Politik
Steigt der Phönix wieder aus der Asche?
Nach dem Niedergang der christdemokratischen Parteien ist es notwendig, daß sich die europäischen Christen neu politisch formieren.
Der Phönix - ein Vogel in der Mythologie, der sich immer erneuern kann
Der Phönix – ein Vogel in der Mythologie, der sich immer erneuern kann
(kreuz.net/RU) Kürzlich veröffentlichte der Verband ‘Union der Nationen Europäischer Christen’ (UNEC) eine Pressemeldung, die zum Ausgangspunkt einer zukünftigen christlichen und europaweiten Partei werden könnte.

Das berichtete Winfried Würmeling, der Generalsekretär der ‘Union der Nationen Europäischer Christen’.

Die neue europäische christliche Partei soll auf dem Evangelium, dem Naturgesetz und der kirchlichen Soziallehre gründen.

Besonders bei der Unauflösbarkeit der Ehe und der persönlichen Unbestechlichkeit sollen keine Kompromisse gemacht werden.

Es steht eine langwierige Arbeit bevor. Deren Wirkungen wird man vielleicht erst in fünf oder zehn oder zwanzig Jahren sehen können – so Würmeling.

Der Verband ‘Union der Nationen Europäischer Christen’ (UNEC) wurde im Januar 1989 von einer kleinen Gruppe französischer, deutscher und belgischer Freunde gegründet.

Es war notwendig, zunächst den Boden vorzubereiten und über ganz Europa hin Verbindungsfäden zu knüpfen, christliche Wurzeln zu entdecken und zu analysieren.

Das ist 18 Jahre lang geschehen, besonders durch internationale Symposien, Pilgerfahrten, den internationalen RU-Nachrichtendienst, die Schaffung eines Netzes europäischer Delegierten, durch humanitäre Aktionen im Osten, die Mitgründung des Internet-Radios Silence, historische und wissenschaftliche Arbeitskreise und die Aktion ‘SOS Mütter’.

Im Januar 2009 könnte dieses Ziel, am 20. Jahrestag der Gründung der UNEC, eine konkrete politische Gestalt annehmen – rechtzeitig für die Europawahlen im Juni 2009.

Als nächster Schritt steht ein ‘Brainstorm-Treffen’ Anfang Dezember 2007 in Paris oder Lyon bevor.

Dabei sollen mehrerer Kommissionen aufgestellt werden, die sechs Monate lang an verschiedenen Themen arbeiten.

Diese Themen sind: Statuten, Begegnung mit christlichen Parteien in Belgien, Holland, Italien, Polen, Rumänien, Österreich, Schweden, England, Rußland, historische Forschungen über das frühere ‘Christliche Europa’, Studien über die Sonderproblematik Königtum-Demokratie, Werbung, Finanzen und geistliche Aspekte.

Für Anfang Juni 2008 ist eine Versammlung geplant, bei der die Kommissionen ihre Ergebnisse präsentieren.

Eine der wichtigeren Fragen ist, ob es notwendig ist, eine Partei zu gründen oder ob eine andere Struktur geeigneter wäre.

So stellt sich die Frage des Bipartismus. Die neue Bewegung könnte so organisiert sein, daß deren Mitglieder in bereits bestehenden Parteien aktiv werden.
      
26 Lesermeinungen
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#27   Bokrug †   14:51:21 | Montag, 24. September 2007
Gegen Handels-Kapital und Freihandel: Katholische Soziallehre
In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs –, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.
Profitieren tun so natürlich auch die Privat-Banken (hinter den vermeintlichen National- und Zentral-Banken) mit ihrem zinsbelasteten Privat-Krediten, durch die Geld in Umlauf kommt-
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#25   Bokrug †   00:03:44 | Samstag, 25. August 2007
Über das Handels-Kapital und Christliche Alternativen
www.zeit.de/…003/10/Medici-Kasten

Um dem Wucher Einhalt zu gebieten, schlugen Franziskanermönche ein eigenes System vor. 1462 eröffnete die Stadt Perugia ein öffentliches Pfandleihhaus, ein Mons Pietatis (Berg der Barmherzigkeit), das nur zur Kostendeckung einen Kreditzins zwischen vier und zwölf Prozent verlangte. Trotz theologischer Bedenken gab Papst Pius II. dem Projekt seinen Segen, und das Modell vom barmherzigen Verleiher machte Schule. Von Italien bis England eröffneten Montes Pietatis ihre Schalter für die Unterschichten. Bald wurden sie zu veritablen Geldinstituten, die Guthaben von Privatleuten annahmen und ihnen dafür geringe Zinsen zahlten. Nach dem Vorbild der Montes Pietatis entwickelten sich in Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert die in kommunaler Selbstverwaltung geführten Gemeindesparkassen. jfj

Volkswirt Gustav Ruhland
www.vergessene-buecher.de
Volkswirt Bernd Senf
www.berndsenf.de
www.michael-musil.de/…ermann/leseprobe.htm
…ww.steinbergrecherche.com/
www.muslix.de/HB/
www.freiwirte.de/
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#24   Fragender   08:03:28 | Mittwoch, 22. August 2007
Nur zur Info:
In österreich gibt es keine christliche Partei.
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#23   Artois †   11:43:03 | Dienstag, 21. August 2007
@leblhuber
Machen Sie’s gut! Vielleicht überlegen Sie sich’s ja noch einmal. Ihre Beiträge waren sehr konstruktiv!
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#22   Leblhuber   03:30:31 | Dienstag, 21. August 2007
Das Licht leuchtet nicht, wenn wir es verdunkeln!
Ich verabschiede mich von diesem Forum. Vielen Dank an alle, die versuchen, gleich welchen Standpunkt sie einnehmen, ob eher christlich konservativ oder progressiv, ob jüdisch, atheistisch oder agnostisch, auf Unflätigkeiten und Hasstiraden zu verzichten.
Dieses Forum ist nicht christlich, so wie ich das verstehe. Hier wird versucht, eine Geisteshaltung zu verbreiten, die mit meinem Wertekanon nicht vereinbar ist.
Wenn Extrempositionen wie die von Kasperschüler und solche Psychopathen wie Sentinel geduldet werden, ist meine Stimme deplaziert. Wer wissen will, wie Hetzkampagnen gegen unliebsame Kontrahenten laufen, ist hier an der richtigen Stelle. Ich nicht!
Ich bedauere, dass hier ein völlig verzerrtes Bild der Kirche sichtbar wird. Sollten wir nicht eher heilen können, statt verdammen und überzeugen statt belehren.
Die Aufmachung dieses Forums ist gut aber die offensichtliche Intention ist mir zuwider.
Leblhuber
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#21   Taran   02:46:01 | Dienstag, 21. August 2007
Hinweise: Christliche Soziallehre, Gustav Ruhland und das kirchliche Wucherverbot – sehr aktuell
Hallo!
Ich möchte als wichtige politische Inhalte christlicher Parteien auf die katholische Soziallehre hinweisen.
Ferner auf den Volkswirt Gustav Ruhland: www.vergessene-buecher.de
Zur Katholischen Soziallehre: Katholisch Soziales Institut
Initiative Zukunft 265 S. 2004 ISBN: 3-927566-31-1
www.ksi.de/
tagen.erzbistum-koeln.de/ksi/
Die Staatsverschuldung beläuft sich im August 2007 auf über 1,5 Billionen EUR.
(Quelle: Bund der Steuerzahler)
Die arbeitende Bevölkerung muß im Jahr 2007 von ihrem Einkommen 53 Prozent an Steuern und Sozialbeiträgen abführen.
(Berechnung: Bund der Steuerzahler)
13,5% der Bevölkerung = über 11 Millionen Personen gelten bereits als arm, d. h. sie leben unter der von der EU definierten Armutsgrenze.
(Quelle: 2. „Armutsbericht“ der Bundesregierung, 2005)
www.freiwirte.de/
VIX PERVENIT ERINNERT SICH DER NEUE PAPST DARAN ?
Die berühmte Enzyklika Pabst Benedikts XIV. gegen die Wuchersünde des Zinses vom 1. November 1745.
Wenn auch diese Enzyklika bei der menschen- und völkerverderbenden Beschreibung und Anprangerung der Folgen des Wucher- (Zins) Wesens stehen bleibt und sich hauptsächlich auf Appelle an das „christliche“ Gewissen beschränkt, so ist sie doch ein Hinweis darauf, das auch unsere heutigen Probleme immer noch auf den damals schon erkannten Ursachen beruhen.
Ferner die Bewahrung der Schöpfung: Die Partei ÖDP setzt sich dafür ein.Auch für eine ECHTdirekte Demokratie nach Schweizer Vorbild – mit Plebisziten.
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#20   taunuß   20:50:46 | Montag, 20. August 2007
Freude an Tauben
2.
Die Liebe unter Tauben
Alle Tauben schnäbeln und gurren, obgleich die Weibchen zum schnäbeln weniger neigen als die Männchen. Der beste Weg das Geschlecht unter Tauben zu bestimmen ist ihr Benehmen und beobachten. Das Männchen ist im allgemeinem agressiver als das Weibchen und stolziert wesentlich mehr als dieses. Wenn sie ein Männchen aus der Nähe betrachten, sehen sie, daß es in einem Kreis stoziert und manchmal tanzt.
Weibchen sind da ruhiger und gelassener.
In der Regel sind Männchen größer und haben einen dickeren Hals als die Weibchen. Im Zweifelsfalle hält man die Taube an ihren Beinen hoch und streckt ganz vorsichtig ihren Hals. Wenn dabei bder Schwanz mit dem Körper eine Linie bildet oder sich nach unten richtet, handelt es sich um ein Männchen. Wenn sich dagegen nun daraus folgend der Schwanz nach oben richtet, haben sie nun logischer Weise natürlich ein Weibchen.
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#19   Kasperschüler †   20:30:05 | Montag, 20. August 2007
@Benedikt: Noch mehr Witze auf Lager?
Weder NPD noch DVU fallen durch christliche Aktionen auf
Ist das Ihr Ernst? Kann es sein, daß sie eine politische Partei mit einem Kirchenchor verwechseln? :-D :-@
Aufgabe einer „demokratischen“ Partei ist es in erster Linie, sich für das Wohl des eigenen Volkes (demos) einzusetzen. Davon kann aber allenfalls bei den von Ihnen genannten Parteien die Rede sein…! :-S
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#18   taunuß   20:11:45 | Montag, 20. August 2007
Freude an Tauben
1.
Kaufen sie ein echtes Pärchen-
Vergewissern sie sich immer, daß sie ein echtes Taubenpaar kaufen. Das ist meißtens nur seh schwer möglich. Zwei (2) Tauben mögen versuchen, in einem von ihnen gebauten Nest zu Brüten, obwohl sie nicht Männchen oder Weibchen sind. Zwei Weibchen werden sich häufig
,,paaren,, und wie ein echtes Paar leben, den Nestbau und das Eierlegen umfassend.Das ist die Wahrheit. Normalerweise legt ein Paar Zwei (2) Eier, gelegentlich nur eins (1). Zwei Weibchen wenn sie zusammenleben, legen vier (4) Eier, alle natürlich unbefruchtet. Zwei (2)
Männchen bilden manchmal auch ein Paar, aber sie trennen sich vor dem Eierlegen.
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#17   Tammox †   17:25:25 | Montag, 20. August 2007
@Artois
Sehr geehrter Artois – Sie bestätigen geradezu beispielhaft meine Bedenken, indem Sie sofort etwas vorschlagen, das abgeschafft – also verboten werden sollte. Q.e.e.
Wieder also nur ein „DAGEGEN“.
Genau DAS ist der Grund, weswegen eine rein katholische Partei europaweit zum Scheitern verurteilt ist, weil sie nur als Sammelsurium von Verboten – also einer rein negativen Agenda – wahrgenommen werden würde.
Aber weit und breit keinerlei konstruktive programmatische Vorschläge für die europäischen Probleme, von denen ich einige andeutete.
Sollte ich mich irren, lasse ich mich gerne eines besseren belehren…
Wem fällt etwas POSITIVES ein, das auch nur entfernt eine Hilfe für die EU wäre?
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#16   aurelia   16:13:24 | Montag, 20. August 2007
Was ist
das denn hier? Nür für Herren?
Verzeihung dann habe ich mich wohl in der Tür geirrt :-$
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#15   Artois †   16:10:55 | Montag, 20. August 2007
@Tammox
Mich würde doch sehr interessieren, wie ein streng katholisches politisches Programm formuliert werden könnte – insbesondere, wenn es sich dabei um einen internationalen Entwurf handeln müsste.
Eine katholische Partei müßte z.B. fordern, das Institut der Ehescheidung abzuschaffen. Diese Forderung wäre sicherlich äußerst attraktiv für den gemeinen Stimmbürger …
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#14   taunuß   13:28:33 | Montag, 20. August 2007
–------Herren WC-Schild Anno 1899-----------
ACHTUNG!!!!!!!!
Hier begreift jeder sein ENDE!!!!!!!!
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#13   Tammox †   12:12:48 | Montag, 20. August 2007
Flucht vor der Realität
Schade eigentlich, daß die „Union der Nationen Europäischer Christen“ so unausgegoren und chancenlos ist.
Mich würde doch sehr interessieren, wie ein streng katholisches politisches Programm formuliert werden könnte – insbesondere, wenn es sich dabei um einen internationalen Entwurf handeln müsste. PRAKTISCHE und konstruktive Politik erfordert mehr als den scheinmoralischen Finger zu erheben.
Die auf der politischen Rechten üblichen dumpfen nationalen Töne wären dann ja nicht opportun.
Fragt sich worauf man sich sonst einigen könnte – eine politische Partei müsste ja auch irgendeine Programmatik haben mit der man offensiv werben könnte.
Bei allem was aus den üblichen Kreuznetlerischen Artikeln durchscheint, geht es aber immer nur um DAGEGEN sein. Alles ist antagonistisch formuliert, Schuld haben immer nur „die Anderen“ – insbesondere alle Schwulen und Frauen und Grünen.
Zusammenhalt entsteht nur durch Hetze und Einschlagen auf Minderheiten. Man gefällt sich in Selbstbeweihräucherungen und Diffamierungen ohne auch nur ein Jota zur Lösung irgendeines politischen Problems vorzuschlagen.
Dadurch machen sich christliche Parteien des bisherigen Zuschnitts (PBC, etc) nur lächerlich und dümpeln im Promille-Bereich umher.
Was wäre also eine katholisch-politische Antwort auf Probleme wie Agrarsubventionen, Klimawandel, Irak, Afghanistan, Europäische Sicherheit, Steuergesetzgebung, etc???
Darauf werde ich vermutlich vergeblich warten…
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#12   taunuß   22:26:13 | Sonntag, 19. August 2007
Kasperschüler
Ei Koko, liebs Koko, bravs Vogili, Koko pfeiff
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#11   Kasperschüler †   22:19:46 | Sonntag, 19. August 2007
@taunuß: Armes Deutschland!
So weit sind die Schönstätter nun schon degeneriert…? :-(
Armes Deutschland…! :'(
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#10   Master   22:19:31 | Sonntag, 19. August 2007
Liebet eure „Feinde“!
Wenn ich das alles so lese, wünsche ich mir schon eine sachlichere Diskussion, obwohl ich mich ab und zu über amüsante Pasagen freue.
Ich weis ja, dass das schwierig ist und man dabei seinen Frust und Ärger nicht so richtig rauslassen kann, aber wir sind doch Erwachsen und sollten wenigstens versuchen einen höflichen und sachlichen Umgangston zu wahren.
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#9   Benedikt   22:10:42 | Sonntag, 19. August 2007
@ galen
Lassen Sie sich doch nicht auslachen. Weder NPD noch DVU fallen durch christliche Aktionen auf. Die NPD reüssiert vor allem im Osten, wo es kaum noch religiöse Bindungen gibt. Und „prodeutsch“ im Sinne der NPD bedeutet, die Ausländer mit Dachlatten und Baseballschlägern zu verprügeln wenn nicht totzuschlagen.
Kein Christ kann sich ernsthaft solchen Parteien anschließen. Bei denen ist Christentum kein Glaube, sondern ein nationales Identitätsmerkmal.
Der katholische Glaube dagegen ist allumfassend und kennt weder Nation noch sonstige weltliche Grenzen.
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#8   taunuß   21:59:49 | Sonntag, 19. August 2007
KOKO!
Wo is Koko,hm,woo is Koko,hm,ja,hm,hhh, woo is der Koko,hm, wo is denn der Koko, woo is der Koko- Koko-hm,
tztztztztz, wo is Vogi, hm, wo is Vogi, hm, wo is denn Vogi hm, Voogi – jaaaa Koko- hm, wo is Koko- Koko- wo id der Koko, Koko, hm Vogi hm, Vogili hm, jajajaja, Voogili schööner Koko, hm feiner Koko, jajaja is der Koko, is der Koko- Vogi-jajajaja- wo is Koko, hm, wo nis er, wo is Koko,wo is der Koko,----jajajaja Koko
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#7   Graf von Galen   21:35:41 | Sonntag, 19. August 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland
Irgendwelche 0,x %- Parteien zu gründen, damit
dann die Stimmen für diese bei der nächsten Wahl
durch den Rost fallen, nützt nur dem politischen
Gegner.
Viel effektiver ist es, den Deutschlandpakt zu unter-
stützen und so die antichristlichen, antideutschen
68’er- Parteien in Zugzwang zu bringen.
Entweder diese mildern Ihre destruktive Politik ab oder
aber es gehen denen noch mehr Wähler von der Stange.
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#6   Gotthard   21:33:32 | Sonntag, 19. August 2007
einfach Unfug
Dieser angebliche Verein hat nicht einmal eine Internetpräsenz!!!!!!!!!!!!!
Die Knallköppe in der Redaktion werden nicht weniger!
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#5   Artois †   21:16:55 | Sonntag, 19. August 2007
Hier haben sich anscheinend
die Dösköppe Europens gefunden …
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#4   Kurt K.   20:46:32 | Sonntag, 19. August 2007
Endlich!
Endlich mal ein Vorschlag, der zu etwas zu gebrauchen ist. Gründet eine katholische Partei! Macht das! Nur so gehts in unserer Demokratie! Alles Dummgeschwätz bringt nichts, wenn ihr eure Meinung nicht in einer Partei Ausdruck verleiht.
Lieber werden die Mächtigen der westlichen Welt die Diktatur ausrufen, als ihre Macht abzugeben oder auch nur mit einer alt-neuen Partei, auch noch einer christlichen dazu, zu teilen.
Ja, lol, weil die christliche Partei ja wahrscheinlich eine wahnsinnige Menge an Wählern haben wird… ich glaub, da wäre es gar nicht nötig, die „Macht“ zu teilen. Die 5%-Hürde zu nehmen wäre schon ein für eine Katholische Partei ein super Wahlergebnis, wenn man sich mal die schon existierenden christlichen Parteien anschaut (z.B. PBC).
Mal eine Frage zu dem ständig wieder auftauchenden Verschwörungs-Theorie-Thema: WIeso glaubt ihr eigentlich alle, dass alle Politiker den Menschen nur böses wollen? Liegts daran, weil IHR so handeln würdet?
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#3   Gotthard   19:46:22 | Sonntag, 19. August 2007
18 Jahre nichts
18 Jahre hat sich ein Freundeskreis getroffen … schön.
Doch welche Auswirkungen soll dieser Kreis haben?
Keine Ideen – aber ein Artikel!
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#2   möchtegern-kathole   19:44:14 | Sonntag, 19. August 2007
„Christen neu politisch formieren“???
Lieber werden die Mächtigen der westlichen Welt die Diktatur ausrufen, als ihre Macht abzugeben oder auch nur mit einer alt-neuen Partei, auch noch einer christlichen dazu, zu teilen.
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#1   Nachtlaterne   15:24:09 | Sonntag, 19. August 2007
das christentum…
…scheint ganz gut ohne christus zu klappen, wenn man seinen namen „wunderrat“ auf den unausgesprochenen namen „zierrat“ degradiert.
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