Wann öffnen sich die Türen der deutschen Dome für die Alte Messe?
Nächstes Wochenende veranstaltet die Piusbruderschaft die Nationalwallfahrt nach Fulda. Sie hat zwei große Anliegen im Gepäck.
Hochamt im Hotel Maritim bei der Wallfahrt nach Fulda 2006
(kreuz.net, Fulda) Am 1. und 2. September organisiert die mit Rom im Streit liegende Priester- bruderschaft
St. Pius X. die jährliche Wallfahrt nach Fulda. Die Wallfahrt zum Grab des Heiligen Bonifatius – Apostel
Deutschlands – gipfelt in der Weihe der Bundesrepublik an das Unbefleckte Herz Mariens.
Die Weihe Deutschlands
wurde erstmals auf dem Katholikentag im September 1954 von 100.000 Katholiken vor dem Dom des Heiligen
Bonifatius in Fulda vollzogen.
Zum 50. Jahrestag der Weihe – im Jahr 2004 – erneuerte die Piusbruderschaft
mit 2.500 Gläubigen die Weihe an das Herz Mariens.
Heuer
organisieren die Lefebvristen zum vierten Mal den Pilgerzug nach Fulda. Das besondere Gebetsanliegen in
diesem Jahr sind geistliche Berufungen.
Die Piusbruderschaft lädt dazu alle Katholiken, besonders auch
alle Welt- und Ordenspriester – „die mit der Deutschlandweihe ihre Hoffnung auf Maria setzen wollen“ –
ein. Das erklärt der Organisator der Wallfahrt, Pater Andreas Mählmann, in einer Pressemitteilung.
Die Wallfahrt versteht sich als ein bewußtes Bekenntnis zum Glauben der katholischen Kirche an Maria,
der Vermittlerin aller Gnaden. In ihrem mütterlichen Wirken sieht Pater Mählmann eine reale Hoffnung
für eine christliche Zukunft Deutschlands.
Einen „kleinen Anfang für den Neubeginn“ erblickt er in
der ersten Priesterweihe eines Deutschen für ein lefebvristisches Benediktinerkloster.
Der Benediktinerpater
Bernhard Huber – an Peter und Paul 2007 zum Priester geweiht – wird das erste Hochamt der Wallfahrt zelebrieren.
In seiner Predigt wird er über die frühen Missionsleistungen der Benediktiner in Deutschland sprechen.
Pater Mählmann nennt noch ein zweites Anliegen der Wallfahrt: den Geist der Dankbarkeit gegenüber dem
Heiligen Vater für die Rehabilitierung der Alten Messe: „Auf daß sich die Bischöfe dazu durchringen,
die Kirche in Deutschland wieder großzügig für ihre eigene, über 1.500 Jahre alte Tradition zu öffnen.“
Er erwartet sich, daß der überlieferte Ritus auch wieder in den Kathedralen zelebriert wird – und fragt:
„Wann öffnen sich die Türen der deutschen Domkirchen für die Alte Messe?“
Noch sei es nicht soweit,
bedauert Pater Mählmann. Deshalb finden die Liturgien der Wallfahrt – wie in den letzten beiden Jahren –
im Hotel Maritim gegenüber des Fuldaer Doms statt.
Das Pontifikalamt am Sonntag feiert in diesem Jahr
Bischof Bernard Tissier de Mallerais zu Ehren Papst Pius X.
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#46 Gotthard 22:14:44 | Freitag, 7. September 2007
@maurice corvisier Mein Mitgefühl gilt den Pius-Vereinlern … nur noch 1.000 Teilnehmer bei der Nationalen
Wallfahrt… zieht bei den Tradis „nation“ nicht mehr oder „Weihe an Maria“? Ich denke, Tradi zieht bei
den Menschen immer weniger … und eine „Nachprimiz zu Ehren des heiligen Bonifatius“ alle Mal bestimmt
nicht. Ich amüsiere mich immer köstlich über diese so wunderbar gekünstelten „Intentionen“. Eine schlichte
Eucharistiefeier genügt den Tradis überhaupt nicht… Die Nationalwallfahrt hatte einen erschreckenden
Rückgang der Teilnehmerzahlen von 60 % … das MP des Papstes hat keine Erleichterung gebracht. Dieser
Rückgang der Teilnehmerzahlen veranlasst einschlägige Internetportale zu einem Verschweigen dieses immer
kleiner werdenden Mini-Ereignisses.
Wie nett! Gotthard, einer der beiden Sym- pathieträger der Modernistenfraktion, interessiert sich für
die Tradition. Vielleicht besteht (nun ja, gegen rein menschliche Einschätzung der Chancen) doch noch
Heilungsmöglichkeit? Letztlich ist bei Gott kein Ding unmöglich.
#44 Gotthard 21:21:57 | Freitag, 7. September 2007
WO BLEIBT DER BERICHT? Wo bleibt denn hier der hochoffizielle Bericht über die ach so gnadenreiche Wallfahrt
und Weihe in Fulda? Erst macht ihr uns Apostaten heiß – und dann kommt nichts mehr… Wahrscheinlich
mussten die Herren Pius’ler einen Einbruch der Teilnehmerzahlen konstatieren – VII-Syndrom inmitten der
Tradition – was nicht sein darf, nicht sein kann!
@Moritz C. Ihre Thesen zum Unfalltod des verehrten hw. Herrn P. Isenmann Ich kann mich nicht erinnern,
irgendwann eine derartige These hier eingestellt zu haben… Sie spielen wohl auf den erwähnten Offenen
Brief des ZKD an Herrn Schmidberger an? sind für wirkliche insider Wer ist für Sie „wirklicher insider“?
genausohirnrissig wie die wurmzerfressenen Pamphlete von vorher Sie meinen das Infoblatt „Da ist doch
der Wurm drin“, das vor zwei (!) Jahren in Fulda verteilt wurde? die auch und sogar von Jugendlichen als
verwirrt und verzerrt erkannt wurden. Die jungen Leute waren damals und auch heuer wieder sehr offen,
aber durchaus auch kritisch. Auch für mich ist Rothkranz nicht unfehlbar! Im vorliegenden Fall haben
Sie psychologisch interessant auf einen Satz in einem Nachruf reagiert Auf welchen denn? Ich biete folgendes
an: 1. P. Köchli am 21.2.07 in seinem Brief an die Schüler, Eltern, Lehrer und Angestellte des Don-Bosco-Gymnasiums:
„Am Nachmittag“ (des 18.2.) sind die beiden Patres (Isenmann und Huysegems) in Windhuk „mit dem Auto …
nach Okahandja aufgebrochen“. 2. Der namibische Pressesprecher James Matengu in einer E-Mail am 26.2.07:
„Das Auto (war) von Swakopmund nach Windhuk unterwegs…, als es bei Karibib (ca. 200 km von Windhuk entfernt)
gegen 12.30 Uhr von der Fahrbahn abkam und sich überschlug.“ 3. P. Huysegems am 3.4.07 in einer E-Mail:
„Der Unfall fand am Sonntag … um 12:20 Uhr Ortszeit in Waldau, Namibia statt. Der Ort … befindet sich
zwischen Okahandja und Karibib.“ :…
Freimaurerei und Kirchecvon Baum/Prantner www.christiana.ch/abashop?s=18&p=product… Freimaurerei und
Kirche Baum/Prantner HANS BAUM/ROBERT PRANTNER Kirche und Freimaurerei sind unvereinbar 6. Auflage, 116
Seiten, 34 Abbildungen, broschiert Hans Baum hat in diesem Buch den Versuch unternommen, die Katholische
Kirche über die wahren Ziele der Freimaurerei aufzuklären. Sein Kampf war nicht umsonst, denn just bei
seinem Tod berichtete die deutsche Presse von der berühmten Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz
vom 12. Mai 1980, in der es heisst: ‘Zwischen der Katholischen Kirche und der Freimaurerei von Deutschland
fanden in den Jahren 1974-1980 offizielle Gespräche im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz und der
Vereinigten Großlogen von Deutschland statt… Die Freimaurerei hat sich in ihrem Wesen nicht gewandelt.
Die eingehenden Untersuchungen der freimaurerischen Ritualien und Grundüberlegungen, wie auch ihres heutigen
Selbstverständnisses machen deutlich: Die gleichzeitige Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche und zur
Freimaurerei ist unvereinbar.’ Die Erklärung der deutschen Bischöfe bedeutete für Hans Baum eine Art
Krönung seines Lebenswerkes. Im zweiten Teil analysiert Robert Prantner das Freimaurertum als Widerspruch
zur christlichen Offenbarung. Prof. Prantner ist Philosoph und Theologe und als solcher versteht er es,
auf philosophischer Ebene die tiefen, im Prinzip unüberbrückbaren Gegensätze he
Ihre Thesen zum Unfalltod des verehrten hw. Herrn P. Isenmann sind für wirkliche insider genauso hirnrissig
wie die wurmzerfressenen Pamphlete von vorher, die auch und sogar von Jugendlichen als verwirrt und verzerrt
erkannt wurden. Deshalb wurden Ihre diesbezüglichen Äußerungen auf kreuz.net ja auch von der Redaktion
gelöscht, und Sie wurden unter Ihrem damaligen Alias gesperrt – und zwar zu recht. Für Sie gilt das,
was klassisch über vergleichbare Fälle zu sagen ist: Sie verrennen sich in eine fixe Idee, biegen sich
Fakten und Aussagen zurecht und steigern sich immer mehr in Ihren Wahn hinein. Im vorliegenden Fall haben
Sie psychologisch interessant auf einen Satz in einem Nachruf reagiert: sie haben ihn isoliert, in einen
von Ihnen zwanghaft erfundenen Zusammenhang gestellt und daraus eine abartige Theorie gebastelt. Die Empfehlung
des hw. Herrn P. Schmidberger an Sie verstärke ich nochmals ausdrücklich.
@Moritz C. Hat man Ihnen diese verleumderischen und verlogenen Pamphlete denn diesesmal nicht (wie im
letzten Jahr!) zerknüllt vor die Füße geworfen? Sie halten die neuen Infoblätter des Schmid-Verlags
für „verleumderisch und verlogen“? Dann frage ich Sie: Haben Sie sich denn überhaupt schon die Mühe
gemacht, sie zu lesen? Und wenn ja: Was soll in ihnen denn „verleumderisch“ und „verlogen“ sein? Die
von Ihnen geschilderten Haßreaktionen einzelner Wallfahrtsteilnehmer hat es – zur Schande der betreffenden,
offensichtlich unbelehrbaren Fanatiker – z.T. auch gegeben, es gab jedoch auch eine ganze Reihe von sachlichen
Gesprächen über die in den Infoblättern und im Offenen Brief an Herrn Schmidberger enthaltenen Argumente…!
Ach, sieh’ an, sieh’ an, Antimodernist, hat man Ihnen diese verleumderischen und verlogenen Pamphlete
denn diesesmal nicht (wie im letzten Jahr!) zerknüllt vor die Füße geworfen? Dem Rat des Distriktoberen,
des hw. Herrn Pater Schmidberger, schließe ich mich aus voller Überzeugung an.
@semper reformandus: @semper reformandus: >>>Das Latein erst de facto zu töten und dann zu höhnen, es
sei tot, ist geradezu diabolisch<<< Derartige Strategien sind typisch für die Freimaurerei…und auch
andere, wie bereits der einer NICHT-regulären Loge (als KEINER Kaufmanns-Loge) angehörende Friedrich
Schille beschrieb.
Das Highlight bei der diesjährigen Fulda-Wallfahrt… …war für mich persönlich die Verteilaktion
des im Frühjahr dieses Jahres gegründeten Zentralrats der Katholiken in Deutschland (Postfach 1111,
88411 Ochsenhausen) und des Verlags Anton Schmid, Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/ (Herr Schmid verteilte
höchstpersönlich! :)3 ). Der „Zentralrat“ ließ seinen Ende April verfassten offenen Brief an Franz
Schmidberger, den Oberen des deutschen Distrikts der Piusbruderschaft, zum „mysteriösen Tod“ des Mitglieds
der Piusbruderschaft Bruno Isenmann www.kreuz.net/article.4749.html samt der – äußerst zynischen! –
Antwort des „Distriktoberen“ vom 3.5.07 („Gerne gebe ich Ihnen den Rat, bei einem Psychiater Hilfe zu
suchen in ihrem schweren Leiden der Halluzinationen und bei einem guten Beichtvater Rat, um vom Übel
der Überheblichkeit geheilt zu werden.“ ), der genannte katholische Verlag die Stellungnahmen der –
ebenfalls sedisvakantistischen – Katholiken Prof. Dr. Wigand Siebel („Wohltäter Benedikt XVI.?“) und
Mag. theol. Johannes Rothkranz („Freimaurer und ‘alte Messe’ – unvereinbar?“) zum Motu Proprio, das für
Prof. Siebelnicht mehr ist als eine „Lockspeise zur Verführung derjenigen, die nicht genügend Wachsamkeit
aufbringen“ und dem Ziel dient, „das Priestertum (auch) in der Bruderschaft dauerhaft auszurotten“, in
Form von Infoblättern …ww.verlag-anton-schmid.de/infoblaetter.htm an die Teilnehmer(innen) der Wallfahrt
verteilen. Zur Vertiefung der in den verteilten Infoblättern angesprochenen Thematik empfehle ich wärmstens
die Lektüre der Broschüre Siebel/Angermayer, Ratzingers römische Apostasiesymbolik, Durach 2006 …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm.
o…
Pius 10, du musst gehen… …das wäre mal ein interessanter Anfang des gedichtes. ich findes es aber
als gläubiger Christ, als Mitglied der röm. katholischen Kirche, schade, dass Schismaten meinen müssen,
Deutschland der Heiligen Gottesmutter zu weihen. PiusX wird hoffentlich nie ein Teil der röm. kath. Kirche,
höchstens sie bekehren sich. Und wer meint, durch die alte messe sei nun alles wieder in ordnung, der
irrt: Man hat nur Anteil an der vollen Communio, wenn man AUCH die Neue Messe anerkennt. Daher haben hier
wahrscheinlich 80% der Tradis nicht die volle Communio und schließen sich somit selbst aus der Gemeinschaft
der kirche aus. und aus genau dem Grund wird PSSPX NIE katholisch sein, so leid es mir tut. Und: Der Dom
gehört uns, und es würde mich ehrich gesagt nicht wundern, wenn katholiken den piuslern den Weg versperren…
Wie geht das? Wie können eigentlich ein paar Piushanseln die Bundesrepublik irgendwem weihen? Ich dachte
eigentlich, die Bundesrepublik sei ein Rechtsstaat, in dem rechtsgültige Akte nur durch Exekutive, Legislative
und Judikative gesetzt werden können… Hat der Bundestag, der Bundespräsident, die Bundesregierung
der Weihe zugestimmt? Erkennt Maria eine Weihe der Bundesrepublik an, wenn diese nicht von den rechtsgültigen
Vertretern derselben durchgeführt wird? Können auch die Zeugen Jehovas das Saarland irgendwem weihen?
Kann ich mit ein paar Freunden Hessen dem Gott Wotan weihen?
Maria… …wurde von Jesus am Kreuz nach jüdischem Recht zur Adoptiv-Mutter der Apostel gemacht. Somit
ist sie auch die Mutter der Kirche „Mutter Kirche“. Sie ist eine Analogie oder ein irdisches sinnbild
auch für den heiligen Geist – die alttestamentarische Sophia – die Sonnenfrau der Apokalypse. Grüsse
Bokrug
Wann öffnen sich die Türen der deutschen Dome für die Alte Messe? Nach unbestätigen Informationen
sehr bald; möglicherweise sogar täglich. Vor den Türen steht dann allerdings vermutlich ein Schild
mit der Aufschrift: Piusbrüder müssen draußen bleiben. Das hängt dann neben dem Schild mit der Aufschrift:
Hunde müssen draußen bleiben.
Maria steht in einer Beziehung zum heiligen Geist… …sie ist sozusagen ein Abbild des heiligen Geistes
bzw. des Parakleten oder der alttestamentarischen Sophia auf Erden! Der heilige Geist bzw. Paraklet entspricht
im NT der Sonnenfrau der Johannes-Offenbarung und der Sophia der Weisheitsliteratur im Alten Testament! www.bilderberg.org Die wahre Geschichte der Bilderberger Daniel Estulin Die geheime Weltregierung Im Jahre
1954 trafen sich die weltweit mächtigsten Männer zum ersten Mal unter der Schirmherrschaft der holländischen
Krone und der Rockefeller-Familie im Luxushotel Bilderberg in dem kleinen holländischen Städtchen Oosterbeck.
Traurig, aber wahr, das die sonst so tolerante Amtskirche ausschließlich die traditionstreuen Katholiken
behandelt wie Aussätzige und den Zutritt zum Hause Gottes verwehrt; unter Joh.-Paul II wurden sogar den
Buddhisten unser Gotteshaus für Ihre heidnischen Riten zur Verfügung gestellt (Assisi)!
Marien-Monopol Bekenntnis zum Glauben der katholischen Kirche an Maria, der Vermittlerin aller Gnaden
diesem Glauben möge einige anhangen – es ist aber nicht der Glaube der Kirche! Maria ist nicht die „Gnaden-Zuführungsleitung“.
Wäre es so, sollten sofort alle Heiligenfeste abgeschafft werden – muss die Allerheiligen-Litanei abgeschafft
werden und darf kein Segen mehr „auf die Fürsprache von XXX“ erteilt werden. Maria hat kein Fürsprache-Monopol
und bestimmt kein „Gnadenvermittlungsmonopol“. Mein Namenspatron und mein Pfarrpatron sind bedeutender
in der Fürbitte – und sprache wiw Maria.
@stimme Bekenntnis zum Glauben der katholischen Kirche an Maria, der Vermittlerin aller Gnaden.Aha, die
Gnaden kommen also von Maria her. Kein Wunder, dass Gott in dem ganzen Artikel nicht einmal erwähnt wird.
Na gut, sollen die Marienabeter ruhig nach Fulda latschen, gut dass es noch katholische Bischöfe gibt,
die derlei Sektierer nicht in die Kirchen lassen. Ihr Posting ist zwar schon ne Weile her, aber dennoch:
Wenn ich etwas vermittele (z.B. einem Freund Kontakt zu einem meiner Bekannten, der sein Auto verkaufen
möchte), habe ich selbst doch mit Verkauf des Wagens gar nichts zu tun! Maria vermittelt nur die Gnade
Gottes durch ihre Fürsprache bei Gott, sie gewährt sie aber nicht!
Lieber Herr van Laak, das liegt durchaus auch an der Art und dem Ton Ihrer Beiträge. Wenn Sie die Giftgallegeiferbeiträge
gewisser Schreiber hier lesen, wissen Sie sofort, daß jedes ernsthafte Argumentieren in diesen Fällen
dem Versuch gleicht, einen Pudding an die Wand zu nageln. Ich habe da eine bereits etwas längere Erfahrung
in der Einschätzung dieser Leute. Die sind hier, um gegen die FSSPX, gegen Tradition überhaupt jeden
möglichen Stunk zu machen. Noch nie hat jemand mit denen auch nur ansatzweise ernsthaft reden (bzw. schreiben)
können. Ansonsten ein Problem, das sich durch den Mitgliederschwund bei den Modernisten von selbst regelt.
Ab und zu ein kleiner Schlag auf deren Hinterkopf … mehr ist bei denen eh’ nicht drin. Mit Gruß! M.C.
Lieber Maurice! Warum bleiben Sie bei meinen Postings so schlicht und sachlich (worüber ich mich selbstverständlich
freue), fallen aber bei anderen aius der Rolle. Das haben Sie doch gar nicht nötig. Ich glaube, es würde
die Leute viel mehr treffen, wenn Sie unsachliche Beiträge entweder ignorierten oder sachlich zurückweisen
würden.
Oh, das ist aber reizend! Landorganist ist eingetroffen und hat noch ein paar seiner Frustgefährten mitgebracht!
Nett. Jetzt wird es hier vergnüglich! Juhuuu, Gotthärdle!! Die anderen sind auch schon da, nur Sie fehlen
noch! Gotthard, halloooo! Hallooo? Ansonsten gilt: Ja, Gnadenströme. Ihr werdet es ja sehen! Und: Heiliger
Bonifatius – wir kommen!
Treuebekundung zum Schisma Gnadenströme??? Wie sollen Gnadenströme fließen, wenn exkommunizierte Bischöfe
unterstützt werden. So etwas spaltet die Kirche. Die Piusbruderschaft sollte lieber einmal eine Großveranstaltung
organisieren zur Unterwerfung unter die Heilige Mutter Kirche!
@Herr Kirschbaum Für solch eine Veranstaltung würde ich gerne nach Fulda reisen sollten Sie die Idee
ernsthaft in erwägung ziehen würde ich mein kommen zusichern.Natürlich in angebrachter Kleidung. Das
wär ein Spaß.
#19 landorganist 13:55:43 | Montag, 27. August 2007
@mahner Die Wahrheit tut weh, mein Lieber, ich weiß es. Dennoch sollten Sie die Contenance bewahren.
Nicht, dass Sie die Redaktion noch sperrt! Noch ein Hinweis: Wenn man sich mal das „Weihegebet Deutschlands
an das unbefleckte Herz Mariens“ durchliest, könnte man die Piusse von einem anderen Stern kommend wähnen.
Da wird Deutschland als vom Herrn bevorzugt gepriesen, weil es Hauptträger des hl. Römischen Reiches
gewesen sei und viele Heilige hervorgebracht habe. Das haben andere Nationen auch. Was für ein theologischer
Nonsens. Weiter unten folgt dann die heuchlerische Bitte, um die Bewahrung in der Treue zum hl. Stuhl…was
für eine Dreistigkeit. Die Pius-Hanseln sind nicht in der Gemeinschaft mit dem hl. Stuhl, nicht in der
Gemeinschaft mit dem Papst und dem Bischofskollegium, nicht in Gemeinschaft mit dem Klerus und dem Volk
Gottes, sie sind draußen.
#17 landorganist 13:02:39 | Montag, 27. August 2007
Mir fällt zu den Pius-Brüdern nix mehr ein. Es ist alles schon x-mal geschrieben worden. Dort regiert
nur der schöne Schein. Das die den Hals nicht vollbekommen, beweist die Forderung nach offenen Domtüren.
Was soll man auch sonst machen, wenn einem die „Waffen“ von einem weisen Papst mit einem Federstrich aus
der Hand genommen werden, und man damit jede Existenzberechtigung verloren hat. Allerdings war die Fotostrecke
interessant. Ersteinmal die Kopfbedeckung des Priesters, meine Güte, dann die weißen Schühchen des
angeblichen Bischofs, sehr elegant. Ich konnte keine Stickereien erkennen, es können keine Pontifikalschuhe
gewesen sein. Vielleicht waren sie von Prada…was dem Papst recht sein kann, ist Herrn Williamson billig.
Dann der junge Mann, der einer der Träger der Madonnenfigur war, in kurzen Hosen! Wenn da mal nicht die
traditionalistische Welt untergeht. Der Priester an der Ahlborn-Orgel (elektronisch, ist das bei den Tradis
erlaubt?) erinnert mich an den kürzlich tödlich verunglückten und von +net fast zur Ehre der Altäre
erhobenen Herrn Isenmann, oder so ähnlich. Orgeln in Talar und Rochett, fast wie bei den Anglikanern
in England.
zu beherzigen Die Piusbruderschaft täte gut daran die in dieser Rubrik vorgebrachten Kritiken ernst zu
nehmen. Ihre Haltung zum Papst ist widersprüchlich und dessen sollte sie sich bewusst sein. Daran wird
auch die Zurückhaltung die sie sich seit der Wahl Benedikt XVI auferlegt hat nichts ändern. Die Oberen
täten gut daran einmal darüber nachzudenken, wie es weiter gehen soll jetzt wo eine ihrer Bedingung
erfüllt ist. Es ist reines Wunschdenken zu glauben, Rom werde sich darauf einlassen mit ihr über die
vom letzten Konzil vorgeschriebenen Anweisungen zu diskutieren. Sollte darüber hinaus Benedikt XVI die
gegen sie verhängte Exkommunikation aufheben, sässe sie erst recht in der Zwickmühle, denn dadurch
würde sie ihre Gestaltungsfreiheit verlieren.
Wann öffnen sich die Türen… …der Dome für die Alte Messe? Antwort: Jedenfalls werden sie sich dafür
eher öffnen als für die Piusbrüder. @Sirilo Denn Papst schmähen und ihm gleichzeitig Dankbarkeit erweisen,
wie soll das gehen? Derartige Zwiedenkerei ist doch die Geschäftsgrundlage der FSSPX.
Gnadenstrom und wenn es nur ein Bächlein wär’! Deutschland ist so tief gesunken, daß jeder Tropfen
an Gnaden Gottes helfen würde. Sinnigerweise ist es Fulda – dem Hort der geistigen Brut eines Algermissen –
wo der Schutzpatron Deutschlands vor langer Zeit innig verehrt wurde. Der Wallfahrt ist nur der der überreiche
Segen Jesu Christi zu wünschen. Alleine schon um für die Seuchen von CSD und Love-Parade Abbitte zu
leisten! Und der baldigen, verpflichtenden Wiedereinführung der hhlg. tried. Messliturgie – mindestens
einmal am Sonntag Vormittag! Mögen überreiche Gnadenströme in diesem Sinne auf ganz Deutschland herabkommen!
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament!!
Sehr geehrter Herr Kirschbaum, aus mehreren Ihrer Zuschriften – bitte ersparen Sie mir die Zitate! – ergibt
sich in Bezug auf Ihre Person ungefähr folgendes „Profil“! Sie geben zu erkennen, daß Sie älteren,
gehbehinderten, korpulenten, weniger attraktiven Personen ein geringeres Recht zubilligen, sich über
Fragen des Glaubens und der Moral zu äußern. Sich selbst schätzen Sie als jung, attraktiv und nicht
gehandicapt ein und daraus leiten Sie das Recht ab, mindestens in Fragen der Moral (vor allem der Sexualmoral)
„liberaler“ urteilen zu dürfen! Wenn Sie wollen, können wir gerne einige Ihrer postings der letzten
anderthalb Jahre durchgehen! Es fällt dabei wieder einmal die vollkommene Übereinstimmung mit D. Berger,
z.B. mit dessen Artikelchen: „Lustvolles Entsetzen“ in kreuts.net auf. Dessen Quintessenz ließe sich
ja auf die Formel bringen: „Die würden doch alle, wenn sie nur könnten!“ Dieser vulgärpsychologische
Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch Ihre und des Herrn Dr. Berger gemachten Äußerungen (u.a.
auch zu den Herren Dr. Tunger, Dr. Lindemann…), aber der Gedanke verrät sehr viel mehr über den Urheber
und dessen Selbstbild als über die durch ihn Geschmähten, er hat, dünkt mich, ein echt Nietzeanisches
„Geschmäckle“. Sie sollten Ihre Erkenntnisse und deren Vereinbarkeit mit der „philosohia perennis“ vielleicht
einmal in elaborierter und grundsätzlicher Form unter Ihrem echten Namen: David Berger in der Zeitschrift
„Theologisches“ ausbreiten und zur Diskussion stellen! MfG .chen
Kitzekleine Korrektur In meinem Beitrag schrieb ich „„Priestergenerationen“, meinte aber „Seminargenerationen“ –
also 12 bis 14 Jahre. Es kommt leider immer mal wieder vor, das man das eine denkt, aber das andere schreibt.
Sorry!
„Geist der Dankbarkeit gegenüber dem Heiligen Vater“? Wenn es der PSSX mit der „Dankbarkeit gegenüber
dem heiligen Vater“, von der Herr Mählmann spricht, Ernst wäre, dann sollte sie endlich aufhören, den
Papst als einen schizophrenen und geistig gestörten Menschen zu bezeichnen. – Denn Papst schmähen und
ihm gleichzeitig Dankbarkeit erweisen, wie soll das gehen?
Juhuu, Gotthard! Halloooo, Landorganist! Hier ist wieder ein Artikel über die „Piushanseln“!! Wir warten
auf euch!!! – Oder wollt ihr dem armen Dr. Dr. Kirschbaum vom Kindergeburtstag das Feld überlassen? Der
Wallfahrt ist natürlich ein riesiger Gnadenstrom zu wünschen. Und er wird sicher nicht ausbleiben. Hl.
Bonifatius: wir kommen!!
Vorschlag Gegenveranstaltung Nachdem die Piusbruderschaft in Stuttgart eine solch beeindruckende gegenveranstaltung
zum dortigen CSD mit 20 Rosenkranz betenden Teilnehmern abgehalten hat, wie wäre es mit einer Gegenveranstaltung
zum Tradi-CSD in Fulda? Zusammen mit allen Freunden von kreuts.net malen wir Plakate: „Gehorsam gegen
Rom mordet Eure Seelen!“ „Bekehrt Euch zum Heiligen Vater“ „Marienidolatrie verstößt gegen Dominus Jesus“
usw… und stellen uns an den Prozessionsweg … Mal schaun, was die ganzen Dauerwellen dann mit ihren
Stcokschirmen und Gehhilfen anstellen!
Lieber Herr van Laak, die Gründe für Ihren persönlichen Feldzug sind ja durchaus bekannt. Das bleibt
Ihnen auch unbenommen. Die dringende Notwendigkeit der FSSPX zeigt sich jedoch deutlich an der Reaktion
der Amtskirchenbischöfe auf das MP (das wir hier begeistert gefeiert haben – der innigste Dank an den
Heiligen Vater ist sehr ehrlich empfunden!): Behinderung, Repression, Lügen und Unterstellungen. Sie
wissen ja, daß auch die FSSP von den Herren nicht gerade geliebt und gefördert wird. Da ist eine gewisse
Unabhängigkeit ganz gut, um sich für das Anliegen des Heiligen Vaters, die Zelebration der Messe aller
Zeiten, mit allen Kräften einzusetzen gegen ganze Bischofskonferenzen, die dem Papst ungehorsam sind
(und nicht nur in diesem Punkt – es sei unter vielem anderen an die Verpflichtung zum Tragen von Priesterkleidung
erinnert, daran, daß es „für viele“ heißen muß usw. usf., abgesehen von doktrinärem Ungehorsam).
Ansonsten: Hl. Bonifatius: wir kommen!!!
Die Türen öffnen sich bestimmt irgendwann … … aber nicht für die Piusbrüder. Der Papst macht einen
riesigen Schritt auf sie zu und will eine Versöhnung und was machen die FSSPX, sie stellen weiter Forderungen
an die katholische Kirche. Realität: Jeder der den tridentinischen Ritus liebt und Priester werden will
geht in eine Ecclesia Dei Priestergemeinschaft, wem aber dies nicht weit genug geht, tritt demonstrativ
in die Piusbruderschaft nicht nur um seine Liebe zum alten Ritus zu leben sondern auch um Kritik und Abwendung
an/von der Kirche von Heute (in der weiß Gott nicht alles in Ordnung ist -aber das war früher genauso).
Ich selbst bin Seminarist in einem Spätberufenenseminar, seid ich dort bin sind zwei Mitseminaristen
zu altrituellen Gemeinschaften, einer zur Petrusbruderschaft und einer zur Piusbruderschaft. Der Petrusbruder
lebt/ liebt den alten Ritus wirklich, doch der Piusbruder „liebt“ ihn doch sehr oberflächlich. Der wurde
bei den Messen, Rosenkränzen beim Stundengebet oder bei der Anbetung nie gesehen. Doch jede Woche ein
Ausflug ins Priorat der FSSPX. Eigentlich hat er mit der Kirche nicht viel am Hut und trat mehr aus Protest
gegen die Kirche von Heute dort ein, als wegen seiner Liebe zum tridentinischen Ritus. Fazit: Der alte
Ritus ist würdiger wie der Neue, oder ungekehrt, Es kommt immer darauf an wie man zelebriert. Man kann
den Neuen Ritus unwürdig feiern (was ja häufig passiert) und man kann/konnte den Alten unwurdig feiern.
Z.B. mit Wettkämpfen zw. Seiten- und Hochaltar wer schneller fertig ist. o^/
Sie werden sich öffnen, die Domtüren! Aber definitiv nicht für eine Gemeinschaft, die ihr Wesen über
den Ungehorsam gegen den Hl. Vater definiert und ihre Existenzberechtigung nach dem Motu proprio zur Messe
Johannes XXIII. nur noch aus dem Widerspruch gegen Inhalte eines ökumenischen Konzils ableitet. Wird
sich Maria in Fulda wohl darüber freuen, dass ihre Töchter und Söhne sich mit der einen Hälfte Ihres
Herzens ihr weihen und in der anderen Herzenshälfte Ungehorsam und Zorn gegen den Nachfolger des hl.
Petrus hegen? Dieses Verhaltensmuster erinnert mich an Dr. Martin Luther. Der hat es auch gewagt, seinen
Widerstand und Ungehorsam als Liebe zu Gott und zur Kirche zu bezeichnen, gemeint hat er freilich nur
seine vitalen Interessen. Im Gegensatz zur PriBru fand er jedoch mächtige Verbündete in der Welt. Während
er sich vor Sponsoren kaum retten konnte, laufen sie der Bruderschaft davon. Während Dr. Luther wenigstens
noch ein hervorragend ausgebildeter Theologe war und sich auch mit solchen umgab, wird die Linie der PriBru
blutleer, weil Sie zunehmend interne – theologisch-philosophisch ungebildete weil in Zaitzkofen oder Econe
ausgebildete – Lehrkräfte einsetzen muss. Dieser „akademische Inzest“ wird in weniger als zwei Priestergenerationen
zu ihrem intellektuellen Exitus führen. Und das es dazu kommt, wir man nicht irgenwelchen subversiven
Kräften oder Satan persönlich in die Schuhe schieben könnnen. Die für diesen unsäglichen Zustand
des Verharrens in der Säünde Verantwortlichen residieren in Menzingen!
Sekte Bekenntnis zum Glauben der katholischen Kirche an Maria, der Vermittlerin aller Gnaden. Aha, die
Gnaden kommen also von Maria her. Kein Wunder, dass Gott in dem ganzen Artikel nicht einmal erwähnt wird.
Na gut, sollen die Marienabeter ruhig nach Fulda latschen, gut dass es noch katholische Bischöfe gibt,
die derlei Sektierer nicht in die Kirchen lassen.
Hallo, Gotthard! Juhuu, Landorganist!!! Hier ist wieder ein Artikel über die „Piushanseln“!! Wir warten
auf euch!!! Der Wallfahrt ist natürlich ein riesiger Gnadenstrom zu wünschen. Und er wird sicher nicht
ausbleiben.
was hat denn der Mensch auf dem ersten Bild für seltsame Kleidung an? Vom Hals abwärts ist er wie ein
Priester gekleidet, nach oben aber eher wie ein Jägersmann. Priesterbruderschaft vom Heiligen Hubertus
oder was? Sicher ein radikaler Modernistenaktivist, der durch seine alberne Kleidung das hochheilige Messopfer
lächerlich machen will, der Schlimme!