Eine angebliche Nachrichtensendung über den Erzbischof von Vaduz lieferte nur eine brauchbare Information: Das ‘Schweizer Fernsehen’ hegt einen tiefen Haß gegen den Würdenträger. Ein Kommentar.
Erzbischof Wolfgang Haas von Vaduz
(kreuz.net, Vaduz) Kürzlich hetzte das traditionell kirchenfeindliche ‘Schweizer Fernsehen’ gegen den
Vaduzer Erzbischof Wolfgang Haas (59).
Der Propagandabeitrag wurde am Hochfest Mariä Himmelfahrt im
Rahmen der angeblichen Nachrichtensendung ‘Rundschau’ ausgestrahlt. Für den Haßbericht war ein gewisser
Jürg Aegerter verantwortlich.
Die Sendung erinnerte eingangs an die Wegbeförderung des „umstrittenen
Bischofs“ vor knapp zehn Jahren von der Diözese Chur in die extra für ihn geschaffene Erzdiözese Vaduz.
Liechtenstein habe sich nach dieser römischen Entscheidung empört – die Diözese Chur „aufgeatmet“.
In Vaduz habe man angeblich „alles“ versucht, um den „unbeliebten Bischof“ zu verhindern.
In seiner neuen
Diözese habe der Erzbischof seinen „dogmatischen Kurs“ fortgesetzt. Das ärgere „viele“ Katholiken. „Immer
mehr“ Gläubige wenden sich von Erzbischof Haas ab, behauptet der Beitrag von Aegerter: Die „haasmüden
Katholiken“ seien frustriert – redet er eine angebliche Krise herbei.
In der Kirche existierten „tiefe
Risse“ – beschwört der Beitrag weiter: Die Kirche in Liechtenstein sei „noch nie“ so gespalten gewesen
wie heute.
Der medienscheue Erzbischof Haas gab für den Beitrag kein Interview. Die mehrmaligen Absagen
konnte der Sender nicht akzeptieren. Der Vaduzer Generalvikar, Prälat Markus Walser, mußte die kirchenfeindlichen
Reporter vom „Privatgrund“ vertreiben.
Der Kommentar des ‘Schweizer Fernsehens’: „Abschottung statt Offenheit“.
Abschottung statt Offenheit
Wohl ohne es zu wollen, zeigte die Sendung, daß „Abschottung statt Offenheit“
das Motto einer im Bericht hochstilisierten Randgruppe ist, die sich in Liechtenstein als Gegner des Erzbischofs
in Szene setzt.
Das ‘Schweizer Fernsehen’ stellte unter anderen eine gewisse Franziska Frick vor, die
sich als Hausfrau und Mutter ausgab. Sie sei „eigentlich“ keine Revoluzzerin. Doch sie wehre sich – erklärt
der Beitrag.
Sie kritisiert die biblisch tausendfach bezeugte Rede von Himmel und Hölle, von schlecht
und gut sowie von Sünde und was Sünde ist.
Frau Frick ist Mitglied im Vorstand eines antikirchlichen
Vereins, der sich „Offene Kirche“ nennt.
Der Verein mit angeblich über 800 älteren Mitgliedern baut –
will man der Darstellung des ‘Schweizer Fernsehen’ glauben – in Liechtenstein eine Parallelstruktur auf.
Er organisiert mit Priestern aus dem Ausland Messen, einen eigenen Religionsunterricht und Firmungen
in der Schweiz. Von den Aktivitäten des Vereins ist eine Handvoll Kinder und Gläubige betroffen.
Die
Aufständischen organisieren ihre Privatmessen und Treffen im stark überalterten Kloster der Anbeterinnen
des Blutes Christi in Schaan, dem Heimatort des Erzbischofs.
Die in Hosen gekleidete, weißhaarige „Leiterin“
des Klosters, Schwester Lisbeth Reichlin, beschimpfte den Erzbischof – nicht zum ersten Mal – vor laufender
Kamera.
Mit ihm sei die aktive Mitarbeit in den Pfarreien angeblich „total“ abgebröckelt. „Vieles“ sei
inzwischen gestorben.
Die Priesterschwemme in der Erzdiözese Vaduz erwähnt die Propagandsendung von
Jürg Aegerter nicht.
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41 Lesermeinungen
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@ Lucrezia Borgia „Vieni, la mia vendetta, è meditata e pronta. Ei l’assicura e affretta col cieco suo
fidar.“ singt Alfonso d’Este, Duca di Ferrara, in Donizettis Meisteroper „Lucrezia Borgia“. Es geht im
Falle der Berichterstattung über Erzbischof Wolfgang Haas nicht darum, Journalisten eine Meinung abzusprechen,
es geht um die Einseitigkeit der jahrelangen Kampagnen in gewissen Medien. Meine kleine Vendetta ist,
meine Kinder eben deshalb vom Erzbischof firmen zulassen, während die große Masse den etablierten Medien
und ihrem Urteil blind vertraut.
Propaganda? Was ist denn an diesem Bericht Propaganda? Es werden doch einfach Fakten gezeigt. Und dass
Bischof Haas nicht mal Stellung nimmt, sagt doch auch schon einiges. Ein guter Bischof muss auch die sogenannten
verlorenen Schafe ansprechen. Aber darum geht es ihm wohl gar nicht. @Rudolpho Und wieso dürfte das Schweizer
Fernsehen nicht über den Erz-Bischof von Lichtenstein berichten. Viele Lichtensteiner orientieren sich
an dem Geschen in der Schweiz und schauen SF, weshalb haben sie auch ein Recht haben, über Gegebenheiten
in ihrem Land etwas zu erfahren. Und übrigens hat jede Fernsehanstalt und jede Zeitung das Recht über
alles in der Welt zu berichten. Ich erkenne hier nichts illegales.
Zurück zum Thema… Zurück zum Thema. Ich habe mitr gerade eben noch einmal das Video reingezogen: 1.
Die Parallelstrukturen am Bischof vorbei sollten bekämpft werden. Dass ein kath. Bischof außerhalb der
Diözese Firmlingen aus der Diözese die Firmung spendet, KANN NICHT angehen. Hier ist bischöfl. Kollegalität
gefordert und muss notfalls mithilfe Roms erzwungen werden. Der angeblich „offene“ Basisverein MUSS merken,
dass an ihrem Ortsbischof kein Weg vorbeiführt. 2. Desweiteren sollte der Bischof klar und medienpräsent
verdeutlichen, dass Schuld, Sünde, Tugenden und Laster zentrale Theologumena darstellen, die in einer
authentischen christlichen Botschaft nicht ausgeblendet werden dürfen, wie es unter gewissen, auch kirchlichen,
Kreisen offenbar zu lange und häufig geschehen ist. In diesem Zusammenhang scheint es im Verein „offene
Kirche“ ganz offenkundige Fehleinschätzungen und Missverständnisse zu geben. Der Verein meint hier anstelle
des Lehramtes treten zu müssen und zu dürfen und verkürzt dabei die Botschaft des Neuen Testaments,
die eben keineswegs eine humanistische oder ethisch unverbindliche Laissez-faire- oder Wellness-Botschaft
darstellt, sondern von einer grundsätzlichen Sündhaftigkeit und Erlösungsbedürftigkeit des Menschen
ausgeht.
Je mehr die Feinde der Kirche hetzen … … desto treuer müssen wir zu mutigen und glaubenstreuen Bischöfen
stehen. Jedenfalls werde ich Erzbischof Wolfgang Haas darum bitten, im nächsten Frühjahr auch meiner
dritten Tochter das heilige Sakrament der Firmung zu spenden, selbstverständlich im alten römischen
Ritus.
@Gallowglas „Weil er es nicht wissen bzw. wahrhaben WILL, das sieht man deutlich, denn er zitiert ja nur
die Texte, die ihm passen, diejenigen, die ihm nicht gefallen, leugnet er ja ganz gerne (z.B. die Konzilsentscheidungen
des 2. Vatikanischen Konzils) … q.e.d.“ Nicht „z.B.“ sonder nur diese. Wenn eine Aussage einem früheren
Konzil widerspricht, dann muss sie eine Irrlehre (Häresie) sein, weil Entscheidungen von ökumenischen
Konzilien als unfehlbar zu glauben sind. Wenn also das V2 solche Aussagen macht, dann kann das nur heißen,
dass es als sogenannte Räubersynode zu betrachten ist. Also als ein Pseudo-Konzil das dereinst durch
die zuständigen Autoritäten auch offiziell verworfen werden wird.
#36 Gallowglas 20:37:45 | Dienstag, 21. August 2007
@Daniel Stöhr: Waskatholisch ist, kann nur das kirchliche Lehramt bzw. die beständig bezeugte Lehrtradition
bestimmen, wie sie in den Konzilsentscheidungen oder den Katechismen (z.B. Catechismus Romanus) greifbar
ist. Und wieso zitiert der Pater L. eigentlich fast nur kirchliche Texte, Katechismen oder das Kirchenrecht ?
Deshalb, weil er nicht weiß oder wissen will was katholisch ist ? Weil er es nicht wissen bzw. wahrhaben
WILL, das sieht man deutlich, denn er zitiert ja nur die Texte, die ihm passen, diejenigen, die ihm nicht
gefallen, leugnet er ja ganz gerne (z.B. die Konzilsentscheidungen des 2. Vatikanischen Konzils) … q.e.d.
Katholische Kirche Im ersten Post heißt es aber er würde bestimmen was katholisch ist -und das ist ein
kleiner, aber tiefer Unterschied zu der Bestimmung wer katholisch ist. Waskatholisch ist, kann nur das
kirchliche Lehramt bzw. die beständig bezeugte Lehrtradition bestimmen, wie sie in den Konzilsentscheidungen
oder den Katechismen (z.B. Catechismus Romanus) greifbar ist. Und wieso zitiert der Pater L. eigentlich
fast nur kirchliche Texte, Katechismen oder das Kirchenrecht ? Deshalb, weil er nicht weiß oder wissen
will was katholisch ist ? Wer katholisch ist, kann sich dann nur daraus ergeben, wer diese Glaubenssätze
bekennt.
#34 Gallowglas 19:54:31 | Dienstag, 21. August 2007
@Daniel Stöhr: Beide Behauptungen sind nachweislich falsch. Im Strafrecht nennt man das Verleumdungen.
Dann laß mal hören, was an meinen Behauptungen falsch sein soll … 1. Rolfi behauptet von sich selbst
der einzige katholische Priester zu sein (zumindest im deutschsprachigen Raum) 2. Er wurde mehrfach rechtskräftig
verurteilt, erkennt das aber nicht an, im Gegenteil, er behauptet, als kath. Priester über dem Gesetz
zu stehen … damit glaubt er, bestimmen zu können, was richtig und was falsch ist … q.e.d 3. ER, und
NUR ER entscheidet, wer katholisch ist, jedem, der nicht nach seiner Pfeife tanzt bzw. seine Ansichten
teilt, spricht er sein „Katholischsein“ und ggf. auch seine Weihen ect. ab (Stichwort V2), ergo will ER
bestimmen, wer katholisch ist, und wer nicht … q.e.d. 4. Er wird wegen seiner Straftaten desöfteren
verklagt und verurteilt, daraus konstruiert er auf seiner HP die Behauptung, daß „die katholische Kirche“
vom Staat verfolgt wird, ergo erklärt er sich selbst zur katholischen Kirche … q.e.d.
Gallowglas „Unser Rolfi ist da schon wesentlich weiter, er behauptet gleich, daß er und NUR ER zu bestimmen
hat, was richtig und was falsch, was christlich/katholisch ist, und was nicht … ER ist die katholische
Kirche.“ Beide Behauptungen sind nachweislich falsch. Im Strafrecht nennt man das Verleumdungen.
#31 landorganist 17:20:28 | Dienstag, 21. August 2007
Dennoch wäre es sinnvoller, wenn Herr Lingen sich zu einem solchen Schritt entschließen könnte. Damit
wäre ich Schritt zur Reinigung dieses Forum getan.
#30 Gallowglas 15:59:25 | Dienstag, 21. August 2007
@Tammox dieses hasserfüllte Nachtreten und verächtlich machen spricht für sich selbst. Ach, Rolf meckert
hier nur, weil jemand anderes das macht, was er selbst zur Perfektion entwickelt hat. Leblhuber schreibt
ja lediglich, daß es nicht mit seiner Sichtweise des Christentums zusammenpasst, was hier abgeht …
Unser Rolfi ist da schon wesentlich weiter, er behauptet gleich, daß er und NUR ER zu bestimmen hat,
was richtig und was falsch, was christlich/katholisch ist, und was nicht … ER ist die katholische Kirche.
(Ein Blick auf seine HP genügt) Wer so außerhalb der Realität steht, den muß man nicht ernst nehmen,
da lohnt es nichtmal, sich sonders darüber aufzuregen, mitleidig belächeln reicht i.d.R.
#29 Seminarist 11:24:21 | Dienstag, 21. August 2007
@Marius.Frosch Pfarrer Giusep Quinter ist am 2. Febr. diesen Jahes verstorben. Leider kann ich Ihnen nicht
mitteilen, ob sein jetziger Einfluss ausreicht, noch „hinter etwas zu stecken.“
@Pater Lingen dieses hasserfüllte Nachtreten und verächtlich machen spricht für sich selbst. SIE verhalten
sich damit jedenfalls ganz sicher nicht christlich. Offenbar sind Nächstenliebe und das 8. Gebot für
Sie unbekannt. @Leblhuber: Alles Gute, Ihr Schritt ist bedauerlich, aber verständlich, wie die überflüssig
zickige Stellungnahme P Lingens exemplarisch zeigt!
#27 Pater Lingen 09:08:45 | Dienstag, 21. August 2007
Schön, bei +.net auch mal etwas Erfreuliches zu lesen! Fleglhuber verabschiedet sich! Dieses Forum ist
nicht christlich, so wie ich das verstehe. Hier wird versucht, eine Geisteshaltung zu verbreiten, die
mit meinem Wertekanon nicht vereinbar ist. „Nicht Christlich, so wie ich das verstehe!“ „Mit meinem Wertekanon
nicht vereinbar!“ Fleglhubers Abgang hätte kaum bezeichnender ausfallen können. Wozu Jesus von Nazareth,
wenn es doch den Fleglhuber gibt?! Hoffentlich bleibt +.net zukünftig von Fleglhubers „Wertekanon“ verschont.
#26 Leblhuber 03:24:33 | Dienstag, 21. August 2007
Das Licht leuchtet nicht, wenn wir es verdunkeln! Ich verabschiede mich von diesem Forum. Vielen Dank
an alle, die versuchen, gleich welchen Standpunkt sie einnehmen, ob eher christlich konservativ oder progressiv,
ob jüdisch, atheistisch oder agnostisch, auf Unflätigkeiten und Hasstiraden zu verzichten. Dieses Forum
ist nicht christlich, so wie ich das verstehe. Hier wird versucht, eine Geisteshaltung zu verbreiten,
die mit meinem Wertekanon nicht vereinbar ist. Wenn Extrempositionen wie die von Kasperschüler und solche
Psychopathen wie Sentinel geduldet werden, ist meine Stimme deplaziert. Wer wissen will, wie Hetzkampagnen
gegen unliebsame Kontrahenten laufen, ist hier an der richtigen Stelle. Ich nicht! Ich bedauere, dass
hier ein völlig verzerrtes Bild der Kirche sichtbar wird. Sollten wir nicht eher heilen können, statt
verdammen und überzeugen statt belehren. Die Aufmachung dieses Forums ist gut aber die offensichtliche
Intention ist mir zuwider. Leblhuber
Versuch einer Antwort Bischof Haas eignet sich offensichtlich gut als Schmäh- und Hassobjekt für den
„Basisverein“. Identitätsgewissheit durch negative Abgrenzung nennt man das. Der Bischof hätte diesen
Widerstand der offenen (lol) „Bessergläubigen“ im Keim ersticken sollen; diese freuen sich doch nur über
die scheue Art des Erbischofs. Sie sehnen sich im Grunde ihres Herzens nach dem starken, durchgreifenden
Bischof. Dieser sollte mit den unzulässigen Parallelstrukturen in seiner Diözese aufräumen. Dann kehrt
vielleicht Ruhe ein. Die Sprache der bischöflichen Macht ist die einzige, auf die solche „Volksdemokraten“
verstehen – so paradox es klingen mag.
Die Propaganda des Schweizer Staatsfernsehens Die Frage ist, wieso das Schweizer Staatsfernsehen weiterhin
Propaganda gegen den früheren Bischof v. Chur und jetzigen Erzbischof v. Vaduz, Liechtenstein, betreibt.
Die Liechtensteiner können sich kaum über einen Priestermangel beschweren.
Schäbiges Spiel: Pfui Daibel Es ist ganz offenkundig ein schmutziges Spiel, das mit dem Erzbischof getrieben
wird. Seine mediale Unbeholfenheit, oder sagen wir eher: mediale Scheuheit, wird seitens schäbiger Profilchristen
gnadenlos ausgenutzt. Allen voran natürlich irgendwelche Em… Schämt euch was! In der Kirche Jesu Christi
hat auch dieser Erzbischof seinen Platz.
also wenn eine … Sedisvakantisten-Homepage von „Aufständischen“ schreibt, ist das an Selbstironie kaum
zu überbieten! Weiter so, ihr Ketzer- sehr unterhaltsam!!!!! :)3 :)3 :)3
Gratulation an Bischof Haas Zitat: „Er geht seinen Weg unbeirrt weiter.“ Find’ ich gut. An anderer Stelle
stand hier einmal zu lesen: „Weil die Menschen nicht tun, was die Kirche lehrt, lehrt die Kirche, was
die Menschen tun.“ Wer meint, dass dies der richtige Weg ist, soll doch in ven Verein „offene Kirche“
gehen.
#19 Pater Lingen 20:43:04 | Montag, 20. August 2007
V2-Schattenboxen Also ein paar Blindgänger lassen sich von diesem Schattenboxen vielleicht noch beeindrucken.
Aber die Wahrheit ist doch die: In Chur hat Haas doch die schlimmste aller Kloaken gehegt und gepflegt.
Chur war das Auffangbecken für alle jungen „Priesterkandidaten“, die irgendwo im deutschsprachigen Raum
angeeckt sind, weil sie nicht jeden Schwachsinn in „ihrem Bistum“ mitmachen wollten. Ratzinger himself
hat mir mit seinem Schreiben an mich die Tür in Chur geöffnet – dieses ganze Schmierentheater diente
nur zur Täuschung der Treudoofen, die aus dem heillosen V2-Chaos keine Konsequenzen ziehen wollten. Also
trafen sich die paar, die sich nicht so recht für apostatische „Theologie“, „liturgische“ Exzesse etc.
begeistern konnten, in Chur. Und stellten fest, dass dort erst recht apostatische „Theologie“, „liturgische“
Exzesse etc. blühten und gedeihten. Man konnte dem Haas stundenlang damit in den Ohren liegen – er ließ
sich nicht dazu hinreißen, in diesem Saustall aufzuräumen. Der schlimmste Saustall, obendrein mit der
dicksten Tünche – das war Chur. Und wer die Situation nüchtern sah, entdeckte die Apostasie bei Haas
selbst. Das vielleicht eindrücklichste Erlebnis war, als Haas vor allen „Priesterkandidaten“ (mich eingeschlossen)
erklärte, dass meine Kritik an seiner „Predigt“ (Hominismus) gut und richtig war – nur um dann weiter
business as usual zu machen. Chur war die Hochburg der ignorantia affectata.
ach st georg wieso unfähig wegen dem seniorenverein von offene kirche diese konzilsgeistnostalgiker sterben
doch aus sieht man doch an leuten wie gotthard
Propaganda Der Propagandabeitrag wurde am Hochfest Mariä Himmelfahrt im Rahmen der angeblichen Nachrichtensendung
‘Rundschau’ ausgestrahlt. Für den Haßbericht war ein gewisser Jürg Aegerter verantwortlich. Die „angebliche
Nachrichtensendung“ ist ein politisches Magazin – die Ausgabe vom 15.8.07 ist im Internet anzuschauen.
Von Haß konnte ich in dem Bericht nichts entdecken. Dass Bischof Haas nicht der Liebling der Mehrheit
der Katholiken ist, sollte keine neue Erkenntnis sein. Seine damalige Versetzung nach Vaduz – in einen
Minisprengel seines damaligen Bistums – war keine Laudatio, sondern ein Akt der Hilflosigkeit seitens
Roms.
#16 Nachtlaterne 18:04:59 | Montag, 20. August 2007
diese „säue“… …wollen offenheit und meinen nichts anderes als die „offenheit“ ihrer geschlossenen
zustände. wohl den christen die solch pervertierten christen widerstand in de rkraft gottes leisten.
jesus christus redet selber über 40 mal von der hölle für unbußfertige seelen, mehr als das gesamte
alte testament. es heißt also unmissverständlich: kehret um, tuet buße und glaubt dem evangelium. diese
geistigen hurensöhne aber woillen die worte jesu zerschmettern und einen kastrierten christus der welrt
vorführen. oh, diese säue!
Fragen über Fragen Warum wird gerade zum jetzigen Zeitpunkt eine (Negativ-)Reportage über S.E. Erzbischof
Haas und das Erzbistum Vaduz im Schweizer Fernsehen gesendet? In Liechtenstein war zur Zeit alles ruhig,
die „Offene Kirche“ verhält sich seit Monaten eher passiv. Moment! Da steht doch was in knapp drei Wochen
in Chur an, der Bistumsstadt mit dem die Reportage so quasi zufällig begann. Soll nicht ein sogenannter
„Haas-Vertrauter“ (umgangssprachlich-schweizerisch: ein „Haasilein“) zum Bischof von Chur geweiht werden?
Geht es also womöglich gar nicht in erster Linie um den Erzbischof, sondern werden schon einmal die Kräfte
gegen einen künftigen katholischen Kurs im Bistum Chur mobilisiert? Beobachten wir etwa eine Vergeschwisterung
der Nicht-mehr-ganz-dichten-Kirche (äh, offene Kirche) im Erzbistum mit den BünderInnen für eine verantwortungslose
(äh, „verantwortungsvolle“) Kirche in Chur gegen eine wiederkehrende Rechtgläubigkeit in der Alpenrepublik?
Wo „logieren“ die Hinterfrauen und -männer dieser Aktion?
tja der zur völlerei und trunksucht neigende barockherrscher des dekanats lichtenstein ist halt sogar
menschlich unfähig dieses überflüssige minibistum zu leiten… zur einkehr in ein kloster, wäre hier
wohl der richtige weg und es sind nicht nur hausfrauen und mütter, und weißbehoste ältere schwestern,
die sich gegen herrn dekan haas stellen, sondern viele dekane, priester, sogar der ehemalige vorsitzende
des priesterrates… unfähig bleibt unfähig – ob in seiner früheren wirkungsstätte oder im fürstentum
@ Tridentinus … stimmt, Artois ist schon einen Schritt weiter … wer weiss, was noch kommt … o^/ …
Dominum Wolfgangum Sanctae Romanae Ecclesiae Cardinalem … o^/
#11 NurEinLeser 16:36:06 | Montag, 20. August 2007
Sollen sie halt… …das formell vollziehen, was schon längst Faktum ist und eine eigene protestantische
Denomination gründen… Dort kann dann jeder glauben was er will. Gibt es eigentlich auch eine offene
CDU/SPD usw., wo man die Parteiführung zwingen will, ihr Programm um 180° umzudrehen? Da tritt man ja
auch aus und geht dorthin, wo es einem besser gefällt! Aber damit wäre am Ziel im Hintergrund – der
Schädigung der Kirche – ja nicht wirkungsvoll genug zu arbeiten. Schade nur für die Kinder – andere
Eltern wäre froh über die Möglichkeit, einen katholischen Religionsunterricht zu haben!
aurelia Naja so eindeutig ist das ja nicht. Viele weißhaarige Frauen dürften mal Hosen anziehen. Ist
heutzutage ja nichts ungewöhnliches. Warum zieht man eigentlich diese Tonalität nicht durch den gesamten
Text durch? Ist doch ganz witzig. Den Bischof könnte man den „angestrengt an der frischen Luft Herumlaufenden“
nennen. Da weiß jeder bescheid.
#5 ExBochumer † 16:20:46 | Montag, 20. August 2007
Im Jahr 2006 … gab es ein sehr interessantes Treffen von Gaillot, Breitenbach und Co. im Kloster von
Schaan. Bilder davon zu sehen: www.bruecke-sw.de/…lerie/20060128Schaan/ www.bruecke-sw.de/…lerie/20060129Schaan/
(„Eucharistiefeier“) Vielleicht ist da auch die weißhaarige Nonne zu sehen, die im Artikel als in Hosen
gekleidet beschireiben wird.
„ „Die in Hosen gekleidete“ ??? Herrlich. Da weiß man nicht über was man mehr lachen soll. Über das
Bild des Bischofs oder über die Ausdrucksweise im Text.