(kreuz.net) In der Türkei geht der Trend weg vom Laizismus. Als Mustafa Kemal Atatürk († 1938) das Kalifat
abschaffte und den Laizismus durchsetzte, galt die Trennung von Staat und Religion vor allem dem Islam.
Heute ist der sunnitische Islam fast wieder Staatsreligion – wenn man bedenkt, daß die Regierung in
Ankara Hunderte von Vorbetern nach Deutschland schickt und dort Moscheen bauen läßt.
Als Islam gilt
nur die Sunna, die Sammlung der Aussprüche des Propheten Mohammed. In der Türkei gibt es über 77.000
Moscheen.
Diesen stehen lediglich einige hundert „Kulturhäuser“ der Aleviten – einer islamischen Sondergruppe –
gegenüber.
Die Aleviten stellen sicher ein Fünftel der Einwohner in der Türkei. Ihre Gebetsräume
gelten aber nicht als Gotteshäuser. Das zeigt die einseitige Bevorzugung des sunnitischen Islams.
Sicher ist der
türkische Islam liberaler als in allen anderen Staaten mit 99 Prozent islamischer Bevölkerung. In der
Türkei gelten noch die Grundsätze Atatürks, darunter eben der Laizismus.
Was die AKP – die türkische
Regierungspartei – angeht, so führt sie nicht die Bezeichnung „islamisch“ im Parteinamen. Ich sehe hier
eine Parallele zum „C“ hierzulande, welches nur wenige sogenannte christdemokratische Parteien im Namen
haben.
Denken Sie an die Österreichische Volkspartei oder die Europäische Volkspartei (EVP-ED) als
Dachorganisation der Christdemokraten.
Das laizistische Frankreich hat den christlichen Bezug in der
EVP-ED verhindert.
So hat der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan auch Chancen, daß seine
Partei in Brüssel in die Europäische Volkspartei aufgenommen werden kann.
Er selbst sagte, daß seine
Partei so islamisch, wie die CDU christlich sei.
Der Kirchengeschichtler und Islamkenner Rudolf Grulich
in einem Interview mit dem Hilfswerk ‘Kirche in Not’.
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59 Lesermeinungen
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#59 DieWahrheit † 12:06:27 | Dienstag, 28. August 2007
@ Benedikt Wie üblich betreiben Sie Cherry-Picking und lassen die wesentlichen Aspekte meines Kommentars
beiseite, vermutlich, weil Sie einfach den Kürzeren gezogen haben . Stattdessen beschränken Sie sich
auf blablabla … auch wie üblich…
@ Die Wahrheit Sie wissen natürlich dass das ganz billig ist: Ja wirklich ein Skandal: Man fordert Sie
auf, Ihre Unterstellungen zu belegen. Wirklich unerhört. Sie sollten sich als „Christenmensch“ übrigens
eines netteren Umgangstons befleißigen, Auch für einen schlechten Umgangston Ihnen gegenüber werden
Sie vermutlich keinen Beleg anführen – wäre ja auch billig, gell?
#57 DieWahrheit † 15:22:47 | Montag, 27. August 2007
@ Benedikt Mein lieber Bendikt, Sie wissen natürlich dass das ganz billig ist: Behaupten kann jeder –
Belege werden Sie wie üblich keine haben. Vielleicht sollten Sie sich einen neuen Nicknamen suchen? Aber
ich will großmütig darüber hinweg sehen . [kursiv]Meines Erachtens vermengen Sie aber hier den Führerkult
mit der nationalsozialistischen Lehre. Für den Führerkult würde ich durchaus eine religiöse Erhöhung
annehmen können, für die Nazi-Lehre dagegen nicht. kursiv] Hier kann man geteilter Meinung sein, weil
sich aus meiner Sicht beides gegenseitig bedingt. Dann könnte man sich auf religiöse Erhöhung mittels
eines Führerkultes einigen!? Damit ist aber auch klar, dass beide Systeme religiöse Züge tragen, was
meine Eingangsbemerkung bestätigt. Sie sollten sich als „Christenmensch“ übrigens eines netteren Umgangstons
befleißigen, sonst werden Sie vollends unglaubwürdig. Wenn Sie sich so lieben, wie Sie es offenbar mit
mir, Ihrem Nächsten, tun, ooooooha, dann wird mir einiges klar .
@ DieWahrheit Ich bin hier nicht derjenige, der permanent die unterste Schublade bedient Behaupten kann
jeder – Belege werden Sie wie üblich keine haben. Vielleicht sollten Sie sich einen neuen Nicknamen suchen?
Das ist nicht das, was ich gesagt habe. Sie sind ganz schön vergesslich. Lesen Sie mal unten. Beitrag
vom Freitag, 16:15, dort steht es dick in Ihrer Überschrift: „Kommunismus und Nationalsozialismus sind
Religionen“. War wohl nichts mit „verdrehen“. Es geht darum, dass diese Ideologien religiöse Züge tragen.
Man denke an den Erlösergedanken (A. Hitler), Gottkönigtum (J. Stalin), an die „Vorsehung“, die bei
den realen Systemen immer wieder bemüht wurde. Es geht mir um „religiöse Überhöhung“, Ah ja, eine
sehr interessante Prämisse. Meines Erachtens vermengen Sie aber hier den Führerkult mit der nationalsozialistischen
Lehre. Für den Führerkult würde ich durchaus eine religiöse Erhöhung annehmen können, für die Nazi-Lehre
dagegen nicht. Die Ausführungen zu Rassenwahn und Deutschtümelei erschienen mir im Gegenteil immer erschreckend
nüchtern. Dass Sie Äpfel mit Birnen vergleichen, finde ich unseriös. Fußballgötter etc. mit den beispiellosen
Verbrechen der Nazis und Kommunisten in Zusammenhang zu bringen, ist allerunterste Schublade, Jetzt verdrehen
Sie aufs Übelste. Ich habe gar nichts „verglichen“, sondern lediglich nachgewiesen, dass die Verwendung
religiösen Vokabulars keine Religion begründet. Genauso steht’s auch in meinem Beitrag. Schwache Leistung,
„Wahrheit“…
#55 DieWahrheit † 13:24:34 | Montag, 27. August 2007
@Benedikt Mein lieber Benedikt, Woher wissen Sie, ob ich arbeite oder nicht? Oder ist das jetzt Ihre neueste
Masche, weil Sie argumentativ nichts zu bieten haben? Ich bin hier nicht derjenige, der permanent die
unterste Schublade bedient Ich habe mich mit Ihren Beiträgen sachlich auseinandergesetzt. Wenn dem so
wäre, würde ich Ihnen gerne zustimmen… Leider verdrehen Sie meine Aussagen gerne so, wie Sie sie gerne
läsen Beispiel gefällig? Schauen wir mal… Was Sie so dafür halten… Dass Kommunismus und Nationalsozialismus
eine Religion seien, ist jedenfalls eine Meinung, mit der Sie ziemlich alleine stehen. Das ist nicht das,
was ich gesagt habe. Es geht darum, dass diese Ideologien religiöse Züge tragen. Man denke an den Erlösergedanken
(A. Hitler), Gottkönigtum (J. Stalin), an die „Vorsehung“, die bei den realen Systemen immer wieder bemüht
wurde. Es geht mir um „religiöse Überhöhung“, nicht darum, ob man beide Ideologien als „echte Religionen“
definieren kann. Dass Sie Äpfel mit Birnen vergleichen, finde ich unseriös. Fußballgötter etc. mit
den beispiellosen Verbrechen der Nazis und Kommunisten in Zusammenhang zu bringen, ist allerunterste Schublade,
aber bitte, wenn Sie das wollen… Auch Ihre Behauptung, allein die Verwendung religiösen Vokabulars
beweise auch das Vorliegen einer solchen kann Sprachwissenschaftlern und – bewanderten angesichts von
Begriffen wie „Wein-Papst“, „Kathedrale des Fußballs“, „Altar der Politik“, „Fußballgott“ nur ein müdes
Lächeln abringen.
@ Die Wahrheit Och, wissen Sie, im Gegensatz zu Ihnen arbeite ich auch noch und trage zum Wohle unserer
Volkswirtschaft bei Woher wissen Sie, ob ich arbeite oder nicht? Oder ist das jetzt Ihre neueste Masche,
weil Sie argumentativ nichts zu bieten haben? nzu kommt, dass mich mein Intellekt dazu befähigt, einigermaßen
zu beurteilen, ob man mit jemandem sachlich diskutieren bzw. Ich habe mich mit Ihren Beiträgen sachlich
auseinandergesetzt, was für Sie aber offenbar zuviel war, da Sie sich seither nur noch in persönlichen
Angriffen und ausweichenden Leerformeln ergehen. ihn von der Wahrheit überzeugen kann… Was Sie so dafür
halten… Dass Kommunismus und Nationalsozialismus eine Religion seien, ist jedenfalls eine Meinung, mit
der Sie ziemlich alleine stehen. Auch Ihre Behauptung, allein die Verwendung religiösen Vokabulars beweise
auch das Vorliegen einer solchen kann Sprachwissenschaftlern und – bewanderten angesichts von Begriffen
wie „Wein-Papst“, „Kathedrale des Fußballs“, „Altar der Politik“, „Fußballgott“ nur ein müdes Lächeln
abringen. Dazu haben Sie sich folgerichtig ja auch jeden weiteren Kommentar erspart .
#52 DieWahrheit † 09:41:04 | Montag, 27. August 2007
@Benedikt …jetzt haben Ssie aber schnell kapituliert. Och, wissen Sie, im Gegensatz zu Ihnen arbeite
ich auch noch und trage zum Wohle unserer Volkswirtschaft bei Hinzu kommt, dass mich mein Intellekt dazu
befähigt, einigermaßen zu beurteilen, ob man mit jemandem sachlich diskutieren bzw. ihn von der Wahrheit
überzeugen kann… Wollen Sie vielleicht noch ein paar Einschränkungen machen? Natürlich nicht.
#49 DieWahrheit † 17:43:44 | Freitag, 24. August 2007
@Benedikt Leider wird Ihr Geschwafel durch Ihre Ergüsse auch nicht wahrer In einem Punkt gebe ich Ihnen
aber Recht: Ich schränke bei Wissenschaftlern auf Naturwissenschaftler ein, weil ich mir durchaus bewusst
bin, dass in anderen Wissenschaften (Jura etc.) keine „Messwerte“ im physikalischen Sinn verfügbar sind
@ Die Wahrheit Sie wollen es halt einfach nicht wahr haben, nicht wahr? Also ich kann mit meiner Definition
gut leben. Es ist zufällig dieselbe, nach welcher der Staat zwischen Weltanschauung und Religion unterscheidet.
Die letzteren beiden sind keine Religion, weil sie sich eben auf nichts „Übersinnliches“ berufen, wie
Religionen es eben tun. Das machen auch weder Nationalsozialismus noch Kommunismus. Auch Ihr Versuch,
meine Argumentation ins Lächerliche zu ziehen, geht fehl. Sie disqualifizieren sich selbst Ein recht
billiger Konter, wenn einem die Argumentation derart zerpflückt wurde. Merke: Die Verwendung urspr. mit
Religion assoziierten Vokabulars macht noch keine Religion. Da können Sie sich auf den Kopf stellen oder
hilflose Beleidgungsversuche starten, es nutzt nichts . Wissenschaftler legen Beweise vor, Ihresgleichen
nicht. Reden Sie doch bitte nicht von Dingen, von denen Sie keine Ahnung haben. Sie sind es, der hier
Ahnungslosigkeit an den Tag liegt. Erklären Sie mir mal, wie zB ein Jurist seine Auffassungen etwa zu
Handlungslehre (die er für absolut richtig hält) beweisen soll. Sie Blitzgescheiter. Wenn Sie nicht
mehr weiter wissen, werden Sie polemisch Ziemlich platter Kommentar, nachdem ich den Unsinn Ihrer Darlegungen
Abschnitt für Abschnitt nachgewiesen habe. Nehmen Sie es nicht so schwer, lernen Sie .
#47 DieWahrheit † 17:31:41 | Freitag, 24. August 2007
@Benedikt Ach wissen Sie, billige Kritik ist eine Zierde… zumindest hier ist das offenbar der Fall .
Weder das eine noch das andere ist eine Religion. Dazu fehlt schon der Bezug auf ein transzendentes Wesen.
Oder sind Atheismus und Agnostizismus auch Religionen? Sie wollen es halt einfach nicht wahr haben, nicht
wahr? Nicht jede Religion braucht einen Gott. Manche haben ganz viele, andere gar keinen (in Ihrem engen
Sinne). Die letzteren beiden sind keine Religion, weil sie sich eben auf nichts „Übersinnliches“ berufen,
wie Religionen es eben tun. DieWahrheit: Natürlich haben sie sich damit geschmückt, atheistisch zu sein
(im Falle des Kommunismus), die Nazis bedienten sich permanent religiöser Bilder und Begriffe. Benedikt:
Was soll denn das beweisen? Was ist mit Begriffen wie Wein-Papst, Gourmettempel etc? Handelt ews sich
da auch um Religion? Auch Ihr Versuch, meine Argumentation ins Lächerliche zu ziehen, geht fehl. Sie
disqualifizieren sich selbst . DW: Dies äußert sich schon darin, dass sie eine „wahre Lehre“ beanspruchen.
B: Das macht jeder zweite Wissenschaftler. Sind die jetzt auch religiöse Ideologen? Wissenschaftler legen
Beweise vor, Ihresgleichen nicht. Reden Sie doch bitte nicht von Dingen, von denen Sie keine Ahnung haben.
Die Zahl der aufgeklärten Menschen scheint äußerst gering zu sein. Wie wahr, wie wahr!!!! Dass wir
uns noch einig werden! Alles recht undurchdacht, was Sie hier bringe Wenn Sie nicht mehr weiter wissen,
werden Sie polemisch
@ Wahrheit Kommunismus und Nationalsozialismus sind auch Religionen auch wenn Ihnen das nicht passt. Weder
das eine noch das andere ist eine Religion. Dazu fehlt schon der Bezug auf ein transzendentes Wesen. Oder
sind Atheismus und Agnostizismus auch Religionen? Natürlich haben sie sich damit geschmückt, atheistisch
zu sein (im Falle des Kommunismus), die Nazis bedienten sich permanent religiöser Bilder und Begriffe.
Was soll denn das beweisen? Was ist mit Begriffen wie Wein-Papst, Gourmettempel etc? Handelt ews sich
da auch um Religion? Letztlich sind aber beides Ideologien (wie z. B. die katholische „Kirche“ eine ist),
EineInstitution kann keine Ideologie sein. die deutlich religiöse Züge tragen. Dies äußert sich schon
darin, dass sie für sich jeweils eine „wahre Lehre“ beanspruchen. Das macht jeder zweite Wissenschaftler.
Sind die jetzt auch religiöse Ideologen? Aufgeklärte Menschen werden weder Kommunisten noch Nazis sein.
Sie sind im übrigen auch nicht so machtgierig, dass sie deswegen Kriege führen. Die Zahl der aufgeklärten
Menschen scheint demnach äußerst gering zu sein. Alles recht undurchdacht, was Sie hier bringen.
Wahrheit Totalitäre Ideologien gebrauchen das sakrale um menschen zu binden da diese Ideologien dem menschen
etwas absolutes vorsetzen wollen nach denen sich die Individuen sehnen. Religiöse Artefakte sind hierbei
aber nur Mittel zum Zweck der Massenbindung und der Propaganda. Das Kriterium ist ob WIRKLICHE Religiosität
vorhanden ist, sprich ein wahrer Glaube, und keine pseudoreligiöse Kulisse die nutzenorientiert instrumentalisiert
wird. Totalitäre Ideologien glauben immen NUR an irdische Machbarkeit – nichts darüber hinaus.
#44 DieWahrheit † 16:29:01 | Freitag, 24. August 2007
@VirFortis Meinen Nicknamen sollten Sie schon richtig schreiben (natürlich nur wegen der korrekten Zuordnung)…
Kommunismus und national Sozialismus waren weltliche atheistische Ideologien die sich auf die Aufklärung
berufen haben und jeglichen deistischen Moralgrundsatz abgeleht haben. Ich stimme zu, dass diese Ideologien
(hier sind wir uns also einig) gegen Götter sind. Dennoch werden Sie aber religiöse Tendenzen wie eine
Gottkönigschaft eines Diktators, der immer wieder durch „die Vorsehung“ gerettet wurde – weitere Beispiele
spare ich mir jetzt mal –, erkennen. Sie wissen ja im Grunde, dass ich Recht habe, insofern bin ich da
nachsichtig…
Unwahrheit Aufgeklärte Menschen werden weder Kommunisten noch Nazis sein. Aufgeklärte Menschen treten
auch nicht für „die Abschaffung der Religion“ ein! Ich bin tolerant… sagt jemand, der sich für „die
Abschaffung der Religion“ einsetzt!
@Die Unwahrheit Kommunismus und national Sozialismus waren weltliche atheistische Ideologien die sich
auf die Aufklärung berufen haben und jeglichen deistischen Moralgrundsatz abgeleht haben.
#41 DieWahrheit † 16:15:37 | Freitag, 24. August 2007
Kommunismus und Nationalsozialismus sind Religionen,… auch wenn Ihnen das nicht passt. Natürlich haben
sie sich damit geschmückt, atheistisch zu sein (im Falle des Kommunismus), die Nazis bedienten sich permanent
religiöser Bilder und Begriffe. Letztlich sind aber beides Ideologien (wie z. B. die katholische „Kirche“
eine ist), die deutlich religiöse Züge tragen. Dies äußert sich schon darin, dass sie für sich jeweils
eine „wahre Lehre“ beanspruchen. Aufgeklärte Menschen werden weder Kommunisten noch Nazis sein. o^/ Sie
sind im übrigen auch nicht so machtgierig, dass sie deswegen Kriege führen. Ich bin zum Beispiel tolerant,
auch gegenüber Ihren Meinungen, die ich größtenteils nicht teile. ABER ich kritisiere Ihre Mission,
Andersdenkende oder Andersseiende wie z.B. Schwule, Atheisten, Agnostiker permanent an den Pranger zu
stellen bzw. durch tendenziöse Propaganda verunglimpfen zu wollen. Das ist faschistoid. Das ist undemokratisch
und, wenn Sie so wollen, auch in Ihrem Sinne unmoralisch
@ Wahrheit Nahezu alle Kriege und Konflikte dieser Welt beruh(t)en auf Gegensätzen zwischen sogenannten
„Religionsgemeinschaften“. Erstens ist „nahezu“ falsch und zweitens kann ich Ihnen eine Sache nennen die
kausal für ALLE Kriege und Konflikte ist, nämlich die Macht, besser die Gier danach. Das bekommen Sie
auch außerhalb der Religionen nicht in den Griff wie an unzähligen Beispielen belegbar ist. Die Welt
ist halt doch nocht so einfach, wie Sie sich das erträumen.
#39 Rainer Tobak 15:56:29 | Freitag, 24. August 2007
Der Krieg zwischen Hitler und Stalin war der zwischen zwei konkurrierenden atheistischen Ideologien. „DieWahrheit“
sollte sich in „Prawda“ umbennen. Aber dieser Nickname ist hier schon belegt!
@„Die Wahrheit“ (?) Zwischen Agnostikern und Atheisten gibt es derartige Konflikte nicht. Hahahahahahaha!
Was ist das denn für ein Käse? In welcher Welt leben Sie?
„Die Abschaffung jeder Religion“ Das war auch die Idee von Stalin, Mao und Pol Pot! Ergebnis: s. „Schwarzbuch
des Kommunismus“: * Sowjetunion: 20 Millionen Opfer * China: 65 Millionen * Vietnam: eine Million * Nordkorea:
2 Millionen * Kambodscha: 2 Millionen * Osteuropa: eine Million * Lateinamerika: 150.000 * Afrika: 1,7
Millionen * Afghanistan: 1,5 Millionen
#36 DieWahrheit † 13:27:09 | Freitag, 24. August 2007
Eine ganz einfache und geniale Lösung… … ist die Abschaffung jeglicher Religion. Leute, werdet endlich
aufgeklärt! Nahezu alle Kriege und Konflikte dieser Welt beruh(t)en auf Gegensätzen zwischen sogenannten
„Religionsgemeinschaften“. Zwischen Agnostikern und Atheisten gibt es derartige Konflikte nicht. Die Lösung
ist doch soooo einfach, lasst euch von so einer menschlichen und friedlichen Welt, die so nahe liegt,
begeistern!
#35 Rainer Tobak 12:34:40 | Freitag, 24. August 2007
Der türk. Regierungschef Erdogan am 6. Dezember 1997 „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen,
bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere
Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
#34 28.IX-28.X 10:28:10 | Freitag, 24. August 2007
Sirilo. Bin auf keinen Fall für Terror. Pfui Teufel Aber, zu Ihren Beispielen: Die ETA-Terroristen (schlimm
sind sie), sind sie nicht im eigenen Land? die IRA-Terroristen (das sie es vagen sich katholisch zu nennen
), agieren sie nicht in ihrem eigenen Land? usw.usf. Der Islam (ja, der ganze Islam) terrorisiert die
ganze Welt, um sie zu islamisieren. Ein sehr großer Unterschied!!! Und mal eine andere Frage, wie stehen
sie zur R.A.F.??
Wo ist das Problem? Stimme aus Wien und Benedikt DITIB ist nun einmal der größte islamische Verband
in Deutschland, der aufgrund seiner Unterstützung seitens des Religionsministeriums 1. hinsichtlich Vetretung
von Interessen etwas zustande bringt und 2. unverdächtig „islamistischer“ Umtriebe ist. Er kann also
effektiv etwas bewirken. Und das bedeutet, daß der normale türkische Sunnit seine Religionsfreiheit
besser leben kann in Deutschland. Unabhängig davon ist der Staatsislam a la Türkei ebenso ein Quark
wie der Laizismus. Aber solange bei uns Religionsfreiheit herrscht, spielt das hierzulande keine Rolle.
virOblationis Die von Ihnen aufgezählten Greueltaten haben Sie von einer Seite, die erklärtermaßen
Islamhasserin ist. Solche Seiten sind per se nicht seriös. Und ihre Informationen auch nicht. Nehmen
Sie mal die deutsche Unterschicht, setzen sie die unter eine üble Diktatur, lassen sie sie stark verarmen
und setzen sie aggressiven Predigern christlicher Sekten aus den USA aus, dann werden Sie sehen, was mit
fremdreligiösen Minderheiten passiert. r.ruhrgebietler Sie werden schon sehen, daß Papst Johannes Paul
II. heilig-gesprochen wird. Mit anti-muslimischem Geschrei spielen Sie nur den Leuten in die Hände, die
auch noch das Latein in der Messe verbieten wollen, ebenso Kirchenglocken und Anti-Homo-Predigten! Auch
das ist jetzt schon absehbar.
Benedikt Ich gebe Ihnen in jedem Punkt recht. Mein Bedenken beschränkte sie allerdings nur darauf, ob
man auf Grund der Tatsache, dass Ditib von der türkischen Regierung unterstützt wird, alle Aktivitäten
des Ditib „per se“ als ablehnungswürdig zu sehen sind und ob diese Untertürzung „per se“ schlecht sei.
Ich kenne nämlich auch andere Nationen (z.B. die Ungarn, Slowenen, Croaten), die ihre Angehörige im
Ausland sehr wohl untertützen, damit ihre nationale Indentität nicht verlorengeht. Und das finde ich
begrüßenswert.
#31 Benedikt 11:15:01 | Donnerstag, 23. August 2007
@ Stimme aus Wien Ob eine Unterstützung der türkischen Verbände im Ausland von Seiten der türkischen
Regierung „per se“ schlecht sei oder nicht, das wage ich allerdings nicht sofort zu beantworten, denn
es fehlen mir Hintergrundinformationen. „Per se“ sicher nicht, aber es ist schon darauf hinzuweisen, dass
die türkische Regierung andere Religionen, insbesondere das Christentum in Gestalt des ökumenischen
Patriarchats von Konstantinopel (das Armenierproblem hat man ja schon „gelöst“, besser gesagt „endgelöst“)
massiven Repressionen aussetzt. Keine Priesterausbildung, kein Kirchenbau usw. Da ist es zumindest lächerlich,
wenn in Köln Katholiken für eine Moschee sammeln, die von einem staatlichen Verein der Türkei gebaut
wird. Ich bin ja gerne tolerant, aber das ist für mich einfach eine Groteske.
#30 Pünktchen 11:08:55 | Donnerstag, 23. August 2007
moorhans Die Koexistenz von monotheistischen Religionen (Christentum, Judentum, Islam …) und atheistischen
(Buddhismus) begründet noch längst keinen Polytheismus. Der Hinduismus gilt als polytheistisch …
#29 moorhans 10:57:43 | Donnerstag, 23. August 2007
Vielfalt formt… Auch wir brauchen in Deutschland den Polytheismus. Erst dann kann sich der Gläubige
bewähren und aktiv werden. Übrigens zur Türkei, auch sie anerkannte vor 2 Wochen die zeugen Jehovas
als christl. Religion. www.presseanzeiger.de/…ht-gesetz/237477.php Nur wir haben in BRD durch die 2
Großkirchen zuviel einfluss auf die Politiker.
#28 Pünktchen 10:09:00 | Donnerstag, 23. August 2007
Pelagius Was Sie aufzählen, ist gewöhnliche Kriminalität, wie es sie in jedem Land gibt. Was VirO präsentiert
hatte, ist „religiös“ motivierte Kriminalität von muslimischen Extremisten. Bitte kein Wischi-waschi!
„Laizismus“ in der Türkei Prof. Grulich spricht verdienstvollerweise ein wichtiges Thema an. Ich beschränke
mich auf folgende Anmerkungen: Heute ist der sunnitische Islam fast wieder Staatsreligion Er war es in
gewisser Weise immer. Zwar verachtete der Gründer der modernen Türkei, Kemal Pascha gen. Atatürk, den
Islam und seinen Propheten und waren Armee und Staat der kemalistischen Türkei über Jahrzehnte feindselig
gegen den Islam. Das bedeutete aber mitnichten eine „neutrale“ Haltung des Staates gegenüber den Religionen,
wie man hierzulande „Laizismus“ verstehen würde. Die Trümmer des Christentums in Istanbul und in Anatolien
wurden teils mit Brutalität, teils mit bürokratischer Nickelichkeit möglichst weiter zertrümmert;
dafür war dann auch eine Bevorzugung des Islams wieder gut. Auf diese Weise wurde eine zu 99 Prozent
muslimische Bevölkerung (einschließlich der krypto-jüdischen Minderheit) hergestellt – in Anatolien,
das bis zum ersten Weltkrieg eine sicher noch etwa 25prozentige christliche Bevölkerung hatte. Insofern
ist der Satz Sicher ist der türkische Islam liberaler als in allen anderen Staaten mit 99 Prozent islamischer
Bevölkerung. zutreffend, denn die zum Vergleich anstehenden arabischen Nachbarstaaten haben eine christliche
Minderheit von mehr als 1 Prozent. Er ist aber an sich irreführend, denn zum Beispiel in dem hierzulande
viel geschmähten Syrien erfreuen sich nicht-islamische Minderheiten einer Religionsfreiheit, die in der
Türkei undenkbar ist. MfG Christoph Heger
#26 Pelagius III. 09:24:26 | Donnerstag, 23. August 2007
@VirOblationis Was so an einem Tag in der Zeitung (NZ) steht (23.8.07): Christin attackiert 3-Jährige
und deren Mutter Drei Christinnen im Alter von 13 und 14 Jahren landen nach zwei Flaschen Wodka mit einer
Alkoholvergiftung in der Intensivstation des Krankenhauses Christ vergewaltigt Touristin Christliche Familie
läßt einen vor mehreren Wochen gestorbenen 75-jährigen Mann in seinem Sessel sitzen, nur zugedeckt
mit Zeitungspapier Christin bietet zweijährige Tochter zur Prostitution an Christin quält mit Elektroschocks
eine Schwangere, um deren ungeborenes Kind zu töten 15-jähriger Christ verhaftet wegen sexuellen Missbrauchs
von Kleinkindern…
@abu – alles Irrglaube! Und zwar von der antikatholischen Art! Das erste der 10 Gebote gibt dem gläubigen
Katholiken die Richtschnur für sein Leben! Besonders für die Würdenträger der hlg. röm.-kath. Kirche!
Welch eine Verantwortung!!!!! Das ist die Vorgabe für die Haltung des Heiligen Stuhls gegenüber dem
Islam. Johannes Paul II. und Benedikt XVI. folgen ihr. Ein schwerwiegender Grund, warum JP-II vielleicht
seelig (Gott möge dies verhindern!) aber niemals heilig gesprochen wird! Der islamismus ist DER Irrglaube
schlecht hin – es weiter Seelen die im Glauben irren und nicht an Jesus Christus glauben und IHN bekennen!
#24 virOblationis 08:42:02 | Donnerstag, 23. August 2007
Was an einem einzigen Tag so alles geschieht… 8/21/07 (Yala, Thailand ) – Muslims kill a man elected
to replace another official who was slaughtered along with his family. 8/21/07 (Mogadishu, Somalia ) –
An Islamist walks into a restaurant and shoot a civilian to death. 8/21/07 (Narathiwat, Thailand ) – A
Buddhist security guard is murdered by Mulslim extremists. 8/21/07 (Pattani, Thailand ) – A Buddhist official
is gunned down by Islamic radicals. 8/21/07 (Mohallah, Pakistan ) – A woman is killed when fundamentalists
toss a grenade into a brothel. [und im Iraq…]
Nostra aetate 3: Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten,
den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde
(Vgl. Gregor VII., Ep. III.,21 ad Anazir (Al-Nasir), regem Mauritaniæ, ed. E. Caspar in MGH, Ep. sel.
II, 1920, I, 288, 11-15; PL 148, 451 A.), der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen
verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat,
auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen,
verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch
in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt
und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch
Gebet, Almosen und Fasten. Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften
zwischen Christen und Muslim kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen,
sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung
der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für
alle Menschen. Das ist die Vorgabe für die Haltung des Heiligen Stuhls gegenüber dem Islam. Johannes
Paul II. und Benedikt XVI. folgen ihr. So halte auch ich es.
#22 Sentinel 04:29:44 | Donnerstag, 23. August 2007
@Sirilo Steht alles auf der Internetpräsenz, die ich weiter unten verlinkt habe. Man muß nur ein wenig
suchen, da es verschiedene Artikel sind und ich nicht eine ganze Nacht Zeit habe, alle einzeln herauszusuchen.
#20 Sentinel 01:22:17 | Donnerstag, 23. August 2007
@Sirilo Interessant an dieser Liste ist, daß es alle EX-Moslems sind! Falls Ihnen der Unterschied zwischen
einem Moslem und einem Ex-Moslem nicht bekannt ist, tun Sie mir ehrlich gesagt, sehr Leid! Der Unterschied
ist der, daß Ex-Moslems von der Umma mit Todesurteilen verfolgt werden! Prüfen Sie es nach, wenn Sie
wollen, die Aussage stimmt!
@Sentinel Aufgeklärte islamische Intellektuelle – da fallen mir schon auf Anhieb, ohne langes Nachdenken,
einige ein: Bassam Tibi, Navid Kermani, Najem Wali, Yashar Kemal, Orhan Pamuk, Nagib Machfus, Bahman Nirumand…
Wenn ich morgen vormittag Zeit zum Nachdenken habe, wird die Liste sicher zehnmal so lang!
#18 Sentinel 00:09:03 | Donnerstag, 23. August 2007
@Sirilo Bevor der Islam der Aufklärung anheim fällt, geht ein Kamel durch ein Nadelöhr und ein Kaufmann
erreicht das Himmelreich! Das Glauben Sie doch nicht etwa wirklich? Das der Islam seine eigene machterhaltende
Ideologie über den Haufen wirft, nur um auf seinen Weltmachtsanspruch als absolutes Führungs- und Kontrollmacht
zu verzichten? Zeigen Sie mir bitte einen säkularisierten, aufgeklärten Moslem und ich glaube Ihnen.
Aber da so etwas, laut islamischer Lehre, unmöglich ist, werden Sie ihre Aussage kaum belegen können.
Oder halten Sie vielleicht Ayatollah Khommeini für einen aufgeklärten Islamisten? Und ich habe immer
noch keine 100% glaubhaften Beweise dafür gesehen, daß es wirklich Moslems waren, die die beiden WTC-Tower
zum Einsturz gebracht haben. Hiroshima und Nagasaki forderten übrigens ungefähr 1,2 Mio. Menschen das
Leben, nicht nur läppischen 3265 Personen! Dies in den Vergleich zu setzen ist ja gerade so, als würde
man den Holocaust leugnen!
@Sentinel Der Islam entstand um ca. 622 nach Christus, ist derzeit also ca. 1385 Jahre alt. Im Jahr 1385
n.Chr. war das Christentum noch mindestens 315 Jahre von der Aufklärung entfernt. Wenn es mit dem Islam
analog weitergeht, können wir ungefähr 2322 n.Chr. mit einer Aufklärung im Islam rechnen… Soweit
ich sehe, ist der Islam allerdings schon früher dran. Doch über die aufgeklärten Lehrer des Islam redet
man bei uns nicht, nur über die irregleiteten Fanatiker, die die Methoden des Westens gegen diesen selbst
richten wollen. (Was war der Angriff auf das WTC vom 11.9.2001 schon im Vergleich zu den amerikanischen
Angriffen auf Hiroshima und Nagasaki?)
@Sirilo *kicher* Ich habe nie nicht behauptet, daß der Katholizismus keine rechtslastige Ideologie ist!
Alle modernen Religionen sind im Grunde nichts mehr als menschenfeindliche Ideologien. Man sollte aber
dann auch so fair sein und das Judentum dann mit dazu rechnen. Klar, das Christentum hatte die Aufklärung!
Aber der Islam hatte bisher noch nicht seine 300 Jahre der Aufklärung! Das Judentum hat sich ja der Aufklärung
gegenüber gleichfalls als resistent erwiesen. Das bestreite ich doch alles gar nicht! Zudem ist Krieg
in jeder Ideologie gegen Gläubige des eigenen Glaubens jederzeit erlaubt – beim Christentum und beim
Islam. Und nur ein Krieg erzeugt Terroristen. So sehe ich ja auch G. W. Bush als Terroristen an, auch
wenn dann die versammelten Gutmenschen hier wieder auf mich losegehen. Aber erkennen Sie die Paralellen
zwischen christlichen Terroristen und muslimischen? Machen Sie sich mal ein wenig kundig, dann können
wir weiter darüber sprechen. Ich bin jedenfalls ihrer Meinung – auch wenn es Ihnen nicht paßt.
Sentinel… O je, o je, Sentinel drischt wieder (längst ausgedroschenes) Stroh! Aber vielleicht befasst
er sich einmal mit den katholischen IRA-Terristen in Nordirland, oder mit den katholischen ETA- und Falange-Terroristen
in Spanien, oder mit den katholischen Lega-Nord-Terroristen in Italien, oder mit den katholischen Bumser-Terroristen
in Südtirol, oder mit den seinerzeit aktiven katholischen Terroristen in Chile, Argentinien, Brasilien…
Vielleicht kommt er, der sowieso schon von „Pfaffen“ redet, dann auf die Idee, dass der Katholizismus
auch eine menschenverachtende Ideologie ist, die zu Terrorismus führt…
@Stimme aus Wien Genau das habe ich ja nicht gemacht – Ihnen einen Vorwurf! Aber interessant, wie mißverstanden
man wird, wenn man jemanden zum erweiterten Denken animieren will! Mir ist klar, daß die alte rechtslastige
und nationalistische Bagage wie Jörg Haider und noch einige andere sich die Islamomophobie auch in ihrer
Dienststelle auf das Panier geschrieben haben, um zumindest wieder ihr Existenzrecht zu rechtfertigen.
Das da aber unter Umständen wirklich etwas dran sein könnte, an der Islamisierung Europas wird sogar
von unserem bundesdeutschen Verfassungsschutz öffentlich bestritten, obwohl von den Amerikanern gemeldete
Möchtegern-Terroristen moslemischen Glaubens überwacht werden! Was muß noch passieren, daß die Leute
aufwachen? Bomben an der frankfurter Börse? Bomben am Hamburger Hauptbahnhof? Bomben in ICEs? (hatten
wir ja schon und ging nicht, weil die Zünder falsch zusammen gesteckt waren) Aber was muß passieren,
damit man endlich erkennt, daß der Islam kein Glaube ist, sondern eine menschenfeindliche Ideologie,
die absolut nichts mit einem Glauben (wie zB dem christlichen oder Scientology) zu tun hat?
#12 Pünktchen 21:46:30 | Mittwoch, 22. August 2007
„Ein rigoroser Trennungsstrich zwischen Islam und Islamismus läßt sich nicht ziehen“. Siehe den Artikel
von Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber: Die Islamismuskompatibiltät des Islam www.gkpn.de/…lTr_Islamismus_I.pdf
veröffentlicht auf der HP des Zentralrates der Ex-Muslime www.ex-muslime.de/ !
Sentinel Mit Blauäugigkeit vorzuwerfen ist fehl am Platz – allerdings ich beziehe meine Informationen
nicht aus tandenziösen Homepages sondern aus etwas ernsthafteren – z.B. die Informationen von meiner
Dienststelle, die ich Ihnen nicht verraten werde auch wenn Sie mich darum bitten – bruchteilhaft können
Sie sie in der Wiener Zeitung oder Presse nachlesen – geben Sie bitte dort als Suchbegriff den Namen Schakfeh
hinein und dann werden Sie wissen, welchen Problemen wir in Österreich kämpfen. Sowohl Deutschland wie
auch Österreich profitierten in den Jahren des Wirtschaftswunders von den Leistungen der moslemischen
Arbeiter – hauptsächlich aus der Türkei. Dass diese eingebürgerte Menschen, außer deutsche oder österreichische
Pässe, keine sonstige Identifikationsmerkmale haben, ist die Schuld der Blauäugigkeit der Politik aus
den 70ern Jahren. Dass man denen eine Art Heimat bieten will auch in den Balngen des Galubens – übrigens,
das grundlegende Menschenrecht – ist nur zu begrüßen. Wenn aber diese Bemühung mißbraucht wird – z.B.
in Form der Tendenz zur „Islamisierung Europas“ – ist dies eine Sache des Verfassungsschutzes. Würde
man aber alle diese Intentionen unter den Oberbegriff „Islamisierung Europas“ stellen, ist eindeutig fehl
am Platz.
@Stimme aus Wien Hallo, Stimme, dann empfehle ich Ihnen diesen wirklich amüsanten und den Tatsachen entsprechenden
Bericht …w.politicallyincorrect.de/…wir-meinen-euch/!!!! Danach können Sie weiterhin bestreiten,
daß Deutsche als auch Östreicher keine Ahnung von den Untrieben der DITIB haben! Viel Spaß beim lesen.
Sentinel Hauptaugenmerk des Religonsministerium liegt in der weltweiten Verbreitung des Islam – egal mit
welchen Schwierigkeiten gerechnet werden muß – die Moscheen müssen gebaut werden! So lautet die Doktrin.
Ich habe Zweifeln, ob Sie die gesamte Doktrin kennen. Eine Moschee gehört zur türkischen Identität –
ob es sich tatsächlich um die Verbreitung des Islams handelt oder eher um ein Stück Heimat im Ausland,
darauf können SIe, glaube ich, keine eindeutige Antwort geben.
@Stimme aus Wien Dumm nur, daß die DITIB nachweislich vom Religionsministerium der Türkei unterhalten
wird! Und zwar nicht nur mit Entsendung der Hodschahs und Imame, sondern auch finanziell. Hauptaugenmerk
des Religonsministerium liegt in der weltweiten Verbreitung des Islam – egal mit welchen Schwierigkeiten
gerechnet werden muß – die Moscheen müssen gebaut werden! So lautet die Doktrin.
Moscheebau Die türksiche Regierung unterstützt das durch die Ditib, die ua für den Kölner Moscheebau
verantwortlich ist. Genau – die Ditib ist ebenso verantwortlich für den Moscheenbau in Mühldorf wie
auch für den Bau in Bad Vöslau in Österreich. Ob eine Unterstützung der türkischen Verbände im Ausland
von Seiten der türkischen Regierung „per se“ schlecht sei oder nicht, das wage ich allerdings nicht sofort
zu beantworten, denn es fehlen mir Hintergrundinformationen. Als erste Reaktion von mir wäre die Antwort:
Nein
Navon Sie dürften etwas falsch verstanden haben: – die türkische Regierung schickt in der Tat Hunderte
von Vorbetern nach Deutschland – auch nach Österreich – denn es gibt zur Zeit nur in der Türkei eine
Ausbildungsstätte für Vorbeter in türkischer Sprache. – das Bau der Moscheen geschieht nicht durch
die Vorbeter, sondern durch Unterstützung der türkischen Regierung (laut Artikel) – so in Deutschland
wie auch in Österreich.
Kann die sogenannte „Redaktion“ vielleicht auch einen Beweis für ihre Behauptung bringen, die türkische
Regierung würde Hunderte von Vorbetern nach Deutschland schicken, um hier Moscheen zu bauen?