P. James Manjackal
Die Geburt unehelicher Kinder soll nicht ermutigt werden
Die europäischen Kinder des Ungeliebtseins werden vielleicht eine neue, rebellische, kriminelle und terroristische Generation hervorbringen.
Kinder brauchen Vater und Mutter
Kinder brauchen Vater und Mutter
© Flickr-Benützer „The ShutterBabe“, CC
(kreuz.net) Der bekannte indische Exerzitienprediger und Wunderheiler, Pater James Manjackal, sprach in einem Interview über die Zukunft Europas.

Europa steht vor sinkenden Geburtenraten und einem Verschwinden der Familie.

Pater James Manjackal: Es ist wahr, daß die Geburtenrate der weißen Europäer derzeit abnimmt, während die Geburtenrate der Ausländer und Immigranten in Europa wächst.

Europa wird langsam aber sicher von Menschen anderer Länder und Kulturen kolonisiert.

P. Manjackal
P. Manjackal
Was raten Sie?

Es wird Zeit, daß sich die religiösen und politischen Anführer dieses Problems bewußt werden und die Jugend dazu ermutigen, zu heiraten und Kinder groß zu ziehen.

Die Zahl der Eheschließungen ist in Europa im freien Fall.

Viele europäische Jugendliche haben Angst vor der Ehe. Diese Angst haben sie vielleicht von ihren Eltern geerbt, die selber ein unglückliches Eheleben hatten.

Viele gegenwärtig geborene Kinder stammen von unverheirateten Müttern.

Was ist die Folge daraus?

Diese Kinder, die der Liebe ihrer Väter entzogen in den Gefühlen der Ablehnung und des Ungeliebtseins leben, werden vielleicht eine neue, rebellische, kriminelle und terroristische Generation in Europa bilden.

Es ist der Wille Gottes, daß Mann und Frau heiraten, gemeinsam in Liebe leben und Kinder in Liebe und Disziplin großziehen.

Was schlagen Sie vor?

Die Vertreter aus Religion und Politik sollen die standesamtliche und religiöse Ehe begünstigen, für sie werben und sich vergewissern, daß Kinder in einer gesetzmäßig geschlossenen Ehe aufwachsen.

Für manche Frauen ist die finanzielle Unterstützung des Staates für uneheliche Kinder und deren Mütter eine Ermutigung, uneheliche Kinder zu zeugen.

Ist es nicht besser, uneheliche als gar keine Kinder zu haben?

Es ist nicht genug, ein Kind zu unterstützen, das von egal wem geboren wird. Die Kirche und der Staat sollten zusehen, daß Kinder von einer gesetzmäßigen Ehe unterstützt werden und daß ihnen geholfen wird.

Die Institution der Ehe sollte sowohl von der Kirche, als auch vom Staat respektiert werden.

Was sagt die Bibel dazu?

Heute muß den Europäern gepredigt werden, was der Prophet Jeremia den Israeliten vor 2.500 Jahren sagte: „Nehmt euch Frauen und zeugt Söhne und Töchter, nehmt für eure Söhne Frauen, und gebt eure Töchter Männern, damit sie Söhne und Töchter gebären. Ihr sollt euch dort vermehren und nicht vermindern.“ (Jer 29,6)

Pater James Manjackal wird vom 6. bis 9. September im Bistum Würzburg Exerzitien halten. Informationen hier.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. In der alten, toten Sprache Latein 2. Herr Pater, was bewirken Sie mit Ihren Exerzitien? 3. Freikirchen sind menschliche Einrichtungen 4. Ein erbärmlicher Esel 5. Verwundete, verstreute und zertrampelte Schafe 6. Licht ins Dunkel der homosexuellen Brunftstätten
7. Die Geburt unehelicher Kinder soll nicht ermutigt werden
8. Eure spirituellen Schatzkammern sind leer
      
47 Lesermeinungen
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#47   Dr.phil Z. Laus   18:45:08 | Samstag, 25. August 2007
Methusalix = Lügner
Sie hatten weiter unten geschrieben, Ihr Kontingent sei „für heute“ erschöpft! Nun schreiben Sie munter weiter…
Haben Sie unten die Wahrheit gesagt oder nicht?
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#46   methusalix †   18:27:50 | Samstag, 25. August 2007
„Mission“ mit dem Dreschflegel funktioniert nicht mehr. Die Zeiten sind endgültig vorbei: obwohl der
Papst glaubt, das hätten manche „still herbeigesehnt“. Damit überzeugen Sie weder mich, noch eine potentielle „Abtreiberin“. Hauptsache Sie fühlen sich gut. Aber Ablass gibts dafür keinen. >:)
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#45   Dr.phil Z. Laus   17:08:46 | Samstag, 25. August 2007
Lügner Methusalix
Sie haben recht, sozialkatholisch! Methusalix ist aus von Ihnen genannten Gründen – wieder einmal! – als Lügner entlarvt!
Und die ganze schmierige Story: „Ich treibe die Frauen mit der Gulaschkanone in den Kreißsaal“ :-D *LOL* ist ungefähr genauso glaubwürdig wie seine Schutzbehauptung, daß sein Leserbriefkontingent erreicht sei.
Troubadix kennt weder Herrn Annen noch mich! Er weiß also überhaupt nichts über Personen, die er einfach aus Gründen der ideologischen Gegnerschaft des karitativen Nichtstuns bezichtigt! Das alleine zeigt schon, wie sehr dieser Mann im Argumentativen auf dem Zahnfleisch läuft.
Wer keine Argumente mehr hat, der könnte immerhin schweigen und seine Position überdenken. Troubadix zieht es jedoch vor, weiter zu lügen und zu agitieren! Anders kennen wir ihn nicht! :-!
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#44   Sozialkatholisch   16:44:28 | Samstag, 25. August 2007
Lügner Methobelix
Ich dachte dein geister Dünnpfiff würde uns für den Rest des Tages erspart bleiben. Naja mit der Wahrheit habens die Massenmörder ja noch nie so genau genommen.
Aber ansonsten biste echt ein guter Gutmensch. Ein echter betriebsblinder Scheinheiliger!
:-!
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#43   methusalix †   16:07:25 | Samstag, 25. August 2007
@Filzlaus
Dr.phil Z. Laus: „Troubadix“,
… wird keine einzige Frau vom Abbruch abgehalten!
In den letzten Monaten waren es alleine in meiner Stadtteiltafel zwei Fälle. Allerdings mussten wir in einem der beiden Fälle auch noch für eine Wohnung sorgen. Hat geklappt!
… oder persönlichen karitativen Einsatz leisten.
Tu ich nicht. Wo arbeiten Sie denn mit und wo Herr Annen?
… das ist Ihr wahres Interesse, …
Und Sie glauben, dass Annen mich so dazu bringt zum erzreaktionären Frauenverächter zu werden? Wie kommen Sie auf diesen Unsinn? Könnte ich Sie zu einem sozial engagierten Menschen wandeln, der auf verbale Ausfälle gegen andere („Kinderschlachthöfe“, „Abtreibungsmord“) verzichtet und sich vom brachial-Katholiken zum Menschenfreund wandelt?
… der Link … vermutlich sogar eine Lüge!
Ich arbeite nicht in Berlin mit, das ist richtig. Aber es gibt genug andere Tafeln im Land.
Anyway: Die meisten Abbrüche werden nicht von Frauen vorgenommen, … Diese Abbrüche erfolgen nach Abwägung von Vor- Und Nachteilen.
Und knappe Kasse und miese Zukunft, so weit Sie sich überhaupt vorstellen können, mit wie wenig diese Familien auskommen müssen, sind kein Nachteil? Das sehen die betroffenen anders.
Das Problem ist die Rechtsordnung, …!
Das ist Ihr Schutz-Glauben, damit Sie nicht mehr tun müssen, als nach dem Strafrichter zu plärren. Wäre das wahr, hätte es zu Zeiten als Abbruch mit der Todesstrafe bedroht wurde keine gegeben. War nicht so und das wissen Sie. Deswegen lügen Sie.
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#42   Dr.phil Z. Laus   13:31:32 | Samstag, 25. August 2007
„Troubadix“,
wischen Sie sich Ihren Schaum vom Munde, sie sabbern ja schon!
Durch Lebensmittelspenden an die Bedürftigsten wird keine einzige Frau vom Abbruch abgehalten! Das wissen Sie so gut wie ich!
Sie können weder Annen noch mir unterstellen, daß wir außer der Öffentlichkeitsarbeit zur Durchsetzung des Lebensrechtes nicht auch Spenden oder persönlichen karitativen Einsatz leisten. Daß Annens zusätzliches Engagement für seine Zwecke zielführend sind, sieht man schon an ihren unsachlichen Ausfällen! Sie kämpfen nämlich hier seit Jahren und mit allen Mitteln für das Abtreibungsrecht und gegen das Lebensrecht! das ist Ihr wahres Interesse, der Link auf eine Hilfsorganisation dient Ihnen doch nur als Feigenblatt :-! und ist, was Ihren persönlich Beitrag betrifft, vermutlich sogar eine Lüge!
Anyway: Die meisten Abbrüche werden nicht von Frauen vorgenommen, die buchstäblich Hunger leiden und auf Lebensmittelspenden angewiesen wären. Diese Abbrüche erfolgen nach Abwägung von Vor- Und Nachteilen. Das Problem ist die Rechtsordnung, die eine solche in sich amoralische Abwägung überhaupt erst ermöglicht und fördert!
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#41   Sozialkatholisch   13:14:21 | Samstag, 25. August 2007
@ Methobelix
Da fällt mir nur ein, das wenn man mit einen Finger auf einen zeigt, dann zeigen vier Finger auf einen zurück.
Irrtum Vir! Wir sitzen an den Bremsen und drehen die Handräder und Annen steht auf dem Bahnsteig und pfeift. Was glauben Sie, wird den Zug eher verlangsamen?
So viel wie ich weiß hält man am Bahnsteig durch pfeifen keinen Zug an, man lässt ihn dadurch losfahren. So wie ich das sehe pfeift Methobelix und der Abtreibungszug fährt unter dem Deckmäntelchen des Scheingutem immer weiter. Lieber *kicher* Methobelix, du versucht den Zug zu bremsen indem du die Bremsbeläge einölst, das macht den Zug zum einen nicht wirklich langsamer und zum anderen ein späteres anhalten des Zuges so gut wie unmöglich.
Ihn sehen alle (und nur darauf kommt es Annen an), uns nur die Passagiere. Und auf die kommt es an. Die müssen uns helfen, an den Bremsen. Oder glauben Sie, dass man einen führerlos rasenden Zug mit der Trillerpfeife aufhalten kann?
Gute Taten können natürlich durch zuviel Eigenliebe erheblich gemindert werden, ob das bei Herrn Annen oder beim Herrn Methobelix der Fall ist wollen wir aber einen anderen überlassen.
O:)
PS: Letzter Beitrag für heute; Kontingent ausgeschöpft.
Wie wäre es mit einem neuen Account, Troubadix, der singt nämlich so verkehrt wie deine Einstellung ist!
:-D
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#40   methusalix †   13:01:38 | Samstag, 25. August 2007
Es geht doch noch was, na schön!
Dr.phil Z. Laus: Es ist auch völliger Unsinn, daß
Lebensmittelspenden für extrem Hilfsbedürftige (z.B. Nicht-Seßhafte) ein wirksamer Beitrag zur Verringerung der Schwangerschaftsabbrüche wäre.
Schon mal was von „nicht sesshaften“ Kindern gehört? Aber von armen Kindern in den Familien von Hartz IV Empfängerinnen haben Sie schon gehört.
Die werden in unseren goldenen Zeiten, in denen sich obersten Gehaltsempfänger der Republik mit Einkommenserhöhungen im oberen zweistelligen Prozentbereich selbst bestens versorgen, immer mehr.
Wenn Sie auch nur einen Funken Anstand hätten, Filzlaus, dann wüssten Sie um die Armut sehr vieler Kinder in unserem Land. Aber den haben Sie ja nur so weit eine Filzlaus eben Anstand haben kann. Gar nicht.
Da erreicht Annen wesentlich mehr, denn die eine oder andere schwangere Frau wird von den Bildern in ihrem Gewissen berührt und die öffentliche Meinung zu den Tötungen vorgeburtlicher Menschen entfaltet langfristig auch Wirkungen …
Wunschdenken, damit Sie nicht mitarbeiten müssen, Filzlaus! Wie Läuse so sind, Parasiten eben.
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#39   Dr.phil Z. Laus   12:35:07 | Samstag, 25. August 2007
Es ist auch völliger Unsinn, daß
Lebensmittelspenden für extrem Hilfsbedürftige (z.B. Nicht-Seßhafte) ein wirksamer Beitrag zur Verringerung der Schwangerschaftsabbrüche wäre. Da erreicht Annen wesentlich mehr, denn die eine oder andere schwangere Frau wird von den Bildern in ihrem Gewissen berührt und die öffentliche Meinung zu den Tötungen vorgeburtlicher Menschen entfaltet langfristig auch Wirkungen …
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#38   methusalix †   12:28:45 | Samstag, 25. August 2007
@VirFortis
VirFortis:
Aber:…
Es ist ungefähr so wirksam wie in einem Zug der einen Abgrund entgegenrollt in die entgegengesetzte Richtung zu gehen. Die Richtung des zuges muß geändert werden anstatt zu versuchen einzelne Passagiere aus dem Fenster zu hieven.
Irrtum Vir! Wir sitzen an den Bremsen und drehen die Handräder und Annen steht auf dem Bahnsteig und pfeift. Was glauben Sie, wird den Zug eher verlangsamen?
Ihn sehen alle (und nur darauf kommt es Annen an), uns nur die Passagiere. Und auf die kommt es an. Die müssen uns helfen, an den Bremsen. Oder glauben Sie, dass man einen führerlos rasenden Zug mit der Trillerpfeife aufhalten kann?
PS: Letzter Beitrag für heute; Kontingent ausgeschöpft.
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#37   Sozialkatholisch   12:14:32 | Samstag, 25. August 2007
@ Methobelix
Dein Beitrag ist aber nicht unarrogant und undemokratisch, nur du hast den richtigen Weg und alles andere ist verkehrt, aber so sind sie nun mal die Turbodemokraten. Nur dein Weg ist der richtige und die Aufklärungsarbeit des Herrn Annen ist für die Katz? Warum sollte sich z.B. der Herr Annen nicht besser fühlen wenn er seine Aufklärungsarbeit gemacht hat? Das tust du doch auch wenn Bedürftige unterstützt hast, oder? Wer ohne Sünde ist nehme den ersten Stein und werfe. Aufklärungsarbeit ist übrigens kein Steinewerfen. Den vielen jungen Mädchen und karrieregeilen Frauen sind die Folgen und die Schuld dieses Verbrechens nicht immer und gänzlich bewusst. Nein Methobelix, man muss des eine tun ohne das andere zu unterlassen.
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#36   VirFortis   12:07:59 | Samstag, 25. August 2007
Obelix
ihre Aktivität in dieser Hinsicht ist natürlich höchst schätzenswert, ich glaube ich habe sie (aufgrund einigen Beiträgen) etwas falsch eingeschätzt sorry.
Aber:
Es sind dies Troffen auf den heißen Stein. Entschicklungshilfe: schön
Sozialhilfe: auch schön und gut
alles gute Sachen doch begrenzt wirksam.
Es ist ungefähr so wirksam wie in einem Zug der einen Abgrund entgegenrollt in die entgegengesetzte Richtung zu gehen. Die Richtung des zuges muß geändert werden anstatt zu versuchen einzelne Passagiere aus dem Fenster zu hieven.
Solange es nicht in eine grundsätzlich Andere Richtung geht und zu einem radikalengeistigen Paradigmenwechsel kommt wird durch Hilfsaktionen nicht viel geändert. Ümbrüche beginnen immer geistig. Daran kann man auch arbeiten !
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#35   obelix †   11:48:07 | Samstag, 25. August 2007
@nachtlaterne
Nachtlaterne: mein lieber obelix,
… herr annen tut es auf seine weise, die ich für sehr gut halte.
Als Selbstdarsteller ganz bestimmt! Um wirklich Abbrüche zu verhindern völlig wertlos.
was tun sie eigentlich?
Das ist mein ganz persönlicher Beitrag www.berliner-tafel.de/…ichmoechtehelfen.php.
sie hacken auf menschen herum die aktiv sind, …
… aber völlig ohne Wirkung, wenn sie nicht noch zusätzlich arbeitend Hilfe bringen. Was ich bei Selbstdarstellern wie Annen oder Humer zu bezweifeln wage. Dafür haben die doch gar keine Zeit übrig.
… aber ihre eigene passivität, die klagen sie nicht an. das ist wirklich arm!
Passivität? Bei zehn bis fünfzehn Wochenstunden mindestens; plus finanziellem Beitrag, der weit über meine Kirchensteuer hinaus geht (nein, ich lebe nicht von Hartz IV)? Und was tun Sie? Konkret bitte.
wenn sie meinen einen wichtigen weg zur rettung der babys gefunden zu haben dann engagieren sie sich in dieser sache.
Mach ich! Siehe oben. Und Sie?
herr annnen wird sie garantiert nicht angreifen, weil sie auf ihre weise versuchen zu helfen!
Er hilft NICHT! Er stellt sich nur selbst in den Vordergrund, um gut auszusehen und anderen ihre „Sünden“ vorzuhalten. Dann fühlt er sich selbst viel besser.
…umgekehrt greifen sie aber andere menschen an, die sich die mühe machen z.b. auf einem kirchentag zu gehen, …
Damit hat er schon wieder drei Tage verplempert, in denen er aktive Hilfe hätte bringen können. Hat er nicht getan. Warum?
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#34   Pünktchen   10:14:13 | Samstag, 25. August 2007
Eine Schwangerschaft bedeutet immer
Verantwortung! Daher gibt es immer (schlechte) „Gründe“, die Schangerschaft durch Tötung des Ungeborenen zu beenden!
Die Frage ist nicht, ob Gründe existieren, die Frage ist, welches Gewicht „Gründe“ haben können und dürfen, wenn sie Menschenleben aufwiegen sollen!
Zum Nachdenken: Gibt es für Eigentums- und Gewaltdelikte etwa keine „Gründe“? … Ein Handlungsgrund für einen Dieb ist zum Beispiel das Erwerbsinteresse. Die Frage ist aber, ob sein „Grund“ auch als Rechtfertigungsgrund für den verübten Diebstahl gelten kann!
Wer vorgibt, daß sich die Schwangerschaftsabbrüche durch sozialstaatliches Handeln in Nichts auflösten, huldigt entweder einem sozialtechnolgschen Allmachtswahn oder er will die Abtreibungsgegner mit der Verpflichtung auf eine in Wahrheit unerfüllbare Vorbedingung zum Schweigen bringen.
Der Grund für amoralisches oder rechtswidriges Handeln ist oft genug mangelndes Unrechtsbewußtsein oder sogar innere Zustimmung zur Unrechtstat, wenn durch sie eine Vorteilsposition gewahrt oder gefördert wird.
Der Staat, in dem Schwangerschaft nicht Verantwortung bedeutet, die man u.U. (rechtswidrig) abschütteln will, wäre vielleicht die Verwirklichung des Kommunismus! In ihm gibt es keine individuelle Verantwortung mehr, aber auch keine individuellen Entscheidungsfreiheiten. In ihm ist der einzelne zur Berechnungsgröße herabgestuft und wenn es das Wohl aller erfordert, dann gäbe es in ihm irgendwann eine Gebärpflicht!
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#33   Nachtlaterne   09:55:50 | Samstag, 25. August 2007
mein lieber obelix,
sie sind wirklich sehr ungerecht. gegen den babymord kann man auf mehrere weisen vorgehen. herr annen tut es auf seine weise, die ich für sehr gut halte. was tun sie eigentlich? sie hacken auf menschen herum die aktiv sind, aber ihre eigene passivität, die klagen sie nicht an. das ist wirklich arm!
wenn sie meinen einen wichtigen weg zur rettung der babys gefunden zu haben dann engagieren sie sich in dieser sache. herr annnen wird sie garantiert nicht angreifen, weil sie auf ihre weise versuchen zu helfen! umgekehrt greifen sie aber andere menschen an, die sich die mühe machen z.b. auf einem kirchentag zu gehen, wo es dann einen rauswurf gibt, weil den lieben christen die abtreibung christi egal ist.
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#32   obelix †   02:57:59 | Samstag, 25. August 2007
Das ist doch ganz einfach, weil sie nicht WOLLEN.
Nachtlaterne: ich frage nocheinmal:warum unterstützen christen, die den wert des lebens geschützt sehen wollen nicht lebenssschützer wie gütner annen?
Genau so wie sie Schwangerschaftsabbrüche nicht verringern WOLLEN. Auch Herr Annen will das NICHT. Wenn er es wollte, dann würde der dafür arbeiten, indem er die GRÜNDE für Schwangerschaftsabbrüche verringert. Aber das tut er genau so wenig, wie alle reaktionären Maulhelden hier, die gegen Frauen und andere „Abtreiber“ geifern und nichts tun. Das einzige, was Herr Annen tut und das tut er bis zum Exzess, ist als grandioser Selbstdarsteller aufzutreten. Genau wie unser lieber „Pornojäger“ Humer.
Dies ist noch einmal ein Afuruf an alle, sich sozial zu engagieren. Von den Gewerkschaften über die verschiedenen kirchlichen Einrichtungen, die auf diesem Gebiet tätig sind, bis zur Deutschen Tafel www.tafel.de/.
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#31   Nachtlaterne   21:01:18 | Freitag, 24. August 2007
ich frage nocheinmal:
warum unterstützen christen, die den wert des lebens geschützt sehen wollen nicht lebenssschützer wie gütner annen? der mann ist für den lebensschutzt jeden tag auf den beinen und erhält keinen lohn dafür. hat er nicht wenigstens anspruch auf essen, notwendige kleidung und unterkunft?
christus sagt doch selber: 2wer einem von meinen jüngern auch nur ein glas wasser gibt, weil es meuin jünger ist, der wird um seinen lohn nicht umhinkommen.“ (aus dem gedächtnis geschrieben) warum unterstützt ihr günther annen nicht?
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#30   raindance1 †   20:38:29 | Freitag, 24. August 2007
Weiß hier einer was Liebe ist?
Liebe ist doch nicht nur intimes und muss nicht in einem Atemzug mit Staat und Familie genannt werden…Wer seine Kinder liebt weil der Staat günsitge Rahmenbedingungen geschaffen hat der ist ein bequemer Liebender…aber da es hier einige wirklich nicht anderst wollen, so wünsche ich euch staatliche Führer und religiöse Oberhäupter die für euch den Rahmen gestalten mit dessen Hilfe ihr zur Liebe fähig werdet…und eure Liebe ruhet friedlich in guten Rahmenbedingungen…
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#29   DieWahrheit †   13:22:46 | Freitag, 24. August 2007
Eine ganz einfache und geniale Lösung…
… ist letztlich die Ehe zwischen Gleichgeschlechtlichen, in denen Kinder wunderbar gedeihen und erblühen können. Gleichzeitig werden die Kinder schon früh zur Toleranz erzogen und lernen alle möglichen Optionen für ihr späteres Leben kennen. Die faschistoide Verbohrtheit und Engstirnigkeit innerhalb vieler sogenannter „christlicher“ Ehen führt zu Terrorismus und Unfrieden. Lasst ab von euren Religionen und werdet endlich aufgeklärt!
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#28   methusalix †   10:15:06 | Freitag, 24. August 2007
Jetzt verstehen Sie es doch endlich, raindance!
Familie ist, was die Hardcorekatholiken hier darunter definieren und Liebe erst recht.
Vor allem bei der Liebe gibt es vom Papst Vorschriften, die bis ins Bett reichen, bis in die allerintimsten Details des menschlichen Lebens eingreifen und den Menschen so zu absolutem Gehorsam führen sollen. Wer sich vorschreiben lässt mit wem er wann und sogar WIE intim wird, der lässt sich auch alle anderen Details des Lebens diktieren. Um das geht es einzig und alleine, wenn die Hexenverbrenner hier von „Schutz der Familie“ faseln.
Sie wollen, dass ihre erzreaktionären und stockkonservativen Vorstellungen von Liebe und Ehe in die Gesetze unseres Staates gegossen werden und so für alle, auch Nichtkatholiken verbindlich werden.
Darum auch der verbissene Krieg gegen gleichgeschlechtlich Liebende und die infame Lüge, dass gleichgeschlechtlich Liebende schlechtere Eltern wären als heterosexuelle Familien.
Es geht hier nicht um Kinder und Kindeswohl. Es geht um die Durchsetzung katholischer Moralvorschriften für alle per Gesetz.
Der Kampf gegen das Antidiskriminierungsgesetz ist ein weiteres Indiz für diese Intentionen.
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#27   Nachtlaterne   07:08:33 | Freitag, 24. August 2007
raindance, sie haben es auch…
…nicht verstanden. der staat kann zwar harmonie nicht verordnen aber bestimmte grundbedingungen dazu besonders schützen zu denen die familie zählt. dass das wort familie dann mit leben erfüllt werden sollte ist ein weiterer schritt.
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#26   raindance1 †   17:36:52 | Donnerstag, 23. August 2007
nochmals Liebe
Liebe ist das einzige was auch bei uns unvollkommenen Menschen vollkommen sein kann…darin hebt sich die Liebe von allem andren was wir Menschen so zustande bringen ab…und deshalb kann wahre Liebe eben nicht mangelhaft sein…das ist dann ein zweckmäßiges sich gut verstehen und füreinander da sein, doch das setzt nicht unbedingt wahre Liebe voraus.
Das es für Kinder einen Idealzustand gerade in familärer Hinsicht gibt ist ja unbestritten, nur kann man die ideale von Liebe erfüllte Familie nicht per Verordnung von staatlicher oder kirchlicher Seite einsetzen.
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#25   wolfgang e. 2   17:23:07 | Donnerstag, 23. August 2007
Liebe
Liebe kann durchaus mehr oder weniger vollkommen sein.
So wie bei vielen anderen Dingen auch, gibt es auch auf dem Gebiet der Liebe nicht nur ein „entweder – oder“.
Da wir Menschen unvollkommen sind, ist auch unsere Liebe meistens unvolkommen.
Mit Schulnoten hat das gar nichts zu tun.
Das blose Vorhandensein von Vater und Mutter garantiert noch lange keine Liebe zum Kind.
Stimmt.
Es geht darum, das nicht nur beide vorhanden sind, sondern auch beide das Kind (und natürlich auch einander) lieben.
Am besten ist es für das Kind, wenn es von Vater und Mutter geliebt wird.
Alles andere ist mit einem gewissen Mangel behaftet.
Natürlich heißt das nicht, das jedes alleinerzogene Kind Verbrecher wird, und kein Kind aus „gutem Elternhaus“.
So wie ja auch nicht jeder Raucher an Lungenkrebs stirbt und nicht jeder Nichtraucher von Lungenkrebs verschont bleibt.
Jedenfalls sollte uns mein unten angegebener Link zumindest zum Denken anregen.
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#24   raindance1 †   16:23:48 | Donnerstag, 23. August 2007
mangelhafte Liebe?
Wie kann Liebe mangelhaft sein? Entweder ist es Liebe oder es ist keine Liebe, Liebe kann man doch nicht wie Schulleistungen benoten.
Das blose Vorhandensein von Vater und Mutter garantiert noch lange keine Liebe zum Kind.
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#23   GerdEric   15:54:35 | Donnerstag, 23. August 2007
@wolfgang e. 2
Aus dem Artikel geht klar hervor, dass uneheliche Kinder benachteiligt werden sollen, durch die Hintertür der Bevorzugung ehelicher Kinder.
Der Pater sollte sich klar ausdrücken.
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#22   wolfgang e. 2   15:37:30 | Donnerstag, 23. August 2007
@ GerdEric
Auch Sie würde ich bitten, genauer zu lesen. Ihre Interpretation des Interviews ist falsch. Pater Manjakal hat keinen „Hass“ auf uneheliche Kinder. Wo lesen Sie das?
Er benennt lediglich das Unrecht, das Kindern angetan wird, denen die Liebe eines Elternteils vorenthalten wird.
Als wenn die alleinerziehenden Mütter ihre Kinder nicht liebten.
Na selbstverständlich lieben auch alleinerziehende Mütter ihre Kinder.
Wenn sich aber der Vater davongestohlen hat, ist das eine Lieblosigkeit des Vaters zum Schaden des Kindes.
Wenn sich die Mutter vom Vater getrennt hat, und die Liebe des Vaters zum Kind behindert, ist das eine Lieblosigkeit der Mutter zum Schaden des Kindes.
Natürlich wird das Kind weiterhin geliebt. Aber diese Liebe ist mangelhaft.
Schuld ist nicht das Kind, aber leidtragend.
Wieso steigt die Jugendkriminalität? oesterreich.orf.at/stories/216654/
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#21   raindance1 †   15:33:51 | Donnerstag, 23. August 2007
nochmal Zwangsehe
das mit der Zwangsehe war natürlich nicht ernst gemeint sondern nur als logische Folge der irren Argumentation im Artikel gedacht, ganz unabhängig davon, ob dieser Artikel wirklich die Ansichten dieses Paters wiedergibt, oder wie andere hier schreiben, eher irreführend ist…
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#20   GerdEric   15:07:40 | Donnerstag, 23. August 2007
@Manjackal
Manjackal: Diese Kinder, die der Liebe ihrer Väter entzogen in den Gefühlen der Ablehnung und des Ungeliebtseins leben, werden vielleicht eine neue, rebellische, kriminelle und terroristische Generation in Europa bilden.
Was soll denn das?
Als wenn die alleinerziehenden Mütter ihre Kinder nicht liebten.
Aus dem Mann spricht nur der Hass auf Kinder, die von einer Mutter allein erzogen werden.
Der „Guru“ sollte nur mitreden dürfen, wenn er selbst Kinder hat… :-$
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#19   wolfgang e. 2   14:58:47 | Donnerstag, 23. August 2007
Dennoch könnte man sich…
über die Ursachen dieser Tatsachen Gedanken machen:
oesterreich.orf.at/stories/216654/
Die meisten Poster hier haben übrigens nicht sehr genau gelesen. Pater Manjakal hat uneheliche Kinder keineswegs verurteilt. (Ich gebe zu, der kreuz.net-Titel über dem Artikel ist wieder einmal sehr irreführend.)
Er stellt lediglich eines fest: Wenn der Vater eines Kindes sich aus seiner Verantwortung drückt und Mutter und Kind alleine lässt, ist das eine extreme Lieblosigkeit.
Und Lieblosigkeiten bleiben in der Regel nicht folgenlos.
Richtig Erdloyalist: der Wille Gottes ist die Liebe. Auch die Liebe des Vaters zum Kind.
Eine Zwangsehe, lieber raindance1 wird nicht die Lösung sein, denn auch sie hat mit Liebe nichts zu tun.
Auch hier gilt: Lieblosigkeit bleibt nicht ohne Folgen.
Es reicht also für Europa nicht aus, die Leute zu Kindern zu ermutigen. Man muss sie auch zur wahren (uneingeschränkten und dauerhaften) Liebe ermuntern.
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#18   raindance1 †   13:59:26 | Donnerstag, 23. August 2007
Zwangsehe als Lösung
Wir könnte ja die Zwangsehe nach dem Vorbild islamischer Kulturen einführen. Und wenn sog. uneheliche Kinder mit größter Wahrscheinlichkeit Kriminelle und Terroristen werden, dann frage ich mich, warum die Terroristen von heute aus, wenn auch aus überwiegend muslimischen, Familien kommen, ich frage mich, warum vor und während des 2. Weltkrieges die Kinder aus überwiegend christlichen Familien lautstark „Heil Hitler“ riefen?
Ganz so einfach ist die Sache mit den unehelichen und ehelichen Kindern dann doch nicht…und die Lösungsvorschläge des Paters sind formell ausgerichtet…und eine rein formell existierende Familie, die weder echte Liebe noch echten wahren Glauben kennt ist nicht besser und schlechter wie gar keine Familie…
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#17   Nachtlaterne   11:11:56 | Donnerstag, 23. August 2007
engelhart,
der mann hat mit keinem wort gesagt, dass es uneheliche kinder besser gar nicht gäbe! er hat nur gesagt, dass kinder in einer ehegemeinschaft besser aufwachsen können, vorausgesetzt natürlich, dass diese christlich ist, also dem gott der liebe und schützenden gerechtigkeit ihr leben weiht.
sie sind ein beispiel dafür wie sehr menschen die worte im munde herumgedreht werden damit eine waffe daraus wird.
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#16   Christian Hüller   10:41:03 | Donnerstag, 23. August 2007
@ Engelhardt
Es scheint in der Tat so zu sein, dass der indische Pater bei seiner Zukunftsprognose für uneheliche Kinder von den Verhältnissen in Indien ausgeht. Dort haben es uneheliche Kinder wahrscheinlich viel schwerer als in Deutschland, eben weil die Gesellschaft sie „nicht haben will“ (Versorgungsprobleme; finanz. Ansprüche an den Erzeuger usw.).
Der Abrutsch in die Kriminalität ist unter solchen Umständen natürlich wahrscheinlicher.
Hier in Deutschland würde ich eine solche Prognose nicht wagen, obwohl auch ganz klar und in aller Ehrlichkeit festzuhalten ist, dass viele alleinerziehende Mütter mit ihrer Aufgabe total überfordert (in finanzieller und psychischer Hinsicht) sind.
Dazu liegen empirische Daten vor.
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#15   engelhardt †   09:36:23 | Donnerstag, 23. August 2007
Oh nein…
…was er gesagt hat ist dass uneheliche Kinder potentiell eine groessere Chance haben, kriminell, rebellisch und terroristisch zu werden und es daher besser waere, es gaebe sie nicht.
Wie ueblich bei Christen belegt er diese Infamie natuelrich nicht. Der Mann kann sich anscheinend nciht vorstellen, dass die Welt nicht so funktioniert, wie er es gerne haette:
Hier die guten Christen die sich an alle gebote halten, dort der Abschaum, der es nicht tun.
Wirklich wiederlich, Menschen so herabzuwuerdigen.
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#14   Nachtlaterne   09:10:40 | Donnerstag, 23. August 2007
und alles…
…hackt auf diesem mann herum! er hat doch nur gesagt, dass eine gute partnerschaft in einer guten ehe unter den segen gottes gehört. er redet für europa und nicht mit dekadenten reden dagegen, wie wir sie von unseren politikern , kulturfürsten, künstlern, literaten usw. kennen.
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#13   engelhardt †   08:54:08 | Donnerstag, 23. August 2007
Wenn schon nicht verbieten…
…dann wenigstens keine staatlische Unterstuetzung fuer uneheliche Kinder. Wenn es Kinder und Muettern richtig dreckig geht, dann werden die anderen Schlamoen sich zweimal ueberlegen, ob sie ein uneheliches Kind wollen oder nicht doch besser abtreiben.
Die Kinder sollen halt sehen, wo sie bleiben, wenn sie kein Geld haben koennen sie ja eine Bank ausrauben.
Ich wuerde mal sagen, die praktische Umsetzung dieses Schwachsinnes wuerde extrem nach hinten losgehen.
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#12   Gunsenum   00:02:09 | Donnerstag, 23. August 2007
Verbieten!
Jawohl – verbietet die Geburt unehelicher Kinder! Überhaupt, verdammt diese! „‘Die Geburt unehelicher Kinder soll nicht ermutigt werden’“ istgenau das Vredo dass wir heute brauchen. Scheißegal ob es ein Kind ist, das müssen wir verbieten! Unehelich! Unehelich, also neinneinneinneinnein! Das ist ja wohl D I E Sünde. Unehelich, ich bitte Euch!
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#11   Christian Hüller   23:17:37 | Mittwoch, 22. August 2007
@ Gotthard
Die kath. Kirche hat immer Wert darauf gelegt, dass Kinder in einer ehelichen Gemeinschaft zwischen Mann und Frau aufwachsen.
Die Gesellschaft, die immer auch ihre ganz eigene Moral -jenseits der Kirche- hat, duldete früher keine unehelichen Kinder, weil sie letztlich für die Versorgung dieser Kinder aufkommen musste, wie dies tendenziell auch heute ist.
Dieser Umstand begünstigte es in der Tat, dass unverheiratete, geschwängerte Frauen aus purer Verzweiflung ihr Kind bei irgendwelchen Engelmachern abtreiben ließen, obwohl die Kirche diesen Frauen immer eine christliche Lösung angeboten hat: Waisenheim statt Kindstötung.
Was aber folgern wir daraus?
1. Dass Abtreibung erlaubt sein sollte?
2. Dass auch uneheliche Gemeinschaften den vollen kirchlichen Segen erhalten sollten?
3. Dass die Kirche ihre Ehelehre aufgeben sollte?
Dies sind, aus der Sicht der Kirche, alles zeitgeistige Fehlschlüsse: die Lehre von der auf Dauer angelegten Gemeinschaft zwischen Mann und Frau ist vielmehr uneingeschränkt in all ihren Vorzügen darzulegen und zu verkündigen; unehelichen Kindern darf die Liebe der Kirche nicht verweigert werden.
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#10   Sirilo   23:14:53 | Mittwoch, 22. August 2007
Werden Waisen auch kriminell?
Pater Manjackals Logik impliziert auch, dass Kinder, die früh einen Elternteil (oder beide Eltern) verlieren, kriminell werden. Eine absurde Logik!
Meine Mutter verlor im Alter von 4 Jahren ihre eigene Mutter (meine Großmutter starb relativ jung an Multipler Sklerose), wurde aber nicht kriminell, sondern später Mutter von sechs Kindern. Und auch ihre 4 Geschwister glitten nicht in die Kriminalität ab, sondern gründeten Familien mit insgesamt 11 Kindern!
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#9   Gotthard   22:54:13 | Mittwoch, 22. August 2007
unsäglicher Pater
dieser Mann hat ja sehr merkwürdige Ideen. Er sollte sich mal informieren wie viele uneheliche kinder es im 19. Jahrhundert in Europa gab.
Warum muss eigentlicht Europa in alle Ewigkeit von Weißen bewohnt werden?
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#8   Erdloyalist   22:41:27 | Mittwoch, 22. August 2007
Die Liebe ist ein Segen Gottes und nur sie ist der wahre Bund zwischen zwei Menschen
Der Wille Gottes ist die Liebe, der Wille des Menschen ist die Ordnung in Form der Ehe.
Ein Kind braucht Liebe, keine Frage, aber Liebe gibt es nicht nur in der Ehe zwischen Frau und Mann.
Ein Kind was ausserhalb einer Ehe geboren ist, ist genauso ein Kind Gottes wie alle anderen und es erhält die gleiche Liebe, Güte, Gnade, Barmherzigkeit und Segnung wie alle anderen.
Die Ehe zwischen Frau und Mann ist Menschenkonstrukt die Liebe zwischen zwei Menschen ist Gottessegnung, denn Gott ist die Liebe.
Und ich sagen Ihnen, wenn man die Liebe missachtet missachtet man Gott. Und der der Gott missachtet wird die Rechnung bekommen durch das Höllenfeuer nach dem Tod und erst wenn er gottesfürchtig, offen, frei und demütig vor Gott tritt wird ihm seine Sünde vergeben und er wird zu Gott gelangen. Denn die Liebe die Gott uns gab als seinen Segen ist die Liebe die Jesus zu unseren Lehrer des Lebens machte und die Liebe die uns die Sünden vergibt.
Wenn Pater James Manjackal also diese Kinder verurteilt und ihnen sogar indirekt Gottesliebe versagt ist dies unchristlich und eine Schande. Es ist egal wo Kinder geboren werden, wichtig ist das sieLeben dürfen, das Gott sie liebt und das sie ein würdevolles Leben erhalten.
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#7   Sirilo   22:37:43 | Mittwoch, 22. August 2007
Und was ist in Indien?
Wenn sich Pater Manjackal so um die Geburtensituation in Europa kümmert, soll er doch mal zur Situation in seinem Heimatland Stellung nehmen: Dort werden systematisch weibliche Föten in einem Maß abgetrieben, dass das Bevölkerungsgleichgewicht schwer gestört ist. Auf 100 junge erwachsene Männer kommen dort nur noch 80 Frauen. (In China sieht es ähnlich aus.)
Was sagt Pater Manjackal dazu?
Was die jungen Kriminellen anlangt: Alle die vielen islamistischen Terroristen kommen aus intakten Vater-Mutter-Familien…
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#6   Christian Hüller   22:18:41 | Mittwoch, 22. August 2007
@ Erdloyalist
Jetzt unterstellen Sie dem indischen Pater mal keine unchristliche Gesinnung. Der gute Mann bringt doch nur auf den Punkt, was aufgrund zeitgeistiger Maulkorberlasse gerne verschwiegen wird: die auf Dauer angelegte Partnerschaft zwischen Mann und Frau -und nur diese- entspricht dem Willen Gottes bzw. Jesu Christi.
Wer diesen Willen ignoriert und seinen Spott damit treibt, bekommt irgendwann die Rechnung dafür präsentiert.
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#5   Erdloyalist   21:56:38 | Mittwoch, 22. August 2007
Niemand ist ein Kind des Ungeliebtseins, denn wir sind alle Gottes Kinder und Gott ist die Liebe
Diese Kinder, die der Liebe ihrer Väter entzogen in den Gefühlen der Ablehnung und des Ungeliebtseins leben, werden vielleicht eine neue, rebellische, kriminelle und terroristische Generation in Europa bilden.
Was für eine Schande von einem Menschen der sich Christ nennt.
Das Menschen kriminell werden oder sich sogar als Terristen und sonstige Separatisten gegen die Menschheit stellen liegt daran das Menschen wie Pater James Manjackal sie verurteilen obwohl er sie nicht kennt.
Ich kenne viele Kinder die unehelich geboren sind, selbst mein Bruder gehört zu diesen und er kämpft heute ander der Seite viele anderer tapferer Frauen und Männer für die Würde der Menschen in Afghanistan und aller anderen Länder die durch Verräter der menschlichen Rasse geschändet wurden.
Es ist wahr, daß die Geburtenrate der weißen Europäer derzeit abnimmt, während die Geburtenrate der Ausländer und Immigranten in Europa wächst.
Europa wird langsam aber sicher von Menschen anderer Länder und Kulturen kolonisiert.
Pater James Manjackal sollte sich eher für den Diallog der Kulturen und Religionen einsetzen und dafür das die Menschheit nach 200.000 Jahren wieder vereint wird.
Ob Kinder in Ehe oder in Nicht-Ehe geboren werden ist egal. Wichtig ist das Sie eine Zukunft erhalten die würdevoll ist.
Eine Welt wo Menschen nie wieder ihre eigenen Mitmenschen bedrohen und ihnen ihr Recht auf Würde streitig machen.
Eine Welt die es uns alle würdigmacht das Himmelreich zu ererben.
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#4   Nachtlaterne   21:09:17 | Mittwoch, 22. August 2007
der mann spricht…
.,…erstaunlich einfach und wahr! gott sei mit ihm!
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#3   Gotthard   19:53:55 | Mittwoch, 22. August 2007
Weltfremd
Für manche Frauen ist die finanzielle Unterstützung des Staates für uneheliche Kinder und deren Mütter eine Ermutigung, uneheliche Kinder zu zeugen.
Massnahmen gegen die Abtreibung sollten wirklich verringert werden.
In Indien scheinen die Frauen die Kinder zu zeugen.
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#2   methusalix †   19:47:48 | Mittwoch, 22. August 2007
Hallo HarroMeyer!
Früher war halt alles besser! Da konnte man quer durch den Gemüsegarten. Ja man musste sogar!
Onan wurde doch nicht von Gott erschlagen, nur weil er sich mal einen abgerubbelt hat.
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#1   HarroMeyer †   18:53:20 | Mittwoch, 22. August 2007
Die Bibel war da konsequenter.
Da konnte Lot sogar seine Töchter schwängern zur Entwicklung des Staates Juda, als die Söhne es lieber unter sich trieben o.O
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