„Wir fürchten uns nicht, in ein Konzentrationslager zu gehen“
Niemand hat während des Zweiten Weltkrieges – nicht zuletzt wegen der Bestimmungen des Konkordats des Vatikans mit dem Hitler-Reich – so viele Menschenleben gerettet wie Papst Pius XII. Von Ronald J. Rychlak.
Pius XII. fürchtete sich nicht, seinen heroischen Einsatz für die Juden mit dem Konzentrationslager zu bezahlen.
(kreuz.net) Einer der wichtigsten Bestimmungen des Konkordats des Vatikans mit dem Deutschen Reich bestand
darin, daß die deutschen Behörden getaufte Juden als Christen zu betrachten hatten.
Deswegen wies Pius
XII. seinen Nuntius in der Türkei – Erzbischof Angelo Roncalli, den späteren Papst Johannes XXIII. –
an, in Istanbul Tausende Taufscheine für jüdische Flüchtlinge vorzubereiten in der Hoffnung, daß solche
Dokumente ihnen die Einreise in das Land ermöglichen würden.
Als dem Nuntius später für seine ausführliche
lebensrettende Arbeit gedankt wurde, sagt er:
„In all diesen schmerzvollen Angelegenheiten, habe ich
mich auf den Heiligen Stuhl bezogen und einfach die Anweisungen des Papstes ausgeführt: zuerst und vor
allem jüdisches Leben zu retten.“
Im Laufe des Krieges wurden solche Dokumente in allen besetzten Staaten
frei ausgestellt.
Pius XII. richtete ein Komitee ein, das Tausenden Juden half, Europa mit Papieren zu
verlassen, die zeigten, daß sie unter dem Schutz der Katholischen Kirche standen.
Kurz nach dem Einmarsch
in Polen begannen verschiedene Mitglieder des Obersten Heereskommandos zu fürchten, daß Hitler die deutsche
Nation in den Abgrund reiten würde.
Sie beschlossen, die Möglichkeiten abzuklären, den Reichskanzler
zu stürzen und eine neue Regierung einzusetzen. Die Gruppe sorgte sich aber, daß Briten und Franzosen
Deutschland trotzdem besetzen und eine harsche Gerechtigkeit walten lassen würden.
Diese patriotische
Anti-Hitler-Gruppe wollte sich mit den Alliierten absprechen, bevor sie zur Tat schreiten wollte.
Nuntius
Giuseppe Roncalli
„In all diesen schmerzvollen Angelegenheiten, habe ich mich auf den Heiligen Stuhl bezogen
und einfach die Anweisungen des Papstes ausgeführt: zuerst und vor allem jüdisches Leben zu retten.“
Oberst Hans Oster vom Deutschen Geheimdienst beauftragte Dr. Josef Müller – einen führenden Münchner
Rechtsanwalt und frommen Katholiken – in den Vatikan zu reisen, um den Papst zu überzeugen, eine Friedensvereinbarung
zwischen Großbritannien und dem Anti-Nationalsozialistischen-Deutschland zu verhandeln.
Trotz des gewaltigen
Risikos für die Kirche ließ Papst Pius XII. seinen Privatsekretär einen Brief aufsetzen, worin er den
Plan beschrieb und sagte, daß der Papst bereit war, sich bei den Briten für vernünftige Friedensbedingungen
einzusetzen.
Leider kam die Angelegenheit über diesen Planungsschritt nicht hinaus.
Als im Frühjahr
1940 bekannt wurde, daß Reichskanzler Hitler einen Angriff nach Westen plante, wandten sich diese Anti-Hitler
Deutschen erneut an jene neutrale Führungspersönlichkeit, der sie am meisten vertrauten, an Papst Pius
XII.
Mit seiner Zustimmung wurde ihre Warnung vom Vatikan mit kodierten Radiosignalen an die Nuntiaturen
in Belgien und Holland weitergegeben und anschließend den alliierten Politikern nach London und Paris
weitergeleitet.
Die Warnung wurde etwa eine Woche vor der deutschen Invasion von Holland, Luxemburg und
Belgien ausgeschickt. Doch die Alliierten waren nicht in der Lage, den deutschen Blitzkrieg zu stoppen.
Nachdem die Nationalsozialisten diese Kleinstaaten überfallen hatten, sandte Pius XII. der niederländischen
Königin, dem König von Belgien und der Großherzogin von Luxemburg den Ausdruck seiner Sympathie.
Als
Benito Mussolini – der faschistische Diktator Italiens – von den Warnungen und den Sympathie-Telegrammen
erfuhr, betrachtete er das als einen persönlichen Affront und ließ über seinen Botschafter beim Heiligen
Stuhl einen offiziellen Protest einbringen, worin er dem Papst vorwarf, gegen Deutschland – den Alliierten
von Italien – Position bezogen zu haben.
Der Papst antwortete dem Duce, daß sein Gewissen im Frieden
war und fügte hinzu: „Wir fürchten uns nicht, in ein Konzentrationslager zu gehen.“
Ronald J. Rychlak
ist Vizedekan für akademische Angelegenheiten und Professor für Recht an der ‘University of Mississippi
School of Law’. Er ist der Autor des im Jahr 2000 erschienenen Buches „Hitler, the War and the Pope“ –
Hitler, der Krieg und der Papst.
Nächstes Mal: Der Völkermörder und Christenverfolger Josef Stalin
wird ein Alliierter
6. „Wir fürchten uns nicht, in ein Konzentrationslager zu gehen“
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203 Lesermeinungen
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#203 Marcelus 07:56:07 | Montag, 24. November 2008
Auch Spaniens Staatschef General Franco hat Zehntausende jüdischen Flüchtlinge in sein Reich aufgenommen
und vor dem angrenzenden NS-Europa gerettet. Die US-Regierung unter Präsident Roosevelt hat dagegen ein
offizielles Schiff des NS-Deutschen Reiches mit unzähligen jüdischen Flüchtlingen ausdrücklich abgelehnt
und wieder zurück nach Europa geschickt. Das Schiff St. Louis ging im damals noch freien Königreich
der Niederlande an Land und die jüdischen Flüchtlinge aus Deutschland mußten ihr Asyl in den Niederlanden
verbringen die bald darauf Beute NS-Berlins wurden.
Was hat auf einer katholischen Seite die widerliche NS-Propaganda eines „Mannstein“ verloren? Not a lie
my friend. Ernst Zundel is at this time in Mannheim prison for 5 years. Germar Rudolf is there as well
for 2 1/2 years. Both charged under Par 130. Both have wives who are US citizens. David Irving spent time
in an Austrian jail recently for expressing an opinion better than 10 years ago. In Austria the Wiederbetatigung
Law will get you 20 years to life if convicted on multiple counts. No my dear fellow you should read the
law before you call me a liar. Die NS-Propaganda ist auf jeden Fall unerwünscht, und sollte von der Redaktion
gelöscht werden und der NS-Propagandist „Mannstein“ gesperrt werden, auch wenn er aus irgendwelchen Gründen
seine Propaganda auf einer deutschsprachigen Seite in englischer Sprache zu verbreiten sucht.
#201 Bokrug † 17:38:51 | Dienstag, 4. September 2007
Sie sind nicht derart überlegen wie anderswo… Die Schweiz ist allemal mehr Demokratie als Deutschland
oder gar die USA…! www.bueso.de www.oedp.de www.zeit-fragen.ch www.berndsenf.de www.freiwirte.de Deutschland
ist allenfalls halb souverän – die geplante EU-Verfassung soll das über die freimaurerisch regierte
EU endgültig aushebeln. Sogar Albrecht Müller, der Ex-Berater von Helmut Schmidt, hat gesagt das Deutschland
keine wirklich unabhängige Nation ist. Ebenso Immanuel Steinberg, Autor von Steinbergrecherche. Erwähnenswert
eventuell noch: Über den Filz von Freimaurerei, Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round-Table-Klubs. Wissen
Sie, dass in Deutschland 96 % aller Landräte über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern
über 60 % aller Notare 84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern etwa 90 % aller Direktoren der
Gymnasien etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte zahlreiche Pfarrer und Pastoren fast alle höheren
Polizeichefs fast alle Staranwälte und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts … den
Rotariern oder dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? – Quellennachweis: Glaubensnachrichten
Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round Table Clubs beherrschen also indirekt Deutschland…ebenso diverse
Odd-Fellow Orden.
#199 Bokrug † 17:23:35 | Dienstag, 4. September 2007
@crossword: @crossword: Daher verlange ich die direkte Demokratie wie in der Schweiz! Statt parlamentarische
Oligarchie! Auch Christen machten sich für Demokratie stark…siehe Christianopolis… Wissen Sie, dass
in Deutschland 96 % aller Landräte über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern über
60 % aller Notare 84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte zahlreiche Pfarrer und Pastoren fast alle höheren Polizeichefs
fast alle Staranwälte und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts … den Rotariern oder
dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? – Quellennachweis: Glaubensnachrichten Bezüglich
der Freimaurerei wäre zu erwähnen, dass der 33. Hochgrad auch in Deutschland praktiziert wird – und
sowohl Carnegie, Harriman und Rockefeller (letzterer ist auch CIA Chef, Bilderberg-Treffen Teilnehmer
und Mitglied im inneren Kreis des Skull&Bones Ordens) als Konzern-Oligarchen (Carnegie Stahl-König, Rockefeller
Standard Oil) und Mächte hinter der Federal Reserve Bank FED der USA (Rockefellers Chase Manhattan Bank,
Stanley Morgan) als auch diverse Manager (die in den 90er Jahren vielfach der Freimaurerei beigetreten
sind) wohl diesem angehören. www.bilderberg.org www.freiwirte.de
#198 mannstein 16:48:23 | Dienstag, 4. September 2007
Engelhart And you my friend sound like a typical Antifa that hates his own country and people. A good
German holocauster. When you smear your opponent it is an indication that you have lost the argument because
you are unable to counter with rational opposite views. The Bad Arolsen Archives have been opened to researchers
just recently. I wrote to the Archive Manager if there are forensic documents in their archive which indicate
the death of a vicitm to have been caused by gas poisoning. Here is the reply I received: ‘unfortunately,
we cannot reference a single document listing the death of a detainee due to gassing by Zyklon-B. As a
rule, the Nazis gave other causes of death for inmates, who perished in the concentration camps. With
kind regards, „ U. Jost Archival Manager In other words you have to beleive us about the gas chambers
because we say so even though there is no document. We live in the age of the enlightment, hence you can
tell me anything that you want but for me to believe it you must show physical proof. It is up to you
to produce a Hitler order and forensic evidence before you convince me that the sacred mystery of the
holocaustinaity is as claimed. No six million, no gas chambers, no shrunken heads, no lampshades from
human skin, no soap made from human fat, and no Katyn massacre perpetrated by the Wehrmacht. All was claimed
by the IMT 1945 without proof. Truth stands on its own, lies need protection of government, hence the
reason for Par #130
#197 Benedikt 01:52:59 | Montag, 3. September 2007
@ Gunsenum Und weiterhin ist feszuhalten, daß er nunmal nicht öffentlich protestiert hat, und dieser
Vorwurf, mit Blick auf einen möglicherweise positiven Ausgang (über den wir freilich nur spekulieren
können), der steht unstrittig im Raum. Von einem positiven Ausgang konnte Pius XII. aber nach der Sache
mit dem Protest der Holländer nicht mehr ausgehen. Ist das denn so schwer nachzuvollziehen?
#196 crossword 19:29:53 | Samstag, 1. September 2007
Dr.Ch.Heger ich bedanke mich für die erläuterungen – im grunde war das ganze doch ein umfassendes politisches
desaster. umfassend, weil m.e. berufspolitiker jener zeit – ob engländer, amerikaner oder franzose –
genaugenommen auch eine ungeheure verantwortung für das geschehene tragen (hätten sollen) ich meine,
wenn politisch etwas dermaßen in die hose geht, sollten dafür nicht die daran beteiligten politiker
in die pflicht genommen werden? hitler, der gewiss die zentrale figur war, musste doch erst möglich gemacht
werden. das dafür die deutschen oder auch die österreicher entscheidend waren, glauben doch nur ganz
naive, hoffe ich. „der wille des volkes“ – so funktioniert es in den großen fragen doch nicht – da ist
„das volk“ bestenfalls staffage.
#194 santo domingo 17:12:21 | Samstag, 1. September 2007
@ Bokrug Nichts gegen Informationsquellen. Also erschließen wir doch einfach eine Informationsquelle
www.woz.ch/…/old/03/21/5904.html über die Informationsquelle. Nicht daß noch jemand glaubt, Zeit-Fragen
habe mit dem VPM zu tun! Sind alles Gerüchte.
#192 Artois † 16:30:33 | Samstag, 1. September 2007
@Heger Es ist sehr wohl verboten, Lügen zu verbreiten, es wird nur in den meisten Fällen nicht bestraft,
in vielen Fällen vom brd-Pseudostaat gefördert.
GerdEric flunkert ein bißchen. Es ist gut so, dass es hier verboten ist Lügen zu verbreiten, Es ist
durchaus nicht verboten, Lügen zu verbreiten. Wie ich schon öfters erwähnte, hat mich das Bundesverfassungsgericht
belehrt, daß die Lügen einer türkischen Leserbriefschreiberin, wonach es erstens kein Genozid an den
Armeniern gegeben hat und zweitens die Armenier daran selbst schuld seien, vom Recht auf freie Meinungsäußerung
gedeckt seien. Es ist nur so, wie es der Richter im Zündelprozeß klassisch formuliert hat: Es ist gleich,
ob es den Holocaust gegeben hat oder nicht; es ist in Deutschland verboten ihn zu leugnen. MfG Christoph
Heger
#189 GerdEric 06:11:27 | Samstag, 1. September 2007
@Mannstein Es ist gut so, dass es hier verboten ist Lügen zu verbreiten, denn das Ziel eines Züdel ist
es, die Katastrophe, den Holokaust, durch ständige Wiederholungen seiner Lügen ungeschehen zu machen,
Doch grade auch dieses ist der Grund, weshalb das Detuschtum unter geht, und das dann auch zurecht! Nur
gut, dass Sie in den usa leben, was natürlich auch deren Untaten erklärt.
#188 mannstein 05:17:06 | Samstag, 1. September 2007
To Engelhart Not a lie my friend. Ernst Zundel is at this time in Mannheim prison for 5 years. Germar
Rudolf is there as well for 2 1/2 years. Both charged under Par 130. Both have wives who are US citizens.
David Irving spent time in an Austrian jail recently for expressing an opinion better than 10 years ago.
In Austria the Wiederbetatigung Law will get you 20 years to life if convicted on multiple counts. No
my dear fellow you should read the law before you call me a liar. Furthermore you can’t frighten me by
smearing me an neo Nazi. This will not work. My parents and I lived in Germany during the regime. My mother
was a heart beat away from going to a camp only because she had her children baptized with Christian names.
In Germany today if one is on trial for an offense under Par. 130 and one’s lawyer puts up too vigorous
a defense that lawyer can be charged as well. That my dear friend is the state of justice in the democratic
BRD. The matter I’m referring to is questioning the sacred mystery of the holocaust. This so called holocaust
has become the secular religion of the West which is enforced by the state. One can disbelieve the divinity
of Christ, the Virgin birth, or the Holy Trinity, no problem, but woe unto a holocaust heretic. „It is
error alone which needs the support of government. Truth can stand by itself.“ Jefferson, Thomas (1743-1826),
3rd of the United States.
@Heinrich v. O. Hitler war sicher kein „Vorzeigekatholik“, genauso wenig hat er aber den katholischen –
und auch nicht den mosaischen! – Glauben rundweg abgelehnt, wie aus den angeführten Zitaten erhellt.
Immerhin wird aber auch deutlich, daß er ein entschiedener Anti-Atheist, also auch entschiedener Theist,
war! Noch ein nettes Zitat zum Vatikan, das angesichts der Tatsache, daß dieser jede Menge Freimaurer
und Satanisten beherbergt, bis heute kaum an Aktualität verloren haben dürfte…: „Ich würde im Vatikan
einmarschieren und die ganze Gesellschaft herausholen. Ich würde dann sagen: ‘Verzeihung, ich habe mich
geirrt!’ – Aber sie wären weg!“ (13.12.1941)
@Heinrich von O.: Der „späte“ Hitler über Religion, Kirche, Glaube Zwei Zitate aus Tischgespräche im
Führerhauptquartier zum Verhältnis des späten Hitlers zu Religion, Kirche und Glaube: „Wer Gott nur
in einer Eiche oder in einem Tabernakel sieht und nicht im Gesamten, der kann nicht tiefinnerlich fromm
sein, er bleibt im Äußeren stecken, und wenn es blitzt und donnert, so fürchtet er, erschlagen zu werden
zur Strafe dafür, daß er das oder jenes Gebot übertreten hat. (…) Die zehn Gebote sind Ordnungsgesetze,
die absolut lobenswert sind. Da durchdringen sich Kirche und Religion. (…) Ob wissenschaftliche Erkenntnisse
den Menschen glücklich machen? Ich weiß es nicht. Aber mit ganz verschiedenen Bekenntnissen sind die
Menschen glücklich. Gut, so muß man eben darin auch tolerant sein. (…) Wer etwas Falsches glaubt,
steht noch höher als der, der überhaupt nichts glaubt. So ein bolschewistischer Professor bildet sich
ein, über die Schöpfung zu triumphieren. Solchen Menschen gegenüber werden wir Herr sein. Ob wir nun
aus dem Katechismus oder aus der Philosophie schöpfen, wir haben eine Rückzugsmöglichkeit, während
sie mit ihrer nur materialistischen Anschauung sich am Ende noch gegenseitig auffressen.“ (24.10.1941)
„Ich kümmere mich nicht um Glaubenssätze, aber ich dulde auch nicht, daß ein Pfaffe sich um irdische
Sachen kümmert. Die organisierte Lüge muß derart gebrochen werden, daß der Staat absoluter Herr ist.
Gegen eine absolute Staatskirche, wie sie die Engländer haben, habe ich nichts (…) Die gesunde Jugend
ist bei uns…“ (13.12.1941)
@Mannstein Mannstein: Not even under bad uncle Adolf were there such draconian laws. Und das ist gut so,
denn sowas braucht man hier in Deutschland auch nie wieder!
@Pünktchen: Hitler und katholische Kirche Hitlers „Weltanschauung“ hat sich seit der Niederscharift von
MK (1924) nicht sonderlich bewegt! D’accord! Was den Einfluß dieser Weltanschauung auf die politische
Praxis betrifft, die weitaus friedliebender war, als MK vermuten läßt, wird man aber sehr differenzieren
müssen. Dies zeigen z.B. die Reden Hitlers als Reichskanzler, in denen m.W. kaum mehr auf MK Bezug genommen
wird. Auch den Krieg mit Polen hat Hitler lange Zeit versucht, durch diplomatische Aktionen zu verhindern.
Nachdem sich aber schon lange eine antideutsche Achse Warschau <-- London <-- Washington mit jeweiligen
Garantieerklärungen entwickelt hatte, waren die Chancen für den Frieden leider nicht allzu groß! Zum
Verhältnis Hitlers zur Kirche: Hitler war gläubiger Katholik! Ähnlich wie Ludendorff hat er allerdings
schon bald die immer stärker werdende Verquickung zwischen Kirche und Talmudjudentum/ Zionismus/Freimaurerei
gewittert. Auch was das Einmischen der Kirchen in politische Angelegenheiten betrifft, war er – teilweise
berechtigt – sehr empfindlich. Sein Rassismus und Antisemitismus, wie er in MK zu finden ist, ist aus
katholischer Sicht natürlich strikt abzulehnen. Wäre man von kirchlicher Seite in diesen Fragen früher
offensiv vorgegangen (man hat es ja nicht einmal die im Sept. 1938 als Entwurf vorliegende, in ihren Aussagen
hervorragende Antirassismusenzyklika Humani generis unitas/Societatis unio zu veröffentlichen), hätte
es – zumindest in der Bevölkerung – evtl. zu einem Umdenken kommen können!
Berliner Olympische Spiele 1936 crossword fragt: weiters frage ich mich, wie es sein konnte, dass die
welt an den olymischen spielen 1936 in berlin und garmisch teilnehmen und an hitler vorbeidefilieren konnte.
Vorab: Der langjährige Präsident des Olympischen Komitees, Avery Brundage, der die Teilnahme der USA
1936 durchgesetzt hatte, blieb ein Leben lang bei seiner Meinung, daß die Olympischen Spiele 1936 die
schönsten gewesen seien, an denen er teilgenommen habe. Aber zur Frage: Das Regime der Nazi hatte bis
1936 weitgehende Anerkennung im Ausland gewonnen (s. die lobenden Äußerungen Winston Churchills im Londoner
Parlament!). „Anfängliche Grausamkeiten“ wurden ihm nachgesehen, und tatsächlich hatte sich sein Repressionsapparat
in einem Maße gemildert, daß er für die Normalbevölkerung ungleich geringer war als etwa der in der
DDR. Selbst eine gewisse Rückwanderung von Juden war erfolgt. Daß die französische Olympia-Mannschaft
mit erhobenem Arm („Hitlergruß“) ins Berliner Stadion einzog, war durchaus kein alleinstehendern Fauxpas,
sondern eher der Tatsache zu verdanken, daß Hitler die Spannung mit Frankreich dadurch vermindert hatte,
daß er erklärte, keine Revision des Verlustes von Elsaß und Lothringen anzustreben. Wenn man zum Vergleich
die Türkei heranzieht: Hätte ein gütiges Geschick wie den türkischen Staatsgründer Kemal Pascha,
genannt Atatürk, auch Adolf Hitler sagen wir 1938 ableben lassen, wäre der wohl heute noch ähnlich
verehrt wie sein türkischer Kollege. MfG Ch. Heger
#180 Pünktchen 09:17:08 | Freitag, 31. August 2007
crossword Hitlers „Weltanschauung“ hat sich seit der Niederscharift von MK (1924) nicht sonderlich bewegt!
Hitler ist nominell Katholik, aber er steht der Katholischen Kirche im Grunde feindlicher gegenüber als
den evangel. Kirchen, die sich seinen Anschauungen sogar kräftig angenähert hatten. Seine fortbestehende
formelle Zugehörigkeit zur Kirche hat „taktische“ Hintergründe, wie das Goebbelszitat zeigt.
#179 crossword 09:02:31 | Freitag, 31. August 2007
kurt k, pünktchen hitler war katholik, was goebbels 1939 verlauten ließ, steht nicht in „mein kampf“,
das außerdem schon 1925 in der ersten auflage erschien. ich gehe davon aus, dass mein kampf selbstverständlich
von den führenden politikern der damaligen welt gelesen wurde – wäre das nicht so gewesen, würde es
sich um ein unverständliches und unverzeihliches desinteresse und versäumnis handeln. waren die inhalte
aber seit den 20er jahren bekannt, dann ist es für mich bis heute unverständlich, dass der parteitagfilm
von riefenstahl internationale preise erhielt (wofür sie dann später zur verantwortung gezogen wurde,
nicht jedoch die preisrichter) weiters frage ich mich, wie es sein konnte, dass die welt an den olymischen
spielen 1936 in berlin und garmisch teilnehmen und an hitler vorbeidefilieren konnte. wie nazideutschland
überhaupt die olympischen spiele bekam usw…weiß jemand mehr darüber?
#178 engelhardt † 08:46:18 | Freitag, 31. August 2007
Lies and the lying liars that tell tehm In Austria for example one can get 20 years to life behind bars
for expressing certain opinions about WWII. Germany under Par. #130 is not much different. That’s a lie
mannstein and not a very good one. Is that the kind of propaganda neonazis in the US are telling each
other? Disgusting. What are those „certain opinions“ you are writing about? Care to elaborate?
#177 Pünktchen 08:29:45 | Freitag, 31. August 2007
Hitler war nur ein Taufschein-Katholik Zwei Zitate aus den Tagebüchern von Goebbels: 29.12.1939: Der
Führer ist tief religiös, aber ganz antichristlich. Er sieht im Christentum ein Verfallssymptom. Mit
Recht. Es ist eine Abzweigung der jüdischen Rasse. Man sieht das auch an der Ähnlichkeit religiöser
Riten 29.4.1941: „Noch lange Debatten über Vatikan und Christentum. Der Führer ist schärfster Gegner
des ganzen Zaubers, aber er verbietet mir doch, aus der Kirche auszutreten. Aus taktischen Gründen. Und
für so einen Quatsch bezahle ich nun schon seit über einem Jahrzehnt meine Kirchensteuern. Das schmerzt
mich am meisten.“
Hitler war doch Katholik! Jetzt ist mir auch die zurückhaltende Haltung des Hl Stuhls klar! Ich hab gestern
Hitlers „Mein Kampf“ in einer Lesung von Helmut Qualtiger gehört… Zitat „Mein Kampf“: (Seitenzahl kann
ich mangels Buch nicht angeben – bei einer Lesung logisch!): „So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen
Schöpfers zu handeln. Indem ich mich des Juden erwehre kämpfe ich für das Werk des HERRN.“ Na, das
ist doch mal GLAUBE!! Und wenn der Papst das gelesen hat, dann ists ja klar warum keine direkteren Widerworte
kamen.
#175 mannstein 23:37:16 | Donnerstag, 30. August 2007
An GerdErich und Hahnchen Das Fremde ist das Saltz in der Suppe. Germany, Ausria and Switzerland need
a new Constitution which guarantees unconditional freedom of expression. That would solve half your problems.
In Austria for example one can get 20 years to life behind bars for expressing certain opinions about
WWII. Germany under Par. #130 is not much different. Not even under bad uncle Adolf were there such draconian
laws. Semper Fidelis!
@ Sozialkatholisch Wie gesagt: Für Gegner kann man fast jedes beliebige Feindbild einsetzen. Hier drin
sind es in erster Linie Freimaurer oder Juden, früher waren auch Kommunisten und Jesuiten (bei Ludendorff
sogar alle vier Gruppen) beliebt. Und aus einem gemeinsamen Gegner alleine ergibt sich eben kein stringentes
Konzept. Beispiele gefällig? Nehmen wir nur zwei von den Gruppen, die ich unten angeführt hatte: LaRouche-Trust
und VPM. Ersterer hatte als leninistische Gruppe in den USA seine Anfänge genommen, sich aber später
nacht weit rechts entwickelt und diese Querfront ging so weit, daß die LaRouche-Gruppe Verbindungen sowohl
zum Ku-Klux-Klan (rechts) als auch zu indymedia (links) entwickelt hatte. Resultat: ein derart wirres
und chaotisches Programm, daß bei Wahlen kein Blumentopf zu gewinnen war. Der VPM hatte sich ebenfalls
von einer Gruppe der atheistischen Linken zu einer stramm rechten Gruppe entwickelt, aber die inneren
Widersprüche nie aufgelöst, weshalb er zeitweise von den einen zur äußersten Linken, von den anderen
(zuletzt korrekt) zur äußersten Rechten gezählt wurde. Er hat sich aufgelöst. Als praktisches Beispiel
einer Querfront in der deutschen Politik wäre eine hypothetische Koalition aus Linkspartei und NPD zu
nennen. Da könnte sich nie ein gemeinsames Programm entwickeln, weil die beiden eigene Kapitalismuskritik
eben noch kein politisches Programm ist.
@ Santo Und wer sollte der Gegner sein wenn man überall was gutes und was schlechtes sieht. Wirklich
Konstruktiv ist doch keiner. Die zu komplizierten Systeme werden doch durch die vielen Regulierungen nur
noch komplizierter und unüberschaulicher, ein guter Nährboden für Meinungsdiktatur, Ausbeutung, etc.
@ Sozialkatholisch Es hört sich vielleicht gut an, aber solche Querfronten definieren sich eben nur über
den gemeinsamen Gegner, wen immer man dafür einsetzt. Geht es daran, konstruktiv zu arbeiten, dann lösen
sie sich entlang der inneren Widersprüche auf. @ Ansbach.Dragoner: Alternativ kann man auch nach „Anderl
von Rinn“ suchen. Da findet man noch viel mehr. @ GerdEric: Wer Rothkranz ist, darüber wird Antimodernist
ex Kasperschüler ganz genau Auskunft geben können!
@ Santo Querfrontenstrategie hört sich gut an. Die Linken sind nicht nur gut, die Rechten sind nicht
nur schlecht und die Mitte taugt auch nicht viel. Es wäre nur noch zu klären ob die NPD eigentlich Links
statt Rechts steht, in der Mitte wahrscheinlich nicht.
@ Ansbach.Dragoner Bedaure, aber wenn ich Exponenten einer „spirituellen Bewegung“ und deren Artikel im
Stormfront-Forum finde (suchen Sie ‘mal nach Robert Prantner), dann ist die politische Einordnung kein
Kunststück! (Geht nur mit Ami-Google – in Deutschland werden solche Resultate „aus Rechtsgründen entfernt“).
@ Bokrug Neue Linke? Attac, WASG und Hugo Chávez ja, ÖDP mit viel gutem Willen auch noch ja, aber LaRouche,
Engelwerk und VPM/„Zeit-Fragen“: Nein. Das ist schon weit rechts auch von den Unionsparteien. Paßt eigentlich
nicht zusammen: Eben Querfrontstrategie, was immer damit erreicht werden soll.
#166 GerdEric 21:07:46 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen Ich ziehe mich hiermit in die Spaß-und Wohlfühl-Gesellschaft zurück! Und ich hoffte mal
auf eine positive, weil religiöse, Querfront, aber mal sehn
#165 Bokrug † 21:02:52 | Donnerstag, 30. August 2007
@santo domingo: @santo domingo: Ich bin ÖDP Anhänger und Mitglied bei Attac – das ist eher die Neue
Linke als die Neue Rechte! Außerdem bin ich für direkte Dermokratie wie in der Schweiz! Rockefeller
(Chase Manhattan Bank, Standard Oil), Stanley Morgan usw. sind als Privat-Banken Syndikat hinter der Federal
Reserve Bank (FED) der USA vermutlich auch für das Kennedy Attentat verantwortlich. www.zeit.de/…03/06/Zinsgeschichte
Ein paar Prozent Streit Er wurde gehasst und geliebt, erlaubt und verboten: Eine kleine Geschichte des
Zinses Von Peter Müller Im Jahr 1932 sah es düster aus in Wörgl am Inn. Hohe Arbeitslosigkeit und dramatische
Verschuldung plagten das österreichische 4200-Einwohner-Dorf, als Michael Unterguggenberger, „der Bürgermeister
mit dem langen Namen“, wie ihn der US-Ökonom Irving Fisher später nennen sollte, sein Amt antrat. In
dieser Situation schlug Unterguggenberger dem Gemeinderat vor, ein Geldexperiment auszuprobieren, das
der in Belgien geborene Ökonom Silvio Gesell 1916 in seiner Natürlichen Wirtschaftsordnung beschrieben
hatte. www.vergessene-buecher.de Silvio Gesell, Ude, Heinrich Färber, Gustav Ruhland, Bernd Senf, Helmut
Creutz, Kreutzer usw. usw.
@ Pünktchen Wird gemacht! Mein Vorposting war leider unvollständig, weshalb ich es wie folgt ergänze:
2.Platz 3.Platz 4.Platz Die Gegenprobe anhand der älteren Antimodernist-Postings ergibt (zufällig!)
genau dieses Bild… und hier noch meine Voraussage für den 5.Platz! Meist verbunden mit dem dritten.
@Pünktchen: An einer sachlichen Diskussion scheint Ihnen ja nicht viel zu liegen Wundert mich das? Eigentlich
nicht! Aber es spiegelt wunderbar den Zustand dieser (Spaß-/Wohlfühl-)Gesellschaft und –„Kirche“ wieder…!
@ Pünktchen, Mr.Poppins Mein Tip: Die Malachiasprobe wird bei Antimodernist positiv ausfallen, aber negativ
bei Bokrug. Letzterer ist viel zu eng mit der Neuen Rechten (LaRouche, VPM) und deren Querfrontstrategie
(Einflußnahme auf Linke/WASG) verbunden, um ein Malachiasklon zu sein.
@Pünktchen: Nicht nur die Vergötzung, sondern auch die Verachtung von Rassen ist zu verurteilen! die
Enzyklika „Mit brennender Sorge“ enthielt eine deutliche Abgrenzung gegen den Rassismus und das NS-Regime
Eben nicht! Es gibt ja nicht nur die Fehlform der Vergötzung, sondern die der – ebenso verwerflichen –
Verachtung! Beides wird von der Kirche gleichermaßen verurteilt. Die von mir zitierte, einzige Stelle
in MbS spricht aber nur von Rassevergötzung, und geht mit keinem Wort auf andere Formen des Rassismus
ein, wie sie z.B. im Talmud oder in Mein Kampf zu finden sind. Was nützt es, zu sagen „die Rasse darf
nicht vergötzt werden“, ohne gleichzeitig auf das Phänomen einer unterschiedlichen Bewertung der „Rassen“
und Völker, bis zu der von mir skizzierten Extremform, die so ähnlich übrigens auch in Hitlers Mein
Kampf zu finden ist, einzugehen? Der Entwurf zu der 1938 in Auftrag gegebenen Enzyklika, von dem seltsamerweise
zwei unterschiedliche Textversionen (deutsch und französisch) existieren, berücksichtigt dagegen beide –
in der Praxis ja auch sehr verbreitete – Fehlformen. Schon deshalb wäre eine Veröffentlichung – auch
nach 1945 noch – sehr angeraten gewesen!
#155 Pünktchen 19:46:49 | Donnerstag, 30. August 2007
Mr. Poppins, diese Möglichkeit habe ich bei „Antimodernist“ und „Bokrug“ durchaus im Hinterkopf! (Im
Prinzip gilt natürlich: Die Katze läßt das Mausen nicht! Früher oder später ist er wieder da! Spätestens,
wenn der Anton-Schmid-Verlag und seine Publikationen zitiert werden, dürfen die Alarmglocken läuten.
Kurz vor seiner fälligen Sperrung läßt er dann regelmäßig die Sau raus: seitenlange Zitate aus Hitlers
MK usw.!)
#153 Pünktchen 19:26:12 | Donnerstag, 30. August 2007
Was gibt es über den ital. Rassismus zu berichten? In der Wiki konnte ich gerade erfahren, daß die italien.
Faschisten erst 1938 sich den Antisemitismus auf die Fahne geschrieben hatten. Es bleibt also dabei: die
Enzyklika „Mit brennender Sorge“ enthielt eine deutliche Abgrenzung gegen den Rassismus und das NS-Regime.
Die Enzyklika war nicht umsonst in Deutsch verfaßt! Die Machthaber in Deutschland verstanden sie auch
als Affront. Ein „Antimodernist“ versteht es 2007 nicht so, wen kratzt das…?
@Pünktchen: „Humani generis unitas“ 1. Verraten Sie mir doch bitte mal, wie das Problem des Rassismus,
das ja nicht nur durch die in Deutschland, sondern auch in Italien verabschiedeten Rassengesetze erst
so richtig akut geworden war, durch folgenden Satz der Enzyklika Mit brennender Sorge ausreichend beantwortet
sein soll! Wer die Rasse, oder das Volk, oder den Staat, oder die Staatsform, die Träger der Staatsgewalt
oder andere Grundwerte menschlicher Gemeinschaftsgestaltung – die innerhalb der irdischen Ordnung einen
wesentlichen und ehrengebietenden Platz behaupten – aus dieser ihrer irdischen Wertskala herauslöst,
sie zur höchsten Norm aller, auch der religiösen Werte macht und sie mit Götzenkult vergöttert, der
verkehrt und fälscht die gottgeschaffene und gottbefohlene Ordnung der Dinge. 2. Zu Humani generis unitas:
Könnte es nicht sein, daß diverse, in dem Enzyklikaentwurf enthaltenen Sätze und Passagen theologisch
und (kirchen)politisch zu problematisch waren, und so die Veröffentlichung als nicht opportun erscheinen
ließen? Ich denke da an nicht eindeutige Sätze wie „Die Tat, mit der das jüdische Volk seinen Erlöser
und König tötete, diente, um mit den energischen Worten des heiligen Paulus zu sprechen, dem Heil der
Welt.“ (Nr. 135) „Israel hat den Zorn Gottes auf sich gezogen, weil es das Evangelium zurückgewiesen
hat.“ (Nr. 140) „Israel bleibt das ehemals erwählte Volk, denn Gott hat seine Wahl niemals widerrufen.“
(ebd.) die auch heute noch für Diskussionen sorgen können, wie kreuz.net beweist
#149 mannstein 17:45:31 | Donnerstag, 30. August 2007
Mannstein After reading all the remarkable nonsense on this forum one can only shake one’s head and exclaim,
Armes Deutschland. It is now 62 years after WWII and the German nationalmasochism continues to thrive.
Germany has appologized enough. The question for the future is when are the Jews finally going to appologize
to the Gentiles for the not unimportant roll they played setting up the Communist conspiracy which brought
about the Ukranian holocaust. These Jewish perpatrators are well known and their foull deeds well documented.
If collective guilt is to be applied to the Germans then it surely must also be the same with the Jews.
Or perhaps they are judged with a different yard stick. One final comment why is it that on top of the
Kehlstein next to the Eagle’s Nest in Berchtesgaden, Uncle Adolf’s hideaway, there was a Christian cross
next to his house? Clearly the man was not as rabid an anti Chritian as Uncle Joe Stalin whose troops
burnt down the Heilige Geihst Kirche in my home town Hindenburg O/S, not to mentionthousands of others
all over the USSR and Eastern Europe. Semper Fidelis!
#148 Pünktchen 17:22:11 | Donnerstag, 30. August 2007
Antimodernist Die in deutscher Sprache abgefaßte Enzyklika „Mit brennender Sorge“ war veranlaßt durch
die Situation in Deutschland und enthielt u.a. klare Abgrenzungen gegen den rassistischen Wahn! Ein Interpretationsspielraum
dahingehend, daß der Rassismus für die kathol. Kirche u.U. akzeptabel sein könne, kann aus den Stellungnahmen
nicht herausgelesen werden und sie wurden es ja auch nicht! Eine weitere Enzyklika wäre vielleicht zur
Klärung der kirchlichen Position in der Frage nützlich gewesen, aber erforderlich war sie nicht! Die
Aussagen in „Mit brennender Sorge“ sind deutlich genug! Die evangelische Kirche wäre heute froh, wenn
es von höchsten verantwortlichen Repräsentanten ähnlich klare Verlautbarungen gegeben hätte!
@Pünktchen Diese nicht veröffentlichte Enzyklika hätte jedoch auch keine neue Lehren verkündet Eine
Enzyklika wird insofern nie eine „neue Lehre“ verkünden, als der katholischen Kirche als der allein seligmachenden
Kirche Jesu Christi von Anfang an, d.h. seit dem Tod des letzten Apostels, die Fülle der Wahrheit in
Form der apostolischen Glaubenshinterlassenschaft (Depositum fidei) zur getreuen Verwaltung übergeben
ist. (Insofern hat sie sich auch in Glaubens- und Sittenfragen nie geirrt.) Dennoch hat sie immer wieder
auch zu den im Lauf der Zeit auftretenden, den rechten Glauben und die Moral betreffenden Fragen Stellung
beziehen müssen. Sie hat dies in den Ökumenischen Konzilien und durch das kirchliche Lehramt (Papst
und Bischöfe) getan. Spätestens als im 20. Jahrhundert der von einem irrigen Menschbild ausgehende moderne
Rassismus auch in Mitteleuropa extreme Auswüchse zeitigte, wäre eine entsprechende Stellungnahme der
kath. Kirche überfällig gewesen. Dieser Herausforderung wollte sich Pius XI. stellen, indem er 1938
beim damaligen Jesuitengeneral die Ausarbeitung einer entsprechenden, den modernen Rassismus thematisierenden
Enzyklika in Auftrag gab. Kaum ein Vierteljahr hat es gedauert, bis ein Entwurf fertig war. Leider ist
es – wie gesagt – beim Entwurf geblieben und es wäre sicher interessant, einmal die genauen Gründe dafür
zu erfahren…!
Naseweisheit Nachdem Antimodernist inzwischen zu erkennen gegeben hat, daß er wußte, welche Enzyklika
ich ihm zu lesen empfohlen hatte, er also nur wieder eine dumme Frage gestellt hat, lenkt er nun den Blick
auf den Plan einer weiteren Enzyklika, der aber letztlich nicht verwirklicht wurde. In der FAZ sind vor
einiger Zeit der Werdegang dieses Plans und die Gründe seiner letztlichen Verwerfung dargestellt worden.
Da wüßte ich gern, wie Antimodernist seine naseweise Bemerkung, das sei ein Fehler gewesen, belegen
möchte. Bei der Beliebigkeit, mit der heutzutage das Wort „Rassismus“ gebraucht wird (z.B. „antiislamischer
Rassismus“), wüßte ich auch gern, wie seine Phrase „jede Form des Rassismus“ zu verstehen sein soll.
MfG Christoph Heger
#145 Pünktchen 15:36:03 | Donnerstag, 30. August 2007
Antimodernist Das ist mir bekannt! Diese nicht veröffentlichte Enzyklika hätte jedoch auch keine neue
Lehren verkündet, sondern die bekannte Position der Kirche nur wieder ins Bewußtsein gehoben!
@Pünktchen: Sagt Ihnen „Humani generis unitatis“/„Societatis unio“ etwas? Ist Ihnen bekannt, daß unter
Pius XI. im Jahre 1938 noch eine weitere Enzyklika ausgearbeitet wurde, diese aber dann weder von dem –
damals schon sehr kränklichen – Pius XI., aber auch nicht von seinem Nachfolger (Pacelli/Pius XII.) veröffentlicht
wurde? Das dürfte wohl ein Fehler gewesen sein…?!
#143 Pünktchen 15:21:15 | Donnerstag, 30. August 2007
Antimodernist „Daß selbst die Enzyklika Mit brennender Sorge nur sehr wenige Aussagen zum Thema Rassismus
enthält und diese so und auch anders verstanden werden können…“ entspringt wohl eher Ihrem Wunschdenken,
Antimodernist? Auf jeden Fall hatten die Nazis und die Deutschen im Reich die Enzyklika eindeutig als
Affront gegen das NS-Regime verstanden! Und so war sie ja auch gemeint!
@Pünktchen: Wortklauberei? „Klare Verurteilung von Rassismus“? Nur Wortklauberei könnte in Abrede stellen,
daß die von Papst Pius XI. bei Kardinal Eugenio Pacelli (dem späteren Pius XII.) zur Ausarbeitung in
Auftrag gegebene Enzyklika „Mit brennender Sorge“ deutliche Abgrenzungen gegen den Nationalsozialismus
und die ihn kennzeichnende Rassevergötzung enthielt! Sie gestehen also: 1. Es gibt keine Enzyklika von
Pacelli als „Papst“, in der er – wie von Ihnen weiter untern behauptet – den Rassismus klar verurteilt.
2. Daß selbst die Enzyklika Mit brennender Sorge nur sehr wenige Aussagen zum Thema Rassismus enthält
und diese so und auch anders verstanden werden können. In jedem Fall aber nicht eindeutig und klar jede
Form (z.B. in der von mir weiter unten skizzierten) des Rassismus’ veruteilt?
#141 Pünktchen 15:06:51 | Donnerstag, 30. August 2007
Antimodernist Nur Wortklauberei könnte in Abrede stellen, daß die von Papst Pius XI. bei Kardinal Eugenio
Pacelli (dem späteren Pius XII.) zur Ausarbeitung in Auftrag gegebene Enzyklika „Mit brennender Sorge“
deutliche Abgrenzungen gegen den Nationalsozialismus und die ihn kennzeichnende Rassevergötzung enthielt!
Bezeichnenderweise versuchten ja auch die Nazis die Verbreitung der Enzyklika zu verhindern. „Die Nationalsozialisten
konfiszierten alle verfügbaren Ausgaben der Enzyklika, verhafteten die Drucker, welche die Texte herstellten
und beschlagnahmten ihre Druckerei www.kreuz.net/article.5360.html.“
@Dr. Heger: Welche Enzyklika? Welche Enzyklika von Pacelli/Pius XII., in der er (angeblich) den Rassismus
verurteilt, soll ich Ihrer Meinung nach denn lesen?
#137 Pünktchen 14:32:10 | Donnerstag, 30. August 2007
Kurt K. Sie können nichts daran ändern, daß sowohl Hitler als auch Goebbels die katholische Kirche
(im Gegensatz zur protestantischen!) als hartnäckigen und ernstzunehmenden Widersacher der nationalsozialistischen
Ideologie betrachtet haben, sondern auch der gesamte nazistische Machtapparat! Die vielen Zeugnisse www.kath-info.de/nationalsoz.html
der Gestapo und Polizei. Lagebericht des SD vom Mai/Juni 1934: Gegnerische Betätigung katholischer Geistlicher
ist in derart zahlreichen Fällen in allen Teilen des Reiches nachgewiesen worden, daß eine Aufzählung
von Einzelfällen unmöglich und auch unnötig ist Die Staatspolizeistelle Frankfurt a.M. stellte am 5.
August 1934 lapidar fest: „Der Kampf des katholische Klerus gegen die NSDAP setzt sich weiter fort“Nach
der Regierung von Unterfranken war“die Einstellung der katholischen Kirche zum nationalsozialistischen
Staate“ am 7. August 1934 „mehr ablehnend als bejahend“ (Wittstadt, Die kirchliche Lage in Bayern VI,
37).Die Staatspolizeistelle Aachen berichtete am 4. September 1934: „Die Reserviertheit der katholischen
Geistlichkeit nimmt stetig zu“ (Vollmer, Volksopposition 83).Am 5. Oktober 1934 erinnerte die Gestapostelle
Düsseldorfan die „in vielen Fällen … offen gegnerische“ Einstellung des katholischen Klerus (Bludau,
Gestapo – geheim! 184 A. 32.).Am 4. November 1934 behauptete die Staatspolizeistelle Aachen, die katholische
Kirche sei „inzwischen auf der ganzen Linie zum Angriff übergegangen“ (Vollmer, Volksopposition 111)…
Die Quellen sprechen gegen Sie, Kurt K.
@Pünktchen: Hat Pacelli/Pius XII. „den“ Rassismus wirklich verurteilt? Pius XII. hatte den Rassismus
in einer Enzyklika klar und eindeutig verurteilt Hat er das wirklich? Von welcher Enzyklika sprechen Sie?
In seiner Enzyklika Mit brennender Sorge hat er lediglich die Vergötzung von Rassen (und anderer zweitursächlicher
Dinge) verurteilt, nicht jedoch jeden Rassismus, z.B. in der Art „es gibt verschiedene Rassen, höher-
und niederwertige; der Abstand mancher Rassen zum Tierreich ist geringer als zu der höchsten menschlichen,
der ‘Herrenrasse’"…
Wenn’s weiter nichts ist… Ich nehme mal zugunsten von Kurt K. an, daß die Fotos echt sind (was in der
ganzen „Aufarbeitung der Vergangenheit“ keine Selbstverständlichkeit ist). Ja und? Wenn’s weiter nichts
ist als diplomatisch-gesellschaftliche Begegnung von Kirchenführern mit dem seinerzeitigen Reichskanzler
später Führer oder Absingen der Nationalhymne mit erhobenem rechten Arm – geschenkt! Ich erwarte ja
auch nicht, daß der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz den Machthabern des derzeitigen Parteienkartells
wegen des von ihnen zu verantwortenden Babycausts den Hintern zeigt. Eine besondere Qualität hat allerdings
die Herausstellung des Prälaten Tiszo. Obwohl zeitweilig auch von den Alliierten als Präsident einer
souveränen Slowakei anerkannt, haben diese ihn trotz seiner völkerrechtlichen Immunität als Staatsoberhaupt
in einem der damals üblichen Prozeßpossen als „Kollaborateur“ zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Hier wäre auch von patentierten Gutmenschen etwas mehr Respekt angebracht. MfG Christoph Heger
#133 GerdEric 12:50:16 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen Ihr Taktieren, so wie Sie es hier demonstrieren, auf der einen Seite zustimmen, aber da wo
es nötig ist nicht widersprechen, machte auch die Katholiken schuldig, wie das gesamte Zentrum und auch
die Leute um von Stauffenberg. Sie Bürschken
Eine von GerdErics Perlen: Taktik [nämlich nicht zu widersprechen] machte das Zentrum und deren Wähler
mitschuldig an den Taten Hitlers, Das Zentrum löste sich am 5. Juli 1933 als letzte der sogenannten bürgerlichen
Parteien selbst auf. Es konnte also gar nicht mehr irgendeine Taktik anwenden. Aber abgesehen von dieser
„Kleinigkeit“ – wir müssen offenbar der Bundesregierung dringend raten, nicht nur jede finanzielle Unterstützung
Israels einzustellen, sondern auch deutlich dessen Palästinenserpolitik zu widersprechen. Sonst macht
sie sich mitschuldig an dessen (Un)Taten, den schlimmen heute und den – wir müssen ja alle prophetische
Gaben haben – schlimmeren künftigen. MfG Christoph Heger
#131 engelhardt † 12:36:02 | Donnerstag, 30. August 2007
Und auch die jüdische zionistische Freimaurerei… Wie ich schon sagte: schreibt doch einfach „Die Juden
sind an allem schuld“, dann weiss wenigstens jeder, was ihr wirklich denkt.
#130 Pünktchen 12:32:02 | Donnerstag, 30. August 2007
GerdEric, der Meisterdedektiv! indirekt stimmen Sie Bokrugs anderen Äusserungen zu Sie sind und bleiben
eine Dumpfbacke, gerdEric! Wenn man jemandem in einer genau bezeichneten Einzelaussage zustimmt, dann
hat man ihm in allen anderen Aussagen ebenso recht gegeben!???
#129 GerdEric 12:22:51 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen Pünktchen: @Bokrug Daß Pius XII. Tausende Menschenleben vor dem Zugriff der nazis gerettet
hat, ist auch meine Meinung! Schön dass Sie sonst Bokrug nicht widersprechen, und genau Ihre Taktik machte
das Zentrum und deren Wähler mitschuldig an den Taten Hitlers, fehlender Widerspruchd denn indirekt stimmen
Sie Bokrugs anderen Äusserungen zu! Genau das hat auch zur Ermordung Edith Seins geführt.
#127 Pünktchen 12:11:56 | Donnerstag, 30. August 2007
@Bokrug Daß Pius XII. Tausende Menschenleben vor dem Zugriff der nazis gerettet hat, ist auch meine Meinung!
@Wolfg. K. Die Wahrheit ist immer konkret. Schwammige (Kollektiv-)Schulderklärungen dagegen dienen nur
der Verantwortungsdiffusion („Wir sind alle kleine Sünderlein, s’war immer so, s’war immer so…“) Der
von Ihnen angegriffene Papst hat sich nicht schuldig gemacht an den rassist. Verbrechen! Dies wird auch
von jüdischen Autoren anerkannt! Die evangel. Kirchen dagegen sind dem Rassismus theoretisch und praktisch
(Arierparagraphen in etlichen Landeskirchen!) weitgehend aufgesessen! Belege: s.u. meine Links!
#126 Bokrug † 11:58:18 | Donnerstag, 30. August 2007
@Pünktchen: @Pünktchen: Sogar jüdische Forscher haben bestätigt, dass der gegenwärtige Papst mehr
Juden gerettet hat als jeder andere…viele Tausende. Das ist wissenschaftlich von seriösen Historikern
nachweisbar. Schuldig gemacht haben sich die Nazi-Finanzierer… Rockefeller, Dresdener Bank usw. Und
auch die jüdische zionistische Freimaurerei… Grüsse Bokrug
#124 Pünktchen 11:44:10 | Donnerstag, 30. August 2007
Es ist ein Hohn gegen die Opfer des Nationalsozialismus, wenn ein Niemöller, der selbst eine rassistische
Publikation herausgegeben hat, für seine „Kirche“, die nachweislich von ihrem Glauben abgefallen war
und bereits rassistisches Gedankengut (incl. Arierparagraphen in der Kirche!) „christlich“ verbrämt und
verbreitet hat (durch Amtsträger und Theologen auf lehgrstühlen!), 1945 erklärt, man habe lediglich
„nicht genug geglaubt“… Das Problem ist doch wohl eher, daß man den Glauben verleugnet und verraten
hat!
@Wolfgang K.: Bitte keine Allgemeinplätze! Es gab 1945 von Martin Niemöller Ach ja, der Herr Lenin-Preis-Träger!
die Stuttgarter Schulderklärung der Protestanten…Wir bekennen uns schuldig, daß wir nicht mutiger
geglaubt und bekannt haben… Ein solches Bekenntnis ist immer richtig. Man hat nie mutig genug geglaubt
und bekannt. Wir sprechen aber hier von der verleumderischen Behauptung konkreten Fehlverhaltens von Pius
XII. @Dr. Heger: Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz. Da haben Sie ja auch vollkommen Recht! Und
auf welchem Holz wächst die Unverfrorenheit, Pius XII. zu verleumden? MfG Christoph Heger
#121 Kurt K. 11:34:55 | Donnerstag, 30. August 2007
Was ich nicht verstehen kann: Wenn man über die Schuld oder Unschuld einer Person schreibt, was zur Hölle
hat das dann mit dem Bekenntnis zu tun? Der Jude Herr X hat dies und das gemacht. Da würde auch völlig
ausreichen: Herr X hat dies und das gemacht. Man stellt ja auch nicht allen Verbrechern immer das Bekenntnis
voran. Wenn man z.B. über Al Capone etwas hört, dann wird auch nicht gesagt: Der Katholische (?) Al
Capone hat soundsoviel Menschen umgebracht… Das ist auch völlig unnötig. Oder wissen Sie, welche Konfession
Andreas Baader oder Ulrike Meinhof hatten? Es waren vermutlich Christen. Jedenfalls auf dem Papier. Und
so ists bei JEDER Religion.
#119 Wolfgang K. 11:20:11 | Donnerstag, 30. August 2007
Schulderklärung 1945 Es gab 1945 von Martin Niemöller die Stuttgarter Schulderklärung der Protestanten…Wir
bekennen uns schuldig, daß wir nicht mutiger geglaubt und bekannt haben… @Dr. Heger: Dummheit und Stolz
wachsen auf einem Holz. Finde ich schade, dass Sie auf so einem Niveau diskutieren müssen…Haben Sie
das überhaupt nötig – könnte Ihre Persönlichkeit in Mißkriedit bringen…
@Wolfgang K.: Ja, wieso eigentlich? Was sollte sich der Papst denn bei nicht Betroffenen entschuldigen?
Ja, wieso eigentlich? Das frage ich Sie! Man „entschuldigt“ sich bei den Menschen, denen man Unrecht getan
oder Unrecht zugelassen hat. Eben! Und nicht bei dem Gesindel der Undankbaren hier und anderswo, das mit
seinen Verleumdungen glaubt eine Entschuldigung Pius’ XII. einfordern zu können. MfG Christoph Heger
#117 engelhardt † 11:14:18 | Donnerstag, 30. August 2007
Woran genau… …sind die Juden denn schuldig, Christoph? Werde doch endlich mal konkret und weiche nicht
staendig aus. Gibt es irgendeinen bestimmten Grund, warum Du nicht mitteilen willst, woran genau die Juden
schuldig sind?
#116 Pünktchen 11:12:57 | Donnerstag, 30. August 2007
Wolfgang K. Hitler und Goebbels betrachteten die römisch-katholische Kirche als letztes ideologisches
Bollwerk, das Sie „nach dem Endsieg“ schleifen wollten.(s. Tagebücher von Goebbels!) Interessanterweise
nahmen Sie die Evangelische „Reichskirche“ überhaupt nicht mehr als Gegner des Nationalsozialismus wahr!
Pius XII. hatte den Rassismus in einer Enzyklika klar und eindeutig verurteilt! Ähnlich klare Worte vermißt
www.kreuz.net/article.5715.html man bei den evangelischen Bischöfen! Auf evangelisch-theologischen Lehrstühlen
wurde schon offen der Rassismus www.kreuz.net/article.3688.html gelehrt! Auch die Gestapo erkannte in
der kathol. Kirche (im Unterschied zur evangelischen!) den Hauptfeind www.kath-info.de/nationalsoz.html!
Die Katholiken haben in Wahlen der NS-Ideologie am längsten widerstanden! Hitler verdankt weimarer-wahlen.de/
seinen Aufstieg zur Herrschaft der protestantischen Wahlbevölkerung in der Weimarer Republik! Wolfg.
K., Sie sollten als Protestant statt Ihrere bekannten Pauschalverurteilungen und Verleumdungen an die
Adresse der kathol. Kirche lieber einmal vor der eigenen Türe kehren, da gibt es jede Menge Unrat …!
Und wie war das mit Luthers Antisemitismus? Hier ein paar „Kostproben www.inidia.de/…d-antisemitismus.htm“…
#115 Kurt K. 11:02:51 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Heger „Das wäre ja noch schöner gewesen! Daß sich der Papst bei dem Gesindel der Undankbaren entschuldigt
hätte!“ Jetzt verstanden? Das Gesindel der Undankbaren ist ja auch in diesem Forum mit seinen Verleumdungen
deutlich sichtbar vertreten. Was sollte sich der Papst denn bei nicht Betroffenen entschuldigen? Man „entschuldigt“
sich bei den Menschen, denen man Unrecht getan oder Unrecht zugelassen hat.
@Wolfgang K.: Wer lesen kann, ist im Vorteil. Sie wollen die ganzen Opfer des Holocausts doch nicht als
undankbares Gesindel bezeichnen Setzen Sie vielleicht Ihre Brille auf und lesen noch einmal, was ich gestern
geschrieben habe: „Das wäre ja noch schöner gewesen! Daß sich der Papst bei dem Gesindel der Undankbaren
entschuldigt hätte!“ Jetzt verstanden? Das Gesindel der Undankbaren ist ja auch in diesem Forum mit seinen
Verleumdungen deutlich sichtbar vertreten. MfG Christoph Heger
#113 Wolfgang K. 10:50:10 | Donnerstag, 30. August 2007
@Dr. Heger Herr Dr. Heger! Sie wollen die ganzen Opfer des Holocausts doch nicht als undankbares Gesindel
bezeichnen – oder habe ich das vielleicht falsch gelesen? Und bei denen wäre eine Entschuldigung von
Pius gut angekommen. Von faulen Bäumen kann man keine guten Früchte erwarten, daran haben sich schon
ganze Völker vergiftet.
Weder – noch Über den jüngsten Zusammenstoß von engelhardt mit Bokrug möchte man sagen: Wenn ein Kopf
und ein Buch zusammenstoßen und es einen hohlen Klang gibt, ist nicht immer das Buch schuld. Aber vielleicht
lassen sich auch ganz hohle Köpfe noch etwas füllen. Also man merke: Weder sind die Juden an allem schuld,
noch sind alle Juden in allen Dingen unschuldig. MfG Christoph Heger
#110 engelhardt † 08:54:14 | Donnerstag, 30. August 2007
Brotkrug, ich mache es Dir einfach… …und fasse Deine wirren Beitraege mal allgemeinverstaendlich zusammen:
Die Juden sind an allem Schuld. Siehst Du? Ist doch ganz einfach. In Zukunft musst Du nicht mehr ellenlange
Texte posten, einfach copy&paste, dann weiss jeder gleich, woran man mit Dir ist: antisemitischer Verschwoerungstheoretiker.
Und all die anderen Salonnazis hier: macht das doch gleich auch. Dann koennt ihr euch euer Geschreibsel
ueber „Talmud-Juden“, Feimaurer, Christusmoerder, angebliche von den Juden organisierte Weltkriege und
Voelkermorde etc. sparen. Schreibt einfach, was ihr denkt: „Die Juden sind an allem schuld“.
#109 Bokrug † 00:59:55 | Donnerstag, 30. August 2007
Nachweisbare Tatsachen… Ihr habt getötet. Der Machtkampf der Logen im Vatikan. (Broschiert) von Discepoli
di Verita (Autor) Insider berichten über einen Mord, der sich 1998 innerhalb der Mauern des Vatikans
zutrug und nie aufgeklärt wurde. Ableger der berüchtigten Freimaurerloge P2, der auch Silvio Berlusconi
nahesteht, rivalisieren mit dem international agierenden Opus Dei. Alles deutet darauf hin, daß zum Ende
der Ära Wojtyla der Kampf um die Schlüsselpositionen im Vatikan neu entbrannt ist. Ein sensationelles
Dokument über die Auswüchse klerikaler Machtpolitik.
#107 Bokrug † 00:48:07 | Donnerstag, 30. August 2007
Genau genommen… …judaistischen Kreuzzügen gegen die Albigener und Katharer…aber dies auszuführen
würde an diese Stelle zu lange dauern: Der Gott des Christentums ist laut Jesu Worten der Gott Abrahams,
Isaaks und Jakobs – EL! Nicht aber der JHWH des Moses… Wir klagen an (Taschenbuch) von Millenari (Autor)
Die Kirche sei „von den Dienern des Teufels“ belagert, verkünden die Millenari. Dies mag noch Ansichtssache
sein, aber problematisch wird es, wenn sie den verderblichen Einfluss von Kommunisten, Freimaurern und
Satanisten in der Kurie anprangern und ihre abstrusen Behauptungen auf einschlägige Verschwörungstheorien
stützen. Mit solchen verbalen Entgleisungen tun sie ihrem an sich berechtigten Anliegen bestimmt keinen
Gefallen. –-Stephan Fingerle –- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe
dieses Titels. Kurzbeschreibung Kurz vor den Millenniumsfeiern des Jahres 2000 und im Vorfeld des nächsten
Konklaves hat ein Buch in Italien und der katholischen Welt für Aufsehen gesorgt. Zum ersten Mal schreiben
nicht weltliche Kritiker der Kirche, sondern hohe Beamte aus dem Innern des Vatikans über die Zustände
an seiner Führungsspitze. Das heilige Amt als Pfründe, das Evangelium als Motor der Karriere, die Intrige
als Machtinstrument und ein bißchen Heiliger Geist zur Verbrämung – von den irdischen Lüsten ganz abgesehen
–, das sind die Vorwürfe der Autoren.
#106 Kurt K. 00:46:11 | Donnerstag, 30. August 2007
@ GerdEric Blah blah… Schon mal was von den freimaurerischen Kreuzzügen gegen die Albingenser gehört?
LOL Ja, die pösen pösen Freimaurer… prügelt tie Purschen zu Poden! Und die liebe liebe Kirche…
niemals auch nur ein Unrecht begangen. Das waren IMMER die Frimaurer… Ich vermute ja mal, dieser Bokrug
ist CV… Egal wer er ist, der hat jedenfalls einen riesigen Hau… postet seinen Freimaurer-Sermon in
alle Artikel die er finden kann… auch in URALTE… Na, wenns Spass macht…
#105 GerdEric 00:40:37 | Donnerstag, 30. August 2007
@Bokrug Bokrug: Und noch was zum Thema Kreuzzüge: Vertieidgungskriege gegen muslimische Angriffe auf
Byzanz sowie seldschukische Überfälle auf Pilger im heiligen Land, die denen den Zutritt zum heiligen
Grab verwehrten und die heiligen Stätten schändeten Blah blah… Schon mal was von den freimaurerischen
Kreuzzügen gegen die Albingenser gehört?
#104 Bokrug † 23:19:53 | Mittwoch, 29. August 2007
Irrtum… …vieles was der Kirche angekreidet wurde und wird geht gar nicht auf das Konto der Kirche!
Sondern auf das der Freimaurer! nextwar.ne.funpic.de/…tikanfreimaurer.html Vatikan von Freimaurern unterwandert
Quelle: PHI Das deutsche Staatsfernsehen bestätigt die sog „Verschwörungstheoretiker“ und katholischen
Fundamentalisten: Bisher wurde es nur in den Büchern von „rechtsradikalen“ und „katholisch-fundamentalistischen“
Büchern und Zeitschriften behauptet. Jetzt war es sogar im Fernsehen 3Sat zu hören, nämlich, daß der
Vatikan von Freimaurern unterwandert sei. Die Moderatorin berief sich auf 2 Bücher „Mord im Vatikan.
Ermittlungen gegen die katholische Kirche.“ von Valeska von Roques, aus dem Hoffmann und Campe, 2003 ISBN
3455093930 € 17,90 „Ihr habt getötet – Der Machtkampf der Logen im Vatikan“ von Discepoli di Verità
Aufbau-Verlag, 2003 ISBN 3351025513 € 16,90 Der fremde Agent: Freimaurerei, Vatikan und die Evangelikalen
von Erich Brüning von Schriftenmission Das gute Buch (Taschenbuch – 2005) Und noch was zum Thema Kreuzzüge:
Vertieidgungskriege gegen muslimische Angriffe auf Byzanz sowie seldschukische Überfälle auf Pilger
im heiligen Land, die denen den Zutritt zum heiligen Grab verwehrten und die heiligen Stätten schändeten
The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades) (Politically Incorrect Guides) von Robert
Spencer