08:36:37 | Dienstag, 21. August 2007
Papst besucht Frankreich + Abgetriebene Menschenrechte + Die Antwort an Amnesty + Warum zölibatär? + Monstranz aus Glas

Benedikt XVI. bei seiner letzten großen Reise nach Brasilien
Papst besucht FrankreichFrankreich. Papst Benedikt XVI. hat die Einladung zum 150. Jahrestag der Marienerscheinungen
in Lourdes (1958) angenommen. Das erklärte der Erzbischof von Toulouse, Mons. Robert Jean Louis Le Gall
(61), in einer Predigt am Fest Mariä Himmelfahrt. Der genaue Termin des Papstbesuchs steht noch nicht
fest. Die Feierlichkeiten zum Jubiläum dauern ein Jahr und beginnen am 8. Dezember, dem Fest der Unbefleckten
Empfängnis Mariens.
Vorbereitungsgebet zum 150. Jubiläum der Erscheinungen in Lourdes
Abgetriebene MenschenrechteMexiko. Am letzten Freitag erklärte die ehemalige Menschenrechtsorganisation
‘Amnesty International’ offiziell ihre Unterstützung für die Kinderabtreibung. Der Verein wird künftig
die

Amnesty Internationals Pro-Abtreibungs Politik
© LifeSiteNews.com
Legalisierung der Abtreibung fördern. Er will ferner sicherstellen, daß Mütter – wenn ihre Gesundheit
oder ihre vermeintlichen Menschenrechte gefährdet sind – Zugang zu einem Kinderschlachthof haben.
Die
Antwort an AmnestyGroßbritannien. Der Bischof von East Anglia im Osten Englands, Mons. Michael Evans
(56), wird seine 31jährige Mitgliedschaft bei ‘Amnesty International’ beenden. Das erklärte er, nachdem
die ehemalige Menschenrechtsorganisation am Freitag ihre Unterstützung für die Kinderabtreibung verkündete.
Es gebe kein Menschenrecht auf Abtreibung – so der Bischof. Er widerlegte die Beschwichtigung mit Extremsituationen:
Schließlich würde ‘Amnesty International’ die Folter auch nicht in einer einzigen Ausnahmesituation –
etwa bei einer Terrordrohung – billigen.
Warum zölibatär?Australien. Die Antwort auf den Priestermangel
bestehe nicht in der Priesterehe. Das erklärte der Erzbischof von Adelaide und Vorsitzende der australischen
Bischofskonferenz, Mons. Philip Wilson (56), in seinem jüngsten Hirtenbrief über den Zölibat. Die Berufung
sei nicht nur eine persönliche Lebensentscheidung, sondern ein Ruf Gottes. Der Zölibatäre lerne, sich
frei und direkt dem Mysterium der Liebe Gottes zu öffnen. Er fordere unentwegt dazu auf, den Blick über
das Irdische zu erheben.

Der ‘Österreichische Rundfunk’ zeigt ein Bild der Monstranz für den Papstbesuch in Österreich
Monstranz aus GlasÖsterreich. Der sogenannte Künstler Heinz Ebner aus Wien
fertigte für den Papstbesuch in Österreich eine Monstranz. Sie entstand in mehr als 600 Arbeitsstunden
aus buntem Glas. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Die Monstranz ist fast 80 Zentimeter
groß und 17 Kilogramm schwer. Den Auftrag erteilte die österreichische Bischofskonferenz.
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virOblationis 16:23:56 | Mittwoch, 22. August 2007
#9
Beobachterin 14:41:35 | Mittwoch, 22. August 2007
#8
Fragender 21:09:57 | Dienstag, 21. August 2007
#7
Beobachterin 13:52:19 | Dienstag, 21. August 2007
#6
PhilomenaWolkenstein 13:29:31 | Dienstag, 21. August 2007
#5
PhilomenaWolkenstein 11:53:06 | Dienstag, 21. August 2007
#4
Bruder Theophil 10:52:27 | Dienstag, 21. August 2007
#3
Pünktchen 09:23:32 | Dienstag, 21. August 2007
#2
Navon 08:51:14 | Dienstag, 21. August 2007
#1
Tridentinus 08:45:41 | Dienstag, 21. August 2007