Evolution
Die Aufklärung das Klo hinuntergespült
Wer immer noch zwischen Recht und Unrecht unterscheidet, ist ein unerleuchteter Fundamentalist aus der Zeit der Aufklärung – oder davor. Von Christian L. Schutzer.
Moderne Malerei spricht sich selber das Urteil.
Moderne Malerei spricht sich selber das Urteil.
© ClintJCL, CC
(kreuz.net) Am 10. Juli wurde in Frankfurt eine Podiumsdiskussion zu Gegenstand und Grenzen von „Schöpfungsglauben und Naturwissenschaft“ veranstaltet. Der Anlaß fand im „Haus am Dom“ statt, dem neuen Bildungshaus des Bistums Limburg.

Professor Thomas Juncker von der Universität Tübingen behauptete dabei, daß die Biologie keine Erkenntnisgrenzen kenne und für alle Phänomene des Lebens einschließlich des Menschen zuständig sei.

Juncker ist stellvertretender Vorsitzender der ‘Arbeitsgemeinschaft Evolutionsbiologie’ im Verband deutscher Biologen.

Auch das soziale und kulturelle Verhalten des Menschen sei an das materielle Substrat des menschlichen Körpers gebunden. Darum könne die Biologie alle menschlichen Gegebenheiten nach dem Schema von Ursache und Wirkung erklären.

Der Naturphilosoph Professor Hans-Dieter Mutschler von der Universität Zürich widersprach ihm. Der Mensch könne in seiner Einzigartigkeit mit naturwissenschaftlichen Kategorien nicht hinreichend erfaßt werden.

Insbesondere die Normativität und Politikfähigkeit des Menschen sei etwas grundlegend Neues. Das sei nicht auf evolutionäre Zufallsprozesse zurückzuführen. Folglich sei auch das Schema von Ursache und Wirkung untauglich, um es angemessen zu beschreiben.

Professor Juncker ließ sich nicht überzeugen. Er beharrte auf der von ihm geforderten Allzuständigkeit der Biologie.

In diesem Rahmen stellte er das moralische Gesetz „Du sollst nicht töten!“ als krudes Regelungsergebnis menschlichen Sozialverhaltes hin.

Jede soziale Gruppe brauche solche Regeln als „Synchronisierungsergebnisse“. Diese würden ihr Überlebensvorteile bieten.

Begründungen für ein bestimmtes Jagdverhalten oder ein moralisches Gebot seien letztlich aus dem Sozialverhalten der Menschen abzuleiten.

Naturphilosoph Mutscheler setzte dagegen, daß eine Begründung für die Gültigkeit eines moralischen Gesetzes nur mit Vernunftargumenten akzeptabel und deshalb mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden nicht ableitbar sei.

Die Biologie müsse endlich begreifen, wie die eigene Begrenztheit aus der Logik ihrer Forschungsmethode entstehe.

Die Anwendung naturalistisch-materialistischer Methoden konstituiere einen Menschen als materielles Gebilde und schließe die Vernunftbestimmung des Menschen von vornherein aus.

Wie zur Bestätigung dieses materialistischen Menschenbildes erklärte Junker auf Nachfrage, daß der Mensch nach seiner Überzeugung keine Willensfreiheit habe. Das hätten die Arbeiten des Hirnforschers Wolf Singer ergeben.

Auch Willensakte seien von physiologischen, psychologischen und sozialen Determinanten bestimmt und damit in die Ursache-Wirkungs-Kette einzuordnen.

Die These von der Willensfreiheit des Menschen ist nach Juncker ein Teil des Wunderglaubens vergangener Zeiten.

Zum Schluß der Veranstaltung beschwerte sich ein Aktivist der Gewerkschaft ‘Erziehung und Wissenschaft’, daß die von seiner Gruppierung durchgeführte wissenschaftsgläubige Indoktrinierungen in Hessen nicht mit Fortbildungspunkten anerkannt werden.

Die hessische Kultusministerin würde mit ihren Thesen hinter die Aufklärung zurückfallen.

Offenbar hatte der linke Oberlehrer bei der Diskussion nicht richtig aufgepaßt.

War es nicht gerade der Evolutionsbiologe, der die Prinzipien der Aufklärung – Vernunft, Moralität, Freiheit, Selbstbestimmung – bestritten hat?

Die ideologische Biologie, die ihre Grenzen nicht kennt und mit einem Allerklärungsanspruch auftritt, ist ein dumpfer Materialismus.

Er hat mit den Ideen der Aufklärung – eines Immanuel Kant († 1804) etwa – nichts zu tun.

Er ist darüber hinaus politisch gefährlich, weil er Freiheit und Würde des Menschen bestreitet und so die Grundfeste unserer Verfassung aushebelt.
      
52 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#54   engelhardt †   08:29:05 | Mittwoch, 22. August 2007
Teuflische Luegen.
Ja sie widerlegt geradezu die teuflische Lüge, der von Gott nach seinem Ebenbilde erschaffene Mensch stamme vom Affen ab.
Dieser Satz beinhaltet tatsaechlich eine Luge: und zwar die, dass die Evolutionstheorie postulieren wuerde, der Mensch stamme vom Affen ab.
Dies ist eine der aeltesten und oeftesten wiederholten Propagandaluegen der Kretinisten. So oft widerlegt und offensichtlich falsch, dass jeder, der sie wiederholt entweder voellig ignorant ist oder mit voller Absicht luegt.
Dem Kretinistenpack ist wirklich nicht zu trauen, Luegen und Betrug, wohin man sieht.
Kein Wunder, dass eienr der fuehrenden Vertreter dieser Meute wegen Steuerhinterziehung im Gefaengniss sitzt.
Redaktion benachrichtigen
#53   OnanIV   22:52:29 | Dienstag, 21. August 2007
lustiges kerlchen
tief gläubiger junior www.youtube.com/user/VenomFangX
danke, damit haben sie definitiv meinen tag bereichert, denn ein tag ohne lachen ist ein verlorener :-D
Redaktion benachrichtigen
#52   Ydefix   21:16:02 | Dienstag, 21. August 2007
@Elendester Sünder:
Ich glaube, dass gerade dieser von ihnen genannte Punkt ein sehr wichtiger ist, über den habe auch ich in letzter Zeit verstärkt nachgedacht.
Es hat schon etwas zutiefst absurdes an sich, wenn der Mensch einen Prozess erklären will, dessen Produkt er gleichzeitig sein soll.
Redaktion benachrichtigen
#51   Elendester Sünder   21:07:03 | Dienstag, 21. August 2007
Keine Angst vor der Evolutionslehre!
Die Evolutionslehre gibt zwar durchaus eine mögliche Erklärung für die Entstehung der Tier- und Pflanzenarten her, allerdings nur unter der Voraussetzung, die Erde wäre Millionen und Abermillionen Jahre alt; als Erklärung für die Entstehung des Menschen versagt sie jedoch auf jedem Fall. Ja sie widerlegt geradezu die teuflische Lüge, der von Gott nach seinem Ebenbilde erschaffene Mensch stamme vom Affen ab. Anpassung an sich verändernde oder neue Umweltbedingungen durch bessere Überlebens- und Paarungschancen und damit bessere Chancen auf Weitergabe von Genen derjenigen Lebewesen, die aufgrund der in jeder Art vorhanden genetischen Bandbreite bestimmte phänotypische Vorteile haben, oder gar durch Mutation kann niemals Kreativität, Willensfreiheit, logisches Denken usw., d.h. also das, was den Menschen ausmacht und vom Tier unterscheidet, hervorbringen. Das ist absurd und entspringt allein dem Wunsch, sich eine Welt ohne Gott herbeizuphantasieren.
Deshalb: Keine Angst vor der Evolutionslehre!
Redaktion benachrichtigen
#50   Ydefix   16:34:41 | Dienstag, 21. August 2007
@santo domingo:
Aha, danke. Ich habe das immer so in einem anderen Forum gemacht, ist also ein anderer Code.
Redaktion benachrichtigen
#49   santo domingo 2   16:25:53 | Dienstag, 21. August 2007
@ Daniel Stöhr
Bei mir funktionieren Ihre Links! Ich vermute, daß Sie eher über das Format verwundert sind.
Ist es möglich, daß Sie den Text in einem Editor mit BCC-Code entworfen haben? Das würde den Code „/url“ erklären. Hingegen verwendet der kreuz.net-eigene Editor stattdessen den Code „link“.
(Gegenüber BCC oder gar HTML ist der Postingeditor hier weit einfacher konzipiert.)
Redaktion benachrichtigen
#48   Kurt K.   14:39:13 | Dienstag, 21. August 2007
@ Daniel Stöhr: Teilweise sogar richtig:
Und es bleibt dabei, dass die Evolutionstheorie in ihren Akzentuierungen die einzige Theorie zum Ursprung des lebens ist, die dem methodischen Atheismus gerecht wird. Von daher ist sie die einzig wissenschaftlich zulässige Ursprungstheorie, weil eben ein Schöpfer in der Wissenschaft „nichts zu suchen“ haben darf.
Richtig ist: Einen Schöpfer als Erklärung für etwas anzunehmen, welches man sich nicht erklären kann, ist in der Wissenschaft unzulässig.
Alles andere ist ja auch Unsinn, denn bei einer solchen Annahme würde es keinen Erkenntnisgewinn geben. Die Wissenschaft stünde still, da alles, was man nicht versteht, auf Gott geschoben würde. Wissenschaft lebt von offenen Fragen, von der Neugier der Menschen, wie etwas funktioniert.
Die Menschheit hat – seit ihrer Menschwerdung wahrscheinlich – für jedes Ereignis, welches sie nicht verstand, einen Gott erfunden. Naturgottheiten, Kriegsgötter, Meeresgötter, Todesgötter, Himmelsgötter, …
Hat das was gebracht an Wissen?
Man kann an einen Gott glauben, jedoch zu verlangen, dass Wissenschaftler ihn in ihre Fachgebiete einbauen, das ist nicht zulässig.
Im Moment wissen wir nicht, wie das Leben an sich entstand. Hah! Gott wars!
Morgen finden wir vielleicht eine Erklärung dafür. Und dann? Dann wird Gott wieder eine Stufe hinten dran gestellt. Das ist doch hochgradig albern.
Halten Sie sich doch einfach an den Glauben, dass Gott ALLES gemacht hat, sogar die Evolution – und es ist Frieden zwischen Wissenschaft und Gott!
Redaktion benachrichtigen
#47   engelhardt †   14:19:48 | Dienstag, 21. August 2007
Bloedsinn.
Die Evolutionstheorie ist die derzeit einzige naturwissenschaftliche Erklaerung fuer die Diversitaet des Lebens.
Der christliche Schoepfungsmythos ist ein Schoefpungsmythos von vielen und wennman seine Phantasie ein wenig anstrengt, dann fallen einem noch unzaehige andere irrationale „Moeglichkeiten“ ein, wie die Diveristaet des Lebens zu erklaeren ist.
Warum genau sollte denn der christliche Schoepfungsmythos derjenige sein, der zutrifft, sollte die ET falsch sein?
Warum nicht z.B. Lamarkismus?
Die Christen haben seit Pascal echt nicht dazugelernt.
Redaktion benachrichtigen
#46   Ydefix   14:09:37 | Dienstag, 21. August 2007
engelhardt:
„Die Frage ist nicht „entweder oder“, das haettet ihr nur gerne.“
Das „entweder oder“ ist doch genau das, was Sie hier permanent predigen: Entweder Schöpfung oder Evolution.
Und es bleibt dabei, dass die Evolutionstheorie in ihren Akzentuierungen die einzige Theorie zum Ursprung des lebens ist, die dem methodischen Atheismus gerecht wird. Von daher ist sie die einzig wissenschaftlich zulässige Ursprungstheorie, weil eben ein Schöpfer in der Wissenschaft „nichts zu suchen“ haben darf.
Redaktion benachrichtigen
#45   engelhardt †   13:52:38 | Dienstag, 21. August 2007
Die einzige?
Mitnichten. Lediglich die einzige, die ihr euch vorstellen koennt (oder wollt).
WOmit wir wieder mal bei eurem Fehlschluss waeren: selbst wenn die ET falsch ist, ist der Schoepfungsglaube dadurch nicht beleget.
Die Frage ist nicht „entweder oder“, das haettet ihr nur gerne.
Redaktion benachrichtigen
#44   Ydefix   13:35:38 | Dienstag, 21. August 2007
@engelhardt:
Ich hatte es ihnen schon mal geschrieben: Schöpfungsakte können nicht in Theorien beschrieben werden. Ein ID Forscher oder Kreationist kann folglich nur negativ vorgehen. Das ist die einzige Alternative zur ET, denn innerhalb des naturalistischen Denkansatzes ist die ET die einzig zulässige Theorie, das liegt in der Logik der Sache.
Redaktion benachrichtigen
#43   engelhardt †   13:20:36 | Dienstag, 21. August 2007
Serioese ET Kritik?
Serioese ET-Kritik waere der Versuch, die Aussagen der ET zu widerlegen (wissenschaftliche Experimente sind dafuer unerlaesslich) bzw. eine tragfaehige wissenschaftliche Theorie zu entwickeln, die der ET widerspricht.
Bisher nicht der Fall. Die Kretinisten beschraenken sich nach wie vor darauf, vermeintliche Luecken der ET auzuzeigen und ab und zu Gott als Lueckenfueller zu bemuehen.
Das sie dabei nicht so aggressiv wie einige andere vorgehen, macht sie noch lange nicht serioes.
Redaktion benachrichtigen
#42   Ydefix   13:16:16 | Dienstag, 21. August 2007
Hm…
…kann mir jemand sagen, warum das mit dem Einbinden der links nicht funktioniert hat ? :'(
Redaktion benachrichtigen
#41   engelhardt †   13:13:41 | Dienstag, 21. August 2007
So langsam…
…wird mir das zu wirr.
Rudi, ich vermisse Logik und Einsicht.
Von Verstaendniss, Bildung und rationalen Aussagen ganz zu schweigen. Das kommt mir vor wie die Aussagen eines Menschen, der per se behauptet, der Himmel sei rot. Zeigt man ihm den blauen Himmel, erwiedert er: „Sage ich doch: rot“.
Vollig entfernt von der Realitaet.
Redaktion benachrichtigen
#40   Ydefix   13:06:35 | Dienstag, 21. August 2007
@Alle:
Seriöse ET-Kritik gibt es im deutschsprachigen Internet vorwiegend auf den Seiten von:
[url=…n-schoepfung.blogspot.com/]Markus Rammerstorfer[/url]
[url=www.weloennig.de/…ernetlibrary.html]Dr. Wolf-Ekkehard Lönnig[/url]
[url=www.genesisnet.info/?Sprache=de]gen… der „Kreationisten“ von „Wort und Wissen“[/url] (von diesem Verlag kommt auch „Evolution – ein kritisches Lehrbuch“)
Um eine Theorie zu kritisieren muss man sie verstehen und darf keine Strohpuppen aufbauen, die man dann abfackelt, denn das ist intellektuell unredlich.
Redaktion benachrichtigen
#39   Rudolfus   13:02:58 | Dienstag, 21. August 2007
@Navon/Engelhardt: Da können Sie jetzt nachlesen,
was Karl Darwin über die Außerartsgeburten lehrt.
Anscheinend leugnet aber ohnehin jeder bereits die Darwin-Lehre, weil sie zu abstrus ist: Die Geburten der außerartlichen Arten.
Mit Darwin-leugnenden Darwinisten kann man aber nicht diskutieren.
Das müssen schon richige Darwingläubige sein.
Redaktion benachrichtigen
#38   Navon   12:58:22 | Dienstag, 21. August 2007
@ Rudi
Wo bleibt denn nun der Beleg für Deine Aussage, dass Darwin geschrieben hat, ein Fisch würde einen Fuchs gebären. Das dem nicht so ist, ist nachgewiesen, da es nicht in Darwins Werk „The Origin of Species“ steht.
Nachzulesen hier:
Darwin, C.: „The Origin of Species“,
Verlag: Reclam Philipp Jun. (1986)
ISBN-10: 3150030714
ISBN-13: 978-3150030714
Jetzt bist Du dran, kleiner Lügner!
Nenne einfach das Kapitel, die Überschrift, die Seite und den Absatz, in dem stehen soll, dass Fische Füchse gebären.
@ all:
Es werden Wetten angenommen, wie sich unser Lügen-Rudi da jetzt rausredet.
Redaktion benachrichtigen
#37   Rudolfus   12:48:12 | Dienstag, 21. August 2007
@Engelhardt / Nachem Sie keine Argumente bringen,
und nur ausfällig werden, braucht man auf Sie nicht einzugehen.
Sie werden sich schon totlaufen.
Redaktion benachrichtigen
#36   engelhardt †   12:42:08 | Dienstag, 21. August 2007
Ich lach mich schlapp.
Dieser Bubi wiederholt lediglich Kent Hovinds laengst widerlegte Luegen.
www.geocities.com/…Pier/1766/hovindlies/
Das ist uebrigends der Kent Hovind, der eine 10-Jahres Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung absitzt.
Rudi: ich zittere. Kreuz.net hat erstens meine persoenlichen Daten nicht und selbst wenn sie sie haetten, wuerden sie sie niemals an Dich oder sonstwen rausgeben.
Schon gar nicht an die deutsche Justiz. Wuerden sie das tun, wuerden die Namen der Seitenbetreiber bekannt werden und dann wuerde ihnen die deutsche Justiz sehr schnell wegen all des rechtsradikalen Drecks auf dieser Seite im Nacken sitzen.
Statt laecerhliche Drohungen abzulassen koenntest Du Dich ja mit Argumenten wehren.
Ist wohl zu viel verlangt. :-)
Redaktion benachrichtigen
#35   Elendester Sünder   12:31:00 | Dienstag, 21. August 2007
Das Alter der Erde
beträgt 6000 Jahre.
Dieser Junge ist wirklich ein harter Hund:
www.youtube.com/watch?v=gs8HlJIP7AM.
Redaktion benachrichtigen
#34   Rudolfus   12:27:46 | Dienstag, 21. August 2007
@Engelhardt / Sie sind wegen Ihrer verleumderischen Äußerungen bereits angezeigt.
Sie zeigen nur, daß die Karl-Darwin-Jünger nicht mal an die Lehren ihres Meisters glauben.
Ihre Verleumdungen werden aber sofort weitergemeldet und im Wiederholungsfall werde ich Ihre persönlichen Internetdaten verlangen.
Redaktion benachrichtigen
#33   engelhardt †   12:24:57 | Dienstag, 21. August 2007
Und laut Scientologen…
…hat Xenu vor 75 Millionen Jahren die Thetanen auf die Erde verbannt.
Und?: Relevant ist doch nur, was sich belegen laesst, nicht, was irgendwelche Mythen uns erzaehlen.
Redaktion benachrichtigen
#32   Sozialkatholisch   12:23:23 | Dienstag, 21. August 2007
@ Engelhardt
Das war eine Anspielung auf die jüdische Zeitrechnung. Nach christlichem Verständnis hat der Schöpfergott sich von Anfang an den beseelten Menschen geoffenbart.
Klick mal www.die-maus.de/…chichten/zeitj.phtml
Redaktion benachrichtigen
#30   Rudolfus   12:12:55 | Dienstag, 21. August 2007
@Engelhardt / Wiener oder ein Ex-NSDAPler oder Ex-SEDler,
eines der drei sind Sie.
Redaktion benachrichtigen
#29   engelhardt †   12:10:20 | Dienstag, 21. August 2007
6000 Jahre?
Den Beleg haette ich gerne gesehen.
Rudi, ich bin kein Wiener, nicht mal Oesterreicher. Hast Du schon wieder vergessen, Deine Medikamente zu nehmen?
Redaktion benachrichtigen
#28   Rudolfus   12:08:33 | Dienstag, 21. August 2007
@Engelhardt / Sie sind ein Wiener oder Wienerisch Geprägter
Die Ihnen innewohnende Dämonität ist typisch Wienerisch geprägt.
Der Wiener Mob, der die Juden zu Boden trat und das Erzbischöfliche Palais unter Hitler stürmte,
und der gegen Habsburg in den 1960ern, und gegen die Demokratie 2000 auf die Straße ging.
Der Wiener ist ja Gott sei Dank schon fast durch den Türken ersetzt.
Der Rest Österreichs und der Rest der Welt weint Wien keine Träne nach.
Redaktion benachrichtigen
#27   Sozialkatholisch   12:08:19 | Dienstag, 21. August 2007
@ engelhardt
Ich der Kult um unseren Schöpfergott besteht jedenfalls in unvollkommener Form schon fast 6000 Jahre.
Kreationisten als Pack zu bezeichnen ist nicht richtig. Extremisten gibt es bei den Evolutionstheoretiker und bei den Kreationisten. Kreationist heißt eigentlich ja nur das man an einen Schöpfergott glaubt.
Redaktion benachrichtigen
#26   engelhardt †   12:02:16 | Dienstag, 21. August 2007
Wien?
Keine Ahnung, was Du meinst. Dein Geschreibsel wird immer wirrer.
Redaktion benachrichtigen
#25   Rudolfus   11:57:59 | Dienstag, 21. August 2007
@Engelhardt / Sie reden wie ein Wiener.
Derjenige, der Darwin zu beweisen hat, das sind Sie.
Ihre wüste schwule Anmache verbiete ich mir.
Hiermit melde ich der Redaktion auch gleichzeitig die Wiener Lügen des Engelhardt.
Wien, das ist der sozialistische Krebs des katholischen Österreich.
Sie sind ein schwuler Krebstumor, Herr Engelhardt.
Redaktion benachrichtigen
#23   Rudolfus   11:43:27 | Dienstag, 21. August 2007
@Navon / Selber nachlesen, wenn Sie Darwin nicht kennen
Hör auf rumzueiern und belege das, was Du gesagt hast! Kein Biologe behauptet, dass ein Fisch plötzlich einen Fuchs gebärt, auch Darwin nicht. Du bist der einzige, der derlei Unsinn sagt, also belege doch Deine Behauptungen einfach mal. Kann ja nicht so schwer sein.
Belegen Sie doch, was daran nicht die Darwintheorie ist.
Das Gesagte ist die Darwintheorie.
Sie sollten die Lehre aus Ihrer Schule kennen, das ist Grundvoraussetzung in Europa.
Redaktion benachrichtigen
#22   engelhardt †   11:37:20 | Dienstag, 21. August 2007
3000 Jahre
Der Glaube an Jehova existiert seit ca. 3000 Jahren, daher.
Desweiteren ist zu beobachtungen, dass das anwesende Kretinistenpack mal wieder die selben alten, ausgelutschten Luegen wiederholt, ohne die Spur eines Beleges fuer seine behauptungen zu liefern.
Luegen zu Ehre Gottes, wie gehabt.
Redaktion benachrichtigen
#21   Navon   11:30:05 | Dienstag, 21. August 2007
@ Rudi
Hör auf rumzueiern und belege das, was Du gesagt hast! Kein Biologe behauptet, dass ein Fisch plötzlich einen Fuchs gebärt, auch Darwin nicht. Du bist der einzige, der derlei Unsinn sagt, also belege doch Deine Behauptungen einfach mal. Kann ja nicht so schwer sein.
Redaktion benachrichtigen
#20   Sozialkatholisch   11:21:16 | Dienstag, 21. August 2007
@ Engelhardt
Warum dreitausend Jahre?
Man kann nur sagen das die apostolische Kirche(n) Christie seit 2000 Jahre bekämpft wird und das seit 2000 Jahren ihre Lehren als verkehrt dargestellt werden. Ich habe da überhaupt keine Sorgen das die Kirche durch diese selbstherrliche Wissenschaftsphase kommt, denn diese selbstherrliche Wissenschaftsphase wird aufhören und wahrscheinlich werden ihr noch andere Wissenschaftsformen folgen, die Kirche bleibt aber ewiglich.
Redaktion benachrichtigen
#19   Christian Hüller   11:09:13 | Dienstag, 21. August 2007
Ideen brauchen keine Zellen
Biologisten sollten wir bei Ihren Leisten bleiben.
Ideen und soziale Mechanismen, die diese Ideen „hervorgebracht“ haben, haben einen letzten Grund, der bei allen evolutionist. Erklärungsmustern außerhalb ihres Denkhorizonts anzusetzen ist.
Dass biologische Determiniertheit dem Gedanken der Freiheit ernsthaften Schaden zufügen könnte, zweifle ich an.
Vielmehr vermag die Einsicht in biologische und soziale „Geprägtheiten“ den Blick auf soziale und biologische Einflussfaktoren zu schärfen, ohne den Anspruch(!) der Idee der Freiheit grundsätzlich auszuhebeln.
Die Idee der Freiheit braucht keine Zellen.
Redaktion benachrichtigen
#18   Rudolfus   11:06:34 | Dienstag, 21. August 2007
Offenbar in Biologie an der Schule …
Dann zitiere doch mal aus Darwins „The Origin of Species“ die Stellen, wo er das schreibt, was Du behauptest!
Die Lügen, die Du hier schreibst, stehen da nicht drin, und das weißt Du genau!
… nicht aufgepaßt!
Die Darwinlehre können Sie sich an jeder Darwin-Fakultät und von jedem unserer Darwin-Biologen erklären lassen.
Redaktion benachrichtigen
#17   Elendester Sünder   11:02:25 | Dienstag, 21. August 2007
VenomFangX
Dieser 22jährige Judenchristbelegt, daß die Bibel recht hat und widerlegt eindrucksvoll die falschen Wissenschaften. Er zeigt zum Beispiel, daß das Alter der Erde doch nur sechstausend Jahre betragen kann und nicht Millionen und Abermillionen.
www.youtube.com/user/VenomFangX
Redaktion benachrichtigen
#16   Rudolfus   10:58:00 | Dienstag, 21. August 2007
@Navon / Darwintheorie „erlogen“
Ok, wir nehmen zur Kenntnis, dass Deine Behauptung bzgl. der Evolutionestheorie frei erfunden und absichtlich erlogen sind. Hatte ich nicht anders erwartet von einem Kreationisten.
Ein Lügner sind wohl Sie selbst.
Oder haben Sie keine Ahnung von dem, was Herr Darwin lehrt?
Ich bringe bloß 1:1 das, was Herr Darwin lehrt und was Europa in den Schulen lehrt und lernt.
Der Mensch wurde vom Affen geboren,
der Vogel vom Dino usw. usf.
Gehen Sie doch selbst zu Darwin, und leugnen Sie nicht das, was Darwin lehrt.
Sie müssen Darwin schon kennen, wenn Sie mit Worten wie „Lügenpropaganda“ à la Herr Engelhardt um sich werfen.
Redaktion benachrichtigen
#15   Navon   10:57:32 | Dienstag, 21. August 2007
@ Rudi
Dann zitiere doch mal aus Darwins „The Origin of Species“ die Stellen, wo er das schreibt, was Du behauptest!
Die Lügen, die Du hier schreibst, stehen da nicht drin, und das weißt Du genau!
Redaktion benachrichtigen
#14   engelhardt †   10:54:25 | Dienstag, 21. August 2007
Genug Zeit wurde bereits verschwendet.
Die Zeit wird es zeigen, es gibt einen Schöpfergott und die Evangelien, NT-Briefe und die Dogmen der Kirche sind war.
3000 Jahre waren also nicht genug?
Redaktion benachrichtigen
#13   Rudolfus   10:52:44 | Dienstag, 21. August 2007
Die Darwinisten, die den Darwinismus leugnen
Ein typisches Phänomen.
Vielleicht erklären Sie ja den Darwinismus selbst.
Oder leugnen Sie erst dann Ihren Meister Darwin, wenn Sie sehen, wie dumm seine Theorie ist?
„Fische, die Füchse gebären.
Affen, die Menschen gebären.
Vögel, die Dinos gebären.“
Wenn jemand behauptet, das ist nicht die Lehre des Karl Darwin, dann soll er doch einmal sagen, was Herr Darwin in seinem berühmten Buch denn sonst lehrt –
und was wir an den Schulen in Europa lernen!
Der Darwinismus ist doch ein antiker Mythos in Reinform!
Redaktion benachrichtigen
#12   Dr. Christoph Heger   10:52:16 | Dienstag, 21. August 2007
Professoraler Flachsinn
Professor Thomas Juncker von der Universität Tübingen behauptete dabei, daß die Biologie keine Erkenntnisgrenzen kenne und für alle Phänomene des Lebens einschließlich des Menschen zuständig sei.
Jede naturwissenschaftliche Biologie hat notwendigerweise das Bestreben, sich in Physik aufzulösen, so daß die Behauptung eigentlich wäre: Die Physik kennt keine Erkenntnisgrenzen und ist für alle Phänomene der Natur einschließlich des Lebens und des Menschen zuständig.
Diese Behauptung stellen aber nur die dümmeren Physiker auf, diejenigen nämlich, die nicht auf die immanenten Bedingungen ihrer Wissenschaft zu reflektieren vermögen. Einer der klügsten Physiker, der jüdisch-ungarische Nobelpreisträger Eugen (später „Eugene“) Wigner, vermochte das allerdings in mustergültiger Weise. Von ihm stammt der Hinweis:
„Der Gegenstand der Physik ist nicht die Natur, sondern das Regelmäßige der Natur.“
Es ist kindische Einfalt, einfach zu meinen, es gebe in der Natur nur das Regelmäßige und darum im Experiment Wiederholbare.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#11   Navon   10:50:18 | Dienstag, 21. August 2007
@ Rudi
Ok, wir nehmen zur Kenntnis, dass Deine Behauptung bzgl. der Evolutionestheorie frei erfunden und absichtlich erlogen sind. Hatte ich nicht anders erwartet von einem Kreationisten.
Redaktion benachrichtigen
#10   Sozialkatholisch   10:48:39 | Dienstag, 21. August 2007
@ engelhardt
Der Mensch gehoert zur Familie der Menschenaffe, ist taxonomisch gesehen also natuerlich ein Affe.
Aus ihrer Sicht eines Ungläubigen der nicht an Gott glaubt mag das so aussehen, ich vermute mal das sie auch nicht an eine unsterbliche Seele glauben.
Das große Geheimnis der eigenen Ewigkeit kann man nun mal nur im Mysterium Christie richtig begreifen. Sicherlich haben wir Christen noch lange nicht der Weisheit letzten Schluß erreicht, aber das brauchen wir ja auch nicht weil wir Gott unseren Vater nennen dürfen.
Die Wissenschaft ohne Gott, oder mit nur ein bisschen Scheingott verrennt sich wahrscheinlich immer mehr. Die Zeit wird es zeigen, es gibt einen Schöpfergott und die Evangelien, NT-Briefe und die Dogmen der Kirche sind war.
Redaktion benachrichtigen
#9   Christian Hüller   10:47:50 | Dienstag, 21. August 2007
Die Freiheit der Zelle interessiert nicht
Es kommt bei der Freiheit darauf an, wozu wir frei sein könnten, nicht wozu wir aufgrund der biologischen Grundgegebenheiten tatsächlich frei sind.
Die Idee ist leitend und gibt den Maßstab vor, nicht das Zellsubstrat.
Redaktion benachrichtigen
#8   Rudolfus   10:46:29 | Dienstag, 21. August 2007
Darwins Buch „ein Unsinn“
Kannst Du auch nur eine einzige nichtkreationistische Quelle liefern, die belegt, dass je ein Evolutionsbiologe den Unsinn behauptet hat, den Du da schreibst?
Es ist sehr schön, daß Sie diese unsinnige Theoire auch selbst als Unsinn bezeichnen.
Seltsamerweise sollen wir das alles aber als Darwin-Biologe glauben „müssen“.
Was der Darwinismus aussagt, lassen Sie sich am besten von Karl Darwin selbst erklären: „Der Ursprung der Arten“ können Sie sich selbst bestellen.
Redaktion benachrichtigen
#7   engelhardt †   10:44:31 | Dienstag, 21. August 2007
Hoer doch mit diesen Bloedsinn auf
Der Darwinismus lehrt aber die Außerartmodifikation:
Fische gebären Füchse und Dinos,
Dinos gebären Krokodile und Vögel,
Füchse gebären Affen,
und Affen Menschen.
Die Evolutionsthoerie lehrt nichts dergleichen. Deine Auesserungen sind entweder dreiste Luegen oder Beleg voelliger Ignoranz.
Ich vergass: Luegen fuer das Christentum ist ja nicht nur erlaubt sondern gewuenscht. Kein Wudner, dass die Kretinisten Luegen verbreiten, wann immer sie das Maul auf machen oder an einen Computer gelassen werden.
Wenn Kant in diesem Thread schon bemueht wird: wer unwissend ist und nichts dagegen unternimmt, ist selbst schuld.
Redaktion benachrichtigen
#6   Navon   10:43:07 | Dienstag, 21. August 2007
@ Rudi:
Kannst Du auch nur eine einzige nichtkreationistische Quelle liefern, die belegt, dass je ein Evolutionsbiologe den Unsinn behauptet hat, den Du da schreibst?
Redaktion benachrichtigen
#5   Rudolfus   10:37:37 | Dienstag, 21. August 2007
Darwinismus: Das wäre der Beweis!
…sollte jemals ein nicht-Mensch einen Menschen oder ein Dinosaurier einen Vogel gebaeren oder geboren haben, wuerde das die Evolutionstheorie sofort widerlegen.
Sie meinen wohl das Gegenteil.
Das von Ihnen Gesagte wäre der Beweis für die Richtigkeit des Darwinismusglaubens:
Arten, die andere Arten gebären.
Es gibt nur Innerartmodifikationen.
Der Darwinismus lehrt aber die Außerartmodifikation:
Fische gebären Füchse und Dinos,
Dinos gebären Krokodile und Vögel,
Füchse gebären Affen,
und Affen Menschen.
Das ist eine ideologische Unsinnstheorie, die nie bewiesen werden wird, weil es niemals so gewesen ist! Auch wenn man sagt, die Außerartmodifikation hätte sich über Jahrmillionen vollzogen: Wo sind denn dann die Milliarden „Übergangsarten“ vom Dino zum Vogel, vom Dino zum Krokodil, und: vom Affen zum Menschen?
Es gibt Milliarden „missing links“, die genauso nie gefunden werden wie die von US-Präsident Bush beschriebenen Massenvernichtungswaffen des Saddam im Irak.
Redaktion benachrichtigen
#4   Pünktchen   10:34:49 | Dienstag, 21. August 2007
Die „Würde des Menschen“
besteht nach Kant in seiner Fähigkeit zu vernünftiger Selbstbestimmung. Dies wird zu Recht als Dreh- und Angelpunkt der Aufklärungsphilosophie bezeichnet.
Wer vernünftige Selbstbestimmung für unmöglich hält, der ebnet dem Totalitarismus die Bahn! Hitler ließ sich für seine Auffasungen übrigens auch weltanschauliche Schützenhilfe von „Biologen“ liefern (Stichwort: Rassismus, Sozialdarwinismus usw.). Das Biologisieren im weltanschaulich-politischen Bereich hat also eine ganz ungute Tradition in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen
#3   engelhardt †   10:24:23 | Dienstag, 21. August 2007
Unwissend und unwillig, etwas dazu zu lernen…
…sollte jemals ein nicht-Mensch einen Menschen oder ein Dinosaurier einen Vogel gebaeren oder geboren haben, wuerde das die Evolutionstheorie sofort widerlegen.
Aber um dies zu begreifen, muesste man ja wissen, was die Evolutionstheorie eigentlich aussagt und dieses Wissen fehlt dem kretinsitschen Luegenpack natuerlich.
Mal abgesehen davon:
Der Mensch gehoert zur Familie der Menschenaffe, ist taxonomisch gesehen also natuerlich ein Affe.
Selbst wenn es Dogmen in der Naturwissenschaft gaebe (was natuerlich erwiesenermassen eine dreckige Propagandaluege ist): gerade Christen sollten doch damit kein Problem haben, warum also die Aufregung?
Redaktion benachrichtigen
#2   Rudolfus   10:11:41 | Dienstag, 21. August 2007
Die Dogmen an den Fakultäten in Europa
Wie ueblich…stellen die Kretinisten unbelegete Behauptungen in den Raum und erklaeren sie einfach zur allgemeingueltigen Wahrheit.
Reden Sie immer noch von den Darwinisten?
In Europa gibt es nur den Darwinismus, der sich an den Fakultäten dogmatisieren ließ, obwohl kein Mensch jemals beweisen wird,
daß ein Affe einen Menschen geboren hat,
oder ein Dino einen Vogel.
Redaktion benachrichtigen
#1   engelhardt †   10:06:38 | Dienstag, 21. August 2007
Wie ueblich…
…stellen die Kretinisten unbelegete Behauptungen in den Raum und erklaeren sie einfach zur allgemeingueltigen Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
EvolutionDann wechselt die Ampel die Farbe EvolutionWohl doch nur ein Gorilla EvolutionEs gibt nichts, was es nicht gibt EvolutionDer Eva einen Damenvollbart aufgebunden? EvolutionNur der Narr spricht in seinem Herzen EvolutionGott kann man nicht mit dem Spaten ausgraben EvolutionSelten offene Dämlichkeit EvolutionAusbruch aus dem Nebel der Evolutionstheorie EvolutionKann Leben von selber entstehen? EvolutionMathematisch völlig unwahrscheinlich EvolutionDie drei Achillesfersen der Evolutionstheorie EvolutionTöte nicht. Es sei denn, die Ideale der Humanität fordern es EvolutionNeue Hasser und Hetzer EvolutionSind die Sprachen der Primitiven primitiv? EvolutionEin falsches Spiel
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net