
#43 engelhardt † 15:31:22 | Sonntag, 19. August 2007
Behauptungen, Behauptungen… Du erkennst das Gutachten nicht, an, weil es nicht den Tatsachen entspricht?
Das ist Deine persoenlich Meinung, aber warum sollte die relevant sein? Solange Du diese Behauptung nicht
belegen kannst, solange ist es voellig egal, was Du meinst zu wissen. Ins Blaue hinein zu behaupten, ein
Gutachten waere fehlerhaft kann jeder Idiot. Ah…jetzt verstehe ich…
@engelhardt Der einzige Verschwörungstheoretiker sind Sie, da Sie ein Gutachten brachten, daß ich nicht
anerkenne, da es nicht den Tatsachen entspricht! Setzen Sie hier ein aktuelles Gutachten rein, dann werden
Sie feststellen, daß meine Aussagen vollkommen korrekt sind! Aber leider getrauen Sie es sich nicht,
daß sie als grüner Hanfraucher sowieso auf der Seitens der Antiraucherlobby stehen! Im Gesetz, um daß
wir uns streiten, sind Zigarren- und Pfeifenraucher nicht einmal erwähnt – also ausgenommen – aber dies
ignorieren Sie genauso! Auch mein Argument, daß Alkohol jährlich mehr Todesopfer als das ‘angebliche’
Rauchen fordert, wird von Ihnen vollständig ignoriert. Warum wohl? Erklären Sie sich. Sie Hofnarr eines
Leblhuber!
#41 engelhardt † 15:21:10 | Sonntag, 19. August 2007
Belege bitte! Keine Behauptungen. Du hast nach einem Gutachten gefragt, ich hae eines geliefert. Jetzt
belge Deine Behauptungen. Ich vergass: darin, ihre Behauptungen auch zu belegen sind Verwoerungstheoretiker
wie Du besonders schlecht.
@engelhardt Dieses Gutachten floß bereits in den amerikanischen Wikipediaeintrag ein – und ist veraltet!
So weit ich weiß, stammt der aus dem Jahr 1999! Das Phillip Morris danach die Herstellung seiner Zigaretten
veränderte und die Grundstoffe, die bei Verqualmung eben diesen Stoff erzeugen, aus den Zigaretten nahm,
ist Ihnen also nicht bekannt! In diversen Rauchervereinen (ja, auch so etwas gibt es), wird jenes Gutachten
als Fake von Seitens der Antiraucherlobby angesehen, die damals in Amerika noch großen Einfluß auf diverse
Wissenschaftler hatte. Ach ja, ein gefälschtes Gutachten sorgte ja auch angeblich dafür, daß ein Tabakkonzern
keinerlei Strafe bezahlen mußte – der Reentsma-Report. Lesen Sie den Mal – er ist zwar gefälscht und
von grüner Seite bezahlt – aber es ist sehr interessant, was man alles in einer Zigarette gefunden haben
will!
#39 engelhardt † 15:11:00 | Sonntag, 19. August 2007
Bitte sehr www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez?Db=pubmed&Cmd=… Unpublished research from Philip Morris
Tobacco Company shows that 4-(methylnitrosamino)-I-(3-pyridyl)-1-butanone (NNK), a highly carcinogenic
tobacco-specific nitrosamine, can form in sidestream cigarette smoke after it has been released into ambient
air. Philip Morris kann man wohl schlecht als Anti-Raucher bezeichnen.
@engelhardt Bringen Sie mir bitte ein Gutachten bei, daß nicht von der Antiraucherlobby stammt, dann
reden wir darüber! Aber es gibt keine Gutachten der Raucherlobby, weil diese Gutachten im deutschen Bundestag
nicht zugelassen wurden! Merkwürdig nicht! Also bitte, bringen Sie den Beweis, daß Rauchen schädlich
ist, dann reden wir weiter! Aber es sollte ein nachvollziehbarer Beweis sein, nicht wie ihr anderes Geheule,
weil sie manche Realitäten nicht bereit sind anzuerkennen.
#37 engelhardt † 15:00:49 | Sonntag, 19. August 2007
Zigaretten unschaedlich? Es wird immer besser. Das Zigaretten schaedlich sind hat sich wer ausgedacht?
Die Freimaurer? Der Antichrist? Die Reptiloiden? Die Hohlweltbewohner? Ich liebe diese Seite. Hier sammeln
sich wirklich die abgedrehtesten Gestalten. :)3
@engelhardt Anscheinend hast du es immer noch nicht begriffen! Und ich weise darauf hin, daß du jetzt
zuerst mit der jüdischen Weltverschwörung angefangen hast, und nicht ich! Übrigens, diese jüdische
Weltverschwörung existiert nur in den Köpfen gewisser Holocaustrelativierer, die im Deutschen den ewig
Schuldigen sehen wollen! Aber mal Spaß beiseite! Folgendes ist Fakt: Im Gesetz werden weder Zigarren-
noch Pfeifenraucher erwähnt. Es dreht sich nur um Zigarettenraucher (zudem ist die Zigarette eine britische
und keine deutsche Erfindung!)! Dennoch wäre ein Alkoholprohibitionsgesetz besser gewesen! Alkohol fordert
nachweislich Todesopfer (allein schon durch die vielen durch Alkohol verursachten Verkehrsunfälle), dann
durch die Leber- und Nierenkrankheiten, die damit einher gehen! Dennoch wird etwas total unschädliches
(da bisher noch kein ernstzunehmender Beweis für die Schädigung des Tabaks im menschlichen Körper erbracht
wurde – außer von der Antiraucherlobby – und diese Gutachten kann ich nicht ernst nehmen, da hier drin
auch gleich die menschliche Biochemie außer Acht gelassen wird) direkt verteufelt. Selbst Denken hilft,
wissen Sie! Aber mal ernsthaft: Sie haben wirklich ein grünes Parteibuch, stimmts?
#35 engelhardt † 14:46:04 | Sonntag, 19. August 2007
Manchmal heiligt der Zweck… …eben die Mittel. Da erheblich mehr Menschen Zigaretten konsumieren und
die Quote an suechtigen Zigarettenrauchern enorm viel hoeher ist, ist es mir wirklich voellig egal, was
Du glaust zu wissen. Wenn durch die Gesetzgebung weniger Menschen rauchen, egal was, ist mir das sehr
recht. Aber wahrscheinlich ist da wieder die juedische Weltverschwoerung dran schuld. Wie wir wissen,
rauchen Juden Zigarren und Arier Zigaretten. Die fiesen Juden wollen also den Ariern ihren Spass nciht
goennen.
@engelhardt Nochmals für den leichten Geist: Zigaretten = Drogen ( = böse) Zigarren = Genußmuittel ( =
gut) Lesen Sie mal den Gesetzestext, in diesem sind Pfeifen- und Zigarrenraucher ausgenommen, da im Text
nicht erwähnt. Das Rauchereinschränkungsgesetz betrifft nur die bösen Zigaretten. Also hat dies hier
nichts mit Sucht zu tun! Man hätte gleich, wie hier steht trottelbot.blogspot.com/…anderen-raucher.html,
ein Antialkoholprohibitionsgesetz auf den Weg bringen sollen. Dies wäre nicht nur vernünftiger gewesen,
sondern zehnmal effektiver. Alkohol bringt nachgewiesenermaßen Menschen um. Bei Zigaretten steht, außer
in einigen Gutachten der Antiraucherlobby, dies noch gar nicht fest! Hier wird mit automatischen Kanonen
auf Eintagsfliegen geschossen. Und man ist froh für jede, die man erwischt!
#33 engelhardt † 14:30:58 | Sonntag, 19. August 2007
Zigaretten… …machen suechtig, richtig. Nikotin ist die Droge, Zigaretten das Traegermedium. Natuerlich
geniessen Junies ihre Dorgen, ansonsten wuerden sie sie ja nicht konsumieren. Ist Dir noch nicht aufgefallen,
wie laut viele Leute anfangen zu schreien, wenn sie Angs haben, jemand wuerde ihnen ihre Drogen vorenthalten?
@engelhardt Zigarette = Droge ? Zigarre = Genußmittel ? Habe ich Sie richtig verstanden? Scheint fast
so, immerhin war das der zynischste Beitrag bisher, den ich zu diesem Thema lesen durfte! Danke! Sie bekommen
einen Lolly dafür!
#31 engelhardt † 14:15:39 | Sonntag, 19. August 2007
Die Abhaengigen koenne von ihren Drogen nicht lassen Jetzt mal ernsthaft: was ist so schlecht daran, Drogenkosum,
wenn nicht schon zu verhindern, zu erschweren? Immer diese hysterischen Junkies, die anfangen zu schreienund
zu geifern, wenn ihnen jemand ihren Fix schlecht macht. Etwas mehr Selbstbeherrschung, Leute.
@Graf von Galen Mal sehen, am intelligentesten wäre es jetzt, die Alkohol- und Vergnügungssteuer für
das einfache Volk auf 37% hochzudrehen insgesamt! Damit macht dem Volk erst Probleme. Aber man vergißt
immer wieder zu erwähnen, daß Alkohol mehr Tote und sonstige Opfer fordert, als es der Zigarettenqualm
jemals tun würde. Hier wird das Volk betrogen und belogen.
Für ein freies und heilges Deutschland Auch wenn ich selbst nicht rauche, so finde ich die Anti- Raucherhysterie
in Deutschland völlig übertrieben. Der Mord an den Ungeborenen oder die Verführung der Jugend zur (widernatürlichen)
Unzucht sind die wahren Volksvernichter und -zerstörer. Die Regierenden halten sich nun wahrscheinlich
für die Wohltäter der Menschheit, weil sie sich um solche Lap- palien kümmern. Das Geld aus der Tabaksteuer
nimmt man außerdem anscheinend trotzdem gerne.
@Shuca Ich sehe das genauso. Deshalb sollte das einfache Volk schon jetzt beginnen, die Zahl der Mächtigen
drastig zu reduzieren. Immerhin sind wir diejenigen, die alle scheinbar ‘unwichtige’ Arbeit dieser Knilche
machen. Wenn wir streiken würden, General, würde sich etwas verändern. Passiver Widerstand im Sinne
Ghandis und der Planet ändert sich. Aber statt dessen kneifen alle den Schwanz ein. Zigarettenraucher
werden offen bestraft. Zigarren- und Pfeifenraucher jedoch dürfen offen rauchen. Sogar in öffentlichen
Gebäuden. Mache ich eine Zigarette in einem öffentlichen Gebäude ein, werde ich direkt vor die Tür
komplimentiert. Mache ich jedoch eine Zigarre an, darf ich bleiben! Darum gehts! Mit solchen Dingen fängts
an. Genauso wie vor 75 Jahren. Aber anscheinend haben die Leute das Vergessen. Das ist das, worüber ich
mir Sorgen mache.
@Sentinel Ich weiß nicht . Ich bin mir nicht ganz sicher . Aber könnte am Ende nicht einer gegen den
anderen stehen . Eins weiß ich aber ganz sicher . Die Mächtigen dieser Welt haben ein großes Interesse
an Disharmonie . Sie profitieren von der Eskalation des Menschen gegen den Menschen . Und das nicht nur
materiell . Die zerstörten Seelen der Menschen sind ihnen mehr wert als alle Reichtümer dieser Welt
.
@Shuca Endlich einer, der es begriffen hat – oder soll ich Eine sagen? Der Witz an der Geschichte ist,
daß die Politik genau dies erreichen will! Arm gegen reich, gut gegen böse, katholisch gegen moslemisch,
nazi gegen fascho, etc pp. Klar, daß man auch die Rentner gegen die Jungen aufbringen will. Aber nachweislich
gibt es keinen Beweis, daß Raucher nicht so alt wie Nichtraucher werden. trottelbot.blogspot.com/…anderen-raucher.html
Eher im Gegenteil. Und daß sich hier so einige wirklich clever aufführen, obwohl ja nur der Genuß von
Zigaretten verboten wurde, jedoch nicht der von Pfeife und Zigarre, ist die ganze Sache sowieso nur ein
gemeiner Treppenwitz, um den haß von unten gegen oben weiterhin zu schüren. Um dann hinterher wieder
neue Sicherheitsgesetze zu erlassen, um uns noch mehr zu knechten. Wenn einem das nicht mal als Christ
auffällt, muß sich nicht wundern, für das, was da noch folgen wird. Es wird Aufstände und Gewalt geben –
aber die nächsten 8 Jahre schluckt das einfache Volk diesen Verrat von Seitens der Politik.
Gewaltiges Interesse ! Ja das Rauchverbot macht keinen Sinn . Es schädigt eigentlich den Finanzminister .
Außerdem wenn die Raucher aufhören mit dem Rauchen werden sie so alt wie die Nichtraucher . Was soll
mit der Rentenkasse werden ? Soll am Ende die Zwietracht zwischen den Menschen herrschen ? Frauen gegen
Männer , Vegetarier gegen Fleischesser , junge gegen alte , ( Rentnerschwemme ) , Kinder gegen die eigenen
Eltern und umgekehrt , und Nichtraucher gegen Raucher , so kann man ganze Völker dirigieren ohne das
sie es merken .
Eigentlich interessant, dass wir in einem kath. Forum über das Rauchen reden, aber ok… Hey, rauchen
ist keine Sünde, sagt jedenfalls die Kirche. V2 Sektierer!!! Nein, denn auch in den guten alten Zeiten
hat sie nichts anderes gesagt. Und die Seele bringt es auch nicht weg von Gott, da man beim Rauchen ganz
gut denken kann – auch an Gott.
@Rainer Tobak Richtig, muß mich da korrigieren: Tabakgenußverbotes! So herum sollte es eigentlich grammatikalisch
richtig heißen. Danke fürs korrigieren!
@Elendester Sünder Interessanter bei dem Tabakverbot ist der kleine Umstand, daß der nur der Genuß
von Zigaretten sakntioniert wird, es jedoch Pfeifen- und Zigarrenrauchern nach wie vor gestattet ist,
in der Gastronomie zu rauchen. Vor allem auch in der gehobenen Gastronomie, wo dann extra ein Kristallaschenbecher
auf den Tisch gestellt wird – ohne Rechnungsaufschlag! trottelbot.blogspot.com/…anderen-raucher.html
Die gesamte Aktion ist eine Volksverarsche, da man hier eher Alkohol hätte verbieten müssen, und nicht
den Zigaretten- (sprich Tabak) konsum!
Kein Scherz Wieso würde eine Regierung in einer schon bestehenden ernsten Wirtschaftskrise einfach so
ein Massensterben von Gastronomiebetrieben in Kauf nehmen? Besonders in Anbetracht der Tatsache, daß
das vorgeschobene Argument des Gesundheitsschutzes seriösen Argumenten nicht standhalten kann. Einzige
Grundlage ist eine massive Medienpropaganda. Übrigens ist das genauso wie bei der HIV-Lüge. Erstaunlich
hierbei ist, daß die Gesetze zur Kriminalisierung des Tabakkonsums einstimmig von a l l e n Fraktionen
beschlossen werden, wie z.B. im Bundesland Niedersachsen, das bei dieser Sache als Vorreiter herhalten
muß. Man weiß, daß normalerweise eine Partei, die solchem unpopulären Irrsinn zustimmen würde, bei
der nächsten Wahl keine Chance mehr hätte. Das konnte man bei den Versuchen, eine allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung
auf Autobahnen durchzusetzen, beobachten. Jetzt hat man dazugelernt, und auch die Fraktionsdisziplin hat
offenbar gewaltig zugenommen! Die Absicht ist es, dem Wähler keine Möglichkeit zur Abstrafung bei den
nächsten Wahlen zu geben. Super demokratisches System, das wir haben, echt. Es muß also ein anderes
gewaltiges Interesse dahinterstehen.
Zum Kampf gegen die Kirche Ich habe mich schon lange gefragt, welchen Sinn die Hetzkampagne gegen Tabak
haben soll. Denn Tabakkonsum ist doch erwiesenermaßen unschädlich. Das Einzige, was an diesem, wie immer
äußerst engstirnigen und kleinkarierten, Schulmeister-Hecker-Beitrag zu einer Klärung dieser Frage
beiträgt und damit eine Relevanz zu religiösen Fragen hat, ist die Überschrift: HAUPTSACHE KEIN WEIHRAUCH.
Ich wage die These, daß das Ganze, wie übrigens auch die HIV-Lüge, einzig auf eine Beschädigung der
Kirche abzielt.
Lieber Hacki,vielleicht kennen Sie den Witz: Ein Jesuit und ein Kapuziner streiten, ob es erlaubt ist
beim Brevier Beten zu rauchen. Sie beschließen Ihre Oberen zu fragen. Schließlich treffen Sie sich wieder
und der Kapuziner sagt, es sei verboten. Der Jesuit sagt, ihm sei es erlaubt. Fragt der Jesuit den Kapuziner,
was er denn gefragt habe. Ja ob es erlaubt sei beim Brevier Beten zu rauchen, sagt der Kapuziner treuherzig.
Aha sagt der Jesuit, hier liegt also der Hase im Pfeffer, ich habe gefragt ob es erlaubt ist beim Rauchen
zu beten. Und die Antwort war ja.
@Lady Integra Wingates Hellsing Rauchen ist eine Sünde. Das heißt, es ist eine ungeordete zerstörerische
Begierde und es trennt ihre Seele von Gott. Die Zeit und die Gedanken, welche sie dem Rauchen widmen könnten
sie besser dem Gebet und Gedanken an den lieben Gott schenken.
#14 Wandregisel 02:35:19 | Samstag, 18. August 2007
Da kann ich mich nur anschließen… we zahlt denn den Kampf gegen den terrorismus in Deutschland und
stirbt früher um die Rentenkassen zu entlasten?? Ein wenig Dankbarkeit wäre also so langsam mal angebracht!!
Zum Glück wird das bei uns scho seid Jahren gütlich geregelt – wohl der gemeinde die über 2 Räume
verfügt… Vieleicht ist der Weihrauch im Titel ja damit zu erklären, dass er einem sedisvakantistische
Apostaten vom Leibe hält. Wenn der das Weihwasser fürchtet, könnte das ja anscheinend klappen… *schnell
ne Zigarette anzünd* @Seb: Ja ja…KJG waren immer ganz spezielle Fahrten…da werden Erinnerungen wach…
LG Wando, der bei diesem Artikeleinfach nicht ernst bleiben kann…
hmm eigentlich war das Ganze ziemlich katholisch soweit ich mich erinnere… zumindest war unser Pfarrer
zeitweise dabei und es wurden n paar Kirchenleider gesungen am Lagerfeuer… Beim rauchen damals hab ich
natürlich nicht mitgemacht aber dafür bin ich einer Glaubensschwester menschlich näher gekommen
@Kasper: Sie sind und bleiben ein Schmierfink. Kennen Sie keine anderen Quellen Ihres Wissens, als Nazischreiber
und sonstige Antisemiten? Wer Schwartz-Bostunitsch war, kann ja schließlich jeder ergoogeln. Wie immer,
eine seriöse!!! Quelle. Der Dichter heißt Chaim Nachman Bialik. www.history.umd.edu/…wCity/Slaughter.html
1903 schockten die Pogrome von Kischinew die zivilisierte Welt. Nachdem Bialik mit einigen Ueberlebenden
des Massakers gesprochen hatte, schrieb er das Gedicht „Al haSchechitah“ („Auf der Schlachtbank“), in
dem er den Himmel aufruft, entweder sofort Gerechtigkeit zu ueben oder die Welt zu zerstoeren, denn Vergeltung
allein ist nicht genug. www.jafi.org.il/…_Nachman_Bialik.html
Wie kommt der Weihrauch in diesen Titel??? Das Wort Weihrauch kommt im gesamten Artikel kein einziges
Mal vor! Es geht schlicht ums (Zigaretten-)Rauchen! Ich habe diesen Artikel angeklickt, weil ich etwas
ganz anderes erwartet hatte. Da ich aber nun mal dabei bin, möchte ich aus meiner eigenen Erfahrung etwas
beisteuern, und das als Raucher: bei unseren Jugendtreffs herrscht Rauchverbot (wie übrigens im ganzen
Pfarrzentrum) und natürlich Alkoholverbot! Es kann also nicht so sein, dass die Nichtraucher gnädigerweise
ab und zu kurz in die frische Luft gehen dürfen, um dem Gestank zu entfliehen, sondern es muss umgekehrt
so sein, dass die Raucher ihre Zigarette draußen genießen dürfen und dann wieder zur Runde dazustoßen!
Das sollte aber doch irgendwie logisch sein, oder? Und das sagt ein Raucher, der gut und gerne mal bis
zu 40 Zigaretten am Tag durchzieht! Also lasst doch die Kirche im Dorf und die Zigaretten im Aschenbecher
(vor der Tür)! Und der rauchende Jugendseelsorger sollte sich nicht absondern, sondern sein Laster einfach
mit seinen Schäfchen teilen und so die Kommunikation fördern. Oder glaubt er wirklich, die Jugendlichen
merken nicht, dass er raucht??? Na also!
@P. Lingen: Opus (Ju)Dei und das Rauchen „Das Streben der Juden ging nach der Weltherrschaft“, sagt Otto
Hauser, ‘schon seit den Tagen der jüngeren Propheten. Sie ist ihr großer Traum, der sie auch in den
‘dunkelsten’ Zeiten nicht verlassen hat. Geboren wurde dieser Traum aus dem Widerspruch des inneren Wollens
Einzelner und der äußeren Stellung der Gesamtheit’. Wie dieser alten Sehnsucht frisches Gift einge-träufelt
werden kann, darüber belehren uns die Schriften des unter seinem Volke am meisten gefeierten zeitgenössischen
Dichters Chaim Nachmann Bjalik (1873-1934). (…) Besonders bemerkens-wert ist das Poem ‘Die Feuerrolle’;
da wird geschildert, wie die jüdischen Volksführer nach der zweiten Tempelzerstörung sich gegen Gott
Adonai auflehnen. Eine mystische Gestalt kommt darin vor – ‘Der Schreckliche’, eine Verkörperung des
Geistes der jüdischen Gesamtseele; dieser ‘Schreckliche’ hält an 12 Jünglinge und Mädchen, die nach
der Tempelzerstörung auf die Wanderschaft sich begeben, eine Ansprache; darin heißt es u.a.: ‘Zerstreut
euch unter den Völkern und vergiftet alles in ihrem verfluchten Hause durch den Luftmangel des Dunstes;
und jeder von euch säe den Samen des Zerfalls überall, auf Schritt und Tritt! Und streifet euer Auge
die reinste Lilie ihrer Gärten – so werde sie schwarz und verwelke; und fällt euer Blick auf den Marmor
ihrer Statuen – so sollen sie entzwei springen!… Vergesst auch euer Lachen nicht – das bittere, das
verfluchte Lachen, – das alles Lebende tötet!’(Wassermann 1907)…“ (Schwartz-Bostunitsch) :…
@seb1983 / Wie es in den „KJ“-Ortsstellen zugeht, das weiß man spätestens seit dem Bericht des Dompfarrers
Toni Faber von Wien. Sie erzählen also nichts Neues. „KJ“ – das steht wohl für die Kommunistische Jugend
des Stalin und des Gusenbauer & Co.
Na wenn schon kein Sex vor der Ehe dann darf im katholischen Jugendtreff dafür halt fröhlich gequalmt
werden, find ich nur fair Wobei, was auf der Kirchenfreizeit so alles passiert ist damals bei uns, aiaiaia…
#6 Pater Lingen 21:43:45 | Freitag, 17. August 2007
Opus Dei und der Rauch des Rauchers In den verschiedensten Häusern des OD, die ich im Inland wie im Ausland
besucht habe, fiel mir immer eines auf: Das schon pathologisch anmutende Schloten der „Numerarier“, speziell
der „Priester“. Mir fiel es schon deshalb besonders auf, weil ich strenger Nichtraucher bin und durch
Zigaretten extrem belästigt werde. Irgendwann hat dann ein OD-„Priester“ namens Christoph Bockamp eine
Anekdote erzählt: Nach der „Weihe“ sagte der OD-Gründer Escriva zum „Neupriester“, er solle zu rauchen
anfangen, „damit die Leute nicht denken, dass Rauchen etwas Schlechtes ist.“ Von der Story war ich als
kleiner V2-Sektierer so dermaßen geschockt, dass ich Böckchen noch einmal gefragt habe, ob das denn
die Wahrheit wäre – was Böckchen nachdrücklich bejahte. Weswegen öffentliches Rauchen schlecht ist,
wird ja im Text erklärt. Aber im OD – resp. generell in V2 – zählt Rücksicht nicht nur nichts, es wird
sogar regelrecht Rücksichtslosigkeit gepredigt und befohlen.
#3 timpressum † 19:58:27 | Freitag, 17. August 2007
Wahnsinn Endlich einmal setzt sich kreuz.net für eine sinnvolle Sache ein! Zynisch könnte ich fragen:
„Woher kommts? Zuviel Weihrauch gekifft?“ Aber nein! In ökumenischer Verbundenheit danke ich als Ex-Raucher
für die klare Luft! Zumindest Tabakrauch muss nicht sein!
@Redaktion Wenn ihr schon einen Artikel von Asphyx’ klaut, dann macht es richtig und redet nicht am Thema
vorbei! Nach dem letzten eMailKontakt mit Asphyx meinte dieser nur, daß er das Problem in der Kirche
zwar beobachtet, aber nicht als wichtig erachtet, da Weihrauch nicht unter das Drogengesetz falle, wie
beispielsweise Zigarettentabak! Also wenn ihr schon klaut, gebt die Quelle an, die euch inspiriert hat.