Alte Messe
„Es war wie nach Hause kommen“
Mehrere Jahrzehnte hat eine US-Diözese ohne die Alte Messe vor sich hin vegetiert. Nun hat der Bischof die Weichen neu gestellt. Der Grund: Er will wieder volle Kirchen.
Bischof Salvatore Matano feierte an Mariae Himmelfahrt die Alte Messe
Bischof Salvatore Matano feierte an Mariae Himmelfahrt die Alte Messe
(kreuz.net, ) „Wenn es das ist, was unsere Kirche füllen wird, dann geschehe es.“ Das erklärte Bischof Salvatore Matano (60) zur Alten Messe.

Mons. Matano ist Bischof der Diözese Burlington im US-Bundesstaat Vermont im Nordosten der USA. Er äußerte sich in der Predigt während eines Alten Pontifikalamts am Hochfest Mariä Himmelfahrt in seiner Kathedrale St. Joseph.

Der Bischof hatte in einem Brief an die Gläubigen gleich nach dem Erscheinen des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ angekündigt, daß er zum Hochfest Mariae Himmelfahrt eine Alte Messe zelebrieren werde.

Das regionale Fernsehen ‘NewsChannel 5’ berichtete, daß Mons. Matano zum ersten Mal seit Jahrzehnten im Alten Ritus zelebriert hat. Es habe in der ganzen Diözese seit Jahrzehnten keine Alte Messe mehr gegeben.

Deshalb mußte das Bistum für die Vorbereitungen viel Zeit und Mühe aufwenden. Nicht umsonst: An Mariä Himmelfahrt strömten Hunderte Gläubige zur Alten Messe in die Kathedrale.

‘NewsChannel 5’ sprach nach der Messe mit den Gläubigen.

Eine ältere Dame erzählte stolz, ihr altes Handmeßbuch von 1957 hervorgekramt und mitgebracht zu haben.

„Zuerst war ich skeptisch“ – sagte eine andere: „Ich glaubte nicht, daß ich das will. Aber jetzt glaube ich, daß ich es will.“

Für eine dritte war es „wie ein nach Hause kommen“.

Eine weitere Gläubige meinte, daß ihn die Alte Messe ins Herz getroffen habe: „Das ist die universale katholische Messe.“

Dem Fernsehsender fielen drei Unterschiede zwischen der überlieferten und der reformierten Messe auf:
· Der Bischof schaut in dieselbe Richtung wie die Gläubigen.
· Etliche Frauen bedecken „aus Respekt“ ihr Haupt.
· Zur Kommunion knien sich die Gläubigen nieder.

Nun wird der Bischof von Burlington entscheiden, wie häufig und an wie vielen Orten es künftig in der Diözese Alten Messe geben wird.
      
21 Lesermeinungen
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#21   Tammox †   21:50:11 | Dienstag, 21. August 2007
@Rudolfus! Offenbar sind Sie völlig faktenresistent!
Daß ab 2000 die ÖVP regierte, störte niemanden – mit Schüssel war ja schon vorher zusammen gearbeitet worden, als er Vizekanzler war.
Sie hören offenbar nicht zu: Seine Liaison mit dem offen SS-freundlichen Haider war der Grund der EU-Sanktionen!
Daß eine Regierung mit rechtsextremen ins Bett geht, hat es in Europa schließlich noch nie gegeben! Zu Recht empörte man sich darüber, daß dies ausgerechnet in einem Nachfolgeland des Nazireiches geschah!
Aber die EU-Sanktionen hatten NICHTS mit der SPÖ zu tun!
Daß ein „Mob“ wie Sie es nennen gegen so eine Regierungsbildung protestiert, ist im Ausland SEHR POSITIV aufgenommen worden und Sie sollten dankbar sein, da das dazu beitrug den Ruf Österreichs zu bessern. Im Übrigen ist es nun mal so in einer Demokratie, daß Menschen, die nicht mit der Regierung einverstanden sind, protestieren dürfen! GOTT SEI DANK!
Ich erinnere mich gut an die Bilder aus dem Januar 2001 als George Bush schmählich in einer Panzerlimousine mit Vollgas unter einem Hagel fauler Eier zu Inaugaration gefahren wurde. Glücklicherweise ist das in Demokratien möglich – wenn es auch den jeweils Regierenden sicher gar nicht passt.
Ausgerechnet die SPÖ zu bezichtigen 2000 nicht von der Macht lassen! Haha – und wie bezeichnen sie das armselige Festkrallen am Regierungssessel von Schüssel vom 01.10.06 bis zum 11.01.07? Über drei Monate saß er nach verlorener Wahl noch im Kanzleramt!
Zu Waldheim hatte ich vorher schon alles gesagt – einer SPÖ-KAMpagne bedurfte es nicht!
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#20   Fragender   20:29:09 | Dienstag, 21. August 2007
nur Lügen…
denn so dämlich können Sie gar nicht sein:
Haben Sie nichts von den „EU-14-Sanktionen“ gegen Österreich 2000 gehört – weil seit 1970 wieder die ÖVP, und nicht die SPÖ, den BUNDESkanzler (und nicht den WIENER Kanzler) stellte!
Nachdem selbst der dümmste Österreicher weiß, daß die Sanktionen den Grund hatten, daß mit der FPÖ eine rechtsradikale Partei in die österreichische Bundesregierung kam, bezichtige ich Sie der vorsätzlichen LÜGE.
Schämen Sie sich und gehen Sie beichten !
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#19   Rudolfus   20:08:56 | Dienstag, 21. August 2007
@Tammox / Die SPÖ-Opposition 2000-2007 nach den SPÖ-Jahren 1970-2000
Schon erstaunlich, daß die SPÖ dennoch vom 4.Februar 2000 bis zum 11. Januar 2007 selbst in der Opposition war!
Ist die SPÖ etwa auch schizophren?
Die SPÖ hat auch genug gekämpft, da sie sich 2000 mit allen Mitteln sträubte, in die Opposition zu marschieren – nach 30 Jahren Bundesregierung 1970-2000.
In ganz Wien stand der linke Mob monatelang auf den Straßen, gegen die BUNDESregierung (und nicht WIENER Regierung) und die BUNDESregierung (nicht die WIENER Regierung) mußte im Frühjahr 2000 UNTERIRDISCH zur Angelobung vom Kanzleramt in den Präsidentenpalast marschieren!
Auf den Straßen wäre und ist die neugewählte ÖSTERREICH-Regierung 2000 in Wien tätlich angegriffen worden, und Wurfgeschosse fielen durch die Luft: gegen die Vertreter ÖSTERREICHS, NICHT WIENS!
Der Wiener Mob tobte noch monatelang auf den Straßen, abgesehen von den SP-Leuten im ORF und in der Republik, die in 30 Jahren SPÖ-Herrschaft installiert worden waren.
Haben Sie nichts von den „EU-14-Sanktionen“ gegen Österreich 2000 gehört – weil seit 1970 wieder die ÖVP, und nicht die SPÖ, den BUNDESkanzler (und nicht den WIENER Kanzler) stellte!
Oder von der Campagne gegen BUNDESpräsidentenkandidat 1986 (und nicht WIENER Präsidenten) und BUNDESpräsidenten 1986-1992 (und nicht WIENER Präsidenten) Dr. Kurt Waldheim – dem ersten schwarzen Bundespräsidenten seit 1938: und ersten Nicht-SPÖ-Bundespräsidenten seit 1945?
2000 zog sich der FPÖ-Chef wegen massiver Bedrohungen in die Landespolitik zurück – die FPÖ zerfiel.
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#18   Fragender   18:58:39 | Dienstag, 21. August 2007
@Rudolfus
nachdem Sie mich heute in die DDR „abgeschoben“ haben mal eine Frage: wann waren Sie zuletzt in Österreich? Waren Sie überhaupt schon mal dort?
Ihre Ausführungen zur Österreichischen Innenpolitik sind ja grenzgenial… würde ich mich über die Innenpolitik von Bora-Bora (wo ich noch nie war- nicht mal näher als etwa 6000km) äußern, hätte das wohl ähnliche Qualität…
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#17   Tammox †   18:55:50 | Dienstag, 21. August 2007
Sehr lustig Rudolfus!!!!!
Sie SPÖ duldet keine Opposition?
Schon erstaunlich, daß die SPÖ dennoch vom 4.Februar 2000 bis zum 11. Januar 2007 selbst in der Opposition war!
Ist die SPÖ etwa auch schizophren?
Im übrigen leiden Sie an austrotypischer Selbstüberschätzung, wenn Sie meinen, daß die SPÖ die weltweite politische Agenda bestimmen könnte! Die 200 anderen Staaten entscheiden immer noch selbst, wie sie mit der österreichischen Präsidenten und Kanzlern umgehen.
Waldheim – auf den Sie anspielen – hat sich sein Ansehen ganz ohne Zutun der SPÖ ruiniert! Das hat er ganz autark durch seine fortwährenden Lügen über seine Vergangenheit und seine unverschämten Vergleiche mit Richard von Weizsäcker geschafft. (Ja, Weizsäcker war in der selben Armee wie Waldheim, hat aber im Gegensatz zu letzteren nie darüber gelogen und Taten vertuscht!)
Die Regierung Schüssel 1 hat sich auch ganz allein mit dem (zumindest verbal) Nazi-und SS-freundlichen Haider ins Bett begeben. Zu recht gruselte es ganz Europa
– NUR: Die SPÖ hatte damit NICHTS zu tun.
Schließlich:
Ich weiß nichts über Herrn Fischers freundschaftliche Verbindungen – aber ich unterstelle mal, daß Sie diesbezüglich Recht haben:
Dann sage ich DA CAPO!
Kaum ein Volk ist so geschunden, wie das Nordkoreanische. Sich ihnen und den Kubanern zum Freund zu erklären finde ich SEHR LÖBLICH für ein Staatsoberhaupt!
Diese Länder sind keine Demokratien; daher kann man sie wohl kaum für ihre Regierungen haftbar machen!
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#16   Rudolfus   10:23:21 | Dienstag, 21. August 2007
@Tammox / Die SPÖ, Nordkorea und Wien
Sehr amüsant auch Ihre Reihe „Kuba, Nordkorea, Wien“.
Sie haben von SP-Wien, von Österreichs SP-Einparteienherrschaft und ihren KP-Verbündeten keine Ahnung.
Die SPÖ ist der größte Nordkorea-Kuba-Verbündete, insbesonders der jetzige österreichische Staatschef, der öffentlich Nordkorea-Kuba-Freundesvereinen angehört.
Alle Parteien außer der SPÖ werden in Österreich mundtot gemacht und SP-Gegenkandidaten fürs Präsidenten- und Kanzleramt seit 1986 weltweit angeschwärzt.
Unzurechnungsfähig, das ist die SPÖ, die ganz Österreich schon zweimal in die internationale Ächtung als „Nazi-Präsidentenland“ (1986) und als „Nazi-Regierungsland“ (2000) gebracht hat.
Die SPÖ duldet keine Opposition, weil ihr Vorbild die SED ist.
Deswegen gab es jahrzentelang nur ein Monopolfernsehen.
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#15   landorganist   10:18:22 | Dienstag, 21. August 2007
Ja, ja,
weil das kath. Leben im US-Bistum Burlington so dahinvegetiert, musste in den siebziger Jahren eine neue, der hl. Maria geweihte Kathedrale gebaut, und der bisherigen Bischofskirche St. Josef, der Titel eine Co-Cathedral verliehen werden. Das haben wir dem NOM zu verdanken.
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#14   Tammox †   10:13:27 | Dienstag, 21. August 2007
@Rudolfus
Nichts Neues von Ihnen: Außer andere Leute zu beschimpfen und zu verdammen, fällt Piussen ja nie was ein und durch diese abstruse Hasspropaganda werden Sie auch für immer und ewig eine marginale Minderheit bleiben, die kaum ein Katholik ernst nimmt.
Ich wünsche Ihnen noch viel Vergnügen im Promillebereich und hoffe auf weitere Postings in dieser Art – nichts könnte abschreckender wirken und die Sedivakanisten besser vor Zuwachs bewahren.
Sehr amüsant auch Ihre Reihe „Kuba, Nordkorea, Wien“.
Ausgerechnet Wien – einer der reichsten und prosperierendsten Gegenden der Welt – jeder andere EU-Staat ist neidisch auf die hervorragenden ökonomischen Daten Österreichs – mit dem hungergebeutelten Nordkorea zu vergleichen, in dem die Hälfte der Bevölkerung so unterernährt ist, daß die geistige Entwicklung der Kinder schwer gestört ist, ist schon eine besonders bizarre Darstellung.
Ich kann als Norddeutscher nur sagen: Felix Austria – offenbar haben die vergangenen Regierungen besonders vorbildlich und effektiv gewirtschaftet.
Durch Ihren Vergleich mit Nordkorea, verabschieden Sie sich endgültig aus der Riege Zurechnungsfähigen.
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#13   Rudolfus   09:52:54 | Dienstag, 21. August 2007
@Fragender / Das Ende des DDR-Arbeiterparadieses
tragen auf dem Video so viele Frauen eine Burka (oder ist es doch ein Tschador?… kenne mich da nicht so aus…)?
Das Ende des DDR-Arbeiterparadieses muß für Sie ja eine echte Katastrophe gewesen sein, als Sie zum ersten Mal die Welt außerhalb des sozialistischen Schutzwalles mitansehen mußten.
Sie können ja nach Nordkorea, Kuba oder nach Wien auswandern.
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#12   28.IX-28.X   09:02:04 | Dienstag, 21. August 2007
Fragender…
…Sie Volksverhetzer :-!
Sie vergleichen katholische fromme Frauen mit den blutrünstigen Fanatikern der „Religion“ des „Friedens“?? :-! :-! :-! …
Ach so; Sie sind ja auch selber ein ehemaliger NKWD- oder Stasi- Scherge :-|
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#11   Leblhuber   03:25:31 | Dienstag, 21. August 2007
Das Licht leuchtet nicht, wenn wir es verdunkeln!
Ich verabschiede mich von diesem Forum. Vielen Dank an alle, die versuchen, gleich welchen Standpunkt sie einnehmen, ob eher christlich konservativ oder progressiv, ob jüdisch, atheistisch oder agnostisch, auf Unflätigkeiten und Hasstiraden zu verzichten.
Dieses Forum ist nicht christlich, so wie ich das verstehe. Hier wird versucht, eine Geisteshaltung zu verbreiten, die mit meinem Wertekanon nicht vereinbar ist.
Wenn Extrempositionen wie die von Kasperschüler und solche Psychopathen wie Sentinel geduldet werden, ist meine Stimme deplaziert. Wer wissen will, wie Hetzkampagnen gegen unliebsame Kontrahenten laufen, ist hier an der richtigen Stelle. Ich nicht!
Ich bedauere, dass hier ein völlig verzerrtes Bild der Kirche sichtbar wird. Sollten wir nicht eher heilen können, statt verdammen und überzeugen statt belehren.
Die Aufmachung dieses Forums ist gut aber die offensichtliche Intention ist mir zuwider.
Leblhuber
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#10   Fragender   23:20:35 | Montag, 20. August 2007
Warum…
tragen auf dem Video so viele Frauen eine Burka (oder ist es doch ein Tschador?… kenne mich da nicht so aus…)?
Sind die Katholiban wirklich schon wieder zurück????
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#9   Rudolfus   23:11:22 | Montag, 20. August 2007
@Der Daseinsgrund der Priesterlichen Bruderschaft St. Pius’ X.
ist nicht nur der göttliche Kampf gegen die von Paul VI. und Johannes Paul II. schändlich mißachtete Apostolische Konstitution Quo primum (Papst St. Pius V., 14. Juli 1570, www.unavoce.org/quoprim.htm),
sondern auch gegen das Sammelsurium der Irrlehren des Modernismusses,
verurteilt und beschrieben im Apostolischen Rundschreiben Pascendi dominici gregis (Papst St. Pius X., 8. September 1907, www.papalencyclicals.net/Pius10/p10pasce.htm).
Jeder Modernist leugnet die Dogmen und ist damit aus der Kirche als Nichtkatholik automatisch ausgeschlossen,
und kann somit logischerweise, als Ausgeschlossener, auch keine Kirchenämter innehaben, sondern sich diese lediglich anmaßen.
Kein Katholik darf einem Ausgeschlossenen gehorchen, auch wenn sich dieser irgendein Kirchenamt anmaßt.
Die Theologiearbeiten und Erklärungen unserer vorgeblichen Ortsbischöfe kann sich jeder beschaffen.
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#8   monti   22:54:53 | Montag, 20. August 2007
@Gotthard
Es ist doch ungemein still hier – es wird über keine „festen Gruppen“ berichtet, die eine Messe im „alten ritus“ erbitten – wäre allerdings auch schlecht für den Pius-Verein. Damit verlöre er in aller Öffentlichkeit seine Daseinsberechtigung.
Damit verlöre der „Pius-Verein“ mitnichten seine Daseinsberechtigung, weil die Alte Messe nur EIN Baustein von mehreren ist, deretwegen es die FSSPX geben MUSS.
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#7   Rudolfus   22:53:16 | Montag, 20. August 2007
Die für alle künftigen Zeiten geltende römische Messe seit 1570, Apostolische Konstitution
Die römische Messe entspricht in vollkommener Weise den unfehlbaren Lehren und Dogmen der Kirche über das hl. Meßopfer.
Die Dogmen des Konzils von Trient, an die alle Katholiken ausnahmslos glauben: history.hanover.edu/texts/trent.html
Apostolische Konstitution Quo primum (zum römischen Meßbuch 1570),
hl. Pius V., Papst,
13. Juli 1570: www.unavoce.org/quoprim.htm
«[…] Furthermore, by these presents [this law], in virtue of Our Apostolic authority,
We grant and concede in perpetuity that,
for the chanting or reading of the Mass in any church whatsoever,
this Missal is hereafter to be followed absolutely,
without any scruple of conscience or fear of incurring any penalty, judgment, or censure, and may freely and lawfully be used.
Nor are superiors, administrators, canons, chaplains, and other secular priests, or religious, of whatever title designated,
obliged to celebrate the Mass otherwise than as enjoined by Us.
We likewise declare and ordain that no one whosoever is forced or coerced to alter this Missal, and that this present document cannot be revoked or modified,
but remain always valid and retain its full force notwithstanding the previous constitutions and decrees of the Holy See,
as well as any general or special constitutions or edicts of provincial or synodal councils, and notwithstanding the practice and custom of the aforesaid churches,
established by long and immemorial prescription – except, however, if more than two hundred years’ standing.»
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#6   Stephanus   22:23:37 | Montag, 20. August 2007
gotthard…
Beata vita perfecta sapientia efficitur,
wie unglücklich müssen sie sein, Gotthard, wie unglücklich!!!
und:
Beneficia non obtruduntur
das gilt auch für sie:
wer nicht will, der hat, aber er soll am jüngsten Tag nicht klagen, mir ist aber schon heute, als ob ihr jämmerliches Geheule uns auch noch diesen grossen Tag versauen sollte.
Gott bewahre uns davor, darum bitte ich mittlerweile täglich!
Mögen sie Ruhe und Ordnung finden in Gott, ich wünsche es ihnen von ganzem Herzen!
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#5   Gotthard   21:54:11 | Montag, 20. August 2007
@möchtegern-kathole
Überall wuchert und wächst die Alte Messe. Im Wochentakt erfährt man von Menschen, die sie nun besuchen, oder einem Priester, der sie nun lesen will, von Priestern die sie heimlich lesen, um nicht schikanisiert zu werden, von Bischöfen in Übersee, die sie lesen, oder von NOM-Würdenträgern, die sie neu kennen lernen und gut finden.
DAS ist eine echte Gewalt, die über die Kirche hereinbricht… ein absolut laues Lüftchen, das aus allen Teilen der Weltkirche zusammengekratzt werden muss, um überhaupt einige Infos schreiben zu können.
Die „alte Messe“ bleibt so alt wie sie war und ist. Da hilft auch keinerlei Gesundbeterei hier. Das herbeigebetete MP hat die Bedeutung der „alten Messe“ im Leben der Gläubigen offengelegt – sie geht gegen Null.
Die Menschen fallen nicht mehr auf Wunderheiler herein – wenn sie in kirchlichem Gewand auftreten.
Es ist doch ungemein still hier – es wird über keine „festen Gruppen“ berichtet, die eine Messe im „alten ritus“ erbitten – wäre allerdings auch schlecht für den Pius-Verein. Damit verlöre er in aller Öffentlichkeit seine Daseinsberechtigung. Dann lieber nicht berichten – oder es gibt nichts berichtenswertes.
Beides wäre eine sehr gutes Zeichen für die katholischen Menschen in unseren Gemeinden!!!!
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#4   möchtegern-kathole   19:04:39 | Montag, 20. August 2007
Wie muss den Modernisten …
… zumute sein, die dies auch alles erfahren? Überall wuchert und wächst die Alte Messe. Im Wochentakt erfährt man – auch im privaten – von Menschen, die sie nun besuchen, oder einem Priester, der sie nun lesen will, von Priestern die sie heimlich lesen, um nicht schikanisiert zu werden, von Bischöfen in Übersee, die sie lesen, oder von NOM-Würdenträgern, die sie neu kennen lernen und gut finden.
So ähnlich muss es im Altertum den heidnischen Römern gegangen sein: sie durften auch erleben, wie plötzlich da und dort christliche Gemeinden entstanden, wie so mancher ihrer Würdenträger konvertierte, wie Dorf auf Dorf, Stadt auf Stadt diesen Glauben annahm, der ihnen doch so fremd war.
Und was war deren Reaktion? Sie entfachten Christenverfolgungen, und ihre Wut war um so größer, je größer auch die scheinbare Gefahr war. Bis das ganze System „heidnisches Rom“ kollabierte, den Rest besorgten dann die Ostgoten.
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#3   ExBochumer †   15:06:23 | Montag, 20. August 2007
Die Begrifflichkeit „Kirche füllen“
stößt bei mir sehr säuerlich auf.
Schon von vielen anderen Initiativen – wenn ich diese mal so nennen darf – wie z. B. die Jugendkirchen, die „Sonderseelsorge“ etc., wurde diese Begrifflichkeit verwandt.
Doch was ist daraus geworden?
Die Hl. Liturgie soll den Menschen zu Gott führen. Nichts weiter und nichts mehr. Auch die Kirchen füllen sich nicht durch die Erneuerung der Liturgie.
Es muß klargemacht werden, daß es nur zur Bekehrung zum einen Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hat, kommen kann, wenn sich die Menschen wieder an Jesus Christus wenden.
Aber dieser „diffuse“ Begriff „Kirche füllen“ hat für mich einen etwas bitteren Beigeschmack. Auch Neugierige können Kirchen füllen – überspitzt gesagt.
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#2   Krak des Chevaliers   14:36:44 | Montag, 20. August 2007
gutes Beispiel
Gebe es Gott, dass bald noch mehr Bischöfe seinem Beispiel folgen, besonders in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz.
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#1   r.ruhrgebietler   14:25:57 | Montag, 20. August 2007
In der Tat!
Bei meinen Auslandsaufenthalten hat ich es genauso empfunden: es ist immer wie „ein nach Hause kommen“ in der triedent. Liturgie. Das läßt auch schon mal wehmütige Gefühle aufkommen – Gott, Du bist mir auch in der Ferne so nah wie zu Hause, ich danke Dir dafür!
Pro tried. Messe
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