Pius XII.
„Wir fürchten uns nicht, in ein Konzentrationslager zu gehen“
Niemand hat während des Zweiten Weltkrieges – nicht zuletzt wegen der Bestimmungen des Konkordats des Vatikans mit dem Hitler-Reich – so viele Menschenleben gerettet wie Papst Pius XII. Von Ronald J. Rychlak.
Pius XII. fürchtete sich nicht, seinen heroischen Einsatz für die Juden mit dem Konzentrationslager zu bezahlen.
Pius XII. fürchtete sich nicht, seinen heroischen Einsatz für die Juden mit dem Konzentrationslager zu bezahlen.
(kreuz.net) Einer der wichtigsten Bestimmungen des Konkordats des Vatikans mit dem Deutschen Reich bestand darin, daß die deutschen Behörden getaufte Juden als Christen zu betrachten hatten.

Deswegen wies Pius XII. seinen Nuntius in der Türkei – Erzbischof Angelo Roncalli, den späteren Papst Johannes XXIII. – an, in Istanbul Tausende Taufscheine für jüdische Flüchtlinge vorzubereiten in der Hoffnung, daß solche Dokumente ihnen die Einreise in das Land ermöglichen würden.

Als dem Nuntius später für seine ausführliche lebensrettende Arbeit gedankt wurde, sagt er:

„In all diesen schmerzvollen Angelegenheiten, habe ich mich auf den Heiligen Stuhl bezogen und einfach die Anweisungen des Papstes ausgeführt: zuerst und vor allem jüdisches Leben zu retten.“

Im Laufe des Krieges wurden solche Dokumente in allen besetzten Staaten frei ausgestellt.

Pius XII. richtete ein Komitee ein, das Tausenden Juden half, Europa mit Papieren zu verlassen, die zeigten, daß sie unter dem Schutz der Katholischen Kirche standen.

Kurz nach dem Einmarsch in Polen begannen verschiedene Mitglieder des Obersten Heereskommandos zu fürchten, daß Hitler die deutsche Nation in den Abgrund reiten würde.

Sie beschlossen, die Möglichkeiten abzuklären, den Reichskanzler zu stürzen und eine neue Regierung einzusetzen. Die Gruppe sorgte sich aber, daß Briten und Franzosen Deutschland trotzdem besetzen und eine harsche Gerechtigkeit walten lassen würden.

Diese patriotische Anti-Hitler-Gruppe wollte sich mit den Alliierten absprechen, bevor sie zur Tat schreiten wollte.
Nuntius Giuseppe Roncalli
„In all diesen schmerzvollen Angelegenheiten, habe ich mich auf den Heiligen Stuhl bezogen und einfach die Anweisungen des Papstes ausgeführt: zuerst und vor allem jüdisches Leben zu retten.“


Oberst Hans Oster vom Deutschen Geheimdienst beauftragte Dr. Josef Müller – einen führenden Münchner Rechtsanwalt und frommen Katholiken – in den Vatikan zu reisen, um den Papst zu überzeugen, eine Friedensvereinbarung zwischen Großbritannien und dem Anti-Nationalsozialistischen-Deutschland zu verhandeln.

Trotz des gewaltigen Risikos für die Kirche ließ Papst Pius XII. seinen Privatsekretär einen Brief aufsetzen, worin er den Plan beschrieb und sagte, daß der Papst bereit war, sich bei den Briten für vernünftige Friedensbedingungen einzusetzen.

Leider kam die Angelegenheit über diesen Planungsschritt nicht hinaus.

Als im Frühjahr 1940 bekannt wurde, daß Reichskanzler Hitler einen Angriff nach Westen plante, wandten sich diese Anti-Hitler Deutschen erneut an jene neutrale Führungspersönlichkeit, der sie am meisten vertrauten, an Papst Pius XII.

Mit seiner Zustimmung wurde ihre Warnung vom Vatikan mit kodierten Radiosignalen an die Nuntiaturen in Belgien und Holland weitergegeben und anschließend den alliierten Politikern nach London und Paris weitergeleitet.

Die Warnung wurde etwa eine Woche vor der deutschen Invasion von Holland, Luxemburg und Belgien ausgeschickt. Doch die Alliierten waren nicht in der Lage, den deutschen Blitzkrieg zu stoppen.

Nachdem die Nationalsozialisten diese Kleinstaaten überfallen hatten, sandte Pius XII. der niederländischen Königin, dem König von Belgien und der Großherzogin von Luxemburg den Ausdruck seiner Sympathie.

Als Benito Mussolini – der faschistische Diktator Italiens – von den Warnungen und den Sympathie-Telegrammen erfuhr, betrachtete er das als einen persönlichen Affront und ließ über seinen Botschafter beim Heiligen Stuhl einen offiziellen Protest einbringen, worin er dem Papst vorwarf, gegen Deutschland – den Alliierten von Italien – Position bezogen zu haben.

Der Papst antwortete dem Duce, daß sein Gewissen im Frieden war und fügte hinzu: „Wir fürchten uns nicht, in ein Konzentrationslager zu gehen.“

Ronald J. Rychlak ist Vizedekan für akademische Angelegenheiten und Professor für Recht an der ‘University of Mississippi School of Law’. Er ist der Autor des im Jahr 2000 erschienenen Buches „Hitler, the War and the Pope“ – Hitler, der Krieg und der Papst.

Nächstes Mal: Der Völkermörder und Christenverfolger Josef Stalin wird ein Alliierter
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die schwarze Legende bröckelt 2. An den Galgen mit ihm? 3. Die Enzyklika des Papstes gegen die Nationalsozialisten 4. Ein verständnisloser Papst 5. Kardinal Pacelli wird Papst
6. „Wir fürchten uns nicht, in ein Konzentrationslager zu gehen“
      
203 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#203   Marcelus   07:56:07 | Montag, 24. November 2008
Auch Spaniens Staatschef General Franco hat Zehntausende jüdischen Flüchtlinge
in sein Reich aufgenommen und vor dem angrenzenden NS-Europa gerettet.
Die US-Regierung unter Präsident Roosevelt hat dagegen ein offizielles Schiff des NS-Deutschen Reiches mit unzähligen jüdischen Flüchtlingen ausdrücklich abgelehnt und wieder zurück nach Europa geschickt.
Das Schiff St. Louis ging im damals noch freien Königreich der Niederlande an Land und die jüdischen Flüchtlinge aus Deutschland mußten ihr Asyl in den Niederlanden verbringen die bald darauf Beute NS-Berlins wurden.
Redaktion benachrichtigen
#202   FiliusEcclesiae   23:03:12 | Freitag, 1. Februar 2008
Was hat auf einer katholischen Seite die widerliche NS-Propaganda eines „Mannstein“ verloren?
Not a lie my friend. Ernst Zundel is at this time in Mannheim prison for 5 years. Germar Rudolf is there as well for 2 1/2 years. Both charged under Par 130. Both have wives who are US citizens. David Irving spent time in an Austrian jail recently for expressing an opinion better than 10 years ago.
In Austria the Wiederbetatigung Law will get you 20 years to life if convicted on multiple counts. No my dear fellow you should read the law before you call me a liar.
Die NS-Propaganda ist auf jeden Fall unerwünscht, und sollte von der Redaktion gelöscht werden und der NS-Propagandist „Mannstein“ gesperrt werden,
auch wenn er aus irgendwelchen Gründen seine Propaganda auf einer deutschsprachigen Seite in englischer Sprache zu verbreiten sucht.
Redaktion benachrichtigen
#201   Bokrug †   17:38:51 | Dienstag, 4. September 2007
Sie sind nicht derart überlegen wie anderswo…
Die Schweiz ist allemal mehr Demokratie als Deutschland oder gar die USA…!
www.bueso.de
www.oedp.de
www.zeit-fragen.ch
www.berndsenf.de
www.freiwirte.de
Deutschland ist allenfalls halb souverän – die geplante EU-Verfassung soll das über die freimaurerisch regierte EU endgültig aushebeln.
Sogar Albrecht Müller, der Ex-Berater von Helmut Schmidt, hat gesagt das Deutschland keine wirklich unabhängige Nation ist. Ebenso Immanuel Steinberg, Autor von Steinbergrecherche.
Erwähnenswert eventuell noch:
Über den Filz von Freimaurerei, Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round-Table-Klubs.
Wissen Sie, dass in Deutschland
96 % aller Landräte
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern
über 60 % aller Notare
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern
etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte
zahlreiche Pfarrer und Pastoren
fast alle höheren Polizeichefs
fast alle Staranwälte
und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts …
den Rotariern oder dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? –
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round Table Clubs beherrschen also indirekt Deutschland…ebenso diverse Odd-Fellow Orden.
Redaktion benachrichtigen
#200   Aleph †   17:25:05 | Dienstag, 4. September 2007
Bokrug
Gibt es in der Schweiz etwa keine Logen?
Redaktion benachrichtigen
#199   Bokrug †   17:23:35 | Dienstag, 4. September 2007
@crossword:
@crossword:
Daher verlange ich die direkte Demokratie wie in der Schweiz! Statt parlamentarische Oligarchie! Auch Christen machten sich für Demokratie stark…siehe Christianopolis…
Wissen Sie, dass in Deutschland
96 % aller Landräte
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern
über 60 % aller Notare
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern
etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte
zahlreiche Pfarrer und Pastoren
fast alle höheren Polizeichefs
fast alle Staranwälte
und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts …
den Rotariern oder dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? –
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
Bezüglich der Freimaurerei wäre zu erwähnen, dass der 33. Hochgrad auch in Deutschland praktiziert wird – und sowohl Carnegie, Harriman und Rockefeller (letzterer ist auch CIA Chef, Bilderberg-Treffen Teilnehmer und Mitglied im inneren Kreis des Skull&Bones Ordens) als Konzern-Oligarchen (Carnegie Stahl-König, Rockefeller Standard Oil) und Mächte hinter der Federal Reserve Bank FED der USA (Rockefellers Chase Manhattan Bank, Stanley Morgan) als auch diverse Manager (die in den 90er Jahren vielfach der Freimaurerei beigetreten sind) wohl diesem angehören.
www.bilderberg.org
www.freiwirte.de
Redaktion benachrichtigen
#198   mannstein   16:48:23 | Dienstag, 4. September 2007
Engelhart
And you my friend sound like a typical Antifa that hates his own country and people. A good German holocauster.
When you smear your opponent it is an indication that you have lost the argument because you are unable to counter with rational opposite views.
The Bad Arolsen Archives have been opened to researchers just recently. I wrote to the Archive Manager if there are forensic documents in their archive which indicate the death of a vicitm to have been caused by gas poisoning. Here is the reply I received:
‘unfortunately, we cannot reference a single document listing the death of a detainee due to gassing by Zyklon-B. As a rule, the Nazis gave other causes of death for inmates, who perished in the concentration camps.
With kind regards, „
U. Jost
Archival Manager
In other words you have to beleive us about the gas chambers because we say so even though there is no document.
We live in the age of the enlightment, hence you can tell me anything that you want but for me to believe it you must show physical proof. It is up to you to produce a Hitler order and forensic evidence before you convince me that the sacred mystery of the holocaustinaity is as claimed.
No six million, no gas chambers, no shrunken heads, no lampshades from human skin, no soap made from human fat, and no Katyn massacre perpetrated by the Wehrmacht. All was claimed by the IMT 1945 without proof.
Truth stands on its own, lies need protection of government, hence the reason for Par #130
Redaktion benachrichtigen
#197   Benedikt   01:52:59 | Montag, 3. September 2007
@ Gunsenum
Und weiterhin ist feszuhalten, daß er nunmal nicht öffentlich protestiert hat, und dieser Vorwurf, mit Blick auf einen möglicherweise positiven Ausgang (über den wir freilich nur spekulieren können), der steht unstrittig im Raum.
Von einem positiven Ausgang konnte Pius XII. aber nach der Sache mit dem Protest der Holländer nicht mehr ausgehen. Ist das denn so schwer nachzuvollziehen?
Redaktion benachrichtigen
#196   crossword   19:29:53 | Samstag, 1. September 2007
Dr.Ch.Heger
ich bedanke mich für die erläuterungen –
im grunde war das ganze doch ein umfassendes politisches desaster. umfassend, weil m.e. berufspolitiker jener zeit – ob engländer, amerikaner oder franzose – genaugenommen auch eine ungeheure verantwortung für das geschehene tragen (hätten sollen) ich meine, wenn politisch etwas dermaßen in die hose geht, sollten dafür nicht die daran beteiligten politiker in die pflicht genommen werden?
hitler, der gewiss die zentrale figur war, musste doch erst möglich gemacht werden. das dafür die deutschen oder auch die österreicher entscheidend waren, glauben doch nur ganz naive, hoffe ich. „der wille des volkes“ – so funktioniert es in den großen fragen doch nicht – da ist „das volk“ bestenfalls staffage.
Redaktion benachrichtigen
#195   Bokrug †   17:32:06 | Samstag, 1. September 2007
Sogar Jürgen Elsässer hat da geschrieben…
Sogar Jürgen Elsässer hat da geschrieben…
www.juergen-elsaesser.de
…ww.steinbergrecherche.com/
Michael C. Ruppert „Crossing the Rubicon“
www.fromthewilderness.com
Viele mißliebige Gruppen werden als Sekten und Faschisten bezeichnet…
www.ahriman-verlag.de
Redaktion benachrichtigen
#194   santo domingo   17:12:21 | Samstag, 1. September 2007
@ Bokrug
Nichts gegen Informationsquellen. Also erschließen wir doch einfach eine Informationsquelle www.woz.ch/…/old/03/21/5904.html über die Informationsquelle.
Nicht daß noch jemand glaubt, Zeit-Fragen habe mit dem VPM zu tun!
;-) Sind alles Gerüchte. :-D
Redaktion benachrichtigen
#193   Bokrug †   16:57:40 | Samstag, 1. September 2007
@santo domingo:
@santo domingo:
www.humanwirtschaft.org
…humanwirtschaftspartei.de/
…chrift-humanwirtschaft.de/
www.freiwirte.de
Lesen:
Rheinischer Kapitalismus: Im 18. und 19. Jahrhundert gab es die in kommunaler Selbstverwaltung geführten katholischen Gemeindesparkassen…die auf zinsfreier Basis arbeiteten und günstig Kredite an meist mittelständische Unternehmen und Handwerker vergaben.
Die waren dann an den real erwirtschafteten Gewinnen beteiligt!
www.zeit.de/…003/10/Medici-Kasten
© DIE ZEIT 27.02.2003 Nr.10
Berge der Barmherzigkeit
Die Kirche und der Zins
Und Zeit-Fragen ist eine wertvolle Nachrichtenquelle:
www.zeit-fragen.ch
Die Katholische Kirche hatte noch in ihrem Gesetzbuch (Codex Juris Canonici, Kanon 1543) von 1917/18 die Regelung, dass ein Darlehensvertrag keinen Gewinn rechtfertige, allerdings verbunden mit
dem Zusatz, dass weltliches Gesetz eine abweichende Vereinbarung erlauben könne. Beides wurde im Zuge der Neufassung 1983 ersatzlos gestrichen.
In einer Marktwirtschaft ist ein Zinsverbot nicht sinnvoll, wohl aber Maßnahmen, welche die uferlose Bereicherung durch Zinsen verhindern, etwa eine Liquiditätsabgabe, die man auf Geld erheben könnte, das dem
Umlauf vorenthalten wird.
Gemeindefreiheit und Demokratie
Adolf Gassers Grundlinien einer ethischen Geschichtsauffassung (Teil 4) | von Dr. phil. René Roca, Historiker
www.zeit-fragen.ch/…iheit-und-demokratie/
Redaktion benachrichtigen
#192   Artois †   16:30:33 | Samstag, 1. September 2007
@Heger
Es ist sehr wohl verboten, Lügen zu verbreiten, es wird nur in den meisten Fällen nicht bestraft, in vielen Fällen vom brd-Pseudostaat gefördert.
Redaktion benachrichtigen
#191   Dr. Christoph Heger   16:26:56 | Samstag, 1. September 2007
GerdEric flunkert ein bißchen.
Es ist gut so, dass es hier verboten ist Lügen zu verbreiten,
Es ist durchaus nicht verboten, Lügen zu verbreiten. Wie ich schon öfters erwähnte, hat mich das Bundesverfassungsgericht belehrt, daß die Lügen einer türkischen Leserbriefschreiberin, wonach es erstens kein Genozid an den Armeniern gegeben hat und zweitens die Armenier daran selbst schuld seien, vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt seien.
Es ist nur so, wie es der Richter im Zündelprozeß klassisch formuliert hat: Es ist gleich, ob es den Holocaust gegeben hat oder nicht; es ist in Deutschland verboten ihn zu leugnen.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#190   engelhardt †   08:22:21 | Samstag, 1. September 2007
So mannstein…
…tell me more about the Holocaust. Did it happen at all? Who was responsible for it?
Awaiting eagerly your answers.
Redaktion benachrichtigen
#189   GerdEric   06:11:27 | Samstag, 1. September 2007
@Mannstein
Es ist gut so, dass es hier verboten ist Lügen zu verbreiten, denn das Ziel eines Züdel ist es, die Katastrophe, den Holokaust, durch ständige Wiederholungen seiner Lügen ungeschehen zu machen, Doch grade auch dieses ist der Grund, weshalb das Detuschtum unter geht, und das dann auch zurecht!
Nur gut, dass Sie in den usa leben, was natürlich auch deren Untaten erklärt.
Redaktion benachrichtigen
#188   mannstein   05:17:06 | Samstag, 1. September 2007
To Engelhart
Not a lie my friend. Ernst Zundel is at this time in Mannheim prison for 5 years. Germar Rudolf is there as well for 2 1/2 years. Both charged under Par 130. Both have wives who are US citizens. David Irving spent time in an Austrian jail recently for expressing an opinion better than 10 years ago.
In Austria the Wiederbetatigung Law will get you 20 years to life if convicted on multiple counts. No my dear fellow you should read the law before you call me a liar.
Furthermore you can’t frighten me by smearing me an neo Nazi. This will not work. My parents and I lived in Germany during the regime. My mother was a heart beat away from going to a camp only because she had her children baptized with Christian names.
In Germany today if one is on trial for an offense under Par. 130 and one’s lawyer puts up too vigorous a defense that lawyer can be charged as well. That my dear friend is the state of justice in the democratic BRD.
The matter I’m referring to is questioning the sacred mystery of the holocaust. This so called holocaust has become the secular religion of the West which is enforced by the state. One can disbelieve the divinity of Christ, the Virgin birth, or the Holy Trinity, no problem, but woe unto a holocaust heretic.
„It is error alone which needs the support of government. Truth can stand by itself.“ Jefferson, Thomas (1743-1826), 3rd of the United States.
Redaktion benachrichtigen
#187   Antimodernist †   15:00:03 | Freitag, 31. August 2007
@Heinrich v. O.
Hitler war sicher kein „Vorzeigekatholik“, genauso wenig hat er aber den katholischen – und auch nicht den mosaischen! – Glauben rundweg abgelehnt, wie aus den angeführten Zitaten erhellt. Immerhin wird aber auch deutlich, daß er ein entschiedener Anti-Atheist, also auch entschiedener Theist, war!
Noch ein nettes Zitat zum Vatikan, das angesichts der Tatsache, daß dieser jede Menge Freimaurer und Satanisten beherbergt, bis heute kaum an Aktualität verloren haben dürfte…:
„Ich würde im Vatikan einmarschieren und die ganze Gesellschaft herausholen. Ich würde dann sagen: ‘Verzeihung, ich habe mich geirrt!’ – Aber sie wären weg!“ (13.12.1941) :-)
Redaktion benachrichtigen
#186   HeinrichvonOfterdingen   13:57:32 | Freitag, 31. August 2007
Lieber Antimodernist,
das heißt ja nun wohl, dass ich recht hatte!
Redaktion benachrichtigen
#185   Antimodernist †   13:52:34 | Freitag, 31. August 2007
@Heinrich von O.: Der „späte“ Hitler über Religion, Kirche, Glaube
Zwei Zitate aus Tischgespräche im Führerhauptquartier zum Verhältnis des späten Hitlers zu Religion, Kirche und Glaube:
„Wer Gott nur in einer Eiche oder in einem Tabernakel sieht und nicht im Gesamten, der kann nicht tiefinnerlich fromm sein, er bleibt im Äußeren stecken, und wenn es blitzt und donnert, so fürchtet er, erschlagen zu werden zur Strafe dafür, daß er das oder jenes Gebot übertreten hat. (…) Die zehn Gebote sind Ordnungsgesetze, die absolut lobenswert sind. Da durchdringen sich Kirche und Religion. (…) Ob wissenschaftliche Erkenntnisse den Menschen glücklich machen? Ich weiß es nicht. Aber mit ganz verschiedenen Bekenntnissen sind die Menschen glücklich. Gut, so muß man eben darin auch tolerant sein. (…) Wer etwas Falsches glaubt, steht noch höher als der, der überhaupt nichts glaubt. So ein bolschewistischer Professor bildet sich ein, über die Schöpfung zu triumphieren. Solchen Menschen gegenüber werden wir Herr sein. Ob wir nun aus dem Katechismus oder aus der Philosophie schöpfen, wir haben eine Rückzugsmöglichkeit, während sie mit ihrer nur materialistischen Anschauung sich am Ende noch gegenseitig auffressen.“ (24.10.1941)
„Ich kümmere mich nicht um Glaubenssätze, aber ich dulde auch nicht, daß ein Pfaffe sich um irdische Sachen kümmert. Die organisierte Lüge muß derart gebrochen werden, daß der Staat absoluter Herr ist. Gegen eine absolute Staatskirche, wie sie die Engländer haben, habe ich nichts (…) Die gesunde Jugend ist bei uns…“ (13.12.1941)
Redaktion benachrichtigen
#184   GerdEric   12:10:52 | Freitag, 31. August 2007
@Mannstein
Mannstein: Not even under bad uncle Adolf were there such draconian laws.
Und das ist gut so, denn sowas braucht man hier in Deutschland auch nie wieder!
Redaktion benachrichtigen
#183   HeinrichvonOfterdingen   11:41:18 | Freitag, 31. August 2007
Lieber Antimodernist,
Zum Verhältnis Hitlers zur Kirche: Hitler war gläubiger Katholik!
… als Kind vielleicht. Später nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen
#182   Antimodernist †   11:15:22 | Freitag, 31. August 2007
@Pünktchen: Hitler und katholische Kirche
Hitlers „Weltanschauung“ hat sich seit der Niederscharift von MK (1924) nicht sonderlich bewegt!
D’accord! Was den Einfluß dieser Weltanschauung auf die politische Praxis betrifft, die weitaus friedliebender war, als MK vermuten läßt, wird man aber sehr differenzieren müssen. Dies zeigen z.B. die Reden Hitlers als Reichskanzler, in denen m.W. kaum mehr auf MK Bezug genommen wird. Auch den Krieg mit Polen hat Hitler lange Zeit versucht, durch diplomatische Aktionen zu verhindern. Nachdem sich aber schon lange eine antideutsche Achse Warschau <-- London <-- Washington mit jeweiligen Garantieerklärungen entwickelt hatte, waren die Chancen für den Frieden leider nicht allzu groß!
Zum Verhältnis Hitlers zur Kirche: Hitler war gläubiger Katholik! Ähnlich wie Ludendorff hat er allerdings schon bald die immer stärker werdende Verquickung zwischen Kirche und Talmudjudentum/
Zionismus/Freimaurerei gewittert. Auch was das Einmischen der Kirchen in politische Angelegenheiten betrifft, war er – teilweise berechtigt – sehr empfindlich.
Sein Rassismus und Antisemitismus, wie er in MK zu finden ist, ist aus katholischer Sicht natürlich strikt abzulehnen. Wäre man von kirchlicher Seite in diesen Fragen früher offensiv vorgegangen (man hat es ja nicht einmal die im Sept. 1938 als Entwurf vorliegende, in ihren Aussagen hervorragende Antirassismusenzyklika Humani generis unitas/Societatis unio zu veröffentlichen), hätte es – zumindest in der Bevölkerung – evtl. zu einem Umdenken kommen können!
Redaktion benachrichtigen
#181   Dr. Christoph Heger   09:55:43 | Freitag, 31. August 2007
Berliner Olympische Spiele 1936
crossword fragt:
weiters frage ich mich, wie es sein konnte, dass die welt an den olymischen spielen 1936 in berlin und garmisch teilnehmen und an hitler vorbeidefilieren konnte.
Vorab: Der langjährige Präsident des Olympischen Komitees, Avery Brundage, der die Teilnahme der USA 1936 durchgesetzt hatte, blieb ein Leben lang bei seiner Meinung, daß die Olympischen Spiele 1936 die schönsten gewesen seien, an denen er teilgenommen habe.
Aber zur Frage: Das Regime der Nazi hatte bis 1936 weitgehende Anerkennung im Ausland gewonnen (s. die lobenden Äußerungen Winston Churchills im Londoner Parlament!). „Anfängliche Grausamkeiten“ wurden ihm nachgesehen, und tatsächlich hatte sich sein Repressionsapparat in einem Maße gemildert, daß er für die Normalbevölkerung ungleich geringer war als etwa der in der DDR. Selbst eine gewisse Rückwanderung von Juden war erfolgt.
Daß die französische Olympia-Mannschaft mit erhobenem Arm („Hitlergruß“) ins Berliner Stadion einzog, war durchaus kein alleinstehendern Fauxpas, sondern eher der Tatsache zu verdanken, daß Hitler die Spannung mit Frankreich dadurch vermindert hatte, daß er erklärte, keine Revision des Verlustes von Elsaß und Lothringen anzustreben.
Wenn man zum Vergleich die Türkei heranzieht: Hätte ein gütiges Geschick wie den türkischen Staatsgründer Kemal Pascha, genannt Atatürk, auch Adolf Hitler sagen wir 1938 ableben lassen, wäre der wohl heute noch ähnlich verehrt wie sein türkischer Kollege.
MfG
Ch. Heger
Redaktion benachrichtigen
#180   Pünktchen   09:17:08 | Freitag, 31. August 2007
crossword
Hitlers „Weltanschauung“ hat sich seit der Niederscharift von MK (1924) nicht sonderlich bewegt! Hitler ist nominell Katholik, aber er steht der Katholischen Kirche im Grunde feindlicher gegenüber als den evangel. Kirchen, die sich seinen Anschauungen sogar kräftig angenähert hatten. Seine fortbestehende formelle Zugehörigkeit zur Kirche hat „taktische“ Hintergründe, wie das Goebbelszitat zeigt.
Redaktion benachrichtigen
#179   crossword   09:02:31 | Freitag, 31. August 2007
kurt k, pünktchen
hitler war katholik, was goebbels 1939 verlauten ließ, steht nicht in „mein kampf“, das außerdem schon 1925 in der ersten auflage erschien.
ich gehe davon aus, dass mein kampf selbstverständlich von den führenden politikern der damaligen welt gelesen wurde – wäre das nicht so gewesen, würde es sich um ein unverständliches und unverzeihliches desinteresse und versäumnis handeln.
waren die inhalte aber seit den 20er jahren bekannt, dann ist es für mich bis heute unverständlich, dass der parteitagfilm von riefenstahl internationale preise erhielt (wofür sie dann später zur verantwortung gezogen wurde, nicht jedoch die preisrichter)
weiters frage ich mich, wie es sein konnte, dass die welt an den olymischen spielen 1936 in berlin und garmisch teilnehmen und an hitler vorbeidefilieren konnte. wie nazideutschland überhaupt die olympischen spiele bekam usw…weiß jemand mehr darüber?
Redaktion benachrichtigen
#178   engelhardt †   08:46:18 | Freitag, 31. August 2007
Lies and the lying liars that tell tehm
In Austria for example one can get 20 years to life behind bars for expressing certain opinions about WWII. Germany under Par. #130 is not much different.
That’s a lie mannstein and not a very good one. Is that the kind of propaganda neonazis in the US are telling each other?
Disgusting.
What are those „certain opinions“ you are writing about? Care to elaborate?
Redaktion benachrichtigen
#177   Pünktchen   08:29:45 | Freitag, 31. August 2007
Hitler war nur ein Taufschein-Katholik
Zwei Zitate aus den Tagebüchern von Goebbels:
29.12.1939:
Der Führer ist tief religiös, aber ganz antichristlich. Er sieht im Christentum ein Verfallssymptom. Mit Recht. Es ist eine Abzweigung der jüdischen Rasse. Man sieht das auch an der Ähnlichkeit religiöser Riten
29.4.1941:
„Noch lange Debatten über Vatikan und Christentum. Der Führer ist schärfster Gegner des ganzen Zaubers, aber er verbietet mir doch, aus der Kirche auszutreten. Aus taktischen Gründen. Und für so einen Quatsch bezahle ich nun schon seit über einem Jahrzehnt meine Kirchensteuern. Das schmerzt mich am meisten.“
Redaktion benachrichtigen
#176   Kurt K.   07:59:08 | Freitag, 31. August 2007
Hitler war doch Katholik!
Jetzt ist mir auch die zurückhaltende Haltung des Hl Stuhls klar! Ich hab gestern Hitlers „Mein Kampf“ in einer Lesung von Helmut Qualtiger gehört…
Zitat „Mein Kampf“: (Seitenzahl kann ich mangels Buch nicht angeben – bei einer Lesung logisch!):
„So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln. Indem ich mich des Juden erwehre kämpfe ich für das Werk des HERRN.“
Na, das ist doch mal GLAUBE!!
Und wenn der Papst das gelesen hat, dann ists ja klar warum keine direkteren Widerworte kamen.
Redaktion benachrichtigen
#175   mannstein   23:37:16 | Donnerstag, 30. August 2007
An GerdErich und Hahnchen
Das Fremde ist das Saltz in der Suppe.
Germany, Ausria and Switzerland need a new Constitution which guarantees unconditional freedom of expression. That would solve half your problems.
In Austria for example one can get 20 years to life behind bars for expressing certain opinions about WWII. Germany under Par. #130 is not much different.
Not even under bad uncle Adolf were there such draconian laws.
Semper Fidelis!
Redaktion benachrichtigen
#174   santo domingo 2   22:01:58 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Sozialkatholisch
Wie gesagt: Für Gegner kann man fast jedes beliebige Feindbild einsetzen. Hier drin sind es in erster Linie Freimaurer oder Juden, früher waren auch Kommunisten und Jesuiten (bei Ludendorff sogar alle vier Gruppen) beliebt.
Und aus einem gemeinsamen Gegner alleine ergibt sich eben kein stringentes Konzept. Beispiele gefällig? Nehmen wir nur zwei von den Gruppen, die ich unten angeführt hatte: LaRouche-Trust und VPM.
Ersterer hatte als leninistische Gruppe in den USA seine Anfänge genommen, sich aber später nacht weit rechts entwickelt und diese Querfront ging so weit, daß die LaRouche-Gruppe Verbindungen sowohl zum Ku-Klux-Klan (rechts) als auch zu indymedia (links) entwickelt hatte. Resultat: ein derart wirres und chaotisches Programm, daß bei Wahlen kein Blumentopf zu gewinnen war.
Der VPM hatte sich ebenfalls von einer Gruppe der atheistischen Linken zu einer stramm rechten Gruppe entwickelt, aber die inneren Widersprüche nie aufgelöst, weshalb er zeitweise von den einen zur äußersten Linken, von den anderen (zuletzt korrekt) zur äußersten Rechten gezählt wurde. Er hat sich aufgelöst.
Als praktisches Beispiel einer Querfront in der deutschen Politik wäre eine hypothetische Koalition aus Linkspartei und NPD zu nennen. Da könnte sich nie ein gemeinsames Programm entwickeln, weil die beiden eigene Kapitalismuskritik eben noch kein politisches Programm ist.
Redaktion benachrichtigen
#173   Sozialkatholisch   21:50:50 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Santo
Und wer sollte der Gegner sein wenn man überall was gutes und was schlechtes sieht. Wirklich Konstruktiv ist doch keiner. Die zu komplizierten Systeme werden doch durch die vielen Regulierungen nur noch komplizierter und unüberschaulicher, ein guter Nährboden für Meinungsdiktatur, Ausbeutung, etc.
Redaktion benachrichtigen
#172   santo domingo 2   21:42:18 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Sozialkatholisch
Es hört sich vielleicht gut an, aber solche Querfronten definieren sich eben nur über den gemeinsamen Gegner, wen immer man dafür einsetzt. Geht es daran, konstruktiv zu arbeiten, dann lösen sie sich entlang der inneren Widersprüche auf.
@ Ansbach.Dragoner: Alternativ kann man auch nach „Anderl von Rinn“ suchen. Da findet man noch viel mehr.
@ GerdEric: Wer Rothkranz ist, darüber wird Antimodernist ex Kasperschüler ganz genau Auskunft geben können!
Redaktion benachrichtigen
#171   Sozialkatholisch   21:32:42 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Santo
Querfrontenstrategie hört sich gut an.
Die Linken sind nicht nur gut, die Rechten sind nicht nur schlecht und die Mitte taugt auch nicht viel. Es wäre nur noch zu klären ob die NPD eigentlich Links statt Rechts steht, in der Mitte wahrscheinlich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#170   santo domingo 2   21:23:59 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Ansbach.Dragoner
Bedaure, aber wenn ich Exponenten einer „spirituellen Bewegung“ und deren Artikel im Stormfront-Forum finde (suchen Sie ‘mal nach Robert Prantner), dann ist die politische Einordnung kein Kunststück!
(Geht nur mit Ami-Google – in Deutschland werden solche Resultate „aus Rechtsgründen entfernt“).
:-D
Redaktion benachrichtigen
#169   GerdEric   21:22:51 | Donnerstag, 30. August 2007
@Bokrug
www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1825
wer ist Rothkranz?
(nein, brauchen Sie nicht hier nochmal rein kopieren)
Redaktion benachrichtigen
#168   Ansbach.Dragoner   21:16:37 | Donnerstag, 30. August 2007
Engelwerk
ist eine spirituelle Bewegung und nicht politisch einordenbar !
Redaktion benachrichtigen
#167   santo domingo 2   21:13:33 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Bokrug
Neue Linke?
Attac, WASG und Hugo Chávez ja, ÖDP mit viel gutem Willen auch noch ja, aber LaRouche, Engelwerk und VPM/„Zeit-Fragen“: Nein. Das ist schon weit rechts auch von den Unionsparteien.
Paßt eigentlich nicht zusammen: Eben Querfrontstrategie, was immer damit erreicht werden soll.
Redaktion benachrichtigen
#166   GerdEric   21:07:46 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen
Ich ziehe mich hiermit in die Spaß-und Wohlfühl-Gesellschaft zurück!
Und ich hoffte mal auf eine positive, weil religiöse, Querfront, aber mal sehn ^-^
Redaktion benachrichtigen
#165   Bokrug †   21:02:52 | Donnerstag, 30. August 2007
@santo domingo:
@santo domingo:
Ich bin ÖDP Anhänger und Mitglied bei Attac – das ist
eher die Neue Linke als die Neue Rechte!
Außerdem bin ich für direkte Dermokratie wie in der Schweiz!
Rockefeller (Chase Manhattan Bank, Standard Oil), Stanley Morgan usw. sind als Privat-Banken Syndikat hinter der Federal Reserve Bank (FED) der USA vermutlich auch für das Kennedy Attentat verantwortlich.
www.zeit.de/…03/06/Zinsgeschichte
Ein paar Prozent Streit
Er wurde gehasst und geliebt, erlaubt und verboten: Eine kleine Geschichte des Zinses
Von Peter Müller
Im Jahr 1932 sah es düster aus in Wörgl am Inn. Hohe Arbeitslosigkeit und dramatische Verschuldung plagten das österreichische 4200-Einwohner-Dorf, als Michael Unterguggenberger, „der Bürgermeister mit dem langen Namen“, wie ihn der US-Ökonom Irving Fisher später nennen sollte, sein Amt antrat. In dieser Situation schlug Unterguggenberger dem Gemeinderat vor, ein Geldexperiment auszuprobieren, das der in Belgien geborene Ökonom Silvio Gesell 1916 in seiner Natürlichen Wirtschaftsordnung beschrieben hatte.
www.vergessene-buecher.de
Silvio Gesell, Ude, Heinrich Färber, Gustav Ruhland, Bernd Senf, Helmut Creutz, Kreutzer usw. usw.
Redaktion benachrichtigen
#164   Antimodernist †   20:22:22 | Donnerstag, 30. August 2007
@sado2: Noch mehr Witze auf Lager?
:-S :-| :-) :-] :-D
Redaktion benachrichtigen
#163   santo domingo 2   20:16:34 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Pünktchen
Wird gemacht!
Mein Vorposting war leider unvollständig, weshalb ich es wie folgt ergänze:
2.Platz :-S
3.Platz :-!
4.Platz :-|
Die Gegenprobe anhand der älteren Antimodernist-Postings ergibt (zufällig!) genau dieses Bild…
und hier noch meine Voraussage für den
5.Platz! >:) Meist verbunden mit dem dritten.
Redaktion benachrichtigen
#162   Pünktchen   20:12:07 | Donnerstag, 30. August 2007
Engelhardt, GerdEric, Santodomingo,
bitte übernehmen Sie!
Ich ziehe mich hiermit in die Spaß-und Wohlfühl-Gesellschaft zurück! :-D
Redaktion benachrichtigen
#161   Antimodernist †   20:08:09 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen: An einer sachlichen Diskussion scheint Ihnen ja nicht viel zu liegen
Wundert mich das? Eigentlich nicht!
Aber es spiegelt wunderbar den Zustand dieser (Spaß-/Wohlfühl-)Gesellschaft und –„Kirche“ wieder…! :-!
Redaktion benachrichtigen
#160   santo domingo 2   20:05:45 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Pünktchen
Man beachte insbesondere den :-@ Lieblings-Smilie.
Redaktion benachrichtigen
#159   engelhardt †   20:05:43 | Donnerstag, 30. August 2007
Hey Mannstein…
…there are already enough German speaking neo-nazis on this website. We can do very well without English speaking ones, thank you.
Redaktion benachrichtigen
#158   Pünktchen   20:03:50 | Donnerstag, 30. August 2007
Ja, santo, schon möglich!
Auch der Einsatz von Emoticons bei Malachias u. Söhne hatte etwas Charakteristisches!
Redaktion benachrichtigen
#157   santo domingo 2   19:53:56 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Pünktchen, Mr.Poppins
Mein Tip: Die Malachiasprobe wird bei Antimodernist positiv ausfallen, aber negativ bei Bokrug.
:-D
Letzterer ist viel zu eng mit der Neuen Rechten (LaRouche, VPM) und deren Querfrontstrategie (Einflußnahme auf Linke/WASG) verbunden, um ein Malachiasklon zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#156   Antimodernist †   19:49:03 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen: Nicht nur die Vergötzung, sondern auch die Verachtung von Rassen ist zu verurteilen!
die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ enthielt eine deutliche Abgrenzung gegen den Rassismus und das NS-Regime
Eben nicht! Es gibt ja nicht nur die Fehlform der Vergötzung, sondern die der – ebenso verwerflichen – Verachtung! Beides wird von der Kirche gleichermaßen verurteilt.
Die von mir zitierte, einzige Stelle in MbS spricht aber nur von Rassevergötzung, und geht mit keinem Wort auf andere Formen des Rassismus ein, wie sie z.B. im Talmud oder in Mein Kampf zu finden sind. Was nützt es, zu sagen „die Rasse darf nicht vergötzt werden“, ohne gleichzeitig auf das Phänomen einer unterschiedlichen Bewertung der „Rassen“ und Völker, bis zu der von mir skizzierten Extremform, die so ähnlich übrigens auch in Hitlers Mein Kampf zu finden ist, einzugehen?
Der Entwurf zu der 1938 in Auftrag gegebenen Enzyklika, von dem seltsamerweise zwei unterschiedliche Textversionen (deutsch und französisch) existieren, berücksichtigt dagegen beide – in der Praxis ja auch sehr verbreitete – Fehlformen. Schon deshalb wäre eine Veröffentlichung – auch nach 1945 noch – sehr angeraten gewesen! :-@
Redaktion benachrichtigen
#155   Pünktchen   19:46:49 | Donnerstag, 30. August 2007
Mr. Poppins,
diese Möglichkeit habe ich bei „Antimodernist“ und „Bokrug“ durchaus im Hinterkopf! (Im Prinzip gilt natürlich: Die Katze läßt das Mausen nicht! Früher oder später ist er wieder da! Spätestens, wenn der Anton-Schmid-Verlag und seine Publikationen zitiert werden, dürfen die Alarmglocken läuten. Kurz vor seiner fälligen Sperrung läßt er dann regelmäßig die Sau raus: seitenlange Zitate aus Hitlers MK usw.!)
Redaktion benachrichtigen
#154   Mr. Poppins   19:38:54 | Donnerstag, 30. August 2007
pünktchen
noch nicht gemerkt?
Malachias – Christus vincit – Kasperschüler – Antimodernist –
Redaktion benachrichtigen
#153   Pünktchen   19:26:12 | Donnerstag, 30. August 2007
Was gibt es über den ital. Rassismus
zu berichten? In der Wiki konnte ich gerade erfahren, daß die italien. Faschisten erst 1938 sich den Antisemitismus auf die Fahne geschrieben hatten.
Es bleibt also dabei: die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ enthielt eine deutliche Abgrenzung gegen den Rassismus und das NS-Regime. Die Enzyklika war nicht umsonst in Deutsch verfaßt! Die Machthaber in Deutschland verstanden sie auch als Affront. Ein „Antimodernist“ versteht es 2007 nicht so, wen kratzt das…? :-(
Redaktion benachrichtigen
#152   GerdEric   18:40:43 | Donnerstag, 30. August 2007
Hai Mannstein
Watt soll denn datt?
Noch ist Englisch nicht die Sprache der Deutschen…
Redaktion benachrichtigen
#151   Antimodernist †   18:32:53 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen: „Humani generis unitas“
1. Verraten Sie mir doch bitte mal, wie das Problem des Rassismus, das ja nicht nur durch die in Deutschland, sondern auch in Italien verabschiedeten Rassengesetze erst so richtig akut geworden war, durch folgenden Satz der Enzyklika Mit brennender Sorge ausreichend beantwortet sein soll!
Wer die Rasse, oder das Volk, oder den Staat, oder die Staatsform, die Träger der Staatsgewalt oder andere Grundwerte menschlicher Gemeinschaftsgestaltung – die innerhalb der irdischen Ordnung einen wesentlichen und ehrengebietenden Platz behaupten – aus dieser ihrer irdischen Wertskala herauslöst, sie zur höchsten Norm aller, auch der religiösen Werte macht und sie mit Götzenkult vergöttert, der verkehrt und fälscht die gottgeschaffene und gottbefohlene Ordnung der Dinge.
2. Zu Humani generis unitas: Könnte es nicht sein, daß diverse, in dem Enzyklikaentwurf enthaltenen Sätze und Passagen theologisch und (kirchen)politisch zu problematisch waren, und so die Veröffentlichung als nicht opportun erscheinen ließen?
Ich denke da an nicht eindeutige Sätze wie
„Die Tat, mit der das jüdische Volk seinen Erlöser und König tötete, diente, um mit den energischen Worten des heiligen Paulus zu sprechen, dem Heil der Welt.“ (Nr. 135)
„Israel hat den Zorn Gottes auf sich gezogen, weil es das Evangelium zurückgewiesen hat.“ (Nr. 140)
„Israel bleibt das ehemals erwählte Volk, denn Gott hat seine Wahl niemals widerrufen.“ (ebd.)
die auch heute noch für Diskussionen sorgen können, wie kreuz.net beweist
Redaktion benachrichtigen
#150   hähnchen   17:53:05 | Donnerstag, 30. August 2007
Hi mannstein
Hi Mannstein,
this is not a german forum, it’s created by swiss and austrian people.
Redaktion benachrichtigen
#149   mannstein   17:45:31 | Donnerstag, 30. August 2007
Mannstein
After reading all the remarkable nonsense on this forum one can only shake one’s head and exclaim, Armes Deutschland.
It is now 62 years after WWII and the German nationalmasochism continues to thrive. Germany has appologized enough.
The question for the future is when are the Jews finally going to appologize to the Gentiles for the not unimportant roll they played setting up the Communist conspiracy which brought about the Ukranian holocaust. These Jewish perpatrators are well known and their foull deeds well documented.
If collective guilt is to be applied to the Germans then it surely must also be the same with the Jews. Or perhaps they are judged with a different yard stick.
One final comment why is it that on top of the Kehlstein next to the Eagle’s Nest in Berchtesgaden, Uncle Adolf’s hideaway, there was a Christian cross next to his house?
Clearly the man was not as rabid an anti Chritian as Uncle Joe Stalin whose troops burnt down the Heilige Geihst Kirche in my home town Hindenburg O/S, not to mentionthousands of others all over the USSR and Eastern Europe.
Semper Fidelis!
Redaktion benachrichtigen
#148   Pünktchen   17:22:11 | Donnerstag, 30. August 2007
Antimodernist
Die in deutscher Sprache abgefaßte Enzyklika „Mit brennender Sorge“ war veranlaßt durch die Situation in Deutschland und enthielt u.a. klare Abgrenzungen gegen den rassistischen Wahn! Ein Interpretationsspielraum dahingehend, daß der Rassismus für die kathol. Kirche u.U. akzeptabel sein könne, kann aus den Stellungnahmen nicht herausgelesen werden und sie wurden es ja auch nicht! Eine weitere Enzyklika wäre vielleicht zur Klärung der kirchlichen Position in der Frage nützlich gewesen, aber erforderlich war sie nicht! Die Aussagen in „Mit brennender Sorge“ sind deutlich genug! Die evangelische Kirche wäre heute froh, wenn es von höchsten verantwortlichen Repräsentanten ähnlich klare Verlautbarungen gegeben hätte!
Redaktion benachrichtigen
#147   Antimodernist †   15:59:53 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen
Diese nicht veröffentlichte Enzyklika hätte jedoch auch keine neue Lehren verkündet
Eine Enzyklika wird insofern nie eine „neue Lehre“ verkünden, als der katholischen Kirche als der allein seligmachenden Kirche Jesu Christi von Anfang an, d.h. seit dem Tod des letzten Apostels, die Fülle der Wahrheit in Form der apostolischen Glaubenshinterlassenschaft (Depositum fidei) zur getreuen Verwaltung übergeben ist. (Insofern hat sie sich auch in Glaubens- und Sittenfragen nie geirrt.)
Dennoch hat sie immer wieder auch zu den im Lauf der Zeit auftretenden, den rechten Glauben und die Moral betreffenden Fragen Stellung beziehen müssen. Sie hat dies in den Ökumenischen Konzilien und durch das kirchliche Lehramt (Papst und Bischöfe) getan.
Spätestens als im 20. Jahrhundert der von einem irrigen Menschbild ausgehende moderne Rassismus auch in Mitteleuropa extreme Auswüchse zeitigte, wäre eine entsprechende Stellungnahme der kath. Kirche überfällig gewesen. Dieser Herausforderung wollte sich Pius XI. stellen, indem er 1938 beim damaligen Jesuitengeneral die Ausarbeitung einer entsprechenden, den modernen Rassismus thematisierenden Enzyklika in Auftrag gab. Kaum ein Vierteljahr hat es gedauert, bis ein Entwurf fertig war. Leider ist es – wie gesagt – beim Entwurf geblieben und es wäre sicher interessant, einmal die genauen Gründe dafür zu erfahren…!
Redaktion benachrichtigen
#146   Dr. Christoph Heger   15:52:53 | Donnerstag, 30. August 2007
Naseweisheit
Nachdem Antimodernist inzwischen zu erkennen gegeben hat, daß er wußte, welche Enzyklika ich ihm zu lesen empfohlen hatte, er also nur wieder eine dumme Frage gestellt hat, lenkt er nun den Blick auf den Plan einer weiteren Enzyklika, der aber letztlich nicht verwirklicht wurde.
In der FAZ sind vor einiger Zeit der Werdegang dieses Plans und die Gründe seiner letztlichen Verwerfung dargestellt worden. Da wüßte ich gern, wie Antimodernist seine naseweise Bemerkung, das sei ein Fehler gewesen, belegen möchte.
Bei der Beliebigkeit, mit der heutzutage das Wort „Rassismus“ gebraucht wird (z.B. „antiislamischer Rassismus“), wüßte ich auch gern, wie seine Phrase „jede Form des Rassismus“ zu verstehen sein soll.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#145   Pünktchen   15:36:03 | Donnerstag, 30. August 2007
Antimodernist
Das ist mir bekannt! Diese nicht veröffentlichte Enzyklika hätte jedoch auch keine neue Lehren verkündet, sondern die bekannte Position der Kirche nur wieder ins Bewußtsein gehoben!
Redaktion benachrichtigen
#144   Antimodernist †   15:27:59 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen: Sagt Ihnen „Humani generis unitatis“/„Societatis unio“ etwas?
Ist Ihnen bekannt, daß unter Pius XI. im Jahre 1938 noch eine weitere Enzyklika ausgearbeitet wurde, diese aber dann weder von dem – damals schon sehr kränklichen – Pius XI., aber auch nicht von seinem Nachfolger (Pacelli/Pius XII.) veröffentlicht wurde?
Das dürfte wohl ein Fehler gewesen sein…?! :-S
Redaktion benachrichtigen
#143   Pünktchen   15:21:15 | Donnerstag, 30. August 2007
Antimodernist
„Daß selbst die Enzyklika Mit brennender Sorge nur sehr wenige Aussagen zum Thema Rassismus enthält und diese so und auch anders verstanden werden können…“
entspringt wohl eher Ihrem Wunschdenken, Antimodernist?
Auf jeden Fall hatten die Nazis und die Deutschen im Reich die Enzyklika eindeutig als Affront gegen das NS-Regime verstanden! Und so war sie ja auch gemeint!
Redaktion benachrichtigen
#142   Antimodernist †   15:16:22 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen: Wortklauberei? „Klare Verurteilung von Rassismus“?
Nur Wortklauberei könnte in Abrede stellen, daß die von Papst Pius XI. bei Kardinal Eugenio Pacelli (dem späteren Pius XII.) zur Ausarbeitung in Auftrag gegebene Enzyklika „Mit brennender Sorge“ deutliche Abgrenzungen gegen den Nationalsozialismus und die ihn kennzeichnende Rassevergötzung enthielt!
Sie gestehen also:
1. Es gibt keine Enzyklika von Pacelli als „Papst“, in der er – wie von Ihnen weiter untern behauptet – den Rassismus klar verurteilt.
2. Daß selbst die Enzyklika Mit brennender Sorge nur sehr wenige Aussagen zum Thema Rassismus enthält und diese so und auch anders verstanden werden können. In jedem Fall aber nicht eindeutig und klar jede Form (z.B. in der von mir weiter unten skizzierten) des Rassismus’ veruteilt?
Redaktion benachrichtigen
#141   Pünktchen   15:06:51 | Donnerstag, 30. August 2007
Antimodernist
Nur Wortklauberei könnte in Abrede stellen, daß die von Papst Pius XI. bei Kardinal Eugenio Pacelli (dem späteren Pius XII.) zur Ausarbeitung in Auftrag gegebene Enzyklika „Mit brennender Sorge“ deutliche Abgrenzungen gegen den Nationalsozialismus und die ihn kennzeichnende Rassevergötzung enthielt!
Bezeichnenderweise versuchten ja auch die Nazis die Verbreitung der Enzyklika zu verhindern. „Die Nationalsozialisten konfiszierten alle verfügbaren Ausgaben der Enzyklika, verhafteten die Drucker, welche die Texte herstellten und beschlagnahmten ihre Druckerei www.kreuz.net/article.5360.html.“
Redaktion benachrichtigen
#140   Antimodernist †   14:54:45 | Donnerstag, 30. August 2007
@Dr. Heger: Welche Enzyklika?
Welche Enzyklika von Pacelli/Pius XII., in der er (angeblich) den Rassismus verurteilt, soll ich Ihrer Meinung nach denn lesen? :-|
Redaktion benachrichtigen
#139   Dr. Christoph Heger   14:47:19 | Donnerstag, 30. August 2007
@Antimodernist: Vielleicht lesen Sie erstmal
die Enzyklika, bevor Sie hier dumme Fragen stellen.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#138   Antimodernist †   14:45:22 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen
Da hab’ ich wohl was verwechselt: „Mit brennender Sorge“ war ja noch von Pius XI…! :-$
Redaktion benachrichtigen
#137   Pünktchen   14:32:10 | Donnerstag, 30. August 2007
Kurt K.
Sie können nichts daran ändern, daß sowohl Hitler als auch Goebbels die katholische Kirche (im Gegensatz zur protestantischen!) als hartnäckigen und ernstzunehmenden Widersacher der nationalsozialistischen Ideologie betrachtet haben, sondern auch der gesamte nazistische Machtapparat!
Die vielen Zeugnisse www.kath-info.de/nationalsoz.html der Gestapo und Polizei.
Lagebericht des SD vom Mai/Juni 1934:
Gegnerische Betätigung katholischer Geistlicher ist in derart zahlreichen Fällen in allen Teilen des Reiches nachgewiesen worden, daß eine Aufzählung von Einzelfällen unmöglich und auch unnötig ist
Die Staatspolizeistelle Frankfurt a.M. stellte am 5. August 1934 lapidar fest:
„Der Kampf des katholische Klerus gegen die NSDAP setzt sich weiter fort“Nach der Regierung von Unterfranken war“die Einstellung der katholischen Kirche zum nationalsozialistischen Staate“ am 7. August 1934 „mehr ablehnend als bejahend“ (Wittstadt, Die kirchliche Lage in Bayern VI, 37).Die Staatspolizeistelle Aachen berichtete am 4. September 1934: „Die Reserviertheit der katholischen Geistlichkeit nimmt stetig zu“ (Vollmer, Volksopposition 83).Am 5. Oktober 1934 erinnerte die Gestapostelle Düsseldorfan die „in vielen Fällen … offen gegnerische“ Einstellung des katholischen Klerus (Bludau, Gestapo – geheim! 184 A. 32.).Am 4. November 1934 behauptete die Staatspolizeistelle Aachen,
die katholische Kirche sei „inzwischen auf der ganzen Linie zum Angriff übergegangen“ (Vollmer, Volksopposition 111)…
Die Quellen sprechen gegen Sie, Kurt K.
Redaktion benachrichtigen
#136   Antimodernist †   14:29:39 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen: Hat Pacelli/Pius XII. „den“ Rassismus wirklich verurteilt?
Pius XII. hatte den Rassismus in einer Enzyklika klar und eindeutig verurteilt
Hat er das wirklich? Von welcher Enzyklika sprechen Sie?
In seiner Enzyklika Mit brennender Sorge hat er lediglich die Vergötzung von Rassen (und anderer zweitursächlicher Dinge) verurteilt, nicht jedoch jeden Rassismus, z.B. in der Art „es gibt verschiedene Rassen, höher- und niederwertige; der Abstand mancher Rassen zum Tierreich ist geringer als zu der höchsten menschlichen, der ‘Herrenrasse’"… :-S
Redaktion benachrichtigen
#135   Dr. Christoph Heger   14:27:10 | Donnerstag, 30. August 2007
Wenn’s weiter nichts ist…
Ich nehme mal zugunsten von Kurt K. an, daß die Fotos echt sind (was in der ganzen „Aufarbeitung der Vergangenheit“ keine Selbstverständlichkeit ist). Ja und?
Wenn’s weiter nichts ist als diplomatisch-gesellschaftliche Begegnung von Kirchenführern mit dem seinerzeitigen Reichskanzler später Führer oder Absingen der Nationalhymne mit erhobenem rechten Arm – geschenkt!
Ich erwarte ja auch nicht, daß der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz den Machthabern des derzeitigen Parteienkartells wegen des von ihnen zu verantwortenden Babycausts den Hintern zeigt.
Eine besondere Qualität hat allerdings die Herausstellung des Prälaten Tiszo. Obwohl zeitweilig auch von den Alliierten als Präsident einer souveränen Slowakei anerkannt, haben diese ihn trotz seiner völkerrechtlichen Immunität als Staatsoberhaupt in einem der damals üblichen Prozeßpossen als „Kollaborateur“ zum Tode verurteilt und hingerichtet. Hier wäre auch von patentierten Gutmenschen etwas mehr Respekt angebracht.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#134   Kurt K.   13:10:04 | Donnerstag, 30. August 2007
Kirchlicher Widerstand
Sah in etwa so aus:
So users.skynet.be/…e/hitler_pretres.jpg
Oder so rumburak.website.pl/…/img/heil_hitler.jpg
Oder so www.alt-wereld.nl/…s/priests-salute.jpg
Manchmal auch so …gegeninformationsbuero.de/…roschuere_kirche.gif
Oder wie hier… www.rumburak.friko.pl/…ia/nazizm/hitler.php
Widerstand durch Annäherung nennt man das wohl, oder?
Redaktion benachrichtigen
#133   GerdEric   12:50:16 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen
Ihr Taktieren, so wie Sie es hier demonstrieren, auf der einen Seite zustimmen, aber da wo es nötig ist nicht widersprechen, machte auch die Katholiken schuldig, wie das gesamte Zentrum und auch die Leute um von Stauffenberg.
Sie Bürschken ^-^
Redaktion benachrichtigen
#132   Dr. Christoph Heger   12:47:30 | Donnerstag, 30. August 2007
Eine von GerdErics Perlen:
Taktik [nämlich nicht zu widersprechen] machte das Zentrum und deren Wähler mitschuldig an den Taten Hitlers,
Das Zentrum löste sich am 5. Juli 1933 als letzte der sogenannten bürgerlichen Parteien selbst auf. Es konnte also gar nicht mehr irgendeine Taktik anwenden.
Aber abgesehen von dieser „Kleinigkeit“ – wir müssen offenbar der Bundesregierung dringend raten, nicht nur jede finanzielle Unterstützung Israels einzustellen, sondern auch deutlich dessen Palästinenserpolitik zu widersprechen. Sonst macht sie sich mitschuldig an dessen (Un)Taten, den schlimmen heute und den – wir müssen ja alle prophetische Gaben haben – schlimmeren künftigen.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#131   engelhardt †   12:36:02 | Donnerstag, 30. August 2007
Und auch die jüdische zionistische Freimaurerei…
Wie ich schon sagte: schreibt doch einfach „Die Juden sind an allem schuld“, dann weiss wenigstens jeder, was ihr wirklich denkt.
Redaktion benachrichtigen
#130   Pünktchen   12:32:02 | Donnerstag, 30. August 2007
GerdEric, der Meisterdedektiv!
indirekt stimmen Sie Bokrugs anderen Äusserungen zu
Sie sind und bleiben eine Dumpfbacke, gerdEric!
Wenn man jemandem in einer genau bezeichneten Einzelaussage zustimmt, dann hat man ihm in allen anderen Aussagen ebenso recht gegeben!??? :-!
Redaktion benachrichtigen
#129   GerdEric   12:22:51 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen
Pünktchen: @Bokrug Daß Pius XII. Tausende Menschenleben vor dem Zugriff der nazis gerettet hat, ist auch meine Meinung!
Schön dass Sie sonst Bokrug nicht widersprechen, und genau Ihre Taktik machte das Zentrum und deren Wähler mitschuldig an den Taten Hitlers, fehlender Widerspruchd denn indirekt stimmen Sie Bokrugs anderen Äusserungen zu!
Genau das hat auch zur Ermordung Edith Seins geführt.
Redaktion benachrichtigen
#128   Artois †   12:14:13 | Donnerstag, 30. August 2007
@GErdERic
Hören Sie auf herumzusülzen, Sie Strolch!
Redaktion benachrichtigen
#127   Pünktchen   12:11:56 | Donnerstag, 30. August 2007
@Bokrug
Daß Pius XII. Tausende Menschenleben vor dem Zugriff der nazis gerettet hat, ist auch meine Meinung!
@Wolfg. K. Die Wahrheit ist immer konkret. Schwammige (Kollektiv-)Schulderklärungen dagegen dienen nur der Verantwortungsdiffusion („Wir sind alle kleine Sünderlein, s’war immer so, s’war immer so…“) Der von Ihnen angegriffene Papst hat sich nicht schuldig gemacht an den rassist. Verbrechen! Dies wird auch von jüdischen Autoren anerkannt! Die evangel. Kirchen dagegen sind dem Rassismus theoretisch und praktisch (Arierparagraphen in etlichen Landeskirchen!) weitgehend aufgesessen! Belege: s.u. meine Links!
Redaktion benachrichtigen
#126   Bokrug †   11:58:18 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen:
@Pünktchen:
Sogar jüdische Forscher haben bestätigt, dass der gegenwärtige Papst mehr Juden gerettet hat als jeder andere…viele Tausende.
Das ist wissenschaftlich von seriösen Historikern nachweisbar.
Schuldig gemacht haben sich die Nazi-Finanzierer…
Rockefeller, Dresdener Bank usw.
Und auch die jüdische zionistische Freimaurerei…
Grüsse
Bokrug
Redaktion benachrichtigen
#125   Kurt K.   11:56:38 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Pünktchen
Das Problem ist doch wohl eher, daß man den Glauben verleugnet und verraten hat!
Das kann man auf alle Kirchen ausdehnen, dann stimmts!
Redaktion benachrichtigen
#124   Pünktchen   11:44:10 | Donnerstag, 30. August 2007
Es ist ein Hohn gegen die Opfer des Nationalsozialismus, wenn ein Niemöller, der selbst
eine rassistische Publikation herausgegeben hat, für seine „Kirche“, die nachweislich von ihrem Glauben abgefallen war und bereits rassistisches Gedankengut (incl. Arierparagraphen in der Kirche!) „christlich“ verbrämt und verbreitet hat (durch Amtsträger und Theologen auf lehgrstühlen!), 1945 erklärt, man habe lediglich „nicht genug geglaubt“…
Das Problem ist doch wohl eher, daß man den Glauben verleugnet und verraten hat!
Redaktion benachrichtigen
#123   engelhardt †   11:37:29 | Donnerstag, 30. August 2007
Redaktion benachrichtigen
#122   Dr. Christoph Heger   11:35:36 | Donnerstag, 30. August 2007
@Wolfgang K.: Bitte keine Allgemeinplätze!
Es gab 1945 von Martin Niemöller
Ach ja, der Herr Lenin-Preis-Träger!
die Stuttgarter Schulderklärung der Protestanten…Wir bekennen uns schuldig, daß wir nicht mutiger geglaubt und bekannt haben…
Ein solches Bekenntnis ist immer richtig. Man hat nie mutig genug geglaubt und bekannt. Wir sprechen aber hier von der verleumderischen Behauptung konkreten Fehlverhaltens von Pius XII.
@Dr. Heger: Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz.
Da haben Sie ja auch vollkommen Recht! Und auf welchem Holz wächst die Unverfrorenheit, Pius XII. zu verleumden?
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#121   Kurt K.   11:34:55 | Donnerstag, 30. August 2007
Was ich nicht verstehen kann:
Wenn man über die Schuld oder Unschuld einer Person schreibt, was zur Hölle hat das dann mit dem Bekenntnis zu tun?
Der Jude Herr X hat dies und das gemacht.
Da würde auch völlig ausreichen: Herr X hat dies und das gemacht.
Man stellt ja auch nicht allen Verbrechern immer das Bekenntnis voran. Wenn man z.B. über Al Capone etwas hört, dann wird auch nicht gesagt: Der Katholische (?) Al Capone hat soundsoviel Menschen umgebracht…
Das ist auch völlig unnötig. Oder wissen Sie, welche Konfession Andreas Baader oder Ulrike Meinhof hatten? Es waren vermutlich Christen. Jedenfalls auf dem Papier.
Und so ists bei JEDER Religion.
Redaktion benachrichtigen
#120   Pünktchen   11:21:23 | Donnerstag, 30. August 2007
engelhardt
aus Dr. Hegers Bemerkung geht doch eindeutig hervor, daß er es ablehnt, von den Juden zu sprechen!
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
Redaktion benachrichtigen
#119   Wolfgang K.   11:20:11 | Donnerstag, 30. August 2007
Schulderklärung 1945
Es gab 1945 von Martin Niemöller die Stuttgarter Schulderklärung der Protestanten…Wir bekennen uns schuldig, daß wir nicht mutiger geglaubt und bekannt haben…
@Dr. Heger: Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz. Finde ich schade, dass Sie auf so einem Niveau diskutieren müssen…Haben Sie das überhaupt nötig – könnte Ihre Persönlichkeit in Mißkriedit bringen…
Redaktion benachrichtigen
#118   Dr. Christoph Heger   11:17:15 | Donnerstag, 30. August 2007
@Wolfgang K.: Ja, wieso eigentlich?
Was sollte sich der Papst denn bei nicht Betroffenen entschuldigen?
Ja, wieso eigentlich? Das frage ich Sie!
Man „entschuldigt“ sich bei den Menschen, denen man Unrecht getan oder Unrecht zugelassen hat.
Eben! Und nicht bei dem Gesindel der Undankbaren hier und anderswo, das mit seinen Verleumdungen glaubt eine Entschuldigung Pius’ XII. einfordern zu können.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#117   engelhardt †   11:14:18 | Donnerstag, 30. August 2007
Woran genau…
…sind die Juden denn schuldig, Christoph? Werde doch endlich mal konkret und weiche nicht staendig aus.
Gibt es irgendeinen bestimmten Grund, warum Du nicht mitteilen willst, woran genau die Juden schuldig sind?
Redaktion benachrichtigen
#116   Pünktchen   11:12:57 | Donnerstag, 30. August 2007
Wolfgang K.
Hitler und Goebbels betrachteten die römisch-katholische Kirche als letztes ideologisches Bollwerk, das Sie „nach dem Endsieg“ schleifen wollten.(s. Tagebücher von Goebbels!) Interessanterweise nahmen Sie die Evangelische „Reichskirche“ überhaupt nicht mehr als Gegner des Nationalsozialismus wahr! Pius XII. hatte den Rassismus in einer Enzyklika klar und eindeutig verurteilt! Ähnlich klare Worte vermißt www.kreuz.net/article.5715.html man bei den evangelischen Bischöfen! Auf evangelisch-theologischen Lehrstühlen wurde schon offen der Rassismus www.kreuz.net/article.3688.html gelehrt!
Auch die Gestapo erkannte in der kathol. Kirche (im Unterschied zur evangelischen!) den Hauptfeind www.kath-info.de/nationalsoz.html!
Die Katholiken haben in Wahlen der NS-Ideologie am längsten widerstanden! Hitler verdankt weimarer-wahlen.de/ seinen Aufstieg zur Herrschaft der protestantischen Wahlbevölkerung in der Weimarer Republik!
Wolfg. K., Sie sollten als Protestant statt Ihrere bekannten Pauschalverurteilungen und Verleumdungen an die Adresse der kathol. Kirche lieber einmal vor der eigenen Türe kehren, da gibt es jede Menge Unrat …!
Und wie war das mit Luthers Antisemitismus? Hier ein paar „Kostproben www.inidia.de/…d-antisemitismus.htm“… :-!
Redaktion benachrichtigen
#115   Kurt K.   11:02:51 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Heger
„Das wäre ja noch schöner gewesen! Daß sich der Papst bei dem Gesindel der Undankbaren entschuldigt hätte!“
Jetzt verstanden? Das Gesindel der Undankbaren ist ja auch in diesem Forum mit seinen Verleumdungen deutlich sichtbar vertreten.
Was sollte sich der Papst denn bei nicht Betroffenen entschuldigen? Man „entschuldigt“ sich bei den Menschen, denen man Unrecht getan oder Unrecht zugelassen hat.
Redaktion benachrichtigen
#114   Dr. Christoph Heger   10:58:26 | Donnerstag, 30. August 2007
@Wolfgang K.: Wer lesen kann, ist im Vorteil.
Sie wollen die ganzen Opfer des Holocausts doch nicht als undankbares Gesindel bezeichnen
Setzen Sie vielleicht Ihre Brille auf und lesen noch einmal, was ich gestern geschrieben habe:
„Das wäre ja noch schöner gewesen! Daß sich der Papst bei dem Gesindel der Undankbaren entschuldigt hätte!“
Jetzt verstanden? Das Gesindel der Undankbaren ist ja auch in diesem Forum mit seinen Verleumdungen deutlich sichtbar vertreten.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#113   Wolfgang K.   10:50:10 | Donnerstag, 30. August 2007
@Dr. Heger
Herr Dr. Heger!
Sie wollen die ganzen Opfer des Holocausts doch nicht als undankbares Gesindel bezeichnen – oder habe ich das vielleicht falsch gelesen? Und bei denen wäre eine Entschuldigung von Pius gut angekommen.
Von faulen Bäumen kann man keine guten Früchte erwarten, daran haben sich schon ganze Völker vergiftet.
Redaktion benachrichtigen
#112   Rainer Tobak   09:44:54 | Donnerstag, 30. August 2007
Ganz richtig, Herr Dr. Heger!
Und wie man mit der Copy&Paste-Taste umgeht, weiß niemand so gut wie engelhardt!
Redaktion benachrichtigen
#111   Dr. Christoph Heger   09:42:32 | Donnerstag, 30. August 2007
Weder – noch
Über den jüngsten Zusammenstoß von engelhardt mit Bokrug möchte man sagen: Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es einen hohlen Klang gibt, ist nicht immer das Buch schuld.
Aber vielleicht lassen sich auch ganz hohle Köpfe noch etwas füllen. Also man merke:
Weder sind die Juden an allem schuld, noch sind alle Juden in allen Dingen unschuldig.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#110   engelhardt †   08:54:14 | Donnerstag, 30. August 2007
Brotkrug, ich mache es Dir einfach…
…und fasse Deine wirren Beitraege mal allgemeinverstaendlich zusammen:
Die Juden sind an allem Schuld.
Siehst Du? Ist doch ganz einfach. In Zukunft musst Du nicht mehr ellenlange Texte posten, einfach copy&paste, dann weiss jeder gleich, woran man mit Dir ist: antisemitischer Verschwoerungstheoretiker.
Und all die anderen Salonnazis hier: macht das doch gleich auch. Dann koennt ihr euch euer Geschreibsel ueber „Talmud-Juden“, Feimaurer, Christusmoerder, angebliche von den Juden organisierte Weltkriege und Voelkermorde etc. sparen.
Schreibt einfach, was ihr denkt: „Die Juden sind an allem schuld“.
Redaktion benachrichtigen
#109   Bokrug †   00:59:55 | Donnerstag, 30. August 2007
Nachweisbare Tatsachen…
Ihr habt getötet. Der Machtkampf der Logen im Vatikan. (Broschiert)
von Discepoli di Verita (Autor)
Insider berichten über einen Mord, der sich 1998 innerhalb der Mauern des Vatikans zutrug und nie aufgeklärt wurde. Ableger der berüchtigten Freimaurerloge P2, der auch Silvio Berlusconi nahesteht, rivalisieren mit dem international agierenden Opus Dei. Alles deutet darauf hin, daß zum Ende der Ära Wojtyla der Kampf um die Schlüsselpositionen im Vatikan neu entbrannt ist. Ein sensationelles Dokument über die Auswüchse klerikaler Machtpolitik.
Redaktion benachrichtigen
#108   GerdEric   00:55:25 | Donnerstag, 30. August 2007
@Bokrug
Ja, ist schon gut, und Ihre Freunde kommen schon, die bringen auch Ihre Jacke mit…
und alles wird gut.
Redaktion benachrichtigen
#107   Bokrug †   00:48:07 | Donnerstag, 30. August 2007
Genau genommen…
…judaistischen Kreuzzügen gegen die Albigener und Katharer…aber dies auszuführen würde an diese Stelle zu lange dauern: Der Gott des Christentums ist laut Jesu Worten der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs – EL!
Nicht aber der JHWH des Moses…
Wir klagen an (Taschenbuch)
von Millenari (Autor)
Die Kirche sei „von den Dienern des Teufels“ belagert, verkünden die Millenari. Dies mag noch Ansichtssache sein, aber problematisch wird es, wenn sie den verderblichen Einfluss von Kommunisten, Freimaurern und Satanisten in der Kurie anprangern und ihre abstrusen Behauptungen auf einschlägige Verschwörungstheorien stützen. Mit solchen verbalen Entgleisungen tun sie ihrem an sich berechtigten Anliegen bestimmt keinen Gefallen. –-Stephan Fingerle –- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Kurz vor den Millenniumsfeiern des Jahres 2000 und im Vorfeld des nächsten Konklaves hat ein Buch in Italien und der katholischen Welt für Aufsehen gesorgt. Zum ersten Mal schreiben nicht weltliche Kritiker der Kirche, sondern hohe Beamte aus dem Innern des Vatikans über die Zustände an seiner Führungsspitze. Das heilige Amt als Pfründe, das Evangelium als Motor der Karriere, die Intrige als Machtinstrument und ein bißchen Heiliger Geist zur Verbrämung – von den irdischen Lüsten ganz abgesehen –, das sind die Vorwürfe der Autoren.
Redaktion benachrichtigen
#106   Kurt K.   00:46:11 | Donnerstag, 30. August 2007
@ GerdEric
Blah blah… ^-^
Schon mal was von den freimaurerischen Kreuzzügen gegen die Albingenser gehört?
LOL
Ja, die pösen pösen Freimaurer… prügelt tie Purschen zu Poden!
Und die liebe liebe Kirche… niemals auch nur ein Unrecht begangen. Das waren IMMER die Frimaurer…
Ich vermute ja mal, dieser Bokrug ist CV…
Egal wer er ist, der hat jedenfalls einen riesigen Hau… postet seinen Freimaurer-Sermon in alle Artikel die er finden kann… auch in URALTE…
Na, wenns Spass macht… :-S
Redaktion benachrichtigen
#105   GerdEric   00:40:37 | Donnerstag, 30. August 2007
@Bokrug
Bokrug: Und noch was zum Thema Kreuzzüge: Vertieidgungskriege gegen muslimische Angriffe auf Byzanz sowie seldschukische Überfälle auf Pilger im heiligen Land, die denen den Zutritt zum heiligen Grab verwehrten und die heiligen Stätten schändeten
Blah blah… ^-^
Schon mal was von den freimaurerischen Kreuzzügen gegen die Albingenser gehört?
Redaktion benachrichtigen
#104   Bokrug †   23:19:53 | Mittwoch, 29. August 2007
Irrtum…
…vieles was der Kirche angekreidet wurde und wird geht gar nicht auf das Konto der Kirche!
Sondern auf das der Freimaurer!
nextwar.ne.funpic.de/…tikanfreimaurer.html
Vatikan von Freimaurern unterwandert
Quelle: PHI
Das deutsche Staatsfernsehen bestätigt die sog „Verschwörungstheoretiker“ und katholischen Fundamentalisten: Bisher wurde es nur in den Büchern von „rechtsradikalen“ und „katholisch-fundamentalistischen“ Büchern und Zeitschriften behauptet. Jetzt war es sogar im Fernsehen 3Sat zu hören, nämlich, daß der Vatikan von Freimaurern unterwandert sei.
Die Moderatorin berief sich auf 2 Bücher „Mord im Vatikan. Ermittlungen gegen die katholische Kirche.“ von Valeska von Roques, aus dem Hoffmann und Campe, 2003 ISBN 3455093930 € 17,90 „Ihr habt getötet – Der Machtkampf der Logen im Vatikan“ von Discepoli di Verità Aufbau-Verlag, 2003 ISBN 3351025513 € 16,90
Der fremde Agent: Freimaurerei, Vatikan und die Evangelikalen von Erich Brüning von Schriftenmission Das gute Buch (Taschenbuch – 2005)
Und noch was zum Thema Kreuzzüge: Vertieidgungskriege gegen muslimische Angriffe auf Byzanz sowie seldschukische Überfälle auf Pilger im heiligen Land, die denen den Zutritt zum heiligen Grab verwehrten und die heiligen Stätten schändeten
The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades) (Politically Incorrect Guides) von Robert Spencer
Redaktion benachrichtigen
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Pius XII.Kardinal Pacelli wird Papst Pius XII.Ein verständnisloser Papst Pius XII.Die Enzyklika des Papstes gegen die Nationalsozialisten Pius XII.Auch ein Vorläufer des Pastoralkonzils? Pius XII.Ein Vorreiter der Liturgiereform? Pius XII.An den Galgen mit ihm? Pius XII.Er leugnet hemmungslos weiter Pius XII.Ein genuin schlechter Mensch Pius XII.Rufmord zahlt sich nicht aus Pius XII.Der Mythos von „Hitlers Papst“ Pius XII.Der Verdacht gegen Rolf Hochhuth erhärtet sich Pius XII.Ein jüngster Angriff Pius XII.Fußball-Illusionen eines Papstes? Pius XII.Ablenkungsmanöver Pius XII.Mit Grauen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net