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Papst besucht Frankreich + Abgetriebene Menschenrechte + Die Antwort an Amnesty + Warum zölibatär? + Monstranz aus Glas
Papst besucht Frankreich
Frankreich. Papst Benedikt XVI. hat die Einladung zum 150. Jahrestag der Marienerscheinungen in Lourdes (1958) angenommen. Das erklärte der Erzbischof von Toulouse, Mons. Robert Jean Louis Le Gall (61), in einer Predigt am Fest Mariä Himmelfahrt. Der genaue Termin des Papstbesuchs steht noch nicht fest. Die Feierlichkeiten zum Jubiläum dauern ein Jahr und beginnen am 8. Dezember, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens.
Vorbereitungsgebet zum 150. Jubiläum der Erscheinungen in Lourdes
Abgetriebene Menschenrechte
Mexiko. Am letzten Freitag erklärte die ehemalige Menschenrechtsorganisation ‘Amnesty International’ offiziell ihre Unterstützung für die Kinderabtreibung. Der Verein wird künftig die Legalisierung der Abtreibung fördern. Er will ferner sicherstellen, daß Mütter – wenn ihre Gesundheit oder ihre vermeintlichen Menschenrechte gefährdet sind – Zugang zu einem Kinderschlachthof haben.
Die Antwort an Amnesty
Großbritannien. Der Bischof von East Anglia im Osten Englands, Mons. Michael Evans (56), wird seine 31jährige Mitgliedschaft bei ‘Amnesty International’ beenden. Das erklärte er, nachdem die ehemalige Menschenrechtsorganisation am Freitag ihre Unterstützung für die Kinderabtreibung verkündete. Es gebe kein Menschenrecht auf Abtreibung – so der Bischof. Er widerlegte die Beschwichtigung mit Extremsituationen: Schließlich würde ‘Amnesty International’ die Folter auch nicht in einer einzigen Ausnahmesituation – etwa bei einer Terrordrohung – billigen.
Warum zölibatär?
Australien. Die Antwort auf den Priestermangel bestehe nicht in der Priesterehe. Das erklärte der Erzbischof von Adelaide und Vorsitzende der australischen Bischofskonferenz, Mons. Philip Wilson (56), in seinem jüngsten Hirtenbrief über den Zölibat. Die Berufung sei nicht nur eine persönliche Lebensentscheidung, sondern ein Ruf Gottes. Der Zölibatäre lerne, sich frei und direkt dem Mysterium der Liebe Gottes zu öffnen. Er fordere unentwegt dazu auf, den Blick über das Irdische zu erheben.
Monstranz aus Glas
Österreich. Der sogenannte Künstler Heinz Ebner aus Wien fertigte für den Papstbesuch in Österreich eine Monstranz. Sie entstand in mehr als 600 Arbeitsstunden aus buntem Glas. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Die Monstranz ist fast 80 Zentimeter groß und 17 Kilogramm schwer. Den Auftrag erteilte die österreichische Bischofskonferenz.
Frankreich. Papst Benedikt XVI. hat die Einladung zum 150. Jahrestag der Marienerscheinungen in Lourdes (1958) angenommen. Das erklärte der Erzbischof von Toulouse, Mons. Robert Jean Louis Le Gall (61), in einer Predigt am Fest Mariä Himmelfahrt. Der genaue Termin des Papstbesuchs steht noch nicht fest. Die Feierlichkeiten zum Jubiläum dauern ein Jahr und beginnen am 8. Dezember, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens.
Vorbereitungsgebet zum 150. Jubiläum der Erscheinungen in Lourdes
Abgetriebene Menschenrechte
Mexiko. Am letzten Freitag erklärte die ehemalige Menschenrechtsorganisation ‘Amnesty International’ offiziell ihre Unterstützung für die Kinderabtreibung. Der Verein wird künftig die Legalisierung der Abtreibung fördern. Er will ferner sicherstellen, daß Mütter – wenn ihre Gesundheit oder ihre vermeintlichen Menschenrechte gefährdet sind – Zugang zu einem Kinderschlachthof haben.
Die Antwort an Amnesty
Großbritannien. Der Bischof von East Anglia im Osten Englands, Mons. Michael Evans (56), wird seine 31jährige Mitgliedschaft bei ‘Amnesty International’ beenden. Das erklärte er, nachdem die ehemalige Menschenrechtsorganisation am Freitag ihre Unterstützung für die Kinderabtreibung verkündete. Es gebe kein Menschenrecht auf Abtreibung – so der Bischof. Er widerlegte die Beschwichtigung mit Extremsituationen: Schließlich würde ‘Amnesty International’ die Folter auch nicht in einer einzigen Ausnahmesituation – etwa bei einer Terrordrohung – billigen.
Warum zölibatär?
Australien. Die Antwort auf den Priestermangel bestehe nicht in der Priesterehe. Das erklärte der Erzbischof von Adelaide und Vorsitzende der australischen Bischofskonferenz, Mons. Philip Wilson (56), in seinem jüngsten Hirtenbrief über den Zölibat. Die Berufung sei nicht nur eine persönliche Lebensentscheidung, sondern ein Ruf Gottes. Der Zölibatäre lerne, sich frei und direkt dem Mysterium der Liebe Gottes zu öffnen. Er fordere unentwegt dazu auf, den Blick über das Irdische zu erheben.
Monstranz aus Glas
Österreich. Der sogenannte Künstler Heinz Ebner aus Wien fertigte für den Papstbesuch in Österreich eine Monstranz. Sie entstand in mehr als 600 Arbeitsstunden aus buntem Glas. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Die Monstranz ist fast 80 Zentimeter groß und 17 Kilogramm schwer. Den Auftrag erteilte die österreichische Bischofskonferenz.
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Sonntag, 26. August 2007 01:37
call me †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 22. August 2007 16:23
virOblationis: Dialektik
Wahrscheinlich wartet man auf das Umschlagen von Quantität in Qualität.
Mittwoch, 22. August 2007 14:41
Beobachterin: „sogenannt“
Ein Künstler, der sich sowenig dabei denkt, wie ein Priester mit einer 17 kg schweren Monstranz den Segen
erteilen kann, hat m.E. ein Defizit. Deshalb kann man ihn ruhig einen „sogenannten“ Künstler nennen.
Ansonsten ist mir dieser Herr unbekannt, es mag noch andere Gründe geben.
Ansonsten ist mir dieser Herr unbekannt, es mag noch andere Gründe geben.
Dienstag, 21. August 2007 21:09
Fragender: wieso
wird der Künstler von den Redakteuren dieser sogenannten katholischen Nachrichten mit dem Attribut „sogenannt“ bedacht?
Dienstag, 21. August 2007 13:52
Beobachterin: 17 kg schwer?
Hoffentlich läßt niemand die Monstranz aus Glas versehentlich fallen, sonst ist sie kaputt.
Bei einem Gewicht von 17 kg könnte das schon leicht passieren. Wieviele Priester müssen die eigentlich hochstemmen, wenn sie damit den Segen erteilen müssen oder anders gesagt:
Was hat sich die österreichische Bischofskonferenz bei der Akzeptanz einer solchen Moschee eigentlich gedacht?
Bei einem Gewicht von 17 kg könnte das schon leicht passieren. Wieviele Priester müssen die eigentlich hochstemmen, wenn sie damit den Segen erteilen müssen oder anders gesagt:
Was hat sich die österreichische Bischofskonferenz bei der Akzeptanz einer solchen Moschee eigentlich gedacht?
Dienstag, 21. August 2007 13:29
PhilomenaWolkenstein: @dorothea
In Deutschland vielleicht, aber sicherlich nicht in Österreich.
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