Kardinal Lehmann
Verletzende Formulierungen
Kardinal Lehmann deutet und instrumentalisiert die Freiheit der Alten Messe nur im Sinne der eigenen Interessen: „Darüber entscheidet der zuständige Bischof.“
Der Voristzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann
Der Voristzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann
(kreuz.net, Mainz) Die allgemeine Wiederzulassung der Alten Messe wird in den meisten Pfarreien wenig ändern. Das erklärte der Bischof von Mainz und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann (71), vor der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’.

Der Kirchenfürst zitiert die verfälschte Umfrage der Bischofskonferenz aus dem Jahr 2006, wonach der Bedarf an alten Messen gedeckt sei.

Für Kardinal Lehmann muß sich erst zeigen, wo darüber hinaus feste Gruppen existieren, die ernsthaft und mit einer gewissen Kontinuität um eine Alte Messe bitten. Die Pfarrmessen blieben „prinzipiell“ im Neuen Ritus.

„In diesem Rahmen“ ließen sich „die seriösen Wünsche“ nach der Messe von 1962 durchaus erfüllen – so der Kardinal.

Wohlwollend und klug oder restriktiv?

Kardinal Lehmann erklärt, daß Bischöfe und Priester mit der Bitte um die Alte Messe „wohlwollend und zugleich klug“ umgehen werden: „Damit nicht durch die pastorale Sorge um eine begrenzte Gruppe die legitimen Anliegen der Gesamtgemeinde zu kurz kommen oder gar Streit oder Zwietracht entstehen.“

Er gibt ferner zu bedenken, daß die Alte Messe „nur geeigneten Priestern“ erlaubt sei: „Darüber entscheidet der zuständige Bischof.“

Der Kardinal fürchtet, daß „mancher Heißsporn“, die Freiheit der Alten Messe „nur im Sinne der eigenen Interessen deuten und instrumentalisieren“ könnte.

Die Eucharistie sei zu kostbar, als daß sich daran „Streit oder Unfrieden“ entzünden dürften – wiederholt sich der Kirchenfürst.

Die Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe in Fulda wird über das Motu Proprio beraten. „Natürlich“ habe jeder Ortsbischof zunächst die Verantwortung für das jeweilige Bistum und die Umsetzungsmöglichkeiten in seinem Bereich.

Altrituelle Firmung in London, 2005
Der Weihbischof von Westminster, Mons. Bernard Longley (52), spendete im Dezember 2005 in London die Firmung im Alten Ritus.Die Gläubigen vor Beginn der Messe.Ankleidung des Bischofs mit den liturgischen Gewändern am Beginn der Messe.

Karfreitagsbitte für die Juden

Zur Karfreitagsbitte für die Bekehrung der Juden sucht der Kardinal „Mißverständnisse“ zu klären.

Schon im Meßbuch von 1962 seien die „verletzenden Formulierungen“ gestrichen. Papst Johannes XXIII. habe sie bereits am ersten Karfreitag seines Pontifikats, dem 21. März 1959, „einfach nicht mehr gebetet und ausmerzen lassen“.

Es habe zwar noch die Überschrift des „Gebetes für die Bekehrung der Juden“ gegeben:

„1970 wurde der Text ganz neu gestaltet. Niemand darf irgendeinen Antisemitismus durch den Rückgriff auf diese älteren Formulierungen zu stützen suchen.“
      
48 Lesermeinungen
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#50   regnavit_a_ligno   10:03:02 | Donnerstag, 6. September 2007
St. Paulus (Röm. 10) über Israel:
Brüder, der innige Wunsch meines Herzens und meine Bitte an Gott für sie geht auf ihr Heil; ich bezeuge ihnen, sie haben Eifer für Gott, freilich nicht von Einsicht geleitet: die Gerechtigkeit aus Gott verkennend, meinten sie ihre eigene suchen und hinstellen zu können und ergaben sich nicht der Gerechtigkeit Gottes. Denn Christus ist Ziel und Ende des Gesetzes: zur Gerechtigkeit jedem der glaubt.
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#48   Dr. Otterbeck   15:13:22 | Mittwoch, 22. August 2007
@Rudolfus
Schluss mit dem Stuss! (Habe den Wortlaut des Interviews mit Kard. Lehmann gelesen: Völlig korrekt, sein statement.)
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#47   Benedikt   10:56:18 | Mittwoch, 22. August 2007
@ Rudolfus
Damit ist automatisch die staatlich eingehobene BRD-Kirchensteuer abgeschafft –
Das ist Schwachsinn. Lesen Sie das Dokument mal, dass Sie hier andauernd verlinken.
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#46   monti   21:59:18 | Dienstag, 21. August 2007
Rudolfi Belehrungen,
was und wer katholisch ist oder nicht, sind immer wieder lesenswert. :-!
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#45   Rudolfus   20:37:35 | Dienstag, 21. August 2007
@Sirilo / „In“ und „unter“ der Kirche
Interessanterweise sind Sie also römisch-katholisch
*unter* der Kirche, wie Sie selbst schreiben, nicht *in* der Kirche.
Diese spitzfindige Wortunterscheidung, die Sie da bringen, ist nicht katholisch.
Wer „in der Kirche“ ist (als göttliche Organisation), ist auch immer „unter der Kirche“, nämlich „unter der heiligen Mutter, der Kirche“.
Oder kennen Sie nicht das alte katholische Lied „Fest soll mein Taufbund immer stehen“ mit den deutlichen Textstellen:
„Dank sei Gott, der mich aus Gnad’, in Seine Kirch’ berufen hat
Ich will die Kirche hören …“
Die Kirche kann in ihrer komplexen, göttlichen Seinsweise in verschiedener Art betrachtet werden:
Als Corpus Mysticum Christi,
als Gottesvolk,
und auch als unsere hl. Mutter, der wir unterstehen!
Zusätzlich ist die allerseligste Gottesmutter Maria auch Mater Ecclesiae, obwohl die Kirche gleichzeitig selbst Mater et Magistra ist: und auch die makellose Braut Christi.
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#44   Wandregisel   20:26:12 | Dienstag, 21. August 2007
Sorry,
aber ich konnte mir eine leicht ironische antwort aud rudolfus nicht verkneifen.
wer selbst am Rande der Kirche steht, sollte nicht unbedingt mit dem Finger auf andere zeigen. ;-)
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#43   landorganist   15:53:00 | Dienstag, 21. August 2007
@Wandgerisel
Dieser Artikel entspricht, wie die gesamte Web-Site „Kreuz-net“ nicht der offiziellen Lehrmeinung der römisch-katholischen Kirche! Diese Seite wird nicht von der römisch-katholischen Kirche betrieben, noch in irgendeiner Art und Weise unterstützt.
Das Lesen auf dieser Seite geschieht auf eigene Gefahr! Seelische Schäden können nicht ausgeschlossen werden!
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#42   Wandregisel   15:30:22 | Dienstag, 21. August 2007
Komisch…
…warum beschleicht mich als gläubigen Katholiken hier nur immer das Gefühl mich unter Schismatikern zu bewegen??
Wenn doch hier alle ach so kirchentreu sind, sollte auch langsam mal das V II und der ordentliche Ritus akzeptiert werden…ansonsten kann man wohl kaum von katholisch reden… :-@
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#41   Sirilo   13:21:59 | Dienstag, 21. August 2007
@Rudolfus
Interessanterweise sind Sie also römisch-katholisch
*unter* der Kirche, wie Sie selbst schreiben, nicht *in* der Kirche.
Daher stelle ich Sie mir so vor: In einer düsteren, muffigen Krypta, beim Schein eines Kerzenstummels oder gar einer ‘Nachtlaterne’, inmitten von Kellerasseln und Spinnen, fern vom Leben und Treiben der Kirche…
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#40   landorganist   10:27:49 | Dienstag, 21. August 2007
Wie schön,
ich auch! Welch Eintracht unter den Christen!
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#39   Rudolfus   10:26:28 | Dienstag, 21. August 2007
@Landorg. / Zu Ihrer Information:
Selbstverständlich bin ich römisch-katholisch unter der Römischen Kirche unseres römischen Christus- und Petrusnachfolgers auf Erden, Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI.
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#38   landorganist   10:24:55 | Dienstag, 21. August 2007
Lieber Rudi,
ich sehe nicht, wo ich gegen Forumsregeln verstoßen hätte. Ich sehe nur, dass Sie mit Ihrer Meinung zu dominieren versuchen. Mehr nicht!
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#37   kaylet   10:23:51 | Dienstag, 21. August 2007
Das Gute ist
dass niemand mehr S.E. Lehmann fragen muss seit dem MP.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Er gibt ferner zu bedenken, daß die Alte Messe „nur geeigneten Priestern“ erlaubt sei: „Darüber entscheidet der zuständige Bischof.“
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#36   Rudolfus   10:16:39 | Dienstag, 21. August 2007
@Landorganist / Jeder Ihrer wüsten Ausfälle
wird unverzüglich der Redaktion angezeigt.
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#35   landorganist   10:14:56 | Dienstag, 21. August 2007
So, so,
und wozu zählen Sie sich, lieber Rudi? Zur röm. Kirche? Zu den Pius-Brüdern? Zu Herrn Lingens Privatkirche? Ihren Äußerungen folgend wahrscheinlich zu nichts von alledem.
Übringes wundert mich Ihr mimosenhaftes Verhalten. Im Austeilen sind Sie groß, im Einstecken wohl weniger.
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#34   Rudolfus   09:59:33 | Dienstag, 21. August 2007
@Tridentinus / P. Lingens verbliebene Kirche mit ihren Bischöfen
wenn er nicht in Personalunion der Ordinarius ist. P. Lingen akzeptiert aber k e i n en Ordinarius und ist auch n i r g e n d s inkardiniert.
Sie vergessen, daß P. Lingen nur mehr wenige Bischöfe als noch gültige katholische Bischöfe ansieht.
Irgendwann müssen auch diese verbliebenen Bischöfe wieder eine Hierarchie mit Ordinarien bilden, da die alten Diözesanordinarien nicht mehr bestehen.
Es ist also Sache der Sedisvakantisten und ihrer Bischöfe, sich auszumachen, welcher Bischof auch ein Ortsordinarius wird oder nicht.
Sie müssen alles von vorne neu aufbauen, wie Deutschland nach dem 8. Mai 1945,
und alle Ordinarien werden neu kreiert.
Die Sedisvakantisten haben in ihrer neuen Hierarchie volle Freiheit.
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#33   Tridentinus   09:51:11 | Dienstag, 21. August 2007
Einen „Weiheordinariusbischof“
gibt’s nicht, Rudolfus!
Wenn Sie den Bischof meinen, der ihn geweiht hat, könnten sie Weihevater sagen, ein solcher kann dem Ordinandus gar nichts gestatten oder verbieten, wenn er nicht in Personalunion der Ordinarius ist. P. Lingen akzeptiert aber k e i n en Ordinarius und ist auch n i r g e n d s inkardiniert. Also passt Ihre Vermutung nicht. Ausserdem habe ich P. Lingen schon selbst um eine ERklärung gebeten und bislang keine erhalten!
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#32   Rudolfus   09:37:06 | Dienstag, 21. August 2007
@Tridentinus / Bischofserlaubnis
Aber warum trägt ausgerechnet einer (nach eigenem Dafürhalten) letzten katholischen Priester weltweit „Guardini“?
Vermutlich hat es ihm sein Weiheordinariusbischof gestattet!
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#31   Tridentinus   09:34:34 | Dienstag, 21. August 2007
@Rudolfus
Was haben Sie jetzt anderes gesagt als ich zuvor ganz ähnlich? Aber warum trägt ausgerechnet einer (nach eigenem Dafürhalten) letzten katholischen Priester weltweit „Guardini“?
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#30   Rudolfus   09:29:46 | Dienstag, 21. August 2007
@Tridentinus / Der römische und der andere Kragen aus Deutschland
Leider tragen viele liberal-modernistische Priesterlobbyisten inzwischen bei Besuchen in Rom den römischen Kragen, da der gewohnte andere Kragen der Heimat in Rom sehr auffällt und die Römer nach den Gründen fragen.
Ansonsten tragen die noch verbliebenen neueren „hierarchie“-treuen Priester allerlei, auch der Wiener Dompfarrer trägt „römisch“, der Sodomiten zu Segensfeiern einlädt.
Leider ist der römische Kragen darum kein Anzeichen mehr für Rechtgläubigkeit.
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#29   Tridentinus   09:10:46 | Dienstag, 21. August 2007
@Rudolfus
Ich frage mich aber, ob der Guardini-Kragen von einer kirchlichen Autorität als Priesterkragen gestattet wurde, die von P. Lingen als rechtmässig anerkannt wird.
Dieser Kragen war in Deutschland ziemlich verbreitet. Das stimmt. Aber schon seit etwa 1985 war er Markenzeichen derer, die ich jetzt einmal etwas provokant als „neokonservative Konzilsspiesser“ bezeichnen möchte. Inzwischen greifen auch diese eher zum röm. Kragen. Nur noch Leute wie vermutlich Gotthard tragen „Guardini“ und der Römerkragen ist kein sicheres „traditionalistisches“ Indiz mehr.
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#28   Rudolfus   08:59:00 | Dienstag, 21. August 2007
@Tridentinus / Der Priesterkragen des P. Lingen
ist ein für die deutschen Länder sehr verbreiteter Priesterkragen, und wird auch von vielen Bischöfen in diesen Ländern getragen (insbesonders BRD und Österreich).
Es muß sich also um eine Priestertracht handeln, die im Einklang mit den Bischöfen in diesen Ländern ist, und den CIC-Vorschriften nach Tragen von Priesterkleidung entspricht.
Manchmal ist diese Priestertracht auch die einzige, der man noch hierzulande begegnet.
Viele Träger des römischen Kragens sehen die Träger des anderen Kragens als mit einem wenig rechtgläubigen Geist ausgestattet an.
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#27   Libertas Ecclesiae   08:51:16 | Dienstag, 21. August 2007
Feststellung der Bedarfsdeckung
Der Kirchenfürst zitiert die verfälschte Umfrage der Bischofskonferenz aus dem Jahr 2006, wonach der Bedarf an alten Messen gedeckt sei.
Für Kardinal Lehmann muß sich erst zeigen, wo darüber hinaus feste Gruppen existieren, die ernsthaft und mit einer gewissen Kontinuität um eine Alte Messe bitten. Die Pfarrmessen blieben „prinzipiell“ im Neuen Ritus.
Wie kann ein angeblich bereits gedeckter Bedarf an alten Messen festgestellt werden, wenn 95 % der Katholiken in Deutschland von vornherein keine Möglichkeit besitzen, eine solche Messfeier wohnortnah zu erreichen und überhaupt erst einmal kennenzulernen?
Echte Wahlfreiheit zwischen altem und neuem Usus setzt ein gleichermaßen vorhandenes und gleichberechtigtes Angebot voraus. Das ist jedoch in 95 % der Pfarrgemeinden nicht der Fall.
Warum also sind die Bischöfe so nervös, wenn es um diese Frage geht? Ich habe so eine Ahnung, dass sich die alte messe größerer Beliebtheit erfreuen würde, als den meisten deutschen Oberhirten recht wäre.
Also ja kein seriöses Angebot machen, damit eine entsprechende Nachfrage unter den deutschen Katholiken erst gar nicht entstehen kann.
So zu argumentieren und zu taktieren ist in jeder Hinsicht unseriös und menschlich unanständig.
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#26   Benedict   08:45:25 | Dienstag, 21. August 2007
Simonie = Gnadenverkauf
Leider hast Du keine Ahnung was Simonie bedeutet – und was die Verpflichtung zur materiellen Unterstützung der Kirche bedeutet.
In diesem Forum wird nicht geduzt, falls Sie das noch nicht mitbekommen haben.
Weil Sie’s anscheinend nicht wissen, eine Begriffsdefinition:
Simonie ist der Verkauf der Gnadenmittel, der Sakramente und der Ämter der Kirche.
Wer für Sakramente Geld verlangt, verstoßt gegen den CIC.
Und leider hast Du auch keine Ahnung welche Vorbedingungen zum Empfang eines Sakramentes gegeben sein müssen.
Wer eine Ahnung hat, und wer nicht, das wird Herr Gotthard feststellen können, der Geld für den Sakramentenempfang verlangt.
Das sind Forderungen oder Zustände wie in der simonistischen Geldkirche wie zur Zeit Luthers.
Gut, daß der Papst dieser Geldkirche eine Absage erteilt hat, zum Leidwesen des DBK-Cardinal Lehmanns.
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#25   Tridentinus   08:38:46 | Dienstag, 21. August 2007
@Rudolfus
Da Sie hier zu erkennen geben, P. Lingen als orthodoxen Katholiken einzuschätzen, können Sie vielleicht auch erklären, warum er unter anderem den Guardini-Kragen benutzt, wie jüngst hier bildlich festgehalten und dokumentiert. Ich bitte um eine schlüssige Erklärung!
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#24   Rudolfus   08:32:50 | Dienstag, 21. August 2007
@Landorganist / Leute wie Sie, die keine sachlichen Argumente haben,
fangen wie „Landorganist“ an, herumzualbern wie ein Volksschulmädchen.
Unsachliche Argumente kommen fast ausschließlich von linken Agitatoren, die keine Argumente haben.
Ihre Ausfälle gegen P. Lingen und andere orthodoxe Katholiken wurden bereits der Redaktion gemeldet.
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#22   r.ruhrgebietler   07:28:07 | Dienstag, 21. August 2007
Die Fratze Satans
im Gesicht des Lehmanns!
Und dabei sollte Lehmann es genauer wissen! Was studierten Sie, Herr Lehmann?? Dabei ist klar zu erkennen, daß Lehmann, Algermissen, Mixa sowie Ihre Rotarierfreunde den (ungültigen?!!) NOM „nur im Sinne der eigenen Interessen deuten und instrumentalisieren“. Der in der Hölle schmorende M. Luther sprach damals von Pfründesicherung – wie steht es bei Ihnen?
Das Motu Proprio ist der Durchgriff, der nie verbotene hlg. tried. Messliturgie freigibt – EBEN DARUM, DASS DIE ORTSBISCHÖFE IN DIESEM PUNKT NICHTS MEHR ZU SAGEN HABEN! Endgültig und hoffentlich auf ewig!
Das Lehmann die Karfreitagsbitte für die Bekehrung der Juden nicht toll findet ist verständlich – hauptsache das Geld rollt in’s eigene Säckel. In den „alten Formulierungen“ gab es keine Antisemitismus! Warum auch?! Und das hier der unselige J-XXIII angeführt ist zudem himmelschreiend!
HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN,
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN,
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN
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#21   Leblhuber   03:23:48 | Dienstag, 21. August 2007
Das Licht leuchtet nicht, wenn wir es verdunkeln!
Ich verabschiede mich von diesem Forum. Vielen Dank an alle, die versuchen, gleich welchen Standpunkt sie einnehmen, ob eher christlich konservativ oder progressiv, ob jüdisch, atheistisch oder agnostisch, auf Unflätigkeiten und Hasstiraden zu verzichten.
Dieses Forum ist nicht christlich, so wie ich das verstehe. Hier wird versucht, eine Geisteshaltung zu verbreiten, die mit meinem Wertekanon nicht vereinbar ist.
Wenn Extrempositionen wie die von Kasperschüler und solche Psychopathen wie Sentinel geduldet werden, ist meine Stimme deplaziert. Wer wissen will, wie Hetzkampagnen gegen unliebsame Kontrahenten laufen, ist hier an der richtigen Stelle. Ich nicht!
Ich bedauere, dass hier ein völlig verzerrtes Bild der Kirche sichtbar wird. Sollten wir nicht eher heilen können, statt verdammen und überzeugen statt belehren.
Die Aufmachung dieses Forums ist gut aber die offensichtliche Intention ist mir zuwider.
Leblhuber
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#20   Gotthard   00:17:06 | Dienstag, 21. August 2007
@rudolfus
Leider hast Du keine Ahnung was Simonie bedeutet – und was die Verpflichtung zur materiellen Unterstützung der Kirche bedeutet.
Und leider hast Du auch keine Ahnung welche Vorbedingungen zum Empfang eines Sakramentes gegeben sein müssen.
Du kannst Dich aber schlau machen!
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#19   Rudolfus   23:16:52 | Montag, 20. August 2007
@Gotthards Bischöfe und die schwere Sünde der Simonie
Wer in der deutschen Kirche ein Sakrament empfangen möchte – zB das Ehesakrament, muss nachweisen, dass er seinen Kirchenbeitrag bezahlt hat. Dieser beträgt – je nach bistum – 9% der Lohn- oder Einkommensteuer. DAS ist Beschluss der Bischöfe!
Herr Gotthard wird immer lustiger: Zuerst bekennt er sich zu den Lehren der Reformation und leugnet die Dogmen als „zeitbedingt“ und unverbindlich,
und jetzt will er uns auch noch weismachen, daß wir für den Sakramentenempfang bezahlen sollen.
Der CIC verbietet den Verkauf der Sakramente als schwere Sünde.
Alle Bischöfe, die das tun, begehen die schwere Sünde der Simonie, des Gnadenverkaufes.
Ihr und Lehmanns Lehrer Dr. Luther wäre da wenig erfreut.
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#18   Gotthard   23:04:21 | Montag, 20. August 2007
@rudolfus
Wer in der deutschen Kirche ein Sakrament empfangen möchte – zB das Ehesakrament, muss nachweisen, dass er seinen Kirchenbeitrag bezahlt hat. Dieser beträgt – je nach bistum – 9% der Lohn- oder Einkommensteuer. DAS ist Beschluss der Bischöfe!
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#17   Rudolfus   22:28:31 | Montag, 20. August 2007
Die weitere Leugnung der Oberhoheit des Papstes durch Karl „Cardinal“ Lehmann besteht in seiner
Weigerung, anzuerkennen, daß ein „Kirchenaustritt vor dem Staat“ für die Kirche kein gültiger Kirchenaustritt ist:
www.vatican.va/…tus-formalis_ge.html
Damit ist automatisch die staatlich eingehobene BRD-Kirchensteuer abgeschafft –
so wie es sie weltweit nur in der BRD gab (noch gibt für die uninformierten Steuerzahler), und in ähnlichen Modellen in der CH und in Österreich.
Keinem staatlich Ausgetretenen dürfen mehr die Sakramente wegen Nichtzahlen verweigert werden.
Die Entscheidung der Interpretation des Kirchenrechtes durch den Papst liegt bereits seit 2006 vor und wurde an alle „Präsidenten der Bischofskonferenzen“ weitergegeben:
Dies betrifft wegen der Kirchensteuer insbesonders die Präsidenten der Bischofskonferenzen in der BRD, der CH und in Österreich:
In der Gewissheit, dass der dortige Episkopat in Anbetracht der Heilsdimension der kirchlichen Gemeinschaft die pastorale Motivation dieser Normen gut verstehen wird, verbleibe ich mit in herzliche Verbundenheit
im Herrn Ihr
Julián Kard. Herranz
Präsident
Bruno Bertagna
Sekretär
Die vorliegende Mitteilung wurde approbiert von Papst Benedikt XVI, der die amtliche Bekanntmachung an alle Präsidenten der Bischofskonferenzen angeordnet hat.
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#16   Romulus   22:05:41 | Montag, 20. August 2007
@ZeitundEwigkeit – Priesternachwuchs
Ich kann mich der Darstellung von PietroParente nur voll und ganz anschließen. Ja, die Lage in den Seminaren ist niederschmetternd, das weiß mittlerweile jeder Diözesanbischof in Deutschland. Was die Regenten betrifft, da sage ich Dir nur, dass zweitklassige Leute eben drittklassige nach sich ziehen. Viele Bischöfe suchen vor Verzweiflung ihr Heil – was Priesterberufungen angeht – längst außerhalb der Diözesen. Warum wohl? Natürlich gibt es ein paar gute, aber das Verhältnis ist 8:2 (acht mal fragwürdige Leute, zwei Volltreffer). Das Problem bezieht sich nicht nur auf den höchst fragwürdigen Lebenswandel mancher dieser Typen, sondern beispielsweise auch auf die universitäre Bildung, die bisweilen sehr zu wünschen übrig läßt, um es mal gelinde auszudrücken. Die Hälfte dieser Seminaristen würde unter normalen Umständen (d.h. wenn kein Priestermangel wäre), spätestens nach einem Semester vor die Türe gesetzt und zwar zurecht!
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#15   Rudolfus   22:03:39 | Montag, 20. August 2007
Cardinal Lehmanns „DBK“-Nationalkirche gegen die Dogmen des I. Vaticanums
Die apostolischen und göttlichen Lehren und Dogmen des I. Vaticanums:
www.piar.hu/councils/ecum20.htm
Der Bischof, der die von Dr. Lehmann bezweifelten Entscheidungen bereits getroffen hat,
weil dieser die Universale Jurisdiktion über jeden einzelnen Teil und über jedes einzelne Kirchenmitglied auf Erden besitzt,
ist alleine der Oberste Bischof von Rom:
Von diesen Entscheidungen sind auch die geistlichen Papstuntertanen in der DBK nicht ausgenommen.
Die Leugnung der Universaljurisdiktion, die von Christus auf St. Petrus und von diesem auf den Christus- und Petrusnachfolger überging, ist die Leugnung eines unfehlbaren Dogmas der Kirche, das Teil der göttlichen und apostolischen Offenbarung ist.
Jeder, der dieses Dogma leugnet, ist von der Kirchengemeinschaft ausgeschlossen (siehe Beschlüsse des I. Vaticanums: www.piar.hu/councils/ecum20.htm
und bereits das Apostolische Schreiben Unam sanctam [Jahr 1302, Bonifaz VIII.]: Wir erklären, sagen und definieren nun aber, daß es für jedes menschliche Geschöpf unbedingt heilsnotwendig ist, dem Römischen Bischof unterworfen zu sein. www.uibk.ac.at/…um/texte/250-31.html)
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#14   PietroParente   21:48:21 | Montag, 20. August 2007
@zeitundewigkeit
Ach nein? Sie leugnen das Vorhandensein von „verqueren Typen“ in den Seminaren? Dann haben SIE wohl noch nie ein deutsches Seminar besucht!!!
Das schließt ja nicht aus, dass es dort auch andere, ordentliche Typen!
Und nochwas: Nur weil Priester in eine bestimmte Position gehoben werden, heisst das nicht, dass sie auch dafür geeignet wären!!!
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#13   zeitundewigkeit   21:19:40 | Montag, 20. August 2007
@Romulus
Die Seminare sitzen voll von verqueren Typen, die nur darauf brennen PfarrHERREN zu werden und da kommt ihnen die Alte Messe gerade recht.
Die Seminare sind nicht voll und schon gar nicht von „verqueren Typen“.
Herr Romulus, glauben Sie das wirklich, was Sie da schreiben? Sie stellen den Regenten in den Priesterseminaren ein niederschmetterndes Zeugnis aus.
Woher haben Sie Ihre Information? Von welchem Seminar reden Sie?
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#12   ExBochumer †   21:03:25 | Montag, 20. August 2007
Typisch …
Lehmann’sche Aussagen.
In seinem Bistum glänzt er ja von Abwesenheit. Er weiß ja überhaupt nicht was dort „abgeht“.
Lehmann mischt sich wieder mal in was ein, was ihn von seiner wahren Seite zeigt.
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#11   virOblationis   21:01:53 | Montag, 20. August 2007
noch einmal Antisemitismus
Tridentinus schrieb:
„Da es keinen aus dem katholischen Glauben zu legitimierenden Antisemitismus gibt, kann es auch keinen Antisemitismus geben, der sich mit Verweis auf die Liturgie der Kirche zu rechtfertigen sucht. Auch eine Formulierung, die das perfidus enthielte, würde nur missbräuchlich so interpretiert.“
Dies scheint mir nicht das zu treffen, was der Kardinal meint.
In einer Kreuz.net – Meldung vom Dienstag, 29. August 2006 hieß es:
„Der Kardinal erklärt darin (sc. in einem Artikel zum 40. Jahrestag von Nostra Aetate), die Kirche habe ,über ihre lange vertretene Überzeugung selbstkritisch nachgedacht, Juden müßten, um das Heil erlangen zu können, getauft werden.’
Es sei zunehmend bewußt geworden, daß „Mission als Ruf zur Umkehr vom Götzendienst zum lebendigen und wahren Gott (1 Thess 1,9)“ nicht auf Juden angewandt werden könne.
Darum könne es in der Katholischen Kirche keine ,judenmissionarischen’ Aktivitäten mehr geben:
Zwischen der Kirche und dem jüdischen Volk gehe es um die Begegnung „auf der Ebene ihrer je eigenen religiösen Identität“ schreibt Kardinal Lehmann mit Hinweis auf eine Aussage von Papst Johannes Paul II. am 12. März 1979.“
Deshalb, so scheint mir, geht es dem Kardinal nicht um mißbräuchliche Interpretation älterer Texte im Sinne irgendeines Antisemitismus, sondern um das, worauf sie sich „diese ältere Texte“ nach eigenem Verständnis beziehen: Auf die Bekehrung der Juden. – Dies also scheint dann in seinen Augen etwas Antisemitisches zu sein.
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#10   HeinrichderZweite   20:53:59 | Montag, 20. August 2007
Lieber Romulus,
den Herrn kann sich ein Priester bei der neuen Messe viel besser raushängen lassen. Das ist daher das geringere Problem.
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#9   Romulus   20:51:16 | Montag, 20. August 2007
Durchaus reale Gefahr
Der Kardinal fürchtet, daß „mancher Heißsporn“, die Freiheit der Alten Messe „nur im Sinne der eigenen Interessen deuten und instrumentalisieren“ könnte.
Genau das ist die Gefahr. Und die ist durchaus real. Die Seminare sitzen voll von verqueren Typen, die nur darauf brennen PfarrHERREN zu werden und da kommt ihnen die Alte Messe gerade recht.
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#8   PietroParente   20:42:53 | Montag, 20. August 2007
Ich warte…
auf das Urteil des heiligen Stuhles über Herrn Prof. Zapp, damit ich meine Kirchensteuergelder einer anderen katholischen Gemeinschaft bereitstellen kann.
Ein Kardinal, der gegen meine, zutiefst katholischen, Interessen arbeitet, braucht auch nicht mein Geld!
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#7   Gotthard   20:37:02 | Montag, 20. August 2007
@isidor
Es ist gut, dass unerkannt unter uns Menschen sind, die heiligmäßig leben und andere zur Umkehr und Bekehrung aufrufen können!
DANKE!!!
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#6   Isidor   20:32:55 | Montag, 20. August 2007
Kardinal Lehmann – Wer glaubt einem Lügner ?
Kardinal Karl Lehmann ist einer der Antichristen! Wer ein wenig Wahrnehmung hat, konnte dieses schon mehrmals feststellen. Als Katholik schäme ich mich zutiefst für diesen Mann, der als Repräsentant der deutsch-katholischen Kirche immer noch vorsteht und fürstlich honoriert, jeden Monat sich den Mund abwischt. Angeblich hat die Kirche ja kein Geld! Noch ne LÜGE!!!Laut Reichskonkordat werden diese Kirchenfunktionäre bezahlt – es ist an der Zeit, dass das ein Ende hat. 5-stellige Summen…
Dann: Es gibt nur höchstens drei Amtsperioden für den Vorsitzenden der Bischofskonferenz. Karlchen ist schon in der vierten drin – also eigene Richtlinien und nicht mehr römisch-katholisch orientiert. Wo haben wir denn in Deutschland überhaupt noch Bischöfe? Ich kenne nur Funktionäre die sich in der Ich-Sucht verstricken.
Betet um Bekehrung für diese Hirten!
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#5   möchtegern-kathole   20:08:07 | Montag, 20. August 2007
@Gotthard
ich bin mir sicher, Sie werden alles tun, um die Alte Messe zu verhindern.
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#4   Gotthard   19:43:18 | Montag, 20. August 2007
@möchtegern-kathole
vielleicht in den 10 bis 20 größten Pfarren sonntags vormittags die Alte Messe anbietet um überhaupt zu eruieren, wie groß das Interesse tatsächlich ist.
von eruieren ist in dem römischen Schreiben nicht die Rede – nur auf vom Eingehen auf die Bitten fester Gruppen.
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#3   Tridentinus   19:29:02 | Montag, 20. August 2007
Bzgl. der Karfreitagsbitte für die Juden
hat Eminenz Lehmann natürlich recht: Da es keinen aus dem katholischen Glauben zu legitimierenden Antisemitismus gibt, kann es auch keinen Antisemitismus geben, der sich mit Verweis auf die Liturgie der Kirche zu rechtfertigen sucht. Auch eine Formulierung, die das perfidus enthielte, würde nur missbräuchlich so interpretiert.
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#2   möchtegern-kathole   19:15:16 | Montag, 20. August 2007
schön wäre es, wenn der Kardinal …
… vielleicht in den 10 bis 20 größten Pfarren sonntags vormittags die Alte Messe anbietet um überhaupt zu eruieren, wie groß das Interesse tatsächlich ist. Ein so geringer Aufwand könnte Ihm das wert sein?
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#1   virOblationis   19:09:48 | Montag, 20. August 2007
Antisemitismus
„1970 wurde der Text ganz neu gestaltet. Niemand darf irgendeinen Antisemitismus durch den Rückgriff auf diese älteren Formulierungen zu stützen suchen.“
Dann ist der Wunsch nach Bekehrung und Heil für die Juden antisemitisch? Oder läßt sich noch anderes als antisemitisch als den „älteren Formulierungen“ belegen?
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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