Paderborn
Warum das Motu Proprio so dringend notwendig war
Bis zum Erscheinen des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ bekämpften die Bischöfe die Alte Messe, wo und wie sie nur konnten. Ein Beispiel aus Paderborn – um nicht zu vergessen.
Erzbischof Hans-Josef Becker von Paderborn im Juli 2003
Erzbischof Hans-Josef Becker von Paderborn im Juli 2003
(kreuz.net, Paderborn) Zwei Jahre lang kämpfte eine altgläubige Gemeinde in Paderborn vergeblich um den Erhalt ihrer monatlichen Alten Messe.

Alles begann im Juli 2004. Damals wandten sich 350 Katholiken mit folgenden Zeilen an den Erzbischof von Paderborn, Mons. Hans-Josef Becker (59):

„Mit großem Befremden mußten wir am Dienstag, dem 13. Juli 2004, in Mönninghausen erfahren, daß der neue Gemeindepfarrer Thomas Schmidt kurz vor Beginn der Heiligen Messe unserem hochgeschätzten Pastor und Beichtvater, Winfried Pietrek, das Betreten der Kirche verbot und Hausverbot für alle Zukunft erteilte, um ihn daran zu hindern, die Heilige Messe im Römischen Ritus zu feiern, wie Pastor Pietrek es seit vielen Jahren tut.“

Die knapp 1000 Seelen Ortschaft Mönninghausen befindet sich dreißig Kilometer westlich von Paderborn.

Hw. Pietrek wirkte dort 23 Jahre lang jeweils
Prälat Camille Perl:
„Wir haben an den Erzbischof von Paderborn geschrieben und ihn gebeten, eine Lösung für das angegebene Problem zu suchen. Die Antwort des Erzbischofs war offen und kategorisch ablehnend.“
am 13. des Monats in einer Sühnenacht als Beichtvater und Zelebrant.

Der Paderborner Prälat Heribert Schmitz beantwortete das Bittschreiben im Auftrag von Erzbischof Becker mit folgenden Worten:

„Die Maßnahme des Pfarrers Thomas Schmidt, Herrn Pfarrer Pietrek die Zelebration in der Mönninghausner Pfarrkirche zu untersagen, ist in Absprache mit uns – also mit dem Erzbischof von Paderborn – erfolgt.“

Beschwerde in Rom

Daraufhin wandte sich Pfarrer Pietrek an die Päpstliche Kommission ‘Ecclesia Dei’ in Rom. Er erinnerte dabei auch an sein von der Kommission erteiltes Zelebret für die Alte Messe.

Der Präsident der Kommission, Dario Kardinal Castrillon Hoyos, antwortete ihm persönlich und versicherte sein Wohlwollen.

Ein erwachsener Meßdiener von Hw. Pietrek, der ebenfalls an die Kommission geschrieben hatte, erhielt ebenfalls eine Antwort aus Rom – dieses Mal von Prälat Camille Perl, dem Sekretär der Kommission ‘Ecclesia Dei’.

Der Prälat versprach ihm, daß Kardinal Castrillon bei Erzbischof Becker intervenieren werde. Gleichzeitig bat er um einen Vorschlag, wie das berechtigte Anliegen praktisch verwirklicht werden könnte.

Altrituelle Osternacht 2007
Osternacht 2007 in LondonDas OsterfeuerDie Osterkerze

Gescheiterte Liebesmühe

Doch der neue Pfarrer von Mönninghausen sperrte sich trotz römischer Intervention. Deshalb versuchten die beiden Meßdiener von Pfarrer Pietrek, in die Kleinstadt Geseke – zehn Kilometer südöstlich von Mönninghausen – auszuweichen.

Der dortige Pfarrer war bereits von Paderborn angewiesen worden, die erbetene Erlaubnis auf keinen Fall zu erteilen.

Nach einigen Monaten ergab sich in der Wallfahrtsbasilika Werl die Gelegenheit, jeweils am Herz-Jesu Freitag die Alte Messe zu feiern. Das ging ein halbes Jahr gut.

Dann verbot der Guardian der Franziskaner, die den Marienwallfahrtsort betreuen, Pfarrer Pietrek die Zelebration der Alten Messe:

„Nach dem Veto des Erzbischofs von Paderborn habe ich mir überlegt, daß das nichts für uns ist. Wir dürfen auf keinen Fall in den Geruch des Fundamentalismus kommen.“

Hw. Pietrek beschwerte sich erneut in Rom.

Sie sind nicht von Rom in Stich gelassen worden

Dieses Mal antwortete ihm Mons. Perl auf sein Schreiben:

„Haben Sie Dank für Ihren Brief vom 16. Februar 2006, indem Sie sich berechtigterweise beklagen. Aber eines muß richtiggestellt werden: Sie sind nicht von Rom in Stich gelassen worden.

Wir haben sofort an den Erzbischof von Paderborn geschrieben und ihn gebeten, eine Lösung für das angegebene Problem zu suchen.

Die Antwort des Erzbischofs war offen und kategorisch ablehnend.

Sie hatten gehofft, Rom würde ein Machtwort sprachen. Leider haben wir als Kommission diese Macht nicht.

Man kann nur hoffen, daß der Heilige Vater die ganze Frage der katholischen Traditionalisten die der Alten Lateinischen Liturgie verbunden sind, bald neu ordnet wie er es vorhat und dazu präzise Anweisungen gibt.“
 – so Prälat Perl im Februar letzten Jahres.

Die Informationen zu diesem Artikel stammen aus dem Vortrag ‘Allahs Krieg gegen Christen’, der bei einer Veranstaltung der deutschen Partei ‘Christliche Mitte’ gehalten wurde.

Eine Audiodatei des Vortrags ist seit 11. Februar 2007 auf der Webseite der Partei abrufbar.
      
46 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#47   Gotthard   22:05:48 | Dienstag, 28. August 2007
gute Zeiten
diese Mess-Zeiten sind doch klasse – denn mit dem Beiwohnen der einzig würdigen, schönen und heiligen Messe beginnt der Tag einfach gesegnet.
Redaktion benachrichtigen
#46   juergen   21:09:15 | Dienstag, 28. August 2007
Pastor P. et.al.
Erstmal:
Pastor P. ist kein Paderborner Priester, sondern Priester die Diözese Osnabrück
Zudem:
Pastor P. ist sehr politisch aktiv. Ich persönlich halte es für nicht gut, wenn das Thema der trid. Messe politisch (Partei: Christliche Mitte) instrumentalisiert wird.
Ferner:
Es laufen seit längerem Gespräche und es zeichnet sich ab, daß es – auch wenn meine Infos noch unbestätigt sind – in Zukunft (möglicherweise sogar täglich) eine trid. Messe im Dom geben wird. Erstmal in der Marienkapelle, da sich diese bautechnisch anbietet und von der Größe der nicht allzugroßen Zahl der Gläubigen angemessen erscheinen kann. Wenn es dort zu voll wird, wird sich zeigen, wie man weiter verfährt.
Nach den ebenfalls unbestätigte Infos wird die trid. Messe VOR der ersten NOM-Messe im Dom, die um 6:30 Uhr ist, um 5:45 Uhr stattfinden; sonntags um 6:00 Uhr, ebenfalls VOR ersten NOM-Messe um 7:00 Uhr
Weiter:
Im Hinblick auf den Artikel ist es besonders drollig, daß… Achne, das sage ich jetzt nicht.
Redaktion benachrichtigen
#45   Benedikt   15:15:44 | Dienstag, 28. August 2007
Magdeburg
Also der Bischof von Magdeburg müsste eigentlich über jeden Katholiken, dem er begegnet froh sein – bei einem Katholikenanteil von 3,7%…
Redaktion benachrichtigen
#44   Lorenz   14:39:19 | Dienstag, 28. August 2007
Erzdiözese Paderborn
Zur Kichenprovinz der Erzdiözese Paderborn zählen ja neben Fulda auch die Bistümer Erfurt und Magdeburg (ohne Belang: geographisch ergibt das einen nach oben geöffneten Halbmond). Über Mons. Algermissen (Fulda) wurde hier schon viel berichtet. Weiß hier jemand auch etwas über die Stellung des Thüringer und Sachsen-Anahlter Oberhirten zu den traditionsbewussten Katholiken?
Redaktion benachrichtigen
#42   Krak des Chevaliers   20:13:09 | Freitag, 24. August 2007
byzantinischer Ritus im Herzen der Paderstadt
Man kann der Bistumsleitung beim besten Wille keine mangelnde Toleranz der Tradition vorwerfen: Im Herzen der Paderstadt, gleich einen Steinwurf vom Bischofshaus entfernt, wird Mittwoch für Mittwoch die Heilige Messe im byzantischen Ritus – dem ostkirchlichen Pendant zum tridentinischen Ritus – gelesen. Man ist ja garnicht so in Paderborn wenn es um die Tradition anderer geht. Nur eben der eigenen Tradition gegenüber ist man da etwas indigniert. Schwarz – schwärzer – Paderborn gilt schon lange nicht mehr. Schade eigentlich. :-(
Redaktion benachrichtigen
#41   gregory   19:03:18 | Freitag, 24. August 2007
wo bleibt die tolle ranz?
Ich finde es nicht mehr nachvollziehbar, dass
hier ein „ katholischer“ Bischof, Metropolitanbischof gar
nicht die Toleranz gegenüber den Gläubigen aufbringt,
die die Traditionelle Katholische Liturgie in der Sprache der römischen Kirche feiern wollen.
Das oft vorgebrachte Argument, dass die Kirche durch zwei Riten
gespalten würde widerspricht der Empirie.
In der Weltkirche gibt es eine Vielzahl von Riten:
den griechisch katholischen, den assyrischen,
den syro-malabarischen und den Koptischen Ritus um nur einige zu nennen.
Und ausgerechnet der traditionelle Ritus, der keineswegs eine Erfindung des Tridentinums ist soll nun die Gemeinden spalten?
Übrigens kann jeder Besitzer eines alten Missale nachlesen, dass die tridentinische Messe für
alle Zeiten gilt.
Hierarchen die die Alte Messe verbieten handeln rechtswidrig und gegen den Willen des Papstes
Gläubigen sollten die Bischöfe mit allem Respekt zunächst bitten.
Sollte das keinen Erfolg haben so kann man die Nuntuiatur auf das Fehlverhalten aufmerksam machen.
Redaktion benachrichtigen
#40   semper reformandus   14:21:54 | Freitag, 24. August 2007
@gotthard
…und das sagen gerade Sie (siehe mein Posting unten!)?
hahahahahahahahahahahahahahahahahaah…
Redaktion benachrichtigen
#39   Gotthard   13:10:25 | Freitag, 24. August 2007
@ruhrgebietler
Es MUSS jeden Sonntag eine hlg. im tried. Ritus zelebriert werden! Sagen wir: die 8-Uhr-Messe. Das ist das Ziel des Motu Proprio,
Lesen und Verstehen sind schon 2 verschiedene Begabungen!
Redaktion benachrichtigen
#38   Tridentinus   09:45:00 | Freitag, 24. August 2007
@r.ruhrgebietler
Warum kürzen Sie tridentinisch immer mit „tried.“ ab? Tridentinisch enthält kein „ie“ auch wenn es sich von Trient ableitet!
Redaktion benachrichtigen
#37   r.ruhrgebietler   07:18:21 | Freitag, 24. August 2007
nicht nur einmal monatlich!
Es MUSS jeden Sonntag eine hlg. im tried. Ritus zelebriert werden! Sagen wir: die 8-Uhr-Messe. Das ist das Ziel des Motu Proprio, was sage ich! Die hlg. im tried. Ritus ist doch DER Start in einen guten Tag!
Ich wünsche einen solchen Start allen Leserinnen und Leser dieses Forums!
Gottbefohlen!!
Redaktion benachrichtigen
#36   Aleph †   21:48:27 | Donnerstag, 23. August 2007
Bendikt
Was reden Sie denglish?. In Deutschland spricht man Deutsch, bei altrituellen Gds lateinisch.
Redaktion benachrichtigen
#35   Benedikt   21:33:00 | Donnerstag, 23. August 2007
Lübke
Equal goes it loose!
Redaktion benachrichtigen
#34   Aleph †   21:31:03 | Donnerstag, 23. August 2007
Sauerland!
„Sauerland bleibt Sauerland“, sagte schon Bundespräsident Heinrich Lübke, ebenso:„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger…!
Redaktion benachrichtigen
#33   Krak des Chevaliers   19:36:00 | Donnerstag, 23. August 2007
Sursum corda, n’abend
Auch mir ist der besagte Domvikar bekannt, der an der Fakultät für’s Künstlerische zuständig war und darum auch entsprechend so genannt wurde – ein ganz lieber Kerl. Zu seiner Zeit war allerdings auch noch Kardinal Degenhardt EB und Kresing GV, die dem alten Ritus vielleicht noch etwas wohlwollender gegenüberstanden. Degenhardt hat ja sogar seine Erlaubnis zur Alten Messe erteilt, hat aber drauf bestanden, dass die neue Leseordnung zur Anwendung kommt. Daran ist’s dann gescheitert. Ich kann mir vorstellen, dass sich demnächst Priester und Gläubige auch im EB Paderborn zusammenfinden werden. Mir ist auch der ein oder andere bekannt. Vielleicht sieht man sich ja übermorgen. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#32   Gunsenum   19:22:22 | Donnerstag, 23. August 2007
@maurice
Was habbe sie den gegen meine Französischkenntnisse? :-)
Redaktion benachrichtigen
#31   Sursum Corda   19:14:14 | Donnerstag, 23. August 2007
Stimmt, aber…
Danke für die Antwort. Es stimmt, die sauerländer Messe war „undercover“, aber zumindest fand eine duldung statt. Was die Dommessen in den Seitenkapellen angeht: Auch hier stimmt es, daß sie fast durchweg im neuen ritus gelesen werden / wurden. Besagter Domvikar allerdings zelebrierte tatsächlich den alten. Ich habe besagten Ritus länger ministriert, kenne ihn also. Bis in die 80er jahre gab es noch zwei Gemeinden, in denen regulär der alte Ritus als Gemeindemesse von (allerdings zuletzt sehr alten) Pfarrern in Gebrauch war. Ich stimme dir allerdings zu, daß die Situation nunmehr wirklich nach einer „ordentlichen“ Lösung schreit. Leider ist es ja so, daß vor allem unter den jungen vikaren hier einige sind, die sich nicht „trauen“, da sie Schwierigkeiten befürchten. Sie sind in keiner sehr schönen Lage. Wie gesagt ist es auchschwierig, im ländlichen Raum die sehr zerstreuten Häuflein zu sammeln. Ich wäre glücklich, wenn man zu ihnen einmal Kontakt bekommen könnte, dann ließe sich sicherlich auch etwas in die Wege leiten.
Redaktion benachrichtigen
#30   Krak des Chevaliers   18:16:52 | Donnerstag, 23. August 2007
Lieber Sursum corda
Man muss dann auch sagen, dass die Messe am Samstag Morgen in der Sauerlandgemeinde „under cover“, also ohne offizielle Erlaubnis der Bistumsleitung von diesem mutigen Priester gelesen wurde. Hätten das die entsprechenden Leute aus dem GV mitbekommen, hätte das sicherlich Konsequenzen für den Pfarrer gehabt. Was den Domvikar angeht, der im Paderborner Dom in einer Seitenkapelle lateinisch zelebriert hat – vielleicht sah es auch nur optisch nach einer tridentinischen Messe aus – da dort nur Wandaltäre stehen, so muss man sagen, dass dieser verehrte Priester krank war und man wohl deswegen ein Auge zugedrückt hat. Im übrigen finden in diesen Seitenkapellen regelmäßig „Winkelmessen“ statt, sicherlich auch die ein oder andere in Latein. Nach allem, was ich darüber weiß, handelt es sich um den neuen Messritus, der dort von den Prälaten zelebriert wird. Es ist leider so, wie es manche hier schon festgestellt haben: In Paderborn wird der Alte Messritus kategorisch abgelehnt. Mal sehen, wie lang man diese Haltung noch durchhalten kann. o.O
Redaktion benachrichtigen
#29   Sursum Corda   18:08:33 | Donnerstag, 23. August 2007
Einige Anmerkungen
Ich möchte hier zunächst einmal klarstellen, dass auch ich mir an einem oder mehreren Orten unserer Diözese die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Messfeier im alten Ritus sehr wünschen würde. Es ist richtig, dass dieses Anliegen durch die Diözese bislang nicht unterstützt wurde. Richtig ist aber auch: Ein Domvikar hat bis zu seinem Tode vor einigen Jahren jeden Morgen in einer Kapelle der Domkirche die hl. Messe im alten Ritus gelesen. Ich habe ihr mit anderen Gläubigen öfter beigewohnt und bin nie daran gehindert worden. Des öfteren zelebrierte dieser Domvikar auch das „offizielle“ Kapitelsamt um 9.00 Uhr im Dom, dann allerdings nach dem 1965er Missale. Bis vor wenigen Wochen wurde in einer Gemeinde im Sauerland ebenfalls jeden Samstagmorgen eine Messe im alten Ritus durch den Ortspfarrer gesungen, was nun krankheitsbedingt ausfällt. Es wäre nunmehr wirklich an der Zeit, eine neue Möglichkeit zur Messfeier im alten Ritus zu schaffen, allerdings ist es im ländlichen Raum auch schwer, die entsprechenden Gläubigen zu sammeln. Zudem bewirkt der Priestermangel auch hier leider, daß es sehr schwer ist, einen Geistlichen zu finden, der nicht nur Willens ist, sondern auch die Zeit hat, eine solche Messfeier in den Zeitplan seiner zu betreuenden Gemeinden mit einzubauen. Dies festzustellen, gebietet hier einfach auch die Ehrlichkeit. Zu den Titulaturen: In der Diöz. Paderborn werden die Pfarrer traditionell mit „Herr Pastor“ tituliert, Pfarrvikare und Kapläne mit „Herr Vikar.“
Redaktion benachrichtigen
#28   Maurice Corvisier   18:03:44 | Donnerstag, 23. August 2007
Also, es widerstrebt mir schon, wenn so je-
mand wie ausgerechnet dieser Gunsenum französisch zitiert – und sei es auch nur ein so belangloses Trallala einer dann abgefallenen Nonne.
Und: wenn Sie wüßten, wie peinlich die Wiederholung von „nique, nique, nique“ war und ist!
Und: joie? Sie?? Ennäääh.
Redaktion benachrichtigen
#27   Gunsenum   17:58:53 | Donnerstag, 23. August 2007
@naono
Wenn er nich sogar Sozi, Homoaktivist, Frauenrechtler, Lehmannfan, SJM-Hasser, Algermissenfreund oder Grüner ist. tztztz!!!
Redaktion benachrichtigen
#26   nonnobisdomine   17:56:32 | Donnerstag, 23. August 2007
Erzbischof Becker …
hat sich selbst außerhalb der katholischen Kirche gestellt
Er ist Rotarier. – Mehr ist nicht zu sagen.
Redaktion benachrichtigen
#25   Gunsenum   17:55:42 | Donnerstag, 23. August 2007
@cum te
„Dominique, nique, nique
S’en allait tout simplement,
Routier, pauvre et chantant
En tous chemins, en tous lieux,
Il ne parle que du Bon Dieu,
Il ne parle que du Bon Dieu
Certains jours un hérétique,
Par des ronces le conduit
Mais notre Père Dominique,
Par sa joie le convertit“
Da steht nix von piusbrüderlicher Sauertöpfigjkeit, da steht JOIE!!!!
Redaktion benachrichtigen
#24   cum te   17:52:02 | Donnerstag, 23. August 2007
P.S.:
„La messe actuelle est plus authentiquement traditionelle que l’ancienne.“
Dom OURY, Solesmes
Redaktion benachrichtigen
#23   Krak des Chevaliers   17:31:16 | Donnerstag, 23. August 2007
zu Gilbert und anderen
Es ist klar, dass die MP Gegner, zu denen der Herr Gilbert offensichtlich auch gehört, sich nun nach ihrer am 07.07.07 erlittenen Niederlage auf das Kriminalisieren der Altrituellen verlegen, wie es hier unter Beweis gestellt wird. Im übrigen sehe ich nicht, dass die Messfeier von Pfarrer Pietreck Unfrieden gestiftet hat. Überhaupt hört man jedesmal, wenn irgendwo jemand um die Alte Messe nachfragt, das abgedroschene Argument, damit würde Unfrieden gesät und die Gemeinde gespalten. Wir sollten einmal zur Kenntnis nehmen, dass ca. 90 % einer durchschnittlichen katholischen Kirchengemeinde eh nicht mehr regelmäßig an der Messfeier teilnimmt. Vielleicht liegt das auch an der Art und Weise, wie die Messe zelebriert wird. Aber auf dem Auge sind die Bischöfe offensichtlich mit Blindheit geschlagen.
Redaktion benachrichtigen
#22   Defensor Fidei   17:20:02 | Donnerstag, 23. August 2007
@ gilbert
Der Paderborner Erzbischof wird schon wissen was er tut
Mal unterstellt, daß dem so sei, dann hieße dies noch lange nicht, daß das, was er tut, auch gut ist. Er will keine Messe im alten Ritus und das ist alles.
Wehret den Anfängen!
Das klingt ja ganz so als ob es hier um etwas Verbotenes ginge. Genau dies ist die Feier der Messe im Alten Ritus aber nicht.
Eine Gemeinde ist schnell zerrüttet, wenn dann plötzlich zwei Riten angeboten gleichberechtigt werden, die eben nicht gleichberechtigt sind.
Meinen Sie etwa, daß die Gemeinde nicht zerrüttet wird, wenn dem einen Teil für die Feier der Messe die Besenkammer zugewiesen wird?
Wenn Altrituelle ihre Messe haben wollen können Sie ja auch in anderen Räumen feiern.
Warum sollte sie? Im Gegensatz zu den Neuerern (Sie selber haben ja im Artikel „Der ordentliche und der unordentliche Ritus“ noch gesagt, daß Sie sich die Hl. Messe auch an Deck eines Ausflugsdampfers sehr eindrucksvoll vorstellen) ist es den Altrituellen nämlich ausgesprochen wichtig, in einem Sakralraum zu feiern.
Auch im Münchner Herkulessaal haben die Piusgebrüder an einem wunderschönen Altar unter einer wunderschöne Madonna eine ebenso wunderschöne Messe zelebrieren lassen.
Möglich ist das sicher, aber eben doch nur zweite Wahl. Der Alte Peter wäre der FSSPX bestimmt lieber gewesen. Außerdem sagte Benedikt schon zurecht, daß dieser Vergleich hinkt, weil bei der FSSPX ein ganz anderes Problem vorliegt.
Redaktion benachrichtigen
#21   semper reformandus   16:54:22 | Donnerstag, 23. August 2007
@gotthart
Allerwertester, bitte erst lesen und denken, dann poltern. Die Vorgänge ereigneten sich – und der Vortrag wurde gehalten – NACH dem ausdrücklich in Bezug genommenen MP, nämlich dem MP „Ecclesia Dei“. Darin wurde angeordnet, dass Messen nach dem Missale von 1962 GROSSZÜGIG zu gewähren seien; eben hiergegen verstieß der Herr Erzbischof. Wo ist die Desinformation?
Redaktion benachrichtigen
#20   Benedikt   16:49:05 | Donnerstag, 23. August 2007
@ gilbert
Eine Gemeinde ist schnell zerrüttet, wenn dann plötzlich zwei Riten angeboten gleichberechtigt werden, die eben nicht gleichberechtigt sind. Dann braucht das Gebet um Einheit nicht mehr gehalten zu werden. Die ist dann dahin.
Laut Artikel war das ja nun keine erst seit kurzem existierende Möglichkeit, vielmehr gab es sie schon seit einiger Zeit.
Es muss ja nicht unbedingt eine Kirche sein.
Sie offenbaren hier keine christliche Einstellung. Es ist gar nicht einzusehen, warum eine kleine Gemeinde extra einen Raum anmieten sollte, und anschließend noch für hunderte, eher tausende Euro entsprechendes Gerät anschaffen müsste, während in der Kirche nebenan eine einfach Möglichkeit zur Zelebration bestünde.
Zudem muss dies jeder dieser Besucher als Ausgrenzung und Herabwürdigung begreifen. Ihr Vergleich mit der Piusbruderschaft ist hinfällig, da die Piusbruderschaft mit Rom im Streit liegt und sich der kirchlichen Hierarchie entzieht, während Pietrek zumindest laut Wikipedia im Bistum Osnabrück inkardiniert ist.
Selbst wenn es sich Pietrek „etwas geleistet“ hätte müsste erstmal geprüft werden, in wie weit sich das von den Ausfällen einiger weiterhin wohlgelittener Kleriker und Theologen unterscheidet.
Redaktion benachrichtigen
#19   Gotthard   16:40:25 | Donnerstag, 23. August 2007
UNGEHEUERLICH!!!
Die Informationen zu diesem Artikel stammen aus dem Vortrag ‘Allahs Krieg gegen Christen’, der bei einer Veranstaltung der deutschen Partei ‘Christliche Mitte’ gehalten wurde.
Eine Audiodatei des Vortrags ist seit 11. Februar 2007 auf der Webseite der Partei abrufbar.
1. Es ist schon interessant, bei welchen Vortragsthemen Alt-Rituelle über ihre angebliche Verfolgung jammern…
2. Dieser Vortrag muss vor dem 11.2.2007 gehalten worden sein…
3. Wann wurde das MP veröffentlicht?
Dieser Artikel ist eine absolute Desinformation…
Redaktion benachrichtigen
#18   Aleph †   16:26:13 | Donnerstag, 23. August 2007
zeitundewigkeit
Ist Ihnen eigentlich bewußt, wem hier ohne Not die schuldige Ehre verweigert wird? (Messopfer nicht in einem Sakral- , sondern Profanraum? Wie lieblos handeln hier Pfarrherren! Soll darauf der Segen Gottes ruhen?
Es gibt die reguläre Messe für alle und die extordinaire. Wer auf ästhetizistische Sonderwege aus ist nun der muss sich halt danach strecken, Ausschau halten. Vor allem sollten die Personen ihr Leid nicht so lautstark anstimmen. Darüber kann man eh nur ins Schmunzeln geraten.
Redaktion benachrichtigen
#17   nonnobisdomine   16:17:36 | Donnerstag, 23. August 2007
Durch die „Nichtzulassung“ des außerordentlichen Ritus
treiben die sogenannten Hirten (ich schreibe bewußt „sogenannt“, denn diese Hirten handeln nicht für das GANZE Kirchenvolk ihres Bereiches) in die Hände der Priesterbruderschaft St. Pius X.
So sehe ich es.
Somit sind die Bischöfe, insb. der Erzbischof von Paderborn, Mitglied in einer Freimaurer-Vorfeldorganisation, Kirchenspalter. – Und genau diese Herrschaften lasten die Kirchenspaltung der FSSPX an.
Nein. – Diese Herren, Becker, Mixa … & Co. spalten die Kirche.
Ganz bewußt.
Redaktion benachrichtigen
#16   Maurice Corvisier   16:14:07 | Donnerstag, 23. August 2007
Dieser Pfarrer Pietrek scheint ja ein mutiger
Mann zu sein. Das erfordert schon etwas, sich z.B. solch’ satanischen Horden wie in Tübingen entgegenzustellen und deren abartige Provokationen auszuhalten.
Wer stellt sich da wohl mehr bloß?
Pietrek jedenfalls hat anscheinend aufrecht Flagge gezeigt. Die Gegenseite…
Na ja.
Redaktion benachrichtigen
#15   iustus   16:13:49 | Donnerstag, 23. August 2007
@gilbert
Offenbar wollen Sie hinter das Motu Proprio zurück :-D
Redaktion benachrichtigen
#14   nonnobisdomine   16:12:45 | Donnerstag, 23. August 2007
Die Feier, die gemäß dem Idult in Dortmund
beantragt wurde, hat nichts mit dem „rechtslastigen“ Pietrek zu tun.
Es war eine Initaitive, die seitens Paderborn als unerheblich eingestuft worden ist.
Oder täusche ich mich?
Redaktion benachrichtigen
#13   cum te   16:09:03 | Donnerstag, 23. August 2007
@Camillo
Ja, googeln wird zum Volkssport. Bald wissen alle über alle Bescheid! Nur nicht über den Messopfercharakter…
Redaktion benachrichtigen
#12   Don Camillo   16:05:09 | Donnerstag, 23. August 2007
wie wär’s mit googeln?
man kann ja mal den Namen Winfried Pietrekgoogeln. Dann stösst man auf interessante Informationen. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#11   zeitundewigkeit   16:03:35 | Donnerstag, 23. August 2007
@gilbert
Es muss ja nicht unbedingt eine Kirche sein. Auch im Münchner Herkulessaal haben die Piusgebrüder an einem wunderschönen Altar unter einer wunderschöne Madonna eine ebenso wunderschöne Messe zelebrieren lassen. Warum soll das ähnlich nicht auch in Paderborn möglich sein?
Ist Ihnen eigentlich bewußt, wem hier ohne Not die schuldige Ehre verweigert wird? (Messopfer nicht in einem Sakral- , sondern Profanraum? Wie lieblos handeln hier Pfarrherren! Soll darauf der Segen Gottes ruhen?
Redaktion benachrichtigen
#10   nonnobisdomine   15:53:45 | Donnerstag, 23. August 2007
Erzbischof Becker und sein Vorgänger
haben bislang die Feier der Hl. Messe im überlieferten Ritus unterbunden, ja sogar verboten.
Erbischof Becker – übrigens ein Rotarier – will offenbar nicht zulassen, was von vielen Gläubigen gewünscht wird. Eine Kirche sowie ein Zelebrant, der die Hl. Messe feiert wurden dem Erzb. GV bekanntgegeben. – Und der Erbischof bzw. seine „Hanseln“ verweigerten die Zustimmung.
Und nun soll Becker mal ganz ruhig sein, vielleicht mal eine rauchen, um ruhiger zu werden.
Er soll sich mal nicht so aufregen.
Redaktion benachrichtigen
#9   Don Camillo   15:38:11 | Donnerstag, 23. August 2007
@semper reformandus
Könnte es sein, dass Ecclesia Deiauch nicht über die Hintergrundinformationen verfügte, die den Konflikt zwischen dem Priester Pietrek und der Bistumsleitung auslösten? Man macht es sich schon sehr einfach, wenn man die Bischöfe ständig zu Buhmännern macht, die an allem Schuld sind.
Redaktion benachrichtigen
#8   Aleph †   15:33:59 | Donnerstag, 23. August 2007
Wehret den Anfängen…
Der Paderborner Erzbischof wird schon wissen was er tut und dort die Türen verschließen, wo es notwendig sein wird, auch wenn Altrituelle noch so hartnäckig die Feier ihrer Messe einfordern. Auch in dem Fall gilt: Wehret den Anfängen!.
Eine Gemeinde ist schnell zerrüttet, wenn dann plötzlich zwei Riten angeboten gleichberechtigt werden, die eben nicht gleichberechtigt sind. Dann braucht das Gebet um Einheit nicht mehr gehalten zu werden. Die ist dann dahin.
Wenn sich die altrituellen Gruppen einmal irgendwo eingenistet haben, werden sie das als missionarischen rfolg verbuchen, als Auftrag umdeuten und ihr zerstörerisches Werk, hinter den Geist des Vat. II zurück, beginnen.
Mons. Hans-Josef Becker zeigt Mut! Wenn Altrituelle ihre Messe haben wollen können Sie ja auch in anderen Räumen feiern.
Es muss ja nicht unbedingt eine Kirche sein. Auch im Münchner Herkulessaal haben die Piusgebrüder an einem wunderschönen Altar unter einer wunderschöne Madonna eine ebenso wunderschöne Messe zelebrieren lassen. Warum soll das ähnlich nicht auch in Paderborn möglich sein?
Der Schönheit ihrer, der altrituellen Liturgie, wird das profane Umfeld bestimmt keinen Abbruch tun … oder vielleicht doch?
Redaktion benachrichtigen
#7   semper reformandus   15:28:43 | Donnerstag, 23. August 2007
@don c.
Nur „… irgendwelche Probleme …“ ?
Das hat Ecclesia Dei gerade in diesem Fall aber offenbar anders gesehen, und, andersherum gefragt: Warum spielen Sie den offenkundigen Skandal so herunter?
Das Hauptargument der „konservativen“ Anhänger des ordinären Ritus ist immer „Gehorsam“ und „Einheit“. Wie kann Gehorsam verlangen, wer gegenüber Rom so ungehorsam ist? Wie kann Einheit propagieren, wer die Tradition so missachtet und anders Empfindende so schikaniert, anstatt die Hand zu reichen?
Gewiss, der Artikel läßt, was seinen Informationsgehalt angeht, zu wünschen übrig – sollten aber, bei allen kritikwürdigen Auslassungen, die dargebotenen Informationen zutreffen, reichen diese aus, um das Urteil zu fällen, dass die Diözesanleitung sich hier skandalös verhalten hat.
Redaktion benachrichtigen
#6   Don Camillo   15:22:57 | Donnerstag, 23. August 2007
@Krak des Chevaliers
Die Bezeichnung „Pastor“ wird in norddeutschen Gefilden auch für katholische Priester gebraucht.
Meines Wissens wird in diesen Regionen „Pastor“ synonym zu Pfarrer gebraucht, d.h. er ist nicht einfach ein Priester ohne im anvertraute Gemeinde, sondern ein mit allen Rechten und Pflichten eines Pfarrers ausgestatteter Priester, der eine Gemeinde leitet.
Redaktion benachrichtigen
#5   Maurice Corvisier   15:19:00 | Donnerstag, 23. August 2007
Es ist zum Schräglachen, daß nun die FSSPX
ganz offensichtlich notwendig wird, um dem Anliegen des Heiligen Vaters (keine Behinderung der Messe aller Zeiten) zum Durchsetzen zu verhelfen – gegen die Amtskirchen-Bischöfe, von denen sie, dem Himmel sei Dank, unabhängig sind.
Was für Charaktere diese Herren Kathedra-Inhaber doch sind…
Redaktion benachrichtigen
#4   Krak des Chevaliers   15:10:30 | Donnerstag, 23. August 2007
keine MP-freien Zonen
zum glück katholisch! guten Tag! :-) Die Bezeichnung „Pastor“ wird in norddeutschen Gefilden auch für katholische Priester gebraucht. Nicht jeder Priester ist ja zugleich Pfarrer, also muss man die Nicht-Pfarrer unter den Priestern ja auch irgendwie ansprechen, wenn man das nicht, wie es manche Kirchenvolksbegeher und andere basiskirchlich bewegten Gemüter gern tun, mit „Herr Meier, Müller, Schule, tun will. Für süddeutsche Ohren klingt die Bezeichnung „Pastor“ zugegebenermaßen protestantisch.
Was Paderborn angeht, so scheint man sich dort besonders heftig gegen die Alte Messe zu streuben, vom Fall Pietrek mal abgesehen. Eines aber ist klar: Es gibt keine MP-freien Zonen, auch das EB-Paderborn nicht. o.O
Redaktion benachrichtigen
#3   Don Camillo   14:50:51 | Donnerstag, 23. August 2007
Hintergrundinformationen?
Dieser Artikel ist wiederum äusserst dürftig. Könnte es auch sein, dass mit diesem Priester Winfried Pietreck etwas faul ist. Ein Bischof und seine Mitarbeiter haben im Normalfall anderes zu tun, als sich mit solchen Dingen, die übrigens auch die meisten Gläubigen überhaupt nicht interessieren, zu beschäftigen.
Und: Wenn dieser Priester tatsächlich Pastor – also Pfarrer – wäre, hätte er eine eigene Gemeinde.
Wie wärs also, wenn etwas seriöser recherchiert würde und nicht einfach zu schauen, wo es irgendwo irgendwelche Probleme im Zusammenhang mit dem ausserordentlichen Ritus gibt und dann einfach einen Artikel zusammenzuwursteln. Dieses Denkschemata wonach alle, die dem ausserordentlichen Ritus anhängen a priori die Guten, Unfehlbaren und sich des Himmelreiches sicheren sind und die grosse Mehrheit, die im ordentlichen Ritus ihre geistige Heimat hat, sozusagen böse ist. Da macht man sich’s sehr sehr leicht.
Redaktion benachrichtigen
#2   zum Glück katholisch   14:28:54 | Donnerstag, 23. August 2007
wie bitte?
Pastor – katholisch?! wär mir neu
Redaktion benachrichtigen
#1   Pünktchen   14:25:05 | Donnerstag, 23. August 2007
Die Maßnahmen des Bischofs erinnern ja geradezu
an eine Verfolgung!
Hat jemand eine Erklärung dafür?
Im MP „Ecclesia Dei“ hatte der Hl. Vater doch gesagt:
es [link]mußüberall das Empfinden derergeachtet werden, die sich der Tradition der lateinischen Liturgie verbunden fühlen,indem die schon vor längerer Zeit vom Apostolischen Stuhl herausgegebenen Richtlinien zum Gebrauch des Römischen Meßbuchs in der Editio typica vom Jahr 1962, weit und großzügig angewandt werden[link]www.vatican.va/…a-dei_ge.html[link].
Wieso konnte sich der Erzbischof von Paderborn über diese klare Anweisung des Nachfolgers Petri hinwegsetzen?
Hat jemand eine Erklärung dafür?
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Diskussion in Frankfurt„Einer Kümmerverfassung des Religiösen verfallene Halbheiden“ Alte MesseNein, nein und nochmals nein Kardinal LehmannVerletzende Formulierungen Alte Messe„Es war wie nach Hause kommen“ Alte MesseWenn der Diener zum Herrscher wird Alte MesseEngland, England über alles Bischof Mixa„Eine größere Zahl von Kirchen“ Alte MesseEs geht in Aachen auch anders Alte MesseEine Messe für Experten Alte MesseDas war ein großer Bruch damals Alte MesseDer Alte Ritus wurde sehr wohl abgeschafft Alte MesseLiberalisierung auf dem Papier? Alte MesseRückkehr in die Zukunft Alte MessePraktisch keine Nachfrage Alte MesseWie das Moto Proprio in die Tat umgesetzt wird
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net