Requiem
Münchener Philosophieprofessor Reinhard Lauth verstorben
Ein international angesehener Gelehrter, Verteidiger der Wahrheit und Streiter für die Alte Messe ist vor den Richterstuhl Gottes getreten. Biographisches und ein Text aus seiner Feder.
Kreuzigung Christi des deutschen Renaissancemalers Matthias Grünewald († 1528) auf dem Isenheimer Altar
Kreuzigung Christi des deutschen Renaissancemalers Matthias Grünewald († 1528) auf dem Isenheimer Altar
(kreuz.net, München) Der emeritierte Münchener Philosophieprofessor Reinhard Lauth ist am Donnerstag nach langer Krankheit 88jährig verstorben.

Das berichtete die Priesterbruderschaft St. Pius X. auf ihrer Webseite.

Kurzbiographie von Prof. Reinhard Lauth

Lauth erblickte am 11. August 1919 in Oberhausen – 30 Kilometer nördlich von Düsseldorf – das Licht der Welt.

Nach Arbeitsdienst und Kriegsteilnahme promovierte er 1942 in Philosophie und 1944 in Medizin. 1948 habilitierte er sich in Philosophie. Ab 1954 wirkte er als Philosophieprofessor in München.

Reinhard Lauth RIP
Reinhard Lauth RIP
Als erster Deutscher nach dem Weltkrieg hielt er 1968 in Tel Aviv und in Jerusalem Vorlesungen.

Prof. Lauth ist Mitherausgeber der Fichte-Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Für die Arbeit an der Fichte-Gesamtausgabe lehnte er Berufungsanfragen von den Universitäten Berlin, Bonn, Braunschweig, Graz, Salzburg und Würzburg ab.

Bereits ab 1965 warnte er vor den konziliaren Reformen und insbesondere vor der Liturgiereform.

Seine beiden Studenten Franz Schmidberger und Klaus Wodsack machte er auf Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) aufmerksam. Die beiden wurden die ersten deutschen Priester der von Mons. Lefebvre gegründeten Piusbruderschaft.

Noch vor wenigen Tagen spendete ihm Pater Andreas Mählmann, Prior der Piusbruderschaft in München, die Krankenkommunion.

Prof. Lauth wird am Dienstag, dem 28. August, auf dem Münchner Westfriedhof begraben. Requiem und Beerdigung hält Pater Franz Schmidberger.

Ist die Entscheidung, keine Juden zu vergasen, geschichtlich überholbar?

Der folgende Text stammt aus der Einleitung der Schrift „Die absolute Ungeschichtlichkeit der Wahrheit“, Stuttgart 1966. Von Reinhard Lauth.

Im Frühjahr 1964 hielt ein deutscher Professor für Pädagogik während einer Tagung, die sich mit den wissenschaftstheoretischen Grundlagen der Pädagogik befaßte, einen Vortrag über „Seinsoffenes Erziehen“.

In diesem Vortrag vertrat er die These von der Geschichtlichkeit der Wahrheit und formulierte mehrfach: „Jede Entscheidung ist überholbar“.

Als im Anschluß an den Vortrag die Diskussion eröffnet wurde, stellte ich diesem Professor die Frage: „Ist die Entscheidung, keine Juden zu vergasen, auch geschichtlich überholbar?“

Der Vortragende antwortete sinngemäß: „Für uns ist heute diese Entscheidung unaufhebbar“.

Ich fragte nach: „Halten Sie es aber für möglich, daß diese Entscheidung in späteren Zeiten einmal rechtmäßig überholt werden kann?“

Die Antwort lautete: „Ich kann heute nur sagen, daß wir uns nicht vorzustellen vermögen, diese Entscheidung könnte einmal rechtmäßig überholt werden“.

Ich entgegnete: „Sie können doch zwischen der Frage, was man Ihrer Ansicht nach heute rechtmäßig nicht annehmen kann, und der, was man in Zukunft möglicherweise wird rechtmäßig entscheiden können, unterscheiden?

Ich möchte jetzt von Ihnen nicht wissen, was Sie selbst mit Ihren Zeitgenossen heute rechtmäßig sagen zu können meinen, sondern was nach Ihrer jetzt vertretenen These in Zukunft rechtmäßigerweise wird vertreten werden können.

Ich wiederhole also meine Frage: wollen Sie auf Grund der These, daß jede Entscheidung überholbar ist, sagen, es sei möglich, daß eine zukünftige Generation »rechtmäßig« – das ist »aus der Wahrheit« – entscheiden können wird, Juden zu vergasen?“

Daraufhin antwortete der Befragte nach einem kurzen Zögern: „Ja ich halte es für möglich.“

Die Antwort stellt an einem Grenzfall dar, was durch die These von der Geschichtlichkeit der Wahrheit betroffen wird, nämlich unsere gesamte Lebenseinstellung und damit unser gesamtes Leben selbst.
      
23 Lesermeinungen
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#23   Humbelina   18:44:44 | Montag, 4. April 2011
Ich kann hier immer noch
keine Antwort auf die Frage erkennen, ob sich Lauth vom Sedisvakantismus bekehrt hat, und wieso bei ihm ein SSPX-Pater zum Versehen kam.
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#22   sacerdos helveticus   11:42:30 | Mittwoch, 29. August 2007
Obskurantentum
Lingens Priesterweihe kann gültig seinoder nicht.
Er hat sich jedoch von einem Obskuranten weihen bzw. „weihen“ lassen, der sich „Titularbischof von Constantia“ nennt. Lingens „Weihevater“ Schmitz hat zwar in früheren Jahren scheinbar mit Erzbischof Lefebvre kooperiert, bzw. wurde von ihm als gültig geweihter Bischof angesehen. Der Titel „Weihbischof von Constantia“ wurde ihm aber sicher von keiner rechtmässigen kirchlichen Autorität verliehen, sondern ist reine Anmassung.
Es besteht der Verdacht, Lingen habe einfach möglichst leicht eine Weihe erhalten wollen, egal von woher.
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#21   Ydefix   00:22:35 | Mittwoch, 29. August 2007
Rainer Tobak:
Wo „giftet“ hier jemand ? Wenn, dann sind das Sie. Nämlich indem Sie falsche Sachverhalte suggerieren. Wenn hier ein Zusammenhang bestehen sollte, dann wäre es genau umgekehrt naheliegend, als von ihnen behauptet: Das Bestreiten der Prietsterweihe von Seiten Hellers erfolgte nach der Kritik von Pater Lingen an der philosophischen Ausrichtung der „EINSICHT“.
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#20   Bokrug †   18:19:27 | Dienstag, 28. August 2007
Philosophische Alternativen…!
Hiermit möchte ich auf den christlichen katholischen Gelehrten Nikolaus von Kues sowie auch Comenius und Cusanus hinweisen.
Ferner auf die Philosophen Leibniz und Scotus Eriugena.
Vor allem aber, da er sogar Hegel übertroffen hat, auf den grössten deutschen Philosophen (in der Tradition der Pansophie nach Cusanus stehend)!
Der Philosoph Karl Christian Friedrich Krause und sein System des Krausimo
…denkzettel-philosophie.de/…nkzettel2/krause.pdf
www.bautz.de/…l/k/Krause_k_c.shtml
www.bautz.de/bbkl
KRAUSE, Karl Christian Friedrich, Philosoph (1781-1832). * K. wurde am * 6. Mai 1781 in Eisenberg (Sachsen-Gotha-Altenburg), † 27. Dezember 1832 in München.
Extrem wichtig zur Philosophiegeschichte des „Deutschen Idealismus“
Interview mit Thomas Woods
Der amerikanische Historiker und Autor Thomas Woods hat dem „Conservative Bookclub“ ein Interview über sein neues Buch, „How the Catholic Church Built Western Civilization“ gegeben.
…zivilisation.blogspot.com/…5_05_08_archive.html
Peak Oil und 9./11. – in den USA findet derzeit ein Militärputsch st
www.fromthewilderness.com
www.bueso.de
Direkte Demokratie wie in der Schweiz statt Plutokratie der Freimaurer und Rotary-Clubs – unsere REPUBLIK ist eine Pseudo-Demokratie bzw. Oligarchie!
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www.kairoseuropa.de/
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www.vergessene-buecher.de
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#19   Rainer Tobak   18:30:57 | Montag, 27. August 2007
Einer der Gründe für das Giften von „Pater“ Lingen ist offenbar, daß er in der dem Ver-
storbenen nahestehenden Zeitschrift „Einsichten“ als Pseudo-Pater und Laie geoutet wurde!
Guggstu hier :
–---->>>>>>>> o^/ <<<<<<<<------ www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=5&artikel…
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#18   ottaviani   18:38:07 | Sonntag, 26. August 2007
@ kerschbaum
kleinkind bitte kleinkind
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#17   M. Kirschbaum   17:51:58 | Sonntag, 26. August 2007
@ Heger
„Niemals glaube man, Gott durch eine Lüge zu dienen!“
Unbedingt! Aber darf man das hier schreiben? Klingt das nicht wie eine heimliche Kritik’an dieser Internetseite? Sind Sie vielleicht ein heimlicher Mitarbeiter bei kreuts.net?
Das verhaltensoriginellekind (Ottaviani) des David
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#16   ottaviani   15:57:04 | Sonntag, 26. August 2007
herr kerschbaum
tobt wiedermal wie ein verhaltens originelles kleinkind durch kreuznet
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#15   M. Kirschbaum   15:20:33 | Sonntag, 26. August 2007
Ach, dass Dr. Tüv
für einen Sedisvakantisten schwärmt, wundert doch hier keinen. Solche orationes pro domo sind eher langweilig und zeigen, wie wichtig den Sedisvakantisten der Gehorsam selbst gegenüber „vorkonziliaren“ Dokumenten ist …
Der Gatte des David :-D :-D :-D
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#14   Dr. Christoph Heger   15:17:57 | Sonntag, 26. August 2007
in memoriam Prof. Dr. Dr. Reinhard Lauth
nonnobis hat vollkommen Recht: Mit Reinhard Lauth ist ein philosophisches Schwergewicht heimgegangen. Die Kritik daran, daß er die Philosophie Kants und Fichtes in ihrer Bedeutung gerade auch für die (philosophische) Bedingung der Möglichkeit christlicher (katholischer) Lehren erkannte – darunter die der stellvertretenden Sühne –, entlarvt seine Kritiker.
Lauth gehörte zu den allerersten, die schon Mitte der 1960er Jahre die Bedenklichkeit der Entwicklung erkannte, die die katholische Kirche damals einschlug. Seine insofern erstaunliche Kühnheit mag daraus erwachsen sein, daß der hl. Padre Pio ihn als geistigen Sohn angenommen hatte.
Aus seinem Schülerkreis sind für den rechtgläubigen Widerstand bedeutende Persönlichkeiten erwachsen (HH. Schmidberger, Bischof Storck und andere). Seine Kritik an der Position der FSSPX verkannte nie die Bedeutung dieser Gründung. Sein scharfer Sedisvakantismus scheint in den letzten Jahren einer milderen Beurteilung gewichen zu sein. Jedenfalls begrüßte er die Wahl Benedikts XVI. enthusiastisch.
Wenn ich zusammenfassen soll, was man von Lauth lernen konnte und soll: Niemals glaube man, Gott durch eine Lüge zu dienen!
Requiescat in pace
MfG
Christoph Heger
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#13   call me †   01:24:26 | Sonntag, 26. August 2007

Alle 200 Engelwerksdämonen werden Euch holen!Alle 200 Engelwerksdämonen werden Euch holen!Alle 200 Engelwerksdämonen werden Euch holen!
[Von der Redaktion entfernt]
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#12   deixter   22:59:05 | Samstag, 25. August 2007
@Artosis: Krankenkommunion
bedeutet folgendes: Wenn ein Gläubiger Katholik aufgrund von Krankheit nicht mehr selbst in den Gottesdienst kommen kann und dort die Kommunion (die konsekrierte Hostie; das in Jesus gewandelte Brot) empfangen kann, dann kommt der Priester ab und zu zu ihm nach Hause und bringt im die Kommunion, wenn der Kranke das möchte.
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#11   Artois †   22:21:38 | Samstag, 25. August 2007
Was ist denn
eine Krankenkommunion?
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#10   sacerdos helveticus   21:55:14 | Samstag, 25. August 2007
Hintergrund?
Ist vielleicht jemandem etwas über die Hintergründe bekannt, warum Prof. Lauth von einem Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Sterbesakramente empfing und auch von einem Priester dieser Bruderschaft bestattet wird.
Er war ja schon beinahe seit mehreren Jahrzehnten profilierter Vertreter einer sedisvakantistischen Position.
Hat er sich davon in der letzten Zeit abgewandt oder seinen Standpunkt relativiert?
Wem ist diesbezüglich etwas bekannt?
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#9   Rainer Tobak   20:23:02 | Samstag, 25. August 2007
Ist es nicht schön, Herrn Dr.Dr. Kirschbaum, alias D.D. und den HW Pater Lingen in vollkommener
Ein- und Niedertracht zu erleben am Grabe eines soeben Verstorbenen! >:) >:)
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#8   Pater Lingen   20:17:13 | Samstag, 25. August 2007
Der Satanist Reinhard Lauth
Wenn schon nonno für Lauth wirbt…
Der Satanismus schlägt sich klar in Lauths Fichte-Fetischismus nieder. Nicht nur die Ideologie von Kant und Fichte wurde von der Kirche verurteilt, sondern auch „Versöhnungsversuche“ à la Hermes (cf. Gregor XVI., Breve „Dum acerbissimas“, 1835). Lauth hat dann Typen wie Storck und Heller zu „Doktortiteln“ verholfen für ihr wirres, antichristliches Geschreibsel.
Eine Würdigung der Pseudo-Doktorarbeit von Storck (da nicht kirchlich autorisiert, durfte Storck keinen Doktortitel führen, was er natürlich trotzdem tat) gibt es hier www.kirchenlehre.com/alma2.htm.
Ich habe zwar Lauth nicht persönlich kennengelernt, weiß aber, was andere über ihn – glaubhaft! – berichtet haben.
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#7   nonnobisdomine   19:17:20 | Samstag, 25. August 2007
Lauth war ein großer Wissenschaftler.
Sein Andenken wird in Ehren gehalten werden.
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#6   Pünktchen   18:00:03 | Samstag, 25. August 2007
Prof. Lauth
Abraham und die Kinder seines Bundes mit Gott
München: Christian Jerrentrup Verl., 2003. – 506 S.
ISBN 3-935990-14-6 (broschiert)
ISBN 3-935990-15-4 (Leinen)
Mit Erlaubnis von Autor und Verleger vollständig im Internet veröffentlicht www.christoph-heger.de/…einhard%20Lauth.html auf der HP von Dr. Heger!
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#5   Sozialkatholisch   17:29:53 | Samstag, 25. August 2007
Bei Bergers von Bergen im Lügenland
ein Kirschbaum in seinem Garten stand!
O:)
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#4   Heggi   17:25:58 | Samstag, 25. August 2007
Kirschbaum
Sind Sie es oder sind Sie es nicht? Ja Sie sind es!!
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#3   Rainer Tobak   17:19:49 | Samstag, 25. August 2007
War Dr. Dr. Kirschbaum
nicht der Herausgeber von „Theologisches“, der hier gelegentlich als David Berger auftritt? :-D
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#2   ottaviani   17:12:27 | Samstag, 25. August 2007
Interessanterweise
wird in dem artikel ein wichtiger Aspekt der Biographie von prof Lauth ausgeklammert er war ab mitte der 70er jahre ein scharfer Kritiker der FSSPX und engagierter Sedisvakantist er unterstütze die Zeitschrift „Einsicht“
www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=2&ausgabe…
ob es da in den letzten jahren eine Korrektur gegeben hat??
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#1   M. Kirschbaum   17:12:00 | Samstag, 25. August 2007
War Lauth nicht
der Mitbegründer des Sedisvkantistenclubs in München? Hat er nicht eine Philosophie vertreten, die im scharfen Kontrast steht zur philosophia perennis / scholastischen Philosophie. Welche von Pius X., Aeterni Patris und Fides et ratio als der katholischen Denkart am höchsten angemessen beurteilt wird?
Da sieht man gut, aus welch trüben Quellen sich der Widerstand gegen das Konzil gespeist hat!!
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