Piusbruderschaft
Wann öffnen sich die Türen der deutschen Dome für die Alte Messe?
Nächstes Wochenende veranstaltet die Piusbruderschaft die Nationalwallfahrt nach Fulda. Sie hat zwei große Anliegen im Gepäck.
Hochamt im Hotel Maritim bei der Wallfahrt nach Fulda 2006
Hochamt im Hotel Maritim bei der Wallfahrt nach Fulda 2006
(kreuz.net, Fulda) Am 1. und 2. September organisiert die mit Rom im Streit liegende Priester- bruderschaft St. Pius X. die jährliche Wallfahrt nach Fulda. Die Wallfahrt zum Grab des Heiligen Bonifatius – Apostel Deutschlands – gipfelt in der Weihe der Bundesrepublik an das Unbefleckte Herz Mariens.

Die Weihe Deutschlands wurde erstmals auf dem Katholikentag im September 1954 von 100.000 Katholiken vor dem Dom des Heiligen Bonifatius in Fulda vollzogen.

Zum 50. Jahrestag der Weihe – im Jahr 2004 – erneuerte die Piusbruderschaft mit 2.500 Gläubigen die Weihe an das Herz Mariens.

Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens 2006
Die "Nationale Wallfahrt 2006" der Piusbruderschaft Anfang September nach Fulda stand unter dem Gebetsanliegen der Rettung der Familien.Die Priesterbruderschaft St. Pius X. erneuerte bei dieser Gelegenheit die Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens.

Die Weihe war 1954 das erste Mal von den deutschen Bistümern vollzogen worden.Um die Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens zu erneuern, versammeln sich seit 2004 alljährlich jeweils über 1.500 Gläubige der Piusbruderschaft.

Heuer organisieren die Lefebvristen zum vierten Mal den Pilgerzug nach Fulda. Das besondere Gebetsanliegen in diesem Jahr sind geistliche Berufungen.

Die Piusbruderschaft lädt dazu alle Katholiken, besonders auch alle Welt- und Ordenspriester – „die mit der Deutschlandweihe ihre Hoffnung auf Maria setzen wollen“ – ein. Das erklärt der Organisator der Wallfahrt, Pater Andreas Mählmann, in einer Pressemitteilung.

Die Wallfahrt versteht sich als ein bewußtes Bekenntnis zum Glauben der katholischen Kirche an Maria, der Vermittlerin aller Gnaden. In ihrem mütterlichen Wirken sieht Pater Mählmann eine reale Hoffnung für eine christliche Zukunft Deutschlands.

Einen „kleinen Anfang für den Neubeginn“ erblickt er in der ersten Priesterweihe eines Deutschen für ein lefebvristisches Benediktinerkloster.

Der Benediktinerpater Bernhard Huber – an Peter und Paul 2007 zum Priester geweiht – wird das erste Hochamt der Wallfahrt zelebrieren. In seiner Predigt wird er über die frühen Missionsleistungen der Benediktiner in Deutschland sprechen.

Pater Mählmann nennt noch ein zweites Anliegen der Wallfahrt: den Geist der Dankbarkeit gegenüber dem Heiligen Vater für die Rehabilitierung der Alten Messe: „Auf daß sich die Bischöfe dazu durchringen, die Kirche in Deutschland wieder großzügig für ihre eigene, über 1.500 Jahre alte Tradition zu öffnen.“

Er erwartet sich, daß der überlieferte Ritus auch wieder in den Kathedralen zelebriert wird – und fragt: „Wann öffnen sich die Türen der deutschen Domkirchen für die Alte Messe?“

Noch sei es nicht soweit, bedauert Pater Mählmann. Deshalb finden die Liturgien der Wallfahrt – wie in den letzten beiden Jahren – im Hotel Maritim gegenüber des Fuldaer Doms statt.

Das Pontifikalamt am Sonntag feiert in diesem Jahr Bischof Bernard Tissier de Mallerais zu Ehren Papst Pius X.

Zum Programm der Wallfahrt
      
45 Lesermeinungen
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#46   Gotthard   22:14:44 | Freitag, 7. September 2007
@maurice corvisier
Mein Mitgefühl gilt den Pius-Vereinlern … nur noch 1.000 Teilnehmer bei der Nationalen Wallfahrt…
zieht bei den Tradis „nation“ nicht mehr oder „Weihe an Maria“?
Ich denke, Tradi zieht bei den Menschen immer weniger … und eine „Nachprimiz zu Ehren des heiligen Bonifatius“ alle Mal bestimmt nicht.
Ich amüsiere mich immer köstlich über diese so wunderbar gekünstelten „Intentionen“. Eine schlichte Eucharistiefeier genügt den Tradis überhaupt nicht…
Die Nationalwallfahrt hatte einen erschreckenden Rückgang der Teilnehmerzahlen von 60 % … das MP des Papstes hat keine Erleichterung gebracht.
Dieser Rückgang der Teilnehmerzahlen veranlasst einschlägige Internetportale zu einem Verschweigen dieses immer kleiner werdenden Mini-Ereignisses.
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#45   Maurice Corvisier   21:40:43 | Freitag, 7. September 2007
Wie nett! Gotthard, einer der beiden Sym-
pathieträger der Modernistenfraktion, interessiert sich für die Tradition.
Vielleicht besteht (nun ja, gegen rein menschliche Einschätzung der Chancen) doch noch Heilungsmöglichkeit?
Letztlich ist bei Gott kein Ding unmöglich.
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#44   Gotthard   21:21:57 | Freitag, 7. September 2007
WO BLEIBT DER BERICHT?
Wo bleibt denn hier der hochoffizielle Bericht über die ach so gnadenreiche Wallfahrt und Weihe in Fulda?
Erst macht ihr uns Apostaten heiß – und dann kommt nichts mehr…
Wahrscheinlich mussten die Herren Pius’ler einen Einbruch der Teilnehmerzahlen konstatieren – VII-Syndrom inmitten der Tradition – was nicht sein darf, nicht sein kann!
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#43   Antimodernist †   20:42:34 | Montag, 3. September 2007
@Moritz C.
Ihre Thesen zum Unfalltod des verehrten hw. Herrn P. Isenmann
Ich kann mich nicht erinnern, irgendwann eine derartige These hier eingestellt zu haben… Sie spielen wohl auf den erwähnten Offenen Brief des ZKD an Herrn Schmidberger an?
sind für wirkliche insider
Wer ist für Sie „wirklicher insider“?
genausohirnrissig wie die wurmzerfressenen Pamphlete von vorher
Sie meinen das Infoblatt „Da ist doch der Wurm drin“, das vor zwei (!) Jahren in Fulda verteilt wurde?
die auch und sogar von Jugendlichen als verwirrt und verzerrt erkannt wurden.
Die jungen Leute waren damals und auch heuer wieder sehr offen, aber durchaus auch kritisch. Auch für mich ist Rothkranz nicht unfehlbar!
Im vorliegenden Fall haben Sie psychologisch interessant auf einen Satz in einem Nachruf reagiert
Auf welchen denn? Ich biete folgendes an:
1. P. Köchli am 21.2.07 in seinem Brief an die Schüler, Eltern, Lehrer und Angestellte des Don-Bosco-Gymnasiums: „Am Nachmittag“ (des 18.2.) sind die beiden Patres (Isenmann und Huysegems) in Windhuk „mit dem Auto … nach Okahandja aufgebrochen“.
2. Der namibische Pressesprecher James Matengu in einer E-Mail am 26.2.07: „Das Auto (war) von Swakopmund nach Windhuk unterwegs…, als es bei Karibib (ca. 200 km von Windhuk entfernt) gegen 12.30 Uhr von der Fahrbahn abkam und sich überschlug.“
3. P. Huysegems am 3.4.07 in einer E-Mail: „Der Unfall fand am Sonntag … um 12:20 Uhr Ortszeit in Waldau, Namibia statt. Der Ort … befindet sich zwischen Okahandja und Karibib.“ :…
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#42   Bokrug †   20:04:02 | Montag, 3. September 2007
Freimaurerei und Kirchecvon Baum/Prantner
www.christiana.ch/abashop?s=18&p=product…
Freimaurerei und Kirche
Baum/Prantner
HANS BAUM/ROBERT PRANTNER
Kirche und Freimaurerei sind unvereinbar
6. Auflage, 116 Seiten, 34 Abbildungen, broschiert
Hans Baum hat in diesem Buch den Versuch unternommen, die Katholische Kirche über die wahren Ziele der Freimaurerei aufzuklären. Sein Kampf war nicht umsonst, denn just bei seinem Tod berichtete die deutsche Presse von der berühmten Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz vom 12. Mai 1980, in der es heisst: ‘Zwischen der Katholischen Kirche und der Freimaurerei von Deutschland fanden in den Jahren 1974-1980 offizielle Gespräche im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz und der Vereinigten Großlogen von Deutschland statt… Die Freimaurerei hat sich in ihrem Wesen nicht gewandelt. Die eingehenden Untersuchungen der freimaurerischen Ritualien und Grundüberlegungen, wie auch ihres heutigen Selbstverständnisses machen deutlich: Die gleichzeitige Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche und zur Freimaurerei ist unvereinbar.’ Die Erklärung der deutschen Bischöfe bedeutete für Hans Baum eine Art Krönung seines Lebenswerkes.
Im zweiten Teil analysiert Robert Prantner das Freimaurertum als Widerspruch zur christlichen Offenbarung. Prof. Prantner ist Philosoph und Theologe und als solcher versteht er es, auf philosophischer Ebene die tiefen, im Prinzip unüberbrückbaren Gegensätze he
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#41   Maurice Corvisier   19:57:12 | Montag, 3. September 2007
Ihre Thesen zum Unfalltod des verehrten hw. Herrn P. Isenmann sind für wirkliche insider genauso
hirnrissig wie die wurmzerfressenen Pamphlete von vorher, die auch und sogar von Jugendlichen als verwirrt und verzerrt erkannt wurden. Deshalb wurden Ihre diesbezüglichen Äußerungen auf kreuz.net ja auch von der Redaktion gelöscht, und Sie wurden unter Ihrem damaligen Alias gesperrt – und zwar zu recht.
Für Sie gilt das, was klassisch über vergleichbare Fälle zu sagen ist: Sie verrennen sich in eine fixe Idee, biegen sich Fakten und Aussagen zurecht und steigern sich immer mehr in Ihren Wahn hinein.
Im vorliegenden Fall haben Sie psychologisch interessant auf einen Satz in einem Nachruf reagiert: sie haben ihn isoliert, in einen von Ihnen zwanghaft erfundenen Zusammenhang gestellt und daraus eine abartige Theorie gebastelt.
Die Empfehlung des hw. Herrn P. Schmidberger an Sie verstärke ich nochmals ausdrücklich.
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#40   Antimodernist †   19:31:17 | Montag, 3. September 2007
@Moritz C.
Hat man Ihnen diese verleumderischen und verlogenen Pamphlete denn diesesmal nicht (wie im letzten Jahr!) zerknüllt vor die Füße geworfen?
Sie halten die neuen Infoblätter des Schmid-Verlags für „verleumderisch und verlogen“? Dann frage ich Sie: Haben Sie sich denn überhaupt schon die Mühe gemacht, sie zu lesen? Und wenn ja: Was soll in ihnen denn „verleumderisch“ und „verlogen“ sein? :-(
Die von Ihnen geschilderten Haßreaktionen einzelner Wallfahrtsteilnehmer hat es – zur Schande der betreffenden, offensichtlich unbelehrbaren Fanatiker – z.T. auch gegeben, es gab jedoch auch eine ganze Reihe von sachlichen Gesprächen über die in den Infoblättern und im Offenen Brief an Herrn Schmidberger enthaltenen Argumente…! :-P
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#39   Bokrug †   19:22:47 | Montag, 3. September 2007
Geldmacht…
Finanzkapital will zersetzen: Du kannst nicht Gott und dem Mamon dienen…
www.artfond.de/geldseite.htm
www.vergessene-buecher.de
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#38   Maurice Corvisier   19:20:00 | Montag, 3. September 2007
Ach, sieh’ an, sieh’ an, Antimodernist, hat
man Ihnen diese verleumderischen und verlogenen Pamphlete denn diesesmal nicht (wie im letzten Jahr!) zerknüllt vor die Füße geworfen?
Dem Rat des Distriktoberen, des hw. Herrn Pater Schmidberger, schließe ich mich aus voller Überzeugung an.
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#37   Bokrug †   19:00:44 | Montag, 3. September 2007
@semper reformandus:
@semper reformandus:
>>>Das Latein erst de facto zu töten und dann zu höhnen, es sei tot, ist geradezu diabolisch<<<
Derartige Strategien sind typisch für die Freimaurerei…und auch andere, wie bereits der einer NICHT-regulären Loge (als KEINER Kaufmanns-Loge) angehörende Friedrich Schille beschrieb.
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#36   Antimodernist †   18:57:54 | Montag, 3. September 2007
Das Highlight bei der diesjährigen Fulda-Wallfahrt…
…war für mich persönlich die Verteilaktion des im Frühjahr dieses Jahres gegründeten Zentralrats der Katholiken in Deutschland (Postfach 1111, 88411 Ochsenhausen) und des Verlags Anton Schmid, Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/ (Herr Schmid verteilte höchstpersönlich! :)3 ).
Der „Zentralrat“ ließ seinen Ende April verfassten offenen Brief an
>:) Franz Schmidberger, den Oberen des deutschen Distrikts der Piusbruderschaft, zum „mysteriösen Tod“ des Mitglieds der Piusbruderschaft Bruno Isenmann www.kreuz.net/article.4749.html samt der – äußerst zynischen! :-! – Antwort des „Distriktoberen“ vom 3.5.07 („Gerne gebe ich Ihnen den Rat, bei einem Psychiater Hilfe zu suchen in ihrem schweren Leiden der Halluzinationen und bei einem guten Beichtvater Rat, um vom Übel der Überheblichkeit geheilt zu werden.“ :-O ), der genannte katholische Verlag die Stellungnahmen der – ebenfalls sedisvakantistischen – Katholiken Prof. Dr. Wigand Siebel („Wohltäter Benedikt XVI.?“) und Mag. theol. Johannes Rothkranz („Freimaurer und ‘alte Messe’ – unvereinbar?“) zum Motu Proprio, das für Prof. Siebelnicht mehr ist als eine „Lockspeise zur Verführung derjenigen, die nicht genügend Wachsamkeit aufbringen“ und dem Ziel dient, „das Priestertum (auch) in der Bruderschaft dauerhaft auszurotten“, in Form von Infoblättern …ww.verlag-anton-schmid.de/infoblaetter.htm an die Teilnehmer(innen) der Wallfahrt verteilen. :-)
Zur Vertiefung der in den verteilten Infoblättern angesprochenen Thematik empfehle ich wärmstens die Lektüre der Broschüre Siebel/Angermayer, Ratzingers römische Apostasiesymbolik, Durach 2006 …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm. o…
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#35   johannes XXIII   14:43:54 | Freitag, 31. August 2007
Das will ich doch hoffen!
Pius vor, noch ein Tor!
Johannes hinterher, tausend Tore mehr!!!
:-D
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#34   Ansbach.Dragoner   14:40:36 | Freitag, 31. August 2007
hannes23
ist grad der Konzilsgeist in sie eingefahren ?
:-D :-D
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#33   johannes XXIII   14:36:34 | Freitag, 31. August 2007
Pius 10, du musst gehen…
…das wäre mal ein interessanter Anfang des gedichtes. ich findes es aber als gläubiger Christ, als Mitglied der röm. katholischen Kirche, schade, dass Schismaten meinen müssen, Deutschland der Heiligen Gottesmutter zu weihen. PiusX wird hoffentlich nie ein Teil der röm. kath. Kirche, höchstens sie bekehren sich. Und wer meint, durch die alte messe sei nun alles wieder in ordnung, der irrt: Man hat nur Anteil an der vollen Communio, wenn man AUCH die Neue Messe anerkennt. Daher haben hier wahrscheinlich 80% der Tradis nicht die volle Communio und schließen sich somit selbst aus der Gemeinschaft der kirche aus. und aus genau dem Grund wird PSSPX NIE katholisch sein, so leid es mir tut. Und: Der Dom gehört uns, und es würde mich ehrich gesagt nicht wundern, wenn katholiken den piuslern den Weg versperren…
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#32   Typ   13:39:42 | Freitag, 31. August 2007
Wie geht das?
Wie können eigentlich ein paar Piushanseln die Bundesrepublik irgendwem weihen? Ich dachte eigentlich, die Bundesrepublik sei ein Rechtsstaat, in dem rechtsgültige Akte nur durch Exekutive, Legislative und Judikative gesetzt werden können… Hat der Bundestag, der Bundespräsident, die Bundesregierung der Weihe zugestimmt? Erkennt Maria eine Weihe der Bundesrepublik an, wenn diese nicht von den rechtsgültigen Vertretern derselben durchgeführt wird?
Können auch die Zeugen Jehovas das Saarland irgendwem weihen? Kann ich mit ein paar Freunden Hessen dem Gott Wotan weihen?
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#31   Bokrug †   21:13:43 | Dienstag, 28. August 2007
Maria…
…wurde von Jesus am Kreuz nach jüdischem Recht zur Adoptiv-Mutter der Apostel gemacht.
Somit ist sie auch die Mutter der Kirche „Mutter Kirche“.
Sie ist eine Analogie oder ein irdisches sinnbild auch für den heiligen Geist – die alttestamentarische Sophia – die Sonnenfrau der Apokalypse.
Grüsse
Bokrug
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#30   juergen   19:52:58 | Dienstag, 28. August 2007
Wann öffnen sich die Türen der deutschen Dome für die Alte Messe?
Nach unbestätigen Informationen sehr bald; möglicherweise sogar täglich.
Vor den Türen steht dann allerdings vermutlich ein Schild mit der Aufschrift: Piusbrüder müssen draußen bleiben.
Das hängt dann neben dem Schild mit der Aufschrift: Hunde müssen draußen bleiben.
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#29   Bokrug †   19:35:20 | Dienstag, 28. August 2007
Maria steht in einer Beziehung zum heiligen Geist…
…sie ist sozusagen ein Abbild des heiligen Geistes bzw. des Parakleten oder der alttestamentarischen Sophia auf Erden!
Der heilige Geist bzw. Paraklet entspricht im NT der Sonnenfrau der Johannes-Offenbarung und der Sophia der Weisheitsliteratur im Alten Testament!
www.bilderberg.org
Die wahre Geschichte der Bilderberger
Daniel Estulin
Die geheime Weltregierung
Im Jahre 1954 trafen sich die weltweit mächtigsten Männer zum ersten Mal unter der Schirmherrschaft der holländischen Krone und der Rockefeller-Familie im Luxushotel Bilderberg in dem kleinen holländischen Städtchen Oosterbeck.
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#28   Stefan Schneeberger   19:26:20 | Dienstag, 28. August 2007
Traurig, aber wahr,
das die sonst so tolerante Amtskirche ausschließlich die traditionstreuen Katholiken behandelt wie Aussätzige und den Zutritt zum Hause Gottes verwehrt; unter Joh.-Paul II wurden sogar den Buddhisten unser Gotteshaus für Ihre heidnischen Riten zur Verfügung gestellt (Assisi)! :-(
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#27   Gotthard   22:54:08 | Montag, 27. August 2007
Marien-Monopol
Bekenntnis zum Glauben der katholischen Kirche an Maria, der Vermittlerin aller Gnaden
diesem Glauben möge einige anhangen – es ist aber nicht der Glaube der Kirche!
Maria ist nicht die „Gnaden-Zuführungsleitung“.
Wäre es so, sollten sofort alle Heiligenfeste abgeschafft werden – muss die Allerheiligen-Litanei abgeschafft werden und darf kein Segen mehr „auf die Fürsprache von XXX“ erteilt werden.
Maria hat kein Fürsprache-Monopol und bestimmt kein „Gnadenvermittlungsmonopol“.
Mein Namenspatron und mein Pfarrpatron sind bedeutender in der Fürbitte – und sprache wiw Maria.
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#26   monti   22:45:13 | Montag, 27. August 2007
@stimme
Bekenntnis zum Glauben der katholischen Kirche an Maria, der Vermittlerin aller Gnaden.Aha, die Gnaden kommen also von Maria her. Kein Wunder, dass Gott in dem ganzen Artikel nicht einmal erwähnt wird. Na gut, sollen die Marienabeter ruhig nach Fulda latschen, gut dass es noch katholische Bischöfe gibt, die derlei Sektierer nicht in die Kirchen lassen.
Ihr Posting ist zwar schon ne Weile her, aber dennoch:
Wenn ich etwas vermittele (z.B. einem Freund Kontakt zu einem meiner Bekannten, der sein Auto verkaufen möchte), habe ich selbst doch mit Verkauf des Wagens gar nichts zu tun! Maria vermittelt nur die Gnade Gottes durch ihre Fürsprache bei Gott, sie gewährt sie aber nicht!
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#25   Gotthard   21:36:30 | Montag, 27. August 2007
@maurice corvisier
Winke … winke!!!!
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#24   Maurice Corvisier   17:15:49 | Montag, 27. August 2007
Lieber Herr van Laak, das liegt durchaus
auch an der Art und dem Ton Ihrer Beiträge. Wenn Sie die Giftgallegeiferbeiträge gewisser Schreiber hier lesen, wissen Sie sofort, daß jedes ernsthafte Argumentieren in diesen Fällen dem Versuch gleicht, einen Pudding an die Wand zu nageln.
Ich habe da eine bereits etwas längere Erfahrung in der Einschätzung dieser Leute. Die sind hier, um gegen die FSSPX, gegen Tradition überhaupt jeden möglichen Stunk zu machen. Noch nie hat jemand mit denen auch nur ansatzweise ernsthaft reden (bzw. schreiben) können. Ansonsten ein Problem, das sich durch den Mitgliederschwund bei den Modernisten von selbst regelt.
Ab und zu ein kleiner Schlag auf deren Hinterkopf … mehr ist bei denen eh’ nicht drin.
Mit Gruß!
M.C.
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#23   Michael van Laack   16:18:08 | Montag, 27. August 2007
Lieber Maurice!
Warum bleiben Sie bei meinen Postings so schlicht und sachlich (worüber ich mich selbstverständlich freue), fallen aber bei anderen aius der Rolle. Das haben Sie doch gar nicht nötig. Ich glaube, es würde die Leute viel mehr treffen, wenn Sie unsachliche Beiträge entweder ignorierten oder sachlich zurückweisen würden.
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#22   Maurice Corvisier   15:18:21 | Montag, 27. August 2007
Oh, das ist aber reizend! Landorganist ist
eingetroffen und hat noch ein paar seiner Frustgefährten mitgebracht! Nett. Jetzt wird es hier vergnüglich!
Juhuuu, Gotthärdle!! Die anderen sind auch schon da, nur Sie fehlen noch! Gotthard, halloooo! Hallooo?
Ansonsten gilt: Ja, Gnadenströme. Ihr werdet es ja sehen! Und:
Heiliger Bonifatius – wir kommen!
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#21   Maledica   15:13:09 | Montag, 27. August 2007
Treuebekundung zum Schisma
Gnadenströme???
Wie sollen Gnadenströme fließen, wenn exkommunizierte Bischöfe unterstützt werden.
So etwas spaltet die Kirche.
Die Piusbruderschaft sollte lieber einmal eine Großveranstaltung organisieren zur Unterwerfung unter die Heilige Mutter Kirche!
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#20   Pascal123   14:35:07 | Montag, 27. August 2007
@Herr Kirschbaum
Für solch eine Veranstaltung würde ich gerne nach Fulda reisen sollten Sie die Idee ernsthaft in erwägung ziehen würde ich mein kommen zusichern.Natürlich in angebrachter Kleidung.
Das wär ein Spaß.
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#19   landorganist   13:55:43 | Montag, 27. August 2007
@mahner
Die Wahrheit tut weh, mein Lieber, ich weiß es. Dennoch sollten Sie die Contenance bewahren. Nicht, dass Sie die Redaktion noch sperrt!
Noch ein Hinweis: Wenn man sich mal das „Weihegebet Deutschlands an das unbefleckte Herz Mariens“ durchliest, könnte man die Piusse von einem anderen Stern kommend wähnen. Da wird Deutschland als vom Herrn bevorzugt gepriesen, weil es Hauptträger des hl. Römischen Reiches gewesen sei und viele Heilige hervorgebracht habe. Das haben andere Nationen auch. Was für ein theologischer Nonsens. Weiter unten folgt dann die heuchlerische Bitte, um die Bewahrung in der Treue zum hl. Stuhl…was für eine Dreistigkeit.
Die Pius-Hanseln sind nicht in der Gemeinschaft mit dem hl. Stuhl, nicht in der Gemeinschaft mit dem Papst und dem Bischofskollegium, nicht in Gemeinschaft mit dem Klerus und dem Volk Gottes, sie sind draußen.
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#17   landorganist   13:02:39 | Montag, 27. August 2007
Mir fällt zu
den Pius-Brüdern nix mehr ein. Es ist alles schon x-mal geschrieben worden. Dort regiert nur der schöne Schein. Das die den Hals nicht vollbekommen, beweist die Forderung nach offenen Domtüren. Was soll man auch sonst machen, wenn einem die „Waffen“ von einem weisen Papst mit einem Federstrich aus der Hand genommen werden, und man damit jede Existenzberechtigung verloren hat. Allerdings war die Fotostrecke interessant. Ersteinmal die Kopfbedeckung des Priesters, meine Güte, dann die weißen Schühchen des angeblichen Bischofs, sehr elegant. Ich konnte keine Stickereien erkennen, es können keine Pontifikalschuhe gewesen sein. Vielleicht waren sie von Prada…was dem Papst recht sein kann, ist Herrn Williamson billig. Dann der junge Mann, der einer der Träger der Madonnenfigur war, in kurzen Hosen! Wenn da mal nicht die traditionalistische Welt untergeht.
Der Priester an der Ahlborn-Orgel (elektronisch, ist das bei den Tradis erlaubt?) erinnert mich an den kürzlich tödlich verunglückten und von +net fast zur Ehre der Altäre erhobenen Herrn Isenmann, oder so ähnlich. Orgeln in Talar und Rochett, fast wie bei den Anglikanern in England.
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#16   Juhuben Cantuja   13:00:39 | Montag, 27. August 2007
zu beherzigen
Die Piusbruderschaft täte gut daran die in dieser Rubrik vorgebrachten Kritiken ernst zu nehmen. Ihre Haltung zum Papst ist widersprüchlich und dessen sollte sie sich bewusst sein. Daran wird auch die Zurückhaltung die sie sich seit der Wahl Benedikt XVI auferlegt hat nichts ändern. Die Oberen täten gut daran einmal darüber nachzudenken, wie es weiter gehen soll jetzt wo eine ihrer Bedingung erfüllt ist. Es ist reines Wunschdenken zu glauben, Rom werde sich darauf einlassen mit ihr über die vom letzten Konzil vorgeschriebenen Anweisungen zu diskutieren. Sollte darüber hinaus Benedikt XVI die gegen sie verhängte Exkommunikation aufheben, sässe sie erst recht in der Zwickmühle, denn dadurch würde sie ihre Gestaltungsfreiheit verlieren.
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#15   Benedikt   12:32:27 | Montag, 27. August 2007
Wann öffnen sich die Türen…
…der Dome für die Alte Messe?
Antwort: Jedenfalls werden sie sich dafür eher öffnen als für die Piusbrüder.
@Sirilo
Denn Papst schmähen und ihm gleichzeitig Dankbarkeit erweisen, wie soll das gehen?
Derartige Zwiedenkerei ist doch die Geschäftsgrundlage der FSSPX.
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#14   r.ruhrgebietler   12:23:07 | Montag, 27. August 2007
Gnadenstrom
und wenn es nur ein Bächlein wär’! Deutschland ist so tief gesunken, daß jeder Tropfen an Gnaden Gottes helfen würde.
Sinnigerweise ist es Fulda – dem Hort der geistigen Brut eines Algermissen – wo der Schutzpatron Deutschlands vor langer Zeit innig verehrt wurde.
Der Wallfahrt ist nur der der überreiche Segen Jesu Christi zu wünschen. Alleine schon um für die Seuchen von CSD und Love-Parade Abbitte zu leisten!
Und der baldigen, verpflichtenden Wiedereinführung der hhlg. tried. Messliturgie – mindestens einmal am Sonntag Vormittag!
Mögen überreiche Gnadenströme in diesem Sinne auf ganz Deutschland herabkommen!
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament!!
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#13   Pünktchen   11:12:09 | Montag, 27. August 2007
Sehr geehrter Herr Kirschbaum,
aus mehreren Ihrer Zuschriften – bitte ersparen Sie mir die Zitate! – ergibt sich in Bezug auf Ihre Person ungefähr folgendes „Profil“!
Sie geben zu erkennen, daß Sie älteren, gehbehinderten, korpulenten, weniger attraktiven Personen ein geringeres Recht zubilligen, sich über Fragen des Glaubens und der Moral zu äußern. Sich selbst schätzen Sie als jung, attraktiv und nicht gehandicapt ein und daraus leiten Sie das Recht ab, mindestens in Fragen der Moral (vor allem der Sexualmoral) „liberaler“ urteilen zu dürfen!
Wenn Sie wollen, können wir gerne einige Ihrer postings der letzten anderthalb Jahre durchgehen! Es fällt dabei wieder einmal die vollkommene Übereinstimmung mit D. Berger, z.B. mit dessen Artikelchen: „Lustvolles Entsetzen“ in kreuts.net auf. Dessen Quintessenz ließe sich ja auf die Formel bringen:
„Die würden doch alle, wenn sie nur könnten!“
Dieser vulgärpsychologische Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch Ihre und des Herrn Dr. Berger gemachten Äußerungen (u.a. auch zu den Herren Dr. Tunger, Dr. Lindemann…), aber der Gedanke verrät sehr viel mehr über den Urheber und dessen Selbstbild als über die durch ihn Geschmähten, er hat, dünkt mich, ein echt Nietzeanisches „Geschmäckle“.
Sie sollten Ihre Erkenntnisse und deren Vereinbarkeit mit der „philosohia perennis“ vielleicht einmal in elaborierter und grundsätzlicher Form unter Ihrem echten Namen: David Berger in der Zeitschrift „Theologisches“ ausbreiten und zur Diskussion stellen!
MfG
.chen
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#12   Michael van Laack   10:53:34 | Montag, 27. August 2007
Kitzekleine Korrektur
In meinem Beitrag schrieb ich „„Priestergenerationen“, meinte aber „Seminargenerationen“ – also 12 bis 14 Jahre. Es kommt leider immer mal wieder vor, das man das eine denkt, aber das andere schreibt. Sorry!
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#11   Sirilo   10:45:34 | Montag, 27. August 2007
„Geist der Dankbarkeit gegenüber dem Heiligen Vater“?
Wenn es der PSSX mit der „Dankbarkeit gegenüber dem heiligen Vater“, von der Herr Mählmann spricht, Ernst wäre, dann sollte sie endlich aufhören, den Papst als einen schizophrenen und geistig gestörten Menschen zu bezeichnen. – Denn Papst schmähen und ihm gleichzeitig Dankbarkeit erweisen, wie soll das gehen?
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#10   M. Kirschbaum   10:44:40 | Montag, 27. August 2007
Sollte natürlich
„Ungehorsam“ heißen. Aber ich war so vom Würstchenschnappen auf dem Kindergeburtstag von Corviesier abgelenkt …
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#9   Maurice Corvisier   10:42:40 | Montag, 27. August 2007
Juhuu, Gotthard! Halloooo, Landorganist!
Hier ist wieder ein Artikel über die „Piushanseln“!! Wir warten auf euch!!! – Oder wollt ihr dem armen Dr. Dr. Kirschbaum vom Kindergeburtstag das Feld überlassen?
Der Wallfahrt ist natürlich ein riesiger Gnadenstrom zu wünschen.
Und er wird sicher nicht ausbleiben.
Hl. Bonifatius: wir kommen!!
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#8   M. Kirschbaum   10:39:30 | Montag, 27. August 2007
Vorschlag Gegenveranstaltung
Nachdem die Piusbruderschaft in Stuttgart eine solch beeindruckende gegenveranstaltung zum dortigen CSD mit 20 Rosenkranz betenden Teilnehmern abgehalten hat, wie wäre es mit einer Gegenveranstaltung zum Tradi-CSD in Fulda?
Zusammen mit allen Freunden von kreuts.net malen wir Plakate: „Gehorsam gegen Rom mordet Eure Seelen!“ „Bekehrt Euch zum Heiligen Vater“ „Marienidolatrie verstößt gegen Dominus Jesus“ usw… und stellen uns an den Prozessionsweg … Mal schaun, was die ganzen Dauerwellen dann mit ihren Stcokschirmen und Gehhilfen anstellen!
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#7   Maurice Corvisier   10:37:33 | Montag, 27. August 2007
Lieber Herr van Laak, die Gründe für Ihren
persönlichen Feldzug sind ja durchaus bekannt. Das bleibt Ihnen auch unbenommen.
Die dringende Notwendigkeit der FSSPX zeigt sich jedoch deutlich an der Reaktion der Amtskirchenbischöfe auf das MP (das wir hier begeistert gefeiert haben – der innigste Dank an den Heiligen Vater ist sehr ehrlich empfunden!): Behinderung, Repression, Lügen und Unterstellungen. Sie wissen ja, daß auch die FSSP von den Herren nicht gerade geliebt und gefördert wird.
Da ist eine gewisse Unabhängigkeit ganz gut, um sich für das Anliegen des Heiligen Vaters, die Zelebration der Messe aller Zeiten, mit allen Kräften einzusetzen gegen ganze Bischofskonferenzen, die dem Papst ungehorsam sind (und nicht nur in diesem Punkt – es sei unter vielem anderen an die Verpflichtung zum Tragen von Priesterkleidung erinnert, daran, daß es „für viele“ heißen muß usw. usf., abgesehen von doktrinärem Ungehorsam).
Ansonsten: Hl. Bonifatius: wir kommen!!!
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#6   GuterKatholik   10:20:05 | Montag, 27. August 2007
Die Türen öffnen sich bestimmt irgendwann …
… aber nicht für die Piusbrüder.
Der Papst macht einen riesigen Schritt auf sie zu und will eine Versöhnung und was machen die FSSPX, sie stellen weiter Forderungen an die katholische Kirche.
Realität: Jeder der den tridentinischen Ritus liebt und Priester werden will geht in eine Ecclesia Dei Priestergemeinschaft, wem aber dies nicht weit genug geht, tritt demonstrativ in die Piusbruderschaft nicht nur um seine Liebe zum alten Ritus zu leben sondern auch um Kritik und Abwendung an/von der Kirche von Heute (in der weiß Gott nicht alles in Ordnung ist -aber das war früher genauso). Ich selbst bin Seminarist in einem Spätberufenenseminar, seid ich dort bin sind zwei Mitseminaristen zu altrituellen Gemeinschaften, einer zur Petrusbruderschaft und einer zur Piusbruderschaft.
Der Petrusbruder lebt/ liebt den alten Ritus wirklich, doch der Piusbruder „liebt“ ihn doch sehr oberflächlich. Der wurde bei den Messen, Rosenkränzen beim Stundengebet oder bei der Anbetung nie gesehen. Doch jede Woche ein Ausflug ins Priorat der FSSPX. Eigentlich hat er mit der Kirche nicht viel am Hut und trat mehr aus Protest gegen die Kirche von Heute dort ein, als wegen seiner Liebe zum tridentinischen Ritus.
Fazit: Der alte Ritus ist würdiger wie der Neue, oder ungekehrt, Es kommt immer darauf an wie man zelebriert. Man kann den Neuen Ritus unwürdig feiern (was ja häufig passiert) und man kann/konnte den Alten unwurdig feiern. Z.B. mit Wettkämpfen zw. Seiten- und Hochaltar wer schneller fertig ist. o^/
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#5   Piushansel   10:19:19 | Montag, 27. August 2007
Bonifatius
Wir kommen!!!
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#4   Michael van Laack   10:18:24 | Montag, 27. August 2007
Sie werden sich öffnen, die Domtüren!
Aber definitiv nicht für eine Gemeinschaft, die ihr Wesen über den Ungehorsam gegen den Hl. Vater definiert und ihre Existenzberechtigung nach dem Motu proprio zur Messe Johannes XXIII. nur noch aus dem Widerspruch gegen Inhalte eines ökumenischen Konzils ableitet. Wird sich Maria in Fulda wohl darüber freuen, dass ihre Töchter und Söhne sich mit der einen Hälfte Ihres Herzens ihr weihen und in der anderen Herzenshälfte Ungehorsam und Zorn gegen den Nachfolger des hl. Petrus hegen? Dieses Verhaltensmuster erinnert mich an Dr. Martin Luther. Der hat es auch gewagt, seinen Widerstand und Ungehorsam als Liebe zu Gott und zur Kirche zu bezeichnen, gemeint hat er freilich nur seine vitalen Interessen. Im Gegensatz zur PriBru fand er jedoch mächtige Verbündete in der Welt. Während er sich vor Sponsoren kaum retten konnte, laufen sie der Bruderschaft davon. Während Dr. Luther wenigstens noch ein hervorragend ausgebildeter Theologe war und sich auch mit solchen umgab, wird die Linie der PriBru blutleer, weil Sie zunehmend interne – theologisch-philosophisch ungebildete weil in Zaitzkofen oder Econe ausgebildete – Lehrkräfte einsetzen muss. Dieser „akademische Inzest“ wird in weniger als zwei Priestergenerationen zu ihrem intellektuellen Exitus führen. Und das es dazu kommt, wir man nicht irgenwelchen subversiven Kräften oder Satan persönlich in die Schuhe schieben könnnen. Die für diesen unsäglichen Zustand des Verharrens in der Säünde Verantwortlichen residieren in Menzingen!
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#3   stimme der vernunft †   10:10:23 | Montag, 27. August 2007
Sekte
Bekenntnis zum Glauben der katholischen Kirche an Maria, der Vermittlerin aller Gnaden.
Aha, die Gnaden kommen also von Maria her. Kein Wunder, dass Gott in dem ganzen Artikel nicht einmal erwähnt wird. Na gut, sollen die Marienabeter ruhig nach Fulda latschen, gut dass es noch katholische Bischöfe gibt, die derlei Sektierer nicht in die Kirchen lassen.
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#2   Maurice Corvisier   10:06:23 | Montag, 27. August 2007
Hallo, Gotthard! Juhuu, Landorganist!!!
Hier ist wieder ein Artikel über die „Piushanseln“!! Wir warten auf euch!!!
Der Wallfahrt ist natürlich ein riesiger Gnadenstrom zu wünschen.
Und er wird sicher nicht ausbleiben.
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#1   stimme der vernunft †   09:53:39 | Montag, 27. August 2007
was hat denn
der Mensch auf dem ersten Bild für seltsame Kleidung an?
Vom Hals abwärts ist er wie ein Priester gekleidet, nach oben aber eher wie ein Jägersmann.
Priesterbruderschaft vom Heiligen Hubertus oder was?
Sicher ein radikaler Modernistenaktivist, der durch seine alberne Kleidung das hochheilige Messopfer lächerlich machen will, der Schlimme!
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